<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Zeichen der Zeit - Erdveränderungen</title>
    <link>https://de.sott.net/category/4-Erdveranderungen</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 17:54:48 +0000</lastBuildDate>
    <image>
      <url>https://de.sott.net/images/sottlogo_rss.jpg</url>
      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
      <link>https://de.sott.net</link>
    </image>
    <item>
      <title>7 km langer Erdrutsch an Adriaküste in Italien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36617-7-km-langer-Erdrutsch-an-Adriakuste-in-Italien</link>
      <description>Ein gewaltiger Erdrutsch frisst sich von der Adriaküste ins Landesinnere von Italien. Autobahnen und eine Bahnstrecke sind gesperrt - vielleicht monatelang. Petacciato - Süditalien kommt nicht zur Ruhe. Am 7. April 2026 reaktivierte sich in der Region Molise ein Erdrutsch mit langer Geschichte: die Frana di Petacciato, ein Hangrutsch in der Nähe der Kleinstadt Petacciato an der Adriaküste, der als eines der bedeutendsten Ereignisse dieser Art in Europa gilt. Sensoren schlugen Alarm, und innerhalb weniger Stunden war klar: Es handelte sich nicht um ein geringfügiges Ereignis. "Dies ist ein gewaltiger Erdrutsch, einer der größten in Europa", erklärte Regionalpräsident Francesco Roberti. Auch La Repubblica und Il Giornale bezeichneten das Ereignis als den größten Erdrutsch Europas. Das Rutschgebiet reicht demnach von besiedelten Flächen im Landesinneren bis zur Adriaküste. Der Erdrutsch wurde erstmals 1906 dokumentiert und ist seitdem wiederholt in Bewegung geraten. Erdrutsch in...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36617-7-km-langer-Erdrutsch-an-Adriakuste-in-Italien</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:48:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Februar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36603-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Dieser Monat war geprägt von großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Europa, Asien und Südamerika sowie von Rekordschneefällen und tödlichen Lawinen in Japan und den Alpen. Die Vulkane Semeru in Indonesien und Kanlaon auf den Philippinen brachen aus und Madagaskar wurde von einem starken Zyklon heimgesucht. Zahlreiche Feuerbälle wurden weltweit gesichtet, und schwere Stürme führten in mehreren Regionen zu Stromausfällen und Störungen. Zu Beginn des Monats schloss die Sonnenaktivität mehrere Flares der Klasse X ein, welche geomagnetische Stürme und Polarlichter auslösten, die in Teilen der USA und Europas zu sehen waren.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36603-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:11:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Italien: Extremwetter löst höchste Warnstufe in Teilen Italiens aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36602-Italien-Extremwetter-lost-hochste-Warnstufe-in-Teilen-Italiens-aus</link>
      <description>Das schlechte Wetter hat Italien fest im Griff. In diversen Regionen sind Schnee, Dauerregen und Unwetter Ursachen für Überschwemmungen. In Teilen von Mittel- und Süditalien herrscht Warnstufe Rot. Unwetter, kalter Wind und Schneestürme: In Italien herrscht Wetterchaos. In zahlreichen Regionen in Mittel- und Süditalien gilt der Ausnahmezustand. Besonders betroffen sind weite Teile der Abruzzen, Molise und Apuliens. Hier gilt mit der Warnstufe Rot die höchste Unwetterwarnung. Diese Unwetterfront ist das Ergebnis des Aufeinandertreffens der skandinavischen Polarluft mit den gemäßigten Luftströmungen aus Nordafrika. Heftige Gewitter fegen in der Folge über weite Teile Mittel- und Süditaliens. An den exponierten Küsten der mittleren Adria und lokal auf den größeren Inseln ist mit Sturmfluten zu rechnen. Schnee in Italiens Bergen: Neuschnee fällt in Capracotta Während das Wetter an Ostern in Deutschland einen rasanten Temperaturanstieg verzeichnen soll, hat der Winter in Mittel- und...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36602-Italien-Extremwetter-lost-hochste-Warnstufe-in-Teilen-Italiens-aus</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:01:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alpen: Mehr Neuschnee als zuvor im gesamten Winter</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36594-Alpen-Mehr-Neuschnee-als-zuvor-im-gesamten-Winter</link>
      <description>Plötzlich versinken Teile der Alpen im Schneechaos: Innerhalb weniger Tage fällt regional mehr Neuschnee als zuvor im gesamten Winter. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung. München - Was sich in den vergangenen Tagen in Teilen der Alpen abgespielt hat, wirkt fast surreal: Während der Winter in vielen Regionen zuvor ungewöhnlich schneearm und zu mild verlief, sorgte eine späte Wetterumstellung jetzt für eine regelrechte Schnee-Explosion. Besonders entlang des Alpennordhangs, etwa in Vorarlberg, Nordtirol oder im Berner Oberland, kamen innerhalb kürzester Zeit teils 30 bis 60 Zentimeter Neuschnee zusammen, lokal sogar noch mehr. Teile Österreichs befinden sich im Ausnahmezustand. In einigen mittleren Höhenlagen entspricht das tatsächlich der gesamten Schneemenge, die zuvor über Wochen hinweg gefallen war. Der Grund dafür liegt in einer klassischen Nordwestlage, bei der feuchte Luftmassen gegen die Alpen gedrückt werden und sich dort regelrecht ausregnen - beziehungsweise ausschneien....</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36594-Alpen-Mehr-Neuschnee-als-zuvor-im-gesamten-Winter</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:17:55 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Änderung des Magnetfeldes? Ostsee-Buckelwal verirrt sich wieder</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36593-Anderung-des-Magnetfeldes-Ostsee-Buckelwal-verirrt-sich-wieder</link>
      <description>Ein schwer geschwächter Buckelwal sorgt weiterhin in der Ostsee für Sorge. Das etwa 12 bis 15 Meter lange Tier ist nach seiner Befreiung von einer Sandbank vor Timmendorfer Strand nun erneut in der Wismarer Bucht gestrandet. Fachleute berichten von einem schlechten Gesundheitszustand: Die Haut löst sich großflächig, und die Laute des Wals wirken klagend. Wasserschutzpolizei, Meeresschutzorganisationen und Forschungsinstitute sind vor Ort im Einsatz, um das Tier zu überwachen und im Notfall zu helfen. Am Sonntag soll versucht werden, den Wal in tieferes Wasser zu begleiten, damit er - im besten Fall - den Weg zurück über Nordsee und Atlantik in sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet findet. Könnte es daran liegen, dass sich das Magnetfeld der Erde verändert? Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk erörterten in ihrem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (engl. Originaltitel: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection), dass es für diese Zunahme von Erdbeben,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36593-Anderung-des-Magnetfeldes-Ostsee-Buckelwal-verirrt-sich-wieder</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:10:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Januar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36591-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Januar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Es scheint, als hätte der 25. Sonnenzyklus mit plötzlichen Aktivitäten auf hohem Niveau noch immer einige Überraschungen parat - obgleich er in der "abklingenden Phase" ist. Am 18. Januar kam es um 18:09 UTC zu einer Sonneneruption der Klasse X1.9 aus AR4341, welche als stärkste des Monats eingestuft wurde und einen Funksignalausfall der Stärke R3 auslöste. Ihr folgte ein schneller koronaler Massenauswurf (CME), der sich mit ca. 1.700 km/s Richtung Erde bewegte. Dies führte am 19. Januar zu einem schweren solaren Sonnenstrahlungssturm der Stärke S4 - seit 2003 das erste Ereignis dieser Art -, der Risiken für Astronauten und Flüge in die Polarregionen mit sich brachte, während er lebhafte Polarlichter erzeugte, die weltweit sichtbar waren. Die Spitzenwerte der Sonnenaktivität haben die seismische Aktivität dieses Monats beeinflusst, die Intensität von Stürmen verstärkt und zu atmosphärischen Instabilitäten weltweit beigetragen. Im Januar 2026 gab es extremes Wetter, darunter...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36591-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Januar-2026-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 17:50:54 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vier Kilometer langer Erdrutsch in Sizilien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36515-Vier-Kilometer-langer-Erdrutsch-in-Sizilien</link>
