Gesundheit & Wohlbefinden
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Syringe

Rette sich wer kann! Ebola: Amerikanische Gesundheitsbehörde räumt ein, dass Zwangs-Massenimpfungen ganzer Länder nötig werden können

Vor zwei Tagen sagte Dr. Anthony Fauci, Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), der kanadischen Nachrichtenagentur Canadian Press, es sei »durchaus vorstellbar, wenn nicht sogar wahrscheinlich«, dass man komplette Länder mit rasch entwickelten Ebola-Impfstoffen werde versorgen müssen, um die Epidemie in den Griff zu bekommen (siehe hier: Modern Healthcare). NIAID ist eine Tochter der Gesundheitsbehörde NIH.
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© Alexander Raths/Shutterstock
»Es ist vorstellbar, dass diese Epidemie selbst dann nicht eingedämmt wird, wenn wir mehr Ressourcen aufwenden. Vielleicht existiert sie weiter und weiter, vielleicht wird ein Impfstoff nötig.

Während die Epidemie sich weiter und weiter ausbreitet und in einigen Fällen außer Kontrolle gerät, ist es durchaus vorstellbar, wenn nicht sogar wahrscheinlich, dass wir das ganze Land mit Impfstoff versorgen müssen, um die Epidemie auszumerzen. Das ist ganz eindeutig eine Möglichkeit.« (Betonung hinzugefügt)
In dem Artikel wird nicht erläutert, auf welches Land sich Dr. Fauci bezog - der Dr. Fauci, dessen Institut rein zufällig gerade mit dem Big Pharma-Konzern GlaxoSmithKlinean einem experimentellen Ebola-Impfstoff arbeitet (dem ersten Impfstoff in der klinischen Versuchsphase). Meinte er vielleicht Sierra Leone? Liberia? Guinea? Einen der Orte, an denen sich Ebola festgesetzt hat? Oder ganz Afrika? Andere Länder, wenn die Krankheit dort ausbricht, beispielsweise Spanien oder die USA?

Die Aussicht, dass »landesweit« gegen Ebola geimpft wird, noch dazu mit einem überhastet auf den Markt geworfenen Impfstoff, ist absolut furchterregend.

Kommentar: Obwohl die bereits bekannte Strategie der Panikmache angewendet wird, damit sich Pharmakonzerne am Verkauf von Impfstoffen bereichern können, und obwohl es signifikante Widersprüche seitens Regierungen und Gesundheitsbehörden zu der Übertragung von Ebola gibt, sowie den völlig verantwortungslosen Mangel an sowohl Schulung von Krankenhauspersonal als auch das völlige unvorbereitet sein von Krankenhäusern weltweit mit so einer Plage umzugehen - so ist Ebola durchaus real und es besteht die reale Möglichkeit, dass das Virus sich weltweit ausbreiten kann und wird. Ganz besonders, da es offensichtlich über die Luft übertragen werden kann.

fakten ebola png, transparenter hintergrund


TV

Die Angst vor Ebola wächst, Ansteckung trotz Schutzanzug und der Mainstream wundert sich: Fakten werden ignoriert

Rätsel um Ansteckung der US-Patienten, EU-Gesundheitsminister beraten über Schutzmaßnahmen

Ebola rückt näher: Experten in den USA rätseln noch immer, wie sich die zwei Pflegekräfte in Dallas mit Ebola angesteckt haben. Gleichzeitig werden neue Sicherheitslücken im Umgang mit Ebola-Patienten und potenziell Infizierten bekannt. Währenddessen diskutieren heute in Brüssel die EU-Gesundheitsminister über weitere Ebola-Schutzmaßnahmen für Europa. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie ein Einschleppen der Krankheit vermieden werden kann.
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Es scheint wie verhext: Trotzt strengster Sicherheits-Maßnahmen und speziellen Schutzanzügen haben sich sowohl in Spanien als auch in den USA Krankenschwestern bei der Pflege von Ebola-Patienten mit der tödlichen Krankheit angesteckt. Die Tatsache, dass dies in vermeintlich bestens vorbereiteten Krankenhäusern geschah, weckt Zweifel an der Glaubwürdigkeit der auch von deutschen Gesundheitsbehörden geäußerten Beteuerungen, man sei "bestens gerüstet".

Kommentar: Es ist schon erstaunlich wie ignorant der Mainstream ist. Ist das nur ein Zufall?

Wie oft wollen diese "Qualitätsmedien", "Organisationen für die Gesundheit" und "Sicherheitsapparate" uns noch erzählen, dass sie es sich einfach nicht erklären können, warum sich Menschen, bei denen es eigentlich nicht möglich sein sollte, mit Ebola anstecken, obwohl es sehr eindeutige Hinweise darauf gibt, dass Ebola über die Luft übertragbar ist? Bloß nicht auf das Offensichtliche aufmerksam machen, scheint das Motto zu sein...

In Zeiten von Ebola und anderen Erkrankungen und Pathogenen, die uns schon bald bedrohen könnten, scheint es mehr als sinnvoll zu sein, sich durch folgende Artikel genauer über die Thematik zu informieren und diese Informationen mit anderen zu teilen, da wir uns nicht darauf verlassen können, von den Mainstream-Medien, den Gesundheitsorganisationen und der Regierung korrekt informiert zu werden:

Bell

Diabetes kann erstmals in Mäusen geheilt werden

Boston - US-Forschern ist ein wichtiger Teilschritt zu einer möglichen Heilung des Typ 1-Diabetes mit Stammzellen gelungen. In Cell (2014; 159: 428-439) beschreiben sie ein Verfahren zur Massenproduktion funktioneller Beta-Zellen, die nach einer Transplan­tation in Mäusen den Blutzucker kontrollierten. Ein wichtiges Problem bleibt jedoch noch ungelöst.
Diabetes, Blutentnahme
Die Bildung von Beta-Zellen, deren Zerstörung im Pankreas zum Typ 1-Diabetes führt, gehörte nach der Isolierung embryonaler Stammzellen, die 1998 gelang, zu den ersten Projekten der Stammzellforscher. Die Aufgabe war jedoch schwieriger als erwartet. Auch die 2007 aus Hautzellen generierten induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) ließen sich nicht ohne weiteres in die hoch-spezialisierten Beta-Zellen verwandeln, die nicht nur Insulin produzieren, sondern - ebenso wichtig für den Erfolg der Therapie - den Blut­zucker messen müssen.

Wenn die Angaben in Cell zutreffen, dann hat die Gruppe um Douglas Melton vom Har­vard Stem Cell Institute in Boston möglicherweise das notwendige Rezept gefunden. Mittels fünf verschiedenen Wachstumsfaktoren und weiteren 11 chemischen Zusätzen konnten die Forscher embryonale Stammzellen und IPS „überreden“, die einzelnen Entwicklungsschritte der Embryologie nachzuvollziehen. Der Weg führte über das innere Keimblatt (Endoderm), Pankreasvorläufer- und endokrine Vorläuferzellen hin zu den Beta-Zellen der Langerhans-Inseln.
Bacon

Fett ist gesund: Neu entdecktes Fett schützt vor Diabetes-Typ-2

Mit bestimmten Molekülen haben US-Forscher bei Mäusen eine Diabetes vom Typ 2 erfolgreich behandelt. Sie glauben, dass ihre Erkenntnisse auch beim Menschen den Blutzuckerwert senken könnten.
© Christian Kielmann
Forscher haben einer Maus mittels Manipulation der Gene einen Diabetes „eingepflanzt“. Hinterher gaben sie ihr Moleküle von Fettsäuren – und der Blutzucker sank
Bestimmte Fettsäuren, die im menschlichen Körper selbst produziert werden, schützen vor Diabetes. Dies ergibt sich aus Studien, die von US-Forschern unter anderem an Mäusen gemacht wurden. Die untersuchten Fettsäuren laufen unter der wissenschaftlichen Bezeichnung "fatty acid hydroxy fatty acids" (FAHFA).

Die Forscherin Barbara Kahn vom Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts und ihr Kollege Alan Saghatelian vom Salk-Institut in Kalifornien gehen davon aus, dass ihre neuen Erkenntnisse bei der Behandlung von Diabetes-Patienten von Nutzen sein können.

Kommentar:

X

Brustimplantate können Krebs verursachen

Beteiligung von Brustimplantaten bei Krebserkrankung

Eine internationale Studiengruppe kam nach Analyse zahlreicher weltweit verfügbarer Studien und Daten zu dem Ergebnis, dass Brustimplantate eine neue Unterart des seltenen, aber bösartigen Lymphdrüsenkrebses ALCL auslösen können. Die tatsächlichen Gründe dafür bleiben jedoch unklar.
brustimplantate
Unterart eines seltenen Lymphdrüsenkrebses

Unter Beteiligung des Wiener Pathologen Lukas Kenner hat eine internationale Studiengruppe den Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und der Entstehung von Lymphomen, welche im Narbengewebe um das Transplantat wachsen, untersucht. Wie in einer Mitteilung der Veterinärmedizinischen Universität Wien berichtet wird, gehen die Forschenden davon aus, „dass Brustimplantate eine neue Unterart des seltenen, aber bösartigen Lymphdrüsenkrebses ALCL auslösen können.“ Zu diesem Ergebnis kam die Studiengruppe nach Analyse zahlreicher weltweit verfügbarer Studien und Daten. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachjournal Mutation Research.

Kommentar:

Ambulance

Marburgfieber in Uganda: 1 Toter und 80 Menschen in Quarantäne

Ein Dreißigjähriger ist gestorben, 80 Kontaktpersonen sind in Quarantäne

In Uganda ist erneut das eng mit Ebola verwandte Marburgfieber aufgetaucht. Ein 30-jähriger Mann sei daran gestorben, 80 Kontaktpersonen stünden in Quarantäne unter Beobachtung, teilten die Behörden in Kampala mit.

Die Bevölkerung sei zu größter Wachsamkeit aufgerufen, sagte die Direktorin des staatlichen Gesundheitsdienstes, Jane Aceng. Das Gesundheitsministerium habe alle medizinische Notfallteams reaktiviert, die über Erfahrung bei der Bekämpfung von lebensgefährlichen Viruserkrankungen verfügen.
Health

Intermittierendes Fasten scheint lebensverlängernde Wirkung zu haben

Längere Esspausen regen den Zellmechanismus der Autophagie an und tragen dadurch zur Entsorgung schädlicher Zellbestandteile bei
Gesundheit, Paar
Graz - Gegen die mit dem Älterwerden einhergehenden Zellveränderungen ist offenbar kein Kraut gewachsen. Die Zellen geben jedoch nicht kampflos auf: Mit einem Schutzprozess - der Autophagie - setzen sie sich gegen Degenerationen zur Wehr. Dieser Mechanismus kann offenbar auch durch Fasten ausgelöst werden, berichten Forscher der Uni Graz. Sie untersuchten, ob sogenanntes "Alternate Day Fasting" die Lebenserwartung bei Menschen erhöhen kann.

Fasten - von Vielen nur im Hinblick auf Gewichtsreduktion betrieben wird, könnte laut Frank Madeo vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz durchaus auch gesundheitsfördernde Auswirkungen auf den Organismus haben. "Bisher hat sich einzig die sogenannte kalorische Restriktion als wirkungsvoll erwiesen, um die Lebensspanne zu verlängern oder altersassoziierte Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurodegeneration und Krebs in Schach zu halten", so Madeo. So hätten Experimente gezeigt, dass sich die Lebensdauer von Mäusen, denen 30 Prozent weniger Nahrung verabreicht wird, um bis zu 30 Prozent erhöht.

Kommentar: Erfahren Sie mehr über die gesundheitlichen Vorteile des intermittierenden Fastens:

Intermittierendes Fasten: Der gesunde und heilende Essrhythmus
Regelmäßige Fastenperiode reguliert Gewicht und schützt vor Krankheiten

Bell

Erneute Bestätigung: Süßstoff ist giftig

Eine neue Studie soll zeigen, dass Süßstoffe nicht nur gesundheitsgefährdend sein können sondern auch Übergewicht begünstigen können.
aspartam
Eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit ist Zuckerrohr. Seit dem Mittelalter ist die Pflanze auch in Europa bestens bekannt, doch der Genuss dieser Süßigkeit war vorerst nur dem reichen Adel vorbehalten. Im 18. Jahrhundert wurde dann der preiswertere Rübenzucker entdeckt und der Haushaltszucker wurde für die breite Masse der Bevölkerung erschwinglich. Aber schon bald traten bei immer mehr Menschen erste gesundheitliche Schädigungen auf, die man dem übermäßigen Verzehr von Zucker zuschrieb. Bei den Erkrankungen handelte es sich unter anderem um Diabetes, Adipositas und Karies.


