Die Welle 3
Verborgene Geschichte
Oxford (England) - Dalley ist sich sicher, dass die Hängenden Gärten im frühen siebten Jahrhundert v. Chr. von den Assyrern in oder Nahe Niniveh im Norden Mesopotamiens, im heutigen Irak, zur Krönung des Königs Sanherib errichtet wurden.
Brasilia (Brasilien) - Wie die Forscher um Roberto Ventura vom brasilianischen geologischen Dienst "Servicio Geologico do Brasil" (CPRM) am Montag auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit seinen japanischen Kollegen von der Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology (JAMSTEC) berichteten, habe das Tauchboot "Shinkai 6500" am Meeresboden in rund 1.000 Metern Tiefe Granitfelsen in der sogenannten Rio Grande Schwelle (zwischen dem Brasilianischen Becken im Norden, dem Südatlantischen Rücken im Osten, dem Argentinischen Becken im Süden und Südamerika im Westen) entdeckt, die so einst nur auf trockenem Land entstanden sein könne.
Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

Gesichtsrekonstruktion (l.) von "Jane" anhand der vorhandenen und zusammengefügten Schädelfragmente (r.).
Die Knochen - da sind sich die Wissenschaftler einig - zeigen Spuren, die so nur einen Schluss zulassen: Das Mädchen wurde nach seinem Tod unsachgemäß geschlachtet und gegessen.
Teotihuacan (Mexiko) - "Sie sehen aus, wie kleine gelbe Kugeln, aber wir wissen bislang noch überhaupt nicht, was die bedeuten", erläutert der Archäologe Jorge Zaval vom Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte (Nacional de Antropología e Historia, INAH)
Moderne Jäger- und Sammler-Gesellschaften erreichten das heutige Europa vor etwa 45.000 Jahren. Vor 10.000 Jahren veränderte sich die Bevölkerung Europas erheblich mit dem Zuzug der ersten Bauern aus dem Mittleren Osten. Während Jäger und Sammler stetig zurück gingen, wuchs in den folgenden Jahrtausenden der Anteil an sesshaften Menschen, die ihre Nahrung anbauten und gewaltige technische Fortschritte machten.
Stonehenge (England) - Während schon frühere Untersuchungen zwar die Anwesenheit von Menschen auf dem heute als "Vespanian's Camp" bezeichneten Gelände, rund eine Meile vom Steinkreis selbst entfernt, schon 7.500 v.Chr. aufgezeigt hatten, gab es bislang keine Anzeichen dafür, dass Menschen sich hier damals auch schon permanent niedergelassen hatten. Archäologische Belege für eine durchgehende Besiedlung des Areal lagen bislang erst seit ca. 2.500 v. Chr. vor.

Schneebedeckte Felder im März 2013. 1816 ging der Winter direkt in den Herbst über - es war das "Jahr ohne Sommer".
Kommentar: In diesem Fall ist die USA in diesem Jahr ebenso von einem scheinbar "endlosen" Winter betroffen, neben Europa.
Vom April bis in den September schüttete es damals in einer Tour. Nicht nur Regen, vom Himmel ergoss sich ein dauerhafter Schwall von Graupel- und Schneeschauern. So berichten es die Chroniken aus der Zeit. Noch im Juni schneite es im Flachland und selbst im August vereiste nachts der Boden. Besonders Mitteleuropa traf die beispiellose Wetteranomalie: Frankreich und den Südwesten des Deutschen Bundes, Elsass, Baden und Württemberg. Auf der anderen Seite des Atlantiks, in Neuengland, genauer in Maine, bildete sich Eis auf den Seen.
Die Folgen des Dauerwinters waren katastrophal: Die Flüsse traten über die Ufer und setzten wertvolles Ackerland unter Wasser. Die Felder abseits großer Wasserläufe wurden vom permanenten Niederschlag verhagelt und dort, wo die Äcker halbwegs trocken blieben, fror die Kälte den Bauern die Ernte unter den klammen Fingern weg. Halb Europa, ohnehin noch arg geschwächt durch die Napoleonischen Kriege, ging das Essen aus. Stattdessen kamen die Seuchen, vor allem Typhus und Cholera. Die Hungersnot von 1816/17 war die bis heute letzte natürlich verursachte. "Achtzehnhundertunderfroren" wurde der elendige Nichtsommer später genannt.
















Kommentar: Ein Teil des Saatguts sollte eigentlich schon unter der Erde sein und die möglichen Vorhersagen russischer Wissenschaftler einem weiter zu denken geben.