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    <title>Zeichen der Zeit - Das Kind der Gesellschaft</title>
    <link>https://de.sott.net/category/18-Das-Kind-der-Gesellschaft</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Sat, 01 Aug 2026 15:26:14 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
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      <title>Ermittlungen gegen SPD-Richter wegen Kinderpornografie</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36832-Ermittlungen-gegen-SPD-Richter-wegen-Kinderpornografie</link>
      <description>Ein Thüringer Richter mit SPD-Parteibuch ist wegen des Besitzes kinderpornografischer Dateien gigantischen Ausmaßes von der Staatsanwaltschaft Hannover angeklagt worden. Die Behörden konnten den Mann durch Hinweise und Mithilfe einer internationalen Rechercheorganisation ermitteln und verhaften. Nach polizeilichen Ermittlungen und dem Fund von 1,7 Millionen Dateien mit Darstellungen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern auf den Geräten des Beschuldigten wird sich ein Richter bald auf der Anklagebank wiederfinden. Der Mann lebt laut Medienberichten in Niedersachsen und war nach MDR-Informationen an mehreren Thüringer Gerichten tätig, unter anderem am Verwaltungsgericht Weimar, als stellvertretendes Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs und zuletzt am Sozialgericht Nordhausen. Aktuell sei der 62-Jährige krankgeschrieben. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat den Mann, Richter mit SPD-Parteibuch, wegen nachweislichen Besitzes von Kinderpornografie mittlerweile angeklagt...</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 15:22:21 +0000</pubDate>
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      <title>Tausende Migranten stürmen in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36831-Tausende-Migranten-sturmen-in-die-spanische-Exklave-Ceuta-in-Nordafrika</link>
      <description>Die Bilder Abertausender Menschen, die binnen weniger Tage von Marokko aus die spanische Exklave Ceuta fluteten, lösen eine kontrovers diskutierte Reaktion Italiens aus. Ministerpräsidentin Meloni bringt dabei auf X einen möglichen Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum ins Spiel. Im Verlauf der letzten Wochen strömten unkontrolliert Tausende Migranten in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Am Donnerstag brach die Grenzsicherung laut spanischen Medien zusammen, da die Lage vor Ort durch die jüngsten Massen von Menschen teilweise komplett außer Kontrolle geriet. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reagierte nun auf die chaotischen Bilder mit unmissverständlichen Forderungen und brachte unter anderem eine Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien ins Spiel. Meloni reagierte am Donnerstag im Onlinedienst X auf die Entwicklungen in der spanischen Küstenstadt Ceuta, nachdem die Regierung in Madrid sich veranlasst sah, Soldaten zur Sicherung in die Stadt zu...</description>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 14:24:11 +0000</pubDate>
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      <title>Nach Tankrabattende  -  Inflationsrate in Deutschland steigt deutlich an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36830-Nach-Tankrabattende-Inflationsrate-in-Deutschland-steigt-deutlich-an</link>
      <description>Das Statistische Bundesamt teilt auf Basis vorläufiger aktueller Zahlen mit, dass das Leben in Deutschland sich im Juli wieder verteuert hat. Die Verbraucherpreise stiegen um 2,8 Prozent. Die Inflation in Deutschland ist nach dem Auslaufen des Tankrabatts wieder spürbar angestiegen. Das Statistische Bundesamt hat am Donnerstag die Juli-Daten für die deutsche Inflation gemeldet. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich demnach im Juli um durchschnittlich 2,8 Prozent, nachdem im Juni ein Anstieg von 2,3 Prozent verzeichnet wurde, so das Statistische Bundesamt im Rahmen einer "ersten Schätzung". Das Ende des Tankrabatts fiel dabei zusammen "mit deutlich steigenden Preisen für Öl und Gas durch den Iran-Krieg", erklären Ökonomen die Entwicklung. Im Juni war die Inflationsrate dabei noch auf 2,3 Prozent nach nationaler Rechnung (VPI) und 2,4 Prozent nach EU-weit einheitlicher Rechnung (HVPI) gefallen. Der erneute Anstieg kommt laut erster Einschätzung vom Handelsblatt "jedoch nicht...</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:06:05 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Vertrauen in Bundesregierung weiter auf Tiefstand</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36829-Vertrauen-in-Bundesregierung-weiter-auf-Tiefstand</link>
      <description>Eine neue dbb- (Deutscher Beamtenbund)/Forsa-Umfrage zeigt: Das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates ist weiter gesunken. Nur noch 17 Prozent der Befragten trauen dem Staat zu, seine Aufgaben zuverlässig zu erfüllen; 79 Prozent halten ihn für überfordert. Diese Umfrage deckt sich mit anderen vergangenen Umfragen in den letzten Monaten: Deutscher Mittelstand: 79 Prozent erkennen "nicht einmal mehr ein 'engagiertes Bemühen' der Bundesregierung" Umfrage: 86 % der Deutschen möchten eine Veränderung des Pensionssystems für Beamte und Politiker Merz-Regierung im Stimmungstief: 84 % der Bevölkerung sind unzufrieden Merz ist unbeliebtester Kanzler der Welt</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:36:31 +0000</pubDate>
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      <title>BMW kündigt sozialverträgliche Kündigungen an: Weltweit 8.000 Stellen betroffen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36827-BMW-kundigt-sozialvertragliche-Kundigungen-an-Weltweit-8000-Stellen-betroffen</link>
      <description>Während die Produktion weitgehend verschont bleiben soll, trifft es vor allem Verwaltung, Entwicklung und Management. Tausende Mitarbeiter erhalten ein Abfindungsangebot. BMW geht in die Offensive - gegen steigende Kosten und schwächelnde Märkte. Weltweit sollen rund 8.000 Stellen abgebaut werden, ein Großteil davon in Deutschland. Statt harter Kündigungen setzt das Unternehmen auf freiwillige Programme und natürliche Fluktuation. Dennoch spüren viele Beschäftigte die Verunsicherung. Kommentar: Es ist der erste sozialere Weg. Volkswagen, Porsche und Mercedes sind ihn schon gegangen. Wenn weitere Kürzungen drohen - und was leider sehr wahrscheinlich ist -, geht es wirklich ans Eingemachte. Die Verunsicherung ist deshalb nach wie vor real. Der neue Vorstandsvorsitzende Milan Nedeljkovic, erst seit Mai im Amt, will die Strukturen verschlanken. Rund 40.000 Mitarbeiter in Deutschland - fast die Hälfte der hiesigen Belegschaft - erhalten dem Vernehmen nach ein Angebot für ein...</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 17:29:23 +0000</pubDate>
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      <title>Bahn auf Umwegen: Der Zug war pünktlich, fuhr sicher und trotzdem nicht dorthin, wo er sollte</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36826-Bahn-auf-Umwegen-Der-Zug-war-punktlich-fuhr-sicher-und-trotzdem-nicht-dorthin-wo-er-sollte</link>
      <description>Frankfurt - Ein Regionalexpress nach Darmstadt ist an einem Sonntagabend Mitte Juli 2026 auf die falsche Strecke geraten. Der Zug startete um 22.34 Uhr pünktlich am Frankfurter Hauptbahnhof, fuhr jedoch wenige Minuten später zum Bahnhof Frankfurt Stadion. Laut Deutscher Bahn führten "zwei unterschiedliche Fahrplanausregelungen" zu der Fehlleitung. Der Zug wechselte deshalb später die Richtung und gelangte über Langen zurück auf die vorgesehene Route. Niemand erlitt Verletzungen, weil Signale und Weichen auch den falschen Fahrweg absicherten. Das Bahnchaos lieferte damit eine neue Pointe: Der Zug war pünktlich, fuhr sicher und trotzdem nicht dorthin, wo er sollte. Bahnchaos beginnt schon vor der Irrfahrt Der Fahrgast Paul Hirsch wollte ursprünglich von Mainz nach Weiterstadt reisen. Seine vorgesehenen Züge fielen jedoch aus, und sein Fahrrad durfte nicht in den Ersatzbus. Deshalb nahm er den Umweg über Frankfurt. Dort erreichte er gerade noch den Regionalexpress nach Darmstadt. Der...</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 19:49:44 +0000</pubDate>
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      <title>Porsche möchte weitere 5.000 Stellen streichen, ebenso Kürzungen beim Weihnachtsgeld</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36824-Porsche-mochte-weitere-5000-Stellen-streichen-ebenso-Kurzungen-beim-Weihnachtsgeld</link>
      <description>Porsche schnürt das nächste Sparpaket, um das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen zu sichern. Tausende Stellen sollen dafür wegfallen, außerdem gibt es Kürzungen bei Weihnachtsgeld und Homeoffice. Die Krise in der Autoindustrie hält an. Bereits im Februar 2025 einigten sich das Porsche-Management und der Betriebsrat auf einen Stellenabbau. Nun folgt die zweite große Sparrunde innerhalb kurzer Zeit. Der Konzern spricht von einem »Zukunftspaket«. Kommentar: Dieses sogenannte Zukunftspaket wurde zu spät geschnürt. Und es Zukunftspaket zu nennen, ist nur ein psychologischer Trick und eine Beschönigung der aktuellen katastrophalen Lage. Es müsste eigentlich Notfallpaket heißen. Der Sport- und Geländewagenbauer streicht demnach bis 2035 weitere 5000 Stellen in der Region Stuttgart. Betroffen sind das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen und das Entwicklungszentrum im nah gelegenen Weissach. Im Gegenzug wird die Standortsicherung um fünf Jahre bis Ende 2035 verlängert. Betriebsbedingte...</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:20:14 +0000</pubDate>
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      <title>Wegen Sanktionen gegen Russland: Spanien darf Löschhubschrauber nicht starten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36823-Wegen-Sanktionen-gegen-Russland-Spanien-darf-Loschhubschrauber-nicht-starten</link>
      <description>Spanien verliert wegen EU-Sanktionen ihre effektivsten Brandbekämpfer: Eine ganze Flotte russischer Löschhubschrauber Ka‑32 darf nicht an den Notfalleinsätzen teilnehmen. Die spanische Regierung hat nicht den Mut, dieses Problem in Brüssel anzusprechen. Die Sanktionen gegen Russland lassen Spanien ohne seine besten Hubschrauber zur Bekämpfung von Waldbränden zurück. Das berichtet die spanische Internetzeitung Larazon. Spanien verfüge insgesamt über zehn Löschhubschrauber Kamov Ka-32, die wegen der Blockadehaltung Brüssels nicht gewartet werden können. Im Bericht werden die russischen Maschinen als die effektivsten in ihrem Gebiet bezeichnet. Bemerkbar macht sich das Fehlen der Hubschrauber vor dem Hintergrund der im Norden des Landes wütenden Waldbrände. Diese hätten zuvor Jahrzehnte die nationalen Wälder geschützt. "Der Betriebsstillstand ist nicht auf Haushaltskürzungen zurückzuführen, sondern auf die strengen Sanktionen, die die Europäische Union nach Beginn der russischen...</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 19:12:33 +0000</pubDate>
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      <title>21-jähriger und polizeibekannter Abdul B. fährt in Menschenmenge auf Christopher Streetday</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36819-21-jahriger-und-polizeibekannter-Abdul-B-fahrt-in-Menschenmenge-auf-Christopher-Streetday</link>
      <description>Ein Transporter ist am Rande des Berliner CSD in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau kam dabei ums Leben, mindestens 16 weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei fahndet mit einem öffentlichen Aufruf nach dem mutmaßlichen Fahrer. Er soll der islamistischen Szene angehören. Der Christopher Street Day in Berlin ist am Samstagabend in einer Tragödie geendet. Gegen 22 Uhr fuhr ein weißer Kleintransporter mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschenmenge im Großen Tiergarten. Eine Person starb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen, 16 weitere Menschen wurden verletzt. Der Fahrer flüchtete nach dem Unfall zu Fuß. Die Veranstaltung wurde unmittelbar abgebrochen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Lennéstraße nahe dem Tiergarten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr der weiße Lieferwagen in den Parkbereich und erfasste mehrere Menschen. Während der anschließenden Flucht prallte das Fahrzeug offenbar gegen einen Baum.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 11:36:34 +0000</pubDate>
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      <title>Traditionsunternehmen Varta stellt Insolvenzantrag</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36817-Traditionsunternehmen-Varta-stellt-Insolvenzantrag</link>
      <description>Nach Jahren der Krise und einer gerade erst abgeschlossenen Sanierung stellt der schwäbische Batteriehersteller einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung. Gläubiger wollen die profitable Haushaltsbatterien-Sparte herauslösen - für die Belegschaft und den Standort Ellwangen eine Zäsur. Was bedeutet das für die Zukunft eines einstigen Weltmarktführers? Der schwäbische Batteriehersteller Varta hat nach Informationen aus Finanzkreisen einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Damit erreicht die seit längerem schwelende Krise einen neuen Höhepunkt. Noch vor wenigen Monaten hatte das Management verkündet, die Neuaufstellung sei abgeschlossen. Nun droht dem Unternehmen aus Ellwangen eine tiefe Zäsur. Hintergrund ist eine offenbar unüberbrückbare Finanzierungslücke. Wichtige Gläubiger wie die Deutsche Bank sowie Investoren aus dem Umfeld von RBC BlueBay, Blantyre und Whitebox sehen keine ausreichende Perspektive mehr für den Konzern in seiner jetzigen Form. Sie planen, das...</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:40:09 +0000</pubDate>
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      <title>Katar: LNG-Lieferausfälle offenbar bis Mitte Oktober</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36814-Katar-LNG-Lieferausfalle-offenbar-bis-Mitte-Oktober</link>
      <description>Während die Straße von Hormus als zentrale Route für den Energiehandel weiter unter Druck steht, kämpfen Europa und Asien um knapper werdende Gaslieferungen. Die Eskalation im Iran-Krieg droht damit die Versorgungslage vor der Wintersaison weiter zu verschärfen. QatarEnergy bereitet laut einem Bloomberg-Bericht vom Mittwoch eine Verlängerung der "Force Majeure" (höhere Gewalt) für LNG-Lieferungen bis Mitte Oktober vor. Die Verlängerung würde die Störungen der Gasversorgung auf dem globalen Markt während des andauernden Iran-Krieges fortsetzen. Mehrere Abnehmer in Europa und Asien erklärten, sie rechneten in den kommenden Wochen mit einer offiziellen Mitteilung. Force Majeure tritt ein, wenn außergewöhnliche Umstände ein Unternehmen daran hindern, seine vertraglichen Lieferverpflichtungen zu erfüllen.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:27:29 +0000</pubDate>
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      <title>Farce: Pädophiler und jetzt bekennende Transfrau klagt sich ins Frauengefängnis</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36811-Farce-Padophiler-und-jetzt-bekennende-Transfrau-klagt-sich-ins-Frauengefangnis</link>
      <description>Eine als Mann wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern verurteilte Person kommt ins Frauengefängnis. Möglich macht das ein Geschlechtswechsel während der Haft. Nach diesem Vorfall steht das Selbstbestimmungsgesetz erneut in Frage. Das im April 2024 vom Bundestag verabschiedete Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) war eines der großen Projekte der Ampel-Koalition. Seither ist es möglich, einmal im Jahr durch einen Sprechakt im jeweiligen Standesamt sein Geschlecht zu ändern. Dieses Recht steht auch Straftätern zu. Die Frage ihrer Unterbringung nach dem Geschlechtswechsel stellt die Justiz der Bundesländer vor heikle Entscheidungen, zumal wenn Transfrauen die Verlegung in Frauengefängnisse beanspruchen. Besondere Brisanz hat ein aktueller Fall, der die ostdeutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen betrifft. Ein wegen Kindesmissbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilter Straftäter deklarierte sich noch während seiner Haftstrafe als Frau. Einem Bericht der Thüringer Allgemeinen zufolge ließ...</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:13:48 +0000</pubDate>
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      <title>Trier: 22-Jähriger von Afghanen erstochen  -  jetzt noch eine Studentin tot aufgefunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36810-Trier-22-Jahriger-von-Afghanen-erstochen-jetzt-noch-eine-Studentin-tot-aufgefunden</link>
