Gesundheit & Wohlbefinden
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Red Flag

Schadenskontrolle: Gluten ist gesund und Sie bilden sich alles nur ein

Glutenfreie Lebensmittel boomen. Doch jetzt zeigt eine neue US-Studie: Es gibt gar keine Gluten-Allergie!
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New York - Der Trend begann wie so oft in den USA. «GF» ist die neue Gesundheitsformel. In Amerika ist der Glutenfrei-Markt ein Millardengeschäft. Fast jeder dritte Amerikaner will seinen Glutenverzehr einschränken oder aufgeben.

17 Millionen Amerikaner geben an, sie seien allergisch auf Gluten. 10,5 Milliarden Dollar wurden letztes Jahr in den USA für glutenfreie Lebensmittel ausgegeben.


Kommentar: In diesem Artikel wird Schadenskontrolle betrieben, um Gluten als harmlos darzustellen. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel, die wissenschaftliche Beweise anführen und zeigen, dass Gluten nicht harmlos ist:

Health

Heilmittel Vitamin C bei Arteriosklerose, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In einer Meta-Analyse von 44 klinischen Studien zeigte sich, dass die Aufnahme von mehr als 500 mg Vitamin C am Tag die Funktionen der Blutgefässe bei Herz-Kreislauf-Patienten signifikant verbessern kann. Die Wissenschaftler stellten fest, dass das Risiko dieser Patienten für Arteriosklerose, Diabetes und Herzversagen bei einer täglichen Aufnahme von mindestens 500 mg Vitamin C drastisch sinkt.
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Vitamin C verbessert Endothel-Funktion


Unsere Blutgefässe sind von innen mit dem sog. Endothel ausgekleidet. Diese dünne Zellschicht kontrolliert unter anderem die Aufnahme von Nährstoffen und Sauerstoff aus dem Blut in die umliegenden Gewebe.

Zwar besteht das Endothel nur aus einer einzigen Zellschicht. Flach ausgebreitet würde das gesamte Endothel im menschlichen Körper jedoch eine Fläche von sechs Tennisplätzen einnehmen.

Entsprechend gross ist auch die Bedeutung des Endothels. So spielt es beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks. Die Endothelzellen produzieren Stickstoffmonoxid (NO) und dieses beeinflusst nicht nur den Blutdruck, sondern auch die Blutgerinnung.

Bei einer Entzündung im Körper bindet das Endothel überdies an der betroffenen Stelle Antikörper aus dem Blut, leitet sie ins Innere des Gewebes an den Ort des Geschehens und ist somit auch an der Abwehr von Krankheiten beteiligt.

Kommentar:
Das Beste vom Vitamin C: Liposomales Vitamin C - Eine kleine Wunderwaffe
IV-Injektionen von hoch dosiertem Vitamin C erweisen sich als wirksam bei Krebs und werden wie erwartet von Big Pharma ignoriert
Schwermetall-Belastung: Vitamin C und richtige Ernährung verhindern Absorption von giftigem Cadmium
Neue Studie beweist: Intravenös gespritztes Vitamin C erhöht die Überlebenszeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs deutlich
Vitamin-C-Mangel weiter verbreitet als angenommen - Neurologische Schäden und andere Anzeichen

Syringe

Werden die US-Soldaten, die demnächst nach Liberia geschickt werden, Versuchskaninchen für einen experimentellen Ebola-Impfstoff spielen?

Anfang 2014 veröffentlichte Bloomberg einen Artikel darüber, wie »vielversprechend« Tabakpflanzen seien, was »die Entwicklung einer wirksamen Behandlung des tödlichen Ebola-Virus« anbelangt.

Es ist eine Handvoll bahnbrechender pflanzenbasierter Behandlungsansätze in Vorbereitung, die für eine Bandbreite von Krankheiten über pandemische Influenza bis hin zu Tollwut dienen. Dabei kommen Pflanzen wie Salat, Mohrrüben und sogar Entengrün zum Einsatz. Auch Wirkstoffe, die aus Tabakpflanzen gewonnen werden, gehören dazu. Sie werden unter anderem von einem Unternehmen entwickelt, das Philip Morris International Inc. zu seinen Investoren zählt.

Ein weiteres Unternehmen, das an Biotech-Medikamenten aus Tabakpflanzen arbeitet und dabei von einem großen Tabakkonzern unterstützt wird, ist Medicago Inc. in Quebec City. Medicago gehört der Mitsubishi Tanabe Pharma Corporation und Philip Morris.

