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    <title>Zeichen der Zeit - Ernteausfälle</title>
    <link>https://de.sott.net/topic/15-Ernteausfalle</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 16:50:54 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
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      <title>Wegen Kälte und Frost: Teilweise Ernteausfälle von 90 bis 100 Prozent erwartet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36008-Wegen-Kalte-und-Frost-Teilweise-Ernteausfalle-von-90-bis-100-Prozent-erwartet</link>
      <description>Frost und winterliche Temperaturen: Sachsens Obstbauer und Winzer erwarten in diesem Jahr massive Ernteausfälle bis Totalverluste. Um die Treibe und Blüten vor dem Erfrierungen zu retten, entzünden sie jetzt Feuer. Bei den empfindlichen Weinreben haben die Feuer bislang jedoch kaum gegen den Frost ankommen können. Sachsens Obstbauern erwarten in diesem Jahr massive Ernteausfälle bis hin zu Totalverlusten. Wie der Landesverband Sächsisches Obst MDR SACHSEN mitteilte, sind bei Minustemperaturen in den vergangenen Nächten viele Blüten der Kulturen erfroren. Bei Steinobst - wie Kirschen und Pflaumen - liege der Schaden bei bis zu 100 Prozent, sagte Verbandsgeschäftsführer Udo Jentzsch. Darüber hinaus seien auch Erdbeeren, Äpfel und Birnen sowie Johannis- und Stachelbeeren erheblich geschädigt. Das gesamte Ausmaß werde sich erst in den kommenden Wochen abzeichnen. Laut Jentzsch ist der absehbare Ernteausfall für viele Obstbauern existenzbedrohend. Sie seien auf finanzielle Hilfen...</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 14:55:42 +0000</pubDate>
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      <title>Landwirte befürchten teilweise Ernteausfälle von bis zu 40 % in Baden-Württemberg</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35628-Landwirte-befurchten-teilweise-Ernteausfalle-von-bis-zu-40-in-Baden-Wurttemberg</link>
      <description>Der Landesbauernverband in Baden-Württemberg rechnet mit einem durchschnittlichen Ertrag bei der Getreideernte. Die Preise für landwirtschaftliche Produkte dürften weiter steigen. Der Landesbauernverband in Baden-Württemberg rechnet mit Ernteausfällen vor allem im Norden des Landes. In Nordbaden und Nordwürttemberg seien die Getreideerträge unterdurchschnittlich, sagte eine Sprecherin des Landesbauernverbands dem SWR. Denn seit sechs Wochen hat es in weiten Teilen des Landes nicht mehr geregnet. In Südwürttemberg und Oberschwaben rechnen die Landwirtinnen und Landwirte dagegen mit einer guten Getreide-Ernte. Ernteausfälle von bis zu 40 Prozent befürchtet Auch der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied aus Eberstadt (Kreis Heilbronn), befürchtet Ernteausfälle von bis zu 40 Prozent. Die Betriebe würden unter dem Wassermangel in diesem Extrem-Sommer leiden. Würde es nicht bald regnen, so Rukwied, müssten Landwirte mancherorts mit Einbußen von über einem Drittel der...</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 18:45:40 +0000</pubDate>
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      <title>Lahmgelegte Gastronomie in Baden-Württemberg: Einkommen der Schweinehalter sei im Wirtschaftsjahr 2020/21 um fast 60 Prozent eingebrochen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35378-Lahmgelegte-Gastronomie-in-Baden-Wurttemberg-Einkommen-der-Schweinehalter-sei-im-Wirtschaftsjahr-2020-21-um-fast-60-Prozent-eingebrochen</link>
      <description>Die Schweinemast in Baden-Württemberg steckt tief in der Krise. Ohne Corona-Überbrückungshilfen wären viele Betriebe zahlungsunfähig, so Bauernpräsident Joachim Rukwied aus Eberstadt (Kreis Heilbronn). Bereits vor knapp zwei Wochen hatten die Schweinehalter in Heilbronn-Franken Alarm geschlagen. Am Montag untermauerte dies Bauernpräsident Joachim Rukwied die Situation mit landesweiten Zahlen. Das Einkommen der Schweinehalter sei im Wirtschaftsjahr 2020/21 um fast 60 Prozent eingebrochen, sagte Rukwied auf einer Pressekonferenz des Landesbauernverbands Baden-Württemberg. Die fehlende Nachfrage der Gastronomie und die die Einschränkungen des öffentlichen Lebens belasteten den Schweinefleischmarkt bis heute. Damit die Familienbetriebe diese Krise überstehen, seien sie dringend auf die Corona-Überbrückungshilfen angewiesen. Zudem forderte Rukwied Abnahmegarantien von den Lebensmittelketten, damit die Tierhalter mit stabilen Preisen kalkulieren können. Er kenne Fälle, wo die Tierhalter...</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Dec 2021 19:06:10 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Rekordverdächtig: Frostigster April in Großbritannien seit 60 Jahren - Dürre auf Rekordkurs</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35156-Rekordverdachtig-Frostigster-April-in-Grobritannien-seit-60-Jahren-Durre-auf-Rekordkurs</link>
      <description>Dieser April ist der frostigste in Großbritannien, seitdem die Aufzeichnungen im Jahr 1960 begonnen haben. Für die Gärtner auf der Insel ist diese Nachricht keine Überraschung, denn die Blumen und Früchte im Land leiden schon seit Wochen durch die Kälte. Experten warnen vor schweren Ernteschäden: Pflaumen, Kirschen und anderes Beerenobst könnte schwer in Mitleidenschaft gezogen werden. In diesem Monat gab es bereits 13 Tage mit Frost. Damit ist dieser April der frostigste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1960, wie vorläufige Daten des Met Office zeigen. Der vorherige Rekordhalter war der April 1970 mit 11 Tagen. ~ Daily Mail Trotz der kalten Nächte könnte das sonnige Wetter am Tag dazu führen, dass dieser Monat auch der trockenste in den Aufzeichnungen werden dürfte. Bisher gab es nur 7 Prozent der durchschnittlichen Niederschlagsmenge für diese Jahreszeit. Mark McCarthy vom Nationalen Klima-Informationszentrum sagte: "Wir haben den ganzen April hinweg eine hohe Häufigkeit...</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 10:14:12 +0000</pubDate>
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      <title>Sachsen: Obsternte leidet aufgrund des kalten Frühjahrs</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34473-Sachsen-Obsternte-leidet-aufgrund-des-kalten-Fruhjahrs</link>
      <description>Sachsens Obstbauern erwarten in diesem Jahr nur unterdurchschnittliche Erträge. "Von der Menge her ist 2020 kein gutes Obstjahr", sagte der Geschäftsführer des Obstbauernverbands, Udo Jentzsch. Schuld seien die Kälte im März und die Eisheiligen im Mai. "Das gesamte Obst hat unter dem Frost gelitten, so dass es keine gute Ernte wird." Während es bei Erdbeeren zufriedenstellend sein könnte, rechnet Jentzsch bei Kirschen mit weniger Ertrag als im Vorjahr. Für Äpfel will der Verbands-Geschäftsführer noch keine Prognose abgeben. "Die Erwartungen werden auf jeden Fall nicht erfüllt", sagte Jentzsch. 50 Prozent weniger Süßkirschen So geht er von rund 500 Tonnen Süßkirschen aus und damit 50 bis 60 Prozent der normalen Ertragsmenge von 800 bis 1.000 Tonnen. Es wird mit einer deutlich geringeren Ernte als gewöhnlich gerechnet, auch weniger als 2019. "Das gab es zuletzt 2016." Im vergangenen Jahr wurden rund 700 Tonnen von den Bäumen geholt. Bei den Sauerkirschen rechnet Jentzsch wegen der...</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2020 17:37:51 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Dürre in Europa und die berechtigte Angst vor schlechten Ernten und höheren Preisen?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32686-Durre-in-Europa-und-die-berechtigte-Angst-vor-schlechten-Ernten-und-hoheren-Preisen</link>
      <description>Das Wetter zeigt erneut weltweite Extreme, in Südafrika schneite es und weite Teile Nordeuropas werden von Trockenheit und stetiger Wärme erfasst. Südlichere Teile von Europa wurden hingegen von starkem Regen und Hagel getroffen, die ebenso die Ernte angriffen. Teilweise konnte nur erschwert Getreide geerntet werden, da zum einen die Fahrzeuge in Flammen aufgingen oder die Ernte selbst - oder beides. Erste Meldungen wurden veröffentlicht, dass die Preise bei einigen Produkten in Deutschland steigen könnten, darunter Mehl. Dennoch wird gemäßigt reagiert:</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Jul 2018 15:01:34 +0000</pubDate>
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      <title>Zu starke Regenfälle im Oktober sorgen für einige Ernteausfälle in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/31788-Zu-starke-Regenfalle-im-Oktober-sorgen-fur-einige-Ernteausfalle-in-Deutschland</link>
      <description>Starke Niederschläge behindern Ernte und Aussaat. Landwirte geben ganze Schläge auf und rechnen mit Millionen-Verlusten. Enttäuschung auf dem Bauernhof: Es sollte eines der besseren Erntejahre werden, hatte Detlef Kurreck nach der ersten Mahd zum Ernteauftakt noch erwartet. "Die Tränen von 2016 sind getrocknet, in diesem Jahr ist die Getreideernte von anhaltendem Optimismus geprägt", war der Bauernpräsident Ende Juli noch überzeugt. Mit guten bis sehr guten Erträgen sei zu rechnen, meinte er. Ernüchterung vier Monate später: Nach der Ernte mit enttäuschenden Erträgen beim Raps - eine der Hauptkulturen im Land - und miserabler Kornqualität beim Weizen, bringt die Bauern die Witterung bei der Resternte und der Herbstbestellung in Not. Land unter in MV: Die Landwirte stecken mit ihren Maschinen auf durchnässten Feldern fest und müssen inzwischen ganze Kartoffelschläge und Zuckerrübenfelder aufgeben. Nach den vielen Niederschlägen der vergangenen Wochen sind die Arbeiten ins Stocken...</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Nov 2017 10:46:25 +0000</pubDate>
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      <title>Unbeständiges Wetter macht Bauern Probleme: Schlechte Ernte für 2016 erwartet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/25441-Unbestandiges-Wetter-macht-Bauern-Probleme-Schlechte-Ernte-fur-2016-erwartet</link>
      <description>Das ganze Jahr ackern die Landwirte auf diese Wochen hin und dann dieses Wetter. Durch den Regen gehen Ernte, Ertrag und Qualität in diesem Jahr vielerorts baden. Niedrige Erträge, enttäuschende Qualitäten und eine Ernte, die immer wieder unterbrochen wird. In vielen Regionen Deutschlands zeigt das Wetter in diesen Wochen, wie essentiell es trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts in Pflanzenbau, Züchtung und Landtechnik für die Landwirtschaft ist. "Aufgrund des unbeständigen Wetters mit häufigen Niederschlägen musste die Getreideernte immer wieder unterbrochen werden. Das ist nervenaufreibend und belastet unsere Bauern zusätzlich, nachdem die Ernteergebnisse bei Wintergerste und Raps alles andere als zufriedenstellend sind", erklärte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Karsten Schmal, beim Pressegespräch am Donnerstag in Eschborn im Main-Taunus-Kreis. Während die erste Jahreshälfte 2015 viel zu trocken gewesen sei, sei es in diesem Jahr, insbesondere in Südhessen,...</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Aug 2016 08:01:55 +0000</pubDate>
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      <title>Ernteeinbußen durch Unwetter - Weitere 25.000 Hektar zerstört</title>
      <link>https://de.sott.net/article/24762-Ernteeinbuen-durch-Unwetter-Weitere-25000-Hektar-zerstort</link>
      <description>Die Unwetter vom vergangenen Wochenende haben erneut erhebliche Schäden auf mindestens 25.000 Hektar verursacht. Die Schadenssumme soll sich bisher auf 60 Mio. Euro Versicherungssumme belaufen. In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni richteten Unwetter in Nordrhein-Westfalen schwere Schäden an. Nach der Hitze am Donnerstag mit Temperaturen von mehr als 30 Grad kamen in der Nacht schwere Gewitter. Bis in den frühen Freitagmorgen sind zwei starke Unwetter über das Land hinweggezogen. Die Schäden erstrecken sich auf einer Linie von der deutsch-belgischen Grenze bei Aachen über das Ruhrgebiet, den Niederrhein und Westfalen bis hinein nach Niedersachsen. Unwetter fordert 1.500 Schadensmeldungen In der Landwirtschaft sind erhebliche Schäden zu verzeichnen. Bernd Edeler, Bezirksdirektor in Münster, berichtet, dass bislang bereits mehr als 1.500 Schadenmeldungen für Hagel, Sturm und Starkregen eingegangen sind. Betroffen sind 25.000 ha mit ca. 60 Mio. Euro Versicherungssumme. Die Regulierung...</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 20:29:36 +0000</pubDate>
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      <title>Zweitgrößtes Steinobst-Anbaugebiet in Würzburg: Totaler Ernteausfall befürchtet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/24376-Zweitgrotes-Steinobst-Anbaugebiet-in-Wurzburg-Totaler-Ernteausfall-befurchtet</link>
      <description>Das zweitgrößte Steinobst-Anbaugebiet Bayerns bei Sommerhausen im Landkreis Würzburg ist durch das Unwetter in der Nacht zum Sonntag stark getroffen worden. Einen nahezu totalen Ernteausfall befürchtet die dortige Absatzgenossenschaft. In Unterfranken hat das Unwetter vom Sonntag den Bauern nicht nur die Stimmung verhagelt. Bis zu 90 Prozent Ausfall befürchtet die Geschäftsführerin der Absatzgenossenschaft Sommerhausen Angelika Flohr bei Kirschen und Zwetschgen durch den flächendeckenden Hagelschlag. Betroffen sind rund 30 Anbauer auf einer Fläche von 230 Hektar. Die noch kleinen Früchte seien von den Bäumen geschlagen oder empfindlich eingedellt worden. Sofern die beschädigten Früchte noch erntereif werden, könnten sie nun allenfalls für Saft und Mus an die Industrie vermarktet werden. Auch Weinbau betroffen Werden in guten Jahren 800.000 Euro umgesetzt, sei für die Ernte 2016 nun weit weniger zu erwarten, befürchtet Flohr. Vor allem für vier Haupterwerbsbetriebe sei das schlimm,...</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jun 2016 08:49:35 +0000</pubDate>
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      <title>Auswirkungen von Unwettern: Letztjährige Flut erzeugt Dürre in Malawi - Notstand ausgerufen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/23360-Auswirkungen-von-Unwettern-Letztjahrige-Flut-erzeugt-Durre-in-Malawi-Notstand-ausgerufen</link>
      <description>Malawis Präsident Peter Mutharika hat aufgrund einer Hungerkrise in dem südafrikanischen Land einen Notstand ausgerufen. Blantyre. Regionen, die vergangenes Jahr überflutet waren, seien in diesem Jahr von einer Dürre betroffen, erklärte Landwirtschaftsminister George Chaponda der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund 2,8 Millionen der insgesamt 17 Millionen Einwohner in Malawi von Hunger bedroht. Rund eine Million Tonnen weißer Mais, ein Grundnahrungsmittel in dem südafrikanischen Land, fehlten für die nächsten Monate, hatte Präsident Mutharika bei der Notstandsverkündung am Dienstagabend erklärt.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 19:26:43 +0000</pubDate>
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      <title>Erdfälle gab es früher schon, doch nicht so häufig wie heute - Woran liegt das?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/22553-Erdfalle-gab-es-fruher-schon-doch-nicht-so-haufig-wie-heute-Woran-liegt-das</link>
      <description>Südharz. Ahnenforscher Steffen Iffland berichtet: "Im Karstgebiet gehören Erdfälle zum täglichen Leben unserer Vorfahren. Kleinere blieben unbeachtet oder wurden wieder verfüllt, aus größeren Erdfällen konnte man sogar seinen Nutzen ziehen. Dies geschah dann, wenn der Erdfall sich mit Wasser füllte und anschließend als Teich oder See seine weitere Verwendung fand. In den Chroniken der Dörfer unseres Landkreises finden wir hierzu zahlreiche Belege. So kennen wir bei Liebenrode auf einer Anhöhe eine Reihe tiefer gesunkener Teiche, die zum Teil mit Krebsen und Karpfen besetzt wurden. Sie heißen der "Rosselsee", die "Grundgrube", der "Milchsee" und der "Wiedertäufersee". Bei Appenrode finden wir den "Rüsselsee", in Ellrich die "Pontelteiche", beiNiedersachswerfen den "Tanzteich" und zwischen Hochstedt und Kleinwechsungen die "Seelöcher". In der näheren Umgebung befindet sich das "Grundlose Loch" und wenige Meter weiter der sogenannte "Schauckelteich". Einige von Ihnen sind schon...</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 11:57:20 +0000</pubDate>
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      <title>Zunehmende Wetterextreme auf der ganzen Welt werden zu schwerwiegenden Ernteausfällen führen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/20093-Zunehmende-Wetterextreme-auf-der-ganzen-Welt-werden-zu-schwerwiegenden-Ernteausfallen-fuhren</link>