      <description>Trier trauert um zwei junge Menschen, die ihr Leben noch vor sich hatten. Ein 22-jähriger Student wird am helllichten Tag von einem Afghanen auf offener Straße niedergestochen, kurz darauf findet man eine 29-jährige Studentin tot in ihrer Wohnung. Die Stadt ist fassungslos - und viele fragen sich: Wie konnte es so weit kommen? Kommentar: Fehlgeleitete Migrationspolitik seit vielen Jahren. Migrationswelle im Jahr 2015. Trier, sonst bekannt für seine ruhige Atmosphäre und die lebendige Universität, durchlebt gerade eine schwere Zeit der Erschütterung. Innerhalb kürzester Zeit wurden zwei junge Menschen, die hier studierten und Zukunftspläne schmiedeten, Opfer brutaler Gewalttaten. Die Betroffenheit reicht von den Hörsälen über die Straßen bis in die Verwaltung. Am 15. Juli wurde ein 22-jähriger Student auf der Robert-Schuman-Allee nahe dem Universitätsgelände angegriffen. Ein ebenfalls 22-jähriger Afghane soll mit einem Messer auf ihn eingestochen haben. Das Opfer erlag wenig später...</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:58:43 +0000</pubDate>
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      <title>Traditionsunternehmen Monta meldet Insolvenz an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36808-Traditionsunternehmen-Monta-meldet-Insolvenz-an</link>
      <description>Das Allgäuer Unternehmen beliefert Kunden in über 50 Ländern. Nun musste Klebebandhersteller monta Insolvenz anmelden. Die monta Klebebandwerk GmbH hat am 16. Juli 2026 beim Amtsgericht Kempten (Allgäu) einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Nach Angaben der Allgäuer Zeitung sind rund 160 Beschäftigte von dem Verfahren betroffen. Laut der Pressemitteilung von monta hat das Insolvenzgericht den Rechtsanwalt Marco Liebler aus München zum Gutachter bestellt. Dieser soll in einem ersten Schritt prüfen, ob die Voraussetzungen für eine Eigenverwaltung vorliegen.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:30:21 +0000</pubDate>
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      <title>Sicherheitsmann von der Bahn stürzt aus Zug bei 120 km/h  -  Schuld ist nicht der Täter, sondern die Tür</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36807-Sicherheitsmann-von-der-Bahn-sturzt-aus-Zug-bei-120-km-h-Schuld-ist-nicht-der-Tater-sondern-die-Tur</link>
      <description>Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, hat nicht nur in der Schule Vorteile, sondern in normalen Ländern auch im normalen Leben. Nicht so in Deutschland. Das ist heutzutage eigentlich nur noch zu ertragen, wenn man zwei plus zwei für 22 hält - übertragen etwa auf die Justiz. Das jüngste Beispiel: Eine Ticketkontrolle in einem Regionalzug nach Karlsruhe eskalierte. Der Fahrgast weigerte sich, seine Personalien anzugeben und den Zug zu verlassen - weshalb das reguläre Zugpersonal zwei Sicherheitsmitarbeiter der Bahn extra hinzurufen musste. Willkommen im neuen Deutschland - wo ein Schaffner nicht mehr ausreicht. Ein wegen Gewaltdelikten vorbestrafter 36-Jähriger, der nur auf Bewährung auf freiem Fuß und alkoholisiert war, schlug und trat den 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Dabei fiel der Angegriffene aus dem mit 120 Stundenkilometern fahrenden Zug und wurde lebensgefährlich verletzt. Obwohl die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl beantragt hatte, setzte der Haftrichter den...</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 18:03:12 +0000</pubDate>
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      <title>CSU-Chef Söder erfolgreich mit Tomate beworfen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36806-CSU-Chef-Soder-erfolgreich-mit-Tomate-beworfen</link>
      <description>Bei einem Termin am Chiemsee soll ein Mann aus dem Gebüsch gesprungen und Bayerns Ministerpräsidenten attackiert haben. Söder blieb unversehrt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist bei einer Veranstaltung mit einer Tomate beworfen worden. Zu dem Vorfall kam es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Bernau am Chiemsee. Die Bild-Zeitung berichtete unter Berufung auf Augenzeugen und ein Video, dass der Angreifer plötzlich aus einem Gebüsch gesprungen und auf den CSU-Chef zugelaufen sei. Bei dem Mann soll es sich um einen 31-Jährigen handeln. LKA-Beamte hätten ihn sofort überwältigt und ihn in Gewahrsam genommen. Söder sei unverletzt geblieben.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:48:40 +0000</pubDate>
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      <title>Drei Menschen stürzten sich vom Harzturm</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36803-Drei-Menschen-sturzten-sich-vom-Harzturm</link>
      <description>Im Harz sind am Donnerstagnachmittag drei Menschen von einem Aussichtsturm in Torfhaus gestürzt und gestorben. Vieles zu dem Vorfall ist noch unklar, die Ermittlungen dauern an. Die Polizei will nun den Hergang des Vorfalls rekonstruieren. Dafür wurde noch mal die genaue Höhe des Turms vermessen, wie ein Drohnenpilot der Polizei Goslar dem NDR Niedersachsen sagte. Mithilfe einer Drohne werden Fotos gemacht, die das Landeskriminalamt anschließend zu einer 3D-Skizze des Turms zusammengefügt. Eine spezielle Software könne dann Parameter wie den Fallwinkel des Sturzes berechnen, so der Polizist. Widersprüchliche Angaben Die Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind weiterhin unklar. Laut der Polizei Goslar wurden bei dem Sturz in Torfhaus zwei männliche und eine weibliche Person tödlich verletzt. Nach aktuellem Ermittlungsstand liege kein Verschulden Dritter vor. Auch technische Probleme am Turm schließe man derzeit aus, teilte ein Sprecher auf NDR Anfrage mit. Nachrichtenagenturen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36803-Drei-Menschen-sturzten-sich-vom-Harzturm</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 15:22:24 +0000</pubDate>
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      <title>Der Winter kommt: Gaspreise steigen weltweit dramatisch an und Speicher sind schlecht befüllt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36801-Der-Winter-kommt-Gaspreise-steigen-weltweit-dramatisch-an-und-Speicher-sind-schlecht-befullt</link>
      <description>Die europäischen Erdgaspreise stiegen am Freitag auf über 56 Euro pro MWh - den höchsten Stand seit fast vier Monaten Das ist der höchste Gaspreis seit mehr als drei Monaten. Gleichzeitig sind die Gasspeicher in Europa erst zu knapp 52 %, in Deutschland und nur zu 40 %. Das hat Folgen für die Gaspreise der Verbraucher, der Industrie und Landwirte und für die Kosten bei der Herstellung von Dünger und anderen Produkten. Der Preis für europäisches Erdgas steigt am Freitag auf rund 56 Euro pro MWh an und bewegte sich damit auf dem höchsten Stand seit vier Monaten, da zunehmende Spannungen im Nahen Osten Sorgen um die LNG-Versorgung schürten. Der Fokus der Besorgnis liegt weiterhin auf Katar, dem führenden LNG-Exporteur der Region, da erneute Exportunterbrechungen am Standort Ras Laffan das weltweite Angebot wieder verknappen und es für Europa schwieriger machen könnten, die Gasspeicher vor dem Winter wieder aufzufüllen. Kommentar: Nicht gut für den Winter vorbereitet: Europas...</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:05:40 +0000</pubDate>
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      <title>Ukraine: Landesweite Proteste gegen Entlassung des Verteidigungsministers Fjodorow</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36798-Ukraine-Landesweite-Proteste-gegen-Entlassung-des-Verteidigungsministers-Fjodorow</link>
      <description>In der Ukraine haben landesweite Proteste gegen die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fjodorow begonnen. Sie haben mehrere Städte der ehemaligen Sowjetrepublik erfasst. Medien berichten von unlösbaren Konflikten zwischen ihm und der Militärführung. In mehreren ukrainischen Städten laufen Proteste gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Michail Fjodorow statt. Sie haben bislang die Städte Lwow, Poltawa, Luzk, Dnepropetrowsk, Odessa, Nikolajew, Iwano-Frankowsk, Ternopol, Tschernigow und Kriwoi Rog sowie die Stadt Saporoschje, die vom Kiewer Regime besetzte Hauptstadt des gleichnamigen russischen Gebietes, erfasst. Videoaufnahmen der Proteste kursieren derzeit im Internet. Fjodorow war nur sechs Monate im Amt. Am Mittwoch, dem 16. Juli 2026, gab Jaroslaw Schelesnjak, Abgeordneter der Werchownaja Rada, bekannt, dass Innenminister Igor Klimenko dessen Nachfolger werden könnte. Schelesnjak zufolge warf der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij dem amtierenden...</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:03:37 +0000</pubDate>
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      <title>Erneut steigende Kerosinpreise: Lufthansa wird 20.000 Flüge streichen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36797-Erneut-steigende-Kerosinpreise-Lufthansa-wird-20000-Fluge-streichen</link>
      <description>Donald Trump hat mit neuen Angriffen auf Iran die Spannungen im Nahen Osten erneut angeheizt. Die dadurch ausgelösten Störungen in der Straße von Hormus lassen die Kerosinpreise abermals kräftig steigen. Lufthansa und andere Airlines kürzen deshalb Tausende Flüge und rechnen mit deutlich höheren Kosten. Noch vor Kurzem herrschte vorsichtiger Optimismus. Viele in der Luftfahrtbranche glaubten, die Krise um Iran sei auf dem Weg zur Entspannung und die Airlines könnten die hohen Treibstoffpreise einigermaßen verkraften. Diese Hoffnung hat sich zerschlagen. Mit neuen Angriffen auf Iran hat US-Präsident Donald Trump die Lage wieder verschärft und diesmal die Straße von Hormus ausdrücklich ins Visier genommen. Die wichtige Ölroute ist damit erneut zum zentralen Problem geworden. Die jüngsten Militärschläge haben die Hoffnungen auf eine baldige Öffnung zunichtegemacht und die Versorgung mit Kerosin massiv beeinträchtigt. Die Preise für Flugtreibstoff sind daraufhin erneut deutlich...</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:55:01 +0000</pubDate>
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      <title>"Free people Germany" sammelte 450.000 Stimmen für Merz’ Rücktritt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36794-Free-people-Germany-sammelte-450000-Stimmen-fur-Merz-Rucktritt</link>
      <description>Am Sonntag versuchte eine Gruppe von Demonstranten, die Petition zum Rücktritt von Friedrich Merz beim Kanzleramt einzureichen - mit 450.000 ausgedruckten Unterschriften. Was daraus wurde, erzählt unsere Reportage. "Kein Kanzler für soziale Gerechtigkeit und Frieden!" - unter diesem Namen läuft eine Petition, die laut der Webseite openpetition.de bislang 464.000 Unterschriften gesammelt hat. Es hat ein Jahr gedauert, bis diese Zahl erreicht wurde. In der Petition fordern die Bürger den sofortigen Rücktritt von Friedrich Merz. "Im Sinne von sozialem Ausgleich, demokratischer Kultur und echter Friedenspolitik braucht Deutschland einen Kurswechsel - und dieser ist mit Merz nicht möglich", argumentiert der Anmelder der Aktion, Roman Mironov. Merz ist der dritte Kanzler, den der Aktivist zum Rücktritt auffordert - sein Verein "Free People Germany e.V." existiert seit 2019 und hat sich schon mit der Regierung Merkel auseinandergesetzt. Doch noch nie haben seine Petitionen so viele...</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:41:32 +0000</pubDate>
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      <title>Es fehlt nur noch die Steinigung: Demonstranten von Lwow müssen sich öffentlich entschuldigen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36788-Es-fehlt-nur-noch-die-Steinigung-Demonstranten-von-Lwow-mussen-sich-offentlich-entschuldigen</link>
      <description>Die Beteiligten an den Protesten in Lwow gegen die Praxis der Zwangsmobilisierung wurden zu einem öffentlich Bekenntnis zu diesem Vorgehen gezwungen. In einem Video entschuldigen sie sich und rühmen die Rekrutierer. Einer der Beteiligten hat sich demnach "freiwillig" zum Dienst im Donbass gemeldet. Am Mittwoch kam es in der westukrainischen Stadt Lwow zu einem sponatanen Aufstand gegen die Praxis der Zwangsmobilisierungen in der Ukraine. (RT DE berichtete). Für die Beteiligten hat der Widerstand gegen die Rekrutierer nun ein Nachspiel. Kommentar: Zwangsrekrutierung in der Ukraine: Circa 100 Personen demonstrieren lautstark und werfen Auto um In einem Video ist zu sehen, wie sich die Anführer öffentlich entschuldigen und zur ihrer Schuld bekennen. Zudem bekennen sie "slawa TZK", was in etwa "Ruhm und Ehre dem Kreiswehrersatzamt" bedeutet. Einer der Beteiligten bekundet, er habe sich inzwischen "freiwillig" zum Dienst im Donbass verpflichtet. Ein weiterer teilte mit, er diene schon...</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:27:33 +0000</pubDate>
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      <title>Insolvenzen weiterhin auf Rekordhoch</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36787-Insolvenzen-weiterhin-auf-Rekordhoch</link>
      <description>Allein im April haben 2276 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Im ersten Quartal waren es mehr als 8500. Am stärksten betroffen ist der Verkehrs- und Lagereisektor. Die Zahl zahlungsunfähiger Unternehmen steigt, sie hat auch im April zugenommen: Die Amtsgerichte registrierten 2276 Unternehmensinsolvenzen, 7,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Es sei der höchste Stand seit 14 Jahren und »ein weiterer trauriger Rekord«, erklärte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK). Ihre Daten stammen aus einer DIHK-Konjunkturumfrage bei mehr als 23.000 Unternehmen. Die Berichte der Unternehmen verheißen demnach »auch für die kommenden Monate eine für viele Betriebe dramatische Lage«. Jedes fünfte Unternehmen kämpfe mittlerweile mit Liquiditätsengpässen. Bei kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten seien es sogar 23 Prozent. Am stärksten betroffen von der negativen Entwicklung ​ist der Bereich Verkehr und Lagerei. In diesem...</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:12:57 +0000</pubDate>
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      <title>Zwangsrekrutierung in der Ukraine: Circa 100 Personen demonstrieren lautstark und werfen Auto um</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36786-Zwangsrekrutierung-in-der-Ukraine-Circa-100-Personen-demonstrieren-lautstark-und-werfen-Auto-um</link>
      <description>Der Widerstand gegen die Praxis der Zwangsmobilisierungen in der Ukraine nimmt zu. Am Mittwoch kam es in Lwow zu spontanen Tumulten, die sich gegen die Bevollmächtigten des Kreiswehrersatzamtes richteten, die einen 30-jährigen Mann einziehen wollten. Der Bürgermeister mahnt zur Ruhe. Am Abend des 8. Juli brach in der westukrainischen Stadt Lwow ein groß angelegter, spontaner Aufstand gegen Bevollmächtigte des Kreiswehrersatzamts aus. Ausgelöst wurden die Unruhen durch die erzwungene Mobilisierung eines Mannes, wie die ukrainische Zeitung Strana berichtete. Aufgrund der prekären Lage an der Front nehmen in der Ukraine die Zwangsmobilisierungen zu. Die Praxis trifft immer häufiger auf den Widerstand der Zivilbevölkerung. Der Bürgermeister von Lwow, Andrij Sadowoij bestätigte auf seinem Telegram-Kanal, dass es in der Stadt zu Ausschreitungen gegen Bevollmächtigte des Kreiswehrersatzamt gekommen war. Er rief die Demonstranten dazu auf, "nicht zu vergessen, wer der wahre Feind ist"....</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:46:53 +0000</pubDate>
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      <title>Zeichen der Einigkeit: Millionen Iraner trauern um ihr ermordetes Staatsoberhaupt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36783-Zeichen-der-Einigkeit-Millionen-Iraner-trauern-um-ihr-ermordetes-Staatsoberhaupt</link>
      <description>Das Regime zeigt bei den Trauerfeiern für Irans langjähriges Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Khamenei seine Macht. Dessen Sohn und Nachfolger Mojtaba meidet offenbar auch beim Zug des Leichnams durch Teheran die Öffentlichkeit. Die Trauerfeierlichkeiten für Irans getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Khamenei gehen mit einer Prozession durch die Hauptstadt Teheran in den dritten Tag. Vom Osten der Hauptstadt soll der in Nationalflaggen gehüllte Sarg Khameneis über die zentrale Hauptverkehrsachse bis zum Asadi-Turm im Westen der Stadt gebracht werden, wie die Regierung mitteilte. Die Prozession könnte bis zu zwölf Stunden dauern, teilte ein mit der Planung beauftragter General im staatlichen Fernsehen mit. Aus Sicherheitsgründen wurde der Luftraum über Teheran für Montag gesperrt. Auch für Dienstag und bis zu Khameneis Beerdigung am Donnerstag wurden zeitweise und örtlich begrenzte Einschränkungen beim Flugverkehr verkündet. Das ehemalige Staatsoberhaupt soll in seiner Heimatstadt...</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:06:40 +0000</pubDate>
