Verborgene Geschichte
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Neue Erkenntnisse um "Tempest Stela": War ein Vulkanausbruch für Naturkatastrophen im antiken Reich verantwortlich?

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Künstlerische Darstellung eines Vulkanausbruchs
Als die »Unwetterstele« (auch »Tempest Stela«) wird in der Ägyptologie eine 3.500 Jahre alte, beschriftete Stele bezeichnet, die man im ägyptischen Karnak gefunden hat. Sie berichtet über eine Naturkatastrophe, die sich zwischen dem 11. und dem 22. Regierungsjahr von Pharao Ahmose I. ereignet haben soll. Sie beschreibt die Folgen eines enormen Unwetters in Theben und berichtet von den Restaurierungsarbeiten, die Ahmose I. anschließend n den Tempeln des Landes durchführen ließ. Doch die Wissenschaftler sind sich über die inhaltliche Interpretation der Stele nicht einig.

Nun haben zwei Wissenschaftler des »Universität of Chicago Oriental Institute« dem Steinblock ihre ganze Aufmerksam gewidmet und eine neue Übersetzung präsentiert. Es könnte neue Erkenntnisse über die chronologischen Ereignisse im antiken Nahen Osten bringen. Die Inschrift auf dem sechs Meter hohen Calcit-Block berichtet unter anderem davon, dass »der Himmel jedoch nicht in Sturm ohne Ende, lauter als die Schreie der Massen" gewesen war. Die zwei Forscher glauben deshalb, dass die auf der Platte beschriebenen, ungewöhnlichen Wetterverhältnisse die Folge eines massiven Vulkanausbruchs auf Thera - der heutigen Mittelmeerinsel Santorin - waren. Da Vulkanausbrüche durchaus weitreichende Auswirkungen auf das Wetter haben können, hätte der Ausbruch auf Thera wahrscheinlich auch erhebliche Folgen in Ägypten gehabt.

Kommentar: Klimaveränderungen brachten Hochkulturen am Mittelmeer zu Fall: Doch ist das die ganze Geschichte?


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„Die Verbrechen der Befreier“ - ZDF - Reportage über die schändlichen Verbrechen der Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg

Das Unglaubliche ist passiert: Das ZDF zeigt eine Doku zur besten Sendezeit über (Kriegs-) Verbrechen, die die Soldaten der US-Armee im Zuge ihrer Befreiungsmission in Europa begangen haben. Obwohl Einiges beschönigend dargestellt worden ist, wurde sogar darauf hingewiesen, dass der Befehl für Kriegsverbrechen von höchster Stelle kam, von General Patton persönlich: „Es werden keine Gefangenen gemacht.“

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Zunächst sollte über den Begriff „Befreier“ nachgedacht werden, der gerade in diesem Jahr so strapaziert wird. Die Voraussetzung für eine Befreiung ist, dass sich jemand in einer Zwangslage befindet, aus der er befreit werden will. Wenn die Befreiung dann stattgefunden hat, muss danach der Befreite auch frei sein. Wenn aber der Befreier anschließend selbst die Herrschaft übernimmt, ist der Terminus „Befreiung“ nicht mehr angebracht, denn dann ist es nur der Weg von einer Unfreiheit in die nächste. Im Klartext heißt das, wenn ein Land „befreit“ und anschließend besetzt wird, hat eine Eroberung stattgefunden.

Wenn „Befreier“ sich als Sieger gebärden

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Hissen der US-Flagge durch Marinesoldaten auf dem Gipfel des Mount Suribachi auf Iwo Jima
Betrachten wir dazu einige Aussagen der Siegerseite. Bei der Gelegenheit fällt sofort die nächste Ungereimtheit auf: Ist es zulässig, dass sich ein Befreier Sieger nennt und auch so sieht und handelt? Doch hier die Aussagen: F. D. Roosevelt (US-Präsident) am 19. August 1944 „Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, dass wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.“ Können das die Worte eines Kriegsherrn sein, der eine Nation befreien will? Der britische SUNDAY CORRESPONDENT hat sich angesichts der bevorstehenden Wiedervereinigung am 16. September 1989 dazu so geäußert:„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir die deutsche Vormachtstellung in Europa nicht akzeptieren können.

