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Mi, 20 Okt 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Seltsamer Himmel

Bulb

Keine Chemtrails: "Ufo"-Wolken über Texas gesichtet

Nach den massiven Fluten im Bundesstaat Texas, Amerika sind seltsame "Ufo"-Wolken aufgetaucht. Texas wurde in letzter Zeit ebenso von mindestens 30 Tornados heimgesucht. Unserer Meinung nach sind diese seltsamen Wolken ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Atmosphäre verändert. Doch es verändert sich nicht nur die Atmosphäre, sondern auch die Anzahl der Erdbeben und Vulkanausbrüche hat in letzter Zeit sehr stark zugenommen. Wir leben in der Tat in interessanten Zeiten.

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Seltsame, fremdartige und wundersame Wolken werden seit mehreren Jahren weltweit beobachtet. Warum diese Wolken entstehen, kann bisher nur vermutet werden. Mögliche Ursachen jedoch sind ein erhöhter Kometenstaub in der Atmosphäre - durch zunehmend verglühende Himmelskörper - und eine sich abkühlende Atmosphäre, was eventuell mit der geringen Sonnenaktivität zu tun hat.

Womit diese Wolken jedoch nichts zu tun haben sind Chemtrails. Denn Chemtrails sind als eine Falschmeldung und Ablenkung zu der sich verändernden Atmosphäre zu verstehen und damit wir Menschen eine einfache Erklärung haben, wenn etwas größeres und kosmisches vor sich geht. Dazu ein Auszug von Niall Bradleys Sott-Artikel:

Snowflake

Leuchtend blaue Nachtwolken über der Arktis

Die Jahreszeit der leuchtenden Nachtwolken beginnt: Der Erdbeobachtungssatellit AIM der NASA hat einen leuchtend blauen Fleck über dem Polarkreis ausgemacht. Die Sichtung markiert den Anfang der Saison für nachtleuchtende Wolken (NLCs). "Die ersten Wolken erschienen heuer am 19. Mai - ein wenig früher als gewöhnlich", berichtete Cora Randall, Mitglied des wissenschaftlichen AIM Team der University of Colorado. Bei der Aufnahme des AIM CIPS Instruments unten erschienen sie bei +90o geografischer Länge.
Die ersten nachtleuchtenden Wolken von Mai 2015
© AIM/CIPS
Die ersten nachtleuchtenden Wolken von 2015
NLCs sind die höchsten Wolken der Erde. Hervorgerufen durch Meteoriten schweben sie in über 80 Kilometer Höhe an der Grenze zum Weltraum. Die Wolken sind sehr kalt und bestehen aus winzigen Eiskristallen. Wenn Sonnenstrahlen diese Kristalle treffen, glühen sie leuchtend blau. Sie erscheinen jedes Jahr im Spätfrühling und erreichen ihre volle Stärke in einem Zeitraum von 5 bis 10 Tagen.

Sun

Sonnenring am Himmel über Mexiko aufgenommen, der von drei Städten aus sichtbar war

Kreisförmiger Halo Mexiko,sonnenring mexiko
© RT
Ein kreisförmiger Halo erschien am 21.Mai.2015 am mexikanischen Himmel. Laut lokalen Medien wurde er in drei Städten beobachtet.


Popcorn

SOTT Exklusiv: Noch mehr seltsame Geräusche am Himmel weltweit: Die (bisher) besten in diesem Jahr

Boom,seltsame geräusche
© idoubtit.wordpress.com
Auf Youtube tauchen immer mehr Videoaufnahmen von unheimlichen, ächzenden, heulenden, Trompeten-artigen Geräuschen auf, die aus dem Himmel zu kommen scheinen und durchaus Assoziationen zu einigen apokalyptischen Filmen aufkommen lassen (welche scheinbar durch solche Berichte erst inspiriert wurden). Viele weitere dieser Videos über "seltsame Geräusche" wurden von Menschen aus verschiedenen Teilen des Erdballs aufgenommen und hochgeladen. Um nur einige zu nennen: es hat Berichte aus Großbritannien, Deutschland, Kanada, den USA, Island, den Niederlanden, Brasilien, Japan, Hong Kong, Frankreich und Russland gegeben.

Könnten diese Phänomene eine Auswirkung der Politische Ponerologie sein?
link
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Wahrscheinlich hat der Zustand der Menschheit eine Auswirkung auf die Art wie die Erde bzw. das Universum darauf reagiert:
deutsch, pierre lescaudron, earth changes human cosmic connection, echcc
Zwar ist die Ursache dieser merkwürdigen Geräusche noch unbekannt, jedoch besteht wahrscheinlich eine Verbindung zur Politischen Ponerologie. Im Buch Earth Changes And The Human-Cosmic Connection wird diese Verbindung beschrieben.

Wir haben die bisher seltsamsten Geräusche aus dem Jahr 2015 für Sie festgehalten - für Ihr Hör-Vergnügen.

