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    <title>Zeichen der Zeit - Plagen</title>
    <link>https://de.sott.net/topic/18-Plagen</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 16:33:54 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
      <link>https://de.sott.net</link>
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      <title>2017: Über 500 Menschen in Japan von tödlicher fleischfressender Krankheit befallen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32047-2017-Uber-500-Menschen-in-Japan-von-todlicher-fleischfressender-Krankheit-befallen</link>
      <description>Nach Angaben von RT Deutsch berichten lokale japanische Medien: Über 500 Menschen haben sich in diesem Jahr in Japan mit einer großteils tödlichen fleischfressenden Krankheit infiziert, so lokale Medien. Das Virus verwüstet Gliedmaßen und innere Organe. Es kann Befallene innerhalb weniger Stunden töten. Diese Zahl ist anscheinend die höchste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1999: Mediziner haben bei etwa 525 Patienten einen Befall mit dem Streptokokken-induzierten toxischen Schocksyndrom (STSS) diagnostiziert. Dies berichtete die Zeitung Asahi Shimbun unter Berufung auf Daten des japanischen Nationalen Institutes für Infektionskrankheiten. Es sei die höchste Zahl an Infektionen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1999. Die meisten Vorfälle dieser Art meldeten die Gesundheitsbehörden mit 66 aus Tokio, 40 traten in Kanagawa auf, 32 in Aichi, 31 in Fukuoka und 28 in Hyogo. Die meisten Opfer waren über 30 Jahre alt. Das äußerst gefährliche Syndrom verbreitet sich normalerweise...</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Dec 2017 12:42:18 +0000</pubDate>
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      <title>Massives Eschensterben in Österreich: Jeder zweite Baum muss gefällt werden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/30696-Massives-Eschensterben-in-Osterreich-Jeder-zweite-Baum-muss-gefallt-werden</link>
      <description>Das Eschensterben ist mittlerweile nicht nur in den Donau-Auen, sondern in ganz Niederösterreich zum Problem geworden. Mit einer landesweiten Kampagne werden deshalb Bäume gesucht, die gegen den verantwortlichen Pilz resistent sind. Wegen des Eschensterbens ist die Korneuburger Au bereits seit Wochen Sperrgebiet. Durch die erkrankten Bäume, die ohne Vorwarnung einfach umfallen können, herrscht nämlich Lebensgefahr für Wanderer oder Radfahrer - mehr dazu in Eschensterben: Lebensgefahr für Spaziergänger (noe.ORF.at; 17.2.2017). Mittlerweile weiß man, dass das Eschensterben kein Phänomen ist, das auf die Auen beschränkt ist.</description>
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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2017 19:11:56 +0000</pubDate>
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      <title>Hauptstadt von Jemen ruft Notstand wegen Cholera aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/29472-Hauptstadt-von-Jemen-ruft-Notstand-wegen-Cholera-aus</link>
      <description>Sanaa. Nach dem Ausbruch der Cholera haben die Behörden in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa den Notstand erklärt. Das Gesundheitsministerium rief am Sonntag humanitäre Hilfsorganisationen auf, dem Land bei der Eindämmung der Epidemie zu helfen und eine "noch nie da gewesene Katastrophe" abzuwenden. Das von rund zwei Jahren Bürgerkrieg gebeutelte Gesundheitssystem ist nach Informationen der staatlichen Nachrichtenagentur Saba nicht mehr in der Lage, die Infektionskrankheit in den Griff zu bekommen. Nur wenige medizinische Einrichtungen funktionieren noch im Jemen. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung haben laut UNO-Angaben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Kommentar: Dank der USA und Saudi Arabiens befindet sich Jemen in einem desolaten Zustand: USA greift im Jemen-Krieg ein: Marschflugkörper für die "Selbstverteidigung" der SaudisJemen: Hungerkatastrophe "biblischen Ausmaßes" wegen dem Angriffskrieg der Saudis</description>
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      <pubDate>Mon, 15 May 2017 16:06:47 +0000</pubDate>
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      <title>Neuer Ebola-Fall im Kongo aufgetreten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/29445-Neuer-Ebola-Fall-im-Kongo-aufgetreten</link>
      <description>Die gefürchtete Krankheit Ebola ist im Kongo erneut ausgebrochen. Bislang gibt es erst wenige Verdachtsfälle. Aber die Gesundheitsbehörden sind in Alarmbereitschaft. Eine Ebola-Infektion verläuft für ein Viertel aller Menschen tödlich. Im Kongo gibt es einen neuen Ebola-Fall. In der nordöstlichen Provinz Bas-Uélé gebe es insgesamt neun Verdachtsfälle, erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag. Drei Menschen seien bereits an den Folgen eines hämorrhagischen Fiebers - also eines mit Blutungen einhergehendes Fiebers - gestorben. Bei einer getesteten Person sei das Ebola-Virus im Labor nachgewiesen worden, hieß es weiter. Die WHO kooperiere mit den örtlichen Behörden, um qualifiziertes Personal und Schutzausrüstung in das Gebiet zu bringen, erklärte WHO-Landesdirektor Allarangar Yokouidé. Was ist Ebola? Das Ebola-Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. Der Erreger kann hämorrhagisches Fieber auslösen. Nach WHO-Angaben sterben 25 bis 90 Prozent...</description>
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      <pubDate>Sat, 13 May 2017 05:50:42 +0000</pubDate>
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      <title>Dutzende Menschen sterben durch Gelbfieber in Brasilien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/27824-Dutzende-Menschen-sterben-durch-Gelbfieber-in-Brasilien</link>
      <description>Im vergangenen Jahr bereitete Zika den Brasilianern Sorge, nun ein Gelbfieber-Ausbruch. Mit Millionen Impfdosen versucht das Land, die Krankheit einzudämmen. Dutzende Menschen sind bereits gestorben. Rio de Janeiro - Ein Gelbfieber-Ausbruch mit bereits Dutzenden Toten beunruhigt die Menschen in Brasilien. Rund ein Jahr nach der landesweiten Zika-Epidemie ist erneut besonders der Bundesstaat Minas Gerais betroffen. Das dortige Gesundheitsministerium habe in den letzten Wochen 272 Gelbfieber-Verdachtsfälle registriert, bis zu 71 Todesfälle seien auf die Virusinfektion zurückzuführen, berichtete das Portal „Folha de S. Paulo“. 25 der Betroffenen sind demnach definitiv an der von der Moskitoart Aedes aegypti übertragenen Infektion gestorben, wie Laboruntersuchungen ergaben. Über zwei Millionen zusätzlich bereitgestellte Impfdosen sollen eine weitere Ausbreitung verhindern helfen. Gelbfieber tritt in tropischen Gebieten auf beiden Seiten des Atlantiks auf. In Südamerika sind besonders...</description>
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      <pubDate>Mon, 23 Jan 2017 08:29:52 +0000</pubDate>
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      <title>Usutu-Virus: Großes Amselsterben in NRW</title>
      <link>https://de.sott.net/article/26483-Usutu-Virus-Groes-Amselsterben-in-NRW</link>
      <description>Ruhrgebiet. Das Amselsterben geht weiter. Knapp 1000 Meldungen über Funde toter Vögel hat der Naturschutzbund (Nabu) in NRW bereits zusammengetragen, gerade im Kreis Kleve und im Raum Wesel sterben Amseln offenbar in Massen. Der Grund: Das Usutu-Virus wütet. Ursprünglich stammt das Virus, das von Mücken übertragen wird, aus Südafrika. Vor fünf Jahren kam es nach Deutschland, damals starben Amseln vor allem in Baden-Württemberg, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Aktuell entfallen rund zwei Drittel aller deutschen Fälle auf NRW, sagt Nabu-Sprecherin Birgit Königs. Experten hoffen, dass das kühle Wetter den Mücken als Überträgern den Garaus macht. Ist das Usutu-Virus eine Gefahr für den Menschen? Infizieren kann sich jeder, das Virus wird schließlich durch Mückenstiche übertragen. „Das bedeutet aber nicht, dass Menschen auch daran erkranken“, betont Dr. Jonas Schmidt-Chanasit vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut, das sich auf die Erforschung des Virus spezialisiert hat. Wenn...</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 15:54:28 +0000</pubDate>
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      <title>Erster unabhängiger Fall von Krim-Kongo Grippe in Europa aufgetreten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/25906-Erster-unabhangiger-Fall-von-Krim-Kongo-Grippe-in-Europa-aufgetreten</link>
      <description>In Spanien ist ein Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankt und gestorben. Zuvor hatte er noch eine Krankenschwester angesteckt. Diese wird derzeit auf einer Isolierstation behandelt. Das Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber kommt in Europa nicht so häufig vor, wenn, wird aus anderen Ländern mitgebracht. Diesmal scheint sich der Betroffene jedoch in Spanien selbst damit infiziert zu haben. Die spanischen Gesundheitsbehörden befassen sich derzeit mit einem Fall, bei dem en 62 Jahre alter Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankte und Ende August daran verstarb. Der Mann infizierte eine Krankenschwester, die in einem Krankenhaus in Madrid behandelt hatte. Im Gegensatz zu dem Mann ist die Frau aber stabil und wird in Quarantäne gehalten. Insgesamt sollen etwa 200 Menschen mit dem älteren Mann und der Krankenschwester in Kontakt gekommen ein. Der WHO zufolge liegt die Sterberate bei dieser Infektion bei etwa 30 Prozent. Oft ist Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber in...</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Sep 2016 09:20:59 +0000</pubDate>
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      <title>Seit 75 Jahren erster Milzbrand-Ausbruch in Sibirien - Ein Junge und 2300 Rentiere gestorben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/25343-Seit-75-Jahren-erster-Milzbrand-Ausbruch-in-Sibirien-Ein-Junge-und-2300-Rentiere-gestorben</link>
      <description>In Sibirien hat es erstmals seit 75 Jahren einen Milzbrand-Ausbruch gegeben. Ein zwölfjähriger Junge und 2300 Rentiere sind gestorben. Ursache könnte der Klimawandel sein. Beim ersten Ausbruch von Milzbrand (Anthrax) in Nordsibirien seit 75 Jahren ist ein zwölfjähriger Junge gestorben. Insgesamt seien etwa 70 vermutlich Infizierte in Kliniken gebracht worden, teilten die Behörden in Salechard am Nordpolarkreis am Montag mit. Zudem seien bereits mehr als 2300 Rentiere an dem Erreger gestorben. Experten aus Moskau stellten in der rund 2000 Kilometer entfernten Region ein Feldlazarett auf und begannen, mehr als 40 000 Rentiere zu impfen.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Aug 2016 14:37:13 +0000</pubDate>
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      <title>DAS BESTE AUS DEM WEB: Das Wunderzeichenbuch - erstaunliche Bilder aus der Vergangenheit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/22971-Das-Wunderzeichenbuch-erstaunliche-Bilder-aus-der-Vergangenheit</link>
      <description>Feuersbrunst, Flut und Himmelskrieger: Das "Wunderzeichenbuch" aus dem 16. Jahrhundert zeigt Szenen des Weltuntergangs. Es war jahrhundertelang verschollen und ist erst kürzlich wieder aufgetaucht. Jetzt wurde es als Druck herausgegeben. Seine Geschichte gibt Rätsel auf. Die Sonne verfinstert sich, ein Sturm zerreißt das Land, Feuer, Steine und Blut regnen aus schwarzem Himmel, Erdbeben verschlucken Dörfer und Städte: Der Mensch ist kreativ, wenn er an das Ende der Welt denkt. Und das früher noch mehr als heute: Das Augsburger "Book of Miracles" (deutscher Titel: "Wunderzeichenbuch") zeigt, wie sich die Menschen von der Antike bis zur Renaissance das Ende aller Dinge vorstellten. In der Regel: furchterregend. Nur wenige positive Himmelserscheinungen stehen dazwischen. "Das Buch hat etwas Seltsames an sich", sagt der Kunsthistoriker Joshua P. Waterman. Geschaffen wurde es 1552, vermutet er. Darauf deuten die Datierungen verschiedener Zeichnungen hin, außerdem häufig erwähnte...</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Mar 2016 12:04:36 +0000</pubDate>
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      <title>Erster Lassa-Patient in Deutschland auf Quarantäne</title>
      <link>https://de.sott.net/article/22761-Erster-Lassa-Patient-in-Deutschland-auf-Quarantane</link>
      <description>Bei einem Toten hat sich ein Bestatter mit dem gefährlichen Lassa-Virus angesteckt. Jetzt wird er in Frankfurt streng isoliert behandelt. Auch seine Familie ist vorsichtshalber in der Klinik. Dem Lassa-Patienten auf der Sonderisolierstation der Frankfurter Uniklinik geht es derzeit sehr schlecht. Die Spezialisten zeigten sich dennoch optimistisch, dass er geheilt wird. Der Mann aus dem rheinland-pfälzischen Alzey ist Mitarbeiter eines Bestattungsinstituts. Er hatte Kontakt mit der Leiche eines Ende Februar in der Kölner Uniklinik gestorbenen Lassa-Patienten. Dessen Todesursache war damals noch nicht bekannt. Es sei weltweit der erste Fall einer Ansteckung außerhalb Afrikas, sagte der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, René Gottschalk. Der genaue Übertragungsweg sei noch nicht aufgeklärt. „Ein einfacher Hautkontakt reicht sicher nicht.“ Als mögliche Wege des Erregers in den Körper nannte er die Bindehaut der Augen oder den Mund.</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 15:57:56 +0000</pubDate>
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      <title>Grippewelle schnieft durch Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/22287-Grippewelle-schnieft-durch-Deutschland</link>
      <description>Die aktuell grassierende Grippe erwischt häufiger Menschen mittleren Alters - und Ostdeutschland ist relativ stark betroffen. Die Grippewelle ist in Deutschland in vollem Gange. In der siebten Meldewoche, also vom 13. bis 19. Februar, wurden 3081 bestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Damit ist die Fallzahl einer Woche erstmals seit Jahresbeginn über die 3000er-Marke gestiegen. Seit Beginn der Saison Anfang Oktober wurden nach RKI-Angaben insgesamt 13.290 Grippefälle gemeldet. Die Meldedaten spiegeln jedoch nur einen Bruchteil der tatsächlichen Erkrankungen wider, weil nicht alle Patienten mit Grippesymptomen auf Influenza getestet werden. Der Verlauf sei bisher typisch, erklärte eine Sprecherin. Auch die Größenordnung sei im Vergleich zu anderen Jahren im Rahmen. In dieser Saison sei allerdings der Osten Deutschlands vergleichsweise stark betroffen. Die aktuelle Grippewelle trifft nach ersten Erkenntnissen zudem Menschen mittlerer Altersgruppen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/22287-Grippewelle-schnieft-durch-Deutschland</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 16:34:07 +0000</pubDate>
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      <title>Nordamerika: Millionen Fledermäuse wegen Pilz dahingerafft</title>
      <link>https://de.sott.net/article/22033-Nordamerika-Millionen-Fledermause-wegen-Pilz-dahingerafft</link>
      <description>Ein eigentümlicher Pilz rafft in Nordamerika Millionen Fledermäuse dahin. In Europa überleben die Tiere das gefürchtete Weißnasen-Syndrom dagegen. Warum? Forscher haben nun eine Antwort. In den USA sterben sie millionenfach, in Europa überleben sie: Warum sind Fledermauspopulationen hierzulande besser vor dem Weißnasen-Syndrom geschützt? Dieser Frage ist nun ein internationales Forscherteam auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Offenbar sind die Tiere in Europa besser an die Erkrankung, die von einer Pilzinfektion ausgelöst wird, angepasst, berichten die Wissenschaftler im Fachjournal Science Advances. So seien europäische Fledermäuse größer und überwinterten an trockeneren und kälteren Plätzen - beides habe einen schützenden Effekt. Das Weißnasen-Syndrom zählt zu den Wildtierkrankheiten mit der schnellsten bekannten Ausbreitung. Der ursprünglich in Europa beheimatete Pilz Pseudogymnoascus destructans breitet sich seit 2006 rasant im östlichen Nordamerika aus. Inzwischen ist er bei...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/22033-Nordamerika-Millionen-Fledermause-wegen-Pilz-dahingerafft</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2016 16:37:25 +0000</pubDate>
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      <title>Zika-Virus: WHO ruft Gesundheitsnotstand aus</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21684-Zika-Virus-WHO-ruft-Gesundheitsnotstand-aus</link>
      <description>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Montagabend in Genf wegen des Zika-Virus und seiner möglichen Verbindung zu Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen den globalen Gesundheitsnotstand erklärt. Dies meldet die Agentur Reuters. Das Virus verbreitet sich in weiten Teilen Lateinamerikas und der Karibik, aber auch in einigen europäischen Ländern und in den USA gibt es inzwischen Infektionen. Letzte Woche ließ die WHO zu, dass die Zahl der Ansteckungsfälle in den Ländern Süd- und Nord-Amerikas bis zu drei, vier Millionen erreichen kann, eingerechnet 1,5 Millionen Fälle in Brasilien. Die Ausrufung des Gesundheitsnotstandes soll Staaten auch außerhalb der Seuchengebiete auffordern, Maßnahmen einzuleiten, die eine Ausbreitung des Erregers oder seines Überträgers verhindern sollen, sowie der Untersuchung dieser Krankheit und der Erarbeitung von entsprechenden Medikamenten die höchste Priorität zu verleihen.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 13:01:20 +0000</pubDate>
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      <title>WHO schlägt Alarm: Millionen Zika-Infizierte in Amerika erwartet - Internationaler Notstand im Anmarsch</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21576-WHO-schlagt-Alarm-Millionen-Zika-Infizierte-in-Amerika-erwartet-Internationaler-Notstand-im-Anmarsch</link>
      <description>Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO könnten demnächst bis zu vier Millionen Menschen sich mit dem Zika-Virus anstecken, berichtet BBC News. Da das Virus sich in kurzer Zeit von einer eher kleineren Bedrohung in eine Epidemie verwandelte und sich auch weltweit ausbreiten könnte, werde die Organisation einen Krisenstab bilden, der sich am Montag zu einer Sitzung versammeln werde, teilte die WHO-Chefin Margaret Chan am Donnerstag in Genf mit. Im Ergebnis dieses Treffens könnte ein internationaler Notstand ausgerufen werden, fügte sie hinzu. Das letzte Mal wurde ein Ausnahmezustand wegen dem Ebola-Virus verhängt, der insgesamt mehr als 11.000 Menschen das Leben gekostet hatte. Zuvor hatte die WHO gewarnt, dass der Krankheitserreger sich in absehbarer Zeit auf den beiden amerikanischen Kontinenten verbreiten wird - ausgenommen Kanada und Chile.</description>
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      <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 11:24:23 +0000</pubDate>
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      <title>Zika-Virus breitet sich ebenso in Europa aus - Erster Fall in Dänemark</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21543-Zika-Virus-breitet-sich-ebenso-in-Europa-aus-Erster-Fall-in-Danemark</link>
      <description>Eine Person wurde in Dänemark auf den von Mücken übertragenen Zika-Virus positiv getestet, wie dänische Medien berichten. Der Zika-Virus verursacht schwere Missbildungen bei Neugeborenen. Der neue Fall kommt, nachdem in Italien, Spanien, Großbritannien und der Schweiz mehrere Menschen registriert wurden, die mit dem Virus infiziert sind. Ein dänischer Tourist infizierte sich mit dem Virus während einer Reise durch Süd- und Mittelamerika, der Region in der sich Zika gerade massiv ausbreitet, berichten dänische Medien. Der Patient wird nun an der Universitätsklinik in Aarhus, Dänemarks zweitgrößter Stadt, behandelt. Der Däne kam in die Abteilung für Infektionskrankheiten mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen, aber spätere Prüfungen ergaben, dass der Patient mit dem Zika-Virus infiziert war. Der Virus ist weltweit auf dem Vormarsch und es sind bereits mehrere Fälle in Europa aufgetreten. Am Dienstag meldete Italien mehrere Fälle des Virus, wobei...</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 15:10:45 +0000</pubDate>
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      <title>Zika-Virus-Alarm für ganz Amerika ausgesprochen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21501-Zika-Virus-Alarm-fur-ganz-Amerika-ausgesprochen</link>
      <description>Das Zika-Virus breitet sich immer weiter aus. Experten fürchten, dass der Erreger der Grund für Schädelfehlbildungen bei Babys sein könnte. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor einer Ausbreitung des gerade für Schwangere gefährlichen Zika-Virus auf dem gesamten amerikanischen Kontinent gewarnt. Der von Mücken der Aedes-Gattung übertragene Erreger sei schon in 21 Ländern festgestellt worden, teilte die WHO in Genf mit. Das Virus steht im Verdacht, bei einer Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen bei Babys auszulösen. Allein in Brasilien wurden 3893 Fälle dieser sogenannten Mikrozephalie ermittelt. Dabei ist der Kopfumfang des Kindes ungewöhnlich klein, geistige Behinderungen sind die Folge. In sechs Fällen hatten Schwangere sich mit Zika infiziert, bei Hunderten weiteren Fällen besteht ein entsprechender Verdacht.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/21501-Zika-Virus-Alarm-fur-ganz-Amerika-ausgesprochen</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 17:29:49 +0000</pubDate>
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      <title>Sierra-Leone ist nicht mehr ebolafrei: Ein toter Mann</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21264-Sierra-Leone-ist-nicht-mehr-ebolafrei-Ein-toter-Mann</link>
      <description>Kaum hat die Weltgesundheitsorganisation WHO Westafrika offiziell für ebolafrei erklärt, ist in Sierra Leone überraschend ein neuer Fall aufgetaucht. Das Land ist laut Gesundheitsministerium jedoch auf hohem Niveau vorbereitet. In Sierra Leone ist erneut ein Mensch an Ebola gestorben. Die Leiche sei positiv auf die Krankheit getestet worden, sagte der Sprecher des Büros für Nationale Sicherheit, Francis Langoba Kelly. Offiziell wurde weder das Geschlecht noch das Alter der Person angegeben, die bereits Anfang Januar im Norden des Landes verstorben war. Sierra Leone sei jedoch auf einem hohen Niveau vorbereitet. Es gebe keinen Grund zur Sorge. Am Donnerstag hatte die WHO mitgeteilt, dass auch in Liberia die 42-tägige Frist abgelaufen sei, in der keine Neuinfektionen festgestellt werden und Westafrika somit offiziell für Ebola-frei erklärt.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/21264-Sierra-Leone-ist-nicht-mehr-ebolafrei-Ein-toter-Mann</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2016 16:45:05 +0000</pubDate>
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      <title>Keime auf Frühchen-Station in Wiesbaden entdeckt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21237-Keime-auf-Fruhchen-Station-in-Wiesbaden-entdeckt</link>
      <description>Gefährliche Keime in einer Frühgeborenen-Station in Wiesbaden. Nach der Quelle wird gesucht. Den Babys geht es gut. Der Klinik wird korrektes Vorgehen bescheinigt. Wie konnten gefährliche Keime auf die Frühgeborenen-Station der Wiesbadener Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) kommen? Experten suchen den Übertragungsweg, nachdem MRSA-Keime bei neun Frühgeborenen gefunden wurden. Erkrankt ist keines der Babys. „Allen Kindern geht es gut. Alle Kinder sind stabil“, teilte die Klinik am Donnerstag mit. Woher die Keime kommen und wie sie übertragen wurden, war nach wie vor unklar. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden in einigen Tagen erwartet. Keime mit der Bezeichnung MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) sind relativ weit verbreitet. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) können sie schwere Infektionen auslösen. Als Erreger von Krankenhausinfektionen spielen sie eine besondere Rolle. Behandelt werden können MRSA-Infektionen nur mit wenigen Antibiotika.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/21237-Keime-auf-Fruhchen-Station-in-Wiesbaden-entdeckt</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 18:07:56 +0000</pubDate>
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      <title>Hasenpest in Bayern aufgetreten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21092-Hasenpest-in-Bayern-aufgetreten</link>
      <description>Nachweis der Hasenpest im bayerischen Landkreis Cham Viele Infektionskrankheiten von Wildtieren können auf Haus- und Nutztiere sowie auf Menschen übertragen werden. Dies ist auch bei der sogenannten Hasenpest der Fall, die aktuell im bayrischen Landkreis Cham nachgewiesen wurde. Laut Angaben des Bayrischen Rundfunks (BR) stellte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei einem Feldhasen aus der Ortschaft Michelsdorf (Lkr. Cham) den Erreger der Tularämie (Hasenpest) fest. Während die Hasenpest bei Nagetieren und Hasen in der Regel nach relativ kurzer Zeit der Tod zur Folge hat, ist eine Infektion für Menschen in der Regel weniger kritisch, doch können auch hier relativ lebensbedrohliche Komplikationen auftreten. Die aktuell festgestellten Erreger gehören laut Angaben des „BR“ zur Gattung Francisella tularensis und befallen meist Feldhasen oder Wildkaninchen. Zwar sind Infektionen von Menschen und Haustieren relativ selten, jedoch können diese bei...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/21092-Hasenpest-in-Bayern-aufgetreten</guid>
      <pubDate>Sat, 09 Jan 2016 10:50:58 +0000</pubDate>
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      <title>Nahezu unbekannter Virus wütet in Brasilien - Babys mit viel zu kleinen Köpfen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/20807-Nahezu-unbekannter-Virus-wutet-in-Brasilien-Babys-mit-viel-zu-kleinen-Kopfen</link>
