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    <title>Zeichen der Zeit - Erdbeben</title>
    <link>https://de.sott.net/topic/28-Erdbeben</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 16:46:35 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
      <link>https://de.sott.net</link>
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      <title>Eines der stärksten Beben vor Kamtschatka und weltweit</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36424-Eines-der-starksten-Beben-vor-Kamtschatka-und-weltweit</link>
      <description>Eines der stärksten Erdbeben seit Beginn der Messungen hat im Pazifik-Raum einen Tsunami-Alarm ausgelöst. Millionen Menschen wurden gewarnt. Tatsächlich kam es zu meterhohen Wellen, aber die Schäden halten sich in Grenzen. Ein schweres Erdbeben vor der Ostküste Russlands hat teils meterhohe Tsunami-Wellen ausgelöst. Größere Schäden wurden aber nicht bekannt. Im Pazifik-Raum waren Millionen Menschen sofort gewarnt worden. In Japan starb eine Frau, die sich in Sicherheit bringen wollte, bei einem Autounfall. Inzwischen wurden die Warnungen vielerorts heruntergestuft oder vollständig aufgehoben. Der Tsunami-Alarm war ausgelöst worden, nachdem sich vor der russischen Halbinsel Kamtschatka ein schweres Erdbeben ereignet hatte. Laut US-Erdbebenwarte USGS war es mit 8,8 das weltweit stärkste seit der Katastrophe von Fukushima im März 2011. Seit Beginn der Messungen wurde es demnach überhaupt nur von fünf Beben übertroffen. Nach Angaben der Russischen Akademie der Wissenschaften lag das...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36424-Eines-der-starksten-Beben-vor-Kamtschatka-und-weltweit</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 17:16:03 +0000</pubDate>
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      <title>Erdbebenserie trifft Istanbul: Stärke bis zu 6,2</title>
      <link>https://de.sott.net/article/36361-Erdbebenserie-trifft-Istanbul-Starke-bis-zu-6-2</link>
      <description>Eine Reihe von Erdbeben hat die Millionenmetropole Istanbul erschüttert. Bei den Beben mit Stärken von bis zu 6,2 wurden mindestens 150 Menschen verletzt. Eine Reihe von Erdbeben hat die Millionenmetropole Istanbul in der Türkei erschüttert. Nach Angaben der Nationalen Katastrophenschutzbehörde Afad und des Innenministers Ali Yerlikaya ereignete sich das Beben um kurz vor 13 Uhr Ortszeit (12 Uhr MESZ) vor dem Küstenort Silivri im Marmarameer. Laut dem Katastrophendienst Afad hatte das bisher heftigste Beben eine Stärke von 6,2. Das aktuelle Erdbeben war auch in Teilen Griechenlands und Bulgariens deutlich zu spüren. Mehr als 50 teils starke Nachbeben halten die Menschen in Istanbul in Angst. Menschen sprangen in Panik aus den Fenstern Auf den Straßen der Stadt mit ihren 16 Millionen Einwohnern spielten sich am Mittag nach dem rund 13 Sekunden andauernden stärksten Erdstoß dramatische Szenen ab. Viele Menschen stürzten in Angst aus den Häusern, viele verletzten sich, als sie in...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/36361-Erdbebenserie-trifft-Istanbul-Starke-bis-zu-6-2</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:51:02 +0000</pubDate>
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      <title>Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert China und Zentralasien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35879-Erdbeben-der-Starke-7-1-erschuttert-China-und-Zentralasien</link>
      <description>Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Montag den Bezirk Wushi in der nordwestchinesischen Region Xinjiang "um 2.09 Uhr (Peking-Zeit)" erschüttert. Die Erschütterungen waren auch in Kasachstan und Kirgisistan zu spüren, in Almaty stürzten zwei Häuser ein. Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Montag den Bezirk Wushi in der nordwestchinesischen Region Xinjiang "um 2.09 Uhr (Peking-Zeit)" erschüttert, wie das China Earthquake Networks Center (CENC) mitteilte. Der Regierungsbezirk Aksu liegt im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. Auf das Hauptbeben folgten CENC-Angaben zufolge eine Reihe von Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 5,3. Nach Angaben des chinesischen Zentralfernsehens wurden in der Region Xinjiang drei Menschen getötet und fünf weitere verletzt. Vorläufigen Berichten zufolge lag das Epizentrum in einer Gemeinde im Kreis Wushi im gebirgigen Grenzgebiet zwischen China und Kirgisistan. Nach offiziellen Angaben ergab sich das Naturereignis etwa 50...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35879-Erdbeben-der-Starke-7-1-erschuttert-China-und-Zentralasien</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 19:33:45 +0000</pubDate>
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      <title>Neuer Vulkanausbruch in Island: Lavaströme treffen die Stadt Grindavík</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35865-Neuer-Vulkanausbruch-in-Island-Lavastrome-treffen-die-Stadt-Grindavik</link>
      <description>Spektakuläre Videoaufnahmen des neuesten Vulkanausbruchs auf Island. Nach mehreren Erdbeben haben sich unweit der Stadt Grindavík zwei Erdspalten gebildet, aus denen große Mengen Lava austreten. Innerhalb weniger Wochen kam es am Sonntag auf der isländischen Halbinsel Reykjanes zu einem weiteren heftigen Vulkanausbruch. Nach mehreren Erdbeben haben sich unweit der Stadt Grindavík zwei Erdspalten gebildet, aus denen große Mengen Lava austreten. Auf Videoaufnahmen sind die Erdspalten entlang des etwa einen Kilometer langen Magmatunnels zu sehen. Mehrere Häuser wurden vom Lavastrom getroffen. Das Gebiet wurde evakuiert und der nationale Notstand ausgerufen. Die isländische Premierministerin Katrín Jakobsdóttir sprach vor Reportern von einer "sehr ernsten Situation".</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 19:00:31 +0000</pubDate>
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      <title>Drohnenaufnahme zeigt verheerende Zerstörung durch Erdbeben in Japan</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35838-Drohnenaufnahme-zeigt-verheerende-Zerstorung-durch-Erdbeben-in-Japan</link>
      <description>Nach dem schweren Erdbeben vom Montag in Japan ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 81 gestiegen, 330 wurden verletzt. Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung: Unter eingestürztem Beton sind eingedrückte Autos zu sehen, die Fassaden mehrstöckiger Gebäude sind abgerissen. Über 29.000 Haushalte müssen in Ishikawa ohne Strom auskommen, in zwei angrenzenden Regionen hatten 110.000 Haushalte kein fließendes Wasser. Die Wetterbehörde hatte am Montagnachmittag mehrere Erdstöße vor der Küste von Ishikawa gemeldet, einer erreichte die Stärke 7,6.</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 18:51:19 +0000</pubDate>
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      <title>Erdbeben der Stärke 7,4 trifft Japan</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35827-Erdbeben-der-Starke-7-4-trifft-Japan</link>
      <description>Japan ist eines der stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Nun kommt es dort erneut zu einem starken Beben, die Behörden warnen eindringlich vor einem Tsunami. Die ersten Wellen treffen bereits auf Land In Japan hat ein schweres Erdbeben im Zentrum des Landes eine Tsunami-Warnung ausgelöst. "Alle Bewohner müssen sich sofort in höher gelegene Gebiete begeben", hieß es im öffentlich-rechtlichen Sender NHK nach dem Erdbeben, das sich gegen 16.10 Uhr Ortszeit (08.10 Uhr MEZ) in der Region Noto in der Präfektur Ishikawa ereignete. Erste Tsunami-Wellen trafen bereits auf Land, wie die japanische Meteorologiebehörde mitteilte. Auch die anderen japanischen Sender unterbrachen ihr Programm, um die Menschen vor dem Tsunami zu warnen. Das Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) in den USA warnte, dass in einem Umkreis von 300 Kilometern um das Epizentrum des Bebens gefährliche Tsunami-Flutwellen möglich seien.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35827-Erdbeben-der-Starke-7-4-trifft-Japan</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 09:10:20 +0000</pubDate>
