Erdveränderungen
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Heftige Unwetter hinterlassen schwerste Schäden deutschlandweit - Dokumentation in Bildern


Kommentar: Diese Bildserie zeigt die schweren Folgen der heftigen Unwetter am Sonntag. Sie sind ein drastisches Dokument für die Erdveränderungen, die wir derzeit erleben:


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Die Gewitter kündigten sich deutlich an.

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Und tatsächlich: Starke Gewitter und heftige Sturmböen richteten am Sonntagabend in vielen Regionen Deutschlands schwere Schäden an.

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Vor allem Ost- und Süddeutschland waren betroffen.

Kommentar: Die Unwetter am vergangenen Sonntag waren in der Tat äußerst ungewöhnlich - gerade für unsere Breiten. Ein Trend, der sich seit mehreren Jahren verstärkt.


Die gesamte Erde befindet sich in einem Prozess von planetarischen, klimatischen Umwälzungen. Neben zunehmenden Erdbeben, Ausbrüchen von Vulkanen und Unterwasservulkanen und damit einhergehenden Ausgasungen, sich auftuenden Erdfällen, immer extremer werdendem Wetter, scheinen sich die tieferen Schichten der Ozeane zu erwärmen (wahrscheinlich auf Grund der Unterwasservulkane), während die oberen Schichten sich anscheinend abkühlen. Außerdem hat in den vergangenen 10 Jahren die Stärke der Meeresströmungen des Atlantiks signifikant abgenommen, was zu einer Abkühlung des subtropischen Atlantik geführt hat. Hinzu kommt, dass auch die Sonnenaktivität abgenommen hat, was mit der Entstehung von Eiszeiten zusammenhängt. - Ist es bei all dem verwunderlich, dass die Massentiersterben immer weiter zunehmen?

Sicher, der Planet ist durch Gifte und Abfälle verschmutzt - was hier aber vor sich geht, hat weitreichendere Zusammenhänge.

Um mehr darüber zu erfahren, können Sie unser neues Buch Earth Changes and the Human Cosmic Connection (Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung) lesen. Das Buch wird z.Zt. vom deutschen SOTT-Team übersetzt und als Artikelserie veröffentlicht:


Sun

Dürre in Nordkorea: Die schwerste seit 100 Jahren

Fast ein Drittel aller Reispflanzen in Nordkorea ist vertrocknet. Das Regime wiegelt ab: Es drohe keine Hungersnot wie in den neunziger Jahren.
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In Nordkorea führt die seit Monaten dauernde Dürre zu großen landwirtschaftlichen Schäden. Dies berichtet die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Mindestens 30 Prozent des angepflanzten Reises seien vertrocknet. Besonders betroffen sind laut KCNA die Provinzen Nord- und Süd-Hwanghae im Südwesten des Landes. Dort seien bis zu 80 Prozent der Pflanzen verdorrt. Die Dürre wurde als schwerste seit 100 Jahren bezeichnet.

Vor gut zwei Wochen hatte bereits der UN-Vertreter in Nordkorea, Ghulam Isaczai, vor einem großen Defizit in der Nahrungsmittelversorgung gewarnt. Allerdings sei die Landwirtschaft in Nordkorea besser gegen Ausfälle gewappnet als in den neunziger Jahren. Damals starben Schätzungen zufolge Hunderttausende Menschen an Mangelernährung.

KCNA berichtete, die Landwirte würden nun andere Getreidesorten nachsäen. Nachdem das vergangene Jahr bereits das trockenste seit 30 Jahren gewesen sei, seien schon vermehrt Weizen, Gerste und Kartoffeln angebaut worden, sagte Kwon Tae-jin des GSnJ Institute im südkoreanischen Seoul.

