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MIB

Fall Gustl Mollath: Zwangs-Psychiatrisierung nach Aufdeckung von Schwarzgeldgeschäften und Polizei-Aktion gegen Ärztin, die sich kritisch äußerte


Kommentar: Einer unserer Leser hat uns auf diesen vor bereits zwei Jahren veröffentlichten Artikel aufmerksam gemacht. Er zeigt uns am Fall Gustl Mollath, der nach seiner Aufdeckung von Schwarzgeldgeschäften zwangs-psychiatrisiert wurde, sehr deutlich auf, dass die Abschaffung der Meinungsfreiheit und das staatliche Durchgreifen gegen kritische, bzw. abweichende Stimmen nicht erst jetzt ein Thema sind, sondern schon lange Zeit hinter den Kulissen der sogenannten "Demokratie" existiert hat. Das ist eines der Resultate von Psychopathen in Machtpositionen, die sich gegenseitig decken und dabei gewissenlos über Leichen gehen!

In München wurde eine Medizin-Professorin von der Polizei ausspioniert und gestellt, weil sie sich auf Twitter nachdenklich zum Fall Gustl Mollath geäußert hatte. Der Fall zeigt: Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird auch hierzulande mit Füßen getreten. Der Polizeistaat ist endgültig in Deutschland angekommen. Dies ist eine äußerst gefährliche Entwicklung.

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© picture-alliance
Der Fall scheint den Behörden so unangenehm, dass sie das Recht auf freie Meinungs-Äußerung beschneiden wollen.
In München ist die Medizin-Professorin Ursula Gresser ins Visier der Polizei geraten.

Der Grund für den Konflikt der unbescholtenen Medizinerin mit der Staatsgewalt ist atemberaubend: Sie hat sich auf Twitter kritisch zum Fall Gustl Mollath geäußert.

Gustl Ferdinand Mollath wurde zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen, weil ihn das Landgericht Nürnberg-Fürth im Jahr 2006 für gemeingefährlich erklärte. Mollath soll seine damalige Frau misshandelt und die Reifen mehrerer Dutzend Autos zerstochen haben. Mollath selbst sieht sich als Opfer seiner Exfrau und der Justiz, weil er Schwarzgeldgeschäfte in Millionenhöhe aufgedeckt habe.

Kommentar:




Bad Guys

Motto "Aufrüstung und Krieg": Europas Konservative wollen Eskalation mit Russland und mehr US-Atomwaffen in Deutschland

Der neue Kalte Krieg scheint immer mehr Realität zu werden. Als besonders treue US-Vasallen erweisen sich wieder einmal Europas Konservative, die seit je her tief im transatlantischen Verbund stecken. Die EVP setzt auf eine Eskalation des Konflikts mit Russland und scheut sich offenbar nicht vor einem neuen Krieg auf europäischem Boden.
© Flickr / epp group CC-BY-ND 2.0
Konservative Falken unter sich. Unter anderem: Freudenstein, und Kalniete.
Offenbar gab es (von Ex-Jugoslawien abgesehen) in Europa schon viel zu lange Zeit keinen Krieg mehr. Anders kann man sich die Kriegstreiberei der größten politischen Kraft Europas, den Konservativen der Europäischen Volkspartei, nicht erklären. Vor allem die osteuropäischen Mitglieder nutzen jede Form der Hetze die erdenklich ist und werden von ihren westeuropäischen Gesinnungsgenossen kräftig unterstützt.

So schüren insbesondere die baltischen Staaten, die eine recht große russische Minderheit im Land haben, den Hass auf Russland. Sie fordern mehr NATO-Soldaten in ihren Ländern um einem "russischen Einmarsch", den es ohnehin nie geben würde, zu verhindern. Zwar sieht sich Russland als "Schutzmacht" aller Auslandsrussen, doch ähnliche Verfassungsgesetze haben auch andere Länder wie Ungarn oder Österreich, die aufgrund historischer Begebenheiten Territorien verloren haben und sich nach wie vor für die Menschen in diesen Gebieten verantwortlich fühlen.

