Erdveränderungen
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Cloud Lightning

Außergewöhnlicher Kugelblitz explodiert auf Farm in China: Frau verletzt und 170 Schweine tot

kugelblitz tötet schweine china farm

Dahingerafft: Lu Qinsheng fürchtet seit dem Tod seiner Schweine um sein Überleben
Ein außergewöhnlicher Kugelblitz ist auf einer Farm in China explodiert und hat 170 Schweine getötet und eine Frau verletzt.

Jun Li, die 48-jährige Frau eines Bauern wurde in Chinas südlicher Provinz Hunan auf ihrer Schweinefarm von einem seltenen Kugelblitz getroffen.

Sie sagte: "Es war wie eine große Feuerkugel, aber plötzlich teilte sie sich wie in zwei Gabeln, so heiß, dass die Tiere versengt wurden.

"Ich sah alle möglichen Farben vor meinen Augen und konnte danach mindestens 10 Minuten lang nichts mehr richtig sehen.

"Mein linkes Auge war danach blau und mein Fuß blutete."

Kugelblitze sind ein elektrisches Phänomen, das während Gewittern auftritt. Ein normaler Weise sphärisches Objekt schwebt langsam Richtung Erde bevor es mit oft zerstörerischen Auswirkungen explodiert.

Der Kugelblitz schlug in Geländer aus Metall ein und schickte massive Elektrizität durch das gesamte Gebäude, welches die 400 Schweine beherbergte.

Kommentar: Es kommt immer häufiger vor, dass Menschen und Tiere durch Blitze getötet werden. Um mehr über die Faktoren zu erfahren, die solche und andere außergewöhnliche Wetterphänomene verursachen, lesen Sie Pierre Lescaudrons auf Englisch erschienenes Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection.

Control Panel

Unwetter in Deutschland nehmen zu: Sintflutartige Regenfälle und Kanalnetze sind überfordert

gewitter, blitz

Symbolbild
Die Unwetter über Deutschland werden zunehmend stärker und treiben die städtischen Kanalisationen an ihre Grenzen. Schuld an den extremen Regenfällen ist der Klimawandel. Städte, Kommunen und Hausbesitzer müssen aktiv werden.



Kommentar: Erdveränderungen sind daran schuld und sind u.a. auch eine Reflektion und Reaktion von den weltweiten gesellschaftlichen und politischen Vorgängen, neben anderen Prozesse (inaktive Sonne). Lesen sie dazu Pierre Lescaudrons Buch: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection


Es wirkt ein wenig wie der Monsun in tropischen Ländern, wenn es unaufhörlich vom Himmel schüttet. Regenrinnen und Abwasserleitungen wurden vielerorts in Deutschland in den vergangenen Wochen an den Rand ihres Fassungsvermögens gebracht - oder auch darüber hinaus. Meteorologen rechnen damit, dass dies in Zukunft wegen des Klimawandels immer öfter passieren könnte. Denn die Zahl der Starkregenfälle nimmt zu, das Volumen der Kanäle aber nicht.

Die Stadt Köln beispielsweise will deswegen nicht nur die Kapazitäten des unterirdischen Rohrnetzes besser nutzen, sondern fordert Hauseigentümer auf, selbst aktiv zu werden. "Es wird in den nächsten Jahrzehnten deutlich häufiger zu starken Niederschlägen kommen", prognostiziert Guido Halbig, Leiter des Regionalen Klimabüros des Deutschen Wetterdienstes.
Phoenix

Explosion in einer Metall-Fabrik in China: 65 Tote

Mindestens 65 Menschen sind bei einer Detonation in einer chinesischen Fabrik gestorben. Die Firma im Umland Shanghais liefert auch General Motors zu. Ursache könnte eine Staubexplosion sein.
© dpa
Arbeiter vor Fabrik in Kunshan: Viele Tote nach Explosion
Kunshan - Bei einer gewaltigen Explosion in einer Fabrik im Osten Chinas sind nach Angaben staatlicher Medien mindestens 65 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag meldete. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte es sich um eine Staubexplosion gehandelt haben. In der Werkhalle der metallverarbeitenden Firma in Kunshan (Provinz Jiangsu) wurden demnach Radnaben poliert.

Bilder im Internet zeigten, dass viele der Verletzten schwere Verbrennungen erlitten haben. Sie sollten noch am Samstag zur Behandlung nach Shanghai gebracht werden. In Kunshan wurden die Bürger zu Blutspenden aufgerufen, wie der TV-Sender CCTV berichtete.

