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Heart - Black

Nichts aus der Vergangenheit gelernt und Sklave der Regierungen Israels und USA: Deutschland weigert sich, Palästina als unabhängigen Staat anzuerkennen

Die Bundesregierung bleibt bei ihrer kategorischen Ablehnung eines unabhängigen palästinensischen Staates, wurde ein Tag, nachdem Schweden als erstes westeuropäisches Land offiziell einen Staat Palästina anerkannt hatte, erklärt.
Angela Merkel, Israel, Germany
© REGIERUNGonline/Kugler
Kein Rückgrat: Angela Merkel, im Namen der deutschen Regierung, duckmäusert vor gewissenlosen, mordenden Regierungen
Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes betonte während einer Pressekonferenz am Freitag in Berlin, dass es derzeit keine Pläne für eine Anerkennung Palästinas gäbe.

"Wir sind der Überzeugung, dass das Ziel einer 2-Staaten Lösung nur durch Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinenser erreicht werden kann. Deshalb haben wir den palästinensischen Staat nicht anerkannt und haben derzeit auch keine Absicht," sagte Sawsan Chebli auf eine Frage der STIMME RUSSLANDS.

Politische Beobachter in Berlin sehen die Bundesregierung innerhalb der EU in der Palästina-Frage zunehmend isoliert, da mehrere EU-Staaten, unter ihnen Frankreich, Spanien, Irland, Belgien oder Portugal, dem schwedischen Beispiel nun folgen könnten.

Schweden ist mittlerweile das achte EU-Mitglied, das die palästinensischen Gebiete als eigenständigen Staat anerkennt. Diesen Schritt
hatten zuvor Malta, Zypern, Tschechien, die Slowakei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bereits 1988 vollzogen.

Damals war jedoch keines der Länder Mitglied der Europäischen Union.

Kommentar: Noch einmal: Israel ist nicht und war zu keiner Zeit jemals an einer Verhandlung interessiert. Israel hat seit Jahrzehnten ungestraft Völkermord an palästinensischen Menschen begangen und dies vor der restlichen Welt "gerechtfertigt", indem es sich als Opfer dargestellt hat - während tatsächlich der israelische Staat hier der skrupel- und gewissenlose psychopathische Täter ist.

USA

Hat die psychopathische US-Führung sich wieder ins Knie geschossen?

Mittlerweile berichtet sogar die New York Times über die geheime Strategie der Obama-Regierung, Russland in den Bankrott zu treiben, indem man den Busenfreund Saudi-Arabien dazu bringt, den Ölpreis weltweit in den Keller zu treiben. Allerdings sieht es immer mehr so aus, als hätten die konservativen Russlandhasser und Möchtegern-Kalten-Krieger um Barack Obama damit ein fettes Eigentor geschossen. Wie ich bereits in einem früheren Artikel dargelegt habe, ist diese Ölpreis-Strategie einfach dumm. Dumm deswegen, weil nicht alle Konsequenzen berücksichtigt wurden. Dabei brauchte man doch nur einmal darüber nachzudenken, wie sich sinkende Ölpreise auf die Ölförderung in den USA selbst auswirken.

Der Kollaps der US-Ölpreise seit September könnte schon bald die gesamte Schieferöl-Blase zum Platzen bringen. Damit wäre die Illusion dahin, die Vereinigten Staaten könnten Saudi-Arabien und Russland als größte Ölproduzenten der Welt ablösen. Aber genau diese Illusion, die durch eine vom Energieministerium veröffentlichte getürkte Reserven-Einschätzung genährt wurde, war eine wichtige Stütze von Obamas geopolitischer Strategie.

Schon bald wird sich das finanzielle Schneeballsystem hinter der in den letzten Jahren gestiegenen Ölförderung in den USA in Nichts auflösen. Der Absturz des Ölpreises um 23 Prozent seit dem Geheimtreffen zwischen John Kerry und König Abdullah von Saudi-Arabien entzieht der Schieferöl-Förderung die wirtschaftliche Grundlage. Kerry und König Abdullah hatten sich Anfang September auf einen Ölpreis-Krieg gegen Russland geeinigt.

Gerade haben Wall-Street-Analysten bei Goldman Sachs ihre Prognose für 2015 für die Preisentwicklung US-amerikanischen Erdöls veröffentlicht. Danach wird der Richtwert, der so genannte WTI (West Texas Immediate), auf 70 Dollar für das Barrel sinken. Im September 2013 lag der WTI bei über 106 Dollar pro Barrel. Das bedeutet einen Preiseinbruch von 34 Prozent innerhalb weniger Monate. Warum ist das für die Schieferölproduktion in den USA so wichtig? Weil sich Schieferöl oder Tight Oil, wie es die Industrie nennt, sehr viel schneller erschöpft.

Kommentar: Psychopathen können bekannterweise die Tragweite ihrer Entscheidungen nicht richtig einschätzen und schießen sich öfters ins Knie.

Erfahren Sie mehr über die Denk- und Vorgehensweise der psychopathischen Machteliten im Buch Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke. Das Buch können Sie hier erwerben.

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


Stormtrooper

ISIS: Terrormilizen made in USA

Eine Revision der Geschichte erfolgt üblicherweise lange, nachdem die Ereignisse stattgefunden haben und die Sieger peinliche oder unangenehme Wahrheiten unter den Teppich gekehrt sehen wollen. Im heutigen Zeitalter der Information halten es diese vermeintlichen Sieger aber für immer wichtiger, die Geschichte in Echtzeit zu verändern. Dazu greifen sie zum Mittel der sich rasch wiederholenden Propaganda. Doch die verliert auch immer schneller immer stärker an Wirkung.

Phase I: Rechtfertigung des Chaos

Erst 2007 war ein Krieg gegen den Iran, gegen Syrien und gegen die libanesische Hisbollah ein offener Bestandteil der amerikanischen Außenpolitik. Gleichzeitig sollten im damals noch von US-Truppen besetzten Irak die proiranischen Gruppen an den Rand gedrängt werden. Da dies nicht direkt gelang, planten die USA einen (nicht wirklich) verdeckten Stellvertreterkrieg. Dazu gehörte es, einen bunten Strauß an Gruppen zu finanzieren, politisch zu unterstützen und gegebenenfalls sogar mit Waffen auszustatten - von der Muslimbrüderschaft bis hin zu Milizen aus dem Dunstkreis von al-Qaida selbst.

Am besten zusammengefasst ist dies wohl in dem hellseherischen Bericht, den der Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh 2007 im New Yorker veröffentlichte. In dem Bericht (The Redirection: Is the Administration’s new policy benefiting our enemies in the war on terrorism?) heißt es:
 »Um den vorwiegend von Schiiten bewohnten Iran zu unterminieren, hat die Regierung Bush beschlossen, ihre Prioritäten für den Nahen Osten neu auszurichten. Im Libanon hat die Regierung mit Saudi-Arabiens sunnitischer Regierung kooperiert und verdeckt daran gearbeitet, die Hisbollah zu schwächen, die vom Iran unterstützte Schiiten-Organisation. Auch an verdeckten Aktivitäten gegen den Iran und dessen Verbündeten Syrien haben sich die USA beteiligt. Eine Nebenwirkung dieser Aktivitäten besteht darin, dass sunnitische Extremistengruppen gestärkt wurden, die den Islam militant interpretieren, Amerika feindselig und al-Qaida freundschaftlich gegenüberstehen.« 

Kommentar:

USA

Washingtons Energiekrieg gegen Russland und seine Verbündeten

Die Obama-Regierung richtet eine neue Form von Finanzkrieg gegen Putins Russland, der potenziell tödlicher ist als ein Krieg mit Drohnenattacken. Das kürzlich bekannt gewordene geheime amerikanisch-saudi-arabische Abkommen, den asiatischen Markt mit verbilligtem saudischen Öl zu überschwemmen - eine Preissenkung, der sich Russland gezwungenermaßen anschließen muss, macht deutlich, dass die Abteilung für finanzielle Kriegsführung im Washingtoner Finanzministerium die Achillesferse der russischen Wirtschaft, den Öl- und Gassektor, aufs Korn nimmt.
Zusammen mit den finanziellen Einbußen für den russischen Staat infolge des gesunkenen Verkaufs von Erdgas an die Ukraine und der Aussicht, dass der Transit von russischem Gas, das für den riesigen EU-Markt bestimmt ist, in diesem Winter blockiert werden kann, während die gelagerten Vorräte der EU langsam zur Neige gehen, wird Moskau durch den Druck auf den Ölpreis gleich doppelt getroffen. Denn mehr als die Hälfte der russischen Staatseinnahmen stammen aus dem Export von Erdöl und Erdgas.

Die von den USA und Saudi-Arabien betriebene Manipulation des Ölpreises zielt darauf ab, gleichzeitig mehrere starke Opponenten der globalen amerikanischen Politik zu destabilisieren. Unter anderem ist sie gegen den Iran und Syrien gerichtet, beide Verbündete Russlands gegen das Bestreben der USA, als alleinige Supermacht die Welt zu beherrschen. Das Hauptziel ist jedoch Putins Russland, die größte derzeitige Bedrohung für solche Pläne.

Die Strategie ähnelt der, die die USA schon 1986 gemeinsam mit Saudi-Arabien verfolgten, als sie die Welt mit saudischem Öl überschwemmten, was den Ölpreis unter zehn Dollar pro Barrel drückte und die Wirtschaft des damaligen Sowjet-Verbündeten Saddam Hussein im Irak und letztendlich die sowjetische Wirtschaft ruinierte und den Weg für den Fall der Sowjetunion ebnete.

Kommentar: Das einzige Land, das von diesen Sanktionen profitiert, ist die USA, die dadurch nicht nur Russland zu schwächen versucht, sondern auch gefährliche Fracking-Technologie als Ersatz von russischem Erdöl und Gas den Europäern aufzuzwingen.

USA

Die Verzweiflung der pathologischen Lügner im Angesicht der Wahrheit: USA wollen Medienhetze gegen Russland verschärfen

Washington will die Propaganda gegen Russland verschärfen, stellt die Rossijskaja Gaseta in ihrer Freitagsausgabe fest.

Darauf haben sich die Teilnehmer einer Beratung des Broadcasting Board of Gouvernors (BBG), des wichtigsten Gremiums, das für außenpolitische Propaganda der USA zuständig ist, am Mittwoch geeinigt.
Russland, Moskau
© Reuters/Kavin Lamarque
Der Chefredakteur von Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL), Nenad Pejic, berichtete, dass in der russischen Richtung „vieles getan worden“ sei, dass aber auch neue Inhalte und mehr Kreativität nötig seien. In diesem Zusammenhang plädierte er für die Gründung eines neuen Satellitensenders, der rund um die Uhr senden würde und in Russland und anderen GUS-Ländern zu empfangen wäre. BBG-Vorsitzender Jeffrey Shell ergänzte, eine solche Perspektive sollte für die USA „nicht unerreichbar erscheinen“, obwohl dafür die Zustimmung des Weißen Hauses und des US-Kongresses erforderlich sei.

Dass Radio Free Europe/Radio Liberty in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen, insbesondere wegen mangelhafter Finanzierung, nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht und modernisiert werden sollte, wird in den USA seit mehreren Jahren diskutiert. 2013 wurde der RFE/RL-Chef Steven Korn wegen „unverzeihlicher Fehlentscheidungen“ und „Zerstörung der Moskauer Redaktion“ entlassen. Jetzt wird diese Arbeit offensichtlich noch intensiver geführt.

Aber warum setzt man in Washington wieder auf eine verstärkte Propaganda gegen Russland? Die Antwort lautet: Die Amerikaner sind von der Effizienz der russischen Medien bei der Berichterstattung über die Ukraine-Krise beeindruckt.
Chess

Internationale Institutionen sind längst unter Kontrolle der Anglozionisten

Soll die Russische Föderation weiter in durch Washington gesteuerten internationalen Institutionen bleiben ? Die Frage ist seit dem ukrainischen Fall in Russland in allen Munden. Es ist klar, dass die Vereinten Nationen und ihre Agenturen weit davon entfernt, das Völkerrecht durchzusetzen, ausschließlich den US-Interessen dienen. Anatoly Wasserman schlägt vor, diesen Betrug klar zu machen und dann auszutreten.

Nachdem Jeffrey Feltman den Irak regiert und dann den Krieg von Israel gegen den Libanon organisiert hatte, wurde der US-Botschafter der wirkliche Führer der Vereinten Nationen im Juli 2012. Wir sehen ihn als beigeordneter Generalsekretär für politische Angelegenheiten hier auf die Charta der Organisation schwören.
Wir sollten nicht darauf drängen, der «westlichen Globalisierung» eine Alternative zu finden, sondern eher das volle Potenzial der internationalen Organisationen ausnutzen.

