Puppenspieler
Karte

Card - MC

Schleichendes Bargeldverbot - Wer künftig in Österreich mit Bargeld zahlt, wird vom Staat mit Bürokratie überhäuft

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Österreich führt eine steuerliche Belegpflicht ein. Alle Österreicher müssen künftig ihre Bareinkäufe mit Kassenbelegen nachweisen können. Einzelhändler und Betriebe müssen all ihre Transaktionen detailliert nachweisen. Die Regierung in Wien verspricht sich dadurch jährliche Mehreinnahmen von 900 Millionen Euro.

Im Rahmen der Steuerreform 2015 soll in Österreich die Registrierkassenpflicht eingeführt werden. Diese beinhaltet eine Belegpflicht bei allen Barverkäufen. Diese unterteilt sich in eine Belegerteilungspflicht für die Unternehmen und eine Belegannahmepflicht für die Kunden, berichtet der ORF. Im Zusammenhang mit der Belegpflicht werden Italien, Griechenland und Ungarn von der Regierung in Wien als Beispiele herangezogen.

Kommentar: Eine wirklich kluge Maßnahme, um das Bezahlen mit Bargeld immer schwieriger zu machen. Wenn jeder jeden Beleg aufbewahren muss und immer damit rechnen muss, alles nachweisen zu müssen, ist es dann nicht verführerisch, einfach mit Karte zu zahlen? Dann muss man keine Belege sammeln, denn alle Transaktionen sind ja bereits elektronisch erfasst und der gute Bürger hat nichts zu befürchten. Clever!


Bulb

ISIS: 26 erschütternde Fakten über den Islamischen Staat: Erzeugtes Schreckgespenst für die Massen

Der von den USA gegen die Terrormiliz Islamischer Staat geführte Krieg ist eine große Lüge. Der Kampf gegen »islamische Terroristen« und die weltweite Führung eines präemptiven Krieges zum Schutze der »amerikanischen Heimat« werden als Rechtfertigung zur Durchsetzung einer militärischen Agenda angeführt. Der Islamische Staat im Irak und der Levante (ISIL) wurde von amerikanischen Geheimdiensten aufgebaut. Washingtons »Antiterrorkampf« im Irak und Syrien besteht in Wirklichkeit in der Unterstützung der Terroristen.

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Das Eindringen der IS-Brigaden in den Irak, das im Juni 2014 begann, gehörte zu einer sorgfältig geplanten militärisch-geheimdienstlichen Operation, die verdeckt von den USA, der NATO und Israel unterstützt wurde. Der Auftrag, den Terrorismus zu bekämpfen, ist eine Fiktion. Die USA sind der führende »staatliche Förderer des Terrorismus«.


Der Islamische Staat wird von den USA und ihren Verbündeten geschützt. Wenn sie beabsichtigt hätten, die Brigaden des Islamischen Staates auszuschalten, hätten sie dies durch »Flächen«bombardierungen der Konvoys von Toyota-Kleintransportern erledigen können, als diese im Juni letzten Jahres die Wüstenregion von Syrien bis in den Irak durchquerten.

Kommentar:


Better Earth

Betäubung für das Lullerland: Facebook schluckt den "Journalismus" von Bild, Spiegel und Co. und verstärkt somit das Einschläfern der Massen

Sagen Sie Hallo zum Einheits-Journalismus: Bild, Spiegel und andere verschenken ihre Artikel jetzt direkt auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Es gibt nicht mal mehr einen Link zum Urheber. Geld erhalten die Journalisten auch keins. Sie machen damit ihre eigenen Onlineangebote überflüssig. Verlieren werden aber wir alle - und nicht nur unsere Daten, denn Facebook zensiert seine Inhalte streng. Wir bekommen den gefilterten Journalismus, in dem nur noch das US-amerikanische Weltbild Platz hat.

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Es ist ein Angebot, das sie nicht ablehnen werden. Mega-Datenkrake Facebook ködert die weltweit wichtigsten Verlage und Fernsehsender mit der großen Bequemlichkeit. Warum sollen Spiegel, Bild, Guardian, BBC, NBC, und New York Times noch eigene teure Webseiten unterhalten? Die ganze Welt ist doch eh schon bei Facebook, während die kriselnden journalistischen Verlage den Anschluss an das Online-Zeitalter verpasst haben.

Wäre es nicht leichter, wenn die Presse endlich vor der digitalen Großindustrie das Knie beugt, sich zu Boden wirft und bei Facebook unterkriecht? Die Journalisten landen dann dort, wo der Leser schon ist.


In der Rundum-Versorgung. Einfach und bequem liefern sie ihre Inhalte beim US-Konzern ab, der vom größten Datensammler auch noch zum globalen Monopol-Verlag wird. Bequemer wird es auch für den Leser. Er muss nicht mehr zwischen zig verschiedenen Webseiten pendeln und wo er ist, sind jetzt auch alle - von Facebook zensierten - Inhalte.

Kommentar: Es ist natürlich offensichtlich, dass Facebook nichts weiter ist als der verlängerter Arm der US-Elite, jedoch ist es bis jetzt noch immer ein gutes Mittel zum Zweck, um Informationen auf breiter Basis überall auf der Welt verbreiten zu können. Darum ist es wahrscheinlich die Entscheidung zwischen persönlicher "Datensicherheit" und dem Verlangen die Wahrheit zu verbreiten auch wenn Daten gespeichert werden (dem kann man auch ohne Facebook nicht entkommen). Persönliche "Sicherheit" oder Risiko die Wahrheit und somit die Gerechtigkeit zu verbreiten auch wenn Daten gespeichert werden? Was ist ihnen wichtiger?


Black Magic

Social Engineering: Wie unsere Schwächen und Passivität bewusst gegen uns verwendet werden

Die Menschheit unterliegt einer dauerhaften sozialen Manipulation, auch genannt Social Engineering. Ganz gleich ob Sie das Haus zum Einkauf verlassen, Ihre Bank aufsuchen, im Internet surfen oder auf der Straße spontane Unterhaltungen führen, Privatsphäre, persönliche Geheimnisse existieren mitnichten. Jeder nutzt Social Engineering zwecks egoistischer Interessen. Darunter leiden insbesondere Kinder und Menschen, welche dem Wahnsinn entkommen wollen.
Social Engineering ist dermaßen komplex aufgebaut, daß es einerseits verworren wirkt, was pure Absicht, anderseits jedoch ganz simpel erscheint. Warum funktioniert Social Engineering? Ganz einfach, aufgrund zunehmender Zeitmanipulation können Bürger kaum nachdenken, anhaltender Überlebenskampf, Informationsfluten verursachen Resignationsgefühle, wodurch Menschen wiederum Kraft verlieren, vorgesetzte Mechanismen willenlos akzeptieren.

Wenig verbleibende, freie zeitliche Ressourcen werden einfach verschwendet, denn sämtliche Bürger wollen triste Alltagsmomente vergessen, indem sie der gesteuerten Selbstdarstellung frönen. So entstehen oftmals sinnfreie Privatvideos oder Familienfotos, die sofort im Internet landen. Laut bunter Medienplastikwelt kann ja bekanntlich „jeder“ ein Star sein. Sogenannte „Likes“ sowie oberflächliche, zustimmende Kommentare sollen emotionale Leere ausgleichen.

Infolgedessen erstellen Marketingfirmen, politische Berater und Banker psychologische Profile. Analysieren humane Gewohnheiten, finden hinsichtlich sensibler Daten psychische Schwachstellen. Danach nutzen genannte Gruppen ihre Auswertungen vollends aus, verwickeln fremde Personen inmitten unscheinbar wirkende, lockere Gespräche, vermitteln emotionales Sicherheitsgefühl, weshalb Zielgruppen innere Nähe verspüren, als würden sie den plötzlich auftauchenden Gesprächspartner bereits Jahre kennen.

Kommentar:


Question

Quo vadis Deutschland? Die deutsche Frage - Westen oder doch besser Osten?

Siebzig Jahre nach dem 2. WK und fünfundzwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer ist Deutschland wieder von „Sturm und Drang“ ergriffen, aber diesmal von Ost oder West kaum bemerkt.

© Reuters/Rainer Jensen
Ohne ernsthaften Versuch, Mythen zu zerstören, ist es unmöglich zu erkennen, was als neuer, diskreter Versuch Deutschlands zur Hegemonie-Ergreifung interpretiert werden kann.

Im Gegensatz zu dem, was derzeit vom US-“Think-Tank-Land” propagiert wird, ist das politische Berlin unter Kanzlerin Merkel kein Vermittler zwischen den noch dominierenden USA und dem „aggressiven“ Russland.

Im Moment scheint es Realität, dass Berlin eher den Eindruck vermittelt, nach Washingtons Musik zu singen - mit geringen Variationen, während es Russland züchtigt. Das ist trotz der soliden Energie-, Handels- und Geschäftsbeziehungen mit Moskau der Fall, obwohl Deutschland ein Drittel seines Rohgases importiert und die deutsche Industrie, Betriebe und Konzerne schwer in Russland investiert haben.

Im Gegensatz zu einem zweiten Mythos sucht das politische Berlin keine “Stabilität” in Europas östlichen Grenzländern, eher aber unwidersprochenes Vasallentum. Die unbarmherzige Integration Osteuropas in die EU, von Berlin angeführt, war ebenso eine Strategie zur Eroberung neuer Märkte für deutsche Exporte wie auch zur Errichtung einer Pufferzone zwischen Deutschland und Russland. So ist Deutschland für alle drei baltischen Staaten, bereits Vasallen, der größte Handelspartner.

Ein weiterer Mythos ist zudem, dass Berlin seine - konterproduktiven - Sanktionen gegen Moskau nicht aufheben könne solange die „Sicherheit“ Zentral- und Osteuropas nicht gewährleistet sei. In Wahrheit würde Deutschland lieber die völlige politisch-ökonomische Kontrolle über das Umland der ehemaligen UdSSR ausüben.

In der EU selbst, die nun in einer giftigen, von post-demokratischen, ungleichen und von Austerität [Sparsamkeitszwang] gepeitschten Entwicklung ohne sichtbaren Ausweg versumpft, führt Deutschland bereits politisch und wirtschaftlich.

Kommentar: Dies ist sicherlich ein anderer Blickwinkel das Verhalten der deutschen Regierung im letzten Jahr zu betrachten und ihr "Schattenspiel" den Frieden in der Ukraine auszuhandeln. Falls dies so stimmen sollte, können wir die Wichtigkeit von "Merkel wird von den USA erpresst zu tun was sie wollen" einen Zahn oder zwei herunterdrehen. Falls die Analyse so zutreffen sollte, bekommen wir es wieder mit einer anderen schrecklichen Lektion in Sachen Gründung und Fall von Imperien zu tun.

Andererseits haben in letzter Zeit Merkel und Steinmeier klare friedliche und kooperative Signale an Russland gesendet, welche von gewissen Leuten wohl gar nicht gerne gesehen wurden und weshalb es einiges an "Feedback" in Richtung Deutschland gab:


Stock Down

Aktienfieber und Höhenkrankheit: Erinnerungen an den November 2006 und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis wieder der nächste Zusammenbruch kommt

Haben die Börsen-Zocker nach über sechs Jahren Rally endlich ihren Zenit erreicht? Wird das Kasino bald wegen Erschöpfung geschlossen? Fragen wie diese wurden an der Wall Street bisher wie eine finanzielle Form der Gotteslästerung behandelt und unwirsch vom Tisch gefegt. Doch jetzt werden sie hoffähig.
© ThinAir / Shutterstock
US-Notenbank-Chefin Janet Yellen hat vor wenigen Tagen zugegeben, dass die hohen Bewertungen am Aktienmarkt für Probleme sorgen könnten. Für eine Notenbankerin hat sie sich damit schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Jetzt meldet sich der bekannte Fondsmanager John Hussman zu Wort. Er sagt: Die Aktienkurse müssen 55 Prozent fallen, bevor sie auf den langjährigen Schnitt der Bewertungen zurückkehren.

Zugegeben: Das ist nur eine von vielen Warnungen, die wir ständig hören. Aber sie erinnert stark an die Warnung, die der Finanzanalyst und Bestsellerautor Gary Shilling im November 2006 aussprach. Shilling war einer von wenigen, die die Finanzkrise und die anschließende Rezession vorhersagten. Im November 2006 präsentierte er einen 40 Seiten langen Vortrag bei einer Investoren-Konferenz in New Orleans und sagte eine schroffe Korrektur des US-Immobilienmarktes um bis zu 40 Prozent vorher, »mit massiven Folgen für die Weltwirtschaft«.

Vier Monate später ging der viel beachtete Case-Shiller-Index für Häuserpreise in den USA in den freien Fall über. Kurz vorher schrieb der San Francisco Chronicle: »Der Markt beruhigt sich.« Forbes berichtete seinen Lesern zwei Monate vor dem schroffen Absturz von »vorsichtigem Optimismus«. Die Washington Post sagte eine »Erholung später im Jahr« voraus.

Auch diese Prognosen erinnern sehr an das, was wir derzeit in US-Zeitungen - und den deutschen Blättern, die sich darauf beziehen - lesen. Die US-Konjunktur kommt im ersten Quartal zum Stillstand. Und die Mainstream-Medien sagen fast flächendeckend für das zweite Quartal »eine Belebung« voraus.

Shilling warnte damals, die Häuserpreise hätten sich rekordverdächtig weit von der allgemeinen Teuerung entfernt. Inflationsbereinigt seien die Immobilienpreise so stark gestiegen wie seit 100 Jahren nicht. »Massive Spekulation«, dazu »lockere Kreditvergabe« und eine »gigantische Spekulation« hätten erstmals in der Geschichte der USA »eine landesweite Blase« erzeugt.

Kommentar: Jedesmal, kurz bevor eine Blase platzt gibt es Illusionen, dass es ewig so weiter geht. Das war schon bei der Tulpenmanie so und seither hat sich nichts geändert. In den letzten hundert Jahren gab es einige Beispiele wie den Schwarzen Freitag, die Dotcom-Blase oder die Subprimekrise. Diejenigen, welche Bescheid wissen ziehen sich häufig rechtzeitig zurück und schwatzen auch noch den "kleinen Leuten" den Schrott auf. Die dürfen dann die Zeche bezahlen, wenn alles zusammenbricht.


Pistol

Deutschland soll wieder ungestört Krieg führen können, wann und wo immer man es uns befiehlt

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© ISAF Headquarters Public Affairs Office CC
Deutsche Bundeswehr in Afghanistan
Was seit Jahres medial vorbereitet wird und auch durch Bundespräsident Joachim Gauck auf höchster politischer Ebene vorangetrieben wird, soll nun auch gesetzlich verankert werden: Die außenpolitische Wende Deutschlands hin zu einer offensiven Kriegspolitik zur Durchsetzung von EU- und NATO-Interessen. Da die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für eine solche Politik nicht zu haben ist und auch vom Parlament immer wieder Widerstände gegen deutsche Kriegseinsätze zu erwarten sind, soll dieses nun ausgehebelt werden. Eine Kommission, angeführt vom ehemaligen Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) bereitet die Abschaffung des Parlamentsvorbehaltes gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr vor.

“Vom deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen”, sagte einst Bundeskanzler Willy Brandt. Nun ja, die Zeiten haben sich geändert. Deutschland solle doch besser wieder eine “aktivere” Rolle in der Welt spielen, Kriegseinsätze dienen dabei vor allem dem Schutz vor terroristischen Gefahren und zum Herbeiführen von “Demokratie” in den angegriffenen Ländern, so lautet stattdessen immer wieder die Litanei bellizistischer Meinungsmacher und politischer Entscheidungsträger.

Kommentar: Wenn eine Europa-Armee gewollt ist, dann muss natürlich dem Parlament die Entscheidungsgewalt über einen Einsatz entzogen werden, denn wo kämen wir hin, wenn jedes Land in Europa erst einmal abstimmen muss, ob und wann Krieg geführt werden kann. In Wirklichkeit sind wir jetzt bereits eine Art Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Europa, das hat man der Bevölkerung nur noch nicht gesagt.


Bomb

13 gute Gründe warum ARD und ZDF lupenreines "Staatsfernsehen" ist

Ein Zwischenruf: Darf ich ARD und ZDF "Staats-Fernsehen" nennen? Ein Leser fragte mich nach den Gründen meiner Auffassung.

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Kommentar: Propaganda zu verbreiten, darin sind sie wirklich gut:


Card - VISA

Alles nach Plan der Eliten: Bargeldverbot und Enteignung kommen auch in Deutschland!

Es ist kein Unkenruf mehr, sondern bittere Wahrheit. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert das Bargeldverbot. In den USA haben die Marktradikalen Rogoff und Summers schon lange dafür plädiert; in Schweden, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien gibt es bereits drastische Einschränkungen des Bargeldes. Die EU und vor allem die EZB wollen den "Bürgern" (= Staatenlosen) das Bargeld wegnehmen, weil ihre Politik hundertprozentig gescheitert ist und dieses Scheitern verborgen werden soll.

Bargeld ist Freiheit. Kein Bargeld ist TOTALE UNFREIHEIT, ist Totalitarismus pur. Das ist die Politik der EU, die Politik der EZB und es ist die erklärte Politik der Bundesregierung. Die Demokratie ist schon zu 50 Prozent aufgelöst, nun folgt der letzte Schritt zur totalitären Versklavung: das Bargeldverbot. Wie immer bei kriminellen Gesetzesvorlagen wird dem Bürger eine vermeintliche Vorteilsgebung breit erläutert, wohingegen die Nachteile geschickt verschwiegen werden.

Kommentar: Kurz gesagt ist der Kern der Sache folgender: Es ist nicht so, dass "das System aus irgendeinem vorher undurchdachten Grund nicht funktioniert und darum alles den Bach hinunterläuft", sondern das System wurde bewusst so angelegt, dass es nicht funktioniert und damit man es zusammenbrechen lassen kann - um damit all die "Früchte ernten" zu können, die das in Bezug auf Kontrolle und Kleinhaltung der Bürger und zur weiteren Bereicherung der Eliten mit sich bringt. Ferner wird währenddessen das Schüren von Feindbildern innerhalb der Bevölkerungen munter weitergetrieben, denn wenn erboste Deutsche ihre Wut auf die "bösen Flüchtlinge, die uns unser Geld wegnehmen" richten, dann ist die Aufmerksamkeit von den wirklich Verantwortlichen abgelenkt und die gerechtfertigte Wut der Menschen unbrauchbar gemacht.


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EU will Fracking Gas mit Hilfe von TTIP auf deutschem Boden fördern, durch US-Unternehmen: Weg von russischem Gas - Umweltzerstörung inklusive

Die EU will US-Gas importieren und möchte dies auch im TTIP-Abkommen geregelt haben. Die USA gehen nicht auf den Vorschlag ein. Denn die US-Energiekonzerne sind nicht an Gas-Exporten in die EU interessiert, sondern an den Schiefergas-Ressourcen in der EU. Sie wollen direkt auf dem europäischen Kontinent produzieren. Dadurch könnten sie sich Milliarden an staatlichen Fördergeldern sichern.

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Die EU möchte im Rahmen des TTIP-Abkommens einen Abschnitt über die Energie-Kooperation mit den USA aushandeln. Im Interview mit dem Wall Street Journal sagte der Energiekommissar für die Energieunion, Maroš Šefčovič, dass die EU ihre Energieabhängigkeit von Russland verringern möchte. Deshalb erwarte Brüssel von Washington die Aufhebung der geltenden Export-Restriktionen von US-Schiefergas nach Europa. „Wir glauben, dass das TTIP-Energiekapitel (...) einen wichtigen Beitrag zum Handel beisteuern und die Energiesicherheit der EU garantieren kann“, so Šefčovič.

Kommentar: Fracking: