Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Erdbeben erschüttern Japan, China und Rumänien - Tote, Verletzte und Sachschäden

Eingestürzte Häuser und Dutzende Verletzte: Schwere Erdstösse haben zentrale Regionen Japans erschüttert. Kurz zuvor hatte im Südwesten Chinas die Erde gebebt. Dabei wurden mindestens vier Menschen getötet.
Erdbeben Japan
© Reuters
Schwere Erdstösse führten neben Todesfällen und Verletzungen zur Zerstörung zahlreicher Häuser
In der japanischen Ortschaft Hakuba, wo 1998 die Olympischen Winterspiele ausgetragen worden waren, stürzten ein Dutzend Häuser in Folge der Erschütterung ein, berichteten japanische Medien. Die Erschütterung der Stärke 6,8 hatte den Norden Naganos getroffen.

Mindestens 39 Menschen erlitten in der 280 Kilometer nordwestlich von Tokio gelegenen Region Verletzungen, hiess es. Dutzende Bewohner mussten die Nacht in Notunterkünften verbringen.
Beben in Rumänien

Auch in Europa wurde ein Beben registriert. Der Erdstoss der Stärke 5,7 gehört zu den stärksten seit Jahren in Rumänien. Die betroffene Region lag etwa 200 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bukarest. Laut den Behörden gab es keine Verletzten, doch seien vereinzelt Störungen bei Telefon- oder Telekommunikationsverbindungen gemeldet worden.
Ersten Berichten zufolge stürzten mehrere Häuser ein. 15 Menschen seien vorübergehend unter Trümmern begraben gewesen, sie konnten aber gerettet werden. Unter ihnen sei auch ein zwei Jahre alter Junge gewesen, hiess es. Das Zentrum des Bebens lag in rund zehn Kilometern Tiefe.
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Gewaltiger Erdfall plötzlich über alter Mine aufgerissen

Ein Riesen-Erdloch klafft plötzlich in der Landschaft in der russischen Stadt Solikamsk. Und es könnte bald grösser werden.

Sinkhole perm nov 2014
© Uralkali press service
Solikamsk (Russland) - Rund 40 mal 50 Meter misst das Loch, das wie ausgestanzt in der russischen Landschaft liegt. Plötzlich sackte der Boden weg und verschluckte etliche Gartenhäuser.

Das Erdloch klafft ca. drei Kilometer vom Ort Solikamsk und liegt über einer alten, aufgegeben Mine. So sei die Gefahr für die Bevölkerung recht klein, sagen Vertreter der Betreiber Uralkali. Betroffen seien aufgegebene Gartenanlagen.

Kommentar: Es passiert häufiger als wir hierzulande hören, daß sich irgendwo die Erde auftut. Sehen Sie sich selbst an, wo es im letzten Monat Erdfälle gab:



Ice Cube

Die Eiszeit naht: Schnee- und Kälterekorde erfassen Großteil der USA - Menschen sind in ihren Häusern eingeschlossen, Notstand ausgerufen

Ein um Monate verfrühter, radikaler Wintereinbruch führt zum Notstand in weiten Teilen der USA, so die »Welt«. Sieben Menschen seien bereits gestorben, 360 Kälterekorde wurden gebrochen - und es soll weiter schneien. Normalerweise werden derartig tiefe Temperaturen im Mittleren Westen und an der Ostküste erst im Januar oder Februar erwartet. Der Dienstag war in den Vereinigten Staaten der kälteste Tag seit 1976.
Kältekarte USA November 2014
© Weatherbell.com
Alle 50 Staaten der USA erlebten Temperaturen im Null- oder Minusbereich.
Grund dafür: Sibirische Luft ist wie in einer Pipeline zum Nordpol und von dort in die USA gelenkt worden.

Über den Großen Seen und vor allem dem Eriesee stieß der arktische Kälteeinbruch auf wärmere Luftmassen.

Daraus entstand eine Sturmfront mit extremer Schneebildung. Der Niederschlag kam dann so schnell und heftig, dass Schneepflüge und andere Maßnahmen keine Chance hatten.

Aktuell wird daher der in den USA gängige Begriff für ein Grab »Six feet under« - zwei Meter unter der Erde - für die Verschüttungen unter den Schneemassen gebraucht, mit denen beispielsweise der Bundesstaat New York zu kämpfen hat. Die Bewohner sind teilweise in ihren Häusern fest eingeschlossen und rechnen erst in drei bis vier Tagen mit einer Besserung der Situation.

Kommentar: Und trotz der offensichtlichen Temperaturabkühlung des Planeten finden sich noch immer hartnäckige Pressemeldungen über eine globale Erwärmung. Warum ist das so? Zum einen ist dieser Betrug der "globalen Erwärmung" für Al Gore und Konsorten eine Goldmine gewesen. Zum anderen versucht die "Machtelite" die Tatsache einer Abkühlung zu verheimlichen, denn sie scheint sich darüber im Klaren zu sein, dass sich etwas weitaus Bedrohlicheres anbahnt. Im Grunde versucht sie, ihre Macht so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und - was ein klassisches Symptom der psychopathischen Natur ist - erkennt dabei nicht, dass sie wie ein Parasit ist, der zusammen mit dem Körper, den er befällt, ebenfalls zu Grunde gehen wird.

Worin also besteht die Lösung, falls es eine gibt? Vielleicht hilft ein tieferes Verständnis der Mechanismen unserer Welt und unserer Interaktion mit ihr, und auf welche Weise die kollektive Menschheit Verantwortung für den Zustand des Planeten tragen könnte.

Hier ein Auszug aus dem Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection (Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung) (Betonung hinzugefügt):
"Während die offizielle Wissenschaft die verrückten Wetterereignisse, sich häufende Erdfälle, die ansteigende Aktivität von Feuerbällen und immer intensiver werdende Erdbeben als Phänomene darstellt, die nichts miteinander zu tun haben, legen die Forschungen, die von Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadzcyk zusammengetragen wurden, nahe, dass all dies (und mehr!) eng miteinander verbunden ist und einer gemeinsamen Ursache entspringen könnte.

In der Vergangenheit verstanden die Menschen, dass der menschliche Geist und der Zustand der kollektiven menschlichen Erfahrung auf kosmische und irdische Phänomene Einfluss nehmen. Wie könnten die heutigen "Kriege und Kriegstrommeln", die globalen "Sparmaßnahmen", und die überall ausbrechenden Massen-Protestbewegungen damit zusammenhängen, dass das Klima sich "verändert"?


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Kommentar von "Mutter Erde": Nach Merkel-Besuch trifft Erdbeben Neuseeland

Da hat Angela Merkel ja nochmal Glück gehabt. Nur wenige Tage nach ihrem Besuch in Neuseeland wird das Inselreich von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Fast auf der gesamten Nordinsel waren die Erdstöße zu spüren.
Erdbeben Neuseeland nach Merkel-Besuch
© Geonet.org.nz
Das Epizentrum befand sich an der Ostküste Neuseelands.
Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat am Montagvormittag (Ortszeit) die Ostküste Neuseelands erschüttert. Der US-Erdbebenwarte USGS zufolge lag das Zentrum des Bebens rund 200 Kilometer von der Stadt Gisborne auf der Nordinsel entfernt in 35 Kilometern Tiefe.

Eine mögliche Bedrohung durch einen Tsunami schlossen die neuseeländischen Behörden aus, dafür liege das Beben zu weit von der Küste entfernt. Die Erschütterungen waren demnach aber trotzdem in weiten Teilen der Nordinsel zu spüren.
Windsock

Dieses Jahr bis jetzt mindestens 49 Tornados in Deutschland

Am vergangenen Wochenende fand ein Treffen der Tornado-Arbeitsgruppe Deutschland statt, in der auch der Tornadoexperte Thomas Sävert von der MeteoGroup-Unwetterzentrale Mitglied ist. 2014 wurde in Deutschland die höchste Zahl an bestätigten Tornados seit mehreren Jahren registriert. Nach der vorläufigen Bilanz gab es in diesem Jahr mindestens 49 Tornados und mehr als 220 Verdachtsfälle.

Tornado Juli 2014
© Screenshot / Unbekannt
Mittlerweile bestätigter Tornado am 06.07.2014 über Schönenberg-Kübelberg in Rheinland-Pfalz
So viele Tornados wie seit fünf Jahren nicht mehr

Die Tornado-Arbeitsgruppe Deutschland setzt sich aus 12 Fachleuten und Interessierten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen. Mitglieder sind u.a. Meteorologen, ein Vertreter des European Severe Storm Laboratory (ESSL) mit der europäischen Unwetterdatenbank ESWD, ein Forstexperte, ein Experte für Gebäudeschäden sowie der Vorstand von Skywarn. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die Tornadoforschung in Deutschland voranzutreiben, da hierzulande keine institutionelle Tornadoforschung durchgeführt wird.

Mehr Tornados als in 2014 wurden zuletzt vor fünf Jahren (2009) mit 50 bestätigten Fällen und davor im Jahr 2007 mit 72 bestätigten Fällen in Deutschland registriert. Im Rekordjahr 2006 wurden sogar 121 Tornados gemeldet. Bei dem Meeting der Tornado-Arbeitsgruppe Deutschland wurden unter anderem zahlreiche Verdachtsfälle der zurückliegenden Saison besprochen. „Wir konnten einige dieser Verdachtsfälle bestätigen. Sehr markant sind die drei Tornados vom 6. Juli im Bereich Rheinland-Pfalz und Saarland, die auf engstem Raum auftraten und nur schwer auseinandergehalten werden konnten“, erläutert Thomas Sävert, Meteorologe bei MeteoGroup und Tornado-Experte.

Kommentar: Frühere Generationen hierzulande kannten Tornados meist nur vom Hörensagen; jetzt lernen viele Menschen sie aus eigener Anschauung kennen...



Pumpkin 2

Ausbrechender Vulkan "Mount Pavlof" in Alaska spuckte Aschewolke 9000 Meter hoch

Bis zu 9000 Meter hoch ist die Aschewolke, die aus dem Vulkan "Mount Pavlof" in Alaska emporsteigt. Fluglinien müssen den Bereich nun meiden. Experten sagen, der Ausbruch könnte Monate dauern.

Mount Pavlof
© RTR
Der Mount Pavlof ist der aktivste Vulkan Alaskas.
Wegen eines Asche speienden Vulkans in Alaska sollen Airlines einige ihrer internationalen Flugrouten ändern. Die US-Wetterbehörde teilte am Samstag (Ortszeit) mit, der Mount Pavlof habe die Asche bereits in bis zu 9000 Meter Höhe über Meeresspiegel gespuckt - am Freitag hatte die Wolke lediglich auf einer Höhe von 4800 Metern gelegen. Deshalb warnten die Meteorologen, dass Fluglinien den Luftraum über dem Vulkan meiden sollten.

Der Ausbruch des Pavlof begann vor drei Tagen, als Lava aus einer Öffnung nahe dem Gipfel ausgeströmt war. Laut dem Geophysiker Dave Schneider vom Vulkanbeobachtungszentrum Alaskas hatte sich die Eruption am Samstagmorgen stark intensiviert, wodurch die Aschewolke nun deutlich höher hängt. Wie lange der Ausbruch noch dauern wird, ist Schneider zufolge nicht klar. Er könne Wochen oder gar Monate andauern.

Kommentar: Der Mount Pavlof ist einer von vielen momentan aktiven Vulkanen:



Cloud Precipitation

Wieder extreme Regenfälle gefolgt von meterhohen Überschwemmungen bei Genua - Heftige Regenfälle in Norditalien und Südfrankreich mit mehreren Todesopfern

Nach den extremen Unwettern in Spanien, Südfrankreich, Italien speziell in der Toskana und bei Genua der letzten Wochen bleibt alles beim Alten. Das Wetter südlich der Alpen ist weiterhin katastrophal:
Starten wir zuerst mit einem Rückblick auf den gestrigen Samstag, er brachte den in letzter Zeit bereits arg gebeutelten Regionen in Oberitalien erneut unwetterartige Regenmengen. Am schlimmsten traf es gestern die Region Genua. Am Passo dei Giovi wurden gestern unglaubliche 360mm Regen innerhalb von 12 Stunden gemessen. Die Folgen waren zum Teil katastrophal, der Fluss Polcevera überschwemmte Teile der Stadt meterhoch. In den letzten Tagen waren auch Teile Südfrankreichs und wiederholt auch andere Regionen Norditaliens immer wieder von heftigen Regenfällen getroffen worden. Mehrere Todesopfer waren zu beklagen. Zudem kommt es zu enormen Sachschäden, der Po und seine Zuflüsse in Norditalien führen Hochwasser und überfluten einige Landstriche. Für die Menschen in der Region stellt sich die bange Frage, ob weitere, so heftige Regenfälle zu erwarten sind. Leider kommen mit dem Tiefdruckkomplex über Westeuropa am Montag nochmals kräftigere Regenfälle in einigen Teilen Italiens auf, zum Dienstag und Mittwoch hin ist verstärkt die Adriaküste von Slowenien über Kroatien bis Griechenland betroffen. Doch danach wird sich das Wetter im zentralen Mittelmeerraum und Südfrankreich für eine ganze Weile beruhigen.
Schwere Unwetter in Norditalien
© dpa
Eine Frau watet in Genua durch den Schlamm, der sich in den Straßen angesammelt hat.
Snowflake Cold

Viel Kälte und Schnee - Rekordverdächtiger Winteranfang in Sibirien und Nordamerika

Für richtig winterliche Kälte muss man in Europa momentan entweder in den Norden Skandinaviens oder nach Russland reisen. Dennoch sind die Temperaturen westlich des Urals relativ normal für die Jahreszeit. Anders sieht dies weiter östlich im mittleren Sibirien aus. So liegen die Höchstwerte am Ob am Sonntag zwischen -20 und -10°C, was rund 6 bis 10°C unter den langjährigen Mittelwerten liegt. Auch die Schneehöhen sind mit rund 30 bis 60 cm in der Region schon recht beachtlich. Im Laufe der kommenden Woche ändern sich diese Verhältnisse kaum, im Gegenteil, zum Wochenende deuten die Wettermodelle einen neuerlichen polaren Kaltluftvorstoß bis weit nach Süden in Richtung Kasachstan an.

