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    <title>Zeichen der Zeit - Das Kind der Gesellschaft</title>
    <link>https://de.sott.net/category/18-Das-Kind-der-Gesellschaft</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 17:28:11 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
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      <title>Es fehlt nur noch die Steinigung: Demonstranten von Lwow müssen sich öffentlich entschuldigen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36788-Es-fehlt-nur-noch-die-Steinigung-Demonstranten-von-Lwow-mussen-sich-offentlich-entschuldigen</link>
      <description>Die Beteiligten an den Protesten in Lwow gegen die Praxis der Zwangsmobilisierung wurden zu einem öffentlich Bekenntnis zu diesem Vorgehen gezwungen. In einem Video entschuldigen sie sich und rühmen die Rekrutierer. Einer der Beteiligten hat sich demnach "freiwillig" zum Dienst im Donbass gemeldet. Am Mittwoch kam es in der westukrainischen Stadt Lwow zu einem sponatanen Aufstand gegen die Praxis der Zwangsmobilisierungen in der Ukraine. (RT DE berichtete). Für die Beteiligten hat der Widerstand gegen die Rekrutierer nun ein Nachspiel. Kommentar: Zwangsrekrutierung in der Ukraine: Circa 100 Personen demonstrieren lautstark und werfen Auto um In einem Video ist zu sehen, wie sich die Anführer öffentlich entschuldigen und zur ihrer Schuld bekennen. Zudem bekennen sie "slawa TZK", was in etwa "Ruhm und Ehre dem Kreiswehrersatzamt" bedeutet. Einer der Beteiligten bekundet, er habe sich inzwischen "freiwillig" zum Dienst im Donbass verpflichtet. Ein weiterer teilte mit, er diene schon...</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:27:33 +0000</pubDate>
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      <title>Insolvenzen weiterhin auf Rekordhoch</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36787-Insolvenzen-weiterhin-auf-Rekordhoch</link>
      <description>Allein im April haben 2276 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Im ersten Quartal waren es mehr als 8500. Am stärksten betroffen ist der Verkehrs- und Lagereisektor. Die Zahl zahlungsunfähiger Unternehmen steigt, sie hat auch im April zugenommen: Die Amtsgerichte registrierten 2276 Unternehmensinsolvenzen, 7,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Es sei der höchste Stand seit 14 Jahren und »ein weiterer trauriger Rekord«, erklärte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK). Ihre Daten stammen aus einer DIHK-Konjunkturumfrage bei mehr als 23.000 Unternehmen. Die Berichte der Unternehmen verheißen demnach »auch für die kommenden Monate eine für viele Betriebe dramatische Lage«. Jedes fünfte Unternehmen kämpfe mittlerweile mit Liquiditätsengpässen. Bei kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten seien es sogar 23 Prozent. Am stärksten betroffen von der negativen Entwicklung ​ist der Bereich Verkehr und Lagerei. In diesem...</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:12:57 +0000</pubDate>
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      <title>Zwangsrekrutierung in der Ukraine: Circa 100 Personen demonstrieren lautstark und werfen Auto um</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36786-Zwangsrekrutierung-in-der-Ukraine-Circa-100-Personen-demonstrieren-lautstark-und-werfen-Auto-um</link>
      <description>Der Widerstand gegen die Praxis der Zwangsmobilisierungen in der Ukraine nimmt zu. Am Mittwoch kam es in Lwow zu spontanen Tumulten, die sich gegen die Bevollmächtigten des Kreiswehrersatzamtes richteten, die einen 30-jährigen Mann einziehen wollten. Der Bürgermeister mahnt zur Ruhe. Am Abend des 8. Juli brach in der westukrainischen Stadt Lwow ein groß angelegter, spontaner Aufstand gegen Bevollmächtigte des Kreiswehrersatzamts aus. Ausgelöst wurden die Unruhen durch die erzwungene Mobilisierung eines Mannes, wie die ukrainische Zeitung Strana berichtete. Aufgrund der prekären Lage an der Front nehmen in der Ukraine die Zwangsmobilisierungen zu. Die Praxis trifft immer häufiger auf den Widerstand der Zivilbevölkerung. Der Bürgermeister von Lwow, Andrij Sadowoij bestätigte auf seinem Telegram-Kanal, dass es in der Stadt zu Ausschreitungen gegen Bevollmächtigte des Kreiswehrersatzamt gekommen war. Er rief die Demonstranten dazu auf, "nicht zu vergessen, wer der wahre Feind ist"....</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:46:53 +0000</pubDate>
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      <title>Zeichen der Einigkeit: Millionen Iraner trauern um ihr ermordetes Staatsoberhaupt</title>
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      <description>Das Regime zeigt bei den Trauerfeiern für Irans langjähriges Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Khamenei seine Macht. Dessen Sohn und Nachfolger Mojtaba meidet offenbar auch beim Zug des Leichnams durch Teheran die Öffentlichkeit. Die Trauerfeierlichkeiten für Irans getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Khamenei gehen mit einer Prozession durch die Hauptstadt Teheran in den dritten Tag. Vom Osten der Hauptstadt soll der in Nationalflaggen gehüllte Sarg Khameneis über die zentrale Hauptverkehrsachse bis zum Asadi-Turm im Westen der Stadt gebracht werden, wie die Regierung mitteilte. Die Prozession könnte bis zu zwölf Stunden dauern, teilte ein mit der Planung beauftragter General im staatlichen Fernsehen mit. Aus Sicherheitsgründen wurde der Luftraum über Teheran für Montag gesperrt. Auch für Dienstag und bis zu Khameneis Beerdigung am Donnerstag wurden zeitweise und örtlich begrenzte Einschränkungen beim Flugverkehr verkündet. Das ehemalige Staatsoberhaupt soll in seiner Heimatstadt...</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:06:40 +0000</pubDate>
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      <title>Verdächtige für Sprengstoffanschlag in Monaco wurde angeblich tot in Kiew aufgefunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36780-Verdachtige-fur-Sprengstoffanschlag-in-Monaco-wurde-angeblich-tot-in-Kiew-aufgefunden</link>
      <description>Die Ukrainerin, die von französischen Ermittlern als Hauptverdächtige des Sprengstoffanschlags auf den ukrainischen Oligarchen Jermolajew in Monaco gesucht wurde, ist offenbar tot. Ukrainische Medien berichten, ihr Leichnam sei am Montagabend in Kiew aufgefunden worden - zwei Verdächtige seien festgenommen worden. Ukrainische Medien, unter anderem die Ukrainskaja Prawda, berichten am Dienstag, dass die Verdächtige des Bombenanschlags auf einen ukrainischen Oligarchen in Monaco, Anastasija Beresowskaja, am Montagabend tot in Kiew aufgefunden wurde. Die Polizei geht von Mord aus, zwei Verdächtige - beide mit Verbindungen zu ukrainischen Sicherheitsorganen - seien bereits festgenommen worden, so die Publikation. Einer der Verdächtigen soll aktiver Offizier der Hauptverwaltung für Aufklärung der Ukraine gewesen sein, die bis vor Kurzem von Kirill Budanow geleitet wurde. Der andere soll ein ehemaliger Polizist sein.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:55:35 +0000</pubDate>
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      <title>Metallindustrie sieht weitere 300.000 Stellen in Gefahr</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36777-Metallindustrie-sieht-weitere-300000-Stellen-in-Gefahr</link>
      <description>In Berlin steigt der Druck auf CDU, CSU und SPD, weil die Metallindustrie weitere massive Arbeitsplatzverluste befürchtet und schnelle Reformen verlangt. Gesamtmetall verweist auf 320.000 verlorene Stellen seit 2019 und sieht wegen schwacher Auslastung rechnerisch weitere 300.000 Jobs ohne ausreichende Arbeit. Zugleich streitet die Koalition über Steuern, Sozialabgaben, Arbeitszeit und Energiekosten, weshalb Unternehmen Investitionen verschieben oder Standorte im Ausland prüfen. Warum die Metallindustrie vor weiterem Abbau warnt Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander beschreibt die Lage der Branche als außergewöhnlich kritisch. Die Auslastung liege nur noch bei 79 Prozent, während 85 Prozent als normal gelten. Deshalb sieht der Verband einen rechnerischen Personalüberhang von 300.000 Arbeitsplätzen. Zander wählt zudem eine ungewöhnlich harte Formulierung. "Wir befinden uns in einer Krise, wie es sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht in Deutschland gab." Außerdem verweist er...</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:15:42 +0000</pubDate>
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      <title>Circa 10 Vorfälle mit Messern und Schusswaffen innerhalb einer Woche in Deutschland - Mehrere Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36774-Circa-10-Vorfalle-mit-Messern-und-Schusswaffen-innerhalb-einer-Woche-in-Deutschland-Mehrere-Tote</link>
      <description>In der letzten Woche gab es mehrere Übergriffe mit Messern, Macheten und Schusswaffen in Deutschland. Calden, 2. Juli 2026: Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, 27-Jähriger stirbt an Stichverletzungen, 21-Jähriger als tatverdächtiger Kontrahent festgenommen, Messer und Schreckschusswaffe im Spiel. Berlin, Bezirk Tempelhof-Schöneberg am 2. Juli 2026: Streit zwischen zwei Gruppen Jugendlicher, mutmaßlicher Angriff mit einer Machete, zwei 17-Jährige mit Schnittwunden verletzt, Täter aus Gruppe der Unbekannten zog eine Machete.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:07:19 +0000</pubDate>
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      <title>Maschinenbau in Deutschland: Zuversicht der Schlüsselindustrie geht verloren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36772-Maschinenbau-in-Deutschland-Zuversicht-der-Schlusselindustrie-geht-verloren</link>
      <description>Die Maschinenbau-Krise verschärft sich nach einer neuen PwC-Befragung von 150 Führungskräften deutlich. Nur noch rund jedes zehnte Unternehmen erwartet jedoch eine positive Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Hohe Kosten, schwache Nachfrage, geopolitische Spannungen und Lieferkettenrisiken drücken Auslastung, Investitionen und Planungssicherheit; deshalb geraten vor allem kleinere Betriebe und ihre Beschäftigten in eine angespannte Lage. Maschinenbau-Krise trifft vor allem kleine Betriebe Die Branchentemperatur hat sich binnen drei Monaten stark abgekühlt. Zu Jahresbeginn sahen noch mehr als ein Viertel der Befragten positiv nach vorn, inzwischen bleibt jedoch nur ein kleiner Rest optimistisch. PwC nennt außerdem eine durchschnittliche Branchenerwartung von minus 3,6 Prozent. Die Auslastung fällt im Schnitt auf 79,9 Prozent. Damit liegt sie jedoch unter einer Schwelle, ab der viele Betriebe Fixkosten schlechter decken. Jedes dritte Unternehmen arbeitet außerdem unter diesem...</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:31:27 +0000</pubDate>
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      <title>Lidl in Frankreich: Tumulte wegen vergünstigter Klimaanlagen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36770-Lidl-in-Frankreich-Tumulte-wegen-vergunstigter-Klimaanlagen</link>
      <description>Aufgrund der ersten vergangenen Hitzewelle in Frankreich, hatte der Discounter Lidl kleine Klimaanlagen und Ventilatoren günstig in Frankreich angeboten. Dabei kam es in mehreren Filialen zu Chaos. Kunden standen teilweise schon ab 4 Uhr vor den Filialen. Später kam es in einzelnen Filialen auch zu Rangeleien und Tumulten. Die Menge ließ sich kaum zügeln. Die Filialleiterin schrie verzweifelt: "Ich öffne den Laden gar nicht erst!" Videos verbreiteten sich rasend schnell in sozialen Netzwerken. Sie zeigten Rangeleien, Schreie und eine angespannte Stimmung unter den wartenden Kunden. Auch der Lidl-Chef Enrique Martinez äußerte sich im französischen Fernsehen zu den Vorfällen. Er bestätigte, dass bereits in den frühen Morgenstunden Kunden vor dem Laden warteten und es zu Handgreiflichkeiten kam. Ähnliche Szenen spielten sich zeitgleich bei anderen Händlern wie Fnac Darty ab. - Der Westen</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 06:40:18 +0000</pubDate>
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      <title>Nicht gut für den Winter vorbereitet: Europas Gasspeicher sind schlecht gefüllt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36768-Nicht-gut-fur-den-Winter-vorbereitet-Europas-Gasspeicher-sind-schlecht-gefullt</link>
      <description>Europa geht Ende Juni 2026 mit ungewöhnlich schwach gefüllten Gasspeichern in die Vorbereitung auf den Heizwinter 2026/27. Analysten erwarten nur rund 76 Prozent Füllstand zum Ende der Einspeisesaison, während die Gasspeicher nach dem kalten Winter bei etwa 28 Prozent starteten. Die Winterreserve fällt deshalb deutlich kleiner aus als in den Jahren nach der Energiekrise. Zugleich erschweren schwache LNG-Anreize, geopolitische Risiken am Persischen Golf und der Wegfall russischer Lieferoptionen die Nachfüllung. Winterreserve wird zum Test für Europas Gasmarkt Die Gasspeicher liegen derzeit im EU-Schnitt bei einem Füllstand von rund 48 Prozent. Das reicht noch nicht für einen sicheren Winterpuffer. Deshalb rückt der Sommer stärker in den Fokus, obwohl die Heizperiode erst Monate später beginnt. Speicher decken im Winter außerdem einen erheblichen Teil des europäischen Gasbedarfs. In kalten Phasen liefern sie schnell große Mengen in die Netze. Fehlt dieser Puffer, reagieren Preise und...</description>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 15:23:35 +0000</pubDate>
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      <title>IG Metall ruft zu Protesten bei Volkswagen und Mercedes auf</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36767-IG-Metall-ruft-zu-Protesten-bei-Volkswagen-und-Mercedes-auf</link>
      <description>Nachdem der VW-Konzern und Mercedes weitere massive Sparmaßnahmen ankündigten, gibt es die ersten Proteste von den Beschäftigten. Volkswagen möchte weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen und zudem stehen vier Werke in Deutschland zur Diskussion, die geschlossen werden sollen. Dazu zählen Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Für jede Region wären das riesige Einschnitte, zehntausende Mitarbeiter droht die Erwerbslosigkeit und für die Städte und Kommunen fallen Einnahmen weg. Bei Mercedes fallen die diesjährigen Sonderzahlungen weg und die Mitarbeiter sollen für das gleiche Geld mehr arbeiten gehen. Die Gewerkschaft IG Metall rief deshalb zu Protesten auf: Tausende Beschäftigte von Mercedes und Volkswagen haben in Bremen, Hamburg und Emden gegen die Sparpläne bei den Autobauern protestiert. ... Laut der Gewerkschaft IG Metall beteiligten sich rund 5000 Beschäftigte in Bremen. ... Im Bremer Werk arbeiten rund 11.000 Menschen. Damit ist der Autobauer der größte private...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36767-IG-Metall-ruft-zu-Protesten-bei-Volkswagen-und-Mercedes-auf</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 15:13:45 +0000</pubDate>
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      <title>"Ukrainerin" als Verdächtige des Bombenanschlags von Monaco identifiziert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36765-Ukrainerin-als-Verdachtige-des-Bombenanschlags-von-Monaco-identifiziert</link>
      <description>Französischen Medien zufolge wird laut Ermittlungen aktuell eine "Frau, die vermutlich in den Dreißigern ist", verdächtigt, am Montagabend das mit einer Sprengfalle versehene Paket kurz vor der Explosion vor der Residenz des ukrainischen Geschäftsmanns Wadim Jermolajew in Monaco abgestellt zu haben. Laut Informationen französischer Medien wurde eine Ukrainerin als Hauptverdächtige im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag in Monaco identifiziert, bei dem der ukrainische Millionär Wadim Jermolajew und seine Familie schwer verletzt wurden. Wie Le Figaro und der Sender BFM TV berichten, soll sie sich als Mann verkleidet haben, um die Polizei auf eine falsche Fährte zu führen. Dem Figaro-Artikel zufolge hatte die Verdächtige einen Wohnsitz in Deutschland. Rund 72 Stunden nach der verheerenden Explosion identifizierten die monegassischen Ermittler eine nun "Verdächtige" und machten sie Medienberichten zufolge in einem europäischen Land ausfindig, das "weder Monaco noch Frankreich" ist. Die...</description>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 05:40:38 +0000</pubDate>
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      <title>Symbolisch und Spiegel der Realität: Deutschlands Aus bei der WM</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36759-Symbolisch-und-Spiegel-der-Realitat-Deutschlands-Aus-bei-der-WM</link>
      <description>Einen kleinen Abschiedsgruß gab es von Bundeskanzler Friedrich Merz zum Ausscheiden der deutschen Fußballer, und viele mögen sich dabei gewünscht haben, es wäre andersherum gewesen und die Fußballer hätten das Ausscheiden von Merz kommentiert ... Oder ist das doch eher eine Variation von Angela Merkels "Wir schaffen das"? Oder einfach nur die angemessene Strafe des Schicksals für ein Land, dessen ausgeprägteste Fähigkeit mittlerweile die Wirklichkeitsverleugnung zu sein scheint? Vor etwa zwei Wochen gab es einen Jahrestag, an dem sich diese verdrängte Realität eigentlich deutlich zeigte - die Ahrtalflut jährte sich zum fünften Mal. Während private Hilfe lautstark als "rechtsradikal" denunziert wurde, waren der Bundespolitik Impfbusse damals wichtiger als Hilfe für die Betroffenen; die Landesregierung Rheinland-Pfalz, die eine vorliegende Warnung ignoriert hatte, wurde bestenfalls ansatzweise für ein Versagen zur Rechenschaft gezogen, das damals 136 Menschen das Leben kostete. 13...</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:32:19 +0000</pubDate>
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      <title>Sorgerechtsstreit: Mann erschießt in Stade sechs Sozialarbeiter in Einrichtung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36775-Sorgerechtsstreit-Mann-erschiet-in-Stade-sechs-Sozialarbeiter-in-Einrichtung</link>
      <description>Nachdem ein türkischer Staatsbürger am Montag, dem 29. Juni 2026, sechs Menschen in einer Hilfseinrichtung in Stade ermordet haben soll, äußerte sich der Polizeisprecher Matthias Bekermann am Dienstag zum Fall. Laut Polizei soll es sich vermutlich um einen Sorgerechtsstreit gehandelt haben. Alle sechs Ermordeten, vier Frauen und zwei Männer, waren beruflich vor Ort und keine Schutzsuchenden in der Einrichtung. Dabei handelt es sich um drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover und drei Beschäftigte der Einrichtung. Vier der sechs Getöteten waren bereits verstorben, als die Polizei eintraf. Eine Person verstarb während der Reanimationsversuche am Tatort und eine weitere im Krankenhaus. Laut Medienberichten wurde der Familie die neugeborene Tochter entzogen, nachdem sie wegen Hirnblutungen behandelt werden musste. Die Ärzte gingen davon aus, dass der polizeibekannte Vater das Kind geschüttelt hatte. Zudem soll er sich den Medizinern gegenüber aggressiv verhalten haben.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:18:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wegen hoher Lohn-, Energie- und Infrastrukturkosten: Playmobil schließt Werk in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36756-Wegen-hoher-Lohn-Energie-und-Infrastrukturkosten-Playmobil-schliet-Werk-in-Deutschland</link>
      <description>Playmobil beendet Ende Juni 2026 seine Figurenproduktion in Deutschland. Im mittelfränkischen Dietenhofen steht die Fertigung bereits seit dem 22. Juni still. Die Horst Brandstätter Group verlagert die Herstellung wegen hoher Lohn-, Energie- und Infrastrukturkosten nach Malta und Tschechien. Rund 350 Beschäftigte verlieren deshalb ihren Arbeitsplatz. Entwicklung, Verwaltung, Vertrieb, Marketing und Logistik bleiben jedoch in Deutschland. Letztes deutsches Werk verliert seine Funktion Mit dem Aus in Dietenhofen verschwindet die letzte deutsche Produktionsstätte der bekannten Spielfiguren. Der Konzern hatte die Schließung im Februar angekündigt und zunächst den 30. Juni als Endtermin genannt. Nun endete der Betrieb faktisch früher, weil sich eine stabile Fertigung nicht mehr aufrechterhalten ließ. Ein Unternehmenssprecher beschrieb die Lage knapp: "Die Produktion ruht". Die Figuren entstehen künftig in Cheb in Tschechien und in Hal Far auf Malta. Beide Standorte gehören weiter zum...</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:44:56 +0000</pubDate>
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      <title>Hubschrauber von Ölgesellschaft stürzt in Saudi-Arabien ab</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36755-Hubschrauber-von-Olgesellschaft-sturzt-in-Saudi-Arabien-ab</link>
      <description>Bei dem Absturz eines Hubschraubers des Energiekonzerns Aramco sind in Saudi Arabien am Sonntag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 14 Menschen sind bei einem Hubschrauberabsturz in Saudi-Arabien ums Leben gekommen. Der verunglückte Hubschrauber gehörte dem Energiekonzern Aramco, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA mitteilte. Das Unglück soll bereits um 6.00 Uhr Ortszeit in der Nähe von Ras Tanura geschehen sein (4.00 Uhr MEZ), wurde jedoch erst am Nachmittag gemeldet. Derzeit laufen Ermittlungen zur Klärung der Ursache.</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:34:56 +0000</pubDate>
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      <title>Leichtflugzeug stürzt in Frankreich ab - 11 Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36754-Leichtflugzeug-sturzt-in-Frankreich-ab-11-Tote</link>
      <description>Ein ziviles Leichtflugzeug ist im Nordosten Frankreichs abgestürzt. Sämtliche Personen an Bord - der Pilot und zehn Insassen - kamen dabei ums Leben. Unter den Opfern befanden sich Personen, die erstmals mit einem Fallschirm abspringen hätten sollen. In der Nähe der Stadt Nancy im Nordosten Frankreichs ist am Vormittag des 28. Juni ein ziviles Leichtflugzeug verunglückt. Wie französische Medien unter Verweis auf eine Mitteilung der Präfekturverwaltung berichten, kamen dabei elf Personen ums Leben. Berichten zufolge startete die in Deutschland angemeldete Maschine der Modellreihe Pilatus am Morgen vom Flugplatz Nancy-Essey. An Bord befanden sich neben dem Piloten fünf Personen, die erstmals mit einem Fallschirm hätten springen sollen, sowie fünf Instrukteure. Gegen elf Uhr Ortszeit stürzte die Maschine auf einen Fahrradweg in der Gemeinde Tomblaine. Hervé Feron, Bürgermeister von Tomblaine, gab in einem Interview gegenüber der Zeitung L'Est Républicain an, dass die Maschine kurz...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36754-Leichtflugzeug-sturzt-in-Frankreich-ab-11-Tote</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:31:07 +0000</pubDate>
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      <title>Mercedes streicht Sonderzahlungen für Mitarbeiter und möchte unbezahlte Überstunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36753-Mercedes-streicht-Sonderzahlungen-fur-Mitarbeiter-und-mochte-unbezahlte-Uberstunden</link>
      <description>Deutsche Kosten sind "nicht wettbewerbsfähig", erklärt der Autobauer Mercedes-Benz. Diesbezüglich verschiebt das Unternehmen die jährliche Sonderzahlung an Beschäftigte und prüft zudem die längeren Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz spricht von einer "dramatischen" Lage. In einem Schreiben an Beschäftigte in Deutschland, das der dpa vorliegt, hat der Vorstand angekündigt, dass die für Ende Juli vorgesehene Sonderzahlung auf das kommende Jahr verschoben wird. Bei der Zahlung handelt es sich um den jährlichen "Transformationsbaustein", der 18,4 Prozent des regelmäßigen individuellen Monatsentgelts beträgt. Kommentar: Im nächsten Jahr wird es auch nicht besser werden, da insbesondere die Nahost-Krise noch lange nicht vorbei ist. Zudem möchte das Management in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat über eine Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich verhandeln, hieß es im Brief weiter. Derzeit arbeiten die Beschäftigten laut Tarifvertrag...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36753-Mercedes-streicht-Sonderzahlungen-fur-Mitarbeiter-und-mochte-unbezahlte-Uberstunden</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:44:37 +0000</pubDate>
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      <title>Autokrise erreicht auch BMW: Starker Gewinnrückgang erwartet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36752-Autokrise-erreicht-auch-BMW-Starker-Gewinnruckgang-erwartet</link>
      <description>BMW hat am 16. Juni 2026 in München seine Jahresprognose deutlich gesenkt. Der schwache Automarkt in China und der Nahostkonflikt belasten das Geschäft. Deshalb erwartet der Konzern weniger Auslieferungen und einen starken Gewinnrückgang. Die operative Marge im Autogeschäft soll nur noch ein bis drei Prozent erreichen. Bisher lag die Prognose bei vier bis sechs Prozent. Außerdem verschärft der Hersteller aus Bayern seine Sparmaßnahmen. Konkrete Angaben zu möglichen Stellenstreichungen oder betroffenen Werken fehlen bisher. BMW verliert seinen bisherigen Vorsprung Lange schien der Münchner Hersteller die Branchenkrise besser zu bewältigen. Volkswagen, Audi, Porsche und Mercedes-Benz hatten bereits umfangreiche Sparprogramme angekündigt. Der Konzern aus Bayern wirkte dagegen lange finanziell stabiler. Allerdings beruhte dieser Vorsprung auf einer besseren Entwicklung außerhalb Chinas. Diese Stütze reicht inzwischen nicht mehr aus. Kommentar: Auch BMW verzeichnete Verluste, jedoch...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36752-Autokrise-erreicht-auch-BMW-Starker-Gewinnruckgang-erwartet</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:30:46 +0000</pubDate>
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      <title>Nächste Hiobsbotschaft: Volkswagen-Konzern möchte weltweit bis zu 100.000 Stellen abbauen und Werke schließen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36750-Nachste-Hiobsbotschaft-Volkswagen-Konzern-mochte-weltweit-bis-zu-100000-Stellen-abbauen-und-Werke-schlieen</link>
      <description>Europas größter Autobauer Volkswagen steht einem Medienbericht zufolge vor einem weiteren massiven Stellenabbau. Möglicherweise wird der Audi-Standort in Neckarsulm geschlossen. Seit einiger Zeit gab es Spekulationen, nun steht es fest: Der Autokonzern Volkswagen will einem Medienbericht zufolge bis zu 100.000 Stellen streichen. In Deutschland könnten im Rahmen eines umfassenden Umbauprogramms vier Werke geschlossen werden, unter anderem das Audi-Werk in Neckarsulm (Kreis Heilbronn), wie das Manager Magazin am Freitag unter Verweis auf Insider berichtete. Neckarsulm könnte von Werksschließungen betroffen sein Neben Neckarsulm werden in dem Bericht auch die VW-Standorte Hannover, Zwickau und Emden aufgeführt. Demnach plant Europas größter Autobauer einen deutlich stärkeren Stellenabbau als bislang bekannt. Weltweit könnten in den kommenden Jahren bis zu 100.000 der derzeit rund 657.000 Arbeitsplätze wegfallen. Das wäre laut dem Bericht eine Verdoppelung des bisherigen Abbauziels....</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36750-Nachste-Hiobsbotschaft-Volkswagen-Konzern-mochte-weltweit-bis-zu-100000-Stellen-abbauen-und-Werke-schlieen</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:20:18 +0000</pubDate>
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      <title>Hitzewelle treibt Strompreis über 1.000 Euro: Europas Importländer geraten an ihre Grenzen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36747-Hitzewelle-treibt-Strompreis-uber-1000-Euro-Europas-Importlander-geraten-an-ihre-Grenzen</link>
      <description>In mehreren europäischen Strommärkten sind die Börsenpreise am Dienstagabend, 23. Juni 2026, während einer Hitzewelle auf extreme Werte gestiegen. Belgien erreichte in der Spitze 1.038,25 Euro je Megawattstunde. Deutschland kam auf 747,10 Euro. Die Niederlande lagen bei 902,47 Euro, während Dänemark 786,83 Euro erreichte. Auslöser waren hoher Kühlstrombedarf, schwacher Wind und der Rückgang der Solarleistung nach Sonnenuntergang. Entscheidend war jedoch die knappe eigene abrufbare Kraftwerksleistung in diesen Märkten. Frankreich und die Schweiz konnten den fehlenden Strom wegen ihres eigenen gestiegenen Bedarfs nicht vollständig durch Exporte ausgleichen. Warum die Hitzewelle den Strommarkt am Abend traf Die Preisspitze entstand nicht durch einen einzelnen Kraftwerksausfall im Ausland. Sie entstand, weil Angebot und Nachfrage in der Abendspitze eng zusammenrückten. Tagsüber lieferten Solaranlagen viel Strom. Am Abend brach diese Einspeisung jedoch schnell weg. Zugleich blieb der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36747-Hitzewelle-treibt-Strompreis-uber-1000-Euro-Europas-Importlander-geraten-an-ihre-Grenzen</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:51:01 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Hackerangriff: Ukraine verliert über 2,4 Mio. Soldaten in vier Jahren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36744-Hackerangriff-Ukraine-verliert-uber-2-4-Mio-Soldaten-in-vier-Jahren</link>
      <description>Interne ukrainische Militärdaten sprechen von über 2,4 Millionen Verlusten seit 2022. Bis Ende 2025 soll die Marke von zwei Millionen bereits überschritten worden sein. Die Verlustrate liegt demnach bei durchschnittlich 500 Soldaten pro Tag. Ausländische Kämpfer tauchen in den offiziellen Verlustlisten nicht mehr auf. Nach Angaben von Hacker-Gruppen sollen die ukrainischen Streitkräfte in den letzten vier Jahren insgesamt rund 2,4 Millionen Soldaten verloren haben. Allein im Jahr 2026 beliefen sich die Verluste demnach auf mehr als 400.000. Die Daten stammen aus gehackten Datenbanken des ukrainischen Generalstabs, der territorialen Rekrutierungszentren TCC, medizinischer Einrichtungen und Leichenhallen. Bereits bis August 2025 soll die Zahl der getöteten oder vermissten ukrainischen Soldaten bei 1,7 Millionen gelegen haben. Kommentar: Die Zahlen wurden gehackt und man muss davon ausgehen, dass sie sehr nah an der Wahrheit sind. Sie zeigen das grausame Bild der Ukraine. Polnischer...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36744-Hackerangriff-Ukraine-verliert-uber-2-4-Mio-Soldaten-in-vier-Jahren</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:08:38 +0000</pubDate>
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      <title>Mitbegründer der Videospielfirma Ubisoft bei Flugzeugunglück in Frankreich umgekommen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36739-Mitbegrunder-der-Videospielfirma-Ubisoft-bei-Flugzeugungluck-in-Frankreich-umgekommen</link>
      <description>Am Freitagabend ist im Nordwesten Frankreichs ein Leichtflugzeug abgestürzt. Laut Medienberichten kamen bei dem Unglück zwei Männer ums Leben. Unter ihnen war Claude Guillemot, der 69-jährige Mitbegründer des Videospielunternehmens Ubisoft. Claude Guillemot, der Mitbegründer des Videospielunternehmens Ubisoft, ist bei einem Flugzeugunglück in Frankreich ums Leben gekommen. Laut Medienberichten flog der 69-jährige Guillemot ein leichtes zweimotoriges Flugzeug vom Typ Cessna 421, das am Freitagabend nahe dem Fliegerhorst von La Baule im Département Loire-Atlantique verunglückte. Die Maschine stürzte auf ein Weizenfeld ab und ging in Flammen auf. Zwei Insassen, darunter Guillemot, kamen ums Leben. Die Ende der 1980er-Jahre gebaute Cessna 421 gehörte Guillemot, einem Mitglied des Fliegerclubs La Baule. Er startete gegen 17.20 Uhr von Rennes aus in Richtung La Baule, um an einer für das Wochenende geplanten Flugschau teilzunehmen. Begleitet wurde der Unternehmer von einem 70-jährigen...</description>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 20:36:53 +0000</pubDate>
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      <title>6 von 9 Volkswagenbossen halten Konzern für existenzgefährdet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36735-6-von-9-Volkswagenbossen-halten-Konzern-fur-existenzgefahrdet</link>
      <description>Eine anonyme Umfrage unter Vorständen und Aufsichtsräten sollte bei Volkswagen die Lage erfassen. Laut manager magazin zeigt sich: Die Spitzenleute fürchten um die Zukunft - und attestieren sich selbst Uneinigkeit. Die Lage beim Volkswagen-Konzern ist womöglich deutlich dramatischer als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommen keine Automobilexperten oder teure Berater von außerhalb - sondern die Topleute des Unternehmens selbst. In einer internen Umfrage wurden Vorstandsmitglieder sowie Aufsichtsräte anonym befragt. Mit der ungewöhnlichen Erhebung sollte der interne Zusammenhalt erfasst werden. Eine Recherche des manager magazins zeigt nun erstmals die Ergebnisse. Einig, so berichten Anwesende dem Wirtschaftsmagazin, seien sich die obersten Führungsleute hauptsächlich darin gewesen, dass die Lage des Volkswagen-Konzerns extrem kritisch sei. Sechs der neun befragten Vorstände hätten das Unternehmen gar als existenzgefährdet bewertet. Weitere drei hätten sie als angespannt...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36735-6-von-9-Volkswagenbossen-halten-Konzern-fur-existenzgefahrdet</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 19:49:37 +0000</pubDate>
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      <title>B-52 Bomber stürzt in den USA ab - Alle 8 Crewmitglieder tot</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36734-B-52-Bomber-sturzt-in-den-USA-ab-Alle-8-Crewmitglieder-tot</link>
      <description>Beim Absturz eines US-Langstreckenbombers in Kalifornien sind vermutlich alle acht Menschen an Bord ums Leben gekommen. Das teilte der Luftwaffenstützpunkt Edwards mit. Die Maschine vom Typ B-52 war kurz nach dem Start zu einem Testflug abgestürzt. Die Unglücksursache ist noch unklar. Fernsehbilder zeigten eine großflächig verkohlte Absturzstelle in der Mojave-Wüste nordöstlich von Los Angeles. Der Flugbetrieb auf dem Militärstützpunkt wurde vorübergehend eingestellt. Die B-52 gehört seit den 1950er Jahren zur Bomberflotte der US-Luftwaffe. Die Maschinen können sowohl konventionelle als auch atomare Waffen tragen und wurden in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach modernisiert.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:59:52 +0000</pubDate>
