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Sa, 06 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
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Das Rätsel um die Tiefseesocken wurde gelöst

Sie liegen auf dem Meeresgrund wie schlaffe Luftballons oder gebrauchte Kondome. Biologisch waren diese Tiere lange ein Rätsel - bis vier neue Arten gefunden wurden.
© Scripps Oceanography/Greg Rouse
Xenoturbella bocki, auch bekannt als Tiefseesocke
1915 holten Biologen aus der Ostsee vor der schwedischen Küste ein merkwürdiges Lebewesen, das sie nicht so recht einzuordnen wussten: Zuerst packten sie die letztlich sogar erst 1949 beschriebene Art Xenoturbella bocki zu den Plattwürmern, später galt sie als sehr einfaches Weichtier und schließlich als Stachelhäuter. Es sieht auch zu merkwürdig aus: Das Tier verfügt nur über eine Körperöffnung, hat weder Augen noch Kiemen, und innere Organe sind mehr oder weniger Fehlanzeige. Wovon es sich ernährt, ist ebenfalls unklar; vermutlich fressen die Meeresbodenbewohner Muscheln und Schnecken, doch das Wie ist unbekannt. Glücklicherweise entdeckten Biologen um Greg Rouse von der University of California in San Diego jedoch weitere Arten dieser Strudelwürmer in mexikanischen und kalifornischen Gewässern, welche die evolutionär wichtige Stammbaumfrage wohl klären.

Gift 3

E-Autos: Subventionien für einen Toten


E-Mobiler fahren in den Urlaub - in die Laube
Teure E-Autos sollen durch „Kaufanreize“ an den Mann gebracht werden. Kanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Gabriel und Verkehrsminister Dobrindt berieten am 2. Februar wie sie die Blamage (Merkel 2008: Bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen) doch noch abwenden können. Doch alle Massen-Propaganda und Steuervorteile, wie auch Prämien, die der Steuerzahler bezahlen muss, werden nichts nützen.

Die Welt schreibt:
Die Kaufprämie ist der verzweifelte Versuch von Bundesregierung und Autoindustrie, das gemeinsame Großprojekt "deutsche Volksbatterie-Auto" zu retten. Die Kanzlerin hat sich den Batteriefahrzeugen verschrieben, weil sie Teil ihrer Energiewende sind. Und weil sie sich 2008 zu dem Ziel hinreißen ließ, bis 2020 eine Million Stromer auf Deutschlands Straßen gebracht zu haben. Die Autobauer brauchen die E-Fahrzeuge, um die immer schärferen Grenzwerte der EU-Kommission für den CO2-Ausstoß erfüllen zu können.

(Anmerkung: Nur eine der beteiligten Parteien braucht die Elektroautos nicht: der Kunde.)

Das merkt man an den Zulassungszahlen. Derzeit sind hierzulande etwa 29.500 reine Elektroautos angemeldet. Dazu kommen 15.900 Plug-In-Hybride, also an Steckdosen ladbare Fahrzeuge mit E- und Verbrennungsmotor. Das ist verschwindend gering, egal welche Vergleichszahl man heranzieht. Der Pkw-Bestand in Deutschland liegt bei 45 Millionen, der Pkw-Markt betrug 2015 rund 3,2 Millionen.

Kommentar: Was hier auch gerne noch verschwiegen wird ist, woher der Strom zum Aufladen denn eigentlich kommen soll. Diesel und Benzin sind Primärenergiequellen, das heißt, sie beinhalten die Energie bereits in Chemisch gebundener Form. Batterien jedoch müssen erst aufgeladen werden. Aus welchen Quellen soll diese Energie gewonnen werden? Solar? Wind? Wasser? Oder doch Kohle und Atomkraft? Das wiederum wäre ein absurde Verschwendung von Rohstoffen.

Wie man es auch dreht und wendet, ein E-Auto mag zwar "sauber" fahren, seine Herstellung und vor allem die Bereitstellung des Ladestroms ist technologisch mit unseren derzeitigen Mitteln absolut sinnlos und funktioniert nur in den Köpfen grüner Ideologen.

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Fireball

Streifschuss im März? Asteroid 2013 TX68 nähert sich der Erde

Am 5. März 2016 könnte sich der 30-Meter-Brocken bis auf 17 000 Kilometer der Erde nähern; der Abstand könnte auch 14 Millionen Kilometer betragen. Ein Einschlag ist aber ausgeschlossen.

