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    <title>Zeichen der Zeit - Erdveränderungen</title>
    <link>https://de.sott.net/category/4-Erdveranderungen</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Sat, 01 Aug 2026 17:15:23 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
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      <title>Schweres lokales Unwetter trifft Sächsische Schweiz: 1 Toter durch Baumsturz</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36833-Schweres-lokales-Unwetter-trifft-Sachsische-Schweiz-1-Toter-durch-Baumsturz</link>
      <description>Nach dem tödlichen Unwetter in der Sächsischen Schweiz dürfen Teile des Nationalparks nahe der berühmten Felsformation Bastei nicht betreten werden. Warum noch immer Lebensgefahr besteht. Nach dem schweren Unwetter mit einem Toten versuchen die Einsatzkräfte in der Sächsischen Schweiz, sich einen Überblick über die Schäden zu verschaffen. Es seien unzählige Bäume umgestürzt, sagte Björn Rosenkranz, Kreisbrandmeister des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Das Gebiet sei nicht passierbar - und vorerst auch nicht räumbar. Es bestehe Lebensgefahr. 28-Jähriger von umstürzendem Baum getroffen Am Freitagabend hatte ein Gewitter mit heftigen Winden das Tal Amselgrund unweit der bekannten Felsformation Bastei getroffen. Es überraschte Wanderer und Menschen, die auf dem Weg zu einer Vorstellung der Felsenbühne Rathen waren. Kommentar: Gab es keine Wetterwarnungen, wurden sie ignoriert, oder hat sich das Wetter innerhalb kürzester Zeit verändert? Ein 28 Jahre alter Mann wurde auf...</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 15:57:47 +0000</pubDate>
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      <title>Tornado richtet schwere Schäden in Glückstadt und im Umland an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36825-Tornado-richtet-schwere-Schaden-in-Gluckstadt-und-im-Umland-an</link>
      <description>Abgedeckte Dächer, kaputte Scheiben, fliegender Container - ein Tornado trieb bei einem Unwetter an der Westküste und in Glückstadt sein Unwesen. Wegen einer kaputten Oberleitung ist der Zugverkehr nach Hamburg heute beeinträchtigt. Nach dem Tornado, der am Sonntag durch die Kreise Steinburg und Pinneberg gezogen ist, sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Hausbesitzer und das Technische Hilfswerk arbeiten auf Hochtouren, um zerstörte Dächer notdürftig zu sichern. Viele Nachbarn helfen sich gegenseitig. Windhose zog von der Elbe durch Glückstadt Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei zog der Tornado, der laut Deutschem Wetterdienst (DWD) auch Windhose genannt werden kann, von der Elbe kommend am Sonntag gegen kurz vor 19 Uhr durch Glückstadt. In einem Industriegebiet in der Straße "der Keil" knickte der Wind das Flachdach einer Halle um.</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 19:09:26 +0000</pubDate>
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      <title>Waldbrände in Frankreich: 200.000 Menschen mussten evakuiert werden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36821-Waldbrande-in-Frankreich-200000-Menschen-mussten-evakuiert-werden</link>
      <description>Großbrände halten den Südwesten Frankreichs weiter in Atem: Mehr als 200.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Die Flammen rücken näher an die größte Stadt der Region heran. Die schweren Waldbrände im Südwesten Frankreichs haben sich weiter ausgebreitet und den Großraum Bordeaux erreicht. Nach Angaben der Behörden wurden seit Mittwoch im Südwesten Frankreichs mehr als 200.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Der größte Waldbrand im Département Gironde hat inzwischen rund 42.000 Hektar Wald und Buschland zerstört und rückt weiter an Bordeaux heran. In der Nacht ordnete die Präfektur die vorsorgliche Evakuierung von 55.000 weiteren Menschen in mehreren Gemeinden westlich und südwestlich von Bordeaux an. Nach Angaben der Feuerwehr entwickelte der Brand zeitweise einen sogenannten Pyrocumulonimbus - eine gewaltige Rauchwolke, die ihre eigenen Winde erzeugen kann und Feuer besonders unberechenbar macht. Rund 140 Wohnhäuser wurden bereits zerstört.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 11:46:09 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juni 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36820-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juni-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Juni 2026 war der bislang aktivste Monat in der sogenannten abklingenden Phase des Sonnenzyklus 25, und diese vier Wochen bewiesen immer wieder, dass "nach dem Maximum" nicht gleichbedeutend mit "ruhig" ist. Am 3. Juni löste die aktive Region 4455 in einem Abstand von jeweils etwa zehn Stunden zueinander drei große Sonnenruptionen aus (eine M9,3, eine M7,7 und schließlich eine X1,0), die jeweils einen koronalen Massenauswurf (CME) verursachten, wobei das Ereignis der Klasse X einen Funkausfall der Stärke R3 auf der sonnenbeschienenen Erdhalbkugel auslöste. Das "Space Weather Prediction Center" der NOAA reagierte darauf mit einer Warnung vor einem geomagnetischen Sturm der Stärke G3 für den 4. und 5. Juni und warnte, dass durch die kombinierten koronalen Massenauswürfe Polarlichter so weit südlich bis nach Illinois und Oregon zu sehen sein könnten. Die magnetische Komplexität der Region hielt die Meteorologen noch Tage danach in Atem. Das war kein Einzelfall. AR4473 begann die...</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 11:40:23 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Waldbrände im Süden Europas: Frankreich lässt mindestens 40.000 Menschen evakuieren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36816-Schwere-Waldbrande-im-Suden-Europas-Frankreich-lasst-mindestens-40000-Menschen-evakuieren</link>
      <description>Die spanische Regierung hat für zwei Regionen den Notstand ausgerufen. In Frankreich wird die Halbinsel Cap Ferret evakuiert. Präsident Emmanuel Macron bittet die Europäische Union um Hilfe. Die Waldbrand-Situation in Frankreich wird immer dramatischer: An der Atlantikküste, wo sich derzeit sehr viele Touristen aufhalten, loderten in der Nacht zum Freitag zwei heftige Flächenbrände weiter, die noch nicht unter Kontrolle gebracht werden konnten. Rund 63.000 Menschen werden evakuiert. Derweil begann die Evakuierung der Halbinsel Cap Ferret. Nördlich der Bucht von Arcachon brannten bislang 8700 Hektar ab. Dort wurden 20.000 Menschen in Sicherheit gebracht, unter anderem von mehreren Campingplätzen und aus Feriendörfern. Nun müssen weitere 20.000 Menschen zehn am Becken von Arcachon gelegene Orte verlassen, sagte Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez. Von Cap Ferret aus würden für die Evakuierung auch Schiffe eingesetzt. Am Vormittag trafen bereits mehrere Hundert Menschen per Boot...</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:14:39 +0000</pubDate>
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      <title>Waldbrand bei Madrid ist außer Kontrolle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36804-Waldbrand-bei-Madrid-ist-auer-Kontrolle</link>
      <description>Nordöstlich von Madrid hat ein Waldbrand bereits Tausende Hektar zerstört. Allein in einer Nacht fraßen sich die Flammen 14 Kilometer voran. In einer anderen Region des Landes gab es Entwarnung. Nordöstlich der spanischen Hauptstadt Madrid sind nach Angaben der Behörden bei einem Waldbrand bereits rund 13.000 Hektar verbrannt. Das entspricht mehr als 18.000 Fußballfeldern. Bisher seien die Flammen nicht unter Kontrolle, die sich in der Nacht zum Sonntag 14 Kilometer weiter voranbewegt hätten, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE. Mehr als 500 Einsatzkräfte seien am Boden damit beschäftigt, Brandschneisen anzulegen und die Flammen so einzudämmen. Bisher sei es so gelungen, das Feuer von Ortschaften fernzuhalten, sagte die regionale Umweltministerin Mercedes Gómez. Unterstützt werden die Einsatzkräfte unter anderem von der Militärischen Notfalleinheit und 25 Löschflugzeugen. Vorsichtshalber seien 20 Gemeinden mit etwa 800 Einwohnern evakuiert worden, sagte Gómez.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:08:38 +0000</pubDate>
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      <title>Unwetter im Süden Baden-Württembergs: Hagelmassen in Reutlingen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36799-Unwetter-im-Suden-Baden-Wurttembergs-Hagelmassen-in-Reutlingen</link>
      <description>Der Sommer zeigt seine nasse Seite: Nach Hitze und Trockenheit kommen Hagel und Starkregen. Besonders im Süden Baden-Württembergs gab es schwere Gewitter. Stuttgart (dpa/lsw) - Hagel, Gewitter, Sturm - und heftiger Regen: Schwere Unwetter über Baden-Württemberg haben am Mittwoch ihre Spuren hinterlassen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mindestens bis zum Donnerstagmorgen noch mit Unwettern - am Hochrhein, Bodensee sowie im Südschwarzwald. Erwartet würden Starkregen mit 20 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit, stürmische Böen oder Sturmböen bis 85 km/h sowie kleiner Hagel. Viele umgestürzte Bäume in Bodenseeregion Die Feuerwehr hat in der Bodenseeregion wegen Unwetters zu zahlreichen Einsätzen ausrücken müssen. Es habe sich in fast allen Fällen um umgestürzte Bäume gehandelt, sagte ein Polizeisprecher. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand. Am Nachmittag hatte es in der Region Gewitter und Starkregen gegeben. In Friedrichshafen (Bodenseekreis) habe es fünf Einsätze...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36799-Unwetter-im-Suden-Baden-Wurttembergs-Hagelmassen-in-Reutlingen</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:09:54 +0000</pubDate>
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      <title>Superzyklon über Russland und Moskau</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36793-Superzyklon-uber-Russland-und-Moskau</link>
      <description>Während eine intensive Hitzewelle über Europa liegt, wird Russland von schweren Stürmen heimgesucht. Ein Superzyklon bringt Gewitter, Extremregen und Tornados. Ein schweres Unwetter hat am Samstag Moskau und das Umland getroffen. Innerhalb kurzer Zeit gingen Starkregen und großkörniger Hagel über der russischen Hauptstadt nieder. Dazu kamen Blitze und Windböen, die nach Angaben der städtischen Behörden Sturmgeschwindigkeiten von bis zu 20 Metern pro Sekunde erreichten. In mehreren Teilen der Stadt stürzten Bäume um, Straßen liefen voll Wasser, der Straßenbahnverkehr kam stellenweise zum Erliegen. In einem Stadion schlug ein Blitz in der Nähe von zwei Männern ein, die ein Fußballspiel verfolgten. Beide verloren das Bewusstsein. Angaben zu ihrem weiteren Zustand liegen bislang nicht vor. Zwei Tiefs verschmelzen zum Superzyklon über Russland Meteorologen führen den plötzlichen Wetterumschwung auf das Zusammentreffen zweier Tiefdruckgebiete über Russland zurück. Dabei handelt es sich...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36793-Superzyklon-uber-Russland-und-Moskau</guid>
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 17:13:48 +0000</pubDate>
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      <title>Waldbrand im Süden Spaniens: Mindestens 12 Menschen sind ums Leben gekommen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36785-Waldbrand-im-Suden-Spaniens-Mindestens-12-Menschen-sind-ums-Leben-gekommen</link>
      <description>Der Brand war in der Provinz Almería ausgebrochen. Der regionale Gesundheitsminister sprach von einer "beispiellose Tragödie" - es sei der Waldbrand "mit den bislang schwersten Folgen" in Andalusien. Ursache könnte ein Stromkabel gewesen sein. Bei einem Waldbrand im Süden Spaniens sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Das teilte der Notdienst der Region Andalusien in der Nacht auf der Plattform X mit. Einige der Opfer wurden den Angaben zufolge in Fahrzeugen aufgefunden. Der Brand war am Nachmittag in der rund 300 Kilometer nordöstlich von Málaga gelegenen Gemeinde Los Gallardos in der Provinz Almería ausgebrochen, wie die Regionalregierung mitteilte. Der regionale Gesundheitsminister Antonio Sanz sprach von einer "beispiellose Tragödie" - es sei der Waldbrand "mit den bislang schwersten Folgen" in Andalusien. "Der Schmerz ist unermesslich. Andalusien trauert, und unser Herz ist bei Almería und allen Betroffenen."</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36785-Waldbrand-im-Suden-Spaniens-Mindestens-12-Menschen-sind-ums-Leben-gekommen</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:37:39 +0000</pubDate>
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      <title>AMOC-Veränderungen: Anzeichen für eine kommende Eiszeit?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36779-AMOC-Veranderungen-Anzeichen-fur-eine-kommende-Eiszeit</link>
      <description>In dem Artikel [Titel übersetzt] "Eine der weltweit größten Klimabedrohungen hat ein Imageproblem" behauptet The Conversation, dass die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) eine bedeutende Bedrohung durch den Klimawandel darstellt, die jedoch missverstanden wird; sie leide unter einem "Imageproblem", da es der Öffentlichkeit schwerfalle, sich eine langsam fließende Meeresströmung vorzustellen, die unter der Oberfläche des Atlantischen Ozeans verborgen ist. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {im Original}] Das ist vereinfachend und falsch. Das Problem der AMOC besteht nicht darin, dass sich die Menschen sie nicht vorstellen können. Das Problem ist, dass sich Wissenschaftler nach mehr als zwei Jahrzehnten alarmierender Schlagzeilen immer noch nicht darüber einig sind, ob sich die Strömung verlangsamt, beschleunigt oder im Wesentlichen unverändert bleibt und ob menschliche Treibhausgasemissionen überhaupt einen Einfluss auf die AMOC haben. Die hier teilweise dargestellte...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36779-AMOC-Veranderungen-Anzeichen-fur-eine-kommende-Eiszeit</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:32:54 +0000</pubDate>
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      <title>Erneute Hitzeglocke in Europa: Waldbrände in Frankreich, Spanien und Portugal</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36778-Erneute-Hitzeglocke-in-Europa-Waldbrande-in-Frankreich-Spanien-und-Portugal</link>
      <description>Ein in Südfrankreich wütender Naturbrand hat zur Evakuierung von 10.000 Menschen geführt. Löschflugzeuge aus Schweden und Zypern sind unterwegs. Auch die Tour de France ist betroffen. Wegen eines weiter um sich greifenden Naturbrandes in Südfrankreich sind inzwischen 10.000 Menschen evakuiert worden. Betroffen sind 26 Ortschaften in einem Gebirgsmassiv westlich von Perpignan, wo die Flammen sich inzwischen durch 4600 Hektar Fläche gefressen haben, wie die Präfektur mitteilte. Der Brand wurde durch Wind und vor allem durch eine außergewöhnlich starke Trockenheit angefacht. Ein Feuerwehrmann sowie ein Anwohner wurden schwer verletzt. Die Präfektur des Departements Pyrénées-Orientales rief die Menschen in der betroffenen Region dazu auf, die Straßen vollständig für die Feuerwehrkräfte freizuhalten und nicht in die Häuser zurückzukehren, um dort Besitz in Sicherheit zu bringen. Für Firmen, deren Beschäftigte nicht zur Arbeit kommen können, soll eine Kurzarbeitsregelung getroffen...</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 06:59:57 +0000</pubDate>
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      <title>Symbolisch: Zum Independence Day ziehen Sturmwolken auf - Veranstaltung wurde evakuiert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36769-Symbolisch-Zum-Independence-Day-ziehen-Sturmwolken-auf-Veranstaltung-wurde-evakuiert</link>
