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    <title>Zeichen der Zeit - Dürren</title>
    <link>https://de.sott.net/topic/32-Durren</link>
    <description>Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Originalinhalt Copyright 2026 durch Zeichen der Zeit/SOTT.net. Für andere Inhalte sehen Sie unsere Fair Use Policy auf www.sott.net.</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 16:33:39 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Zeichen der Zeit</title>
      <description>SOTT.net</description>
      <link>https://de.sott.net</link>
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      <title>SOTT FOKUS: Wegen der großen Hitze sterben tausende Fische in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/32774-Wegen-der-groen-Hitze-sterben-tausende-Fische-in-Deutschland</link>
      <description>Durch die große Hitze fällt bei vielen Flüssen und Seen der Wasserpegel und damit kann auch der Sauerstoff in den Gewässern sinken. Fische sterben, wenn das Wasser immer wärmer wird. "Spätestens ab 28 Grad ist mit Schädigungen der Gewässerbiologie zu rechnen", sagt Holger Sticht vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Einige Fische in Flüssen suchten sich kühlere Orte zum Laichen und brächten so ihren natürlichen Takt durcheinander. "Problematischer ist die Lage in Stillgewässern und kleineren Fließgewässern", sagt Fischereibiologe Olaf Niepagenkemper. Wenn es wärmer wird, könne das Wasser weniger Sauerstoff aufnehmen. - Tagesschau Die Tagesschau berichtet weiter, dass bereits am Wochenende fünf Tonnen toter Fische in Hamburg geborgen wurden: In Hamburg führte die Dauerhitze bereits am Wochenende zu einem dramatischen Fischsterben. Seit Freitagnachmittag wurden zwischen viereinhalb und fünf Tonnen toter Fische gesammelt und in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt, wie die...</description>
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      <pubDate>Tue, 31 Jul 2018 18:21:55 +0000</pubDate>
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      <title>Wetterkapriolen überall in Europa: Rekordhitze, Unwetter, Schlammlawinen, Brände</title>
      <link>https://de.sott.net/article/30570-Wetterkapriolen-uberall-in-Europa-Rekordhitze-Unwetter-Schlammlawinen-Brande</link>
      <description>Schwere Gewitter, Waldbrände, Hitze - in vielen Teilen Europas schlägt das Wetter Kapriolen. Das betrifft auch Touristen. Die Prognosen sind unterschiedlich, aber vielerorts ist keine Besserung in Sicht. Und auch in Deutschland soll das Wetter schlechter werden. Hitzewellen in Ungarn, Bulgarien, Griechenland und Spanien, viel Regen in Skandinavien, gestrandete Urlauber auf Madeira und Waldbrände in Italien: Das Wetter sorgt in vielen Teilen Europas derzeit für Schlagzeilen und macht Einheimischen und Touristen zu schaffen. Eine Übersicht: - Auf der portugiesischen Urlaubsinsel MADEIRA sind wegen heftiger Winde Tausende Urlauber gestrandet. Seit dem Wochenende gibt es auf dem Flughafen von Funchal an der Küste chaotische Zustände mit annullierten Verbindungen. Betroffen waren rund 5.500 Passagiere. Die «Blumeninsel» Madeira liegt etwa 950 Kilometer südwestlich von Lissabon und ist vor allem auch bei Deutschen sehr beliebt. Wann die Winde nachlassen und wieder Normalität einkehren...</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 16:47:55 +0000</pubDate>
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      <title>Große Rauchsäulen am Vesuv: Italien kämpft mit stärksten Bränden seit 10 Jahren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/30196-Groe-Rauchsaulen-am-Vesuv-Italien-kampft-mit-starksten-Branden-seit-10-Jahren</link>
      <description>Rauchwolken rund um den Vesuv haben die Menschen in Neapel und Umgebung in Schrecken versetzt. An mehreren Stellen um den etwa 1280 Meter hohen Vulkan stiegen dicke Rauchsäulen auf, ausgehend von schweren Bränden am Rande der Millionenstadt, die manche Einwohner an einen Ausbruch denken ließen. "Es ist ein Notfall, wir warten auf Hilfe aus Rom und vom Zivilschutz, denn alleine schaffen wir es nicht", sagte der Bürgermeister der Gemeinde Ottaviano, Luca Capasso, am Dienstag der Nachrichtenagentur Ansa. Nach Angaben des Zivilschutzes gab es wegen Wald- und Buschfeuer landesweit so viele Hilfsanfragen der Regionen nach Löschflugzeugen wie seit zehn Jahren nicht mehr.</description>
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      <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 08:40:28 +0000</pubDate>
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      <title>Klimawandel? Kältester April seit 16 Jahren</title>
      <link>https://de.sott.net/article/29365-Klimawandel-Kaltester-April-seit-16-Jahren</link>