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      <title>Verdächtige für Sprengstoffanschlag in Monaco wurde angeblich tot in Kiew aufgefunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36780-Verdachtige-fur-Sprengstoffanschlag-in-Monaco-wurde-angeblich-tot-in-Kiew-aufgefunden</link>
      <description>Die Ukrainerin, die von französischen Ermittlern als Hauptverdächtige des Sprengstoffanschlags auf den ukrainischen Oligarchen Jermolajew in Monaco gesucht wurde, ist offenbar tot. Ukrainische Medien berichten, ihr Leichnam sei am Montagabend in Kiew aufgefunden worden - zwei Verdächtige seien festgenommen worden. Ukrainische Medien, unter anderem die Ukrainskaja Prawda, berichten am Dienstag, dass die Verdächtige des Bombenanschlags auf einen ukrainischen Oligarchen in Monaco, Anastasija Beresowskaja, am Montagabend tot in Kiew aufgefunden wurde. Die Polizei geht von Mord aus, zwei Verdächtige - beide mit Verbindungen zu ukrainischen Sicherheitsorganen - seien bereits festgenommen worden, so die Publikation. Einer der Verdächtigen soll aktiver Offizier der Hauptverwaltung für Aufklärung der Ukraine gewesen sein, die bis vor Kurzem von Kirill Budanow geleitet wurde. Der andere soll ein ehemaliger Polizist sein.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:55:35 +0000</pubDate>
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      <title>Metallindustrie sieht weitere 300.000 Stellen in Gefahr</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36777-Metallindustrie-sieht-weitere-300000-Stellen-in-Gefahr</link>
      <description>In Berlin steigt der Druck auf CDU, CSU und SPD, weil die Metallindustrie weitere massive Arbeitsplatzverluste befürchtet und schnelle Reformen verlangt. Gesamtmetall verweist auf 320.000 verlorene Stellen seit 2019 und sieht wegen schwacher Auslastung rechnerisch weitere 300.000 Jobs ohne ausreichende Arbeit. Zugleich streitet die Koalition über Steuern, Sozialabgaben, Arbeitszeit und Energiekosten, weshalb Unternehmen Investitionen verschieben oder Standorte im Ausland prüfen. Warum die Metallindustrie vor weiterem Abbau warnt Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander beschreibt die Lage der Branche als außergewöhnlich kritisch. Die Auslastung liege nur noch bei 79 Prozent, während 85 Prozent als normal gelten. Deshalb sieht der Verband einen rechnerischen Personalüberhang von 300.000 Arbeitsplätzen. Zander wählt zudem eine ungewöhnlich harte Formulierung. "Wir befinden uns in einer Krise, wie es sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht in Deutschland gab." Außerdem verweist er...</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:15:42 +0000</pubDate>
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      <title>Circa 10 Vorfälle mit Messern und Schusswaffen innerhalb einer Woche in Deutschland - Mehrere Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36774-Circa-10-Vorfalle-mit-Messern-und-Schusswaffen-innerhalb-einer-Woche-in-Deutschland-Mehrere-Tote</link>
      <description>In der letzten Woche gab es mehrere Übergriffe mit Messern, Macheten und Schusswaffen in Deutschland. Calden, 2. Juli 2026: Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, 27-Jähriger stirbt an Stichverletzungen, 21-Jähriger als tatverdächtiger Kontrahent festgenommen, Messer und Schreckschusswaffe im Spiel. Berlin, Bezirk Tempelhof-Schöneberg am 2. Juli 2026: Streit zwischen zwei Gruppen Jugendlicher, mutmaßlicher Angriff mit einer Machete, zwei 17-Jährige mit Schnittwunden verletzt, Täter aus Gruppe der Unbekannten zog eine Machete.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:07:19 +0000</pubDate>
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      <title>Maschinenbau in Deutschland: Zuversicht der Schlüsselindustrie geht verloren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36772-Maschinenbau-in-Deutschland-Zuversicht-der-Schlusselindustrie-geht-verloren</link>
      <description>Die Maschinenbau-Krise verschärft sich nach einer neuen PwC-Befragung von 150 Führungskräften deutlich. Nur noch rund jedes zehnte Unternehmen erwartet jedoch eine positive Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Hohe Kosten, schwache Nachfrage, geopolitische Spannungen und Lieferkettenrisiken drücken Auslastung, Investitionen und Planungssicherheit; deshalb geraten vor allem kleinere Betriebe und ihre Beschäftigten in eine angespannte Lage. Maschinenbau-Krise trifft vor allem kleine Betriebe Die Branchentemperatur hat sich binnen drei Monaten stark abgekühlt. Zu Jahresbeginn sahen noch mehr als ein Viertel der Befragten positiv nach vorn, inzwischen bleibt jedoch nur ein kleiner Rest optimistisch. PwC nennt außerdem eine durchschnittliche Branchenerwartung von minus 3,6 Prozent. Die Auslastung fällt im Schnitt auf 79,9 Prozent. Damit liegt sie jedoch unter einer Schwelle, ab der viele Betriebe Fixkosten schlechter decken. Jedes dritte Unternehmen arbeitet außerdem unter diesem...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36772-Maschinenbau-in-Deutschland-Zuversicht-der-Schlusselindustrie-geht-verloren</guid>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:31:27 +0000</pubDate>
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      <title>Lidl in Frankreich: Tumulte wegen vergünstigter Klimaanlagen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36770-Lidl-in-Frankreich-Tumulte-wegen-vergunstigter-Klimaanlagen</link>
      <description>Aufgrund der ersten vergangenen Hitzewelle in Frankreich, hatte der Discounter Lidl kleine Klimaanlagen und Ventilatoren günstig in Frankreich angeboten. Dabei kam es in mehreren Filialen zu Chaos. Kunden standen teilweise schon ab 4 Uhr vor den Filialen. Später kam es in einzelnen Filialen auch zu Rangeleien und Tumulten. Die Menge ließ sich kaum zügeln. Die Filialleiterin schrie verzweifelt: "Ich öffne den Laden gar nicht erst!" Videos verbreiteten sich rasend schnell in sozialen Netzwerken. Sie zeigten Rangeleien, Schreie und eine angespannte Stimmung unter den wartenden Kunden. Auch der Lidl-Chef Enrique Martinez äußerte sich im französischen Fernsehen zu den Vorfällen. Er bestätigte, dass bereits in den frühen Morgenstunden Kunden vor dem Laden warteten und es zu Handgreiflichkeiten kam. Ähnliche Szenen spielten sich zeitgleich bei anderen Händlern wie Fnac Darty ab. - Der Westen</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 06:40:18 +0000</pubDate>
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      <title>Nicht gut für den Winter vorbereitet: Europas Gasspeicher sind schlecht gefüllt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36768-Nicht-gut-fur-den-Winter-vorbereitet-Europas-Gasspeicher-sind-schlecht-gefullt</link>
      <description>Europa geht Ende Juni 2026 mit ungewöhnlich schwach gefüllten Gasspeichern in die Vorbereitung auf den Heizwinter 2026/27. Analysten erwarten nur rund 76 Prozent Füllstand zum Ende der Einspeisesaison, während die Gasspeicher nach dem kalten Winter bei etwa 28 Prozent starteten. Die Winterreserve fällt deshalb deutlich kleiner aus als in den Jahren nach der Energiekrise. Zugleich erschweren schwache LNG-Anreize, geopolitische Risiken am Persischen Golf und der Wegfall russischer Lieferoptionen die Nachfüllung. Winterreserve wird zum Test für Europas Gasmarkt Die Gasspeicher liegen derzeit im EU-Schnitt bei einem Füllstand von rund 48 Prozent. Das reicht noch nicht für einen sicheren Winterpuffer. Deshalb rückt der Sommer stärker in den Fokus, obwohl die Heizperiode erst Monate später beginnt. Speicher decken im Winter außerdem einen erheblichen Teil des europäischen Gasbedarfs. In kalten Phasen liefern sie schnell große Mengen in die Netze. Fehlt dieser Puffer, reagieren Preise und...</description>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 15:23:35 +0000</pubDate>
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      <title>IG Metall ruft zu Protesten bei Volkswagen und Mercedes auf</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36767-IG-Metall-ruft-zu-Protesten-bei-Volkswagen-und-Mercedes-auf</link>
      <description>Nachdem der VW-Konzern und Mercedes weitere massive Sparmaßnahmen ankündigten, gibt es die ersten Proteste von den Beschäftigten. Volkswagen möchte weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen und zudem stehen vier Werke in Deutschland zur Diskussion, die geschlossen werden sollen. Dazu zählen Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Für jede Region wären das riesige Einschnitte, zehntausende Mitarbeiter droht die Erwerbslosigkeit und für die Städte und Kommunen fallen Einnahmen weg. Bei Mercedes fallen die diesjährigen Sonderzahlungen weg und die Mitarbeiter sollen für das gleiche Geld mehr arbeiten gehen. Die Gewerkschaft IG Metall rief deshalb zu Protesten auf: Tausende Beschäftigte von Mercedes und Volkswagen haben in Bremen, Hamburg und Emden gegen die Sparpläne bei den Autobauern protestiert. ... Laut der Gewerkschaft IG Metall beteiligten sich rund 5000 Beschäftigte in Bremen. ... Im Bremer Werk arbeiten rund 11.000 Menschen. Damit ist der Autobauer der größte private...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36767-IG-Metall-ruft-zu-Protesten-bei-Volkswagen-und-Mercedes-auf</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 15:13:45 +0000</pubDate>
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      <title>"Ukrainerin" als Verdächtige des Bombenanschlags von Monaco identifiziert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36765-Ukrainerin-als-Verdachtige-des-Bombenanschlags-von-Monaco-identifiziert</link>
      <description>Französischen Medien zufolge wird laut Ermittlungen aktuell eine "Frau, die vermutlich in den Dreißigern ist", verdächtigt, am Montagabend das mit einer Sprengfalle versehene Paket kurz vor der Explosion vor der Residenz des ukrainischen Geschäftsmanns Wadim Jermolajew in Monaco abgestellt zu haben. Laut Informationen französischer Medien wurde eine Ukrainerin als Hauptverdächtige im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag in Monaco identifiziert, bei dem der ukrainische Millionär Wadim Jermolajew und seine Familie schwer verletzt wurden. Wie Le Figaro und der Sender BFM TV berichten, soll sie sich als Mann verkleidet haben, um die Polizei auf eine falsche Fährte zu führen. Dem Figaro-Artikel zufolge hatte die Verdächtige einen Wohnsitz in Deutschland. Rund 72 Stunden nach der verheerenden Explosion identifizierten die monegassischen Ermittler eine nun "Verdächtige" und machten sie Medienberichten zufolge in einem europäischen Land ausfindig, das "weder Monaco noch Frankreich" ist. Die...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36765-Ukrainerin-als-Verdachtige-des-Bombenanschlags-von-Monaco-identifiziert</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 05:40:38 +0000</pubDate>
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      <title>Symbolisch und Spiegel der Realität: Deutschlands Aus bei der WM</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36759-Symbolisch-und-Spiegel-der-Realitat-Deutschlands-Aus-bei-der-WM</link>
      <description>Einen kleinen Abschiedsgruß gab es von Bundeskanzler Friedrich Merz zum Ausscheiden der deutschen Fußballer, und viele mögen sich dabei gewünscht haben, es wäre andersherum gewesen und die Fußballer hätten das Ausscheiden von Merz kommentiert ... Oder ist das doch eher eine Variation von Angela Merkels "Wir schaffen das"? Oder einfach nur die angemessene Strafe des Schicksals für ein Land, dessen ausgeprägteste Fähigkeit mittlerweile die Wirklichkeitsverleugnung zu sein scheint? Vor etwa zwei Wochen gab es einen Jahrestag, an dem sich diese verdrängte Realität eigentlich deutlich zeigte - die Ahrtalflut jährte sich zum fünften Mal. Während private Hilfe lautstark als "rechtsradikal" denunziert wurde, waren der Bundespolitik Impfbusse damals wichtiger als Hilfe für die Betroffenen; die Landesregierung Rheinland-Pfalz, die eine vorliegende Warnung ignoriert hatte, wurde bestenfalls ansatzweise für ein Versagen zur Rechenschaft gezogen, das damals 136 Menschen das Leben kostete. 13...</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:32:19 +0000</pubDate>
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      <title>Sorgerechtsstreit: Mann erschießt in Stade sechs Sozialarbeiter in Einrichtung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36775-Sorgerechtsstreit-Mann-erschiet-in-Stade-sechs-Sozialarbeiter-in-Einrichtung</link>
      <description>Nachdem ein türkischer Staatsbürger am Montag, dem 29. Juni 2026, sechs Menschen in einer Hilfseinrichtung in Stade ermordet haben soll, äußerte sich der Polizeisprecher Matthias Bekermann am Dienstag zum Fall. Laut Polizei soll es sich vermutlich um einen Sorgerechtsstreit gehandelt haben. Alle sechs Ermordeten, vier Frauen und zwei Männer, waren beruflich vor Ort und keine Schutzsuchenden in der Einrichtung. Dabei handelt es sich um drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover und drei Beschäftigte der Einrichtung. Vier der sechs Getöteten waren bereits verstorben, als die Polizei eintraf. Eine Person verstarb während der Reanimationsversuche am Tatort und eine weitere im Krankenhaus. Laut Medienberichten wurde der Familie die neugeborene Tochter entzogen, nachdem sie wegen Hirnblutungen behandelt werden musste. Die Ärzte gingen davon aus, dass der polizeibekannte Vater das Kind geschüttelt hatte. Zudem soll er sich den Medizinern gegenüber aggressiv verhalten haben.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36775-Sorgerechtsstreit-Mann-erschiet-in-Stade-sechs-Sozialarbeiter-in-Einrichtung</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:18:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wegen hoher Lohn-, Energie- und Infrastrukturkosten: Playmobil schließt Werk in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36756-Wegen-hoher-Lohn-Energie-und-Infrastrukturkosten-Playmobil-schliet-Werk-in-Deutschland</link>
      <description>Playmobil beendet Ende Juni 2026 seine Figurenproduktion in Deutschland. Im mittelfränkischen Dietenhofen steht die Fertigung bereits seit dem 22. Juni still. Die Horst Brandstätter Group verlagert die Herstellung wegen hoher Lohn-, Energie- und Infrastrukturkosten nach Malta und Tschechien. Rund 350 Beschäftigte verlieren deshalb ihren Arbeitsplatz. Entwicklung, Verwaltung, Vertrieb, Marketing und Logistik bleiben jedoch in Deutschland. Letztes deutsches Werk verliert seine Funktion Mit dem Aus in Dietenhofen verschwindet die letzte deutsche Produktionsstätte der bekannten Spielfiguren. Der Konzern hatte die Schließung im Februar angekündigt und zunächst den 30. Juni als Endtermin genannt. Nun endete der Betrieb faktisch früher, weil sich eine stabile Fertigung nicht mehr aufrechterhalten ließ. Ein Unternehmenssprecher beschrieb die Lage knapp: "Die Produktion ruht". Die Figuren entstehen künftig in Cheb in Tschechien und in Hal Far auf Malta. Beide Standorte gehören weiter zum...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36756-Wegen-hoher-Lohn-Energie-und-Infrastrukturkosten-Playmobil-schliet-Werk-in-Deutschland</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:44:56 +0000</pubDate>
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      <title>Hubschrauber von Ölgesellschaft stürzt in Saudi-Arabien ab</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36755-Hubschrauber-von-Olgesellschaft-sturzt-in-Saudi-Arabien-ab</link>
      <description>Bei dem Absturz eines Hubschraubers des Energiekonzerns Aramco sind in Saudi Arabien am Sonntag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 14 Menschen sind bei einem Hubschrauberabsturz in Saudi-Arabien ums Leben gekommen. Der verunglückte Hubschrauber gehörte dem Energiekonzern Aramco, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA mitteilte. Das Unglück soll bereits um 6.00 Uhr Ortszeit in der Nähe von Ras Tanura geschehen sein (4.00 Uhr MEZ), wurde jedoch erst am Nachmittag gemeldet. Derzeit laufen Ermittlungen zur Klärung der Ursache.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36755-Hubschrauber-von-Olgesellschaft-sturzt-in-Saudi-Arabien-ab</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:34:56 +0000</pubDate>
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      <title>Leichtflugzeug stürzt in Frankreich ab - 11 Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36754-Leichtflugzeug-sturzt-in-Frankreich-ab-11-Tote</link>
