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    <title>Zeichen der Zeit - Fluten</title>
    <link>https://de.sott.net/topic/13-Fluten</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 16:33:24 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
      <link>https://de.sott.net</link>
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      <title>Mehr als 70 Tote durch Unwetter in Spanien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36194-Mehr-als-70-Tote-durch-Unwetter-in-Spanien</link>
      <description>Durch die schweren Unwetter in Spanien sind nach Angaben der Behörden mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schlimm war die Lage am Mittwoch in den beliebten Urlaubsregionen Andalusien, Murcia und Valencia. Sintflutartiger Regen mündete in einer Flutkatastrophe: Vielerorts wurden Straßen, Häuser und Felder überschwemmt sowie Autos und Bäume von den Wassermassen mitgerissen. Allein in der Provinz Valencia starben nach Angaben der Behörden mindestens 72 Menschen. Weitere werden noch vermisst, es wird mit einem Anstieg der Opferzahl gerechnet. Rettungskräfte konnten aufgrund überschwemmter oder anderweitig blockierter Straßen nicht mit Fahrzeugen zu Einsatzorten vordringen. Aus anderen betroffenen Regionen fehlen offizielle Opferzahlen noch.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36194-Mehr-als-70-Tote-durch-Unwetter-in-Spanien</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 19:11:32 +0000</pubDate>
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      <title>Italien: So viel Regen wie in sechs Monaten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36190-Italien-So-viel-Regen-wie-in-sechs-Monaten</link>
      <description>Heftige Unwetter haben Italien am Wochenende heimgesucht. Besonders betroffen sind Sardinien und Ligurien. Die Lage bleibt weiter angespannt. München - Das Wochenende brachte für weite Teile Italiens heftige Unwetter mit Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutschen mit sich. Insbesondere die Urlaubsinsel Sardinien und die sichelförmige Region Ligurien im Nordwesten des Landes wurden schwer getroffen. Dabei war der Norden des Landes erst kürzlich von einem Unwetter heimgesucht worden. "Außergewöhnliches Ereignis": Unwetter mit Starkregen fegen über Italien In der Nacht vom Samstag (26. Oktober) auf Sonntag (27. Oktober) erreichte der anhaltende Starkregen seinen Höhepunkt. In der Gemeinde Vallermosa fielen innerhalb weniger Stunden bis zu 291 Liter Regen pro Quadratmeter. Der Süden von Sardinien sei regelrecht von einer "Sturzflut heimgesucht" worden, schrieb Matteo Tidili, Meteorologe bei Raimeteo, in einem Instagram-Beitrag. In dieser Nacht sei so viel Regen gefallen wie...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36190-Italien-So-viel-Regen-wie-in-sechs-Monaten</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 19:07:29 +0000</pubDate>
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      <title>Thailand: Touristenstadt überflutet - Sorge um Elefanten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36173-Thailand-Touristenstadt-uberflutet-Sorge-um-Elefanten</link>
      <description>Im Norden Thailands haben heftige Regenfälle für Überschwemmungen gesorgt. Besonders betroffen ist die bei Touristen beliebte Stadt Chiang Mai. Durch das Unwetter starben auch Elefanten, nach vermissten Tieren sucht nun die Luftwaffe. Die bei Touristen beliebte Stadt Chiang Mai im Norden Thailands ist von großflächigen Überschwemmungen heimgesucht worden. Die Behörden ordneten Evakuierungen an, nachdem der Fluss Ping nach heftigen saisonalen Regenfällen über die Ufer getreten war. Der Pegelstand des Flusses, der mitten durch die Stadt fließt, sei auf 5,30 Meter gestiegen - der höchste Stand seit 50 Jahren, meldete die Bangkok Post. Das Wasser stand vielerorts einen Meter hoch in den Straßen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36173-Thailand-Touristenstadt-uberflutet-Sorge-um-Elefanten</guid>
      <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 17:48:42 +0000</pubDate>
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      <title>Schweres Gewitter: Sünzhausen trifft meterhohe Flutwelle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36163-Schweres-Gewitter-Sunzhausen-trifft-meterhohe-Flutwelle</link>
      <description>Eine Gewitterzelle hat sich in der Nacht zum Dienstag über dem westlichen Landkreis Freising entladen. Der Starkregen sorgte für viele vollgelaufene Keller und überflutete Straßen. Landkreis Freising - Mit so einem heftigen Unwetter hatte am späten Montagabend wohl niemand gerechnet: Eine Gewitterfront mit Starkregen zog über den Landkreis und hat den Landkreis-Westen schwer getroffen. "Örtlich begrenzt hatten wir um die 70 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit", resümierte Kreisbrandinspektor Helmut Schmid aus Dietersheim, der Kreisbrandrat Manfred Danner vertrat. Rund 250 Einsatzkräfte der Feuerwehren kämpften gegen die Wassermassen, die sich ihren Weg durch unzählige Straßen und Felder in viele Keller bahnten. Rund 100 Einsätze verzeichnete Schmid. Gewitterzelle über Freising: Meterhohe Flutwelle in Sünzhausen "Heftig getroffen" hat es laut Einsatzleiter den Ort Sünzhausen: Eine "meterhohe Flutwelle" sei durch den Ort geschwappt und habe auf den Straßen alles mitgerissen, was...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36163-Schweres-Gewitter-Sunzhausen-trifft-meterhohe-Flutwelle</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 16:01:48 +0000</pubDate>
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      <title>Unwetter in Antalya: In 24 Stunden so viel Regen wie in drei Monaten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35924-Unwetter-in-Antalya-In-24-Stunden-so-viel-Regen-wie-in-drei-Monaten</link>
      <description>Heftige Regenfälle in der Türkei haben den Urlaubsort Antalya überflutet. Straßen und Geschäfte stehen unter Wasser, rund 1000 Menschen wurden evakuiert. Bei schweren Unwettern ist im Süden der Türkei in nur zwölf Stunden stellenweise soviel Regen gefallen, wie normalerweise in drei Monaten. Im WetterRadar der vergangenen 24 Stunden sieht man gut, wie sich die Unwetterzone an der Küste formiert und nahezu ortsfest wird. Besonders stark betroffen war der Bezirk Kepez mit der Touristenhochburg Antalya. Dort kam ein Mann ums Leben, der in einer überfluteten Unterführung steckengeblieben war.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35924-Unwetter-in-Antalya-In-24-Stunden-so-viel-Regen-wie-in-drei-Monaten</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 21:44:33 +0000</pubDate>
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      <title>Hochwasserlage in Deutschland bleibt weiterhin angespannt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35831-Hochwasserlage-in-Deutschland-bleibt-weiterhin-angespannt</link>
      <description>Seit Tagen sind Einsatzkräfte pausenlos in den von Überflutungen betroffenen Gebieten unterwegs. Über den Jahreswechsel konnten sie mancherorts etwas durchatmen. Nun regnet es erneut - und viel. In den Hochwassergebieten in Teilen Deutschlands hat Regen die Arbeit Tausender Einsatzkräfte erschwert. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigte Dauerregen bis in die Nacht zum Donnerstag hinein an. Groß ist die Sorge, dass sich die Lage in den Überschwemmungsgebieten verschärfen könnte. Viele Deiche sind aufgeweicht. Auch am Dienstag glichen Wiesen und Felder in mehreren Regionen Niedersachsens Seenlandschaften. In anderen Regionen Deutschlands gab es etwa an der Elbe Überschwemmungen. Nach wie vor sind Niedersachsen, Teile Nordrhein-Westfalens, der Süden Sachsen-Anhalts und der Norden Thüringens besonders betroffen. Nach Angaben des Wetterdienstes ist bis zum Donnerstag mit teils hohen Regenmengen von Niedersachsen bis zum Schwarzwald sowie in den östlichen und südöstlichen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35831-Hochwasserlage-in-Deutschland-bleibt-weiterhin-angespannt</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 19:47:22 +0000</pubDate>
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      <title>DAS BESTE AUS DEM WEB: Slowenien: „Schlimmste Naturkatastrophe der letzten 30 Jahre“</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35773-Slowenien-Schlimmste-Naturkatastrophe-der-letzten-30-Jahre</link>
      <description>Zwei Drittel Sloweniens sind von den schlimmsten Überschwemmungen und Erdrutschen seit mehr als drei Jahrzehnten betroffen. In Österreich drohen gefährliche Hangrutsche. In Slowenien sind die Katastrophenschützer nach den schlimmsten Überschwemmungen und Erdrutschen seit mehr als drei Jahrzehnten weiter mit der Rettung und Versorgung von Menschen beschäftigt. Der slowenische Ministerpräsident Robert Golob sprach am Samstag von der "schlimmsten Naturkatastrophe" der letzten 30 Jahre in Slowenien, zwei Drittel das Landes seien betroffen. Mehrere Orte waren wegen der Fluten und Geröllmassen von der Umgebung abgeschnitten. Sie wurden teils per Hubschrauber mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgt, teils versuchten Soldaten zu Fuß in diese Orte zu gelangen. Mindestens vier Menschen dürften die Unwetter das Leben gekostet haben. Zwei der Todesopfer sind niederländische Bergsteiger, die möglicherweise tödliche Blitzschläge beim Wandern erlitten hatten. Fünf weitere Niederländer werden...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35773-Slowenien-Schlimmste-Naturkatastrophe-der-letzten-30-Jahre</guid>
      <pubDate>Sun, 06 Aug 2023 16:52:40 +0000</pubDate>
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      <title>Nach langer Trockenheit: Schwere Unwetter in den Alpen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35611-Nach-langer-Trockenheit-Schwere-Unwetter-in-den-Alpen</link>
      <description>Starke Gewitter in den Alpen verursachten Freitag Überschwemmungen und Erdrutsche in Südtirol und im Aostatal. Am Samstag gab es weitere Unwetter, während sich heute die Gewitter weiter nach Süden ausdehnen, wo die große Hitze vorerst noch herrscht. Nach wochenlanger großer Hitze wurde der Norden Italiens in den vergangenen Stunden von starken Gewittern heimgesucht, die vor allem die Alpen trafen. In den kommenden Stunden werden neue Phänomene erwartet. In Trentino-Südtirol und im Aostatal gab es mehrere Behinderungen aufgrund von sehr heftigen und starken Regenfällen mit Überschwemmungen und Erdrutschen. Am Freitag wurden etwa hundert Personen, darunter Touristen und Anwohner, aus Hotels und Häusern im Fassatal evakuiert, insbesondere in der Gegend von Vigo di Fassa, wo ein sehr heftiger Wolkenbruch in kurzer Zeit Erdrutsche und Schlammlawinen verursachte und einige Wasserläufe zum Überlaufen brachte. Die Überschwemmungen der alpinen Wasserläufe kamen plötzlich und waren heftig,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35611-Nach-langer-Trockenheit-Schwere-Unwetter-in-den-Alpen</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 14:56:59 +0000</pubDate>
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      <title>Mindestens 21 Tote bei Überschwemmungen im Iran</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35588-Mindestens-21-Tote-bei-Uberschwemmungen-im-Iran</link>
      <description>In der Provinz Fars im Süden Irans sind mindestens 21 Menschen durch Überschwemmungen gestorben. Der Gouverneur von Estahban, Jussef Karegar, sagte, der Pegel des Flusses Rudbal sei durch die Unwetter stark angestiegen. Dies habe zu den Überschwemmungen geführt. Besonders tragisch sei, dass viele Familien wegen der Sommerhitze kühlere Orte wie Flussufer und Seen aufgesucht hätten. An den Ufern der Gewässer seien viele Ausflügler von den Wassermassen erfasst worden. Für den Nachmittag rechnet der iranische Wetterdienst mit weiteren heftigen Regenfällen in der Provinz. ~ Zeit.de</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35588-Mindestens-21-Tote-bei-Uberschwemmungen-im-Iran</guid>
      <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 15:53:21 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Überschwemmungen treffen Indien und Bangladesch</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35541-Schwere-Uberschwemmungen-treffen-Indien-und-Bangladesch</link>
      <description>In Indien und Bangladesch ist nach schweren Unwettern die Zahl der Todesopfer auf mehr als 60 gestiegen. Tausende Ortschaften wurden überflutet, Millionen Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Nach heftigen Niederschlägen und Gewittern in Indien und Bangladesch ist die Zahl der Opfer auf mehr als 60 gestiegen. Im nordöstlichen indischen Bundesstaat Assam kamen sechs Menschen bei Überschwemmungen und drei weitere bei Erdrutschen ums Leben, wie die Katastrophenschutzbehörden mitteilten. Große Gebiete des Staates stehen weiter unter Wasser. 5140 Dörfer sind überflutet, mehr als 100.000 Einwohner suchten Zuflucht in Notunterkünften. Seit Beginn der Monsun-Saison Anfang des Monats starben in Assam bislang 71 Menschen, nachdem bereits im April 44 Menschen infolge heftiger Regenfälle ums Leben gekommen waren. Im östlichen indischen Bundesstaat Bihar wurden bei dem jüngsten Unwetter 17 Menschen durch Blitzschläge getötet, im Bundesstaat Meghalaya mindestens 16 durch Erdrutsche und...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35541-Schwere-Uberschwemmungen-treffen-Indien-und-Bangladesch</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 15:56:15 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Überschwemmungen auf Sizilien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35347-Schwere-Uberschwemmungen-auf-Sizilien</link>
      <description>Bei heftigen Unwettern und Überschwemmungen auf Sizilien ist mindestens ein Mann ums Leben gekommen. In Catania am Fuße des Ätna wurden Teile der Stadt komplett überschwemmt. Vielerorts fiel der Strom aus. In Sizilien hat es heftige Unwetter gegeben. In Catania kam ein Mann ums Leben, weil er ersten Erkenntnissen zufolge mit seinem Auto auf einer überschwemmten Straße steckenblieb. Offenbar war er aus seinem Fahrzeug ausgestiegen und vom Wasser erfasst worden. Laut der Nachrichtenagentur Ansa fanden Rettungskräfte ihn leblos unter seinem Auto. Teile von Catania - der zweitgrößten Stadt der Insel - wurden komplett überschwemmt. In etliche Häuser flossen Wasser und Schlamm, teilweise fiel der Strom aus. Bürgermeister Salvo Pogliese schrieb von Unwettern, "die es in dieser Kraft und mit dieser Intensität" noch nie gegeben habe. Er ordnete an, bis Mitternacht alle Geschäfte zu schließen - mit Ausnahme von Apotheken und Lebensmittelläden. Die Einwohner Catanias sollten ihre Häuser nicht...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35347-Schwere-Uberschwemmungen-auf-Sizilien</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 08:15:47 +0000</pubDate>
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      <title>Starkregen: Katastrophenfall im Landkreis Erding  -  250 Menschen evakuiert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35320-Starkregen-Katastrophenfall-im-Landkreis-Erding-250-Menschen-evakuiert</link>
      <description>Heftige Regenfälle in Oberbayern: Ein Landkreis hat nun für ein besonders betroffenes Gebiet den Katastrophenfall ausgerufen. Mehr als 250 Menschen mussten ihre Wohnhäuser verlassen. Wegen der heftigen Regenfälle hat der Landkreis Erding in Bayern für das stark betroffene Gebiet Dorfen den Katastrophenfall ausgerufen. Das berichten Antenne Bayern und der Münchner Merkur übereinstimmend. Wegen der Regenfälle herrsche dort eine Hochwasserlage, berichtet der Merkur. Im Bereich Oberdorfen mussten deswegen mehr als 250 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Bei Dorfen wurde zudem die Autobahn 94 nach einem Erdrutsch voll gesperrt, sagte ein Polizeisprecher. Die Aufräumarbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35320-Starkregen-Katastrophenfall-im-Landkreis-Erding-250-Menschen-evakuiert</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2021 17:56:38 +0000</pubDate>
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      <title>Während Ostküste der USA auf Sturm "Henri" wartet, wird Tennessee von schweren Überschwemmungen getroffen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35312-Wahrend-Ostkuste-der-USA-auf-Sturm-Henri-wartet-wird-Tennessee-von-schweren-Uberschwemmungen-getroffen</link>
      <description>Im US-Staat Tennessee haben Überschwemmungen Autos und Häuser weggerissen. Nach Angaben der Behörden gab es mindestens zehn Tote. An der Ostküste erreichten erste Ausläufer von Hurrikan "Henri" das Land. Bei Überschwemmungen im Zentrum des US-Staats Tennessee sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Mehr als 30 Menschen seien als vermisst gemeldet worden, teilte der Sheriff von Humphreys County, Chris Davis, mit. Unter den Toten seien zwei Kleinkinder, die ihrem Vater weggerissen worden seien, sagte Davis dem Sender WSMV-TV. Der Restaurantbesitzer Kansas Klein sah von einer Brücke in Waverly dabei zu, wie Autos und ganze Häuser eine Straße hinunter geschwemmt wurden. In seinem Restaurant sei das Hochwasser auf 2,10 Meter angestiegen. Dadurch sei es nicht mehr zu retten.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35312-Wahrend-Ostkuste-der-USA-auf-Sturm-Henri-wartet-wird-Tennessee-von-schweren-Uberschwemmungen-getroffen</guid>
      <pubDate>Sun, 22 Aug 2021 14:51:07 +0000</pubDate>
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      <title>Italien: Starke Unwetter am Comer See - Erdrutsche und tennisballgroße Hagelkörner</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35282-Italien-Starke-Unwetter-am-Comer-See-Erdrutsche-und-tennisballgroe-Hagelkorner</link>
      <description>Starkregen, Erdrutsche und tennisballgroße Hagelkörner: Rund um den Comer See verwandelten sich Bäche in reißende Fluten, Autos wurden fortgerissen, Keller überflutet, Häuser und Straßen beschädigt. Italiens Süden brennt, der Norden erlebt Starkregen, Erdrutsche und Hagel. Tennisgroße Hagelkörner beschädigten nördlich von Bologna mehr als 100 Autos. Rund um die beliebte Urlaubsregion des Comer Sees verwandelten sich Bäche in reißende Fluten. Comer See: Unwetter sorgen in italienischer Urlaubsregion für Schlamm-Chaos Autos wurden fortgerissen, Keller überflutet, Häuser und Straßen beschädigt. Schlammlawinen blockierten die Straßen rund um den See. Todesopfer oder Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Zivilschutzbehörde hat für viele Teile Italiens neue Unwetterwarnungen herausgegeben.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35282-Italien-Starke-Unwetter-am-Comer-See-Erdrutsche-und-tennisballgroe-Hagelkorner</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 13:41:52 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Überschwemmungen treffen Indien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35255-Schwere-Uberschwemmungen-treffen-Indien</link>
      <description>In Indien hat es einen Monsunregen mit Überschwemmungen und Erdrutschen gegeben. Dutzende Menschen werden noch vermisst, die Behörden warnen vor weiteren Niederschlägen. Bei den jüngsten Erdrutschen und Überschwemmungen nach Monsunregenfällen in Indien sind bislang mindestens 124 Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchten am Sonntag nach Behördenangaben noch immer nach vielen Vermissten. Seit Donnerstag wird die Westküste des Landes von heftigen Regenfällen heimgesucht. Die indische Wetterbehörde warnte auch für die kommenden Tage vor weiteren Niederschlägen. Kommentar: Die Zahl der Toten beträgt mittlerweile mehr als 190. Die Rettungskräfte bargen nach Behördenangaben bei Einsätzen im Bundesstaat Maharashtra allein 114 Tote. Mehr als 40 davon kamen bei einem gewaltigen Erdrutsch im Dorf Taliye südlich von Mumbai ums Leben. "Viele Menschen wurden fortgerissen, als sie versuchten wegzulaufen", sagte der Dorfbewohner Jayram Mahaske, dessen Angehörige bei dem Unglück...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35255-Schwere-Uberschwemmungen-treffen-Indien</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 06:05:33 +0000</pubDate>
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      <title>Erneute Unwetter in Deutschland: Winterdienst musste wegen Hagel in Sigmaringen ausrücken</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35253-Erneute-Unwetter-in-Deutschland-Winterdienst-musste-wegen-Hagel-in-Sigmaringen-ausrucken</link>
      <description>In zahlreichen Regionen hatten Einsatzkräfte bis in die Nacht viel mit Unwetterschäden zu tun - in Baden-Württemberg rückt der Winterdienst an. Für Dienstag sind in Nordrhein-Westfalen Starkregen und Gewitter angekündigt. Teils heftige Gewitter und Starkregenfälle haben in manchen Teilen Deutschlands bis in den Montagabend abermals für zahlreiche Unwetter-Einsätze gesorgt. Ein Schwerpunkt der Schäden lag in Bayern. Die Bahnstrecke München-Salzburg war wegen Bäumen in der Oberleitung zwischen Rosenheim und Salzburg zwischenzeitig gesperrt. In der Nacht zum Dienstag entspannte sich die Lage fast überall, wie die Polizeidienststellen mitteilten. Nach Angaben des Polizeipräsidiums im bayerischen Kempten musste die Feuerwehr im Raum Sonthofen und Burgberg am frühen Montagabend ausrücken, um Keller auszupumpen. Im oberbayerischen Rosenheim waren laut Landratsamt mehr als 1000 Kräfte im Einsatz, etwa um Wasser aus einem übervollen Bach abzupumpen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35253-Erneute-Unwetter-in-Deutschland-Winterdienst-musste-wegen-Hagel-in-Sigmaringen-ausrucken</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 08:32:35 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Erneut Unwetter in Belgien: Autos weggespült und Häuser evakuiert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35246-Erneut-Unwetter-in-Belgien-Autos-weggespult-und-Hauser-evakuiert</link>
      <description>Nur anderthalb Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe, die Westdeutschland, Belgien und die Niederlande mit unvorstellbaren Wassermengen heimsuchte, haben jetzt in Belgien weitere Unwetter erneut für Hochwasser gesorgt. Dabei wurden abermals Fahrzeuge von den Wassermengen weggerissen. Rettungskräfte evakuierten erneut Häuser. In Belgien sind bei erneuten Unwettern am Wochenende zahlreiche Autos weggeschwemmt worden. Zahlreiche Menschen wurden von den Rettungskräften in Sicherheit gebracht. In der Stadt Namur in der gleichnamigen Provinz seien am Samstag wegen des Wetters Häuser evakuiert und rund 30 Menschen in Sicherheit gebracht worden, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. Die Stadt liegt rund 100 Kilometer westlich von Aachen. Ähnlich wie in Deutschland war es auch in Belgien vor rund eineinhalb Wochen zu heftigem Unwetter mit Todesopfern gekommen. Offiziellen Angaben zufolge kamen 37 Menschen ums Leben, weitere sind noch immer vermisst. ~ de.rt.com Die Feuerwehr...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35246-Erneut-Unwetter-in-Belgien-Autos-weggespult-und-Hauser-evakuiert</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 08:58:06 +0000</pubDate>
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      <title>Leichte Überschwemmungen in Baden-Württemberg: Stuttgart, Raum Heilbronn und Ludwigsburg</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35244-Leichte-Uberschwemmungen-in-Baden-Wurttemberg-Stuttgart-Raum-Heilbronn-und-Ludwigsburg</link>
      <description>Vollgelaufene Keller, überschwemmte Straßen: Vor allem südlich der Donau regnete es in der Nacht zu Sonntag teilweise heftig. In Belgien führten die Unwetter zu schweren Schäden. In der Nacht zu Sonntag gab es mehrere schwere Gewitter im Süden Deutschlands, vor allem südlich der Donau regnete es teilweise auch heftig. Nach starken Regenfällen wurde Teile der Stuttgarter Innenstadt überschwemmt. Wegen eines verstopften Gullys habe das Wasser nicht abfließen können, sagte ein Sprecher der Polizei. Dadurch stand die Schillerstraße in der Nähe des Hauptbahnhofs unter Wasser. Die Straße wurde vorübergehend gesperrt. In mehreren Gemeinden im Kreis Heilbronn knickten nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Sonntag Bäume um, Keller liefen voll und Straßen wurden überflutet. Im Kreis Ludwigsburg wurden mehrere Straßen überschwemmt und Gullydeckel hochgehoben. Zudem blieb ein Auto in einer überschwemmten Straße stecken, das Wasser stand einen halben Meter hoch. Die Insassen kletterten auf...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35244-Leichte-Uberschwemmungen-in-Baden-Wurttemberg-Stuttgart-Raum-Heilbronn-und-Ludwigsburg</guid>
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2021 15:39:56 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Neue Überschwemmungen in Oberbayern und der Sächsischen Schweiz</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35236-Neue-Uberschwemmungen-in-Oberbayern-und-der-Sachsischen-Schweiz</link>
      <description>Während nach den schweren Überschwemmungen in Rheinlandpfalz und Nordrhein-Westfalen die Aufräumarbeiten begonnen haben und teilweise auch die Bundeswehr mithelfen musste, kommt es zu neuen Überschwemmungen in Oberbayern und der Sächsische Schweiz. Hier ein kurzer Rückblick:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35236-Neue-Uberschwemmungen-in-Oberbayern-und-der-Sachsischen-Schweiz</guid>
      <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 04:32:15 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Unwetter in Deutschland: Anzahl der Todesopfer steigt auf 107, 1300 Menschen werden immer noch vermisst</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35235-Unwetter-in-Deutschland-Anzahl-der-Todesopfer-steigt-auf-107-1300-Menschen-werden-immer-noch-vermisst</link>
      <description>Wie gestern bereits berichtet, kam es zu schweren Überschwemmungen innerhalb Deutschlands. Die Anzahl der Toten beläuft sich momentan auf 107 Menschen und immer noch werden 1300 Menschen vermisst. Unter den Toten befinden sich auch mindestens 12 Menschen mit Behinderungen, als eine Flutwelle eine Einrichtung für Behinderte überflutete. Die Mitarbeiter hatten keine Chance die Bewohner zu retten. In den folgenden Videos finden Sie Beiträge aus ganz Europa:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35235-Unwetter-in-Deutschland-Anzahl-der-Todesopfer-steigt-auf-107-1300-Menschen-werden-immer-noch-vermisst</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 17:37:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Mindestens 42 Tote nach Unwettern in Deutschland: 200.000 Menschen ohne Strom</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35233-Mindestens-42-Tote-nach-Unwettern-in-Deutschland-200000-Menschen-ohne-Strom</link>
      <description>Nach heftigem Dauerregen sind in Westdeutschland viele Bäche und Flüsse teils dramatisch und katastrophal über die Ufer getreten. Mittlerweile spricht man von mindestens 42 Toten Menschen während zahlreiche noch vermisst werden. Zwischenzeitlich waren mehr als 200.000 Menschen ohne Strom, während ganze Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten sind. Heftige Regenfälle sorgten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz für Überschwemmungen, Hochwasser und Stromausfälle. [...] In Nordrhein-Westfalen ist die Lage weiter angespannt. Die Feuerwehr und andere Einsatzkräfte kämpfen an vielen Orten mit einer sich verschärfenden Hochwasserlage. ~ de.rt.com Ganze Landstriche sind verwüstet, Orte von der Außenwelt abgeschnitten, Häuser weggespült: Nach Unwettern im Westen Deutschlands sind mindestens 42 Menschen gestorben. In Rheinland-Pfalz werden Dutzende Menschen vermisst. «So eine Katastrophe haben wir noch nicht gesehen. Es ist wirklich verheerend», sagte Ministerpräsidentin Malu...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35233-Mindestens-42-Tote-nach-Unwettern-in-Deutschland-200000-Menschen-ohne-Strom</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 21:34:10 +0000</pubDate>
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      <title>"Noch nie dagewesenes Ereignis": Schwere Überschwemmungen in Franken</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35229-Noch-nie-dagewesenes-Ereignis-Schwere-Uberschwemmungen-in-Franken</link>
      <description>Der Regen hat aufgehört, das Hochwasser ist noch da. Während die Pegelstände einzelner Flüsse sinken, stellt sich der Landkreis Erlangen-Höchstadt auf eine Großschadenslage ein. In Neustadt/Aisch-Bad Windsheim gilt weiterhin der Katastrophenfall. Im westlichen Mittelfranken sinken die Pegelstände allmählich, die Hochwasserwelle rollt ostwärts. Der Landkreis Erlangen-Höchstadt richtet sich auf eine Großschadenslage ein. Kreisbrandinspektor Stefan Brunner koordiniert sämtliche Einsätze vom Landratsamt aus. Inzwischen sind weite Teile des Landkreises vom Hochwasser betroffen. Mit Ausnahme der Zufahrt aus Mühlhausen ist Höchstadt quasi von der Außenwelt abgeschnitten. Das Landratsamt appelliert an Bürgerinnen und Bürger, möglichst zu Hause zu bleiben. Das Therapiezentrum Laufer Mühle wurde evakuiert. Weiterhin Katastrophenfall im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim gilt angesichts immer noch zahlreicher Überschwemmungen weiterhin der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35229-Noch-nie-dagewesenes-Ereignis-Schwere-Uberschwemmungen-in-Franken</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 19:15:02 +0000</pubDate>
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      <title>Erneut schwere Unwetter: Diesmal im Nordosten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35217-Erneut-schwere-Unwetter-Diesmal-im-Nordosten</link>
      <description>Starkregen und Sturmböen haben in vielen Regionen Deutschlands schwere Schäden angerichtet. Nun bedrohen neue Unwetter den Nordosten. Auch gestern hat es im Süden Deutschlands wieder heftige Unwetter mit überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern gegeben. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Nun zieht das Unwetter nach Osten. Die Gewitterfront wandert weiter. Für Mittwochnachmittag und den frühen Abend hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) Unwetter im Nordosten Deutschlands prognostiziert. In einem Gebiet südlich von Schwerin und nördlich von Berlin lag dabei die Region mit dem höchsten Unwetterpotenzial - dort müsse mit Gewittern und heftigem Starkregen gerechnet werden. Bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter Bis Donnerstagfrüh könnten nach Prognose der Meteorologen in dem Gebiet, das auch das südliche Schleswig-Holstein und das Wendland umfasst, etwa 40 bis 70 Liter Regen pro Quadratmeter fallen, lokal auch bis zu 100 Liter. Bei diesen Wassermengen besteht die Gefahr von...</description>
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      <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 18:15:37 +0000</pubDate>
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      <title>Starke Unwetter vorrangig im Süden Deutschlands: Beschädigtes Opernhaus in Stuttgart</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35215-Starke-Unwetter-vorrangig-im-Suden-Deutschlands-Beschadigtes-Opernhaus-in-Stuttgart</link>
      <description>Heftige Gewitter haben in Teilen Deutschlands für Chaos gesorgt. Einsatzkräfte hatten mit Überschwemmungen, überfluteten Kellern und Verkehrsunfällen zu kämpfen. Neue Unwetter sind schon in Sicht. Gewitter mit Sturmböen und Starkregen haben Menschen in vielen Regionen Deutschlands getroffen. Allein in Stuttgart zählte die Feuerwehr vom Montagabend bis in den frühen Morgen über 330 Einsätze. Anhaltender Starkregen führte dazu, dass etliche Tunnel in kürzester Zeit mit Wasser vollliefen. An der Stuttgarter Staatsoper wurden Teile der Dachverkleidung abgedeckt. Zudem stürzten Statuen von ihrem Sockel. Die Seitenbühne habe unter Wasser gestanden - teils sei der Regen über die Lampen ins Gebäude geflossen, berichtete der Intendant Viktor Schoner. 250 Gäste seien zur Zeit des Unwetters bei einem Liederabend in der Oper gewesen, niemand sei verletzt worden. Im Kreis Calw waren Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei am Abend schwer beschäftigt. Ein Sprecher der Polizei Pforzheim sprach...</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 19:08:39 +0000</pubDate>
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      <title>Monsunregen: Mindestens 17 Tote in Nepal und Bhutan</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35203-Monsunregen-Mindestens-17-Tote-in-Nepal-und-Bhutan</link>
      <description>Mit der jetzt beginnenden Monsunzeit in Asien gehen heftige Regenfälle und Überschwemmungen einher. Sie haben mindestens 17 Menschen das Leben gekostet, weitere werden vermisst. Mindestens 17 Menschen sind diese Woche bei heftigen Regenfällen in der beginnenden Monsunsaison und bei damit einher gehenden Überschwemmungen in Nepal und Bhutan ums Leben gekommen. Das teilten örtliche Behörden der beiden Länder im Himalaya mit. Zehn Tote stammten aus dem kleinen Königreich Bhutan und gehörten zu einer Gruppe, die in den Bergen Pilze sammelte, schrieb der Premier auf Facebook. Ihre Zelte seien am Mittwoch durch einen Erdrutsch weggerissen worden, berichtete die örtliche Zeitung Kuensel am Donnerstag. Unter den Toten seien auch Paare gewesen, die kleine Kinder zurückließen. In Nepal werden mindestens 21 Menschen vermisst, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Noch könnten die Schäden nicht abgeschätzt werden. Meteorologen sagten weitere Regenfälle voraus, Anwohner in der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35203-Monsunregen-Mindestens-17-Tote-in-Nepal-und-Bhutan</guid>
      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 19:22:57 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Ungewöhnlich viel Schnee und Kälte in Australien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35200-Ungewohnlich-viel-Schnee-und-Kalte-in-Australien</link>
      <description>In New South Wales in Australien kommt es momentan - auch wenn Winter herrscht - zu ungewöhnlich viel Schnee und einige Kälterekorde wurden Landesweit gebrochen. Zum Beispiel erlebte Sydney den kältesten Tag seit 37 Jahren. Im Staat Victoria gibt es hingegen schwerwiegende Überschwemmungen.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 15:45:10 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Unwetter treffen Teile von Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35191-Schwere-Unwetter-treffen-Teile-von-Deutschland</link>
      <description>In Deutschland hat es erneut zahlreiche Unwetter gegeben. Starkregen schwemmte Autos weg und flutete Keller - ein Ort in Thüringen stand komplett unter Wasser. Und die gewittrige Phase ist laut Wetterdienst noch nicht überstanden. In vielen Orten Deutschlands haben erneute Unwetter immense Schäden verursacht. Starkregen sorgte für geflutete Keller und Straßen, zahlreiche Notrufe gingen bei den Feuerwehren ein. Besonders schlimm betroffen waren Thüringen, Hessen, Sachsen und Bayern. Der thüringische Ort Gierstädt bei Erfurt stand nach starken Regenfällen unter Wasser. Alle Zufahrtsstraßen waren am Morgen gesperrt worden. Wie ein Sprecher der Polizei erklärte, sei der Ort sei komplett überflutet gewesen. "Das Wasser kam aus dem Wald geschossen", sagte Bürgermeister Ulf Henniger. Dabei seien auch Schlammmassen in den Ort im Landkreis Gotha gespült worden. Zehn Feuerwehren mit 74 Kräften seien laut Rettungsleitstelle im Einsatz gewesen. Am Freitagabend war im Ortsteil Mosbach der...</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 16:39:12 +0000</pubDate>
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      <title>Izmir, Türkei: In wenigen Stunden gesamter Regenfall von Februar</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35016-Izmir-Turkei-In-wenigen-Stunden-gesamter-Regenfall-von-Februar</link>
      <description>Die drittgrößte Stadt der Türkei, Izmir, wurde seit letzter Woche erneut von starken Regenfällen heimgesucht. Die Niederschläge verursachten in der fast ganzen Provinz Sturzfluten und blockierten die Hauptstraßen in den Innenstädten sowie in den umliegenden Bezirken. Die Überschwemmungen waren besonders verheerend in den Distrikten Konak, Balcova und Bayrakli, wo das Wasser der Ägäis über die Ufer der Stadt flossen und mit untergetauchten Fahrzeugen durch die Straßen fegte. Feuerwehrleute wurden sofort in den Einsatz geschickt, hatten jedoch Schwierigkeiten, die betroffenen Gebiete zu erreichen, da durch Überschwemmungen verursachte Trümmer die Straßen blockierten. Einige Einheimische versuchten, das Hochwasser aus Geschäften und Wohnhäusern im Erdgeschoss zu entfernen. Der S-Bahn-Zug zwischen Aliaga und Cumaovası stellte seinen Verkehr wegen widriger Wetterbedingungen um 7:30 Uhr ein. Die Gemeinde von Izmir bezeichnete die Situation als "Katastrophe" und forderte die Bewohner dazu...</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 19:16:05 +0000</pubDate>
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      <title>Sturm "Eta" führt zu schweren Überschwemmungen in Guatemala - Mindestens 28 Tote und 50 Verschüttete</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34793-Sturm-Eta-fuhrt-zu-schweren-Uberschwemmungen-in-Guatemala-Mindestens-28-Tote-und-50-Verschuttete</link>
      <description>Das Tiefdruckgebiet "Eta" bringt extrem viel Niederschlag nach Mittelamerika, das bereits eine lange Regenzeit hinter sich hat. Erdrutsche und Überschwemmungen sind die Folge. Es ist zu befürchten, dass die Zahl der Opfer noch deutlich steigt. San Cristóbal Verapaz - Bei schweren Unwettern in Mittelamerika sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen, 50 weitere Tote wurden nach einem Erdrutsch in einem Dorf im Zentrum Guatemalas befürchtet. "Es wird geschätzt, dass 25 Häuser, also die Hälfte des Dorfes, begraben sind und sich nicht weniger als 50 Personen in den Häusern befinden", sagte Präsident Alejandro Giammattei zu Journalisten. Ovidio Choc Pop, Bürgermeister der nahe gelegenen Stadt San Cristóbal Verapaz, sprach im guatemaltekischen Fernsehen sogar von 75 Häusern und befürchtete 100 Tote. Erst am Freitag schafften es die Rettungskräfte nach Regierungsangaben, zu den Verschütteten vorzudringen. Der Zugang war schwierig gewesen. "Eta" war als Hurrikan der zweitstärksten...</description>
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      <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 17:45:15 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Unwetter in Südeuropa - Sturzfluten, Organböen und Hagelschauer</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34764-Schwere-Unwetter-in-Sudeuropa-Sturzfluten-Organboen-und-Hagelschauer</link>
      <description>Extremer Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen: Während sich der Herbst in Deutschland aktuell von seiner eher milderen Seite präsentiert, herrscht in Süd- und Westeuropa wettertechnisch Alarmstufe Rot. Heftige Herbststürme wüteten über Süd- und Westeuropa. Verheerendes Chaos auf einigen Urlaubsinseln - Es kam zu: Starkregen, Organböen und Hagelschauern. Sogar ganze Flughäfen machten dicht. Kreta - Zu Beginn des Monats zeigte sich der Herbst in weiten Teilen Deutschlands eher von seiner unfreundlichen Seite. In der ersten Oktoberhälfte dominierten Regen, kalte Luft und starke Sturmböen. Doch seit einigen Tagen herrscht ein enormer Wetterumschwung, der nahezu sommerliche Temperaturen bis zu 24 Grad zurück nach Deutschland bringt. Unterdessen kämpfen andere europäische Länder mit teils schweren Unwettern. In einigen Regionen herrschen flutartige Regenfälle, Starkwind und schwere Hagelstürme. Aufgrund der kritischen Wetterlage mussten jetzt sogar einige Flughäfen dicht machen.</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2020 05:35:02 +0000</pubDate>
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      <title>Weitere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 13 Tote bei Erdrutsch</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34732-Weitere-Uberschwemmungen-in-Vietnam-Mindestens-13-Tote-bei-Erdrutsch</link>
      <description>In Vietnam herrscht ein heftiges Unwetter.Bei einem Erdrutsch sind mindestens 13 Menschen gestorben.Fast 150.000 Häuser sind überflutet worden. Hanoi. Bei einem Erdrutsch im Zentrum von Vietnam sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Die Leichen seien am Donnerstag an einer Rangerstation entdeckt worden, nachdem sie am späten Montag von Schlamm-Massen begraben worden waren, zitierte die Zeitung VnExpress die Einsatzkräfte. Schicksal von Arbeitern unklar Seit über einer Woche gibt es in der Region immer wieder heftige Niederschläge. Insgesamt sind bei den Unwettern fast 50 Menschen ums Leben gekommen. Das Schicksal von 17 Arbeitern, die ebenfalls am Montag in der Zentralprovinz Thua Thien-Hue nahe eines im Bau befindlichen Wasserkraftwerks bei einem anderen Erdrutsch verschüttet worden waren, ist weiter unklar.</description>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 18:36:18 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 18 Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34719-Schwere-Uberschwemmungen-in-Vietnam-Mindestens-18-Tote</link>