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      <title>Rope-Jumping in Brasilien: Frau ohne Seil in Abgrund geworfen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36733-Rope-Jumping-in-Brasilien-Frau-ohne-Seil-in-Abgrund-geworfen</link>
      <description>Zwei Männer werfen eine junge Frau in Brasilien in den Tod. Nach und nach kommen neue Details ans Licht: Eigentlich wäre die 21-Jährige noch gar nicht an der Reihe gewesen. Nach dem tödlichen Rope-Jumping-Sprung in Brasilien dauern die Ermittlungen der Polizei an. Sechs Beteiligte der Extremsport-Firma wurden festgenommen. Die Mitarbeiter hatten am Samstagmorgen (Ortszeit) in Limeira, rund 150 Kilometer nordwestlich von São Paulo, offensichtlich vergessen, die 21 Jahre alte Maria F. mit einem Seil zu sichern, bevor sie sie von einer Brücke 40 Meter in die Tiefe fallen ließen. Videos in sozialen Medien zeigen das Unglück. Zu hören ist, wie mehrere Anwesende rufen: "Leute, das Seil!" Rettungskräfte konnten später nur noch den Tod der Studentin feststellen. Wie das brasilianische Medium "O Globo" berichtete, soll die junge Frau kurz nach dem Sturz noch am Leben gewesen sein. Eine Ersthelferin sagte bei "O Globo", der Weg zu der Verunglückten sei steinig und steil gewesen. "Ich sah,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36733-Rope-Jumping-in-Brasilien-Frau-ohne-Seil-in-Abgrund-geworfen</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:53:51 +0000</pubDate>
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      <title>USA: Öldrehkreuz in Cushing ist fast leergepumpt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36729-USA-Oldrehkreuz-in-Cushing-ist-fast-leergepumpt</link>
      <description>Seit Wochen ziehen die USA Öl aus ihren Reserven ab. Die Lager leeren sich. Jetzt erwischt es das "Drehkreuz" der Pipelines. Die Stadt Cushing im US-Bundesstaat Oklahoma bezeichnet sich als das weltweite Pipeline-Drehkreuz. Davon ist sie so überzeugt, dass sie eine große Tafel in der Stadt angebracht hat, die Besuchern genau das mitteilt. Wie "CNN" berichtet, bildet Cushing buchstäblich das Öl-Leitungssystem der Vereinigten Staaten. In Cushing wird die US-Referenzölsorte West Texas Intermediate (WTI) eingepreist und jede Menge Öl gelagert - und ins ganze Land transportiert. Das große Problem: Die Tanks leeren sich rapide. Das Wichtigste in Kürze: Die USA leeren ihre Ölreserven schnell.Das betrifft die für den Ölhandel wichtige Stadt Cushing.Unterhalb einer gewissen Ölmenge laufen die Pipelines nicht mehr richtig.Die wichtige Wasserstraße von Hormus ist immer noch faktisch blockiert.Darum fehlen dem Markt viele Millionen Barrel Öl."Wir läuten die Alarmglocken": US-Ölbranche in Sorge...</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:52:20 +0000</pubDate>
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      <title>Immer mehr ukrainische Kriegswaffen tauchen auf dem Schwarzmarkt auf und landen bei Drogenbanden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36726-Immer-mehr-ukrainische-Kriegswaffen-tauchen-auf-dem-Schwarzmarkt-auf-und-landen-bei-Drogenbanden</link>
      <description>Einer Recherche zufolge sollen immer mehr Waffen aus ukrainischen Kriegsgebieten auf Europas Schwarzmärkten verkauft werden. Doch Polizeibehörden sind gegen derartiges Kriegsgerät kaum gewappnet. Einer Recherche des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" zufolge verdichten sich die Hinweise, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem europäischen Schwarzmarkt landen. Unter den Waffen sollen sich laut Sicherheitsexperten auch solche befinden, die von Unterstützerstaaten an die Ukraine geliefert wurden. Kommentar: Das war von Anfang an eine Gefahr und ist keine Überraschung, die aber - wie so vieles - gekonnt ignoriert wurde. Wo ist die Schmuggelware bisher aufgetaucht? Konkret berichteten spanische Ermittler Redakteuren des Politmagazins, dass bei diversen Drogenrazzien in Andalusien neben Kokain regelmäßig auch moderne Kriegswaffen samt Munition sichergestellt werden.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:40:01 +0000</pubDate>
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      <title>Ausschreitungen in Nordirland: Gewaltsame Proteste nach Messerangriff dauern an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36725-Ausschreitungen-in-Nordirland-Gewaltsame-Proteste-nach-Messerangriff-dauern-an</link>
      <description>Nach dem Messerangriff durch einen Sudanesen kommt es zu neuen Ausschreitungen nahe der nordirischen Hauptstadt Belfast. Demonstranten werfen Steine auf Ordnungskräfte, die Polizei antwortet mit Wasserwerfern. Bereits den zweiten Tag in Folge kam es in Nordirland zu Gewalt bei Protesten nach einem Messerangriff durch einen Sudanesen. Die neuen Ausschreitungen ereigneten sich in Glengormley nördlich von Belfast. Laut Medienberichten wurden aus den Reihen der Demonstranten Steine und Flaschen auf die Polizeibeamten geworfen. Protestteilnehmer rissen unter anderem Ziegelsteine aus den Mauern von Häusern, schlugen mit Vorschlaghämmern auf Gehwege ein, um die herausgelösten Steine auf die Polizei zu werfen. Außerdem legten sie Feuer in den Müllcontainern und auf den Straßen. Die Polizei ging nach eigenen Angaben mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Laut den Behörden wurden bislang drei Menschen festgenommen. Der nordirische...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36725-Ausschreitungen-in-Nordirland-Gewaltsame-Proteste-nach-Messerangriff-dauern-an</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:34:09 +0000</pubDate>
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      <title>Ein Kind tot, viele verletzt  -  schwere Buskollision im Münchner Umland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36723-Ein-Kind-tot-viele-verletzt-schwere-Buskollision-im-Munchner-Umland</link>
      <description>Im Norden Münchens kam es heute zu einem schweren Busunfall: Ein Linienbus kollidierte mit einem mit vielen Schulkindern besetzten Reisebus. Es kam zu vielen Verletzten, vor allem unter den Kindern, und einem Todesfall. Die Ursache ist noch unbekannt. Der Unglücksort liegt nicht weit von München entfernt, im Landkreis Dachau. Auf der Landstraße zwischen Hebertshausen und Haimhausen stießen etwa gegen 12:30 Uhr zwei Busse zusammen: ein Reisebus, in dem sich wohl viele Schulkinder befanden, und ein Linienbus der MVG, vermutlich der Linie 723. Eine Polizeisprecherin nannte es ein "tragisches, schweres Busunglück". Die Polizei spricht inzwischen von drei schwerstverletzten Kindern und insgesamt 36 Verletzten.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36723-Ein-Kind-tot-viele-verletzt-schwere-Buskollision-im-Munchner-Umland</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 20:18:10 +0000</pubDate>
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      <title>Stuttgart 21 kommt erneut verspätet an, jetzige Ankunft im Jahr 2031</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36722-Stuttgart-21-kommt-erneut-verspatet-an-jetzige-Ankunft-im-Jahr-2031</link>
      <description>Ein (bissiger) Kommentar von unserem Autor Klaus Bastian (KOB) Stuttgart 21 sollte einst für Aufbruch stehen. Für Tempo. Für moderne Infrastruktur und für einen Bahnhof, der Baden-Württemberg in die Zukunft führt. Nun steht das Projekt vor der nächsten Blamage: Die vollständige Inbetriebnahme könnte erst im Dezember 2031 erfolgen. Wenn sich dieser Termin bestätigt, läge Stuttgart 21 rund zwölf Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Aus einem Zukunftsprojekt ist ein Mahnmal geworden. Nicht für Fortschritt. Sondern für Größenwahn, Versagen bei der Planung und die erstaunliche Leidensfähigkeit bei den Kosten für die öffentlichen Kassen. Die Bahn nennt es Spekulation, die Realität nennt es Stuttgart 31 Der aktuelle Stand ist noch nicht offiziell bestätigt. Die Bahn spricht von Spekulationen. Das kennt man. Immer dann, wenn die Realität unangenehm wird, zieht sich der Konzern auf Formalien zurück. Ende Juni soll der Lenkungskreis mehr erfahren. Doch die Botschaft ist längst draußen:...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36722-Stuttgart-21-kommt-erneut-verspatet-an-jetzige-Ankunft-im-Jahr-2031</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 20:14:31 +0000</pubDate>