      <description>Statt des von Trump versprochenen Feuerwerks ziehen Sturmwolken mit Blitz und Donner über Washington auf. Die Festmeile zur 250-Jahr-Feier wird geräumt, Tausende Besucher evakuiert. Der US-Präsident hält daran fest, seine Rede zu halten, egal wann. Während der Feierlichkeiten zum 250. Gründungstag der USA haben Tausende Besucher das Festgelände in der Hauptstadt Washington wegen einer Unwetterwarnung verlassen müssen. Die Veranstalter riefen die Gäste auf, in umliegenden Museen, Ministerien und anderen öffentlichen Gebäuden Unterschlupf zu suchen. Informationen dazu, wann und wie es weitergehe, würden schnellstmöglich mitgeteilt. Tausende Menschen zogen daraufhin durch die Straßen in der Nähe des Weißen Hauses und der National Mall. Die Teilnehmer - viele in den Landesfarben Rot, Blau und Weiß - saßen in überfüllten Cafés oder campierten mit ihren Klappstühlen direkt auf dem Bürgersteig. Nach extremer Hitze mit Temperaturen bis an die 40 Grad hatte es für den Abend eine Sturm- und...</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 06:19:30 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Mai 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36749-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Mai-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Der Mai 2026 bestätigte, was die Phase nach dem Höhepunkt des Sonnenzyklus 25 seit Monaten andeutete: die Sonnenaktivität lässt nach, doch dies geschieht in Schüben, und der Planet spürt jedes Zucken. Die offiziellen Daten zeigen weiterhin sinkende Durchschnittswerte bei den Sonnenflecken; das Ende der Maximalphase des Zyklus wurde tatsächlich zwar effektiv auf Februar datiert, doch zwei aktive Regionen, AR4436 und AR4432, sorgten dafür, dass der Monat nicht ganz ruhig verlief. Am 10. Mai löste die Region AR4436 eine Sonneneruption der Klasse M5,7 aus, welche mit einem auf die Erde gerichteten koronalen Massenauswurf einherging und in den darauffolgenden Tagen Nordlichter in ungewöhnlich südlichen Breitengraden hervorrief. Der Punkt, auf den wir immer wieder zurückkommen, ist genau der, gegen den sich die etablierte Sonnenphysik noch immer sträubt: Ein "abklingender" Zyklus bedeutet nicht, dass es auf der Erde ruhig zugeht. Historisch gesehen konzentrieren sich die stärksten...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36749-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Mai-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:13:46 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Beben treffen Venezuela: Stärke 7,5</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36748-Schwere-Beben-treffen-Venezuela-Starke-7-5</link>
      <description>Nach den schweren Erdstößen wird das dramatische Ausmaß in Venezuela immer sichtbarer. Noch immer werden zahlreiche Menschen in den Trümmern vermisst. Bei Anwohnern werden Erinnerungen an die schweren seismischen Aktivitäten im Jahr 1967 wach. Ein lautes Krachen, schreiende Menschen, dann eine große Staubwolke: Die Videos aus dem Terminal des internationalen Flughafens unweit von Caracas lassen nur vermuten, wie stark die Erdstöße waren, die Venezuela am Mittwochabend (Ortszeit) getroffen haben. Auf den verifizierten Aufnahmen in sozialen Medien sind herabstürzende Deckenteile und gespenstische, von Trümmern übersäte Gänge zu sehen, Menschen fliehen ins Freie. Rund 30 Kilometer entfernt, in der Hauptstadt Caracas, äußert sich die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez später im staatlichen Fernsehen zu der Katastrophe in dem südamerikanischen Land. Ihre Wortwahl lässt Schlimmes erahnen: "Es sind intensive Rettungsarbeiten zugange, um die Leben zu retten, die Gott uns retten...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36748-Schwere-Beben-treffen-Venezuela-Starke-7-5</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:06:54 +0000</pubDate>
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      <title>Gewitter in Berlin: Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36742-Gewitter-in-Berlin-Feuerwehr-ruft-Ausnahmezustand-aus</link>
      <description>Vollgelaufene Keller, umgestürzte Äste, beschädigte Bühnen: Ein plötzliches Gewitter sorgt in Berlin für rund 160 zusätzliche Einsätze - ein Mensch soll einen Stromschlag erlitten haben. Das heftige Gewitter am Mittag in Berlin hat rund 160 zusätzliche Einsätze der Feuerwehr ausgelöst. Größere Unglücke seien nicht passiert, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Auch von ernsthaft verletzten Menschen sei zunächst nichts bekannt. Gründe für die Einsätze seien meist mit Wasser voll gelaufene Keller und übergelaufene Kanalisation an Straßen gewesen. Auch seien Bäume und Äste von den Sturmböen beschädigt worden, so dass die Gefahr bestand, dass sie herabstürzten. Ausnahmezustand in Berlin erlassen Die Feuerwehr erließ vorübergehend den Ausnahmezustand Wetter, in dem die Einsätze nicht mehr chronologisch, sondern nach anderen Kriterien abgearbeitet werden. Auch die Freiwilligen Feuerwehren wurden alarmiert.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 19:08:10 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Gewitter treffen den Süden Deutschlands</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36700-Schwere-Gewitter-treffen-den-Suden-Deutschlands</link>
      <description>Umgeknickte Strommasten, entwurzelte Bäume, demolierte Autos: Der Süden Deutschlands erlebt Unwetter - und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Auf einer Straße ereignete sich ein tödlicher Unfall. Nach der Sommerhitze hat ein Wetterumschwung in Teilen Bayerns zahlreiche witterungsbedingte Einsätze ausgelöst. Heftige Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen entwurzelten Bäume, Strommasten knickten um und Autos wurden beschädigt, wie die Polizeipräsidien mitteilten. Drei Strommasten wurden durch das Unwetter an der Autobahn 3 bei Velburg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) abgeknickt, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Hochspannungsleitungen hingen dadurch tiefer als normal, hieß es. Laut einem Sprecher der Autobahnpolizei wird der Schaden bereits behoben. Autofahrer auf der A3 müssten nicht mit nennenswerten Verkehrsbehinderungen rechnen. Zwei Tote in Baden-Württemberg In Baden-Württemberg kam es infolge eines Unwetters zu einem tödlichen Unfall. Auf regennasser Straße sind...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36700-Schwere-Gewitter-treffen-den-Suden-Deutschlands</guid>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 18:28:49 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36699-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>April 2026 endete damit, dass uns die Sonne erneut daran erinnerte, wer den Laden schmeißt. Am 23. und 24. löste die aktive Region 4419 zwei Flares der Klasse X kurz nacheinander aus: ein X2.4, dem wenige Stunden später ein X2.5 folgte, flankiert von einer Reihe von Ereignissen der Klasse M und mehreren koronalen Massenauswürfen. Die der Sonne zugewandte Seite der Erde wurde durch Kurzwellenradioausfälle getroffen, und die Prognostiker rechneten in den folgenden Tagen mit zumindest leichten geomagnetischen Stürmen der Stärke G1. Der monatliche Sonnenfleckenmittelwert lag bei etwa 79, was für den 25. Zyklus auf dem Papier bescheiden erscheint, doch diese späten, hochenergetischen Ausbrüche unterstreichen genau das, was wir seit Jahren betonen: Der "Abschwung" des Zyklus sieht ganz und gar nicht wie eine Lehrbuchkurve aus, und die Sonne bestimmt weiterhin, was wir hier auf der Erde beobachten. Angesichts der jüngsten Muster sollten wir in den kommenden Monaten mit mehr derartigen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36699-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 11:49:37 +0000</pubDate>
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      <title>Sturzfluten in New York</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36688-Sturzfluten-in-New-York</link>
      <description>Straßen komplett unter Wasser: Sturzfluten nach Unwettern in New York Heftige Unwetter haben am Mittwoch in New York City massive Sturzfluten ausgelöst. Zahlreiche Straßen wurden überflutet, sodass der Nationale Wetterdienst den Notstand ausrief. Wichtige Highways in Queens wurden aufgrund der Lage gesperrt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36688-Sturzfluten-in-New-York</guid>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 20:18:08 +0000</pubDate>
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      <title>Drama um Wal Timmy endete im Drama: Walkadaver vor Dänemark gefunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36674-Drama-um-Wal-Timmy-endete-im-Drama-Walkadaver-vor-Danemark-gefunden</link>
