Puppenspieler
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Syringe

Alles erstunken und erlogen: Pharma-Lobbyist verplappert sich und sagt die Wahrheit

Martin Sonneborn interviewt einen Sprecher von der Lobby-Vereinigung "ProGenerika". Dieser verplappert sich und sagt viel Wahres.

Snakes in Suits

Nato drängt Europa zur Konfrontation mit Russland

Seit Wochenbeginn findet in Litauen eine umfangreiche Militärübung „Iron Sword 2014“ (Eisernes Schwert 2014) statt, an der mehr als 2 500 Militärs aus neun Ländern der Nato teilnehmen. So aus Tschechien, Estland, den USA, Großbritannien, Kanada, Litauen, Luxemburg, Ungarn und Deutschland.
© Collage: STIMME RUSSLANDS
Ihr Ziel ist es, das Zusammenwirken im Rahmen einer Reaktion auf die hypothetische „Bedrohung aus dem Osten“ zu trainieren. Der Befehlshaber der Streitkräfte Litauens, Generalmajor Jonas Žukas, verband diese Militärübung mit dem Thema „Festigung der Sicherheit auf dem europäischen Kontinent“. Wie jedoch viele Experten bemerken, würden militärische Spiele der Nato in unmittelbarer Nähe der Grenzen Russlands diese Sicherheit im Gegenteil untergraben.

Kommentar:

Bullseye

Die Projektion und Angst John Kerrys vor alternativer Berichterstattung - bezeichnet Russia Today als Propaganda-Maschine

Als „Propaganda-Maschine“ des Kreml hat US-Außenminister John Kerry den russischen TV-Sender RT beschimpft, der mit seiner alternativen Berichterstattung westlichen Mainstream-Medien entgegentritt. Russlands Außenminister Sergej Lawrow bewertete Kerrys Äußerung als unannehmbar und attestierte seinem US-Kollegen einen Mangel an Kultur.
RT, Russia Today
© RIA Novosti/Ilya Pitalev
Moskau. Die Ausführungen von US-Außenminister Kerry über den Sender RT (Russia Today), der das Monopol der westlichen Medien gestört habe und mit seinem alternativen Standpunkt immer mehr Popularität gewinne, seien unakzeptabel und kulturlos, sagte Lawrow am Freitag in Moskau.

John Kerry habe „in seinem unannehmbaren und mentorischen Statement uns vorgeworfen, die - wie er äußerte - ‚putinsche Propaganda-Maschine‘ Russia Today in Gang gesetzt zu haben“, sagte Lawrow. „Es ist nicht gerade sehr kulturvoll, sich auf diese Weise über Massenmedien zu äußern.“ Dennoch könne er „John Kerry insofern Verständnis entgegenbringen, als Russia Today heute CNN und anderen westlichen Medien ernsthafte Konkurrenz macht“, so Lawrow weiter. Diese Medien hätten seit einiger Zeit fest daran geglaubt, dass sie ein grenzloses Monopol hätten und keine Konkurrenz zu befürchten bräuchten.

Russia Today habe in den Vereinigten Staaten, in Westeuropa, in Lateinamerika und in der arabischen Welt ein riesiges Publikum gewonnen, äußerte Lawrow. „Wir werden diesen unabhängigen Standpunkt als Alternative zur westlichen Propaganda tatkräftig unterstützen“, versprach Lawrow.

Kommentar: Doch die Petition hat sich gelohnt, und pathologische Lügner aus Politik, Wirtschaft, Medien und Medizin haben allen Grund zur Furcht, wenn der Lüge das gegeben wird, wonach sie fragt: der Wahrheit!

Das gesamte pathokratische System der westlichen Politik basiert auf einem Lügengebäude, das fortwährend durch Falschmeldungen oder Totschweigen aufrecht erhalten wird. Dieses gesamte Lügengebäude droht zusammen zu stürzen, wenn immer mehr Menschen sich weigern, einfach blind zu glauben, was ihnen von den machthungrigen Führungskräften in der Politik erzählt wird. Langfristig könnte das nämlich zur Folge haben, dass eben jene Führungskräfte ihren Ämtern enthoben werden - denn immerhin erfüllen sie bereits seit langem nicht ihre Aufgabe (dem Volk zu dienen), sondern tun alles, um selbst immer reicher und mächtiger zu werden, während der Großteil der Menschheit immer mehr Leid, Armut und Zerstörung ausgesetzt ist. Zeit, dass die Rechnung gezahlt wird.

Unsere Stimmen haben Gewicht: Russia Today wird ab 2015 in deutscher und französischer Sprache senden!
Die Bürger haben entschieden: Russischer Fernsehsender RT startet neuen TV-Kanal in Großbritannien

Heart - Black

Nichts aus der Vergangenheit gelernt und Sklave der Regierungen Israels und USA: Deutschland weigert sich, Palästina als unabhängigen Staat anzuerkennen

Die Bundesregierung bleibt bei ihrer kategorischen Ablehnung eines unabhängigen palästinensischen Staates, wurde ein Tag, nachdem Schweden als erstes westeuropäisches Land offiziell einen Staat Palästina anerkannt hatte, erklärt.
Angela Merkel, Israel, Germany
© REGIERUNGonline/Kugler
Kein Rückgrat: Angela Merkel, im Namen der deutschen Regierung, duckmäusert vor gewissenlosen, mordenden Regierungen
Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes betonte während einer Pressekonferenz am Freitag in Berlin, dass es derzeit keine Pläne für eine Anerkennung Palästinas gäbe.

"Wir sind der Überzeugung, dass das Ziel einer 2-Staaten Lösung nur durch Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinenser erreicht werden kann. Deshalb haben wir den palästinensischen Staat nicht anerkannt und haben derzeit auch keine Absicht," sagte Sawsan Chebli auf eine Frage der STIMME RUSSLANDS.

Politische Beobachter in Berlin sehen die Bundesregierung innerhalb der EU in der Palästina-Frage zunehmend isoliert, da mehrere EU-Staaten, unter ihnen Frankreich, Spanien, Irland, Belgien oder Portugal, dem schwedischen Beispiel nun folgen könnten.

Schweden ist mittlerweile das achte EU-Mitglied, das die palästinensischen Gebiete als eigenständigen Staat anerkennt. Diesen Schritt
hatten zuvor Malta, Zypern, Tschechien, die Slowakei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bereits 1988 vollzogen.

Damals war jedoch keines der Länder Mitglied der Europäischen Union.

Kommentar: Noch einmal: Israel ist nicht und war zu keiner Zeit jemals an einer Verhandlung interessiert. Israel hat seit Jahrzehnten ungestraft Völkermord an palästinensischen Menschen begangen und dies vor der restlichen Welt "gerechtfertigt", indem es sich als Opfer dargestellt hat - während tatsächlich der israelische Staat hier der skrupel- und gewissenlose psychopathische Täter ist.

USA

Hat die psychopathische US-Führung sich wieder ins Knie geschossen?

Mittlerweile berichtet sogar die New York Times über die geheime Strategie der Obama-Regierung, Russland in den Bankrott zu treiben, indem man den Busenfreund Saudi-Arabien dazu bringt, den Ölpreis weltweit in den Keller zu treiben. Allerdings sieht es immer mehr so aus, als hätten die konservativen Russlandhasser und Möchtegern-Kalten-Krieger um Barack Obama damit ein fettes Eigentor geschossen. Wie ich bereits in einem früheren Artikel dargelegt habe, ist diese Ölpreis-Strategie einfach dumm. Dumm deswegen, weil nicht alle Konsequenzen berücksichtigt wurden. Dabei brauchte man doch nur einmal darüber nachzudenken, wie sich sinkende Ölpreise auf die Ölförderung in den USA selbst auswirken.

Der Kollaps der US-Ölpreise seit September könnte schon bald die gesamte Schieferöl-Blase zum Platzen bringen. Damit wäre die Illusion dahin, die Vereinigten Staaten könnten Saudi-Arabien und Russland als größte Ölproduzenten der Welt ablösen. Aber genau diese Illusion, die durch eine vom Energieministerium veröffentlichte getürkte Reserven-Einschätzung genährt wurde, war eine wichtige Stütze von Obamas geopolitischer Strategie.

Schon bald wird sich das finanzielle Schneeballsystem hinter der in den letzten Jahren gestiegenen Ölförderung in den USA in Nichts auflösen. Der Absturz des Ölpreises um 23 Prozent seit dem Geheimtreffen zwischen John Kerry und König Abdullah von Saudi-Arabien entzieht der Schieferöl-Förderung die wirtschaftliche Grundlage. Kerry und König Abdullah hatten sich Anfang September auf einen Ölpreis-Krieg gegen Russland geeinigt.

Gerade haben Wall-Street-Analysten bei Goldman Sachs ihre Prognose für 2015 für die Preisentwicklung US-amerikanischen Erdöls veröffentlicht. Danach wird der Richtwert, der so genannte WTI (West Texas Immediate), auf 70 Dollar für das Barrel sinken. Im September 2013 lag der WTI bei über 106 Dollar pro Barrel. Das bedeutet einen Preiseinbruch von 34 Prozent innerhalb weniger Monate. Warum ist das für die Schieferölproduktion in den USA so wichtig? Weil sich Schieferöl oder Tight Oil, wie es die Industrie nennt, sehr viel schneller erschöpft.

Kommentar: Psychopathen können bekannterweise die Tragweite ihrer Entscheidungen nicht richtig einschätzen und schießen sich öfters ins Knie.

Erfahren Sie mehr über die Denk- und Vorgehensweise der psychopathischen Machteliten im Buch Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke. Das Buch können Sie hier erwerben.

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


Stormtrooper

ISIS: Terrormilizen made in USA

Eine Revision der Geschichte erfolgt üblicherweise lange, nachdem die Ereignisse stattgefunden haben und die Sieger peinliche oder unangenehme Wahrheiten unter den Teppich gekehrt sehen wollen. Im heutigen Zeitalter der Information halten es diese vermeintlichen Sieger aber für immer wichtiger, die Geschichte in Echtzeit zu verändern. Dazu greifen sie zum Mittel der sich rasch wiederholenden Propaganda. Doch die verliert auch immer schneller immer stärker an Wirkung.

Phase I: Rechtfertigung des Chaos

Erst 2007 war ein Krieg gegen den Iran, gegen Syrien und gegen die libanesische Hisbollah ein offener Bestandteil der amerikanischen Außenpolitik. Gleichzeitig sollten im damals noch von US-Truppen besetzten Irak die proiranischen Gruppen an den Rand gedrängt werden. Da dies nicht direkt gelang, planten die USA einen (nicht wirklich) verdeckten Stellvertreterkrieg. Dazu gehörte es, einen bunten Strauß an Gruppen zu finanzieren, politisch zu unterstützen und gegebenenfalls sogar mit Waffen auszustatten - von der Muslimbrüderschaft bis hin zu Milizen aus dem Dunstkreis von al-Qaida selbst.

Am besten zusammengefasst ist dies wohl in dem hellseherischen Bericht, den der Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh 2007 im New Yorker veröffentlichte. In dem Bericht (The Redirection: Is the Administration’s new policy benefiting our enemies in the war on terrorism?) heißt es:
 »Um den vorwiegend von Schiiten bewohnten Iran zu unterminieren, hat die Regierung Bush beschlossen, ihre Prioritäten für den Nahen Osten neu auszurichten. Im Libanon hat die Regierung mit Saudi-Arabiens sunnitischer Regierung kooperiert und verdeckt daran gearbeitet, die Hisbollah zu schwächen, die vom Iran unterstützte Schiiten-Organisation. Auch an verdeckten Aktivitäten gegen den Iran und dessen Verbündeten Syrien haben sich die USA beteiligt. Eine Nebenwirkung dieser Aktivitäten besteht darin, dass sunnitische Extremistengruppen gestärkt wurden, die den Islam militant interpretieren, Amerika feindselig und al-Qaida freundschaftlich gegenüberstehen.« 

Kommentar:

USA

Washingtons Energiekrieg gegen Russland und seine Verbündeten

Die Obama-Regierung richtet eine neue Form von Finanzkrieg gegen Putins Russland, der potenziell tödlicher ist als ein Krieg mit Drohnenattacken. Das kürzlich bekannt gewordene geheime amerikanisch-saudi-arabische Abkommen, den asiatischen Markt mit verbilligtem saudischen Öl zu überschwemmen - eine Preissenkung, der sich Russland gezwungenermaßen anschließen muss, macht deutlich, dass die Abteilung für finanzielle Kriegsführung im Washingtoner Finanzministerium die Achillesferse der russischen Wirtschaft, den Öl- und Gassektor, aufs Korn nimmt.
Zusammen mit den finanziellen Einbußen für den russischen Staat infolge des gesunkenen Verkaufs von Erdgas an die Ukraine und der Aussicht, dass der Transit von russischem Gas, das für den riesigen EU-Markt bestimmt ist, in diesem Winter blockiert werden kann, während die gelagerten Vorräte der EU langsam zur Neige gehen, wird Moskau durch den Druck auf den Ölpreis gleich doppelt getroffen. Denn mehr als die Hälfte der russischen Staatseinnahmen stammen aus dem Export von Erdöl und Erdgas.

Die von den USA und Saudi-Arabien betriebene Manipulation des Ölpreises zielt darauf ab, gleichzeitig mehrere starke Opponenten der globalen amerikanischen Politik zu destabilisieren. Unter anderem ist sie gegen den Iran und Syrien gerichtet, beide Verbündete Russlands gegen das Bestreben der USA, als alleinige Supermacht die Welt zu beherrschen. Das Hauptziel ist jedoch Putins Russland, die größte derzeitige Bedrohung für solche Pläne.

Die Strategie ähnelt der, die die USA schon 1986 gemeinsam mit Saudi-Arabien verfolgten, als sie die Welt mit saudischem Öl überschwemmten, was den Ölpreis unter zehn Dollar pro Barrel drückte und die Wirtschaft des damaligen Sowjet-Verbündeten Saddam Hussein im Irak und letztendlich die sowjetische Wirtschaft ruinierte und den Weg für den Fall der Sowjetunion ebnete.

Kommentar: Das einzige Land, das von diesen Sanktionen profitiert, ist die USA, die dadurch nicht nur Russland zu schwächen versucht, sondern auch gefährliche Fracking-Technologie als Ersatz von russischem Erdöl und Gas den Europäern aufzuzwingen.

USA

Die Verzweiflung der pathologischen Lügner im Angesicht der Wahrheit: USA wollen Medienhetze gegen Russland verschärfen

Washington will die Propaganda gegen Russland verschärfen, stellt die Rossijskaja Gaseta in ihrer Freitagsausgabe fest.

Darauf haben sich die Teilnehmer einer Beratung des Broadcasting Board of Gouvernors (BBG), des wichtigsten Gremiums, das für außenpolitische Propaganda der USA zuständig ist, am Mittwoch geeinigt.
Russland, Moskau
© Reuters/Kavin Lamarque
Der Chefredakteur von Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL), Nenad Pejic, berichtete, dass in der russischen Richtung „vieles getan worden“ sei, dass aber auch neue Inhalte und mehr Kreativität nötig seien. In diesem Zusammenhang plädierte er für die Gründung eines neuen Satellitensenders, der rund um die Uhr senden würde und in Russland und anderen GUS-Ländern zu empfangen wäre. BBG-Vorsitzender Jeffrey Shell ergänzte, eine solche Perspektive sollte für die USA „nicht unerreichbar erscheinen“, obwohl dafür die Zustimmung des Weißen Hauses und des US-Kongresses erforderlich sei.

Dass Radio Free Europe/Radio Liberty in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen, insbesondere wegen mangelhafter Finanzierung, nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht und modernisiert werden sollte, wird in den USA seit mehreren Jahren diskutiert. 2013 wurde der RFE/RL-Chef Steven Korn wegen „unverzeihlicher Fehlentscheidungen“ und „Zerstörung der Moskauer Redaktion“ entlassen. Jetzt wird diese Arbeit offensichtlich noch intensiver geführt.

Aber warum setzt man in Washington wieder auf eine verstärkte Propaganda gegen Russland? Die Antwort lautet: Die Amerikaner sind von der Effizienz der russischen Medien bei der Berichterstattung über die Ukraine-Krise beeindruckt.
Chess

Internationale Institutionen sind längst unter Kontrolle der Anglozionisten

Soll die Russische Föderation weiter in durch Washington gesteuerten internationalen Institutionen bleiben ? Die Frage ist seit dem ukrainischen Fall in Russland in allen Munden. Es ist klar, dass die Vereinten Nationen und ihre Agenturen weit davon entfernt, das Völkerrecht durchzusetzen, ausschließlich den US-Interessen dienen. Anatoly Wasserman schlägt vor, diesen Betrug klar zu machen und dann auszutreten.

Nachdem Jeffrey Feltman den Irak regiert und dann den Krieg von Israel gegen den Libanon organisiert hatte, wurde der US-Botschafter der wirkliche Führer der Vereinten Nationen im Juli 2012. Wir sehen ihn als beigeordneter Generalsekretär für politische Angelegenheiten hier auf die Charta der Organisation schwören.
Wir sollten nicht darauf drängen, der «westlichen Globalisierung» eine Alternative zu finden, sondern eher das volle Potenzial der internationalen Organisationen ausnutzen.

Der "Westen" im Allgemeinen und besonders die USA (und in geringerem Maße auch die EU) haben viel Energie, Mittel und Zeit verschwendet, um dem Rest der Welt und seiner Umgebung etwas vorzugaukeln. Es genügt zum Beispiel, in den Vereinigten Staaten organisierte Sportwettbewerbe anzuschauen, wo verschiedene landspezifische Disziplinen abgehalten werden und dann internationale Wettbewerbe anzusehen; es wird dann sehr deutlich, dass die Welt sich in eine blasse Kopie der Vereinigten Staaten verwandelt. Heute, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung auf Erden, ebenso wie etwa die Hälfte des ökonomischen Wohlstandes sich in Ländern konzentriert, die bei weitem nicht die amerikanischen Entscheidungen (und auch nicht diejenigen, die mit der Europäischen Union beschlossen wurden) bedingungslos unterstützen, haben wir trotz allem die Sprechgewohnheit übernommen, z. B. von der Abgrenzung der Russischen Föderation durch die internationale Gemeinschaft zu sprechen, obwohl es objektiver wäre zu sagen, dass es die Vereinigten Staaten und Europa sind, die versuchen, die Russische Föderation zu isolieren. Das ist der Grund, warum viele Menschen die Gewohnheit haben, zu glauben, dass die Vereinigten Staaten Recht hätten, die Verantwortung für Entscheidungen für den Rest der Welt zu nehmen, nämlich selbstständig gefasste Entscheidungen, oder im Auftrag der NATO, oder sogar noch unter Beteiligung der EU.
USA

Neben all der Anti-Russland-Propaganda schikaniert der Westen auch russische Journalisten und ignoriert russische Berichterstattung

In den USA und in Europa produzieren die Medien ein klischeehaftes Bild von Russland. Nicht selten kommt es vor, dass russischen Journalisten die Einreise verweigert wird und russische Medien blockiert werden, schreibt die Iswestija am Donnerstag.
Zeitung, Medien, Presse
© SXC
Die CIA hatte am Anfang der 1950er-Jahre das „Mockingbird“-Programm gestartet, um Medien zu beeinflussen und ausländische Journalisten anzuwerben. Unter ihnen waren angesehene Journalisten von Fernsehsendern, Nachrichtenagenturen und Zeitungen.

Auch heute noch stehen amerikanische und europäische Journalisten auf der Gehaltsliste der CIA, um Falschinformationen in die Welt zu setzen. Bei ihrer Berichterstattung über die Ukraine-Krise ignorieren die westlichen Medien häufig komplett die Haltung Moskaus. Das „Mockingbird“-Programm ist in Europa offenbar immer noch in vollem Gange.


Kommentar: In der Tat; und nicht nur in Europa, sondern in der gesamten westlichen Welt. Ein aktuelles Beispiel ist der westliche Medienrummel über ein angebliches russisches U-Boot in schwedischen Gewässern gewesen - das Ausmaß der westlichen Propaganda über die "russische Gefahr" übersteigt sogar die Medien-Manipulationen und Hetze des Kalten Krieges, und zwar so sehr, dass es bereits - oder wieder einmal - peinlich wird:

Hysterie über "russisches U-Boot" durch westliche Medien verbreitet - Neuauflage des Kalten Krieges ("Russian Sub" in Sweden Hysteria - Deliberately Spread by Western Media - 'Cold War' Redux)

Wie gut, dass Russlands Regierung um die Taktiken der westlichen, von Psychopathen gelenkten Mächte weiß und sich nicht aus der Reserve locken lässt. Putin ist alles andere als auf den Kopf gefallen und hat darüber hinaus weltweit immer mehr Unterstützer.


Über den russischen Präsidenten Wladimir Putin wird gerne und häufig spekuliert - über sein Image bis hin zu seinem Gesundheitszustand. In vielen Ländern stehen die Medien unter der Kontrolle des Staates.
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