USA

Es geht immer schlimmer: Neue US-Militär-Doktrin - "Krieg gegen Russland und China wäre möglich": Russland und China = Das neue Feindbild

Erstmals seit 2011 hat die US-Regierung eine neue Militärdoktrin veröffentlicht. Darin werden China und Russland als große Gefahren und Bedrohung der USA bezeichnet. General Dempsey hält einen Krieg zwischen den Supermächten zunehmend für denkbar.

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Russland ist der Feind: Martin Dempsey, Chef der Streitkräfte, mit Verteidigungsminister Ash Carter und US Präsident Barack Obama.
Das Pentagon hat eine neue Militärdoktrin für die USA veröffentlicht. Erstmals seit 2011 wurde diese Doktrin neu formuliert. Darin werden neue Bedrohungsbilder definiert.


Die gefährlichsten Bedrohungsbilder sind nach Ansicht des Pentagon Russland, China, Nordkorea und der Iran. Diese Staaten werden von den US-Strategen als neue Gefahren angesehen, die mit derselben Aufmerksamkeit bedacht werden müssen wie die aktuellen Bedrohungen des Islamismus im Nahen Osten.


Kommentar: Die eigentliche Gefahr die von diesen Staaten ausgeht, angeführt von Russland wird in folgendem Artikel erklärt:

Die US-Beurteilung räumt zwar ein, dass „keiner dieser Staaten einen direkten militärischen Konflikt mit den Vereinigten Staaten oder unsere Alliierten sucht“. Dennoch stellen diese Staaten ernsthafte Bedrohungen für die Sicherheit der internationalen Gemeinschaft dar. Die Staatengemeinschaft müsse diese Bedrohungen gemeinsam durch eine koordinierte Politik, klare Botschaften und koordinierte Aktionen in Schach halten.


Kommentar: Mehr über die wahren Beweggründe Russland und China als Feind aufzubauen: Politische Ponerologie erklärt was hier geschieht:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

EU "Demokraten" wollen jetzt offiziell Putschen: "Tsipras ist ein Diktator und Griechenlands Regierung muss gestürzt werden"

Die EU forciert das Tempo in ihrem Bemühen, die Syriza-Regierung in Griechenland zu stürzen. EU-Präsident Martin Schulz wünscht sich eine Übergangsregierung und danach das Verschwinden der Tsipras-Partei. Erstmals agitiert ein EU-Organ offen gegen eine demokratisch gewählte Regierung in einem Mitgliedstaat.


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Die große Koalition aus Konservativen und Sozialdemokraten will in Europa herrschen. Daher fordert SPD-Mann Martin Schulz (hier mit Angela Merkel und Mariano Rajoy) den Sturz von Alexis Tsipras.
Unmittelbar vor dem Referendum in Griechenland wird immer deutlicher, dass die große Koalition auf EU-Ebene einen Sturz der Regierung von Alexis Tsipras betreibt.

Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, hält Neuwahlen in Griechenland für zwingend, wenn die Bevölkerung für das Reformprogramm der Gläubiger stimmt. Die Zeit bis zur Wahl müsse „mit einer technischen Regierung überbrückt werden, damit wir weiter verhandeln können“, sagte Schulz in einem Handelsblatt-Interview. „Wenn diese Übergangsregierung eine vernünftige Vereinbarung mit den Geldgebern findet, dann wäre Syrizas Zeit vorbei. Dann hat Griechenland wieder eine Chance“, sagte Schulz.


Kommentar: Die Griechenland Hetzkampagne: Mehr über die Griechenland Situation:


Bulb

Das Einmaleins der Verschwörung: Verschwörungen sind Realität - Kampf der Elite gegen die Wahrheit

Geheimhaltung, Konspiration, Omerta - Die Schattenwelt von Nachrichtendiensten, Mafia, Geheimgesellschaften, okkulten Netzwerken, Sekten und Seilschaften findet sich in Geschichte und Gegenwart praktisch überall. Was die einen für pure Fiktion halten, ist tatsächlich blutiger Ernst.


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Nicht nur die Politik, auch Kunst, Literatur und Unterhaltungsbranche sind von den Spuren und Symbolen der verschwiegenen Unterwelt unübersehbar durchdrungen. Kaum ein Romanklassiker ohne Illuminaten, kein Musikvideo ohne Freimaurer-Symbolik, kein Leitartikel ohne Fingerzeig. Das beflügelt die Phantasie und prägt den Zeitgeist - Das post-nationale Zeitalter ist die Ära der großen Verschwörung. Nie zuvor lagen Wahrheit und Lüge so nah beieinander, nie zuvor war es schwieriger das eine vom anderen zu unterscheiden - das kommt nicht von ungefähr.


Während die Mainstream-Medien weiterhin ihre Rolle als Welterklärer für alle Denkfaulen übernehmen wollen, finden die herrschenden Eliten Gefallen an der Mystifizierung ihre Tuns - Die Wahrheit liegt im Nebel, wird durch Fassaden verdeckt - dem interessierten Beobachter bleibt oft nur die Spekulation.


Kommentar: Diese Fassade wird bewusst von den Psychopathen der Machtelite aufgebaut:


Spätestens seit man uns mit dem 11. September die Mutter aller Verschwörungstheorien - die größte Lüge der neueren Geschichte - aufgetischt hat, werden verschwörerische Denkmuster und jene die sie äußern, allgemein geächtet und bekämpft.


Und das obwohl die Existenz realer Verschwörungen historisch erwiesen ist
- die Französische Revolution, der Golf von Tonkin, die Lusitania, der Kennedy-Mord, die Iran-Contra-Affäre, Reagans October-Surprise, der Irak-Krieg, die CIA-Folter, der NSA-Skandal - alles Verschwörungen erster Güte... Warum also fällt es vielen Menschen so schwer zu glauben, dass sich gewisse Dunkelmänner der Geschichte tatsächlich im Geheimen zusammentun könnten, um ihre eigenen Pläne auszuhecken? Weil wir darauf konditioniert wurden, so zu empfinden.


Kommentar: Die "Dunkelmänner" : Dieses System wird ausführlich in Politische Ponerologie erklärt:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Kommentar: Neben den bewussten Lügen und der Hetzerei der Machtelite und ihrer Medien, gibt es noch die Pseudoskeptiker, denen es ungemein schwer fällt, sich von ihrem Gefängnis des Glaubens zu befreien:


Bulb

Griechenland: Die Armseligkeit unserer Medien - Dokumentation der totalen Propaganda-Meinungsmache

"Schon seit ihrer Wahl Ende Januar wurden die Exponenten der griechischen Regierung mit Polemiken und sachfremden Anfeindungen überzogen. Seit Alexis Tsipras in der Nacht zum Samstag nun angekündigt hat, ein Referendum abhalten zu wollen, gibt es kein Halten mehr. Offen feindselige und nicht selten persönlich beleidigende Tiraden scheinen jetzt unabdingbar zum guten Ton zu gehören“, so beschreibt Carsten Weikamp die Reaktion der wichtigsten Medien.


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Er hat für die NachDenkSeiten diese armselige Reaktion dokumentiert (Teil I). Wir verlinken außerdem in Teil II auf die Rede von Tsipras mit der Ankündigung des Referendums und das Dokument mit den Vorschlägen der „Institutionen“, die die Entscheidung für das Referendum ausgelöst haben. Außerdem haben einige Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten auf den Beitrag zu den Methoden der Meinungsmache vom 26. Juni mit interessanten Analysen reagiert, die auch den Umgang mit Griechenland betreffen (Siehe Teil III). Danke vielmals allen Beteiligten. Albrecht Müller.


Teil I: Dokumentation der Reaktion einschlägiger Medien zum Vorschlag des griechischen Ministerpräsidenten für ein Referendum und zum Scheitern der Verhandlungen in Brüssel

Carsten Weikamp schildert seine Eindrücke bei der Recherche und Dokumentation des Medienechos:
Wer sich dem zu lange aussetzt, wird auch als Hartgesottener den Eindruck nicht mehr los, die “inkompetenten”, “überforderten”, “nervenden” “griechischen Superexperten” hätten mit ihrem “doppelzüngigen und boshaften Charakter” pünktlich zum Beginn der Sommerferien in Deutschland in ihrem “puren Zynismus” ein “kindisches Kasperltheater” “aus dem Hut gezaubert”, für das jeder andere “zurecht vom Hof gejagt würde”. Auf dem Weg zu einem “neuen Tiefpunkt auf der nach unten offenen Tsipras-Skala” habe man in “verantwortungsloser” Weise, “lächelnd” und in einem “Akt politischer Torheit” die “Demokratie verraten”, um dem Volk die “Verantwortung zuzuschieben, die man selbst tragen müsste”, wahlweise auch “die Pistole an den Kopf der europäischen Demokraten zu setzen” und weiterhin “die Schuld für das eigene Ungenügen bei anderen zu suchen”. Mit anderen Worten, es sei “Höchste Zeit, den Zirkus zu beenden.” - Alles Begriffe, die einem im Moment aus dem Netz entgegenspringen, und nicht einmal die wildesten.


Kommentar: Mehr über die Griechenland Situation:


Question

Kurz vor der Schließung aller Banken in Griechenland: Merkel taucht ab und spricht mit Obama - Warum wohl?

Angela Merkel ist wenige Stunden vor dem totalen Crash in Griechenland abgetaucht. Das einzige, was duchsickert: Sie habe mit US-Präsident Barack Obama telefoniert. Am Vorabend einer europäischen Katastrophe hören wir nichts von der deutschen Bundeskanzlerin. Es ist beschämend.
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Die dpa übersetzt das Statement des Weißen Hauses:

US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben wegen der Griechenland-Krise telefoniert und ihre Besorgnis ausgedrückt. Beide Seiten hielten es für äußerst wichtig, alles zu unternehmen, um einen Weg zu finden, der es Griechenland erlaube, innerhalb der Eurozone Reformen umzusetzen und Wachstum zu erzielen, teilte das Weiße Haus am Sonntagabend mit. Wirtschaftsexperten beider Länder beobachteten die Situation und stünden in engem Kontakt.


Obama sprach nach dem Terroranschlag in Tunesien zugleich sein Beileid aus. Bei der blutigen Attacke war mindestens ein Deutscher getötet worden.

Zuvor war bekannt geworden, dass die Kanzlerin alle Parteichefs am Montag zu einer Krisensitzung bestellt hat.

Das ist alles, was von der Kanzlerin am Vorabend einer gewaltigen humanitären Katastrophe in Griechenland und der nun mit einiger Sicherheit anzunehmenden Vernichtung von 360 Milliarden Euro an Steuergeldern zu hören ist. Die EU steht vor der schwersten Krise ihrer Geschichte. Diese Krise wird unendlich viel Leid verursachen. Menschen werden ihre Existenzen verlieren. Die griechischen Sparguthaben sind in akuter Gefahr. Die EU, einst von den Bürgern als solidarische Gemeinschaft begrüßt, zeigt sich als Summe von Egoisten. Mit der EU geraten allen Regierungen unter Druck. Noch nie war die Lage so ernst.


Kommentar: Erpressung und Drohgebärden der Machtelite: "Ihr kündigt eine Volksabstimmung an? Wir schließen eure Banken! Der Wille des griechischen Volkes zählt nicht"


Wall Street

Erpressung und Drohgebärden der Machtelite: "Ihr kündigt eine Volksabstimmung an? Wir schließen eure Banken! Der Wille des griechischen Volkes zählt nicht"

Ein Regierungschef wagt es, das Volk zu befragen. Am nächsten Tag gibt es für kein Geld mehr, keine Banken.. Die Versklavung eines ganzen Volks durch die nackte Angst - das ist die neue Währung in Europa. Der Dämon des Totalitären erhebt sich und beendet die demokratischen Freiheiten mit der Diktatur des Geldautomaten. Diese wird zuerst die Griechen verschlingen, und dann den Rest.
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Alexis Tsipras und die Abschaffung der Demokratie in Rekordzeit: Am Samstag wird das Referendum beschlossen, am Sonntag kommt die Anweisung, dass die Banken schließen müssen.
Es ist eine ungeheure Sequenz. Sie kam so schnell, dass man übersehen könnte, was eigentlich geschehen ist. Seit Jahren schleppt sich die Euro-Rettung in Griechenland von einem Jahr zum andern. Es ist immer dasselbe Spiel: Kredite werden vergeben, Zinsen genommen, Kredite umgewälzt, Zinseszinsen und immer weiter. Das griechische Volk bekommt die harte Knute der Austerität. Immer höhere Steuern, immer mehr Privatisierungen, immer mehr Sozialabbau. Die Zahl der Selbstmorde ist um 35 Prozent gestiegen seit 2010, wie der britische Autor Timothy Garton Ash für Kathimerini ermittelt hat. Diese Zahlen haben in den Verhandlungen mit den Gläubigern keine Rolle gespielt, schreibt die Zeitung. Doch die Medizin, die die Troika den Griechen seit nunmehr fünf Jahren verabreicht hat, sie ist zum Gift geworden, zum tödlichen Gift.

Die Fakten sind sonnenklar. Jeder, der sie wissen will, kann sie erfahren. Und doch läuft in Deutschland ein beispiellose Hetzkampagne gegen „die Griechen“. Sie sind faul, korrupt, unfähig, linksradikal, kommunistisch.


Das Spiel geht nun seit Jahren so. Und vermutlich wäre es noch Jahre weitergegangen.

Und doch ist es nun zum lauten Knall gekommen.

Kommentar:


Fireball 2

NASA vertuscht die reale Gefahr und den dramatischen Anstieg an Feuerbällen: Dennoch wird unter Hochdruck an "Abwehrmechanismen" gearbeitet - Was weiß NASA und was sollen wir nicht wissen?

Mir ist durchaus bewusst, dass meine Überschrift stark an den Kinofilm Armageddon mit dem Schauspieler Bruce Willis aus dem Jahre 1998 erinnert, aber das im Film beschriebene Szenario ist gegenwärtig immer noch aktuell. Die NASA und die dem Energieministerium unterstehende National Nuclear Security Administration (NNSA), die für die Sicherheit des amerikanischen Atomwaffenarsenals verantwortlich ist, forschen gemeinsam gegenwärtig an Methoden, Atomwaffen einzusetzen, um die Erde bedrohende Asteroiden entweder zu zerstören oder sie zumindest von ihrem Kurs abzubringen.

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Das klingt einigermaßen befremdlich, wenn man bedenkt, dass die NASA erst vor wenigen Wochen öffentlich verkündete, ihrem Wissen nach befinde sich derzeit »kein Asteroid oder Komet auf Kollisionskurs mit der Erde« und auch »in den kommenden Jahrhunderten wird vermutlich kein großes Objekt auf der Erde einschlagen«. Wenn diese Vorhersage der NASA der Wahrheit entspricht, wäre es da nicht eine enorme Verschwendung von Zeit, Geld und anderen Ressourcen, über Möglichkeiten nachzudenken, Asteroiden mit Atomwaffen zu zerstören?

Warum setzt sich die NASA plötzlich verstärkt mit der Bedrohung durch große Asteroiden auseinander, wenn es doch so unwahrscheinlich ist, dass uns »in den kommenden Jahrhunderten« ein solches Objekt trifft? Könnte es sein, dass sie etwas weiß, das sie aber nicht publik machen will?

USA

Der Westen: Die große Lüge für die Politik des Massenmords: Aufhetzen um tödliche Konflikte zu schüren

Ein Beitrag von Willy Wimmer[*].

Wenn man die Ratio der bisher bekannt gewordenen Bestimmungen über Schiedsgerichte nach dem TTIP-Diktat, das der Europäischen Union durch die USA auferlegt werden soll, für bare Münze nimmt, dann werden europäische Regierungen vor diesen Schiedsgerichten demnächst auf Zustimmung zu Kriegseinsätzen dann verklagt, wenn die Gewinnerwartungen amerikanischer Globalkonzerne ohne diese Kriege nicht umzusetzen sein sollten. Von der Hand zu weisen ist das nicht, wenn man in der Ukraine verfolgt, welche Konzerne sich das Land unter den Nagel reißen und wie die auf Erweiterung des Investments nach Russland gerichtete Zielvorstellung ist. Man kann es drehen und wenden wie man es will. Der Westen, mit den Abhörstaaten der sogenannten „five eyes“ als harter Kern im Zentrum ist zu einer Einrichtung verkommen, die offen die globale Kontrolle anstrebt. Es geht für Europa und Deutschland offenkundig nur darum, welchen inneren Anteil sie an der gegenwärtigen und künftigen Beute haben werden.
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Zu welchen Mittel dabei gegriffen wird, kann jeder in diesen Tagen bestaunen. Mit unverhohlener Häme wird in den führenden Zeitungen unseres Landes zum siebzigsten Geburtstag der Vereinten Nationen darüber geschrieben, wie verächtlich man heutzutage mit dieser Organisation umgehen kann. Erinnern wir uns daran, daß die Vereinten Nationen zum Ende des europäischen Krieges am 26. Juni 1945 aus der Taufe gehoben worden sind, um die Geißel des Krieges aus der Politik zu verbannen. Krieg sollte geächtet werden, wie es die Bestimmungen über den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen präzise und ohne zu fackeln niedergelegt haben. Die Statuten des Nürnberger Gerichtshofes sollten die individuelle Verantwortlichkeit staatlicher Repräsentanten dergestalt festklopfen, daß Ausreden für eigenes Handeln zukünftig nicht mehr möglich sein sollten. Das Statut des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, der nach mühevollen internationalen Beratungen zum Ende des Weltkriegs-Jahrhunderts aus der Taufe gehoben werden konnte, sollte Nürnberg und seine Prozesse auf Dauer festschreiben. Heute ist es noch der Gerichtshof für afrikanische Potentaten und nichts mehr, seitdem die USA bestimmt haben, daß sie Den Haag in Schutt und Asche legen, sollte jemals ein amerikanischer Verantwortlicher dort vor Gericht gestellt werden. Seit dem Frühjahr 1999 steht der Westen für die Rückkehr des Krieges in die europäische Politik.

Kommentar:


Bulb

Der heutige Feminismus fördert Krieg und Massenmord: Wie die CIA deutsche Medien manipulierte, damit Bomben für Menschenrechte fallen

Krieg ist an und für sich eher unbeliebt, besonders bei den Deutschen. Um die hiesige öffentliche Meinung für die, seit dem 11. September 2001 stattfindenden, US-amerikanischen Kriege auf Linie zu bringen, hat die CIA gezielte Strategien entwickelt, um vor allem linke Medien und deren Leserschaft zu manipulieren. Dies belegt ein von Wikileaks veröffentlichtes Strategiepapier der CIA. Hauptziel dabei: Die imperialen Angriffskriege als Kampf für Menschen-, insbesondere Frauenrechte, zu verkaufen.
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Seit dem 11. September 2001 sind die Vereinigten Staaten in eine neue Epoche der Angriffskriege eingetreten.


Kommentar: Dr. Łobaczewski beschreibt in seinem Buch Politische Ponerologie, wie Werte und Ideologien, dazu zählt auch der Feminismus, ziemlich schnell ihre ursprüngliche Bedeutung verlieren, wenn pathologische/psychopathische Persönlichkeiten die Macht ergreifen. An einem bestimmten Punkt werden dann diese ursprünglichen Werte/Ideologien bewusst für das genaue Gegenteil als Maske benutzt, um unmenschliche Aktionen durchführen zu können. Dabei wird den normalen Menschen vorgetäuscht, dass die ursprünglichen Werte für die neuen unmenschlichen Machthaber die selbe Bedeutung haben wie für uns. Diese psychopathischen Machthaber wissen jedoch genau, dass Begriffe wie z.B. "Völkerrecht", "humanitäre Intervention", "Terrorismusbekämpfung", "Demokratie", "Frieden", "Gerechtigkeit" und "Feminismus" für diese Elite etwas völlig anderes bedeuten.

Was in der westlichen Welt und im Speziellen in den USA gerade geschieht, ist genau dieser Prozess des Bösen, der in der Politischen Ponerologie untersucht wird:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Mehr zu Feminismus:


Eye 1

Die Wahrheit über Libyen ist unglaublich erschreckend: Grausamer Kreuzzug der USA/NATO entblößt

Dieser Artikel ist bereits im April 2011 geschrieben worden und erschienen. Er ist nach wie vor brandaktuell und veranschaulicht nur zu gut, wie Vorgänge zuerst als Verschwörungstheorie und Antiamerikanismus abgetan werden bevor sie in regelmäßigen Abständen Wirklichkeit werden. Gaddafi ist bereits tot, Syrien steht am Rande einer Niederlage gegen die vom Westen ausgerüsteten und unterstützen Islamisten und in Nigeria wütet eine weitere islamistische Terror-Organisation namens „Boko Haram“.

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In den 1930er Jahren bereiteten die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und die Niederlande einen Weg für den Zweiten Weltkrieg im Pazifik, indem sie gegen Japan konspirierten. Die drei Regierungen beschlagnahmten die japanischen Bankguthaben in ihren Ländern, die Japan für die Bezahlung seiner Importe benutzte und schnitten Japan ab von Erdöl, Kautschuk, Zinn, Eisen und anderen lebenswichtigen Rohstoffen. War Pearl Harbor die Antwort Japans?

Washington und seine NATO-Marionetten setzen nun die gleiche Strategie gegen China ein.


Die Proteste in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Jemen gingen von den Menschen aus, die gegen Washingtons tyrannische Handlangerregimes protestierten. Die Proteste gegen Gaddafi, der keine Marionette des Westens ist, scheinen allerdings von der CIA im östlichen Teil Libyens organisiert worden zu sein, wo sich das Erdöl befindet und wo China bedeutende Investitionen im Energiebereich getätigt hat.

Kommentar: Wenn wir uns Libyen heute anschauen, wird offensichtlich, dass es sich um ein weiteres Land handelt, das die USA zurück in die Steinzeit bombardiert und völlig zu Grunde gerichtet hat - nicht zuletzt durch die übliche, massive Medienkampagne zur Dämonisierung von Gaddafi. So wurde aus einem Land, in dem mehr Demokratie und Gleichheit herrschte als sonstwo kaum zu finden ist, ein Trümmerhaufen und unzählbares Leid wurde und wird der Bevölkerung zugefügt. Doch leider ist das noch nicht alles. Die Wahrheit über die Ausmaße der Verbrechen und Vertuschungen seitens der USANATO ist so erschreckend, dass einem einfach die Worte fehlen. Folgende Informationen müssen unbedingt weit verbreitet werden:
In der letzten SOTT Radio Show Behind the Headlines, sprachen wir mit einem Ehepaar, das die sogenannte "Libysche Revolution" im Jahr 2011 aus erster Hand erlebt haben (hier als Podcast zum Anhören und Herunterladen). James und JoAnne Moriarty arbeiteten in Libyens Ölindustrie als die massive Bombardierung durch die NATO begann. Zusammen mit der Ankunft von hunderttausenden von "Rebellen" und westlichen Spezialeinheiten ging Libyen buchstäblich in Flammen auf.

Da sie sich zu der Zeit in Libyen aufhielten, wurden James und JoAnne von einer internationalen NGO dazu eingeladen an einer Untersuchungsmission teilzunehmen. Sie genossen das Vertrauen von libyschen Führern aus der Politik und Geschäftswelt und bereisten das Land monatelang, beobachteten und zeichneten Ereignisse auf, und erlebten persönlich entsetzliche Gräueltaten.

Nachdem sie nur knapp mit dem Leben davongekommen waren, als die "Rebellen" sie auf eine Todesliste gesetzt hatten, schafften die Moriartys es endlich zurück in die USA, mit unversehrtem Leben und den Beweisen... nur um zu entdecken, dass ihre Schwierigkeiten gerade erst begonnen hatten.

In dieser Show werden Sie die Wahrheit darüber erfahren, was in Libyen geschehen ist, und nirgendwo in den Mainstream-Medien berichtet wurde, einschließlich:
  • Die Wahrheit über das Leben unter Gaddafi
  • Das wahre erschreckende Ausmaß von Tod und Zerstörung in Libyen
  • Die Wahrheit darüber, was mit US-Botschafter Chris Stevens im Benghazi "Konsulat" geschehen ist, und warum die US-Regierung es vertuscht
Ausführliche Dokumentierung für die Behauptungen der Morartys finden Sie auf ihrer Webseite http://libyanwarthetruth.com/, auf der Sie auch ihre DVD "Escape from Al Qaeda" (Die Flucht vor Al-Kaida) erwerben können.
Das Ausmaß der bewussten Zerstörung und des Massenmordes der NATO/USA an der Zivilbevölkerung in Libyen ist geradezu unglaublich. Anscheinend sind in Wirklichkeit mindestens 600 000 Menschen auf grausamste Art und Weise ermordet worden und 2 Millionen ins Ausland geflüchtet. Das Land hatte damals nur 6 - 7 Millionen Einwohner...

Die Geschichte wiederholt sich: