Erdveränderungen
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Bad Guys

Aktiver Feuerring: Starkes Erdbeben mit einer Stärke von 6.0 trifft die Insel Borneo

Ein Erdbeben hat sich am 04.06.2015 um 23:15 UTC in der Küstenregion im Norden von Borneo in Malaysia ereignet. Borneo ist eine Insel im Malaiischen Archipel in Südostasien.
Das Epizentrum lag ca. 12 km von Ranau (Malaysia), ca. 40 km von Kota Belud (Malaysia), ca. 52 km von Donggongon (Malaysia), ca. 54 km von Kota Kinabalu (Malaysia), und ca. 214 km von Bandar Seri Begawan (Brunei).

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,0 und die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.

Viele Anwohner wurden die starken Schwingungen und Vibrationen aus dem Schlaf gerissen und liefen ins Freie. Etliche Fensterscheiben gingen zu Bruch.

Über Verletzte oder weitere Schäden liegen zu Zeit keine Informationen vor.

Quelle: USGS, iris.edu, Wikipedia

Kommentar: Der Feuerring ist äußert aktiv in letzter Zeit:




Sun

Trockenheit macht Bauern in Hessen zu schaffen - Ernteausfälle für Wintergerste garantiert

Die Landwirte stöhnen unter der Trockenheit und fürchten um ihre Getreideernte. „Zuletzt hat es im April tüchtig geregnet, alles was danach kam ist quasi verdunstet", erklärt Franziska Wollandt, Pressesprecherin vom Kreisbauernverband auf HNA-Anfrage. Die Wintergerste sei bereits nachhaltig geschädigt.

Symbolbild
Wolfhager Land - Wenn die Halme im Wachstum zu wenig Wasser erhielten, stoppten sie das Wachstum und trieben früh die Ähre aus. „Dadurch sind die Pflanzen nur wadenhoch gewachsen.“ Dies bereite Probleme bei der Ernte, weil die Fahrzeuge auf diese Höhe nicht einzustellen seien. Ernteeinbußen seien jetzt schon sicher.

Damit sich dieser Negativtrend nicht fortsetzt muss es jetzt dringend mehr regnen. „Wir brauchen einen nachhaltigen Landregen“, wünscht sich Volland.

Kommentar: Auch in Franken zeichnet sich ein ähnliches Bild ab:


Blue Planet

Missouri: Riesen-Erdfall tut sich auf Golfplatz auf - ein weiterer von vielen anderen in den letzten Jahren aufgetretenen Fällen

Geologen sind begeistert, die Betreiber eher weniger: Auf einem Golfplatz in Missouri hat sich ein beachtliches Erdloch aufgetan. Jetzt stellen sich Fragen: Wie schließt man es? Und wie lange dauert das?
© AP/Springfield News-Leader
Es misst rund 20 mal 27 Meter, ist sieben Meter tief und erst seit Kurzem vorhanden: An einem Golfplatz in Missouri klafft seit dem Wochenende ein großes Erdloch - das größte von mehreren. Mutter Natur habe vier neue Löcher zu dem Golfplatz hinzugefügt, kalauerte die Zeitung "Springfield News-Leader".

Geologen vermuten, schwere Regenfälle könnten die Ursache dafür gewesen sein, dass der Boden nachgab. Möglicherweise sei an der Stelle eine Höhle gewesen, die eingestürzt sei. Wo das Loch schon einmal da ist, wollen es die Experten nutzen, um etwas über die Karst-Topografie der Region zu lernen.