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      <title>Stromausfall in Reutlingen: Polizei geht aktuell von Brandstiftung aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36719-Stromausfall-in-Reutlingen-Polizei-geht-aktuell-von-Brandstiftung-aus</link>
      <description>In Reutlingen hat ein Brand im Umspannwerk Reutlingen-West am Montag gegen 1.45 Uhr einen großflächigen Stromausfall ausgelöst. Ermittler prüfen den Verdacht auf Brandstiftung, weil es drei Brandstellen gab und Schäden an Zaun und Gelände festgestellt wurden. Der Ausfall traf zeitweise rund 30.000 Menschen. Zunächst waren rund 20.000 Kunden der Fairnetz GmbH betroffen. Stunden später hatten etwa 7.600 Haushalte noch keinen Strom. Krankenhäuser, Seniorenheime, Telefon, Internet, Ampeln und Supermärkte meldeten deshalb spürbare Einschränkungen (tagesschau: 08.06.26). Brandstiftung als Ermittlungsansatz: LKA sucht Spuren am Umspannwerk Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat die Ermittlungen übernommen. Kriminaltechniker untersuchen deshalb die beschädigte Anlage und die einzelnen Brandorte. Ein Brandmittelspürhund sucht zusätzlich nach Hinweisen auf mögliche Brandbeschleuniger. Die Polizei vermeidet bisher eine endgültige Festlegung. Sie prüft technische Ursachen, Fahrlässigkeit...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36719-Stromausfall-in-Reutlingen-Polizei-geht-aktuell-von-Brandstiftung-aus</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 20:42:48 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Wegen Wirtschaftskrise: Bundesagentur für Arbeit droht Milliardenloch - Steuerzahler werden erneut zahlen müssen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36714-Wegen-Wirtschaftskrise-Bundesagentur-fur-Arbeit-droht-Milliardenloch-Steuerzahler-werden-erneut-zahlen-mussen</link>
      <description>Welt-Online veröffentlichte am 01.06. einen Artikel zur Haushaltslage der Bundesagentur für Arbeit. Nicht überraschend fehlt es an Geld. Löcher sollen gestopft werden. Warum nur, und welcher geistreiche Ansatz wird den Arbeitnehmern blühen? Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgt bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) Ende dieses Jahres voraussichtlich für ein Milliardenloch - mit möglichen Folgen für Steuerzahler und sogar Arbeitslosengeldempfänger. ... Wie es aus BA- und Regierungskreisen heißt, soll in dem Bericht ein Defizit von mehr als fünf Milliarden Euro prognostiziert werden. Das wäre mindestens eine Milliarde mehr als die bisherige Prognose auf Basis der Herbstprognose im vorigen Jahr. Das Problem: Das Milliarden-Loch soll sich weiter vergrößern, je länger der Iran-Krieg andauert, der bereits jetzt erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft hat, allen voran deutlich verteuerte Energie- und Rohstoffpreise. Sollte sich die Situation nicht schnell entspannen, wird nach...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36714-Wegen-Wirtschaftskrise-Bundesagentur-fur-Arbeit-droht-Milliardenloch-Steuerzahler-werden-erneut-zahlen-mussen</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:19:01 +0000</pubDate>
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      <title>Euro-Wirtschaft im ersten Quartal um 0,2 % gefallen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36711-Euro-Wirtschaft-im-ersten-Quartal-um-0-2-gefallen</link>
      <description>In einer ersten Schätzung hatte Eurostat noch mit einem leichten Wachstum gerechnet. Nun muss die Prognose nach unten korrigiert werden. Vor allem ein Land entwickelt sich schlechter. Berlin. Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist im ersten Quartal überraschend geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank von Januar bis März um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte. Es korrigierte damit eine frühere Schätzung nach unten, die noch ein Mini-Wachstum von 0,1 Prozent ergeben hatte. Im Vorquartal hatte es noch zu einem Plus von 0,2 Prozent gereicht. Die Korrektur hatte sich abgezeichnet, nachdem zuvor Irland seine Konjunkturdaten massiv revidiert hatte. Auf der Insel brach das BIP im ersten Quartal um 12,1 Prozent ein, nachdem zunächst nur ein Minus von zwei Prozent gemeldet worden war.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36711-Euro-Wirtschaft-im-ersten-Quartal-um-0-2-gefallen</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:15:25 +0000</pubDate>
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      <title>Symbolisch: Boeing-Flugzeug kracht am Bug zusammen in Frankfurt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36710-Symbolisch-Boeing-Flugzeug-kracht-am-Bug-zusammen-in-Frankfurt</link>
      <description>Eine Boeing 787-9 der Lufthansa ist am Donnerstag am Flughafen Frankfurt bei einem Zwischenfall am Gate schwer beschädigt worden. Aufnahmen, die in den sozialen Medien geteilt wurden, zeigen den Vorfall. Nach Angaben der Fluggesellschaft kollabierte das Bugfahrwerk der Maschine gegen 12:45 Uhr - noch bevor die Passagiere den für Los Angeles vorgesehenen Flug LH450 besteigen konnten. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich ausschließlich Crewmitglieder und Bodenpersonal an Bord. Lufthansa teilte mit, dass mehrere Mitarbeiter verletzt wurden und medizinisch versorgt werden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36710-Symbolisch-Boeing-Flugzeug-kracht-am-Bug-zusammen-in-Frankfurt</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 20:16:29 +0000</pubDate>
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      <title>Auch in Großbritannien: Jaguar Land Rover mit Gewinneinbruch um 99 Prozent</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36707-Auch-in-Grobritannien-Jaguar-Land-Rover-mit-Gewinneinbruch-um-99-Prozent</link>
      <description>Jaguar Land Rover (JLR) hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Gewinneinbruch um 99 Prozent gemeldet und damit ein schweres Krisenjahr abgeschlossen. Der britische Autobauer verdiente vor Steuern und Sonderfaktoren nur noch 14 Millionen Pfund, während es im Vorjahr 2,5 Milliarden Pfund waren. Auslöser waren US-Zölle, ein Cyberangriff ab Ende August, ein wochenlanger Produktionsstopp und der Verkaufswegfall großer Teile der Marke Jaguar. Zugleich wächst der Druck durch chinesische Hersteller, während die reine Elektrostrategie und eine stark diversitätsorientierte Jaguar-Werbung viele Stammkunden irritierten (welt: 28.05.26). Jaguar Land Rover verliert Absatzbasis durch radikalen Umbau JLR verkauft traditionell viele Fahrzeuge in den USA. Dort erzielt der Konzern gut ein Viertel seines Absatzes, weil teure SUVs gefragt sind. Im Frühjahr bremsten jedoch neue US-Einfuhrzölle die Nachfrage. Ende August traf außerdem ein schwerer Cyberangriff den Konzern. Die Produktion in den...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36707-Auch-in-Grobritannien-Jaguar-Land-Rover-mit-Gewinneinbruch-um-99-Prozent</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 20:08:39 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Tram in Berlin entgleist und von Mast aufgerissen: Mindestens 20 Verletzte</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36706-Tram-in-Berlin-entgleist-und-von-Mast-aufgerissen-Mindestens-20-Verletzte</link>
      <description>Mit knapp 60 Einsatzkräften rückte die Berliner Feuerwehr am Dienstagmorgen zu einem "Massenanfall von Verletzten" nach Hohenschönhausen aus. Dort war eine Tram entgleist, die gegen einen Mast der Oberleitung geprallt war. Die genaue Unfallursache wird derzeit noch untersucht. Bei einem Straßenbahnunfall am Dienstagmorgen in Berlin-Hohenschönhausen wurden 20 Menschen verletzt, davon drei schwer. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Auch 12 der 17 leicht verletzten Fahrgäste wurden zur weiteren Behandlung in Kliniken gebracht. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben um 9:29 Uhr alarmiert worden. Bereits die ersten Einsatzkräfte am Unfallort sahen sich einer Vielzahl von Verletzten gegenüber und lösten daraufhin das Stichwort "Massenanfall von Verletzten" aus. Insgesamt rückten knapp 60 Einsatzkräfte zur Unfallstelle nahe der Arnimstraße aus. Ersten Erkenntnissen zufolge kollidierte ein Teil der Straßenbahn mit einem Mast der Oberleitung,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36706-Tram-in-Berlin-entgleist-und-von-Mast-aufgerissen-Mindestens-20-Verletzte</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 19:57:40 +0000</pubDate>