© NASA / JPL-Caltech
Anfang kommenden Monats könnte ein rund 30 Meter großer Himmelskörper für Schlagzeilen sorgen: Am 5. März 2016 nähert sich der Asteroid 2013 TX68 der Erde, dabei liegen die vorhergesagten Minimalabstände zwischen 17 000 und 14 Millionen Kilometern. Ersterer wäre uns beträchtlich näher als der Gürtel der geostationären Satelliten in 36 000 Kilometer Abstand, im letzteren Fall entspräche der Abstand rund der 36-fachen Distanz Erde - Mond. Diese extrem unterschiedlichen Werte gehen auf große Unsicherheiten bei der Bahnbestimmung des Asteroiden zurück, der nach seiner Entdeckung nur für eine kurze Zeit verfolgt werden konnte. Wissenschafler vom Center for Near Earth Object Studies (CNEOS) der NASA am kalifornischen Jet Propulsion Laboratory können aber anhand der vorhandenen Daten eine Kollision am 5. März definitiv ausschließen. Für den nächsten Vorbeiflug am 28. September 2017 errechnen die Forscher eine minimale Einschlagwahrscheinlichkeit von weniger als 1:250 Millionen. Sie sind sich jedoch sicher, dass weitere Präzisierungen der Bahn auch diese Wahrscheinlichkeit auf null senken.

Kommentar: Wenn man solche Meldungen liest, dann kann man sich gerne an folgendes erinnern:
  • Meteore, Asteroide und Kometen: Schäden, Unglücke, Verletzungen, Tod und Nahbegegnungen
Dann ist eine "ausgeschlossene Kollision" auf einmal überhaupt nicht mehr so beruhigend. Lesen sie dazu auch unsere Serie: Und als ob das alles noch nicht genügt:
  • NASA Daten belegen Beobachtungen der Normalbürger: Meteore und Feuerbälle nehmen exponentiell zu



Black Magic

Auch das noch: Forscher entwickeln neue Art des Impfens ohne Nadel

Funktion der Außenmembranvesikel entschlüsselt - Neu Impfstoffe und Behandlungsansätze möglich
© Alexander Raths/fotolia.com
Die Außenmembranvesikel für Impfstoffe ohne Nadel.
Die abgestoßene Außenhaut (Außenmembranvesikel) von Bakterien könnte in Zukunft die Entwicklung von Impfstoffen revolutionieren. Ein Forscherteam um Professor Dr. Stefan Schild vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz hat die Entstehung und Funktion der Außenmembranvesikel entschlüsselt, wodurch neue Ansätze bei der Impfstoffentwicklung eröffnet werden. Bereits vor einigen Jahren hatten die Wissenschaftler um Prof. Schild das Patent für Impfungen ohne Nadel auf Basis der Außenmembranvesikel angemeldet. Nun sind sie hier einen deutlichen Schritt weitergekommen.

Kostengünstige, einfach anwendbare Impfungen ohne Nadel sind das Ziel der Forscher um Professor Dr. Stefan Schild vom Institut für Molekulare Biowissenschaften. Ihre patentiertes Verfahren setzt auf eine Immunisierung durch Außenmembranvesikel. Dies sind abgestoßene Außenhäute von ganz bestimmten Bakterien - darunter die Erreger von Cholera und schweren Atemwegserkrankungen. Menschen entwickeln als Reaktion auf die Außenmembranvesikel erfolgreich Antikörper, so die Mitteilung der Forscher. Ihre Ergebnisse haben Schild und Kollegen in dem Fachmagazin Nature Communications veröffentlicht.

Kommentar: Warum diese Toxine überhaupt erst in den Körper schleusen? Es gibt zahlreiche Fälle, die zeigen, dass Impfungen nicht nur nutzlos sondern schädlich sind: So hat es bereits zuhauf Impfschäden und Todesfälle durch Impfungen gegeben; es hat sich gezeigt, dass nicht geimpfte Kinder weniger krankheitsanfällig und gesünder sind als geimpfte, und dass Menschen eben die Krankheit bekamen, gegen die sie geimpft wurden.


Syringe

Epigenetischer Schalter gegen Übergewicht - Forscher wollen eine Spritze entwickeln

Neue Studie: Übergewicht kann abgeschaltet werden
Es ist seit langem bekannt, dass die Gene eine wichtige Rolle dabei spielen, wenn wer zu dick ist. Deutsche Wissenschaftler stellten nun in in einer Studie fest, dass es dabei auch entscheidend ist, wie diese Gene reguliert werden. Sie entdeckten einen epigenetischen Schalter, der entweder zu Normal- oder zu Übergewicht führt.

Gene sind für Übergewicht (mit-)verantwortlich


Früher wurden Menschen, die ihr Übergewicht auf die „schlechten Gene“ schoben, oft nicht Ernst genommen. Zwar spielen auch andere Faktoren eine Rolle, doch die Gene sind in der Tat eine ganz wesentliche Ursache dafür, ob wer dick ist oder nicht. In den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler weltweit neue Erkenntnisse dazu gewonnen. So fand ein internationales Forscherteam ein Gen, dass verantwortlich für Fettleibigkeit ist und japanische Wissenschaftler berichteten erst kürzlich, dass sie ein Fett verbrennendes Gen entdeckten.

Kommentar: Dass die Forscher von einer "Spritze" gegen Übergewicht reden, ist nicht überraschend, wenn Big Pharma ihr Geldgeber ist. Übergewicht kann viele Ursachen haben, doch ein gesunder Lebensstil, der darauf abzielt, Entzündungsprozesse im Körper zu reduzieren, macht sehr viel aus. Dazu gehört eine Reduzierung von Kohlenhydraten in der Ernährung, sowie das Verzichten auf entzündungsfördernde Lebensmittel wie Zucker, Milchprodukte und Gluten. In den meisten Fällen ist eine Entgiftung notwendig sowie die Regulierung des Hormonsystems und der Schilddrüse.


Bulb

Nanostrukturen erzeugen mehr Wasserstoff mit Sonnenlicht

© Peidong Yang
Solarer Wasserstoff: Hauchdünne Säulen aus Titandioxid, besetzt mit Nanokügelchen aus Bismutvanadat können Wassermoleküle mit der Energie des Sonnenlichts effizient spalten. (künstlerische Illustration)
Mit Sonnenlicht kann nicht nur elektrischer Strom, sondern auch direkt das energiereiche und vor allem günstig speicherbare Gas Wasserstoff erzeugt werden. Für diese solare Spaltung von Wassermolekülen in Sauerstoff und Wasserstoff nutzten nun kalifornische Forscher winzige Säulen aus Titandioxid, die sie mit Nanopocken aus einem hoch effizienten Lichtfänger beschichtet hatten. Wie sie in der Fachzeitschrift ACS Central Science berichten, könnte dieser Ansatz die derzeit noch geringen Wirkungsgrade der Wasserspaltung signifikant erhöhen.

„Mit dieser Strategie können wir die Effizienz der Materialien für Photoanoden weiter steigern“, sagt Peidong Yang, Chemiker an der University of California in Berkeley. Für ihren Prototyp eines Reaktors für solare Wasserspaltung ließen Yang und seine Kollegen zuerst millionstel Millimeter dünne Säulen aus Titandioxid auf einer beschichteten Glasplatte wachsen. In diese Säulen wanderten in einer Salzlösung Tantelatome, um die elektrische Leitfähigkeit der Säulen drastisch zu erhöhen. Nach einer Hitzbehandlung bei 600 Grad setzten sich die Tantalatome im Kristallgitter des Titandioxids fest. Wissenschaftler nennen diesen Prozess Dotieren.

Beaker

Weg mit den seneszenter Zellen: Lebensdauer um 35 Prozent erhöht - zumindest bei Mäusen

© gemeinfrei
Durch die Entfernung gealterter, sogenannter seneszenter Zellen, ist es US-Wissenschaftlern gelungen, die Lebensdauer von gewöhnlichen Mäusen um bis zu 35 Prozent zu verlängern - und das, ohne bislang negative gesundheitliche Nebenwirkungen beobachtet zu haben. Jetzt stellen sich die Forscher die Frage, ob der lebensverlängernde Eingriff ähnlich auch beim Menschen wirkt.

Rochester (USA) - Wie das Team um Dr. Darren Baker und Dr. Jan van Deursen von der Mayo Clinic aktuell im Fachjournal Nature berichtet, konnten sie in ihren Untersuchungen zeigen, dass sich die seneszenten Zellen - Zellen also, die sich nicht länger teilen und sich mit fortschreitendem Alter ansammeln - negativ auf den Gesundheitszustand auswirken und die Lebensspanne bei gewöhnlichen Mäusen um 35 Prozent verringern.

Die Entfernung seneszenter Zellen aus dem Mäuseorganismus führte im Gegenzug dazu, dass es zu einer Verzögerung in der Entstehung von Tumoren kam und gesundes Gewebe sowie die Organfunktionen besser geschützt wurden. Das wiederum führte bei den derart behandelten Mäusen zu einer Verlängerung der Lebenserwartung ohne negative Nebenwirkungen.

Eagle

Natur gegen Drohnen: Adler werden von niederländischer Polizei trainiert und zu Drohnenjägern abgerichtet

© Reuters
In Rotterdam werden Adler auf Drohnenfang getrimmt
Im Auftrag der niederländischen Polizei richtet die Firma »Guard from Above« Raubvögel ab, um kleine Drohnen vom Himmel zu holen, die missbräuchlich im Einsatz sind.

Guard from Above arbeitet bereits seit zwei Jahren mit den Raubvögeln und ist bislang sehr zufrieden mit den Leistungen der Tiere. Wie der Direktor des Unternehmens berichtet, wird bei dem etwa einjährigen Training der Vögel ihr natürlicher Jagdinstinkt genutzt und so sehen sie die Drohnen als Beute an, die sie in der Luft ergreifen und an einen sicheren Ort bringen müssen. Verletzungen wären zwar bisher noch nie an den rotierenden Propellern der Drohnen entstanden, da die Vögel kräftige Klauen hätten, doch man will prüfen, ob man diesbezüglich noch eine Schutzvorrichtung einführt. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Sehkraft sind Raubvögel zudem in der Lage, die »Eindringlinge« schon aus Kilometern Entfernung zu erspähen und somit besser und schneller als jede Überwachungskamera.

Kommentar: Dieses Vorgehen könnte seine Idee u.a. aus Vorfällen wie dem folgenden von 2014 bezogen haben: Die Natur schlägt zurück: Falke greift Drohne an


Bulb

In Greifswald wurde das erste Wasserstoffplasma erfolgreich gezündet - Dem Sonnenfeuer ein Schritt näher

In Greifswald ist es gelungen, ein Plasma aus Wasserstoff in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X zu zünden. Damit hat der eigentliche wissenschaftliche Betrieb begonnen.

© dpa
Die Fusionsanlage Wendelstein 7-X in Greifswald hat ein wichtiges wissenschaftliches Etappenziel erreicht. Heute Nachmittag wurde um 15.35 Uhr in dem ringförmigen Apparat erstmals ein heißes Plasma aus Wasserstoff gezündet. Den symbolischen Startschuss der neuen Phase, der auch den Auftakt für den offiziellen wissenschaftlichen Betrieb der Anlage bedeutet, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich gegeben.

Vom Kontrollzentrum aus ferngesteuert wurde das Magnetfeld hochgefahren und in das Vakuumgefäß von Wendelstein 7-X rund ein Milligramm Wasserstoffgas eingeleitet. Dann schaltete man für kurze Zeit die Mikrowellenheizung ein, die den Wasserstoff auf mehrere Millionen Grad erhitzte. Jubel brach aus unter den im Kontrollraum versammelten Wissenschaftlern und Beobachtern, als auf den Monitoren für hundert Millisekunden das helle Leuchten des Wasserstoff-Plasmas zu sehen war, das die Kameras aus der Anlage vor Ort übertrugen.

Das Sonnenfeuer auf Erden

„Das ist ein Meilenstein in der Fusionsforschung“, sagte Sibylle Günter, wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik mit Hauptsitz in München, unter dessen Leitung Wendelstein 7-X entwickelt wurde. Mit der Anlage, die insgesamt mehr als eine Milliarde Euro gekostet hat und an der fast zwölf Jahre gebaut wurde, will man erforschen, ob es möglich ist, durch die kontrollierte Verschmelzung von Atomkernen - einem Prozess, der in der Sonne abläuft - auch auf der Erde Energie zu gewinnen. In Greifswald selbst soll es allerdings nicht zu einer Kernfusion kommen. Dazu ist das torusförmige Vakuumgefäß von Wendelstein 7-X trotz seines Durchmessers von 16 Metern nicht groß genug.

Beaker

Kaiserschnitt führt zum Mangel an wichtigen mütterlichen Bakterien - Mediziner testen Alternative

Bei einem Kaiserschnitt unterbleibt der Kontakt mit der mütterlichen Vaginalflora. Das könnte womöglich gesundheitliche Folgen haben - weshalb Mediziner nun selbst Hand anlegen.
© pixabay / Petr Kratochvil / CC0 CC0
Wenn Kinder auf natürliche Weise zur Welt kommen, erhalten sie bei der Passage durch den Geburtskanal eine Art "Starterpaket" nützlicher Bakterien. Bei einem Kaiserschnitt fehlt diese Vorbereitung. Deshalb haben Forscher um Maria Dominguez-Bello von der New York University jetzt händisch nachgeholfen: Insgesamt vier Neugeborene wurden von ihnen kurz nach dem Kaiserschnitt mit einem Tuch abgewischt, das die Forscher zuvor einige Zeit lang in der Scheide der Mutter platziert hatten.

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