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      <title>Schweres Erdbeben trifft Afghanistan: Mindestens 1000 Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35547-Schweres-Erdbeben-trifft-Afghanistan-Mindestens-1000-Tote</link>
      <description>Die afghanischen Behörden melden nach dem schweren Erdbeben mehr als 1000 Todesopfer und mindestens 1500 Verletzte. Die Zahl könnte noch weiter steigen, da die Region abgelegen und nur schwer zugänglich ist für Helfer. Bei einem verheerenden Erdbeben in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion sind nach offiziellen Angaben mindestens 1000 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 1500 Bewohner im Osten Afghanistans seien nach dem Beben am späten Dienstagabend verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Bakhtar. Ein ganzes Dorf zerstört Ein Augenzeuge berichtete der Nachrichtenagentur dpa von der Zerstörung in den betroffenen Gebieten: "Überall herrscht ein großes Chaos. Ich habe in einer Stunde hundert Leichen gezählt", sagte der Journalist Rahim Chan Chushal. "Das Grauen ist groß. Die Eltern können ihre Kinder nicht finden und die Kinder ihre Eltern nicht. Jeder fragt sich, wer tot ist und wer lebt. Die Häuser sind aus Lehm, und deshalb wurden sie alle durch die...</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 16:49:16 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Fast 1300 Tote auf Haiti nach Erbeben der Stärke 7,2</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35305-Fast-1300-Tote-auf-Haiti-nach-Erbeben-der-Starke-7-2</link>
      <description>11 Jahre, nachdem zwischen 220.000 und 500.000 Menschen auf Haiti durch ein Erbeben der Stärke 7,0 ums Leben kamen, ereignete sich am Samstag ein Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richterskala. Inzwischen ist von 1.297 Toten und 5.700 Verletzten die Rede. Das Epizentrum lag ungefähr 125 km (78 Meilen) westlich von Port-au-Prince. Bei dem verheerenden Erdbeben in Haiti, das am Samstag die südliche Halbinsel des Karibikstaates erschütterte und eine Spur der Verwüstung und Hunderte von Verletzten hinterließ, sind mindestens 1.297 Menschen ums Leben gekommen. Die neue Zahl stellt einen dramatischen Anstieg von mindestens 724 Todesopfern dar, die am Sonntag gemeldet wurden, während zuvor 304 gezählt worden waren. Viele der Todesopfer und schätzungsweise 2 800 Verletzte waren im Südwesten Haitis zu beklagen, in der Nähe des Epizentrums des Erdbebens. Insgesamt wurden mindestens 5.700 Menschen verletzt. Krankenhäuser arbeiten unter Hochdruck. ~ RT Ungefähr 7.000 Häuser wurden zerstört und...</description>
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      <pubDate>Mon, 16 Aug 2021 20:14:52 +0000</pubDate>
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      <title>Starkes Erdbeben in Alaska der Stärke 8,2 - Tsuanmiwarnung für Pazifik</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35259-Starkes-Erdbeben-in-Alaska-der-Starke-8-2-Tsuanmiwarnung-fur-Pazifik</link>
      <description>Ein starkes Erdbeben hat sich vor der Südküste des US-Bundesstaates Alaska ereignet. Die zuständige US-Behörde USGS meldete die Stärke des Bebens mit 8,2, es ist das stärkste seit 1965. Der Nationale Wetterdienst der USA (NOAA) gab eine Tsunamiwarnung aus. Die Warnungen gelten für den südlichen Teil des US-Bundesstaates Alaska, die Alaska-Halbinsel und die Pazifik-Küsten am Golf von Alaska und im Süden des Beringmeers sowie für Hawaii und das US-Pazifik-Territorium Guam. Ferner wird geprüft, ob für andere Küstengebiete in den USA und in Kanada eine Tsunami-Gefahr bestehe. Auch in Japan erörtern die Behörden, ob eine Tsunami-Warnung für sein Territorium nötig ist.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35259-Starkes-Erdbeben-in-Alaska-der-Starke-8-2-Tsuanmiwarnung-fur-Pazifik</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 08:51:20 +0000</pubDate>
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      <title>Leichtes Erdbeben mit 3,6 im Zollernalbkreis registriert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35110-Leichtes-Erdbeben-mit-3-6-im-Zollernalbkreis-registriert</link>
      <description>Ein geringes Erdbeben wurde am Sonntagabend im Zollernalbkreis aufgezeichnet. Das Epizentrum lag bei Jungingen. Im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg hat am Sonntagabend kurzzeitig die Erde gebebt. Nach Angaben des Landes-Erdbebendienstes hatte das Beben eine Stärke von 3,6 Magnitude. Das Epizentrum habe bei der Gemeinde Jungingen gelegen. Die Uhrzeit des Bebens wird laut dem Dienst mit 18:37 Uhr angegeben. Etwa eine Stunde später folgte demnach ein zweites, leichteres Erdbeben der Stärke 1,8 mit Epizentrum in Hechingen. Twitter-Nutzer berichteten von spürbaren Erdstößen Auf Twitter berichten Anwohnerinnen und Anwohner aus Reutlingen und Tübingen von deutlich spürbaren Erschütterungen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35110-Leichtes-Erdbeben-mit-3-6-im-Zollernalbkreis-registriert</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 18:17:02 +0000</pubDate>
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      <title>Erdbeben der Stärke 7,2 im Nordosten Japans - Keine großen Schäden bekannt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35107-Erdbeben-der-Starke-7-2-im-Nordosten-Japans-Keine-groen-Schaden-bekannt</link>
      <description>Ein Erdbeben hat erneut den Nordosten von Japan erschüttert. 200 Haushalte sind ohne Strom. Die Atomruine in Fukushima wurde sofort untersucht - sie blieb unbeschadet. Der Nordosten Japans ist erneut von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Das Beben vom Samstagabend (Ortszeit) hatte eine Stärke von 7,2, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete. Es habe sich in einer Tiefe von 60 Kilometern ereignet und sei auch im Großraum Tokio zu spüren gewesen, teilte die japanische Meteorologiebehörde JMA mit. In mindestens 200 Haushalten wurde durch das Beben die Stromversorgung unterbrochen. 200 Haushalte ohne Strom Die Behörden des Landes gaben zunächst eine Tsunami-Warnung für die Präfektur Miyagi aus, hoben sie am Samstagmittag aber wieder auf. Berichte über Schäden oder Opfer gab es nicht.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35107-Erdbeben-der-Starke-7-2-im-Nordosten-Japans-Keine-groen-Schaden-bekannt</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2021 17:49:36 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Heftiges Erdbeben der Stärke 7,2 vor Neuseeland - Tsunami-Warnung</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35070-Heftiges-Erdbeben-der-Starke-7-2-vor-Neuseeland-Tsunami-Warnung</link>
      <description>Teile Neuseelands wurden in der Nacht zum Freitag von einem Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richterskala erschüttert. Eine Tsunami-Warnung wurde herausgegeben, während die Bevölkerung dazu aufgerufen wurde, sofort hoch gelegenes Gelände aufzusuchen. Vor der Küste von Neuseeland hat es ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,2 gegeben. Das Zentrum lag östlich der neuseeländischen Nordinsel. Das Beben habe sich in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in 94 Kilometern Tiefe ereignet, teilte das örtliche Monitoring-System GeoNet mit. Das US-Frühwarnsystem gab eine Tsunami-Warnung heraus. ~ de.rt.com Die Erschütterungen waren anscheinend in der gesamten Region zu spüren.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35070-Heftiges-Erdbeben-der-Starke-7-2-vor-Neuseeland-Tsunami-Warnung</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 19:20:45 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Weiteres leichtes Beben in Baden-Württemberg registriert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/35028-Weiteres-leichtes-Beben-in-Baden-Wurttemberg-registriert</link>
      <description>In Baden-Württemberg kam es gestern erneut zu einem leichten Erdbeben. Das ist mittlerweile das dritte leichte Beben innerhalb weniger Monate. In der Nähe von Singen am Hohentwiel (Kreis Konstanz) hat sich am Freitagnachmittag ein Erdbeben ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 3,2 auf der Richterskala, so der Schweizer Erdbebendienst. Auch der baden-württembergische Landeserdbebendienst erfasste das Beben. Demnach habe sich das Beben in etwa acht Kilometer Tiefe ereignet und sei in einem Umkreis von rund zehn Kilometern um das Epizentrum bei Singen spürbar gewesen. Die Verantwortlichen stuften es als schwaches Erdbeben ein. - SWR.de Schäden oder gar Verletzte wurden nicht gemeldet.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/35028-Weiteres-leichtes-Beben-in-Baden-Wurttemberg-registriert</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 15:07:54 +0000</pubDate>
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      <title>Leichtes Beben trifft erneut Region Granada in Spanien</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34997-Leichtes-Beben-trifft-erneut-Region-Granada-in-Spanien</link>
      <description>In der Nacht zum Mittwoch haben mehrere Erdbeben die Region Granada im Süden Spaniens erschüttert. Wie das Nationale Geografische Institut (IGN) mitteilte, erreichten die drei Beben eine Stärke zwischen 4 und 4,5. Region Granada - Mehrere Erdbeben haben in der Nacht zu Mittwoch die Region Granada im Süden Spaniens erschüttert. Die drei Beben erreichten eine Stärke zwischen 4,0 und 4,5, wie das Nationale Geografische Institut (IGN) mitteilte. Verletzte oder größere Schäden wurden nicht gemeldet. Ministerpräsident Pedro Sánchez rief die Bevölkerung im Onlinedienst Twitter zur Ruhe auf: "Ich verstehe die Beunruhigung tausender Menschen. Dies ist der Moment, um Ruhe zu bewahren und den Anweisungen der Rettungsdienste zu folgen." Mehrere in Onlinenetzwerken veröffentlichte Fotos zeigten Menschen, die in Schlafanzug und Mantel trotz der geltenden Corona-Ausgangssperre auf die Straße eilten.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34997-Leichtes-Beben-trifft-erneut-Region-Granada-in-Spanien</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 19:11:43 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Antarktis: Beben der Stärke 7,0 und weiteres Beben in der Nähe von Santiago de Chile mit 5,9</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34990-Antarktis-Beben-der-Starke-7-0-und-weiteres-Beben-in-der-Nahe-von-Santiago-de-Chile-mit-5-9</link>
      <description>In der Antarktis ereignete sich ein starkes Beben mit einer Stärke von 7,0. Ein weiteres Beben gab es in der Nähe der chilenische Hauptstadt Santiago de Chile mit 5,9. Die ursprüngliche Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben. In der Antarktis hat sich ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 ereignet. Die chilenische Katastrophenschutzbehörde Onemi gab am Samstag zunächst eine Tsunami-Warnung für die Küstenregion der Antarktis aus, hob diese später jedoch wieder auf. Der Erdstoß wurde nach Behördenangaben rund 210 Kilometer östlich des chilenischen Luftwaffenstützpunkts Eduardo Frei auf der König-Georg-Insel in zehn Kilometern Tiefe im Meer gemessen. - Der Standard Bisher gibt es keine Berichte über Schäden oder Verletzte, nur das die Bewohner in der Nähe der antarktischen Basis oder Stützpunkten in Sicherheit gebracht wurden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34990-Antarktis-Beben-der-Starke-7-0-und-weiteres-Beben-in-der-Nahe-von-Santiago-de-Chile-mit-5-9</guid>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 08:42:31 +0000</pubDate>
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      <title>Leichtes Erdbeben in Baden-Württemberg und dem Saarland am Freitag registriert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34991-Leichtes-Erdbeben-in-Baden-Wurttemberg-und-dem-Saarland-am-Freitag-registriert</link>
      <description>In Baden-Württemberg und im Saarland wurde am Freitagabend ein deutlich spürbares Erdbeben registriert. Das Epizentrum lag jedoch nicht in Deutschland. Ein kräftiges Erdbeben bei Straßburg ist am Freitagabend auch in weiten Teilen Baden-Württembergs und im Saarland zu spüren gewesen. Das Beben war nach ersten Meldungen der Erdbebendienste ähnlich stark wie ein ähnliches Ereignis vor sechs Wochen, als eine Stärke von 3,6 registriert wurde. Kommentar: Schwerstes Erdbeben seit 2009 erschüttert schwäbische Alb: "Donnerschlag, wie von einer heftigen Explosion" Bei dem Portal "Erdbebennews" gingen Zeugenmeldungen aus einem vergleichsweise großen Umkreis aus, so auch aus dem Saarland, dem Schwarzwald und von der Schwäbischen Alb. Das Epizentrum lag rund 10 Kilometer nördlich von Straßburg, wo ein Geothermieprojekt mit einigen Beben der vergangenen Monate in Verbindung gebracht wird. Aus Kehl und Rheinau berichteten viele Zeugen von der deutlich spürbaren Erschütterung.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34991-Leichtes-Erdbeben-in-Baden-Wurttemberg-und-dem-Saarland-am-Freitag-registriert</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 16:15:00 +0000</pubDate>
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      <title>Drei leichte Beben innerhalb weniger Wochen in der Eifel registriert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34977-Drei-leichte-Beben-innerhalb-weniger-Wochen-in-der-Eifel-registriert</link>
      <description>In der Eifel - Raum Aachen - kam es innerhalb weniger Wochen zu mehreren leichten Erdbeben. Drei kleinere Erdbeben hat es seit Anfang Januar gegeben: am 2. Januar (Stärke 2,8), am 14. Januar (Stärke 2,7) und jetzt am Sonntag (Stärke 1,8). Sie geben nach Angaben der Landeserdbebenstation keine Hinweise darauf, ob weitere Beben bevorstehen. Das letzte starke Erdbeben in der Aachener Region war 1992 mit einer Stärke von 5,9. Das Epizentrum lag im niederländischen Roermond. Dreißig Personen wurden verletzt. Es entstanden Schäden in Millionenhöhe. - WDR.de</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34977-Drei-leichte-Beben-innerhalb-weniger-Wochen-in-der-Eifel-registriert</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 19:53:13 +0000</pubDate>
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      <title>Nach schwerem Erdbeben in Indonesien - Angst vor Nachbeben bleibt bestehen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34974-Nach-schwerem-Erdbeben-in-Indonesien-Angst-vor-Nachbeben-bleibt-bestehen</link>
      <description>Nach dem schweren Erdbeben in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer auf 73 gestiegen. Rund 28.000 Menschen wurden obdachlos. Viele haben Angst vor Nachbeben. Besonders schwer getroffen wurde die Inselhauptstadt Mamuju. Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Todesopfer auf 73 gestiegen. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde mit. Rettungskräfte suchten unter den Trümmern weiter nach Überlebenden. Die Zahl der Verletzten stieg inzwischen auf mindestens 826. Genaue Zahlen gibt es den Behörden zufolge bislang jedoch nicht. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 6,2. Sein Epizentrum lag 36 Kilometer südlich der Inselhauptstadt Mamuju und 18 Kilometer unterhalb der Erdoberfläche.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34974-Nach-schwerem-Erdbeben-in-Indonesien-Angst-vor-Nachbeben-bleibt-bestehen</guid>
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 17:39:28 +0000</pubDate>
