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Todenhöfer: Regierungschefs des Westens sind "totale Versager und Kriegstreiber, die vor Strafgerichtshof gehören. Im Namen der Menschlichkeit müssen wir uns alle friedlich wehren!“

Der Journalist und Autor Jürgen Todenhöfer hat sich in einem Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der Welt gewendet. Todenhöfer zieht eine klare Verbindungslinie zwischen den Kriegen der letzten Jahrzehnte und den anwachsenden Flüchtlingsströmen. Auch Terrorismus habe als Folge der westlichen Kriegspolitik signifikant zugenommen. „Ihr seid totale Versager“, heißt es in dem Schreiben mit Blick auf die politisch Verantwortlichen im Westen. RT Deutsch dokumentiert den „Brief im Zorn“ im Wortlaut.

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Jürgen Todenhöfer im RT Deutsch-Interview


Sehr geehrte Präsidenten und Regierungschefs!

Ihr habt mit eurer jahrzehntelangen Kriegs-und Ausbeutungspolitik Millionen Menschen im Mittleren Osten und in Afrika ins Elend gestoßen. Wegen euch flüchten weltweit die Menschen. Jeder 3. Flüchtling in Deutschland stammt aus Syrien, Irak und Afghanistan. Aus Afrika kommt jeder 5. Flüchtling.


Kommentar: Vollkommen richtig...


Eure Kriege sind auch Ursache des weltweiten Terrorismus.


Kommentar: Mit absoluter Sicherheit!


Statt ein paar 100 internationale Terroristen wie vor 15 Jahren haben wir jetzt über 100.000. Wie ein Bumerang schlägt eure zynische Rücksichtslosigkeit jetzt auf uns zurück.

Kommentar: Wehren kann man sich nur wirklich im Kontext der Informationen in der Politischen Ponerologie:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snowflake Cold

Dass dies der wärmste Sommer ist, ist eine Lüge - Klimadaten belegen es

Der Sommer 2015 wird uns wegen seiner zeitweiligen Hitze und der zeit- und gebietsweisen Trockenheit in Erinnerung bleiben- doch er war keinesfalls ein „Jahrhundertsommer“, denn ein relativ kühler Juni und einige sehr kühle, teils auch regnerische, trübe Phasen im Juli und Mitte August dämpften die Sommergefühle. Im Folgenden lassen wir diesen „Schaukelsommer“ noch einmal Revue passieren.

2015- (k)ein Dürre- Sommer?

Besonders in der Mitte Deutschlands fiel schon zwischen Februar und Mai zu wenig Regen. Zeitweise verursachte diese Dürre eine vorübergehende Welketracht selbst bei robusten Pflanzen wie dem Zaun-Giersch; in Weimar war das schon im ersten Junidrittel gut zu beobachten. Doch um den 20.Juni gab es das erste Mal ergiebigere Niederschläge; alle Pflanzen erholten sich rasch. Teilweise ergiebige Gewitterschauer unterbrachen die folgende Juli-Hitze; die ganz große Trockenheit blieb aus. In einigen Regionen fehlte dann aber zwischen dem 30. Juli und dem 13. August jeglicher Regen, was die Dürre nochmals verschärfte, ehe sie ab dem 14. August von ergiebigen Gewitterschauern und Landregen beendet wurde. Im Jahr 2003 hatte es im Thüringer Becken jedoch zwischen dem 30. Juli und dem 28. August nur ganz seltene, unbedeutende Regenfälle gegeben, nachdem der Zeitraum von Februar bis Juli nur etwas feuchter, aber besonders im Mai/Juni viel wärmer war, so dass mehr Wasser verdunstete. Am 14. August 2015, wenige Stunden vor dem Ende der Dürre, war der Nordhang des Hundsberges bei Weimar grün; die Ästige Graslilie blühte noch, während dieser von Steppenrasen bewachsene Berg Mitte August 2003 völlig ausgebrannt war. In weiten Teilen Nordwest- und Süddeutschlands verzeichnete man durchschnittliche bis reichliche Niederschlagsmengen. Doch selbst im diesjährig zu den trockensten Regionen gehörenden Erfurt gab es seit 1952 mindestens 13 trockenere Sommer als 2015, darunter 1952, 62, 73, 76, 80, 82, 83, 89, 2003 und 2013. Die folgende Grafik illustriert das jegliche Fehlen der oft vorhergesagten Niederschlagsabnahme.

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© Stefan Kämpfe
Abb. 1: In Erfurt- Bindersleben, wo halbwegs verlässliche DWD- Daten seit 1952 vorliegen, zeigt sich bei enormen Schwankungen kein Trend zur sommerlichen Niederschlagsabnahme (2015 inklusive 26. August geschätzt). Der Sommer 2015 war hier nicht extrem trocken.

Kommentar:


Cloud Precipitation

Flüchtlingsströme zu erzeugen war das Ziel Amerikas, um Europa zu schwächen

Die Beamten der Europäischen Union irren sich komplett bei den islamistischen Anschlägen in Europa und bei der Migration zur Union der Kriege fliehenden Menschen. Thierry Meyssan zeigt, dass das alles nicht die unbeabsichtigte Folge der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika ist, sondern ein strategisches Ziel der Vereinigten Staaten.
© SOTT.net
Psychopathen regieren unsere Welt: 6% der Weltbevölkerung sind geborene genetische Psychopathen -> Können Sie sich vorstellen, was das für den Rest von uns bedeutet?
Die Führer der Europäischen Union sind plötzlich mit unerwarteten Situationen konfrontiert. Zum einen, mit Angriffen oder Angriffsversuchen, die von Personen außerhalb von identifizierten politischen Fraktionen begangen oder vorbereitet wurden; zum anderen mit einem Zustrom von Migranten über das Mittelmeer, von denen mehrere tausende vor ihren Toren sterben.

Mangels strategischer Analyse werden diese beiden Ereignisse als von vornherein unabhängig betrachtet und von verschiedenen Behörden behandelt. Die ersten vom Geheimdienst und der Polizei, die zweiten vom Zoll und der Verteidigung. Sie haben aber einen gemeinsamen Ursprung: die politische Instabilität in der Levante und in Afrika.

Die Europäische Union hat auf ihrer Mittel zum Verständnis verzichtet.

Wenn die Militärakademien der Europäischen Union ihre Arbeit getan hätten, würden sie seit 15 Jahren die Lehre des amerikanischen ’Big Brother’ studiert haben. In der Tat veröffentlicht das Pentagon schon seit sehr vielen Jahren alle Arten von Dokumenten über die "Chaostheorie", die dem Philosophen Leo Strauss entlehnt wurde. Vor ein paar Monaten noch hatte Andrew Marshall, ein Beamter, der seit mehr als 25 Jahren in Ruhestand sein müsste, ein Budget von jährlich $ 10 Millionen, um an diesem Thema zu forschen [1]. Aber keine Militärakademie der Union hat die Lehre und ihre Folgen ernsthaft studiert. Weil sie eine Form eines barbarischen Krieges ist und auch weil sie von einem Meister der amerikanischen jüdischen Elite entwickelt wurde. Aber es ist ja allgemein bekannt, die USA-die-uns-vom-Nazismus-gerettet-haben können solche Grausamkeiten nicht befürworten [2].

Kommentar: Länder zu zerstören und Flüchtlinge dazu zu benutzen um Europa zu Schwächen, kann nur dem Verstand von Psychopathen entspringen. Deshalb empfehlen wir das Buch Politische Ponerologie, da dass Buch die Hintergründe aufdeckt, wie manche Führungskräfte wirklich ticken und warum es zu solchen weltweiten Krisen kommen kann.


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Erwischt: „Putin-Troll-Aussteigerin“ entpuppt sich als Agent von Soros und der CIA-nahen NED

Von TAZ über FAZ bis Spiegel berichtet der gesamte deutsche Mainstream teilweise im Wochenmodus über Ludmilla Sawtschuk, die Aussteigerin aus der vermeintlichen Sankt Petersburger „Troll-Fabrik“. Was jedoch nicht Eingang in die Berichterstattung fand: Die derzeitigen Aktivitäten Ludmillas werden von der NGO „Team 29“ finanziert, deren Geldgeber sind wiederum das Open Society Institute des US-Milliardärs George Soros sowie die halbstaatliche und als CIA-nah geltende US-Stiftung National Endowment for Democracy (NED).


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© Team 29
Team 29 ist die direkte Nachfolgeorganisation der Freedom of Information Foundation. Diese „Menschenrechts-Stiftung“ wurde wiederum bis zu ihrer Schließung im Frühjahr 2015 finanziert von dem Who-is-Who westlicher Interventions-Stiftungen und NGOs: National Endowment for Democracy, Soros‘ Open Society Institute, Mac Arthur Foundation, USAID sowie dem European Instrument for Democracy & Human Rights (EIDHR).


Kommentar: Die selbe Menschenrechtsmaske, setzen sich noch viele andere, von den USA gesteuerte, Organisationen auf:


Ein Großteil dieser Organisationen spielte zuvor eine zentrale Rolle im Kontext der Maidan-Unruhen, die schlussendlich zum institutionellen Putsch in der Ukraine im Februar 2014 führten.

Kommentar: Mehr Informationen über diese schwachsinnige Putin-Troll Propaganda:


Propaganda

Feindbild Putin: Vernichtung von Lebensmitteln in Russland - Kommentar

© dpa/az
Der "böse" Putin vernichtet Lebensmittel aus der EU im großen Stil!
Der Artikel ist eigentlich nur Empörungs-Journalismus, der eine alte Geschichte aufwärmt.

Aber bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das Werk als wahrer Schatz der Propaganda.

Ich berichtete hier bereits vom Artikel „Putin will EU Lebensmittel vernichten lassen“ (25.07.15, diepresse.com)
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4784407/Embargo_Putin-will-EULebensmittel-vernichten-lassen

Kurz: Lebensmittel die trotz Sanktionen importiert werden, sollen künftig nicht mehr zurück geschickt, sondern vernichtet werden.

Ganze 11 Tage später hat auch die Tagesschau von diesem Skandal erfahren. Oder aber man hat 11 Tage gebraucht, die Geschichte so darzustellen, dass der Leser nicht nur sagt: „ach je“ sondern den Putin so richtig grausam findet.

Putin lässt West-Lebensmittel vernichten: https://www.tagesschau.de/inland/putin-341.html

Alleine die Überschrift macht klar: jetzt ist das Ost-West-Denken wieder natürlich. Denn das betrifft eigentlich nicht nur West Lebensmittel, sondern auch Südlebensmittel (Australien). Also für alle, die wie ich die 80er irgendwie vermissen, wegen der Musik, des Kalten Krieges und all der anderen tollen Sachen: sie kommen gerade wieder. Willkommen!

Kommentar: Es ist eindeutig, dass mit dem aktuellen Hype in den Medien über die Lebensmittelvernichtung in Russland hauptsächlich das Putin-Feindbild geschürt werden soll. Die Tagesschau ist nur eines von vielen Beispielen. Bei diesen Lebensmitteln handelt es sich um Schmuggelwaren, die trotz des Embargos von EU-Gütern über benachbarte Länder nach Russland gelangen. Wenn verbotene Lebensmittel in Deutschland eingeschmuggelt würden, würden Bedürftige hier auch nichts davon sehen. Russland befolgt also lediglich Gesetze, die andere Länder auch einhalten, und die hiesige Presse regt sich darüber auf. Sie benutzt Wendungen ("Korruptheit des russischen Zolls"), unklare Zahlenangaben ("viele Russen", die sich aufregen) und Taktiken (Erinnerung an die von Nazi-Deutschland verursachten Kriegshungersnöte in Lenin- und in Stalingrad), um die Emotionen der Menschen gegen Russland aufzustacheln. Eine sachliche Betrachtung bleibt außen vor. Diese Manipulation und das einseitige Fingerzeigen macht eines deutlich: Es geht nicht um die Armen in Russland. Es geht darum, den Menschen folgendes Mantra einzuhämmern: "Böser Putin! Böses Russland!"

Wenn es den Medien wirklich um die Bedürftigen ginge, sollten sie in erster Linie damit anfangen, die Sanktionen gegen Russland zu kritisieren. Denn die sind der Hauptgrund für das russische Einfuhrverbot und den daraus folgenden Schmuggel.

Hier sind einige Artikel zum Weiterlesen:


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US-Historiker: USA zerstört Europa und den Rest der Welt bewusst um Russland zu erobern

Der US-Historiker Eric Zuesse sieht den Hauptgrund für die derzeitige Flüchtingswelle in Europa in der US-Außenpolitik der letzten Jahre. Die USA hätten Libyen, Syrien und schließlich die Ukraine gezielt destabilisiert, um Russland zu schwächen. Dass Europa ebenfalls enormen Schaden nimmt, würde die US-Regierung dabei billigend in Kauf nehmen.