      <description>Ein ziviles Leichtflugzeug ist im Nordosten Frankreichs abgestürzt. Sämtliche Personen an Bord - der Pilot und zehn Insassen - kamen dabei ums Leben. Unter den Opfern befanden sich Personen, die erstmals mit einem Fallschirm abspringen hätten sollen. In der Nähe der Stadt Nancy im Nordosten Frankreichs ist am Vormittag des 28. Juni ein ziviles Leichtflugzeug verunglückt. Wie französische Medien unter Verweis auf eine Mitteilung der Präfekturverwaltung berichten, kamen dabei elf Personen ums Leben. Berichten zufolge startete die in Deutschland angemeldete Maschine der Modellreihe Pilatus am Morgen vom Flugplatz Nancy-Essey. An Bord befanden sich neben dem Piloten fünf Personen, die erstmals mit einem Fallschirm hätten springen sollen, sowie fünf Instrukteure. Gegen elf Uhr Ortszeit stürzte die Maschine auf einen Fahrradweg in der Gemeinde Tomblaine. Hervé Feron, Bürgermeister von Tomblaine, gab in einem Interview gegenüber der Zeitung L'Est Républicain an, dass die Maschine kurz...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36754-Leichtflugzeug-sturzt-in-Frankreich-ab-11-Tote</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:31:07 +0000</pubDate>
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      <title>Mercedes streicht Sonderzahlungen für Mitarbeiter und möchte unbezahlte Überstunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36753-Mercedes-streicht-Sonderzahlungen-fur-Mitarbeiter-und-mochte-unbezahlte-Uberstunden</link>
      <description>Deutsche Kosten sind "nicht wettbewerbsfähig", erklärt der Autobauer Mercedes-Benz. Diesbezüglich verschiebt das Unternehmen die jährliche Sonderzahlung an Beschäftigte und prüft zudem die längeren Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz spricht von einer "dramatischen" Lage. In einem Schreiben an Beschäftigte in Deutschland, das der dpa vorliegt, hat der Vorstand angekündigt, dass die für Ende Juli vorgesehene Sonderzahlung auf das kommende Jahr verschoben wird. Bei der Zahlung handelt es sich um den jährlichen "Transformationsbaustein", der 18,4 Prozent des regelmäßigen individuellen Monatsentgelts beträgt. Kommentar: Im nächsten Jahr wird es auch nicht besser werden, da insbesondere die Nahost-Krise noch lange nicht vorbei ist. Zudem möchte das Management in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat über eine Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich verhandeln, hieß es im Brief weiter. Derzeit arbeiten die Beschäftigten laut Tarifvertrag...</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:44:37 +0000</pubDate>
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      <title>Autokrise erreicht auch BMW: Starker Gewinnrückgang erwartet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36752-Autokrise-erreicht-auch-BMW-Starker-Gewinnruckgang-erwartet</link>
      <description>BMW hat am 16. Juni 2026 in München seine Jahresprognose deutlich gesenkt. Der schwache Automarkt in China und der Nahostkonflikt belasten das Geschäft. Deshalb erwartet der Konzern weniger Auslieferungen und einen starken Gewinnrückgang. Die operative Marge im Autogeschäft soll nur noch ein bis drei Prozent erreichen. Bisher lag die Prognose bei vier bis sechs Prozent. Außerdem verschärft der Hersteller aus Bayern seine Sparmaßnahmen. Konkrete Angaben zu möglichen Stellenstreichungen oder betroffenen Werken fehlen bisher. BMW verliert seinen bisherigen Vorsprung Lange schien der Münchner Hersteller die Branchenkrise besser zu bewältigen. Volkswagen, Audi, Porsche und Mercedes-Benz hatten bereits umfangreiche Sparprogramme angekündigt. Der Konzern aus Bayern wirkte dagegen lange finanziell stabiler. Allerdings beruhte dieser Vorsprung auf einer besseren Entwicklung außerhalb Chinas. Diese Stütze reicht inzwischen nicht mehr aus. Kommentar: Auch BMW verzeichnete Verluste, jedoch...</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:30:46 +0000</pubDate>
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      <title>Nächste Hiobsbotschaft: Volkswagen-Konzern möchte weltweit bis zu 100.000 Stellen abbauen und Werke schließen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36750-Nachste-Hiobsbotschaft-Volkswagen-Konzern-mochte-weltweit-bis-zu-100000-Stellen-abbauen-und-Werke-schlieen</link>
      <description>Europas größter Autobauer Volkswagen steht einem Medienbericht zufolge vor einem weiteren massiven Stellenabbau. Möglicherweise wird der Audi-Standort in Neckarsulm geschlossen. Seit einiger Zeit gab es Spekulationen, nun steht es fest: Der Autokonzern Volkswagen will einem Medienbericht zufolge bis zu 100.000 Stellen streichen. In Deutschland könnten im Rahmen eines umfassenden Umbauprogramms vier Werke geschlossen werden, unter anderem das Audi-Werk in Neckarsulm (Kreis Heilbronn), wie das Manager Magazin am Freitag unter Verweis auf Insider berichtete. Neckarsulm könnte von Werksschließungen betroffen sein Neben Neckarsulm werden in dem Bericht auch die VW-Standorte Hannover, Zwickau und Emden aufgeführt. Demnach plant Europas größter Autobauer einen deutlich stärkeren Stellenabbau als bislang bekannt. Weltweit könnten in den kommenden Jahren bis zu 100.000 der derzeit rund 657.000 Arbeitsplätze wegfallen. Das wäre laut dem Bericht eine Verdoppelung des bisherigen Abbauziels....</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:20:18 +0000</pubDate>
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      <title>Hitzewelle treibt Strompreis über 1.000 Euro: Europas Importländer geraten an ihre Grenzen</title>
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      <description>In mehreren europäischen Strommärkten sind die Börsenpreise am Dienstagabend, 23. Juni 2026, während einer Hitzewelle auf extreme Werte gestiegen. Belgien erreichte in der Spitze 1.038,25 Euro je Megawattstunde. Deutschland kam auf 747,10 Euro. Die Niederlande lagen bei 902,47 Euro, während Dänemark 786,83 Euro erreichte. Auslöser waren hoher Kühlstrombedarf, schwacher Wind und der Rückgang der Solarleistung nach Sonnenuntergang. Entscheidend war jedoch die knappe eigene abrufbare Kraftwerksleistung in diesen Märkten. Frankreich und die Schweiz konnten den fehlenden Strom wegen ihres eigenen gestiegenen Bedarfs nicht vollständig durch Exporte ausgleichen. Warum die Hitzewelle den Strommarkt am Abend traf Die Preisspitze entstand nicht durch einen einzelnen Kraftwerksausfall im Ausland. Sie entstand, weil Angebot und Nachfrage in der Abendspitze eng zusammenrückten. Tagsüber lieferten Solaranlagen viel Strom. Am Abend brach diese Einspeisung jedoch schnell weg. Zugleich blieb der...</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:51:01 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Hackerangriff: Ukraine verliert über 2,4 Mio. Soldaten in vier Jahren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36744-Hackerangriff-Ukraine-verliert-uber-2-4-Mio-Soldaten-in-vier-Jahren</link>
      <description>Interne ukrainische Militärdaten sprechen von über 2,4 Millionen Verlusten seit 2022. Bis Ende 2025 soll die Marke von zwei Millionen bereits überschritten worden sein. Die Verlustrate liegt demnach bei durchschnittlich 500 Soldaten pro Tag. Ausländische Kämpfer tauchen in den offiziellen Verlustlisten nicht mehr auf. Nach Angaben von Hacker-Gruppen sollen die ukrainischen Streitkräfte in den letzten vier Jahren insgesamt rund 2,4 Millionen Soldaten verloren haben. Allein im Jahr 2026 beliefen sich die Verluste demnach auf mehr als 400.000. Die Daten stammen aus gehackten Datenbanken des ukrainischen Generalstabs, der territorialen Rekrutierungszentren TCC, medizinischer Einrichtungen und Leichenhallen. Bereits bis August 2025 soll die Zahl der getöteten oder vermissten ukrainischen Soldaten bei 1,7 Millionen gelegen haben. Kommentar: Die Zahlen wurden gehackt und man muss davon ausgehen, dass sie sehr nah an der Wahrheit sind. Sie zeigen das grausame Bild der Ukraine. Polnischer...</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:08:38 +0000</pubDate>
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      <title>Mitbegründer der Videospielfirma Ubisoft bei Flugzeugunglück in Frankreich umgekommen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36739-Mitbegrunder-der-Videospielfirma-Ubisoft-bei-Flugzeugungluck-in-Frankreich-umgekommen</link>
      <description>Am Freitagabend ist im Nordwesten Frankreichs ein Leichtflugzeug abgestürzt. Laut Medienberichten kamen bei dem Unglück zwei Männer ums Leben. Unter ihnen war Claude Guillemot, der 69-jährige Mitbegründer des Videospielunternehmens Ubisoft. Claude Guillemot, der Mitbegründer des Videospielunternehmens Ubisoft, ist bei einem Flugzeugunglück in Frankreich ums Leben gekommen. Laut Medienberichten flog der 69-jährige Guillemot ein leichtes zweimotoriges Flugzeug vom Typ Cessna 421, das am Freitagabend nahe dem Fliegerhorst von La Baule im Département Loire-Atlantique verunglückte. Die Maschine stürzte auf ein Weizenfeld ab und ging in Flammen auf. Zwei Insassen, darunter Guillemot, kamen ums Leben. Die Ende der 1980er-Jahre gebaute Cessna 421 gehörte Guillemot, einem Mitglied des Fliegerclubs La Baule. Er startete gegen 17.20 Uhr von Rennes aus in Richtung La Baule, um an einer für das Wochenende geplanten Flugschau teilzunehmen. Begleitet wurde der Unternehmer von einem 70-jährigen...</description>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 20:36:53 +0000</pubDate>
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      <title>6 von 9 Volkswagenbossen halten Konzern für existenzgefährdet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36735-6-von-9-Volkswagenbossen-halten-Konzern-fur-existenzgefahrdet</link>
      <description>Eine anonyme Umfrage unter Vorständen und Aufsichtsräten sollte bei Volkswagen die Lage erfassen. Laut manager magazin zeigt sich: Die Spitzenleute fürchten um die Zukunft - und attestieren sich selbst Uneinigkeit. Die Lage beim Volkswagen-Konzern ist womöglich deutlich dramatischer als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommen keine Automobilexperten oder teure Berater von außerhalb - sondern die Topleute des Unternehmens selbst. In einer internen Umfrage wurden Vorstandsmitglieder sowie Aufsichtsräte anonym befragt. Mit der ungewöhnlichen Erhebung sollte der interne Zusammenhalt erfasst werden. Eine Recherche des manager magazins zeigt nun erstmals die Ergebnisse. Einig, so berichten Anwesende dem Wirtschaftsmagazin, seien sich die obersten Führungsleute hauptsächlich darin gewesen, dass die Lage des Volkswagen-Konzerns extrem kritisch sei. Sechs der neun befragten Vorstände hätten das Unternehmen gar als existenzgefährdet bewertet. Weitere drei hätten sie als angespannt...</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 19:49:37 +0000</pubDate>
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      <title>B-52 Bomber stürzt in den USA ab - Alle 8 Crewmitglieder tot</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36734-B-52-Bomber-sturzt-in-den-USA-ab-Alle-8-Crewmitglieder-tot</link>
      <description>Beim Absturz eines US-Langstreckenbombers in Kalifornien sind vermutlich alle acht Menschen an Bord ums Leben gekommen. Das teilte der Luftwaffenstützpunkt Edwards mit. Die Maschine vom Typ B-52 war kurz nach dem Start zu einem Testflug abgestürzt. Die Unglücksursache ist noch unklar. Fernsehbilder zeigten eine großflächig verkohlte Absturzstelle in der Mojave-Wüste nordöstlich von Los Angeles. Der Flugbetrieb auf dem Militärstützpunkt wurde vorübergehend eingestellt. Die B-52 gehört seit den 1950er Jahren zur Bomberflotte der US-Luftwaffe. Die Maschinen können sowohl konventionelle als auch atomare Waffen tragen und wurden in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach modernisiert.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:59:52 +0000</pubDate>
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      <title>Rope-Jumping in Brasilien: Frau ohne Seil in Abgrund geworfen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36733-Rope-Jumping-in-Brasilien-Frau-ohne-Seil-in-Abgrund-geworfen</link>
      <description>Zwei Männer werfen eine junge Frau in Brasilien in den Tod. Nach und nach kommen neue Details ans Licht: Eigentlich wäre die 21-Jährige noch gar nicht an der Reihe gewesen. Nach dem tödlichen Rope-Jumping-Sprung in Brasilien dauern die Ermittlungen der Polizei an. Sechs Beteiligte der Extremsport-Firma wurden festgenommen. Die Mitarbeiter hatten am Samstagmorgen (Ortszeit) in Limeira, rund 150 Kilometer nordwestlich von São Paulo, offensichtlich vergessen, die 21 Jahre alte Maria F. mit einem Seil zu sichern, bevor sie sie von einer Brücke 40 Meter in die Tiefe fallen ließen. Videos in sozialen Medien zeigen das Unglück. Zu hören ist, wie mehrere Anwesende rufen: "Leute, das Seil!" Rettungskräfte konnten später nur noch den Tod der Studentin feststellen. Wie das brasilianische Medium "O Globo" berichtete, soll die junge Frau kurz nach dem Sturz noch am Leben gewesen sein. Eine Ersthelferin sagte bei "O Globo", der Weg zu der Verunglückten sei steinig und steil gewesen. "Ich sah,...</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:53:51 +0000</pubDate>
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      <title>USA: Öldrehkreuz in Cushing ist fast leergepumpt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36729-USA-Oldrehkreuz-in-Cushing-ist-fast-leergepumpt</link>
      <description>Seit Wochen ziehen die USA Öl aus ihren Reserven ab. Die Lager leeren sich. Jetzt erwischt es das "Drehkreuz" der Pipelines. Die Stadt Cushing im US-Bundesstaat Oklahoma bezeichnet sich als das weltweite Pipeline-Drehkreuz. Davon ist sie so überzeugt, dass sie eine große Tafel in der Stadt angebracht hat, die Besuchern genau das mitteilt. Wie "CNN" berichtet, bildet Cushing buchstäblich das Öl-Leitungssystem der Vereinigten Staaten. In Cushing wird die US-Referenzölsorte West Texas Intermediate (WTI) eingepreist und jede Menge Öl gelagert - und ins ganze Land transportiert. Das große Problem: Die Tanks leeren sich rapide. Das Wichtigste in Kürze: Die USA leeren ihre Ölreserven schnell.Das betrifft die für den Ölhandel wichtige Stadt Cushing.Unterhalb einer gewissen Ölmenge laufen die Pipelines nicht mehr richtig.Die wichtige Wasserstraße von Hormus ist immer noch faktisch blockiert.Darum fehlen dem Markt viele Millionen Barrel Öl."Wir läuten die Alarmglocken": US-Ölbranche in Sorge...</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:52:20 +0000</pubDate>
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      <title>Immer mehr ukrainische Kriegswaffen tauchen auf dem Schwarzmarkt auf und landen bei Drogenbanden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36726-Immer-mehr-ukrainische-Kriegswaffen-tauchen-auf-dem-Schwarzmarkt-auf-und-landen-bei-Drogenbanden</link>
      <description>Einer Recherche zufolge sollen immer mehr Waffen aus ukrainischen Kriegsgebieten auf Europas Schwarzmärkten verkauft werden. Doch Polizeibehörden sind gegen derartiges Kriegsgerät kaum gewappnet. Einer Recherche des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" zufolge verdichten sich die Hinweise, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem europäischen Schwarzmarkt landen. Unter den Waffen sollen sich laut Sicherheitsexperten auch solche befinden, die von Unterstützerstaaten an die Ukraine geliefert wurden. Kommentar: Das war von Anfang an eine Gefahr und ist keine Überraschung, die aber - wie so vieles - gekonnt ignoriert wurde. Wo ist die Schmuggelware bisher aufgetaucht? Konkret berichteten spanische Ermittler Redakteuren des Politmagazins, dass bei diversen Drogenrazzien in Andalusien neben Kokain regelmäßig auch moderne Kriegswaffen samt Munition sichergestellt werden.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:40:01 +0000</pubDate>
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      <title>Ausschreitungen in Nordirland: Gewaltsame Proteste nach Messerangriff dauern an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36725-Ausschreitungen-in-Nordirland-Gewaltsame-Proteste-nach-Messerangriff-dauern-an</link>
      <description>Nach dem Messerangriff durch einen Sudanesen kommt es zu neuen Ausschreitungen nahe der nordirischen Hauptstadt Belfast. Demonstranten werfen Steine auf Ordnungskräfte, die Polizei antwortet mit Wasserwerfern. Bereits den zweiten Tag in Folge kam es in Nordirland zu Gewalt bei Protesten nach einem Messerangriff durch einen Sudanesen. Die neuen Ausschreitungen ereigneten sich in Glengormley nördlich von Belfast. Laut Medienberichten wurden aus den Reihen der Demonstranten Steine und Flaschen auf die Polizeibeamten geworfen. Protestteilnehmer rissen unter anderem Ziegelsteine aus den Mauern von Häusern, schlugen mit Vorschlaghämmern auf Gehwege ein, um die herausgelösten Steine auf die Polizei zu werfen. Außerdem legten sie Feuer in den Müllcontainern und auf den Straßen. Die Polizei ging nach eigenen Angaben mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Laut den Behörden wurden bislang drei Menschen festgenommen. Der nordirische...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36725-Ausschreitungen-in-Nordirland-Gewaltsame-Proteste-nach-Messerangriff-dauern-an</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:34:09 +0000</pubDate>
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