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Bizarro Earth

Gab es erneut Tornados über Deutschland? - Zerstörtes Framersheim mit eingestürzten Gebäuden deutet darauf hin

Schwergewitter, Sturm in Orkanstärke und faustgroße Hagelkörner haben in manchen Regionen Deutschlands große Schäden angerichtet. Schon den ganzen Tag laufen bei Unwetterexperte Thomas Sävert neue Hinweise auf Tornados ein. Bei gut einem halben Dutzend deutet vieles auf die gefürchteten Wetterphänomene hin. "Der schwere Sturm in Framersheim war aber sehr wahrscheinlich kein Tornado sondern ein Downburst", erklärte Sävert gegenüber wetter.info. Dort hatte ein Unwetter nahezu 100 Häuser schwer beschädigt.
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Downbursts sind Fallböen, bei denen Luft aus großer Höhe mit rasender Geschwindigkeit auf die Erde stürzt. "Die erreichen Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde", sagte Sävert. Oft werden diese heftigen Ereignisse von Laien als Tornados missverstanden.

In Framersheim schätzt der Bürgermeister die Schäden auf mindestens fünf Millionen Euro. Manche Gebäude sind komplett eingestürzt, von anderen Häusern hat der Sturm ganze Dächer weggerissen. Einige Menschen wurden von umherfliegenden Gegenständen und bei Aufräumarbeiten leicht verletzt. Um ein genaues Bild der Zerstörung zu erhalten, soll der 1600-Einwohner-Ort am heutigen Mittwoch überflogen werden.

Unwetter schlägt kilometerlange Schneise

Neu hinzugekommen auf der Tornadoliste von Sävert sind Frankfurt-Kahlbach, Riesa in Sachsen, Edingen in Baden-Württemberg, Schweinhütt im Bayerischen Wald und Erdeborn nahe Eisleben. "Die Gewitterzelle in Eisleben ist wahrscheinlich die gleiche, die etwas später bei Halle gewütet hat", sagte Sävert. Aus den Hallenser Stadtteilen Lettin und Trotha werden ebenfalls große Schäden berichtet.

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Cloud Grey

Unwetter in Mittelfranken: 16 Ortschaften ohne Strom und ein geräumtes Zeltlager

Ganze Ortschaften ohne Strom, Flammen im Dachstuhl, ein zerstörtes Zeltlager: Das heftige Hitzegewitter hat in Mittelfranken doch größere Schäden angerichtet als zunächst angenommen. Allein 16 Ortschaften waren ohne Strom.
© Sat1.Bayern
Nach Angaben der N-Ergie waren im Landkreis Nürnberger Land unter anderem Lauf, Rückersdorf, Reichenschwand, Diepersdorf, Renzenhof, Ottensoos und Teile von Leinburg ohne Strom. Grund war ein Blitzeinschlag ins Stromnetz. Teilweise waren die Ortschaften nur etwa eine halbe Stunde ohne Strom. In Leinburg und Ottensoos brauchte die N-Ergie allerdings mehrere Stunden, bis die Steckdosen wieder funktionierten.

Im Leinburger Ortsteil Gersdorf hatte in der Nacht auf Mittwoch (08.07.15) ein Blitz auch in ein Hausdach eingeschlagen. Glücklicherweise lag das Gerätehaus der örtlichen Feuerwehr gleich neben dem Einfamilienhaus. Die Einsatzkräfte konnten Schlimmeres verhindern. Im Dach des Hauses klaffte nach dem Blitzeinschlag ein Loch.

Kommentar:




Blue Planet

Neuer Temperaturrekord in Deutschland von 1881 übertroffen und es folgten schwere Unwetter deutschlandweit

Umgekippte Bäume, durchlöcherte Jalousien, folgenreiche Blitzeinschläge: Das Unwetter "Siegfried" hat vielerorts schwere Schäden hinterlassen. Das bekamen besonders Bahnfahrer bis in den Nachmittag hinein zu spüren. Etliche Strecken sind nicht befahrbar.
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© dpa
Das Unwetter "Siegfried" ist abgezogen, aber vielerorts sind Feuerwehr und Hilfskräfte noch immer im Dauereinsatz. Denn die Gewitterfront, die am Sonntagabend über weite Teile Deutschlands hinwegfegte, hat schwere Schäden hinterlassen.

Besonders betroffen sind Bahnstrecken im Norden und Osten, von denen viele am Montagmorgen noch immer nicht befahren werden konnten. Umgestürzte Bäume hatten Oberleitungen beschädigt und Blitzeinschläge zu Zugausfällen sowie Verspätungen im Fern- und Regionalverkehr geführt, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

Abgebrannte Häuser, durchlöcherte Jalousien

Einsatzkräfte der Deutschen Bahn waren nach Angaben des Konzern-Sprechers die ganze Nacht unterwegs, um die Unwetterschäden an den Strecken zu beseitigen. Zusätzliche DB-Mitarbeiter waren in den Bahnhöfen im Einsatz, um die Fahrgäste zu betreuen. In Hamburg-Altona sowie in den Hauptbahnhöfen Berlin, Hannover und Magdeburg hatte die Bahn für gestrandete Fahrgäste Hotelzüge zum Übernachten bereitgestellt.

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Sun

Bei Extremhitze fielen die Klimaanlagen von vielen Fernzügen aus - Gewitter legt Essener Hauptbahnhof lahm

Hitze und Blitze: An die 40 Grad sind zu viel für die Klimaanlagen der Deutschen Bahn. Allein am Sonntag sind mindestens 19 ICE- und IC-Züge ausgefallen. Den Essener Hauptbahnhof setzte ein Gewitter für Stunden außer Betrieb.

© dpa
Symbolbild
Die Bahn zieht Bilanz: Die hochsommerlichen Temperaturen in ganz Deutschland haben bis zum Nachmittag 19 Fernzüge ganz ausfallen lassen, dazu gab es 32 Ausfälle auf Teilstrecken. Am Samstag waren es sieben ICE- und IC-Züge, die komplett ausfielen, und 36-mal passierte dies auf Teilstrecken.

Der Grund war, dass die Klimaanlagen in den Fernzügen nicht mehr funktionierten, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn in Berlin. Am Samstag und Sonntag wurden jeweils sieben Ersatzzüge eingesetzt. Das Unternehmen wies darauf hin, dass täglich rund 1300 ICE, Intercitys und Eurocitys unterwegs sind. Für viele Reisende bedeuteten die Streichungen dennoch lange Wartezeiten.

Das Gewitter nach der Hitze hat am Morgen den Essener Hauptbahnhof lahmgelegt. Ein Blitz führte zu einem Defekt in den Signalanlagen. "Zeitweise waren im Essener Hauptbahnhof alle Signale erloschen", sagte ein Bahnsprecher in Berlin. Der Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr sei verspätet und werde teils umgeleitet. Bis zum Abend sollte das Problem behoben sein.

Kommentar: "Alle reden über das Wetter. Wir nicht." Das war einmal ein Werbespruch der Deutschen Bahn, die damit andeuten wollte, dass ihre Züge auch bei Extremwetter fahren, während die Autos auf der Autobahn im Stau stehen. In den letzten Tagen konnten wir sehen, dass die Bahn wohl nicht auf eine "Klimaveränderung" vorbereitet ist.




Cloud Lightning

Mehrere Schwere Unwetter nach Hitzeperiode in Deutschland

Nach der noch andauernden schweren Hitzeperiode in Deutschland gab es vereinzelt sehr starke Unwetter.
Zum Beispiel kam es zu einer Orkan-Böe in Werl:


Oder während eines Unwetters über Bonn wurde durch eine weitere Orkan-Böe ein Übersee-Container in den Rhein geblasen. Oder es kam in der Nähe von Gotha zu einem starken Hagelniederschlag:


Fish

Florida: Stör springt auf Boot, tötet Mädchen und verletzt Bruder und Mutter

Ein Stör ist in Florida auf ein Boot gesprungen und hat dabei ein fünfjähriges Mädchen getötet. Mutter und Bruder des Kindes wurden verletzt. Die Familie war auf dem Fluss Suwannee unterwegs.

© Florida Fish and Wildlife
Mehrere Medien berichteten am Wochenende von dem Unglück in Florida. Die Mutter und der neunjährige Bruder des Mädchens, die mit im Boot saßen, wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es ist nicht der erste Unfall mit aus dem Wasser springenden Stören in diesem Jahr. Ein Vertreter der Naturschutzkommission des US-Staates Florida sagte, es komme in den vergangenen Jahren aufgrund des niedrigen Wasserstands immer öfter vor, dass ein Stör aus dem Wasser springt und auf einem Boot landet. Störe können mehrere Meter lang werden und bis zu zwei Meter hoch springen. Verwandte des toten Mädchens haben ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen eingerichtet.

Blue Planet

Hitzegewitter: Doppelte Menge an Regenwasser eines Monats an einem Tag

Eine Unwetterfront mit heftigen Gewittern ist am Samstag über Sachsen-Anhalt hinweggezogen. Nach einer ersten Bilanz der Polizei gab es vielerorts Schäden. Die Gewitter zogen von Norden nach Süden durchs Land.

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Schäden Altmark und Börde

Besonders betroffen waren Orte in Altmark und Börde. In Tangermünde war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Der Ortsteil Bellingen musste zeitweise gesperrt werden. Dort stand eine Straße voller Wasser. Im Tangerhütter Ortsteil Demker gingen 120 Liter Regen nieder - etwa die doppelte Monatsmenge. In Stendal setzte ein Blitzeinschlag den Dachstuhl eines Doppelhauses in Brand. Verletzt wurde aber niemand. In Haldensleben im Landkreis Börde stürzte ein Baum auf ein Wohnhaus, in Wanzleben auf eine Telefonleitung. Die Polizei will am Sonntag eine Bilanz ziehen. Das Ausmaß der Schäden war am Samstagabend noch nicht zu überblicken.

MDR MUSIKSOMMER trotzdem eröffnet

In Magdeburg erschwerte das Unwetter die Eröffnung des MDR MUSIKSOMMERS. Zwei Mal musste das Konzert mit dem MDR-Sinfonieorchester und dem MDR-Rundfunkchor unterbrochen werden.

Solar Flares

Anhaltende Trockenheit: Erste Wasserversorger rät zum Wassersparen in Deutschland

Deutschland ist ein wasserreiches Land, aber bei langer Trockenheit kann es selbst hierzulande Versorgungsengpässe geben. Jetzt ruft der erste Wasserverband seine Kunden zum Wassersparen auf.
© mineralwasser.com
Morgens nach dem Aufstehen eine kalte Dusche, nachmittags ins Freibad, abends die Blumen auf der Terrasse gießen und zwischendurch regelmäßig viel trinken. Die gegenwärtige Sommerhitze lässt den Wasserverbrauch rapide ansteigen - bisweilen so stark, dass die Wasserversorgung gefährdet ist.

Der erste Wasserversorger schlägt jetzt Alarm: Nach einem Versorgungsengpass wegen Hitze und Trockenheit hat der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) die Verbraucher aufgefordert, Leitungswasser sparsam zu verwenden. Am Donnerstag zapften Bürger und Unternehmen 311.029 Kubikmeter Trinkwasser aus dem Leitungsnetz des OOWV - ein Tagesrekord. In Teilen von Lohne und Steinfeld im Landkreis Vechta kam es zu Engpässen. In der Nacht habe sich die Lage entspannt.

Der Verband bittet die Kunden, auf unnötiges Rasensprengen zu verzichten und Wasser in Pools nicht vorschnell auszutauschen. Zum Duschen empfiehlt der Wasserversorger den späteren Abend. OOWV-Bereichsleiter Axel Frerichs sprach mit Verweis auf die lange Trockenheit von einer außergewöhnlichen Situation. "Derzeit wird besonders in den Spitzenzeiten, also morgens und abends, ein Vielfaches des normalen Tagesbedarfs verbraucht", sagte er. Bei anhaltender Hitze und gleichbleibendem Verbrauch könne es in Lohne und Steinfeld auch in den kommenden Tagen zu Versorgungsengpässen kommen.

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