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Question

Mutter des Polizeikommissars, der nach dem Attentat auf Charlie Hebdo angeblich "Selbstmord" begangen haben soll, wird Autopsiebericht verweigert

Helric Fredou ist der Polizeikommissar der nach dem Attentat auf Charlie Hebdo angeblich "Selbstmord" begangen haben soll. Die französische Webseite Panamza hat die Mutter von Fredou kontaktiert und einige Fragen über ihren Sohn gestellt. Sie sagte, sie hätte nach dem Bericht des Gerichtsmediziners gefragt, aber ihr wurde gesagt: "Sie werden ihn nicht bekommen!" Sie wollte mehr Details über den Tod ihres Sohnes erfahren, die Auskunft darüber wird ihr aber verweigert. Haben die französischen Behörden etwas zu verbergen? Was darf man über den verdächtigen Suizid nicht wissen? Nicht mal die Mutter, da ja Fredou ledig war und sie ein Recht darauf hat.

Helric Fredou mit seiner Mutter
Sie erzählte weiter, sie wäre sowieso "enorm schockiert" gewesen, dass der Innenminister Bernard Cazeneuve ihr nicht kondoliert hätte. Denn ihr Sohn und der Minister kannten sich sehr gut als sie zusammen von 2010 bis 2012 in Cherbourg arbeiteten. Cazeneuve als stellvertretende Bürgermeister und Fredou als Polizeichef. "Ich hoffe eines Tages kreuzen sich unsere Wege, um ihm mitzuteilen, wie sehr ich enttäuscht bin," sagte sie.

Sehr verwunderlich ist auch wie das Elysee ihr gegenüber nicht reagiert hat. Helric Fredou war nämlich unter anderem für die Stadt Corrèze in der Region Tulle verantwortlich, einer der Hochburgen von Francois Hollande. Die beiden kannten sich und man würde meinen, der Präsident würde der Mutter sein Mitgefühl über den Tod ihres Sohnes zeigen.

Kommentar:

USA

Doppelmoral: Gerichtsverfahren deckt massive Zensur durch US-Regierung auf. Obama völlig unbeeindruckt

Im Zuge eines Gerichtsverfahrens stellt sich heraus wie die ehemalige Außenministerin unter George Bush, Condolezza Rice, persönlich und auf Drängen der CIA die New York Times unter Druck setzte, einen Artikel über eine CIA-Operation gegen den Iran nicht zu veröffentlichen. In diesem Kontext kommen immer mehr Fälle ans Licht, in denen die US-Regierung aktiv versuchte Berichte über Drohnenangriffe oder Folterexzesse zu zensieren und Journalisten unter Druck zu setzen.
© RT
Doch US-Präsident Barack Obama wiederholt, von den Enthüllungen völlig unbeeindruckt, bei jedem Staatsbesuch in sogenannten „autoritären“ Ländern:
„Wir glauben, wenn Regierungen Informationen regulieren oder zensieren, dann unterminiert das nicht nur die Gesellschaft, sondern schränkt auch massiv die individuellen Freiheitsrechte der Bürger ein. “
Genau.

Cult

Massenmedien, Schock-Strategie und die kognitiven Schwächen unseres Verstandes

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager, der inzwischen die Europäische Zentralbank EZB leitet, hat angekündigt, jährlich 720 Milliarden Euro drucken zu lassen, um den politisch gut vernetzten Big Banks ihre faulen Kredite abzunehmen. Auf diese Ankündigung hin fiel der Wechselkurs des Euro, während Aktienmarkt und Schweizer Franken zulegten. Es ist wie in den USA: Die Politik der Qualitativen Lockerung dient einzig dazu, die Reichen noch reicher zu machen. Einen anderen Zweck erfüllt das Ganze nicht.


Die gut betuchten Kreditanstalten, die für kleines Geld die Staatsanleihen von Griechenland, Italien, Portugal und Spanien aufgekauft haben, reichen die Anleihen jetzt zu gutem Kurs weiter an die EZB. In weiten Teilen Europas liegt die Arbeitslosigkeit auf Depressionsniveau, Sparmaßnahmen sind an der Tagesordnung. Dennoch legt der Aktienmarkt zu. Hier herrscht die Erwartung, dass sich die 60 Milliarden Euro, die jeden Monat neu entstehen, größtenteils in Form steigender Kurse niederschlagen werden. Die Liquidität treibt den Aktienmarkt.

Wo kann denn das Geld sonst hin? Einiges wird in Schweizer Franken fließen und einiges in Gold, solange Gold noch erhältlich ist, aber die Druckerpressen der EZB werden vor allem deshalb angeworfen, um den Wohlstand des einen Prozents zu mehren (sofern sie Aktien halten). Fed und EZB haben den Westen wieder zu einer Welt gemacht, in der eine Handvoll Aristokraten alles besitzt.

Die Aktienmarktblasen sind eine Schöpfung der Zentralbanken, denn legt man die reine Logik zugrunde, gibt es keinen Anlass, in Aktien zu investieren. Vernünftige Investoren machen deshalb auch einen Bogen um Unternehmensanteile.

