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Ukrainische Soldaten sind übergelaufen und Nato möchte deutsche Einheiten in Richtung Osten schicken

Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr: NATO hat «keinen Beitrag zur Deeskalation» geleistet / Ostukraine: Kiew meldet zwei entführte Soldaten / Medien: Regierungseinheiten sollen mit Panzern übergelaufen sein

Berlin. Deutschland wird sich zunächst mit einem Schiff und sechs Kampffliegern an der Verstärkung der NATO-Präsenz in den östlichen Bündnisstaaten beteiligen. Das bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Mittwoch in Berlin. Der Tender «Elbe» mit rund 45 Soldaten Besatzung soll von Ende Mai bis Anfang August ein Minenräum-Manöver in der Ostsee leiten. Bis zu sechs Kampfflieger vom Typ «Eurofighter» sollen sich ab September für vier Monate an der Luftraumüberwachung über dem Baltikum beteiligen. Ob Deutschland darüber hinaus zur stärkeren NATO-Präsenz im Osten als Reaktion auf die Ukraine-Krise beitragen wird, blieb zunächst unklar.

Die NATO hatte am Mittwoch eine Stärkung ihrer Streitkräfte in den osteuropäischen Mitgliedstaaten angekündigt. NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärte in Brüssel nach einem Treffen der Botschafter der 28 Mitgliedstaaten der Allianz, angesichts der Krise in der Ukraine würden die Kräfte an Land, zur See und in der Luft verstärkt. Falls nötig, werden in den kommenden Wochen und Monaten weitere Maßnahmen folgen.« Rasmussen sagte, die Schiffe würden »in die Ostsee, in das östliche Mittelmeer und nötigenfalls anderswohin« in Marsch gesetzt. Die Verteidigungspläne der NATO würden »überarbeitet und gestärkt«. »Wir werden mehr Flugzeuge in der Luft haben, mehr Schiffe im Wasser und wir werden auf dem Land eine erhöhte Bereitschaft haben«, sagte er. Vor Journalisten machte er keine Angaben zur Zahl der Soldaten, die in die östlichen NATO-Länder geschickt werden: »Es werden genug sein, um unsere Bereitschaft zu verbessern und um nötigenfalls für mehr vorzubereiten.« Der NATO-Rat reagierte mit der demonstrativen Entsendung von Militärs auf Bitten der drei baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland sowie Polens und Rumäniens.
Ambulance

Putschisten-Regierung erschießt Russen in der Ukraine - Einmischung der CIA

Die nicht demokratisch gewählte, sondern auf Grund eines gewaltsamen Putsches an die Macht gekommene neue ukrainische Regierung geht militärisch gegen aufständische ukrainische Russen im Osten der Ukraine vor. Nach Angaben sowohl der ukrainischen aufständischen Russen sowie dem Putschisten-Innenminister Arsen Avakov habe es bereits Tote und Verwundete gegeben. In Kiew sei zudem, heißt es offiziell, der amerikanische CIA-Direktor John Brennan eingetroffen. Er gilt als Koordinator der militärischen Aktionen gegen die Russen im Osten der Ukraine.


Der Westen unterstützt die Gewaltaktionen gegen die Russen nicht mehr nur im Hintergrund sondern aggressiv an vorderster Front und mit allen Mitteln: Rhetorisch durch klassische Kriegs-Agitation gegen Russland, als auch finanziell, logistisch und - inoffiziell - militärisch. Es heißt, wonach die ukrainische militärische Sonder-Einheit SGE derzeit dabei sei, in der ost-ukrainischen Stadt Slovyansk mit Maschinengewehren bewaffnet gegen die aufständischen Russen, die in der Region die Mehrheit bilden, vorzugehen.

Bekannt ist, dass der Bürgermeister der mehrheitlich von russischen Bürgern bewohnten Stadt Slovyansk, Nelia Shtepa, die Region bereits verlassen habe. Es wird berichtet, wonach sich die Bürger der Stadt versuchen würden mit Holz-Barrikaden und Autoreifen gegen die gewaltsamen Aktionen der Putschisten-Militärs der ukrainischen Interims-Regierung zu schützen.

Kommentar: Die CIA und insgesamt der Westen waren von Anfang an beteiligt und folgten dem üblichen Vorgehen, um ein Land zu destabilisieren:

Stormtrooper

Boston Bombing Angstverbreitung: Zur einjährigen Gedenkfeier wurden verdächtige Rucksäcke gesprengt

© dpa
Zwei verdächtige Rucksäcke haben am Jahrestag des Anschlags auf den Marathon in Boston einen Bombenalarm ausgelöst.

Boston - Die beiden Taschen wurden am Dienstag nur wenige Stunden nach den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer des Attentats im Zielbereich der Strecke entdeckt - genau dort, wo vor einem Jahr zwei Sprengsätze in Rucksäcken detonierten.

Wie die Polizei der Stadt beim Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, zerstörten Experten eines Bombenentschärfungskommandos die Rucksäcke. Die Polizei sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Ein verdächtiger Mann wurde den Angaben zufolge festgenommen. Die Gegend wurde abgesperrt.

US-Medien berichteten unter Berufung auf Augenzeugen, einer der gefundenen Rucksäcke sei gesprengt worden. In einem wurde offenbar ein Reiskocher gefunden. Der zweite gehörte demnach einem Medienvertreter. Bei dem Festgenommenen handelt es sich demnach offenbar um einen psychisch gestörten Mann.

Kommentar:

Was steckt wirklich hinter den Anschlägen in Boston?

Cowboy Hat

Berlusconi soll Sozialstunden im Altersheim schieben

Ein italienisches Gericht hat jetzt den ehemaligen Ministerpräsidenten Berlusconi zu Sozialarbeit verurteilt. Mindestens ein Mal pro Woche muss der 77-Jährige dafür ins Altenheim. Die Rentner sind über dieses Urteil nicht begeistert.

berlusconi
Es ist entschieden: Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi muss seine einjährige Strafe wegen Steuerbetrugs beim Sozialdienst in einem Altenheim verbüßen. Der 77-Jährige müsse mindestens einmal pro Woche in einer solchen Einrichtung vorstellig werden, das entschied ein Mailänder Gericht.

Römische Rentner äußerten sich in der vergangenen Woche schon einmal kritisch zum bevorstehenden sozialen Einsatz des ehemaligen Spitzenpolitikers.

Heart - Black

Nach Terroranschlägen nun Massenentführung in Nigeria: Über 100 Schülerinnen entführt

© AFP
In einer Videobotschaft droht ein selbsternannter Anführer der islamistische Terrorgruppe Boko Haram mit der Verfolgung von Christen. Boko Haram steht der CIA sehr nah, wohlgemerkt!
Nur einen Tag nach dem tödlichen Anschlag auf einen Busbahnhof in der Hauptstadt Abuja wird Nigeria erneut von einem Terrorakt erschüttert: Bei einem Angriff der Terror-Sekte Boko Haram auf eine Schule im Nordosten des Landes wurden über 100 Mädchen entführt.

Schwerbewaffnete Islamisten haben in Nigeria ein Mädchengymnasium überfallen und über hundert Schülerinnen entführt. Sicherheitskreise machten am Dienstag Mitglieder der Gruppierung Boko Haram für den schweren Angriff am Montagabend in Chibok im nordöstlichen Bundesstaat Borno verantwortlich. Das Schicksal der Schülerinnen war zunächst ungewiss. Nach Angaben des Polizeichefs von Borno, Lawan Tanko, wurden 103 von insgesamt 250 Schülerinnen verschleppt.

In Lastwagen und auf Motorrädern seien die Angreifer vorgefahren, sagte ein Augenzeuge. Sie überwältigten demnach die Soldaten, die während der Examenszeit den Schutz des Gebäudes übernommen hatten und stürmten dann die staatliche Schule. Einem örtlichen Behördenvertreter zufolge steckten sie außerdem umliegende Viertel in Brand. Der Beamte floh nach eigenen Angaben nach dem Angriff in die Hauptstadt des Bundesstaates, Maiduguri.
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Ukrainische Soldaten in die Ost-Ukraine entsendet: Erste Schusswechsel

Mit einem Tag Verspätung hat die ukrainische Übergangsregierung nun doch den angekündigten Sondereinsatz gegen Separatisten im Osten des Landes gestartet. Interimspräsident Alexander Turtschinow sagte im Parlament in Kiew, dass die Offensive begonnen habe und sehr besonnen fortgesetzt werde. Die Einheiten würden im Norden des Gebiets Donezk nahe der Grenze zu Russland vorrücken. "Ziel ist der Schutz der Bürger vor Terroristen, die das Land zerreißen wollen", sagte Turtschinow. Der genaue Umfang der Operation ist unklar.


Kommentar: Diese sogenannten "Terroristen" sind Bürger der Ukraine!


© AP
Ukrainische Truppen in der Nähe von Izium.
Der stellvertretende Kommandeur der ukrainischen Spezialkräfte (SBU), Walerij Krotow, kündigte ein entschlossenes Vorgehen an. "Sie müssen gewarnt sein, dass sie vernichtet werden, wenn sie ihre Waffen nicht niederlegen", sagte der General mit Blick auf die pro-russischen Kämpfer.

Bei Izium, etwa 40 Kilometer nördlich von Slawjansk, stationierte die Armee mehrere ukrainische Militärfahrzeuge: mehrere Panzer, einen Hubschrauber, Militärlastwagen und schweres militärisches Gerät. In Slawjansk halten pro-russische Kräfte seit Tagen mehrere Verwaltungsgebäude besetzt. Die Gegner der Führung in Kiew meldeten Schusswechsel und Verletzte aus der Region. Bereits am Morgen hätten Regierungskräfte das Feuer auf Straßensperren vor der Stadt eröffnet. Nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti rückte das ukrainische Militär auch nach Slawjansk vor.
Snakes in Suits

Wann fängt das US-Regime endlich an sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern, anstatt Aufstände und Kriege in fremden Ländern zu kreieren?

Die Lage in der Ukraine hat sich im Verlauf des vergangenen Wochenendes weiter aufgeheizt und droht nach Ablauf des Ultimatums aus Kiew zu explodieren, in dem die Regierung androhte, »Antiterroreinheiten« in die Städte der Ostukraine zu schicken, wo russischstämmige Ukrainer Regierungsgebäude besetzt hatten. (Früher soll es in Europa Hexen und Teufel gegeben haben. Heute, dank unseres Vorbilds, gibt es dort »Terroristen«.) Dieser drohende Bürgerkrieg hätte mit Sicherheit schwerwiegende Folgen für die Ukraine. Dennoch stellen sich zwei offensichtliche Fragen: Ist dies erstens für irgendjemanden außerhalb der Region von Bedeutung? Und insbesondere geht es zweitens die USA irgendetwas an?

© picture-alliance
Die »Falken« am Spielfeldrand (wie bspw. die New York Times) lamentieren über die 40 000 russischen Soldaten, die sich an der Grenze zur Ostukraine positioniert haben. Ja und, das sind nur ein paar Tausend Soldaten mehr als die 33 000 amerikanischen Soldaten, die in Afghanistan, dem gegenwärtigen »Nationbuilding«-Projekt Amerikas, eingesetzt sind. Aber der allein auf Truppenzahlen beschränkte Vergleich gerät noch stärker zu unseren Ungunsten ins Ungleichgewicht, wenn man noch die fast 3000 amerikanischen Bodentruppen hinzuaddiert, die in der früheren Sowjetrepublik Kirgisistan, und die annähernd 15 000 amerikanischen Soldaten, die in Kuwait und Bahrain stationiert sind. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich die Russen über all diese amerikanische militärische Hyperaktivität in ihrem Teil der Welt in den letzten Jahrzehnten beklagt hätten.

Syringe

Rechtfertigung: Tamiflu sei nutzlos aber trotzdem nützlich


Impfung
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Tamiflu kann und soll keine Impfung ersetzen.
Kommentar: Studie: Grippe-Medikamente nutzlos und schaden sogar


Während der Vogelgrippe-Panik haben viele Länder, unter anderem auch Luxemburg, auf das Grippemittel Tamiflu gesetzt. Dabei ist bereits seit längerem bekannt, dass das Medikament nur begrenzt wirkt. Da die nächste verheerende Pandemie jedoch bereits seit Jahren befürchtet wird, ist es nur allzu verständlich, dass die Regierungen der einzelnen Länder gewappnet sein wollen, wenn es soweit ist. Aus diesem Grund hat auch Luxemburg sich vor Jahren einen Vorrat an dem Grippemittel Tamiflu angelegt.

Dr. Danielle Hansen-Koenig vom Gesundheitsministerium weist auf die Wichtigkeit eines Notfallplans hin. Sie erklärt, dass man Tamiflu angeschafft habe, um einer eventuellen Katastrophe nicht völlig unvorbereitet begegnen zu müssen. Das Medikament sei nie als Wunderheilmittel verkauft worden, sondern es wäre immer bekannt gewesen, dass Tamiflu die Symptome lediglich um einen knappen Tag reduziert. Ebenso seien die Nebenwirkungen nie ein Geheimnis gewesen: "Dass einem davon übel werden, kann ist gewusst." Die Nebenwirkungen seien allerdings nicht so schlimm. Sie hebt weiterhin hervor, dass das Grippemittel zu keinem Zeitpunkt dazu gedacht war eine Impfung zu ersetzen: "Wir haben den Leuten immer gesagt, sie sollen sich impfen lassen. Bis so ein Impfmittel allerdings fertig gestellt ist, kann es Monate dauern. Zeit, die wir einfach nicht hatten", so die Expertin.
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Die Sterilisationsmaßnahmen der USA in Ländern mit reichen Bodenschätzen

Fiktive Pandemien, Gesetze über die zwangsweise Vakzinierung als Vorbereitungen auf die allgemeine Sterilisation der „überflüssigen“ Erdbevölkerung. Im Jahre 1989 wurde das bis dahin geheime „Memorandum-200“ freigegeben, das 1974 von Henry Kissinger, damals Berater für Staatssicherheit der USA, verfasst worden war. Sein Thema lautete das Bevölkerungswachstum in der Welt und dessen Auswirkungen für die Sicherheit der USA und deren Interessen im Ausland.
Trauma, Opfer, traumatisierte Frau
© SXC
Kissinger schlug Maßnahmen zu einer bedeutenden Verringerung der Bevölkerung vor und schrieb:
„Die Welt hängt immer mehr von den mineralischen Liferungen aus den Entwicklungsländern ab, und wenn der rasche Bevölkerungszuwachs ihre Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung und den sozialen Fortschritt verletzt, so kann die entstehende Instabilität die Bedingungen für die erweiterte Produktion und die Aufrechtherhaltung des kontinuierlichen Stroms solcher Ressourcen untergraben.“
Um den Vormarsch zu einer Populationsstabilität maximal zu beschleunigen, schlug der Verfasser vor, dreizehn Entwicklungsländer aus den ressourcenreichsten Gebieten unseres Planeten, Indien, Bangladesh, Pakistan, Nigeria, Mexiko, Indonesien, Brasilien, die Philippinen, Thailand, Ägypten, die Türkei, Äthiopien und Kolumbien, zu beachten. „Memorandum-200“ schlug eine entschiedene Verkleinerung der Bevölkerung dieser Länder vor, was die USA befähigen würde, ihre Bodenschätze auszubeuten.
Stop

ZDF verbreitete Anti-Putin Propaganda im Kinderkanal "Tivi"

Im Januar berichtete die Propagandaschau nach Hinweis eines Lesers über ein propagandistisches Machwerk, das das ZDF in seinem Kinder- und Jugendkanal “Tivi” sendete.

Auch Russia Today ist auf dieses Thema aufmerksam geworden und hat das ZDF um ein Interview zu diesem Thema gebeten. Die Anfrage wurde abgelehnt. RT bekam als Antwort lediglich eine Mail mit dürren Worten. Den ganzen Bericht von RT, darunter ein Interview mit einer Kinderpsychologin und die Antwort des ZDF, kann man sich nun auf youtube anschauen:

putin propaganda
© Screenshot
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