      <description>Das Rätselraten um den toten Buckelwal vor einer dänischen Insel hat ein Ende: Die dänische Umweltbehörde bestätigt, dass es sich bei dem Tier um den mehrmals in der Ostsee gestrandeten Buckelwal handelt. Damit nimmt die versuchte Rettungsmission um den Meeressäuger ein trauriges Ende. Bei dem vor der dänischen Insel Anholt angespülten toten Wal handelt es sich um den zuvor mehrmals in der Ostsee gestrandeten und in die Nordsee transportierten Buckelwal. Das berichtet die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf die dänische Umweltbehörde. Demnach wurde bei der Untersuchung des Kadavers ein Tracker gefunden, der zuvor an dem "Timmy" oder "Hope" genannten Tier angebracht worden war. Taucher der dänischen Naturschutzbehörde Naturstyrelsen und die deutsche Tierärztin Anne Herrschaft hatten sich am frühen Nachmittag zu dem Kadaver begeben und ihn in Augenschein genommen. Dabei tauchten sie teils auch unter das Tier. Die eigentlich auf Pferde spezialisierte Tierärztin...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36674-Drama-um-Wal-Timmy-endete-im-Drama-Walkadaver-vor-Danemark-gefunden</guid>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:01:41 +0000</pubDate>
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      <title>Eisheilige bringen Schnee nach Bayern</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36670-Eisheilige-bringen-Schnee-nach-Bayern</link>
      <description>Die Eisheiligen bringen Schnee nach Bayern. Im Allgäu kracht ein Sportwagen in den Graben, die A96 wird gesperrt. Drei Fahrer erwartet ein Bußgeld. München - Am Wochenende noch Sommer, jetzt wieder Winter: In Bayern fällt - passend zu den Eisheiligen - tatsächlich noch einmal Schnee. Das macht sich auf den Straßen im Süden bemerkbar. Wintereinbruch in Bayern: Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee im Mai Mitten im Mai hat der Winter Bayern noch einmal fest im Griff: In den Alpen fiel nochmal Schnee - und sorgte für gefährliche Straßenverhältnisse. Auf der Autobahn 96 im Allgäu kam es gleich zu mehreren Verkehrsunfällen, die Polizei musste die Strecke zeitweise komplett sperren. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, sank die Grenze für Schneefälle in den Alpen bis auf 1.000 Meter herab. In höheren Gebieten waren demnach zwischen 5 und 10 Zentimeter Neuschnee möglich. In den Staulagen der Allgäuer Alpen konnten es sogar rund 20 Zentimeter werden. Auch in der Nacht zum Donnerstag sei...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36670-Eisheilige-bringen-Schnee-nach-Bayern</guid>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 19:36:36 +0000</pubDate>
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      <title>Schneesturm legt weite Teile Russlands lahm</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36669-Schneesturm-legt-weite-Teile-Russlands-lahm</link>
      <description>In weiten Teilen von Russland gab es noch einmal einen sehr starken Schneefall am 10. Mai. Darunter war der autonome Kreis der Jamal-Nenzen. Der Schneefall zu dieser Zeit ist ungewöhnlich, auch wenn er in Sibirien fiel.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36669-Schneesturm-legt-weite-Teile-Russlands-lahm</guid>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:49:10 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - März 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36644-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Marz-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Der 25. Sonnenzyklus übertraf im März weiterhin alle Erwartungen, wobei die Aktivität in der "Phase nach dem Höhepunkt" weiter zunahm. Am 16. März sorgte die aktive Region 4392 für eine Sonneneruption der Klasse M2,7, die einen Funkausfall der Stufe R1 über dem Atlantik, Afrika und Südeuropa sowie ein Schauspiel strahlender Polarlichter auslöste, welche in den mittleren Breiten zu sehen waren. Am 26. März entfesselte die aktive Region AR4403 eine Sonneneruption der Klasse M3,9 und der Monat endete mit einem dramatischen Höhepunkt: einer Eruption der Klasse X1,4 durch AR4405 am 30. März, dem stärksten Ereignis des Monats. Diese Eruption brachte Prognostiker dazu, Warnhinweise für geomagnetische Stürme der Stärken G3 (stark) bis G4 (heftig) auszugeben - eine Entwicklung, die auch Bedenken hinsichtlich der Mission "Artemis 2" der NASA hervorrief, deren Start nur Tage später geplant war. Der März 2026 brachte katastrophale Überschwemmungen und es kam auf fast allen Kontinenten zu...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36644-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Marz-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 20:42:43 +0000</pubDate>
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      <title>7 km langer Erdrutsch an Adriaküste in Italien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36617-7-km-langer-Erdrutsch-an-Adriakuste-in-Italien</link>
      <description>Ein gewaltiger Erdrutsch frisst sich von der Adriaküste ins Landesinnere von Italien. Autobahnen und eine Bahnstrecke sind gesperrt - vielleicht monatelang. Petacciato - Süditalien kommt nicht zur Ruhe. Am 7. April 2026 reaktivierte sich in der Region Molise ein Erdrutsch mit langer Geschichte: die Frana di Petacciato, ein Hangrutsch in der Nähe der Kleinstadt Petacciato an der Adriaküste, der als eines der bedeutendsten Ereignisse dieser Art in Europa gilt. Sensoren schlugen Alarm, und innerhalb weniger Stunden war klar: Es handelte sich nicht um ein geringfügiges Ereignis. "Dies ist ein gewaltiger Erdrutsch, einer der größten in Europa", erklärte Regionalpräsident Francesco Roberti. Auch La Repubblica und Il Giornale bezeichneten das Ereignis als den größten Erdrutsch Europas. Das Rutschgebiet reicht demnach von besiedelten Flächen im Landesinneren bis zur Adriaküste. Der Erdrutsch wurde erstmals 1906 dokumentiert und ist seitdem wiederholt in Bewegung geraten. Erdrutsch in...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36617-7-km-langer-Erdrutsch-an-Adriakuste-in-Italien</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:48:48 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Februar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36603-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Dieser Monat war geprägt von großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Europa, Asien und Südamerika sowie von Rekordschneefällen und tödlichen Lawinen in Japan und den Alpen. Die Vulkane Semeru in Indonesien und Kanlaon auf den Philippinen brachen aus und Madagaskar wurde von einem starken Zyklon heimgesucht. Zahlreiche Feuerbälle wurden weltweit gesichtet, und schwere Stürme führten in mehreren Regionen zu Stromausfällen und Störungen. Zu Beginn des Monats schloss die Sonnenaktivität mehrere Flares der Klasse X ein, welche geomagnetische Stürme und Polarlichter auslösten, die in Teilen der USA und Europas zu sehen waren.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36603-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:11:40 +0000</pubDate>
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      <title>Italien: Extremwetter löst höchste Warnstufe in Teilen Italiens aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36602-Italien-Extremwetter-lost-hochste-Warnstufe-in-Teilen-Italiens-aus</link>
      <description>Das schlechte Wetter hat Italien fest im Griff. In diversen Regionen sind Schnee, Dauerregen und Unwetter Ursachen für Überschwemmungen. In Teilen von Mittel- und Süditalien herrscht Warnstufe Rot. Unwetter, kalter Wind und Schneestürme: In Italien herrscht Wetterchaos. In zahlreichen Regionen in Mittel- und Süditalien gilt der Ausnahmezustand. Besonders betroffen sind weite Teile der Abruzzen, Molise und Apuliens. Hier gilt mit der Warnstufe Rot die höchste Unwetterwarnung. Diese Unwetterfront ist das Ergebnis des Aufeinandertreffens der skandinavischen Polarluft mit den gemäßigten Luftströmungen aus Nordafrika. Heftige Gewitter fegen in der Folge über weite Teile Mittel- und Süditaliens. An den exponierten Küsten der mittleren Adria und lokal auf den größeren Inseln ist mit Sturmfluten zu rechnen. Schnee in Italiens Bergen: Neuschnee fällt in Capracotta Während das Wetter an Ostern in Deutschland einen rasanten Temperaturanstieg verzeichnen soll, hat der Winter in Mittel- und...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36602-Italien-Extremwetter-lost-hochste-Warnstufe-in-Teilen-Italiens-aus</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:01:25 +0000</pubDate>
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      <title>Alpen: Mehr Neuschnee als zuvor im gesamten Winter</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36594-Alpen-Mehr-Neuschnee-als-zuvor-im-gesamten-Winter</link>
      <description>Plötzlich versinken Teile der Alpen im Schneechaos: Innerhalb weniger Tage fällt regional mehr Neuschnee als zuvor im gesamten Winter. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung. München - Was sich in den vergangenen Tagen in Teilen der Alpen abgespielt hat, wirkt fast surreal: Während der Winter in vielen Regionen zuvor ungewöhnlich schneearm und zu mild verlief, sorgte eine späte Wetterumstellung jetzt für eine regelrechte Schnee-Explosion. Besonders entlang des Alpennordhangs, etwa in Vorarlberg, Nordtirol oder im Berner Oberland, kamen innerhalb kürzester Zeit teils 30 bis 60 Zentimeter Neuschnee zusammen, lokal sogar noch mehr. Teile Österreichs befinden sich im Ausnahmezustand. In einigen mittleren Höhenlagen entspricht das tatsächlich der gesamten Schneemenge, die zuvor über Wochen hinweg gefallen war. Der Grund dafür liegt in einer klassischen Nordwestlage, bei der feuchte Luftmassen gegen die Alpen gedrückt werden und sich dort regelrecht ausregnen - beziehungsweise ausschneien....</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36594-Alpen-Mehr-Neuschnee-als-zuvor-im-gesamten-Winter</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:17:55 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Änderung des Magnetfeldes? Ostsee-Buckelwal verirrt sich wieder</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36593-Anderung-des-Magnetfeldes-Ostsee-Buckelwal-verirrt-sich-wieder</link>
      <description>Ein schwer geschwächter Buckelwal sorgt weiterhin in der Ostsee für Sorge. Das etwa 12 bis 15 Meter lange Tier ist nach seiner Befreiung von einer Sandbank vor Timmendorfer Strand nun erneut in der Wismarer Bucht gestrandet. Fachleute berichten von einem schlechten Gesundheitszustand: Die Haut löst sich großflächig, und die Laute des Wals wirken klagend. Wasserschutzpolizei, Meeresschutzorganisationen und Forschungsinstitute sind vor Ort im Einsatz, um das Tier zu überwachen und im Notfall zu helfen. Am Sonntag soll versucht werden, den Wal in tieferes Wasser zu begleiten, damit er - im besten Fall - den Weg zurück über Nordsee und Atlantik in sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet findet. Könnte es daran liegen, dass sich das Magnetfeld der Erde verändert? Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk erörterten in ihrem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (engl. Originaltitel: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection), dass es für diese Zunahme von Erdbeben,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36593-Anderung-des-Magnetfeldes-Ostsee-Buckelwal-verirrt-sich-wieder</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:10:37 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Januar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36591-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Januar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Es scheint, als hätte der 25. Sonnenzyklus mit plötzlichen Aktivitäten auf hohem Niveau noch immer einige Überraschungen parat - obgleich er in der "abklingenden Phase" ist. Am 18. Januar kam es um 18:09 UTC zu einer Sonneneruption der Klasse X1.9 aus AR4341, welche als stärkste des Monats eingestuft wurde und einen Funksignalausfall der Stärke R3 auslöste. Ihr folgte ein schneller koronaler Massenauswurf (CME), der sich mit ca. 1.700 km/s Richtung Erde bewegte. Dies führte am 19. Januar zu einem schweren solaren Sonnenstrahlungssturm der Stärke S4 - seit 2003 das erste Ereignis dieser Art -, der Risiken für Astronauten und Flüge in die Polarregionen mit sich brachte, während er lebhafte Polarlichter erzeugte, die weltweit sichtbar waren. Die Spitzenwerte der Sonnenaktivität haben die seismische Aktivität dieses Monats beeinflusst, die Intensität von Stürmen verstärkt und zu atmosphärischen Instabilitäten weltweit beigetragen. Im Januar 2026 gab es extremes Wetter, darunter...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36591-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Januar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 17:50:54 +0000</pubDate>
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      <title>Vier Kilometer langer Erdrutsch in Sizilien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36515-Vier-Kilometer-langer-Erdrutsch-in-Sizilien</link>
      <description>Nach extremen Regenfällen ist es im Süden Siziliens zu einer dramatischen Naturkatastrophe gekommen. In der Kleinstadt Niscemi ist über eine Länge von etwa vier Kilometern ein Hang abgerutscht. Mehrere Häuser gerieten an die Abbruchkante. Da der Boden weiterhin instabil ist, wurden über 1.500 Menschen sicherheitshalber evakuiert. Videoaufnahmen vom Montag zeigen einen weiteren Hangabbruch: Dadurch stürzte ein bereits beschädigtes Gebäude direkt an der Abbruchkante zusammen. Die Lage vor Ort bleibt angespannt, da weitere Erdrutsche zu befürchten sind. Todesfälle oder Verletzte wurden bislang nicht gemeldet.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36515-Vier-Kilometer-langer-Erdrutsch-in-Sizilien</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:39:11 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Dezember 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36512-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Dezember-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Im Dezember 2025 kam es zu einer sprunghaft erhöhten Sonnenaktivität innerhalb des Sonnenzyklus 25. Früh im Monat führte ein koronaler Massenauswurf aus einem M8.1 Flare am 6. Dezember zu einem starken geomagnetischen Sturm der Stärke G3 am 9. Dezember, wodurch es verstärkt zu Polarlichtern kam. Mitte des Monats gab es am 8. Dezember einen Flare der Stärke X1.1 - dem stärksten in diesem Zeitraum - sowie zu mehreren Flares der Klassen C und M. Die Aktivität verstärkte sich gegen Ende des Monats mit einem M5.1 Flare am 27. Dezember, einem M4.2 Flare am 28. Dezember und erreichte einen Höhepunkt mit einem M7.1 Flare am 31. Dezember, begleitet von potenziell die Erde streifenden koronalen Massenauswürfen. Sonnenfleckencluster und schnelle Strömungen aus koronalen Löchern trugen während des gesamten Zeitraums zu geringfügigen geomagnetischen Störungen bei. Wir können in den nächsten Monaten mit weiteren extremen Wetterereignissen, Erdbeben und erhöhter Sonnenaktivität rechnen. Dezember...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36512-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Dezember-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 19:45:42 +0000</pubDate>
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      <title>Ein ganz normaler Winter in der Klimaerwärmungszeit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36510-Ein-ganz-normaler-Winter-in-der-Klimaerwarmungszeit</link>
      <description>Es scheint paradox: Trotz globaler Erwärmung erleben die USA einen schweren Wintersturm und extreme Kälte. Auch bei uns in Deutschland war es in den letzten Wochen schneereich und kalt. Was steckt dahinter? Die Ursache für diese winterlichen Kälteeinbrüche liegt rund 50 Kilometer über unseren Köpfen - in der Stratosphäre. Denn dort sorgt eine Störung des Polarwirbels dafür, dass arktische Luft weiter nach Süden gelangen kann als normal. Aber wie entsteht diese Anomalie? Und wie beeinflusst sie unser Wetter? Der Klimawandel heizt die Atmosphäre immer weiter auf und macht dadurch auch die Winter milder - eigentlich. Tatsächlich zeigen Messdaten, dass Kältetage und Schnee bei uns in den letzten Jahrzehnten seltener geworden sind. Umso erstaunlicher scheint es, dass Nordamerika und Europa trotzdem immer wieder extreme Wintereinbrüche und Kälteperioden erleben, zuletzt im Winter 2019, im Frühjahr 2021 und auch wieder in diesem Jahr. Was aber steckt dahinter? Ein Grund für extreme...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36510-Ein-ganz-normaler-Winter-in-der-Klimaerwarmungszeit</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 21:12:51 +0000</pubDate>
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      <title>Mehr als eine Million Haushalte in den USA wegen Wintersturms ohne Strom</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36509-Mehr-als-eine-Million-Haushalte-in-den-USA-wegen-Wintersturms-ohne-Strom</link>
      <description>Im Süden und im Mittleren Westen der USA sind wegen eines Wintersturms inzwischen mehr als eine Million Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. In mehr als 20 Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen. Laut dem Portal poweroutage.us sind insbesondere die Bundesstaaten Texas, Louisiana und Mississippi betroffen. Im ganzen Land wurden seit gestern mehr als 15.000 Flüge gestrichen. An großen Flughäfen wie in Washington, New York und Philadelphia fielen fast alle Flüge aus. Außerdem sind Autobahnen aufgrund gefährlicher Straßenbedingungen teilweise gesperrt. Die Gesundheitsbehörde von Louisiana berichtete von zwei Menschen, die in der Region Caddo Parish an Unterkühlung starben. Schnee und Eisregen haben mittlerweile auch die Ostküste erreicht, darunter New York und Washington. Viele Bundesstaaten im Norden und Osten bereiten Notfall-Maßnahmen vor. Meteorologen sagen eine Rekordkälte von bis zu minus 40 Grad voraus.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36509-Mehr-als-eine-Million-Haushalte-in-den-USA-wegen-Wintersturms-ohne-Strom</guid>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 21:12:03 +0000</pubDate>
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      <title>Historische Schneemassen treffen auf Kamtschatka</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36503-Historische-Schneemassen-treffen-auf-Kamtschatka</link>
      <description>Ganze Viertel sind abgeschnitten, Brot wird knapp, Menschen müssen sich freischaufeln: Historische Schneestürme stürzen den Osten Russlands in einen Ausnahmezustand. Die russische Halbinsel Kamtschatka versinkt im Schnee. Meterhohe Verwehungen legen ganze Städte lahm. Besonders schwer getroffen ist Petropawlowsk-Kamtschatski, die Hauptstadt der Region Kamtschatka in Russlands Föderationskreis Fernost. Hier türmt sich der Schnee teilweise bis zu einer Höhe von neun Stockwerken auf, wie Aufnahmen zeigen. Zahlreiche Wohnhäuser sind von außen nicht mehr erreichbar. Bewohner können ihre Wohnungen nur noch über höhergelegene Fenster und Balkone verlassen und betreten - Türen und Eingänge sind zugeschüttet. Meteorologen sprechen von den schlimmsten Schneestürmen der vergangenen 30 Jahre. Bereits im Dezember hatten die Schneemassen das Dreifache der üblichen Norm erreicht. Ein Zyklon vom Ochotskischen Meer brachte am 13. und 14. Januar mehr als die Hälfte der durchschnittlichen monatlichen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36503-Historische-Schneemassen-treffen-auf-Kamtschatka</guid>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 20:43:53 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - November 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36490-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-November-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Im November 2025 kam es zu starker Sonnenaktivität, wobei die Sonnenfleckenregion AR4274 mehrere Flares der Klasse X hervorbrachte, darunter einen X5.1 am 11. November - den stärksten des Jahres 2025. Diese Ereignisse lösten koronale Massenauswürfe aus, welche zwischen 11. und 13. November einen schweren geomagnetischen Sturm der Stärke G4 auslösten, dem stärksten des Jahres, der atemberaubende Polarlichter hervorrief, die in ganz Nordamerika (bis hinunter nach Florida) und in Europa zu sehen waren. Funkausfälle störten die Kommunikation, und hochenergetische Flüsse nahmen erheblich zu. Dies führte weltweit zu erhöhter seismischer Aktivität, verstärkten Regenfällen und atmosphärischer Instabilität. Im November kam es zu beträchtlichen vulkanischen und seismischen Ereignissen, darunter Eruptionen des Kilauea auf Hawaii und des Hayli Gubbi in Äthiopien, sowie zu Starkregenfällen, welche in Südostasien und Afrika zu großflächigen Erdrutschen und Überschwemmungen führten Taifune trafen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36490-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-November-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 15:35:24 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Oktober 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36464-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Oktober-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Ein durch koronale Massenauswürfe ausgelöster schwerer Sonnensturm Mitte des Monats erzeugte kurze Funkausfälle und Polarlichter, die bis in den Südosten der USA zu sehen waren. Von Ende September bis Anfang Oktober trafen mehrere Flares der Klassen M und C auf die Erde, mit geringen bis mäßigen Werten bis Ende Oktober und einer geringen Wahrscheinlichkeit für Ereignisse der M-Klasse. Der "X-Flare-Faktor" trat Mitte des Monats zusammen mit geomagnetischen Störungen erneut auf, welche möglicherweise die atmosphärischen Muster beeinflussten und in diesem Monat zu seismischen Ereignissen, verstärkten Sturmsystemen wie Hurrikan "Melissa" und für die Jahreszeit untypischen Wetteranomalien geführt haben. Wir erwarten, dass es in den kommenden Monaten zu ähnlichen Ereignissen kommen wird. Die erhöhte seismische und vulkanische Aktivität richtete im Oktober weiterhin verheerende Schäden an:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36464-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Oktober-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 21:35:43 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - September 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36456-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-September-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Der September war geprägt von erheblichen seismischen Aktivitäten einschließlich eines tödlichen Erdbebens der Stärke 6 im Osten Afghanistans, das mehr als 2.200 Menschenleben forderte, sowie bemerkenswerte Vulkanausbrüche und großflächige Überschwemmungen aufgrund von Starkregen und Taifunen. Ein geomagnetischer Sturm Mitte des Monats erzeugte sichtbare Polarlichter im Norden der USA und verdeutlichte damit anhaltende Einflüsse der Sonne inmitten einer Zeit planetarischer Umwälzungen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36456-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-September-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:48:52 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - August 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36447-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-August-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Im August gab es im Vergleich zum Juli (210) einen deutlichen Rückgang der Sonnenflecken (133), dieser Rückgang ist jedoch nicht ungewöhnlich, da Sonnenzyklen auch während der Spitzenphase Schwankungen aufweisen können. Der Rückgang könnte auf eine Übergangsphase innerhalb des Sonnenmaximums hindeuten, in der die Aktivität erheblich schwanken kann. Die Sonnenaktivität dieses Monats hat jedoch die Voraussetzungen für eine erhöhte geomagnetische Aktivität Anfang September geschaffen, einschließlich eines geomagnetischen Sturms der Stärke G3, welcher in verschiedenen Regionen, darunter auch in den Vereinigten Staaten, zu atemberaubenden Polarlichtern führte. Angesichts der unberechenbaren Sonnenaktivität und der starken geomagnetischen Stürme ist in den kommenden Monaten mit extremeren Wetterbedingungen zu rechnen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36447-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-August-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:31:20 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36442-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juli-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Es gab am 29. Juli ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 8,8 vor der russischen Halbinsel Kamtschatka und markierte damit eines der stärksten weltweit seismischen Ereignisse, die seit 2011 registriert wurden. Das Beben löste großflächig Nachbeben aus, einschließlich eines Bebens der Stärke 6,0 im Pazifik, und es erzeugte bis zu 5,8 Meter hohe Tsunami-Wellen, was zu Warnungen von Japan bis Hawaii und der Westküste der USA führte. Das Erdbeben verursachte zudem erhebliche geologische Verschiebungen, wobei der südliche Teil der Halbinsel sich nach Südosten bewegte - eine Verlagerung, die mit der beim Erdbeben in Japan 2011 beobachteten vergleichbar ist, wenn auch in geringerem Ausmaß. Lokale Behörden meldeten keine Todesfälle, nur einige Verletzte und geringe Schäden an der Infrastruktur, was in erster Linie auf die erdbebensicheren Gebäude und die geringe Bevölkerungsdichte in der Region zurückzuführen ist. Das Erdbeben in Kamtschatka hatte laut der Russischen Akademie der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36442-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juli-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:54:31 +0000</pubDate>
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      <title>China: 280.000 Menschen in Shanghai vor Sturm in Sicherheit gebracht</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36426-China-280000-Menschen-in-Shanghai-vor-Sturm-in-Sicherheit-gebracht</link>
      <description>Im chinesischen Shanghai mussten Hunderttausende Menschen aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen. Der nahende Tropensturm Co-may soll schwere Regenfälle bringen. In der chinesischen Finanzmetropole Shanghai wurden mehr als 280.000 Menschen vor dem nahenden Tropensturm Co-may in Sicherheit gebracht. Das berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV. Co-may war am Mittwochmorgen (Ortszeit) südlich von Shanghai auf Land getroffen. Es wird erwartet, dass der Sturm im Laufe des Mittwochs auch die ostchinesische Millionenstadt selbst erreicht und erhebliche Regenmengen mit sich bringt. In der Region des Jangtse-Deltas, in dem Shanghai liegt, wurde vorsichtshalber der Flug- und Zugverkehr ausgesetzt, Schulen wurden geschlossen und Risikogebiete evakuiert.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36426-China-280000-Menschen-in-Shanghai-vor-Sturm-in-Sicherheit-gebracht</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 19:05:25 +0000</pubDate>
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      <title>Eines der stärksten Beben vor Kamtschatka und weltweit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36424-Eines-der-starksten-Beben-vor-Kamtschatka-und-weltweit</link>
      <description>Eines der stärksten Erdbeben seit Beginn der Messungen hat im Pazifik-Raum einen Tsunami-Alarm ausgelöst. Millionen Menschen wurden gewarnt. Tatsächlich kam es zu meterhohen Wellen, aber die Schäden halten sich in Grenzen. Ein schweres Erdbeben vor der Ostküste Russlands hat teils meterhohe Tsunami-Wellen ausgelöst. Größere Schäden wurden aber nicht bekannt. Im Pazifik-Raum waren Millionen Menschen sofort gewarnt worden. In Japan starb eine Frau, die sich in Sicherheit bringen wollte, bei einem Autounfall. Inzwischen wurden die Warnungen vielerorts heruntergestuft oder vollständig aufgehoben. Der Tsunami-Alarm war ausgelöst worden, nachdem sich vor der russischen Halbinsel Kamtschatka ein schweres Erdbeben ereignet hatte. Laut US-Erdbebenwarte USGS war es mit 8,8 das weltweit stärkste seit der Katastrophe von Fukushima im März 2011. Seit Beginn der Messungen wurde es demnach überhaupt nur von fünf Beben übertroffen. Nach Angaben der Russischen Akademie der Wissenschaften lag das...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36424-Eines-der-starksten-Beben-vor-Kamtschatka-und-weltweit</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 17:16:03 +0000</pubDate>
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      <title>Im Hochsommer: Zugspitze mit 5 cm Schnee</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36421-Im-Hochsommer-Zugspitze-mit-5-cm-Schnee</link>
      <description>Zugspitze im Winterkleid: Bei dichtem Nebel und leichtem Frost schneite es in dicken Flocken. Schon in der Nacht hatte sich eine dünne Schneedecke gebildet, am Morgen wurden am Münchener Haus 5 Zentimeter der weißen Pracht gemessen. Sommerschnee ist auf Deutschlands höchstem Berg nicht ungewöhnlich und kommt immer mal wieder vor. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Alpengipfel in diesem Juli schon mehrfach angezuckert waren und eine rasche Rückkehr sommerlicher Temperaturen nicht in Sicht ist.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36421-Im-Hochsommer-Zugspitze-mit-5-cm-Schnee</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 18:56:06 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juni 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36419-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juni-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Der Juni 2025 begann mit einem mäßigen geomagnetischen Sturm (Klasse G2) am 2. Juni, welcher in der Hälfte der USA und in Teilen Kanadas sichtbare Polarlichter auslöste. Obwohl die Sonnenaktivität schwächer als im Mai war, verstärkte die zunehmende Belastung der Magnetosphäre der Erde durch Sonnenwinde, kosmische Strahlung und Ionisierung der Atmosphäre die irdischen Turbulenzen. Wir hatten alles diesen Monat: Vulkanausbrüche, Erdbeben, tödliche Überschwemmungen, beispiellose Hagelstürme, Erdfälle, außergewöhnliche Sommerschneestürme und sengende Hitze. Außerdem können wir nicht die Möglichkeit ausschließen, dass die unregelmäßige Aktivität durch die elektrische Wechselwirkung unseres Sterns mit seinem Zwilling verursacht wurde</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36419-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juni-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 17:40:41 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Mai 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36412-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Mai-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Seit August 2024 hatte der 25. Sonnenzyklus einen sprunghaften Rückgang der Intensität, mit einem plötzlichen Höhepunkt im Mai mit bis zu 136 und 166 Sonnenflecken. Dies ist eine signifikante Aktivität im Vergleich zum aktuellen offiziellen Spitzenwert mit 156,7 Sonnenflecken. Die Aktivität im Mai wurde hervorgehoben durch eine Sonneneruption der Klasse X2,7, die bislang stärkste in diesem Jahr sowie zahlreiche Eruptionen der Klasse M und ein bemerkenswertes koronales Loch in der südlichen Hemisphäre der Sonne. Die Eruptionen verursachten Funkstörungen in ganz Europa, Asien und dem Nahen Osten sowie Polarlichter in mittleren Breiten, die weiter südlich als gewöhnlich sichtbar waren. Derzeit prognostizieren die allgemeinen Daten bezüglich Rückgang der Sonnenaktivität ein mögliches Solarminimum zwischen 2029-2031. Die bislang ungewöhnlich kühlen Temperaturen und selbst Schnee im Sommer könnten anhalten oder sogar noch weiter in die Jahreszeit ausdehnen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36412-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Mai-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 15:09:27 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36401-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Die Phase nach dem Höhepunkt des 25. Sonnenzyklus begann mit anhaltender, aber abnehmender Aktivität im vergangenen Monat. Dennoch zeigen Sonneneruptionen der Klasse X und geomagnetische Stürme, dass, mit einer mittleren Anzahl der Sonnenflecken, die Aktivität weiterhin hoch ist, so dass ein erneuter Anstieg nicht völlig ausgeschlossen werden kann. Diese Aktivität spiegelt sich in dem extremen Wetter im April hier unten wider, von jahreszeitlich untypischen Schneestürmen und katastrophalen Überschwemmungen bis hin zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Arktische Luft fiel in die Mittleren Breiten und verursachte Kälteeinbrüche und schwere Schneefälle in Regionen, welche die Wärme des Frühlings erwarteten. In Seoul, Südkorea, ging die Kirschblüte mit den ersten Schneefällen Mitte April seit 1907 einher, während die Alpen unter 2,40 Metern Schnee in nur drei Tagen begraben waren. Minnesota schwankte unter einem Blizzard mit Schneehöhen von 38 cm, und die türkische Hauptstadt Ankara wurde...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36401-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 12:43:44 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Waldbrände in der Nähe von Jerusalem</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36377-Schwere-Waldbrande-in-der-Nahe-von-Jerusalem</link>
      <description>Nahe Jerusalem kämpfen israelische Einsatzkräfte gegen die Flammen großer Waldbrände. Andere Länder entsenden Löschflugzeuge, doch erwartete Winde bereiten der Feuerwehr Sorgen. Israelische Einsatzkräfte kämpfen am zweiten Tag in Folge gegen große Waldbrände im Umkreis von Jerusalem. Bislang seien die Brände noch nicht unter Kontrolle, teilte die Feuerwehr am Morgen mit. Sie wolle dies aber in den kommenden Stunden erreichen, hieß es. Am Nachmittag soll der Wind wieder stärker werden, so dass das Risiko für die Ausbreitung der Feuer wieder steigen würde. Rettungskräfte sind laut Feuerwehr derzeit noch an sechs großen Brandorten im Einsatz, auch Flugzeuge werden dabei eingesetzt. Nach Angaben der israelischen Rettungsorganisation Magen David Adom wurden 23 Menschen in Krankenhäusern behandelt, insbesondere wegen Rauchvergiftungen und Verbrennungen. 17 Feuerwehrleute wurden laut Feuerwehrbehörde bisher verletzt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36377-Schwere-Waldbrande-in-der-Nahe-von-Jerusalem</guid>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 14:29:32 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - März 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36366-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Marz-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Ein oberflächennahes Erdbeben der Stärke 7,7 erschütterte Zentral-Myanmar nahe Mandalay, tötete mehr als 5.350 Menschen, verletzte fast 8.000 Leute und verwüstete tausende Gebäude einschließlich des königlichen Palastes und der Ava-Brücke. Die Schäden wurden durch den andauernden Bürgerkrieg des Landes verschlimmert und sie beeinträchtigen die Infrastruktur. Internationale Hilfe von Nachbarstaaten wie China, Indien und Thailand strömte nach Myanmar, um Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. In Thailand war das Erdbeben in 77 Provinzen spürbar, löste Evakuierungen aus und verursachte zeitweise Unterbrechungen im Verkehr und bei Dienstleistungen. Die niederfrequenten seismischen Wellen brachten ein im Bau befindliches 33-stöckiges Hochhaus in Bangkok zum Einsturz, töteten 51 Menschen und Dutzende wurden anschließend vermisst. Die Erschütterungen waren auch in Ostindien zu spüren, vor allem in Kalkutta und Westbengalen; und sie verursachten kleinere strukturelle Schäden. Es gab jedoch keine...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36366-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Marz-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 16:37:50 +0000</pubDate>
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      <title>Tausende Menschen fliehen vor Waldbrand in New Jersey</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36362-Tausende-Menschen-fliehen-vor-Waldbrand-in-New-Jersey</link>
      <description>Ein sich schnell ausbreitendes Feuer bedroht im US-Bundesstaat New Jersey Gebäude und Menschenleben. Mehr als 3000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Wegen eines Waldbrands mussten über 3000 Menschen im US-Bundesstaat New Jersey evakuiert werden. Mehr als 1300 Gebäude sind derzeit von den Flammen bedroht, teilte die Feuerwehr New Jersey auf der Plattform X mit. Der Brand brach nach Angaben der Feuerwehr am Dienstagmorgen im Ocean County südöstlich der Hauptstadt Trenton aus. Bis zum Abend hatte er sich auf mehr als 34 Quadratkilometer ausgebreitet, was in etwa der Fläche des Berliner Stadtbezirks Mitte entspricht. Am Dienstagabend war der Brand nach Angaben der Feuerwehr zu zehn Prozent unter Kontrolle.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36362-Tausende-Menschen-fliehen-vor-Waldbrand-in-New-Jersey</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:56:30 +0000</pubDate>
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      <title>Erdbebenserie trifft Istanbul: Stärke bis zu 6,2</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36361-Erdbebenserie-trifft-Istanbul-Starke-bis-zu-6-2</link>
      <description>Eine Reihe von Erdbeben hat die Millionenmetropole Istanbul erschüttert. Bei den Beben mit Stärken von bis zu 6,2 wurden mindestens 150 Menschen verletzt. Eine Reihe von Erdbeben hat die Millionenmetropole Istanbul in der Türkei erschüttert. Nach Angaben der Nationalen Katastrophenschutzbehörde Afad und des Innenministers Ali Yerlikaya ereignete sich das Beben um kurz vor 13 Uhr Ortszeit (12 Uhr MESZ) vor dem Küstenort Silivri im Marmarameer. Laut dem Katastrophendienst Afad hatte das bisher heftigste Beben eine Stärke von 6,2. Das aktuelle Erdbeben war auch in Teilen Griechenlands und Bulgariens deutlich zu spüren. Mehr als 50 teils starke Nachbeben halten die Menschen in Istanbul in Angst. Menschen sprangen in Panik aus den Fenstern Auf den Straßen der Stadt mit ihren 16 Millionen Einwohnern spielten sich am Mittag nach dem rund 13 Sekunden andauernden stärksten Erdstoß dramatische Szenen ab. Viele Menschen stürzten in Angst aus den Häusern, viele verletzten sich, als sie in...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36361-Erdbebenserie-trifft-Istanbul-Starke-bis-zu-6-2</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:51:02 +0000</pubDate>
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      <title>Wintereinbruch in Ontario, Kanada: 370.000 Menschen ohne Strom</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36352-Wintereinbruch-in-Ontario-Kanada-370000-Menschen-ohne-Strom</link>
      <description>Im Zentrum Kanadas hat am Wochenende ein Eissturm für zahlreiche Stromausfälle gesorgt. Laut Netzbetreiber sollen die Menschen jedoch schon bald wieder Elektrizität haben. 31.03.2025, 09.59 Uhr Über Kanada ist am Wochenende ein heftiger Eissturm hinweggefegt. Nach Angaben des Stromversorgers Hydro One waren über 300.000 Kanadier in Teilen Ontarios von Stromausfällen betroffen. Die kanadische Umweltbehörde Environment Canada gab eine Warnung vor gefrierendem Regen für Ottawa, Teile von Québec und Ontario heraus. »Die Stromausfälle werden größtenteils durch Äste und Zweige verursacht, die durch den gefrierenden Regen umgestürzt sind«, erklärte Hydro One auf seiner Webseite und wies darauf hin, dass in Zentralontario auch die Gefahr von Überschwemmungen besteht.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36352-Wintereinbruch-in-Ontario-Kanada-370000-Menschen-ohne-Strom</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 18:17:54 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Februar 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36350-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Japan erlebte außergewöhnliche Schneefälle, welche das Land in das globale Rampenlicht rückte, als eine rekordverdächtige Kaltfront Hokkaido, Japan, traf und 1,20 Meter Schnee in nur 12 Stunden ablud, was den Reiseverkehr in der Region erheblich störte. Auslöser war eine starke Kaltfront, welche über die Region hinwegfegte. Die Polkus-Basis verzeichnete ebenfalls erstaunliche 6 Meter Schnee, eine der weltweit größten Schneehöhen der vergangenen Jahre. Skigebiete wie Happo-One im Hakuba-Tal wiesen ebenso beträchtliche Schneehöhen auf, mit bis zu 5,5 Meter Tiefe, während Tengendai Kogen später Ende Februar 7,2 Meter erreichte. Diese beispiellose Anhäufung war Teil einer größeren Welle extremen Winterwetters, die durch Phänomene wie dem "Sibirischen Express" angetrieben wurde, der Kaltluft und schwere Schneefälle nach Japan brachte. Mittlerweile erhielt Mammoth Mountain in Kalifornien 91 cm Schnee an einem einzigen Tag, während Montreal mit 75 cm Schnee innerhalb von vier Tagen einen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36350-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 17:18:12 +0000</pubDate>
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