      <description>Der April hat in diesem Jahr zwei Gesichter gezeigt: Einem sehr warmen Start folgte nach Monatsmitte ein fast schon spätwinterlich kalter Witterungsabschnitt mit Schnee und Spätfrösten. Diese hatten regional dramatische Folgen. Mit einer Monatsmitteltemperatur von 7,5 Grad war der April der kälteste seit 16 Jahren. Vor allem die zweite Monatshälfte zeigte sich teilweise fast spätwinterlich mit Schneefällen bis ins Flachland und Nachtfrösten. In der Nacht zum 20. zeigte das Thermometer fast landesweit Werte unter dem Gefrierpunkt an. Obstbauern und Winzer erlitten durch die späten Minusgrade teilweise Totalverluste. Die erste Monatshälfte verlief dagegen sehr mild mit einigen fast frühsommerlichen Tagen. Am wärmsten war es dabei am 10. am Oberrhein mit 26,1 Grad. Trotz des oft wechselhaften Wetters mit vielen Schauern war der April im Landesmittel mit rund 40 Liter Niederschlag pro Quadratmeter relativ trocken. Dabei waren die regionalen Unterschiede groß: Während im Süden teilweise...</description>
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      <pubDate>Thu, 04 May 2017 14:37:02 +0000</pubDate>
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      <title>Zyklon "Enawo" hinterlässt über 80 Tote und Zerstörungen in Madagaskar</title>
      <link>https://de.sott.net/article/28694-Zyklon-Enawo-hinterlasst-uber-80-Tote-und-Zerstorungen-in-Madagaskar</link>
      <description>Zahlreiche Tote, eine zerstörte Infrastruktur und große Schäden in der Landwirtschaft: Wirbelsturm "Enawo" setzt Madagaskar stark zu. Mehr als 400.000 Menschen leiden nun unter den Folgen. Erst eine Dürre, jetzt ein tropischer Wirbelsturm: Nachdem das Wetterphänomen El Niño 2016 eine der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten über Madagaskar gebracht hat, ist der afrikanische Inselstaat nun vom Wirbelsturm "Enawo" getroffen worden. Durch den Zyklon sind mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen, 250 weitere wurden verletzt. Rund 400.000 Einwohner des ostafrikanischen Inselstaates seien von den Folgen des schweren Sturms betroffen, teilte die madagassische Katastrophenschutzbehörde mit. Mindestens 18 Menschen werden noch vermisst. Rund eine Viertelmillion Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssten, teilte die Behörde weiter mit. In einer zuvor veröffentlichten Statistik zu den Folgen des Sturms war von 50 Toten und 176.000 Betroffenen die Rede gewesen. Die Behörden errichteten...</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Mar 2017 17:04:23 +0000</pubDate>
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      <title>Schlimmste Dürre seit Jahrzehnten in Kenia: Katastrophenzustand ausgerufen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/28182-Schlimmste-Durre-seit-Jahrzehnten-in-Kenia-Katastrophenzustand-ausgerufen</link>
      <description>Die Regierung in Kenia hat den Katastrophenzustand ausgerufen. Grund ist eine Dürre, die weite Teile des Landes erfasst hat. Rund 2,7 Millionen Bürger in 23 der 47 Bezirke des ostafrikanischen Landes sind betroffen. Die Regierung bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Im Norden des Landes seien rund 70 Prozent der Wasserquellen versiegt. Auch Äthiopien und Somalia sind von der Dürre betroffen, dort seien weitere zehn Millionen Menschen in Gefahr. Mindestens 360.000 Kinder sind nach Angaben der Vereinten Nationen akut mangelernährt. Die Dürre sei die schlimmste seit Jahrzehnten, schätzen Beobachter vor Ort.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/28182-Schlimmste-Durre-seit-Jahrzehnten-in-Kenia-Katastrophenzustand-ausgerufen</guid>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2017 10:46:01 +0000</pubDate>
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      <title>Rhein mit Niedrigwasser: Niedrige Pegel machen der Schifffahrt Probleme</title>
      <link>https://de.sott.net/article/27487-Rhein-mit-Niedrigwasser-Niedrige-Pegel-machen-der-Schifffahrt-Probleme</link>
      <description>Das für die Jahreszeit ungewöhnliche Niedrigwasser des Rheins beeinträchtigt zunehmend den Schiffsverkehr. Die ersten Fähren zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen haben ihren Betrieb eingestellt, Frachtschiffe können nicht mehr voll beladen fahren, wie der stellvertretende Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Bingen, Florian Krekel, am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die Mainzer „Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Krekel sagte der Deutschen Presse-Agentur, Niedrigwasser im Oktober sei normal. „Aber dass es sich bis in den Dezember und Januar hinzieht, ist wirklich außergewöhnlich. Daran kann ich mich nicht erinnern.“ Der Deutsche Wetterdienst erwartete nach eigenen Angaben auch bis ins neues Jahr nicht viele Niederschläge im Rheintal. Einzelne Schauer haben wenig Einfluss auf die Wasserstände. Krekel sagte, wenn es noch drei Wochen trocken bleibe, könnten zum Beispiel bei Kaub die Niedrigwasser-Rekorde des Jahres 2003 erreicht werden. Dann würden keine Frachtschiffe mehr...</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Dec 2016 09:22:03 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre in Madagskar führt zu katastrophaler Hungersnot</title>
      <link>https://de.sott.net/article/26609-Durre-in-Madagskar-fuhrt-zu-katastrophaler-Hungersnot</link>
      <description>Fast eine Million Menschen auf Madagaskar leiden an Hunger. Grund dafür ist eine lange Dürreperiode. Die Vereinten Nationen stufen die Lage als katastrophal ein, berichtet „The Guardian“. Laut einer Umfrage unter den Einheimischen müssen sich 20 Prozent der Familien von wilden Früchten ernähren, schreibt die Zeitung. Viele betteln, verkaufen ihr Land oder verzehren das Saatgut, das für das nächste Jahr bestimmt ist. Die meisten Bewohner der afrikanischen Insel hätten ihre Vorräte schon im August verbraucht, die nächste Ernte werde aber erst im März erwartet. Voraussetzung dafür, dass die Saatsaison im November und Dezember erfolgreich verlaufe, sei allerdings, dass die Bauern hitzeresistentes Saatgut und spezielle Werkzeuge zur Bodenbearbeitung nutzen. Anderenfalls drohe sich die Hungersnot auf das nächste Jahr auszuweiten, heißt es in dem zitierten UN-Bericht.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/26609-Durre-in-Madagskar-fuhrt-zu-katastrophaler-Hungersnot</guid>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2016 13:31:27 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre: Zimbabwe erklärt den Katastrophenfall</title>
      <link>https://de.sott.net/article/21799-Durre-Zimbabwe-erklart-den-Katastrophenfall</link>
      <description>Zimbabwes Präsident Robert Mugabe hat den Katastrophenfall ausgerufen, nachdem eine Dürre die meisten ländlichen Gegenden in dem südafrikanischen Land heimgesucht hat. Saviour Kasukuwere, Minister für Öffentlichkeitsarbeit und Wohnungsbau, sagte am Freitag: "Der Präsident hat im Hinblick auf die besonders betroffenen Gebiete den Katastrophenfall erklärt." Es wird erwartet, dass die Ausrufung eine Reaktion der internationalen Gemeinde auslösen wird, die mit Lebensmittellieferungen an Zimbabwe helfen werden. Kasukuwere sagte, dass derzeit 26% der Bevölkerung - das sind rund 2,44 Millionen Menschen - auf Lebensmittelhilfe angewiesen sind. Dörfer im Süden Simbabwes haben durch die Dürre ihre Weidetiere und Nutzpflanzen verloren. Kasukuwere erklärte: "Der saisonale Ausblick ließ von Beginn an erwarten, dass die Regenzeit 2015-2016 für Zimbabwe wahrscheinlich im ganzen Land weniger stark als normal ausfallen werde. Die Wetterbedingungen wurden durch das El Ninio Phänomen hervor gerufen."...</description>
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      <pubDate>Sat, 06 Feb 2016 07:39:47 +0000</pubDate>
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      <title>Niedrigwasser bei einigen deutschen Flüssen schon seit 6 Monaten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/19812-Niedrigwasser-bei-einigen-deutschen-Flussen-schon-seit-6-Monaten</link>
      <description>Teils wird schon sechs Monate in Folge Niedrigwasser gemeldet. Einigen Flüssen droht ein neuer Jahrestiefststand. Mehrfach berichteten wir in diesem Jahr über Trockenheit, stark unterschiedlich verteilte Niederschläge und die damit verbundenen Probleme für Landwirtschaft und Schiffsverkehr. Man könnte annehmen, diese Situation sollte sich nun Ende Oktober entspannt haben, doch tatsächlich wird an vielen Flüssen weiterhin Niedrigwasser gemeldet, sogar ein leichtes Fallen der Seepegel ist zu verzeichnen. An der aktuellen Lage lässt sich sehr gut die Trägheit innerhalb des Wasserkreislaufs erkennen. Große Flüsse, stehende Gewässer und auch der Grundwasserspiegel reagieren sehr verzögert auf andauernde Trockenheit oder tagelangen Dauerregen. Im Hintergrund wirken viele Prozesse und so kann es mehrere Wochen bis Monate dauern, bis eine entsprechende hydrologische Situation für uns Menschen sichtbar wird. Die mangelnden Niederschläge in den letzten Monaten in Süddeutschland haben...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/19812-Niedrigwasser-bei-einigen-deutschen-Flussen-schon-seit-6-Monaten</guid>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2015 16:34:28 +0000</pubDate>
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      <title>Mexiko: Dürre lässt versunkene historische Kirche in Stausee wieder auftauchen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/19667-Mexiko-Durre-lasst-versunkene-historische-Kirche-in-Stausee-wieder-auftauchen</link>
      <description>Im südlichen mexikanischen Bundesstaat Chiapas ist eine Kirche im Kolonialstil im wahrsten Sinne des Wortes aus einem Stausee aufgetaucht. Eine Dürre hatte zuvor den Wasserspiegel des Flusses Grijalva um ganze 25 Meter sinken lassen, der auch den Nezahualcoyotl-Stausee einspeist, in dem sich die Kirche aus der Mitte des 16. Jahrhunderts befindet. Umgeben von Wäldern und Bergen ragen die Trümmer der Kirche, die auch „Tempel von Santiago” oder “Tempel Quechula” genannt wird, aus dem Wasser. Der Nezahualcoyotl-Stausee liegt in der Nähe der Stadt Nueva Quechula. Die Kirche wurde, wie Mashable berichtet, von einer Gruppe von Mönchen unter dem Ordensbruder Bartolome de la Casas in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet, als das Gebiet noch von den Zoque-Ureinwohnern bewohnt wurde. Die Kirche ist 61 Meter lang und 14 Meter breit. Die Mauern sind bis zu zehn Metern hoch, der Glockenturm erreicht sogar eine Höhe von 16 Metern. Es ist bereits das zweite Mal, dass die Kirche aus den Fluten...</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2015 17:56:29 +0000</pubDate>
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      <title>Extreme Trockenheit und Sanktionen gegen Russland bringen Millionenverluste bei Ernte in Deutschland</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18978-Extreme-Trockenheit-und-Sanktionen-gegen-Russland-bringen-Millionenverluste-bei-Ernte-in-Deutschland</link>
      <description>Hohe Temperaturen, wenig Niederschläge - das Wetter verhagelt den Bauern die Erntebilanz. Doch nicht nur die Trockenheit, auch ein politischer Faktor macht den Landwirten zu schaffen. Wegen der extremen Trockenheit fällt die Erntebilanz der deutschen Bauern in diesem Jahr mager aus. Sie ernteten elf Prozent weniger als im vergangenen Jahr, wie der Präsident des Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, im ZDF sagte. Demnach belief sich die Getreideernte auf 46,5 Millionen Tonnen, die Rapsernte lag bei unter fünf Millionen Tonnen. Im äußersten Süden Baden-Württembergs und Bayerns sowie in Schleswig-Holstein hätten die Bauern "eine ordentliche Ernte einfahren können", sagte Rukwied. Im übrigen Land sei die Ernte wegen der starken Trockenheit "deutlich unterdurchschnittlich" ausgefallen. In manchen Regionen Deutschlands müssten die Landwirte 40 bis 50 Prozent Einbußen hinnehmen. Kommentar: Dürre: Trockenheit setzt manchen Teilen in Deutschland sehr stark zu - Teilweise gehen Bäume ein</description>
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      <pubDate>Sat, 22 Aug 2015 16:28:34 +0000</pubDate>
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      <title>Kuba: Trockenheit schon seit über einem Jahr und kein Ende in Sicht</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18960-Kuba-Trockenheit-schon-seit-uber-einem-Jahr-und-kein-Ende-in-Sicht</link>
      <description>In Kuba herrscht schon seit etwa einem Jahr Trockenheit, eine Entlastung ist nicht in Sicht. Die Bürger sehnen schon die nächste Wirbelsturm-Saison herbei. Die Regierung ergreift Notmaßnahmen und rationiert das Wasser.Havanna - Kuba hat wegen einer schlimmer werdenden Dürre seinen Zivilschutz aktiviert. Die Regierung erklärte am Montag, in allen Bereichen würden Notmassnahmen ergriffen, darunter eine strenge Rationierung von Wasser. Die schon etwa ein Jahr herrschende Trockenheit, die den Prognosen zufolge noch mehrere Monate dauern soll, hat in der Landwirtschaft bereits schwere Verluste verursacht. Mehr als eine Million Menschen ist auf Wasserlieferungen durch Tankwagen angewiesen. Unter der Trockenheit leidet die gesamte Landwirtschaft, von der berühmten Zigarrenherstellung bis zur Zucker-, Kaffee-, Gemüse-, Reis- und Bohnenproduktion. Der durch die Dürre verursachte Mangel wird durch das marode Leitungssystem noch verschärft. Schätzungsweise 50 Prozent versickert durch undichte...</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 17:15:16 +0000</pubDate>
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      <title>Schwere Gewitter in Baden-Württemberg - Brände durch Blitzschlag und Überschwemmungen</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18918-Schwere-Gewitter-in-Baden-Wurttemberg-Brande-durch-Blitzschlag-und-Uberschwemmungen</link>
      <description>Ein schweres Gewitter hat am Freitag der Hitzewelle in Baden-Württemberg ein Ende gesetzt. Überschwemmungen und Brände hielten die Polizei in Atem. Besonders betroffen war die Region Stuttgart.In einigen Teilen der Region Stuttgart hat es am Freitagabend heftig gewittert - doch Unwetter und größere Schäden blieben laut Polizei aus. In der Landeshauptstadt sowie in den Landkreisen Ludwigsburg und Böblingen hatten Polizei und Feuerwehr mehr als 120 Einsätze. Straßen waren überflutet, Keller liefen voll, Bäume stürzten um und Äste flogen umher, sagte die Polizei dem SWR. In der Region fielen stellenweise in einer Stunde 30 bis 40 Liter Regenwasser pro Quadratmeter, etwa zwei Drittel des üblichen Monatsaufkommens an Niederschlägen in der Region, so ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag.</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2015 13:16:54 +0000</pubDate>
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      <title>"Edersee Atlantis" - Versunkene Ruinen tauchen nach über 100 Jahren wieder auf</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18897-Edersee-Atlantis-Versunkene-Ruinen-tauchen-nach-uber-100-Jahren-wieder-auf</link>
      <description>Wenn im Sommer das Wetter gut ist, muss der Edersee in Nordhessen viel Wasser abgeben. Einigen Touristen fehlt das erfrischende Nass dann zum Schwimmen, doch dafür tauchen sonst versunkene Relikte von vor mehr als 100 Jahren aus den Fluten auf. Wenn im Sommer der Edersee viel Wasser verliert, zeigt er sein altes, versunkenes Gesicht. Jetzt führt bei Asel in Hessen wieder eine vierbogige Brücke über die Eder. Sie wurde beim Bau des Stausees vor mehr als 100 Jahren überflutet und ist nur zu sehen, wenn der Edersee-Pegelstand tief sinkt. Dieter und Karoline Walther aus der Nähe von Mainz machen Urlaub am Edersee und stehen vor der Aseler Brücke. „Wir wollen drübergehen“, sagt er. Die Brücke kann mittlerweile trockenen Fußes überquert werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 15:41:16 +0000</pubDate>
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      <title>Anhaltende Dürre in Kalifornien sorgt dieses Jahr für mehr als 1000 Brände mehr als sonst - ein Feuerwehrmann getötet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18826-Anhaltende-Durre-in-Kalifornien-sorgt-dieses-Jahr-fur-mehr-als-1000-Brande-mehr-als-sonst-ein-Feuerwehrmann-getotet</link>
      <description>Die anhaltende Dürre hat die Westküste der USA in ein «Pulverfass» verwandelt. Laut den Behörden gab es in diesem Jahr schon tausend Brände mehr als sonst. Bei den heftigen Buschbränden in Kalifornien ist ein Feuerwehrmann getötet worden. Dave Ruhl sei am Donnerstag bei seinem Einsatz in einem staatlichen Waldgebiet unweit der Stadt Alturas umgekommen, teilte Gouverneur Edmund Brown am Freitag mit. Er sprach der Familie des 38-jährigen Opfers sowie seinen Freunden und Kollegen sein Beileid aus. Anhaltende Dürre und die «extremen Wetterbedingungen» hätten Kalifornien in ein «Pulverfass» verwandelt, erklärte der Gouverneur weiter. Nach Angaben der Nationalgarde bekämpfen rund 8000 Feuerwehrleute die vielen Brände in ganz Kalifornien.</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Aug 2015 15:35:24 +0000</pubDate>
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      <title>Kaliforniens anhaltende Dürre, schwindende Wasserreserven und Milliarden Gallonen an Abwasser aus Fracking auf den Äckern</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18707-Kaliforniens-anhaltende-Durre-schwindende-Wasserreserven-und-Milliarden-Gallonen-an-Abwasser-aus-Fracking-auf-den-Ackern</link>
      <description>Kalifornien befindet sich im vierten Dürrejahr in Folge. 80 Prozent der kalifornischen Ölproduktion und 45 Prozent der Agrarproduktion stammen aus dem Bundesstaat. Kaliforniens Gouverneur hatte ab Juni eine Reduzierung des Wasserverbrauchs um 25 Prozent angeordnet. Bisher bestraften einige Bezirke und Städte, darunter Glendora und San Bernardino, ihre Einwohner für vernachlässigte und unansehnliche Gärten. Der Gouverneur des US-Westküstenstaates hat ein Gesetz unterzeichnet, das Kommunen künftig verbietet, derartige Strafen zu verhängen. Dafür gibt es nun Geldbußen wenn sie Rasen sprengen. Jetzt im Sommer übersteigen die Temperaturen häufig 40 Grad. Früher bewässerten die Landwirte ihre Felder mit dem Wasser aus den Flüssen. Doch die Pegel der Gewässer sind dramatisch gesunken. Auch das Grundwasser wird knapp: Schon jetzt sind mehr als tausend Brunnen in der Region ausgetrocknet. Auf der Suche nach neuen Quellen greifen einige Landwirte inzwischen auf das Abwasser aus der...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/18707-Kaliforniens-anhaltende-Durre-schwindende-Wasserreserven-und-Milliarden-Gallonen-an-Abwasser-aus-Fracking-auf-den-Ackern</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 18:05:52 +0000</pubDate>
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      <title>Verrücktes Wetter in Thailand: Korat hat Hochwasser während Bangkok unter Wassermangel leidet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18683-Verrucktes-Wetter-in-Thailand-Korat-hat-Hochwasser-wahrend-Bangkok-unter-Wassermangel-leidet</link>
      <description>Das Wetter in Thailand spielt verrückt und die Bewohner haben darunter zu leiden. Während bei dem einen kein Tropfen Wasser mehr aus dem Hahn kommt, haben die Bewohner von Korat viel zu viel von dem kostbaren Nass. Ein dreistündiger Regenguss sorgte am Montagabend im Nordosten der Provinz Nakhon Ratchasima für zahlreiche Überschwemmungen. An einigen Stellen wurden die Straßen bis zu 50 Zentimeter vom Wasser überspült. Die Polizei musste ausrücken und eine Teil der Mittraphap Straße, die Hauptstraße die Bangkok mit dem Nordosten des Landes verbindet, schließen. Immer mehr Fahrzeuge waren den Wassermassen nicht gewachsen und blieben am Straßenrand stecken oder mussten stehen gelassen werden. Die Beamten mussten die Straße sperren und sorgten so für einen Kilometerlangen Rückstau. Durch die Überschwemmungen wurden zahlreiche Häuser und Geschäfte in der Innenstadt von Korat beschädigt. Viele Nutzer haben Bilder der Überschwemmungen in den sozialen Medien hochgeladen.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 14:43:03 +0000</pubDate>
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      <title>Die Schattenseiten der Hitze - Die 40 Grad sind im Anmarsch</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18557-Die-Schattenseiten-der-Hitze-Die-40-Grad-sind-im-Anmarsch</link>
      <description>Die Hitzewelle in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt - mit Temperaturen von um die 40 Grad. Dazu kommen Gewitter, die zu regelrechten Unwettern anschwellen könnten. Echte Abkühlung soll es erst Mitte kommender Woche geben. Die Temperaturen in Deutschland könnten einen Hitzerekord erreichen. Der Samstag werde der heißeste Tag des Jahres, sagte Meteorologe Adrian Leyser vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Der Rekord von 40,2 Grad - gemessen 1983 und 2003 - könnte fallen. Im Westen und Südwesten seien Werte bis 40 Grad möglich. Aber auch ohne Rekord sei die Wärmebelastung fast überall hoch und mancherorts sogar extrem. Für ganz Deutschland gilt weiterhin die DWD-Hitzewarnung. Die anhaltende Hitze verursacht Schäden auf Autobahnen. Auf der A7 in Hamburg kam es zu Verkehrsbehinderungen, weil die Hitze im Belag auf der Langenfelder Brücke Risse verursachte. In Baden-Württemberg platzte auf der A5 bei Heidelberg die Fahrbahn rund 50 Meter vor einer Baustelle auf. Das...</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2015 15:15:56 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre: Trockenheit setzt manchen Teilen in Deutschland sehr stark zu - Teilweise gehen Bäume ein</title>
      <link>https://de.sott.net/article/18335-Durre-Trockenheit-setzt-manchen-Teilen-in-Deutschland-sehr-stark-zu-Teilweise-gehen-Baume-ein</link>
      <description>Kassel. Die seit Wochen anhaltende Trockenheit setzt den Pflanzen in der Stadt zu. Erste Bäume sind nach Auskunft des Umwelt- und Gartenamtes abgestorben. Öffentliche Rasenflächen wie auf dem Friedrichsplatz sind verbrannt. Nach Daten des meteorologischen Dienstes Wetterkontor sind im Juni in Kassel bislang insgesamt drei Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Dies seien nur vier Prozent der für Juni üblichen Regenmenge. „Während der Rasen sich wieder erholt, sobald Regen fällt, ist die Trockenheit für die Bäume ein großes Problem. Wenn sie austrocknen, schlagen sie nicht wieder aus“, sagt Jörg Gerhold, Leiter der Abteilung Grünflächen beim Gartenamt. Deshalb seien seine Kollegen derzeit mit vier Wasserfahrzeugen rund um die Uhr unterwegs, um die 500 jüngsten Bäume (bis fünf Jahre) zu bewässern. Zudem würden Sommerblumenbeete mit Wasser versorgt.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2015 15:26:41 +0000</pubDate>
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      <title>Wasserstände auf Tiefstand in Kalifornien: Vorschriften für Wassersparen angesagt</title>
      <link>https://de.sott.net/article/16850-Wasserstande-auf-Tiefstand-in-Kalifornien-Vorschriften-fur-Wassersparen-angesagt</link>
      <description>Wegen einer andauernden schweren Dürre in Kalifornien ordnet der US-Westküstenstaat wassersparende Maßnahmen an. Städte und Gemeinden müssen ihren Wasserverbrauch um 25 Prozent zu reduzieren. Angesichts einer seit vier Jahren andauernden extremen Dürre hat der US-Bundesstaat Kalifornien Vorschriften zum Wasserverbrauch angekündigt. Erstmals in der Geschichte des Westküstenstaates habe Gouverneur Jerry Brown verpflichtende Vorschriften ausgearbeitet, mit denen der Wasserverbrauch um 25 Prozent gesenkt werden solle, erklärte ein Sprecher. Kalifornien ordnet bisher einmalige Vorschriften an Da kein Ende der Trockenheit in Sicht sei, sei Kalifornien zu "noch nie dagewesenen Maßnahmen" gezwungen, hieß es. Unter anderem sollen in Grünanlagen der Städte insgesamt 4,6 Millionen Quadratmeter Rasenflächen durch anspruchslosere Pflanzen wie Kakteen, Agaven und Sukkulenten ersetzt werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 12:25:46 +0000</pubDate>
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      <title>Die schlimmste Dürre seit 1200 Jahren in Kalifornien und verrücktes Wetter an anderen Orten</title>
      <link>https://de.sott.net/article/16243-Die-schlimmste-Durre-seit-1200-Jahren-in-Kalifornien-und-verrucktes-Wetter-an-anderen-Orten</link>
      <description>Es ist Sonntag, und damit ist es wieder Zeit, auf die "Wetter-Hot-Spots" dieser Welt zu blicken. Wo ist in der kommenden Woche auf der Welt interessantes oder gefährliches Wetter zu erwarten? Unsere Reise führt uns von Australien über das Mittelmeer bis nach Süd- und Nordamerika mit Schneestürmen, Starkregen. Es gibt aber auch Hitze- und Dürreregionen, die zum Beispiel den Karneval von Rio beeinflussen. Australien (Aktuelle Lage mit MeteoEarth.com) Die Hitzewelle, die wir bereits in der vergangenen Woche angesprochen haben, geht auch in dieser Woche noch weiter. Ursache ist die Windrichtung: Zwischen einem Hoch, das vor der Südostküste Australiens liegt und tropischem Tiefdruck im Norden des Kontinents weht mit östlich-südöstlicher Strömung weiterhin trocken-heiße Luft aus den Wüsten des Landesinneren an die Westküste. Insbesondere die Region rund um den Fluss Gascoyne im Nordwesten des Territoriums Westaustralien hat dabei neben Hitze auch noch mit böigem Wind zu kämpfen. Die...</description>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2015 18:04:03 +0000</pubDate>
