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Fr, 12 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte


Windsock

Schweres Unwetter an der Atlantikküste mit haushohen Wellen bis zu 20 Meter

Nicht nur Deutschland, auch Großbritannien und Frankreich sind von einem Unwetter heimgesucht worden. „Imogen“ brachte an den Küsten bis zu 20 Meter hohe Wellen.

Schwerer Sturm in Großbritannien: Die Unwetterfront „Imogen“ hat am Montag in rund 19.000 britischen Häusern das Licht ausgeknipst. Im Westen und Süden des Landes mussten teilweise Straßen sowie der Zugverkehr unterbrochen werden, auch viele Fähren stellten den Verkehr ein.

Der Sender BBC sprach von Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde. An der Küste in Wales habe es Wellen von fast 20 Metern Höhe gegeben, hieß es.

Ein Meteorologe sagte, es habe seit zwei Jahren nicht mehr derartig starke Winde im Süden des Landes gegeben. In der mittelenglischen Region Worcestershire wurden zwei Kinder schwer verletzt, als eine Gartenmauer einstürzte, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Die Kinder seien per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden.

Kommentar: Sehen sie dazu auch:


Question

Rätselhafter brodelnder Sand in Gaza gefilmt


Brodelnder Sand in Gaza.
Der Sand brodelt in Gaza.

Nehmt dieses Video unter die Lupe und schaut an, was diese Menschen angaffen ... eine rätselhafte brodelnde Wüste.

Wie würdet Ihr reagieren, wenn ihr auf den Sand am Boden schaut und er würde plötzlich anfangen sich zu bewegen und Blasen zu machen?

Dieses rätselhafte Phänomen ist nicht von dieser Welt und noch unerklärt.


Kommentar: Falls die Erklärung für dieses Phänomen Methangas sein sollte, dann ist dies nicht die einzige Stelle. In den letzten Jahren ist an vielen Stellen Methan ausgetreten:

Jetzt auch im Pazifik: Gewaltige Mengen an Methan werden freigesetzt - Untere Wasserschichten erwärmen sich, Wissenschaftler warnen und sind besorgt
Die Erde öffnet sich: Riesiges Methan-Gas-Leck in Amerika entdeckt
Hunderte Methan-Quellen vor US-Ostküste entdeckt: Verursachen sie Fischsterben?
Überraschung: US-Küste verliert große Mengen an Methangas. Was geht hier vor sich?
Arktischer Ozean verliert mehr Methangas als angenommen
Die Erde öffnet sich: Viele neue Krater in der Yamal-Region entdeckt

Austretendes Methan ist nicht die einzige Veränderung die uns in letzter Zeit überrascht. Schaut Euch die Sott Videos an welche Erdveränderungen es sonst noch so gab.




Play

Verändernde Atmosphäre: Jetstreams verändern sich weltweit

© Reuters
Es handelt sich hier nicht um Chemtrails.

Flüge von Europa nach Nordamerika könnten in Zukunft länger dauern. Schuld ist der Klimawandel: Laut einer Studie ändert er die Höhenwindsysteme.



Der Nordatlantik ist ein ziemlich einsamer Teil der Welt. Könnte man meinen. Und auf dem Wasser mag das vielleicht stimmen - doch in der Luft sieht die Sache ganz anders aus: Weit mehr als 1000 Flugzeuge zwischen Europa und Nordamerika sind dort zum Teil pro Tag unterwegs. Es ist einer der am meisten genutzten Luftfahrtkorridore der Erde. Gerade wird ein neues Verkehrsschema getestet, um noch mehr Jets im selben Luftraum unterzubekommen.

Atmosphärenforscher Paul Williams von der Universität im britischen Reading berichtet nun im Fachmagazin Environmental Research Letters, der Klimawandel könne dafür sorgen, dass zumindest ein Teil dieser Flüge in Zukunft länger dauert. Er macht dafür langfristige Veränderungen beim Jetstream, also starken Höhenwindsystemen in der Atmosphäre, verantwortlich.


