Erdveränderungen
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Fire

Bulgarien: Waldbrand während tagelanger Hitzewelle

Eine Fläche von mehr als 350 Hektar ist betroffen: Feuerwehrmänner und Soldaten versuchen den Waldbrand zu löschen.

© APA/EPA/DARKO MIHALIC
Symbolbild
Ein Großbrand ist während einer tagelangen Hitzwelle in Bulgarien ausgebrochen. Die Gemeinde Harmanli im Südosten des Balkanlandes rief am Donnerstag den Notstand aus, da sich bei 35 Grad ein Feuer auf einer Fläche von mehr als 350 Hektar ausbreitete. Davon sind 20 Hektar mit Laubwald bedeckt.

Beim Löschen sind neben Feuerwehrmännern auch Soldaten im Einsatz. Die Teams sind bemüht, das Feuer von den umliegenden Orten fernzuhalten. Starker Wind und das schwer zugängliche Terrain erschwerten die Löscharbeiten.

Kommentar:




Fire

Nach tagelanger Hitze jetzt Waldbrände in Kroatien und Bosnien-Herzegovina

Mehrere hundert Feuerwehrleute und Soldaten kämpfen gegen Großbrände auf Halbinsel Peljesac und auf der Insel Korcula an. Einheimische und auch Touristen mussten bereits in Sicherheit gebracht werden.
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Großbrand in Kroatien
Nach tagelanger Hitze mit Temperaturen um die 40 Grad stehen in Kroatien und Bosnien-Herzegowina große Waldgebiete in Flammen. An der kroatischen Adriaküste kämpften Feuerwehrleute und Soldaten am Donnerstag vor allem gegen Großbrände auf der Halbinsel Peljesac und auf der Insel Korcula. Beide Regionen sind Urlauberhochburgen. Kroatische Medien berichten von Einheimischen und auch Urlaubern, die aus den betroffenen Gebieten in Sicherheit gebracht wurden. Wie viele und wo genau, konnte jedoch bisher nicht in Erfahrung gebracht werden. Es soll jedoch noch keine Verletzten geben.

Kommentar:




TV

Juni 2015, wärmster Monat aller Zeiten? Wer stoppt endlich den Mainstream Schwachsinn?

Das ZDF "verkaufte" seinen Zuschauern mit geradezu krimineller Energie irreführende Nachrichten unter der Überschrift "Klimawandel". So durfte die US-Behörde, welche der „Al Gore“ Fraktion zuarbeitet, am Dienstag, 21. Juli 2015 um 19:00 Uhr, im ZDF „Heute Journal“ ohne überprüfende Recherche verkünden: "Das war der wärmste Juni". „Er war um 0,88C wärmer als der wärmste seit Beginn der Messungen. Und ZDF Klimapropagandist Volker Angres durfte dann schmelzende Pole zeigen. Propaganda vom feinsten.

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Grafik 1: Die Junimonate der letzten 24 Jahre zeigen keinerlei Erwärmung. Die Daten des Deutschen Wetterdienstes sind nicht wärmeinselbereinigt. Mit Bereinigung hätten wir sogar eine fallende Trendlinie und die gemessenen 15,8C von 2015 wären kälter als die 15,7C im Jahre 1994. Doch auch ohne WI-Bereinigung sind die Ergebnisse eindeutig.
Niemand kann das überprüfen, aber jeder mit Internetzugang kann sich die Juni-Temperaturen für Deutschland beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach herholen. Wir haben das getan und die Grafik oben nach den Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes gezeichnet.

Kommentar: Mehr über den Schwachsinn der globalen Erwärmung, der CO2 Lüge und der wirklichen Gefahr: Sott.net weist jetzt schon seit über 12 Jahren darauf hin, dass die menschengemachte Erderwärmung nicht existiert und wir uns wahrscheinlich schnell einer Eiszeit nähern:


Cloud Lightning

Blitzeinschläge: 16 Soldaten getroffen, Wanderer in Tirol tödlich verunglückt und Gebäude beschädigt

Bei Gewittern sind am Mittwoch mehrere Menschen verletzt worden. 18 Soldaten wurden in Bayern vom Blitz getroffen. In Südtirol starb ein deutscher Wanderer, als er von einem Blitz getroffen wurde. In Sachsen wüteten ebenfalls schwere Unwetter.

Symbolbild

Blitze haben am Mittwoch mehrere Soldaten in Bayern verletzt und einen Deutscher Bergwanderer in Südtirol getötet worden.

18 Soldaten teils schwer verletzt

Nahe Mittenwald (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) in Oberbayern verletzte ein Blitz mehrere Soldaten. "Wie ein Sprecher unserem Portal mitteilte, sind fünf Soldaten mittelschwer verletzt worden. Insgesamt seien 18 Soldaten in ein Krankenhaus in Garmisch-Partenkirchen gebracht worden.

Nach Angaben des Bundeswehr-Sprechers schlug der Blitz um zirka 15:30 Uhr im Bereich des Aufenthaltorts ein. Alle Betroffenen seien ansprechbar gewesen und umgehend ins Krankenhaus gebracht worden: "Das Handeln der Rettungskräfte und der Vorgesetzten war schnell und vorbildlich", sagte der Sprecher unserem Portal. Fünf Soldaten seien mittelschwer verletzt worden. Allen gehe es den Umständen entsprechend gut. Wann sie entlassen werden, konnte der Sprecher noch nicht sagen.

Kommentar: Das Wetter macht den Eindruck, dass Mutter Natur nicht unbedingt glücklich ist mit dem, was auf der Erde geschieht.




Bad Guys

Erdfall in Mannheim verursacht Verkehrsprobleme

Ursache für das Loch war ein defekter Regenwasserkanal - Die Arbeiten dauern weiter an
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© vaf
Ursache für das rund drei Meter große Loch, das gestern Abend Autofahrer und Polizei auf der B 38 bei Käfertal in Atem hielt, war ein defekter Regenwasserkanal, wie die Stadt Mannheim gestern mitteilte. Der zwei Meter tiefe Krater in der Fahrbahndecke sei durch Unterspülung der Fahrbahn entstanden. Die genaue Ursache könne aber erst nach der vollständigen Reparatur des Kanals bestimmt werden.


Kommentar: Das ist ein Widerspruch, zum einen war es ein defekter Regenwasserkanal und zum anderen steht die genaue Ursache noch nicht fest. Liegt es vielleicht daran, dass die wahre Ursache für diesen Krater die ist, dass sich die Erde öffnet?


Eine Tiefbaufirma hat den Kanal an der Kreuzung Kallstadter-/Rollbühlstraße noch am Dienstagabend abgesichert. Das defekte Rohr in rund vier Metern Tiefe wurde durch eine Kanalbaufirma provisorisch abgedichtet. "Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung, der Fachbereich Tiefbau und eine externe Kanalbaufirma arbeiten in enger Abstimmung mit Hochdruck an der Baustelle", hieß es weiter.

Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende nächster Woche dauern, da Unterbau und Asphaltdecke systematisch aufgebaut werden müssen. Am Mittwochmorgen kam es im Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen. Es ist auch weiterhin mit starken Verkehrsbehinderungen in Spitzenzeiten zu rechnen - eine Fahrspur bleibt während der Reparatur gesperrt. Die Polizei regelt bis auf Weiteres den Verkehr.

Kommentar:




Ice Cube

Juni war nicht der wärmste Monat seit Aufzeichnungen

Der Juni war weltweit der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und es ist nicht der einzige Temperaturrekord, wie US-Meterologen der US-Regierung berichten. Auch wenn mittlerweile ein Rekord den nächsten jagt: Das Ausmaß des Anstiegs überrascht die Forscher.
© Paul Gierszewski/ CC-by-sa 3.0
Diesen Juni wurden gleich zwei Hitzerekorde gebrochen. Der Monat war zum einen mit durchschnittlich 16,33 Grad Celsius (61,48 Grad Fahrenheit) der heißeste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 136 Jahren, wie die amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde NOAA mitteilte.

Ein Abend im Juni in Pamplona: Die Menschen suchen Abkühlung in den Springbrunnen der Stadt. Spanien war eines der Länder, die im Juni von einer extremen Hitzewelle betroffen war.

Kommentar: Die anhaltende Hitze spiegelt das Extremwetter wieder. Doch was ist, wenn diese Hitze eine Eiszeit einleiten könnte?


Info

Surf-Profi wurde von Hai attackiert und erfolgreich abgewehrt

Surf-Profi Mick Fanning kämpft vor der Küste Südafrikas mit einem Hai und überlebt die Attacke. Viele halten ihn deshalb für einen Helden. Es sei eher ein Wunder, sagt er selbst. Der Surfer steht immer noch unter Schock.
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Trotz seines spektakulären Kampfs mit einem Hai will der australische Surf-Profi Mick Fanning wieder auf sein Board zurückkehren. "Das Surfen hat mir über die schwersten Momente meines Lebens hinweggeholfen - ihm jetzt den Rücken zu kehren, fühlt sich einfach nicht richtig an", sagte der 34-Jährige in Sydney nach seiner Rückkehr aus Südafrika. Dort war er am Sonntag während eines vom Fernsehen live übertragenen Wettkampfs von einem Weißen Hai oder Bullenhai angegriffen worden.


Der Surfer nannte es ein "Wunder", dass er den Hai-Angriff ohne einen Kratzer überstanden hat. Warum der Hai nicht zugebissen hat, konnte Fanning nicht sagen. Er habe gesehen, wie die Haiflosse auf ihn zugekommen sei und unter Wasser wahrgenommen, wie sich der Fisch auf die Seite gedreht habe, so wie Haie es vor dem Zubeißen täten. "Ich befand mich obenauf und habe versucht, das Brett zwischen uns zu bekommen."

Cloud Lightning

SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2015: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Höchste Fremdartigkeit

Während sich die dollargeführte globale Wirtschaft kurz vor einem Systemkollaps befindet, wird das zunehmende Chaos auf der politischen und sozialen Sphäre von klimatischem Chaos gespiegelt. Im Juni 2015 brachen Tausende von Flächenbränden quer durch das westliche Nordamerika aus. Der ganze Kontinent erlebte seine feurigste Saison in der gesamten aufgezeichneten Geschichte. Der Juni ist der Höhepunkt der Tornadosaison in den USA, doch die Intensität der begleitenden Stürme war verblüffend. Die höchste Todeszahl durch einen Tornado gab es im Zentrum Chinas, wo eine Wasserhose ein Kreuzfahrtschiff auf dem Jangtse Fluss kenterte.


Der Rekord-Regen in Texas und Louisiana... fiel letzten Monat einfach immer weiter vom Himmel. Der Rote Fluss erreichte seinen höchsten Stand seit 70 Jahren. In Teilen vom Süden Chinas kam es zu den schlimmsten Überflutungen in der Region seit 70 Jahren. Überall auf der Welt kam es zu lokalen Blitzfluten. Auch in Accra, der Hauptstadt von Ghana, wo Hunderte bei der Explosion einer Tankstelle starben. In Tbilisi, Georgia, kam es zu ähnlichen Vorfällen, als eine "Wand aus Wasser" durch die Stadt spülte, 20 Menschen und die Hälfte der dort lebenden Zootiere umkamen. Andere Städte, die letzten Monat von Fluten überschwemmt wurden, waren Ankara, Bangkok und Madrid, während Oman eine Regenmenge erlebte, die der Menge von 5 Jahren entsprach... und das innerhalb von nur einem Tag.

Cassiopaea

Schwere Unwetter in Polen: Schäden, Stromausfälle und Verletzte

Schwere Unwetter und Gewitterstürme haben in Polen knapp 800 Häuser beschädigt und zwei Todesopfer gefordert. Eine Frau starb, als in der westpolnischen Woiwodschaft Lubuskie ein Baum auf ihr Auto stürzte.
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© dpa
Warschau - Ein Mann kam dem Sender TVP Info zufolge beim Kentern eines Bootes ums Leben. 17 Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden mit.

Die Feuerwehr rückte seit dem Wochenende zu gut 6000 Einsätzen aus. Ministerpräsidentin Ewa Kopacz versprach nach einer Krisensitzung in Warschau rasche Hilfe für die betroffenen Menschen. Die liberalkonservative Politikerin sagte Soforthilfen von mindestens 6000 Zloty (fast 1500) Euro für Sturmgeschädigte zu.

Nach Angaben des Krisenzentrums waren fast eine halbe Million Haushalte vorübergehend ohne Strom. Tausende entwurzelter und umgestürzter Bäume blockierten Straßen. Besonders schwere Zerstörungen richtete das Unwetter in der nordostpolnischen Ortschaft Zawaly an, wo am Sonntag mehrere Dutzend Häuser zerstört wurden.

Kommentar:




Bad Guys

Erdfall in Thüringen verschluckte beinahe Traktor

Ein Traktorist hat bei Hohenfelden einen frischen Erdfall entdeckt. Er konnte gerade noch rechtzeitig bremsen.
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© Sabine Brandt
Das Loch im Oberen Buntsandstein, der nordwestlich von Hohenfelden vorkommt, ist Teil einer größeren Spalte.
Hohenfelden. Das hätte ins Auge gehen können - beziehungsweise in die Tiefe: Der Mitarbeiter der Agrargenossenschaft Bad Berka, der mit dem Abmulchen eines Feldes bei Hohenfelden beschäftigt war, hätte bloß im falschen Moment in die falsche Richtung schauen müssen, dann wären er und sein Traktor womöglich vom Erdboden verschluckt worden. Das Loch, das sich vor ihm in der mit einer Blühmischung bestellten Grünfläche auftat, hat zwar nur eine Öffnung von etwa 90 Zentimeter. Aber keine dreißig Zentimeter tiefer gähnt ein breiter, sich nach unten ausweitender dunkler Schlund. Viereinhalb Meter tief ist der frische Erdfall. An einer seiner Innenwände lässt sich erkennen, dass sich der Hohlraum nach Nordwesten hin fortsetzt.

Dass Feldarbeiten von einem sich plötzlich auftuenden Erdfall unterbrochen werden, ist Bernd Schneider noch nie untergekommen. Zwar kennt der Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Bad Berka derartige Löcher aus der Gegend um Tonndorf. Aber die sind alle seit Ewigkeiten bekannt. „Ich bin wirklich froh, dass niemandem etwas passiert ist.“

Kommentar: Lesen Sie zum Thema Erdfälle den folgenden Artikel, der noch einmal genauer auf die Fakten der Erdrotation eingeht: