Das Kind der Gesellschaft
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Pistol

Amoklauf an Uni in Florida - 3 Menschen durch Schüsse verletzt - Täter erschossen

Ein Amokläufer hat an einer Universität in Florida das Feuer eröffnet und drei Menschen verletzt. Sicherheitskräfte erschossen den Mann.

Amoklauf Florida
© Unbekannt
Die Polizei identifizierte inzwischen den Anwalt und ehemaligen Studenten der Universität Myron May (†31) als Schützen.
An einer Universität in Florida hat ein Mann nach US-Medienberichten in der Nacht zum Donnerstag das Feuer eröffnet und drei Menschen verletzt, ehe er von Sicherheitskräften erschossen wurde. Studenten der Florida State University in Tallahassee hatten sich in der Hauptbibliothek verschanzt, nachdem sie Schüsse hörten, berichtete die ZeitungTallahassee Democrat. Der Angreifer wurde nach einem Schusswechsel mit bewaffneten Sicherheitskräften der Universität erschossen, sagte ein Polizeisprecher dem Blatt. Der Universitätspräsident sprach in einer Mitteilung von einer Einzeltat. Es bestehe keine weitere Gefahr.

Kommentar: Erst letzten Monat gab es neben dem oben erwähnten Amoklauf in den USA einen ähnlichen Vorfall in Estland und eine Schießerei in Ottawa. Es geschahen viel zu viele ähnliche Ereignisse in den letzten Jahren:

Stormtrooper

Schüler lernen über das Internetsurfen: »Die Regierung und die Massenmedien haben immer recht«

Preisfrage: Woran erkennt man eigentlich eine vertrauenswürdige Website? Na, ganz einfach: daran, dass sie von der Regierung, irgendeinem Ministerium oder einer »überregionalen Tageszeitung« stammt. Sie lachen? Sollten Sie aber nicht. Denn genau das wird heutzutage den Schülern an unseren Schulen eingebläut. So steht es jedenfalls in einem Handzettel über das richtige Internetsurfen, der kürzlich an einem Münchner Gymnasium verteilt wurde...

internet
© Unbekannt
Mitten in der grassierenden Glaubwürdigkeitskrise von Medien und Politik versuchen unsere Indoktrinationsanstalten gegenzusteuern. So wurde in München ein richtungweisender Zettel an die Schüler eines Gymnasiums verteilt. Titel: »Das Internet nutzen«.

Das Flugblatt wirft ein Schlaglicht auf den Blödsinn, mit dem unser Nachwuchs Tag für Tag behelligt wird. »Vermutlich führt Ihr erster Weg für die Informationssuche ins Internet«, kann man da lesen. »Für die Seminararbeit ist das Internet aber in mancherlei Hinsicht mit Vorsicht zu genießen.« So weit, so gut. Natürlich sind sämtliche Informationen im World Wide Web mit Vorsicht zu genießen.

Schüler lernen Surfen: »Die Regierung hat immer recht«
© GW
Fragwürdig sind nur die Ratschläge, die der Handzettel schon im nächsten Satz gibt: »Während Bücher und Zeitschriften meist aus seriösen Verlagen kommen, die über vielfältige fachliche Kontrollsysteme verfügen, sind die Informationen, die ins Internet eingestellt werden, oft ungeprüft und nicht verlässlich.« Schon dieser Satz ist reinster Nonsens, denn das Internet selbst, also der Übertragungsweg der Informationen, ist kein Qualitätskriterium für die Inhalte.

Das wäre so, als würde man behaupten, alle Telefongespräche seien von Haus aus unglaubwürdig. Zweitens unterhalten die erwähnten »seriösen Verlage« natürlich selbst Internetauftritte.

Kommentar: Leider kann man sich auf nichts einfach verlassen. Unabhängig davon woher Informationen kommen, empfiehlt es sich immer, diese sorgfältig zu prüfen. Unkritisch die Meinung Anderer zu übernehmen könnte drastische Konsequenzen haben, wie die Deutschen, welche die Weltkriege erlebten, sehr schmerzlich erfahren mussten. Gesundes Misstrauen und Wissen kann schützen.

Für uns und unsere Kinder ist es nützlich wenn wir mehr darüber wissen wie wir selber und die Welt um uns herum funktioniert. Erfahren Sie mehr über die Denk- und Vorgehensweise der psychopathischen Machteliten im Buch Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke. Das Buch können Sie hier erwerben. Lesen Sie darüber, wie viele normale Menschen bei Milgrams Experiment reagierten - als gehorsame Mitläufer. Zu dieser Gruppe der autoritären Gefolgsleute gehören laut Forschungen von Bob Altemeyer mindestens 50% der Weltbevölkerung. Lesen Sie sein Buch The Authoritarians, um darüber mehr zu erfahren. Das Buch ist unter diesem Link frei verfügbar.

Wolf

Mehr als seltsames Verhalten eines Wildschweins: Nächtlicher Einbruch in Baumarkt

Einen eher ungewöhnlichen Einbrecher ertappte die Dillenburger Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf frischer Tat.

Wildschwein in Baumarkt
© Jörg Fritsch, Polizei
Dillenburg-Frohnhausen - Ein Wildschwein hielt die Polizeibeamten und den Leiter eines Baumarktes in Dillenburg-Frohnhausen auf Trapp. Gegen 0.10 Uhr am Mittwoch, den 5. November 2014, verständigte ein Wachdienst die Dillenburger Ordnungshüter, da der Einbruchalarm des Baumarkts im Industriegebiet “Auf der Langaar” ertönte.

Als die erste Streife vor Ort eintraf, entdeckten die Polizisten zunächst die zersplitterte Eingangstür. Allerdings gab sich der Einbrecher gleich zu erkennen: Ein Wildschwein schaute den verdutzten Einsatzkräften aus dem Markt heraus direkt in die Augen. Offensichtlich hatte der Vierbeiner Anlauf genommen und war mit voller Wucht gegen die Eingangstür gerannt.

Das Schwein durchbrach die Glastür und löste den Alarm aus. Nachdem der Marktleiter die Türen komplett geöffnet hatte, gelang es mit vereinten Kräften das Schwein aus dem Baumarkt herauszutreiben. Das Tier rannte ohne Beute und augenscheinlich unverletzt davon. Die “Einbruchschäden” konnten bislang noch nicht beziffert werden.

Kommentar: Ein Video über diesen Vorfall findet man hier. Aus welchen Gründen das Wildschwein unbedingt in den Baumarkt wollte, läßt sich nicht nachvollziehen. Es ist jedoch kein Einzelfall, auch andere Tiere verhalten sich äußerst merkwürdig und teilweise aggressiv:



Family

Nach Studenten-Massaker in Mexiko - Demonstranten liefern sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei

Wie selten zuvor legt der mutmaßliche Mord an Dutzenden jungen Menschen die unheilige Allianz zwischen Politikern, Polizei und organisiertem Verbrechen offen. Die Wut über den korrupten Staat entlädt sich auf der Straße. 

Gewalttätige Demonstration Mexiko November 2014
© APA/AP
Nach dem mutmaßlichen Mord an Dutzenden Studenten in Mexiko haben sich Demonstranten gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert.

Etwa 2000 Studenten und Lehrer steckten am Dienstag (Ortszeit) in der Provinzhauptstadt Chilpancingo den Regionalsitz der Regierungspartei PRI in Brand und schleuderten Steine sowie Feuerwerkskörper auf die Polizei. Die Beamten feuerten Tränengas in die Menge.

Kommentar: Dieser Vorfall mit verschleppten Studenten ist ein gutes Beispiel dafür, dass psychopathischen Leuten in höheren Positionen das Wohl und Wehe ihrer Mitmenschen eher egal ist. Da kann es vorkommen, dass diese dann mehr oder minder handgreiflich protestieren. Bahnstreik in Deutschland, der weltweite "Million Mask March", in Belgien gehen Menschen auf die Straße und in Mexiko Straßenschlachten. Könnte dies alles irgendwie zusammenhängen?

Heart - Black

Viele Todesfälle während Fließband-Geburtenkontrolle durch Regierung in Indien

frau indien
© Paulrudd
Acht Tote nach Massensterilisation: Indische Regierung lockt Frauen mit Geschenken an. Nach Fließband-Abfertigung starben acht Frauen

Im Krankenhaus muss eine Atmosphäre wie am Fließband einer Fabrik geherrscht haben: In nur fünf Stunden hat ein Arzt mit einem Assistenten 83 Frauen sterilisiert - in einer europäischen Klinik hätten die Ärzte sich für diese Eingriffe mindestens achtmal so viel Zeit gelassen. Zwei Tage später klagten viele der Frauen über Fieber und Schmerzen. 30 schwebten in Lebensgefahr. Acht Frauen starben. Es ist nicht der erste Skandal um Indiens staatliches Programm zur Geburtenkontrolle: Vor einigen Monaten waren in Westbengalen über hundert Frauen zu einer Massensterilisation gekommen. Nach der OP legten Krankenhausmitarbeiter Dutzende von ihnen einfach bewusstlos auf einem Feld ab und überließen sie dort sich selbst.

Die Massensterilisierungen sind Teil einer großangelegten Kampagne der indischen Regierung zur Geburtenkontrolle. Die Frauen - oft die Ärmsten der Armen - werden von ihren Männern zu den Eingriffen geschickt oder gehen aus eigenem Antrieb in die Krankenhäuser. Denn die Sterilisation ist kostenlos, und oft lockt der Staat zusätzlich mit Geschenken: Ein paar Hundert Rupien, ein Becher Ghee - oder ein Lotterielos. Die Frau verliert ihre Gebärfähigkeit, doch wenn ihr Los gezogen wird, gewinnt sie einen wertvollen Sachpreis. Ein Küchengerät etwa oder einen Kleinwagen im Wert von 2.000 Euro. Angesichts der Tatsache, dass oft niemand in den Familie einen Führerschein besitzt - wie auch? dafür müsste man lesen und schreiben können - und ohnehin kein Geld für Benzin vorhanden ist, mutet diese Art der staatlichen Familienplanung eigenwillig an.
Bomb

Inoffizielles Referendum: Mehr als 80% der abstimmenden Katalanen sagen Nein zu Spanien und stimmen für eine Abspaltung von Spanien

Bei der inoffiziellen Volksbefragung in Katalonien hat sich eine große Mehrheit für die Unabhängigkeit der spanischen Region ausgesprochen. Die Zentralregierung in Madrid erkennt die Volksbefragung nicht an.

Katalonien Referendum November 2014
© DPA, Reuters
Katalanen feiern das Ergebnis der Abstimmung
Zwei Millionen Teilnehmer

Bei der symbolischen Volksbefragung zur Unabhängigkeit hat eine deutliche Mehrheit für die Abspaltung der Region von Spanien gestimmt. Nach einer vorläufigen Auszählung sprachen sich mehr als 80 Prozent der Teilnehmer für die Unabhängigkeit der Region aus.

Die Zahl der Wahlberechtigten wurde auf mehr als fünf Millionen geschätzt, etwa zwei Millionen Katalanen gaben ihre Stimme ab. Auf dem Stimmzettel standen zwei Fragen: "Wollen Sie, dass Katalonien ein Staat wird?" sowie "Sollte ein solcher Staat unabhängig sein?" Der katalanische Regionalpräsident Artur Mas sprach von einem "vollen Erfolg". Katalonien habe "einmal mehr gezeigt, dass es sich selbst regieren will", sagte Mas am Sonntagabend in Barcelona.

Kommentar: Zumindest wurde diese Abstimmung vermutlich ohne die Ungereimtheiten des Schottischen Referendums durchgeführt.Madrid hat jedoch alle Hebel in Bewegung gesetzt, die nicht bindende Abstimmung über Kataloniens Unabhängigkeit zu verhindern. Ohne Erfolg: Mehr als zwei Millionen Katalanen geben trotz der Widerstände ihre Stimme ab. Spaniens Führung wird vermutlich auch weiterhin alles nur Erdenkliche tun, um Katalonien daran zu hindern sich von Spanien abzuspalten. Es wird spannend bleiben.

Denn wenn Katalonien gehen kann, könnten auch andere Regionen wie das Baskenland auf für die psychopathische Elite unbequeme Gedanken kommen. Und dies würde sich möglicherweise nicht nur auf Spanien beschränken. Auch andere Europäer könnten diesem Vorbild folgen, wie beispielsweise die Südtiroler oder die Flamen. Deshalb könnte ein souveränes Katalonien auch nicht im Interesse der Eliten anderer Länder sein.

Es gab auch schon Entscheidungen, das katalonische Referendum gar nicht stattfinden zu lassen. Das hat die Katalanen jedoch nicht abgehalten für ihre Unabhängigkeit zu kämpfen und ihre Abstimmung trotzdem durchzuführen.

Family

Größte Demonstration in Belgien seit 20 Jahren

In der belgischen Hauptstadt gingen am Donnerstag über hunderttausend Menschen gegen die neue Mitte-Rechts-Regierung und ihre radikale Sparpolitik auf die Straße. Dabei kam es zu schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei.
© Ruptly
Die Polizeikräfte gingen mit Tränengas gegen die Demonstranten vor, dabei wurden 14 Personen verletzt. Aufgerufen zu der größten Demonstration seit 20 Jahren hatten die belgischen Gewerkschaften.

Dramatische Bilder zu den Ausschreitungen:




Kommentar: Bahnstreik in Deutschland, der weltweite "Million Mask March" und nun gehen auch in Belgien Menschen auf die Straße, gibt es da einen Zusammenhang?

V

5. November: Die "Millionen-Masken-Demonstration" von Anonymous hat an 463 Orten der Welt stattgefunden!

Mitglieder der Aktivistengruppe Anonymous haben ihren bereits zweiten jährlichen "Million Mask March" am 5. November organisiert, und zwar an 463 Orten auf der ganzen Welt. Dieser Tag ist das Datum der Guy Fawkes Night und die Guy Fawkes Masken, welche die Protestanten tragen, sind zum inoffiziellen Sinnbild für die Online-Bewegung geworden.
Anonymous million mask march 5. november
Im letzten Jahr nahmen ebenfalls Tausende von Menschen an den weltweiten Protesten teil, deren Ziel es ist, "Licht auf die korrupten Regierungen zu werfen, um die Menschen von der Unterdrückung zu befreien", sowie gegen die Massenüberwachung und somit der Aufhebung der Privatsphäre der Menschen zu protestieren.

Anonymous selbst nennt es "den größten weltweiten Protest der weltweit einflussreichsten Gruppe".

Hier ein Video von RT über den "gesichtslosen Ärger", der sich weltweit zu Wort meldet:


Wie es einer der Protestanten in Berlin formulierte:
"Meine Message lautet, dass wir endlich aufhören müssen, gegeneinander- Wir müssen ein Miteinander wieder finden und das weltweit.
Die Regierung und die Wirtschaft versucht alles, damit wir uns vom Geld abhängig machen und das kann nicht die Lösung sein. Die Lösung kann wie gesagt nur ein Miteinander sein und wir könnten uns die Welt viel schöner gestalten wenn wir dieses Gegeneinander beenden würden."
Hier eine andere, weitaus direktere Stimme:
Die wahre Botschaft der V-Maske ist simpel: Wir wissen, dass ihr Bastarde das World Trade Center in die Luft gesprengt habt. Wir wissen, dass ihr die Wirtschaft in den Abgrund treibt. Wir wissen, dass ihr uns 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und 365 Tage im Jahr rund um die Uhr anlügt. Wir wissen, dass ihr versucht, uns arm und schwach und furchtsam und machtlos zu halten. Nun, ratet mal? Wir haben keine Angst vor euch. Wir haben keine Angst zu sterben. Und wir kommen, um euch zu kriegen.

Kein Wunder, dass die BBC Angst davor hat, zuzugeben, was die V-Maske wirklich bedeutet. (Barrie Zwicker)
Hier ein Video des "Million Mask March" vor dem Brandenburger Tor in Berlin:

Heart - Black

Schulbus kollidiert mit Tanklastwagen in Ägypten

Im Norden Ägyptens sind mindestens 18 Menschen bei einem schweren Busunglück ums Leben gekommen. Das vor allem mit Schülern besetzte Fahrzeug war mit einem Tanklastwagen zusammengeprallt und in Flammen aufgegangen.
Kairo - Auf dem Weg zur Schule im Norden Ägyptens viele Jugendliche bei einem schweren Verkehrsunfall gestorben. Insgesamt kamen mindestens 18 Menschen ums Leben, wie Behörden und Rettungskräfte mitteilten. Der vor allem mit Schülern besetzte Bus war demnach mit einem Tanklastwagen und zwei weiteren Fahrzeugen zusammengeprallt. Weitere 18 Menschen seien verletzt worden. Der Lkw hatte Benzin geladen, alle Fahrzeuge gingen in Flammen auf.

Der Unfall ereignete sich nahe der Stadt Damanhur im Nildelta, rund 160 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kairo. Der Chef des Zivilschutzes der Provinz Beheira, Gamal Jassin, sagte, in einem der in den Unfall verwickelten Autos seien drei Menschen gestorben, darunter ein Polizist. Neun Menschen erlitten offiziellen Angaben zufolge schwere Verletzungen. Der Fernsehsender CBC Extra zeigte Bilder vom Unfallort, auf denen der nahezu völlig ausgebrannte Bus zu sehen war. Auf dem Boden lagen verbrannte Schulbücher.
Butterfly

Unsere Stimmen haben Gewicht: Russia Today wird ab 2015 in deutscher und französischer Sprache senden!

Unsere Stimmen haben Gewicht! Nachdem mehr als 28.000 Menschen die Petition für einen deutschen RT-Sender unterzeichnet hatten, merkte die russische Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya auf und beschloss, der wachsenden Nachfrage in Deutschland nach unabhängiger Berichterstattung nachzukommen.



Kommentar: Wenn auch Sie Ihrer Stimme Gewicht verleihen wollen und sich den Tausenden anschließen möchten, die sich offen gegen die menschenverachtende Politik der psychopathischen Regierungen des Westens aussprechen, können Sie das hier weiterhin tun:

Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien

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