Medicago arbeite an einem Impfstoff für pandemische Influenza und verfüge in North Carolina über eine Gewächshaus-Anlage zur Produktion, sagte Jean-Luc Martre, der bei Medicago für die Zusammenarbeit mit den Behörden zuständig ist. In einem Telefoninterview erklärte Martre, beim Impfstoff für pandemische Influenza plane man für kommendes Jahr eine Phase-III-Studie.

Medicago »arbeitet derzeit eng mit Partnern an der Produktion eines Ebola-Antikörpers sowie an anderen Antikörpern, die für die Abwehr von Biogefahren von Interesse sind«, so Martre in einer E-Mail. Wer die Partner sind, wollte er nicht sagen. (Ebola Tobacco Drug Joins Duckweed in Plant War on Disease, Bloomberg, 6. August 2014)

Kommentar: Impfstoff gegen Influenza/Ebola aus Tabakpflanzen? Warum wird dann das Rauchen von Tabak in unserer Gesellschaft so verteufelt? Sehen Sie einen Zusammenhang? Schauen Sie sich dieses Bild an: So immunisierten sich anscheinend Menschen im Mittelalter gegen den Schwarzen Tod:
rauchen tabak ebola seuche pest mittelalter
Mehr Informationen:

Kometen, Seuchen, Tabak und der Ursprung des Lebens
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung
Der wissenschaftliche Skandal der Antiraucher-Kampagne
Stadtvögel nutzen Zigarettenstummel um Parasiten abzuwehren
Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel
Gesundheitsfaschismus: Krieg gegen den Tabak mit gefälschten Studien

Water

Grundwasser in Deutschland immer mehr verunreinigt: Kontrastmittel Gadolinium nachgewiesen

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© Matthew Bowden/wikipedia.org
Forscher weisen erhöhte Konzentrationen des Kontrastmittels Gadolinium im Trinkwasser nach.
Deutschlands Grundwasser ist immer mehr verunreinigt. Besonders in der Nähe von Flüssen und Seen nimmt die Konzentration sogenannter abwasserbedürftiger Stoffe im Grundwasser zu. Studien der Jacobs University Bremen haben eine anomal hohe Konzentration des Kontrastmittels Gadolinium in Teilen von Berlin, von Rhein und Ruhr nachgewiesen.

Bremen (Deutschland). Mit seiner Forschungsgruppe untersucht der Geochemiker Professor Michael Bau die Entwicklung der Grundwasserverunreinigung schon seit Jahren. Seine Pilotstudien an der Jacobs Universität in Bremen zeigen das Auftreten anthropogenen Gadoliniums in weiten Teilen von Deutschland - insbesondere verstärkt in wasserreichen Gebieten, wie zum Beispiel Rhein und Ruhr. Hier konnte das zu den seltenen Erden zählende Metall Gadolinium in anomal hoher Konzentration nachgewiesen werden. Natürlich vorkommend ist die Konzentration des Hochtechnologie-Metalls sehr gering.

Gadolinium als Beispiel für unsichtbare und gefährlichere Rückstände im Grundwasser

Das Metall wird als Kontrastmittel zur Magnetresonanztomografie (MRT) verwendet. Nach der medizinischen Einnahme wird Gadolinium über den Urin der Patienten ausgeschieden und dem Abwasser zugeführt. Die Kläranlagen können diesen Bestandteil weder ausreichend filtern noch vollständig abbauen, so kann Gadolinium wie auch viele andere Arzneimittelrückstände in den Wasserversorgungskreislauf gelangen. Dabei wird nicht nur das Grundwasser belastet, letztlich gelangen die von Menschen verursachten Verunreinigungen bis in die Meere.
Attention

Glyphosat: Die chemische Ursache unserer Darmkrankheiten und Immunstörungen

Es ist ganz einfach, der Öffentlichkeit Wissen vorzuenthalten, wenn man etwas herstellt, das die Öffentlichkeit zu brauchen glaubt. Viele Informationen über Glyphosat liegen irgendwo vergraben oder werden nicht beachtet, weil die Öffentlichkeit heute meint, Roundup sei für die Landwirtschaft und die Pflege des eigenen Rasens notwendig. Dabei stellt dieselbe Industrie, die Glyphosat zu einer vermeintlichen Notwendigkeit macht, auch das gentechnisch veränderte Saatgut her, das gegen das Unkrautmittel Glyphosat unempfindlich ist und somit einen dauerhaften Bedarf für die Chemikalie schafft.

In Wirklichkeit bahnt Glyphosat der Krankheit unserer Tage den Weg, indem es sowohl das mikrobielle Leben im Ackerboden als auch die Mikroben im menschlichen Darm zerstört. Heute sind praktisch alle Nahrungsmittel in der westlichen Welt mit Glyphosat-Rückständen belastet. Das mikrobielle Leben im Ackerboden, auf dem unsere Nahrung angebaut wird, ist so weit ausgeschaltet, dass der Nährstoffgehalt der Nahrungsmittel darunter leidet.

