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Pressesperre über Präzedenz-Gerichtsverfahren gegen Monsanto: Denn es könnte den Menschen schließlich Mut machen, dass Proteste tatsächlich helfen!

© Viriditas
Laut einem Artikel der Internetseite Naturalsociety.com bahnt sich in Kalifornien ein Präzedenzfall im Los Angeles County Court an: eine handvoll Bürger haben sich mit einem Anwalt zusammengeschlossen, um sich gegen den multinationalen Konzern Monsanto aufzulehnen. Trotz der Signifikanz der Entscheidung haben die ‘Mainstream-Medien’ eine Berichterstattung trotz Anfrage von Seiten der Kläger abgelehnt.
“Das ist ein ‘Slam-Dunk’ Gerichtsprozess, der aufdeckt, dass Monsanto falsche Informationen über sein Produkt RoundUp verbreitet. Entgegen der Information auf den Etiketten eliminert RoundUp sehr wohl Enzyme, die im menschlichen Verdauungstrakt vorkommen.”
Im Detail geht es in der Anklage um Fehlinformation bzw. Irreführung in der Bewerbung des chemischen Herbizids RoundUp. Das meistverkaufte Produkt des Agri-Chemie Riesens wirkt unter anderem auf ein Enzym, welches laut offiziellen Angaben nur in Pflanzen und nicht in Menschen oder Tieren zu finden ist.

Dem Anwalt Matthew Philipps nach ist dies nicht korrekt. Bei dem besagtem Enzym handelt es sich um EPSP-Synthase (5-Enolpyrovylshikimat-3-Phosphatsynthase), welches eine wichtige Rolle im Verdaungstrakt spielt - unter anderem zur Produktion von Neurotransmittern und als Kommunikator zum Gehirn.


Kommentar: Diese Pressezensur über ein Gerichtsverfahren, das die Gesundheit der Menschen auf der ganzen Welt betrifft, ist eine typische Strategie der korrupten Konzernwelt. Dass ein gemeinsames Aufstehen für die eigenen Rechte durchaus etwas bringt, soll den Menschen anscheinend gar nicht erst in den Sinn kommen. Ziel der Kräfte an der Macht ist und bleibt es, uns getrennt und resigniert zu halten.


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Flüchtlingsströme zu erzeugen war das Ziel Amerikas, um Europa zu schwächen

Die Beamten der Europäischen Union irren sich komplett bei den islamistischen Anschlägen in Europa und bei der Migration zur Union der Kriege fliehenden Menschen. Thierry Meyssan zeigt, dass das alles nicht die unbeabsichtigte Folge der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika ist, sondern ein strategisches Ziel der Vereinigten Staaten.
© SOTT.net
Psychopathen regieren unsere Welt: 6% der Weltbevölkerung sind geborene genetische Psychopathen -> Können Sie sich vorstellen, was das für den Rest von uns bedeutet?
Die Führer der Europäischen Union sind plötzlich mit unerwarteten Situationen konfrontiert. Zum einen, mit Angriffen oder Angriffsversuchen, die von Personen außerhalb von identifizierten politischen Fraktionen begangen oder vorbereitet wurden; zum anderen mit einem Zustrom von Migranten über das Mittelmeer, von denen mehrere tausende vor ihren Toren sterben.

Mangels strategischer Analyse werden diese beiden Ereignisse als von vornherein unabhängig betrachtet und von verschiedenen Behörden behandelt. Die ersten vom Geheimdienst und der Polizei, die zweiten vom Zoll und der Verteidigung. Sie haben aber einen gemeinsamen Ursprung: die politische Instabilität in der Levante und in Afrika.

Die Europäische Union hat auf ihrer Mittel zum Verständnis verzichtet.

Wenn die Militärakademien der Europäischen Union ihre Arbeit getan hätten, würden sie seit 15 Jahren die Lehre des amerikanischen ’Big Brother’ studiert haben. In der Tat veröffentlicht das Pentagon schon seit sehr vielen Jahren alle Arten von Dokumenten über die "Chaostheorie", die dem Philosophen Leo Strauss entlehnt wurde. Vor ein paar Monaten noch hatte Andrew Marshall, ein Beamter, der seit mehr als 25 Jahren in Ruhestand sein müsste, ein Budget von jährlich $ 10 Millionen, um an diesem Thema zu forschen [1]. Aber keine Militärakademie der Union hat die Lehre und ihre Folgen ernsthaft studiert. Weil sie eine Form eines barbarischen Krieges ist und auch weil sie von einem Meister der amerikanischen jüdischen Elite entwickelt wurde. Aber es ist ja allgemein bekannt, die USA-die-uns-vom-Nazismus-gerettet-haben können solche Grausamkeiten nicht befürworten [2].

Kommentar: Länder zu zerstören und Flüchtlinge dazu zu benutzen um Europa zu Schwächen, kann nur dem Verstand von Psychopathen entspringen. Deshalb empfehlen wir das Buch Politische Ponerologie, da dass Buch die Hintergründe aufdeckt, wie manche Führungskräfte wirklich ticken und warum es zu solchen weltweiten Krisen kommen kann.


Question

Kissinger hat plötzlich ein Gewissen? Putin wollte Freund des Westens sein - US Regierung trägt die Schuld für die Eskalation

Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger hat der US-Regierung von Barack Obama vorgeworfen, Russland in die Hände Chinas zu treiben. Wladimir Putin habe keine Kriegsabsichten gegen die Ukraine verfolgt. Durch die Unfähigkeit der EU und den Dilettantismus der USA sei aus einem Politiker, der eigentlich zum Westen gehören will, ein neuer russischer Zar geworden.

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© ERGEY SUBBOTIN / RIA NOVOSTI POOL / dpa
Henry Kissinger bei einem Besuch bei Wladimir Putin im Juni 2008 in Moskau.
Henry Kissinger beschreibt in einem äußerst lesenswerten Interview mit der Zeitschrift The National Interest den neuen Kalten Krieg als ein Versagen des Westens: Er habe Ende November 2013 ausführlich mit Russlands Präsident Wladimir Putin gesprochen. In dem Gespräch seien alle wichtigen geopolitischen Themen diskutiert worden. Erst gegen Ende des Gesprächs sei die Sprache auf Russland gekommen. Putin habe die Ukraine ausschließlich als wirtschaftliches Problem betrachtet. Er habe davon gesprochen, dass das Problem mit Zöllen und den Energiepreisen zu lösen sein werde. Von einer kriegerischen Intention sei nichts zu erkennen gewesen. Kissinger: „Es ist nicht glaubwürdig, dass Putin 60 Milliarden Euro ausgegeben haben soll, um Sotschi zu einer Olympia-Stätte auszubauen, bei der sich Russland als Teil der westlichen Zivilisation präsentierte, um nur eine Woche nach der Abschluss-Zeremonie eine militärische Krise in der Ukraine anzuzetteln.“


Kommentar: Stimmt. Jedoch bleibt Kissingers Motiv für wahrheitsgetreue Äußerungen dieser Art höchst fraglich, denn seine Laufbahn zeichnet sich durch blutige und gewissenlose Taten aus.


Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland könnten niemals als normale bilaterale Beziehungen zwischen zwei Staaten angesehen werden. Die historischen Bande seien so tief, dass weder Russland noch die Ukraine jemals ohne einander auskommen würden.

Kommentar: Bleibt die Frage: Warum äußerst sich Kissinger auf einmal so verständnisvoll, richtig und "gewissenhaft"? Ein Gewissen scheint er nicht zu besitzen, was seine Taten über die letzten Jahrzehnte klar zum Ausruck bringen... Vielleicht will er sich damit noch schnell den Himmel erkaufen, bevor er diese Erde verlässt?


Arrow Down

Ungarn: Armee gegen Flüchtlinge als Lösung für das Problem

Die ungarische Regierung prüft, dass Militär gegen Flüchtlinge einzusetzen. Die Armee soll die Polizisten an der Landesgrenze unterstützen. Zudem baut Ungarn seinen kilometerlangen Grenzzaun zu Serbien weiter auf.

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© dpa
Ungarn kämpft mit einem nicht abreißenden Flüchtlingsstrom aus Serbien. Nun muss Viktor Orbáns Regierung abstimmen, ob auch das Militär gegen die Flüchtlinge zum Einsatz kommen soll.
Die ungarische Regierung prüft den Einsatz der Armee an der Landesgrenze im Süden, um den Flüchtlingsstrom abzuhalten. Darüber müsse aber in der kommenden Woche erst das Parlament beraten, teilte ein Regierungssprecher am Mittwoch mit. Das EU-Land errichtet derzeit an der 175 Kilometer langen Grenze zu Serbien einen 3,5 Meter hohen Zaun, um Flüchtlinge zurückzuhalten. Die Regierung setzt bereits Tausende zusätzliche Polizisten ein, um den Zustrom zu stoppen.

Viele Flüchtlinge etwa aus Syrien, Afghanistan und dem Irak versuchen über die Balkanländer und Ungarn, nach Nord- und Westeuropa zu gelangen. Ungarn gehört wie Deutschland zu den Schengen-Ländern, zwischen denen es in der Regel keine Kontrollen mehr gibt. Der Flüchtlings-Treck auf dem Balkan ist der größte seit dem Zusammenbruch Jugoslawiens in den 90er-Jahren.

Kommentar: Warum gibt es so viele Flüchtlinge?


Bell

Erster Schritt für Verbot von Gen-Anbau in Deutschland eingeleitet

Bundesagrarminister Christian Schmidt wird Agrarkonzerne zum Verzicht auf die Vermarktung von in der EU zugelassenen Genmais auffordern. Damit kommt der CSU-Minister dem Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland einen Schritt näher.
© rinf.com
Bundesagrarminister Christian Schmidt wird Agrarkonzerne auffordern, auf die Vermarktung von in der EU zugelassenen Genmais zu verzichten. Das geht aus einem Reuters am Montag vorliegenden Brief seines Ministeriums an die Ressorts in den Bundesländern hervor, mit dem der CSU-Politiker den ersten Schritt für ein nationales Anbau-Verbot einleitet.

Demnach wird Schmidt über die EU-Kommission den Konzernen den Wunsch zustellen lassen, keine genetisch veränderten Organismen (GVO) in Deutschland zu vertreiben. Erst wenn dies von den Unternehmen abgelehnt wird, kann nach den EU-Regeln der Anbau per nationaler Gesetzgebung untersagt werden. Unmittelbar betroffen sind die Konzerne Monsanto, Syngenta, Dow AgroScienes und DuPont-Pioneer, die Anträge für den Anbau von acht Genmais-Sorten in Brüssel gestellt haben, die teilweise bereits genehmigt wurden.

Kommentar: Es bleibt abzuwarten, ob Deutschland stark genug ist sich gegen diese Firmen aufzulehnen, denn Deutschland ist schließlich ein treuer Anhänger der USA.


Attention

Ungarn setzt Tränengas gegen Flüchtlinge ein

Ungarn hat an seiner Grenze Tränengas gegen Flüchtlinge eingesetzt. Die Behörden kündigten am Mittwoch an, 2100 Polizisten an die Grenze zu Serbien zu entsenden, um den Flüchtlingsandrang einzudämmen. Bereits im Bau ist überdies ein Stacheldrahtzaun an der Grenze.
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© dpa

Syrische Flüchtlinge versuchen von der serbischen Seite den Grenzzaun an der ungarisch-serbischen Grenze bei Röszke zu überwinden (Archivbild)

Die ungarische Polizei hat in einem Aufnahmelager am Mittwoch Tränengas gegen Flüchtlinge eingesetzt. Ein Polizeisprecher sagte zu dem Vorfall im südungarischen Röszke, rund 200 Flüchtlinge hätten versucht, sich dem Registrierungsverfahren zu entziehen. Die Polizei versuche, "die Lage zu beruhigen".

Aus anderen Quellen hieß es, die Polizei habe eine Tränengas-Granate in die Luft gefeuert, nachdem sich Flüchtlinge in einem überfüllten Aufnahmelager darüber beschwert hatten, dass Kinder bei Regen im Freien spielen mussten. Die Lage habe sich schnell wieder beruhigt, als ein Sprecher der Flüchtlinge auf Arabisch mit den Migranten sprach.

Die Zahl der täglich nach Ungarn kommenden Flüchtlinge hatte zuletzt immer neue Rekordwerte erreicht. Allein am Dienstag seien mehr als 2500 Menschen über die südliche Grenze zu Serbien ins Land gekommen, teilte die ungarische Polizei am Mittwoch mit.

Kommentar: Was immer im Hinterkopf behalten werden sollte: Die Länder der Flüchtlinge wurden von westlichen Mächten zerstört. D.h. diese Menschen haben kein zu Hause mehr oder sie müssen in einem Land leben, was nach der Zerstörung nicht mehr lebenswert ist.


Bomb

Angriffskrieg Israels auf Iran dreimal in letzter Sekunde verhindert

Dreimal wurde zwischen den Jahren 2010 und 2012 ein Angriff Israels auf den Iran in letzter Sekunde abgewehrt. Maßgeblich dafür verantwortlich war der damalige israelische Generalstabschef Gaby Aschkenasi, der die fertigen Angriffspläne der politischen Führung des Landes kurz vor deren Umsetzung vereitelte. Dies geht aus nun freigegebenen Aufzeichnungen aus Arbeiten an der Biographie des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak hervor.
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© Master Sgt. Andy Dunaway / US Air Force
Israelisches Kampfflugzeug.
In einem Interview, das die zwei Autoren seiner Biographie mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Israels Ehud Barak führten, gab dieser nun preis, dass Israel zwischen 2010 und 2012 dreimal kurz davor war den Iran anzugreifen. Die Pläne sahen vor, mit einem Präventivschlag das Nuklearprogramm des islamischen Staates zu stoppen. Israel wirft dem Iran vor, die Atomtechnik nicht bloß für zivile Zwecke zu nutzen, sondern heimlich auch an Nuklearwaffen zu arbeiten.