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      <title>Kroatien: Weitere 66 Nachbeben nach dem starken Beben am Dienstag</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34919-Kroatien-Weitere-66-Nachbeben-nach-dem-starken-Beben-am-Dienstag</link>
      <description>Die Erde beruhigt sich nicht in Kroatiens Zentralregion. Im Raum Petrinja gab es in der Nacht zum Donnerstag einen Erdstoß der Stärke 3,8 sowie zwei der Stärke 3,1. Zagreb - Nach dem Erdbeben am Dienstag haben in der Nacht zum Donnerstag weitere Nachbeben die Zentralregion Kroatiens erschüttert. Das European-Mediterranean Seismological Centre (EMSC) meldete im Raum Petrinja einen Erdstoß der Stärke 3,8 sowie zwei der Stärke 3,1. Das Beben am Dienstag hatte die Stärke 6,4. Es hatte die Kleinstädte Sisak, Petrinja und Glina sowie dazwischen liegende Dörfer verwüstet. Sieben Menschen waren ums Leben gekommen, 26 weitere hatten Verletzungen erlitten. In der Region südöstlich von Zagreb bebt die Erde seit Montag. Mit Stand Mittwochnachmittag waren 66 Erdstöße innerhalb von 58 Stunden verzeichnet worden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34919-Kroatien-Weitere-66-Nachbeben-nach-dem-starken-Beben-am-Dienstag</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 16:01:48 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Schwerstes Erdbeben seit 2009 erschüttert schwäbische Alb: "Donnerschlag, wie von einer heftigen Explosion"</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34851-Schwerstes-Erdbeben-seit-2009-erschuttert-schwabische-Alb-Donnerschlag-wie-von-einer-heftigen-Explosion</link>
      <description>Auf der schwäbischen Alb wurde das stärkste Erdbeben seit 2009 registriert, das von einem ominösen "Donnerschlag, wie von einer heftigen Explosion" und Erschütterungen von Häusern begleitet wurde. Das Erdbeben ereignete sich 00:25 Uhr Ortszeit und wies eine Stärke von bis zu 4,0 auf. Das Zentrum des Bebens lag westlich von Burladingen (Zollernalbkreis) und war noch 30 Kilometer entfernt spürbar. Viele Menschen waren besorgt und riefen bei der Polizei an. [...] Laut Erdbebendienst Südwest in Freiburg hatte das Beben eine Stärke von 3,9. Auswertungen des Schweizerischen Erdbebendienstes ergaben sogar eine Stärke von 4,0. Laut dem Portal "Erdbebennews" wäre es damit das stärkste in Baden-Württemberg gemessene Erdbeben seit 2009. ~ swr.de Augenzeugen berichten: "Um kurz vor halb ein Uhr nachts gab es einen riesigen Rumms, so als ob ein Lkw in die Hauswand gefahren sei", berichteten zwei Augenzeugen aus Tübingen unabhängig voneinander im SWR. Georg Moser aus Tübingen-Hirschau berichtete...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34851-Schwerstes-Erdbeben-seit-2009-erschuttert-schwabische-Alb-Donnerschlag-wie-von-einer-heftigen-Explosion</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 20:29:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Schweres Erdbeben trifft Griechenland und Türkei: Mindestens 420 Verletzte und 12 Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34772-Schweres-Erdbeben-trifft-Griechenland-und-Turkei-Mindestens-420-Verletzte-und-12-Tote</link>
      <description>Teile von Griechenland und die Westtürkei wurden von einem schweren Erdbeben getroffen. Dabei stürzten mehrere Gebäude ein, Menschen wurden verschüttet und es kam zu mindestens 12 Toten und 420 verletzten Personen. In der östlichen Ägäis hat es ein starkes Erdbeben gegeben. Das Zentrum des Bebens mit der Stärke 6,6 habe in der Ägäis vor der türkischen Provinz Izmir und der griechischen Insel Samos gelegen, berichteten türkische und griechische Medien am Freitag. Die für Erdbeben zuständige US-Behörde USGS gab die Stärke des Bebens sogar mit 7 an. ... Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam informierte am Freitagmittag über das "schwere Erdbeben mit einem Tsunami". Nach GFZ-Berechnungen erreichten die Wellen Höhen von mehr als 1,5 Metern; sie hätten an der Küste womöglich bis zu drei Meter hoch auflaufen können. - Der Tagesspiegel</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34772-Schweres-Erdbeben-trifft-Griechenland-und-Turkei-Mindestens-420-Verletzte-und-12-Tote</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 20:01:05 +0000</pubDate>
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      <title>Erdbeben der Stärke 4,3 in der Schweiz</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34760-Erdbeben-der-Starke-4-3-in-der-Schweiz</link>
      <description>In der Schweiz kam es zu einem Erdbeben mit einer leichten Magnitude von 4,3: Im Kanton Glarus hat am Sonntagabend kurz nach 20.30 Uhr die Erde gebebt. Der Erdbebendienst der ETH Zürich gab die Magnitude mit 4,3 an. - cash Bei Kärpf, Kanton Glarus soll sich das Epizentrum befunden haben. Berichte über Schäden oder Verletzte gibt es nicht.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34760-Erdbeben-der-Starke-4-3-in-der-Schweiz</guid>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2020 21:15:09 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Tirol: Zwei leichte Erdbeben - Menschen flüchten auf die Straße</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34570-Tirol-Zwei-leichte-Erdbeben-Menschen-fluchten-auf-die-Strae</link>
      <description>Am Samstagabend kam es in Tirol zu kleineren Erdbeben. Das Erste hatte eine Stärke von 4,2 auf der Richterskala, das Zweite folgte in der Nacht zum Sonntag mit 3,5. Menschen flüchteten im betroffenen Gebiet auf die Straße. Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es keine. Ein Erdbeben der Stärke 4,1 hat am Samstagabend Teile des österreichischen Bundeslandes Tirol erschüttert. Das Zentrum des Erbebens lag nahe der 8000-Einwohner-Stadt Landeck in einer Tiefe von rund zehn Kilometern. Die Erschütterungen waren in einem Umkreis von etwas 50 Kilometern zu spüren, meldete die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). - Berliner Morgenpost Die Berliner Morgenpost berichtet weiter, dass es bereits am 23. Juli zu zwei leichten Erdbeben in Österreich kam.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34570-Tirol-Zwei-leichte-Erdbeben-Menschen-fluchten-auf-die-Strae</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 17:04:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert Alaska: Tsunami-Gefahr aufgehoben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34525-Erdbeben-der-Starke-7-8-erschuttert-Alaska-Tsunami-Gefahr-aufgehoben</link>
      <description>In Alaska hat sich laut dem geologischen Dienst der USA (USGS) am heutigen Mittwoch 99 Kilometer vor der Küste von Perryville ein Erdbeben der Stärke 7,8 ereignet. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Tiefe von lediglich 10 Kilometern. Zunächst wurde seitens der Behörden eine Tsunami-Warnung ausgesprochen, die inzwischen jedoch wieder aufgehoben wurde. Es scheint keine Opfer und Schäden gegeben zu haben.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34525-Erdbeben-der-Starke-7-8-erschuttert-Alaska-Tsunami-Gefahr-aufgehoben</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 21:00:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Update: Erdbeben in Mexiko - 1.700 Nachbeben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34451-Update-Erdbeben-in-Mexiko-1700-Nachbeben</link>