Diese Feststellung des SUNDAY CORRESPONDENT hat einen Vorläufer, der das andauernde Ziel der Briten, und damit der USA, belegt, Deutschland nicht zu befreien, sondern als Konkurrent auszuschalten. Die London TIMES schrieb im Jahr 1919: „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden“ Man muss also keine “Verschwörungstheorien” bemühen, sondern nur das glauben, was massgebliche Meinungsführer der Alliierten gesagt haben. Hier reiht sich die jüngste ( 4. Februar 2015) Aussage von George Friedman ein, Vorsitzender des führenden privaten US-amerikanischen Think Tanks "STRATFOR" (Abkürzung für "Strategic Forecasting Inc."), wenn er feststellt, dass es seit einhundert Jahren das Ziel der USA ist, die deutsch-russische Zusammenarbeit und Freundschaft zu verhindern.

Kommentar: Frieden kann es nur geben, wenn die Psychopathen an der Spitze entfernt, zur Verantwortung gezogen und dafür gesorgt wird, dass ihresgleichen nie wieder in irgendwelche Ämter kommen, wo sie etwas zu sagen haben oder die geringste Macht ausüben können. Dies gilt nicht nur für Ämter in der Politik, sondern auch in der Wirtschaft, Kirche und andere Organisationen.


Sheeple

England: Neuentdeckter, prähistorischer Steinkreis ist älter als Stonehenge

Der Steinkreis von Stonehenge ist weltbekannt. In England ist er nicht der einzige seiner Art: Als Zeugen einer prähistorischen Gesellschaft gibt es sie dort an mehreren Stellen. Britische Archäologen haben nun Sensationelles in Dartmoor entdeckt.
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Dartmoor, Devon England
Britische Archäologen haben einen prähistorischen Steinkreis ähnlich wie den in Stonehenge entdeckt. Es handelt sich um den ersten derartigen Fund im Gebiet von Dartmoor innerhalb von 100 Jahren. Der Steinkreis ist möglicherweise sogar älter als der von Stonehenge und der höchstgelegene seiner Art im Süden Englands.

Die vor ungefähr 4000 Jahren eingestürzte Struktur hat einen Kreis mit einem Durchmesser von 34 Metern gebildet, berichtet die britische Zeitung Mirror. Der aus 31 Steinen bestehende „Henge“ soll Teil eines Bogens von Steinkreisen an der nordöstlichen Seite von Dartmoor sein. Es ist die höchstgelegene Struktur ihrer Art im südlichen England. Der Nationalpark Dartmoor berichtet, dass man von der Fundstelle aus die umliegende Gegend in alle Richtungen überblicken kann.

Colosseum

Antike Weltwunder: Ägypten plant den Leuchtturm von Alexandria wieder aufzubauen

Ägypten plant, den Leuchtturm von Alexandria zu rekonstruieren - mit Material aus alten Steinbrüchen.
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Künstlerische Darstellung des Turms bei Nacht
Rund anderthalb Jahrtausende trotzte der Leuchtturm von Alexandria Wind und Wellen, Eroberern und Erdbeben. Vermutlich zwischen 299 und 279 v. Chr. erbaut, wurde das Weltwunder mehrfach beschädigt und repariert - und behielt seine Faszination für antike und arabische Reisende bis ins frühe Mittelalter. Der Mythos trug bis in die Neuzeit. Ein Erdstoß um das Jahr 1330 n. Chr. aber zerstörte das Bauwerk endgültig, seine Trümmer versanken im Mittelmeer. Jetzt, 700 Jahre später, gibt es Überlegungen, ihn in seiner antiken Gestalt wiedererstehen zu lassen. Ägyptens oberster Antiken-Wächter, Zahi Hawass, sagte der ägyptischen Zeitung „Al-Ahram“ kürzlich: „Wir haben jetzt die Methoden für eine korrekte Rekonstruktion.“

Zu den Sieben Weltwundern der Antike gehörte der Leuchtturm von Alexandria ursprünglich nicht. In der ersten Liste des griechischen Dichters und Gelehrten Antipatros von Sidon, der um 130 v. Chr. einen Reiseführer über die „rühmenswerten Bau- und Kunstwerke der Antike“ schrieb, taucht er nicht auf. Erst rund 700 Jahre später, im 6. Jahrhundert n. Chr., rückte er in das Architektur-Pantheon auf - anstelle der nicht mehr sichtbaren Mauern von Babylon.

Als Bauherren des gewaltigen Baus gelten die beiden griechischen Pharaonen Ptolomaios I. und II., als Architekt gilt Sostratos von Knidos. Dafür wurde die Insel Pharos durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Der Inselname „Pharos“ wurde in verschiedenen Sprachen zum Synonym für Leuchtturm.

