Das Kind der Gesellschaft
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Heart - Black

Star Trek Legende "Mr. Spock" gestorben

Die Welt trauert um Leonard Nimoy: Der in Fankreisen legendäre „Star Trek“-Star ist am Freitag im Alter von 83 Jahren verstorben - an einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit.

© Invision2013
Leonard Nimoy bei der Premiere von „Star Trek: Into Darkness“ im Jahr 2013 in Los Angeles
Leonard Nimoy ist tot. Der Schauspieler, der vor allem durch seine Darstellung des Mr. Spock aus „Star Trek“ Kultstatus erlangte, starb an den Folgen einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit. Das bestätigte seine Frau Susan Bay Nimoy der US-Zeitung New York Times. Vor wenigen Tagen war der Schauspieler Medienberichten zufolge bereits wegen Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Kurze Zeit später wurde er allerdings entlassen und verstarb am Freitagmorgen in seinem Haus in Los Angeles. Nimoy wurde 83 Jahre alt.

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitete Nimoy auch erfolgreich als Regisseur und inszenierte unter anderem die Filme „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ und „Zurück in die Gegenwart - Star Trek IV“. Auch auf der Bühne war der Mime aktiv und kehrte während seiner Laufbahn regelmäßig als Schauspieler und Regisseur zum Theater zurück.
Cowboy Hat

Familiendrama in den USA? In mehreren Häusern wurden insgesamt sieben tote Menschen gefunden

Es sieht nach einem grausigen Verbrechen oder einem fürchterlichen Familiendrama aus. Die US-Polizei findet in einer Ortschaft mehr als ein halbes Dutzend Leichen. Die Umstände sind rätselhaft.

Ein Tatort in Tyrone
St. Louis. In den USA ist es erneut zu einer tödlichen Schießerei gekommen. In der Ortschaft Tyrone in dem US-Bundesstaat Missouri soll ein 36-Jähriger sieben Menschen erschossen haben. Nach Polizeiangaben ereignete sich die Schießerei in der Nacht zum Freitag in mehreren Häusern der Ortschaft.

Der mutmaßliche Todesschütze habe sich später in einem Auto selbst das Leben genommen, sagte ein Vertreter der zuständigen Behörde in einer Pressekonferenz. Die Polizei machte zunächst keine Angaben zu einem möglichen Motiv oder zu den Beziehungen der Opfer zum Verdächtigen. "In unserem Job sehen wir viele schlimme Dinge. Und dies ist sehr schlimm", sagte ein Polizeisprecher.
Arrow Down

Gnadenloser Raubzug der Bevölkerung: Immer mehr Menschen in Europa haben keine Ersparnisse und kämpfen ums Überleben, während Eurokraten immer reicher werden

Die Reallohneinbußen und die wachsende Arbeitslosigkeit machen sich auch in Österreich bemerkbar. Rund ein Drittel der Österreicher hat keine Ersparnisse, in der gesamten EU sind es ganze 35 Prozent. Die Tendenz ist hierbei stark steigend.
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Wie eine Umfrage der ING-Diba aufzeigt, steht es derzeit in Sachen Ersparnisse schlecht. Die immer noch schwelende Wirtschafts- und Finanzkrise lässt via Krisenstaaten nicht nur die Südeuropäer finanziell ausbluten, sondern zunehmend auch den Norden. Selbst Österreich, bislang wirtschaftlich trotz aller Widrigkeiten noch recht stark, spürt die Auswirkungen. Vor allem die Mittelschicht beginnt zunehmend unter den Entwicklungen zu leiden.

So gaben bei einer Umfrage im Jahr 2013 noch 21 Prozent der befragten Österreicher an, über keinerlei Ersparnisse zu verfügen, stieg dieser Anteil nun auf ganze 33 Prozent an. Als Ursache für diese Entwicklung gelten vor allem die Reallohnverluste der letzten Jahre, sowie die zuletzt stark gestiegene Arbeitslosigkeit. Die mäßigen Lohnerhöhungen decken im Normalfall Dank der kalten Progression nicht einmal mehr die Inflation ab, welche infolge der zunehmenden Steuerbelastung ohnehin schon über dem EU-Schnitt liegt.

Kommentar:

Massenmedien, Schock-Strategie und die kognitiven Schwächen unseres Verstandes
Kredite, Impfstoffe und Nahrungsmittel als Waffe der psychopathischen Machtelite
Griechenland in der Zange der Economic Hit Men

Hearts

Die russische Bevölkerung liebt Putin: 86 Prozent bestätigen den Präsidenten

Der russische Präsident Wladimir Putin genießt ein sehr hohes Ansehen unter seinen Mitbürgern. Laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum billigen 86 Prozent der Bürger Russlands die Tätigkeit Putins.
putin, roter teppich
© REUTERS/ Vasily Fedosenko
Weitere 13 Prozent bewerten seine Tätigkeit eher negativ.

Der Anteil der Anhänger Putins war von 69 Prozent im Februar vorigen Jahres auf 86 Prozent im Juni 2015 gestiegen und hat sich seitdem faktisch nicht verändert.

64 Prozent der Befragten geben an, der Tätigkeit des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew zuzustimmen. Weitere 34 Prozent missbilligen seine Tätigkeit. Die übrigen zwei Prozent haben sich keine Meinung dazu gebildet. Die Zahl seiner Anhänger hatte im September 2014 bei 71 Prozent gelegen. Im Januar 2014 waren es nur noch 48 Prozent.

Kommentar: Eine Umfrage vor zwei Wochen ergab ein ähnliches Ergebnis, wo 85% Präsident Putin vertrauen.

Boat

Griechen plündern ihre Bankkonten aus Angst vor Folgen eines Euro-Austritts

griechische Flagge
© Wikipedia
Steht für Freiheit und Unabhängigkeit: Die griechische Flagge
Laut Daten der griechischen Zentralbank haben die Bankkunden des Landes seit Ende Dezember ihre Konten um etwa 25 Milliarden Euro erleichtert. Ein US-Magazin erinnert an die Situation in Zypern vor etwa zwei Jahren und prognostiziert ein mögliches Vorgehen gegen Bargeld.

Aus Angst vor einem “Grexit” - einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone, heben griechische Sparer ihre Guthaben von ihren Bankkonten ab.

CNBC meldet einen Run auf die Banken “inmitten eines dramatischen Showdowns in Brüssel” zwischen der neuen griechischen Regierung und europäischen Gläubigern. Laut Daten von Griechenlands Zentralbank und der EZB wurden seit Ende Dezember rund 25 Milliarden Euro aus dem griechischen Finanzsektor abgezogen, davon rund 900 Millionen Euro am Tag der Gespräche in Brüssel. Erreichen die Abflüsse 1 Milliarde Euro pro Tag, können Kapitalverkehrskontrollen verhängt werden, wie die griechische Tageszeitung Estia meldet.

Kommentar: Griechenland ist eines der vielen Opfer der kriminellen Banken, und wie abzusehen, war es die griechische Bevölkerung die für die Fehler ihrer Regierung zu zahlen hatte. Es lässt sich nur hoffen, dass die neue Regierung klügere Entscheidungen trifft.

Griechenland in der Zange der "Economic Hit Men"
Offener Brief an Deutschland: Was Ihnen über Griechenland verschwiegen wurde
Griechenland einziger Staat ohne Grundsicherung: Über 6 Mio Bürger leben an oder unter der Armutsgrenze
Armut in Griechenland: Immer mehr Eltern können ihre Kinder nicht mehr ernähren und geben sie in Hilfseinrichtungen
Folgen der Sparpolitik: Säuglingssterblichkeit in Griechenland steigt um 43 Prozent

Pistol

Ukraine am Abgrund: Maidan 2.0 im Anmarsch? Heftige Proteste in Kiew gegen das Regime

Die "Revolution" frisst ihre Kinder, oder, das Putsch-Regime wird letztlich von denen enfernt, die sie an die Macht gebracht haben.

Denn, Mitglieder des ultra-nationalen Rechten Sektor sind am Mittwoch durch Kiew marschiert und haben ihren Unmut gegenüber dem Regime zum Ausdruck gebracht, in dem sie daran erinnert haben, "wir haben euch dort hingebracht".


Protest vor der Nationalbank der Ukraine in Kiew, wegen dem drastischen Wertverlust der Währung um über 70 Prozent seit dem Putsch vor einem Jahr!


Die Nationalbank hat am Mittwoch den Banken befohlen, den Kunden keinen Umtausch in Fremwährung mehr zu erlauben. Auf der Strasse kostet ein Dollar jetzt 39 Hrywnja!

Kommentar:

Gold Seal

Parkhaus stürzt teilweise in New Yorks "Vorhof zur Hölle" ein

Ein Gebäude stürzte gestern teilweise gegen 10 Uhr in Manhattan, New York ein. Das Gebäude sollte abgerissen werden und zu dem Zeitpunkt befanden sich auch Bauarbeiter in dem Objekt, dabei wurde glücklicherweise nur ein einziger Arbeiter schwer verletzt und nur ein Schulbus oberflächlich beschädigt.
© AP
Symbolisch könnte dabei der Stadtteilname von Manhattan sein: "Vorhof zur Hölle". Auch kommt es immer mal wieder vor, dass Gebäude in Amerika einstürzen, ein Zeichen, dass es mit Amerika bergab geht in Anbetracht der polizeilichen und gesellschaftlichen Lage?!

Ein anderer spekulativer Punkt ist, dass es so aussieht als ob sich ein Loch innerhalb des Gebäudes gebildet hat und auf einen Erdfall hindeuten könnte. Geschieht unter der Erde von New York etwas? Letztes Jahr gab es nicht allzuweit entfernt eine Gebäudeexplosion in Harlem.
Handcuffs

Amoklauf in Tschechien: 8 Tote

Bei einer der schlimmsten Bluttaten in der Geschichte Tschechiens tötet ein Amokläufer acht Menschen und sich selbst.
© CTK
Ein offenbar psychisch erkrankter Mann hat am Dienstag in einem Restaurant in einer osttschechischen Kleinstadt mehrere Menschen erschossen und sich dann selbst getötet. Acht Menschen seien erschossen und mehrere weitere verletzt worden, sagte Innenminister Milan Chovanec. Das Blutbad erschütterte die Stadt Uhersky Brod. Kurz zuvor rief der Schütze bei einem Privatfernsehsender an.

Er soll gesagt haben: "Ich habe mit Leuten Probleme, die keiner löst, also kläre ich das selbst." Er fühle sich schikaniert, die Behörden würden dagegen nichts unternehmen. Man solle ein Fernsehteam nach Uhersky Brod schicken - er habe Waffen und Geiseln. "Er sprach mit leiser Stimme", sagte der Mitarbeiter des Senders, der sofort die Polizei alarmierte. Einigen Gästen gelang in Panik die Flucht, der Gaststättenbesitzer rettete sich mit einigen anderen durch die Hintertür und rief Polizei und Notarzt.

Kommentar: Könnte dieser Anschlag in Tschechien dazu dienen, die Bevölkerung zu hysterisieren?

TV

Überraschung? Formale Programmbeschwerde wegen falschem Zeitzeugen in der ZDF-Hetz-Doku "Mensch Putin"

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat formal Beschwerde gegen die ZDF Dokumentation „Mensch Putin“ vom 17. Februar 2015 eingereicht. Hintergrund sind Zweifel an der Authentizität eines Schlüssel-Zeitzeugens der ZDF-Doku, der sowohl als Anti-Stasi Demonstrant als auch Nachbar Putins im Stasi- und KGB-Wohnkomplex in Dresden vorgestellt wird.
falscher zeitzeuge zdf-doku herr dannath
© Screenshot ZDF
Auf der Basis von zahlreichen Zuschauerhinweisen formuliert die Publikumskonferenz in ihrer Programmbeschwerde zwei zentrale Kritiken und Fragen:

1. In der Sendung wird mehrfach der Plattenbau gezeigt, in welchem die Familie Putin gewohnt haben soll. Die Familie wohnte während ihres gesamten Aufenthaltes in der Radeberger Straße 101. Das ZDF zeigte jedoch ausschließlich einen Wohnblock „Am Jägerpark“. Der in der ZDF-Dokumentation dem Zuschauer gezeigte Wohnkomplex war noch nicht einmal gebaut, als die Familie Putin in die Radeberger Straße einzog. In diesem Zusammenhang stellt sich für die Publikumskonferenz die Frage, wieso das ZDF nicht den tatsächlichen Wohnblock in der Radeberger Straße zeigte.

2. In der Dokumentation wird ab Minute 9:00 ein Herr Dannath als Demonstrant und Augenzeuge präsentiert, der laut dem ZDF an der Stürmung der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Dresden an der Bautzner Straße beteiligt war und im weiteren Verlauf mit anderen Demonstranten die KGB Villa in der Angelika Straße 4 besetzen wollte.

Kommentar: Propaganda-Hetze im ZDF: “Mensch Putin!" Doku. Warum wird Putin dämonisiert?

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Welle von Crystal-Meth Konsum erfasst Deutschland und auch deutsche Eltern - Welche Auswirkungen hat das auf ihre Kinder?

Seit einigen Jahren schon schwappt eine Crystal-Welle durch Deutschland. Inzwischen gibt es auch immer mehr Eltern, die der Droge verfallen sind. Mediziner und Suchtexperten sind alarmiert.
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© imago/blickwinkel
Auf der Frühchenstation des Klinikums St. Georg in Leipzig müssen immer mehr Kinder von Crystal-abhängigen Müttern behandelt werden.
Die Leipziger Kinderärztin Prof. Eva Robel-Tillig ist in den vergangenen Jahren ungewollt zur Crystal-Expertin geworden. Schon seit einiger Zeit schwappt eine Crystal-Welle durch Sachsen, Thüringen und Bayern, immer mehr Menschen greifen zu der billigen Droge, die meist aus Drogenküchen im benachbarten Tschechien kommt.

Inzwischen ist das Problem auch auf der Frühchenstation des Klinikums St. Georg in Leipzig angekommen, die Robel-Tillig leitet. "Das Problem hat sich massiv verstärkt", sagt sie. "Wir haben permanent zwei bis drei Kinder mit Drogenproblemen der Mutter auf der Station." Die Palette reiche von den klassischen Suchtmitteln Alkohol und Nikotin bis hin zu opiatabhängigen Müttern, die mit Methadon oder Polamidon substituiert werden. "Und dann haben wir neue Substanzen wie eben Crystal Meth", sagt Robel-Tillig.

Kommentar: Kommentar:

Sucht hat seine Wurzeln mehr in sozialer Isolation als in der Abhängigkeit von den Suchtstoffen

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Das Trauma zum Abschluss bringen - Peter A. Levine: "Sprache ohne Worte"
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Der Mythos der geistigen Gesundheit: Trauma führt zu Dissoziation und was wir von Trauma-Überlebenden für unsere eigene Heilung lernen können
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