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    <title>Zeichen der Zeit - Tiere</title>
    <link>https://de.sott.net/topic/12-Tiere</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 00:37:34 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
      <link>https://de.sott.net</link>
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      <title>Wolf griff Frau in Hamburg an: Naturschützer fordern Freilassung des Tieres</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36608-Wolf-griff-Frau-in-Hamburg-an-Naturschutzer-fordern-Freilassung-des-Tieres</link>
      <description>Wie geht es weiter mit dem Wolf, der in Hamburg eine Frau verletzte? Noch ist das unklar. Tierschützer und Experten setzen sich für das Tier ein. Knapp eine Woche nach dem Vorfall mit einem Wolf in Hamburg-Altona ist die Zukunft des Tieres weiter ungewiss, Experten plädieren jedoch für seine Freilassung. Der Wolf befindet sich seit Dienstag in einer Wildtierauffangstation bei Sachsenhagen im niedersächsischen Landkreis Schaumburg. Am Nachmittag wollen Wolfsfreunde bei einer Mahnwache am Hamburger Jungfernstieg ebenfalls für die Freilassung des Tieres demonstrieren. Kommentar: Das Tier hat einen Menschen angegriffen und Naturschützer setzen sich mit einer Mahnwache für den Wolf ein, anstatt für die Frau und ein Menschenleben. Das männliche Jungtier war am vergangenen Wochenende zunächst im Westen Hamburgs gesichtet worden. Am Montagabend war es dann in eine kleine Einkaufspassage im Zentrum Altonas gelaufen und hatte dort eine etwa 60 Jahre alte Frau verletzt. Anschließend rannte...</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:34:18 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Änderung des Magnetfeldes? Ostsee-Buckelwal verirrt sich wieder</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36593-Anderung-des-Magnetfeldes-Ostsee-Buckelwal-verirrt-sich-wieder</link>
      <description>Ein schwer geschwächter Buckelwal sorgt weiterhin in der Ostsee für Sorge. Das etwa 12 bis 15 Meter lange Tier ist nach seiner Befreiung von einer Sandbank vor Timmendorfer Strand nun erneut in der Wismarer Bucht gestrandet. Fachleute berichten von einem schlechten Gesundheitszustand: Die Haut löst sich großflächig, und die Laute des Wals wirken klagend. Wasserschutzpolizei, Meeresschutzorganisationen und Forschungsinstitute sind vor Ort im Einsatz, um das Tier zu überwachen und im Notfall zu helfen. Am Sonntag soll versucht werden, den Wal in tieferes Wasser zu begleiten, damit er - im besten Fall - den Weg zurück über Nordsee und Atlantik in sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet findet. Könnte es daran liegen, dass sich das Magnetfeld der Erde verändert? Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk erörterten in ihrem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (engl. Originaltitel: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection), dass es für diese Zunahme von Erdbeben,...</description>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:10:37 +0000</pubDate>
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      <title>GreWi-Faktencheck: Tiere, die in Kreisen laufen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35686-GreWi-Faktencheck-Tiere-die-in-Kreisen-laufen</link>
      <description>Saarbrücken (Deutschland) - Seit Anfang des Monats sorgt ein Video einer Schafsherde in der Mongolei besonders online für Aufsehen. Zu sehen ist, wie die Tiere fortwährend - und das angeblich bereits seit mehr als 10 Tagen - im Kreis laufen. Weitere Aufnahmen ähnlich kreiselnden Verhaltens andere Tierarten werden mittlerweile suggestiv genutzt, um aus dem rätselhaften Verhalten der Schafe in der Mongolei einen aktuellen und globalen Trend und ein bislang nicht gekanntes und mysteriöses Verhalten der Tiere abzuleiten. Einer unvoreingenommenen Überprüfung der Videos bzw. des darin gezeigten Verhaltens der Tiere halten diese Behauptungen allerdings nicht stand. Auslöser der aktuellen Debatte und Spekulationen, wie sie gerade in den sozialen Netzen "viral gehen", ist ein Video, das Aufnahmen einer Überwachungskamera aus der Inneren Mongolei zeigen soll. Tatsächlich zeigen die Aufnahmen, wie die Tiere wie gebannt fortwährend in einem nahezu perfekten Kreis laufen. Die Besitzerin der...</description>
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      <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 18:52:18 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Ostafrika: Neuer Heuschreckenschwarm nach schlimmster Invasion seit 70 Jahren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34902-Ostafrika-Neuer-Heuschreckenschwarm-nach-schlimmster-Invasion-seit-70-Jahren</link>
      <description>Dieses Jahr erlebte Ostafrka bereits die schlimmste Heuschreckenschwarm-Invasion seit 70 Jahren. Jetzt bilden sich neue Schwärme und bedrohen die Lebensmittelversorgung auf beiden Seiten des Roten Meeres.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 20:12:37 +0000</pubDate>
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      <title>Mysteriöses Fischsterben im Süden Russlands: Ursache noch unbekannt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34743-Mysterioses-Fischsterben-im-Suden-Russlands-Ursache-noch-unbekannt</link>
      <description>Nach der jüngsten Naturkatastrophe im Fernen Osten ist nun eine weitere Region Russlands vom massenhaften Sterben der Meeresfauna betroffen. In einem Stausee in der Republik Kalmückien wurden Hunderte tote Fische gesichtet. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf. Am Sonntag verbreitete ein Anwohner des Arschan-Selmen-Stausees circa 140 Kilometer von Elista, der Hauptstadt der südrussischen Republik entfernt, via Instagram ein Video, das das Ausmaß des Vorfalles zeigte. Darauf waren massenhaft verwesende Fische zu sehen, die ans Ufer des Sees angespült und von Möwen gefressen wurden. Der Autor des Videos sprach von einem furchtbaren Gestank, der von den toten Fischen ausgehe und sich in der Gegend verbreite. Nach der alarmierenden Meldung leiteten die Staatsanwaltschaft der Republik und die lokale Abteilung des russischen Ermittlungskomitees eine Vorermittlung ein. Laut vorläufigen Einschätzung der Justizbehörde könnte Sauerstoffmangel im Zusammenhang mit dem kritisch...</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 19:40:40 +0000</pubDate>
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      <title>Alligator greift Kajakfahrer in den USA an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34619-Alligator-greift-Kajakfahrer-in-den-USA-an</link>
      <description>Mitte Juli griff ein Alligator einen Kajakfahrer auf dem oberen Waccamaw-Fluß in North Carolina an. Der Mann kam mit einem Schrecken davon und blieb unverletzt, er ist jedoch kurzzeitig gekentert.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:32:58 +0000</pubDate>
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      <title>Zürich: Tierpflegerin von Tiger getötet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34476-Zurich-Tierpflegerin-von-Tiger-getotet</link>
      <description>Tiger tötet Tierpflegerin in Züricher Zoo Debatte um die Haltung von Großtieren Tierschützer contra Zoobetreiber Tragischer Vorfall im Züricher Zoo: Eine Sibirische Tigerin greift eine Tierpflegerin an und tötet sie. Was "Irina" so irritiert hat, dass sie einen eigentlich vertrauten Menschen attackiert, ob Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet wurden - das wird noch untersucht. Fest steht: Solche Angriffe gibt es immer wieder - 2012 in Köln zum Beispiel, 2013 in Münster. Da drängen sich fast automatisch zwei Fragen auf: Woran liegt das? Und gehören solche Tiere überhaupt in den Zoo? Sind die Gehege zu klein? Für Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, ist die Antwort auf die erste Frage ganz klar: "Irina" hat nur ihr Revier verteidigt. Ein ganz natürliches Verhalten also. Auch Frage Nummer zwei ist für ihn einfach zu beantworten: "Tiger ziehen in Freiheit 20, 30, 40 Kilometer am Tag ihre Kreise. Das ist in einem so engen Gehege nicht abbildbar." Seine...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34476-Zurich-Tierpflegerin-von-Tiger-getotet</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:55:01 +0000</pubDate>
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      <title>Mysteriös: Mindestens 350 tote Elefanten in Botswana</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34463-Mysterios-Mindestens-350-tote-Elefanten-in-Botswana</link>
      <description>Einige torkelten im Kreis, ehe sie verendeten: In Botswana sind überraschend Hunderte Elefanten gestorben. Wurden die Tiere vergiftet oder grassiert eine bisher unbekannte Krankheit? Innerhalb weniger Wochen sind in Botswana Hunderte Elefanten verendet. Behörden prüfen nun, ob die Tiere vergiftet wurden oder eine bisher unbekannte Seuche unter Elefanten grassiert. Das Massensterben begann laut Guardian Anfang Mai im Okavango-Delta im Norden des Landes, mittlerweile sind mehr als 350 Elefanten tot. Etwa zwei Drittel der Kadaver liegen in unmittelbarer Nähe von Wasserlöchern. Ob die Tiere sich beim Trinken vergiftet haben, ist jedoch unklar. Sowohl junge als auch ältere Tiere sind gestorben. Im Okavango-Delta leben 15.000 Elefanten, etwa ein Zehntel der gesamten Population in Botswana. Sollte sich das Massensterben fortsetzen, wäre das eine Katastrophe für den Artenschutz, mahnen Umweltorganisationen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34463-Mysterios-Mindestens-350-tote-Elefanten-in-Botswana</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 16:02:32 +0000</pubDate>
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      <title>Unbekannte Vogelkrankheit: Tote Blaumeisen in einigen Regionen Deutschlands</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34242-Unbekannte-Vogelkrankheit-Tote-Blaumeisen-in-einigen-Regionen-Deutschlands</link>
      <description>Naturschützer registrieren zurzeit ungewöhnlich viele tote Blaumeisen. Um herauszufinden, ob sich eine neue Vogelkrankheit in Deutschland ausbreitet, bittet der Naturschutzbund Deutschland (Nabu), tote und krank wirkende Vögel zu melden. Vereinzelt erkrankten auch Kohlmeisen oder andere kleine Singvögel, hieß es. "Erste Fälle wurden uns bereits Mitte März aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz gemeldet", sagte Nabu-Vogelschutzexperte Marius Adrion. Inzwischen sei die Zahl auf über 150 gestiegen. "Betroffen ist bisher vor allem der Streifen vom Westerwald in Rheinland-Pfalz über Mittelhessen bis ins westliche Thüringen." Erkennen könne man die kranken Tiere unter anderem daran, dass sie "apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen". Häufig seien Augen, Schnabel und Teile des Federkleids verklebt. Dieses Bild passe zu keiner bekannten Vogelkrankheit. Da die meisten der Tiere in der Nähe von Vogelfütterungen gefunden worden seien, rät der Nabu dazu,...</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 15:07:02 +0000</pubDate>
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      <title>Todesursache unbekannt: Schweine fraßen eigenen Bauern</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34041-Todesursache-unbekannt-Schweine-fraen-eigenen-Bauern</link>
      <description>Auf einem Bauernhof in Polen macht ein Nachbar einen grausigen Fund: Der seit Silvester verschwundene Hof-Besitzer ist tot. Von seiner Leiche sind nur noch Reste vorhanden, fast sein ganzer Körper wurde von seinen eigenen Schweinen gefressen. Ein 72-jähriger polnischer Landwirt ist von seinen eigenen Schweinen gefressen worden. Die Todesursache des Bauern aus einem Dorf bei Lubin in Niederschlesien sei unbekannt, berichteten lokalen Medien. Die Reste des Landwirts waren demnach vor einigen Tagen von einem Nachbarn entdeckt worden, der auf dem Betrieb nachsah, weil der Bauer seit Silvester nicht mehr aufgetaucht war. Die Untersuchungen ergaben, dass der Bauer von seinen Schweinen gefressen worden war. Die Todesursache ließ sich jedoch nicht mehr feststellen, da die Schweine fast alle Weichteile gefressen hatten. So ist auch unbekannt, ob der Mann bereits tot war, als die Schweine ihn fraßen. Nach einer Hypothese könnte er einen Herzinfarkt erlitten haben oder ohnmächtig geworden...</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Jan 2020 16:56:15 +0000</pubDate>
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      <title>Eisbären-Invasion: Dutzende Polarbären belagern russisches Dorf</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33955-Eisbaren-Invasion-Dutzende-Polarbaren-belagern-russisches-Dorf</link>
      <description>Eine ganze Horde von Eisbären ist in ein Dorf im hohen Norden Russlands eingedrungen, um nach Nahrung zu suchen. Die Bären belagern die Siedlung und haben das öffentliche Leben dort quasi zum Stillstand gebracht. Behörden und Freiwillige setzen nun alles daran, Vorfälle zwischen Mensch und Bär zu verhindern. Die ungewöhnlich große Eisbärenpräsenz plagt das Dorf Ryrkaipij, das an den schneebedeckten Ufern des Chukchi-Meeres in der nördlichen Region Tschukotka liegt. In den letzten Jahren war es in Ryrkaipij, wo rund 600 Menschen leben, eher ruhig. Im vergangenen Jahr wurden "nur" 28 Eisbären registriert. In diesem Jahr ist die fleischfressende Horde jedoch riesig. Und die Zahl der Bären wächst. Bislang wurden am Kap Kozhevnikov mindestens 64 einzelne Eisbären gesichtet. Um die Raubtiere aus dem Dorf zu locken, wird mit einer Fütterungsstelle versucht, die Bären vom Dorf fernzuhalten, schilderte der stellvertretende Direktor der Landestierschutzbehörde Egor Vereschagin.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 20:17:03 +0000</pubDate>
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      <title>Wegen Bienenschwarm: Flugzeug in Indien kann stundenlang nicht starten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33754-Wegen-Bienenschwarm-Flugzeug-in-Indien-kann-stundenlang-nicht-starten</link>
      <description>Ein A319 konnte nicht abheben, weil Bienen die Sicht des Piloten einschränkten. Die Insekten trotzten eingeschalteten Scheibenwischern und wehrten sich mit Stichen gegen das Bodenpersonal. Erst eine rabiate Methode half. Wenn sich ein Flug um Stunden verschiebt, dann ist das für die Passagiere nervig. Doch als die Reisenden des Flugs AI743 am Sonntag erfuhren, warum sich ihr Start in der ostindischen Metropole Kalkutta verzögerte, werden einige vielleicht geschmunzelt haben: Ein Bienenschwarm war kurz vor dem geplanten Start auf der Scheibe des Cockpits gelandet, wie die Behörden mitteilten. Das Bodenpersonal versuchte daraufhin, die Bienen zu verscheuchen, um den Piloten klare Sicht zu verschaffen. Doch die Insekten griffen an und stachen das Bodenpersonal. Auch der Versuch, den Schwarm mit den Scheibenwischern zu entfernen, schlug fehl. Schließlich kam es zum Einsatz von Wasser, mehrere Löschfahrzeuge rückten an und beseitigten die Bienen mit einem Strahl. Nach dem knapp...</description>
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      <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 13:29:27 +0000</pubDate>
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      <title>Stier tötet zwei Menschen in Bayern - Bereits der vierte Vorfall innerhalb weniger Wochen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33635-Stier-totet-zwei-Menschen-in-Bayern-Bereits-der-vierte-Vorfall-innerhalb-weniger-Wochen</link>
      <description>In Gleißenberg in Bayern kam es zu zwei tödlichen Unfällen, dort hat ein Stier zwei Menschen getötet. Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilt, hat ein Stier in Gleißenberg gegen 11 Uhr zwei Menschen getötet. Laut der Passauer Neuen Presse wurde ein 60 Jahre alter Bauer auf der Weide von dem Stier attackiert. Als der Mann nach einiger Zeit nicht nach Hause zurückkehrte, sah sein Vater nach dem Rechten. Auch er wurde auf der Weide von dem Stier angegriffen und tödlich verletzt. - Merkur.de Der Merkur berichtet weiter, dass die eintreffenden Rettungskräfte ebenso angegriffen wurden. Aus Sicherheitsgründen hat ein Polizist das Tier letztendlich erlegt. Warum es zu dem aggressiven Verhalten kam, ist bis jetzt noch nicht bekannt.</description>
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      <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 13:11:58 +0000</pubDate>
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      <title>Hundehalter wurde komplett mit Kleidung von eigenen Hunden verspeist - Ursache ist nicht bekannt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33608-Hundehalter-wurde-komplett-mit-Kleidung-von-eigenen-Hunden-verspeist-Ursache-ist-nicht-bekannt</link>
      <description>Seit Monaten wurde ein Mann aus Texas vermisst - ein Hundeliebhaber mit 18 Tieren. Gerichtsmediziner haben jetzt eine Erklärung gefunden. Zuvor hatte die Polizei einen schwierigen Einsatz mit den aggressiven Tieren. Ein seit Monaten vermisster Mann in Venus, Texas, ist nach Angaben der Polizei von seinen eigenen Hunden aufgefressen worden. Laut Gerichtsmedizinern ergaben DNA-Tests von Knochenresten im Kot der Tiere, dass die Knochen von dem 57 Jahre alten Mann mit Namen Freddie Mack stammten, dem Halter der Tiere, wie das Sheriffbüro von Johnson County mitteilte. Die 18 Mischlingshunde hätten anscheinend den gesamten Körper des Mannes, seine Kleidung sowie sein Haar verschlungen und nur fünf bis zwölf Zentimeter lange Knochenstücke hinterlassen, erklärte der stellvertretende Sheriff Aaron Pitts. "Wir oder andere, mit denen wir gesprochen haben, haben nie, niemals, davon gehört, dass ein gesamter Mensch verspeist wurde", sagte Pitts. "Die Knochen waren komplett aufgebrochen und...</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 17:02:35 +0000</pubDate>
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      <title>Sardinien: Heuschrecken befallen 2000 Hektar</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33531-Sardinien-Heuschrecken-befallen-2000-Hektar</link>
      <description>Die Italienische Urlaubsinsel Sardinien erlebt eine Heuschrecken-Invasion. Die Landwirtschaft ist besonders betroffen, weil die Tiere die Felder zerstören. Könnte es auch in Deutschland eine Heuschreckenplage geben? Millionen Heuschrecken haben die italienische Urlaubsinsel Sardinien heimgesucht. Bis zu 2000 Hektar (20 Quadratkilometer) seien in der Region Nuoro im Landesinneren befallen, teilte der Bauernverband Coldiretti mit. Es handle sich um einen "echten Notfall". "Es gibt Zonen, in denen man auf einem Teppich aus Heuschrecken geht." Der Schaden gehe in die Millionenhöhe. Die Heuschrecken dringen demnach in Bauernhäuser ein und zerstören Weideland. Die Insekten ernähren sich hauptsächlich von Gräsern. Ein großer Schwarm schafft es innerhalb von Minuten ein komplettes Getreidefeld aufzufressen. Rund 20 Agrarbetriebe seien betroffen, Touristen dagegen nicht, sagte ein Sprecher des Verbandes auf Sardinien der Deutschen Presse-Agentur.</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Jun 2019 16:45:18 +0000</pubDate>
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      <title>Südafrika: Leopard tötete Kleinkind</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33514-Sudafrika-Leopard-totete-Kleinkind</link>
      <description>Der Kruger-Nationalpark zählt zu den beliebtesten Touristenattraktionen Südafrikas. Nun hat sich dort ein schwerer Unfall ereignet: Ein zweijähriger Junge wurde von einem Leoparden getötet. In einem bei Touristen beliebten Nationalpark in Südafrika hat ein Leopard ein Kleinkind zu Tode gebissen. Der zweieinhalb Jahre alte Junge war das Kind eines Parkmitarbeiters, wie die Verwaltung des Kruger-Nationalparks mitteilte. Das Kind war demnach am Dienstagabend im Süden des Parks in der Nähe der Malelane-Unterkunft für Angestellte von dem Raubtier angegriffen worden. Wildhüter verfolgten den Leoparden daraufhin und erlegten ihn, damit er keine Gefahr mehr für weitere Menschen darstellen kann. "Solche Unglücke sind sehr selten, aber sie sind immer tragisch", sagte Parkchef Fundisile Mketeni. "Das ist ein Risiko, mit dem wir täglich leben, um unsere Arten für alle zu erhalten." Die betroffene Familie werde vom Park nun jede mögliche Unterstützung bekommen.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 17:49:37 +0000</pubDate>
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      <title>Schlechtes Karma: Wilderer wird von Elefanten totgetrampelt und anschließend von Löwen gefressen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33396-Schlechtes-Karma-Wilderer-wird-von-Elefanten-totgetrampelt-und-anschlieend-von-Lowen-gefressen</link>
      <description>Er wollte Nashörner jagen und bezahlte dafür mit dem Leben: Im Kruger-Nationalpark in Afrika ist ein Wilderer offenbar von einem Elefanten getötet worden. Ein Rudel Löwen fraß den Mann im Anschluss auf. Tödliches Ende eines illegalen Jagdausflugs: In Afrikas Kruger-Nationalpark ist ein Wilderer bei der Jagd auf Nashörner ums Leben gekommen. Der Mann war mit einer Gruppe Wilderer unterwegs, als plötzlich ein Elefant die Männer attackierte und einen von ihnen tötete. Die anderen Männer erzählten der Familie des Toten, was vorgefallen war. Die Angehörigen meldeten das Unglück beim zuständigen Park-Aufseher. Ein Suchtrupp wurde losgeschickt, um den Leichnam des Mannes zu bergen. Die anderen Wilderer hatten angegeben, die sterblichen Überreste ihres Freundes in der Nähe einer Straße abgelegt zu haben, sodass sie schnell geborgen werden konnten. Doch die Suche verlief zunächst erfolglos. Nach Angaben des "South African Police Service" konnten schließlich Teile der Bekleidung des Mannes...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33396-Schlechtes-Karma-Wilderer-wird-von-Elefanten-totgetrampelt-und-anschlieend-von-Lowen-gefressen</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 16:07:00 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Invasion der Eisbären in russischer Polarsiedlung: Teilweise Übergriffe auf Menschen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33275-Invasion-der-Eisbaren-in-russischer-Polarsiedlung-Teilweise-Ubergriffe-auf-Menschen</link>
      <description>Auf der Doppelinsel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer wurde der Notstand ausgerufen, weil mindestens 52 Eisbären einmarschiert sind. Der wahrscheinliche Grund: Sie kommen dort leicht an Nahrung, u.a. weil offene Müllbehälter existieren. Einige dieser Tiere hätten bereits Menschen angegriffen und Häuser und Büros besucht, schrieben örtliche Medien. Der Gouverneur der Region wurde mit den Worten zitiert: "Die Menschen haben Angst. Sie haben Angst, ihr Zuhause zu verlassen. Eltern haben Angst, ihre Kinder in die Schule oder in den Kindergarten gehen zu lassen." In der Nähe von Kindergärten wurden zusätzliche Zäune aufgestellt. Die Bären konnten nicht mit zusätzlichen Patrouillen und Hunden abgeschreckt werden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33275-Invasion-der-Eisbaren-in-russischer-Polarsiedlung-Teilweise-Ubergriffe-auf-Menschen</guid>
      <pubDate>Sun, 10 Feb 2019 21:55:26 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Tod innerhalb weniger Minuten - Über 50 Kühe verendeten in Indien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33193-Tod-innerhalb-weniger-Minuten-Uber-50-Kuhe-verendeten-in-Indien</link>
      <description>In Landaduali, einem indischen Dorf wurden mindestens 50 Kühe tot aufgefunden. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt und der Umstand löste bei der lokalen Bevölkerung auch Panik aus, weil die Kühe innerhalb weniger Minuten einfach verendet sind. Man kann vermuten, dass die Tiere eventuell an einer unbekannten Krankheit verstorben sind.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33193-Tod-innerhalb-weniger-Minuten-Uber-50-Kuhe-verendeten-in-Indien</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2019 19:27:43 +0000</pubDate>
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      <title>Dritter Angriff in einem Monat: Leopard verschleppt Kleinkind und tötet es</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33171-Dritter-Angriff-in-einem-Monat-Leopard-verschleppt-Kleinkind-und-totet-es</link>
      <description>In Indien ist der Lebensraum knapp, Mensch und Tier rücken immer näher zusammen. Dies wurde einer Familie nun zum Verhängnis. Ein Leopard verschleppt ein Kleinkind vor den Augen seiner Mutter. Ein kleiner Junge ist in Indien von einem Leoparden getötet worden. Die Behörden übergaben der Familie den Leichnam des Dreijährigen, dessen Kopf fehlte. Die Raubkatze hatte das Kind vor den Augen der Mutter aus der Küche der Familie in den Wald geschleppt. Es ist der dritte Angriff eines Leoparden auf einen Menschen in Indien innerhalb von zwei Monaten. Wildhüter machten sich auf die Suche nach dem Tier. Der Leopard sei am Dienstagmorgen gesichtet worden, habe aber nicht eingefangen werden können, sagte einer der Experten. Die Behörden des Bundesstaates Jammu und Kaschmir wurden um eine Abschusserlaubnis gebeten. Die Bewohner in der Region wurden aufgerufen, Sicherheitsregeln einzuhalten.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33171-Dritter-Angriff-in-einem-Monat-Leopard-verschleppt-Kleinkind-und-totet-es</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 18:24:54 +0000</pubDate>
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      <title>Würgeschlange hält 22 Monate alten Jungen im Würgegriff - Großvater befreit ihn</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33033-Wurgeschlange-halt-22-Monate-alten-Jungen-im-Wurgegriff-Grovater-befreit-ihn</link>
      <description>Die Rettung kam in letzter Sekunde: In Australien rettete ein Mann sein Enkelkind vor einer Würgeschlange - indem er den Kopf des riesigen Tieres abtrennte. Ein 22 Monate alter Junge in Australien ist von seinem Großvater aus dem Würgegriff einer Python gerettet worden. Nach einem Bericht des Senders ABC hatte der Junge mit seiner Schwester im Garten des Familiengrundstücks in Julatten im Norden des Bundeslandes Queensland gespielt, als sich die vier Meter lange Würgeschlange in seinen Körper verbiss und ihn zu erdrücken begann. Mit vereinten Kräften versuchten Mutter und Großvater zunächst erfolglos, das Reptil von seinem Opfer zu lösen. Erst als Opa das Messer zückte und den Kopf der Schlange abtrennte, konnte der kleine Junge befreit werden. dpa</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33033-Wurgeschlange-halt-22-Monate-alten-Jungen-im-Wurgegriff-Grovater-befreit-ihn</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2018 15:35:10 +0000</pubDate>
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      <title>Bei Karlsruhe: Hornissen greifen Menschengruppe an - Ursache noch nicht bekannt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32897-Bei-Karlsruhe-Hornissen-greifen-Menschengruppe-an-Ursache-noch-nicht-bekannt</link>
      <description>In Weingarten bei Karlsruhe haben Hornissen eine Gruppe von 18 Menschen angegriffen und 13 von ihnen mussten in Krankenhäuser. Die Ursache für den Angriff ist bis jetzt noch unklar, da Hornissen - trotz ihrer Größe und Bedrohlichkeit - als friedliche Tiere gelten. Laut Tagesspiegel meint ein Experte, dass etwas vorgefallen sein muss, dass die Hornissen so reagierten. Warum die Tiere so aggressiv wurden, ist unklar: "Ich gehe davon aus, dass etwas vorgefallen ist", sagte Fachmann Lauber. "Normalerweise sind Hornissen friedliche Tiere." Das Nest liege im Hohlraum eines Kirschbaums. Möglicherweise sei jemand zu nah an den Baum gekommen oder habe daran gerüttelt. Bei dem "Wein-Wander-Tag" wandern Besucher von Weinstand zu Weinstand. - Der Tagesspiegel</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32897-Bei-Karlsruhe-Hornissen-greifen-Menschengruppe-an-Ursache-noch-nicht-bekannt</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2018 18:54:58 +0000</pubDate>
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      <title>Ausgesetzt: Gelbe Anakonda in Meerbusch entdeckt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32871-Ausgesetzt-Gelbe-Anakonda-in-Meerbusch-entdeckt</link>
      <description>Schlangenalarm im Rheinland. Eine zwei Meter lange Würgeschlange wurde an einem beliebten Ausflugsee gesichtet. Die Stadt sperrte den Bereich ab. Wegen einer zwei Meter langen Würgeschlange hat die Stadt Meerbusch bei Düsseldorf einen beliebten Ausflugssee gesperrt. Experten hätten die von mehreren Personen gesichtete Schlange anhand von Fotos als Gelbe Anakonda identifiziert, sagte eine Stadtsprecherin. Die Schlange sei für Menschen nicht gefährlich, könne aber kleine Tiere wie Katzen oder Hasen erwürgen. Die Rheinische Post hatte zuerst darüber berichtet. Zuerst hatten Angler die Anakonda am Donnerstag im Latumer See gesehen und die Stadt alarmiert. Auch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes entdeckten die etwa zwei Meter lange Schlange dann. Nachdem Experten sie als Gelbe Anakonda identifiziert hatten, sperrte die Stadt den See vorsichtshalber ab und stellte Absperrgitter auf.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32871-Ausgesetzt-Gelbe-Anakonda-in-Meerbusch-entdeckt</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 19:05:58 +0000</pubDate>
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      <title>Greifvogel verfing sich in Stromleitung und verursachte einen Stromausfall in Teilen von Hechingen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32842-Greifvogel-verfing-sich-in-Stromleitung-und-verursachte-einen-Stromausfall-in-Teilen-von-Hechingen</link>
      <description>Ein verunglückter Greifvogel hat im Zollernalbkreis für einen Stromausfall gesorgt. Hechingen - Wie die Polizei am Montag mitteilte, war das Tier am Sonntagabend gegen eine Leitung bei Hechingen geflogen. Dadurch sorgte es für einen Stromausfall, von dem Teile Hechingens mehr als eine Stunde lang betroffen waren. Teile einer heiß gewordenen und zerbrochenen Keramikisolierung von der Stromleitung fielen zudem zu Boden und entzündeten das darunter wachsende Gras. Ein Autofahrer sah den Rauch und meldete den Brand, der schnell gelöscht werden konnte. Der tote Vogel wurde von der Stromleitung geholt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32842-Greifvogel-verfing-sich-in-Stromleitung-und-verursachte-einen-Stromausfall-in-Teilen-von-Hechingen</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2018 16:17:54 +0000</pubDate>
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      <title>Frau in den USA wurde von aggressiven Bienen angegriffen und mindestens 200 mal gestochen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32755-Frau-in-den-USA-wurde-von-aggressiven-Bienen-angegriffen-und-mindestens-200-mal-gestochen</link>
      <description>Eigentlich wollte die 50-Jährige nur kurz zu ihrem Auto, um etwas zu holen. Plötzlich griff sie ein riesiger Schwarm Bienen an. Hunderte Male wurde sie gestochen. Fast bewusstlos musste sie ins Krankenhaus gebracht werden. Am Montagvormittag um 10:23 Uhr ging bei der Orange County Fire Authority (OCFA) in Kalifornien der Notruf ein: ein Bienenangriff in Lake Forest. Eine Frau wurde mitten im Wohngebiet von rund 80.000 Bienenangegriffen. Als die Hilfskräfte vor Ort eintrafen, stachen die Bienen immer noch auf sie ein. Das Opfer: eine 50-jährige Frau namens Maria. Sie arbeitete als Putzfrau mit drei weiteren Reinigungskräften in dem Haus in Lake Forest. Laut dem TV-Sender "KABC" wollte sie sich nur einen Mopp aus ihrem Auto holen. Die Bienen, die sich in einem nahe gelegenen Abflussrohr niedergelassen hatten, müssen die Frau als Bedrohung wahrgenommen haben.</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Jul 2018 17:42:27 +0000</pubDate>
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      <title>Python verschlingt Frau in Indonesien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32628-Python-verschlingt-Frau-in-Indonesien</link>
      <description>Jakarta - Eine vermisste Frau ist in Indonesien tot aus einer Python herausgeschnitten worden. Der Körper der 54-Jährigen sei noch vollständig erhalten gewesen, zitierte die Nachrichtenseite Detik.com am Freitag einen örtlichen Polizeichef auf der Insel Sulawesi. Dorfbewohner und Ermittler entdeckten dem Bericht zufolge Habseligkeiten der seit Donnerstag vermissten Frau neben der Schlange und vermuteten, dass das Tier sie verschlungen haben könnte. Sie brachten die Python in ihr Dorf, wo sie sie aufschnitten und die vermisste Frau im Inneren des Tieres fanden, hieß es weiter.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32628-Python-verschlingt-Frau-in-Indonesien</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Jun 2018 17:05:52 +0000</pubDate>
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      <title>Zu viel Eierlikör: Betrunkene Igel werden in "Ausnüchterungszelle" gebracht</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32621-Zu-viel-Eierlikor-Betrunkene-Igel-werden-in-Ausnuchterungszelle-gebracht</link>
      <description>Vielleicht wollten die beiden Igel aus Erfurt nur den Treffer der mexikanischen Mannschaft ins deutsche Tor vergessen. Aber mit dem Eierlikör, den sie neben einem Kinderspielplatz entdeckten, haben sie anscheinend übertrieben. Beunruhigte Passanten entdeckten die zwei betrunkenen Tiere am Sonntag und verständigten sofort die Polizei. Auf eine wilde Party wies eine undichte Flasche mit Eierlikör, die daneben entdeckt worden war. Das Getränk erwies sich aber als zu stark für die armen Tiere, die bald einschliefen. Die Polizei holte die beiden Saufkumpane ab und brachte sie in den Thüringer Zoopark Erfurt. Nach der Ausnüchterung werden die kleinen Trunkenbolde ins Freie entlassen. Hoffentlich werden sie zukünftig auf Alkohol verzichten.</description>
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      <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 17:37:08 +0000</pubDate>
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      <title>Tierübergriff: Bulle fiel Landwirt auf Weide an - Lebensgefährliche Verletzung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32601-Tierubergriff-Bulle-fiel-Landwirt-auf-Weide-an-Lebensgefahrliche-Verletzung</link>
      <description>In Titisee-Neustadt hat ein wild gewordener Bulle einen Landwirt auf der Weide angegriffen und dabei schwer verletzt. Der 45 Jahre alte Mann wurde bei dem Angriff mehrere Meter weit mitgeschleift. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wie die Polizei am Montag mitteile. - Pforzheimer Zeitung Bis jetzt ist noch nicht bekannt, warum das Tier so aggressiv wurde. Der Bulle wurde anschließend von der Polizei erschossen. Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel: Nicht nur in Indien - Anstieg von seltsamem Tierverhalten und Angriffen weltweit</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32601-Tierubergriff-Bulle-fiel-Landwirt-auf-Weide-an-Lebensgefahrliche-Verletzung</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 18:47:12 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Nicht nur in Indien - Anstieg von seltsamem Tierverhalten und Angriffen weltweit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32531-Nicht-nur-in-Indien-Anstieg-von-seltsamem-Tierverhalten-und-Angriffen-weltweit</link>
      <description>Unwetter nehmen zu, die Gesellschaft wird verrückter, es werden mehr Feuerbälle gesichtet und ebenso steigt die Anzahl von Tierangriffen und seltsamem Tierverhalten an. Zumindest in Indien gibt es dazu neue, offizielle Zahlen. Zwischen März 2017 und März 2018 sind mehr als 9.100 Menschen in Indien von Tieren angegriffen worden, darunter sind auch Stiche und Bisse von Reptilien und Skorpionen. Das ist die höchste Anzahl von Übergriffen seit ungefähr 5 Jahren und es handelt sich dabei nur um Fälle, die offiziell in Krankenhäusern erfasst wurden. Ist Indien eine extreme Ausnahme? Leider nein. Sott.net sammelt seit vielen Jahren Artikel über seltsames Tierverhalten - darunter auch Angriffe und Walstrandungen - und es kann eine eindeutige Zunahme festgestellt werden, wie Sie in der unteren Grafik sehen können:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32531-Nicht-nur-in-Indien-Anstieg-von-seltsamem-Tierverhalten-und-Angriffen-weltweit</guid>
      <pubDate>Thu, 24 May 2018 10:08:14 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Zeichen und Wunder: Einzigartiges Hirschkalb mit zwei Köpfen in USA gefunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32503-Zeichen-und-Wunder-Einzigartiges-Hirschkalb-mit-zwei-Kopfen-in-USA-gefunden</link>
      <description>Skurriler Fund in den USA: Ein Pilzsammler hat einen zweiköpfigen Hirschkalb-Kadaver gefunden. Jetzt wurden die Ergebnisse der Untersuchung veröffentlicht. Dieser Fund geht in die Geschichte der Biologie ein: Im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Pilzsammler bereits im Mai 2016 eine spektakuläre Entdeckung gemacht. Er fand den noch völlig erhaltenen Kadaver eines zweiköpfigen Hirschkalbs. Jetzt veröffentlichte der Zoologe Professor Gino D'Angelo von der University of Georgia seine Untersuchungen zu dem bis dato gänzlich unbekannten Fall. Noch nie zuvor habe der Mensch einen Fall von siamesischen Zwillingen bei Weisswedelhirschen entdeckt, so der Wissenschaftler. Womöglich seien es sogar die ersten Kälber überhaupt, die mit einem gemeinsamen Körper geboren wurden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32503-Zeichen-und-Wunder-Einzigartiges-Hirschkalb-mit-zwei-Kopfen-in-USA-gefunden</guid>
      <pubDate>Tue, 15 May 2018 16:36:41 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum „Tag des Wolfes“ hat angeblich ein Wolf 40 Schafe in Baden-Württemberg gerissen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32452-Zum-Tag-des-Wolfes-hat-angeblich-ein-Wolf-40-Schafe-in-Baden-Wurttemberg-gerissen</link>
      <description>Angeblich hat in der Nacht zum Mittwoch in dem kleinen Örtchen Bad Wildbad ein Wolf ungefähr 40 Schafe gerissen - ein Teil der Schafe soll durch ihre Flucht ertrunken sein. Es handelte sich um eine Schafherde mit ungefähr 150 Tieren. Nach Anette Wohlfarth, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes, soll "es ein Bild des Grauens" gewesen sein. Ob es wirklich ein Wolf war, steht noch nicht fest. Seltsam ist nur, dass sich der Wolf ausgerechnet diesen "Tag des Wolfes" ausgesucht haben soll. Die Herde mit rund 150 Tieren hielt sich in einem umzäunten Areal auf, erklärte Wohlfahrt. Die Schafe waren erst vor wenigen Tagen vom Stall auf die Weide gekommen. Der Wolf durchquerte wahrscheinlich den Fluss, um die Schafe anzugreifen. "Weidetierhaltung und Wolf zusammen funktioniert nicht flächendeckend in Baden-Württemberg", erklärte die Schäferpräsidentin. Das baden-württembergische Umweltministerium bestätigte, dass "mit hoher Wahrscheinlichkeit" ein Wolf für die Attacke verantwortlich...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32452-Zum-Tag-des-Wolfes-hat-angeblich-ein-Wolf-40-Schafe-in-Baden-Wurttemberg-gerissen</guid>
      <pubDate>Wed, 02 May 2018 09:18:49 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Erneut Hitchcocks Vögel: Taubenschwarm fliegt in ein Auto bei Karlsruhe</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32262-Erneut-Hitchcocks-Vogel-Taubenschwarm-fliegt-in-ein-Auto-bei-Karlsruhe</link>
      <description>Bei Karlsruhe, Bundesstraße 293 bei Walzbachtal, ist ein Taubenschwarm in ein Auto geflogen, dabei kamen 12 Tiere ums Leben. Die 57-Jährige Fahrerin hat sehr gut reagiert und es kam zu keinem Auffahrunfall, da hinter ihr ein Motorradfahrer und ein weiterer PKW fuhren. Die 57-Jährige war am Freitag in der Nähe von Karlsruhe auf einer Bundesstraße unterwegs, als ihr ein ganzer Taubenschwarm von links in den Wagen krachte, wie die Polizei mitteilte. Zehn Vögel wurden in einen Acker und auf die Straße geschleudert und waren sofort tot, zwei Tauben starben auf dem Auto. - ÖONachrichten Erst vor wenigen Wochen flogen tausende Vögel durch Mequite in Texas, USA, welche die Bewohner erschreckten. Und in Draper, Utah, USA, stürzten hunderte Vögelt tot vom Himmel. Für Tauben ist es ein seltsames Verhalten, da sie bekanntlich sehr gut reagieren, sobald ein Hindernis auf sie zukommt. Denn wer kennt es nicht, wenn man durch die Stadt fährt und kurz vorher die Tauben ausweichen?</description>
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      <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 13:38:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Seltsames Tierverhalten: Elefant trampelt Frauen zu Tode, gestrandete Delphine und eine angriffslustige Wildsau</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32230-Seltsames-Tierverhalten-Elefant-trampelt-Frauen-zu-Tode-gestrandete-Delphine-und-eine-angriffslustige-Wildsau</link>
      <description>In Nepal hat ein Elefant zwei Frauen niedergetrampelt, die auf einem Feld arbeiteten. Die Frauen waren 35 und 45 Jahre alt und überlebten den Angriff nicht. Erst am Montag tötete ebenso in Nepal ein Leopard ein sechsjähriges Kind. Ein möglicher Grund ist, dass einige Wälder abgeholzt werden und die Tiere flüchten mussten. Auf der anderen Seite der Erde sind hingegen 54 Delfine am Strand der Halbinsel Baja California, Mexiko gestrandet und 21 von ihnen sind verendet.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32230-Seltsames-Tierverhalten-Elefant-trampelt-Frauen-zu-Tode-gestrandete-Delphine-und-eine-angriffslustige-Wildsau</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2018 17:59:33 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>54 Delfine in Mexiko gestrandet - 21 davon tot</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32224-54-Delfine-in-Mexiko-gestrandet-21-davon-tot</link>
      <description>In der Bucht von La Paz im Nordwesten Mexikos sind 54 Delfine gestrandet. 21 von ihnen haben nicht überlebt, der Rest wurde in tiefere Gewässer gebracht und wieder freigelassen. 54 Delfine sind in der Bucht von La Paz im Nordwesten Mexikos gestrandet. Für 21 der Meeressäuger kam jede Rettung zu spät, wie die Umweltbehörde am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Helfer hätten die Delfine sofort in tiefere Gewässer gebracht, erklärte das Umweltamt. 33 der Säuger habe man damit retten können, die anderen seien auf dem felsigen Strand der Halbinsel Baja California verendet. Die Gruppe gehörte zur Art Gemeiner Delfin. Experten fanden auf den toten Körpern jüngere Bissspuren von Tümmlern, einer verwandten Delfinart. Um die Todesursache zu bestimmen, sollen nun zwei der Leichen untersucht werden. Die anderen verendeten Tiere sollen unter Einsatz von schwerem Gerät begraben werden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32224-54-Delfine-in-Mexiko-gestrandet-21-davon-tot</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Feb 2018 14:04:39 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Ein weltweites Phänomen: Wieder stürzten Hunderte Vögel vom Himmel</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32184-Ein-weltweites-Phanomen-Wieder-sturzten-Hunderte-Vogel-vom-Himmel</link>
      <description>In der Kleinstadt Draper im US-Bundesstaat Utah sind am 29. Januar hunderte tote Vögel vom Himmel gefallen. Die Einwohner fragen sich nun, warum die Tiere in der Luft getötet wurden. Der unerklärliche Vorfall ereignete sich am 29. Januar entlang einer Straße der Stadt Draper und hinterließ zahlreiche verwirrte Menschen. "Sie fielen wie Blätter vom Himmel", sagte einer der verblüfften Zeugen gegenüber dem Fernsehsender KSTU-FOX 13. Insgesamt wurden über 200 tote und 17 noch lebende Stare gefunden, die entlang der Straße 300 East lagen, und die Bilder der Szene sorgten in den sozialen Netzwerken für großes Aufsehen und reichlich Diskussionsstoff. Über die Ursache wird weiterhin wild spekuliert:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32184-Ein-weltweites-Phanomen-Wieder-sturzten-Hunderte-Vogel-vom-Himmel</guid>
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2018 20:46:09 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Ein kleiner Vogel in einem großen "Vogel": Spatz in Cockpit zwingt Delta-Airlines-Maschine zur Umkehr</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32063-Ein-kleiner-Vogel-in-einem-groen-Vogel-Spatz-in-Cockpit-zwingt-Delta-Airlines-Maschine-zur-Umkehr</link>
      <description>Ein Spatz in einem Cockpit einer Delta-Airlines-Maschine zwang den Flugkapitän zur Umkehr. Die Maschine sollte von Detroit nach Atlanta fliegen. Der Spatz wurde vor dem Start der Maschine schon wahrgenommen und gesucht, die Suche war jedoch erfolglos und die Maschine hob letzten Endes ab. Aber kurz nach dem Abheben flatterte es dann wieder im Cockpit, und der Pilot entschloss sich zur Rückkehr nach Detroit. Dort gelang es dann schließlich, den Vogel zu fangen und in ein Handtuch zu hüllen. Danach sei er wieder freigelassen worden, berichtete unter anderem die Zeitung Washington Post - und schloss mit den Worten: "Ob er es jemals nach Georgia schafft, werden wir niemals erfahren." - F.A.Z.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32063-Ein-kleiner-Vogel-in-einem-groen-Vogel-Spatz-in-Cockpit-zwingt-Delta-Airlines-Maschine-zur-Umkehr</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 13:08:55 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Forscher stehen vor einem Rätsel: Millionen von Kängurus sterben in Australien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32061-Forscher-stehen-vor-einem-Ratsel-Millionen-von-Kangurus-sterben-in-Australien</link>
      <description>Millionen von Kängurus sind in New South Wales in Australien gestorben. Wie auch bei den anderen Fällen von massenhaften Tiersterben können sich Forscher keinen Reim darauf machen und stehen vor einem Rätsel. In den letzten Monaten sind im Bereich der Western Plains die Populationen der Roten und Grauen Riesenkängurus massiv zurückgegangen. Bisher wurde dafür eine nicht identifzierte Krankheit verantwortlich gemacht, die bei den Tieren Blindheit, innere Blutungen, steife Bewegungen und massive Blutungen verursachen soll. Doch Nachweise liegen dafür nicht vor: "Normalerweise würde man eine ganze Familie dort sitzen sehen, aber sie sind alle tot", sagte der Tierarzt Dr. Greg Curran gegenüber The Australian. "Es ist eine Krankheit, es ist kein genetisches Problem. Wir konnten jedoch weder ein Bakterium finden noch einen Virus, und Parasiten sind es auch nicht. Angesichts der riesigen Fläche und der verschiedenen Arten an Vegetation und Futtermitteln ist es sehr unwahrscheinlich, dass...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32061-Forscher-stehen-vor-einem-Ratsel-Millionen-von-Kangurus-sterben-in-Australien</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 10:04:16 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Auch Tiere drehen durch: Hirsche springen von einer Brücke und sterben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32004-Auch-Tiere-drehen-durch-Hirsche-springen-von-einer-Brucke-und-sterben</link>