Treasure Chest

Archäologen sind fasziniert: Präzise verarbeiteter Schmuck vor 40.000 Jahren

Ein im Jahre 2008, in der russischen Region des Altai-Gebirges, ausgegrabenes Steinarmreif konnte nach einer eingehenden Analyse russischer Experten jetzt endlich verlässlich auf sein Alter datiert werden. Mit 40.000 Jahren stellt es den ältesten, uns bekannten Steinschmuck der Welt dar.

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© Vera Salnitskaya
Rekonstruktion des Armreifes, wie es ursprünglich ausgesehen haben könnte. Rechts als Vergleich mit einem modernen Armreif
Das Armband wurde in der berühmten Denissowa-Höhle, im sibirischen Altai-Gebirge, gefunden, Sie ist für ihre paläontologischen Funde des Denisova-Menschen berühmt, der auch als Homo altaiensis bekannt ist, einer ausgestorbenen Menschenspezies, die genetisch von Neandertalern und modernen Menschen abstammt. Man konnte leider nur noch zwei Teile des zerbrochenen Armreifes des dort ausfindig machen, das aus dunkelgrünem Chlorit besteht und eine Breite von 2,7 cm und eine Dicke von 0,9 cm aufweist. Sein ursprünglicher Durchmesser wird auf etwa 7 cm geschätzt. In der Nähe eines der Bruchlinie befindet sich ein Bohrloch mit einem Durchmesser von etwa 0,8 cm, das die Wissenschaftler ziemlich verblüfft hat, denn sie berechneten, dass die Drehgeschwindigkeit des Bohrers ziemlich hoch gewesen sein muss und die Ungleichmäßigkeit minimal, was für eine fortschrittliche Bohrtechnik spricht, die für die damalige Zeit eigentlich unüblich ist. Das macht den Fund besonders interessant, da diese Fertigungstechnik eher in einer viel späteren Zeit, wie der Jungsteinzeit, auftaucht. Deshalb ist den Archäologen noch nicht klar, wie der Denisova-Mensch vor 40.000 Jahren den Armreif derart geschickt hergestellt haben konnte. Es zeigt, dass die prähistorischen Vorfahren des Menschen scheinbar viel weiter fortgeschritten waren, als die heutige Wissenschaft es ihnen zugesteht.
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© Vera Salnitskaya
Das ungewöhnlich präzise hergestellte Bohrloch an einem der zerbrochenen Fragmente
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© Vera Salnitskaya
Beide einzelne Fragmente zusammengefügt

Kommentar: Faszinierende Kunstwerke aus der Eiszeit zeigen: Urmenschen waren keine "Barbaren", sie waren kultiviert


Bad Guys

Flucht hochrangiger Nazi-Verbrecher: Wie sie auf der Rattenlinie das sinkende Schiff verließen

Neue Dokumente werfen ein brisantes Licht auf ein besonders dunkles Nach­kriegs­kapitel: die Flucht hochrangiger Nazi-Mörder wie Adolf Eichmann und Josef Mengele nach Südamerika. Der Vatikan und das Rote Kreuz leisteten dabei tatkräftig Mithilfe.

© Unbekannt
Flüchtlinge und Flüchtige nahmen den Weg über den Brenner nach Südtirol
Mehr als dreißig Jahre lang war der verstaubte Aktenschrank in einer Ecke des römischen Palazzo Cesi, des Sitzes der Militäranwaltschaft, mit der Tür zur Wand gestanden. Irgendwann Anfang der sechziger Jahre hatte ihn jemand hierher verräumt, weil sein Inhalt das gute Verhältnis zum NATO-Partner Deutschland hätte trüben können. Immerhin enthielt er von den Alliierten unmittelbar nach Kriegsende angelegte Akten über Gräueltaten der NS-Besatzer in Italien, Zeugenaussagen über Geiselerschießungen, die Namen von SS-Größen und Angaben über deren vermuteten Aufenthalt.

Eigentlich hätte die Militärstaatsanwaltschaft als zuständige Behörde all dem nachgehen müssen. Aber dann änderten sich die Zeiten und die Fronten. Der Schrank kam in diese vergessene Ecke und wurde erst 1994 wieder entdeckt. Wie in Österreich war auch in Italien das Interesse an der Aufarbeitung der traumatischen Jahre der faschistischen Diktatur mit dem immer heißer werdenden Kalten Krieg erlahmt.

