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SOTT EXKLUSIV: Terrorattacke in der Ukraine! Die Welt ist empört! Je suis Donbass!

je suis donbass
Gemeinsam trauert die Welt um 12 Menschen, die heute als Opfer einer brutalen Terrorattacke auf einen Reisebus in der Donezker-Volksrepublik ums Leben kamen, was weltweite Massendemonstrationen und Proteste gegen den in der Ukraine entfesselten Terrorismus veranlasst, und nach einer internationalen Reaktion in der Form neuer Gesetze ruft, um hart gegen den dramatischen Anstieg von radikalen Terrorattacken in dieser Region vorzugehen. Menschen gehen auf die Straßen mit Schildern, auf denen "Je suis Donbass" steht, die von den Slogans der Solidaritätsmärsche mit den Opfern der kürzlichen Terrorattacke in Frankreich übernommen wurden...
Donetsk bus

Durch eine Terrorattacke auf einen Reisebus kamen 10 Menschen ums Leben

Kommentar:

Snakes in Suits

Pathokratie im Vormarsch: Psychopathen hetzen uns gegeneinander auf

Was hat das Abendland in die aktuelle stille Katastrophe geführt? Grundsätzliche Gedanken macht sich der Journalist und eigentümlich frei - Autor Roland Woldag in diesem Essay.
nie wieder, sott flyer
© sott.net
Schon als Kind im Sandkasten erlebt man den Unterschied zwischen schöpferischen, konstruktiven und heimtückischen, destruktiven Menschen. Es gibt immer Kinder, die Sandburgen bauen und jene, die in diese hineinspringen, sobald der Erbauer sich abwendet.

Die Sandburgen-​Bauer gehen später in konstruktive Berufe, in denen mit Bedacht Strukturen errichtet werden. Die ehrgeizigsten der Sandburgen-​Zertreter hingegen werden Politiker. Sie sind besessen davon, alle Strukturen, die auch nur im Ansatz funktionieren, radikal zu zertrampeln und umzukrempeln. Das nennen jene dann „Politik gestalten“.

Kommentar: In der Tat ist Politische Ponerologie eines der wichtigsten Bücher über dieses Thema:
Politische Ponerologie, link
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


HAL9000

SOTT-Exklusiv: Nur wenige Tage nach dem Hebdo-Attentat: EU-Minister drängen Internetanbieter zur Zensur des Internets

Wir wissen alle, dass die EU ein passionierter Verfechter der Meinungsfreiheit ist, richtig? Hmm...

europe gallows
Im Anschluss an das Charlie Hebdo Attentat und die Geiselnahme in Paris haben die Innenminister von ganzen 11 europäischen Ländern eine gemeinsame Stellungnahme unterzeichnet, in der sie Internetanbieter dazu drängen, über "extremistisches Material" im Internet, Bericht zu erstatten und es zu entfernen. Die Stellungnahme ruft zu einer strengeren Internetüberwachung und Grenzkontrollen auf. Bei der Unterzeichnung der Stellungnahme waren Sicherheitsrepräsentanten der USA, Kanada und EU präsent.

Schaut man sich diese gemeinsame Stellungnahme der EU-Minister an, so fällt auf, dass sie am 11. Januar 2015 in Paris erstellt wurde - nur wenige Tage nach dem Charlie Hebdo Attentat. Schon seltsam, dass sich so viele wichtige Personen so schnell alle an einem Ort versammeln, und das Erste das ihnen einfällt, darin besteht, de facto das Recht auf Meinungsfreiheit signifikant zu beschneiden... Selbstverständlich packen sie es in Watte und versichern uns, dass die Meinungsfreiheit und die Bürgerrechte bewahrt werden, denn die Zensur ist schließlich notwendig zu unser aller Sicherheit, oder etwa nicht?

Im Schriftstück steht außerdem, dass "die ansteigende Nutzung des Internets um Hass und Gewalt anzustacheln" große Besorgnis errege und die europäischen Nationen seien fest "entschlossen, sicherzustellen, dass das Internet nicht auf diese Weise missbraucht wird, während sichergestellt [werden soll], dass es in gewissenhafter Beachtung der grundlegenden Rechte ein Forum der freien Äußerung bleibt, mit vollem Respekt vor dem Gesetz".
Newspaper

Charlie Hebdo: Ein Angriff unter falscher Flagge?

Man erzählt uns, das Attentat auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" war ein Akt des islamischen Terrorismus, als Rache für die von Moslems empfundene beleidigende Karikaturen. Es wird auch unterstellt, praktisch alle Moslems wären rückständig, intolerant und zu gewaltsamen Aktionen bereit. Dazu würden sie keinen Humor haben und keine Satire verstehen. Das ist eine pauschale Verurteilung aller Moslems, die nicht haltbar ist. Denn, es gibt 1,6 Milliarden Menschen, die Moslems sind. Wenn sie wirklich so böse wären, wie die Islamhasser es behaupten, dann gebe es das christliche Abendland gar nicht mehr, wären wir schon längst überrannt worden. Es ist nur eine ganz kleine Minderheit, die extreme Ansichten hat, die aber herangezogen wird, um damit alle Moslems zu stigmatisieren.


Tatsache ist, die meisten islamischen Dschihadis sind in Wirklichkeit vom Westen angeheuerte, ausgebildete, bewaffnete und eingesetzte "nützliche Idioten", die den Auftrag haben, Terror zu verbreiten, um eine Agenda zu erfüllen. Das heisst, sie sind einerseits ein Werkzeug als Waffe gegen unliebsame Regierungen, die der Westen stürzen will, oder sie dienen als "Bösewichte" und "Feinde", um die eigene Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man Kriege begründen kann, noch mehr Rüstungsausgaben, mehr Freiheitseinschränkungen und den Ausbau des Sicherheitsapparat.

Kommentar:

Snakes in Suits

Charlie Hebdo und das Ende der Demokratie

Wer von den Morden an den Mitarbeitern von Charlie Hebdo und der Ermordung von Geiseln danach schockiert ist, darf sich nicht von der pauschalisierenden Berichterstattung und den heuchlerischen Verurteilungen von "sinnlosem Bösen" die Fähigkeit zum kritischen Denken rauben lassen.
Seit dem Terroranschlag vom 7. Januar hat die französische Regierung unter Präsident Francois Hollande die Verwirrung und Desorientierung, die die Morde verursacht haben, ausgenutzt, um 10.000 Soldaten und Tausende von Polizisten zu mobilisieren. Premierminister Manuel Valls erklärte, Frankreich befinde sich im Krieg "gegen Terrorismus, Dschihadismus und den radikalen Islam." Die Schlagzeile der Le Monde vom 8. Januar lautete: "Frankreichs 11. September."

Das Abstimmungsergebnis in der französischen Nationalversammlung - 488:1 - zugunsten einer Ausweitung der französischen Luftangriffe gegen ISIS-Kräfte im Irak zeigt, dass die Terroranschläge in Paris zur Ausweitung neokolonialer Kriege im Ausland und für verstärkte Unterdrückung im Inland ausgenutzt werden.

Auf der anderen Seite des Ärmelkanals, in Großbritannien, kündigte die Regierung von Premierminister David Cameron eine weitere Ausdehnung der staatlichen Überwachung und zusätzliche Maßnahmen zur Einschränkung der freien Meinungsäußerung und des Datenschutzes an, darunter ein Verbot der Verwendung von Verschlüsselungssoftware im Internet. Im Rest Europas erheben die Regierungen ähnliche Forderungen, unter anderem nach der Wiedereinführung der innereuropäischen Grenzkontrollen.

Die Behauptung, derart einschneidende Maßnahmen seien die Reaktion auf die Ermordung von siebzehn Menschen vor einer Woche, ist unglaubwürdig. Sie wurden schon lange vor dem 7. Januar vorbereitet. Sie setzen eine ganze Reihe antidemokratischer Entscheidungen fort, die bisher schon im Namen des "Krieges gegen den Terror" getroffen wurden.

Der Sinn dieses "Krieges" ist es, innen- wie außenpolitisch die Neuaufteilung der Welt zwischen den imperialistischen Großmächten politisch zu rechtfertigen. Nach mehr als dreizehn Jahren ist klar, dass der "Krieg gegen den Terror" der Vorwand und der politische Rahmen für neuerliche koloniale Herrschaft und die Unterordnung der Völker der Welt unter die Diktate des Finanzkapitals ist.


Kommentar: Die einzig wirksame Lösung gegen diese Machenschaften ist nicht der Sozialismus, sondern die Erkenntnis das wir von Psychopathen regiert werden.

HAL9000

Deutschland nach dem Charlie Anschlag: Regierungskoalition will massive Verschärfung im Überwachungsrecht, z.B. präventive Internierung oder sogar gezielte Tötung von "Verdächtigen"

Neben Einschränkungen der Reisefreiheit und Ausbau der Überwachungs- und Kontrollrechten des Staates denken deutsche Politiker infolge der Vorfälle von Paris mittlerweile auch über mögliche Vorgehensweisen nach, die bis dato zumindest in der innenpolitischen Debatte als Tabu galten.
Radikalisierten Jugendlichen, die die Ausreise zu terroristischen Zellen nach Syrien und andernorts planen, sollen künftig mittels rigoroser Reisebeschränkungen sowie langjährigem Entzug von Personalausweisen an diesem Vorhaben gehindert werden. Ob der Entzug des Reisepasses ausreisewillige Dschihadisten effektiv zurückhalten kann, bleibt indes mehr als fraglich.

Die Berliner Regierung plant infolge der Pariser Attentate von letzter Woche eine Verschärfung präventiver Maßnahmen gegen “potenzielle deutsche Terroristen”. Sicherheitsbehörden könnten Verdächtigen, denen eine Mitgliedschaft bei “terroristischen Organisationen” nachgewiesen wird, künftig den Personalausweis entziehen. Dafür stimmt am heutigen Mittwoch das Bundeskabinett über eine mögliche Gesetzesänderung ab, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters einen Sprecher des Innenministeriums.

Kommentar:

Handcuffs

Charlie Hebdo, Frankreich: Komiker Dieudonné wegen "Verherrlichung des Terrorismus" verhaftet

Willkommen im totalen Polizeistaat, wo ein Facebook-Eintrag ausreicht um verhaftet zu werden. So geschehen mit dem französische Komiker Dieudonné. Die Maske hat ihre Fratze verloren, die Faschisten schlagen jetzt zu, Frankreich steht quasi unter Ausnahmezustand, sie benutzen das Attentat gegen "Charlie Hebdo" um die Meinungsfreiheit komplett zu unterdrücken, Massenverhaftungen sind in die Wege geleitet, wer die kleinste Kritik oder Widerspruch zur offiziellen Linie äussert landet im Knast, wir sind zurück im Jahre 1933!!!

Dieudonné bei seiner Verhaftung durch Polizeibeamte

Der Inhalt seiner Hosentasche
Dieudonné wurde unter dem Vorwurf der "Verherrlichung des Terrorismus" verhaftet, wie es aus französischen Justizkreisen heisst. Ein Dutzend Polizisten kamen um 7:00 Uhr früh in sein Haus, haben die Räumlichkeiten durchsucht und gezwungen seine Taschen zu leeren, dann haben sie ihn vor den Augen seiner Kinder mitgenommen.


Kommentar:

Colosseum

Verblüffende Parallelen: Die Krise der EU und der Untergang der römischen Republik

Steht die Europäische Union vor einem ähnlich spektakulären Systemwechsel wie einst die späte Römische Republik? Ja, sagt der deutsch-belgische Historiker David Engels in seinem in Frankreich viel diskutierten Bestseller: Anhand von zwölf Indikatoren vergleicht er verschiedene Aspekte der Identitätskonstruktion der EU mit Krisensymptomen der ausgehenden Römischen Republik - und zieht dabei beunruhigende Parallelen: Der Wandel von einer von Werteverlust, Dauerkrise, Reformstau und politischem Immobilismus gekennzeichneten Republik zu einem autoritären und konservativen Imperium zeichnet sich heute auch in der EU ab.
untergang rom,untergang imperium
Quo vadis, Europa? Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Und entdeckt dabei verblüffende Parallelen: Immigrationsproblematik und Bevölkerungsrückgang, Materialismus und Globalisierung, Werteverlust und Fundamentalismus, Technokratie und Politikverdrossenheit, der Verlust von Freiheit und Demokratie - all diese scheinbar so modernen Probleme brachten bereits vor 2000 Jahren die Römische Republik ins Wanken und ermöglichten die Machtergreifung von Augustus. Engels’ umfassende Forschungsergebnisse bestätigen Oswald Spenglers Studie Der Untergang des Abendlandes und ermöglichen ein neues Verständnis für die komplexen Probleme unserer Zeit.