Der "Westen" im Allgemeinen und besonders die USA (und in geringerem Maße auch die EU) haben viel Energie, Mittel und Zeit verschwendet, um dem Rest der Welt und seiner Umgebung etwas vorzugaukeln. Es genügt zum Beispiel, in den Vereinigten Staaten organisierte Sportwettbewerbe anzuschauen, wo verschiedene landspezifische Disziplinen abgehalten werden und dann internationale Wettbewerbe anzusehen; es wird dann sehr deutlich, dass die Welt sich in eine blasse Kopie der Vereinigten Staaten verwandelt. Heute, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung auf Erden, ebenso wie etwa die Hälfte des ökonomischen Wohlstandes sich in Ländern konzentriert, die bei weitem nicht die amerikanischen Entscheidungen (und auch nicht diejenigen, die mit der Europäischen Union beschlossen wurden) bedingungslos unterstützen, haben wir trotz allem die Sprechgewohnheit übernommen, z. B. von der Abgrenzung der Russischen Föderation durch die internationale Gemeinschaft zu sprechen, obwohl es objektiver wäre zu sagen, dass es die Vereinigten Staaten und Europa sind, die versuchen, die Russische Föderation zu isolieren. Das ist der Grund, warum viele Menschen die Gewohnheit haben, zu glauben, dass die Vereinigten Staaten Recht hätten, die Verantwortung für Entscheidungen für den Rest der Welt zu nehmen, nämlich selbstständig gefasste Entscheidungen, oder im Auftrag der NATO, oder sogar noch unter Beteiligung der EU.
USA

Neben all der Anti-Russland-Propaganda schikaniert der Westen auch russische Journalisten und ignoriert russische Berichterstattung

In den USA und in Europa produzieren die Medien ein klischeehaftes Bild von Russland. Nicht selten kommt es vor, dass russischen Journalisten die Einreise verweigert wird und russische Medien blockiert werden, schreibt die Iswestija am Donnerstag.
Zeitung, Medien, Presse
© SXC
Die CIA hatte am Anfang der 1950er-Jahre das „Mockingbird“-Programm gestartet, um Medien zu beeinflussen und ausländische Journalisten anzuwerben. Unter ihnen waren angesehene Journalisten von Fernsehsendern, Nachrichtenagenturen und Zeitungen.

Auch heute noch stehen amerikanische und europäische Journalisten auf der Gehaltsliste der CIA, um Falschinformationen in die Welt zu setzen. Bei ihrer Berichterstattung über die Ukraine-Krise ignorieren die westlichen Medien häufig komplett die Haltung Moskaus. Das „Mockingbird“-Programm ist in Europa offenbar immer noch in vollem Gange.


Kommentar: In der Tat; und nicht nur in Europa, sondern in der gesamten westlichen Welt. Ein aktuelles Beispiel ist der westliche Medienrummel über ein angebliches russisches U-Boot in schwedischen Gewässern gewesen - das Ausmaß der westlichen Propaganda über die "russische Gefahr" übersteigt sogar die Medien-Manipulationen und Hetze des Kalten Krieges, und zwar so sehr, dass es bereits - oder wieder einmal - peinlich wird:

Hysterie über "russisches U-Boot" durch westliche Medien verbreitet - Neuauflage des Kalten Krieges ("Russian Sub" in Sweden Hysteria - Deliberately Spread by Western Media - 'Cold War' Redux)

Wie gut, dass Russlands Regierung um die Taktiken der westlichen, von Psychopathen gelenkten Mächte weiß und sich nicht aus der Reserve locken lässt. Putin ist alles andere als auf den Kopf gefallen und hat darüber hinaus weltweit immer mehr Unterstützer.


Über den russischen Präsidenten Wladimir Putin wird gerne und häufig spekuliert - über sein Image bis hin zu seinem Gesundheitszustand. In vielen Ländern stehen die Medien unter der Kontrolle des Staates.
TV

NSA-Spione zerstören Journalisten und Andersdenkende über das Internet

Gemeinsam haben der britische und der amerikanische Geheimdienst daran gearbeitet, Journalisten und andere Außenstehende mit Fehlinformationen zu beliefern, um sie zu diskreditieren. Das geht aus Unterlagen hervor, die der ehemalige NSA-Subunternehmer und Whistleblower Edward Snowden dieses Jahr veröffentlicht hat. Weiter heißt es dort, dass man mit »schmutzigen Tricks« gegen andere Länder, gegen Hacker, Terrorgruppen und andere vorgegangen sei.
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Wie NBC News und The Intercept berichten, zählen zu diesen schmutzigen Tricks Computerviren, die Bespitzelung von Journalisten und Diplomaten, das Lahmlegen von Rechnern und Telefonen und der Versuch, Zielpersonen in Sexfallen zu locken. In dem Bericht heißt es weiter:
Snakes in Suits

Willkommen in der Welt der westlichen Werte: Die "erfolgreiche Wahl" in der Nazi-Ukraine und ARD/ZDF lügen weiter

Atai muss wieder ran. Die „Wahlen“ in der Ukraine sind gelaufen, die Wahlbeteiligung war katastrophal. Die Blockparteien der Oligarchen, Biden- und Nuland-Prostituierten, Putschisten wurden mit Milliardensummen promotet, wahre Opposition gewaltsam unterdrückt. Die Westmedien versuchen trotzdem den Eindruck zu erwecken, der „failed state“ Ukraine befinde sich auf einem guten Weg, die Wahlen seien normal gewesen.

Golineh Atai mit Bandera-Losung in Kiew: Faschismus? Nie gehört.
Mißbrauchte Mauerblümchen

Das ZDF kennen wir ja so: In Ermangelung von Beweisen für die Propagandamärchen wird gemauschelt was das Zeug hält. Das obligatorische ukrainische Mauerblümchen wird - wie hier am 26. 8. 2014 im Morgenmagazin als Zeitzeugin herangezogen: „Donezk wartet auf die Befreiung durch die ukrainische Armee, weil die Separatisten die Stadt beschießen, um es dann der Ukraine in die Schuhe zu schieben. “Déjà-vu am 27. 10. 2014 bei ZDF/ „Volle Kanne“. Hier ist es ein au-pair-Mädchen aus dem Poroschenko-Lager, dem Stichworte in den Mund gelegt werden und das brav die Phrasen von den „prowestliche Parteien“ etc. wiederkäut. Man beachte die Suggestivfrage des Moderators zu den „Erfolgen“ von Klitschko oder die fundierte geostrategische Einschätzung des Aupairmädchens zum „Aggressor Putin“.


Warum diese süßen Blondchen und nicht die androgynen Amazonen vom Maidan oder aus den faschistischen Asow-/Aidar-Milizen der Putschisten? Die Unschuldsmiene der Mädels und ihr unbedarftes Geschwafel nach Stichwortzettel des ZDF sollen beim Zuschauer haften bleiben. Fakten vom Putsch und aus dem Krieg? Lieber nicht. Über die Ursachen des Ukraine-Krieges erfährt die zuschauende Wähler-Zielgruppe bei „Volle Kanne“ lediglich, obendrein in der infantilen Diktion der „Sendung mit der Maus“, dass die böse Polizei von Janukowitsch auf dem Maidan „gegen das Volk kämpfte“.
Vader

Warum hetzt »Philanthrop« George Soros zu Krieg gegen Russland?

Der Milliardär und Globalist George Soros hat in der Novemberausgabe des New York Review of Books zum Krieg gegen Russland aufgerufen. Der meisterhafte Manipulator, der selbst einräumt, mit für den faschistischen Staatsstreich in der Ukraine verantwortlich zu sein, schreibt dort, Europa sei mit einer existenziellen Bedrohung durch Russland konfrontiert. Aufgrund der Krise der Eurozone 2008 immer noch geschwächt, sei Europa nicht in der Lage, der russischen Gefahr, die »eine grundsätzliche Bedrohung der Werte und Prinzipien, auf deren Grundlage die Europäische Union ursprünglich gegründet wurde, darstellt«, etwas entgegenzusetzen.


Kriegstreiber George Soros
Soros geht mit keinem Wort auf die Architekten der ursprünglichen Europäischen Union ein. Wie aus dem sogenannten »Red House«-Bericht vom 7. November 1944, der vom amerikanischen Geheimdienst verfasst wurde, hervorgeht, plante eine Elite-Gruppe von Nazis und deutschen Industriellen, wie die EU oder das »Vierte Reich« in der Nachkriegsordnung beschaffen sein sollte.

 »Das Dritte Reich war militärisch besiegt, aber einflussreiche Bankiers, Industrielle und Beamte der Nazizeit, nun wiedergeboren als Demokraten, kamen in Westdeutschland schon bald wieder erfolgreich voran«, schreibt Adam Lebor.

Für Soros und die EU-Elite stellt Russland eine unheilvollere Bedrohung für Europa als eine Verschwörung von Nazis und ihren geistigen und materiellen Erben dar. Das »Vierte Reich« und die USA, die selbst im Rahmen der berüchtigten Operation Paperclip zum Zufluchtsort für Nazis wurden, sind »entschlossen, jede direkte militärische Konfrontation mit Russland zu vermeiden«, schreibt Soros, und diese Zurückhaltung habe Putin und die Russen ermutigt, Verträge zu verletzen, die Krim zu annektieren und separatistische Enklaven im Osten der Ukraine zu errichten.

Kommentar: Und dieser psychopathische Kriegshetzer, der mit Nazis kollaborierte, bezeichnet sich noch als Philanthrop? Erfahren Sie mehr über die Denk- und Vorgehensweise der psychopathischen Machteliten im Buch Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke. Das Buch können Sie hier erwerben.

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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


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