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Mo, 25 Okt 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Erdbeben

Seismograph

Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia, Italien - 2.600 Menschen obdachlos

Fast genau ein Jahr nach dem Erdbeben in Mittelitalien, bei dem 300 Menschen ums Leben kamen, hat ein Beben der Stärke 4 auf der Urlauberinsel Ischia schwere Schäden angerichtet. Zwei Frauen starben, 42 Menschen wurden verletzt. Eine der beiden Frauen wurde von herabstürzenden Teilen einer Kirche erschlagen, die andere tot aus den Trümmern ihrer Wohnung geborgen. 2.600 Menschen sind obdachlos.
italy
Ein sieben Monate altes Baby wurde in der Nacht aus einem zerstörten Haus geholt, zwei Brüder des Buben im Alter von acht und elf Jahren wurden nach 14 bzw. 16 Stunden geborgen. "Ciro hat seinem jüngeren Bruder das Leben gerettet. Nach dem schweren Erdstoß hat er den Bruder unter das Bett geschoben. Mit einem Besenstock hat er so lange geklopft, bis ihn die Einsatzkräfte gehört haben", berichtete ein Mitglied des Rettungsteams.

Die drei aus den Trümmern geretteten Kinder sind wohlauf. Lediglich der älteste Bub, der elfjährige Ciro, habe einen gebrochenen Fuß. "Es ist ein Wunder, sie sind alle drei gesund", berichteten die Ärzte des Krankenhauses von Ischia, in dem die drei Kinder behandelt wurden.

Sie könnten wahrscheinlich schon Mittwoch aus der Klinik entlassen werden, sagten die Ärzte. 16 Stunden lang musste Ciro unter den Trümmern verbringen, bis er befreit wurde. An der Rettungsaktion beteiligt war eine Feuerwehrfrau, die schon im Jänner an der Bergung von Kindern unter den Trümmern des Hotels Rigopiano in der Region Abruzzen teilgenommen hatte. "Wenn man die Kinder lebend rettet, ist die Freunde immens", berichtete die Feuerwehrfrau.

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Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 4,5 trifft Lissabon

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© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
In Portugal bebte heute die Erde mit einer Magnitude von 4,5. Das Hypozentrum lag in 12 km Tiefe und nur 47 km nordwestlich der Hauptstadt Lissabon. Diese wurde am 1. November 1755 von einem verheerenden Erdbeben (geschätzte Magnitude zwischen 8,5 und 9), einem daraus resultierenden Großbrand und folgendem Tsunami zerstört. Es starben zwischen 30.000 und 100.000 Menschen. Dieses Ereignis zählt zu den folgenschwersten Naturkatastrophen in der Geschichte Europas. Hoffen wir, dass das heutige Erdbeben nur ein Einzelfall bleibt und nicht Vorzeichen eines neuen katastrophalen Erdbebens ist.

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X

Messerangriff auch in Wuppertal: Eine Person getötet, eine weitere verletzt

Wuppertal Messerangriff
© Foto: JensD
Bei einer Messerattacke in Wuppertal ist eine Person getötet und eine verletzt worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Täter konnte entkommen.


Augenzeugen zufolge waren mehrere Männer vor dem Vorfall in Streit geraten, berichtete WDR. Die Ursache des Streits sei Geld gewesen, sagte ein Augenzeuge. Der Vorfall habe höchstwahrscheinlich keinen terroristischen Hintergrund.

Die Polizei in Wuppertal sprach von einem Großeinsatz. "In einem Geschäft in Elberfeld kam es am Freitagnachmittag zu einer Messerstecherei. Dabei wurde ein Mann (31) tödlich verletzt, eine weiterer Mann (25) kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus", sagte eine Polizeisprecherin. Das SEK ist im Einsatz.

Kommentar: Man könnte annehmen, es liegt etwas in der Luft:


Better Earth

Indonesien: Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert Sumatra

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat am Sonntag die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Das teilt das Europäische Mittelmeer-Erdbebenzentrum (EMSC) mit.

Erdbeben
© REUTERS/ Antara Foto/ Irwansyah Putra
Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat am Sonntag die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Das teilt das Europäische Mittelmeer-Erdbebenzentrum (EMSC) mit.

Das Epizentrum lag 75 Kilometer von der Stadt Bengkulu an der Südwestküste von Sumatra entfernt. Der Bebenherd befand sich rund 54 Kilometer unter der Erdoberfläche.

Es liegen noch keine Angaben über Opfer oder Schäden vor.

Bad Guys

Erdbeben der Stärke 6,5 trifft chinesische Provinz - Vermutlich über hundert Opfer

Bei einem starken Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden sprachen von möglicherweise bis zu hundert weiteren Opfern.
erdbeben china
© Reuters
Nach einem starken Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan befürchten die Behörden zahlreiche Opfer und schwere Sachschäden. Bis zu hundert Menschen könnten in der bei Urlaubern beliebten Region getötet worden sein, die Zahl der Verletzten könnte in die Tausende gehen, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Dienstag mit. Zu den Opfern zählten auch Touristen in einem Nationalpark.

Fünf Todesopfer wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua bestätigt. Die zuständige Behörde schätzte, dass bis zu 130.000 Häuser beschädigt worden sein könnten. Dies geht aus einer vorläufigen Bewertung der Lage in dem abgelegenen und dünn besiedelten Erdbeben-Gebiet hervor. Nicht weit entfernt hatte es im Jahr 2008 ein Beben der Stärke 8,0 gegeben, bei dem 87.000 Menschen ums Leben gekommen waren.

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Bad Guys

Erdbeben der Stärke 5,8 erschüttert Philippinen

Die philippinische Insel Mindanao wurde von einem starken Erdbeben mit der Magnitude 5,8 erschüttert. Das Hypozentrum lag nahe der Stadt General Santos in 85 km Tiefe. Aufgrund der großen Tiefe des Erdbebens dürften die Folgen geringer seine, als bei einem oberflächennahen Erdbeben.
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© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Erdbeben bei den Volcano Islands

Gut 1100 km südlich von Tokyo ereignete sich ein Erdbeben der Magnitude 5,0. Das Hypozentrum lag in 16 km Tiefe beim Ogasawara-Archipel, zu dem auf das aktive Vulkaneiland Nishinoshima gehört.

Clipboard

Schwarmbeben in Island registriert

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© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Seit heute Morgen gibt es einen Erdbebenschwarm auf der Reykjanes-Halbinsel zwischen Reykjavik und Keflavik. Es wurden inzwischen mehr als 200 Einzelbeben registriert, 7 von ihnen mit Magnituden größer als 3. Das stärkste Erdbeben brachte es auf M 4,0. Das Hypozentrum lag in 5 km Tiefe. Schwarmbeben sind in der Gegend Islands, um den See Kleifarvatn nicht ungewöhnlich. Sie sind meistens tektonischen Ursprungs, da hier eine Riftzone verläuft. Diese steht im Zusammenhang mit den plattentektonischen Prozessen entlang der Grenze von Europa und Nordamerika.

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Bizarro Earth

Starke Nachbeben auf der griechischen Ägäis-Insel Kos

Satellitenbild der Ägäis
© Public domain
Satellitenbild der Ägäis
Mehrere starke Nachbeben haben die griechische Ägäis-Insel Kos am Samstagabend erschüttert. Zwei der Erdstöße erreichten die Stärke 4,6 und 4,7, teilte das griechische Institut für Geodynamik mit.

Aus Angst verbrachten viele Menschen daraufhin die Nacht im Freien und schliefen auf Strandliegen oder in Autos. Am Freitag hatte ein Beben der Stärke 6,7 die Insel verwüstet und einen kleinen Tsunami im Hafen ausgelöst. Zwei Touristen waren dabei ums Leben gekommen, mehr als 120 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben von Seismologen sei für eine lange Zeit mit Nachbeben zu rechnen.

Bizarro Earth

Zwei Erdbeben in Italien in der Nacht auf Samstag

In der Nacht auf Samstag sind mehrere Erdstöße in Umbrien, Abruzzen, Venetien und der Lombardei zu spüren gewesen. Es gab keine Schäden.

Erdbeben Seismograph
In der vergangenen Nacht wurden in mehreren Teilen Italiens Erdstöße verzeichnet.

Erdstöße bei Verona spürbar

Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, war in der vergangenen Nacht ein Erdstoß der Stärke 3,6 bei Verona und in den angrenzenden Ortschaften bei Brescia spürbar. Das Epizentrum des Bebens lag wenige Kilometer von Crone (Brescia) entfernt, in 8 Kilometer Tiefe. Das Beben dauerte einige Sekunden und war in Verona deutlich spürbar, vor allem von den Menschen, die in höheren Gebäuden leben. Auch am Gardasee weckte das Beben Bevölkerung und Touristen.

Beben zwischen den Regionen Abruzzen und Umbrien

Auch in Mittelitalien bebte die Erde. Das Epizentrum in 14 Kilometer Tiefe lag, laut dem italienischen Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV), nicht weit von der Kleinstadt Amatrice entfernt. Der Erdstoß der Stärke 4,2, der die Bevölkerung weckte und Angst auslöste, verursachte keine Schäden. Nachbeben mit Stärken zwischen 2,1 und 2,4 wurden gemeldet.

Amatrice: Das Erdbeben im Vorjahr verursachte schwere Schäden

Am 24. August 2016 war Amatrice bei einem schweren Erdbeben zerstört worden, 299 Menschen kamen dabei ums Leben. Auch in Dutzenden Gemeinden zwischen Umbrien, Marken und Latium gab es damals Schäden. Weitere schwere Beben folgten in Mittelitalien bis zum vergangenen Jänner.

apa/stol

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Better Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert Ägäis in der Nähe von Kos - 2 Tote

Mitten in der Nacht bebt die Erde. Menschen fliehen aus den Bars, Trümmer stürzen auf die Straßen. Tsunamiwellen überschwemmen den Hafen. Touristen und Anwohner auf der stehen unter Schock.

Schäden an einer Griechisch-orthodoxen Kirche sind auf Kos nach einem starken Erdbeben zu sehen
© Nikiforos Pittaras
Schäden an einer Griechisch-orthodoxen Kirche sind auf Kos nach einem starken Erdbeben zu sehen
Kos - Schock im Urlaubsparadies der südlichen Ägäis: Ein starkes Seebeben hat die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert.

Mindestens zwei Menschen kamen in der Nacht zum Freitag ums Leben, mehr als 120 weitere wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Betroffen war vor allem die griechische Ferieninsel Kos. "Die Infrastruktur der Insel ist intakt", versicherte der griechische Regierungssprecher, Dimitris Tzanakopoulos, am Freitagnachmittag. Deutsche sind laut gut informierten Diplomatenkreisen nicht unter den Verletzten.

Zwei Tote, 13 Verletzte

Auf den Straßen von Kos herrschte Chaos: Viele Touristen, die keine Erdbeben kennen, hätten nicht gewusst was los war, sagten Anwohner. Zwei junge Männer - ein Türke und ein Schwede - wurden im Urlaub von herabfallenden Trümmern der Decke einer Bar getroffen und starben. Weitere 13 Menschen wurden schwer verletzt. Sie mussten in größere Krankenhäuser nach Athen, Rhodos und Kreta gebracht werden. Mehr als 100 andere Anwohner und Touristen wurden leicht verletzt, wie die Behörden mitteilten.

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