      <description>In Vietnam sind bei Regen und schweren Überflutungen mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen.Wie der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mitteilt, würden mehr als zwei Dutzend Menschen vermisst.Besonders betroffen waren die zentralen Landesregionen, wo 50.000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Hanoi. Bei anhaltendem Regen und schweren Überflutungen in Vietnam sind bis zum Montag mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als zwei Dutzend würden noch vermisst, teilte der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mit. Auslöser waren zwei aufeinanderfolgende tropische Tiefdruckgebiete mit immer neuen heftigen Regengüssen. Besonders betroffen waren die zentralen Landesregionen, wo 50 000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Zehntausende Häuser wurden beschädigt. Die bei Touristen beliebten Küstenstadt Hoi An stand völlig unter Wasser. Auch kenterten vor der Küste mehrere Schiffe. Die Behörden konnten derweil noch keine Entwarnung geben. Für die...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34719-Schwere-Uberschwemmungen-in-Vietnam-Mindestens-18-Tote</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 15:50:42 +0000</pubDate>
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      <title>China und Vietnam kämpft mit schweren Überschwemmungen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34597-China-und-Vietnam-kampft-mit-schweren-Uberschwemmungen</link>
      <description>Die Drei-Schluchten-Talsperre ist voll wie nie, in Leshan erreichte das Wasser zum ersten Mal seit 71 Jahren die Füße einer riesigen Buddha-Statue. Für viele Menschen in China sind die Regenfälle verheerend. In Chinas Süden sind Zehntausende Menschen vor starken Überschwemmungen geflohen. In der Stadt Fengzhou wurden mehr als tausend Menschen von der Versorgung abgeschnitten und leiden an Lebensmittelknappheit, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Hochwasser an der Drei-Schluchten-Talsperre des Jangtse-Flusses in der Provinz Hubei stehe auf dem höchsten Stand in der Geschichte des riesigen Staudamms, warnten die Behörden. Mehr als 100.000 Menschen wurden in den beiden Städten Ya'an und Leshan in Sicherheit gebracht, wie Xinhua weiter berichtete. Im staatlichen Fernsehsender CCTV waren Soldaten zu sehen, die in Fengzhou Menschen in Rettungsboote halfen. In der südchinesischen Provinz Sichuan stürzten 21 Fahrzeuge in ein Loch in der von den Fluten...</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Aug 2020 05:57:10 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Überschwemmungen in Korea nach Dauerregen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34567-Schwere-Uberschwemmungen-in-Korea-nach-Dauerregen</link>
      <description>Wenige Wochen nach schweren Überschwemmungen in Japan ist nun das Nachbarland Südkorea betroffen. Infolge von Starkregen starben mindestens 30 Menschen, etwa 6000 mussten ihre Häuser verlassen. Und es soll weiter regnen. Der Wagen steht kopfüber zur Hälfte im Fluss. Zwei Feuerwehrkräfte ziehen langsam eine Frau aus dem Auto - Zuschauer klatschen. Die Südkoreanerin hat gerade noch mal Glück gehabt. Nicht nur im Südwesten des Landes sind nach zum Teil wochenlangen, heftigen Regenfällen Flüsse über die Ufer getreten, haben Häuser unter Wasser gesetzt, Brücken zerstört und Erdrutsche ausgelöst. In mehreren Provinzen wurden die Bewohner in Notunterkünften untergebracht. Bereits gestern waren in der Hauptstadt Seoul mehrere Autobahnen gesperrt worden. Und für morgen Vormittag wird ein weiterer Taifun erwartet.</description>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 11:11:44 +0000</pubDate>
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      <title>Kroatien: Zagreb steht wegen schwerem Unwetter unter Wasser - Stadtverkehr bricht zusammen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34539-Kroatien-Zagreb-steht-wegen-schwerem-Unwetter-unter-Wasser-Stadtverkehr-bricht-zusammen</link>
      <description>In der kroatischen Hauptstadt Zagreb sorgt ein schweres Unwetter für Überflutungen und der Verkehr bricht aus diesem Grund komplett zusammen. Ein schweres Unwetter hat die kroatische Hauptstadt Zagreb am Freitagabend unter Wasser gesetzt. Die Wassermassen sorgten für einen völligen Zusammenbruch des Verkehrs in der Stadtmitte, berichtete unter anderem die Zeitung Jutarnji List. Fußgänger mussten sich im Zentrum durch knietiefes Wasser vorkämpfen, Autos versanken in Unterführungen in den Wassermassen, der Straßenbahnverkehr musste eingestellt werden. In einigen Straßen bildeten sich reißende Flüsse, berichtete das Nachrichtenportal "24sata". - RND Die Feuerwehr war deshalb im Dauereinsatz und die Notrufzentrale war deshalb überlastet.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34539-Kroatien-Zagreb-steht-wegen-schwerem-Unwetter-unter-Wasser-Stadtverkehr-bricht-zusammen</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2020 16:09:20 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Mehr als 140 Tote und Vermisste: Schwerste Überschwemmungen in China seit einem halben Jahrhundert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34503-Mehr-als-140-Tote-und-Vermisste-Schwerste-Uberschwemmungen-in-China-seit-einem-halben-Jahrhundert</link>
      <description>In China haben die schlimmsten Regenfälle seit mehr als einem halben Jahrhundert schwere Überschwemmungen ausgelöst, bei denen bisher 141 Menschen ums Leben gekommen sind und vermisst werden. Indes warnen die Behörden vor noch mehr Niederschlägen. Die Warnschwellen für Hochwasser sind an 433 Flüssen überschritten. ~ RT Deutsch 38 Millionen Menschen sind betroffen. Wie Zheng Guoguang, der Vizeminister für Notfall-Management, chinesischen Medien mitteilte, habe es im Juni im Einzugsgebiet des Jangtse-Stromes in Zentralchina so viele Regenfälle wie seit dem Jahr 1961 nicht mehr gegeben. Es gebe bereits 141 Tote und Vermisste. Insgesamt seien von der Naturgewalt 38 Millionen Menschen betroffen. ~ RT Deutsch In der Provinz Jiangxi wird die Lage als noch nie dagewesen beschrieben:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34503-Mehr-als-140-Tote-und-Vermisste-Schwerste-Uberschwemmungen-in-China-seit-einem-halben-Jahrhundert</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2020 19:51:43 +0000</pubDate>
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      <title>Unwetter in Oberbayern: Erdrutsche und Überschwemmungen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34438-Unwetter-in-Oberbayern-Erdrutsche-und-Uberschwemmungen</link>
      <description>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für Freitagnachmittag in Teilen Ostbayerns vor extremen Gewittern gewarnt. Regen, Hagel, Gewitter: das volle Programm. Und der DWD sollte Recht behalten. Vor allem im Raum Regensburg wütete ein heftiges Unwetter. Kurz vor 14 Uhr hatte sich im Raum Regensburg bereits ordentlich was zusammengebraut. Und dann ging's los: es goss wie aus Eimern. Dazu Donner, Blitze und vereinzelt Hagel. Bis 16 Uhr verzeichnete das Polizeipräsidium Oberpfalz etwa 20 unwetterbedingte Einsätze. "Der Schwerpunkt lag im Bereich Barbing", berichtet ein Polizeisprecher gegenüber idowa. Dort wurden nicht nur Keller, sondern auch einige Straßen überflutet. Die alte Bundesstraße B8 und jetzige Staatsstraße 2660 bei Barbing ist deshalb aktuell noch immer gesperrt. Verkehrschaos auch auf der Autobahn A3 in Richtung Straubing. Auf Höhe Barbing rutschten durch die Wassermassen einige seitliche Erdwälle teilweise ab und landeten auf der Autobahn. Gegen 17 Uhr staute sich der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34438-Unwetter-in-Oberbayern-Erdrutsche-und-Uberschwemmungen</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 20:26:10 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Unwetter verursacht Überschwemmungen in Wismar</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34423-Unwetter-verursacht-Uberschwemmungen-in-Wismar</link>
      <description>Ein heftiges Unwetter ist am Samstag über Teile von MV hinweggezogen. Auf der A20 kam es zu Unfällen. Und der Wetterdienst warnt weiter vor schweren Gewittern mit extrem heftigen Niederschlägen. Ein Unwetter hat am frühen Samstagnachmittag für Überschwemmungen in Wismar gesorgt. Die Regenmassen setzten die Hafenkreuzung unter Wasser. Zudem seien Keller und Tiefgaragen vollgelaufen, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle. In Wismar und Umgebung hatten die Feuerwehrleute demnach am Nachmittag etwa 65 Einsätze. Personen kamen dabei nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden. Auch beim Wismarer Rathaus war der Keller betroffen, wie der Feuerwehrsprecher sagte. Zudem habe es einen Wassereinbruch in einem Dach gegeben. Ein Geschäft wurde überschwemmt, dessen Lager im Keller lief voll Wasser. Mehrere Straßen wurden gesperrt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes hatte es in Wismar bereits bis 15.00 Uhr mehr als 40 Liter Regen pro Quadratmeter gegeben.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34423-Unwetter-verursacht-Uberschwemmungen-in-Wismar</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 16:08:28 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Schwere Unwetter ziehen über Hessen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34351-Schwere-Unwetter-ziehen-uber-Hessen</link>
      <description>Über Hessen zogen Ende letzter Woche und Anfang dieser Woche teils schwere Unwetter, wo es zu umgestürzten Bäumen, Schlammlawinen und Überschwemmungen kam. Die Kreise Limburg-Weilburg, Hochtaunuskreis, Gießen und Aschaffenburg wurden am meisten betroffen. In mehreren Kellern war aufgrund des extremen Wetters in Deutschland zusätzlich Wasser eingedrungen. An einem Haus konnte das eindringende Wasser noch rechtzeitig aus den Lichtschächten abgepumpt und somit ein größerer Schaden verhindert werden. Die umfangreiche Einsatzlage, die durch das extreme Wetter in vielen Kreisen Deutschlands ausgelöst wurde, bewältigte die Freiwillige Feuerwehr Langgöns mit Einsatzkräften aus den Ortsteilen Dornholzhausen, Langgöns und Niederkleen. - op-online.de</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34351-Schwere-Unwetter-ziehen-uber-Hessen</guid>
      <pubDate>Wed, 13 May 2020 18:16:56 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„Jahrhundert-Hochwasser“ in Alberta, Kanada: 13.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34311-Jahrhundert-Hochwasser-in-Alberta-Kanada-13000-Menschen-mussen-ihre-Hauser-verlassen</link>
      <description>Circa 13.000 Menschen sind kanadischen Medien zufolge gezwungen gewesen, wegen Hochwasser ihre Häuser in den Städten Fort McMurray und Fort Vermilion der kanadischen Provinz Alberta zu verlassen. Medienberichten zufolge verstärkten sich die Überschwemmungen am Sonntag, in den Flüssen Athabasca, Clearwater und Peace River stieg das Wasserniveau. Residents we spoke to are just crushed to see Fort McMurray's downtown flooded. I spoke to an evacuated couple who said they moved here 9-yrs ago, to get set up to retire. The wildfires, COVID-19 and now floods have delayed that dream. #YMM #ymmflood @GlobalEdmonton pic.twitter.com/kbClrJSvef — Sarah Komadina (@SKomadinaGlobal) April 28, 2020 Fort McMurray this morning (photo by McMurray Aviation) This is huge. That blue building is the only Hospital. Grocery stores, the food banks, shelters, homes and businesses already flooded. Where is the help? #abpoli #ableg pic.twitter.com/CNY620QAi8 — Allison Jade (@allisonjade) April 27, 2020​ Am...</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 10:43:45 +0000</pubDate>
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      <title>In Deutschland herrscht Trockenheit - Im Süden Europas Dauerregen, Sturzfluten und Hagel</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34289-In-Deutschland-herrscht-Trockenheit-Im-Suden-Europas-Dauerregen-Sturzfluten-und-Hagel</link>
      <description>Verkehrte Wetterwelt: Deutschland wird zur Wüste, am Mittelmeer gibt's Starkregen Während Deutschland austrocknet und sich große Probleme bei Forst- und Landwirtschaft abzeichnen, sah es zuletzt über Süd- und Südwesteuropa ganz anders aus. Rund um Tief "Vera" sind mehrere kleine Tiefdruckgebiete aktiv, teils mit heftigen Gewittern mit Starkregen und Überflutungsgefahr. Stellenweise fallen 50 bis 100 Liter pro Quadratmeter. Dauerregen, Sturzfluten, Hagel Die Iberische Halbinsel erlebte am Dienstag Unwetter mit Gewittern, starken Windböen, Regen und sogar Hagel. Als wäre das Land nicht bereits genug gebeutelt durch das Coronavirus. Besonders auf den Balearen könnte der starke Niederschlag zu Sturzfluten führen. Die spanische Costa Brava erwartet Dauerregen von bis zu 100 Liter pro Quadratmeter. In den französischen Pyrenäen und auf Korsika können auch mal leicht mehr als 60 Liter fallen.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2020 18:20:28 +0000</pubDate>
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      <title>Castellon, Spanien: Stärkster Regenfall in 30 Jahren</title>
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      <description>Über weiten Teilen Europas breitet sich Hoch Keywan aus. Damit bekommen auch wir in Deutschland endlich mal den Frühling der sonnigen und milden bis warmen Art. Auch Spitzenwerte bis 25 Grad sind so in der nächsten Woche möglich. Doch nicht überall sieht es so gut aus. Denn am Rande des Hochs sind nach wie vor Tiefdruckgebiete unterwegs. In Spanien beispielsweise gab es heftige Regenfälle, die zu Überflutungen führten. Auch auf den Balearen gingen heftige Gewitter mit Platzregen nieder. Teilweise waren es am Donnerstag 25 bis 30 Liter Regen innerhalb kürzester Zeit. Ebenso am östlichen Mittelmeer. Hier war besonders die Region Istanbul getroffen. Schon am Mittwoch waren drei Bereiche Europas vom Tiefdruckeinfluss betroffen. Einerseits die iberische Halbinsel, also Spanien und Portugal. Ebenso Teile des östlichen Mittelmeerraumes. Hier sind zum Teil heftige Schauer und Gewitter mit Sturmböen unterwegs.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 21:17:12 +0000</pubDate>
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      <title>Erdrutsche und Überschwemmungen treffen Rio de Janeiro</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34146-Erdrutsche-und-Uberschwemmungen-treffen-Rio-de-Janeiro</link>
      <description>Heftige Regenfälle machen derzeit Rio de Janeiro zu schaffen: Durch Erdrutsche und Überschwemmungen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Rio de Janeiro - Durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Folge heftiger Regenfälle sind in Rio de Janeiro mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Opfer seien ertrunken, verschüttet oder durch einen Stromschlag gestorben, teilten die brasilianischen Behörden am Montag (Ortszeit) mit. Im Bundesstaat Rio de Janeiro mussten nach Angaben der Behörden mehr als 5300 Menschen ihre Häuser verlassen. Am stärksten betroffen waren die Städte Magé, Mesquita, Rio Bonito, Seropédica und der Osten von Rio. Autos wurden durch die plötzlich anschwellenden Wassermassen mitgerissen und zahlreiche Gebäude zerstört.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2020 19:56:05 +0000</pubDate>
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      <title>Sturm "Dennis" zieht über England hinweg - Bisher mindestens zwei Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34103-Sturm-Dennis-zieht-uber-England-hinweg-Bisher-mindestens-zwei-Tote</link>
      <description>Das britische Verteidigungsministerium hat die Armee in betroffene Gebiete im Norden des Landes entsandt. Zwei Menschen kamen möglicherweise bei dem Unwetter ums Leben. Der Sturm "Dennis" zieht mit starken Windböen und heftigem Regen über England. Das britische Verteidigungsministerium schickte deshalb die Armee in betroffene Gebiete. Die Soldaten seien in der Region West Yorkshire im Norden des Landes im Einsatz, teilte das Ministerium mit. Zwei Menschen kamen möglicherweise bei dem Unwetter ums Leben. Vor der Küste Großbritanniens wurden bei rauer See zwei Leichen geborgen. Bei einem der Toten handelt es sich womöglich um einen Mann, der Stunden zuvor von einem Tanker gefallen war. Für Samstag waren über dem Nordatlantik Windgeschwindigkeiten von 145 Stundenkilometern und bis zu 30 Meter hohe Wellen vorhergesagt worden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34103-Sturm-Dennis-zieht-uber-England-hinweg-Bisher-mindestens-zwei-Tote</guid>
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2020 20:46:28 +0000</pubDate>
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      <title>Australien: Nach dem Feuer kommen sintflutartige Regenfälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34090-Australien-Nach-dem-Feuer-kommen-sintflutartige-Regenfalle</link>
      <description>Nach dem Feuer kommt der Regen: Australiens Ostküste wird von heftigen Unwettern heimgesucht, in Sydney regnet es so viel wie seit den 90er-Jahren nicht mehr. Für die gesamte Küstenregion von New South Wales gilt eine Unwetterwarnung. Heftige Unwetter und sintflutartige Regenfälle haben im Osten Australiens Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Die Wetterbehörde gab eine Unwetterwarnung für die gesamte Küstenregion des Bundesstaates New South Wales heraus. In Teilen des Staates sei die Flutgefahr lebensgefährlich, hieß es. Einige tief gelegene Vororte von Sydney, der Hauptstadt des Bundesstaates, mussten evakuiert werden. Seit den 1990er-Jahren hat die Stadt nicht so viel Regen gesehen. In den vergangenen vier Tagen waren dort laut Wetterbehörde 391,6 Millimeter Niederschlag gefallen. In Sydney und Umgebung hatten in der Nacht rund 140.000 Haushalte vorübergehend keinen Strom. Die Stromversorgung wurde aber am Morgen wiederhergestellt.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2020 18:55:10 +0000</pubDate>
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      <title>Weitere Unwetter im Süden Deutschlands: Dauerregen, Hochwasser und Orkanböen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34075-Weitere-Unwetter-im-Suden-Deutschlands-Dauerregen-Hochwasser-und-Orkanboen</link>
      <description>Orkan, Tauwetter, Dauerregen und Neuschnee: In Süddeutschland braut sich eine gefährliche Mischung zusammen, die in der Nacht zu Dienstag für zahlreiche Einsätze von Polizei und Feuerwehr sorgte. Erst ab der Wochenmitte wird sich die Lage beruhigen. Aber wohl nicht lange. Im Süden und Südwesten Deutschlands haben teils orkanartige Böen und teils ergiebiger Dauerregen für zahlreiche Einsätze von Polizei und Feuerwehr gesorgt. In der Gemeinde Aach bei Trier wurde der Ortskern in der Nacht auf Dienstag von einem Bach überschwemmt, wie ein Sprecher der technischen Einsatzleitung des Landkreises sagte. Südlich von Trier in Konz wurden Teile eines Hauses überflutet. Dabei wurden mehrere Menschen eingeschlossen, die Feuerwehr befreite sie.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 09:44:02 +0000</pubDate>
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      <title>Erneute Unwetter im Süden Deutschlands</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34070-Erneute-Unwetter-im-Suden-Deutschlands</link>
      <description>Bei den Unwettern am Samstag wurden in Baden-Württemberg mehrere Menschen verletzt. Auch für Sonntag warnt der Deutsche Wetterdienst vor Unwetter. Stuttgart - Bei stürmischem Wind und starkem Regen haben im Südwesten mehrere Menschen Verletzungen erlitten. Auch die Feuerwehr musste zu mehreren Einsätzen ausrücken, wie die Polizeipräsidien am Sonntagmorgen mitteilten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Sonntag eine Unwetterwarnung ausgesprochen. Überall im Land müsse man sich besonders auf Überflutungen einstellen, sagte DWD Meteorologe Kai-Uwe Nerding. Auch vor herabstürzenden Gegenständen sollte man sich in Acht nehmen. In der Heidelberger Altstadt hat sich am Samstagabend durch eine Windböe ein Dachziegel gelöst und einen 24 Jahre alten Mann am Kopf getroffen. Der Mann erlitt eine Platzwunde, wie ein Sprecher der Mannheimer Polizei am Sonntag sagte. Glücklicherweise habe der Ziegel ein eher weiches Material gehabt und der Verletzte konnte ambulant behandelt werden. Weil Laub...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34070-Erneute-Unwetter-im-Suden-Deutschlands</guid>
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2020 19:18:02 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Überschwemmungen durch Starkregen in Brasilien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34059-Schwere-Uberschwemmungen-durch-Starkregen-in-Brasilien</link>
      <description>In Brasilien ist die Zahl der Todesopfer durch Unwetter gestiegen. Inzwischen melden die Behörden 54 Tote. Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen - und es soll weiter regnen. Schwere Überschwemmungen durch Starkregen im Südosten Brasiliens haben in den vergangenen Tagen mindestens 54 Menschen das Leben gekostet. 18 Bewohner werden vermisst, teilten die Notfalldienste mit. 30.000 Menschen wurden durch die Unwetter vertrieben. Betroffen waren vor allem die Bundesstaaten Minas Gerais, Espirito Santo und Rio de Janeiro. Sturmregen sorgte dort in den vergangenen Tagen für Überflutungen und Erdrutsche. Ganze Viertel standen unter Wasser, Häuser stürzten Hänge hinab. Auf Straßen bildeten sich reißende Ströme, die Menschen, Autos und Schutt fortrissen. In Minas Gerais wurden laut den Notfalldiensten 15.000 Menschen in Sicherheit gebracht, in Espirito Santo fast 10.000 weitere. Im Staat Rio de Janeiro waren es laut Medienberichten mindestens 6000 Bewohner.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34059-Schwere-Uberschwemmungen-durch-Starkregen-in-Brasilien</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 18:21:55 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Unwetter in Südeuropa: Mindestens 19 Tote binnen eines Monats</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33977-Schwere-Unwetter-in-Sudeuropa-Mindestens-19-Tote-binnen-eines-Monats</link>
      <description>Seit Wochen halten schwere Unwetter den Südwesten Europas in Atem. Erneut sind dabei auch Menschen ums Leben gekommen. In Madrid starb eine Südkoreanerin, als sie von einem Bauteil getroffen wurde. In Frankreich, Spanien und Portugal haben am Samstag erneut schwere Unwetter gewütet. In Spanien gab es nach Behördenangaben zwei Tote, in Frankreich einen Vermissten. Wie spanische Behörden am Samstag mitteilten, starb in Madrid eine 32-jährige Südkoreanerin, die von einem herunterfallenden Gebäudeteil getroffen worden war. Der Unfall geschah am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr nur wenige hundert Meter von Touristenattraktionen wie dem Platz Puerta del Sol oder dem Prado-Museum entfernt. Zudem ertrank am selben Tag ein 68-jähriger Surfer aus den Niederlanden in der südwestlichen Provinz Huelva. Schon am Donnerstag hatte es zwei weitere Tote gegeben. Auch im Nachbarland Portugal kamen zwei Menschen ums Leben. Auf dem Mittelmeer nahe der südfranzösischen Hafenstadt Marseille wurde am...</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Dec 2019 16:43:17 +0000</pubDate>
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      <title>Zwei Tote, Stromausfälle und Überschwemmungen in Südfrankreich nach schwerem Sturm</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33969-Zwei-Tote-Stromausfalle-und-Uberschwemmungen-in-Sudfrankreich-nach-schwerem-Sturm</link>
      <description>Nach starken Regenfällen und Windböen stehen in Südfrankreich ganze Ortschaften unter Wasser, in zehntausenden Haushalten fällt der Strom aus. Zwei Menschen verlieren ihr Leben. In mehreren Departements gilt weiterhin die zweithöchste Unwetterwarnstufe. Bei schweren Unwettern sind im Süden Frankreichs mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ergiebige Regenfälle sorgten Medienberichten zufolge unter anderem für Überschwemmungen in mehreren Departements. Am Samstag hatten Sturmböen und anschwellende Wassermassen in Flüssen und Bächen bereits zu schweren Stromausfällen geführt. Vorübergehend waren 40.000 Haushalte ohne Strom, wie der Energieversorger Enedis mitteilte. Am Abend seien noch 25.000 Haushalte betroffen gewesen. In elf Departements galt vorerst weiterhin die zweithöchste Warnstufe. Der Wintersturm kostete zwei Anwohnern der Unwetterregion das Leben: Ein 70-Jähriger verunglückte am Freitag im französischen Baskenland, als er mit seinem Auto gegen einen auf die...</description>
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 17:26:14 +0000</pubDate>
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