      <description>Nach extremen Regenfällen ist es im Süden Siziliens zu einer dramatischen Naturkatastrophe gekommen. In der Kleinstadt Niscemi ist über eine Länge von etwa vier Kilometern ein Hang abgerutscht. Mehrere Häuser gerieten an die Abbruchkante. Da der Boden weiterhin instabil ist, wurden über 1.500 Menschen sicherheitshalber evakuiert. Videoaufnahmen vom Montag zeigen einen weiteren Hangabbruch: Dadurch stürzte ein bereits beschädigtes Gebäude direkt an der Abbruchkante zusammen. Die Lage vor Ort bleibt angespannt, da weitere Erdrutsche zu befürchten sind. Todesfälle oder Verletzte wurden bislang nicht gemeldet.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36515-Vier-Kilometer-langer-Erdrutsch-in-Sizilien</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:39:11 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Dezember 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36512-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Dezember-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Im Dezember 2025 kam es zu einer sprunghaft erhöhten Sonnenaktivität innerhalb des Sonnenzyklus 25. Früh im Monat führte ein koronaler Massenauswurf aus einem M8.1 Flare am 6. Dezember zu einem starken geomagnetischen Sturm der Stärke G3 am 9. Dezember, wodurch es verstärkt zu Polarlichtern kam. Mitte des Monats gab es am 8. Dezember einen Flare der Stärke X1.1 - dem stärksten in diesem Zeitraum - sowie zu mehreren Flares der Klassen C und M. Die Aktivität verstärkte sich gegen Ende des Monats mit einem M5.1 Flare am 27. Dezember, einem M4.2 Flare am 28. Dezember und erreichte einen Höhepunkt mit einem M7.1 Flare am 31. Dezember, begleitet von potenziell die Erde streifenden koronalen Massenauswürfen. Sonnenfleckencluster und schnelle Strömungen aus koronalen Löchern trugen während des gesamten Zeitraums zu geringfügigen geomagnetischen Störungen bei. Wir können in den nächsten Monaten mit weiteren extremen Wetterereignissen, Erdbeben und erhöhter Sonnenaktivität rechnen. Dezember...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36512-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Dezember-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 19:45:42 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein ganz normaler Winter in der Klimaerwärmungszeit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36510-Ein-ganz-normaler-Winter-in-der-Klimaerwarmungszeit</link>
      <description>Es scheint paradox: Trotz globaler Erwärmung erleben die USA einen schweren Wintersturm und extreme Kälte. Auch bei uns in Deutschland war es in den letzten Wochen schneereich und kalt. Was steckt dahinter? Die Ursache für diese winterlichen Kälteeinbrüche liegt rund 50 Kilometer über unseren Köpfen - in der Stratosphäre. Denn dort sorgt eine Störung des Polarwirbels dafür, dass arktische Luft weiter nach Süden gelangen kann als normal. Aber wie entsteht diese Anomalie? Und wie beeinflusst sie unser Wetter? Der Klimawandel heizt die Atmosphäre immer weiter auf und macht dadurch auch die Winter milder - eigentlich. Tatsächlich zeigen Messdaten, dass Kältetage und Schnee bei uns in den letzten Jahrzehnten seltener geworden sind. Umso erstaunlicher scheint es, dass Nordamerika und Europa trotzdem immer wieder extreme Wintereinbrüche und Kälteperioden erleben, zuletzt im Winter 2019, im Frühjahr 2021 und auch wieder in diesem Jahr. Was aber steckt dahinter? Ein Grund für extreme...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36510-Ein-ganz-normaler-Winter-in-der-Klimaerwarmungszeit</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 21:12:51 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als eine Million Haushalte in den USA wegen Wintersturms ohne Strom</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36509-Mehr-als-eine-Million-Haushalte-in-den-USA-wegen-Wintersturms-ohne-Strom</link>
      <description>Im Süden und im Mittleren Westen der USA sind wegen eines Wintersturms inzwischen mehr als eine Million Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. In mehr als 20 Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen. Laut dem Portal poweroutage.us sind insbesondere die Bundesstaaten Texas, Louisiana und Mississippi betroffen. Im ganzen Land wurden seit gestern mehr als 15.000 Flüge gestrichen. An großen Flughäfen wie in Washington, New York und Philadelphia fielen fast alle Flüge aus. Außerdem sind Autobahnen aufgrund gefährlicher Straßenbedingungen teilweise gesperrt. Die Gesundheitsbehörde von Louisiana berichtete von zwei Menschen, die in der Region Caddo Parish an Unterkühlung starben. Schnee und Eisregen haben mittlerweile auch die Ostküste erreicht, darunter New York und Washington. Viele Bundesstaaten im Norden und Osten bereiten Notfall-Maßnahmen vor. Meteorologen sagen eine Rekordkälte von bis zu minus 40 Grad voraus.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36509-Mehr-als-eine-Million-Haushalte-in-den-USA-wegen-Wintersturms-ohne-Strom</guid>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 21:12:03 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Historische Schneemassen treffen auf Kamtschatka</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36503-Historische-Schneemassen-treffen-auf-Kamtschatka</link>
      <description>Ganze Viertel sind abgeschnitten, Brot wird knapp, Menschen müssen sich freischaufeln: Historische Schneestürme stürzen den Osten Russlands in einen Ausnahmezustand. Die russische Halbinsel Kamtschatka versinkt im Schnee. Meterhohe Verwehungen legen ganze Städte lahm. Besonders schwer getroffen ist Petropawlowsk-Kamtschatski, die Hauptstadt der Region Kamtschatka in Russlands Föderationskreis Fernost. Hier türmt sich der Schnee teilweise bis zu einer Höhe von neun Stockwerken auf, wie Aufnahmen zeigen. Zahlreiche Wohnhäuser sind von außen nicht mehr erreichbar. Bewohner können ihre Wohnungen nur noch über höhergelegene Fenster und Balkone verlassen und betreten - Türen und Eingänge sind zugeschüttet. Meteorologen sprechen von den schlimmsten Schneestürmen der vergangenen 30 Jahre. Bereits im Dezember hatten die Schneemassen das Dreifache der üblichen Norm erreicht. Ein Zyklon vom Ochotskischen Meer brachte am 13. und 14. Januar mehr als die Hälfte der durchschnittlichen monatlichen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36503-Historische-Schneemassen-treffen-auf-Kamtschatka</guid>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 20:43:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - November 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36490-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-November-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Im November 2025 kam es zu starker Sonnenaktivität, wobei die Sonnenfleckenregion AR4274 mehrere Flares der Klasse X hervorbrachte, darunter einen X5.1 am 11. November - den stärksten des Jahres 2025. Diese Ereignisse lösten koronale Massenauswürfe aus, welche zwischen 11. und 13. November einen schweren geomagnetischen Sturm der Stärke G4 auslösten, dem stärksten des Jahres, der atemberaubende Polarlichter hervorrief, die in ganz Nordamerika (bis hinunter nach Florida) und in Europa zu sehen waren. Funkausfälle störten die Kommunikation, und hochenergetische Flüsse nahmen erheblich zu. Dies führte weltweit zu erhöhter seismischer Aktivität, verstärkten Regenfällen und atmosphärischer Instabilität. Im November kam es zu beträchtlichen vulkanischen und seismischen Ereignissen, darunter Eruptionen des Kilauea auf Hawaii und des Hayli Gubbi in Äthiopien, sowie zu Starkregenfällen, welche in Südostasien und Afrika zu großflächigen Erdrutschen und Überschwemmungen führten Taifune