Winter November 2014
© Unbekannt
Temperaturverteilung auf der Nordhalbkugel am Montag, 17.11.2014, zwei mächtige Kaltluftkörper liegen momentan sehr beständig über Nordamerika und Sibirien
Frost bis an den Golf von Mexiko

Ungewöhnlich kalt ist es derzeit und auch in nächster Zeit vor allem aber in Nordamerika. In der vergangenen Nacht trat im Norden, mittleren Westen und Osten der USA verbreitet Frost auf, selbst im Raum New Orleans am Golf von Mexiko sank die Temperatur leicht unter 0°C, im Raum Chicago um -10°C, in Minnesota und Wisconsin wurden auch öfter unter -20°C gemessen. Und auch hier hält sich die Kälte in den nächsten Tagen hartnäckig und wird durch einen neuerlichen Trogvorstoß, der sich ab Sonntag von Kanada her in Richtung Südwesten seinen Weg bahnt nochmals verstärkt. In der Nacht zum Dienstag kühlt sich die Luft verbreitet auf Werte ab, die 10 bis 15°C unter dem klimatischen Mittelwerten liegen. Auch Schneefälle sind gebietsweise möglich, mit größeren Mengen (teils um 15 cm) im den Regionen nördlich der Appalachen.

Kommentar: Eigentlich haben noch Herbst, aber in Nordamerika und Sibirien hat der Winter schon angefangen. Wenn die Temperaturen nur etwas niedriger wären, dann hätten wir in Europa ein Schneechaos anstatt Überschwemmungen. Da fragt man sich was uns diesen Winter erwartet...

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Schweres Erdbeben in Indonesiens Norden löst kleinen Tsunami aus - Schäden an Gebäuden in Sulawesi - Zerstörungen durch Nachbeben

Infolge eines schweren Erdbebens um 2.31 Uhr MEZ wurde Tsunamialarm für Teile Indonesiens ausgerufen. Das Erdbeben hatte nach Angaben der Indonesischen Behörden Magnitude 7.3. Sein Epizentrum lag zwischen den Inseln Sulawesi und Halmahera. Für 15 Regionen entlang der Küsten wurden zwischenzeitlich Warnungen vor bis zu einem Meter hohe Wellen ausgegeben.

Indonesien Erdbeben November 2014
© Google Earth
Die Erschütterungen selbst waren auf beiden Inseln, sowie im Süden der Philippinen spürbar. Aus der Region Ternate kamen erste unbestätigte Meldungen über einen kleinen Tsunami. Angaben zur Höhe wurden nicht gemacht. Schäden gab es nicht.

Größere Auswirkungen hatte das Erdbeben im Norden von Sulawesi. Speziell die Region Manado war betroffen. In weiten Teilen der Region fiel der Strom aus. Ersten Schätzungen zufolge wurden mehrere hundert Gebäude beschädigt. Teilweise seien Mauern eingestürzt. Auch Schulen und Krankenhäuser waren betroffen. Meldungen über Verletzte gibt es nicht. Größere Schäden blieben offenbar aufgrund der Distanz zwischen Epizentrum und Küstenlinie aus.

Knapp 30 Minuten nach dem Hauptbeben (3.08 Uhr MEZ) traf ein weiteres starkes Erdbeben Teile von Sulawesi. Es wird mit Magnitude 6.3 angegeben, sein Epizentrum lag südlich der Halbinsel Minahasa.
Dieses dauerte bis zu einer Minute und habe auf Sulawesi weitere Schäden verursacht. In vielen Gebäuden an der Südküste der Halbinsel bildeten sich Risse. Einzelne Meldungen geben an, dass ein paar Häuser eingestürzt sind. Weitere Informationen dazu gibt es noch nicht, ebenso Meldungen über Verletzte.
Ob dieses Erdbeben mit dem stärkeren Minuten zuvor zusammenhängt, ist nicht klar.

Kommentar: Schauen Sie nach an welchen Orten in der letzten Woche Erdbeben stattfanden:



Boat

Erneut heftige Unwetter in Norditalien um Genua (Video)

Regenmassen in Ligurien - Erneut haben heftige Unwetter die Region um Genua getroffen. Regenfluten setzten in zahlreichen Orten entlang der ligurischen Küste Straßen unter Wasser. Teilweise wurden auch ganze Stadtteile überflutet, wie hier in der Küstenstadt Chiavari.


Kommentar: Es regnet und regnet südlich der Alpen und will anscheinend einfach nicht aufhören. Dieses Video zeigt die neuen Überschwemmungen dieser Woche und nicht die von letzter Woche.

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