Kommentar:


Bad Guys

Neonazis, Faschismus, Mord, Gesetzlosigkeit: "Die Ukraine, die ich kannte, gibt es nicht mehr"

Es fällt mir schwer, das zu sagen, und alle, die wie ich die Ukraine mochten, werden das nachvollziehen können, aber seit den Ereignissen vom Maidan ist die Ukraine tot.
© GlobalResearch
Schade, denn ich habe vor dem Krieg dort über zwei Jahre gelebt und mir ist das Land sehr ans Herz gewachsen. Warum sie nun tot ist? Das will ich Ihnen sagen:

1. Gibt es keine Gesetze, dann ist es auch kein Staat, sondern eine gescheiterte Nation - zuletzt wurden in der Ukraine viele Menschen getötet, die man als »regimefeindlich« erachtete. Nicht nur, dass in diesen Mordfällen nicht ermittelt wird, von offizieller Seite werden die Taten auch noch gutgeheißen. Dazu kommt, dass sich die Polizei der Terrorgruppe Prawyj Sektor (»Rechter Sektor«) beugt. Und das ist nur ein kleiner Teil einer langen Liste. In der Ukraine nach dem Maidan gilt kein Gesetz mehr.

Kommentar:


Smoking

Deutschland plant Verbot von E-Zigaretten und E-Shishas für Jugendliche

Auch keine nikotinfreien E-Zigaretten und E-Shishas mehr für Jugendliche
E-Zigaretten erfreuen sich besonders unter Jugendlichen größter Beliebtheit. Die elektronischen Glimmstängel können mit Liquids in zahlreichen Geschmacksrichtungen befüllt werden. Mit Sorten wie Vanille, Himbeere, Kaugummi oder Karamell und schrillen Designs sprechen die Hersteller insbesondere junge Menschen an. Dass die E-Zigaretten - mit und ohne Nikotin - jedoch gesundheitsschädlich sind, belegen neue Studien. Deshalb wollen Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) Kinder und Jugendliche vor den Produkten mit einem Verkaufsverbot schützen.


Kommentar: Erkenntnis: Raucher sterben nicht an Lungenkrebs sondern am Alter


MIB

Die verdeckte politische Manipulation namens "Nudging": Wie USA/EU uns zu "Musterbürgern" erziehen wollen

Psychologen regieren jetzt im Kanzleramt und bringen Merkels Politik unter das Volk. Sie erziehen uns zu Musterbürgern. Ihre »sanfte« Manipulation heißt »Nudging« - ein Trick, der aus den USA stammt. In Wahrheit sind wir für die Technokraten hoffnungslose Fälle, die man durch hinterhältige Gängelung lenken muss - »liberaler Paternalismus« heißt das. Es droht ein Staat, der unsere Interessen nicht mehr vertritt, sondern sie ändert. Ohne jede demokratische Kontrolle. Zeit für wirksame Gegenstrategien.
© picture-alliance
Nudging: US-Präsident Obama enterte mit diesem Superwerkzeug das Weiße Haus, Großbritanniens Premier David Cameron hält sich damit an der Macht - jetzt kommt der neueste angelsächsische Manipulationstrick zu uns. Auch Bundeskanzlerin Merkel träumt vom »Nudgen« - wie sie ihre Politik mit Hilfe von Psychologen unter das politikverdrossene Volk bringt.

Und mehr noch: Wir sollen gegen unsere eigenen Interessen zu Musterbürgern in deren Sinne umerzogen werden. Ganz heimlich, ohne jede demokratische Kontrolle und mit dem maximalen Größenwahn - denn was moralisch ist, bestimmen in Zukunft Technokraten. Merkel öffnete zwar nicht die Büchse der Pandora, aber den Psycho-Experten die Türen ihres Kanzleramtes und das Tor zur Macht.