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      <title>Feuerwerksfabrik explodiert auf Malta - Nur 2 Verletzte in der Umgebung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36704-Feuerwerksfabrik-explodiert-auf-Malta-Nur-2-Verletzte-in-der-Umgebung</link>
      <description>Am frühen Montagmorgen ist es in einer Feuerwerksfabrik auf Malta zu einer heftigen Explosionsserie gekommen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befand sich kein Personal im Gebäude. Dennoch wurden zwei Landwirte, die auf umliegenden Feldern arbeiteten, durch die enorme Druckwelle leicht verletzt. Die Erschütterung war kilometerweit zu hören, ließ eine riesige Rauchwolke aufsteigen und beschädigte Gebäude in weiten Teilen der Insel. An zahlreichen Wohnhäusern zersplitterten Fensterscheiben, Fassaden wurden beschädigt und Trümmerteile demolierten parkende Autos. Die genaue Ursache für die Entzündung des Sprengmaterials ist derzeit noch unklar. Ein Ermittlungsrichter hat eine offizielle Untersuchung eingeleitet.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 20:41:55 +0000</pubDate>
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      <title>Deutsche Wirtschaft stagniert weiter: Wirtschaftswachstum von 1 % auf 0,3 % gesenkt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36703-Deutsche-Wirtschaft-stagniert-weiter-Wirtschaftswachstum-von-1-auf-0-3-gesenkt</link>
      <description>DIHK und Wirtschaftsweise senken ihre Prognosen für Deutschlands Wirtschaftswachstum deutlich, weil frühere Erwartungen die Lage zu freundlich bewertet hatten. Die DIHK rechnet für 2026 nur noch mit 0,3 Prozent Wachstum statt zuvor 1,0 Prozent. Die Wirtschaftsweisen erwarten in ihrem Frühjahrsgutachten 0,5 Prozent statt 0,9 Prozent. Als Auslöser nennen sie teure Energie, höhere Rohstoffpreise und den Krieg im Nahen Osten. Die Gründe liegen jedoch tiefer. Hohe Standortkosten, Bürokratie, schwache Investitionen, Fachkräftemangel und geringe Produktivität bremsen das Land seit Jahren. Deshalb drohen Betrieben weitere Kürzungen, weniger neue Projekte und zusätzlicher Stellenabbau. Die nächste Korrektur folgt einem bekannten Muster Die neuen Zahlen wirken nicht wie ein Einzelfall. Erst rechnen Institute und Verbände mit Erholung, danach fällt die Realität schwächer aus. Deshalb müssen die Erwartungen wieder nach unten. Kommentar: Der wirtschaftliche Zerfall betrifft mittlerweile fast...</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
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      <title>Presse prangert Einladung von „Kremlfreunden“ in Kirche in Braunschweig an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36701-Presse-prangert-Einladung-von-Kremlfreunden-in-Kirche-in-Braunschweig-an</link>
      <description>Die Mainstream-Presse missbilligt die Einladungspraxis der evangelischen Kirche in Braunschweig. Zu häufig würden russlandfreundliche Positionen das Wort erhalten. Jetzt kam heraus: Eine geplante Veranstaltung mit dem russischen Botschafter musste wieder abgesagt werden. Die Evangelische Akademie im niedersächsischen Braunschweig steht im Kreuzfeuer der Kritik: Ende April hatte die FAZ berichtet, nun legte die Braunschweiger Zeitung nach: Die dortigen Kirchentüren würden sogenannten "Kremlfreunden" weit offen stehen. Kommentar: Die Mainstreammedien sind vollkommen eins mit der deutschen Kriegsregierung. Aber das ist schon sehr lange so und eigentlich nichts Neues. Genannt waren Persönlichkeiten wie Sevim Dağdelen, Sahra Wagenknecht, Gabriele Krone-Schmalz, Daniela Dahn, Petra Erler, Günter Verheugen, General a.D. Harald Kujat und Brigadegeneral a. D. Erich Vad. Insgesamt eine "lange Liste mit Auftritten von Putin-Verstehern" seit dem Jahr 2022, die FAZ-Autor Reinhard Bingener da...</description>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 18:46:26 +0000</pubDate>
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      <title>Heilbronn: Weiterer Strafbefehl wegen Beleidigung an "Lackaffe" Friedrich Merz</title>
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      <description>Auch wenn es wohl diesmal nicht zu einer Hausdurchsuchung kam: Die Staatsanwaltschaft Heilbronn scheint besessen davon, jemanden wegen Beleidigung von Friedrich Merz zu belangen. Nachdem "Pinocchio" vor Gericht scheiterte, jetzt eben "Lackaffe". Im Falle von "Pinocchio" hatte die Polizei ein Verfahren eingeleitet, und die Staatsanwaltschaft Heilbronn stellte, nach öffentlichen Protesten wohlgemerkt, das Verfahren ein. Aber offenkundig ließ das der Staatsanwaltschaft keine Ruhe. Nun wurde, für einen Kommentar unter demselben Post der Heilbronner Polizei, ein Strafbefehl nach dem berüchtigten §188 StGB erlassen. Das inkriminierte Wort lautete in diesem Fall "Lackaffe". Nachdem ebendiese Staatsanwaltschaft im Falle von "Pinocchio" entschieden hatte, die politische Kritik stehe dabei im Vordergrund, meint sie nun, in diesem Fall fehle "der sachliche Bezug zum politischen Wirken", es ginge nur um eine persönliche "Ehrverletzung".</description>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 20:12:53 +0000</pubDate>
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      <title>Messerstecherei in Heilbronn - Vier verletzte Syrer</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36695-Messerstecherei-in-Heilbronn-Vier-verletzte-Syrer</link>
      <description>Es dauerte eine Zeit, ehe feststand, wer da mit wem gestritten hat, als heute vormittag in Heilbronn bei einer Auseinandersetzung auf der Straße vier Männer verletzt wurden. Inzwischen ist das geklärt. Die Auseinandersetzung begann wohl als Streit zwischen den vier syrischen Beteiligten. "Dieser entwickelte sich zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, in deren Verlauf auch Messer und Eisenstangen zum Einsatz kamen", so die Heilbronner Polizei. Am Ende waren alle vier verletzt, zwei davon schwer. Der Ort war die Oststraße zwischen Karlstraße und Wollhausstraße; das liegt außerhalb des Zentrums. Etwa gegen zehn Uhr morgens war ein Notruf eingegangen; die Sperrung der Umgebung wurde gegen 13:15 Uhr wieder aufgehoben.</description>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 20:06:28 +0000</pubDate>
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      <title>De Masi zum Boom der Superreichen in Deutschland: „Obszöne Entwicklung erinnert an Kaiserzeit“</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36694-De-Masi-zum-Boom-der-Superreichen-in-Deutschland-Obszone-Entwicklung-erinnert-an-Kaiserzeit</link>
      <description>Eine neue Studie zeigt, wie stark Deutschlands Reichtum an der Spitze konzentriert ist. Das BSW hat eine klare Antwort darauf. In Deutschland wächst die Zahl der Superreichen rasant. Laut dem aktuellen "Global Wealth Report" der Boston Consulting Group (BCG) besitzen rund 5000 Menschen mit einem Finanzvermögen von jeweils mehr als 100 Millionen Dollar inzwischen 27,3 Prozent des gesamten deutschen Finanzvermögens - Tendenz steigend. Der BSW-Bundesvorsitzende Fabio De Masi findet dafür klare Worte. Gegenüber unserer Redaktion bezeichnet er die Entwicklung als "obszön" und zieht einen historischen Vergleich: Die Lage erinnere an die Kaiserzeit und habe "mit Leistungsgerechtigkeit nichts zu tun". Zwei Prozent Steuer bei über 100 Millionen Euro Vermögen "Es ist höchste Zeit für eine angemessene Besteuerung extremer Vermögen in Deutschland!", sagt De Masi. "Die arbeitende Bevölkerung verzweifelt an hohen Preisen und die Infrastruktur verlottert, während selbst in einer stagnierenden...</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 19:51:18 +0000</pubDate>
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      <title>Verrückt: Schwangerschaftsschutz für Transfrauen oder Diskriminierung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36691-Verruckt-Schwangerschaftsschutz-fur-Transfrauen-oder-Diskriminierung</link>
      <description>Am Dienstag, dem 26. Mai 2026, wurde die australische Beauftragte für sexuelle Diskriminierung von einer Senatorin zum Schwangerschaftsschutz von Transfrauen (biologischen Männern) befragt. Die Beauftragte Dr. Anna Cody erklärte, wenn sich eine Transfrau auf eine Stelle bewerbe und man diesen biologischen Mann fragen würde, ob er plane, Kinder zu bekommen, und dieser es bejahe und die Stelle nicht bekomme, weil der Arbeitgeber keine Frauen im gebärfähigen Alter einstelle, dann könnte er einer unrechtmäßigen Diskriminierung aufgrund einer potenziell möglichen Schwangerschaft ausgesetzt worden sein.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 20:26:11 +0000</pubDate>
