Erdveränderungen
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Bad Guys

Leichtes Beben in Schluchsee, Schwarzwald

© Efe/Archivo
In Süddeutschland hat in der Nacht zum Sonntag die Erde gebebt. Das Epizentrum des Bebens lag in Schluchsee, einer kleinen Gemeinde im Schwarzwald, südöstlich von Freiburg.

Wie die Erdbebenwarte in Göttingen mitteilte, hatte das Beben um 23.23 Uhr eine Stärke von 3,1 und lag in einer Tiefe 23,8 Kilometern.

"Keine Notrufe"

"Bei uns sind keine Notrufe eingegangen", sagte ein Sprecher der Polizei in Freiburg am frühen Sonntagmorgen. "Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass das Beben jemand gespürt hat." Es sei wohl so schwach gewesen, dass niemand etwas davon gemerkt habe - bis auf die aufzeichnenden Geräte. Es seien in der Vergangenheit bei anderen Beben schon höhere Werte gemessen worden, die keiner wahrgenommen habe.

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Cloud Lightning

Zwei noch nie so starke Stürme innerhalb von 24 Stunden erreichten Australien und hinterließen eine Spur der Verwüstung

Marcia und Lam verwüsten Australien: Gleich zwei schwere Wirbelstürme haben am Freitag eine Spur der Zerstörung auf dem Kontinent hinterlassen.
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© Shelly Allsop
Der Zyklon »Marcia» wütete im nordöstlichen Bundesstaat Queensland, während der Sturm »Lam» im Bundesstaat Northern Territory tobte. Laut Wetterbehörde hatte »Marcia die höchste Kategorie fünf und »Lam» die Kategorie vier. Zwei so schwere Wirbelstürme binnen 24 Stunden habe es in Australien bislang nicht gegeben, sagte der Meteorologe Adam Morgan.

Die Stürme beschädigten Häuser, entwurzelten Bäume und rissen Stromleitungen herunter. Tausende Menschen waren ohne Strom. »Marcia» traf nördlich von Yeppoon auf Land und zog dann weiter südwärts. Die 16.000-Einwohner-Stadt Yeppoon liegt 670 Kilometer nördlich der Metropole Brisbane.

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Ice Cube

Ostküste Nordamerika: Erst Berge von Schnee, jetzt Rekord-Minusgrade - Ganz klar, globale Erwärmung!

Vom Regen in die Traufe, bzw. von Schneebergen zu Rekord-Minusgraden: Vier Schneestürme hat die Ostküste Nordamerikas nun schon überstanden - die Hinterlassenschaften türmen sich meterhoch an den Straßenrändern und dort, wo überhaupt noch Platz ist. Doch damit nicht genug. Eine arktische Kaltfront bringt nun auch noch eisige Temperaturen, rekordverdächtige Minusgrade von bis zu - 20 Grad, warnt der nationale Wetterdienst.

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"Es ist gefährlich kalt", zitierte CNN die Bürgermeisterin von Washington, Muriel Bowser. Beamte und Angestellte wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Einwohner von Kentucky, Tennessee, North Carolina und Virginia kämpften mit vereisten Straßen und Stromausfällen. Einen Anwohner der Stadt Boston kostete das Winterchaos das Leben. Er erlitt beim Schneeschippen einen Herzinfarkt. "Bitte entfernen Sie sich nicht weit von Ihren Häusern", sagte der Bürgermeister Marty Walsh einem CNN-Bericht zufolge. "Schaufeln Sie nur in kurzen Abständen", warnte er.

In Boston fielen in diesem Winter bereits 240 Zentimeter Schnee, die bisher zweithöchste Schneemenge. Nur im Winter 1995/1996 gab es dort noch mehr Schnee. Nach Schätzungen der Bostoner Verkehrsbetriebe werde es etwa einen Monat dauern, um nach den vier Winterstürmen und den großen Schneemengen wieder zum Normalbetrieb zurückzukehren, berichtete die Zeitung 'Boston Globe‘.

Kommentar: So viel zur "globalen Erwärmung"...:


Bad Guys

Erdfall in Nordkorea forderte elf Menschenleben und 30 Verletzte

Auf einem Feld in der nordkoreanischen Provinz Yanggang tut sich plötzlich ein Krater auf - elf Menschen sterben, 30 sind verletzt. Kein Einzelfall, Experten warnen immer wieder vor der Gefahr aus der Tiefe.
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Plötzlich sackt der Boden weg, in der Erde klafft ein tiefes Loch. So geschehen Mitte Februar in der nordkoreanischen Provinz Yanggang an der Grenze zu China. Wie groß, warum und wo genau - all das ist nicht bekannt. Nur so viel: Elf Menschen sollen bei dem Unglück gestorben sein, 30 weitere wurden verletzt.

Laut einem Bericht von Radio Asia hat sich der Vorfall bereits Anfang Februar ereignet. Die meisten Opfer seien Frauen gewesen. Der Sender beruft sich auf eine Informationsquelle in Nordkorea. Das Land ist eines der isoliertesten der Erde.

Die betroffenen Menschen seien zuvor für die Feldarbeit mobilisiert worden - als Teil einer jährlichen Aktion des kommunistischen Regimes von Kim Jong Un mit dem Ziel, "sauren Boden für die Landwirtschaft zu verbessern".

Kommentar: Erdfälle sind ein weltweites Phänomen und nicht immer nur mit Regenfällen und Bergwerken zu erklären, wie es im oberen Absatz getan wurde. Denn das Phänomen nimmt weltweit zu, als ob sich scheinbar die Erde öffnet, was eventuell mit der Verlangsamung der Erdrotation zu tun haben könnte.

Lesen Sie dazu - oder betrachten Sie dazu - auch den folgenden Artikel, um einen winzigen Überblick über weltweite Erdfälle zu bekommen:

Erdfälle und Sinkholes - Ein Zeichen der Zeit?


Cloud Precipitation

"Tsunami aus dem Himmel": Starke Überschwemmungen in Argentinien forderten sieben Todesopfer

Mindestens sieben Menschen sind bei einem Gewitter in der argentinischen Provinz Córdoba umgekommen. Eine junge Frau gilt außerdem als vermisst. Regen ließ die Bergflüsse nördlich von der Provinzhauptstadt Córdoba am Sonntag stark anschwellen.
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© Twitter
Autos und Bäume wurden vom reißenden Wasser weggeschwemmt. Mehrere Brücken wurden zerstört oder beschädigt. Um die 1000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. «Es war wie ein Tsunami aus dem Himmel», erklärte Gouverneur Juan Manuel de la Sota.

Kommentar:




Snowflake

Verkehrschaos durch Starkschneefälle in Istanbul

Eine Serie von Unfällen hat am Dienstag in der türkischen Millionenmetropole Istanbul zu massiven Verkehrsbehinderungen geführt. Ursache waren plötzlich auftretende Starkschneefälle, die die Stadt mit einer weißen Decke überzogen haben. In diesem Fall spricht man dabei vom Lake Effect Snow, an dem das Schwarze Meer beteiligt ist. Was ist die Ursache?
© DHA
Fußgänger gehen auf Busfahrspuren
Schneechaos zur Rush Hour

Die Starkschneefälle in Istanbul und vielen weiteren Provinzen im Norden und Westen der Türkei setzten dabei nach einem ruhigen Vormittag erst im Tagesverlauf ein. Bis zur Stoßzeit am Nachmittag setzte dann Schneefall ein, der sich rasch verstärkte und die Stadt mit einer weißen Decke überzog. Dies sorgte auf den glatten Straßen Istanbuls für ein Chaos. Die 14-Millionen-Metropole hat ohnehin mit dem starken Verkehr zu kämpfen, doch glättebedingte Unfälle sorgten nun dafür, dass er dann vollends zusammenbrach.

Kommentar: Dieses Jahr fallen anscheinend die Schneefälle in der Türkei ausdauernder und ergiebiger aus als normal. Auch ausgiebige Regenfälle werden häufiger in letzter Zeit wie beispielsweise in Mosambik, Pakistan, Indien, Bulgarien, Mazedonien, Griechenland. Im Winter 2014/15 hatten wir im Nordosten der USA, Russlands fernem Osten, China, Norwegen und Japan schon meterweise Schnee. Diese Art von Ereignissen häufen sich. Soweit zum Thema Klimaerwärmung und den Vorhersagen der "Klimaforscher".

Manchmal reicht wenig, um unser Leben mehr oder minder chaotisch werden zu lassen. Man kann sich darauf vorbereiten, dass man ein paar Tage nicht zum Supermarkt kommt oder eingeschneit wird. Etwas schwieriger wird es wenn man es mit einer größeren Überschwemmung wie letztes Jahr auf dem Balkan oder einem Krieg wie in der Ostukraine zu tun bekommt. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es immer mehr Wetterkapriolen und anderes Chaos. Da könnte es hilfreich sein, wenn man das Wichtigste griffbereit parat hat...


Bad Guys

Schweres Beben erschütterte Nordosten Japans - Bürger wurden teilweise aufgefordert, die Küste zu verlassen

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat den Nordosten Japans erschüttert. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Die Behörde sprach eine Tsunami-Warnung aus, die später wieder aufgehoben wurde.
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© Reuters
Die Menschen versammelten sich in Schulen, nachdem sie die Erdbebenwarnung erreicht hatte.
Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat den Nordosten Japans erschüttert. Mehr als 19.000 Bewohner an der Küste in der Präfektur Iwate wurden aufgefordert, das Gebiet zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Der japanische Fernsehsender NHK berichtete, kleinere Wellen von bis zu 20 Zentimeter Höhe hätten die Küste erreicht. Angaben über Opfer und Schäden lagen zunächst nicht vor.

Der Erdstoß ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in etwa zehn Kilometern Tiefe im Pazifik. Das Tsunami-Warnzentrum in Hawaii erklärte, die Gefahr eines pazifikweiten Tsunami bestehe nicht. Die Atomkraftwerke im den benachbarten Präfekturen wiesen keine Unregelmäßigkeiten auf, teilte die Betreibergesellschaft Tohoku Electric Power mit.

Kommentar:




Sun

Die schlimmste Dürre seit 1200 Jahren in Kalifornien und verrücktes Wetter an anderen Orten

Es ist Sonntag, und damit ist es wieder Zeit, auf die "Wetter-Hot-Spots" dieser Welt zu blicken. Wo ist in der kommenden Woche auf der Welt interessantes oder gefährliches Wetter zu erwarten? Unsere Reise führt uns von Australien über das Mittelmeer bis nach Süd- und Nordamerika mit Schneestürmen, Starkregen. Es gibt aber auch Hitze- und Dürreregionen, die zum Beispiel den Karneval von Rio beeinflussen.

Australien

(Aktuelle Lage mit MeteoEarth.com) Die Hitzewelle, die wir bereits in der vergangenen Woche angesprochen haben, geht auch in dieser Woche noch weiter. Ursache ist die Windrichtung: Zwischen einem Hoch, das vor der Südostküste Australiens liegt und tropischem Tiefdruck im Norden des Kontinents weht mit östlich-südöstlicher Strömung weiterhin trocken-heiße Luft aus den Wüsten des Landesinneren an die Westküste. Insbesondere die Region rund um den Fluss Gascoyne im Nordwesten des Territoriums Westaustralien hat dabei neben Hitze auch noch mit böigem Wind zu kämpfen. Die Temperatur liegt dort an den Küsten bei 30 Grad, steigt aber mit jedem Kilometer ins Landesinnere rasch in Richtung 40 Grad an. Im weiteren Verlauf der Woche nimmt der Hochdruckeinfluss von Süden her zu, sodass von dort mit kälterer Meeresluft auch die Temperatur sinken wird, so startet zum Beispiel in Perth die Woche bei Höchstwerten um 35 Grad und geht bis Wochenende auf etwa 28 bis 29 Grad zurück.

Brasilien - Karneval in Rio gestört

(Aktuelle Lage mit MeteoEarth.com) Ganz ähnlich wie in Australien leidet man im Südosten Brasiliens unter einer langen Trockenheitsperiode - nur dass diese hier deutlich seltener auftritt. Probleme gibt es daher auch beim Karneval in Rio, bei dem seit Freitag auch auf den Straßen von Rio de Janeiro getanzt wird. Nur: In diesem Jahr mussten einige Aktionen bereits abgesagt werden, da es zu Stromabschaltungen kam. Diese liegen in dem niedrigen Wasserstand der Stauseen begründet, wodurch viele Wasserkraftwerke ihren Betrieb einstellen mussten. Zu Beginn der Woche allerdings kommt wieder Leben in die Atmosphäre - ein kleinräumiges Tief vor der Küste Südostbrasiliens sorgt dafür, dass wieder vermehrt schauerartige und gewittrige Regengüsse gerade in die von der Trockenheit geplagten Region kommen. Natürlich sind auch hierdurch Störungen des Karnevals vorprogrammiert - andererseits wird sicherlich jeder Regenguss begrüßt werden - ob allerdings die Niederschläge die Dürre beenden werden, bleibt noch abzuwarten.
© dpa
Bei strömenden Regen feiern die Sambaschulen in Rio ihren legendären Karneval

Kommentar: Weltwetter letzte Woche - schauen Sie nach was sonst noch geschah:




Snowflake

Wiederholter Schneesturm legt Boston lahm

Im Nordosten der USA nimmt der Winter kein Ende: Erneut gab es am Wochenende Sturm und rekordverdächtig viel Neuschnee. Eine eisige Kälte macht den Menschen schwer zu schaffen, in Boston liegt der Verkehr lahm.
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© Reuters
Ein Paar in Boston kämpft sich am Sonntag durch den stürmenden Schnee. In der US-Stadt sind erneut rund 30 Zentimeter Neuschnee gefallen.
Boston - Schnee, Sturm und arktische Kälte: Für die wintermüden Menschen im Nordosten der USA gibt es keine Verschnaufpause. Erneut wurden am Wochenende mehr als 1800 Flüge in der Region gestrichen, der Nahverkehr lag vielerorts lahm.

Boston im Bundesstaat Massachusetts erlebte am Wochenende seinen vierten Schneesturm des Jahres. Schon jetzt ist der Februar der schneereichste in der Geschichte. An manchen Stellen liegt der Schnee mehrere Meter hoch. "Wir hoffen, dass der Winter irgendwann aufhört", sagte Bostons Bürgermeister Martin Walsh.

Kommentar: Nach dem vierten Schneesturm in vier Wochen steht die Großstadt Boston erneut still und Rekordschneemassen von bis zu zwei Metern paralysierten eine ganze Region an der US-Ostküste. "Klimaforscher" haben vor einigen Jahren vorhergesagt, dass die Polkappen Ende 2012 komplett verschwunden sein werden und dass amerikanische Kinder bald keinen Schnee mehr sehen werden. Heutzutage im Winter 2014/15 haben wir im Nordosten der USA (Video unten), Russlands fernem Osten, China, Norwegen und Japan meterweise Schnee. Auch Gegenden, die man normalerweise mit warmem Wetter in Verbindung bringt, wie die Türkei, haben Winterwetter. Soweit zum Thema Klimaerwärmung und den Vorhersagen der "Klimaforscher".




Snowflake

SOTT Video-Zusammenfassung Januar 2015: Extremes Wetter, Erdveränderungen und Feuerbälle

"In ein paar Jahren wird Schneefall im Winter ein sehr seltenes und aufregendes Ereignis sein. Kinder werden einfach nicht mehr wissen, was Schnee ist."
~ Dr. David Viner, Wissenschaftler in der Klimaforschungsabteilung (CRU) an der Universität East Anglia, Großbritannien - im März 2000.
"Letztendlich könnte es dazu kommen, dass britische Kinder nur noch virtuelle Erfahrung mit Schnee haben werden: über das Internet werden sie sich vielleicht in der Zukunft über polare Szenen wundern - oder werden Kälte letztlich nur virtuell "spüren"."
~ David Parker, Leiter des Hadely Zentrums für Klimaprognosen und Erforschung in Berkshire, Gr0ßbritannien - auch im März 2000.
Im letzten Monat kam es zu phänomenalen Schneemengen im Nordosten und Süden der USA, in West- und Südosteuropa, dem Mittleren Osten, dem Westen Chinas, und dem Fernen Osten Russlands. Saudi-Arabien und der Südwesten der USA hatten das dritte Jahr in Folge Schnee. Die US-Medien haben den Begriff "polarer Vortex" offenbar fallen gelassen, weil arktische Bedingungen, die sich bis in den Golf von Mexiko erstrecken mittlerweile "normal" sind. Der eine Ort, an dem man zu dieser Jahreszeit viel Schnee erwarten könnte - Moskau - erlebte stattdessen seinen wärmsten Januar seit 100 Jahren.

Die Großen Seen in Nordamerika sind nicht so zugefroren wie letztes Jahr zu dieser Zeit, aber diese "Eis-Brocken" bewegten sich im Januar nach Michigan zurück und die Niagara-Fälle sind erneut teilweise gefroren. Bis zu einer halben Million Menschen waren von den schlimmsten Überschwemmungen betroffen, die der Südosten Afrikas seit Jahrzehnten nicht erlebt hat. Der Balkan wurde zum 5. Mal innerhalb von 20 Monaten überschwemmt, und Sizilien, kaum zwei Monate nach einer Regenmenge von 70cm innerhalb eines Tages, wurde von einer ähnlichen Menge Hagel getroffen. Unter den spektakulären Feuerball-Sichtungen im Januar gab es ein Kometenfragment, das über dem Fernen Osten Russlands auseinanderbrach, und einen Feuerball, der in Bukarest, Rumänien die Nacht zum Tag machte.

"Mysteriöse Knallgeräusche" erschrecken weiterhin Mensch und Tier in den gesamten USA. Wir vermuten, dass es sich bei einigen von ihnen um Schockwellen von Meteorexplosionen am Himmel handelt, andere jedoch tauchen in Clustern auf und werden von Seismometern aufgezeichnet (obwohl es dort keine bekannten Bruchlinien gibt). Also haben wir es wahrscheinlich mit allgemeinen und ungewöhnlichen seismischen Aktivitäten zu tun, die aus der Verlangsamung der Erdrotation resultieren. Das würde auch für all diese Vulkanausbrüche verantwortlich sein, von denen es im Januar weitere spektakuläre gegeben hat. Die "sich auftuende Erde" brachte auch dieses Mal wieder Erdfälle, die fahrende Autos in Florida und Maryland verschluckten.

Während ihr euch diese Video-Zusammenfassung der Ereignisse im Januar anschaut, behaltet im Hinterkopf, dass wir sehr viele andere Ereignisse auslassen mussten, weil sie mittlerweile zum neuen "Normal" geworden sind!