Kommentar: Die psychologische Manipulation und Kontrolle der Menschenmassen hat mit Edward Bernays, dem Neffen von Sigmund Freud, eine neue Dimension in unserer modernen Zeit angenommen: Es wurde systematisch erforscht, wie man Menschenmassen am besten manipulieren kann. Das Ergebnis haben wir heute tagtäglich vor Augen. Ein besonderes Problem, neben der Tatsache von Psychopathen in Machtpositionen, sind autoritäre Mitläufer, die etwa 50% der Bevölkerung ausmachen. Sie folgen völlig unreflektiert jeder Autorität - also auch einer nicht-psychopathischen - und hierin könnte sich eine Lösung finden:

Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


Bomb

Israel feuert mit Panzern auf Palästina

Israelischer Panzer haben mehrmals auf die Stadt Beit Hanun im Gaza-Streifen gefeuert. Auslöser war offenbar ein vorhergehender Raketenbeschuss aus dem Gebiet im Gazastreifen. An der Grenze erklangen die Alarmsirenen.
Als Reaktion auf Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen haben israelische Panzer mehrmals auf die im Norden des Küstengebiets gelegene Stadt Beit Hanun gefeuert. Verletzte gebe es nicht, sagte Aschraf al-Kidra, Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza. In palästinensischen Sicherheitskreisen hieß es, mehrere Explosionen seien am Donnerstag im nördlichen Gazastreifen zu hören gewesen. Schäden gäbe es jedoch nicht.

Eine Sprecherin der israelischen Armee hatte zuvor im Rundfunk bestätigt, dass aus der Region eine Rakete auf den Süden Israels abgefeuert worden sei. Auch dabei gab es weder Schäden noch Verletzte. In Gemeinden nahe der Grenze zum Gazastreifen erklangen Alarmsirenen.


Kommentar: Ein Auszug aus einem früheren Sott-Fokus Artikel:
In einem Artikel von Haaretz am 20. August hat der Chefkorrespondent und Kolumnist Amir Oren ein paar kryptische und dennoch sehr interessante Anmerkungen über Deifdas als Angriffsziel gemacht:
"Es spielt keine Rolle, ob die Hamas die Raketen abgefeuert hatte, die Negev am Dienstagabend getroffen hat, oder wusste, wer das getan hatte [...] wenn die Hamas Version vom Ablauf der Ereignisse stimmt, dann erweckt es den Eindruck, dass Israel hoffte, die seltene Gelegenheit zu haben, Deif treffen zu können [...] [Israel] benötigte dafür nur zwei Vorbedingungen: den Bruch der Waffenruhe durch die Palästinenser, welcher Israel den Vorwand für einen Angriff geben würde [...] und die Involvierung anderer Gruppen, abgesehen von der Hamas, in diese militärische Auseinandersetzung."
Oren fährt fort:
"In der Vergangenheit, vor mehr als 30 Jahren, gab es in Israel militärische und diplomatische Offizielle, die nicht abgeneigt waren, einen Zwischenfall herbeizuführen, um einen Vorwand zu haben, darauf mit einer im Voraus geplanten Operation zu reagieren."



Kommentar: Sind die Führungskräfte von Israel Kriegsverbrecher?


USA

Auch das noch! USA planen militärische Präsenz massiv auszubauen - Truppenbasen in mehr als 100 Staaten für Zukunftskriege

Die USA haben nach Angaben des russischen Generalstabs vor, ihre weltweite militärische Präsenz massiv auszubauen und in mehr als 100 Staaten Truppen zu stationieren.

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„In diesen Staaten sollen Lager für Waffen und Kriegsgerät entstehen, die für Kampfhandlungen in den betreffenden Regionen notwendig sind“, sagte General Igor Sergun, Aufklärungschef des Generalstabs, am Freitag in einer militärischen Konferenz in Moskau. „In Kriegen der Zukunft werden amerikanische Truppen sowohl selbständig als auch gemeinsam mit Nato-Verbündeten und anderen Koalitionspartnern operieren.“

Kommentar: Gott bewahre uns, vor noch mehr Militärbasen der US-Elite!


TV

Schon wieder: „Russische Präsenz in der Ostukraine“ - Zwei Jahre altes Bild von Militärmesse als neuer "Beweis" aus der US-Botschaft

„Man kann es ja mal wieder versuchen“, dachte sich anscheinend Geoffrey Pyatt, seines Zeichens US-Botschafter in der Ukraine, und behauptete, dass er Beweise dafür hätte, dass das russische Militär seine Präsenz in der Ostukraine ausweitet. Als „Beweis“ twitterte er ein Bild von einem russischen Luftabwehrsystem. Was er nicht dazu sagte, das Bild ist zwei Jahre alt und stammt von der russischen Luftfahrtmesse MAKS-2013.