Kommentar:

Attention

US-Außenministerium bestellt 160.000 Schutzanzüge für den Kampf gegen Ebola - Wird die Epidemie bald die USA erreichen?

Das amerikanische Außenministerium hat 160.000 Ebola-Schutzanzüge bestellt und damit Befürchtungen geweckt, die Regierung in Washington gehe von einer raschen Verbreitung der gefährlichen Viruserkrankung aus, der bereits tausende Menschen zum Opfer gefallen sind.
In einer Pressemitteilung, die auf der Internetseite Market Watch veröffentlicht wurde, erklärte das Unternehmen Lakeland Industries, ein Hersteller von Schutzanzügen für Ersthelfer, es habe sich entschlossen, »sich dem Kampf gegen die Verbreitung von Ebola« anzuschließen und fordere andere Hersteller auf, sich auf die große Nachfrage einzustellen, die durch die Bestellung des Außenministeriums von 160.000 Schutzanzügen entstanden sei.

 »Da allein das amerikanische Außenministerium eine Bestellung von 160.000 Anzügen aufgegeben hat, fordern wir alle Hersteller von Schutzkleidung auf, ihre Produktionskapazitäten für virensichere Schutzkleidung mit versiegelten Nähten auszubauen, sodass unsere Industrie ihren Teil dazu beitragen kann, dieser Bedrohung der weltweiten Gesundheit zu begegnen«, heißt es in der Pressemitteilung.

Der Umfang der Bestellung von Schutzkleidung gegen Ebola-Viren hat Befürchtungen genährt, die amerikanische Regierung gehe davon aus, dass sich der Virus weiterhin in den westafrikanischen Ländern ausbreiten und es möglicherweise sogar zu einem Ausbruch in den USA kommen könnte.

Kommentar: Es ist bereits bewiesen, dass Ebola auf dem Luftweg übertragen werden kann: Inzwischen mutiert der Virus weiter und wird immer aggressiver: Informieren Sie sich, wie man sich gegen die kommende Epidemie schützen kann:

Bacon

Zucker führt zu Gedächtnisstörungen

Dass Softdrinks und Süßwaren große Mengen Zucker enthalten, ist bekannt. Doch Verbraucherschützer warnen: Auch viele andere Lebensmittel erweisen sich als Zuckerbomben. Was nicht nur das Risiko von Karies, Übergewicht und Diabetes erhöht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass zuckerreiche Kost binnen kurzer Zeit zu Gedächtnisstörungen führen kann.
zucker tödlich

Das weiße Gift: Zucker.
Ein Forscherteam der University of South Wales in Australien verköstigte Ratten mit Futter unterschiedlicher Zusammensetzung. So erhielt eine Tiergruppe eine besonders zucker- und fetthaltige Kost, die in der Zusammensetzung dem menschlichen Junk Food (wenig Obst und Gemüse, dafür viele Softdrinks und Fertiggerichte) entsprach. Bereits eine Woche später zeigten diese Tiere deutliche Defizite in Tests, mit denen ihr räumliches Erinnerungsvermögen überprüft wurde. "Außerdem hatten sie Entzündungen im Hippocampus, der bei dieser Hirnleistung eine zentrale Rolle spielt", erklärt Studienleiterin Margaret Morris. Als Hauptursache sieht sie vor allem den erhöhten Zuckerwert im Junk Food. Denn Tiere, denen eigentlich eine rattengerechte, gesunde Mischkost verabreicht wurde, schnitten in den Gedächtnistests ähnlich schlecht ab, wenn ihnen als Getränk Zuckerwasser dazu kredenzt wurde.

Der Hirnstoffwechsel von Ratten ähnelt dem vom Menschen, man muss auch bei seinem Gehirn negative Effekte von zuckerlastigen Speisen und Getränken vermuten. Dass bei ihm erhöhte Blutzuckerwerte zu Entzündungen beitragen können, ist bekannt. So brauchen Diabetiker doppelt so häufig ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk als ein stoffwechselgesunder Mensch.

Kommentar:

Attention

Die süßen Giftstoffe der Lebensmittelindustrie

Wir alle lieben Süßes. Das nutzt die Lebensmittelindustrie schamlos aus. Kaum ein Produkt im Supermarkt, in dem nicht Süßmacher wie raffinierter Industriezucker, Fructosesirup oder chemisch hergestellter Süßstoff stecken. Gesundheitsexperten schlagen Alarm, denn viele der industriellen Süßungsmittel bergen heimtückische Gefahren. Sie sorgen für Übergewicht, lassen uns vorzeitig altern, nähren Krebszellen und machen uns sogar süchtig. Das Karstädt-Protokoll Nr. 4 über den Todesengel Zucker.

Einen schönen Vorschlag nennen wir gern »Zuckeridee«. Ein schönes Mädchen bezeichnen wir als »zuckersüß«. Und wenn uns einer fragt, wie es uns geht, antworten wir »alles Zucker«, was so viel wie alles in Ordnung oder bestens meint. Doch diese positive Besetzung des Wortes Zucker ist trügerisch. Am Zucker ist vieles nicht süß, bestens und in Ordnung. Der Zucker ist nicht die »Süße des Lebens« und unser Freund, sondern ein heimtückischer Feind. Dass sich die Droge Zucker unter falschem Deckmäntelchen so in unser Bewusstsein schleichen konnte, hat seine Ursache in unserer Evolution. Weil giftige Pflanzen zumeist bitter schmecken, hat sie uns darauf programmiert, das Süße vorzuziehen.

Diesen tief ins uns verankerten Überlebenstrick macht sich heute immer stärker die Zuckerindustrie zunutze. Zucker wird uns als qualifiziertes Naturprodukt empfohlen, das Energie und Kraft verleiht, das Leben schöner macht und als Seelentröster sogar Pein von uns nehmen kann. Darin ist auch ein Fünkchen Wahrheit. Wir wissen aus der chinesischen Nahrungsmittellehre, dass der süße Geschmack die Muskeln entspannt. Entspannte Muskeln sind gleichbedeutend mit weniger Schmerz. Kein Wunder, dass sich so positiv besetztes Marketing in steigenden Absatzzahlen wiederfindet.

Kommentar: Wir empfehlen Paleo- bzw. ketogene Ernährung für alle Menschen, die an Diabetes leiden.

Attention

Gefährliche Hämochromatose (Eisenüberschuss) schädigt den Pankreas

Bei der erblichen Hämochromatose nimmt der Darm ungebremst Eisen aus der Nahrung auf. Forscher aus Heidelberg fanden einer Uni-Mitteilung zufolge bei Modellmäusen mit einer Genmutation im Eisentransportprotein Ferroportin die Ursache.

Mit diesem Wissen wollen sie klären, warum eine massive Eisenüberladung am stärksten das Drüsengewebe des Pankreas schädigt (Cell Metabolism 2014; 20: 1-9).

Bei der untersuchten schweren Form der Hämochromatose kommt ein Stopp-Signal am Ende einer Signalkette nicht an. Das hat zur Folge, dass Ferroportin nicht ausgeschaltet wird. Dagegen ist bei den meisten Patienten mit einer Hämochromatose der Beginn der Signalkette gestört.

Eisenspeicherkrankheiten gehören zu den häufigsten erblichen Stoffwechselerkrankungen in Nordeuropa; in Deutschland sind schätzungsweise bis zu 100.000 Menschen erkrankt. Die einzige Therapie ist der Aderlass. (eb)

Kommentar: Zu diesem wichtigen Thema empfehlen wir das folgende Buch (Englisch):
iron elephant

"The Iron Elephant" von Roberta Crawford


Pills

Forscher wundern sich: Immer mehr Diabetiker "trotz medizinischer Fortschritte" - Kein Wunder, wenn die Ernährung außer Acht gelassen wird!

Während die Medizin die Krankheit immer besser in den Griff bekommt, erkranken immer mehr Menschen an Typ-2-Diabetes - oft als Folge des Lebensstils
diabetes
© Joerg Sarbach
Rund 8 Prozent der Österreicher sind von Diabetes betroffen. Viele wissen es noch nicht.
Wien - Die moderne Medizin bekommt Diabetes immer besser in den Griff. Dennoch steigt die Zahl der von Spätschäden Betroffenen. Das liegt jedoch nicht an der medizinischen Versorgung, sondern an der stark wachsenden Zahl der Diabetiker, speziell der Typ-2-Diabetiker.

Möglichkeiten zur Senkung des bei den Betroffenen krankhaft erhöhten Blutzuckerspiegels gibt es - unter stetiger Verbesserung - seit Jahrzehnten. Viel größer als die Lebensgefahr ist mittlerweile die, Spätschäden zu erleiden: an früher Atherosklerose mit Herzinfarkt, an Schlaganfällen, chronischen Nierenschäden, Netzhautschäden oder der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit.

Deshalb sind die medikamentöse Behandlung hoher Cholesterinwerte und der Hypertonie sowie Lebensstilveränderungen (Rauchstopp, Bewegung) ebenso wichtig geworden wie die Blutzuckersenkung.
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