Kommentar: Hier ein Auszug aus Earth Changes and the Human Cosmic Connection (Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung):
Es ist sehr wichtig, Rom zu verstehen, denn scheinbar basieren die Hauptaspekte unserer gegenwärtigen Zivilisation - besonders der Justiz- und Regierungsbereiche - darauf, womit Rom angeblich vor 2500 Jahren begann. Es ist sicher, dass das Christentum durch das römische Imperium geformt wurde und es könnte gesagt werden, dass es eine Erweiterung desselben ist. Das Christentum formte dann die westliche Zivilisation, weil es das Werkzeug war, die Ideologie, mit welcher die pathologischen Führer die wachsenden Menschenmassen, die das finstere Mittelalter überlebt hatten, blendeten und in Anspruch nahmen, damit sie deren Anforderungen Folge leisteten. Aus dieser gesamten Periode, während derer sich diese Phasenübergänge manifestierten, existieren viele Beschreibungen von Desastern, die mit Kometen/Asteroiden zusammenhingen. Die Quintessenz ist folgende: was mit dem römischen Imperium geschah, war nicht einfach eine bloße Transformation: es handelte sich um das Ende einer Zivilisation, die danach über 800 Jahre lang den Boden unter den Füßen nicht wiedererlangte.


Vader

SOTT Exklusiv: Zwangsimpfung für New Yorker Vorschulkinder

Wir sind bereits Einiges aus Amerika gewöhnt: mordende Polizisten, die nicht von der Justiz zur Rechenschaft gezogen werden, Psychopathen getarnt als Politiker und eine "Demokratie", die eine Diktatur ist. Der neueste Clou laut einem Bericht von Natural News ist, dass die psychopathische Gesundheitsbehörde in New York beschlossen hat, dass Kinder von der Vorschule ausgeschlossen werden sollen, wenn sie keine Grippeschutzimpfung haben. Einzige Ausnahme ist eine Religionszugehörigkeit, die eine Impfung unterbinden kann.

zwangsimpfung, kind impfung
Das Gesetz wurde laut Natural News noch unter dem alten Bürgermeister New Yorks, Michael Bloomberg, initiiert.

Sott.net berichtet seit einiger Zeit, dass Impfungen nicht nur nutzlos, sondern auch gefährlich für Kinder sind - sogar tödlich: Impfungen können Schwermetalle (u.a. Quecksilber) und Frostschutz enthalten. Ein weiterer Punkt ist, dass die Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) selbst zugab, dass die Grippeschutzimpfung in diesem Jahr wirkungslos ist, da ein anderer Virus auf den "Markt" kam.
Eye 1

Psychopathische Propaganda: Die globale Mediensteuerung der westlichen Elite

Mag sein, dass das Wort "Syndikat" ursprünglich mal einfach eine Gruppierung bedeutete, die ihre Interessen gemeinsam und verstärkt durchsetzen will. Aber schon lange hat dieses Wort einen schlechten Beigeschmack, denn damit sind kriminelle Kartelle gemeint, oder kriminelle Vereinigungen schlechthin, wie Drogen-Syndikat = Drogenkartell. Umgangssprachlich wird ein Syndikat eher als eine Verbrecherorganisation als eine harmlose Interessenvertretung verstanden. Mit diesem Artikel will ich das "Project Syndicate" vorstellen. Ich werde nämlich oft gefragt, welche Beweise gibt es, die Medien werden zentral gesteuert und wie findet diese Steuerung statt? Im Folgenden kommt jetzt die Beschreibung eines "Syndikat" das als Werkzeug zur globalen Massenbeeinflussung dient.

Unter dem Namen der Seite steht "The World's Opinion Page"
das kann man als "Die Seite mit der Weltmeinung" übersetzen
oder "die Meinung auf dieser Seite hat die Welt zu haben".
Laut eigenen Angaben ist "Project Syndicate" eine "gemeinnützige" Organisation mit Sitz in Prag, die Artikel an über 500 Zeitungen und anderen Publikationen in 154 Länder in 12 Sprachen verteilt und über 300 Millionen Menschen damit erreicht. Das heisst, das Syndikat lässt Artikel schreiben, die dann über dieses grosse Netzwerk an Print- und Online-Medien in Nord- und Südamerika, Europa, Australien, Afrika und Asien überall gleichzeitig erscheinen können. Ist doch sensationell, wenn man so eine gigantische Verbreitung einer Information und damit auch enorme Macht und Einfluss über die Meinung des Publikums hat. Die folgende Karte zeigt die komplette Abdeckung der Welt mit Redaktionen die mit Artikel von "Project Syndicate" gefüttert werden. Medien in armen Ländern bekommen sie sogar gratis. Ist ja klar, denn es geht nicht ums Geldverdienen, sondern um die bestmögliche Verbreitung der eigenen Propaganda.
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