Kommentar: In den letzten Tagen ereigneten sich mehrere Explosionen weltweit:

Mehrere massive Gasexplosionen in taiwanischer Stadt: Todesfälle, eingesackte Straßen, riesige Krater, herumgewirbelte Autos
Mysteriöse Explosion in Wiener Innenstadt: Feuerball schoss aus dem Boden

Cow Skull

Kaliforniens schlimmste Dürre in Jahrhunderten hält an: Wasserrationierung und Notstand auf Anbaugebieten und Viehweiden

Kalifornien, mit 38 Millionen Einwohnern ein Zehntel größer als Kanada, sieht zunehmend wie ein gescheiterter Staat aus. Seit Jahren rechnen Kritiker vor, dass die wachsenden Schulden den bevölkerungsreichsten US-Staat irgendwann in einer Finanzkrise verschlucken werden.
Silicon Valley, Kalifornien
© zimmytws/Shutterstock
Doch jetzt sieht es so aus, als würde die schlimmste Dürre in Jahrhunderten dem Schuldenberg noch zuvorkommen. Mit 58 Prozent gilt deutlich mehr als die Hälfte von Kalifornien als »außerordentlich trocken«. Das ist die höchste von fünf Krisen-Stufen in einer Dürre, die eine teilweise Evakuierung der Bevölkerung in andere Regionen der USA erzwingen kann, wenn sich die extremen Umstände nicht bessern.

Laut dem jüngsten U.S. Drought Monitor-Bericht wurden allein in der vergangenen Woche 22 Prozent des Staates in die höchste Krisenstufe aufgenommen.

Die Reservoire sind demnach mindestens ein Jahr mit Regen im Hintertreffen. Und die seit zehn Jahren mit wechselnder Intensität herrschende Trockenheit hat laut einer Studie der NASA und der University of California Irvine dazu geführt, dass seit einem Jahrzehnt drei Viertel des Wasserbedarfs in den Wohngebieten entlang des Colorado River aus Grundwasser gedeckt wird.
Cloud Precipitation

Regenrekord für Deutschland: 292 Liter in sieben Stunden in Münster

Die sintflutartigen Regenfälle in Münster vom vergangenen Montag sind rekordverdächtig: Wie das Landesumweltamt am Freitag mitteilte, fielen beim besagten Unwetter 292 Liter Regen pro Quadratmeter - binnen nur sieben Stunden.
© dpa
Münster wurde am vergangenen Montag von andauerndem Starkregen überflutet.
Münster. Bei den extremen Regenfällen am vergangenen Montag in Münster sind an einer Messstation innerhalb von sieben Stunden 292 Liter auf einen Quadratmeter gefallen. "Das ist einer der höchsten in Deutschland jemals gemessenen Werte", teilte das nordrhein-westfälische Landesumweltamt am Freitag in Recklinghausen mit. Dies passiere statistisch gesehen seltener als einmal in hundert Jahren.
220 Liter innerhalb von eineinhalb Stunden

Die Menge sei zwischen 17 und 24 Uhr gefallen, 220 Liter davon innerhalb von eineinhalb Stunden. Der Wasserstand der Ems am Pegel Greven sei nach den extremen Regenfällen um fünf Meter gestiegen.
X

Mehrere massive Gasexplosionen in taiwanischer Stadt: Todesfälle, eingesackte Straßen, riesige Krater, herumgewirbelte Autos

Bei mehreren Gasexplosionen in der taiwanesischen Stadt Kaohsiung sind mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Weit über 250 Menschen wurden verletzt.
Gasexplosion Taiwan

Ganze Straßen sind eingebrochen
Die Feuerwehr sei wegen Gaslecks an einer Pipeline im Distrikt Cianjhen alarmiert worden, anschließend habe es mehrere Explosionen gegeben, teilten die Behörden mit. Von den Detonationen sei eine Fläche von rund drei Quadratkilometern betroffen gewesen. Wie es zu den Lecks kam, war zunächst unklar. Anwohner berichteten von einem starken Gasgeruch in der Luft. Die Flammen seien Dutzende Meter hoch geschlagen. Bei den Detonationen hätten sie sich gefühlt wie bei einem Erdbeben, berichteten Augenzeugen. Ganze Straßen sackten metertief ein. An mehreren Orten brachen nach den Explosionen Brände aus.
Gasexplosion Taiwan
© AFP Photo/Springer
Explosionen zerreißen buchstäblich die Stadt Kaohsiung im Süden Taiwans am Morgen des 1. August 2014.

Nach letzten Meldungen starben bei der Explosionsserie mindestens 25 Menschen. Mehr als 270 wurden verletzt. Unter den Toten seien mehrere Feuerwehrmänner. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte.


Kommentar:

Um diese und andere derzeit immer mehr zunehmenden Phänomene, einschließlich der massiven Gasexplosionen auf dem ganzen Planeten verstehen zu können, lesen Sie das kürzlich auf Englisch erschienene Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection von Pierre Lescaudron and Laura Knight-Jadczyk.