© imago/ United Archives
Dieses Foto soll den Holocaust-Organisator Adolf Eichmann hier 1950 während der Überfahrt nach Argentinien zeigen.
Jetzt apern die alten Papiere nach jahrzehntelanger Lagerung im ewigen Eis der Archive an verschiedenen europäischen Schauplätzen wieder aus. Viele Nationalarchive öffnen ihre Rollschränke, das Rote Kreuz in Genf gewährt Historikern erstmals Zugang zu bisher geheimer Korres­pondenz, und selbst kirchliche Quellen erschließen sich den Forschern nach und nach.

Die nun zugänglichen Dokumente werfen ein neues Licht auf ein bis heute in mystischem Dunkel liegendes Kapitel mitteleuropäischer Zeitgeschichte: die Flucht hunderter NS-Massenmörder nach Süd­amerika.

Der Tiroler Historiker Gerald Steinacher hat nach intensiver Quellen­arbeit die „Rattenlinie“, auf welcher Nazi-Schergen wie Adolf Eichmann und Josef Mengele entkamen, nachgezogen. Steinachers Schluss: Es waren nicht irgendwelche geheimen SS-Bünde wie die sagenumwobene „Odessa“, die den Kriegsverbrechern den Weg nach Übersee wiesen, sondern zwei Institutionen, die über solchen Verdacht erhaben schienen: der Vatikan und das Rote Kreuz. Die bisher umfassendste Darstellung dieses Themas erscheint am Montag dieser Woche in Buchform. Die Spitze des NS-Staats – Hitler, Goeb­bels, Himmler – hatte sich durch Selbstmord den Richtern entzogen, ein anderer Teil der für Krieg und Holocaust Verantwortlichen wurde bei Prozessen in Nürnberg, aber auch in Polen und der ­Sowjetunion abgeurteilt.

Kommentar: Gewisse psychopatische Leute fallen immer wieder auf die Füße, weil sie weder ein Gewissen haben noch Mitgefühl kennen. Und "pychopatische Helfer" bzw. Organisationen geben Ihresgleichen Unterstützung. Wir empfehlen die Bücher von Dr. Andrzej Łobaczewski und von Bob Altemeyer um mehr über Psychopathen, ihre schädliche Wirkung und und die ihnen folgenden autoritären Gefolgsleute zu erfahren.


Eye 2

Rheinwiesen - Todeslager der Amerikaner: Hilfe für deutsche Kriegsgefangene war verboten

8. Mai 1945, der Tag der Befreiung? Heute jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 70. Mal. Heutzutage wird dies als "Befreiung" vom Dritten Reich durch die Alliierten bezeichnet. Nach Kriegsende wurden deutsche Soldaten, Kranke aus Hospitälern, Amputierte sowie Zivilisten aus allen Altersklassen auf Lastwagen gepfercht, an den Rhein gekarrt und dann dort auf eingezäunte Wiesen abgeladen.
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Gefangene werden aus Brilon nach Remagen und Rheinberg transportiert
Speziell diese "Kriegsgefangenen" in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner dürften die "Befreiung" kaum als solche empfunden haben:
Zu dieser Zeit, nach dem 8. Mai, war Camping ohne Zelt und ohne Dach über dem Kopf - einfach so auf freier Wiese - bei Sturm, Hagel, Schnee, Regen und auch bei Sonnenschein, angesagt. Schön, und damit das „Vieh“ nicht fliehen konnte, wurde noch ein Stacheldraht drumherum gezogen - sicher ist sicher. Nur so am Rande: Heute ist der Zaun etwas großzügiger bemessen, die Schlafschafe merken schon gar nicht mehr, was mit ihnen geschieht und so hält sich das Märchen, dass wir im freiesten Land der Erde leben, bis heute aufrecht!
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Gefangene nach der Ankunft in den Rheinwiesen
Weiter im Text! Mehr war damals, bei diesem Massenvernichtungslager, nicht von Nöten! Ähnlichkeiten zu heutigen Gefangenenlagern sind wohl nicht zu verleugnen! So waren tagein, tagaus, Woche für Woche bis zu 1 Million Menschen schutzlos dem Wetter ausgesetzt. Lach nicht, denn am Anfang dieser völkerrechtswidrigen Aktion goss es wie aus Kübeln und Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch. Durchnässt und fast nichts zu essen, nahm die Geschichte ihren Lauf! Für einen Becher Wasser musste man bis zu 10 Stunden anstehen! Verdammt noch mal, kannst Du Dir das vorstellen? Weißt Du, was ein verlorener Weltkrieg alles mit sich zieht? Verdammt hart! Und wer zu dieser Zeit nicht so lange warten konnte oder nicht mehr gut zu Fuß war, der verabschiedete sich in die ewigen Jagdgründe.