Den Golfplatzbetreiber interessiert dagegen vor allem eine ganz andere Frage: Wie kriegt man das Loch wieder zu? Zunächst einmal soll Wasser aus einem benachbarten Teich abgelassen werden, um weiteren Schaden zu verhindern. Dann soll das Loch mit Steinen verschiedener Größe aufgefüllt werden. Der Einsatz von schwerem Gerät ist dabei nur bedingt möglich, weil sonst die Gefahr besteht, dass der Boden durch die Belastung weiter nachgibt. In jedem Fall dürften die Arbeiten mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Kommentar: Schwere Regenfälle sind eine denkbare Ursache für Erdfälle und Erdlöcher. Es gibt jedoch auch andere mögliche Ursachen. Pierre Lescaudron diskutierte in seinem Buch Earth Changes and the Human Cosmis Connection mögliche Entstehungsursachen für Erdfälle. Eine mögliche Ursache ist, dass die Sonne ihre Leitfähigkeit verliert und sich dadurch die Erde langsamer dreht. Diese verlangsamte Drehung beeinflusst die Erdkruste unsere Erde und kann zu einem "Öffnen" führen.

Die oben genannten Erdfälle sind nur einige von sehr vielen, welche in den letzten Jahren auftraten:




Bulb

Keine Chemtrails: "Ufo"-Wolken über Texas gesichtet

Nach den massiven Fluten im Bundesstaat Texas, Amerika sind seltsame "Ufo"-Wolken aufgetaucht. Texas wurde in letzter Zeit ebenso von mindestens 30 Tornados heimgesucht. Unserer Meinung nach sind diese seltsamen Wolken ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Atmosphäre verändert. Doch es verändert sich nicht nur die Atmosphäre, sondern auch die Anzahl der Erdbeben und Vulkanausbrüche hat in letzter Zeit sehr stark zugenommen. Wir leben in der Tat in interessanten Zeiten.

Bild
Seltsame, fremdartige und wundersame Wolken werden seit mehreren Jahren weltweit beobachtet. Warum diese Wolken entstehen, kann bisher nur vermutet werden. Mögliche Ursachen jedoch sind ein erhöhter Kometenstaub in der Atmosphäre - durch zunehmend verglühende Himmelskörper - und eine sich abkühlende Atmosphäre, was eventuell mit der geringen Sonnenaktivität zu tun hat.

Womit diese Wolken jedoch nichts zu tun haben sind Chemtrails. Denn Chemtrails sind als eine Falschmeldung und Ablenkung zu der sich verändernden Atmosphäre zu verstehen und damit wir Menschen eine einfache Erklärung haben, wenn etwas größeres und kosmisches vor sich geht. Dazu ein Auszug von Niall Bradleys Sott-Artikel:

Cloud Lightning

Österreich: Heftige Gewitter mit Starkregen verursachte Überschwemmungen - Wasser spritzte aus Toiletten im 1. Stock

© FF Braunau
Überschwemmte Toilette
Heftige Unwetter mit Starkregen, Sturm und zahlreichen Blitzeinschlägen sind am Montagabend über Braunau gezogen. Garagen und Erdgeschoße wurden überflutet, sogar aus Toiletten im ersten Stock spritzte Wasser.

Der Starkregen dauerte lediglich 20 Minuten, war aber äußerst heftig. Im ganzen Stadtgebiet kam es zu großräumigen Überflutungen, in zahlreichen Gebäuden kamen durch das Kanalisationssystem Wasser und Fäkalien nach oben, so Klaus Litzlbauer, Kommandant der FF Braunau im ORF-Gespräch mit Doris Fischer-Stadler. Teilweise sei das Wasser aus Toiletten im ersten Stock herausgespritzt.

Schulzentrum und Industriebetriebe betroffen

Auch ein Schulzentrum und zwei Industriebetriebe waren betroffen. Der Unterricht konnte am Dienstag aber mit kleinen Einschränkungen stattfinden. Einsatzkräfte waren am Dienstagvormittag noch mit Aufräumarbeiten in Braunau und Ranshofen beschäftigt.

Einige Keller von Privathäusern und zahlreiche Keller von großen Wohnanlagen waren überflutet. Insgesamt standen 100 Feuerwehrleute aus Braunau und den Nachbargemeinden im Einsatz, sie mussten innerhalb kürzester Zeit 50 Einsätze bewältigen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte aber enorm sein.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Thailand: Sturzflut verursacht unvermittelt Land unter in Polizeistation

© Unbekannt
© Unbekannt
Am Samstagnachmittag wurde die Polizeistation in Patong von einer plötzlich einsetzenden Sturzflut überrascht. Innerhalb weniger Minuten standen die Straßen bereits Knietief unter Wasser und die Beamten hatten alle Hände voll zu tun, um ihre Unterlagen aus der unteren Etage in Sicherheit zu bringen.

Die Flut erreichte und gerade nach dem Mittagessen“, berichtet Oberst Suttichai von der Polizei in Patong. „Am Morgen hatten wir noch schönes Wetter, das sich aber am Nachmittag blitzschnell änderte. Plötzlich begann sich unser Büro mit Wasser zu füllen“.

„Wir haben sofort reagiert und alles in Sicherheit gebracht. Ich glaube nicht, dass uns ein großer Schaden entstanden ist. Vielleicht wurde etwas Büromaterial zerstört, mehr nicht“.

Kommentar:




Ambulance

Tornado versenkte chinesisches Kreuzfahrtschiff im Jangtse-Fluss - Vermutlich über 400 Tote

Ein chinesisches Kreuzfahrtschiff mit 456 Menschen an Bord havariert im Jangtse-Strom. Nur 14 Menschen werden lebend geborgen. Tausende Rettungskräfte versuchen nun, weitere Überlebende zu finden.
Bild
© AFP
Der Sturm schüttelte das große Kreuzfahrtschiff Dongfangzhixing ("Stern im Osten"), das in Chinas Fluss Jangtsekiang unterwegs war. Nach 21 Uhr aber blitzte und donnerte es, so wie Zhang Hui es noch nie erlebt hatte. Das Luxusschiff sank - mit 456 Passagieren an Bord. Zhang Hui ist einer vorn nur 14 Menschen, die bis Dienstagabend gerettet werden konnte. Der 43-jährige Mitarbeiter einer Shanghaier Reiseagentur überlebte, obwohl er nicht mal schwimmen konnte.

Reportern der Nachrichtenagentur Xinhua erzählte er, wie der Regen auf das Schiff einschlug. Es regnete so stark, dass die Kabinen auf der rechten Seite geflutet wurden und die Passagiere in den Hauptsaal flüchteten. Zhang folgte ihnen und suchte seine Kabine auf der linken Seite auf. Da war der Wirbelsturm schon da.

Kommentar:




Nuke

Neues Beben in Japan: Tiefstes, je gemessenes Erdbeben dieser Stärke - Neues Leck in Fukushima: Noch nie dagewesene Rekordwerte an Radioaktivität

Es ist das tiefste Erdbeben, welches je gemessen wurde. Bereits zwei vorherige Erdbeben hatte Tokio bereits zittern lassen. Ein schweres Erdbeben mit der Stärke 8,5 bei den Bonin-Inseln hat weite Teile Japans erneut erschüttert. Die Japanische Regierung bestätigte die Stärke 8,5. Anfänglich hieße es 9,1 und das Geoforschungszentrum in Potsdam gab 7, 8 an. Laut GFZ lag das Zentrum des Bebens in fast 700 Kilometern Tiefe. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben.
© Unbekannt
Erinnerungen an 2011 werden wach, das Beben hatte fast die Stärke der verheerenden Erdbebens vom März 2011. Damals hatte eine Erschütterung der Stärke 9,0 und ein anschließender gewaltiger Tsunami den Nordosten verwüstet und ca. 20.000 Menschen in den Tod gerissen. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zu Kernschmelzen. Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Bereits gestern berichteten wir, dass mehrere Erdbeben Tokio zum Zittern brachten. Siehe: Leben auf unsicherem Boden- Der Kampf gegen die Naturgewalten

Tokyo Electric Power gab bekannt, dass es nach dem Beben keine Auffälligkeiten an dem maroden Fukushima Kernkraftwerk gäbe. Jedoch ist bereits vor 3 Tagen ein Riss in einem Verbindungsschlauch entdeckt worden.TEPCOs Beamten nahmen an 4 Standorten im Hafen Wasserproben, dort wo das ausgetretene Wasser über eine Entwässerungsrinne sich ausbreitete. Nun wurde bekannt, dass Werte zwischen 190 und 320 Becquerel radioaktiver Stoffe pro Liter gemessen wurden. Dieser Wert ist der höchste, der je im Hafen gemessen wurde. Dieser Riss wurde aber nicht im Zusammenhang mit einem Erdbeben gemeldet.

