Die Welle 3
Höchste Fremdartigkeit
Greiz. Am Mittwoch kurz nach 15 Uhr hatte es in Greiz zweimal kurz hintereinander in ungewöhnlicher Art und Weise sehr laut geknallt. Die Geräusche sollen in Zeulenroda-Triebes und in Plauen gehört worden sein, im Vogtland sollen Wände gewackelt haben - auf alle Fälle bewegt der kuriose Vorfall seither die Gemüter.
Doch es gab keine Sprengung und keine Explosion am Mittwochnachmittag, kein Erdfall und kein Bergschlag - schon gar kein Donner bei dem klaren Himmel. An diesem waren allerdings Kampflugzeuge unterwegs, wie am Nachmittag das Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe aus Köln-Wahn bestätigte. Das hatte der Redaktion schon ein kundiger ehemaliger NVA-ler ausrichten lassen, der die Knalle darauf zurückführte, dass zwei Jets "in einem sehr unglücklichen Winkel die Schallmauer durchbrochen haben".
Die Luftwaffe bestätigt das nach unserer konkreten Anfrage. In einer Mitteilung heißt es: "Die Auswertung der Radar- und Flugbetriebsdaten durch unsere Fachabteilung erbrachte, dass am 17.04.2013 im Zeitraum von 12.36 Uhr bis 15.24 Uhr vier Eurofighter der Bundeswehr Luftkampf- und Abfangübungen durchgeführt haben. Aufgrund des Flugprofils befanden sich die Luftfahrzeuge auch im Kurvenflug im Überschallbereich, wodurch der Überschallknall lauter wahrgenommen wurde."
Wien (Österreich) - Das private Bauernhaus, so erläutert Kai M. selbst u.a. physikalisches Medium und Mitglied der spiritistischen "Felix Experimental Gruppe" (FEG), bot alle notwendigen Umgebungen für die hohen Anforderungen des speziell für die Sitzungen erstellten wissenschaftlichen Protokolls, das überdurchschnittliche hohe Anforderungen an die Kontrolle des Mediums und bezüglich der Vorkehrungen zum Schutz vor Schwindel vorgab, damit die beteiligten Wissenschaftler später die erzielten Ergebnisse gegen die zu erwartenden Angriffe von skeptischer Seite verteidigen können.
Schon im dritten Jahr untersucht Professor Braude nun gemeinsam mit zwei deutschen Wissenschaftlern, deren Namen zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden können, sowie begleitet von dem US-amerikanischen Dokumentarfilmer und Filmemacher Robert Narholz die Experimente der FEG.
Way Kambas National Park (Indonesien) - Wie die The Jakarta Post berichtet, erklärten die Wildhüter gleich mehrere "Pygmäen" an verschiedenen Orten überall im Park gesichtet zu haben. Laut den Beschreibungen der Sichtungszeugen waren die "Pygmäen" nicht mehr als 50 Zentimeter groß, hatten dreadlock-artige Haare bis zu den Hüften und trugen keinerlei Kleidung.
Washington (USA) - Bei dem Dokument handelt es sich lediglich um eine halbseitige offizielle Notiz, die der Sondereinsatzbeamte Guy Hottel am 22. März 1950 verfasste, der damals verantwortlich für das Washington Field Office, also der FBI-Außenstelle in Washington D.C., war.
Hamburg (Deutschland) - Wie Norbert Jürgens von der Universität Hamburg aktuell im Fachmagazin Science berichtet, hat er seit 2006 in mehr als 40 Expeditionen zu den noch immer mysteriösen kreisrunden kahlen Stellen, deren Peripherie meist von leicht dichterem Graswuchs gesäumt und dadurch markiert wird, rund 1.200 Feenkreise untersucht und die dortige Fauna dokumentiert. Anhand des statistischen Ausschlussverfahrens kommt Jürgens zu dem Schluss, dass Sandtermiten der Art Psammotermes allocerus für die Kreise verantwortlich sind - waren Exemplare dieser Termiten doch nicht nur die einzigen, die sich innerhalb der Kreise finden ließen sondern auch in nahezu allen der von dem Forscher untersuchten Feenkreisen (sic) anwesend.
Brasilia (Brasilien) - Hierzu fand vergangene Woche am 8. April 2013 ein offizielles Treffen zwischen Vertretern des brasilianischen Verteidigungsministeriums und Mitgliedern der "Comisión Brasileira de Ufólogos" (CBU, Komitee brasilianischer UFO-Forscher) in Brasilia statt (s. Abb.), um über die derzeit noch bestehenden Probleme beim Zugang zu UFO-Akten zu diskutieren. Schließlich sollten diese Probleme eigentlich schon längst der Vergangenheit angehören, da das Ministerium bereits im Februar angekündigt hatte, die Verwaltungsvorgänge für die Beantwortung von UFO-bezogenen Anfragen zu überprüfen. Noch heute, so das CBU, sei der Zugang zu als "geheim" oder "ultrageheim" eingestuften UFO-Akten noch immer schwierig.
Stanford (USA) - Das Stanford-Team, so berichtet Greer in seinem kurz vor der Premiere des Films veröffentlichten Bericht mit dem Titel "Stanford University Research: Atacama Humanoid Still A Mystery" weiter, wurde von Dr. Garry Nolan und Dr. Ralph Lachman durchgeführt bzw. geleitet.

Die Titelschlagzeile des "Roswell Daily Record" vom 8. Juli 1947 zitiert den Air-Force-Sprecher mit einer von der US-Luftwaffe nahe Roswell erbeuteten fliegenden Untertasse.
GreWi: Herr Czech, Sie sagen, dass die jetzt sozusagen erneut diskutierten UFO-bezogenen Akten der Stasi für UFO-Forscher selbst gar nicht neu sind. Können Sie dies kurz erläutern?
Berlin (Deutschland) - Bislang gab es so gut wie keine Erkenntnisse über UFO-Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS, STASI) der DDR. Wie die Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de) zu besagtem Datum berichtete, scheint sich dies nun geändert zu haben.
Demnach gehe aus nun entdeckten Akten hervor, dass fünf Volkspolizisten am 3. Februar 1985 von unterschiedlichen Standpunkten aus über Halle in Sachsen-Anhalt ein Unidentifiziertes Flugobjekt beobachtet hatten. Dieses "UFO" soll nach Flug in Richtung Norden hinter einer Kaserne der "sowjetischen Bruderstreitkräfte" zerplatzt sein. Der Vorfall wurde unverzüglich an Erich Mielke, den Leiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und Markus Wolf, den Chef der DDR-Auslandsaufklärung gemeldet.
