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© dpa
US-Präsident Obama betreibe mit seiner Außenpolitik die gezielte Destabilisierung Europas, so der US-Historiker Eric Zuesse.
In einem aktuellen Beitrag analysiert Eric Zuesse die Ursachen der Flüchtlingsströme in Europa und sieht in der US-Außenpolitik der letzten Jahre einen der Hauptgründe.


Kommentar: Stimmt ebenfalls...


Der folgende Text erschien zuerst auf seinem Blog Strategic Culture.

In Libyen, Syrien, der Ukraine und anderen Ländern an der Peripherie oder den Rändern Europas hat US-Präsident Barack Obama eine Politik der Destabilisierung und sogar Bombeneinsätze und andere militärische Unterstützung betrieben, die Millionen Flüchtlinge aus diesen Peripherie-Gegenden und nach Europa getrieben hat. Dadurch wurde Benzin in die rechtsextremen Feuer der Einwanderungsgegner gegossen und die politische Landschaft in Europa destabilisert, nicht nur an seiner Peripherie, sondern sogar so bis nach Nordeuropa.

Kommentar: Das Buch Politische Ponerologie erklärt einleuchtend was hier geschieht:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Geheimer Krieg: Wie Deutschland aktiv den US-Drohnenkrieg steuert und unterstützt

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Screenshot: Video unten
In gemeinsamen investigativen Recherchen haben der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und die Süddeutsche Zeitung aufgedeckt, wie amerikanische Militär- und Nachrichtendienst-Einheiten in Deutschland ein Drohnenprogramm aufgesetzt und Spionage betrieben haben. Damit steht fest: Folter, Entführung und Kampfdrohnen-Einsätze wurden auch auf dem Gebiet der Bundesrepublik organisiert.


Kommentar: Wird noch immer...


Von Stuttgart und Ramstein aus werden amerikanische Killer-Drohnen mitgesteuert und töten mutmaßliche Terroristen - aber auch Zivilisten - in Afrika und im Nahen Osten. Der Secret Service und das US-Heimatschutzministerium nehmen auf deutschen Flughäfen Verdächtige fest. Agenten forschen für die Amerikaner Asylbewerber aus, sammeln Informationen, die bei der Bestimmung von Drohnen-Zielen eine Rolle spielen können. Der Aufbau geheimer Foltergefängnisse wurde einem CIA-Stützpunkt in Frankfurt übertragen. Eine amerikanische Geheimdienstfirma, die für die NSA tätig ist und Kidnapping-Flüge für die CIA plante, erhält bis heute Millionenaufträge von der deutschen Regierung. Finanziert werden die deutschen Beihilfen im Anti-Terror-Krieg mit Steuergeld.

Das Fazit: Deutschland ist längst Bestandteil der amerikanischen Sicherheitsarchitektur geworden. John Goetz und ein Team aus Panorama-Reportern, Datenjournalisten und SZ-Reportern veröffentlichen vom 15. November an, was sie auf ihrer mehrjährigen Recherche herausgefunden haben. Sie besuchten unter anderem das Stuttgarter Kommandozentrum für US-Drohneneinsätze in Afrika, standen in Ramstein im Innern einer Luftleitzentrale für den Drohnenkrieg, statteten dem britischen Geheimdienst GCHQ einen Besuch ab, fanden geheime Büros von US-Sicherheitsbehörden und trafen Generäle. Die Auswertung von Datenspuren der geheimen US-Aktivitäten findet sich ebenso auf einer neuen Webseite wie eine animierte Deutschlandkarte, mit der die Anatomie des "Geheimen Krieges" dargestellt wird. Bisher nicht verständliche Datensätze konnten entschlüsselt werden, sie enthalten Informationen über relevante Orte, beteiligte Unternehmen und Geldflüsse. Herausragende Geschichten der Recherche werden mit den multimedialen Möglichkeiten des Digital Storytelling erzählt. Geheimer Krieg auf vielen Kanälen


Kommentar: Mehr zu dem US-Drohnenkrieg, gesteuert aus Deutschland, und andere Sauereien auf Deutschem Boden:


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Netzpolitik.org: Das trojanische Pferd

Niemand hat die Absicht, die Betreiber von Netzpolitik.org vor Gericht zu bringen. Das Blog tut, was es soll. Aus Sicht der Staatsmacht.