Kommentar:

Vader

Der Artilleriebeschuss von Mariupol: Noch eine Operation unter falscher Flagge der Kiew-Junta?

Da es bereits zuvor zu Angriffen Kiews unter falscher Flagge gekommen ist, liegt der Verdacht nahe, dass auch der jüngste Raketenangriff auf Mariupol in diese Kategorie gehört. Es bleibt abzuwarten, was weitere Ermittlungen enthüllen werden. In den vergangenen Monaten der Kämpfe versuchte Kiew immer wieder, den Donbass-Selbstverteidigungskräften die Schuld für von der ukrainischen Regierung begangene Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zuzuschieben. Dazu gehörten schreckliche Abscheulichkeiten wie der Einsatz von Streubomben, chemischer und anderer verbotener Waffen sowie nicht zuletzt der Abschuss des Passagierflugzeugs MH17.


Systematisch werden Wohngebiete und andere nichtmilitärische Bereiche beschossen. In Wolnowacha und Donezk wurden Busse angegriffen und bewusst Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder, ermordet.

Am Sonntag starben bei einem Raketenangriff auf Mariupol Berichten zufolge 30 Menschen. Die Separatisten und Kiew machen sich gegenseitig verantwortlich. In einem Bericht der Behörden in Donezk heißt es:
 »Insgesamt kamen unmittelbar 23 Menschen, darunter ein Kind, ums Leben. 93 Personen, darunter acht Kinder, wurden verletzt. 75 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht. Sieben Personen, darunter ein weiteres Kind, erlagen später ihren Verletzungen.« 
Ein Sprecher der Separatisten erklärte:
 »[U]nsere Milizen verfügen über keine Waffensysteme, mit denen sie dieses Gebiet beschießen könnten. Unsere Stellungen sind einfach zu weit entfernt. Nach unseren Informationen wurden die Raketen aus dem Viertel Stariy Krim abgefeuert (etwas weniger als zehn Kilometer vom Zentrum Mariupols entfernt). Dort sind ukrainische Truppen stationiert. Unserer Ansicht nach handelt es sich um eine Provokation seitens der ukrainischen Armee.« 

Kommentar:

TV

Tod des Saudi-Königs Abdullah: Vielsagende Show der Westmächte

König Abdullah von Saudi-Arabien ist am Donnerstag im Alter von 91 Jahren gestorben.
Saudi König Diktator Abdullah bin Abdulaziz al-Saud
© BRENDAN SMIALOWSKI/Getty Images
Der verstorbene Saudi König Abdullah bin Abdulaziz al-Saud
Abdullah war vor wenigen Wochen mit einer Lungeninfektion ins Krankenhaus gebracht worden. Seine Nachfolge hat nach offiziellen Angaben bereits sein Halbbruder, Kronprinz Salman (79), angetreten. Nach einer Mitteilung des Hofes soll Abdullah noch am Freitag nach dem Mittagsgebet in der Turk-bin-Abdullah-Moschee in Riad beigesetzt werden.

US-Präsident Barack Obama würdigte den Monarchen als aufrichtigen und mutigen Führer. „Die Nähe und Stärke der Partnerschaft zwischen unseren zwei Ländern ist Teil von König Abdullahs Vermächtnis“, teilte Obama am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mit. Er habe an die Wichtigkeit der US-saudischen Beziehungen als Kraft für Stabilität und Sicherheit im Nahen Osten und darüber hinaus geglaubt.

Auch andere Politiker wie Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande würdigten Abdullah. Hollande beschrieb den Monarchen als Mann, „dessen Arbeit die Geschichte seines Landes zutiefst geprägt“ habe. In einer vom Elysee verbreiteten Erklärung lobte Hollande zudem Abdullahs „Vision eines gerechten und dauerhaften Friedens im Nahen Osten“.

Es gibt aber auch kritische Stimmen gegenüber dem Führungsstiel Abdullahs.

Kommentar: Saudi-Arabien hat eine wichtige Rolle in der Aufrechterhaltung des amerikanischen Imperiums gespielt und war ein Partner bei den Verbrechen im Nahen Osten. Nun ist sein König tot. Wird der neue König seine Politik gegenüber den USA, Iran und Syrien verändern? Nur die Zeit wird es zeigen. Im Moment sind die Ölpreise auf Grund der Schwankungsfreudigkeit angestiegen.

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Auschwitz-Überlebende: ,,Die Russen haben das Lager befreit, nicht die Amerikaner, die Russen!“

Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz berichten RT von ihrer Empörung über die Entscheidung der polnischen Regierung, keine russischen Vertreter offiziell zur Gedenkfeier anlässlich der Befreiung eingeladen zu haben.
Ausschwitz-Überlebende
© RT
USA

Kriegskurs statt Bildung: NATO-Ukraine-Armee zieht jetzt auch massiv Lehrer zum Wehrdienst ein, doch viele versuchen der Rekrutierung zu entgehen - und Putin hilft

Kiew auf Kriegskurs. Die ukrainische Regierung ruft Notstand in der Ostukraine und höchste Alarmbereitschaft im Rest des Landes aus. Durch die Einberufung von Lehrern zum Militärdienst ist der Lehrbetrieb in vielen Schulen gefährdet. Zudem wurde ein Gesetz erlassen, dass es ukrainischen Bürgern verbietet, sich länger als 30 Tage in der Russischen Föderation aufzuhalten. Im Gegenzug kündigte Russland leichteren Zugang zum Studium an russischen Universitäten für ukrainische Kriegsdienstverweigerer an.
Panzer, Krieg, Armee
© Ruptly
Im Rahmen der militärischen Massenmobilisierung zieht Kiew mittlerweile sogar umfassend Lehrer ein, mit der Folge, dass an vielen Schulen kaum noch der Lehrbetrieb aufrecht erhalten werden kann.

Von den bislang gemusterten 100.000 Personen, die zusätzlich in den Krieg gegen das eigene Volk geschickt werden sollen, ist bisher jedoch nur die Hälfte zum Rekrutierungstermin erschienen. Viele setzen sich ab, andere bestechen Beamte, um einer Rekrutierung zu entgehen.


Kommentar: Man könnte meinen, es sei eine kluge Entscheidung, sich nicht als Kanonenfutter für Kriegstreiber herzugeben.


Kommentar:

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TTIP-Freihandelsabkommen - Dokument bestätigt Befürchtungen: US-Konzerne sollen hohen Einfluss auf europäische Gesetze haben

Ein Geheimpapier zum Handelsabkommen TTIP sorgt für Ärger: Ein Frühwarnsystem für Gesetze und Standards der Gegenseite soll ermöglichen, Bedenken zu äußern. Die Amerikaner wollten noch mehr.
TTIP
© DPA
Das nun bekannt gewordene Dokument zu TTIP bestätigt die Befürchtungen der Menschen.
Chlorhühnchen und Sonderschiedsgerichte für Konzerne - darauf hat sich bisher die Kritik an dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten (kurz: TTIP) konzentriert. Schon bald aber dürfte ein ganz anderes Thema in den Vordergrund rücken: die regulatorische Zusammenarbeit. Das klingt sperrig, birgt aber großes Streitpotential. Europäer und Amerikaner wollen mit TTIP Neuland begehen. Sie wollen nicht nur Handelshürden abbauen, sprich: Standards angleichen oder Standards des Partners als gleichwertig akzeptieren. Sie wollen verhindern, dass überhaupt Regeln und Standards entstehen, die den Handel behindern. Kein Gesetz, kein Umweltstandard, keine Verbraucherschutzregel soll mehr erlassen werden, ohne dass der Partner vorher einen Blick darauf geworfen hat. Die Amerikaner sollen ein Mitspracherecht in der Gesetzgebung von EU, Staaten und Bundesländern bekommen.

Kommentar:

Auf TTIP folgt TISA: Geheime Verhandlungen zwischen EU und USA, die uns alle betreffen
EU-USA Handelsabkommen: Angriff auf Europas Demokratie
Größte Geheimhaltung um TTIP Freihandelsabkommen zwischen USA und EU
Freihandelsabkommen: Warnung vor Zerfall europäischer Lebensmittelstandards: Hormon-Fleisch, Genmanipulationen und Chlor-Hühnchen aus den USA
Freihandelsabkommen: Kommt nun auch Hormonfleisch in die EU?

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Iran stoppt den Handel mit US-Dollar komplett

Der Iran wird von nun an keine Dollars mehr akzeptieren, sondern nur noch andere Währungen, wie Yuan, Rubel, Euro, Türkische Lira oder Südkoreas Won. Dies sagte Irans Vize-Zentralbankchef am Samstag. Immer mehr Staaten wenden sich vom Dollar als Handelswährung ab.
Iran wird von nun an im Außenhandel weder Dollars akzeptieren, noch damit bezahlen. Laut dem stellvertretenden Vorsitzenden der iranischen Zentralbank Gholamali Kamyab wird der Iran künftig in erster Linie auf andere Währungen wie den chinesischen Yuan, den Euro, die Türkische Lira, den russischen Rubel und den südkoreanischen Won setzen (Quelle).

Er fügte hinzu, dass der Iran zudem die Möglichkeit nicht ausschließe, bei bilateralen Währungsabkommen mit bestimmten Ländern auch deren oder andere Währungen zu akzeptieren. Dementsprechende Gespräche würden in Kürze beginnen, so Kamyab. Bereits in den vergangenen Jahren hatten Zentralbankvorstände und iranische Minister derartige Schritte angekündigt (wir berichteten).
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Putin bringt es auf den Punkt: Ukrainische Armee ist eine Fremdenlegion der NATO

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin bezeichnete der Ukraine-Konflikt im Osten der Ukraine als die Verwirklichung der Eindämmungspolitik der NATO gegenüber Russland. Die Einheiten der ukrainischen Armee bezeichnete er dabei als eine Fremdenlegion der NATO.


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