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„Dies ist die höchste Konzentration an russischen Luftabwehrsystem in der Ostukraine seit August.“
Verbunden mit diesem Tweet verschickte er ein Foto eines BUK-M2 Raketenabwehrsystems, anscheinend von einem Bericht der Indian-Times über die Internationale russische Luftfahrt- und Raumfahrtmesse MAKS im Jahr 2013 entnommen.

Kommentar: Wer aufmerksam die Lügen der Elite und somit auch des Mainstreams, über Putin und die Ukraine verfolgt hat, sollte ebenfalls schon längst herausgefunden haben, das Putins Regierung die Wahrheit sagt, nicht zuletzt auch über die Geschehnisse in der Ukraine. Es gab und gibt keine russischen Truppen in der Ukraine auch wenn Leute wie Pyatt, immer wieder versuchen, mit solchen erlogenen "Beweisen", uns davon zu überzeugen . Es gibt auch keine Invasion oder Annexion auf der Krim oder in der Ukraine...

Lobaczewski beschreibt in seinem Buch Politische Ponerologie, den Prozess, der zu solchen großen und gefährlichen Lügen führt:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Die Wahrheit muss ausgesprochen werden: Russlands Generalstab - "USA stecken hinter allen aktuellen Kriegen"

Alle militärischen Konflikte der Gegenwart sind nach Angaben des russischen Generalstabs im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika begonnen worden, die ihre Vorrangstellung als einzige Supermacht „um jeden Preis“ beibehalten wollen. Allein in den letzten zehn Jahren setzten die USA 50 Mal militärische Gewalt ein.

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„Die USA allein sind der ‚Auftraggeber‘ aller militärischen Konflikte“, sagte General Andrej Kartapolow, Chef der Operativen Verwaltung des Generalstabs, am Freitag in einer militärischen Konferenz in Moskau. Er verwies darauf, dass die USA und deren Verbündete im vergangenen Jahrzehnt mehr als 50 Mal militärische Gewalt angewendet haben. „Sechsmal wuchsen diese Operationen in lokale militärische Konflikte aus. Deren traurige Folgen sind allgemein bekannt.

„Die westlichen Staaten verstehen sich heute als Hauptarchitekten des Systems der internationalen Beziehungen“, so der General weiter. Die neue nationale Sicherheitsstrategie, die US-Präsident Barack Obama im Februar 2015 dem Kongress vorgestellt habe, stufe die USA als die einzige Supermacht ein. Die Führung in Washington wolle die geopolitische und wirtschaftliche Führungsposition Amerikas „um jeden Preis“ beibehalten und die Entstehung „neuer Machtzentren“ verhindern. Damit erkläre sich der „Kurs des Weißen Hauses auf eine systematische Eindämmung Russlands“.

Kommentar: Damit hat Russlands Führung, wieder einmal, vollkommen Recht:


Question

Türkei: Putins Äußerung zu Armenier-Genozid wird von Außenministerium verurteilt

Das türkische Außenministerium hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisiert, weil er das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord bezeichnet hatte.

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Putin hatte am Vortag in einem Telegramm an die Teilnehmer der Konferenz „Welt ohne Genozid“ den 24. April 1915 als ein „trauriges Datum“ bezeichnet. Der 24. April 1915 sei das Datum „eines der schrecklichsten und dramatischen Ereignisse in der Menschengeschichte: des Völkermordes an den Armeniern“, schrieb Putin. Am Freitag legte der russische Staatschef in der armenischen Hauptstadt Jerewan am Mahnmal für die Opfer des Völkermords an Armeniern Blumen nieder. Die Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) äußerte in einer Spezialerklärung „dem brüderlichen Armenien im Zusammenhang mit dem 100. Jahrestags des Genozids an Armeniern ihr tief empfundenes Beileid“.

Das türkische Außenministerium reagierte verärgert: „Wir verurteilen es, dass der Präsident Russlands die Ereignisse von 1915 trotz unserer Appelle als Völkermord eingestuft hat. Wir lehnen dies ab“, kommentierte die Behörde in Ankara am Freitag. „Derartige politische Erklärungen haben keine Rechtskraft“.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt