Erdveränderungen
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Ice Cube

Heftige Schneefälle und Überflutungen in Australien

Die Südostküste Australiens ist von einem Unwetter heimgesucht worden. Es kam zu Überschwemmungen und einem Schneechaos. Hier gibt's die besten Bilder.
© Perisher Ski Resort
Es schneit immer noch! Dinge beginnen unter den Schneemassen zu verschwinden
Ein kräftiger Tiefdruckwirbel prallte am Dienstag auf die Bundesstaaten Victoria und New South Wales. Auch am Mittwoch bekamen die Bewohner die Auswirkungen des Sturms bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 122 km/h noch zu spüren.

Betroffen war auch die Metropole Melbourne, wo der Yarra River teilweise über die Ufer trat und mehrere Häuser und Restaurants überschwemmte.
Cloud Lightning

Blitz schlägt in Flugzeug der spanischen Fußballmannschaft ein

Blitz
© dpa
Symbolbild
Erst das blamable WM-Aus und nun auch das noch: Ein Blitzeinschlag hat die spanische Nationalmannschaft bei der Heimreise von Brasilien kurz vor der Landung in Madrid in Angst und Schrecken versetzt. Der Kapitän der Maschine konnte die Passagiere um die prominenten Kicker jedoch schnell beruhigen. Wie ein mitreisender Journalist des Fachblattes "As" mitteilte, habe es einen großen Krach gegeben. Der Blitz hatte in den rechten Flügel eingeschlagen.

Der entthronte Titelverteidiger war direkt nach dem abschließenden 3:0-Sieg gegen Australien als erstes Team aus Brasilien heimgeflogen. Wegen der beiden Schlappen gegen die Niederlande (1:5) und Chile (0:2) stand Spaniens Scheitern in der Gruppenphase schon früh fest.

Spieler lassen sich nicht blicken

Am Flughafen Adolfo Suarez in Madrid-Barajas warteten um die Mittagszeit etwa 250 Fans vergeblich auf die Spieler. Diese verließen das Gebäude durch einen Hinterausgang.
Blue Planet

Erneut leichtes Beben in Langwedel: Erdgasförderung verantwortlich?

wall

Die leichten Beben hatten in den vergangenen Jahren teilweise Risse in den Hauswänden verursacht.
Im Landkreis Verden hat es wieder ein leichtes Erdbeben gegeben. Wie der Niedersächsische Erdbebendienst erst jetzt mitgeteilt hat, bebte die Erde bereits vergangenen Freitag. Die Erschütterung im Erdgasfeld Völkersen hatte eine Stärke von 1,6 auf der Richterskala. Schäden seien nicht gemeldet worden.

Es ist auch vom Überwachungssystem der Erdgas-Industrie gemessen worden. Im Zusammenhang mit der Erdgasförderung gab es in der Region in den vergangenen Jahren immer wieder Beben mit einer Stärke von bis zu 2,8. Zuletzt hatte sich der Erdgasförderer RWE-DEA bereit erklärt, entstandene Schäden an Häusern zu übernehmen. Gutachter hatten herausgefunden, dass die Mini-Beben wahrscheinlich durch die Erdgasförderung ausgelöst wurden.
Cloud Precipitation

Schwere Überschwemmungen in Paraguay: 70.000 Menschen auf der Flucht

Hochwasser hat in Paraguays Hauptstadt Asunción etwa 70.000 Einwohner aus ihren Wohnungen vertrieben. In ganz Paraguay seien 200.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden, teilte der Notfalldienst SEN mit.
© dpa
Große Gebiete der Hauptstadt Asunción stehen unter Wasser.
Jeder siebte Bewohner der der Hauptstadt ist demnach von Evakuierungen betroffen. Die Flüsse Paraguay und Paraná sind wegen heftiger Regenfälle in den vergangenen Wochen stark angestiegen.

Auch Regionen im Nachbarland Argentinien leiden unter den Fluten: So stehen die Wohnungen von 5000 Menschen in der Provinzhauptstadt Formosa im Wasser.

