Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Gigantischer Erdfall in Russland entdeckt: Zwei Helikopter können locker gleichzeitig hineinfliegen. Ein Meteoreinschlag?

sinkhole russia
Berichten zufolge wurde ein riesiger Erdfall in der Yamal Region in Russland während eines Helikopterfluges entdeckt (mit Sicherheit können wir das genaue Datum der Entdeckung noch nicht feststellen). Es wird mitgeteilt, dass dieser Erdfall so gigantisch ist, dass locker zwei Helikopter gleichzeitig hineinfliegen könnten. Augenzeugen berichten, dass am Boden des Erdfalls reißende Wassermassen zu fließen scheinen. Über die Tiefe des Erdfalls ist noch nichts bekannt, aber die Videoaufnahmen scheinen nahezulegen, dass es sehr tief ist. Es wird spekuliert, dass ein Meteoreinschlag vielleicht für das Erdloch verantwortlich ist.


Wir bei de.SOTT stellen in den letzten Jahren einen geradezu explosionshaften Anstieg von auftretenden Erdfällen auf der ganzen Welt fest:


Dabei ist dieser Erdfall in Russland jedoch keine Ausnahme in Bezug auf sein Ausmaß; denn in der selben Zeit gab es auch eine ganze Reihe von weiteren Erdfällen, die ebenfalls in dieser Größenordnung sind.
Cloud Lightning

Außergewöhnliche Bilder und Video: Wie in einer Szene aus "The Day After Tomorrow" überfällt wie aus dem Nichts ein heftiger Hagelsturm Menschen am Strand in Nowosibirsk, Russland

"Sollten wir sterben, ich liebe dich", sagte ein Strandbesucher, der von riesigen Hagelkörnern getroffen wurde, die sich wie ein Kugelfeuer anfühlten.
day after tomorrow hagelsturm
© Ruslan Sokolov
Badende laufen aus dem Wasser und versuchen ihre Köpfe mit den Händen zu schützen.
Badende an dem berühmten Strand des Flusses sagen, dass es an diesem sonnigen Tag keinerlei Warnung gab, bevor die Hagelkörner hernieder trommelten - einige von ihnen hatten die Größe von Golfbällen und Hühnereiern.

Die Temperaturen in Sibiriens größter Stadt Novosibirsk waren am Samstag den 12. Juli heiße 37 Grad C - der Tag, an dem der Hagelsturm zuschlug.

Am späten Nachmittag schlugen plötzlich heftige Winde auf den Sandstrand zwischen den zwei Brücken über dem Ob Fluss, dem fünft längsten der Welt, ein.
day after tomorrow hagelsturm
© Ruslan Sokolov
Bad Guys

Erdbeben vor der Küste Japans: Tsunami-Warnungen aufgehoben

© USGS
Ein Erdbeben an Japans Ostküste ist offenbar glimpflich verlaufen. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht.

Tokion - Auch an der beschädigten Atomanlage Fukushima Daiichi stellte der Betreiber Tepco zunächst keine Auffälligkeiten fest. Eine nach dem Erdstoß ausgebene Warnung vor einem etwa einen Meter hohen Tsunami wurde von den Behörden nach kurzer Zeit wieder aufgehoben, wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Samstagmorgen meldete.

Laut US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) eine Stärke von 6,5 - zunächst war es stärker mit 6,8 gemessen worden. Das Epizentrum lag demnach etwa 130 Kilometer von der Stadt Namie entfernt in einer Tiefe von 11,1 Kilometern. Zunächst war von 13,3 Kilometern Tiefe die Rede gewesen.

Kommentar:



Bad Guys

Taifun "Neoguri" trifft auf Japan: Riesenwellen, Stromausfälle und insgesamt 300.000 Betroffene

Stromausfälle, zerstörte Wohnungen, Monsterwellen: Taifun «Neoguri» gehört zu den stärksten Stürmen, die Japan je während den Sommermonaten getroffen haben.

neoguri
© Nasa
Die Zahl der Verletzten durch Taifun «Neoguri» in Japan ist auf mindestens 28 gestiegen. Zwei Menschen seien schwer verletzt worden, teilte die Regierung der südwestlichen Insel Okinawa am Mittwoch mit. 63 000 Haushalte waren ohne Strom. Am (morgigen) Donnerstag könnte der Sturm die grössere Insel Kyushu erreichen.

Der Taifun ist einer der stärksten Stürme, die Japan während der Sommermonate heimgesucht haben. Nach Angaben des japanischen Meteorologiezentrums bewegte sich «Neoguri» mit einer Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde in nördlicher Richtung fort. Bis zum Mittag wurden demnach Windgeschwindigkeiten von 126 Stundenkilometern gemessen.


Kommentar:







300'000 Menschen betroffen
Monkey Wrench

Dauerregen könnte teilweise Ernte in NRW gefährden

Starker Regenfall verhagelt den NRW-Bauern das Geschäft. Zwischenzeitlich hatte der Deutsche Wetterdienst sogar vor Überflutungen und Erdrutschen gewarnt. Solange es nass bleibt, können die Landwirte ihr Getreide nicht ernten. Auch in anderen Teilen Deutschlands blieb der Dauerregen nicht folgenlos.
weizen
© dpa
Essen/Siegen - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am Mittwoch zwischenzeitlich eine Amtliche Unwetterwarnung für den Hochsauerlandkreis sowie für die Kreise Siegen und Olpe herausgegeben: "Infolge des Dauerregens sind Hochwasser an Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. Es können Erdrutsche auftreten." Die Warnung wurde mittlerweile aufgehoben.

Regen vermiest die Ernte

Die starken Regenfälle vermiesen den Bauern derzeit die Getreideernte. Von der Wintergerste sei NRW-weit etwa ein Drittel geerntet, sagte Bernhard Rüb, der Sprecher der Landwirtschaftskammer, am Mittwoch. "Alles andere steht noch", sagte er. "Korn und Halme müssen abtrocknen, damit sie geerntet und gelagert werden können." Der Weizen, die Hauptgetreideart in Nordrhein-Westfalen, sei zwar oft schon gelb, doch fehlten noch ein paar trockene Tage zur Reife. Bei anhaltendem Regen bestehe die Gefahr, dass der Weizen auf den Feldern umkippt und nur schwer geerntet werden kann.
Bad Guys

Erneutes Beben in Mexiko und Guatemala: Mehrere Verletzte und zerstörte Gebäude

Ein starkes Erdbeben hat an der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala mindestens vier Menschenleben gefordert. Auch ein Baby kam dabei in einem Krankenhaus ums Leben. Zusätzlich wurden zahlreiche Gebäude im Erdbebengebiet zerstört.
© dpa
Ein vom Erdbeben beschädigtes Haus in Mexiko.
Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 6,9 im Grenzgebiet von Mexiko und Guatemala sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. In der Ortschaft Huixtla im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas sei ein Mann von einer Mauer erschlagen worden, teilte der örtliche Zivilschutz mit. In Mapastepec sei ein Mann unter einem Vordach begraben worden.

In Guatemala kamen eine Frau und ein Baby ums Leben, wie Präsident Otto Pérez Molina auf einer Pressekonferenz sagte. Das Neugeborene sei im Krankenhaus der Stadt San Marcos von herabfallenden Deckenteilen getroffen worden. Die Frau erlitt Medienberichten zufolge einen Herzinfarkt.

Kommentar: Schauen Sie sich die Erdbeben des Monats an mit der interaktiven Sott-Worldview-Karte.



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Schwere Unwetter in Ostbayern: Kran umgestürzt, Blitzeinschläge, tennisballgroße Hagelkörner und Ernteausfall

© Baumgartner
Bei der Firma Rädlinger in Weiding stürzte ein 100 Tonnen schwerer Kran um und krachte auf drei Lkws
Bei der Firma Rädlinger in Weiding stürzte ein 100 Tonnen schwerer Kran um. Hagelkörner durchschlugen Fensterscheiben. In Rötz schlug ein Blitz ein.

Cham. Es sind Bilder, wie man sie sonst nur aus dem Fernsehen kennt - dabei spielen die Szenen in Weiding: ein 100-Tonnen-Kran, der drei Lastwagen unter sich begraben hat; ein Hausdach, das sich um Bäume wickelt wie ein Stück Pappe und Jalousien, die von tennisballgroßen Hagelkörnern regelrecht zerschossen wurden: Kurz, aber heftig ist in der Nacht auf Dienstag eine Unwetterfront über den Landkreis Cham hinweg gezogen. Neben dem Zentrum Weiding sind auch in Cham, Rötz und Bad Kötzting Schäden zu beklagen. So schlug in Rötz ein Blitz in das Umspannwerk des Bayernwerkes ein und sorgte für einen längeren flächendeckenden Stromausfall. Ein offenes Feuer an einem Transformator machte zudem den Einsatz der Feuerwehr erforderlich.

Kurz, aber heftig, zog das Unwetter über Bad Kötzting. Mehr als umgestürzte Bäume, die den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer erforderte, und eine Alarmierung wegen entlaufener Pferde, waren aber nicht zu verzeichnen. In Waldmünchen und Tiefenbach saßen die Menschen teilweise im Dunkeln. Am heftigsten aber erwischte es Weiding, in dem nach einer ersten Begutachtung am gestrigen Vormittag „wohl kein Haus davon gekommen“ sei. Kreisbrandmeister Anton Bierl schätzte den Schaden auf einen „mehrfach zweistelligen Millionenbetrag“. Die Summe erklärte sich schnell, als die Firma Rädlinger ihre Schadensschätzung abgab. Ein umgestürzter 100-Tonnen-Kran begrub drei Lastwagen unter sich, die Südwestfassade des Firmengebäudes und das Dach wurden komplett zerstört.
Bizarro Earth

Aktiver pazifischer Feuerring: Erdbeben trifft Mexiko - Ein Toter

Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 6,9 im Süden von Mexiko ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Der Mann sei in der Ortschaft Huixtla im Bundesstaat Chiapas von einer Mauer erschlagen worden, teilte der örtliche Zivilschutz mit.

Mexiko-Stadt - Das Zentrum des Bebens am Montagmorgen (Ortszeit) lag rund 50 Kilometer südwestlich der Stadt Tapachula direkt an der Pazifikküste, wie die staatliche Erdbebenwarte mitteilte.

Im guatemaltekischen Department San Marcos seien mehrere Gebäude beschädigt worden, teilte die örtliche Feuerwehr mit. Zahlreiche Menschen hätten ihre Häuser verlassen. Berichte über zwei Todesopfer wurden zunächst nicht offiziell bestätigt.

Kommentar: Der Feuerring ist allgemein sehr aktiv in den letzten Monaten. Ebenso speit ein Vulkan in Mexiko Aschewolken aus.



Bad Guys

Erdbeben in Indonesien: Stärke 6,0

sismo 6.1 grados Richter en Indonesia
© Efe/Archivo
Jakarta . Ein starkes Erdbeben hat am Samstag den Westen Indonesiens erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte das Beben die Stärke 6,0. Seine Zentrum lag 88 Kilometer südöstlich von Sinabang. Die Stadt liegt auf der Insel Simeulue westlich von Sumatra. Berichte über Verletzte und größere Schäden gab es nicht. Indonesien liegt im sogenannten Pazifischen Feuerring, wo es häufig zu Erdbeben kommt. 2004 löste ein Erdbeben vor der Küste von Aceh einen gewaltigen Tsunami aus, bei dem in mehreren Ländern Asiens insgesamt 230.000 Menschen ums Leben kamen. Die meisten Opfer gab es in Aceh.

Quelle: ap

Kommentar:



Phoenix

"El Popo" stößt Aschewolken aus

Laut dem Nationalen Zentrum für Katastrophenschutz (CENAPRED) wurden am in Zentralmexiko gelegenen Vulkan Popocatépetl in den letzten 24 Stunden 86 Ausdünstungen niedriger Intensität (Stärke) aufgezeichnet. Diese waren begleitet von Emissionen von Dampf-und Gas. Ebenfalls ereigneten sich zwei Explosionen, die eine über einen Kilometer hohe Aschewolke erzeugten. Aufgrund der klimatischen Bedingungen gibt es momentan keine Sicht auf den 5.426 Meter hohen Koloss, in einem Sicherheitsradius von 12 Kilometern ist ein Betreten nicht erlaubt.

el popo, popocatepetl
Der Popocatépetl befindet sich in ca. 70 Kilometer Entfernung von Mexiko-Stadt und etwa 40 Kolimeter von Puebla. Insgesamt wohnen bis zu 30 Millionen Menschen in seinem Einzugsbereich (innerhalb eines Radius von 100 Kilometer um den Vulkan). “El Popo” ist nach dem Citlaltépetl (5.636 Meter, auch Pico de Orizaba) der zweithöchste Vulkan Nordamerikas sowie der zweithöchste Berg Mexikos.
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