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Mi, 27 Okt 2021
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Erdbeben

Brick Wall

Erneutes Beben auf Lombok - Stärke 6,5

Wieder bebt auf Lombok die Erde. Menschen rennen schreiend auf die Straße, auch auf den Nachbarinseln Bali und Sumbawa sind die Erschütterungen zu spüren. Das Erdbeben ist nur geringfügig schwächer als das vor zwei Wochen.
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© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Die indonesische Ferieninsel Lombok ist erneut von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert worden. Das Epizentrum des Bebens lag südwestlich der Stadt Belanting im Osten von Lombok, in einer vergleichsweise geringen Tiefe von sieben Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte.

Einwohnern zufolge war der Erdstoß in der Gegend heftig zu spüren. Die indonesische Erdbebenwarte BMKG gab die Stärke am Sonntag mit 6,5 an. Über mögliche Schäden oder Opfer lagen zunächst keine Angaben vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben.

Die Menschen seien schreiend auf die Straßen gerannt, sagte ein Bewohner des Ostteils der Insel. Die Erdstöße waren auch auf den benachbarten Inseln Sumbawa und Bali zu spüren. Vor zwei Wochen waren bei einem Beben der Stärke 6,9 mehr als 460 Menschen getötet worden.

Kommentar:




Bizarro Earth

Erdbeben trifft Indonesien - Mindestens 140 Tote

Schon wieder hat vor Indonesien die Erde gebebt. Die bei Touristen beliebten Inseln Lombok, Bali und auch Java sind betroffen. Die Behörden melden Opfer und Gebäudeschäden.
indonesia earthquake lombok 2018
Nach dem erneuten schweren Erdbeben auf Lombok steigt die Zahl der Opfer weiter an. Die indonesische Katastrophenschutzbehörde gibt die Zahl der Toten bereits mit mindestens 142 an.


Das Beben der Stärke 7,0 beschädigte zahlreiche Gebäude auf der bei Touristen beliebten Insel, sowie auf der westlichen Nachbarinsel Bali. An der Nordküste wurde auch ein kleiner Tsunami von 13 Zentimetern Höhe entdeckt, ein weiterer bildete sich vor der östlichen Nachbarinsel Sumbawa.

Das Zentrum des Bebens lag rund 18 Kilometer nordwestlich von Lombok in 15 Kilometern Tiefe - und damit weit entfernt von den Touristenzentren im Süden und Westen der Insel. Demnach folgten auf den schweren Erdstoß zwei Nachbeben, eines davon mit einer Stärke von 5,4.

Der Katastrophenschutz rief die Bevölkerung auf, Meeresküste und Flussufer zu meiden. Am Abend wurde die Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. "Wir sammeln uns hier im Dunkeln ohne Strom. Jeder ist draußen im Freien", berichtete Akhyar aus Nord-Lombok.

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Camera

Beben der Stärke 6,4 in Indonesien - Mehrere Verletzte und Tote

Die indonesische Insel Lombok wurde von einem Erdbeben erschüttert. Mindestens 14 Menschen kamen dabei ums Leben, mehr als 160 weitere wurden verletzt. Retter fürchten, dass die Zahl der Opfer noch steigen wird.
erdbeben indonesien
© AFP
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok sind mindestens 14 Menschen gestorben und mehr als 160 weitere verletzt worden. Unter den Toten seien fünf Kinder. Das teilten die Behörden in Indonesien mit.

Die Menschen starben in den Trümmern ihrer Häuser. "Es war ein sehr starkes Beben", sagte Gouverneur Zainul Majdi. Tausende Häusern wurden bei dem Beben zerstört. Gegenwärtig werde noch die Lage vor Ort sondiert.

"Die Zahl der Opfer dürfte vermutlich steigen, da das ganze Ausmaß noch überprüft wird, sagte Sutopo Nugroho, Sprecher der nationalen Zivilschutzbehörde. Das Hauptaugenmerk liege nun darauf, den Opfern zu helfen und Leben zu retten.

Das Beben der Stärke 6,4 hatte sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS 50 Kilometer nordöstlich von Lomboks Hauptort Mataram ereignet. Lombok ist ein beliebtes Feriendomizil und liegt rund hundert Kilometer östlich der noch populäreren indonesischen Urlaubsinsel Bali. Das Beben war auch dort zu spüren. Viele Touristen verließen auf Bali fluchtartig ihre Hotelzimmer und brachten sich in Sicherheit.

Kommentar:




Bizarro Earth

Stärkeres Beben erschüttert Bottroper und Oberhausener

Oberhausen. Mehrere Oberhausener und Bottroper haben am Freitagabend gegen 22.30 Uhr ein stärkeres Erdbeben wahrgenommen.
Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
In den Facebook-Gruppen "Oberhausen" und "Bock auf Bottrop" teilten sie ihre Erfahrungen. Besonders stark war das Beben demnach in den Oberhausener Stadtteilen Königshardt, Sterkrade und Schmachtendorf.

Beben in Oberhausen und Bottrop hatte Stärke 2,7 auf der Richterskala

Die Polizei meldet am Samstagmorgen: Die Magnitude des Bebens lag bei 2,7 auf der Richter-Skala. Das Epizentrum dürfte bei Bottrop-Kirchhellen gelegen haben.

Die Ursache des Bebens liegt laut Geologischem Dienst NRW in Folgen des Bergbaus.


Kommentar: Diese Ursachenbegründung liest man sehr häufig, eher geschieht etwas mit unserer Erde. Lesen Sie dazu den folgenden Artikel:

Das Elektrische Universum - Teil 23: Das 'Aufbrechen' der Erde: Erdbeben, Eruptionen und Erdfälle


Kommentar:

Die deutliche Sprache der Erdveränderungen: Verheerender Tornado in Nordrhein-Westfalen und erhöhte Erdbebengefahr für Mitteldeutschland


Better Earth

Seit Samstag erschüttern 600 Erdbeben El Salvador

Im zentralamerikanischen Staat El Salvador gab es seit dem vergangenen Samstag ungefähr 600 Erdbeben.
El Salvador
© Reuters
Hunderte Erdbeben erschüttern El Salvador (Symbolbild)
teilte das zuständige Umweltministerium am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Betroffen sei der Osten des Landes.

~ RT Deutsch
Dabei wurden mehr als 2.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht und über 280 Gebäude beschädigt. 90 der 600 Erdbeben waren für die Bevölkerung spürbar und erreichten Stärken zwischen 2,4 und 5,6 auf der Richterskala.

Bizarro Earth

Philippinen: 2 Erdbeben im Abstand weniger Stunden

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 erschütterte Catanduanes am Samstagnachmittag, das zweite, das am selben Tag vom philippinischen Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) aufgezeichnet worden war.

2 Erdbeben in Catanduanes im Abstand weniger Stunden
© Unbekannt
Zuvor war die Provinz Catanduanes bereits von einem Beben der Stärke 4,6 erschüttert worden. Phivolcs stellte klar, dass das zweite Beben kein Nachbeben des vorherigen sei.

Von dem tektonisch bedingten Beben in einer Tiefe von etwa 46 Kilometern werden jedoch kein Schäden erwartet, jedoch sei mit Nachbeben zu rechnen, warnte Phivolcs.

Better Earth

Leichtes Erdbeben an der deutsch-französischen Grenze war bis in die Schweiz zu spüren

Ein Erdbeben, ausgelöst nahe des deutschen Müllheim, war am späten Freitagabend in weiten Teilen der Deutschschweiz zu spüren. Experten gehen nicht von Schäden aus.

Das Erdbeben ereignete sich rund 20 Kilometer nördlich von Basel an der deutsch-französischen Grenze
© ETHZ/Screenshot
Das Erdbeben ereignete sich rund 20 Kilometer nördlich von Basel an der deutsch-französischen Grenze
Am späten Freitagabend hat nördlich der Schweizer Grenze in Frankreich die Erde gebebt. Die Erschütterung mit einer Stärke von etwa 3,5 auf der Richterskala wurde in weiten Teilen der Deutschschweiz verspürt.

Vom Fricktal über Bern bis nach Schaffhausen wurden Leute aufgeweckt oder auf dem Weg in den Ausgang überrascht. «Gegen 23.37 Uhr habe ich das Beben in Rheinsulz AG verspürt», teilte uns BLICK-Leser Sascha Zinsstag mit. Auch auf Twitter gab es diverse Reaktionen auf das Beben:

Nach Angaben des Erdbebendienstes der ETH ereignete sich das Beben kurz nach 23.30 Uhr. Das Epizentrum lag demnach ungefähr elf Kilometer westlich von Müllheim an der deutsch-französischen Grenze. Der Ort liegt rund 20 Kilometer nördlich von Basel.

Bulb

Schweres Erdbeben in Hawaii nach Kilauea-Vulkanausbruch

Hawaii
© Reuters
Schweres Erdbeben erschüttert Hawaii
Im US-Bundesstaat Hawaii hat ein Erbeben der Stärke 6,9 die Gegend erschüttert. Das Zentrum des Bebens war mit nur fünf Kilometern Tiefe ziemlich nahe an der Erdoberfläche.
Nur eine Stunde zuvor war es an gleicher Stelle zu einem Beben der Stärke 5,4 gekommen. Dem Pacific Tsunami Warning Center zufolge bestand keine Tsunami-Gefahr. Angaben über Verletzte und mögliche Schäden lagen zunächst nicht vor.



~ RT Deutsch

Bizarro Earth

Beben der Stärke 5.3 trifft Iran - 15 Verletzte

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Iran hat ein Erdbeben der Stärke 5.3 getroffen, dabei wurden mindestens 15 Menschen verletzt, Berichte über beschädigte Gebäude gibt es zur Zeit noch nicht.
Das berichtete die auf Erdbeben spezialisierte Internetseite Earthake-report.com am Sonntag unter Berufung auf das Institut für Geophysik der Universität Teheran. Das Beben ereignete sich demnach gegen 13.05 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von acht Kilometern in der Provinz Kermanschah.

- nachrichten.at
In der Provinz Kermanschah ereignete sich zuletzt ein Nachbeben am 07. Januar mit einer Stärke von 5.1 auf der Richterskala. Das letzte Große Erdbeben im Iran war am 12. November 2017 mit einer Stärke von 7.3 und über 300 Toten.

Bulb

Vertuscht von ganz oben: Tausende Pädophile arbeiten für die UN

Ein ehemals hochrangiger Mitarbeiter der UN (Vereinte Nationen), Andrew MacLeod, erhebt schwere Vorwürfe gegen 3000 Hilfsarbeiter der UN. Es soll sich bei diesen Mitarbeitern um Pädophile handeln. Eine Vertuschung von Sexualdelikten sei in der UN gang und gäbe und hat ein "endemisches Ausmaß" erreicht.
UN United Nations
Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.
The Sun berichtete vor Kurzem von diesen Anschuldigungen unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. In dem Dossier schätzt MacLeod, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber The Sun sagte er:
Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.
Fragt sich natürlich, warum das System so "fehlerhaft" ist. Könnte es vielleicht daran liegen, dass einige hochrangige Beamte bei der UN selbst pädophil sind und diese Aktionen zugleich fördern und vertuschen?