Kommentar: Mit welchem Recht? Israel selbst besitzt die meisten Atomwaffen in dieser Gegend...


Bulb

Steinmeier: Keine europäische Friedensordnung ohne Russland

Russland sollte laut Frank-Walter Steinmeier wieder stärker in das internationale Krisenmanagement eingebunden werden. „Russland auf dem europäischen Kontinent ist unverrückbar“, sagte der deutsche Außenminister auf der Jahreskonferenz der Auslandsbotschafter in Berlin.
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© AP Photo/ Lefteris Pitarakis
In vielen Konflikten weltweit - allen voran in Syrien - könne ohne Russland keine Lösung gefunden werden, so Steinmeier in seiner Rede, die auf der Webseite des Auswärtigen Amtes veröffentlicht ist. Deshalb müsse Russland langfristig in die internationale Ordnung eingebunden werden. „Ich weiß nicht, wie die internationale Sicherheitsarchitektur in 15 Jahren aussehen wird. Aber eines weiß ich: Es kann eine europäische Friedensordnung nur mit einer Einbindung Russlands geben.“

Kommentar: Und all das, auf Grund von Propagandalügen über Putin und Russland.

Mehr über Steinmeier und die möglichen Gründe warum er und die Regierung nicht ohne Russland können:


Pistol

Dank Russland Hetze: Deutsche Waffen-Industrie im Aufschwung für Krieg gegen Russland

Währen die zivile deutsche Wirtschaft den neuen Kalten Krieg gegen Russland mit schweren Export-Einbrüchen als Desaster erlebt, frohlockt die heimische Rüstungsindustrie. Die Neudefinition von Russland als Feind beschert den Waffen-Herstellern ein Konjunktur-Hoch in Osteuropa.
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© dpa
Deutsche Kampfpanzer des Typs Leopard 2 sind weltweit gefragt.
Deutschland ist nach den USA, Russland und China der viertgrößte Rüstungsexporteur der Welt. Bis vor kurzem hatte die deutsche Rüstungsindustrie noch mit rückläufigen Verteidigungsausgaben in Europa zu kämpfen, doch nun profitiert sie von den Auswirkungen der Ukraine-Krise. Östliche EU- und Nato-Mitglieder haben offenbar konkretes Interesse an schwerer Rüstungstechnik „Made in Germany“ signalisiert. Die Kämpfe im Osten der Ukraine haben die Politiker dazu bewogen, neue Investitionen in Militärtechnik zu tätigen, um mögliche Übergriffe auf ihre Länder abzuwehren.


Kommentar: Übergriffe von wem? Mit Sicherheit nicht von Russland...


Kommentar: Wir schlagen vor: Denn: Und das alles weil Putin und seine Regierung nicht ins psychopathische Weltbild passen:


Question

Souveränität und Euro-Kritik unerwünscht: Links-Partei pfeift Wagenknecht zurück

Die Führung der Links-Partei hat mit scharfen Worten auf die Kritik von Sahra Wagenknecht am Euro und an der EU reagiert: Gregor Gysi sagte, ein Zurück zu den alten Nationalstaaten in Europa dürfe es mit der Linken nicht geben. Parteichef Riexinger ist kategorisch gegen die Infragestellung des Euro.
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© dpa
Beim Euro nicht auf einer Wellenlänge: Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi.
Führende Politiker der Linkspartei sind auf Distanz zu den Euro-kritischen Äußerungen der künftigen Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht gegangen.„Ein Zurück zu den alten Nationalstaaten in Europa, auch zum alten deutschen Nationalstaat, darf es mit der Linken nicht geben„, sagte der amtierende Fraktionschef Gregor Gysi der Saarbrücker Zeitung.

Der Vorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, meinte gegenüber dem Blatt: Man habe eine gemeinsame Einschätzung, dass der Euro die schwachen Länder schwächer und die starken Länder stärker mache. „Deshalb ziehen wir in der Linken aber nicht die Schlussfolgerung: Raus aus dem Euro! Sondern wir sagen: Auf Dauer funktioniert diese Politik des wirtschaftlichen Ungleichgewichts nicht, das vor allem durch die deutschen Exportüberschüsse befeuert wird“, erläuterte Riexinger.