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      <title>Rasantes Ende der grünen Sahara vor etwa 8000 Jahren?</title>
      <link>https://de.sott.net/article/16185-Rasantes-Ende-der-grunen-Sahara-vor-etwa-8000-Jahren</link>
      <description>In den vergangenen 9000 Jahren hat sich die Sahara von einer grünen Savanne zu einer der trockensten Wüsten der Erde entwickelt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Niederländischen Instituts für Meeresforschung (NIOZ) haben jetzt herausgefunden, dass die Vegetation während dieses Übergangs viel schneller aus der Sahara verschwand als bisher angenommen. Um zukünftige Entwicklungen des Klimas und der Umwelt prognostizieren zu können, muss die Wissenschaft entsprechende Prozesse in der Vergangenheit kennen. Das trifft auch auf das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt zu. Hierzu sind die Sahara und das Niltal besonders interessante Regionen. Dort haben sich in den vergangenen 10.000 Jahren, im sogenannten Holozän, einschneidende Klimaveränderungen abgespielt. Zu Beginn dieser Epoche waren die Niederschlagsmengen deutlich höher als heute. Die Sahara präsentierte sich als grüne Savanne, die von großen Wildtierherden...</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/16185-Rasantes-Ende-der-grunen-Sahara-vor-etwa-8000-Jahren</guid>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2015 13:59:05 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre in Kalifornien und Brasilien, Winter in Neuengland und Unwetter am Mittelmeer</title>
      <link>https://de.sott.net/article/16148-Durre-in-Kalifornien-und-Brasilien-Winter-in-Neuengland-und-Unwetter-am-Mittelmeer</link>
      <description>Wie jeden Sonntag schauen wir auf das Wetter weltweit, dabei heute im Fokus: Extreme Dürre im US-Bundesstaat Kalifornien und in der Millionenmetropole Sao Paulo, bei Sommerwärme im östlichen Mittelmeer Unwettergefahr. Griechenland/Türkei sommerliches Unwetterpotential Das riesige Tiefdruckgebiet MISCHKA, welches bei uns reichlich Neuschnee und winterliches Wetter brachte, beeinflusst fast ganz Europa. Wer jetzt noch kurzfristig für die Winterferien Urlaub buchen möchte, sollte vielleicht nicht an das östliche Mittelmeer. In Griechenland und in der Türkei locken zwar schon fast sommerliche Temperaturen, dennoch sorgt genau das Tief MISCHKA dort für heftige Regenfälle, lokal können diese Unwettercharaker annehmen. Niederschlagsmengen von örtlich über 100l/qm sind durchaus möglich, besonder betroffen die Westküste Griechenlands (von Korfu bis Kalamata) und auch der Nordwesten der Türkei (Region Canakkala, Izmir, Balikesir). Entspannter und deutlich schöner sieht es auf Rhodos sowie...</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 21:47:04 +0000</pubDate>
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      <title>SOTT FOKUS: Die Wehklage für Babylon</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15957-Die-Wehklage-fur-Babylon</link>
      <description>Ich denke, ich werde heute das biblische Thema wieder aufgreifen. Wie viele von Ihnen wissen, war mein erstes Buch, The Noah Syndrome, ein Kommentar zu der Offenbarung Johannes. Ich war ziemlich überrascht von der Tatsache, dass die Schilderungen, die man "Johannes von Patmos" zuschreibt, solche Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen von Plagen in Ägypten (wie im zweiten Buch Mose Exodus dargelegt) aufweisen und das brachte meine Recherchen über Kataklysmen, Erdveränderungen etc. in Gang. Das war damals Mitte der Achtziger; seitdem ist viel Wasser den Bach hinuntergeflossen und mein neuestes Buch Comets and the Horns of Moses ("Kometen und die Hörner des Moses'") behandelt dieses Thema umfassender und präsentiert wissenschaftliche Bestätigungen für das, was auf unseren Planeten in nicht allzu ferner Zukunft zukommt. Nach diesem Buch hat mein Forschungsassistent Pierre Lescaudron das Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische...</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2015 21:17:11 +0000</pubDate>
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      <title>Historischer Präzedenzfall: Kalifornien droht Massenflucht, wegen extremer Dürre. 14 Gemeinden nun fast völlig ohne Wasser</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15722-Historischer-Prazedenzfall-Kalifornien-droht-Massenflucht-wegen-extremer-Durre-14-Gemeinden-nun-fast-vollig-ohne-Wasser</link>
      <description>Kalifornien benötigt Starkregen, und zwar schon bald, ansonsten sitzen die 38 Millionen Bürger des US-Bundesstaates buchstäblich auf dem Trockenen. Laut jüngsten Medienberichten stehen inzwischen 14 Gemeinden in Kalifornien fast völlig ohne Wasser da. Ändert sich die Situation nicht grundsätzlich, könnten im kommenden Jahr viele weitere folgen. Vor wenigen Monaten waren es Kaliforniens Wasserwächtern vom State Water Resources Control Board (SWRCB) zufolge noch 28 Gemeinden gewesen, denen das Wasser fast vollständig ausging. 14 gelang es, sich zumindest temporär etwas Luft zu verschaffen. Den anderen 14 Gemeinden jedoch droht ein beispielloser Notstand, der Tausende kalifornischer Familien zwingen könnte, ihre Zelte abzubrechen und sich saftigere Weiden zu suchen. Dass derzeit drastische Maßnahmen ergriffen würden, sei »ein Signal dafür, wie schwer diese Dürre ist«, sagte Bruce Burton der Los Angeles Times. Burton ist stellvertretender SWRCB-Direktor. Erstmals überhaupt überwacht...</description>
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2014 09:20:11 +0000</pubDate>
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      <title>Dürre in Kalifornien: Wassernotstand, Wassersparen, Notschlachtungen und Ernetausfälle</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15441-Durre-in-Kalifornien-Wassernotstand-Wassersparen-Notschlachtungen-und-Ernetausfalle</link>
      <description>Leere Wasserreservoirs, verdorrte Felder, braune Wiesen: Kalifornien vertrocknet. Braun ist das neue Grün." Der Slogan, mit dem der Wasserversorger des Bezirks Santa Clara südlich von San Francisco zu sorgsamen Umgang mit dem kühlen Nass auffordert, grenzt an Galgenhumor. Denn die Kalifornier haben angesichts einer lang anhaltenden Dürre wenig zu lachen. Seit drei Jahren hat es nicht mehr nennenswert geregnet, der vorige Winter war besonders niederschlagsarm. Die Schneedecke am Sierra-Nevada-Gebirge, wichtigste Wasserquelle des Bundesstaates, erreichte nur ein Viertel der üblichen Dicke. Flüsse und Seen trocknen aus. Zudem wüten wieder Waldbrände in Kalifornien. Gouverneur Jerry Brown rief schon im Jänner den Wassernotstand aus. Mittlerweile sind zehn der zwölf größten Wasserreservoirs weniger als halb voll. Im Stausee Lake Mead, dem größten Trinkwasserreservoir der USA südöstlich von Las Vegas, fiel der Pegel um zwei Drittel. Sollte der Wasserstand weiter sinken, droht Vegas aus...</description>
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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2014 21:06:43 +0000</pubDate>
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      <title>Wochenlange Extrem-Dürre in Mittelamerika: Bis zu 90% Ernteausfall, Vieh verdurstet</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15326-Wochenlange-Extrem-Durre-in-Mittelamerika-Bis-zu-90-Ernteausfall-Vieh-verdurstet</link>
      <description>In Teilen Mittelamerikas warten die Bauern seit Wochen auf Regen. Die Schäden der Dürre gehen bereits in die Millionen, in einigen Regionen werden sogar die Lebensmittel knapp. Die Familie von Petrona López aus Nicaragua hat die gesamte Ernte verloren. Jetzt ernähren sie sich von Wildpflanzen und den letzten Vorräten. «Wir haben uns schon mit anderen zusammengeschlossen, aber es reicht einfach nicht, um die Hungersnot zu bekämpfen», sagt die Bäuerin. Während die Menschen in von Trockenheit geplagten Regionen der USA wie etwa Kalifornien nicht in ihrer Existenz bedroht sind, leidet Mittelamerika zurzeit unter der schwersten Dürre seit Jahrzehnten. In weiten Teilen der Region hat es seit Wochen nicht geregnet. Die Schäden in der Landwirtschaft gehen in die Millionen, zahlreiche Bauern sind in ihrer Existenz bedroht.</description>
      <guid>https://de.sott.net/article/15326-Wochenlange-Extrem-Durre-in-Mittelamerika-Bis-zu-90-Ernteausfall-Vieh-verdurstet</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2014 05:50:33 +0000</pubDate>
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      <title>Der Ausbruch des Laki 1783 und die tödliche Not mit dem Nebel</title>
      <link>https://de.sott.net/article/15287-Der-Ausbruch-des-Laki-1783-und-die-todliche-Not-mit-dem-Nebel</link>
      <description>Armageddon begann auf Island und ganz Europa litt darunter. 1783 ging die Angst um in Europa. Erdbeben erschütterten Kalabrien, Vulkane auf Island und in Italien brachen aus und das Wetter war extrem. Der Sommer war einer der heißesten, seit Aufzeichnungen existieren, bei den Sonnenuntergängen leuchtete der Himmel in allen Farben und nachts schien ein blutroter Mond. Gewaltige Gewitter gingen nieder. Menschen starben und viele dachten, das alles seien die Vorzeichen des jüngsten Gerichts. Und es begann auf Island. Wie das Wissenschaftsjournal New Scientist berichtet, war der Anfang der vielen Katastrophen der Ausbruch eines Vulkans auf Island. Zuerst bebte die Erde. Am 8. Juni begann die Lakispalte, ein 25km langer Riss in der Erdkruste, ausgehend vom Vulkan Grimsvötn, Lava zu speien. Der Lavastrom erstreckte sich über 88 km Länge, bedeckte zuletzt eine Fläche von 570 Quadratkilometern. Der Pfarrer Jon Steingrimsson beschreibt in seinen Aufzeichnungen (Fires of the Earth: The Laki...</description>
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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2014 04:21:06 +0000</pubDate>
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