Um Sprit zu sparen, werden die Flugrouten bereits jetzt an den Verlauf des von West nach Ost wehenden Jetstreams angepasst. Das bedeutet auch, dass die Maschinen Routen nehmen, die auf dem Papier länger scheinen als nötig. Weil aber die Winde mit bis zu 500 Kilometern pro Stunde unterwegs sein können, sind solche Strecken womöglich trotzdem treibstoffsparend: Entweder weil man auf dem Weg nach Europa besonders viel Rückenwind hat - oder weil man bei der Reise nach Amerika möglichst wenig Gegenwind abbekommt.

Kommentar:


Fish

Tiefsee-Riemenfisch lebendig vor der Küste Japans gefangen


Riemenfisch
Japanische Fischer machten am Montag einen seltenen Fang, als sie einen großen Riemenfisch in ihren Netzen fanden.

Der Fisch wird nun in einem Aquarium sein neues Zuhause finden.

Übersetzt aus dem Original von Sott.net

Cloud Precipitation

Auf Film gebannt: Schiff sieht sich während eines Sturm in der Nordsee mit 30 Meter Wellen konfrontiert


Gut festhalten: Man kann sogar hören, wie das Schiff unter der Belastung des Sturms besorgniserregend ächzt.
Die dramatischen Bilder zeigen genau wie es auf einem Schiff zuging, als Sturm Gertrude letzten Monat in England Chaos über das Land brachte.

Das Video wurde von einer Person auf der Brücke eines Schiffes aufgenommen, das rund 160 Kilometer vor der Küste am 29. Januar 2016 in der Nordsee fest hing.

Der Film zeigt gewaltige Wellen - einige geschätzte 30 Meter hoch - wie sie gegen das Schiff schlagen und es kräftig von einer Seite auf die andere rollen lassen währen sie das gesamte Deck überspülen.

Man kann hören, wie das Schiff unter den Wassermassen des Sturms besorgniserregend knarrt.


Kommentar: Sehen sie auch: "Anthem of the Seas" wurde von schweren Sturm gebeutelt und musste umkehren


Windsock

Sturm Imogen bedeckt französische Stadt mit Schaum

© brytho9y / YouTube
Die Szenen erscheinen wie aus einem alten Horrostreifen als ein merkwürdiger Schaumteppich aus dem atlantischen Ozean auftaucht und ganze Straßen einer Küstenstadt in der Bretagne verschluckt.

Starke Winde bliesen haufenweise dicken Schaum über die Flutmauern von Saint Guenole Port auf die Straßen von Pennmarch.

Die National Oceanic and Atmospheric Administration erlärte, dass dieses kremige Schaumphänomen, welches einer Welle Haferbrei gleicht, das Resultat toter Algen, Proteine, Salz und Verschmutzungen ist, die der Wind zu einer schaumigen Brühe aufschlägt.


Boat

"Anthem of the Seas" wurde von schweren Sturm gebeutelt und musste umkehren

Die Wellen waren zu hoch: Wegen eines Sturms in Hurrikanstärke musste die "Anthem of the Seas" eine Karibikreise abbrechen. Mehr als 6000 Menschen befanden sich an Bord.
© AP
Stühle flogen über das Deck, Gläser zerbrachen, die Passagiere wurden aufgefordert, ihre Kabinen nicht zu verlassen: Das Kreuzfahrtschiff Anthem of the Seas ist vor der US-Küste North Carolinas in einen Sturm mit neun Meter hohen Wellen geraten.

Laut Angaben des Veranstalters habe sich der Sturm als heftiger als erwartet herausgestellt. Laut einem Bericht des britischen Telegraph soll die Windgeschwindigkeit bei mehr als 200 Kilometer pro Stunde gelegen haben. Der Ozeanriese, mit 348 Meter Länge und 41 Meter Breite das drittgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt, wurde stundenlang heftig durchgeschüttelt und kehrte schließlich zum Hafen von Newark zurück.

Vier Passagiere wurden leicht verletzt, der Rest kam mit dem Schrecken davon. Einige berichteten auf sozialen Medien von den Erlebnissen und posteten Fotos, auf denen umgekippte Stühle und zerbrochene Glasscheiben zu sehen sind.

Kommentar:




Newspaper

Sturm zog über Köln: Mehrere Dächer abgedeckt und Bäume umgestürzt

Zu mehr als 70 Einsätzen musste die Kölner Feuerwehr am Dienstag ausrücken. Orkanböen hatten Dächer abgedeckt und Bäume umstürzen lassen.

Symbolbild
Köln. Sturmtief Susanna hat die Feuerwehr am Dienstag in Atem gehalten. Etwa eine halbe Stunde lang fegten am Nachmittag heftige Orkanböen über Köln, „das hat sich gezogen vom Westen bis ins Rechtsrheinische“, so Dirk Leißner von der Feuerwehr.

Bis zum Abend mussten vor allem die freiwilligen Kräfte zu mehr als 70 Einsätzen ausrücken. Meistens waren umgestürzte Bäume das Problem, an der Oskar-Jäger-Straße in Ehrenfeld wurde zudem ein Dach auf 30 Metern Länge abgedeckt.

Kommentar:




Briefcase

Ausgepeitschtes England: 20 Meter hohe Wellen treffen auf Küste - 19.000 Haushalte ohne Strom

Zwei schwer verletzte Kinder, 20 Meter hohe Wellen, 19.000 Haushalte ohne Strom: Die Unwetterfront "Imogen" hat Großbritannien aufgepeitscht. Auch im Westen Frankreichs tobte der Sturm.
Schwerer Sturm in Großbritannien: Die Unwetterfront "Imogen" hat am Montag in rund 19.000 britischen Häusern das Licht ausgeknipst. Im Westen und Süden des Landes mussten teilweise Straßen sowie der Zugverkehr unterbrochen werden, auch viele Fähren stellten den Verkehr ein.

Der Sender BBC sprach von Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde. An der Küste in Wales habe es Wellen von fast 20 Meter Höhe gegeben, hieß es.

Kommentar: Schauen Sie sich auch das folgende Video an, dass eine Zusammenfassung zu dem dramatischen Sturm gibt:




Tornado1

Historische Rekorde der Wetteranomalie: El Niño befindet sich auch 2016 weiter auf Rekordkurs seit Beginn der Aufzeichnungen

Die Wetter- und Ozeananomalie bricht weiter historische Rekorde. Doch langsam zeigt sich auch, dass El Niño wohl seinen Höhepunkt überschritten hat.
© NASA Earth Observatory
Der Pazifik befindet sich weiterhin im Zeichen von El Niño: Das Klimaphänomen könnte tatsächlich das stärkste "Christkind" seit Beginn der Aufzeichnungen werden und das Ereignis aus dem Jahr 1997/98 übertreffen.Der Ozeanische Niño-Index (ONI) der US-amerikanischen Ozean- und Wetterbehörde (NOAA) erreichte für den Zeitraum von November bis Januar einen Wert von 2,31 und liegt damit nochmals höher als vor 1997/98, als dafür 2,26 aufgezeichnet wurden. Schon Ende des letzten Jahres hatte die NOAA gemeldet, dass die Wassertemperaturen im zentralen Pazifik um 3,1 Grad Celsius über dem langjährigen Durchschnitt lagen, was ebenfalls die Messungen vom letzten so genannten Jahrhundert-Niño um 0,3 Grad Celsius überbot. Zudem übertrifft das Ausmaß der untypischen Warmwasserblase vor der südamerikanischen Küste - wo normalerweise kaltes Auftriebswasser vorherrscht - die Dimensionen des 1997/98er Niños.

Kommentar: Wenn man sich die extreme Entwicklung der weltweiten Extremwetterverhältnisse der letzten Monate anschaut, so wird überdeutlich, dass wir uns sehr wahrscheinlich in einer ganz speziellen Phase des klimatischen Umbruchs befinden: Videos Erdveränderungen
Hinzu kommt, dass Feuerbälle, Vulkanaktivitäten, Ausgasungen von Methan und Tiersterben immer weiter zunehmen, während es neben extremen Stürmen außerdem immer mehr Erdfälle und Risse in der Erde gibt.