Erdveränderungen
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Ice Cube

Zum ersten Mal seit Menschengedenken Schnee im Juni in Norwegen

Kurz vor dem Sommeranfang erlebten einige Norweger noch einmal einen Wintereinbruch und somit zum ersten Mal seit langer Zeit Schnee im Juni.

snow norway
© Jan-Morten Bjørnbakk/NTB scanpix
Ein lokaler Meterologe sagte, "dieses Ereignis ist sehr selten und ich kann mich nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal im Juni schneite. Es muss sehr lange her sein".

Nach weiteren Informationen des norwegischen Wetterdienstes, wird es nicht nur Schnee im Norden geben, sondern könnte auch weiter südlich und westlich auf höheren Lagen schneien.
Attention

Orkan Ela richtet schlimmste Bahnschäden seit Aufzeichnungen an: Insgesamt 1500 gesperrte Kilometer in NRW

Umgefallene Bäume und zerstörte Oberleitungen behindern den Bahnverkehr in Nordrhein-Westfalen noch immer auf einer Strecke von 400 Kilometern. Eine Woche nach dem schweren Unwetter über Rhein- und Ruhrgebiet zieht Bahnchef Grube ein düsteres Fazit.
© dpa
Bahnchef Rüdiger Grube während eines Ortstermins auf den Gleisen der S6 zwischen Düsseldorf und Essen in Ratingen
Eine Woche nach dem schweren Unwetter in Nordrhein-Westfalen zieht Bahnchef Rüdiger Grube angesichts der massiven Schäden auf den deutschen Bahnstrecken ein erstes Fazit: "Es war das schlimmste Unwetter, was wir jemals in der Geschichte der Deutschen Bahn erlebt haben."

Mittlerweile seien zwar 70 Prozent der zerstörten Strecken wieder in Betrieb, aber Grube bittet die Bahnfahrer weiter um "etwas Geduld" bis der gesamte Verkehr störungsfrei laufe, sagte der Bahnchef bei einem Ortstermin an der Strecke der S-Bahn zwischen Essen und Ratingen, die besonders stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. "Wir haben wirklich alles gegeben, um unseren Kunden schnell wieder Mobilität zu gewährleisten."
Windsock

Unfassbar: Tornado saugt ganzes Haus mitsamt Familie auf und spuckt es 90 Meter weiter, strukturell intakt, wieder aus! Keine Verletzten

Nach Angaben von KVUE.com wurde in Bertram, Texas ein komplettes Haus, zusamen mit 4 Familienmitgliedern und zwei Hunden in dem Gebäude, von einem Tornado aufgesaugt und strukturell intakt, 90 Meter weiter wieder ausgespuckt. Die Familie und die Hunde wurden nicht verletzt. Gutachter des Nationalen Wetteramtes sagen, dass sie noch nie zuvor so etwas gesehen haben. Die Gutachter verbrachten den ganzen Tag vor Ort um den Weg des Tornados nachzuvollziehen.

© KVUE
Roter Pfeil: Ursprünglicher Standort des Hauses.
Gelber Pfeil: Standort des Hauses nach dem Tornado
"Wir haben zu Gott gebetet. Hab Erbarmen mit uns"
sagte Jeremiah Ashworth zu KVUE News.


Die Ashworth Familie versucht nun nach dieser Nacht die sie wohl nie wieder vergessen wird, die Dinge aus ihrem Haus zu holen, die noch zu retten sind.

Kommentar: Pierre Lescaudron neues Buch ist hier erhältlich
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© SOTT.net/Red Pill Press


Cloud Precipitation

Schwere Regenfälle in Brasilien führen zu Todesopfern, Erdrutschen: Teilweise WM-Spiele betroffen

Bei heftigen Regenfällen in Brasilien sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt kam es in 192 Städten zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Betroffen waren vor allem die südlichen Bundesstaaten Paraná und Santa Catarina.
© AFP
Menschen flüchten vor heftigen Regenfällen in Brasilien. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen starben mindestens 13 Menschen.
Auch WM-Standorte betroffen

In der Hauptstadt Paranás, Curitiba, starben elf Menschen durch das Unwetter. Dort sollen in den kommenden Tagen vier Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft stattfinden. Am Montag stehen sich dort Iran und Nigeria gegenüber. Auch in der südbrasilianischen WM-Stadt Porto Alegre im südlichsten Bundesstaat Rio Grande do Sul führte der Regen zu Flugverspätungen und Staus. Dort treffen unter anderem Honduras und Frankreich aufeinander. Die noch nicht fertiggestellten Arbeiten am Stadion Beira Rio mussten wegen des Wetters unterbrochen werden.

In der WM-Stadt Natal im Nordosten wurde das Fanfest mit Public Viewing für das Spiel Mexiko gegen Kamerun komplett abgesagt. Zuvor hatten die Fluten einen Erdrutsch auf der Küstenstraße in Natal ausgelöst, in dem fünf Autos und ein Motorrad stecken geblieben waren. Die Straße führt zum Strand Areia Preta, an dem die WM-Quartiere von Mexiko und Kamerun liegen.
Bad Guys

Erneuter Erdfall in Nordhausen gibt Rätsel auf

Mitarbeiter der Firma Machlitt mähten gerade das Gras an der Frauenberger Stiege, als sie am Dienstag das Loch entdeckten. "Es reichte mindestens zwei Meter in die Tiefe", schildert Bauamtsleiter Jens Kohlhause. Und lobt die Geistesgegenwart der Machlitt-Mitarbeiter. Diese hätten den Bereich gleich abgesperrt.
erdfall
© Roland Obst
Zwei Meter tief war die Erde unter der Frauenberger Stiege in Nordhausen einfach verschluckt. Ein Glücksfall, dass niemand hineinfiel.
Nordhausen. "Nicht auszudenken, was hier hätte passieren können", zeigte sich Kohlhause nach einer Besprechung am Morgen froh. Der Rasentraktor hätte in dem Loch verschwinden können. Nur der Verbund der Gehwegplatten habe das Gefüge noch zusammengehalten. Darunter waren einige Kubikmeter Erdreich einfach weg. Wohin, weiß niemand.

Der Erdfall wurde sogleich notdürftig verfüllt. Doch am Morgen sorgte er bei den Steppkes des nahen Frauenberg-Kindergartens und Eltern für Neugier. Bei vielen kamen Erinnerungen an den ungleich größeren Erdfall auf, der sich vor einigen Jahren auf dem Gelände des Katastrophenschutzes in Salza ereignet hatte.

Kommentar: Schauen Sie sich die weltweiten Erdfälle des letzten Monats an:



Cloud Lightning

Schwerstes Unwetter seit Jahren führt zu Verwüstungen und Todesfällen in einem unter Schock stehenden Nordrhein-Westfalen

Ein heftiges Unwetter hat in Nordrhein-Westfalen Verwüstungen angerichtet. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben. Die brisante Wetterlage hält weiter an. Auch in Niedersachsen wütete es stark.
Sturmschäden
© dpa
Die in alle Richtungen verstreuten Überreste eines Flachdaches in Neuss bei Düsseldorf
Ein Bundesland unter Schock: In Nordrhein-Westfalen sind beim schwersten Unwetter seit Jahren mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Allein in Düsseldorf starben drei Menschen in einem Gartenhaus. Weitere Tote wurden aus Essen, Köln und Krefeld gemeldet. An vielen Häusern und Autos sorgten Sturmböen, Blitzeinschläge und Hagel für Schäden. Flugzeuge konnten zeitweise nicht mehr abheben, Züge wurden gestoppt, auf Autobahnen lagen umgestürzte Bäume.

Über das bevölkerungsreichste Bundesland zogen nach Einschätzung des Deutschen Wetterdiensts die stärksten Sturmböen seit dem Orkan "Kyrill" im Jahr 2007.
Ice Cube

Es ist Juni und es gibt immer noch EIS auf dem Lake Superior in den USA: Ja, wo ist denn die globale Erderwärmung?