Auch der folgende Auszug aus den "superluminalen Kommunikationen" vom 26. Juli 2014 wirft ein interessantes Licht auf diese Ereignisse im Sinne der Theorie des elektrischen Universums:
F: (Data) Ich möchte über den Krater fragen, der sich in Sibirien aufgetan hat, der wie ein Erdfall aussieht und auch Material ausgespien hat. Was ist die Ursache dieses Kraters?

A: Gase, die in der Erde explodieren. Wir sagten euch, dass eine winzige Verlangsamung der Erdrotation dazu führen würde, dass Dinge sich "öffnen". Erwartet auch mehr davon in der Zukunft. Du hast nicht gefragt, wodurch die "Explosion" entfacht wurde? Wir können euch sagen wieder an einen größeren Stromfluss zu denken.

F: (L) Also eine elektrisch entfachte innere Erdexplosion. Das ist unheimlich!

(Pierre) Die Erde öffnet sich, Gase werden freigegeben, und es wird mehr elektrischer Strom entladen.

(Perceval) Ich frage mich, ob das z.B. duch einen Blitzeinschlag verursacht sein könnte?

A: Ja.

Q: (L) Also könnte ein Blitz in die Erde einschlagen, und wenn das Gas in der Erde innerhalb einer...

(Pierre) Diese verrückten Brände überall... Gas, Blitzeinschläge, Feuerbälle, Boom Boom.

(Kniall) Ist so etwas Ähnliches in Harlem geschehen? Es gab dort eine Gasexplosion in einem Gebäude, und dann tauchte ein Erdfall auf. Es könnte sich um die gleiche Sache handeln.

(L) Erinnert euch, vor einiger Zeit fragten wir über all die Brände, und sie sprachen dann über elektrisches Entzünden oder so etwas? Sogar damals schon. Es sind nicht unbedingt alles Feuerbälle [die dafür verantwortlich sind].

(Perceval) Sie sagten, dass all diese Brände auf eingefrorenem Land mit Buschland und Sümpfen mit Gas zu tun hat.

(L) Es ist Gas, das freigegeben wird, und Funken.


Ice Cube

Eiszeit: Die Meereis-Ausdehnung der Antarktis erreicht immer neue Rekorde - und wie die Medien das verdrehen

Obwohl die Meereisausdehnung der Antarktis erneut einen weiteren Allzeit-Rekord erreicht hat, erwarte ich nur noch mehr der händeringenden Artikel über das Schmelzen des Eises in dem verzweifelten Versuch, den Betrug der globalen Erwärmung aufrecht zu erhalten.

Sie wird es dazu kommen? Ich denke, wir werden sehen, dass die Medien ihre Aufmerksamkeit immer mehr auf die westantarktische Halbinsel lenken werden.
Antarktis Eis Wachstum
Diese List könnte funktionieren, weil die meisten Menschen so gut wie nichts über die Antarktis wissen. Sie realisieren gewiß nicht, dass die westantarktische Halbinsel nur ein kleiner Teil dieses riesiges Kontinents ist.

Sehen Sie sich obiges Bild vom National Snow and Data Center (NSIDC) an. Es zeigt, dass sich die Eis-Ausdehnung weit über dem Normbereich befindet, und zwar um beinahe den gesamten antarktischen Kontinent herum.

Kommentar:
Der Mainstream kann es nicht mehr verschweigen: Schwächster Sonnenzyklus seit 100 Jahren - Forscher befürchten eine neue Kleine Eiszeit
Die Eiszeit kommt: Arktisches Eis ist bis zu 60% wieder angewachsen - Spitzenwissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung
Der Schwindel um die Erderwämung und eine bevorstehende kleine EiszeitKleine Eiszeit 2014? Russische Wissenschaftler gehen davon aus: "Uns erwartet eine globale Abkühlung"
Ereignisse zur letzten Eiszeit: Polumkehrung, Klimaschwankungen und Vulkanausbruch
Die letzte Eiszeit kam in nur SECHS Monaten

Cloud Lightning

Verschiedene Blitzeinschläge: Kletterer, Schafe und sogar in die Autobahn

Grelle Blitze haben zahlreiche Unwetter der vergangenen Tage und Wochen begleitet. Was manche als geniales Naturschauspiel werten, wird anderen zum bitteren Verhängnis.
© Julian Stratenschulte (dpa)
Neue starke Gewitter haben in Hessen und Niedersachsen für Überschwemmungen gesorgt.
So zum Beispiel für einige Menschen in einem Kletterwald im brandenburgischen Klaistow. Es sollte ein lustiger Sommerausflug werden. Dann zog sich der Himmel plötzlich zu und es gewitterte heftig. Blitze zuckten und einer davon traf fünf Besucher und verletzte sie. Darunter befanden sich zwei achtjährige Kinder. Vorsorglich kamen alle ins Krankenhaus, wie eine Polizeisprecherin in Potsdam sagte. «Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich.» Der Kletterpark auf dem Gelände eines Erlebnis- und Spargelhofs wurde vorübergehend geschlossen.

Rettungshubschrauber kümmert sich um Blitzopfer

Nach Angaben der Polizei war der Blitz unter Bäumen eingeschlagen, unter deren Kronen sich die betroffenen Besucher bewegten. Die Kletterer im Alter von 8 bis 40 Jahren erlitten durch den Stromschlag Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.
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Blitz tötet Mann im eigenen Zuhause - Haus geht in Flammen auf

Nachdem der Blitz in ein Haus in Bodenkirchen eingeschlagen hatte, stand das Anwesen in Flammen. Bei den Löscharbeiten wurde ein Toter gefunden.
Hausbrand nach Blitzeinschlag
© fib/Eß
Nachdem ein Blitz in ein Haus in Bodenkrichen eingeschlagen hatte, stand das Anwesen in Flammen
Bodenkirchen - Es ist Samstag, kurz nach 12 Uhr mittags: Eine schwarze Wolkenwand verdunkelt plötzlich den Himmel über dem Örtchen Bodenkirchen nahe Landshut. Johann P. steht in seiner Küche, als er plötzlich einen ohrenbetäubenden Knall hört: „Das war wie eine Explosion“, erzählt der Niederbayer der tz. Sofort blickt er aus dem Fenster. Schräg gegenüber brennt das Wohnhaus der Familie N. lichterloh. „Da wusste ich: Das war ein Blitz.“ Was Johann P. nicht ahnt: Im Inneren liegt der 44-Jährige Hausherr - er ist schon tot.

Sofort ruft der Nachbar die Polizei und die Feuerwehr an. Seine erwachsenen Söhne laufen zeitgleich zu dem brennenden Haus, vielleicht können sie ja noch jemandem helfen. Doch im ersten Stock lodern die Flammen schon aus den Fenstern. Die Haustür ist verschlossen. „Wir hofften, da ist grad keiner Zuhause.“ Dann trifft auch schon die Feuerwehr ein.

Was sich in dem Haus zugetragen hat, muss von Brand­experten noch geklärt werden.
Better Earth

Zwei weitere Erdfälle in Sibirien entdeckt

Kurz nach dem eine erste Expedition von der Erkundung eines vor wenigen Wochen auf der nordsibirischen Halbinsel Jamal entdeckten gewaltigen Kraters zurückgekehrt ist, wurden zwei weitere, ganz ähnliche Löcher in der Großregion entdeckt. Während Wissenschaftler weiterhin vor einem Rätsel stehen und befürchten, dass die gewaltigen Krater ein Ergebnis der fortschreitend tauenden Permafrostböden und freigesetzter Methaneinlagerungen sein könnten, beschreiben Zeugen vor Ort hingegen unterschiedliche Vorkommnisse.

© Press Service of the Governor YaNAO
Blick in den zweiten Krater nahe Antipayuta.
Jamal (Russland) - Einer der beiden Krater befindet sich kaum 30 Kilometer vom ersten Kraterloch auf der Jamal-Halbinsel entfernt in der nähe des Dorfes Antipayuta im Taz-District. Er hat einen Durchmesser von rund 15 Metern und wurde bereits von lokalen Politikern inspiziert. Auch hier habe es den Anschein, berichtet die "Siberian Times", als sei ein Großteil des Kraterinhalts wie durch eine unterirdischen Explosion ausgeworfen worden. Laut den Angaben lokaler Anwohner sei dieses zweite Loch schon am 27. September 2013 entstanden.
© Marya Zulinova, Press Service of the Governor YaNAO
Der erste Krater auf der Halbinsel Jamal.
Über seine Entstehung berichten die Einheimischen zweierlei Geschichten: Während die einen von einem an diesem Ort aufsteigenden Rauch und einem darauffolgenden hellen Lichtblitz berichteten, erklärten andere, dass an dieser Stelle ein Objekt von Himmel gefallen sei.

Der bislang dritte bekannte Krater befindet sich auf der Taymyr-Halbinsel östlich von Jamal in der Region Krasnojarsk, nördlich des Dorfes Nosok. Laut den Angaben von Anwohnern ist dieser Krater 60 bis 100 Meter tief, misst jedoch kaum 10 Meter im Durchmesser. Die Siberian Times zitiert Mitglieder des "Norilsk Taimyr Explorers' Club" mit der Einschätzung, dass es sich "ganz sicher nicht um das Werk von Menschen handele, dass die Löcher zugleich aber auch nicht natürlich aussehen".

Kommentar:

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