trafen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36490-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-November-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 15:35:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Oktober 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36464-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Oktober-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Ein durch koronale Massenauswürfe ausgelöster schwerer Sonnensturm Mitte des Monats erzeugte kurze Funkausfälle und Polarlichter, die bis in den Südosten der USA zu sehen waren. Von Ende September bis Anfang Oktober trafen mehrere Flares der Klassen M und C auf die Erde, mit geringen bis mäßigen Werten bis Ende Oktober und einer geringen Wahrscheinlichkeit für Ereignisse der M-Klasse. Der "X-Flare-Faktor" trat Mitte des Monats zusammen mit geomagnetischen Störungen erneut auf, welche möglicherweise die atmosphärischen Muster beeinflussten und in diesem Monat zu seismischen Ereignissen, verstärkten Sturmsystemen wie Hurrikan "Melissa" und für die Jahreszeit untypischen Wetteranomalien geführt haben. Wir erwarten, dass es in den kommenden Monaten zu ähnlichen Ereignissen kommen wird. Die erhöhte seismische und vulkanische Aktivität richtete im Oktober weiterhin verheerende Schäden an:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36464-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Oktober-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 21:35:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - September 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36456-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-September-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Der September war geprägt von erheblichen seismischen Aktivitäten einschließlich eines tödlichen Erdbebens der Stärke 6 im Osten Afghanistans, das mehr als 2.200 Menschenleben forderte, sowie bemerkenswerte Vulkanausbrüche und großflächige Überschwemmungen aufgrund von Starkregen und Taifunen. Ein geomagnetischer Sturm Mitte des Monats erzeugte sichtbare Polarlichter im Norden der USA und verdeutlichte damit anhaltende Einflüsse der Sonne inmitten einer Zeit planetarischer Umwälzungen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36456-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-September-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:48:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - August 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36447-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-August-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Im August gab es im Vergleich zum Juli (210) einen deutlichen Rückgang der Sonnenflecken (133), dieser Rückgang ist jedoch nicht ungewöhnlich, da Sonnenzyklen auch während der Spitzenphase Schwankungen aufweisen können. Der Rückgang könnte auf eine Übergangsphase innerhalb des Sonnenmaximums hindeuten, in der die Aktivität erheblich schwanken kann. Die Sonnenaktivität dieses Monats hat jedoch die Voraussetzungen für eine erhöhte geomagnetische Aktivität Anfang September geschaffen, einschließlich eines geomagnetischen Sturms der Stärke G3, welcher in verschiedenen Regionen, darunter auch in den Vereinigten Staaten, zu atemberaubenden Polarlichtern führte. Angesichts der unberechenbaren Sonnenaktivität und der starken geomagnetischen Stürme ist in den kommenden Monaten mit extremeren Wetterbedingungen zu rechnen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36447-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-August-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:31:20 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36442-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juli-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Es gab am 29. Juli ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 8,8 vor der russischen Halbinsel Kamtschatka und markierte damit eines der stärksten weltweit seismischen Ereignisse, die seit 2011 registriert wurden. Das Beben löste großflächig Nachbeben aus, einschließlich eines Bebens der Stärke 6,0 im Pazifik, und es erzeugte bis zu 5,8 Meter hohe Tsunami-Wellen, was zu Warnungen von Japan bis Hawaii und der Westküste der USA führte. Das Erdbeben verursachte zudem erhebliche geologische Verschiebungen, wobei der südliche Teil der Halbinsel sich nach Südosten bewegte - eine Verlagerung, die mit der beim Erdbeben in Japan 2011 beobachteten vergleichbar ist, wenn auch in geringerem Ausmaß. Lokale Behörden meldeten keine Todesfälle, nur einige Verletzte und geringe Schäden an der Infrastruktur, was in erster Linie auf die erdbebensicheren Gebäude und die geringe Bevölkerungsdichte in der Region zurückzuführen ist. Das Erdbeben in Kamtschatka hatte laut der Russischen Akademie der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36442-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juli-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:54:31 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>China: 280.000 Menschen in Shanghai vor Sturm in Sicherheit gebracht</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36426-China-280000-Menschen-in-Shanghai-vor-Sturm-in-Sicherheit-gebracht</link>
      <description>Im chinesischen Shanghai mussten Hunderttausende Menschen aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen. Der nahende Tropensturm Co-may soll schwere Regenfälle bringen. In der chinesischen Finanzmetropole Shanghai wurden mehr als 280.000 Menschen vor dem nahenden Tropensturm Co-may in Sicherheit gebracht. Das berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV. Co-may war am Mittwochmorgen (Ortszeit) südlich von Shanghai auf Land getroffen. Es wird erwartet, dass der Sturm im Laufe des Mittwochs auch die ostchinesische Millionenstadt selbst erreicht und erhebliche Regenmengen mit sich bringt. In der Region des Jangtse-Deltas, in dem Shanghai liegt, wurde vorsichtshalber der Flug- und Zugverkehr ausgesetzt, Schulen wurden geschlossen und Risikogebiete evakuiert.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36426-China-280000-Menschen-in-Shanghai-vor-Sturm-in-Sicherheit-gebracht</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 19:05:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eines der stärksten Beben vor Kamtschatka und weltweit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36424-Eines-der-starksten-Beben-vor-Kamtschatka-und-weltweit</link>
      <description>Eines der stärksten Erdbeben seit Beginn der Messungen hat im Pazifik-Raum einen Tsunami-Alarm ausgelöst. Millionen Menschen wurden gewarnt. Tatsächlich kam es zu meterhohen Wellen, aber die Schäden halten sich in Grenzen. Ein schweres Erdbeben vor der Ostküste Russlands hat teils meterhohe Tsunami-Wellen ausgelöst. Größere Schäden wurden aber nicht bekannt. Im Pazifik-Raum waren Millionen Menschen sofort gewarnt worden. In Japan starb eine Frau, die sich in Sicherheit bringen wollte, bei einem Autounfall. Inzwischen wurden die Warnungen vielerorts heruntergestuft oder vollständig aufgehoben. Der Tsunami-Alarm war ausgelöst worden, nachdem sich vor der russischen Halbinsel Kamtschatka ein schweres Erdbeben ereignet hatte. Laut US-Erdbebenwarte USGS war es mit 8,8 das weltweit stärkste seit der Katastrophe von Fukushima im März 2011. Seit Beginn der Messungen wurde es demnach überhaupt nur von fünf Beben übertroffen. Nach Angaben der Russischen Akademie der Wissenschaften lag das...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36424-Eines-der-starksten-Beben-vor-Kamtschatka-und-weltweit</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 17:16:03 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Im Hochsommer: Zugspitze mit 5 cm Schnee</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36421-Im-Hochsommer-Zugspitze-mit-5-cm-Schnee</link>
      <description>Zugspitze im Winterkleid: Bei dichtem Nebel und leichtem Frost schneite es in dicken Flocken. Schon in der Nacht hatte sich eine dünne Schneedecke gebildet, am Morgen wurden am Münchener Haus 5 Zentimeter der weißen Pracht gemessen. Sommerschnee ist auf Deutschlands höchstem Berg nicht ungewöhnlich und kommt immer mal wieder vor. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Alpengipfel in diesem Juli schon mehrfach angezuckert waren und eine rasche Rückkehr sommerlicher Temperaturen nicht in Sicht ist.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36421-Im-Hochsommer-Zugspitze-mit-5-cm-Schnee</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 18:56:06 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juni 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36419-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juni-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Der Juni 2025 begann mit einem mäßigen geomagnetischen Sturm (Klasse G2) am 2. Juni, welcher in der Hälfte der USA und in Teilen Kanadas sichtbare Polarlichter auslöste. Obwohl die Sonnenaktivität schwächer als im Mai war, verstärkte die zunehmende Belastung der Magnetosphäre der Erde durch Sonnenwinde, kosmische Strahlung und Ionisierung der Atmosphäre die irdischen Turbulenzen. Wir hatten alles diesen Monat: Vulkanausbrüche, Erdbeben, tödliche Überschwemmungen, beispiellose Hagelstürme, Erdfälle, außergewöhnliche Sommerschneestürme und sengende Hitze. Außerdem können wir nicht die Möglichkeit ausschließen, dass die unregelmäßige Aktivität durch die elektrische Wechselwirkung unseres Sterns mit seinem Zwilling verursacht wurde</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36419-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juni-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 17:40:41 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Mai 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36412-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Mai-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Seit August 2024 hatte der 25. Sonnenzyklus einen sprunghaften Rückgang der Intensität, mit einem plötzlichen Höhepunkt im Mai mit bis zu 136 und 166 Sonnenflecken. Dies ist eine signifikante Aktivität im Vergleich zum aktuellen offiziellen Spitzenwert mit 156,7 Sonnenflecken. Die Aktivität im Mai wurde hervorgehoben durch eine Sonneneruption der Klasse X2,7, die bislang stärkste in diesem Jahr sowie zahlreiche Eruptionen der Klasse M und ein bemerkenswertes koronales Loch in der südlichen Hemisphäre der Sonne. Die Eruptionen verursachten Funkstörungen in ganz Europa, Asien und dem Nahen Osten sowie Polarlichter in mittleren Breiten, die weiter südlich als gewöhnlich sichtbar waren. Derzeit prognostizieren die allgemeinen Daten bezüglich Rückgang der Sonnenaktivität ein mögliches Solarminimum zwischen 2029-2031. Die bislang ungewöhnlich kühlen Temperaturen und selbst Schnee im Sommer könnten anhalten oder sogar noch weiter in die Jahreszeit ausdehnen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36412-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Mai-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 15:09:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36401-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Die Phase nach dem Höhepunkt des 25. Sonnenzyklus begann mit anhaltender, aber abnehmender Aktivität im vergangenen Monat. Dennoch zeigen Sonneneruptionen der Klasse X und geomagnetische Stürme, dass, mit einer mittleren Anzahl der Sonnenflecken, die Aktivität weiterhin hoch ist, so dass ein erneuter Anstieg nicht völlig ausgeschlossen werden kann. Diese Aktivität spiegelt sich in dem extremen Wetter im April hier unten wider, von jahreszeitlich untypischen Schneestürmen und katastrophalen Überschwemmungen bis hin zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Arktische Luft fiel in die Mittleren Breiten und verursachte Kälteeinbrüche und schwere Schneefälle in Regionen, welche die Wärme des Frühlings erwarteten. In Seoul, Südkorea, ging die Kirschblüte mit den ersten Schneefällen Mitte April seit 1907 einher, während die Alpen unter 2,40 Metern Schnee in nur drei Tagen begraben waren. Minnesota schwankte unter einem Blizzard mit Schneehöhen von 38 cm, und die türkische Hauptstadt Ankara wurde...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36401-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-April-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 12:43:44 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwere Waldbrände in der Nähe von Jerusalem</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36377-Schwere-Waldbrande-in-der-Nahe-von-Jerusalem</link>
      <description>Nahe Jerusalem kämpfen israelische Einsatzkräfte gegen die Flammen großer Waldbrände. Andere Länder entsenden Löschflugzeuge, doch erwartete Winde bereiten der Feuerwehr Sorgen. Israelische Einsatzkräfte kämpfen am zweiten Tag in Folge gegen große Waldbrände im Umkreis von Jerusalem. Bislang seien die Brände noch nicht unter Kontrolle, teilte die Feuerwehr am Morgen mit. Sie wolle dies aber in den kommenden Stunden erreichen, hieß es. Am Nachmittag soll der Wind wieder stärker werden, so dass das Risiko für die Ausbreitung der Feuer wieder steigen würde. Rettungskräfte sind laut Feuerwehr derzeit noch an sechs großen Brandorten im Einsatz, auch Flugzeuge werden dabei eingesetzt. Nach Angaben der israelischen Rettungsorganisation Magen David Adom wurden 23 Menschen in Krankenhäusern behandelt, insbesondere wegen Rauchvergiftungen und Verbrennungen. 17 Feuerwehrleute wurden laut Feuerwehrbehörde bisher verletzt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36377-Schwere-Waldbrande-in-der-Nahe-von-Jerusalem</guid>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 14:29:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - März 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36366-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Marz-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Ein oberflächennahes Erdbeben der Stärke 7,7 erschütterte Zentral-Myanmar nahe Mandalay, tötete mehr als 5.350 Menschen, verletzte fast 8.000 Leute und verwüstete tausende Gebäude einschließlich des königlichen Palastes und der Ava-Brücke. Die Schäden wurden durch den andauernden Bürgerkrieg des Landes verschlimmert und sie beeinträchtigen die Infrastruktur. Internationale Hilfe von Nachbarstaaten wie China, Indien und Thailand strömte nach Myanmar, um Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. In Thailand war das Erdbeben in 77 Provinzen spürbar, löste Evakuierungen aus und verursachte zeitweise Unterbrechungen im Verkehr und bei Dienstleistungen. Die niederfrequenten seismischen Wellen brachten ein im Bau befindliches 33-stöckiges Hochhaus in Bangkok zum Einsturz, töteten 51 Menschen und Dutzende wurden anschließend vermisst. Die Erschütterungen waren auch in Ostindien zu spüren, vor allem in Kalkutta und Westbengalen; und sie verursachten kleinere strukturelle Schäden. Es gab jedoch keine...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36366-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Marz-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 16:37:50 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tausende Menschen fliehen vor Waldbrand in New Jersey</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36362-Tausende-Menschen-fliehen-vor-Waldbrand-in-New-Jersey</link>
      <description>Ein sich schnell ausbreitendes Feuer bedroht im US-Bundesstaat New Jersey Gebäude und Menschenleben. Mehr als 3000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Wegen eines Waldbrands mussten über 3000 Menschen im US-Bundesstaat New Jersey evakuiert werden. Mehr als 1300 Gebäude sind derzeit von den Flammen bedroht, teilte die Feuerwehr New Jersey auf der Plattform X mit. Der Brand brach nach Angaben der Feuerwehr am Dienstagmorgen im Ocean County südöstlich der Hauptstadt Trenton aus. Bis zum Abend hatte er sich auf mehr als 34 Quadratkilometer ausgebreitet, was in etwa der Fläche des Berliner Stadtbezirks Mitte entspricht. Am Dienstagabend war der Brand nach Angaben der Feuerwehr zu zehn Prozent unter Kontrolle.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36362-Tausende-Menschen-fliehen-vor-Waldbrand-in-New-Jersey</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:56:30 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbebenserie trifft Istanbul: Stärke bis zu 6,2</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36361-Erdbebenserie-trifft-Istanbul-Starke-bis-zu-6-2</link>
      <description>Eine Reihe von Erdbeben hat die Millionenmetropole Istanbul erschüttert. Bei den Beben mit Stärken von bis zu 6,2 wurden mindestens 150 Menschen verletzt. Eine Reihe von Erdbeben hat die Millionenmetropole Istanbul in der Türkei erschüttert. Nach Angaben der Nationalen Katastrophenschutzbehörde Afad und des Innenministers Ali Yerlikaya ereignete sich das Beben um kurz vor 13 Uhr Ortszeit (12 Uhr MESZ) vor dem Küstenort Silivri im Marmarameer. Laut dem Katastrophendienst Afad hatte das bisher heftigste Beben eine Stärke von 6,2. Das aktuelle Erdbeben war auch in Teilen Griechenlands und Bulgariens deutlich zu spüren. Mehr als 50 teils starke Nachbeben halten die Menschen in Istanbul in Angst. Menschen sprangen in Panik aus den Fenstern Auf den Straßen der Stadt mit ihren 16 Millionen Einwohnern spielten sich am Mittag nach dem rund 13 Sekunden andauernden stärksten Erdstoß dramatische Szenen ab. Viele Menschen stürzten in Angst aus den Häusern, viele verletzten sich, als sie in...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36361-Erdbebenserie-trifft-Istanbul-Starke-bis-zu-6-2</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:51:02 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wintereinbruch in Ontario, Kanada: 370.000 Menschen ohne Strom</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36352-Wintereinbruch-in-Ontario-Kanada-370000-Menschen-ohne-Strom</link>
      <description>Im Zentrum Kanadas hat am Wochenende ein Eissturm für zahlreiche Stromausfälle gesorgt. Laut Netzbetreiber sollen die Menschen jedoch schon bald wieder Elektrizität haben. 31.03.2025, 09.59 Uhr Über Kanada ist am Wochenende ein heftiger Eissturm hinweggefegt. Nach Angaben des Stromversorgers Hydro One waren über 300.000 Kanadier in Teilen Ontarios von Stromausfällen betroffen. Die kanadische Umweltbehörde Environment Canada gab eine Warnung vor gefrierendem Regen für Ottawa, Teile von Québec und Ontario heraus. »Die Stromausfälle werden größtenteils durch Äste und Zweige verursacht, die durch den gefrierenden Regen umgestürzt sind«, erklärte Hydro One auf seiner Webseite und wies darauf hin, dass in Zentralontario auch die Gefahr von Überschwemmungen besteht.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36352-Wintereinbruch-in-Ontario-Kanada-370000-Menschen-ohne-Strom</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 18:17:54 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Februar 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36350-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Japan erlebte außergewöhnliche Schneefälle, welche das Land in das globale Rampenlicht rückte, als eine rekordverdächtige Kaltfront Hokkaido, Japan, traf und 1,20 Meter Schnee in nur 12 Stunden ablud, was den Reiseverkehr in der Region erheblich störte. Auslöser war eine starke Kaltfront, welche über die Region hinwegfegte. Die Polkus-Basis verzeichnete ebenfalls erstaunliche 6 Meter Schnee, eine der weltweit größten Schneehöhen der vergangenen Jahre. Skigebiete wie Happo-One im Hakuba-Tal wiesen ebenso beträchtliche Schneehöhen auf, mit bis zu 5,5 Meter Tiefe, während Tengendai Kogen später Ende Februar 7,2 Meter erreichte. Diese beispiellose Anhäufung war Teil einer größeren Welle extremen Winterwetters, die durch Phänomene wie dem "Sibirischen Express" angetrieben wurde, der Kaltluft und schwere Schneefälle nach Japan brachte. Mittlerweile erhielt Mammoth Mountain in Kalifornien 91 cm Schnee an einem einzigen Tag, während Montreal mit 75 cm Schnee innerhalb von vier Tagen einen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36350-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Februar-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 17:18:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Januar 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36326-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Januar-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Südkalifornien machte einen der schwersten Waldbrände in seiner Geschichte durch. Ausgelöst von hurrikanartigen Santa-Ana-Windböen, unterdurchschnittlicher Luftfeuchtigkeit und Rekordtrockenheit, brachen Feuer in den Bezirken Los Angeles, Orange, Riverside, San Bernardino, San Diego und Ventura aus. Das Palisades-Feuer in den Randgebieten von Malibu und das Eaton-Feuer in Pasadena waren die verheerendsten Brände, die zusammen über 37.000 "Acre" Land verzehrten, über 12.000 Gebäude verbrannten und das Leben von 24 Menschen forderten. Mehr als 200.000 Bewohner mussten evakuiert werden, als die Flammen Wohngebiete, darunter wohlhabende Viertel, verschlangen und wirtschaftliche Verluste von schätzungsweise 250-275 Milliarden Dollar verursachten. Ausländische Einsatzkräfte unterstützten die Feuerwehr bei der wochenlangen Bekämpfung der Brände, deren Eindämmung durch unerbittlichen Wind behindert wurde. Die Brände haben die Region dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen und zu einem...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36326-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Januar-2025-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 18:54:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hunderttausende nach Sturm Éowyn weiter ohne Strom</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36291-Hunderttausende-nach-Sturm-Eowyn-weiter-ohne-Strom</link>
      <description>Der Sturm war in der Nacht zum Freitag auf Irland und Teile Großbritanniens getroffen und hatte massive Schäden verursacht. Die Aufräumarbeiten dürften dauern. In Großbritannien und Irland sind die Folgen von Sturm Éowyn weiter zu spüren. Rund 402.000 Haushalte, Bauernhöfe und Unternehmen in der Republik Irland sowie 140.000 weitere im britischen Nordirland hatten laut dem Energieversorger ESB Networks am Samstagabend weiter keinen Strom. Berichten zufolge hatten rund 120.000 Menschen in der Republik Irland zudem kein fließendes Wasser, die Wasserversorgung für weitere 400.000 war demnach gefährdet. Der Wasserversorger Uisce Éireann arbeitete nach eigenen Angaben an einer Wiederherstellung seiner Dienste. Die Insel Irland war von dem Sturm am Freitag besonders heftig betroffen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36291-Hunderttausende-nach-Sturm-Eowyn-weiter-ohne-Strom</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 19:33:56 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kältewelle in großen Teilen der USA</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36288-Kaltewelle-in-groen-Teilen-der-USA</link>
      <description>Während die Menschen in Südkalifornien noch gegen die Feuer kämpfen, herrscht in weiten Teilen der USA klirrende Kälte. Der Nationale Wetterdienst warnt vor lebensgefährlichen Minustemperaturen und heftigem Schneefall. Weite Teile der USA sind zu Beginn dieser Woche unter extremer Kälte erstarrt. Temperaturen von bis zu minus 40 Grad und heftiger Schneefall machen die Lage laut nationalem Wetterdienst lebensgefährlich. Für heute gaben die Meteorologen zudem Warnungen vor Winterstürmen heraus, von denen bis zu 70 Millionen Menschen betroffen sein könnten. Vor allem in den Mid-Atlantic-Staaten müssen sich die Menschen warm anziehen, insbesondere in New York, New Jersey und Pennsylvania. Im weiter nördlich gelegenen Neuengland mit den Staaten Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und Vermont galten die Warnungen schon seit gestern Nachmittag. Bis Mittwoch wird heftiger Schneefall für den Westen des Staates New York erwartet, in einigen Gebieten könnten bis zu...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36288-Kaltewelle-in-groen-Teilen-der-USA</guid>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 19:16:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Dezember 2024: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36286-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Dezember-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Mit Dezember endete ein Jahr mit bedeutenden extremen Wetterereignissen, mit einer bemerkenswerten Häufung seit dem offiziellen Beginn des Höhepunkts des 25. Sonnenfleckenzyklus im Oktober. Der 25. Sonnenfleckenzyklus mit seinen 191,44 bestätigten Sonnenflecken bislang wird die letzten Aktivitätsrekorde brechen, sogar den des 19. Zyklus von 1954-1958 mit 285 Sonnenflecken. Interessanterweise war der 24. Sonnenfleckenzyklus einer der schwächsten des letzten Jahrhunderts, mit einer maximalen Sonnenfleckenzahl von 116,4. Das ist eine ungewöhnliche Differenz in der Aktivität und hat das Interesse sowie Untersuchungen innerhalb der Wissenschaft ausgelöst. Einige Hypothesen legen nahe, dass dies Teil einer längerfristigen Schwankung des Sonnenzyklus sein könnte oder ein ausgedehntes Minimum der Sonnenaktivität mit ein paar Spitzen vor einem starken Rückgang.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36286-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Dezember-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 19:00:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwerste Waldbrände in Hollywood</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36265-Schwerste-Waldbrande-in-Hollywood</link>
      <description>Sechs Brände wüten in Kalifornien, die Hollywood Hills sind bedroht. In und um Los Angeles sind knapp 2.000 Gebäude abgebrannt. Auch Häuser von Stars sind in Gefahr. Durch die Großbrände in und um Los Angeles in Kalifornien sind laut Behörden bisher knapp 2.000 Gebäude zerstört worden. Das sogenannte Eaton-Feuer nordöstlich der Metropole habe 972 Gebäude abgebrannt, das Palisades-Feuer am Westrand von Los Angeles rund 1.000, teilten die Behörden mit. Das Eaton-Feuer nahe der Stadt Pasadena habe inzwischen eine Fläche von knapp 43 Quadratkilometern erfasst, teilten die Behörden mit. Mehr als 37.000 Gebäude seien bedroht. Extreme Windgeschwindigkeiten erschwerten die Löscharbeiten im schwer zugänglichen Gelände. Mindestens vier Feuerwehrleute seien verletzt worden, fünf Menschen seien gestorben.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36265-Schwerste-Waldbrande-in-Hollywood</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 16:11:54 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - November 2024: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36243-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-November-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Eine arktische Kaltfront brachte mehrere starke Winterstürme und schwere Schneefälle nach Nordeuropa, verursachte zahlreiche Störungen und Verzögerungen im Reiseverkehr. In Ländern wie Schweden, Finnland und Teilen der Alpen kam es zu beträchtlichen Schneemengen, wobei es in einigen Gebiete bis zu 70 cm Schnee gab. Währenddessen erlebte die Ukraine rekordverdächtige Schneefälle und in einigen Gebieten fielen bis zu 79 cm Schnee. Dieses Extremwetterereignis wurde von einer starken Kaltfront ausgelöst, die über die Region fegte und Straßensperrungen, Stromausfälle sowie Herausforderungen im Straßenverkehr und bei Rettungsdiensten verursachte. Die schweren Schneefälle hatten darüber hinaus erhebliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Infrastruktur, und zog ländliche Gebiete in Mitleidenschaft, welche bereits mit den Konsequenzen des militärischen Konflikts zu kämpfen hatten.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36243-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-November-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 17:17:09 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Oktober 2024: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36222-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Oktober-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>In Spanien kam es zu beispiellosen Überschwemmungen als schwere Stürme die Täler der Flüsse Magro und Turia heimsuchten, die Flüsse über die Ufer traten, Städte und Dörfer überfluteten, und erheblichen Schaden an der Infrastruktur einschließlich vieler Straßen und Brücken verursachte. Die Region Valencia wurde hart getroffen, mit Regenfällen von bis zu 40 cm in einigen Gebieten. Der unerwartete Platzregen führte zu großflächigen Verwüstungen und forderte mehr als 200 Todesopfer. Paiporta war eine der am schwersten betroffenen Städte. Viele Einwohner waren in ihren Wohnhäusern oder Fahrzeugen eingeschlossen, und die Notdienste waren überfordert. Es brauchte Tage, bis die Rettungseinsätze alle betroffenen Gebiete erreicht hatten. Trotz des Desasters wurden Geschichten von Solidarität und Heroismus bekannt. Der Mangel einer rechtzeitigen Interventionen durch die Regierung löste eine Welle der Hilfsbereitschaft in Valencia und benachbarten Bezirken aus, bei der grundlegende Bedürfnisse...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36222-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Oktober-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 19:46:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als 70 Tote durch Unwetter in Spanien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36194-Mehr-als-70-Tote-durch-Unwetter-in-Spanien</link>
      <description>Durch die schweren Unwetter in Spanien sind nach Angaben der Behörden mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schlimm war die Lage am Mittwoch in den beliebten Urlaubsregionen Andalusien, Murcia und Valencia. Sintflutartiger Regen mündete in einer Flutkatastrophe: Vielerorts wurden Straßen, Häuser und Felder überschwemmt sowie Autos und Bäume von den Wassermassen mitgerissen. Allein in der Provinz Valencia starben nach Angaben der Behörden mindestens 72 Menschen. Weitere werden noch vermisst, es wird mit einem Anstieg der Opferzahl gerechnet. Rettungskräfte konnten aufgrund überschwemmter oder anderweitig blockierter Straßen nicht mit Fahrzeugen zu Einsatzorten vordringen. Aus anderen betroffenen Regionen fehlen offizielle Opferzahlen noch.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36194-Mehr-als-70-Tote-durch-Unwetter-in-Spanien</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 19:11:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Atlantik-Kollaps droht  -  Forscher warnen vor „katastrophalen [kalten] Auswirkungen“</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36192-Atlantik-Kollaps-droht-Forscher-warnen-vor-katastrophalen-kalten-Auswirkungen</link>
      <description>Island. Kippt die atlantische Umwälzströmung, die Heizung des Nordens? Zu diesem Thema hielt der deutsche Klimaforscher Stefan Rahmstorf gerade einen Vortrag auf der jährlichen Arktiskonferenz "Arctic Circle" in Reykjavík. Für die nordischen Länder wäre diese Entwicklung mit massiven Folgen verbunden: Während alle anderen Länder um sie herum wärmer würden, würden sie um mehrere Grad kälter. Das Risiko, dass es tatsächlich so kommt, sei bisher unterschätzt worden, meinen 44 Fachleute aus 15 Ländern in einem warnenden Brief an die Minister des Nordischen Rates, die sich nächste Woche auf Island treffen. Kommentar: Stefan Rahmstorf ist seit vielen Jahren bekannt dafür, die Klimaerwärmung aus deutscher Sicht voranzutreiben. Sott.net und viele weitere alternative Seiten berichten seit über einem Jahrzehnt darüber, dass wir kurz vor einer sehr wahrscheinlichen weiteren Eiszeit stehen. Zeichen einer kommenden Eiszeit? Golfstrom ist so langsam wie vor tausend Jahren Stefan Rahmstorf:...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36192-Atlantik-Kollaps-droht-Forscher-warnen-vor-katastrophalen-kalten-Auswirkungen</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 17:29:45 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - September 2024: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36191-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-September-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Diese Hurrikansaison entwickelt sich zu einer der intensivsten der letzten Jahre mit vielen starken Stürmen, die sich durch schnelle Entstehung und rasche Verschärfung auszeichneten sowie mit unglaublichen Schäden durch Starkregen und Überschwemmungen einhergingen. Hier folgt eine Zusammenfassung der beträchtlichsten Stürme im September: Hurrikan "Francine" hat sich schnell zu einem Hurrikan der Kategorie 2 entwickelt, mit anhaltenden Winden von 155 km/h. Er ging im Süden Louisianas an Land, verursachte Starkregen und schwere Überschwemmungen, die zu großflächigen Schäden sowie zur Überflutung von Wohnhäusern und Infrastruktur und zu Schäden im Wert von 1,5 Milliarden Dollar führten. Glücklicherweise gab es keine Todesfälle. Sturm "Boris" erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h und eine Niederschlagsmenge von bis zu 36 cm in einigen Gegenden Mittel- und Osteuropas. Dies führte dazu, dass die Elbe und die Donau über die Ufer traten, ganze Gemeinden unter Wasser setzten,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36191-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-September-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 19:21:41 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Italien: So viel Regen wie in sechs Monaten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36190-Italien-So-viel-Regen-wie-in-sechs-Monaten</link>
      <description>Heftige Unwetter haben Italien am Wochenende heimgesucht. Besonders betroffen sind Sardinien und Ligurien. Die Lage bleibt weiter angespannt. München - Das Wochenende brachte für weite Teile Italiens heftige Unwetter mit Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutschen mit sich. Insbesondere die Urlaubsinsel Sardinien und die sichelförmige Region Ligurien im Nordwesten des Landes wurden schwer getroffen. Dabei war der Norden des Landes erst kürzlich von einem Unwetter heimgesucht worden. "Außergewöhnliches Ereignis": Unwetter mit Starkregen fegen über Italien In der Nacht vom Samstag (26. Oktober) auf Sonntag (27. Oktober) erreichte der anhaltende Starkregen seinen Höhepunkt. In der Gemeinde Vallermosa fielen innerhalb weniger Stunden bis zu 291 Liter Regen pro Quadratmeter. Der Süden von Sardinien sei regelrecht von einer "Sturzflut heimgesucht" worden, schrieb Matteo Tidili, Meteorologe bei Raimeteo, in einem Instagram-Beitrag. In dieser Nacht sei so viel Regen gefallen wie...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36190-Italien-So-viel-Regen-wie-in-sechs-Monaten</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 19:07:29 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hurrikan "Milton": Einer der stärksten Hurrikane in der Geschichte der USA steuert auf Florida zu</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36177-Hurrikan-Milton-Einer-der-starksten-Hurrikane-in-der-Geschichte-der-USA-steuert-auf-Florida-zu</link>
      <description>Das US-Hurrikanzentrum spricht von einer "extrem ernsten Bedrohung": Die Menschen in Florida stellen sich auf gewaltigen Wind und massive Regenfälle ein. Viele sind bereits auf der Flucht. An Tankstellen wird das Benzin knapp. Nur etwa eineinhalb Wochen nach einem schweren Sturm zieht erneut ein gefährlicher Hurrikan auf Teile der USA und Mexikos zu. "Milton" steuert im Golf von Mexiko mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von rund 240 Kilometern pro Stunde auf den südlichen US-Bundesstaat Florida zu. Damit lag er nur knapp unterhalb der Schwelle zur höchsten Hurrikan-Kategorie 5, die er zwischendurch bereits erreicht hatte. "Milton" soll am Mittwoch (Ortszeit) als Hurrikan der Kategorie 4 in Florida auf Land treffen. Für viele Anwohner, die sich in Sicherheit bringen wollen, hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen: Die Autobahnen sind verstopft, an den Tankstellen geht das Benzin aus.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36177-Hurrikan-Milton-Einer-der-starksten-Hurrikane-in-der-Geschichte-der-USA-steuert-auf-Florida-zu</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 18:14:05 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Thailand: Touristenstadt überflutet - Sorge um Elefanten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36173-Thailand-Touristenstadt-uberflutet-Sorge-um-Elefanten</link>
      <description>Im Norden Thailands haben heftige Regenfälle für Überschwemmungen gesorgt. Besonders betroffen ist die bei Touristen beliebte Stadt Chiang Mai. Durch das Unwetter starben auch Elefanten, nach vermissten Tieren sucht nun die Luftwaffe. Die bei Touristen beliebte Stadt Chiang Mai im Norden Thailands ist von großflächigen Überschwemmungen heimgesucht worden. Die Behörden ordneten Evakuierungen an, nachdem der Fluss Ping nach heftigen saisonalen Regenfällen über die Ufer getreten war. Der Pegelstand des Flusses, der mitten durch die Stadt fließt, sei auf 5,30 Meter gestiegen - der höchste Stand seit 50 Jahren, meldete die Bangkok Post. Das Wasser stand vielerorts einen Meter hoch in den Straßen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36173-Thailand-Touristenstadt-uberflutet-Sorge-um-Elefanten</guid>
      <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 17:48:42 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hurrikan Helene: Mindestens 180 Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36166-Hurrikan-Helene-Mindestens-180-Tote</link>
      <description>Fast eine Woche nachdem der Tropensturm "Helene" Staaten im Südosten der USA verwüstete, reist Präsident Biden heute in die Region. Viele Menschen sind weiter ohne Strom und auf Hilfe angewiesen. Die Zahl der Toten steigt. Mit unglaublicher Wucht traf Hurrikan "Helene" in der vergangenen Woche im Südosten der USA auf Land. Laut jüngsten Zählungen der US-Sender CNN kamen durch das Unwetter mindestens 180 Menschen ums Leben. Die US-Regierung befürchtet, die Zahl der Toten könnte noch deutlich nach oben gehen, bis zu 600 Menschen werden vermisst. Mehr als eine Million Menschen ohne Strom Der Sturm, der als Hurrikan der zweithöchsten Kategorie vergangenen Donnerstag im Nordwesten Floridas auf Land getroffen war und sich dann etwas abgeschwächt nördlich bewegt hatte, hinterließ in sechs Bundesstaaten immense Verwüstungen. Gestern Nacht waren noch rund 1,3 Millionen Menschen ohne Strom, davon allein fast eine halbe Million in South Carolina, wie aus Daten der US-Website PowerOutage...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36166-Hurrikan-Helene-Mindestens-180-Tote</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 16:11:35 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schweres Gewitter: Sünzhausen trifft meterhohe Flutwelle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36163-Schweres-Gewitter-Sunzhausen-trifft-meterhohe-Flutwelle</link>
      <description>Eine Gewitterzelle hat sich in der Nacht zum Dienstag über dem westlichen Landkreis Freising entladen. Der Starkregen sorgte für viele vollgelaufene Keller und überflutete Straßen. Landkreis Freising - Mit so einem heftigen Unwetter hatte am späten Montagabend wohl niemand gerechnet: Eine Gewitterfront mit Starkregen zog über den Landkreis und hat den Landkreis-Westen schwer getroffen. "Örtlich begrenzt hatten wir um die 70 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit", resümierte Kreisbrandinspektor Helmut Schmid aus Dietersheim, der Kreisbrandrat Manfred Danner vertrat. Rund 250 Einsatzkräfte der Feuerwehren kämpften gegen die Wassermassen, die sich ihren Weg durch unzählige Straßen und Felder in viele Keller bahnten. Rund 100 Einsätze verzeichnete Schmid. Gewitterzelle über Freising: Meterhohe Flutwelle in Sünzhausen "Heftig getroffen" hat es laut Einsatzleiter den Ort Sünzhausen: Eine "meterhohe Flutwelle" sei durch den Ort geschwappt und habe auf den Straßen alles mitgerissen, was...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36163-Schweres-Gewitter-Sunzhausen-trifft-meterhohe-Flutwelle</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 16:01:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - August 2024: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36153-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-August-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Der frühe Höhepunkt dieses Sonnenzyklus kam mit starken geomagnetischen Stürmen, die weltweit fantastische Polarlichter erzeugten, welche weiter nach Süden reichten als gewöhnlich, sowie mit den höchsten täglichen Sonnenfleckenzahlen seit mehr als 20 Jahren. Die erhöhte Sonnenaktivität ging in diesem Monat mit Extremwetter auf der Erde einher, insbesondere mit schweren Stürmen und Rekordüberschwemmungen weltweit.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36153-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-August-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 20:08:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2024: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36135-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juli-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</link>
      <description>Die regnerische Jahreszeit in der nördlichen Hemisphäre bricht erneut Rekorde, was auf eine Ansammlung von Kometenstaub, vulkanische Partikel und ein elektrisches Ungleichgewicht im elektrischen Feld unserer Erde hindeutet. Nachdem Hurrikan "Beryl" die Karibik und Teile des Südostens von Mexiko übel zugerichtet hat, lud er Starkregen und Überschwemmungen über Texas ab und legte bei nahezu 3 Millionen Wohnhäusern und Geschäften den Strom lahm. Vermont und New England wurden von den verbleibenden Ausläufern von "Beryl" ebenfalls schwer getroffen, mit mehr als 15 cm Regen innerhalb von 24 Stunden, was zu Blitzfluten führte, die großflächige Gebiete betrafen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36135-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juli-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 18:01:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Österreich: Schweres Unwetter sorgt für Erdrutsch</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36123-Osterreich-Schweres-Unwetter-sorgt-fur-Erdrutsch</link>
      <description>Extrem-Wetter im Alpenland. Durch starke Regenfälle werden Orte überschwemmt, Straßen durch Erdmassen versperrt. Insbesondere in Tirol und Niederösterreich. St. Anton - Über 90 Einsätze in Tirol, Hunderte in Niederösterreich. Bei schweren Unwettern hatten die Feuerwehren im Alpenland in der Nacht auf Samstag (17. August) alle Hände voll zu tun. Gewitter mit Starkregen lösten Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Dramatische Wetter-Szenen vor allem am Arlberg im Westen von Österreich. Die Gemeinde St. Anton, auch bekannt als "Wiege des alpinen Skilaufs", stand tief unter Wasser. Mehrere Bäche waren über die Ufer getreten, Keller und Garagen liefen voll. Dazu ging laut Tiroler Tageszeitung auch noch eine gewaltige Mure am Jungbrunntobel ab. "Es schaut schlimm aus", sagte Bürgermeister Helmut Mall dem Blatt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36123-Osterreich-Schweres-Unwetter-sorgt-fur-Erdrutsch</guid>
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 19:31:17 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juni 2024: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36098-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juni-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-und-Feuerballe</link>
      <description>Der YouTube Kanal von Sott ist wieder zurück und auf dem neuesten Stand! Sie können jetzt all die neuesten Zusammenfassungen anschauen. Bitte "liken" und abonnieren Sie ihn. Weltweite Rekordregenfälle und Überschwemmungen zeichnen zusammen mit seltenen Schneeereignissen in beiden Hemisphären diesen Monat aus. In Bangladesch, Laos, China und Indien ließ eine schwere Monsunregensaison Millionen von Menschen stranden und verursachte erhebliche Infrastrukturschäden. Teile von Deutschland, der Schweiz, Italien, Österreich und Frankreich wurden ebenfalls von schweren Regenfällen getroffen, die Hauptstraßen überschwemmten und Evakuierungen auslösten. Sydney in Australien wurde diesen Monat zweimal durch beispiellose Sturzregenfälle überflutet, die Massenevakuierungen in einigen tiefliegenden Vororten auslösten.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36098-SOTT-Zusammenfassung-Erdveranderungen-Juni-2024-Extremes-Wetter-planetarische-Umwalzungen-und-Feuerballe</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 19:09:45 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>18-Jähriger stirbt auf Zugspitze nach Blitzschlag - Blitz trifft Familie in Delmenhorst</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36090-18-Jahriger-stirbt-auf-Zugspitze-nach-Blitzschlag-Blitz-trifft-Familie-in-Delmenhorst</link>
      <description>Schwere Gewitter sind über Teile Deutschlands gezogen. In Quickborn gab es Stromausfälle, Menschen wurden von Wassermassen eingeschlossen. Zu folgenschweren Blitzeinschlägen kam es in Delmenhorst und auf der Zugspitze. Heftige Gewitter mit Starkregen haben Keller und Straßen unter Wasser gesetzt. In Niedersachsen wurden bei einem Blitzeinschlag mehrere Menschen verletzt. Feuerwehr und Polizei waren vielerorts im Einsatz. Der Deutsche Wetterdienst hob in der Nacht alle Unwetterwarnungen wieder auf. Im Laufe des Tages sollte es im Südosten, Osten und Nordosten neue Gewitter geben. Ein 18-Jähriger starb nach einem Blitzschlag auf Deutschlands höchstem Berg gestorben. Der junge Mann war nach Polizei-Angaben mit zwei weiteren Männern aus Nordrhein-Westfalen auf die Zugspitze (2962 Meter) gefahren und zum unweit von der Terrasse der Bergstation entfernten Zugspitzgipfel gelaufen. Auf dem Weg zurück - das sind keine 80 Meter - sei ein Blitz am Sonntag mehrmals und heftig im Bereich des...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36090-18-Jahriger-stirbt-auf-Zugspitze-nach-Blitzschlag-Blitz-trifft-Familie-in-Delmenhorst</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 19:30:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mal schauen: Wetterexperte prognostiziert einen heißen und trockenen August für Bayern</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36081-Mal-schauen-Wetterexperte-prognostiziert-einen-heien-und-trockenen-August-fur-Bayern</link>
      <description>Gewitter, Regen und Temperaturschwankungen: Juni und Juli waren in Bayern bisher ein Auf und Ab. Ab August soll es laut eines Wetter-Experten heiß und trocken werden. München - Erst der nasse Mai, Anfang Juni dann das dramatische Hochwasser und ebenfalls ständig Gewitter. Und auch im Juli kann sich der Sommer nicht so richtig durchsetzen, zwar ist es warum und schwül, allerdings folgt eine Kaltfront auf die nächste, welche jedes Mal Unwetter im Gepäck hat. Ein Blick auf die derzeitigen August-Prognosen zeigen ein ganz anderes Extrem. Wetter im August: Meterologe spricht von "extremer Hitzewelle" Laut Meteorologe Jan Schenk von The Weather Channel haben wir es dieses Jahr mit einem zweigeteilten Sommer zu tun. "Einen nassen Teil und einen heißen, trockenen", erklärt Schenk in seiner Sommerprognose 2024. Im Juni und Juli würden die Regenfälle dominieren, wechselhaftes Wetter ist die Folge. Bisher hatte der Wetter-Experte mit seiner Vorhersage also recht. Kommentar: Die letzten Monate...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36081-Mal-schauen-Wetterexperte-prognostiziert-einen-heien-und-trockenen-August-fur-Bayern</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 18:27:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Regenrekord für Deutschland seit Messbeginn</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36076-Regenrekord-fur-Deutschland-seit-Messbeginn</link>
      <description>Einzeln betrachtet gab es in keinem Monat einen Rekord beim Niederschlag. Betrachtet man die vergangenen zwölf Monate am Stück, sieht es anders aus: Seit 1881 schüttete es noch nie so viel in Deutschland. Deutschland hat die nassesten zwölf Monate seit Messbeginn erlebt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine bundesweiten Messstationen ausgewertet und festgestellt: Noch nie seit 1881 gab es im Land so niederschlagsreiche zusammenhängende zwölf Monate wie im Zeitraum Juli 2023 bis Juni 2024. Einzeln war keiner der vergangenen zwölf Monate als Rekordmonat aufgefallen, erklärt der Leiter der Hydrometeorologie des DWD, Frank Kaspar. Der Rekord ergibt sich nur gemittelt. In der Summe fielen in diesem Zeitraum über Deutschland rund 1070 Liter pro Quadratmeter. Im Vergleich dazu beträgt der vieljährige Mittelwert der Referenzperiode 1961 bis 1990 rund 789 Liter pro Quadratmeter im Jahr.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36076-Regenrekord-fur-Deutschland-seit-Messbeginn</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 16:45:41 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