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      <title>"Bosch gibt Deutschland strukturell auf" - Auf nach China</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36687-Bosch-gibt-Deutschland-strukturell-auf-Auf-nach-China</link>
      <description>"Bosch gibt Deutschland strukturell auf", titelte am Donnerstag das Nachrichtenmagazin "Focus". Der Autor und Podcaster macht sich viele Gedanken über die Bredouille, in der die deutsche Automobilindustrie steckt. Was ihr den Todesstoß gab, hat er leider übersehen. Am Donnerstag veröffentlichte der Focus einen langen Artikel von Philipp Raasch, seiner Selbstbeschreibung nach "Autopreneur" und Experte für die deutsche Automobilindustrie ("10 Jahre Mercedes, heute Analyst und Gründer"). In Podcasts erklärt er regelmäßig die verzweifelte Lage der einst namhaften Autobauer und wie sie in das Schlamassel gerieten. Den Focus-Artikel gibt es auch als Podcast. Dieses Mal ging es um Bosch, den weltweit größten Autozulieferer aus Gerlingen bei Stuttgart. Erstmals seit 2009 hat dieser im Geschäftsjahr 2025 einen operativen Verlust, 400 Millionen Euro, und den Wegfall von 22.000 Stellen in der Mobility-Branche in Deutschland angekündigt. Nicht der erste Autozulieferer, der Stellen abbaut: Laut...</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 20:13:55 +0000</pubDate>
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      <title>Grüne Ideologie und Bürokratiemonster: Deutschland immer unattraktiver für ausländische Investoren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36686-Grune-Ideologie-und-Burokratiemonster-Deutschland-immer-unattraktiver-fur-auslandische-Investoren</link>
      <description>Die direkten Investitionen aus dem Ausland in Deutschland befinden sich seit einigen Jahren in einem stetigen Abwärtstrend. Letzte Woche zeigte ein Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY auch 2025 einen nochmaligen Rückgang um zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2024. Die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland sind 2025 das achte Jahr in Folge gesunken und erreichten ein 17-Jahres-Tief, wie eine am Donnerstag der Vorwoche veröffentlichte Umfrage des global agierenden Wirtschaftsprüfungsunternehmens EY ergab. Gegenüber 2024 gingen sie um nochmals zehn Prozent zurück und betrafen nur noch 548 Projekte. Sie fielen damit auf ein Niveau, auf dem sie sich zuletzt im Jahr 2009, während der Weltfinanzkrise, befanden. Kommentar: Weder die eigene Industrie kann und möchte noch in Deutschland investieren, und ausländische Investoren werden aufgrund der Energiepreise (grüne Ideologie) und des Bürokratiewahns ferngehalten. Unter dem Kürzel EY firmiert seit einigen Jahren Ernst...</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 18:17:24 +0000</pubDate>
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      <title>Porsche verordnet Schließtage und unterbricht die Produktion</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36684-Porsche-verordnet-Schlietage-und-unterbricht-die-Produktion</link>
      <description>Der Sportwagenbauer Porsche wird ab Freitag vor Pfingsten eine Woche lang Teile der Produktion in Stuttgart-Zuffenhausen schließen. Grund sind die rückläufigen Absatzahlen. Porsche schließt wegen des Rückgangs der Verkaufszahlen ab Freitag Teile der Produktion am Standort Zuffenhausen. Vor allem der dort gebaute Elektro-Sportwagen Taycan findet weniger Käufer als geplant. Eine Sprecherin des Porsche-Betriebsrats sagte dem SWR, dass die Schließtage in der aktuellen Situation eine notwendige Maßnahme seien. Schwankende Auftragslage bei Porsche Von Unternehmensseite hieß es, man unterliege bei der Auftragslage naturgemäß Schwankungen. Außerdem könne man durch Teilschließungen erforderliche Umbau- und Instandhaltungsarbeiten durchführen. Bereits am 8. Mai gab es in Zuffenhausen einen Schließtag. Seit dem Rekordjahr 2023 sinken bei Porsche die Absatzzahlen. Die Geschäfte in China stocken. Im ersten Quartal dieses Jahres war der Gewinn um fast ein Viertel eingebrochen. Die...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36684-Porsche-verordnet-Schlietage-und-unterbricht-die-Produktion</guid>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:17:49 +0000</pubDate>
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      <title>Auftragsmangel bei Selbstständigen breitet sich aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36683-Auftragsmangel-bei-Selbststandigen-breitet-sich-aus</link>
      <description>In Deutschland geraten im April 2026 viele Selbstständige in eine kritische Lage. 20,6 Prozent fürchten akut um ihre wirtschaftliche Geschäftslage. Auslöser sind fehlende Aufträge, schwache Nachfrage und wachsende Unsicherheit. Betroffen sind vor allem Solobetriebe und Kleinstunternehmen mit weniger als neun Beschäftigten. Der Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex fällt auf einen neuen Tiefstand. Dadurch bedrohen Einkommensverluste, Geschäftsaufgaben und weniger Dienstleistungen vor Ort die Existenz vieler Betriebe (ifo: 19.05.26). Selbstständige melden dramatischen Auftragsmangel Fast jeder zweite befragte Betrieb verzeichnete im April zu wenige Aufträge. Der Anteil lag bei 48,4 Prozent. Im Januar waren es noch 46,6 Prozent. Damit verschärft sich die Geschäftslage der betroffenen Betrieb weiter. Der Vergleich mit der Gesamtwirtschaft zeigt die besondere Schwäche dieser Gruppe. Dort lag der saisonbereinigte Anteil mit Auftragsmangel bei 39,0 Prozent. Solobetriebe und Kleinstunternehmen...</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:09:12 +0000</pubDate>
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      <title>Mercedes-Benz stößt weitere Autohäuser und Niederlassungen in Deutschland ab</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36673-Mercedes-Benz-stot-weitere-Autohauser-und-Niederlassungen-in-Deutschland-ab</link>
      <description>Mercedes-Benz stößt weiter seine Autohäuser und Niederlassungen ab. Derzeit sind Berlin und Brandenburg an der Reihe - inklusive des großen Vorzeigebaus am Salzufer. Mercedes trennt sich von seinen konzerneigenen Autohäusern in Berlin und Brandenburg. Allein in Berlin sind fünf Standorte betroffen, dazu kommen zwei weitere Niederlassungen in Brandenburg. Eine im Vereinigten Königreich ansässige Global Auto Holdings (GAHL) übernimmt die Geschäfte. Mehr als 1.000 Mitarbeiter Insgesamt arbeiten nach Unternehmensangaben mehr als 1.100 Beschäftigte an den betroffenen Standorten. Dazu zählt auch der bekannte Flagship-Store am Berliner Salzufer nahe dem Tiergarten. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Angaben zum Kaufpreis machten die Unternehmen nicht. Mercedes-Vertriebsvorstand Mathias Geisen erklärte, man wolle die Qualität in Vertrieb und Service weiter stärken, die Standorte konsequent...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36673-Mercedes-Benz-stot-weitere-Autohauser-und-Niederlassungen-in-Deutschland-ab</guid>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 20:21:26 +0000</pubDate>
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      <title>Zigarette verweigert: Syrer sticht Mann in den Nacken</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36672-Zigarette-verweigert-Syrer-sticht-Mann-in-den-Nacken</link>
      <description>In Berlin-Neukölln ist ein 33-Jähriger am Donnerstag an einer Bushaltestelle bei einem Messerangriff lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter soll den Mann zuvor nach einer Zigarette gefragt und ihm anschließend beim Einsteigen in den Bus von hinten in den Nacken gestochen haben. Das Opfer musste notoperiert werden. Wenige Stunden später soll derselbe 36-jährige Verdächtige eine Frau mit einem Messer bedroht und ausgeraubt haben. Die Polizei nahm den Mann kurz darauf fest und leitete Ermittlungen gegen ihn ein. Nach eigenen Angaben stammt der Verdächtige aus Syrien und wurde in Damaskus geboren.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36672-Zigarette-verweigert-Syrer-sticht-Mann-in-den-Nacken</guid>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 20:14:10 +0000</pubDate>
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