Clipboard

Der Wärmeinseleffekt als maßgeblicher Treiber der gemessenen Temperaturen - Update 2012

noaa ipcc dwd affen
Bereits vor 2 Jahren konnten die Autoren belegen, dass der Hauptanteil (+1,1°C von +1,9°C) der vom Deutschen Wetterdienst (DWD) für Deutschland ausgewiesenen Erwärmung auf den Wärmeinseleffekt (WI) zurückzuführen ist (hier). Die Zahn der Zeit verändert bekanntlich den Raum und mit ihm die Eigenschaften, die diesen Raum bestimmen, so auch seine Temperatur. Insofern muss er bei jeder Temperaturvergleichsbetrachtung mit berücksichtigt werden. Wogegen beim „klassischen“ WI vorrangig die Stadtgebiete untersucht werden, betrachteten die Autoren darüber hinaus die Veränderung in der Fläche, also auch die ländlichen Gebiete. Insgesamt betrachteten wir 140 DWD-Messstationen auf ihre Eignung für Temperaturvergleichsbetrachtungen.

Bezugnehmend auf unseren Artikel, sah sich der DWD gezwungen, EIKE eine Gegendarstellung zukommen zu lassen, die wir beantworteten und darin belegen konnten, dass unsere Artikel nichts an Richtigkeit und damit Brisanz verloren hatten. Einer wissenschaftlichen Diskussion stellte sich der DWD indes nicht. In der jüngst erschienenen Arbeiten von Anthony Watts über die Wirkung dieses Effektes in der er belegen konnte, dass auch in den USA die ausgewiesene Erwärmung doppelt so hoch angegeben wird, als wie in der Realität gemessen und damit nicht nur - wie wir damals zeigten- in Deutschland. Dieser Beitrag wird nun zeigen, dass der der Studie von Watts et al vorschnell entgegen gehaltene Argument, sie hätte den sog. TOBs (Time of Observation Errors) nicht berücksichtig, abwegig ist und am Ergebnis nichts ändern würde, wenn es so wäre.
Attention

Wissenschaftlicher Artikel: Es ist in Ordnung über das Klima zu lügen und zu übertreiben

Sie haben, lieber Leser, in den letzten Jahren auch das Gefühl gehabt, Umweltorganisationen und Medien übertreiben gehörig das Problem mit dem Klimawandel? Jetzt haben wir es schwarz auf weiß und sogar wissenschaftlich überprüft: Die Scharfmacher können sich auf eine Empfehlung aus dem Bereich der Forschung selbst berufen. Zwei Professoren haben in einem Planspiel herausgefunden: “Unseren Erkenntnissen zufolge hat die Manipulation von Informationen einen instrumentellen Wert, weil es im Nachhinein mehr Länder zur Teilnahme an einem Internationalen Umweltprogramm veranlasst hat, woraus sich schließlich ein globaler Wohlfahrtsgewinn ergibt.” Der Satz stammt aus der Zusammenfassung der Studie “Information Manipulation and Climate Agreements” von Fuhai Hong und Xiaojian Zhao, veröffentlicht im American Journal of Agricultural Economics, das immerhin zum Imperium der Oxford University Press gehört, dem größten wissenschaftlichen Verlagskonzern der Welt - und eigentlich doch auch einem der angesehensten. Ob das so bleibt?

klimalügen hong, zhao
Die beiden Forscher bekennen ganz offenherzig: “Dieser Artikel liefert eine Begründung” für das Überbetonen und Übertreiben. Immerhin schreiben sie auch: “Aus der Sicht “ex ante” ist die Auswirkung der Manipulation von Informationen allerdings nicht eindeutig”. Das kann man wohl sagen: Vorerst haben die notorischen Übertreibungen, die künstliche Schaffung einer Weltuntergangsstimmung nämlich, eher kontraproduktiv gewirkt. Die Menschen können und wollen unsinnige Apokalypsen nicht mehr hören, allzu hektisch eingesetzte “große Transformationen” beziehungsweise Energiewenden lassen der Politik gar keine andere Wahl, als nach und nach zurückzurudern und das Unternehmen auf vernünftige Bahnen zu lenken. Ob man damit in der Öffentlichkeit für einen sinnvollen Umbau der Energieversorgung auf mehr Erneuerbare werben kann, darf man getrost bezweifeln, “nicht eindeutig” ist da noch vornehm ausgedrückt. Und ob das dann “ex post” alles so funktioniert haben wird, muss sich außerhalb der wissenschaftlichen Planspiele (“Modelle”, um im Jargon zu bleiben) auch erst noch erweisen.
TV

Medienmanipulation: Wie das ZDF Fakten verzerrt - Demonstrationen in der Ost-Ukraine

Wenn gebührenfinanzierte deutsche Medien aus der Ukraine berichten, so sind das keine Lügen, aber auch meistens nicht die ganze Wahrheit.