Bad Guys

Obama erklärt Situation in Texas als katastrophal und es werden weitere Unwetter erwartet

Houston. Die Überschwemmungen nach den schweren Unwettern im US-Südstaat Texas haben nach Einschätzung von Präsident Barack Obama ein katastrophales Ausmaß erreicht. "Ein schweres Desaster existiert im Staat Texas", teilte Obama in der Nacht zum Samstag mit und ordnete an, örtliche Behörden mit Bundesmitteln zu unterstützen.
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© Stephen Spillman
Meterhoch überschwemmte Straßen, zerstörte Autos und Häuser: Im Süden der USA und in Mexiko haben Unwetter schwere Schäden verursacht.
Das Geld soll unter anderem für Notunterkünfte, Reparaturarbeiten sowie günstige Kredite für Menschen eingesetzt werden, deren Besitz nicht versichert ist. Es seien bereits Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde FEMA in der Region.

Texas wird seit mehr als drei Wochen von schweren Stürmen, Tornados, starken Winden und Sturzfluten geplagt. Dabei kamen CNN zufolge in Texas und im Nachbarstaat Oklahoma mindestens 28 Menschen ums Leben. Im südlich benachbarten Mexiko waren in den vergangenen Tagen mindestens 14 Menschen durch Unwetter gestorben. Damit steigt die Zahl der Toten auf mindestens 42. Auch für Samstag sagte der Nationale Wetterdienst Stürme, Hagel und teils schwere Regenfälle voraus und warnte vor Sturzfluten.

(dpa)

Kommentar: Die Unwetter in Amerika könnten ein Spiegel für das unmenschliche Verhalten von Amerikas Regierung sein.




Snow Globe Xmas

Es wird kälter: Der Frühling kommt immer später nach Deutschland

Nachtrag zu unserem Artikel über die verspäteten Frühjahrsblüher: (hier)

Wir haben im Artikel gezeigt, dass die Temperaturen der Monate Januar, Februar und März laut DWD seit fast drei Jahrzehnten kälter werden, und zwar auch ohne Wärmeinselbereinigung der gemessenen Temperaturen. Infolgedessen verspäten sich auch die Frühjahrsblüher immer mehr. Insbesondere die Blüten in der freien Fläche, denn dort ist die Abkühlung noch stärker. Das haben wir mit eigenen Vegetationsbeobachtungen im Artikel bestätigt, z.B. die Blüte der Winterlinge in der freien

Einige Leser in den über 100 Kommentaren haben unsere Beobachtungen bezweifelt mit dem Hinweis, dass offizielle Behörden, wie die Landesanstalt für Umweltschutz in Karlsruhe oder der DWD genau das Gegenteil behaupten würden. Die Messergebnisse dieser Behörden haben sie uns aber nicht vorgelegt und auch keine Kontakte zu den Phänologen der Erhebungen hergestellt, obwohl ein uns bestätigender Kommentator ausdrücklich darum gebeten hat.

Wir sind der Sache zeitraubend nachgegangen und fanden erstaunliches. Die Landesanstalt in Karlsruhe führt selbst keine Langzeitbeobachtungen durch, sondern holt sich die Ergebnisse beim DWD, sie schreibt also nur ab. Und der DWD nennt anscheinend in schöner Regelmäßigkeit als Beispiel für einen früheren Beginn immer die Forsythienblüte in der Stadt Hamburg. Die wäre immer früher, behauptet der DWD, bzw. diejenigen, die sich auf den DWD ständig berufen. Dieser frühere Blütenbeginn sei doch ein Beweis der Klimaerwärmung, meinten allerdings wenige Kommentarschreiber.

Kommentar: