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    <title>Zeichen der Zeit</title>
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    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 02 Jun 2026 20:12:53 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
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      <title>Auch in Großbritannien: Jaguar Land Rover mit Gewinneinbruch um 99 Prozent</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36707-Auch-in-Grobritannien-Jaguar-Land-Rover-mit-Gewinneinbruch-um-99-Prozent</link>
      <description>Jaguar Land Rover (JLR) hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Gewinneinbruch um 99 Prozent gemeldet und damit ein schweres Krisenjahr abgeschlossen. Der britische Autobauer verdiente vor Steuern und Sonderfaktoren nur noch 14 Millionen Pfund, während es im Vorjahr 2,5 Milliarden Pfund waren. Auslöser waren US-Zölle, ein Cyberangriff ab Ende August, ein wochenlanger Produktionsstopp und der Verkaufswegfall großer Teile der Marke Jaguar. Zugleich wächst der Druck durch chinesische Hersteller, während die reine Elektrostrategie und eine stark diversitätsorientierte Jaguar-Werbung viele Stammkunden irritierten (welt: 28.05.26). Jaguar Land Rover verliert Absatzbasis durch radikalen Umbau JLR verkauft traditionell viele Fahrzeuge in den USA. Dort erzielt der Konzern gut ein Viertel seines Absatzes, weil teure SUVs gefragt sind. Im Frühjahr bremsten jedoch neue US-Einfuhrzölle die Nachfrage. Ende August traf außerdem ein schwerer Cyberangriff den Konzern. Die Produktion in den...</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 20:08:39 +0000</pubDate>
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      <title>Tram in Berlin entgleist und von Mast aufgerissen: Mindestens 20 Verletzte</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36706-Tram-in-Berlin-entgleist-und-von-Mast-aufgerissen-Mindestens-20-Verletzte</link>
      <description>Mit knapp 60 Einsatzkräften rückte die Berliner Feuerwehr am Dienstagmorgen zu einem "Massenanfall von Verletzten" nach Hohenschönhausen aus. Dort war eine Tram entgleist, die gegen einen Mast der Oberleitung geprallt war. Die genaue Unfallursache wird derzeit noch untersucht. Bei einem Straßenbahnunfall am Dienstagmorgen in Berlin-Hohenschönhausen wurden 20 Menschen verletzt, davon drei schwer. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Auch 12 der 17 leicht verletzten Fahrgäste wurden zur weiteren Behandlung in Kliniken gebracht. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben um 9:29 Uhr alarmiert worden. Bereits die ersten Einsatzkräfte am Unfallort sahen sich einer Vielzahl von Verletzten gegenüber und lösten daraufhin das Stichwort "Massenanfall von Verletzten" aus. Insgesamt rückten knapp 60 Einsatzkräfte zur Unfallstelle nahe der Arnimstraße aus. Ersten Erkenntnissen zufolge kollidierte ein Teil der Straßenbahn mit einem Mast der Oberleitung,...</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 19:57:40 +0000</pubDate>
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      <title>Russland greift erneut ukrainische Kriegsinfrastruktur an: Besonders Kiew und im Hinterland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36705-Russland-greift-erneut-ukrainische-Kriegsinfrastruktur-an-Besonders-Kiew-und-im-Hinterland</link>
      <description>Das Verteidigungsministerium in Moskau hat einen groß angelegten Angriff auf militärische Ziele in der Ukraine in der Nacht zum Dienstag bestätigt. In Kiew kam es infolge des Luftangriffs zu Stromausfällen. Laut ukrainischen Angaben kamen bei dem Angriff insgesamt über 700 Drohnen und Raketen zum Einsatz. In den sozialen Medien kursieren mehrere Videos, die Explosionen in Kiew und anderen ukrainischen Städten im Zuge russischer Luftangriffe zeigen. Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte einen Großangriff auf militärische Ziele in der gesamten Ukraine als Reaktion auf die Terroranschläge der Regierung von Wladimir Selenskij. Die erste Explosionswelle in der ukrainischen Hauptstadt war gegen 1.30 Uhr Ortszeit zu hören, gefolgt von weiteren Explosionen in den frühen Morgenstunden, wie ukrainische Beamte und Medien berichteten.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 19:53:27 +0000</pubDate>
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      <title>Feuerwerksfabrik explodiert auf Malta - Nur 2 Verletzte in der Umgebung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36704-Feuerwerksfabrik-explodiert-auf-Malta-Nur-2-Verletzte-in-der-Umgebung</link>
      <description>Am frühen Montagmorgen ist es in einer Feuerwerksfabrik auf Malta zu einer heftigen Explosionsserie gekommen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befand sich kein Personal im Gebäude. Dennoch wurden zwei Landwirte, die auf umliegenden Feldern arbeiteten, durch die enorme Druckwelle leicht verletzt. Die Erschütterung war kilometerweit zu hören, ließ eine riesige Rauchwolke aufsteigen und beschädigte Gebäude in weiten Teilen der Insel. An zahlreichen Wohnhäusern zersplitterten Fensterscheiben, Fassaden wurden beschädigt und Trümmerteile demolierten parkende Autos. Die genaue Ursache für die Entzündung des Sprengmaterials ist derzeit noch unklar. Ein Ermittlungsrichter hat eine offizielle Untersuchung eingeleitet.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 20:41:55 +0000</pubDate>
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      <title>Deutsche Wirtschaft stagniert weiter: Wirtschaftswachstum von 1 % auf 0,3 % gesenkt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36703-Deutsche-Wirtschaft-stagniert-weiter-Wirtschaftswachstum-von-1-auf-0-3-gesenkt</link>
      <description>DIHK und Wirtschaftsweise senken ihre Prognosen für Deutschlands Wirtschaftswachstum deutlich, weil frühere Erwartungen die Lage zu freundlich bewertet hatten. Die DIHK rechnet für 2026 nur noch mit 0,3 Prozent Wachstum statt zuvor 1,0 Prozent. Die Wirtschaftsweisen erwarten in ihrem Frühjahrsgutachten 0,5 Prozent statt 0,9 Prozent. Als Auslöser nennen sie teure Energie, höhere Rohstoffpreise und den Krieg im Nahen Osten. Die Gründe liegen jedoch tiefer. Hohe Standortkosten, Bürokratie, schwache Investitionen, Fachkräftemangel und geringe Produktivität bremsen das Land seit Jahren. Deshalb drohen Betrieben weitere Kürzungen, weniger neue Projekte und zusätzlicher Stellenabbau. Die nächste Korrektur folgt einem bekannten Muster Die neuen Zahlen wirken nicht wie ein Einzelfall. Erst rechnen Institute und Verbände mit Erholung, danach fällt die Realität schwächer aus. Deshalb müssen die Erwartungen wieder nach unten. Kommentar: Der wirtschaftliche Zerfall betrifft mittlerweile fast...</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
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      <title>Feuerball verglüht über Norden der USA: Teilweise leichte Beben und Sonicboom</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36702-Feuerball-vergluht-uber-Norden-der-USA-Teilweise-leichte-Beben-und-Sonicboom</link>
      <description>Ein Meteoroid ist mit 120.000 Kilometern pro Stunde auf die Erde zugerast und über dem Nordosten der USA explodiert. Die Sprengkraft entsprach laut der Nasa rund 300 Tonnen TNT. Der Knall alarmierte die Bevölkerung. Kommentar: Hilfe ist unterwegs: Kosmischer Reset‑Mechanismus Er raste auf die Erde zu und explodierte 64 Kilometer hoch über den USA: Der Knall eines explodierenden Meteoroiden hat am Samstagnachmittag (Ortszeit) Menschen im Nordosten der USA in Alarmbereitschaft versetzt. Der Feuerball entstand, als der Meteoroid über der Grenze des Bundesstaats Massachusetts und dem Südosten von New Hampshire in die Atmosphäre eintrat. Und die Detonation machte Eindruck weit über das Gebiet hinaus. Robert Lunsford, Programmkoordinator der American Meteor Society, sagte der Nachrichtenagentur AP, dass Menschen, die Hunderte Kilometer vom Ort der Explosion entfernt wohnten, die Auswirkungen der Explosion gespürt hätten. Seine Organisation habe Dutzende Meldungen erhalten, die von...</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 16:15:19 +0000</pubDate>
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      <title>Presse prangert Einladung von „Kremlfreunden“ in Kirche in Braunschweig an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36701-Presse-prangert-Einladung-von-Kremlfreunden-in-Kirche-in-Braunschweig-an</link>
      <description>Die Mainstream-Presse missbilligt die Einladungspraxis der evangelischen Kirche in Braunschweig. Zu häufig würden russlandfreundliche Positionen das Wort erhalten. Jetzt kam heraus: Eine geplante Veranstaltung mit dem russischen Botschafter musste wieder abgesagt werden. Die Evangelische Akademie im niedersächsischen Braunschweig steht im Kreuzfeuer der Kritik: Ende April hatte die FAZ berichtet, nun legte die Braunschweiger Zeitung nach: Die dortigen Kirchentüren würden sogenannten "Kremlfreunden" weit offen stehen. Kommentar: Die Mainstreammedien sind vollkommen eins mit der deutschen Kriegsregierung. Aber das ist schon sehr lange so und eigentlich nichts Neues. Genannt waren Persönlichkeiten wie Sevim Dağdelen, Sahra Wagenknecht, Gabriele Krone-Schmalz, Daniela Dahn, Petra Erler, Günter Verheugen, General a.D. Harald Kujat und Brigadegeneral a. D. Erich Vad. Insgesamt eine "lange Liste mit Auftritten von Putin-Verstehern" seit dem Jahr 2022, die FAZ-Autor Reinhard Bingener da...</description>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 18:46:26 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Gewitter treffen den Süden Deutschlands</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36700-Schwere-Gewitter-treffen-den-Suden-Deutschlands</link>
      <description>Umgeknickte Strommasten, entwurzelte Bäume, demolierte Autos: Der Süden Deutschlands erlebt Unwetter - und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Auf einer Straße ereignete sich ein tödlicher Unfall. Nach der Sommerhitze hat ein Wetterumschwung in Teilen Bayerns zahlreiche witterungsbedingte Einsätze ausgelöst. Heftige Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen entwurzelten Bäume, Strommasten knickten um und Autos wurden beschädigt, wie die Polizeipräsidien mitteilten. Drei Strommasten wurden durch das Unwetter an der Autobahn 3 bei Velburg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) abgeknickt, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Hochspannungsleitungen hingen dadurch tiefer als normal, hieß es. Laut einem Sprecher der Autobahnpolizei wird der Schaden bereits behoben. Autofahrer auf der A3 müssten nicht mit nennenswerten Verkehrsbehinderungen rechnen. Zwei Tote in Baden-Württemberg In Baden-Württemberg kam es infolge eines Unwetters zu einem tödlichen Unfall. Auf regennasser Straße sind...</description>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 18:28:49 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36699-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>April 2026 endete damit, dass uns die Sonne erneut daran erinnerte, wer den Laden schmeißt. Am 23. und 24. löste die aktive Region 4419 zwei Flares der Klasse X kurz nacheinander aus: ein X2.4, dem wenige Stunden später ein X2.5 folgte, flankiert von einer Reihe von Ereignissen der Klasse M und mehreren koronalen Massenauswürfen. Die der Sonne zugewandte Seite der Erde wurde durch Kurzwellenradioausfälle getroffen, und die Prognostiker rechneten in den folgenden Tagen mit zumindest leichten geomagnetischen Stürmen der Stärke G1. Der monatliche Sonnenfleckenmittelwert lag bei etwa 79, was für den 25. Zyklus auf dem Papier bescheiden erscheint, doch diese späten, hochenergetischen Ausbrüche unterstreichen genau das, was wir seit Jahren betonen: Der "Abschwung" des Zyklus sieht ganz und gar nicht wie eine Lehrbuchkurve aus, und die Sonne bestimmt weiterhin, was wir hier auf der Erde beobachten. Angesichts der jüngsten Muster sollten wir in den kommenden Monaten mit mehr derartigen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36699-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 11:49:37 +0000</pubDate>
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      <title>Vermögenswerte: Russland will von Euroclear knapp 300 Millionen Euro eintreiben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36698-Vermogenswerte-Russland-will-von-Euroclear-knapp-300-Millionen-Euro-eintreiben</link>
      <description>Nachdem das Moskauer Schiedsgericht Mitte Mai 2026 der Klage der Russischen Zentralbank gegen Euroclear, wo der Großteil der russischen Vermögenswerte im Ausland lagert, im Umfang von 200 Miliarden Euro stattgegeben hat, beginnt nun die schrittweise Eintreibung der Mittel. Russische Gerichtsvollzieher haben den Prozess zur Eintreibung von über 25 Milliarden Rubel (knapp 300 Millionen Euro) von der belgischen Euroclear Bank eingeleitet. Dies geht aus Dokumenten des Föderalen Gerichtsvollzieherdienstes (FSSP) hervor, die die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti einsehen konnte. Seit Oktober 2024 wurden 47 Vollstreckungsverfahren gegen das Unternehmen eingeleitet, allein um diesen Betrag einzutreiben; der Gesamtwert der russischen Aktiva, die allein bei Euroclear eingefroren wurden, beträgt derweil an die 200 Milliarden Euro. Diese Verfahren basieren auf Vollstreckungsbescheiden und Anordnungen von Schiedsgerichten in Moskau, St. Petersburg und der russischen Teilrepublik...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36698-Vermogenswerte-Russland-will-von-Euroclear-knapp-300-Millionen-Euro-eintreiben</guid>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 11:44:05 +0000</pubDate>
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      <title>Rumänische Drohne Ablenkung von Selenskijs "blutigem Terrorangriff" in Starobelsk</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36697-Rumanische-Drohne-Ablenkung-von-Selenskijs-blutigem-Terrorangriff-in-Starobelsk</link>
      <description>Eine Drohne traf am Freitag einen Wohnblock in Ostrumänien in der Nähe der ukrainischen Grenze. Eine Ablenkung von Starobelsk, sagte Maria Sacharowa, und der russische Botschafter in Rumänien vermutet eine Provokation Kiews. Der Aufruhr rund um den Drohnenvorfall in Rumänien wird vom Westen genutzt, um die Aufmerksamkeit von Kiews "schrecklicher Ermordung" der Studenten in Russlands Starobelsk abzulenken, sagte Maria Sacharowa, Sprecherin des Außenministeriums, zu RT. Der ukrainische Drohnenangriff auf die Berufsfachschule in Starobelks in Russlands Volksrepublik Lugansk, der am 22. Mai in drei Wellen durchgeführt wurde, tötete 21 Studenten, die meisten junge Frauen, die auf Lehramt studierten. Weitere 65 Personen wurden bei diesem Angriff verletzt, den die örtlichen Behörden einen Doppelschlag nannten, da er auch auf die Ersthelfer abzielte. Kommentar: Angriff der Ukraine auf Berufsschule in Lugansk: Opferzahl bei 21 Jugendlichen</description>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 20:19:49 +0000</pubDate>
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      <title>Heilbronn: Weiterer Strafbefehl wegen Beleidigung an "Lackaffe" Friedrich Merz</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36696-Heilbronn-Weiterer-Strafbefehl-wegen-Beleidigung-an-Lackaffe-Friedrich-Merz</link>
      <description>Auch wenn es wohl diesmal nicht zu einer Hausdurchsuchung kam: Die Staatsanwaltschaft Heilbronn scheint besessen davon, jemanden wegen Beleidigung von Friedrich Merz zu belangen. Nachdem "Pinocchio" vor Gericht scheiterte, jetzt eben "Lackaffe". Im Falle von "Pinocchio" hatte die Polizei ein Verfahren eingeleitet, und die Staatsanwaltschaft Heilbronn stellte, nach öffentlichen Protesten wohlgemerkt, das Verfahren ein. Aber offenkundig ließ das der Staatsanwaltschaft keine Ruhe. Nun wurde, für einen Kommentar unter demselben Post der Heilbronner Polizei, ein Strafbefehl nach dem berüchtigten §188 StGB erlassen. Das inkriminierte Wort lautete in diesem Fall "Lackaffe". Nachdem ebendiese Staatsanwaltschaft im Falle von "Pinocchio" entschieden hatte, die politische Kritik stehe dabei im Vordergrund, meint sie nun, in diesem Fall fehle "der sachliche Bezug zum politischen Wirken", es ginge nur um eine persönliche "Ehrverletzung".</description>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 20:12:53 +0000</pubDate>
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      <title>Messerstecherei in Heilbronn - Vier verletzte Syrer</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36695-Messerstecherei-in-Heilbronn-Vier-verletzte-Syrer</link>