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© Sebaso // CC-BY-SA 4.0
Protestveranstaltung gegen die Landesverrat-Ermittlungen an der U-Bahnstation Französische Straße, Berlin. Auf dem Plakat ist der Fingerabdruck des openPGP-Schlüssels von netzpolitik.org abgebildet.
Den angeblichen Angriff von Generalbundesanwalt Harald Range auf das Portal Netzpolitik.org könnte man bestenfalls als friendly fire bezeichnen. Oder der gute Mann wusste nicht, dass er im Begriff war, seine eigenen Leute anzugreifen? Denn dieses Blog scheint doch recht systemkonform und hat alles andere im Sinn, als partizipatorische Basisdemokratie, Menschenrechte und Informationsfreiheit. Betrachten wir beispielsweise die Haltung der Autoren gegenüber Russland. Hier unterscheidet sich Netzpolitik.org allenfalls durch das Layout von der Bildzeitung. Hier ein paar Beispiele:

Unter der Überschrift Die Putin-Spiele in Sotschi - Jung & Naiv schrieb Netzpolitik.org:

„Vielleicht habt ihr’s mitbekommen: Die Olympischen Brot & Spiele laufen seit dem Wochenende in Sotschi. Russlands attraktivster Bäcker Wladimir hat geladen und versprochen, nicht nur die teuersten, sondern auch sichersten und freudlosesten Wettbewerbe zu veranstalten.[...]“

Ebenfalls im Text enthalten war ein Fragenkatalog mit tendenziösen Fragestellungen zu den Winterspielen in Sotschi wie:

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Strippenzieher hinter den Kulissen: Der "demokratische" Westen wird von psychopathischen Netzwerken und Oligarchen beherrscht

Wie transatlantische Netzwerke jenseits der Öffentlichkeit die Demokratie unterwandern

Man kann mehr erreichen, wenn man nicht in der Öffentlichkeit arbeitet“, schrieb Beate Lindemann, langjährige Geschäftsführerin der 1952 gegründeten US-Lobbyorganisation “Atlantik-Brücke” 2003 in der Berliner Zeitung.
Der Politologe und Publizist Hermann Ploppa beschreibt in seinem neuen Buch die konspirativen Machenschaften der feinmaschigen Netzwerke und Seilschaften wie Atlantik-Brücke und Bilderberg-Konferenz, die, weitestgehend verborgen vor den Augen der demokratischen Öffentlichkeit, in ihren Reihen auch die BRD-Eliten aus Wirtschaft, Finanzsektor, Militär, Medien und Kultur- und Bildungseinrichtungen vereinen.


Wir leben unter einer imperialen Hegemonie, die sich umgangssprachlich “der Westen” nennt und vorgibt, demokratisch organisiert zu sein. Eine Gesellschaft, die den Anschein erweckt, durch das Volk regiert zu werden.
Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. In Wirklichkeit ist das, was man uns als “Demokratie” verkauft, eine mediale Projektion, um den uneingeschränkten Machtanspruch der imperialen Oligarchie durchzusetzen.


Kommentar:


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Moskau: "Einmischung von außen, in innere Angelegenheiten, dulden wir nicht - Viele NGO's [aus dem Westen] wollen die innere Lage in Staaten destabilisieren"

Russland wird die Einmischung ausländischer Strukturen in seine inneren Angelegenheiten nicht dulden, erklärte das russische Außenministerium am Mittwoch in einer Stellungnahme zu der vom US-State Department geäußerten „Besorgnis“ über den Zustand der Zivilgesellschaft in Russland.

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© AP Photo/ Dmitry Lovetsky
Kurz davor hatte die russische Justiz zum ersten Mal die US-amerikanische Stiftung National Endowment for Democracy (NED) zu einer unerwünschten Organisation in Russland erklärt.


„Russland schätzt und unterstützt die Tätigkeit der Organisationen, die eine von der Gesellschaft gefragte konstruktive Arbeit leistet, darunter auch zur Förderung der Demokratie. Aber wir werden den Mentorton und eine offene Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten durch ausländische Strukturen nie dulden“, heißt es in einer in Moskau veröffentlichten Mitteilung.

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