Kommentar: Schauen Sie sich die weltweit ereigneten Fluten des letzten Monats mit Sotts interaktiver Weltkarte an:



Bizarro Earth

Aktiver Feuerring: Seebeben vor Alaska mit Tsunami-Warnung

Seismograph
© Wikipedia
Los Angeles - Nach einem schweren Seebeben vor Alaska hat die US-Erdbebenwarte USGS eine Tsunami-Warnung für den US-Bundesstaat sowie für die Westküste Kanadas ausgegeben. Das Beben der Stärke 8,0 ereignete sich am Montag südöstlich der Insel Little Sitkin vor der Küste des US-Bundesstaates Alaska. Auf der Aleuten-Insel Adak wuden laut dem Fernsehsender ABC 140 Menschen in Sicherheit gebracht.

AFP
Evil Rays

Erdmagnetfeld schwächt sich signifikant ab: Weiteres Zeichen für kommende Erdveränderungen!

Die erste Auswertung von hochauflösenden Messungen des Erdmagnetfeldes mit dem europäischen Satelliten-Trio "Swarm" offenbart die jüngsten Veränderungen des Magnetfelds der Erde, das unsere Planetenoberfläche vor schädlicher solarer und kosmischer Strahlung schützt. Die Messungen zeigen, dass sich das Erdmagnetfeld in den vergangenen sechs Monaten deutlich abgeschwächt hat. Besonders dramatisch sei der Rückgang über der westlichen Hemisphäre. Über anderen Regionen - etwa über dem Indischen Ozean - wiederum hat sich das Erdmagnetfeld im gleichen Zeitraum verstärkt.

erdmagnetfeld, earth magnet field
© ESA/ATG Medialab
Kopenhagen (Dänemark) - Die bisherigen Messungen basieren auf magnetischen Signalen, die vom Erdkern abgegeben werden. In den kommenden Monaten werden die Wissenschaftler der Europäischen Raumfahrtagentur ESA anhand der Auswertung weiterer Swarm-Daten auch Rückschlüsse über die Auswirkungen anderer Quellen des Erdmagnetfeldes - wie etwas des Erdmantels, der Kruste, der Ozeane, der Ionos- und Magnetosphäre - vornehmen.

Kommentar: Die tatsächlichen Messungen der Intensität des vollständigen geomagnetischen Feldes begann mit Gauss' Beobachtungen im Jahr 1840. Seitdem hat die Intensität des geomagnetischen Feldes mit einer Rate von 6,3% pro Jahrhundert stetig abgenommen. Bei dieser Rate wird die Intensität in 1600 Jahren den Wert 0 erreichen. Dieser Trend wurde durch Studien über die Magnetisierung von altertümlichen Tontöpfen bestätigt, die zeigten, dass das Erdmagnetfeld zu römischen Zeiten etwa doppelt so stark war.

Um zu verstehen warum dies geschieht, lesen Sie das kürzlich auf Englisch veröffentlichte Buch von Red Pill Press Earth Changes and the Human Cosmic Connection (Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung).

Attention

SOTT Video-Zusammenfassung der Erdveränderungen im Mai 2014


Die Zeichen der Zeit im Mai 2014

© Sott.net




Dies ist der fünfte Teil unserer neuen monatlichen Serie. Das folgende Filmmaterial umfasst die "Zeichen der Zeit" für den Mai 2014 aus der ganzen Welt - "Erdveränderungen", extreme Wetterereignisse und planetarische Umwälzungen.

Einige Höhepunkte im letzten Monat beinhalteten: Flächenbrände an Orten, wo es a.) in der Nähe schneite und b.) viel weiter südlich schneite. Mehrere große Staubstürme, die Städte in den USA, im mittleren Osten und in Zentralasien erstickten, während oben im nördlichen Polarkreis der größte Flächenbrand in Alaskas Geschichte ausbrach und über 809 Quadratkilometer verschlang. Eine Rekord-Hitzewelle im Frühjahr im Südwesten der USA kombiniert mit unglaublich zerstörerischen Waldbränden, die San Diego in ein Kriegsgebiet verwandelten. 150.000 Menschen waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen während mehrere "Feuer-Tornados" Vororte abfackelten.

Unglaubliche Mengen an Hagel fielen im tropischen Sao Paulo, Brasilien, vom Himmel, genau so wie in den USA, während Rekord-Regenfälle in vielen Orten in den USA, dem mittleren Osten, Süd-China, Afrika und Europa zu Überschwemmungen führten. Spektakuläre elektrische Unwetter fegten durch die USA und Europa, während über 3.000 dieser Stürme im Balkan auftraten, nachdem die schlimmsten jemals aufgezeichneten Überschwemmungen ganze Landstriche in dieser Region zerstörten, und ein schrecklicher "Doppel-Erdrutsch" in Afghanistan 2.700 Menschen lebendig begrub.

In New Jersey, Los Angeles und Texas kam es zu beträchtlichen Massenfischsterben, während das Eis noch immer auf den Großen Seen der USA schwamm, und das obwohl diese Region eine Frühlings-Hitzewelle erlebte. In Denver fiel ein Meter Schnee, trotz der Tatsache, dass anderswo zur gleichen Zeit massive Waldbrände in den Rocky Mountains ausbrachen. In der Ukraine wurden zwei Tage hintereinander zwei Tornados gesichtet, und eine Reihe von massiven Erdfällen taten sich auf. Darunter war ein Erdfall, der auf einer belebten Straße in Russland beinahe den Verkehr verschluckte.
Snowflake Cold

Winter-Schneesturm Mitte Juni in Montana, Utah und Wyoming

Obwohl es bereits Mitte Juni ist, hört der Winter in Montana, Utah und Wyoming einfach nicht auf.
Winter im Juni Rocky Mountains
In Alta, Utah fielen am Dienstag 22 cm Schnee, was der dritthöchste Schneefall an einem Tag im Juni ist. Im Glacier National Park fielen am Sperry Chalet (in etwa 2000 Meter Höhe) am Mittwoch 30 cm Schnee. Zu Seen-bildendem Regen und Schnee kam es auch beim Great Salt Lake, mit Schnee in ca. 2100 Meter Höhe.

Der Schneefall in den in Teilen der Rocky Moutains wird bis Dienstag anhalten und der Wind wird bis zu 48 km/h erreichen. Sommerurlauber sollten an ihre Winterausrüstung denken.
Cloud Lightning

Blitz schlug in Hebetempel, Neustrelitz ein

Wie der Hebetempel im Neustrelitzer Schlossgarten vom Blitz getroffen werden konnte, wird jetzt untersucht. Ein Münchner Fachmann hat dabei auch einiges über Bäume im Umfeld eines Gebäudes zu sagen.
hebetempel
© Wikipedia
Der 25. Juni könnte ein Schicksalstag für den Neustrelitzer Hebe­tempel werden. An diesem Tag soll das Gutachten über das Ausmaß der Schäden nach dem Blitzeinschlag ins Wahrzeichen des Schloss­gartens vorgelegt werden. Dem Betrieb für Bau und Liegenschaften des Landes (BBL) zufolge kann erst nach Vorlage des Gutachtens darüber befunden werden, wie hoch der Aufwand für die Sanierung des Tempels wird und inwieweit die Statik für das Gebäude, dem jetzt eine Säule fehlt, noch gegeben ist. Die Kosten für die Instandsetzung trägt das Land Mecklenburg-Vorpommern.
Better Earth

Naturphänomen: Zwei Tornados verbinden sich zu einem

Unglaubliche Bilder aus Nebraska. Gleich zwei Tornados haben in dem US-Bundesstaat ganze Landstriche verwüstet. Die Kleinstadt Pilger wurde dabei zur Hälfte dem Erdboden gleichgemacht. Ein 5-jähriges Kind ist ums Leben gekommen.



Kommentar: Unfassbar: Tornado saugt ganzes Haus mitsamt Familie auf und spuckt es 90 Meter weiter, strukturell intakt, wieder aus! Keine Verletzten

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