Es wurde nach einer Lösung gesucht, die man schließlich in Form von künstlich hergestellten Süßstoffen fand.

Süßstoff - keine gesunde Alternative

Süßstoff ist heutzutage in aller Munde. Wer schlank und fit bleiben möchte greift gerne und immer häufiger zu Light-Produkten, welche die verschiedensten Süßstoff-Arten enthalten. Auch für Diabetiker bietet der Zuckerersatz eine willkommene Gelegenheit, um ohne Reue zu genießen.

Kommentar: Aspartam wird seit vielen Jahren kritisiert und als Giftstoff deklariert, doch die Gesundheitsorganisationen veröffentlichten nie eine offizielle Warnung gegen Aspartam. Ein Zeichen, dass große Firmen und Regierungen kein Interesse an unserer Gesundheit haben.

Coffee

Mangelnder Geruchssinn kann Hinweis auf Erkrankung sein oder auf früheres Sterberisiko

Nachlassender Geruchssinn kann Warnzeichen für vorzeitigen Tod sein
Nose Smelling
© Agence France-Presse
Wenn ältere Menschen plötzlich ihren Geruchssinn verlieren, kann dies ein Anzeichen für eine lebensbedrohliche Erkrankung sein. US-amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen der schwindenden Fähigkeit zu riechen und einem erhöhten Sterberisiko existiert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Fachmagazin PLOS ONE.

Geruchssinn könnte als Biomarker für Erkrankungen dienen

Ältere Menschen sollten den Verlust ihres Geruchssinns nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wissenschaftler um Jayant Pinto von der University of Chicago im US-Bundesstaat Illinois haben herausgefunden, "dass Menschen, die plötzlich nicht mehr riechen können, ein erhöhtes Sterberisiko besitzen". Demnach könnten "Geruchstests als Frühwarnsystem für schwere Erkrankungen fungieren".
Attention

Regierungen konfiszieren mehrere Sendungen von kolloidalem Silber nach Afrika und unterdrücken die Studien über die Wirksamkeit von Nanosilber gegen Ebola

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von zehn ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, sodass Tausende unnötig leiden müssen.

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

Sowohl die WHO als auch die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC haben grünes Licht für experimentelle Ebola-Behandlungsmethoden erteilt, da es keine nachweislich wirksame Behandlung gebe. Doch wenn es um den therapeutischen Einsatz von Silber geht, gilt das offenbar nicht.

Behörden blockieren dreimal eine kleine Sendung von Nanosilber

Wie die internationale Nichtregierungsorganisation Natural Solutions Foundation (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Nanosilber nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert. Die Organisation wollte 200 Packungen Nanosilber zehn ppm und 100 Tuben Nanosilber-Gel schicken. Die Sendung wurde nun zum dritten Mal in die USA zurückgeschickt.

Kommentar: Den Psychopathen an der Macht geht es gar nicht um das Wohlbefinden der Menschen in Afrika. Arme Länder wie Kuba schicken humanitäre Hilfe nach Afrika und USA schickt statt Medikamenten 3000 Soldaten, um den Virus wohl mit Waffen zu bekämpfen. Gleichzeitig stellt uns die Pharmaindustrie neue Impfstoffe vor, die angeblich gegen Ebola wirksam sind und die demnächst auf Menschen getestet werden sollen. Die Entwicklung der Impfstoffe dauert in der Regel viele Jahre lang. Wie kann es sein, dass innerhalb mehrerer Monate seit dem neuesten Ebola-Ausbruch einsatzbereite Impfstoffe auftauchen? Wurde etwa heimlich daran gearbeitet oder sind diese "Heilmittel" komplett nutzlos und schädlich für das Immunsystem (wie auch alle anderen Impfstoffe) und die Pharmaindustrie will mit dem menschlichen Leiden nur ein gutes Geschäft machen?

Nach unseren Informationen ist kolloidales Silber tatsächlich hilfreich gegen Ebola. Nicht weniger wichtig sind fettreiche kohlenhydratarme Ernährung (ketogene Diät), regelmäßiges kaltes Duschen, um das Immunsystem in Schwung zu bringen und das Rauchen des puren Tabaks. Mehr dazu:

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