Spezialeinheiten verweigern den Eingriff und laufen zu FRIEDLICHEN Demonstranten über.
russland.RU zeigt an einer simplen Meldung der Tagesschau über ein “großzügiges” Angebot der Euromaidan-Regierung wie das funktioniert und anhand des ZDF, woher öffentlich-rechtliche Meinungsmacher so ihre Informationen beziehen. Wir nutzen dafür auch Originalmaterial aus Charkow des dortigen Amateufilmers "Wish Maker", dessen Channel Ihr hier findet und wo es viele unkommentierte Originalaufnahmen aus der Ostukraine gibt - ohne öffentlich-rechtlichen Filter. Einen ausführlicheren Artikel zum Ukrainian Crisis Media Center findet Ihr auch hier bei russland.RU mit Link zur Originalquelle von Freitag.de.


Kommentar: Nicht das erste Mal, dass Medien Informationen verzerren und es ist eigentlich die Regel:

Control Panel

Der Wärmeinseleffekt (WI) als maßgeblicher Treiber der Temperaturen

Wärmeinseleffekt Infrarot Stadt
Was ist der Wärmeinseleffekt eigentlich und warum wird er überhaupt benötigt, wo doch Temperaturreihen stets die gemessenen, also die realen Ortstemperaturen wiedergeben? Der WI wird immer dann benötigt, wenn Temperaturvergleiche mit früher angestellt werden. Je größer der Zeitraum zwischen den Vergleichen ist, umso notwendiger ist der WI, da er sozusagen den Ausgleichsfaktor darstellt, damit überhaupt richtig verglichen werden kann und nicht die bekannten Äpfel mit Birnen verglichen werden. So ist es in der Wissenschaft stets üblich, für einen Vergleich, auch die gleichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies ist jedoch bei Temperaturmessungen ohne den Korrekturfaktor WI nicht möglich, weil keine heutige Rahmenbedingung einer Messung, mit der von z.B. vor 100 Jahren identisch ist. Die Zeit verändert bekanntlich den Raum und so ist das Messraumgebiet von heute ein anderes als vor 100 Jahren. Für einen Vergleich müssen jedoch beide „Räume“ gleich sein und dies geht nur über den Korrekturfaktor WI. Ohne diesen Faktor zu kennen und ihn dann auch zu berücksichtigen, sind sämtliche Temperaturvergleiche wertlos.
X

Die zehn irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze

Supermarkt, Lebensmittel
© picture alliance/dpa
Giftpanscher bleiben straffrei, riskante Schlachtabfälle werden mit farblosen Farben markiert: Das Lebensmittelrecht in Deutschland und der EU schützt die Interessen der Unternehmen oft besser als die der Verbraucher. Das belegt exemplarisch eine Liste der zehn verheerendsten Gesetze, die die Verbraucherorganisation foodwatch heute veröffentlicht hat.

"Wer solche Gesetze verabschiedet, schadet nicht nur den Verbrauchern, sondern auch der Demokratie", erklärte foodwatch-Sprecher Martin Rücker. "Sie sind entweder handwerklich lausig gemacht oder bieten absichtsvoll so wahnwitzig große Schlupflöcher für Betrug und Täuschung, dass sich der Verdacht aufdrängt: Die Lobbyisten der Industrie haben diese Gesetze selbst geschrieben."
Snakes in Suits

Schäubles Putin-Hitler-Vergleich und die erschreckende Wahrheit

Die Ukraine ist unser 9/11 und kann, wenn es nach dem Willen der Freunde hinterm Teich und ihren deutschen Wirbellosen geht, unser Stalingrad werden.

Ganz klar zu sehen! Russland bedroht mit seinen Militärbasen die NATO

Kommentar: Und vergessen wir nicht die rund 1000 Militärbasen der Amerikaner im Ausland:


Die russische Bedrohung


Die NATO hat Russland eingekreist. Sie ist samt Raketen hautnah an Russlands Grenzen herangerückt. Ehemalige Mitglieder des Warschauer Paktes wurden zu NATO-Mitgliedern gemacht. Die NATO kündigt die Zusammenarbeit mit Russland auf, verlegt Flugzeuge in die russischen Nachbarländer, ins Baltikum, nach Polen und hält Manöver in der Ostsee ab. Die NATO, einschließlich der presstituierter Sirenen wie Kleber, Miosga und Konsorten tun dagegen so als läge der Russe vor New York. Seit Februar herrscht in der Ukraine - in unmittelbarer Nähe zu Russland - ein von der NATO bezahltes verfassungsfeindliches, illegales, Faschisten einschließendes oder tolerierendes Putschregime.

Solar Flares

Dynamisches Sonnensystem - die tatsächlichen Hintergründe des Klimawandels - Teil 1

Der EIKE-Bericht “Meteorologe Joe Bastardi nennt menschengemachte CO2-Erwärmung einen offensichtlichen Betrug“ zeigt bereits anhand der AMO und PDO, wie sehr natürliche Faktoren die globalen Temperaturen bestimmen und das CO2 keine Korrelation dazu erkennen lässt. Die vorliegende achtteilige Studie zeigt, auf was solche natürlichen Faktoren wie AMO oder PDO beruhen und wodurch sie, wann ausgelöst werden. Es wird der Frage nachgegangen, was die nordamerikanische Hurrikan- und Tornadoentwicklung, sowie die Gletscher- und Eisbedeckung in den Alpen und der Arktis steuert. Darüber hinaus wird anhand der solaren Aktivitätsmuster eine Prognose über die zukünftige Klimaentwicklung aufgestellt.

sonne
© designation/PreCision
Die Sonne bestimmt das Klima.
Die Sonne bestimmt den Temperaturgang

Wir alle kennen die Hauptargumente in der Diskussion der sog. menschen-gemachten Klimaerwärmung. Eines davon sei die Tatsache, dass globale Temperatur und Sonnenaktivität seit etwa Mitte der 1970-Jahre nicht mehr synchron laufen würden und sich die Erdtemperaturen von der Sonnenaktivität abgekoppelt hätten und folglich als Ursache dieser Erwärmung zum Ende des 20. Jahrhunderts, bis kurz nach der Jahrtausendwende (bis ca. 2003, Anmerkung: Seitdem gehen die Temperaturen zurück) nur sog. Treibhausgase, allen voran CO2 verantwortlich wären. Der Bericht des Autors wird Ihnen zeigen und wissenschaftlich darlegen, dass diese Aussage falsch ist und der Temperaturgang auf der Erde einzig durch die Sonne bestimmt wird. Die Beeinflussung erfolgt direkt, sowie indirekt über die Wolkenbildung (z.B. Svensmark-Effekt). Über die bekannten Einflüsse, gibt es weitere Einflussfaktoren, die Inhalte dieses Artikels sind:

Teil 1 - Die Sonne bestimmt den Temperaturgang
Teil 2 - Die Sonne, der faszinierende Stern
Teil 3 - Sonnenflecken und ihre Ursachen
Teil 4 - Die Sonnenatmosphäre, Korona, Heliosphärische Stromschicht, interplanetares Magnetfeld
Teil 5 - Die variable Sonne
Teil 6 - Der Einfluss der Sonne auf unser Wetter/Klima
Teil 7 - Der Einfluss der Sonne auf die Wolkenbedeckung über Svensmark hinaus
Teil 8 - Zukünftige Temperaturentwicklung und deren Schwankungen
Chalkboard

Global-Warming-Propaganda des Weltklimarats ist politisches Theater, keine echte Wissenschaft

CO2 Wolke Schornstein
Der Weltklimarat (IPCC) hat soeben seinen neuesten »Apokalypse-Jetzt«-Bericht veröffentlicht, laut dem der Menschheit die baldige Selbstzerstörung droht, wenn die CO2-Emissionen der Industrie nicht sofort drastisch gedrosselt werden. Der UN-Report kommt zu dem Schluss, die Erderwärmung, neudeutsch »Global Warming«, sei »schwerwiegend, weltweit verbreitet und irreversibel« - eine Position, die einem beschlossenen Todesurteil für die Menschheit gleichkommt, auch wenn auf der Stelle drastische Veränderungen vorgenommen werden.

Als Chef eines eigenen Forschungslabors - ich war der erste Wissenschaftler, der in Superfoods eine Kontamination mit industriellem Wolfram festgestellt hat - teile ich die allgemeine Besorgnis über den Einfluss der Menschheit auf das globale Ökosystem. Aber schon ein intelligenter Blick auf den IPCC-Bericht zeigt, dass er auf selektiver, willkürlich herausgepickter Wissenschaft beruht. Die historischen Zyklen der Erde werden wild übertrieben, die Autoren legen eine seltsame Unkenntnis über Pflanzenphysiologie an den Tag oder über den Mechanismus, wie CO2 dazu beiträgt, Wüsten in Ackerland zu verwandeln. Außerdem werden weit größere Bedrohungen für die Menschheit wie die Verschmutzung durch GVO (gentechnisch veränderte Organismen), Schwermetall-Kontamination und das Modell der Rohstoffentnahme, die unsere gesamte Weltwirtschaft antreiben, außer Acht gelassen.
Arrow Down

Klimawandel in Deutschland: Real sinken seit 25 Jahren die Temperaturen - Teil 2

Der großflächig zunehmende Wärmeinseleffekt (WI) verdeckt den natürlichen Temperaturverlauf

wärmebild

Der "Wärmeinsel-Effekt": Wetterstationen werden zunehmend von der Wärme der Städte und Industrie beeinflusst, was zu falschen Temperatur-Trends führt
Schon seit über 100 Jahren, aber vor allem in den letzten 50 Jahren, hat sich die Oberfläche Deutschlands und der Welt zum Teil erheblich verändert. Überall greift der Mensch in die freie Fläche ein und gestaltet die Landschaft um. Täglich werden in Deutschland 108 ha der Natur entzogen, trockengelegt und überbaut. 1 Windrad benötigt etwa eine der Natur entzogenen Fläche von 5 ha. Weltweit werden täglich etwa 50 Quadratkilometer Regenwald gerodet. All diese Maßnahmen führen zu einer schleichenden Erwärmung vor Ort und das bleibt nicht ohne Temperatureinfluss auf die Messstationen. So liegt z.B. die Temperatur nach der vorgenannten Rodung um 16°C höher als vorher. Diese schleichende Erwärmung der Landschaft bewirkt nicht das Klima, und schon gar nicht Kohlendioxid, die Erwärmung ist vielmehr eine Folge durch die von Menschenhand vollzogenen Veränderungen und Umgestaltungen, die sich in Temperaturmessungen besonders bemerkbar macht, wenn immer mehr Messstationen in Gebiete, mit hohem WI, wie Flughäfen oder Städte verlegt werden. So entstammen die Messwerte für die mittleren global ermittelten Temperaturen, von mehr als 50% von Stationen, die sich auf Flughäfen befinden.
Video

Fiktion als Abbild der Wirklichkeit: Die Menschheit erwartet ein globales Desaster

Eva Horn
© heribert corn
Literaturwissenschafterin Eva Horn sieht einen Zusammenhang zwischen dem steigenden Interesse an Zukunftsszenarien und der aktuellen Bedrohung durch vielfältige Krisen.
Literaturwissenschafterin Eva Horn analysierte Katastrophenszenarien in Filmen und Büchern und die Gründe, warum sie so beliebt sind

Eva Horn untersuchte schon in ihrem ersten Buch Der geheime Krieg (2006) Fiktionen und deren Verbindungen zur Wirklichkeit. Darin näherte sie sich etwa durch Spionageliteratur den Strukturen geheimen Staatswissens in der realen Welt. In ihrer eben abgeschlossenen Studie, die am 26. Juni unter dem Titel "Zukunft als Katastrophe" als Buch erscheint, beschäftigte sich Horn mit literarischen und filmischen Katastrophenszenarien in der Moderne: von millionenschweren US-amerikanischen Blockbuster-Produktionen wie "World War Z" bis hin zu Cormac McCarthys preisgekröntem Bestseller "The Road".

STANDARD: Wie schon in Ihrem ersten Buch ist auch in Ihrer neuesten Studie die Fiktion Ihr Untersuchungsmaterial. Was interessiert Sie an Fiktionen?

Eva Horn:Fiktionen sind für mich besonders prägnante Momentaufnahmen der Zeit, in der sie entstehen. Durch die Analyse von Fiktionen möchte ich etwas über die Gegenwart oder historische Epochen lernen. Die Welt der Imaginationen und die gesellschaftliche Wirklichkeit können nicht voneinander getrennt werden.
Top