Erdveränderungen
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Über hundert Grindwale stranden an Neuseelands Küste: Größte Strandung seit 15 Jahren

Es ist eine verzweifelte Aktion: Im Wettlauf gegen die Zeit versuchen Helfer, über 100 gestrandete Wale an der Küste Neuseelands zu retten. Die Chancen stehen schlecht. Bereits gerettete Tiere drohen, erneut zu stranden. Über 50 Wale sind bereits gestorben.
© AP/Doc
Dutzende gestrandete Grindwale sind an der Küste Neuseelands qualvoll verendet. Es seien 50 bis 70 Tiere gestorben, berichteten örtliche Medien am Freitag. In einem Wettlauf mit der Zeit versuchten mehr als 100 Helfer, die Meeressäuger feucht zu halten und zu retten.

„Es ist eine echte Herausforderung“, sagte Andrew Lamason von der Umweltbehörde DOC. Es sei zu befürchten, dass mehrere Tiere eingeschläfert werden müssten. Insgesamt waren fast 200 Grindwale bei Farewell Spit gestrandet, einer schmalen Landzunge an der Nordspitze der Südinsel.

Kommentar:




Snowflake

Blauer Schnee fällt in russischer Stadt zwei Jahre nach der Meteoritenexplosion

In Tscheljabinsk ist blauer Schnee gefallen, fast zwei Jahre auf den Tag genau, nachdem ein Meteor mit einer Geschwindigkeit von 34.000 Meilen pro Stunde über der russischen Stadt im Uralgebirge mit einer Kraft von 500 Kilotonnen TNT explodierte und in einer Schockwelle resultierte, die über 1.500 Menschen verletzte. Gibt es etwas, das im Februar Anomalien in Tscheljabinsk anzieht? Warum erlebt Russland eine Saison von farbigem Schnee?

Blauer Schnee in Tschejabinsk
Der blaue Schnee in Tscheljabinsk fiel weniger als zwei Wochen nachdem in der russischen Stadt Saratov oranger Schnee gefallen war. Regierungsbeamte gaben einem Windsturm in der Sahara-Wüste die Schuld, der orangen Sand in die Atmosphäre blies und dann nach Russland getragen wurde, bevor der Schnee fiel. Die Bewohner von Tscheljabinsk - die T-Shirts mit dem (russischen) Aufdruck "Ich habe die große Meteor-Explosion 2013 überlebt" tragen - werden eine bessere Erklärung als diese brauchen.

Der Anwohner Dmitry Kudryonok sagte, der Schnee roch wie Eisen. Nachrichtensprecherin Alexandra Artamonova von Telefact sagte, dass sie "einen süßen Geschmack im Mund fühlen" konnte, obwohl sie keine Schneeflocken mit ihrer Zunge einfing. Sie berichtete auch, dass sich andere über Halsschmerzen beschwerten, nachdem sie in der Nähe des Schnees geatmet hatten. Die meisten Anwohner verlangten eine Erklärung bevor sie ihre Autos und Bürgersteige saubermachten, doch gab es weder Kommentare vom Notfallministerium noch vom Umweltministerium.

© Siberian Times
Der blaue Schnee bildete blaue Eiszapfen

Kommentar: Auch in vergangenen Zeiten gab es merkwürdige Wetterphänomene im Anschluß an Meteoritenexplosionen und/oder -einschlägen. Dazu gehört auch die Anreicherung der Atmosphäre mit nicht-irdischen Mikroorganismen und Bakterien, gefolgt von Seuchenausbrüchen wie der Pest. Wenn Mikroorganismen aus dem All auf die Erde gelangen, dann ist das Immunsystem der Menschen nicht gegen sie geschützt, da es sich um neuartige Erreger handelt:

Bakterien, Keime und Pilzkolonien in der Hochatmosphäre nachgewiesen! Einige wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs / Kometen, Seuchen und das Leben auf der Erde
Astrobiologen finden Mikroorganismen und Bakterien in der Stratosphäre - Herkunft aus dem All, von Kometen zur Erde gebracht
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die kosmische Verbindung
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung

Doch es gibt Wege und Mittel, sich zu schützen: Und hier eine sehr interessante Rückschau darüber wie Seuchen aus dem All die Herrscher vergangener Zeiten dazu brachten, nach einem Sündenbock für den "Zorn des Himmels" zu suchen. Scheint ganz so, als würde dasselbe auch heute in unserer Zeit wieder versucht, angesichts der Tatsache, dass in den letzten Jahren ein exponentieller Anstieg an Feuerbällen zu beobachten war, der von herkömmlichen Medien entweder kaum beachtet oder heruntergespielt wird...

Wie herabstürzende Himmelskörper, Kriege, die Pest und Hexerei miteinander zusammenhängen


Cloud Lightning

Horrortrip während des Flugs: Airbus wurde von Blitz und Hagel demoliert

Ein Airbus A321 der brasilianischen TAM geriet nach dem Start in Rio in ein heftiges Gewitter. Hagel und Blitz setzten dem Flieger derart zu, dass er umkehren musste. Für die Passagiere wars ein 45-minütiger Horrortrip.
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Die Scheiben sind zerkratzt und haben Risse - die Sicht ist gleich Null.
Der Airbus A321 der brasilianischen Fluggesellschaft TAM war von Rio de Janeiro nach Natal unterwegs. In Fortaleza war eine noch eine Zwischenlandung eingeplant.

Weit kam der Airbus am Sonntag aber nicht, wie Aerotelegraph.ch berichtet. Kurz nach dem Start in Rio geriet der A321 in ein Gewitter.

Zuerst schlug ein Blitz ins Flugzeug ein. Er beschädigte den Wetterradar in der Nase. Danach setzte schwerer Hagel dem Teil weiter zu und beschädigte auch noch die Windschutzscheibe des Cockpits. Dadurch kam es zu einem Druckverlust, weshalb die Piloten vorübergehend auf einer niedrigen Flughöhe blieben.

Snowflake Cold

Schnee in Griechenland: Land teilweise gelähmt

In weiten Teilen Griechenlands kam es zum Wintereinbruch - auch das Wahrzeichen der Hauptstadt Athen ist mit Schnee bedeckt.
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© Keystone
Schnee, Sturm und Temperaturen unter null machen den Menschen in weiten Teilen Griechenlands zu schaffen. Auch in Athen gab es am Mittwochmorgen starken Schneefall. Auf dem Wahrzeichen der Stadt, der Akropolis, lag eine dünne Schneedecke.

Die Thermometer zeigten in der griechischen Hauptstadt Werte um die zwei Grad Celsius. Zahlreiche Strassen in Nord- und Mittelgriechenland waren vereist. Wie das Meteorologische Amt (EMY) mitteilte, fiel die Temperatur am Morgen im Norden des Landes auf minus 15 Grad.

Snowflake

Boston versinkt im Schnee - Rekordschneemassen von bis zu zwei Metern in drei Wochen

Nachdem in den vergangenen Wochen drei Winterstürme über den Nordosten der USA gezogen sind, türmen sich in vielen Gebieten die Schneeberge an den Straßenrändern. Besonders hart hat es Boston getroffen. Selbst das aktive Tauen des Schnees reicht kaum, der Schneemassen Herr zu werden. Für den gesamten US-Bundesstaat Massachusetts wurde jetzt der Notstand ausgerufen.

© Unbekannt
Boston: Über 180 cm Schnee in 17 Tagen

In Boston werden heute wohl viele Menschen nicht zur Arbeit kommen. Der Nahverkehrsbetrieb, die Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA), hat für den heutigen Dienstag den kompletten Schienenverkehr eingestellt. Diese Zeit soll genutzt werden, um die Schienenanlagen vom Schnee zu befreien und Schäden an den Fahrzeugen zu reparieren. Auch der Busverkehr ist nur sehr eingeschränkt möglich, und die Fahrgäste werden aufgerufen, nur notwendige Fahrten zu unternehmen und andere so weit wie möglich zu verschieben.

In den vergangenen 17 Tagen sind insgesamt gut 180 cm Schnee gefallen. Davon lagen am Dienstagmorgen unserer Zeit noch 40 bis 50 cm, örtlich nahe 90 cm im Nordosten der USA, 57 cm am Bostoner Flughafen. In der folgenden Zeitraffer-Aufnahme sieht man sehr schön, wie die Schneedecke in Boston während eines dieser Stürme vom 26. bis 28. Januar rasant wächst. Am besten schaltet man zur Betrachtung auf HD:

Kommentar: Nach dem dritten Schneesturm in drei Wochen steht die Großstadt Boston still und Rekordschneemassen von bis zu zwei Metern paralysieren eine ganze Region an der US-Ostküste. "Klimaforscher" haben vor einigen Jahren vorhergesagt, dass die Polkappen Ende 2012 komplett verschwunden sein werden und dass amerikanische Kinder bald keinen Schnee mehr sehen werden. Heutzutage im Winter 2014/15 haben wir in Boston (Video unten), Russlands fernem Osten, China, Norwegen und Japan meterweise Schnee. Auch Gegenden, die man normalerweise mit warmem Wetter in Verbindung bringt, wie die Türkei, haben Winterwetter. Soweit zum Thema Klimaerwärmung und den Vorhersagen der "Klimaforscher".




Rocket

NASA verfälscht systematisch Klimadaten - Damit aus kalt warm wird

Dass sich die Erdatmosphäre in den letzten hundert Jahren erwärmt habe, davon ist überall die Rede. Ein in der britischen Tageszeitung "The Telegraph" veröffentlichter Artikel wirft nun jedoch viel Staub auf. Es geht um nichts Geringeres als den Vorwurf der systematischen Fälschung von Klimadaten um eine Erderwärmung zu propagieren, die in diesem Ausmaß gar nicht stattzufinden scheint.

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© ALAMY

Kolumnen in großen Zeitungen, die nicht immer der Mainstream-Meinung entsprechen, stoßen oftmals kontroverse Debatten an. Nicht anders war es bei einem Artikel in der Kolumne von Christopher Booker, der darin auf Erkenntnisse hinwies, die der bekannte Blogger Paul Homewood publizierte. Dieser berichtete nämlich ausführlich davon, dass die NASA systematisch Daten aus Paraguay gefälscht habe.

Booker schrieb in seinem Artikel: "Wenn die zukünftigen Generationen auf ihre Angst vor der globalen Erwärmung in den letzten 30 Jahren zurückblicken, wird es sie am meisten schockieren, bis zu welchem Grad offizielle Wetterdaten systematisch gefälscht wurden. Und das alles nur um zu zeigen, dass sich die Erde stärker erwärmt als es die Daten hergeben."

Kommentar: Lesen Sie dazu folgenden Artikel, dass es ebenso bei der Energiewende nur um das Geld geht:

Lebst du noch grün, oder denkst du schon? Der große Ökostrom-Betrug

Wenn man Bücher von Archäologen liest, findet man sehr oft Datenbezüge zu früheren Zeiten, dass sich Wärme- und Kälteperioden ständig abwechselten. Da fragt sich nur, welche Fabriken es früher schon gab, die die Erwärmungen erzeugten?


Cloud Precipitation

Fast 160.000 Menschen verloren im Januar durch Fluten in Mosambik ihr Zuhause und 159 Leute ihr Leben

Mehr als 150 Menschen kamen in den Fluten im Südosten Afrikas ums Leben. Am stärksten von den Unwettern betroffen war die Provinz Zambezie.

© APA/EPA/ANTONIO SILVA
Mosambik kämpft mit den Fluten
Dramatische Flut: Bei Überschwemmungen in Mosambik sind im Jänner mindestens 159 Menschen ums Leben gekommen. In den Fluten hätten zudem 158.000 Menschen ihr Zuhause verloren, sagte eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde am Montag der Nachrichtenagentur AFP.

Demnach war die zentrale Provinz Zambezie mit Abstand am stärksten von den Unwettern betroffen. Dort habe es allein 134 Tote und 125.000 Obdachlose gegeben. Die Regierung hatte in der Provinz am 12. Jänner den Notstand ausgerufen, nachdem der Fluss Licungo über die Ufer getreten war.

Kommentar: Extreme Fluten scheinen immer häufiger stattzufinden. Schauen Sie sich an an welchen Orten es in den letzten Wochen Überschwemmungen gab:




Snowflake

Fast zwei Meter Schnee auf der Insel Hokkaido im Norden Japans

Nach einem schweren Wintersturm sind Teile der nordjapanischen Insel Hokkaido unter meterhohem Schnee versunken. Rund 50 Soldaten waren im Einsatz, um in der am stärksten betroffenen Stadt Rausu die Wege zu den eingeschneiten Häusern freizumachen.
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Nach einem schweren Wintersturm sind Teile der nordjapanischen Insel Hokkaido unter meterhohem Schnee versunken. Örtlich fielen nach Angaben der Wetterbehörde rund 1,80 Meter Schnee. Rund 50 Soldaten waren im Einsatz, um in der am stärksten betroffenen Stadt Rausu im Osten der Insel die Wege zu den eingeschneiten Häusern freizumachen.

Kommentar: Japan ist nicht die einzige Gegend mit viel Niederschlägen in den letzten Wochen; auch die USA und Norwegen hatten teils extrem viel Schneefall. In Bulgarien, Peru, Indonesien und anderen Regionen in Asien hatten mit extremen Regenfällen zu kämpfen. Da könnte man ins Grübeln kommen, was uns sonst noch bevorstehen könnte.


Cloud Precipitation

Dauerregen in Bulgarien führt zu Überschwemmungen

Bei Unwettern mit Dauerregen und Hochwasser sind in Bulgarien seit Sonntag mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Besonders kritisch ist die Lage im Osten und im Süden des Balkanlandes, wie Medien berichten. In diesen Regionen traten mehrere Flüsse und ein großer Stausee über die Ufer. In Elchowo, unweit der Grenze zur Türkei, überflutete der Fluss Tundscha den Viehmarkt und den Stadtpark.


Im ganzen Land wurden hunderte Menschen in Sicherheit gebracht. Um eine Flutkatastrophe zu vermeiden, wurde aus vielen Stauseen das Wasser kontrolliert abgelassen. Dutzende Gemeinden riefen den Notzustand aus. Das Rote Kreuz startete eine Hilfsaktion.

Umbrella

Dürre in Kalifornien und Brasilien, Winter in Neuengland und Unwetter am Mittelmeer

Wie jeden Sonntag schauen wir auf das Wetter weltweit, dabei heute im Fokus: Extreme Dürre im US-Bundesstaat Kalifornien und in der Millionenmetropole Sao Paulo, bei Sommerwärme im östlichen Mittelmeer Unwettergefahr.
© dpa
Das Mittelmeer wird in diesen Tagen von Sturm und Unwettern gepeitscht. Meterhohe Wellen sind, wie hier vor Nordspanien, die Folge.
Griechenland/Türkei sommerliches Unwetterpotential

Das riesige Tiefdruckgebiet MISCHKA, welches bei uns reichlich Neuschnee und winterliches Wetter brachte, beeinflusst fast ganz Europa. Wer jetzt noch kurzfristig für die Winterferien Urlaub buchen möchte, sollte vielleicht nicht an das östliche Mittelmeer. In Griechenland und in der Türkei locken zwar schon fast sommerliche Temperaturen, dennoch sorgt genau das Tief MISCHKA dort für heftige Regenfälle, lokal können diese Unwettercharaker annehmen. Niederschlagsmengen von örtlich über 100l/qm sind durchaus möglich, besonder betroffen die Westküste Griechenlands (von Korfu bis Kalamata) und auch der Nordwesten der Türkei (Region Canakkala, Izmir, Balikesir). Entspannter und deutlich schöner sieht es auf Rhodos sowie generell in der zweiten Wochenhälfte aus.