      <description>Noch in 700 Kilometer Entfernung schwankten die Hochhäuser: Mehr als 45 Millionen Menschen haben ein heftiges Erdbeben in Mexiko gespürt. Besonders betroffen war der Bundesstaat Oaxaca. In Mexiko ist nach einem Erdbeben der Stärke 7,5 die Zahl der Todesopfer auf zehn gestiegen. Weitere 23 Menschen wurden verletzt, wie der Chef des mexikanischen Zivilschutzes, David León, dem Fernsehsender Foro TV sagte. Ihm zufolge konnten 46 Millionen Menschen in dem Land den Erdstoß spüren. Der seismologische Dienst meldete innerhalb von 24 Stunden mehr als 1700 Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 5,5. Das Zentrum des Erdstoßes am Dienstag lag vor der Pazifikküste des südlichen Bundesstaates Oaxaca, 23 Kilometer südlich der Ortschaft Crucecita in einer Tiefe von fünf Kilometern. Das Beben war aber auch in mehreren anderen Bundesstaaten deutlich zu spüren - auch in der etwa 700 Kilometer entfernten Hauptstadt Mexiko-Stadt. Das Beben verursachte nach Angaben des Gouverneurs von Oaxaca, Alejandro...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34451-Update-Erdbeben-in-Mexiko-1700-Nachbeben</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 15:15:10 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert Mexiko: Mindestens fünf Tote</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34449-Erdbeben-der-Starke-7-5-erschuttert-Mexiko-Mindestens-funf-Tote</link>
      <description>Ein Erdbeben der Stärke 7,5 erschütterte am Dienstag große Teile Zentral/- und Südmexikos. Um 10:29 Ortszeit traf das Beben den südlich gelegenen Staat Oaxaca. Das Erdbeben spürte man noch in der 400 Meilen entfernten Hauptstadt Mexico City, wo Gebäude schwankten und Einwohner panisch auf die Straße flohen.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34449-Erdbeben-der-Starke-7-5-erschuttert-Mexiko-Mindestens-funf-Tote</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 18:48:45 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Chile</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34398-Erdbeben-der-Starke-6-8-erschuttert-Chile</link>
      <description>Laut der US-amerikanischen Erdbebenwarte USGS ist es am Mittwoch im Nordosten von Chile in Südamerika zu einem Erdbeben der Stärke 6,8 gekommen. Das Beben ereignete sich am Mittwoch um 07:35 Uhr (UTC). Das Epizentrum lag demnach etwa 50 Kilometer südlich der Ortschaft San Pedro de Atacama. ~ Sputnik Das Zentrum des Erdbebens lag in einer Tiefe von mehr als 96 Kilometern:</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34398-Erdbeben-der-Starke-6-8-erschuttert-Chile</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 10:10:33 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zagreb wird von stärkeren Erdbeben getroffen: Beschädigte Häuser</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34187-Zagreb-wird-von-starkeren-Erdbeben-getroffen-Beschadigte-Hauser</link>
      <description>Zwei Erdbeben haben am Sonntag die kroatische Hauptstadt Zagreb erschüttert. Es gibt Berichte über schwere Schäden und ein Todesopfer. Zagreb. Die kroatische Hauptstadt Zagreb ist am Sonntagmorgen von zwei Erdbeben erschüttert worden. Dabei kam einem Medienbericht zufolge mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. In den Trümmern eines Hauses hätten Rettungskräfte die Leiche eines 15-jährigen Jungen gefunden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Hina unter Berufung auf den Rettungsdienstleiter Zarko Rasic. Ein Beben hatte die Stärke 5,3, sein Zentrum lag nach Angaben des Seismologischen Zentrums Europa-Mittelmeer rund sieben Kilometer nördlich von Zagreb. Der Erdstoß schreckte am Sonntagmorgen um 6.24 Uhr viele aus dem Schlaf. Menschen rannten in Panik auf die Straße, wie eine Korrespondentin der Nachrichtenagentur AFP berichtete.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34187-Zagreb-wird-von-starkeren-Erdbeben-getroffen-Beschadigte-Hauser</guid>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2020 19:41:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben im Iran, der Türkei, Tonga und an der chilenischen Küste</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34119-Erdbeben-im-Iran-der-Turkei-Tonga-und-an-der-chilenischen-Kuste</link>
      <description>Im Grenzgebiet zwischen dem Iran und der Türkei bebte die Erde mit einer Magnitude von 5,7. Das Hypozentrum lag in 5 km Tiefe. Das Epizentrum manifestierte sich 31 km westlich des iranischen Ortes Khvoy. Nächstgelegene Siedlung auf türkischem Boden ist Özalp. Dieser Ort liegt 58 km vom Epizentrum entfernt und gehört zur Provinz Van. Es folgten zahlreiche Vor- und Nachbeben mit geringeren Magnituden. Medien berichten von mindestens 7 Todesopfern. 5 Menschen wurden bisher verletzt aus den Trümmern eingestürzter Häuser geborgen. Die Opferzahlen könnten noch deutlich steigen. Die Gründe für die verhältnismäßig starken Schäden (bei moderater Magnitude) liegen in der geringen Tiefe des Hypozentrums und der instabilen Bausubstanz. Das Beben ereignete sich nicht an der Ostanatolischen Verwerfung, sondern an einer Störungszone, die mit dem Bitlis-Zagros-Thrust-Belt assoziiert ist. Diese trifft westlich des Van-Sees auf die Ostanatolische Verwerfung und beginnt am Persischen Golf.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34119-Erdbeben-im-Iran-der-Turkei-Tonga-und-an-der-chilenischen-Kuste</guid>
      <pubDate>Sun, 23 Feb 2020 17:40:06 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben der Stärke 6,8 in der Türkei: Mehrere Tote und Verletzte</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34054-Erdbeben-der-Starke-6-8-in-der-Turkei-Mehrere-Tote-und-Verletzte</link>
      <description>Das Unglück kommt am Freitagabend: Ein Erdbeben in der Osttürkei fordert 22 Tote und unzählige Verletzte. Noch immer wird unter eingestürzten Häusern nach Vermissten gesucht. Turnhallen, Schulen und Gästehäusern wurden Notunterkünfte für die Opfer eingerichtet. Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 im Osten der Türkei sind am Freitagabend mindestens 29 Menschen getötet worden. Fast 1500 weitere wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Rettungsteams durchsuchten am Samstag in der Provinz Elazig die Trümmer eingestürzter Häuser nach Verschütteten. 43 konnten lebend geborgen werden, 19 weitere werden noch vermisst. Unter den Geretteten war nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu eine schwangere Frau, die zwölf Stunden unter den Trümmern ausgeharrt hatte. Das Beben ereignete sich gegen 20.55 Uhr Ortszeit (18.55 Uhr MEZ) in Sivrice, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Es habe 30 Nachbeben gegeben. Der 4000-Einwohner-Ort Sivrice liegt südlich der Stadt Elazig an...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34054-Erdbeben-der-Starke-6-8-in-der-Turkei-Mehrere-Tote-und-Verletzte</guid>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2020 07:34:47 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben der Stärke 6,4 vor Puerto Rico</title>
      <link>https://de.sott.net/article/34017-Erdbeben-der-Starke-6-4-vor-Puerto-Rico</link>
      <description>Ein starkes Erdbeben hat sich am 07.01.2020 um 08:24 UTC vor Puerto Rico ereignet. Das Epizentrum lag ca. 8,7 km nördlich von Indios (Guayanilla), Puerto Rico, ca. 11,7 km nordnordöstlich von Guayanilla (Guayanilla), Puerto Rico, ca. 13,8 km nordnordwestlich von Yauco (Yauco), Puerto Rico, ca. 22,5 km von Ponce (Ponce), Puerto Rico und ca. 100 km von San Juan, Puerto Rico entfernt. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 und die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/34017-Erdbeben-der-Starke-6-4-vor-Puerto-Rico</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 19:07:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert die Philippinen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33966-Erdbeben-der-Starke-6-8-erschuttert-die-Philippinen</link>
      <description>Am Sonntag erschütterte laut dem geologischen Dienst der USA (USGS) ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richterskala die Philippinen. Das Epizentrum des Bebens befand sich fünf Kilometer südostlich der Siedlung Magsaysay und ereignete sich um 06:11 Ortszeit. Bisher gibt es keine Berichte über Schäden oder Opfer. In sozialen Medien wurden Videos des Ereignisses von Einwohnern veröffentlicht. Darunter das folgende von einem Swimmingpool. ​Laut dem Seismologischen Zentrum Europa-Mittelmeer (European-Mediterranean Seismological Centre, EMSC) hatte das Beben eine Stärke von 6,6 und ereignete sich in einer Tiefe von 80 Kilometern.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33966-Erdbeben-der-Starke-6-8-erschuttert-die-Philippinen</guid>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2019 23:18:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Leichtes Beben bei Albstadt im Zollernalbkreis - Keine Berichte über Schäden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33871-Leichtes-Beben-bei-Albstadt-im-Zollernalbkreis-Keine-Berichte-uber-Schaden</link>
      <description>Heute Nacht kam es zu einem leichten Erdbeben nördlich von Albstadt im Zollernalbkreis mit einer Stärke von 3,8 auf der Richterskala. Berichte über Schäden gibt es keine. Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Montag Teile der Schwäbischen Alb erschüttert. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,8 lag nördlich von Albstadt (Zollernalbkreis), wie der Erdbebendienst Südwest am Montag mitteilte. Die Erdstöße um 1.59 Uhr seien vermutlich im Umkreis von etwa 30 Kilometern zu spüren gewesen. - T-Online T-Online berichtet weiter, dass es bereits im Sommer diesen Jahren in der Bodenseeregion mehrmals bebte. Dort erreichte das stärkste Beben 3,7 auf der Richterskala. Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel von den Ereignissen in der letzten Woche: Bewegte Woche: Erdbeben suchten Südafrika und die Philippinen heim plus kosmische Nahbegegnung an Halloween</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33871-Leichtes-Beben-bei-Albstadt-im-Zollernalbkreis-Keine-Berichte-uber-Schaden</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 18:01:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Bewegte Woche: Erdbeben suchten Südafrika und die Philippinen heim plus kosmische Nahbegegnung an Halloween</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33868-Bewegte-Woche-Erdbeben-suchten-Sudafrika-und-die-Philippinen-heim-plus-kosmische-Nahbegegnung-an-Halloween</link>
      <description>Zu Halloween ist es ca. 44 km von Port Shepstone (Südafrika) entfernt zu einem Erdbeben gekommen. Das Beben erreichte laut der Seite Volcano Discovery eine Stärke von etwa 4,3 und wurde in einer Tiefe von 10 Kilometern unter der Erdoberfläche gemessen. Nennenswerte Schäden wurden nicht gemeldet. Auf den Philippinen trat außerdem zum dritten Mal in nur zwei Wochen ein Erdbeben auf, das eine Stärke von 6,5 hatte und im Süden des Landes schwere Schäden anrichtete. Ein Mensch kam dabei ums Leben, acht weitere wurden verletzt. Am gleichen Tag ist auch ein Asteroid nur haarscharf an unserer Erde vorbeigeschrammt - und zwar in einer Höhe von bloß 6.200 Kilometern über Südafrika (!). Könnte das erstgenannte Erdbeben damit zu tun haben?</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33868-Bewegte-Woche-Erdbeben-suchten-Sudafrika-und-die-Philippinen-heim-plus-kosmische-Nahbegegnung-an-Halloween</guid>
      <pubDate>Sat, 02 Nov 2019 22:16:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Kleines Erdbeben trifft Süditalien und kräftige Unwetter im Mittelmeerraum</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33802-Kleines-Erdbeben-trifft-Suditalien-und-kraftige-Unwetter-im-Mittelmeerraum</link>
      <description>Im Gebiet um Cantozaro, Italien kam es heute Morgen um 8 Uhr zu einem kleinen Erdbeben. Das Beben hatte eine Stärke von 4,0 auf der Richterskala und das Epizentrum hat sich bei Caraffa di Catanzaro befunden. Es gibt bislang keine Berichte über Schäden und Verletzte. Aus Angst flüchteten viele Menschen auf die Straße und Schulen wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert, vorsorglich wurde auch der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Zudem tobten kräftige Gewitter im Mittelmeerraum, wo ebenso Süditalien, Kroatien und Griechenland betroffen waren.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33802-Kleines-Erdbeben-trifft-Suditalien-und-kraftige-Unwetter-im-Mittelmeerraum</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2019 18:04:06 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Seebeben der Stärke 5,1 erschütterte griechische Inseln</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33797-Seebeben-der-Starke-5-1-erschutterte-griechische-Inseln</link>
      <description>Ein Seebeben mit einer von Stärke 5,1 hat die südliche Ägäis erschüttert, dabei war auch die beliebte Urlaubsinsel Rhodos betroffen. Athen. Die südliche Ägäis wurde durch ein Seebeben der Stärke 5,1 erschüttert. Auch die bei Touristen beliebte Dodekanes-Inselgruppe, zu der unter anderem die Inseln Rhodos und Kos gehören, war betroffen. Wie das Geodynamische Institut am Donnerstag in Athen mitteilte, lag das Zentrum des Bebens rund 17 Kilometer unterhalb des Meeresgrundes zwischen Rhodos und der türkischen Ägäisküste bei Marmaris. Das griechische Staatsradio (ERT) teilte mit, dass der Polizei zunächst keine Verletzungen oder nennenswerte Schäden gemeldet wurden.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33797-Seebeben-der-Starke-5-1-erschutterte-griechische-Inseln</guid>
      <pubDate>Sat, 05 Oct 2019 15:47:36 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut bei Fukushima: Erdbeben der Stärke zwischen 6,2 und 6,5 in Japan</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33654-Erneut-bei-Fukushima-Erdbeben-der-Starke-zwischen-6-2-und-6-5-in-Japan</link>
      <description>Am Sonntag hat sich vor der Ostküste Japans ein starkes Erdbeben ereignet. Das Epizentrum lag ungefähr 60 Kilometer vor der Präfektur Fukushima. Die Erde bebte auch in der 250 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgerufen. Örtliche Medien gaben die Stärke des Erdstoßes zunächst mit 6,5 an, während die US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 6,2 vermeldete. Das Epizentrum lag demnach in einer Tiefe von etwa 38,6 Kilometern. Berichte über mögliche Sachschäden oder Opfer lagen anfangs noch nicht vor. "Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert die Präfektur Fukushima http://jtim.es/cRNh50vmO3K" ~ Übersetzung Redaktion de.sott.net "Vorläufig: Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Ostküste von Honshu, Japan, Aug-04 10:23 UTC, Updates go.usa.gov/xyz85" ~ Übersetzung Redaktion de.sott.net In der nächstgelegenen Präfektur befindet sich das berühmt-berüchtigte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi, das 2011 infolge eines Erdbebens vom darauf folgenden Tsunami schwer beschädigt...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33654-Erneut-bei-Fukushima-Erdbeben-der-Starke-zwischen-6-2-und-6-5-in-Japan</guid>
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2019 14:48:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben der Stärke 5,1 trifft Athen - Zwei alte Gebäude eingestürzt, keine Meldung über Schwerverletzte</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33619-Erdbeben-der-Starke-5-1-trifft-Athen-Zwei-alte-Gebaude-eingesturzt-keine-Meldung-uber-Schwerverletzte</link>
      <description>Nahe der griechischen Hauptstadt kommt es zu einem schweren Erdbeben. Zahlreiche staatliche Gebäude werden aus Sicherheitsgründen evakuiert, Tausende Menschen rennen auf die Straßen. Schwer verletzt ist bislang niemand. Die griechische Hauptstadt Athen ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. "Zwei alte, unbewohnte Häuser sind eingestürzt. Es gibt keine schweren Verletzungen", sagte der griechische Regierungssprecher Stelios Petsas. Lediglich drei Menschen seien durch herabfallenden Putz von Häusern leicht verletzt worden, hieß es seitens des Rettungsdienstes. Hubschrauber zogen ihre Kreise über Athen, um Schäden festzustellen. ERT berichtete von kleineren Erdrutschen. Dem Beben seien zudem Nachbeben gefolgt, die die Menschen erneut in Angst versetzten. Das Epizentrum lag rund 25 Kilometer nordwestlich Athens in einer Tiefe von rund 15 Kilometern, sagten Seismologen. Aus diesem Grund wurde das Beben als so stark empfunden, bestätigte der Chef des Geodynamischen...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33619-Erdbeben-der-Starke-5-1-trifft-Athen-Zwei-alte-Gebaude-eingesturzt-keine-Meldung-uber-Schwerverletzte</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2019 16:50:23 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>SOTT FOKUS: Nach starkem Erdbeben in Kalifornien: Satellitenaufnahmen zeigen tiefen Riss im Boden</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33591-Nach-starkem-Erdbeben-in-Kalifornien-Satellitenaufnahmen-zeigen-tiefen-Riss-im-Boden</link>
      <description>Nach dem zweiten starken Erdbeben in Kalifornien innerhalb von wenigen Tagen zeigen Satellitenaufnahmen den tiefen Riss, der durch das zweite Beben verursacht wurde. Das Erdbeben ereignete sich am Freitag im Süden von Kalifornien. Es war das zweite starke Erdbeben in der Region binnen einer Woche. ~ Sputnik Mit einer Stärke von 7,1 war das Beben das heftigste in 20 Jahren. Die Aufnahmen stammen vom US-Privatunternehmen "Planet Labs": Im Ergebnis waren rund 200.000 Menschen ohne Strom geblieben. Beim vorigen Beben, dessen Epizentrum 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest lag, war die Stärke mit 6,9 angegeben worden. Das US-Privatunternehmen "Planet Labs" hat den großen Riss, der nicht weit vom Epizentrum des Bebens entstanden ist, vom Weltraum aufgenommen. ~ Sputnik</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/33591-Nach-starkem-Erdbeben-in-Kalifornien-Satellitenaufnahmen-zeigen-tiefen-Riss-im-Boden</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 19:21:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SOTT FOKUS: Weiteres Beben erschüttert Kalifornien: Stärke 7,1</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33584-Weiteres-Beben-erschuttert-Kalifornien-Starke-7-1</link>
      <description>Kalifornien wurde erneut von einem Erdbeben erschüttert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt und viele Gebäude beschädigt. Das Beben hatte eine Stärke von 7,1 und in Teilen von Los Angeles fiel der Strom aus und es sind Leitungen beschädigt worden. Das letzte Beben ereignete sich am Donnerstag mit einer Stärke von 6,4 ungefähr 200 km nordöstlich von Los Angeles. Im US-Bundesstaat Kalifornien hat zum zweiten Mal binnen zwei Tagen die Erde gebebt. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS wurde ein Erdstoß der Stärke 7,1 gemessen. Das Epizentrum lag 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest, in der Nähe des Death Valley Nationalparks. Es war die gleiche Region, in der bereits zwei Tage zuvor die Erde gebebt hatte. - Tagesschau.de Der Gouverneur rief mittlerweile den Notstand aus "bat Präsident Donald Trump, den nationalen Notstand zu erklären, damit schnell Hilfsmittel freigegeben werden".</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jul 2019 15:54:27 +0000</pubDate>
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      <title>Wieder Erdbeben in Kalifornien, das stärkste seit 20 Jahren - mehrere Feuer und hunderte Nachbeben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33579-Wieder-Erdbeben-in-Kalifornien-das-starkste-seit-20-Jahren-mehrere-Feuer-und-hunderte-Nachbeben</link>
      <description>Zum zweiten Mal in zwei Tagen schreckte ein heftiges Erdbeben die Menschen in Südkalifornien auf. Es traf erneut die Region um Ridgecrest. Seismologen hatten vor größeren Beben gewarnt. Der Süden Kaliforniens ist erneut von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS hatte das Beben vom Freitagabend (Ortszeit) eine Stärke von 7,1. Der Erdstoß ereignete sich 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest. Es war die gleiche Region, in der bereits am Donnerstag die Erde gebebt hatte. Eine Anwohnerin beschrieb dem Sender CNN, dass der Boden und ihr Haus stark schwankte. Der Strom sei ausgefallen. Die Besitzerin eines Motels in Ridgecrest schilderte aufgeregt, dass das Gebäude geschwankt habe. Die Gäste seien in Panik aus ihren Zimmern gerannt.</description>
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      <pubDate>Sat, 06 Jul 2019 15:33:26 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Von der Loire bis in die Bretagne: Beben der Stärke 5,2 in Westfrankreich registriert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33548-Von-der-Loire-bis-in-die-Bretagne-Beben-der-Starke-5-2-in-Westfrankreich-registriert</link>
      <description>In Frankreich kam es gestern zu einem mittelschweren Erdbeben mit einer Stärke von 5,2 auf der Richterskala. Das Beben soll von der Loire bis in die Bretagne zu spüren gewesen sein. Berichte über Schäden und Verletzte gibt es nicht. Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat die Erde in Westfrankreich erschüttert. Es seien keine Rettungseinsätze nötig gewesen. Das teilte die zuständige Präfektur des Departements Maine-et-Loire via Twitter mit. Das Beben sei von vielen Menschen bemerkt worden. Das Epizentrums lag im Süden des Departements Maine-et-Loire, rund 30 Kilometer nördlich der Gemeinde Bressuire, wie französische Medien berichteten. Das Beben sei bis in die Bretagne und Südwestfrankreich zu spüren gewesen. - zdf.de Laut Juskis Erdbebennews ist es das zweite Beben seit März 2019, wobei das erste eine Stärke von 4,9 hatte. In der folgenden Karte sehen Sie weltweite Erdbeben des letzten Monats:</description>
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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2019 16:37:47 +0000</pubDate>
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      <title>Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert Westen der Türkei in der Nähe von Antalya</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33361-Erdbeben-der-Starke-6-4-erschuttert-Westen-der-Turkei-in-der-Nahe-von-Antalya</link>
      <description>Ein Erbeben der Stärke 6,4 hat heute den Westen der Türkei erschüttert. Das Epizentrum lag 100 Kilometer nordwestlich von Antalya. Das Seismologische Zentrum Europa-Mittelmeer gab für das Beben die Stärke 6,2 auf der Richterskala an. Nach Angaben des Seismologischen Zentrums Europa-Mittelmeer (European-Mediterranean Seismological Centre, EMSC) erreichte das Beben eine Stärke von 6,2. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von 27 Kilometern und soll um 06:34 Uhr (UTC) stattgefunden haben. Berichte über Schäden und Verletzte liegen nicht vor. Mehr Informationen und Videos zum Ereignis finden Sie auf Sputnik.</description>
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 18:40:35 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Erdbeben in Polen mit einer Stärke von 4,6 - Es war auch in Sachsen und Brandenburg zu spüren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33250-Erdbeben-in-Polen-mit-einer-Starke-von-4-6-Es-war-auch-in-Sachsen-und-Brandenburg-zu-spuren</link>
      <description>In Polen ist es heute zu einem Erdbeben mit einer Stärke von 4,6 auf der Richterskala gekommen. Das Beben war in Schlesien und Niederschlesien und ebenso im Osten Sachsens und in Brandenburg zu spüren. Das Epizentrum befand sich ungefähr 90 km von Görlitz. Aufgrund der geringen Herdtiefe, die bei bergbauinduzierten Erdbeben üblich ist, sind auch an der Oberfläche größere Schäden in der näheren Umgebung des Epizentrums möglich. Auch ein erneuter Einfluss auf den Bergbaubetrieb ist möglich. Zur Zeit liegen noch keine Meldungen über mögliche Schäden vor. Wie uns Zeugen mitteilten waren die Erschütterungen des Erdbebens im Osten von Sachsen vereinzelt zu spüren, möglicherweise auch in Teilen von Brandenburg. Erste Meldungen erhielten wir unter anderem aus Görlitz. Schäden in Deutschland infolge des Erdbebens sind nicht zu erwarten. Zuletzt war am 20. Juli 2018 ein ähnlich starkes Erdbeben aus Polen in Teilen der Lausitz zu spüren. Aufgrund der Distanz zum Epizentrum werden diese Beben...</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Jan 2019 19:39:40 +0000</pubDate>
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      <title>Leichtes Beben der Stärke 4,2 trifft Teneriffa</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33242-Leichtes-Beben-der-Starke-4-2-trifft-Teneriffa</link>
      <description>Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat die Kanarischen Inseln erschüttert. Zu Schaden kam niemand, aber der Vulkan Teide bereitet Sorgen. Erdbeben sind Besucher auf Teneriffa und den anderen kanarischen Inseln eigentlich gewohnt. Rund viermal bebte im vergangenen Jahr pro Tag die Erde, meist waren es kleinere Erschütterungen, die man kaum spürte. Doch nach einem Erdbeben der Stärke 4,2 hatte die Regierung vorsorglich einen Sonderplan aktiviert - aus Sorge vor einem Vulkanausbruch. Laut der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia sind über 20 Anrufe bei den Behörden eingegangen, in denen das Beben gemeldet wurde. Verletzte habe es aber nicht gegeben.</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Jan 2019 10:04:05 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Das "Aufbrechen" der Erde: Beben der Stärke 7,2 vor Philippinen - Tsunami-Warnung aufgehoben</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33189-Das-Aufbrechen-der-Erde-Beben-der-Starke-7-2-vor-Philippinen-Tsunami-Warnung-aufgehoben</link>
      <description>Die Anzahl der Erdbeben und Vulkanaktivitäten steigt weiter an, denn vor den Philippinen wurde gestern ein Beben der Stärke 7,2 notiert. Anfangs wurde vor einem Tsunami gewarnt, doch die Warnung wurde nach wenigen Stunden aufgehoben. Berichte über Verletzte und Schäden liegen momentan nicht vor. Laut dem Institut für Vulkanologie und Seismologie der Philippinen wurden nach dem Erdbeben lediglich Wellen in einer Höhe von bis zu 80 Zentimetern über den Gezeiten gemeldet. Darüber hinaus habe es in der tieferen See einige Unruhe gegeben. - T-Online Hier ist eine kurze Auflistung von den größeren Ereignissen der letzten Tage: 23.12.2018: Durch Vulkan Anak Krakatau entstand ein Tsunami, der über 430 Tote in Indonesien forderte25.12.2018: Vulkan Ätna wird am 25.12. aktiv28.12.2018: Neue Beben wurden am Vulkan Bardarbunga auf Island registriert 29.12.2018: Beben vor Philippinen</description>
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      <pubDate>Sat, 29 Dec 2018 11:26:44 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Nur dank unserer Technik? 50.000 Erdbeben in diesem Jahr in Alaska registriert</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33170-Nur-dank-unserer-Technik-50000-Erdbeben-in-diesem-Jahr-in-Alaska-registriert</link>
      <description>Am 01. Dezember wurde ein Beben der Stärke 7.0 in Alaska registriert und hinterließ einige Schäden. Alaska zählt laut Erdbebennews auch zu einer Region, wo die meisten Beben vorkommen. Und in diesem Jahr gab es einen neuen Rekord: 50.000 Beben wurden in diesem Jahr in Alaska registriert. Das Alaska Earthquake Center in Fairbanks teilte am Sonntag auf Twitter mit, dass in diesem Jahr das erste Mal seit Aufzeichnungsbeginn mehr als 50.000 Erdbeben in Alaska registriert wurden. Ein Rekord für Alaska und schon zwei Wochen vor Jahresende eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, als rund 43.000 Beben aufgetreten sind. Zum Vergleich: in den 48 kontinentalen US-Bundesstaaten waren es 2018 bisher rund 60.000 Erdbeben. - Erdbebennews Der Grund laut Erdbebennews ist folgender: Seit 2014 wird das Netzwerk für Erdbebenüberwachung in Nordamerika ausgebaut und deshalb können mehr und feinere Beben registriert werden. Die Frage kommt dabei auf, ob es wirklich nur an der Technik liegt,...</description>
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      <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 17:54:00 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Schweres Erdbeben der Stärke 7,0 trifft Alaska: Häuser und Straßen beschädigt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33132-Schweres-Erdbeben-der-Starke-7-0-trifft-Alaska-Hauser-und-Straen-beschadigt</link>
      <description>Um 8:29 Uhr Ortszeit wurde am Freitagmorgen im Süden Alaskas ein Erbeben der Stärke 7,0 registriert. Das Beben hinterließ sowohl Schäden an Gebäuden als auch an Straßen. Das Zentrum des Bebens soll sich etwa 13 Kilometer nördlich der größten Stadt Alaskas, Anchorage, befunden haben - nahe einer Militärbasis. Die Polizei dort ging nach ersten Informationen aber nicht von Toten oder Schwerverletzten aus. Es gebe Schäden an Straßen und Brücken, sagte Polizeichef Justin Doll bei einer Pressekonferenz. Auch viele Häuser wurden nach Angaben der Behörden beschädigt. ~ RT Deutsch Noch in 600 Kilometern Entfernung sollen leichte Auswirkungen des Bebens zu spüren gewesen sein. Die Behörden registrierten mehrere Nachbeben und viele Menschen in der Region rannten während des großen Bebens ins Freie.</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Dec 2018 12:31:50 +0000</pubDate>
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      <title>Seebeben der Stärke 6,6 trifft Griechland-Insel Zakynthos - Niemand wurde verletzt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33043-Seebeben-der-Starke-6-6-trifft-Griechland-Insel-Zakynthos-Niemand-wurde-verletzt</link>
      <description>Vor der Küste der griechischen Insel Zakynthos hat es ein Seebeben gegeben. Teile des Hafens wurden beschädigt. Die Erschütterungen waren auch auf dem Festland zu spüren. Verletzt wurde offenbar niemand. Ein starkes Seebeben im Ionischen Meer hat Griechenland erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Messungen verschiedener Erdbebenwarten in der Region um die bei Urlaubern beliebte Insel Zakynthos und hatte eine Stärke zwischen 6,6 und 6,9. "Niemand wurde verletzt. Verschüttete haben wir nicht", sagte der Bürgermeister der Insel, Pavlos Kolokotsas, im Staatsradio (ERT). "Es war ein starkes Beben ", sagte der Geologe Efthymios Lekkas im griechischen Rundfunk. Das Zentrum lag demnach rund 44 Kilometer westlich von Zakynthos in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern unter dem Meeresboden. Es habe mehrere Nachbeben gegeben.</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Oct 2018 15:07:04 +0000</pubDate>
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      <title>Weiteres Beben trifft Indonesien: Stärke 5,1</title>
      <link>https://de.sott.net/article/33000-Weiteres-Beben-trifft-Indonesien-Starke-5-1</link>
      <description>Nur wenige Tage nach dem folgenschweren Erdbeben mit mehreren Tausend Toten ist die indonesische Insel Sulawesi am Dienstag erneut von einem Beben erschüttert worden. Das Zentrum des Beben mit einer Stärke von 5,1 lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS knapp 13 Kilometer östlich der schwer zerstörten Stadt Palu in einer Tiefe von zehn Kilometern. Eine Warnung des Tsunami- Überwachungszentrums für den Pazifik lag zunächst nicht vor. Auch über mögliche neue Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor. Nach dem Beben und dem darauf folgenden Tsunami am 28. September wurden bisher nach offiziellen Angaben 1944 Tote geborgen. Allein in der Stadt Palu ist nach dem Versinken ganzer Straßenzüge in der Erde der Verbleib von etwa 5000 Menschen noch ungeklärt.</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Oct 2018 15:46:50 +0000</pubDate>
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