Die Gefangenen wurden, weder bei der Einlieferung, noch während des Aufenthalts registriert und wenn sie “den Löffel abgaben”, dann entsorgte man sie in Massengräbern! Arschloch an Arschloch, fein säuberlich aneinander gereiht und ordentlich übereinandergestapelt, war der Misthaufen perfekt. So wurde das Dreckspack, die Deutschen, beerdigt!

Sherlock

Alchemie ist real: Elektromagnetische Felder verwandeln Lebewesen zu Wesen die es nicht geben dürfte - Atemberaubende Entdeckung aus SWR Archiv gelöscht

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Wie, wir Menschen an der Nase herumgeführt werden... Dieser Bericht lief 1988 im Fernsehen und ist mittlerweile nicht mal mehr in den SWR-Archiven verfügbar.





Kommentar: Warum werden solche erstaunlichen Entdeckungen nicht gefördert und näher untersucht? Diese Korruption resultiert aus der Politischen Ponerologie:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Kommentar: Dies ist nicht die einzige "unmögliche" Entdeckung im Bereich Wissenschaften:


Cardboard Box

ZDF-Doku über US-Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg an den deutschen Frauen

Eine Doku im ZDF über US-Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg zeigt: GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen. Übergriffe gab es auch in Bayern.
© ZDF
Dokumentation "Die Verbrechen der Befreier: Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg"
München - Keine Frage: Für die meisten Deutschen im Westen und Süden des Reiches, die in irgendeiner Form unter den Gräueln des Nazi-Regimes litten, kamen die amerikanischen Soldaten bei ihrem Vormarsch ins Nazi-Reich als Befreier. Dieses Bild vom heldenhaften GI vermitteln in der Regel auch Hollywood-Filme über den Zweiten Weltkrieg. Freilich mit Ausnahmen. So werden etwa in "Der Soldat James Ryan" willkürliche Erschießungen von deutschen Soldaten durch US-Militärs gezeigt. Doch das Bild einer uneingeschränkt heldenhaften US-Armee bekommt schwere Kratzer. 70 Jahre nach Kriegsende thematisiert erstmals eine deutsche TV-Dokumentation die Kriegsverbrechen der amerikanischen Besatzer. "Die Verbrechen der Befreier: Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg" (lief am Dienstag ab 20.15 Uhr). Den Film von Annette Harlfinger und Michael Renz kann man auch im Webauftritt des ZDF sehen.

Die Doku bringt erschreckende Fakten ans Tageslicht: Der Vormarsch der US-Armee gegen Hitlers Tyrannei war begleitet von Gräueltaten der GIs. Schätzungen der deutschen Opferzahlen gehen weit auseinander und sorgen für Streit unter den Experten, auch weil sie ein Tabubruch sind und in der Bundesrepublik jahrzehntelang als potenzielle Belastung für das Verhältnis zu den westlichen Bündnispartnern galten. Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene.

Kommentar:


Frog

Ein erstaunliches Urzeitphänomen: Elterliche Fürsorge bei Reptilien

Beleg für elterliche Fürsorge bei Reptilien schon vor 160 Millionen Jahren.

Urzeitlicher Familiensinn: Paläontologen haben in China den bisher ältesten fossilen Beleg für elterliche Fürsorge entdeckt. Vor 160 Millionen Jahren starben dort gemeinsam sechs Jungtiere und ein Erwachsener - vermutlich eines ihrer Elternteile. Die kleinen wasserlebenden Reptilien wurden vermutlich von ihren Eltern vor Fressfeinden geschützt, bis sie groß genug waren, um allein überleben zu können.

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© Chuang Zhao
Urzeit-Reptil Philydrosauras gemeinsam mit seinen Jungen (Rekonstruktion)
Für einige Säugetiere und auch Vögel ist die Sorge für den Nachwuchs und eine Art Familienzusammenhalt ganz normal. Sie füttern ihre Jungen oder lehren sie, Futter zu finden und schützen sie vor Fressfeinden. Auch bei den Vorfahren der Vögel, den diapsiden Reptilien, gehen Forscher schon länger von einer Art Brutpflege aus. Bisher allerdings gab es fossile Belege für Nester oder Familiengruppen nur von zwei Gruppen von Dinosauriern und einer waranähnlichen Echsenart.