Meteorologisch beginnt mit dem Monat Juni der Sommer auf der Nordhalbkugel der Erde.
© Wis. DNR
Meine Lehrer erzählten mir vor 77 Jahren in der Volksschule daß Wasser angeblich bei Null Grad Celsius zu Eis werde. Sie sagten dazu “Frost” und redeten vom “Gefrierpunkt”. Diese Lehrer waren im Irrtum: Die Klimasekte sagt uns daß es immer wärmer werde und wir haben JUNI und es ist haufenweise EIS auf dem See Lake Superior. Irgendwer spinnt: Entweder meine Lehrer von vor 77 Jahren oder die Klimasekte. Wer?

Kommentar:

Cloud Lightning

Mehrere Tote beim schwersten Unwetter in Nordrhein-Westfalen seit Jahren: Eine Entwarnung gibt es nicht

Orkanböen, Starkregen und Blitze: Wie eine Walze zog eine Gewitterfront über Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag hinweg. Mehrere Menschen fielen dem schweren Unwetter zum Opfer. Der Verkehr auf Straßen und Schienen ist weiterhin gestört. Und es gibt neue Unwetter-Warnungen für den Morgen.
© Julian Stratenschulte/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Das Unwetter hat in der Nacht zu Dienstag schwere Schäden angerichtet. In zahlreichen Städten im Ruhrgebiet stürzten Bäume um, Straßen wurden überflutet.
Essen: Beim schwersten Unwetter in Nordrhein-Westfalen seit Jahren sind am Montagabend mehrere Menschen ums Leben gekommen. Der Verkehr auf Straßen, Schienen und in der Luft wurde zeitweise unterbrochen. Feuerwehren und Polizei waren im Dauereinsatz.

Der Deutsche Wetterdienst warnt bereits vor neuen Unwettern: "Eine Entwarnung gibt es nicht", sagte Meteorologin Maria Hafenrichter vom Deutschen Wetterdienst am Dienstagmorgen.
Arrow Down

Erneute Überschwemmungen und Schlammlawine bringen viele Tote in Afghanistan

© dpa
Anfang Mai hatte im Dorf Ab-e-Barik in Afghanistan eine Schlammlawine wohl mehr als 2000 Menschen in den Tod gerissen.
Erst vor wenigen Wochen starben wohl mehr als 2000 Menschen durch eine Schlammlawine in Afghanistan. Jetzt gibt es wieder Dutzende Tote.


Kabul. Mindestens 74 Menschen sind bei Überschwemmungen im Norden Afghanistans ums Leben gekommen. Nach heftigem Regen hätten reißende Fluten Orte im Bezirk Gusirga i-Nur überspült, teilten die Behörden am Samstag mit. Schon am Freitagabend seien Hunderte Häuser in mehr als fünf Dörfern beschädigt gewesen, sagte ein Sprecher des Gouverneurs der Provinz Baghlan.

Es ist zu befürchten, dass es noch viele weitere Opfer gibt. Ein Polizeisprecher sagte, bisher seien 74 Leichen gefunden worden. Angehörige suchten immer noch nach Vermissten.
Bad Guys

Tennisballgroße Hagelkörner zerstörten tausende Autos in den USA

Eisklumpen so groß wie Tennisbälle haben im Mittleren Westen der USA erheblichen Schaden angerichtet. Die Hagelkörner ramponierten zahlreiche Fahrzeuge - 4000 allein in einem einzigen Autohaus.
© AP
Kurz vor dem Unwetter
Washington - "Es war entsetzlich": Hagelkörner haben im Mittleren Westen der USA Tausende Autos ramponiert. Zeugen berichteten dem Fernsehsender NBC, die Eisklumpen hätten komplette Heckscheiben zerstört. Eine Frau sagte, sie habe in ihrem Auto zum Schutz eine Aktentasche über ihren Kopf gehalten.

4000 Fahrzeuge wurden allein in einem Autohaus in der Stadt Omaha ramponiert. Die Hagelkörner beschädigten aber auch Fenster und Häuser. Das Unwetter mit vereinzelten Tornados und heftigen Niederschlägen war über die Bundesstaaten Nebraska, Missouri und Iowa hinweggezogen, berichtete der TV-Sender The Weather Channel. Rund 35 Millionen Amerikaner leben in der betroffenen Region.
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