      <description>In Brasilien ist die Zahl der Kinder mit einer Schädelfehlbildung um das Zwanzigfache gestiegen. Als Ursache der Mikrozephalie-Fälle ist das Zika-Virus ausgemacht worden. In den ersten Wochen ihrer Schwangerschaft fiel Angelica Pereira ein Mückenstich auf. Erst schien er wie alle anderen, dann kam ein Hautausschlag dazu. Es folgten Kopfschmerzen, Fieber und brennende Augen. Die Symptome verschwanden nach einigen Tagen. Doch die Mücke übertrug das Zika-Virus, und Pereira ist sich sicher, dass der Erreger Schuld ist an der schweren Schädigung ihrer Tochter. Luiza kam im Oktober mit einem viel zu kleinen Kopf zur Welt. Mikrozephalie heißt diese Fehlbildung. Bei Luiza hat sie nicht nur die Gehirnentwicklung beeinträchtigt, sondern auch zu Lähmungen geführt. "Ich konnte nur noch daran denken, welche Kämpfe mein Baby ausfechten muss und welche Diskriminierungen es ertragen muss", sagt die junge Näherin aus Santa Cruz do Capibaribe im Nordosten Brasiliens. In ihrem Heimatland häufen sich...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/20807-Nahezu-unbekannter-Virus-wutet-in-Brasilien-Babys-mit-viel-zu-kleinen-Kopfen</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2015 13:10:47 +0000</pubDate>
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      <title>Waren Vulkanausbrüche die Ursache der Sonnenverdüsterung des gesamten Jahres 536 und die Justinianische Pest?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/20506-Waren-Vulkanausbruche-die-Ursache-der-Sonnenverdusterung-des-gesamten-Jahres-536-und-die-Justinianische-Pest</link>
      <description>Vulkane sind bedeutende Spieler im Klimageschehen. 1991 senkte ein Ausbruch des Pinatubo auf den Philippinen die globale Mitteltemperatur um 0,4 Grad. Allerdings entgeht der Großteil ihrer Tätigkeit dem Blick der Wissenschaftler, weil nur die wenigsten Eruptionen von Menschen bemerkt werden. Eine internationale Arbeitsgruppe hat jetzt in Eisbohrkernen von beiden Polen 283 Vulkanausbrüche während der vergangenen 2500 Jahre identifiziert und mit europäischen Baumringarchiven synchronisiert. Die Ergebnisse stehen in "Nature Climate Change". Und es begab sich in diesem Jahr, dass sich das beunruhigendste Vorzeichen ereignete. Die Sonne verströmte während des gesamten Jahres ihr Licht ohne Helligkeit, ebenso der Mond. Es erschien mehr und mehr, als herrsche eine Sonnenfinsternis. Und von dieser Zeit an waren die Menschen weder frei von Krieg noch von Pestilenz. Das war in Justinians zehntem Regierungsjahr. Der spätantike Historiker Prokop notierte in seinen Historien für das Jahr 536...</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Dec 2015 21:08:41 +0000</pubDate>
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      <title>Notstand wegen Zika-Virusinfektion in Brasilien ausgerufen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/20159-Notstand-wegen-Zika-Virusinfektion-in-Brasilien-ausgerufen</link>
      <description>Brasilien hat den Gesundheits-Notstand ausgerufen: Es gibt eine deutliche Häufung von Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen. Ursache ist womöglich eine Virusinfektion, die über Mückenstiche auf Schwangere übertragen wird. Es kommt schleichend daher, oft gar nicht schlimm. Leichtes Fieber, Kopfschmerzen, Hautausschläge. Ähnlich wie bei Malaria treten die Symptome meist erst zwölf Tage nach dem Moskitostich auf. Doch die Spätfolgen des plötzlich gehäuft in Süd- und Mittelamerika auftauchenden, ursprünglich aus Uganda stammenden Zika-Virus könnten fatal sein: Drohen Babys Schädelfehlbildungen, wenn Schwangere über einen Moskitostich mit dem Zika-Virus infiziert wurden? Nach Angaben des Instituts Oswaldo Cruz in Rio de Janeiro wurde das Virus zuletzt bei zwei Frauen im brasilianischen Bundesstaat Paraíba nachgewiesen, deren Föten nach Ultraschalluntersuchungen Mikrozephalie aufwiesen: Sie haben viel zu kleine Schädel, was in der Regel zu geistiger Behinderung führt. Bisher gelten als...</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2015 16:37:50 +0000</pubDate>
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      <title>Vermehrte Pest-Fälle treten in den USA auf</title>
      <link>https://de.sott.net/article/19036-Vermehrte-Pest-Falle-treten-in-den-USA-auf</link>
      <description>Im amerikanischen Yosemite-Nationalpark hat sich vermutlich ein weiterer Tourist mit der Pest infiziert. Es wäre der zweite Fall innerhalb eines Monats. Der Parkbetreiber ergreift weitere Maßnahmen. Ein Besucher des amerikanischen Yosemite-Nationalparks ist womöglich an der Pest erkrankt. Der Mann aus dem Bundesstaat Georgia werde derzeit auf die Infektionskrankheit getestet, wie die kalifornische Gesundheitsbehörde CDPH mitteilte. Der Erkrankte habe Anfang August den Yosemite-Nationalpark, den Sierra National Forrest sowie angrenzende Gebiete besucht. Bereits Mitte Juli hatte sich ein Kind mit der Pest angesteckt, die Diagnose erfolgte kurze Zeit nach einem Besuch im Yosemite-Nationalpark. Das Kind hatte mit seiner Familie Urlaub auf dem Crane-Flat-Zeltplatz in dem Park gemacht. Nach einer Antibiotika-Behandlung hat es sich inzwischen erholt. Der Campingplatz wurde vier Tage lang mit Insektiziden besprüht, bevor er in der vergangenen Woche wiedereröffnet wurde.</description>
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      <pubDate>Fri, 28 Aug 2015 19:22:16 +0000</pubDate>
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      <title>Salmonellen-Infektionen in Altenpflegeheimen im Landkreis Emmendingen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18921-Salmonellen-Infektionen-in-Altenpflegeheimen-im-Landkreis-Emmendingen</link>
      <description>Ursache der Salmonellen-Infektionen in den Altenpflegeheimen weiterhin unklar Nach der Masseninfektion mit Salmonellen in Altenpflegeheimen des Landkreises Emmendingen ist die Ursache der Infektionen weiterhin unklar. Laboruntersuchungen der verzehrten Lebensmittel und der Stuhlproben von Mitarbeitern wurden eingeleitet, doch bislang vorliegende Ergebnisse fielen negativ aus. Insgesamt sind 30 Bewohner der Altenpflegeheime in Endingen und Rheinhausen an einer Infektion mit Salmonellen (Salmonellose) erkrankt, berichtet die Badische Zeitung (BZ) unter Berufung auf den Saarländischen Schwesternverband (Betreiber der Pflegeheimse). Zwei Infizierte seien mittlerweile an der Erkrankung verstorben, ein Patient befinde sich weiterhin in kritischem Zustand. Von den 120 Bewohnerinnen und Bewohnern der Altenpflegeheime in Endingen und Rheinhausen sind ein Viertel an der Salmonellen-Infektion erkrankt. Bereits Ende Juli sollen die ersten Bewohner laut Mitteilung der BZ auffällige Beschwerden...</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2015 17:37:42 +0000</pubDate>
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      <title>Mers-Fall bei einem 36-Jährigen auf den Philippinen aufgetreten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/19108-Mers-Fall-bei-einem-36-Jahrigen-auf-den-Philippinen-aufgetreten</link>
      <description>Auf den Philippinen ist das Mers-Virus bei einem 36-Jährigen nachgewiesen worden. Der Mann hatte sich zuvor in Saudi-Arabien und Dubai aufgehalten. Ob er andere Reisende angesteckt hat, ist noch unklar. Es ist die zweite bestätigte Mers-Erkrankung auf den Philippinen: Ein 36-Jähriger ist positiv auf das Mers-Virus getestet worden. Der Mann, dessen Nationalität noch nicht bekannt gegeben wurde, war zuvor in Saudi-Arabien und Dubai unterwegs und hatte nach seiner Rückkehr Fieber und Husten entwickelt. Am 2. Juli suchte er auf den Philippinen ärztliche Hilfe, am 4. Juli wurde die Mers-Infektion bestätigt. Seither befindet sich der Mann im Tropeninstitut des Landes unter Quarantäne. Die philippinische Gesundheitsministerin Janette Garin sagte, alle Personen, die mit dem Kranken in engen Kontakt gekommen waren, seien aufgesucht worden. Sieben befinden sich Garin zufolge unter Quarantäne, eine von ihnen, eine Philippinerin, habe milde Symptome gezeigt. Ob sie sich mit Mers infiziert...</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 17:15:00 +0000</pubDate>
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      <title>Parasit fraß Gehirn einer Amerikanerin auf</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18580-Parasit-fra-Gehirn-einer-Amerikanerin-auf</link>
      <description>Amöbe frisst sich ins Gehirn einer junger Frau An einer seltenen Krankheit, die durch den „hirnfressenden“ Parasiten Naegleria fowleri hervorgerufen wird, verstarb in den USA eine 21jährige Patientin. Der gefährliche Parasit dringt über die Schleimhaut und Nervenbahnen ins Gehirn vor. Dort fängt er an zu fressen. Naegleria fowleri ist für Betroffene ein wahrer Alptraum. Die Amerikanerin bekam durch die Infektion eine eitrige Hirnhautentzündung und verstarb kurz danach an den Folgen. Gegenüber „CBS News“ berichtete ein Sprecher der regionalen Gesundheitsbehörde im kalifornischen Inyo County: „Zunächst spürte die junge Frau Übelkeit und Schwindel. Danach folgten starke Kopfschmerzen“. Da die Schmerzen nicht aufhörten, ging die Patientin in eine Klinik. Im Krankenhaus wurde eine Hirnhautentzündung diagnostiziert. Allerdings konnten die Ärzte kaum helfen, da die Meningitis nicht zu stoppen war. In letzter Verzweiflung wurde die Frau noch in eine weitere Klinik nach Reno (Nevada)...</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2015 19:31:51 +0000</pubDate>
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      <title>Liberia war Ebola-frei: Junger Mann an Infektion gestorben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18516-Liberia-war-Ebola-frei-Junger-Mann-an-Infektion-gestorben</link>
      <description>Liberia galt seit Anfang Mai als Ebola-frei, jetzt ist ein junger Mann an der Infektion gestorben. Wie sich der 17-Jährige infiziert und ob er vor seinem Tod andere angesteckt hat, ist noch unklar. In Liberia ist ein 17-Jähriger an Ebola gestorben. Die Leiche des Teenagers sei positiv auf das Virus getestet worden, sagte der stellvertretende Gesundheitsminister des Landes, Tolbert Nyenswah. Der junge Mann war am 24. Juni in Nedowein, einer Stadt in der Nähe des internationalen Flughafens von Liberia, gestorben. Wie sich der Mann infiziert hat und ob er vor seinem Tod andere Menschen angesteckt hat, sei noch unklar, so Nyenswah, der Fall werde derzeit untersucht. Der Verstorbene sei aber unter sicheren Bedingungen bestattet worden. Mit der Begründung, dass derzeit keine weiteren Erkrankungsfälle bekannt seien, warnte Nyenswah davor, Panik aufkommen zu lassen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte Liberia am 9. Mai dieses Jahres für Ebola-frei erklärt, nachdem es in dem Land 42...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18516-Liberia-war-Ebola-frei-Junger-Mann-an-Infektion-gestorben</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2015 17:52:23 +0000</pubDate>
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      <title>Seltsames Virus aus dem Osten gefährdet europäische Karpfen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18399-Seltsames-Virus-aus-dem-Osten-gefahrdet-europaische-Karpfen</link>
      <description>Ein bisher unbekanntes Virus aus Fernost tötet immer mehr europäische Karpfen. Sind bald auch die heimischen Karpfenzuchten betroffen? Mit geschwollenen Kiemen und eingefallenen Augäpfeln dümpeln sie apathisch am Grund des Teichs. Am Ende rafft die Karpfen meist der Erstickungstod dahin. Die Infektion mit dem hier zu Lande bisher kaum bekannten Virus endet fast immer tödlich. Anders als die Schlafkrankheit beim Menschen, für die Blutparasiten verantwortlich sind, ist dieser auf Karpfen und Kois begrenzte Infekt eine Viruserkrankung. Vor allem Jungfische haben ihr nichts entgegenzusetzen. Wahrscheinlich ist das pockenähnliche Virus auch an den Karpfensterben beteiligt, die hier zu Lande sporadisch im Frühjahr auftreten und mit einem Schlag bis zu 90 Prozent einer Population vernichten können. Eva Lewisch und ihren Kollegen der Veterinärmedizinischen Universität Wien gelang in einer aktuellen Studie der erste Nachweis der Schlafkrankheit der Zuchtkarpfen und Kois in Österreich. Laut...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18399-Seltsames-Virus-aus-dem-Osten-gefahrdet-europaische-Karpfen</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 15:31:55 +0000</pubDate>
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      <title>Erster Mers-Erkrankter in Thailand aufgetreten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18366-Erster-Mers-Erkrankter-in-Thailand-aufgetreten</link>
      <description>Dennoch keine akute Ansteckungsgefahr für Touristen Die Epidemie mit dem MERS-CoV - Virus breitet sich weiter aus. Jetzt ist auch in Thailand ein erster MERS-Fall aufgetreten. Der Patient hat sich wahrscheinlich im Nahen Osten angesteckt - dem Ursprung der aktuellen Infektionswelle. Für Touristen bestehe jedoch keine akute Ansteckungsgefahr, erklären Experten der Gesellschaft für Virologie (GfV). Nach wie vor sei das Virus nur bei sehr engem Kontakt von Mensch zu Mensch übertragbar. Das MERS-Coronavirus (MERS-CoV) grassiert seit einigen Jahren vor allem im Nahen Osten, wo es wahrscheinlich von Dromedaren auf den Menschen überging. Von Mensch-zu-Mensch ist das Virus zwar nur wenig ansteckend, bei engem Körperkontakt, etwa zwischen Pflegern und Infizierten, ist eine Übertragung aber möglich. Das Virus befällt die Atemwege und kann bei schweren Verläufen Lungenentzündung und Nierenversagen verursachen. In bis zu 40 Prozent der Fälle endet dies tödlich.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18366-Erster-Mers-Erkrankter-in-Thailand-aufgetreten</guid>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2015 07:30:12 +0000</pubDate>
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      <title>Erster Todesfall durch Mers-Virus in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18347-Erster-Todesfall-durch-Mers-Virus-in-Deutschland</link>
      <description>Ein 65 Jahre alter Mann aus Nordrhein-Westfalen ist an den Folgen seiner Mers-Erkrankung gestorben. Er erlag bereits in der Nacht zum 6. Juni in einem Krankenhaus im niedersächsischen Ostercappeln einer Folgeerkrankung, die auf das Coronavirus zurückzuführen ist. Das teilten die Niels-Stensen-Kliniken am Dienstag mit. Organversagen führte nach dpa-Informationen zum Tod des Mannes aus dem Kreis Minden-Lübbecke. Er hatte sich im Februar bei einer Urlaubsreise in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit dem tödlichen Erreger Mers (Middle East Respiratory Syndrome) infiziert. Tod kam überraschend Der Tod des Mannes kam für die Ärzte überraschend. Nachdem er die Mers-Erkrankung überwunden hatte, war er Mitte Mai von der Isolierstation des Marienhospitals Osnabrück in das Krankenhaus in Ostercappeln verlegt worden. "Wir bedauern den Tod dieses Patienten sehr, unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, die auf eine Besserung des Gesundheitszustandes gehofft hatten und nun diesen schweren...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18347-Erster-Todesfall-durch-Mers-Virus-in-Deutschland</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 17:46:50 +0000</pubDate>
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      <title>Vogelgrippe in Amerika forderte bisher 41 Millionen gekeultes Geflügel - Europäische Eiproduzenten profitieren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18193-Vogelgrippe-in-Amerika-forderte-bisher-41-Millionen-gekeultes-Geflugel-Europaische-Eiproduzenten-profitieren</link>
      <description>Europäische Eierexporteure könnten von der in den USA grassierenden Vogelgrippe und der dadurch drohenden Unterversorgung auf dem amerikanischen Markt profitieren. Darauf hat der Vorsitzende des niederländischen Eierhändlerverbands (ANEVEI), Hubert Andela, hingewiesen. Seinen Angaben zufolge ist die US-Eiererzeugung infolge des Seuchengeschehens inzwischen um mehr als 10 % geschrumpft. Andela geht davon aus, dass die USA demnächst Importe von Eiern und Eiprodukten genehmigen werden. Bereits vor dem Ausbruch der Vogelgrippe sei die US-Nachfrage nach Eiweiß und Eigelb intensiv gewesen, und zwar wegen der großen Beliebtheit von „Protein-Burgern“, erklärte Andela. Darauf hätten niederländische Eierproduzenten frühzeitig reagiert und schon im vergangenen Jahr bei den US-Behörden Importgenehmigungen beantragt. Der Verbandsvertreter rechnet zudem mit einer steigenden Eiernachfrage aus Asien. Dies sei bislang eine wichtige Zielregion für US-Eierexporte gewesen, die nun entfielen. Nach...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18193-Vogelgrippe-in-Amerika-forderte-bisher-41-Millionen-gekeultes-Geflugel-Europaische-Eiproduzenten-profitieren</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2015 18:09:37 +0000</pubDate>
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      <title>Mers-Virus in Südkorea: 2000 Schulen geschlossen und Betroffene werden per Handy geortet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18184-Mers-Virus-in-Sudkorea-2000-Schulen-geschlossen-und-Betroffene-werden-per-Handy-geortet</link>
      <description>Die Viruserkrankung Mers hat in Südkorea schon sechs Menschen das Leben gekostet. 2500 weitere stehen unter Quarantäne - die Einhaltung dieser Isolation will die Regierung überwachen, indem sie die Handys der Betroffenen ortet. In einem Krankenhaus in Daejeon, 140 Kilometer südlich von Seoul, starb ein achtzigjähriger Mann am Middle East Respiratory Syndrome (Mers), teilten örtliche Behörden am Montag mit. Es handelte sich um das sechste Todesopfer von Mers in Südkorea. Außerdem war die Zahl der Neuinfektionen so hoch wie nie: 23 neue Fälle wurden an einem Tag gemeldet. Seit dem Ausbruch vor zwei Wochen infizierten sich insgesamt 87 Menschen in Südkorea mit dem Virus. Bislang beschränkten sich die Fälle auf Mitarbeiter und Patienten von Krankenhäusern sowie auf deren Angehörige. Der bislang jüngste Patient ist ein Sechzehnjähriger; er ist der erste Teenager, der sich mit dem Mers-Virus infizierte.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18184-Mers-Virus-in-Sudkorea-2000-Schulen-geschlossen-und-Betroffene-werden-per-Handy-geortet</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:43:11 +0000</pubDate>
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      <title>Mers-Virus in Südkorea: 500 Schulen werden geschlossen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18105-Mers-Virus-in-Sudkorea-500-Schulen-werden-geschlossen</link>
      <description>Seoul - Südkorea hat wegen des Mers-Ausbruchs mehr als 1300 Menschen unter Quarantäne gestellt. Mehr als 500 Schulen sind außerdem geschlossen, damit die schwere Atemwegserkrankung sich nicht weiter ausbreitet. Die Regierung kündigte nach einer Dringlichkeitssitzung unter Vorsitz von Präsidentin Park Geun Hye außerdem eine Sondereinheit von Beamten, Ärzten und Gesundheitsexperten an. Sie soll das Vorgehen gegen das Mers-Virus besser koordinieren. Die Zahl der bestätigen Ansteckungsfälle stieg seit Dienstag von 25 auf 30. Auch in China wird ein an dem Mers-Virus (Mers-CoV) erkrankter Mann, der Sohn eines südkoreanischen Patienten, behandelt. Typische Symptome sind Fieber, Lungenentzündung und Nierenversagen. Zwei Wochen nach dem Ausbruch in Südkorea hatten die Behörden am Dienstag die ersten beiden Todesfälle des Landes infolge von Mers bekanntgegeben. Es handelte sich dabei um eine 58-jährige Frau und einen 71 Jahre alten Mann, die beide Vorerkrankungen hatten.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18105-Mers-Virus-in-Sudkorea-500-Schulen-werden-geschlossen</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2015 05:17:01 +0000</pubDate>
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      <title>Virusausbruch in Südkorea - Mers-Virus infizierte 25 Menschen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18084-Virusausbruch-in-Sudkorea-Mers-Virus-infizierte-25-Menschen</link>
      <description>Die Lungeninfektion war bisher meist nur in Saudi-Arabien aufgetreten. Jetzt gibt es die ersten beiden Toten in Südkorea und bereits 25 Infizierte. Ein Reisender hatte das Virus eingeschleppt. Erstmals sind beim größten erfassten Mers-Ausbruch außerhalb des Nahen Ostens zwei Menschen in Südkorea an der Atemwegserkrankung gestorben. Zudem gebe es inzwischen 25 Infizierte, teilte das Gesundheitsministerium in Seoul mit. Der erste bestätigte Mers-Fall in Südkorea liegt zwei Wochen zurück: Bei einem 68-Jährigen wurde nach einer Nahost-Reise das Virus nachgewiesen. Seitdem wächst angesichts der steigenden Zahl von Ansteckungen die Sorge in der Bevölkerung vor einer raschen Verbreitung. Die Behörden des Landes werden dafür kritisiert, anfänglich keine ausreichenden Schutzmaßnahmen getroffen zu haben. Auch wurde der Vorwurf der Schlamperei laut. Rund 700 Menschen, die sich angesteckt haben könnten, wurden inzwischen vorsorglich isoliert.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18084-Virusausbruch-in-Sudkorea-Mers-Virus-infizierte-25-Menschen</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 19:01:04 +0000</pubDate>
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      <title>Lepra als eine der ältesten Epidemien der Menschheitsgeschichte identifiziert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/17237-Lepra-als-eine-der-altesten-Epidemien-der-Menschheitsgeschichte-identifiziert</link>
      <description>Schon vor fast 14 Millionen Jahren verursachte ein Erreger ähnliche Symptome. Über 10 Millionen Jahre alt: Lepra gehört zu den ältesten Krankheiten der Menschheit. Dies haben Forscher bei einem Genomvergleich zweier Lepraerreger herausgefunden. Die Analyse zeigt, dass diese einen gemeinsamen Vorfahren hatten, der wahrscheinlich schon vor knapp 14 Millionen Jahren die gleichen Krankheitssymptome hervorrufen konnte. Die Ergebnisse bieten so neue Einsichten in die Evolution einer der ältesten menschlichen Krankheiten, berichten die Forscher im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences. Aussatz - unter diesem Namen ist Lepra noch bekannt, denn wer im mittelalterlichen Europa erkrankte, der galt aufgrund der Ansteckungsgefahr als Aussätziger. Heute ist Lepra vielen nur noch als Name geläufig, denn seit dem 16. Jahrhundert werden nur noch wenige, eingeschleppte Fälle verzeichnet. In Ländern wie etwa Indien oder Brasilien tritt die Krankheit hingegen noch relativ häufig...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/17237-Lepra-als-eine-der-altesten-Epidemien-der-Menschheitsgeschichte-identifiziert</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 02:31:48 +0000</pubDate>
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      <title>Seltsame Epidemie in Nigeria: Tod innerhalb von 24 Stunden - Bisher 18 Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/17187-Seltsame-Epidemie-in-Nigeria-Tod-innerhalb-von-24-Stunden-Bisher-18-Tote</link>
      <description>Es beginnt mit Kopfschmerzen und Sehstörungen, dann verlieren die Menschen das Bewusstsein und sterben binnen 24 Stunden. Forscher suchen verzweifelt die Ursache der mysteriösen Epidemie in Nigeria. In Nigeria sind 18 Menschen an einer mysteriösen Krankheit gestorben. Weitere fünf Menschen seien erkrankt, sagte der Chef der Gesundheitsbehörde des Staates Ondo, Dayo Adeyanju. Die Symptome der Krankheit: Die Betroffenen leiden unter Kopfschmerzen, verschwommener Sicht und Bewusstlosigkeit und sterben binnen eines Tages nach Ausbruch der Krankheit. In Labortests seien Ebola oder andere bekannte Viren ausgeschlossen worden, sagte ein Sprecher der Regierung von Ondo.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/17187-Seltsame-Epidemie-in-Nigeria-Tod-innerhalb-von-24-Stunden-Bisher-18-Tote</guid>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2015 11:53:03 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Erneuter Ebola-Fall in Liberia</title>
      <link>https://de.sott.net/article/16682-Erneuter-Ebola-Fall-in-Liberia</link>
      <description>Seit Wochen hatte es in Liberia keinen neuen Ebola-Fall mehr gegeben. Die Regierung hoffte schon, das Land Mitte April für Ebola-frei zu erklären. Doch jetzt hat sich erneut jemand angesteckt. Die genauen Umstände sind noch unklar. Im westafrikanischen Liberia ist erstmals seit einem Monat wieder ein neuer Ebola-Fall registriert worden. Die Regierung erklärte, eine 44-Jährige sei positiv getestet worden. Dies sei ein Rückschlag für das Land. Wo und wie sich die neue Patientin infizierte, war zunächst unklar. Liberia war von der Ebola-Epidemie in Westafrika am schwersten getroffen worden. Mehr als 4000 Menschen starben an dem Virus, in ganz Westafrika waren es 10.000 Menschen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/16682-Erneuter-Ebola-Fall-in-Liberia</guid>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2015 08:19:46 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Möglicher Ebola-Fall in Berlin gemeldet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15963-Moglicher-Ebola-Fall-in-Berlin-gemeldet</link>
