Die Welle 3
Erdveränderungen
Die Plaza-Tower-Grundschule in Moore im US-Bundesstaat Oklahoma gibt es seit wenigen Stunden nicht mehr. Übrig geblieben sind nur noch Dreck, Schutt und Trümmer, wie Fernsehbilder zeigen. Das Gebäude wurde zerstört, als ein Tornado am Montagnachmittag Ortszeit durch die Stadt südlich von Oklahoma City zog. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nach Angaben des Regionalsenders KFOR 75 Schüler und Lehrer in dem Gebäude.
Mehrere Tornados haben im US-Bundesstaat Texas schwere Verwüstungen angerichtet. Nach Behördenangaben kamen mehrere Menschen ums Leben. Dutzende Anwohner seien verletzt worden, einige von ihnen schwer. Die örtliche Polizei im Bezirk Hood County berichtete beim US-Nachrichtensender CNN von Schwerletzten, die bei Einsturz ihrer Häuser Gliedmaßen verloren hätten. Eine genaue Zahl der Toten konnte die Behörde nicht nennen. CNN hatte zuvor von sechs Todesopfern berichtet.
Befinden wir uns am Beginn einer neuen »kleinen Eiszeit«?
Die vielbeschworene CO2-Gefahr basiert auf manipulierten Märchen und regelrechten Lügen. Wir stehen am Beginn einer neuen Phase des Weltklimas, die einige Wissenschaftler als »kleine Eiszeit« bezeichnen. Nach Ansichten von Wissenschaftlern des Pulkowo-Observatoriums im russischen St. Petersburg nimmt die Sonnenaktivität seit einigen Jahren ab. Dies führt dazu, dass
die durchschnittliche Jahrestemperatur ebenfalls abnehmen wird. Die Sonnenaktivitäten entfalten sich in unterschiedlichen zeitlichen Zyklen. Darunter befinden sich Zyklen von elf, 90 und 200 Jahren. Juri Nagowitsin vom Petersburger Observatorium erklärte dazu: »Die Sonnenaktivität nimmt derzeit offenbar ab.
Jesolo - Eine Sturmflut kurz vor dem Pfingstwochenende hat an den Stränden an der Oberen Adria schwere Verwüstungen angerichtet. Der Schaden allein in Jesolo wurde am Samstag in lokalen Medien mit zwei bis drei Millionen Euro beziffert. Für die Tourismusorte, die wegen des überwiegend schlechten Wetters im Mai und der Wirtschaftskrise im Land unter einem Rückgang der Hotelbuchungen litten, bedeutet dies einen weiteren Rückschlag.
Kühnhausen. Das Problem des Erdfalls zwischen Kühnhausen und Elxleben weitet sich aus. Da die Landstraße zwischen diesen Orten nur noch von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden darf, wurde in diesem Bereich die B4 als Kraftfahrstraße mittlerweile heruntergestuft und darf statt mit 120 nur noch mit maximal 60 kmh befahren werden. Die sei nötig, so das Tiefbau- und Verkehrsamt, weil damit die B4 auf einer Länge von etwa zwei Kilometern auch mit Mofas, Traktoren, Fahrrädern befahren werden darf.
Die Untersuchungen durch Geologen ergaben, dass es mehrere Löcher unter der Erdoberfläche gibt, so Frank Ruprecht, Abteilungsleiter Verkehr beim Tiefbauamt. Diese seien bis zu 16 Meter tief, hätten die Messungen ergeben. Die Störung würde sich auf eine Länge von etwa 40 Metern und eine Breite von zwölf Metern erstrecken. "Rechnerische sind das 7200 Quadratmeter, von denen nicht eingeschätzt werden kann, wieviel feste Masse dort noch vorhanden ist", so Alexander Reintjes, Experte vom Tiefbauamt. Weitere Untersuchungen seien nötig. Die Region müsse weiter erkundet werden, um Gewissheit über die horizontale, aber vor allem vertikale Ausdehnung des Erdfalls zu erhalten. Weitere Erdfälle sollen nicht ausgeschlossen sein. "Sie liegen aber alle in linearer Reihe", so Reintjes.
Kommentar: Die Anzahl und Intensität von Erdfällen scheint gerade in den letzten Jahren global, anzusteigen.
Auf der ganzen Welt ereignen sich Erdbeben, Überschwemmungen, teils riesige Erdfälle, Heuschreckenplagen, massives Tiersterben, roter Nebel, in die Atmosphäre eintretende Meteoriten und vermehrte Sichtungen unbekannter Flugobjekte.
Teil 1:
Durch Washingtons verrückte Politik, Farmern Subventionen für den Anbau von Mais zu zahlen, der dann als Biotreibstoff verbrannt wird, werden die Getreidepreise im nächsten Herbst weltweit drastisch steigen. Hier wirken Mensch und Natur zusammen an der Vorbereitung einer
Katastrophe.
Die quasi-religiösen Verfechter der längst widerlegten Theorie der Erderwärmung sind gezwungen, zu einem linguistischen Trick Zuflucht zu nehmen und von »Klimawandel« zu sprechen. Vergessen ist das sorgsam aufgebaute Märchen über CO2 und andere »Treibhausgas«-Emissionen aus menschengemachten Quellen wie Autos oder Kohlekraftwerken, die zu einem weltweiten »Kipppunkt« führen würden, an dem Eisberge schmelzen, New York City überschwemmt und der Himalaja in ein grasbewachsenes Wandergebiet verwandelt wird. Man will uns glauben machen, jede Wetterveränderung sei das Resultat einer schrecklichen menschengemachten Umweltverschmutzung.
Wiesbaden - Wie das statistische Bundesamt heute mitteilt, erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland im März 2013 gegenüber März 2012 um 1,4 Prozent (%). Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im März 2013 gegenüber März 2012 für die Verbraucher spürbar, und zwar um 3,7 %. Obst verteuerte sich binnen Jahresfrist um 9,7 %, Fleisch und Fleischwaren um 5,7 %.
Auch für Fisch und Fischwaren müssen die Verbraucher kanpp drei Prozent mehr bezahlen. Für Brot und Getreideerzeugnisse sowie Süßwaren lagen die Preissteigerungen mit 2,6 und 2,2 % deutlich über der Gesamtteuerung. Die Preise für alkoholfreie Getränke entwickelten sich hingegen mit einem Plus von 0,5 % moderat. Rückläufig waren hingegen die Preise für Kaffee.
Sinkende Preise für Mineralölprodukte
Die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - hat sich seit Jahresbeginn weiter abgeschwächt. Lag sie im Januar noch bei Plus 1,7 %, sank sie im Februar auf 1,5 Prozent. Eine niedrigere Teuerungsrate wurde zuletzt im Dezember 2010 mit 1,3 % ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2013 stieg der Verbraucherpreisindex im März 2013 um 0,5 %. Die Abschwächung der Gesamtteuerung im März 2013 war vor allem auf sinkende Preise für Mineralölprodukte von insgesamt 6,5 % zurückzuführen. Die Preise für Kraftstoffe sanken um 6,7 % und die für leichtes Heizöl um 6,2 %.
Hettstedt - Nach dem Erdfall in der Ascherslebener Straße in Hettstedt sind jetzt erste Dimensionen klar: Das Loch, das sich dort Ende vergangener Woche auftat (die MZ berichtete), ist etwa fünf Meter tief und hat einen Durchmesser von sieben Metern. Das haben die ersten Untersuchungen ergeben. Ein Auto hätte darin locker verschwinden können. „Deshalb war es richtig, dass die Straße sofort gesperrt worden ist“, sagt Bodo-Carlo Ehling, der Sprecher des Landesamtes für Geologie und Bergwesen.
Ende dieser Woche soll damit begonnen werden, die Straßendecke in dem Bereich abzutragen, damit das Loch genau unter die Lupe genommen werden kann. Fest steht mittlerweile jedenfalls, dass es etwa 15 Meter entfernt vom Loch einen Schaden an einer Trinkwasserleitung gegeben hat. „Dort war eine etwa 60 Jahre alte Gussleitung gebrochen“, sagt Heiko Ryll, Netzmeister bei den Hettstedter Stadtwerken. Nachdem am Freitag der Erdfall bekannt geworden war, haben Stadtwerkemitarbeiter Geräuschpegelmessungen gestartet, um ein mögliches Leck zu orten. Dabei habe man den Rohrbruch entdeckt, der inzwischen repariert worden ist. Ob das defekte Wasserrohr etwas mit dem Erdfall zu tun hat, sei Laute Landesamt und Stadtwerken bisher völlig offen. Dazu seien nähere Untersuchungen notwendig.














Kommentar: Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:
Das CO2-Märchen
Russischer Wisssenschaftler: Neue Eiszeit beginnt 2014
Kleine Eiszeit 2014? Russische Wissenschaftler gehen davon aus: "Uns erwartet eine globale Abkühlung"
Eine Eiszeit kann blitzartig beginnen - vor 13.000 Jahren in Europa passiert
Ereignisse zur letzten Eiszeit: Polumkehrung, Klimaschwankungen und Vulkanausbruch