Seltsame Geräusche tauchen erneut in Terrace, Britisch Kolumbien auf - 7. Mai 2015


Kommentar: Dazu Joe Quinn vom Sott Report:


Weitere Videos über merkwürdige Geräusche:

Unbekannter Ort - 09.01.2015
Seltsames Geräusch am Himmel 2015 (Holland) - 29.01.2015
Seltsame Geräusche am Himmel gehört (unbekannter Ort) - 27.03.2015
Eigenartige Geräusche in Deutschland - 04.04.2015
Merkwürdige, bizarre, rumpelnde Geräusche am Himmel 2015 (Colorado) - 06.04.2015
Apokalyptisch-artige Himmelsgeräusche über Frankreich gehört 2015 Erschreckend!!! - 06.04.2015
San Francisco Laute merkwürdige Geräusche - 15.04.2015
Seltsame Geräusche Regina Saskatchewan - 25.04.2015
Eigenartige Töne - Geräusche - Trompeten am Himmel - Russland - 05.05.2015
Seltsame Geräusche am Himmel über Belfast - 05.05.2015


Rainbow

Wunderschöne Aurora australis - Spektakuläre Aufnahmen auf Polarlichter von der ISS aus gesehen

Eine Zeitraffer-Aufnahme der ISS-Expedition 43, die heute veröffentlicht wurde, zeigt die Aurora Australis (Polarlicht der Südhalbkugel), mit herrlichen Aufnahmen des kosmischen Phänomens. Die Polarlichter sind Leuchterscheinungen (genauer Elektrometeore), die beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre in den Polargebieten der Erde hervorgerufen werden.
Aurora Australis von ISS aus gesehen
© Ruptly

Comet

Sott-Exklusiv: Meteore, seltsame Geräusche und himmlische "Zeichen und Wunder" im März

Meteor shower
© argus/Shutterstock
Auch diesen Monat rissen die Himmels-Ereignisse nicht ab. Der Meteorstrom der Virginiden wird uns noch bis Mitte April begleiten. Die Virginiden (benannt nach der Konstellation Jungfrau, lat. Virgo) sind ein im März und April auftretender Meteorstrom, dessen Sternschnuppen scheinbar aus dem Sternbild Jungfrau kommen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sternschnuppen-Schwärmen ist die beste Beobachtungszeit der Virginiden nicht am Morgenhimmel, sondern schon gegen Mitternacht, wo das Sternbild annähernd im Süden steht. Ende April (22.4.2015) kann man die Lyriden und Anfang Mai (6.5.2015) die Eta-Aquariiden am Morgenhimmel beobachten.

Über den deutschsprachigen Raum zog diesen Monat ein Meteor, der trotz nächtlicher Stunde von sehr vielen beobachtet und in Bild und Film festgehalten wurde. Darüber hinaus war den ganzen Monat weltweit einiges los im Himmel. Neben Süddeutschland, Österreich und der Schweiz wurden auch in Spanien Japan, den britischen Inseln, Finnland, Südrussland, und an vielen Stellen in Nordamerika Feuerbälle gesichtet. Auch Donner und andere merkwürdige Geräusche wurden diesen Monat erneut vernommen, wenn auch weniger häufig als in den letzten Monaten. Ein Sonnensturm sorgte dafür, dass bis in unsere Breiten Nordlichter gesichtet wurden. Bleiben wir aufmerksam...

Feuerball fliegt über Cordoba hinweg
31.3.2015 - Cordoba, Spanien (Quelle YouTube Video)

Dieser Feuerball wurde am 31. März über Cordoba aufgenommen. Die Ursache dieses Ereignisses war ein Kometenfragment.

cordoba fireball

Snowflake

Außergewöhnlicher Schneesturm verschlingt eine Brücke in Sibirien

Eine riesige dunkle Wolke aus Schnee kam über den Yenisei-Fluss gerollt und hüllte das Stadtzentrum Krasnoyarsk in Sibirien in weniger als einer Minute völlig ein.

Snowflake

Blauer Schnee fällt in russischer Stadt zwei Jahre nach der Meteoritenexplosion

In Tscheljabinsk ist blauer Schnee gefallen, fast zwei Jahre auf den Tag genau, nachdem ein Meteor mit einer Geschwindigkeit von 34.000 Meilen pro Stunde über der russischen Stadt im Uralgebirge mit einer Kraft von 500 Kilotonnen TNT explodierte und in einer Schockwelle resultierte, die über 1.500 Menschen verletzte. Gibt es etwas, das im Februar Anomalien in Tscheljabinsk anzieht? Warum erlebt Russland eine Saison von farbigem Schnee?
blauer Schnee Tscheljabinsk

Blauer Schnee in Tschejabinsk
Der blaue Schnee in Tscheljabinsk fiel weniger als zwei Wochen nachdem in der russischen Stadt Saratov oranger Schnee gefallen war. Regierungsbeamte gaben einem Windsturm in der Sahara-Wüste die Schuld, der orangen Sand in die Atmosphäre blies und dann nach Russland getragen wurde, bevor der Schnee fiel. Die Bewohner von Tscheljabinsk - die T-Shirts mit dem (russischen) Aufdruck "Ich habe die große Meteor-Explosion 2013 überlebt" tragen - werden eine bessere Erklärung als diese brauchen.

Der Anwohner Dmitry Kudryonok sagte, der Schnee roch wie Eisen. Nachrichtensprecherin Alexandra Artamonova von Telefact sagte, dass sie "einen süßen Geschmack im Mund fühlen" konnte, obwohl sie keine Schneeflocken mit ihrer Zunge einfing. Sie berichtete auch, dass sich andere über Halsschmerzen beschwerten, nachdem sie in der Nähe des Schnees geatmet hatten. Die meisten Anwohner verlangten eine Erklärung bevor sie ihre Autos und Bürgersteige saubermachten, doch gab es weder Kommentare vom Notfallministerium noch vom Umweltministerium.

blauer Schnee Tscheljabinsk
© Siberian Times
Der blaue Schnee bildete blaue Eiszapfen

Kommentar: Auch in vergangenen Zeiten gab es merkwürdige Wetterphänomene im Anschluß an Meteoritenexplosionen und/oder -einschlägen. Dazu gehört auch die Anreicherung der Atmosphäre mit nicht-irdischen Mikroorganismen und Bakterien, gefolgt von Seuchenausbrüchen wie der Pest. Wenn Mikroorganismen aus dem All auf die Erde gelangen, dann ist das Immunsystem der Menschen nicht gegen sie geschützt, da es sich um neuartige Erreger handelt:

Bakterien, Keime und Pilzkolonien in der Hochatmosphäre nachgewiesen! Einige wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs / Kometen, Seuchen und das Leben auf der Erde
Astrobiologen finden Mikroorganismen und Bakterien in der Stratosphäre - Herkunft aus dem All, von Kometen zur Erde gebracht
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die kosmische Verbindung
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung

Doch es gibt Wege und Mittel, sich zu schützen: Und hier eine sehr interessante Rückschau darüber wie Seuchen aus dem All die Herrscher vergangener Zeiten dazu brachten, nach einem Sündenbock für den "Zorn des Himmels" zu suchen. Scheint ganz so, als würde dasselbe auch heute in unserer Zeit wieder versucht, angesichts der Tatsache, dass in den letzten Jahren ein exponentieller Anstieg an Feuerbällen zu beobachten war, der von herkömmlichen Medien entweder kaum beachtet oder heruntergespielt wird...

Wie herabstürzende Himmelskörper, Kriege, die Pest und Hexerei miteinander zusammenhängen


Comet

Sott-Exklusiv: Leuchtende Himmelsereignisse und sehr viele "unerklärliche" Donnerschläge im Januar

Es gibt gleich zwei Meteorströme im Januar - die Quadrantiden und die Virginiden. Die letzteren werden uns noch bis Mitte April begleiten.
Das neue Jahr beginnt genauso wie das alte Jahr geendet hat. Es gab viele Meteorite, Feuerbälle und laute donnerartige Geräusche, bei denen keiner sagen konnte was der Ursprung war. Besonders der Norden Amerikas war davon immer wieder betroffen.

"Experten" versuchen immer noch die Tatsache, dass immer mehr Feuerbälle gesichtet werden, entweder zu ignorieren oder wegzuargumentieren. Wenn dann ein Feuerball doch nicht mehr wegerklärt werden kann, weil sein Erscheinen zu öffentlich und offensichtlich ist, erklärt man die Sichtung zur seltenen Ausnahme, obwohl die Daten eine sehr klare und andere Sprache sprechen:
Feuerball Anstieg 2014, ams
Auch auf unserer SOTT WorldView Plattform, lässt sich deutlich erkennen, dass solche Ereignisse in der Tat keine Seltenheit mehr sind:


Mittlerweile häufen sich sogar die Sichtungen am selben Tag. Sind es jedoch immer die gleichen Phänomene die beobachtet werden können?

Auf jeden Fall bleibt es spannend...

Drei Sonnen in den Alpen
Januar 2015 - Alpen (Quelle)

Auf einem Skihang in den Alpen zeigt sich ein sogenanntes "Antarktisches Eisnebelphänomen": Sonnenlicht wird dabei an den feinen Eiskristallen gefrorenen Nebels gebrochen und gespiegelt und dabei in seine Farbbestandteile zerlegt.
Antarktisches Eisnebelphänomen Jan 2015
© dpa

Sun

"Drei Sonnen" erscheinen über der Mongolei - Seltenes Anthelion-Phänomen

Am Horizont über der Mongolei sind drei Sonnen erschienen - eine seltene optische Illusion bekannt als Anthelion. Die mittlere Sonne ist der eigentliche Stern, der täglich am Himmel erscheint, während es sich bei den anderen beiden um kleinere Reflektionen handelt. Das Phänomen tritt bei extrem kalten Temperaturen auf, wenn das Sonnenlicht von den Schneekristallen in der Luft reflektiert wird.