      <description>Beim Blutabnehmen zuckte der Infizierte, darauf stacht sich der Helfer: Ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation wird in Berlin mit Verdacht auf Ebola behandelt. Der Patient aus Südkorea hatte in Sierra Leone hochinfektiöse Menschen behandelt. Berlin - Ein Patient aus Südkorea wird wegen Ebola-Verdachts in der Berliner Charité behandelt. Das Mitglied eines südkoreanischen Behandlungsteams habe sich im Kontakt mit einem Ebola-Patienten in Sierra Leone an einer Nadel verletzt, teilte die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales mit. Über das Geschlecht und Alter des Patienten machten die Zuständigen keine Angaben. Der Patient wurde am Samstagvormittag auf die Sonderisolierstation am Campus Virchow-Klinikum gebracht und bereits untersucht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe den Fall als dringend eingestuft, sagte Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja auf einer Pressekonferenz. Der Patient zeige aber bislang keine Symptome der gefährlichen Krankheit. Der Vorfall...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/15963-Moglicher-Ebola-Fall-in-Berlin-gemeldet</guid>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2015 19:28:11 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Die Wehklage für Babylon</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15957-Die-Wehklage-fur-Babylon</link>
      <description>Ich denke, ich werde heute das biblische Thema wieder aufgreifen. Wie viele von Ihnen wissen, war mein erstes Buch, The Noah Syndrome, ein Kommentar zu der Offenbarung Johannes. Ich war ziemlich überrascht von der Tatsache, dass die Schilderungen, die man "Johannes von Patmos" zuschreibt, solche Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen von Plagen in Ägypten (wie im zweiten Buch Mose Exodus dargelegt) aufweisen und das brachte meine Recherchen über Kataklysmen, Erdveränderungen etc. in Gang. Das war damals Mitte der Achtziger; seitdem ist viel Wasser den Bach hinuntergeflossen und mein neuestes Buch Comets and the Horns of Moses ("Kometen und die Hörner des Moses'") behandelt dieses Thema umfassender und präsentiert wissenschaftliche Bestätigungen für das, was auf unseren Planeten in nicht allzu ferner Zukunft zukommt. Nach diesem Buch hat mein Forschungsassistent Pierre Lescaudron das Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische...</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2015 21:17:11 +0000</pubDate>
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      <title>Immun gegenüber Ebola: Bestimmte Gene könnten beeinflussen, wer Ebola überlebt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15811-Immun-gegenuber-Ebola-Bestimmte-Gene-konnten-beeinflussen-wer-Ebola-uberlebt</link>
      <description>Eine neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt: Ihr Erbgut könnte als natürliche Barriere gegen das tödliche Ebola-Virus dienen. Im Rahmen einer vor wenigen Tagen in der Fachzeitschrift Science veröffentlichten neuen Studie infizierten Forscher speziell gezüchtete Mäuse mit dem Ebola-Virus. Sie beobachteten »unterschiedliche Reaktionen, von symptomfrei bis Tod durch hämorrhagisches Fieber«, wie die Washington Post meldet. Die Wissenschaftler studierten die unterschiedlichen Reaktionen auf die Krankheit, besonders untersuchten sie, wie verschiedene Gene der Mäuse den Verlauf der Infektion veränderten. Das verschaffte ihnen Einsichten darüber, welche Gene den Menschen anfälliger machen, dem Virus zu erliegen. Die Studie ist die erste wirklich brauchbare Mäusestudie über das Ebola-Virus, das in Westafrika und anderen Ländern bereits rund 5000 Menschenleben gefordert hat - der schlimmste Ausbruch der Krankheit, seit das Virus 1976 entdeckt wurde. Die Studienergebnisse können die...</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 13:12:22 +0000</pubDate>
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      <title>Ist Ebola die Immunantwort der Erde auf den kollektiven Zustand unserer Gesellschaft?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15774-Ist-Ebola-die-Immunantwort-der-Erde-auf-den-kollektiven-Zustand-unserer-Gesellschaft</link>
      <description>Wenn Sie Richard Prestons 1994 erschienenen Tatsachen-Thriller The Hot Zone (deutscher Titel: »Hot Zone. Tödliche Viren aus dem Regenwald«) noch nicht gelesen haben, hinken Sie der Wahrheit über das Ebola-Virus hinterher. Dieses Buch enthüllt nämlich jede Menge erstaunlicher Wahrheiten über Ebola, die seither von einer Regierung, welche die Realität vollkommen leugnet, unter den Teppich gekehrt oder verzerrt dargestellt werden. So werden beispielsweise zahlreiche Fälle dokumentiert, in denen sich eine Ebola-Variante bei Affen über die Luft verbreitet, obwohl die Affen in streng voneinander getrennten Räumen in Einrichtungen der US Army mit der höchsten Biogefährdungsstufe gehalten wurden. Die Tatsache, dass sich Ebola über die Luft verbreiten kann, war in den 1990er Jahren bekannt (wird aber heute absurderweise von der US-Seuchenschutzbehörde CDC bestritten). Bevor Richard Preston sein Buch The Hot Zone schrieb, hatte er Dutzende Interviews mit Virologen, Wissenschaftlern und...</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2014 15:00:57 +0000</pubDate>
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      <title>US-Gesundheitsbehörde gibt endlich zu: Ebola ist durch Luft übertragbar</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15747-US-Gesundheitsbehorde-gibt-endlich-zu-Ebola-ist-durch-Luft-ubertragbar</link>
      <description>Keiner macht es den Amerikanern schwerer, der Obama-Regierung und zunehmend auch der Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) zu vertrauen, als das Weiße Haus und all die vielen inkompetenten Bürokraten und Politiker, die dort arbeiten. Wochenlang beteuerte CDC-Chef Dr. Thomas Frieden, Ebola könne nicht durch zufälligen Kontakt übertragen werden - obwohl er gleichzeitig sagte, Personen mit Ebola-Verdacht sollten öffentliche Transportmittel meiden. Ähnlich äußerte sich auch Präsident Obama. Jetzt, nachdem einige Gouverneure von nordöstlichen Bundesstaaten eine 21-tägige Quarantäne für alle aus Westafrika zurückkehrenden Helfer verhängten (und später wieder aufhoben), heißt es plötzlich auch von den CDC, das Virus könne tatsächlich bis zu einer Entfernung von einem Meter auf andere Menschen übertragen werden. In einem neuen Posting über Ebola, in dem haarspalterisch zwischen »durch die Luft übertragen« und »per Tröpfcheninfektion«...</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2014 05:51:37 +0000</pubDate>
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      <title>Australien verweigert Einwohnern aus Ebola-Ländern Einreise: Gibt es tatsächlich ein Land, das seine Einwohner vor der Erkrankung schützen will?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15737-Australien-verweigert-Einwohnern-aus-Ebola-Landern-Einreise-Gibt-es-tatsachlich-ein-Land-das-seine-Einwohner-vor-der-Erkrankung-schutzen-will</link>
      <description>Keine Einreisevisa für Menschen aus Sierra Leone, Liberia und Guinea Sydney/Freetown/Conakry - Australien stellt vorübergehend keine Einreisevisa für Menschen aus westafrikanischen Ländern aus, in denen die Ebola-Epidemie ausgebrochen ist. Betroffen seien Sierra Leone, Liberia und Guinea, sagte Einwanderungsminister Scott Morrison am Montag nach Angaben des TV-Senders "ABC News". Ziel sei es, einer Ausbreitung der Seuche in Australien vorzubeugen. "Das bedeutet, dass wir keinen Antrag aus diesen betroffenen Ländern bearbeiten", sagte Morrison. Zudem würden Visa, die Menschen aus den drei Ländern bereits bewilligt, aber noch nicht zugestellt worden seien, gestrichen. Menschen mit einem Dauervisum müssten 21 Tage in Quarantäne verbringen, bevor sie in Australien einreisen dürften.</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 19:39:07 +0000</pubDate>
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      <title>Ohne Schutzkleidung wird die Wohnung eines Ebola-Patienten geräumt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15732-Ohne-Schutzkleidung-wird-die-Wohnung-eines-Ebola-Patienten-geraumt</link>
      <description>Eigentlich sollte man meinen, dass inzwischen den meisten Menschen die große Gefahr des Todes-Virus Ebola bekannt ist. Zu einigen Männern in New York scheint die Bedrohung jedoch immer noch nicht durchgedrungen zu sein. Als wäre das nicht schon bedenklich genug, handelt es sich bei diesen speziellen Männern auch noch um Menschen, die unmittelbar mit Ebola zu tun haben, sind sie doch für die Ausräumung des New Yorker Apartments von Craig Spencer zuständig. Spencer hatte sich in Westafrika bei seiner Arbeit für die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ mit dem Virus infiziertund befindet sich nun in Quarantäne. Ohne jegliche Schutzkleidung bringen die Männer Spencers Sachen aus der Wohnung. Mundschutz? Handschuhe? Fehlanzeige! Die mögliche Gefahr lässt sie offensichtlich völlig kalt: Einer von ihnen raucht sogar entspannt eine Zigarette. Auch Absperrbänder sucht man vergebens. Ebola wird über Körperflüssigkeiten von Mensch zu Mensch übertragen. Kommentar: Das könnte sogar schützen:...</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 16:47:46 +0000</pubDate>
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      <title>Erster Ebola-Fall in New York und Mali aufgetreten - Weltweit insgesamt 10.000 Infizierte</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15717-Erster-Ebola-Fall-in-New-York-und-Mali-aufgetreten-Weltweit-insgesamt-10000-Infizierte</link>
      <description>New York/Brüssel (dpa) - Erstmals hat Ebola jetzt auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. In Mali wurde das Virus bei einem zweijährigen Mädchen nachgewiesen. Im Kampf gegen die Seuche hat die Europäische Union (EU) am Freitag ihre Hilfen fast verdoppelt. New York: Der 33 Jahre alte Arzt war wenige Tage zuvor aus Westafrika nach New York zurückgekehrt und hatte zuletzt über Fieber und Durchfall geklagt. Er wurde sofort isoliert. Den Gesundheitsbehörden zufolge ist es "extrem unwahrscheinlich", dass er andere angesteckt habe. "Es gibt keinen Grund zur Sorge", beteuerte der Bürgermeister. "Wir haben ein starkes Team, und wir sind seit Monaten vorbereitet." Ebola übertrage sich durch Körperflüssigkeiten: "Es genügt nicht, im selben U-Bahn-Wagen zu sein oder in der Nähe zu wohnen." New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sagte, dass der...</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2014 18:48:55 +0000</pubDate>
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      <title>Ebola: Was wird uns verheimlicht? Regierungen und Gesundheitsbehörden widersprechen sich und belügen die Bevölkerung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15686-Ebola-Was-wird-uns-verheimlicht-Regierungen-und-Gesundheitsbehorden-widersprechen-sich-und-belugen-die-Bevolkerung</link>
      <description>Wer noch darauf hofft, von der Regierung in Washington Hinweise zu erhalten, wie er sich angesichts der Gefahr einer Ebola-Infektion verhalten soll, wird aus den vielen widersprüchlichen Informationen wohl kaum schlau werden. Am Donnerstag sagte Barack Obama den Menschen in Westafrika, es sei unmöglich, sich bei einer Fahrt im Bus mit Ebola anzustecken - und widersprach damit dem Rat der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC, im Interesse der eigenen Sicherheit »öffentliche Verkehrsmittel zu meiden«. In einer kürzlich veröffentlichten Video-Botschaft erklärte Obama unumwunden, man könne sich nicht »durch zufälligen Kontakt, wie beispielsweise dadurch, dass man im Bus neben jemandem sitzt« mit Ebola anstecken. Dem ließ er die oft wiederholte Behauptung folgen, Ebola könne erst übertragen werden, wenn sich die Symptome der Krankheit »zu zeigen beginnen«, eine subjektive und äußerst ungenaue Schwelle, die im Sinne der allgemeinen Gesundheit alles andere als hilfreich ist. Um...</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2014 11:39:15 +0000</pubDate>
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      <title>Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne wegen Ebola-Verdachtsfall</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15677-Kreuzfahrtschiff-unter-Quarantane-wegen-Ebola-Verdachtsfall</link>
      <description>Die Angst vor einer Ausbreitung der Ebola-Seuche lässt die US-Behörden zu unpopulären Maßnahmen greifen. Betroffen sind nun die Urlauber eines Kreuzfahrtschiffes: Weil auf dem Schiff eine Krankenschwester ist, die mit dem Ebola-Patienten in Texas zu tun hatte, dürfen Touristen nicht von Bord gehen. Washington - Die Ebola-Angst hat Passagieren eines US-Kreuzfahrtschiffs den Karibik-Urlaub verdorben. Eine Mitarbeiterin des Krankenhauses in Texas, das den mittlerweile verstorbenen Ebola-Patienten Thomas Eric Duncan behandelt hatte, stand am Freitag auf dem vor Belize liegenden Schiff des Kreuzfahrtunternehmens Carnival Cruise unter Quarantäne. Der zentralamerikanische Staat alarmierte örtlichen Medienberichten zufolge seine Küstenwache, um zu verhindern, dass Touristen von Bord gehen. Die nicht namentlich genannte Angestellte der Klinik Texas Health Presbyterian könnte nach Angaben der US-Seuchenkontrollbehörde CDC im Labor mit Körperflüssigkeiten von Duncan in Kontakt gekommen sein....</description>
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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2014 20:12:31 +0000</pubDate>
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      <title>Ebola-Ausbreitung in Amerika: Gesundheitsbehörde sucht Flugpassagiere</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15663-Ebola-Ausbreitung-in-Amerika-Gesundheitsbehorde-sucht-Flugpassagiere</link>
      <description>Einen Tag, bevor sie die ersten Symptome entwickelte, ist die zweite in den USA an Ebola erkrankte Pflegerin geflogen. Zur Sicherheit wurden alle Mitreisenden dazu aufgerufen, sich zu melden. Die Kritik an den US-Behörden wächst. Dallas - Die zweite in den USA mit Ebola infizierte Pflegerin ist kurz vor Ausbruch der Krankheit noch mit einem Passagierflugzeug gereist. Sie sei am Abend des 13. Oktober von Cleveland im Bundesstaat Ohio nach Dallas in Texas geflogen, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Mittwoch mit. Am Morgen danach habe sie Fieber bemerkt. Inzwischen wurde sie positiv auf Ebola getestet und auf eine Isolierstation eingewiesen. Die Behörde rief alle übrigen 132 Passagiere des Flugs 1143 der Linie Frontier Airlines dazu auf, sich zu melden. Außerdem plant die Fluggesellschaft, zu den Passagieren Kontakt aufzunehmen. Die Flugreisenden, die besonders gefährdet für eine Ansteckung seien, würden dann beobachtet. Die Krankenschwester habe nach Angaben der Flugbegleiter...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/15663-Ebola-Ausbreitung-in-Amerika-Gesundheitsbehorde-sucht-Flugpassagiere</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2014 19:35:59 +0000</pubDate>
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      <title>Ebola ist über Luft übertragbar: Pflegekraft steckte sich trotz Schutzanzug an</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15658-Ebola-ist-uber-Luft-ubertragbar-Pflegekraft-steckte-sich-trotz-Schutzanzug-an</link>
      <description>Die Ebola-Epidemie wird immer beängstigender: Die Pflegekraft, die sich in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Texas mit dem Virus infiziert hat, soll sich angesteckt haben, obwohl sie die komplette empfohlene Schutzkleidung trug. Die Pflegekraft, die sich in Texas mit Ebola infiziert hat, trug nach Angaben des Krankenhauses beim Kontakt mit dem Kranken volle Schutzkleidung. „Die Person war voll den Maßgaben der (US-Gesundheitsbehörde) CDC gefolgt: Anzug, Handschuhe, Maske, Brille“, sagte Daniel Varga von der texanischen Gesundheitsbehörde am Sonntag in Dallas. Die Gesundheitsbehörde Ebola-Infektion inzwischen bestätigt. CDC-Laboruntersuchungen hätten die vorläufigen Ergebnisse belegt, teilte die Behörde am Sonntag mit. Nach Angaben des Weißen Hauses wurde US-Präsident Barack Obama am Sonntag von einer Beraterin und einer Vertreterin des Gesundheitsministeriums über den Fall unterrichtet. Obama forderte eine rasche und transparente Untersuchung, wie es trotz der strengen...</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2014 17:46:55 +0000</pubDate>
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      <title>Weiterer Ebola-Fall in Dallas, Amerika aufgetreten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15655-Weiterer-Ebola-Fall-in-Dallas-Amerika-aufgetreten</link>
      <description>In den USA ist ein zweiter Ebola-Fall nachgewiesen worden. Der infizierte Pfleger kümmerte sich um den inzwischen verstorbenen ersten Ebola-Patienten in den USA.Nach Außenminister Steinmeier wurde die Gefahr, die von der Krankheit ausgeht, in Deutschland und Europa unterschätzt.Um einen weiteren Ausbruch der Krankheit zu verhindern, wurden in den USA erstmals Flugreisende aus Westafrika mit Strahlungsthermometern überprüft. Deutsche Behörden lehnen diese Maßnahme ab. Zweiter Ebola-Fall in Texas aufgetaucht In den USA hat sich ein Krankenpfleger mit Ebola infiziert. Der Mann aus Texas sei positiv auf den aggressiven Erreger getestet worden, teilten die Gesundheitsbehörden des US-Bundesstaates mit. Er hatte den ersten auf US-Boden diagnostizierten Ebola-Patienten im Texas Health Presbyterian Krankenhaus betreut. Das Opfer war am Mittwoch gestorben. Er hatte sich mit dem Virus in Liberia infiziert. "Wir wussten, dass ein zweiter Fall zur Realität werden kann", sagte David Lakey von...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/15655-Weiterer-Ebola-Fall-in-Dallas-Amerika-aufgetreten</guid>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2014 19:55:13 +0000</pubDate>
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