      <description>Es dauerte eine Zeit, ehe feststand, wer da mit wem gestritten hat, als heute vormittag in Heilbronn bei einer Auseinandersetzung auf der Straße vier Männer verletzt wurden. Inzwischen ist das geklärt. Die Auseinandersetzung begann wohl als Streit zwischen den vier syrischen Beteiligten. "Dieser entwickelte sich zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, in deren Verlauf auch Messer und Eisenstangen zum Einsatz kamen", so die Heilbronner Polizei. Am Ende waren alle vier verletzt, zwei davon schwer. Der Ort war die Oststraße zwischen Karlstraße und Wollhausstraße; das liegt außerhalb des Zentrums. Etwa gegen zehn Uhr morgens war ein Notruf eingegangen; die Sperrung der Umgebung wurde gegen 13:15 Uhr wieder aufgehoben.</description>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 20:06:28 +0000</pubDate>
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      <title>De Masi zum Boom der Superreichen in Deutschland: „Obszöne Entwicklung erinnert an Kaiserzeit“</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36694-De-Masi-zum-Boom-der-Superreichen-in-Deutschland-Obszone-Entwicklung-erinnert-an-Kaiserzeit</link>
      <description>Eine neue Studie zeigt, wie stark Deutschlands Reichtum an der Spitze konzentriert ist. Das BSW hat eine klare Antwort darauf. In Deutschland wächst die Zahl der Superreichen rasant. Laut dem aktuellen "Global Wealth Report" der Boston Consulting Group (BCG) besitzen rund 5000 Menschen mit einem Finanzvermögen von jeweils mehr als 100 Millionen Dollar inzwischen 27,3 Prozent des gesamten deutschen Finanzvermögens - Tendenz steigend. Der BSW-Bundesvorsitzende Fabio De Masi findet dafür klare Worte. Gegenüber unserer Redaktion bezeichnet er die Entwicklung als "obszön" und zieht einen historischen Vergleich: Die Lage erinnere an die Kaiserzeit und habe "mit Leistungsgerechtigkeit nichts zu tun". Zwei Prozent Steuer bei über 100 Millionen Euro Vermögen "Es ist höchste Zeit für eine angemessene Besteuerung extremer Vermögen in Deutschland!", sagt De Masi. "Die arbeitende Bevölkerung verzweifelt an hohen Preisen und die Infrastruktur verlottert, während selbst in einer stagnierenden...</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 19:51:18 +0000</pubDate>
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      <title>Frieden nicht von Interesse  -  EU will doch keinen Sondergesandten für Russland benennen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36693-Frieden-nicht-von-Interesse-EU-will-doch-keinen-Sondergesandten-fur-Russland-benennen</link>
      <description>Kaja Kallas, formal die oberste EU-Diplomatin, hält nichts von diplomatischen Gesprächen mit Moskau zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine. Nach ihrem Vergleich Chinas mit einem Krebsleiden bezeichnete die Estin Friedens-Sondierungen mit Russland als "Falle". Kommentar: Dieser Frau und der EU ist nicht mehr zu helfen. Von geschichtlicher Ungebildetheit und einem Diplomatentum, wie ein Topf, Nagel und Hammer. Anders als seit Wochen, sogar Monaten, diskutiert, wird Brüssel keinen Sondergesandten für einen neuen Dialog mit Moskau benennen. Während eines informellen Treffens der EU-Außenminister auf Zypern haben sich mehrere Mitgliedsstaaten gegen entsprechende Kontakte gewandt. Selbst hinter der Suche nach einem möglichen Kandidaten für diesen außenpolitischen Posten wurde von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas eine Strategie Moskaus vermutet, mit der die EU gespalten werden solle. Eine "Falle"? Damit habe sich die EU selbst aus möglichen Friedensverhandlungen ausgeschlossen,...</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:03:41 +0000</pubDate>
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      <title>PR-Personalroulette in der CDU: Soll Hendrik Wüst, Kanzler Merz ersetzen?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36692-PR-Personalroulette-in-der-CDU-Soll-Hendrik-Wust-Kanzler-Merz-ersetzen</link>
      <description>In der CDU wird über mögliche personelle Alternativen zu Bundeskanzler Friedrich Merz diskutiert. Auslöser sind schwache Umfragewerte und wachsender Reformdruck. In den höchsten Führungskreisen der CDU kursiert ein zunehmend heikles Szenario: Bundeskanzler Friedrich Merz könnte noch in dieser Legislaturperiode abgelöst werden. Ausgelöst durch Reformstau, historisch schlechte Umfragewerte und wachsenden Frust in der eigenen Partei wird in kleinen, vertraulichen Runden bereits über einen Wechsel nachgedacht. Als klarer Favorit für eine Nachfolge gilt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Die Popularität von Merz ist dramatisch eingebrochen. Meinungsforscher sprechen von einem "historisch einmaligen" Vertrauensverlust. Die AfD liegt in Umfragen vor der Union, die schwarz-rote Koalition kämpft mit einem massiven Ansehensverlust. In dieser Stimmung, so berichten mehrere Medien übereinstimmend (Bild, Stern, Welt), haben Mitglieder von Präsidium und Bundesvorstand in vertraulichen...</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 16:49:24 +0000</pubDate>
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      <title>Verrückt: Schwangerschaftsschutz für Transfrauen oder Diskriminierung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36691-Verruckt-Schwangerschaftsschutz-fur-Transfrauen-oder-Diskriminierung</link>
      <description>Am Dienstag, dem 26. Mai 2026, wurde die australische Beauftragte für sexuelle Diskriminierung von einer Senatorin zum Schwangerschaftsschutz von Transfrauen (biologischen Männern) befragt. Die Beauftragte Dr. Anna Cody erklärte, wenn sich eine Transfrau auf eine Stelle bewerbe und man diesen biologischen Mann fragen würde, ob er plane, Kinder zu bekommen, und dieser es bejahe und die Stelle nicht bekomme, weil der Arbeitgeber keine Frauen im gebärfähigen Alter einstelle, dann könnte er einer unrechtmäßigen Diskriminierung aufgrund einer potenziell möglichen Schwangerschaft ausgesetzt worden sein.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36691-Verruckt-Schwangerschaftsschutz-fur-Transfrauen-oder-Diskriminierung</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 20:26:11 +0000</pubDate>
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      <title>Trotz Vorwarnung: EU will Diplomaten in Kiew lassen  -  und bei Militärhilfe nachlegen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36690-Trotz-Vorwarnung-EU-will-Diplomaten-in-Kiew-lassen-und-bei-Militarhilfe-nachlegen</link>
      <description>Moskau kündigt systematische Angriffe auf Militärziele in Kiew an und rät Staaten, ihre Diplomaten abzuziehen. Die EU will ihr Personal jedoch vor Ort belassen - und kündigt mehr Militärhilfe an. Nach dem Angriff auf eine russische Berufsschule kündigte Moskau systematische Angriffe auf Militärziele in Kiew an und rät Staaten, ihre Diplomaten abzuziehen. Die Europäische Kommission hat die Aufforderung des russischen Außenministeriums, Diplomaten aus Kiew zu evakuieren, klar zurückgewiesen. EU-Kommissionssprecherin Anitta Hipper erklärte, dass die EU nicht nur das bestehende diplomatische Kontingent in der ukrainischen Hauptstadt aufrechterhalten werde, sondern auch die militärische Hilfe für die Ukraine erheblich ausweiten wolle. Kommentar: Mit welchen Geldern möchte die EU das vorantreiben und mit welchen Rüstungsgütern? Aber es ist immer wieder dasselbe Lied und die EU möchte ein weiteres nutzloses Sanktionspaket schnüren. Mittlerweile das 21. Moskau hatte am 25. Mai Diplomaten...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36690-Trotz-Vorwarnung-EU-will-Diplomaten-in-Kiew-lassen-und-bei-Militarhilfe-nachlegen</guid>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 20:14:06 +0000</pubDate>
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      <title>"Wird jemand dafür bezahlen?"  -  Ex-US-Marine besichtigt zerstörte iranische Mädchenschule</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36689-Wird-jemand-dafur-bezahlen-Ex-US-Marine-besichtigt-zerstorte-iranische-Madchenschule</link>
      <description>Der ehemalige US-Marine und Aktivist Kenneth O'Keefe hat in einem am 25. Mai 2026 veröffentlichten Video die zerstörte Mädchenschule in Minab, Iran besucht, in der 168 Schülerinnen von den USA und Israel getötet wurden. O'Keefe zeigte die beiden Einschlagstellen und gab an, dass die erste Tomahawk-Rakete die Kinder getötet oder schwer verwundet habe, und die zweite anschließend die Ersthelfer traf, die versuchten, die Kinder zu retten. "Das wurde direkt von Donald J. Trump als Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte autorisiert und von Massenmördern, Generälen oder Admiralen ausgeführt", so der US-Veteran. "Aber wird jemand dafür bezahlen? Wird jemand anderes dafür bezahlen als das iranische Volk, das wir die Dreistigkeit besitzen, als Terroristen zu bezeichnen? Schämt euch!"</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36689-Wird-jemand-dafur-bezahlen-Ex-US-Marine-besichtigt-zerstorte-iranische-Madchenschule</guid>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 16:36:58 +0000</pubDate>
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      <title>Sturzfluten in New York</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36688-Sturzfluten-in-New-York</link>
      <description>Straßen komplett unter Wasser: Sturzfluten nach Unwettern in New York Heftige Unwetter haben am Mittwoch in New York City massive Sturzfluten ausgelöst. Zahlreiche Straßen wurden überflutet, sodass der Nationale Wetterdienst den Notstand ausrief. Wichtige Highways in Queens wurden aufgrund der Lage gesperrt.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 20:18:08 +0000</pubDate>
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      <title>"Bosch gibt Deutschland strukturell auf" - Auf nach China</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36687-Bosch-gibt-Deutschland-strukturell-auf-Auf-nach-China</link>
      <description>"Bosch gibt Deutschland strukturell auf", titelte am Donnerstag das Nachrichtenmagazin "Focus". Der Autor und Podcaster macht sich viele Gedanken über die Bredouille, in der die deutsche Automobilindustrie steckt. Was ihr den Todesstoß gab, hat er leider übersehen. Am Donnerstag veröffentlichte der Focus einen langen Artikel von Philipp Raasch, seiner Selbstbeschreibung nach "Autopreneur" und Experte für die deutsche Automobilindustrie ("10 Jahre Mercedes, heute Analyst und Gründer"). In Podcasts erklärt er regelmäßig die verzweifelte Lage der einst namhaften Autobauer und wie sie in das Schlamassel gerieten. Den Focus-Artikel gibt es auch als Podcast. Dieses Mal ging es um Bosch, den weltweit größten Autozulieferer aus Gerlingen bei Stuttgart. Erstmals seit 2009 hat dieser im Geschäftsjahr 2025 einen operativen Verlust, 400 Millionen Euro, und den Wegfall von 22.000 Stellen in der Mobility-Branche in Deutschland angekündigt. Nicht der erste Autozulieferer, der Stellen abbaut: Laut...</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 20:13:55 +0000</pubDate>
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      <title>Grüne Ideologie und Bürokratiemonster: Deutschland immer unattraktiver für ausländische Investoren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36686-Grune-Ideologie-und-Burokratiemonster-Deutschland-immer-unattraktiver-fur-auslandische-Investoren</link>
      <description>Die direkten Investitionen aus dem Ausland in Deutschland befinden sich seit einigen Jahren in einem stetigen Abwärtstrend. Letzte Woche zeigte ein Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY auch 2025 einen nochmaligen Rückgang um zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2024. Die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland sind 2025 das achte Jahr in Folge gesunken und erreichten ein 17-Jahres-Tief, wie eine am Donnerstag der Vorwoche veröffentlichte Umfrage des global agierenden Wirtschaftsprüfungsunternehmens EY ergab. Gegenüber 2024 gingen sie um nochmals zehn Prozent zurück und betrafen nur noch 548 Projekte. Sie fielen damit auf ein Niveau, auf dem sie sich zuletzt im Jahr 2009, während der Weltfinanzkrise, befanden. Kommentar: Weder die eigene Industrie kann und möchte noch in Deutschland investieren, und ausländische Investoren werden aufgrund der Energiepreise (grüne Ideologie) und des Bürokratiewahns ferngehalten. Unter dem Kürzel EY firmiert seit einigen Jahren Ernst...</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 18:17:24 +0000</pubDate>
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      <title>Moskau kündigt systematische Angriffe auf militärische Ziele in Kiew an - "Das Maß der Geduld ist voll"</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36685-Moskau-kundigt-systematische-Angriffe-auf-militarische-Ziele-in-Kiew-an-Das-Ma-der-Geduld-ist-voll</link>
      <description>Im Zusammenhang mit dem jüngsten Kriegsverbrechen des ukrainischen Militärs in Starobelsk kündigte Russland systematische Vergeltungsschläge gegen ukrainische militärische Ziele an. Ausländische Bürger, darunter Diplomaten, werden angewiesen, Kiew zu verlassen. Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf das Studentenwohnheim in der Stadt Starobelsk in der Lugansker Volksrepublik, der nach bisherigen Angaben 21 Leben von jungen Menschen gefordert hatte, hat Russland scharfe Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. In einer offiziellen Bekanntmachung vom 25. Mai betont das russische Außenministerium, dass es sich bei dem Angriff um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelte, und charakterisiert den Anschlag als ein "weiteres eklatantes Zeugnis des nazistischen und terroristischen Wesens des Kiewer Regimes". Die Behörde betont, dass es sich um einen vorsätzlichen Angriff in Verletzung zahlreicher internationaler Normen handelte:</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 18:09:08 +0000</pubDate>
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      <title>Porsche verordnet Schließtage und unterbricht die Produktion</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36684-Porsche-verordnet-Schlietage-und-unterbricht-die-Produktion</link>
      <description>Der Sportwagenbauer Porsche wird ab Freitag vor Pfingsten eine Woche lang Teile der Produktion in Stuttgart-Zuffenhausen schließen. Grund sind die rückläufigen Absatzahlen. Porsche schließt wegen des Rückgangs der Verkaufszahlen ab Freitag Teile der Produktion am Standort Zuffenhausen. Vor allem der dort gebaute Elektro-Sportwagen Taycan findet weniger Käufer als geplant. Eine Sprecherin des Porsche-Betriebsrats sagte dem SWR, dass die Schließtage in der aktuellen Situation eine notwendige Maßnahme seien. Schwankende Auftragslage bei Porsche Von Unternehmensseite hieß es, man unterliege bei der Auftragslage naturgemäß Schwankungen. Außerdem könne man durch Teilschließungen erforderliche Umbau- und Instandhaltungsarbeiten durchführen. Bereits am 8. Mai gab es in Zuffenhausen einen Schließtag. Seit dem Rekordjahr 2023 sinken bei Porsche die Absatzzahlen. Die Geschäfte in China stocken. Im ersten Quartal dieses Jahres war der Gewinn um fast ein Viertel eingebrochen. Die...</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:17:49 +0000</pubDate>
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      <title>Auftragsmangel bei Selbstständigen breitet sich aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36683-Auftragsmangel-bei-Selbststandigen-breitet-sich-aus</link>
      <description>In Deutschland geraten im April 2026 viele Selbstständige in eine kritische Lage. 20,6 Prozent fürchten akut um ihre wirtschaftliche Geschäftslage. Auslöser sind fehlende Aufträge, schwache Nachfrage und wachsende Unsicherheit. Betroffen sind vor allem Solobetriebe und Kleinstunternehmen mit weniger als neun Beschäftigten. Der Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex fällt auf einen neuen Tiefstand. Dadurch bedrohen Einkommensverluste, Geschäftsaufgaben und weniger Dienstleistungen vor Ort die Existenz vieler Betriebe (ifo: 19.05.26). Selbstständige melden dramatischen Auftragsmangel Fast jeder zweite befragte Betrieb verzeichnete im April zu wenige Aufträge. Der Anteil lag bei 48,4 Prozent. Im Januar waren es noch 46,6 Prozent. Damit verschärft sich die Geschäftslage der betroffenen Betrieb weiter. Der Vergleich mit der Gesamtwirtschaft zeigt die besondere Schwäche dieser Gruppe. Dort lag der saisonbereinigte Anteil mit Auftragsmangel bei 39,0 Prozent. Solobetriebe und Kleinstunternehmen...</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:09:12 +0000</pubDate>
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      <title>Doppelmoral: Schweigen zu Starobelsk  -  Aber Bundesregierung "schockiert" über russischen Oreschnik-Einsatz</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36682-Doppelmoral-Schweigen-zu-Starobelsk-Aber-Bundesregierung-schockiert-uber-russischen-Oreschnik-Einsatz</link>
      <description>Die scharfe politische Reaktion aus NATO und EU auf den russischen Oreschnik-Einsatz bei den Angriffen auf Kiew ließ nicht lange auf sich warten. Brutal und rücksichtslos sei Russlands Vorgehen, so von der Leyen und Merz. Das den Angriffen vorangegangene "Massaker von Starobelsk" blieb dabei unerwähnt. Russland führte in der Nacht zum Sonntag Raketenangriffe mit modernsten Hyperschallwaffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew durch. Auch Oreschnik-Systeme kamen zum Einsatz - zum ersten Mal gegen Ziele in Kiew. Insgesamt wurden rund 90 Raketen und 600 Drohnen abgefeuert. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums handelte es sich um den Vergeltungsschlag für den ukrainischen Drohnenangriff auf Starobelsk, bei dem 21 junge Menschen starben. Getroffen wurden Rüstungsfabriken, militärische Kommandozentralen und Objekte der Infrastruktur. Nach vorläufigen Angaben gab es infolge der Angriffe vier Tote in Kiew und der umliegenden Region. Auch im Kiewer Stadtzentrum kam es zu...</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 17:25:06 +0000</pubDate>
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      <title>Westen ist Angriff auf Berufsschule egal: "Es habe keinen Angriff gegeben" und westliche Medien erscheinen nicht am Tatort</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36681-Westen-ist-Angriff-auf-Berufsschule-egal-Es-habe-keinen-Angriff-gegeben-und-westliche-Medien-erscheinen-nicht-am-Tatort</link>
      <description>Nach Vorwürfen westlicher Vertreter im UN-Sicherheitsrat, es habe keinen Angriff auf ein Schulwohnheim in Starobelsk gegeben, kündigt das russische Außenministerium eine Pressereise für Auslandskorrespondenten an. Sacharowa spricht von "offenen Lügen". Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat eine Reihe von Vorwürfen und Reaktionen rund um den Angriff auf ein Schulwohnheim in Starobelsk zusammengefasst und zugleich eine internationale Pressereise angekündigt. Auslöser seien "offene Lügen" gewesen, die westliche Vertreter im UN-Sicherheitsrat verbreitet hätten, schrieb Sacharowa auf Telegram: "Angesichts der offenen Lüge, die gestern im UN-Sicherheitsrat von westlichen Vertretern - insbesondere von der ihrer Würde verlustig gegangenen ständigen Vertreterin Lettlands - verbreitet wurde und der zufolge es angeblich keinen Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Schulwohnheim in Starobelsk gegeben habe, organisieren wir für in Moskau akkreditierte...</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 13:42:00 +0000</pubDate>
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      <title>Angriff der Ukraine auf Berufsschule in Lugansk: Opferzahl bei 21 Jugendlichen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36680-Angriff-der-Ukraine-auf-Berufsschule-in-Lugansk-Opferzahl-bei-21-Jugendlichen</link>
      <description>Die Zahl der Todesopfer des ukrainischen Angriffs auf eine Berufsschule in der Volksrepublik Lugansk ist auf 21 gestiegen. In der Nacht zum Freitag wurden die Berufsschule und das dazugehörige Schülerwohnheim in Starobelsk mit Starrflüglerdrohnen angegriffen. Der russische Präsident verurteilte den Vorfall als "Terroranschlag des neonazistischen Regimes" und kündigte Vergeltung an.</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 13:26:33 +0000</pubDate>
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      <title>Putin wird herzlich in China empfangen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36679-Putin-wird-herzlich-in-China-empfangen</link>
      <description>Russlands Präsident Wladimir Putin ist für eine zweitägige Staatsvisite in der chinesischen Hauptstadt eingetroffen. Das Flugzeug landete am Dienstagabend sicher auf dem Hauptstadtflughafen, das russische Staatsoberhaupt wurde mit Staatsehren durch Chinas Außenminister Wang Yi begrüßt. Russlands Präsident Wladimir Putin ist in der chinesischen Hauptstadt für eine zweitägige Staatsvisite eingetroffen. Am Flugzeug begrüßte am Dienstagabend der chinesische Außenminister Wang Yi den russischen Präsidenten. Zu Ehren des Gastes wurden die Nationalflaggen Russlands und Chinas gehisst, eine Ehrenwache wurde gebildet, und eine Gruppe chinesischer Schüler und Studenten nahm an der Begrüßung teil. Auch die Nachrichtenagentur RIA Nowosti veröffentlichte Videoaufnahmen der ersten Schritte des russischen Staatsoberhauptes auf chinesischem Boden sowie des Händedrucks mit Wang.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36679-Putin-wird-herzlich-in-China-empfangen</guid>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 19:00:23 +0000</pubDate>
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      <title>Deutschland plant weitere Gaskraftwerke - Strompreise werden deshalb weiter steigen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36678-Deutschland-plant-weitere-Gaskraftwerke-Strompreise-werden-deshalb-weiter-steigen</link>
      <description>Die Bundesregierung hat am Mittwoch, dem 13. Mai 2026, den Bau neuer Gaskraftwerke und weiterer Kraftwerkskapazitäten für mehr Versorgungssicherheit beschlossen, weil Wind- und Solarstrom keine jederzeit verfügbare Leistung garantieren. Das Bundeskabinett brachte dafür den Entwurf des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes auf den Weg. Auslöser sind der Kohleausstieg bis 2038, der schwankende Ertrag aus erneuerbaren Energien, sowie das Risiko von Dunkelflauten. Deshalb sollen ab Sommer 2026 zunächst elf Gigawatt neue Leistung ausgeschrieben werden. Stromkunden müssen deshalb ab 2031 mit einer neuen Umlage rechnen, während hohe Energiepreise Industrie, Mittelstand und private Haushalte seit Jahren schwer belasten. Gaskraftwerke sollen Versorgungssicherheit garantieren Die Bundesregierung setzt beim Umbau des Stromsystems vor allem auf neue Gaskraftwerke. Sie sollen einspringen, wenn Windräder und Solaranlagen zu wenig Strom liefern. Die Pläne bestätigen damit auch,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36678-Deutschland-plant-weitere-Gaskraftwerke-Strompreise-werden-deshalb-weiter-steigen</guid>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 18:53:43 +0000</pubDate>
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      <title>Ukrainische Drohnen treffen erneut zivile Objekte in Moskau - Gibt es eine deutsche Beteiligung?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36677-Ukrainische-Drohnen-treffen-erneut-zivile-Objekte-in-Moskau-Gibt-es-eine-deutsche-Beteiligung</link>
      <description>Seit Mai 2025 finanziert Deutschland den Bau ukrainischer Langstreckendrohnen, möglicherweise geht die deutsche Beteiligung auch darüber hinaus. In Russland wird nach dem Drohnenangriff auf Moskau vom Sonntag offen darüber gesprochen, dass Berlin Mittäter an der Tötung russischer Zivilisten ist. Nach dem großen Drohnenangriff auf Moskau und seine Vororte in der Nacht zu Sonntag setzt in Russland eine Debatte über die Rolle europäischer Länder, insbesondere Großbritanniens und Deutschlands, bei der Ausrüstung Kiews mit Langstreckendrohnen ein. So erinnert der ehemalige ukrainische Abgeordnete Oleg Zarjow am Montag daran, dass Deutschland im Jahr 2025 im Rahmen eines insgesamt 5 Milliarden Euro starken Hilfspakets für das ukrainische Militär dem Kiewer Regime mindestens 400 Millionen Euro für den Bau weitreichender Drohnen der Typen BARS und "Ljuty" sowie der Mittelstreckenraketen "Flamingo" überwiesen hatte. Es waren Drohnen der Typen BARS und "Ljuty", die nach Angaben hochrangiger...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36677-Ukrainische-Drohnen-treffen-erneut-zivile-Objekte-in-Moskau-Gibt-es-eine-deutsche-Beteiligung</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:10:27 +0000</pubDate>
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      <title>Mercedes-Benz liebäugelt mit Rüstungshersteller KNDS: Panzer statt Transporter</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36676-Mercedes-Benz-liebaugelt-mit-Rustungshersteller-KNDS-Panzer-statt-Transporter</link>
      <description>In Ludwigsfelde südlich von Berlin verhandelt KNDS mit Mercedes-Benz über eine mögliche Übernahme oder Teilnutzung des dortigen Transporterwerks. Mercedes will die Sprinter-Fertigung bis Ende 2029 auslaufen lassen und ab 2030 nach Jawor in Polen verlagern. Der deutsch-französische Rüstungskonzern sucht neue Kapazitäten für Panzer und Militärfahrzeuge. Auslöser ist die massive Aufrüstung in Europa, während die deutsche Autoindustrie unter Unterauslastung und Standortproblemen leidet. Besonders riskant bleibt die offene Zukunft von rund 2.000 Beschäftigten. Panzerproduktion rückt in zivile Autowerke vor Mercedes fertigt in Ludwigsfelde bisher Fahrgestelle und offene Baumuster des Sprinter. Diese Produktion sicherte dem Standort lange eine klare industrielle Rolle. Nun verliert das Werk jedoch seine bisherige Grundlage. KNDS sucht Werke mit Hallen, Fachkräften und Erfahrung im Fahrzeugbau. Deshalb passt Ludwigsfelde in die Pläne des Konzerns. Eine komplette Übernahme steht ebenso im...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36676-Mercedes-Benz-liebaugelt-mit-Rustungshersteller-KNDS-Panzer-statt-Transporter</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 14:55:43 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Keir Starmer erwägt Rücktritt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36675-Keir-Starmer-erwagt-Rucktritt</link>
      <description>Laut einem Bericht der "Daily Mail" erwägt der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt. Nach einer Reihe von Wahlschlappen, internen Machtkämpfen und zunehmendem Druck aus der eigenen Partei soll Starmer bereits seinen Abgang vorbereiten. Der britische Premierminister Keir Starmer zieht laut einem Bericht der Daily Mail einen Rücktritt in Betracht. Der Kolumnist Dan Hodges schrieb unter Verweis auf Quellen in der Regierung, Starmer wolle sein Amt aus eigener Initiative und nach einem selbst festgelegten Zeitplan niederlegen. In dem Bericht heißt es: "Keir Starmer hat engen Freunden gesagt, dass er beabsichtigt, das Amt des Premierministers niederzulegen." Ein Kabinettsmitglied erklärte anonym, der Regierungschef "verstehe die politische Realität" und erkenne, dass "das derzeitige Chaos nicht tragbar" sei. "Er will es einfach würdevoll und zu einem Zeitpunkt tun, den er selbst bestimmt. Er wird einen Zeitplan festlegen." Wann Starmer seinen möglichen Rücktritt...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36675-Keir-Starmer-erwagt-Rucktritt</guid>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:52:43 +0000</pubDate>
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      <title>Drama um Wal Timmy endete im Drama: Walkadaver vor Dänemark gefunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36674-Drama-um-Wal-Timmy-endete-im-Drama-Walkadaver-vor-Danemark-gefunden</link>
      <description>Das Rätselraten um den toten Buckelwal vor einer dänischen Insel hat ein Ende: Die dänische Umweltbehörde bestätigt, dass es sich bei dem Tier um den mehrmals in der Ostsee gestrandeten Buckelwal handelt. Damit nimmt die versuchte Rettungsmission um den Meeressäuger ein trauriges Ende. Bei dem vor der dänischen Insel Anholt angespülten toten Wal handelt es sich um den zuvor mehrmals in der Ostsee gestrandeten und in die Nordsee transportierten Buckelwal. Das berichtet die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf die dänische Umweltbehörde. Demnach wurde bei der Untersuchung des Kadavers ein Tracker gefunden, der zuvor an dem "Timmy" oder "Hope" genannten Tier angebracht worden war. Taucher der dänischen Naturschutzbehörde Naturstyrelsen und die deutsche Tierärztin Anne Herrschaft hatten sich am frühen Nachmittag zu dem Kadaver begeben und ihn in Augenschein genommen. Dabei tauchten sie teils auch unter das Tier. Die eigentlich auf Pferde spezialisierte Tierärztin...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36674-Drama-um-Wal-Timmy-endete-im-Drama-Walkadaver-vor-Danemark-gefunden</guid>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:01:41 +0000</pubDate>
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      <title>Mercedes-Benz stößt weitere Autohäuser und Niederlassungen in Deutschland ab</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36673-Mercedes-Benz-stot-weitere-Autohauser-und-Niederlassungen-in-Deutschland-ab</link>
      <description>Mercedes-Benz stößt weiter seine Autohäuser und Niederlassungen ab. Derzeit sind Berlin und Brandenburg an der Reihe - inklusive des großen Vorzeigebaus am Salzufer. Mercedes trennt sich von seinen konzerneigenen Autohäusern in Berlin und Brandenburg. Allein in Berlin sind fünf Standorte betroffen, dazu kommen zwei weitere Niederlassungen in Brandenburg. Eine im Vereinigten Königreich ansässige Global Auto Holdings (GAHL) übernimmt die Geschäfte. Mehr als 1.000 Mitarbeiter Insgesamt arbeiten nach Unternehmensangaben mehr als 1.100 Beschäftigte an den betroffenen Standorten. Dazu zählt auch der bekannte Flagship-Store am Berliner Salzufer nahe dem Tiergarten. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Angaben zum Kaufpreis machten die Unternehmen nicht. Mercedes-Vertriebsvorstand Mathias Geisen erklärte, man wolle die Qualität in Vertrieb und Service weiter stärken, die Standorte konsequent...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36673-Mercedes-Benz-stot-weitere-Autohauser-und-Niederlassungen-in-Deutschland-ab</guid>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 20:21:26 +0000</pubDate>
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      <title>Zigarette verweigert: Syrer sticht Mann in den Nacken</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36672-Zigarette-verweigert-Syrer-sticht-Mann-in-den-Nacken</link>
      <description>In Berlin-Neukölln ist ein 33-Jähriger am Donnerstag an einer Bushaltestelle bei einem Messerangriff lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter soll den Mann zuvor nach einer Zigarette gefragt und ihm anschließend beim Einsteigen in den Bus von hinten in den Nacken gestochen haben. Das Opfer musste notoperiert werden. Wenige Stunden später soll derselbe 36-jährige Verdächtige eine Frau mit einem Messer bedroht und ausgeraubt haben. Die Polizei nahm den Mann kurz darauf fest und leitete Ermittlungen gegen ihn ein. Nach eigenen Angaben stammt der Verdächtige aus Syrien und wurde in Damaskus geboren.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36672-Zigarette-verweigert-Syrer-sticht-Mann-in-den-Nacken</guid>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 20:14:10 +0000</pubDate>
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      <title>Merz holt sich Pfiffe und Buhrufe bei DGB-Kongress</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36671-Merz-holt-sich-Pfiffe-und-Buhrufe-bei-DGB-Kongress</link>
      <description>Das war für ihn sicher keine erfreuliche Veranstaltung: Die Rede des Bundeskanzlers stieß beim Bundeskongress des DGB nicht auf offene Ohren. Er hatte ja auch nur die Peitsche im Gepäck, kein Zuckerbrot. Die Sozialkürzungen stießen nicht auf Wohlwollen. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte hier eindeutig kein Heimspiel - beim Bundeskongress des DGB: Sein Auftritt wurde mit Buhrufen und Pfiffen quittiert. Kein Wunder, versuchte er doch, ein ganzes Bündel an Sozialkürzungen zu verkaufen. Die Kürzungen in der Krankenkasse würden "für viele spürbar sein, aber es ist notwendig, um die Versorgung zu sichern"; die demnächst drohenden Renteneinschnitte seien "keine Bösartigkeit von mir oder der Bundesregierung", sondern "Demografie und Mathematik". Und überhaupt müsse Deutschland "sich aufraffen". Kommentar: Deutschland wurde durch die jahrelange Fehlpolitik niedergerafft und jetzt sollen es die Leute wieder richten. "Ohne Wachstum gibt es keine Steuereinnahmen", erklärte er, "ohne Wachstum...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36671-Merz-holt-sich-Pfiffe-und-Buhrufe-bei-DGB-Kongress</guid>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 19:47:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eisheilige bringen Schnee nach Bayern</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36670-Eisheilige-bringen-Schnee-nach-Bayern</link>
      <description>Die Eisheiligen bringen Schnee nach Bayern. Im Allgäu kracht ein Sportwagen in den Graben, die A96 wird gesperrt. Drei Fahrer erwartet ein Bußgeld. München - Am Wochenende noch Sommer, jetzt wieder Winter: In Bayern fällt - passend zu den Eisheiligen - tatsächlich noch einmal Schnee. Das macht sich auf den Straßen im Süden bemerkbar. Wintereinbruch in Bayern: Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee im Mai Mitten im Mai hat der Winter Bayern noch einmal fest im Griff: In den Alpen fiel nochmal Schnee - und sorgte für gefährliche Straßenverhältnisse. Auf der Autobahn 96 im Allgäu kam es gleich zu mehreren Verkehrsunfällen, die Polizei musste die Strecke zeitweise komplett sperren. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, sank die Grenze für Schneefälle in den Alpen bis auf 1.000 Meter herab. In höheren Gebieten waren demnach zwischen 5 und 10 Zentimeter Neuschnee möglich. In den Staulagen der Allgäuer Alpen konnten es sogar rund 20 Zentimeter werden. Auch in der Nacht zum Donnerstag sei...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36670-Eisheilige-bringen-Schnee-nach-Bayern</guid>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 19:36:36 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Schneesturm legt weite Teile Russlands lahm</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36669-Schneesturm-legt-weite-Teile-Russlands-lahm</link>
      <description>In weiten Teilen von Russland gab es noch einmal einen sehr starken Schneefall am 10. Mai. Darunter war der autonome Kreis der Jamal-Nenzen. Der Schneefall zu dieser Zeit ist ungewöhnlich, auch wenn er in Sibirien fiel.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36669-Schneesturm-legt-weite-Teile-Russlands-lahm</guid>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:49:10 +0000</pubDate>
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      <title>Krise im Mittleren Osten: Exporteinbruch um bis zu 67 Prozent</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36668-Krise-im-Mittleren-Osten-Exporteinbruch-um-bis-zu-67-Prozent</link>
      <description>Der Iran-Krieg trifft Deutschlands Außenhandel hart. Exporte in acht Länder der Region brachen im März um über 750 Millionen Euro ein - eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht. Der Iran-Krieg hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Exportstatistik. Seit dem Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militäroperationen gegen Iran am 28. Februar sind die deutschen Ausfuhren in die gesamte Region drastisch zurückgegangen - und das in einem Ausmaß, das Wirtschaftsverbände alarmiert. Einbruch auf breiter Front Wie die Nachrichtenagentur Reuters auf Basis erster Daten des Statistischen Bundesamtes ausgewertet hat, sanken die deutschen Lieferungen nach Iran im März um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 25 Millionen Euro. Doch nicht nur das direkte Kriegsland ist betroffen: Die Exporte nach Katar gaben um fast 60 Prozent auf rund 54 Millionen Euro nach, die in den Irak sanken um 55 Prozent auf 58 Millionen Euro. Auch die Exporte nach Bahrain und Kuwait brachen...</description>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:09:03 +0000</pubDate>
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      <title>Hamburg: 17-jähriger Syrer wegen Terrorverdachts verhaftet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36667-Hamburg-17-jahriger-Syrer-wegen-Terrorverdachts-verhaftet</link>
      <description>Er wolle "Ungläubige" töten, soll er im Internet erklärt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg meldete jetzt die Festnahme eines Jugendlichen, der sich wohl auf den IS bezieht. Wie ernst das war, wird sich herausstellen. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg teilte erst jetzt mit, dass schon am Donnerstag ein 17-jähriger Syrer festgenommen wurde. Die Festnahme erfolgte unter Beteiligung eines schwer bewaffneten Sondereinsatzkommandos und des Landeskriminalamts. Vorgeworfen wird dem jungen Mann, einen Anschlag mit Sprengstoff, Molotowcocktails oder einem Messer geplant zu haben. Er habe, so die Generalstaatsanwaltschaft, "Ungläubige" töten wollen ‒ in einem Einkaufszentrum, einer Bar oder einer Polizeiwache. Er soll sich zuvor auf Telegram entsprechend geäußert haben. Bei der Durchsuchung wurden Universaldünger, flüssiger Grillanzünder, eine Sturmhaube und ein Messer gefunden. Trotz seiner Jugend war der Festgenommene für die Polizei kein Unbekannter: Es gab gegen ihn bereits...</description>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:06:34 +0000</pubDate>
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      <title>Österreich lieferte circa 20 Milliarden Euro mithilfe von Geldtransportern an die Ukraine</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36666-Osterreich-lieferte-circa-20-Milliarden-Euro-mithilfe-von-Geldtransportern-an-die-Ukraine</link>
      <description>Rund 20 Milliarden Euro sind seit Ausbruch des Ukraine-Krieges von Österreich in die Ukraine transportiert worden. Dabei handelte es sich um Bargeld in Euro und US-Dollar sowie um Goldbarren, berichtete die "Kronen Zeitung" am Sonntag über die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ. Insgesamt wurden seit Kriegsbeginn Bargeld im Wert von 11,85 Mrd. Euro sowie 7,69 Mrd. US-Dollar (6,54 Mrd. Euro) und Gold im Wert von 87,86 Mio. Euro bzw. 55,7 Mio. US-Dollar zur ukrainischen staatlichen Oschadbank transportiert. Insgesamt handelte es sich dabei um 1.011 Bargeld- sowie 19 Goldtransporte. Heuer gab es bis 11. März bereits 102 Bargeld- und 9 Goldtransporte mit einem Gesamtwert von 953,5 Mio. Euro sowie 996,6 Mio. Dollar, geht aus der Beantwortung des Finanzministeriums hervor. Falscher Verdacht Auslöser der Anfrage seitens der FPÖ war ein Transport von Bargeld und Gold von Wien in die Ukraine, der in Ungarn von Spezialkräften einer Anti-Terror-Einheit wegen...</description>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:01:54 +0000</pubDate>
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      <title>Umfrage: 86 % der Deutschen möchten eine Veränderung des Pensionssystems für Beamte und Politiker</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36665-Umfrage-86-der-Deutschen-mochten-eine-Veranderung-des-Pensionssystems-fur-Beamte-und-Politiker</link>
      <description>Geht es nach 86 Prozent der Deutschen, dann müssten Beamte, Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Nur zehn Prozent sehen es nicht so. Im Rahmen der ARD-Aktion "Deine Meinung zählt!" hatte der Sender WDR eine repräsentative Umfrage beim Institut Infratest dimap in Auftrag gegeben. Bundesweit wurden 2.084 Menschen aus der deutschsprachigen Bevölkerung ab 16 Jahren befragt. Beamte in der gesetzlichen Rente "ein Verlustgeschäft" Gerade die Diskussion um Beamte in der gesetzlichen Rente ist nicht neu. Erst Anfang dieses Jahres hatte sich Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan dazu geäußert. Für ihn ist klar: Die Pensionen müssen weg. Im Austausch mit der Süddeutschen Zeitung (SZ) erklärt er dazu: "Ich halte das für sehr sinnvoll, und zwar aus dem einfachen Grund, dass Beamte verstehen sollen, wie die gesetzliche Rente funktioniert." In seinen Augen tun sie das "nämlich nicht, weil sie ein ganz anderes System haben, aber sie sind ja...</description>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 19:23:33 +0000</pubDate>
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      <title>Ukraine-Konflikt: Bundesregierung lehnt Verhandlungen mit Schröder als Vermittler kategorisch ab</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36664-Ukraine-Konflikt-Bundesregierung-lehnt-Verhandlungen-mit-Schroder-als-Vermittler-kategorisch-ab</link>
      <description>Die Bundesregierung hat den Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Altkanzler Gerhard Schröder als Vermittler in die Ukraine-Verhandlungen einzubeziehen, als "Scheinangebot" kritisiert. SPD-Außenpolitiker fordern dazu auf, die Idee nicht sofort auszuschließen. Während der Pressekonferenz am Samstag zum Tag des Sieges hat der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem das Thema der Verhandlungen im Ukraine-Konflikt angeschnitten. Dabei nannte das Staatsoberhaupt den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als bevorzugten Gesprächspartner der europäischen Seite. Darüber hinaus ist Putin der Ansicht, dass sich der Ukraine-Konflikt dem Ende zuneigt. Berlin zeigte sich skeptisch über den Vorstoß des russischen Präsidenten, Altkanzler Schröder als Vermittler einzusetzen. Aus Regierungskreisen in Berlin hieß es, dass man die Äußerungen zur Kenntnis genommen habe. Das Angebot reihe sich jedoch in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden...</description>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 17:23:54 +0000</pubDate>
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      <title>Hormus-Blockade: Langsame Auswirkungen auf Autohersteller und Zulieferer</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36663-Hormus-Blockade-Langsame-Auswirkungen-auf-Autohersteller-und-Zulieferer</link>
      <description>Die Blockade der Straße von Hormus trifft nun auch den Automobilmarkt. Automobilkonzerne weltweit weisen auf die damit verbundenen Probleme hin. In den USA, Deutschland und Japan hoffen die Unternehmen auf ein baldiges Ende dieses Konflikts. Welche Automobilkonzerne sind am stärksten betroffen, und wer wird letztendlich dafür aufkommen? Die weltweite Automobilindustrie beschwert sich über den Nahostkonflikt, der zu Engpässen bei Komponenten führt und die Produktionskosten in die Höhe treibt. So berichten die "Big Three" der US-Autoindustrie von steigenden Rohstoffkosten infolge der Destabilisierung der Lieferketten - von Aluminium über Kunststoffe bis hin zu Lacken. Die daraus resultierenden finanziellen Verluste beziffern sie für dieses Jahr auf 5 Milliarden US-Dollar. Die Unternehmen General Motors (GM) und Ford und Stellantis (Inhaber der Marke Jeep) verwiesen in ihren Gewinnberichten für das erste Quartal auf die Rohstoffinflation, die sie angesichts der geringen Margen...</description>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 17:15:28 +0000</pubDate>
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      <title>Deutschland verschenkt stillgelegtes und funktionierendes Gaskraftwerk an die arme Ukraine</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36662-Deutschland-verschenkt-stillgelegtes-und-funktionierendes-Gaskraftwerk-an-die-arme-Ukraine</link>
      <description>Ein stillgelegtes Gaskraftwerk an der Nord-Stream-Pipeline bekommt ein neues Ziel: Statt Verschrottung soll die Anlage in die Ukraine gehen - als ungewöhnliche Form der Energiehilfe. Die AfD nennt den Vorgang "absurd". Ein Gaskraftwerk am Einspeisepunkt der aktuell ungenutzten Erdgasleitung Nord Stream 1 ins deutsche Gasfernleitungsnetz soll in die Ukraine verschenkt werden. Mit der Einstellung der russischen Gaslieferungen durch die Ostsee im September 2022 sei der Betrieb der Anlage unrentabel geworden, teilte die Sefe Securing Energy for Europe GmbH (Berlin) mit. Sefe ist nach eigenen Angaben Mehrheitseigentümer des Betreibers Industriekraftwerk Greifswald GmbH (IKG). Zuvor hatte der Nachrichtensender NDR berichtet. Kommentar: Russland hat die Lieferungen nicht eingestellt, sondern es waren die europäischen Politiker, die auf Krieg und Konfrontation aussind. Und sich - ganz nebenbei bemerkt - mehrfach in den eigenen Fuß geschossen haben. Die Anlage in Lubmin bei Greifswald habe...</description>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 14:36:32 +0000</pubDate>
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      <title>Wohin sind 111 Mrd. Euro für Rüstungsausgaben? Bundesregierung hat keine Ahnung</title>
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      <description>Die Bundesregierung gerät wegen der Rüstungs-Milliarden in Erklärungsnot, weil sie nicht belastbar darlegen kann, wie viel der beauftragten Bundeswehr-Ausgaben tatsächlich einsatzbereit bei der Truppe angekommen ist. Seit Olaf Scholz am 27. Februar 2022 massive Aufrüstung ankündigte, schloss der Bund rund 47.000 Verträge zur Beschaffung mit einem Volumen von über 111 Milliarden Euro ab. Doch das Verteidigungsministerium konnte nicht beziffern, welche gelieferten Systeme am 1. April 2026 tatsächlich nutzbar waren. Damit entsteht ein gravierendes Kontrollproblem. Denn Milliarden fließen, während der militärische Nutzen vieler geplanter Maßnahmen unklar bleibt (berliner-zeitung: 30.04.26). Erklärungsnot nach 111 Milliarden Euro Vergabe Die Bundesregierung präsentiert hohe Vertragsvolumen als Fortschritt. Doch Verträge verteidigen kein Land. Erst gelieferte, einsatzbereite und gewartete Ausrüstung stärkt die Bundeswehr. Genau diese entscheidende Bilanz bleibt die Regierung jedoch...</description>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 14:21:12 +0000</pubDate>
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      <title>IPCC räumt ein, dass apokalyptische Klimaszenarien „unplausibel“ sind</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36660-IPCC-raumt-ein-dass-apokalyptische-Klimaszenarien-unplausibel-sind</link>
      <description>Das IPCC hat indirekt zugegeben, dass eines der meistgenutzten Klimaszenarien der letzten Jahre (RCP8.5) völlig überzogen war. Genau dieses Szenario diente aber jahrelang als Grundlage für apokalyptische Schlagzeilen, politische Maßnahmen und tausende Studien. Der Artikel ist eine kurze Zusammenfassung von The Daily Skeptic. Laut Chris Morrison haben Medien, Aktivisten und Politiker dieses Worst-Case-Szenario behandelt, als wäre es die wahrscheinlichste Zukunft - obwohl es auf unrealistischen Annahmen basierte (z. B. absurd hoher Kohleverbrauch). Ergebnis: Dauerpanik in der Öffentlichkeit, wie wir sie fast täglich sehen. Oder wo früher Wetterkarten erst bei über 30 °C rot gefärbt waren, sind sie es jetzt bereits bei 20 °C. Ein zitierter Forscher (Roger Pielke Jr.) bringt es auf den Punkt: Die dominierenden Klimaszenarien der letzten Jahre beschreiben im Grunde unmögliche Zukünfte. Trotzdem wurden sie massiv genutzt - in Wissenschaft, Medien und Politik. Und nicht zuletzt zahlen wir...</description>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 20:34:24 +0000</pubDate>
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      <title>Nach Zwangsimpfungsboom wird Biontech circa 1900 Stellen streichen</title>
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      <description>Biontech schließt mehrere Produktionsstandorte in Deutschland und Singapur. Bis zu 1.860 Stellen sind betroffen. Grund sind Überkapazitäten nach dem Impfstoffboom und Kostendruck. Der Konzern will bis 2027 restrukturieren und 500 Mio. Euro sparen, um in die Krebsforschung zu investieren. Der Impfstoffhersteller Biontech baut sein Produktionsnetzwerk deutlich um und schließt mehrere Standorte. Nach Angaben des Unternehmens könnten davon bis zu 1.860 Arbeitsplätze betroffen sein. Es geht um die Standorte Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen sowie eine Produktionsstätte in Singapur. Auch Teile der Infrastruktur des übernommenen Konkurrenten CureVac stehen auf dem Prüfstand. Die Maßnahmen sollen schrittweise bis Ende 2027 umgesetzt werden, am Standort in Singapur bereits im ersten Quartal 2027. In einzelnen Fällen werden Verkäufe geprüft, um vollständige Schließungen zu vermeiden. Als Grund nennt Biontech strukturelle Überkapazitäten, eine rückläufige Auslastung der Produktionsanlagen...</description>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2026 19:08:36 +0000</pubDate>
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      <title>Amokfahrer in Leipzig: Täter gilt als "im Zustand der zumindest erheblich verminderten Schuldfähigkeit"</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36658-Amokfahrer-in-Leipzig-Tater-gilt-als-im-Zustand-der-zumindest-erheblich-verminderten-Schuldfahigkeit</link>
      <description>Der mutmaßliche Amokfahrer, der am Montag durch eine Fußgängerzone in Leipzig fuhr und dabei zwei Menschen tötete und weitere verletzte, kommt vorerst nicht in Untersuchungshaft. Der zuständige Ermittlungsrichter hat am Dienstagabend entschieden, ihn vorläufig in ein psychiatrisches Krankenhaus einzuweisen. Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig kommt vorläufig nicht ins Gefängnis. Wie die Staatsanwaltschaft in Leipzig am Abend mitteilte, ordnete ein Ermittlungsrichter die einstweilige Unterbringung des 33-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Er sah "dringende Gründe", dass der Beschuldigte "im Zustand der zumindest erheblich verminderten Schuldfähigkeit" gehandelt habe. Kommentar: Danach wird immer vorgegangen, ob jemand geistig/psychisch zurechnungsfähig ist. Und daran wird ebenso die Schuldfähigkeit bemessen. Für die Angehörigen stoßen diese Vorgänge berechtigt auf Unverständnis. Unterdessen wurden im Laufe des Tages weitere Informationen über den mutmaßlichen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36658-Amokfahrer-in-Leipzig-Tater-gilt-als-im-Zustand-der-zumindest-erheblich-verminderten-Schuldfahigkeit</guid>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 18:59:43 +0000</pubDate>
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