      <description>Nicht nur unsere Gesellschaft wird verrückter, sondern auch Tiere. Catherine Veerhusen nahm in den USA eine Hirschherde auf, die über einen einen Highway rannte und anschließend in den sicheren Tod sprang. Vorsicht, die Bilder können verstörend sein. Warum die Tiere in ihren Tod sprangen, weiß man nicht. Doch es ist nicht das erste Selbstmord-Verhalten von Tieren in diesem Jahr, denn im Juli sprangen 200 Schafe in den Pyrenäen in ihren Tod und wurden angeblich von einem Bären gejagt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/32004-Auch-Tiere-drehen-durch-Hirsche-springen-von-einer-Brucke-und-sterben</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2017 15:34:25 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Adler "streiken" beim Abfangen von Drohnen und werden von niederländischer Polizei gefeuert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31983-Adler-streiken-beim-Abfangen-von-Drohnen-und-werden-von-niederlandischer-Polizei-gefeuert</link>
      <description>Die niederländische Polizei will laut örtlichen Medien Adler nicht mehr für das Abfangen von Drohnen einsetzen. Grund dafür sei, dass die Vögel die unbemannten Luftfahrzeuge einfach ignorieren. Den Meldungen zufolge tun die Adler nicht immer gerade das, was ihnen die Ordnungskräfte beigebracht hätten. Demnach seien die Vögel während der Trainings oft abgelenkt und bewerteten die Drohnen nicht als Bedrohung.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/31983-Adler-streiken-beim-Abfangen-von-Drohnen-und-werden-von-niederlandischer-Polizei-gefeuert</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 15:24:02 +0000</pubDate>
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      <title>Wildsau tötete Jäger bei Nachsuche</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31878-Wildsau-totete-Jager-bei-Nachsuche</link>
      <description>Das Agrarministerium hat die Jäger angewiesen, deutlich mehr Wildschweine zu schießen. Damit soll das Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest verhindert werden. Wie gefährlich das sein kann, zeigte sich bei Greifswald, wo ein Jäger starb. Bei einer Jagd in Vorpommern ist ein Jäger von einem verletzten Wildschwein angegriffen und tödlich verletzt worden. Das Unglück ereignete sich am Sonntag unweit von Neuenkirchen bei Greifswald, wie ein Polizeisprecher am Montag in Neubrandenburg sagte. Der 50-jährige Jäger war bei der sogenannten Nachsuche, als er auf die angeschossene Wildsau stieß. Wie Achim Froitzheim als Sprecher des Landkreises Vorpommern-Greifswald sagte, war der Jäger nach der Attacke ohne Bewusstsein, als der Rettungshubschrauber eintraf. Alle Bemühungen, ihn wiederzubeleben, seien schließlich gescheitert.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/31878-Wildsau-totete-Jager-bei-Nachsuche</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Dec 2017 13:31:10 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Thailand: Python erwürgte eigenen Besitzer</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31865-Thailand-Python-erwurgte-eigenen-Besitzer</link>
      <description>Eine Schlange hat ihren Besitzer in Thailand erwürgt. Bangkok - Der drei Meter lange Python umschlang den Mann aus der Stadt Sukothai im Norden des Landes nach einem Bericht der Tageszeitung Bangkok Post (Dienstag) so heftig, dass der 55-Jährige keine Luft mehr bekam und starb. Seine Schwester versuchte noch, ihn zu retten, und zog an der Schlange - aber ohne Erfolg. Der Mann wollte den Python am Montagabend aus einem großen Gefäß holen, in dem er das Tier die vergangenen Jahre gehalten hatte. Zur Sicherheit hatte er auch ein Messer dabei. Die Schlange wurde durch die Waffe zwar verletzt, überlebte aber. Nachbarn und Verwandte fingen das Tier später wieder ein.</description>
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      <pubDate>Sun, 03 Dec 2017 07:58:13 +0000</pubDate>
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      <title>Elefant wehrt sich: Schmeißt Ruhestörer durch die Luft</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31667-Elefant-wehrt-sich-Schmeit-Ruhestorer-durch-die-Luft</link>
      <description>Ein Jugendlicher, der zusammen mit seinen Freunden im indischen Bundesstaat Kerala im Südwesten des Landes unterwegs war, hat versucht, eine Elefanten-Szene aus dem Abenteuerfilm "Baahubali: The Beginning" mit einem echten Tier nachzustellen. Was daraus geworden ist, zeigt dieser Clip. Zuerst versuchte der Junge, das Vertrauen des Elefanten zu gewinnen und fütterte das Tier mit Bananen, wie die britische Zeitung Daily Mail schreibt. Kurze Zeit später schien es dem Jugendlichen, als hätte er mit seiner Aktion ein Vertrauensverhältnis zum Elefanten aufgebaut. Dann versuchte er, am Rüssel auf das Tier zu klettern.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 19:41:55 +0000</pubDate>
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      <title>Seltsames Tierverhalten: Kraken kriechen aus dem Meer an einen Strand in New Quay, Wales</title>
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      <description>Bis zu 25 Kraken marschieren in Wales über den Sandstrand - ein Verhalten, das Rätsel aufwirft. Sind sie Opfer von Lichtverschmutzung oder der letzten Stürme? Kraken wagen sich durchaus für kurze Zeit an Land - beispielsweise wenn dort lohnende Beute unterwegs ist, wie ein Video vor einiger Zeit zeigte. Doch was Spaziergänger über das Wochenende am New-Quay-Strand im walisischen Ceredigion beobachteten überrascht selbst Meeresbiologen: Mindestens 20 bis 25 Zirrenkraken (Eledone cirrhosa) »liefen« dort nachts über den Sand, ohne dass ersichtlich war, was sie zu diesem Ausflug veranlasst hatte. Als Erster wurde Brett Jones von SeaMôr auf das Ereignis aufmerksam, der kommerzielle Delfinbeobachtungstouren vor Ort anbietet. "Es sah ein bisschen wie bei einem Weltuntergangsszenarium aus", erzählte er der BBC, nachdem er von einer abendlichen Tour zurückgekommen war.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Nov 2017 07:53:27 +0000</pubDate>
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      <title>Rekordzahl toter Kegelrobben an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern - Experten besorgt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31402-Rekordzahl-toter-Kegelrobben-an-der-Kuste-von-Mecklenburg-Vorpommern-Experten-besorgt</link>
      <description>Noch nie in den vergangenen 50 Jahren wurden so viele tote Kegelrobben in Mecklenburg-Vorpommern gefunden wie in diesem Jahr. Allein zwischen dem 19. September und dem 19. Oktober waren es dreizehn tote Meeressäuger. Warum die Tiere starben, ist bislang unklar. Immer mehr tote Kegelrobben werden an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern gefunden. In diesem Jahr waren es bereits 33, wie das Deutsche Meeresmuseum am Montag in Stralsund mitteilte. Allein in den viereinhalb Wochen zwischen dem 19. September und dem 19. Oktober seien 13 tote Robben entdeckt worden. Zum großen Teil handele es sich um junge ausgewachsene Tiere. Zum Vergleich: Zwischen 1991 und 2016 gab es in diesem Zeitraum (19.9. bis 19.10.) im Schnitt nur eine Totfundmeldung alle zwei Jahre. In den 50 Jahren, in denen das Deutsche Meeresmuseum für die Bergung und Untersuchung der Totfunde von Meeressäugetieren in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich ist, wurden noch nie so viele Kegelrobben in einem Jahr an den Küsten...</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Oct 2017 13:20:34 +0000</pubDate>
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      <title>Wildschweinangriff in Heide: "Gebäude dürfen nicht verlassen werden" - Vier Verletzte</title>
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      <description>Einer der Keiler drang sogar in eine Bank ein: Zwei wütende Wildschweine sind an diesem Freitag urplötzlich mitten in der Innenstadt von Heide aufgetaucht und haben bei ihren Angriffen vier Menschen verletzt. Heide - Besonders in der Sparkasse spielten sich dramatische Szenen ab, nachdem dort ein Keiler hineingelangt war. Kunden und Mitarbeiter versuchten, sich in Sicherheit zu bringen. Der Filialleiter erlitt laut offiziellen Angaben Verletzungen an den Beinen. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurde schließlich eines der Wildschweine erschossen. «Der erste Schuss hat gesessen», sagte Bürgermeister Ulf Stecher (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. Stecher war als Augenzeuge dabei, als ein alarmierter Jäger das Tier tötete. Die Polizei hatte Heides Bevölkerung am Morgen notgedrungen aufgerufen, die Innenstadt zu meiden und Gebäude nicht zu verlassen, nachdem die Wildschweine aufgetaucht waren. Die ausgewachsenen Tiere liefen den Angaben zufolge ab etwa 9.00 Uhr durch die Kreisstadt....</description>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2017 16:30:45 +0000</pubDate>
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      <title>76 Prozent: Dramatischer Insektenschwund in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31357-76-Prozent-Dramatischer-Insektenschwund-in-Deutschland</link>
      <description>Nijmegen (Niederlande) - Im Rahmen einer Langzeitstudie haben Wissenschaftler einen dramatischen Rückgang der Insekten in Deutschland festgestellt. Selbst in Naturschutzgebieten sei demnach die Biomasse an Insekten in den vergangenen 27 Jahren um 76 Prozent zurückgegangen. In landwirtschaftlich genutzten Gebieten könnte die Zahl sogar noch deutlich höher sein. In welchem Umfang dieser Rückgang uns alle betrifft zeigt hingegen eine andere Zahl... Bei dieser Zahl handelt es sich um jene Pflanzen, und damit auch unsere pflanzlichen Grundnahrungs- und Lebensmittel, die für ihre Bestäubung auf Insekten angewiesen sind und die bei rund 80 Prozent liegt. Wie die Agrarwissenschaftler um Caspar Hallmann von der niederländischen Radboud Universitet aktuell im Fachjournal PLoS One (DOI: 10.1371/journal.pone.0185809) berichten, seien nicht nur Schmetterlinge, Käfer und Wildbienen betroffen, sondern auch Hummeln und Honigbienen.</description>
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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2017 14:42:38 +0000</pubDate>
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      <title>Von wilden Wölfen angegriffen? Teile von einer Engländerin in Griechenland gefunden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31167-Von-wilden-Wolfen-angegriffen-Teile-von-einer-Englanderin-in-Griechenland-gefunden</link>
      <description>In Griechenland ist eine Frau von Wölfen angefallen und getötet worden.Die 63-jährige Britin war auf einer Wanderung im Nordosten des Landes unterwegs. Noch während des Angriffs verständigte sie ihre Verwandten in England.Rettungstrupps suchten daraufhin nach der vermissten Frau und fanden persönliche Gegenstände und später ihre Knochen. Wölfe sind für gewöhnlich vor allem eine Gefahr für Wild- und Weidetiere. Menschen greifen sie normalerweise nicht an. Doch jetzt haben wilde Tiere nach Angaben eines Gerichtsmediziners im Norden Griechenlands eine Engländerin angefallen und getötet - und es waren nicht, wie zunächst angenommen, wilde Hunde. "Es waren sicher Wölfe. Das haben wir nach einer mehrstündigen Untersuchung zusammen mit einem Veterinärexperten festgestellt", sagte der zuständige Gerichtsmediziner, Nikolaos Kifnidis, der Nachrichtenagentur dpa. Das 63-jährige Opfer war nach Angaben der Polizei am 21. September in der Nähe der archäologischen Stätte von Maroneia im Nordosten...</description>
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      <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 10:15:12 +0000</pubDate>
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      <title>Leopardenweibchen griff weiteren Pfleger in Chemnitz an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31118-Leopardenweibchen-griff-weiteren-Pfleger-in-Chemnitz-an</link>
      <description>Ein Leopard hat am Freitagmorgen einen Pfleger des Chemnitzer Tierparks angegriffen. Der Mann konnte sich noch aus dem Käfig retten und wurde mit Bissverletzungen im Gesicht aufgefunden. Das Leopardenweibchen "Cleopatra" hatte schon 2006 eine Pflegerin angegriffen und getötet. Im Chemnitzer Tierpark ist ein Raubtierpfleger von einem Leopardenweibchen angegriffen und schwer verletzt worden. Wie die Chemnitzer Stadtverwaltung mitteilte, kam der Pfleger noch aus dem Gehege heraus und konnte die Türen hinter sich schließen. Eine Kollegin habe den unter Schock stehenden Mann, der Bissverletzungen im Gesicht hatte, aufgefunden und Erste Hilfe geleistet. Der 56-Jährige wurde operiert, Lebensgefahr besteht laut einem Stadtsprecher nicht. Die Auszubildende stand unter Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Sie konnte inzwischen wieder entlassen werden. Leopardenweibchen tötete schon eine Pflegerin Der Vorfall ist nicht der erste dieser Art im Chemnitzer Tierpark. Schon 2006...</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Sep 2017 08:19:09 +0000</pubDate>
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      <title>Bienen-Horror: Gigantischer Schwarm jagt Menschen - 6 Personen im Krankenhaus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31038-Bienen-Horror-Gigantischer-Schwarm-jagt-Menschen-6-Personen-im-Krankenhaus</link>
      <description>Am Wochenende hat ein aggressiver Bienenschwarm Menschen in der Nähe von Los Angeles angegriffen. Sechs Personen mussten daraufhin ärztlich versorgt werden. Die Behörden entschlossen sich dazu, die Gegend abzusperren. Am Samstagabend ging ein Anruf bei der Feuerwehr ein. Der Meldungsleger teilte mit, dass aggressive Bienen mehrere Personen in Monterey Park, einer Stadt an der Peripherie von L.A., gestochen hatten. Als die Feuerwehr ankam, sahen die Einsatzkräfte zwei Frauen, die von den Insekten "voll abgedeckt" waren, berichtete deren Kommandant Mark Khial den lokalen Medien. Drei Passanten sowie drei Feuerwehrleute wurden mit zahlreichen Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. "Der gigantische Mob jagte einfach die Leute um sich herum. Alle schrien und versuchten zu fliehen", sagte ein Augenzeuge ABC 7 gegenüber.</description>
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      <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 15:16:50 +0000</pubDate>
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      <title>Sturm "Harvey" spülte unbekannte Meereskreatur an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31002-Sturm-Harvey-spulte-unbekannte-Meereskreatur-an</link>
      <description>Während des Sturms "Harvey" wurde Anfang September eine seltsame Meereskreatur an den Strand von Texas City gespült. Die Mitarbeiterin einer Umweltorganisation fand das leblose Wesen. Auf Twitter suchte sie nach Rat und bekam dutzende Antworten. Aus Sorge um ihre Tiere hatten dutzende Menschen in Florida Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Sogar Pferde wurden dabei ins Haus geholt. Ein Mann verpackte seine Hühner und legte sie in seinen Wagen. Doch in der freien Wildbahn waren die meisten Tiere den Stürmen "Irma" und "Harvey" schutzlos ausgeliefert. Auch Meereslebewesen fielen dabei dem Stürmen zum Opfer. In Texas City spülte Sturm "Harvey" Anfang September eine seltsame Kreatur an den Strand. Preeti Desai von der Umweltorganisation "National Audobon Society" fand das Wesen und postete Bilder auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit der Frage: "Okay, Biologie-Twitter, was zur Hölle ist das?? Am Strand in Texas City gefunden. "</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 17:12:53 +0000</pubDate>
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