      <description>Zunehmende Wetterextreme durch den Klimawandel könnten Ernten empfindlich schmälern Kommentar: Schauen Sie sich unsere monatlich erscheinenden Videos dieser immer extremer werdenden Erdveränderungen an, um einen Einblick zu bekommen, den Sie durch die herkömmliche Berichterstattung nicht erhalten: Sott Videos Erdveränderungen Kornkammer in Gefahr: Geht der Klimawandel ungebremst weiter, stehen den Weizenanbau-Gebieten Europas schwere Zeiten bevor. Denn Wetterextreme wie Dürren, Hitzewellen und Starkregen könnten sich bis 2100 verdoppeln bis verdreifachen, so die aktuelle Prognose von Klimaforschern. Sollen die Ernten nicht einbrechen, müssen rechtzeitig entsprechend widerstandsfähige Weizensorten entwickelt und angebaut werden, so die Forscher im Fachmagazin Interface. Kommentar: Hört sich wie ein gefundenes Fressen für Monsanto &amp;amp; Konsorten an, die mit solchen Argumenten dafür sorgen könnten, dass genetisch veränderter Weizen zur Norm wird: Profit geht vor Gesundheit: Monsantos...</description>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 16:09:03 +0000</pubDate>
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      <title>Zweitniedrigste Kartoffelernte der Nachkriegszeit erwartet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/19426-Zweitniedrigste-Kartoffelernte-der-Nachkriegszeit-erwartet</link>
      <description>Die bayerischen Kartoffelbauern erwarten heuer eine katastrophal schlechte Ernte. Trockenheit und Sommerhitze setzten den Knollen derart zu, dass laut Landesamt für Statistik mit der zweitschlechtesten Ernte der Nachkriegszeit zu rechnen ist. In diesem Jahr werden in ganz Bayern voraussichtlich nur 1,42 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet, teilt das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth am Montag (28.09.15) mit. Dies sei die zweitniedrigste Erntemenge nach Ende des Zweiten Weltkriegs, heißt es weiter. Die durchschnittliche Kartoffelernte der vergangenen sechs Jahre liegt bei etwa 1,8 Millionen Tonnen, im besonders ertragreichen Jahr 2014 wurden fast 1,9 Millionen Tonnen geerntet. Grund für die schlechte Ernte war der besonders heiße und trockene Sommer. Wochenlang stiegen die Temperaturen über 35 Grad Celsius, der Regen blieb aus - besonders für die Knollen sind das schlechte Bedingungen. Sie hören bei 28 bis 30 Grad schlicht auf zu wachsen. Auch die Beregnung der Felder...</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 07:01:45 +0000</pubDate>
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      <title>Extreme Trockenheit und Sanktionen gegen Russland bringen Millionenverluste bei Ernte in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18978-Extreme-Trockenheit-und-Sanktionen-gegen-Russland-bringen-Millionenverluste-bei-Ernte-in-Deutschland</link>
      <description>Hohe Temperaturen, wenig Niederschläge - das Wetter verhagelt den Bauern die Erntebilanz. Doch nicht nur die Trockenheit, auch ein politischer Faktor macht den Landwirten zu schaffen. Wegen der extremen Trockenheit fällt die Erntebilanz der deutschen Bauern in diesem Jahr mager aus. Sie ernteten elf Prozent weniger als im vergangenen Jahr, wie der Präsident des Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, im ZDF sagte. Demnach belief sich die Getreideernte auf 46,5 Millionen Tonnen, die Rapsernte lag bei unter fünf Millionen Tonnen. Im äußersten Süden Baden-Württembergs und Bayerns sowie in Schleswig-Holstein hätten die Bauern "eine ordentliche Ernte einfahren können", sagte Rukwied. Im übrigen Land sei die Ernte wegen der starken Trockenheit "deutlich unterdurchschnittlich" ausgefallen. In manchen Regionen Deutschlands müssten die Landwirte 40 bis 50 Prozent Einbußen hinnehmen. Kommentar: Dürre: Trockenheit setzt manchen Teilen in Deutschland sehr stark zu - Teilweise gehen Bäume ein</description>
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      <pubDate>Sat, 22 Aug 2015 16:28:34 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre in Nordkorea: Die schwerste seit 100 Jahren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18610-Durre-in-Nordkorea-Die-schwerste-seit-100-Jahren</link>
      <description>Fast ein Drittel aller Reispflanzen in Nordkorea ist vertrocknet. Das Regime wiegelt ab: Es drohe keine Hungersnot wie in den neunziger Jahren. In Nordkorea führt die seit Monaten dauernde Dürre zu großen landwirtschaftlichen Schäden. Dies berichtet die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Mindestens 30 Prozent des angepflanzten Reises seien vertrocknet. Besonders betroffen sind laut KCNA die Provinzen Nord- und Süd-Hwanghae im Südwesten des Landes. Dort seien bis zu 80 Prozent der Pflanzen verdorrt. Die Dürre wurde als schwerste seit 100 Jahren bezeichnet. Vor gut zwei Wochen hatte bereits der UN-Vertreter in Nordkorea, Ghulam Isaczai, vor einem großen Defizit in der Nahrungsmittelversorgung gewarnt. Allerdings sei die Landwirtschaft in Nordkorea besser gegen Ausfälle gewappnet als in den neunziger Jahren. Damals starben Schätzungen zufolge Hunderttausende Menschen an Mangelernährung. KCNA berichtete, die Landwirte würden nun andere Getreidesorten nachsäen. Nachdem das...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18610-Durre-in-Nordkorea-Die-schwerste-seit-100-Jahren</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 15:12:42 +0000</pubDate>
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      <title>Vogelgrippe in Amerika forderte bisher 41 Millionen gekeultes Geflügel - Europäische Eiproduzenten profitieren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18193-Vogelgrippe-in-Amerika-forderte-bisher-41-Millionen-gekeultes-Geflugel-Europaische-Eiproduzenten-profitieren</link>
      <description>Europäische Eierexporteure könnten von der in den USA grassierenden Vogelgrippe und der dadurch drohenden Unterversorgung auf dem amerikanischen Markt profitieren. Darauf hat der Vorsitzende des niederländischen Eierhändlerverbands (ANEVEI), Hubert Andela, hingewiesen. Seinen Angaben zufolge ist die US-Eiererzeugung infolge des Seuchengeschehens inzwischen um mehr als 10 % geschrumpft. Andela geht davon aus, dass die USA demnächst Importe von Eiern und Eiprodukten genehmigen werden. Bereits vor dem Ausbruch der Vogelgrippe sei die US-Nachfrage nach Eiweiß und Eigelb intensiv gewesen, und zwar wegen der großen Beliebtheit von „Protein-Burgern“, erklärte Andela. Darauf hätten niederländische Eierproduzenten frühzeitig reagiert und schon im vergangenen Jahr bei den US-Behörden Importgenehmigungen beantragt. Der Verbandsvertreter rechnet zudem mit einer steigenden Eiernachfrage aus Asien. Dies sei bislang eine wichtige Zielregion für US-Eierexporte gewesen, die nun entfielen. Nach...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18193-Vogelgrippe-in-Amerika-forderte-bisher-41-Millionen-gekeultes-Geflugel-Europaische-Eiproduzenten-profitieren</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2015 18:09:37 +0000</pubDate>
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      <title>Trockenheit macht Bauern in Hessen zu schaffen - Ernteausfälle für Wintergerste garantiert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18102-Trockenheit-macht-Bauern-in-Hessen-zu-schaffen-Ernteausfalle-fur-Wintergerste-garantiert</link>
      <description>Die Landwirte stöhnen unter der Trockenheit und fürchten um ihre Getreideernte. „Zuletzt hat es im April tüchtig geregnet, alles was danach kam ist quasi verdunstet", erklärt Franziska Wollandt, Pressesprecherin vom Kreisbauernverband auf HNA-Anfrage. Die Wintergerste sei bereits nachhaltig geschädigt. Wolfhager Land - Wenn die Halme im Wachstum zu wenig Wasser erhielten, stoppten sie das Wachstum und trieben früh die Ähre aus. „Dadurch sind die Pflanzen nur wadenhoch gewachsen.“ Dies bereite Probleme bei der Ernte, weil die Fahrzeuge auf diese Höhe nicht einzustellen seien. Ernteeinbußen seien jetzt schon sicher. Damit sich dieser Negativtrend nicht fortsetzt muss es jetzt dringend mehr regnen. „Wir brauchen einen nachhaltigen Landregen“, wünscht sich Volland.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:05:57 +0000</pubDate>
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      <title>Landwirte in Franken fürchten um ihre Ernte wegen anhaltender Trockenheit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18002-Landwirte-in-Franken-furchten-um-ihre-Ernte-wegen-anhaltender-Trockenheit</link>
      <description>Während Südbayern über Dauerregen stöhnt, trocknen nördlich der Donau die Felder und Wälder aus. Frankens Bauern haben Angst um ihre Ernte, im Knoblauchsland wird schon auf Donau-Wasser zurückgegriffen. Jetzt kommt Hilfe aus dem Süden. Zehn Liter Regen pro Quadratmeter gab es in Ansbach, drei Liter in Nürnberg - "das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein", sagt Ottmar Braun vom Bauernverband Mittelfranken. Regen wäre dringend nötig, damit sich Flachwurzler wie der bereits gesäte Mais schnell entwickeln. Mancher Landwirt fürchtet schon um seine Erträge. Die Wintergerste könnte eine Notreife entwickeln. Ein bis zwei Wochen noch, so Braun, "dann wird es kritisch". Die Wettervorhersagen versprechen aber nur vereinzelt Regen, dagegen soll schon bald eine sommerliche Hitzewelle übers Land ziehen. Landwirte helfen sich über Futterbörse Für Felder und Wiesen, die nicht künstlich bewässert werden, also trübe Aussichten. Der Bauernverband hatte im ähnlich trockenen Jahr 2003 eine...</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2015 15:59:20 +0000</pubDate>
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      <title>Regen für einen gesamten Monat an zwei Tagen in Tirol und Kärnten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/17885-Regen-fur-einen-gesamten-Monat-an-zwei-Tagen-in-Tirol-und-Karnten</link>
      <description>Feuerwehren im Dauereinsatz. Zahlreiche Keller unter Wasser. Hagelschäden in Millionenhöhe. Zum zweiten Mal in zwei Tagen haben am Mittwoch Unwetter und Hagel in der Oststeiermark Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen und an Objekten angerichtet, wie Feuerwehren und die Hagelversicherung berichteten. Betroffen waren die Bezirke Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark und Weiz. Schäden entstanden vor allem an Obstkulturen - etwa Heidelbeeren, Erdbeeren, Holunder, Birnen - bei Gemüse, Mais und Kürbissen. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Erhebungen durch die Sachverständigen rund 1,5 Millionen Euro auf einer Fläche von mehr als 2.500 Hektar. Bereits am Dienstag waren Kulturen im Wert von 2,5 Millionen Euro auf rund 2.000 Hektar vernichtet worden. In Tirol und in Kärnten hat es innerhalb von ein bis zwei Tagen so viel geregnet wie in einem durchschnittlichen Jahr im gesamten Mai. Im Bezirk Hartberg setzten Regen und Hagel zahlreiche Keller unter Wasser und verunreinigte und...</description>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2015 15:16:37 +0000</pubDate>
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      <title>Wasserstände auf Tiefstand in Kalifornien: Vorschriften für Wassersparen angesagt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/16850-Wasserstande-auf-Tiefstand-in-Kalifornien-Vorschriften-fur-Wassersparen-angesagt</link>
      <description>Wegen einer andauernden schweren Dürre in Kalifornien ordnet der US-Westküstenstaat wassersparende Maßnahmen an. Städte und Gemeinden müssen ihren Wasserverbrauch um 25 Prozent zu reduzieren. Angesichts einer seit vier Jahren andauernden extremen Dürre hat der US-Bundesstaat Kalifornien Vorschriften zum Wasserverbrauch angekündigt. Erstmals in der Geschichte des Westküstenstaates habe Gouverneur Jerry Brown verpflichtende Vorschriften ausgearbeitet, mit denen der Wasserverbrauch um 25 Prozent gesenkt werden solle, erklärte ein Sprecher. Kalifornien ordnet bisher einmalige Vorschriften an Da kein Ende der Trockenheit in Sicht sei, sei Kalifornien zu "noch nie dagewesenen Maßnahmen" gezwungen, hieß es. Unter anderem sollen in Grünanlagen der Städte insgesamt 4,6 Millionen Quadratmeter Rasenflächen durch anspruchslosere Pflanzen wie Kakteen, Agaven und Sukkulenten ersetzt werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 12:25:46 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre in Kalifornien: Wassernotstand, Wassersparen, Notschlachtungen und Ernetausfälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15441-Durre-in-Kalifornien-Wassernotstand-Wassersparen-Notschlachtungen-und-Ernetausfalle</link>
      <description>Leere Wasserreservoirs, verdorrte Felder, braune Wiesen: Kalifornien vertrocknet. Braun ist das neue Grün." Der Slogan, mit dem der Wasserversorger des Bezirks Santa Clara südlich von San Francisco zu sorgsamen Umgang mit dem kühlen Nass auffordert, grenzt an Galgenhumor. Denn die Kalifornier haben angesichts einer lang anhaltenden Dürre wenig zu lachen. Seit drei Jahren hat es nicht mehr nennenswert geregnet, der vorige Winter war besonders niederschlagsarm. Die Schneedecke am Sierra-Nevada-Gebirge, wichtigste Wasserquelle des Bundesstaates, erreichte nur ein Viertel der üblichen Dicke. Flüsse und Seen trocknen aus. Zudem wüten wieder Waldbrände in Kalifornien. Gouverneur Jerry Brown rief schon im Jänner den Wassernotstand aus. Mittlerweile sind zehn der zwölf größten Wasserreservoirs weniger als halb voll. Im Stausee Lake Mead, dem größten Trinkwasserreservoir der USA südöstlich von Las Vegas, fiel der Pegel um zwei Drittel. Sollte der Wasserstand weiter sinken, droht Vegas aus...</description>
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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2014 21:06:43 +0000</pubDate>
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      <title>Der Ausbruch des Laki 1783 und die tödliche Not mit dem Nebel</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15287-Der-Ausbruch-des-Laki-1783-und-die-todliche-Not-mit-dem-Nebel</link>
      <description>Armageddon begann auf Island und ganz Europa litt darunter. 1783 ging die Angst um in Europa. Erdbeben erschütterten Kalabrien, Vulkane auf Island und in Italien brachen aus und das Wetter war extrem. Der Sommer war einer der heißesten, seit Aufzeichnungen existieren, bei den Sonnenuntergängen leuchtete der Himmel in allen Farben und nachts schien ein blutroter Mond. Gewaltige Gewitter gingen nieder. Menschen starben und viele dachten, das alles seien die Vorzeichen des jüngsten Gerichts. Und es begann auf Island. Wie das Wissenschaftsjournal New Scientist berichtet, war der Anfang der vielen Katastrophen der Ausbruch eines Vulkans auf Island. Zuerst bebte die Erde. Am 8. Juni begann die Lakispalte, ein 25km langer Riss in der Erdkruste, ausgehend vom Vulkan Grimsvötn, Lava zu speien. Der Lavastrom erstreckte sich über 88 km Länge, bedeckte zuletzt eine Fläche von 570 Quadratkilometern. Der Pfarrer Jon Steingrimsson beschreibt in seinen Aufzeichnungen (Fires of the Earth: The Laki...</description>
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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2014 04:21:06 +0000</pubDate>
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      <title>Kaliforniens schlimmste Dürre in Jahrhunderten hält an: Wasserrationierung und Notstand auf Anbaugebieten und Viehweiden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15118-Kaliforniens-schlimmste-Durre-in-Jahrhunderten-halt-an-Wasserrationierung-und-Notstand-auf-Anbaugebieten-und-Viehweiden</link>
      <description>Kalifornien, mit 38 Millionen Einwohnern ein Zehntel größer als Kanada, sieht zunehmend wie ein gescheiterter Staat aus. Seit Jahren rechnen Kritiker vor, dass die wachsenden Schulden den bevölkerungsreichsten US-Staat irgendwann in einer Finanzkrise verschlucken werden. Doch jetzt sieht es so aus, als würde die schlimmste Dürre in Jahrhunderten dem Schuldenberg noch zuvorkommen. Mit 58 Prozent gilt deutlich mehr als die Hälfte von Kalifornien als »außerordentlich trocken«. Das ist die höchste von fünf Krisen-Stufen in einer Dürre, die eine teilweise Evakuierung der Bevölkerung in andere Regionen der USA erzwingen kann, wenn sich die extremen Umstände nicht bessern. Laut dem jüngsten U.S. Drought Monitor-Bericht wurden allein in der vergangenen Woche 22 Prozent des Staates in die höchste Krisenstufe aufgenommen. Die Reservoire sind demnach mindestens ein Jahr mit Regen im Hintertreffen. Und die seit zehn Jahren mit wechselnder Intensität herrschende Trockenheit hat laut einer...</description>
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      <pubDate>Sat, 02 Aug 2014 14:08:06 +0000</pubDate>
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      <title>Überschwemmungen zerstören ein Viertel der Bananenernte an der Elfenbeinküste</title>
      <link>https://de.sott.net/article/14935-Uberschwemmungen-zerstoren-ein-Viertel-der-Bananenernte-an-der-Elfenbeinkuste</link>
      <description>Überschwemmungen trafen Land nach heftigem Regen Ende Juni Überflutungen nach heftigen Regenfällen haben in der Elfenbeinküste ein Viertel der Bananenernte zerstört. Durch die Unwetter Ende Juni seien etwa 1300 Hektar Anbaufläche in dem westafrikanischen Land verwüstet worden, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag mit. Betroffen seien damit etwa 22 Prozent der Anbaufläche und "mehr als 75.000 Tonnen Bananen", was einem Viertel der Ernte entspreche.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2014 16:51:17 +0000</pubDate>
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      <title>Dauerregen könnte teilweise Ernte in NRW gefährden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/14891-Dauerregen-konnte-teilweise-Ernte-in-NRW-gefahrden</link>
      <description>Starker Regenfall verhagelt den NRW-Bauern das Geschäft. Zwischenzeitlich hatte der Deutsche Wetterdienst sogar vor Überflutungen und Erdrutschen gewarnt. Solange es nass bleibt, können die Landwirte ihr Getreide nicht ernten. Auch in anderen Teilen Deutschlands blieb der Dauerregen nicht folgenlos. Essen/Siegen - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am Mittwoch zwischenzeitlich eine Amtliche Unwetterwarnung für den Hochsauerlandkreis sowie für die Kreise Siegen und Olpe herausgegeben: "Infolge des Dauerregens sind Hochwasser an Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. Es können Erdrutsche auftreten." Die Warnung wurde mittlerweile aufgehoben. Regen vermiest die Ernte Die starken Regenfälle vermiesen den Bauern derzeit die Getreideernte. Von der Wintergerste sei NRW-weit etwa ein Drittel geerntet, sagte Bernhard Rüb, der Sprecher der Landwirtschaftskammer, am Mittwoch. "Alles andere steht noch", sagte er. "Korn und Halme müssen abtrocknen, damit sie geerntet und gelagert...</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 12:29:21 +0000</pubDate>
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      <title>Zu wenig Regen - Zweites Jahr mit enormen Ernteausfällen treibt Olivenöl-Preise in die Höhe</title>
      <link>https://de.sott.net/article/14579-Zu-wenig-Regen-Zweites-Jahr-mit-enormen-Ernteausfallen-treibt-Olivenol-Preise-in-die-Hohe</link>
      <description>Vor zwei Jahrzehnten hat das Olivenöl seinen Siegeszug in Mittel- und Nordeuropa angetreten, und in den vergangenen Jahren kamen auch immer mehr Asiaten auf den Geschmack des kaltgepressten Öls. Doch mit der steigenden Nachfrage hielt die Ernte in den letzten beiden Jahren nicht mit. Olivenöl könnte damit wieder zu einem Luxusgut werden. Es verfeinert Salate, gehört in jede italienische Tomatensauce und gibt dem Pesto Glanz und Geschmack. Kaum zu glauben, dass noch in den 70er Jahren Olivenöl in Österreich zumeist nur in den Regalen der Apotheken stand. Doch in den vergangenen 20 Jahren hat das kaltgepresste Öl auch in Mitteleuropa seinen Weg in die Regale der Supermärkte und in die Küchenschränke gefunden. Sogar seine höchste Qualitätsstufe - das direkt gepresste und „extra vergine“ oder „extra native“ Öl - ist in Europa mittlerweile zu einem Massenprodukt geworden. Öl für die Gesundheit Zum Olivenölboom trugen auch die gesundheitsfördernden Eigenschaften bei, die dem Öl aus der...</description>
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      <pubDate>Fri, 23 May 2014 10:20:19 +0000</pubDate>
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      <title>Aussicht auf schlechte Kaffeeernte in Brasilien lässt Preise steigen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/14542-Aussicht-auf-schlechte-Kaffeeernte-in-Brasilien-lasst-Preise-steigen</link>
      <description>Die Aussicht auf eine schlechtere Ernte in Brasilien treibt den Kaffeepreis an den Rohstoffbörsen seit Wochen kräftig in die Höhe. Nun reagieren auch die Kaffeeröster hierzulande mit Preiserhöhungen. Als erstes hebt Tchibo seine Preise an. Auf deren Website wird angekündigt: "Wir sind gezwungen, unsere Kaffeepreise ab dem 19. Mai 2014 anzupassen." Weitere Kaffeefirmen dürften dem Beispiel Tchibos folgen Fakt ist, das sich die Kaffeepreise an den Börsen seit Ende Januar etwa verdoppelt haben. Grund: In Brasilien hat eine schwere Dürre im Arabica-Anbaugebiet seit Wochen die Aussichten für die Ernte verschlechtert. Dies hatte im April den Preis bereits auf ein Zwei-Jahres-Hoch von 2,19 Dollar je Pfund steigen lassen (siehe Chart Kaffeepreis). Bis Ende 2013 waren die Rohkaffeepreise über einen mehrjährigen Zeitraum gefallen.</description>
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      <pubDate>Sun, 18 May 2014 15:45:12 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre gefährdet Palmöl-Ernte in Indonesien und Malaysia: Preissteigerungen erwartet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/14467-Durre-gefahrdet-Palmol-Ernte-in-Indonesien-und-Malaysia-Preissteigerungen-erwartet</link>
      <description>85 Prozent des Palmöls kommt aus Indonesien und Malaysia. Die schlimmste Dürre seit 17 Jahren gefährdet die Produktion. Die schlimmste Dürre seit 17 Jahren gefährdet die Palmöl-Ernte in Indonesien und Malaysia. Prognostikern zufolge könnte das Wetterphänomen El Niño in diesem Jahr sogar noch mehr Schaden anrichten. Plantagen von Thailand bis Australien könnten austrocknen. Gleichzeitig dürfte die globale Nachfrage in diesem Jahr ein Allzeithoch erreichen. Analysten rechnen mit einem weltweiten Bedarf von 57,3 Millionen Tonnen, das ist 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Palmöl kommt in der Lebensmittel-Produktion, beispielsweise in Margarine, Twix-Riegeln oder Oreo-Keksenzum Einsatz , aber auch in Kosmetika und Reinigungsmitteln. In den vergangenen Jahren zog die Nachfrage zusätzlich an, weil daraus Biosprit gewonnen wird.</description>
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      <pubDate>Mon, 12 May 2014 13:58:38 +0000</pubDate>
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      <title>Später Nachtfrost gefährdet die Obsternte in Sachsen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/14324-Spater-Nachtfrost-gefahrdet-die-Obsternte-in-Sachsen</link>
      <description>Später Frost hat in Sachsen viele Obstblüten erfrieren lassen. Für Erdbeeren, Kirschen und Äpfel rechnen die Obstbauern deshalb mit einer nur durchschnittlichen Ernte, wie Geschäftsführer Udo Jentzsch vom Landesverband Sächsisches Obst sagte. Nächtlicher Frost mit bis zu minus sechs Grad habe in der vergangenen Woche vielen frischen Blüten geschadet. Wo und bei welcher Sorte die Schäden am größten waren, sei noch nicht klar. Schon Ende März hatte der Verband gewarnt, dass die Blüten sich durch den milden Winter dieses Jahr besonders früh geöffnet hätten. "Die Pflanzen sind dann in der empfindlichsten Phase", sagte Jentzsch. dpa</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Apr 2014 16:08:19 +0000</pubDate>
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      <title>Mögliche Ernteausfälle: Zu wenig Regen bedeutet mehr Schädlinge</title>
      <link>https://de.sott.net/article/14111-Mogliche-Ernteausfalle-Zu-wenig-Regen-bedeutet-mehr-Schadlinge</link>
      <description>Das Wetter fühlt sich derzeit an wie sonst erst zwei, drei Monate später. Tatsächlich ist die Vegetation in diesem strahlenden Frühjahr gerade einmal eine gute Woche voraus. Die Bauern sind nicht ganz glücklich - denn es ist viel zu trocken. München - Sonne satt und sommerliche Temperaturen - das ungewöhnlich trockene Wetter macht den Bauern zunehmend Sorgen. "Wir brauchen dringend Regen", sagte der Pflanzenbaupräsident des Bayerischen Bauernverbandes, Hermann Greif, der Nachrichtenagentur dpa. "Wir haben den viertwärmsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen hinter uns. So einen warmen Winter hatten wir 1976 - und das ist ein richtig schlimmes Trockenjahr geworden." Unter anderem habe vielerorts eine geschlossene Schneedecke gefehlt. Wenn sie schmilzt, feuchtet das den Boden auf gut einen Meter Tiefe durch - ein guter Grundstock für das Jahr. Wegen des milden Winters sei auch ein schädlingsreiches Jahr nicht ausgeschlossen. Falls es jetzt feucht werde, drohe Pilzbefall. Auch...</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Apr 2014 13:48:19 +0000</pubDate>
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      <title>Explodierende Kaffee-Preise und drohende Ernteausfälle durch Dürre in Brasilien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13773-Explodierende-Kaffee-Preise-und-drohende-Ernteausfalle-durch-Durre-in-Brasilien</link>
      <description>Wegen der anhaltenden Dürre im wichtigsten Anbauland Brasilien stieg der Kaffee-Preis am Mittwoch weiter an. An den Terminmärkten kostete ein Pfund Arabica-Kaffee so viel wie seit Oktober 2012 nicht mehr. Die Sorge der Anleger um die Ernte in Brasilien hat den Kaffeepreis am Mittwoch weiter in die Höhe getrieben. An den Terminmärkten verteuerte sich ein Pfund Arabica-Kaffee zur Lieferung im Mai um bis zu 4,9 Prozent auf 1,624 Dollar und notierte damit so hoch wie seit Oktober 2012 nicht mehr. Am Vortag war der Preis sogar um fast 9 Prozent gestiegen und damit so stark wie seit November 2004 nicht mehr an einem Tag.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/13773-Explodierende-Kaffee-Preise-und-drohende-Ernteausfalle-durch-Durre-in-Brasilien</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2014 01:51:52 +0000</pubDate>
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      <title>Total-Ernteausfall von Käferbohnen wird im Österreichischen Parlament behandelt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13749-Total-Ernteausfall-von-Kaferbohnen-wird-im-Osterreichischen-Parlament-behandelt</link>
      <description>Nachdem im letzten Jahr in der Steiermark, aufgrund der Dürre, nur 10 bis 20 Prozent der Käferbohnen abgeerntet werden konnten, beschäftigt dieses Thema auch den freiheitlichen Nationalratsabgeordneten, Walter Rauch und konfrontiert den Bundesminister für Landwirtschaft mittels einer parlamentarischen Anfrage zu den aktuellen Ernteausfällen. 2013 wurden in der Steiermark auf insgesamt 500 Hektar Käferbohnen angebaut. Allerdings konnten laut Landwirtschaftskammer nur ca 10 bis 20 Prozent abgeerntet werden. „Für die steirischen Bauern gleicht dieser Zustand einem Totalausfall“, so Rauch. Die Hitzeperiode hat den wärmeempfindlichen Pflanzen arg zugesetzt, sodass man Überlegungen anstellt Käferbohnen aus China zu importieren. Auch die Verwendung neuer witterungsbeständiger Sorten oder die Verlegung des Anbaugebietes wird in Erwägung gezogen. „Dieser Umstand bringt die steirischen Bauern natürlich in eine prekäre Lage, sodass viele Bauern auch den Anbau von Käferbohnen aufgeben müssen“,...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/13749-Total-Ernteausfall-von-Kaferbohnen-wird-im-Osterreichischen-Parlament-behandelt</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2014 05:42:27 +0000</pubDate>
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      <title>Hat der Krieg um Wasser begonnen? Immense Dürren in vielen Gebieten der Erde führen zu Wasserknappheit und Rationierungen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13667-Hat-der-Krieg-um-Wasser-begonnen-Immense-Durren-in-vielen-Gebieten-der-Erde-fuhren-zu-Wasserknappheit-und-Rationierungen</link>
      <description>Der Militärchef der Philippinen, General Emmanuel Bautista, beschuldigte heute Chinas Küstenwacht, mit einer Wasserkanone auf Fischer seines Landes geschossen zu haben. Wenn ich mich dieser Tage im Blätterwald umschaue, frage ich mich allerdings, was gefährlicher ist: Wasser als Waffe, oder die Abwesenheit von Wasser. Kanadas US-Botschafter Gary Doer, warnte an diesem Montag, das Ahornland müsse sich auf “diplomatische Wasserkriege” mit dem Nachbarn USA vorbereiten. Der Grund: Auf beiden Seiten der Grenze wächst der Bedarf an Wasser rasant. Auseinandersetzungen um das verfügbare Wasser dürften laut Doer weitaus ernster sein als die äußerst umstrittene Groß-Pipeline “Keystone XL”, die Öl von Albertas Ölsanden bis nach Texas befördern soll. Die Verzögerung bei der Genehmigung der Pipeline hat auf kanadischer Seite zu einer der umfangreichsten diplomatischen Kampagnen gegenüber den USA geführt. So weit das Auge des interessierten Zeitungslesers reicht, haben wir über den ganzen Globus...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/13667-Hat-der-Krieg-um-Wasser-begonnen-Immense-Durren-in-vielen-Gebieten-der-Erde-fuhren-zu-Wasserknappheit-und-Rationierungen</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 10:06:31 +0000</pubDate>
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      <title>Trockenzeit in Kalifornien: Das Wasser geht aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13666-Trockenzeit-in-Kalifornien-Das-Wasser-geht-aus</link>
      <description>Das US-Büro für Landgewinnung hat den ersten Ausblick auf das laufende Jahr veröffentlicht und stellt darin fest, dass es in Kalifornien diesem Jahr nicht genug Wasser in den Silos gebe, um Landwirte ausreichend beliefern zu können. Es ist das erste Mal seit 54 Jahren, dass kalifornische Landwirte sich darüber Sorgen machen müssen, wie sie ihre Felder bewässern sollen. Jeder versuche gerade Wege zu finden, um die aktuelle Dürre zu überwinden, sagt der Direktor des Büros. Nun steigt der Preis für Wasser in Kalifornien, was schlussendlich Experten zufolge zu steigenden Preisen für Nahrungsmittel führen müsse. In dem Bericht des Büros für Landgewinnung heißt es, dass bei fortgesetzter Trockenheit keine Wasserlieferungen an die Landwirtschaft durchgeführt werden könnten. Danach sehe es aus - in den Bergen Kaliforniens sei die Schneedecke nur bei 29% des Normalmaßes.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/13666-Trockenzeit-in-Kalifornien-Das-Wasser-geht-aus</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 09:55:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einige Ernteausfälle im Jahr 2013 für Österreich</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13657-Einige-Ernteausfalle-im-Jahr-2013-fur-Osterreich</link>
      <description>Steirer bekommen Nachwirkungen der Dürre zu spüren. Bei welchen Kulturen die Vorräte jetzt zuneige gehen und woher Ware importiert wird. In den nächsten Tagen ist's soweit. Dann sind - bis auf einige kleine Lager bei Direktvermarktern - sämtliche steirische Käferbohnen-Vorräte aufgebraucht. Ein halbes Jahr zu früh, weil die Dürre 2013 hierzulande fast für einen Totalausfall gesorgt hat. Ob im Gasthaus oder aus dem Supermarkt: den meisten Steirern werden in den nächsten Monaten Käferbohnen aus China aufgetischt. Bis November greift der größte steirische Käferbohnenvermarkter, Estyria aus Wollsdorf, auf Ware aus dem Land der Mitte zurück, kündigte Geschäftsführer Franz Seidl im ORF-Gespräch an. Nachsatz: Das werde aber auch so gekennzeichnet. Während die Landwirtschaftskammer nun Bauern überzeugen will, hitzebeständige Bohnen anzubauen und die Anbaufläche auf 1000 Hektar zu verdoppeln, stellt sich die Frage, bei welchen weiteren Steirer-Produkten die Vorräte heuer dürrebedingt...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/13657-Einige-Ernteausfalle-im-Jahr-2013-fur-Osterreich</guid>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2014 11:52:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wetterextreme in Sachsen häufen sich - dunkelster Winter seit Beginn der Messungen für 2013</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13336-Wetterextreme-in-Sachsen-haufen-sich-dunkelster-Winter-seit-Beginn-der-Messungen-fur-2013</link>
      <description>Dresden. Mit starken Wetterextremen hat sich der Klimawandel 2013 in Sachsen deutlich bemerkbar gemacht. Ein extrem dunkler Winter, die starke Märzkälte und das Hochwasser im Sommer hätten Mensch und Umwelt zu schaffen gemacht, teilte das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie am Donnerstag in Dresden mit. „Die Zunahme der Wetterextreme ist auf den Klimawandel zurückzuführen“, sagte Klimaexperte Walter Schmidt. Nur 110 Sonnenstunden gab es demnach in Dresden im Winter 2012/13 - 64 Stunden weniger als im Mittel von 1961 bis 1990. Diese Messung ist laut Experten exemplarisch: Auch andernorts in Sachsen war es der dunkelste Winter seit Beginn der Messreihe.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jan 2014 16:05:17 +0000</pubDate>
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      <title>Pestizide können Hungersnöte auslösen: Nutzflächen gehen verloren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13164-Pestizide-konnen-Hungersnote-auslosen-Nutzflachen-gehen-verloren</link>
      <description>Der massive Einsatz von Pestiziden hat die Ackerflächen weltweit schwer geschädigt. Eine Studie zeigt, dass das Ökosystem der Erde durch Insektengifte bereits schwer geschädigt ist. Jedes Jahr geht ein Prozent der weltweiten Anbauflächen durch Erosion verloren. Hungersnöte drohen - für die Schwellenländer und den reichen Westen. Das Ökosystem in Ackerflächen ist nachhaltig geschädigt. Die Vielfalt der Bodenorganismen hat in landwirtschaftlich genutzten Böden massiv abgenommen. Forscher der University of Colorado konnten mittels DNA-Analyse feststellen, dass sich die Vielfalt der Bodenorganismen auf Ackerflächen verringert hat. Die Forscher verglichen mittels DNS-Analyse die Bakterienvielfalt aus Ackerland mit Erde, die keiner Landwirtschaft ausgesetzt war. Erde aus der Landwirtschaft ähnle nur noch entfernt dem ursprünglichen Boden. Bodenmikroben spielen aber die Schlüsselrolle im Ökosystem. Um das zu erhalten, sollte Düngemittel nicht mehr zum Einsatz kommen, so der Autor der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/13164-Pestizide-konnen-Hungersnote-auslosen-Nutzflachen-gehen-verloren</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Jan 2014 15:28:45 +0000</pubDate>
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      <title>Nach Polarwirbel in Amerika: Bauern fürchten um Zwiebel-Ernte</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13159-Nach-Polarwirbel-in-Amerika-Bauern-furchten-um-Zwiebel-Ernte</link>
      <description>Für eine Entwarnung ist es zwar noch zu früh, aber in Nordamerika soll es in den kommenden Tagen wieder wärmer werden. Die Obdachlosen hat die Winterfront besonders hart getroffen. Der TV-Sender CNN berichtet von 16 Toten als Folge des Unwetters. Der Nationale Wetterdienst weist wegen der Rekordkälte in weiten Teile der USA weiterhin auf die Gefahr von Frostbeulen hin. Zwar soll es den Meteorologen zufolge allmählich wieder wärmer werden. Menschen ohne Zuhause mussten aber weiterhin Zuflucht in Notunterkünften suchen, um der lebensgefährlichen Kälte zu entkommen. Sogar im sonst eher wärmeverwöhnten Südstaat Georgia starb ein Obdachloser an den Folgen des Winterwetters. Die Millionenmetropole New York, in der mehr als 50'000 Obdachlose leben, unter ihnen 22'000 Kinder, hatte ihr Angebot für Menschen ohne Dach über dem Kopf bereits ausgeweitet. Zehntausende Hilferufe bei Pannendienst Reisende stellte die Kaltfront weiter auf eine harte Geduldsprobe. Autos blieben liegen, etwa weil...</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jan 2014 11:48:47 +0000</pubDate>
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      <title>Wegen milder Temperaturen: Eisweinernte fällt überwiegend aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13141-Wegen-milder-Temperaturen-Eisweinernte-fallt-uberwiegend-aus</link>
      <description>Nicht nur Wintersport-Freunde hadern mit den derzeit milden Temperaturen. Auch die Winzer schauen unzufrieden auf die Wetterberichte. Denn der ausbleibende Frost verhindert die Produktion eines beliebten Tropfens. Weinliebhabern verdirbt die milde Witterung der vergangenen Wochen die Laune. Angesichts der für die Jahreszeit untypischen Temperaturen ist die Eisweinernte diese Saison in den deutschen Anbaugebieten nahezu ausgefallen. Bei einem ersten Kälteeinbruch hatten Ende November 2013 zwar eine Handvoll Winzer die edelsüße Spezialität produziert. Doch wegen der anhaltenden Plusgrade rückt eine Eisweinernte - bei mindestens minus sieben Grad Kälte - in weite Ferne. "Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass einzelne Winzer noch Trauben haben hängen lassen, das dürfte aber die absolute Ausnahme sein", sagte ein Sprecher des Deutschen Weininstituts (DWI) in Mainz.</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Jan 2014 13:56:35 +0000</pubDate>
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      <title>Warmer Winter und plötzlicher Frost könnte Ernte gefährden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13130-Warmer-Winter-und-plotzlicher-Frost-konnte-Ernte-gefahrden</link>
      <description>Der unberechenbare Winter macht nicht nur die Straßen plötzlich und unvorhergesehen glatt. Auch auf den Feldern wäre ein extremer Temperaturumschwung fatal. Eigentlich müssten die Pflanzen schon schlafen. Im November, spätestens im Dezember setzen sich Gerste, Weizen, Raps zur Winterruhe. Aber dieser Winter ist extrem mild und warm. Keine Spur von Bodenfrösten, geschweige denn Schnee. Welche Folgen das für die Landwirtschaft hat, erklärt Barbara Brands, Chefin des Altentreptower Bauernverbands. „Problematisch kann sein, dass das Getreide immer weiter wächst“, sagt sie. Normalerweise unterbricht der Frost das Wachstum der Pflanzen. Momentan aber werden sie bei den milden Temperaturen von fast zehn Grad größer und größer. Zierpflanzen wie Schneeglöckchen oder Kirschbäume hat die Chefin des Bauernverbands sogar schon blühen gesehen. Landwirt Frank Kurzhals aus Burow beobachtet verstärktes Wachstum vor allem an den früh bestellten Weizen- und Getreidepflanzen. Diese sind schon sehr...</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Jan 2014 16:13:37 +0000</pubDate>
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      <title>Ascheregen zerstört Ernte auf Sumatra</title>
      <link>https://de.sott.net/article/13122-Ascheregen-zerstort-Ernte-auf-Sumatra</link>
      <description>Vier Jahrhunderte war der Mount Sinabung inaktiv, jetzt kommt der Vulkan auf der indonesischen Insel Sumatra plötzlich nicht mehr zur Ruhe. Die unmittelbare Umgebung des Feuerbergs wurde bereits evakuiert. Die Ernte ist wohl kaum mehr zu retten in Tanah Karo auf der indonesischen Insel Sumatra. Das ganze Feld ist mit Asche bedeckt. Die weht unaufhörlich vom Mount Sinabung herüber. Der Vulkan war fast vier Jahrhunderte inaktiv, seit Ende vergangenen Jahres kommt er nun plötzlich nicht mehr zur Ruhe. Die unmittelbare Umgebung des Berges wurde bereits evakuiert, mehr als 20.000 Menschen sind in Notunterkünften untergebracht.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Jan 2014 14:58:18 +0000</pubDate>
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      <title>Lebensmittelpreise doppelt so stark gestiegen wie andere Waren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12810-Lebensmittelpreise-doppelt-so-stark-gestiegen-wie-andere-Waren</link>
      <description>Für Kartoffeln sind 40 Prozent, für Gurken 27 Prozent mehr Geld fällig als noch 2012: Lebensmittel haben sich einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge in diesem Jahr deutlich stärker verteuert als andere Waren. Ein Grund für den Preisanstieg sind die schlechten Ernten. Berlin - Die Preise für Lebensmittel sind in diesem Jahr mehr als doppelt so stark gestiegen wie andere Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Im Schnitt verteuerten sich Lebensmittel um vier Prozent, berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Deutschen Bauernverbands. Verbandspräsident Joachim Rukwied wird am Mittwoch den Agrar-Report vorstellen. Konkret stiegen die Preise für Kartoffeln demnach um 40 Prozent, für Gurken um 27 Prozent. Butter wurde um etwa ein Drittel teurer. Zum Vergleich: Zuletzt lag die Inflationsrate in der Bundesrepublik bei 1,3 Prozent, im Oktober sogar nur bei 0,7 Prozent.</description>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2013 15:32:33 +0000</pubDate>
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      <title>Nach super Ernteprognose teilweise Totalschaden bei südafrikanischer Obsternte durch Hagelschlag</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12745-Nach-super-Ernteprognose-teilweise-Totalschaden-bei-sudafrikanischer-Obsternte-durch-Hagelschlag</link>
      <description>Eine Woche nach der Vorhersage eines Rekordertrages an Äpfeln und Birnen werden die Schätzungen wahrscheinlich kräftig nach untern korrigiert, weil Hagel in den primären Obstanbauregionen Verwüstungen anrichtete. Äpfel, Birnen, Steinobst und Zwiebeln gehören zu den betroffenen Erträgen. Ein Erzeuger erzählte am Montag der Cape Times, er hat wahrscheinlich seinen gesamten Jahresumsatz von 70 Millonen ZAR (5,15 Millionen EUR) verloren. Kräftiger Regen schlug am Freitag und Samstag auf die Provinz ein, was zu dem Tod von drei Menschen, Straßenschließungen, Erdrutschen und 18.000 geschädigten Einwohnern führte. Am Montag (18. November) sagte der Geschäftsführer von „Agro Wes-Cape“, Carl Opperman, 90% der Farmen in den Gebieten Ceres und Witzenberg und die Hälfte der Farmen in Koue Bokkeveld und Warm Bokkeveld erlitten zwischen 50 und 100% Schaden. Er sagte, in Wolseley erlitten einige Erzeuger zwischen 80 und100% Schaden. Er wurde zitiert, dass neben Obst auch Gemüsepflanzungen...</description>
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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2013 12:18:14 +0000</pubDate>
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      <title>Plötzlicher Temperaturrückgang in Italien: Teilweise Ertragsschäden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12743-Plotzlicher-Temperaturruckgang-in-Italien-Teilweise-Ertragsschaden</link>
      <description>Der kräftige und plötzliche Rückgang der Temperaturen nach einem heißeren Start in den November als normal wird wahrscheinlich einen enormen Schaden für die Erträge in den Feldern verursachen, während Schnee die traditionelle Herbstaussaat blockierte, kommentierte Coldiretti die Auswirkungen der plötzlichen Welle schlechten Wetters. „Die Sturktur der Vegetation war überhaupt nicht auf den plötzlichen Rückgang der Temperaturen vorbereitet, wobei viele Pflanzen noch ihre Blätter hatten“, berichtete ilpuntocoldiretti. Insbesondere Gemüse, das im Freiland angebaut wird, wurde geschädigt, und in Gewächshäusern müssen sie mit den erhöhten Kosten für die Beheizung zurechtkommen. In dieser Hinsicht wurde trotz des Auftretens von Frost für Gewächshäuser, die für den Anbau von Pflanzen, Blumen und Gemüse genutzt werden, noch kein Erlass herausgegeben, der die Festlegungen umsetzt, die in dem „Decreto del Fare“ enthalten sind, das für diese Einrichtungen die Verringerung der Steuer für Diesel...</description>
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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2013 12:11:37 +0000</pubDate>
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      <title>Ernteausfälle bei Zuckerrüben in der Schweiz</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12741-Ernteausfalle-bei-Zuckerruben-in-der-Schweiz</link>
      <description>In der Schweiz können in diesem Jahr nur 220000 Tonnen Zucker produziert werden. Das sind 30000 Tonnen weniger als im Vorjahr und sogar 70000 Tonnen weniger als im Rekordjahr 2011. Die Zuckerrüben-Ernte wird auf etwas mehr als 1,4 Millionen Tonnen Rüben geschätzt, ein Fünftel weniger als im vergangenen Jahr. Der Inlandbedarf an Zucker kann zwar auch in einem schlechten Jahr gedeckt werden, wie Guido Stäger, CEO der Zuckerfabriken Aarberg BE und Frauenfeld, in einer Mitteilung des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes von Freitag zitiert wird. Die Nachfrage der Verarbeitungsindustrie nach Schweizer Zucker könne aber nicht vollständig gedeckt werden. Schweizer Zucker sei gerade wegen der Swissness-Vorgaben sehr gefragt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/12741-Ernteausfalle-bei-Zuckerruben-in-der-Schweiz</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2013 11:30:08 +0000</pubDate>
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      <title>Geringere Ernte - Italien benötigt mehr Importe</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12539-Geringere-Ernte-Italien-benotigt-mehr-Importe</link>
      <description>Die diesjährige teils sehr schlechte Getreideernte in Italien wird den Importbedarf des Landes steigern. Davon geht zumindest der Verband der landwirtschaftlichen Familienbetriebe (Coldiretti) aus. Nach seinen Angaben wurden in diesem Jahr rund 4 Mio. Tonnen Hartweizen geerntet, das sind 3 Prozent weniger als 2012. Der Rückgang ist vor allem auf die Situation in Nordund Mittelitalien zurückzuführen, wo ein Minus von 16% beziehungsweise 27% zu verzeichnen war. Im Süden des Landes, wo sich drei Viertel der Hartweizenanbaufläche befinden, gab es dagegen im Jahresvergleich ein Plus von 11%. Die insgesamt schlechtere Hartweizenernte wird nach Einschätzung von Coldiretti zu einem Importanstieg von 6 Prozent führen. Die Ausfuhren sollen dagegen stabil bleiben. Die Weichweizenernte liegt mit 3,4 Mio. Tonnen rund 2% unter dem Vorjahresniveau. Das Minus lässt sich vor allem auf Mittelitalien zurückführen, wo die Erntemenge um 15% kleiner ausfiel. Zuwächse gab es dagegen im Norden und Süden...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/12539-Geringere-Ernte-Italien-benotigt-mehr-Importe</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2013 03:46:35 +0000</pubDate>
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      <title>Ebenfalls schlechte Kartoffelernte in Sachsen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12447-Ebenfalls-schlechte-Kartoffelernte-in-Sachsen</link>
      <description>Sachsen-Anhalts Landwirte haben in diesem Jahr deutlich weniger Kartoffeln geerntet als sonst. Nach Angaben des Landesbauernverbands fiel der Ertrag wegen der schlechten Witterung um fast ein Viertel geringer aus als der Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Verbandssprecher Christian Apprecht sagte MDR SACHSEN-ANHALT: "Wir hatten Winter bis in den April hinein. Ostern lag sogar noch Schnee." Dadurch seien die Kartoffeln verspätet in die Erde gelangt. Kleinere Kartoffeln, geringere Erntemengen Die verkürzte Vegetationsperiode, zeitweise zu geringe Niederschläge und fehlende Wärme seien für kleinere Kartoffeln und auch für geringere Erntemengen verantwortlich gewesen. Das bedeutet: Es gibt weniger Kartoffeln, dafür aber höhere Preise für den Verbraucher. Zwar lägen diese in den Hofläden der Erzeuger gegenwärtig noch auf Vorjahresniveau, im Supermarkt könnten Kartoffeln aber in diesem Jahr etwas mehr kosten. "Beim Standardsack von 2,5 Kilo liegt der Preis ungefähr bei 1,35 Euro....</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/12447-Ebenfalls-schlechte-Kartoffelernte-in-Sachsen</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Oct 2013 15:03:49 +0000</pubDate>
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      <title>Schlechte Ernte für Kartoffeln in Sachen-Anhalt: Steigende Preise erwartet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12438-Schlechte-Ernte-fur-Kartoffeln-in-Sachen-Anhalt-Steigende-Preise-erwartet</link>
      <description>Die Landwirte in Sachsen-Anhalt haben in diesem Jahr witterungsbedingt erheblich weniger Kartoffeln geerntet als in Jahren zuvor. „Der Ertrag lag um nahezu ein Viertel unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre“, sagte Christian Apprecht vom Landesbauernverband Sachsen-Anhalt. Durch die langanhaltende Kälte im Frühjahr habe sich schon die Aussaat erheblich verzögert. „Die Böden waren lange gefroren und nach dem Auftauen zu nass für eine Aussaat“, sagte Apprecht. Dadurch kamen die Kartoffeln verspätet in die Erde, was die Vegetationsperiode für die Knollen verkürzte. Das hat nach Meinung der Landwirte auch zu kleineren Kartoffeln geführt. Die Pommes frites könnten entsprechend kürzer ausfallen. Zudem seien durch fehlende Wärme auch die Erträge in diesem Jahr im Keller. Die Mengen-Einbußen könnten die Landwirte aber durch steigende Preise zum Teil ausgleichen, sagte Verbandssprecher Apprecht. „Die Preise waren in den zurückliegenden Jahren stark gesunken, da war eine Korrektur...</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 06:39:00 +0000</pubDate>
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      <title>Schlechteste Hopfenernte seit 10 Jahren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/12367-Schlechteste-Hopfenernte-seit-10-Jahren</link>
      <description>Das Statistische Landesamt bestätigt, was Experten vom Hopfen-Pflanzerverband im August vorhersagten. 2013 wurde mehr als ein Viertel weniger „grünes Gold“ eingefahren. Hallertau. Das Statistische Landesamt unterstreicht in seiner aktuellen Pressemitteilung zur Hopfenernte, was die Experten vom Hallertauer Pflanzerverband schon vor Erntebeginn Ende August prognostiziert hatten. Wegen der diesjährigen ungünstigen Witterungsverhältnisse hat es 2013 in Bayern nach derzeitigen Schätzungen nur eine unterdurchschnittliche Hopfenernte von rund 22 300 Tonnen (t) gegeben. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, ist dies die schlechteste Ernte seit zehn Jahren. Sie liegt um 27 Prozent unter dem mehrjährigen Durchschnitt der vorangegangenen sechs Jahre (30 500 t). Die Hopfenernte des Vorjahres (30 300 t) wurde um 8 000 t bzw. gut 26 Prozent verfehlt. Der im Mittel je Hektar (ha) erzielte Ertrag blieb 2013 mit 15,4 Dezitonnen (dt) um 21,6 Prozent unter...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/12367-Schlechteste-Hopfenernte-seit-10-Jahren</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 09:09:03 +0000</pubDate>
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