
Den neuen Daten zufolge könnte die globale Agrarproduktion in Zukunft bis zu zwei Prozent pro Jahrzehnt schrumpfen. Im gleichen Zeitraum soll die Weltbevölkerung nach UN-Schätzungen bis 2050 jeweils noch um weitere 14 Prozent anwachsen. In seinem letzten Bericht 2007 hatte der Klimarat noch die Hoffnung geäußert, dass landwirtschaftliche Verluste in den Tropen durch verbesserte Anbaubedingungen in kälteren Zonen ausgeglichen werden können.
Der durchgesicherte Berichtsentwurf sehe die Natur in Aufruhr, schreibt die Zeitung. Die Pflanzen- und Tierwelt flüchte sich vor den steigenden Temperaturen in neue Lebensräume.
Kommentar: Sehen Sie, wie die Mainstreampresse noch immer versucht die Lüge der globalen Erwärmung voranzutreiben (in kleinen, eingeschobenen Kommentaren wie diesen) - trotz all der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die zeigen, dass die sogenannte menschengemachte globale Erwärmung eine Lüge ist und wir einer bevorstehenden Kleinen Eiszeit gegenüberstehen.
Die Entwicklung werde das Ende vieler Arten bedeuten. Die landwirtschaftlichen Einbußen dürften die Preise hochtreiben und damit vor allem wieder die ärmeren Länder treffen, warnen die Experten.
(APA)



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