Gesundheit & Wohlbefinden
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„Weder Anbau noch Import“: Russland bekräftigt klares Nein für Gen-Fraß

Die Zukunft der russischen Landwirtschaft soll ohne genetisch modifizierte Organismen (GMO) stattfinden. Dies betont der stellvertretende Premierminister Arkadi Dworkowitsch. Um die Qualität und Integrität der Nahrungsversorgung im Land zu sichern, will die Russische Föderation an Anbaumethoden festhalten, die den Boden schonen und auf natürliche Weise die Erträge steigern. Russlands Nahrungsmittel sollen dadurch zu den „reinsten der Welt“ gehören.

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© Dominik Bartsch/CC BY 2.0
Im Unterschied zu den meisten europäischen Ländern baut die Russische Föderation weder GMOs an, noch importiert sie diese. Anders als die USA hat Russland sich dazu entschlossen, ein ausgedehntes Moratorium in Kraft zu setzen. Man will nach anderen, sichereren Technologien in der Landwirtschaft suchen, die keine erhöhten Risiken angeborener Behinderungen, Stoffwechselstörungen oder Krebs mit sich bringen.

Russland beschreite „einen anderen Weg“, erklärte Dworkowitsch jüngst im Rahmen des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg, und das Land werde „keine GM-Technologien nutzen“, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern. Bereits 2014 hatte Präsident Wladimir Putin versprochen, seine Bürger vor GMOs zu „schützen“. „Wir müssen unsere Lösung ordentlich gestalten, um nicht gegen unsere Verpflichtungen aus dem WTO-Vertrag zu verstoßen“, gab Putin jedoch zu bedenken.

Kommentar: Der böse Russe verbietet und verbannt jegliche Art von Gen-Fraß: Totales GMO Verbot ist unmoralisch!


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Arzt enthüllt: Medikamente sind fast immer unnötig, unwirksam und oft extrem schädlich

In westlichen Ländern sterben jedes Jahr mehr als eine halbe Million Menschen über 65 an Psychopharmaka - und diese Todespillen wirken nicht einmal bei der Behandlung psychischer Erkrankungen oder Depressionen. Wie Forscher am dänischen Nordic Cochrane Center jetzt herausgefunden haben, ist der Nutzen von Psychopharmaka bestenfalls minimal; den meisten Menschen, die sie heute einnehmen, würde es ohne sie besser gehen.
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© picture-alliance / Paul Trummer//picture alliance
Das British Medical Journal brachte einen aufschlussreichen Artikel von Professor Peter Gøtzsche, wonach die meisten Antidepressiva und Demenz-Medikamente normalerweise keine greifbare Besserung bringen. Außerdem würden sie viel zu häufig verschrieben und bärgen ein so hohes Risiko von Nebenwirkungen, dass es im Normalfall nicht einmal wert sei, sie zu probieren.

Inzwischen sterben jedes Jahr Hunderttausende an verordneten oder nicht verordneten Psychopharmaka wie Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), die mit der Auslösung extremer Depression in Zusammenhang gebracht werden und bei Anwendern Gedanken an Selbstmord und Mord hervorrufen können. Wenn man zusätzlich bedenkt, dass sich Psychopharmaka nie als wirksam erwiesen haben und oftmals nicht einmal die Wirkung von Placebos erreichen, gibt es keinen legitimen Grund, sie weiter anzuwenden.

Kommentar: Big-Pharma Medikamente sind tödlicher als alle Drogen und Raubtiere zusammen


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Big-Pharma Medikamente sind tödlicher als alle Drogen und Raubtiere zusammen

Medikamente bringen mehr Menschen um, als alle Raubtiere (wie z.B. Giftspinnen, Bären und Haie) und alle illegalen Drogen (wie Kokain und Heroin) zusammengerechnet.
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Laut einer Studie kommen in den Vereinigten Staaten mehr Menschen durch verschreibungspflichtige Medikamente ums Leben, als durch alle illegalen Drogen zusammen. Insgesamt 23.000 Menschen starben im Jahr 2013 durch Überdosierungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Und dies trotz des Umstands, dass sich die Anzahl der Einnahmen von Heroin mit tödlicher Folge zwischen 2001 und 2013 verfünffacht hat (ob das etwas mit Afghanistan zu tun haben könnte?).

Kommentar: Nein, das ist mit Sicherheit kein Zufall:


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Brot und Nudeln machen krank - Neue Studie zeigt, der Verzehr von Brot und Pasta führt zur Glutensensitivität

Glutensensitivität: Forscher sind den Ursachen auf der Spur.
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Ob Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Kopfschmerzen: Bei immer mehr Menschen führt der Verzehr von getreidehaltigen Lebensmitteln zu gesundheitlichen Beschwerden. Eine Glutensensitivität könnte dahinter stecken. Schuld ist das Getreideeiweiss namens Gluten. Es kann unterschiedliche Unverträglichkeiten verursachen: Allergien, eine Zöliakie oder die genannte Glutensensitivität. Da Pizza und Nudeln nicht nur in Bella Italia zu den Leibspeisen zählen, hat ein Forscherteam aus Mailand diese Lebensmittel nun genau untersucht und dabei eine interessante Entdeckung gemacht.

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Weg von den Chemikalien: Natürlicher Sonnenschutz mit selbst gemachter Sonnencreme

Die Suche nach der richtigen Sonnencreme hat ein Ende. Machen Sie Ihre Sonnencreme einfach selbst.
© Dejan Ristovski - Fotolia.com
Sonnencreme wird im Sommer mehrmals täglich oft auf den gesamten Körper aufgetragen. Es ist daher wichtig, eine unbedenkliche und giftfreie Sonnencreme zu benutzen. Doch nicht selten ist es so, dass fast jede käufliche Sonnencreme irgendeinen Nachteil hat, also irgendeinen Stoff enthält, den man sich eben nicht täglich auf die Haut cremen will. Die Lösung ist einfach: Wir machen die Sonnencreme jetzt immer selbst - und zwar mit diesem leicht umzusetzenden Rezept!

Sommer, Sonne, selbst gemachte Sonnencreme

Mögen Sie den Sommer auch so gern? Aber verabscheuen all die Chemikalien in herkömmlichen Sonnenschutzmitteln? Dann macht dieses Rezept Ihrer alljährlichen Suche nach einer guten Sonnencreme sicher ein Ende.

Kommentar:


Syringe

Impfstoffe gewähren nicht den versprochenen Schutz - Masernopfer in den USA war geimpft, Medien vertuschten es und appellieren im Gegenteil für mehr Impfungen

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heißt, »Masern« starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.
© Keystone
Aber jetzt enthüllt die britische Zeitung Daily Mail, dass diese Frau gegen Masern geimpft war! »Eine Frau, die zum ersten Masernopfer seit zwölf Jahren in den USA wurde, war gegen die Krankheit geimpft«, hieß es in dem Bericht der Daily Mail.

Und nicht genug damit, dass sie gegen Masern geimpft war: Es waren andere Big-Pharma-Medikamente, die sie letztendlich umbrachten! Die Daily Mail weiter: »Dr. Jeanette Stehr-Green, Gesundheitsbeauftragte von Clallam County, erklärte im Fernsehsender KOMO-TV, die Frau sei als Kind geimpft worden, war aber, da sie wegen anderer Erkrankungen Medikamente einnahm, die ihre Reaktion auf eine Infektion beeinträchtigten, ›nicht geschützt‹.« 


Kommentar:


Life Preserver

Umgeben von Toxinen und die Notwendigkeit der Entgiftung: Erkennen Sie die Warnzeichen der Giftbelastung Ihres Körpers

Gifte sind heute allgegenwärtig. Viele lagern sich im Körper ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung an. Welche?
© Volker Witt - Fotolia.com
Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung. Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Syringe

Krank durch die Pharma-Industrie: Impf-Opfer der Schweinegrippe erhalten Millionen-Entschädigung, bleiben aber ihr Leben lang unheilbar

In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und - wie bei Impfaktionen üblich - ganz massiv beworben. Viele Millionen Menschen liessen sich daraufhin allein in der EU impfen. Denn wenn die Regierung sagt, die Impfung ist wichtig und unbedenklich, dann glaubt man das und geht impfen. Jetzt - etliche Jahre später - weiss man, dass die Impfung bei vielen Menschen zu ernsten Gesundheitsschäden geführt hat - mit dem Ergebnis, dass nun die Regierungen viele Millionen Euro Entschädigung bezahlen müssen
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Das Spiel mit der Pandemie

Das Szenario ist altbekannt: Irgendwo auf dem Globus gibt es eine Handvoll Grippekranke. Dann wird ein neuer Grippeerreger entdeckt und als so furchterregend beschrieben, dass umgehend eine globale Pandemie befürchtet wird. Anschliessend wird angeblich fieberhaft ein passender Impfstoff entwickelt und für viele Milliarden an die zahlungskräftigen Regierungen dieser Welt verhökert.

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Die brutale Wahrheit über Cola: Über 40 Jahre nach dem weltweiten Erfolg durch Werbekampagnen

1971 - ein Lied geht um die Welt und schleift eine Getränkemarke zum Welterfolg. Oder man könnte auch „Durchbruch“ sagen. Es handelt sich hier um die sogenannte „Hilltop“ Werbung, in der inmitten von unberührter Landschaft eine Gruppe von ausschließlich jungen Leuten aus allen Nationen zusammen steht und ein Liedchen trällert - jeder mit einer Flasche Coca-Cola in der Hand.

Der Text ist einfach, harmlos und träumerisch:
I’d like to build the world a home and furnish it with love,

Grow apple trees and honey bees, and snow white turtle doves.

I’d like to teach the world to sing in perfect harmony,

I’d like to buy the world a Coke and keep it company.

[Repeat the last two lines, and in the background:]

It’s the real thing, Coke is what the world wants today.

Ich würde der Welt gerne ein Zuhause bauen und es mit Liebe einrichten,

Apfelbäume anbauen und Bienen und schneeweiße Tauben züchten.

Ich würde der Welt gerne beibringen, in perfekter Harmonie zu singen,

ich würde gerne der Welt eine Cola kaufen und ihr Gesellschaft leisten.

Das ist das wahre Ding, Cola ist, was die Welt heute will ...
Heute nach mehr als 40 Jahren ist es zwar aus mit dem Hit der alten Tage. Dafür sind Coca-Cola und dazu andere vergleichbare Getränkehersteller bekannter als je zuvor. Die Welt schluckt nicht nur ihre verzuckerten Produkte, sondern gleich die Illusion mit, dass der Genuss dieser Getränke genau das macht, was im Lied von 1971 behauptet wird: Glück, Harmonie, Idylle, Frieden und so weiter.

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Erhöhtes Sterberisiko im Krankenhaus: Gesundheitliche Notfälle

Die traurige Tatsache ist schon länger bekannt: Patienten, die an Wochenenden oder Feiertagen in die Notaufnahme kommen, müssen mit einer spürbar schlechteren Versorgung rechnen. Aktuelle Untersuchungen belegen ein klar erhöhtes Todesrisiko. Höchste Zeit, dass hier etwas unternommen wird!

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Viele kennen die verteufelte Situation aus eigenem Erleben oder aber dem persönlichen Umfeld von Familie und Bekanntenkreis: Da ereignet sich ein medizinischer Notfall - und natürlich ist Wochenende, möglichst mitten in der Nacht. Nur nimmt das Schicksal darauf eben keine Rücksicht, aus dem unglücklichen Zufall wird schlimmstenfalls ein echtes Verhängnis. An Wochenenden und Feiertagen mangelt es häufig an medizinischer Versorgung, das ist schon recht lange allgemein bekannt.

Aktuell haben sich zwei Forscher der Problematik erneut angenommen und Ursachenforschung betrieben, um verlässliche Zahlen nennen und zudem die Hintergründe noch besser verstehen zu können. Prof. Richard J. Lilford und Dr. Yen-Fu Chen von der Universität Warwick sprechen vom »Wochenend-Effekt« und bestätigen ihn nicht nur für Großbritannien, sondern auch als Merkmal etlicher anderer »entwickelter Nationen und ihrer Gesundheitssysteme«.

Kommentar: Vielleicht sollte man die eigentliche Ursache von Herzkrankheiten erst einmal näher betrachtet?

Dazu folgender Link: Und eine möglicherweise hoch effiziente Gegenmaßnahme: