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So, 07 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Verborgene Geschichte
Karte

Calendar

Jahresbeginn im Januar wegen pragmatischer Entscheidung der Römer

Dass das Jahr am 1. Januar beginnt war längst nicht immer so: Bis ins zweite Jahrhundert vor Christus begann das römische Jahr im März. Dann zwang eine militärische Notwendigkeit die Römer, das Datum zu verlegen.

© colourbox.de
Der Jahresbeginn im Januar geht auf eine militärische Entscheidung der Römer zurück
Das römische Jahr, das auf dem Kalender der westlichen Welt basiert, begann nicht immer am ersten Januar. Traditionell markierte der Monat März den Beginn des Jahres. Im zweiten Jahrhundert vor Christus verlegten die Römer den Jahresanfang jedoch - nicht etwa aus religiösen, sondern aus militärischen Gründen.

Jedes Jahr im März wählten die Volksvertreter in Rom ihre Konsuln, die höchsten Beamten der römischen Republik. Sie hatten nicht nur den Vorsitz im Senat, sondern waren auch für die Truppenführung im Krieg verantwortlich. War der Kriegsfall beschlossen, musste der Konsul ein Heer aufstellen. Denn die römische Republik verfügte lediglich über ein Milizheer, unterhielt aber kein stehendes Heer.

Kommentar: Die Bräuche und Entscheidungen der alten Römer haben immer noch mehr Einfluß auf unser Leben als wir wissen. Der Jahresbeginn im Januar ist nur eines von vielen Dingen, die auf sie zurückgehen.


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Jesus Christus war Julius Caesar - Dokumentation "Das Evangelium des Caesar"

"Eliminiere das Unmögliche. Was immer übrig bleibt, so unwahrscheinlich es auch wirkt, muß die Wahrheit sein. Aber was ist, wenn einmal NICHTS mehr übrig bleibt?"

"Immer war, was war, und es wird immer sein. Denn wenn es entstanden wäre, so mußte es vor seiner Entstehung nichts gewesen sein. Nun kann aus nichts unmöglich etwas werden."

~ Melissos von Samos 5. Jhdt v. Chr. (griechischer Philosoph)
Seit 2000 Jahren beschäftigen sich Menschen auf der Erde mit der Frage: Wer war Jesus? Hat es ihn gegeben? Was war er für ein Mensch? Wo hat er gelebt? Was hat er gesagt? Warum gibt es so wenige historische Spuren über Jesus? Wie konnte aus einer kleinen unbedeutenden Bewegung des Urchristentums, die von Konstantin zur Staatsreligion erhobene katholische Kirche werden, so wie wir sie heute kennen? Über kaum einen anderen Menschen sind in dieser Hinsicht soviele Theorien und Bücher, Filme und Dokumentationen, Mythen und Dogmen entstanden, Kriege geführt worden. Die Fragen wurden immer wieder neu interpretiert. Neu gestellt.

Und das Verblüffende ist: je mehr man sich damit beschäftigt die Widersprüche und historischen Spuren eines Jesus auszumachen, desto weniger hat man in Händen, desto weniger kann man erklären. Es ist als ob Jesus weniger existiert hat, als vielmehr ein Mythos von ihm fabriziert wurde. Wie aus dem Nichts taucht er auf. Die Evangelisten berichten über ihn, aber alle unterschiedlich. Man sucht nach dem Urevangelium, und kann dieses doch nicht ausmachen.

Hier kommt nun eine neue Theorie von Francesco Carotta ins Spiel, (die sie bei www.carotta.de nachlesen können) die auf den 1. Blick extrem obskur anmutet und man ist versucht darüber mild zu lächeln. Wenn man sich aber auf Carottas Idee einmal einläßt, wird die Theorie klarer und sinnvoller. Carottas These: Jesus ist niemand anderes als Caesar. Die Evangelien sind die Lebensgeschichte Caesars. Die Suche nach "Q" kann eingestellt werden, denn Q ist nichts anderes als als die Vita des Julius Caesar.

Video: "Jesus Christus = Julius Caesar?" - Teil 1


Bell

Fröhliche Weihnachten - Und wer war überhaupt Jesus?

© unbekannt
Glaube
Jesus trat als ein wahrer Sozialkritiker und Revolutionär in Erscheinung. Ein Mann, der die Korruption und die Krankheit der Welt aufdeckte, und die unrealisierten Potenziale einer neuen Lebensweise aufzeigte, wo soziale Bande auf Mitgefühl und Verständnis gründeten. Kurzum bot er jenen ein neues Leben, die danach suchten ...

Map

Geheimnisvolle uralte Landkarten, die es laut Lehrmeinung eigentlich nicht geben sollte

Im Laufe der Geschichte sind zahlreiche Karten entdeckt worden, die selbst heute noch Wissenschaftler und Skeptiker vor ein Rätsel stellen. Während die meisten von uns mit dem Werk von Piri Reis und seinen Karten vertraut sind, ist er jedoch nicht der einzige dessen Karten für die Geschichtsschreibung rätselhaft sind. Wissenschaftler, die die Echtheit von Karten wie der von Piri Reis bestätigt haben, sind darüber verblüfft und können ihre Genauigkeit und ihren Grad der Detailliertheit nicht erklären.

© Unbekannt
Bei einigen von ihnen scheint bei ihrer Herstellung irgendwie jemand in der Lage gewesen zu sein, das Land von oben zu sehen, bevor er die Karten zeichnete...Aber man darf nicht vergessen, dass einige dieser Karten Tausende von Jahren alt sind - und eine ganz besondere sogar noch älter.

Indem man sich all diese Karten vor Augen führt, muss man sich selbst fragen, wie wurden sie angefertigt? Wie ist es möglich, dass sie Eigenschaften aufweisen, die nach der etablierten Geschichte der Menschheit unbekannt waren...?

Wir beginnen mit einer der rätselhaftesten Karten, die je entdeckt wurde...

Kommentar: Sehr wahrscheinlich verlief die Geschichte ganz anders, als man sie uns erzählt, da für die ursprüngliche Erstellung dieser Karten Technologien und Kenntnisse notwendig waren, die man vergangenen Generationen gemeinhin nicht zuschreibt.


Sherlock

Sensationsentdeckung: Knochenfund belegt - Frühe Menschenart hat letzte Eiszeit überlebt

Die Analyse eines Oberschenkelknochenfundes aus China belegt, dass eine prä-moderne Menschenart das Ende der letzten Eiszeit überlebt hat. Mit einer genauen Identifizierung tun sich die Forscher indes immer noch schwer.
© Darren Curnoe & Ji Xueping
Der neu beschriebene Oberschenkelknochen aus der Rotwildhöhle in der südwestchinesischen Provinz Yunnan.
Sydney (Australien) - Der Knochen selbst wurde auf ein Alter von nur 14.000 Jahren datiert und wurde 1989 gemeinsam mit Knochen der sogenannten Rotwildhöhlen-Menschen (Deer Cave people) in der namensgebenden Rotwildhöhle von Maludong, nahe der Stadt Mengzi in der Provinz Yunnan, entdeckt - seither jedoch nicht weitergehend untersucht.

Wie das Team um Dr. Darren Curnoe von der University of New South Wales und Professor Ji Xueping vom chinesischen Yunnan Institute of Cultural Relics and Archaeology aktuell im Fachjournal „PLoS One“ (DOI: 10.1371/journal.pone.0143332) berichten, weist der Knochen Merkmale auf, die jenen von frühesten Mitgliedern der menschlichen Gattung Homo gleichen, obwohl sie vergleichsweise jung sind.

Kommentar: Ein anderes Rätsel das die Mainstream-Wissenschaft konsequent ignoriert:


Map

Die römischen Heere versuchten Germanien zu erobern - auch noch nach der vernichtenden Varusschlacht

Vermutlich muss die römisch-germanische Geschichte neu geschrieben werden: Bislang glaubten Wissenschaftler, nach der berühmten Varusschlacht seien die römischen Heere nicht mehr ins germanische Gebiet vorgedrungen. Eine neue Initiative könnte die vorherrschende Meinung ändern.
© Universum Film
  • Immer wieder haben die Römer versucht, das germanische Gebiet zu erobern.
  • Nach der Varusschlacht schien es so, als hätten sie dieses Vorhaben aufgegeben.
  • Die Hinweise mehren sich, dass diese Annahme falsch ist.
Die Germanen waren im römischen Reich gänzlich unbekannt, bis Julius Caesar über germanische Truppen schrieb, die in den 50er Jahren v. Chr. in seinem Heer dienten. Detailliert erklärte er in seinem Werk über den Gallischen Krieg die Kampf- und Lebensweise dieser Völker.

Nachdem sie die Gallier unterworfen hatten, stellten die Römer alle Expansionsbestrebungen vorerst ein. Der blutige Bürgerkrieg, der der Ermordung Caesars folgte, lähmte das Reich für viele Jahre. Erst nachdem Augustus seinen Konkurrenten und ehemaligen Mitstreiter Marcus Antonius im Jahr 31 v. Chr. besiegt hatte, konnte er sich als neuer Kaiser wieder der Außenpolitik zuwenden.

Die Fast-Eroberung Germaniens

© dpa

Die Funde auf römischen Schlachtfeldern liefern Archäologen immer wieder neue Informationen
Die Provinzialisierung Germaniens nahm hierbei einen wichtigen Platz ein, da außer Britannien nur noch die Rhein- und Donaugrenzen Raum für Expansionen boten. Im Osten stand mit den Parthern der einzige ernstzunehmende Gegner des Reiches und verhinderte ein Vorrücken.

Zwischen 12 v. Chr. bis 9 n. Chr. wurde die Eroberung und Besetzung der germanischen Länder östlich des Rheins aktiv vorangetrieben, doch mit der katastrophalen Niederlage des Varus fand der Vormarsch der Römer ein jähes Ende. So dachte man bisher.

Kommentar: Es kommt häufiger vor, dass unsere Geschichte umgeschrieben werden muss, weil anscheinend die "offizielle" Geschichtsschreibung doch um einiges ungenauer ist, als bislang angenommen wurde.


Document

CIA-Dokument von 1944: So sabotiert man unliebsame Regierungen und Behörden

Woran denken Sie, wenn Sie an Sabotageakte der CIA denken? Staatsstreiche? Auftragsmorde? Stellvertreterkriege? Bewaffnete Rebellen und Anschläge unter falscher Flagge? Das dürften wohl die häufigsten Antworten sein. Strategische Dummheit und vorsätzliche bürokratische Unfähigkeit dagegen dürfte wohl kaum jemand auf der Liste haben.
© Alf Ribeiro / Shutterstock

Doch wie aus einem freigegebenen Dokument von 1944 hervorgeht, hat das Office of Strategic Services, die Vorgängerorganisation der CIA, in von der Wehrmacht besetzten Nationen wie Norwegen und Frankreich eine Art »Zivilsaboteure« ausgebildet.

Das Handbuch trägt den Titel Simple Sabotage Field Manual [etwa: Einfacher Sabotage-Leitfaden für die Verwendung im Feld] und zeigt, wie Agenten feindliche Verwalter und Ordnungshüter stören und demoralisieren können.

Im ersten Abschnitt geht es um »Organisationen und Konferenzen« und wie man auf ihnen ein »heilloses Durcheinander anrichtet«:

Kommentar:


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Waren Vulkanausbrüche die Ursache der Sonnenverdüsterung des gesamten Jahres 536 und die Justinianische Pest?

© Unbekannt
Vulkane sind bedeutende Spieler im Klimageschehen. 1991 senkte ein Ausbruch des Pinatubo auf den Philippinen die globale Mitteltemperatur um 0,4 Grad. Allerdings entgeht der Großteil ihrer Tätigkeit dem Blick der Wissenschaftler, weil nur die wenigsten Eruptionen von Menschen bemerkt werden. Eine internationale Arbeitsgruppe hat jetzt in Eisbohrkernen von beiden Polen 283 Vulkanausbrüche während der vergangenen 2500 Jahre identifiziert und mit europäischen Baumringarchiven synchronisiert. Die Ergebnisse stehen in "Nature Climate Change".
Und es begab sich in diesem Jahr, dass sich das beunruhigendste Vorzeichen ereignete. Die Sonne verströmte während des gesamten Jahres ihr Licht ohne Helligkeit, ebenso der Mond. Es erschien mehr und mehr, als herrsche eine Sonnenfinsternis. Und von dieser Zeit an waren die Menschen weder frei von Krieg noch von Pestilenz. Das war in Justinians zehntem Regierungsjahr.
Der spätantike Historiker Prokop notierte in seinen Historien für das Jahr 536 nach Christus eine Klimaveränderung und brachte sie in Zusammenhang mit den Plagen, die das Oströmische Reich in von 536 bis ins Jahr 550 quälten. Prokop, ein nicht ganz einflussloser Beamter am Hofe Justinians, machte in einer anderen Schrift, der sogenannten Geheimgeschichte, den oströmischen Kaiser selbst und dessen Gemahlin Theodora für diese Heimsuchungen verantwortlich. Die Schmähung verdunkelte bei der Historikerzunft seinen Ruf als zuverlässige Quelle dauerhaft und war überdies völlig haltlos. Neue naturwissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Missernten Folge zweier Vulkanausbrüche waren, die 536 und 540 relativ kurz nacheinander passierten und das Klima rings um die Erde in eine drastische Abkühlung schickten.

Kommentar: Vulkanausbrüche sind eine mögliche Ursache für diese Katastrophe; Kometeneinschläge und Meteoriten, die viele Partikel in die Erdatmosphäre gebracht haben, eine andere. In Zeiten mit vielen Kriegen in denen die herrschenden Eliten die Menschen drangsalierten, traten gehäuft Naturkatastrophen und Seuchen auf. In diesen vergangenen Zeiten verstanden die Menschen, dass der menschliche Geist und die Zustände der kollektiven menschlichen Erfahrung sowohl den Kosmos als auch Phänomene auf der Erde beeinflussen. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Map

Antike Kartografie auf einem Straußen-Ei: Der vielleicht älteste Globus der neuen Welt

Ein kürzlich entdeckter Globus aus den frühen 1500er-Jahren könnte als der älteste Globus der Neuen Welt bezeichnet werden, der jemals identifiziert wurde.
© Washington Map Society
Die Weltkarte wurde auf ein Straußenei geschnitzt und lateinische Inschriften zieren zusätzlich seine Oberfläche. Zwei kleine Inseln sind genau dort eingezeichnet, wo wir heutzutage Nordamerika wissen. Der Ursprung des Globus ist den Experten ein Rätsel.

Nachdem sich der Globus bereits im Besitz einer Reihe von europäischen Kartenhändlern befand, wurde das Artefakt bei einer Londoner Karten-Messe im Jahr 2012 anonym gekauft. Später bekam ihn der belgische Kartensammler Stefaan Missinne in die Hände, der ihn schließlich genauer zu untersuchen begann.

Hourglass

Unwetter sind eine Reaktion auf die Verhältnisse innerhalb der Gesellschaft

Ob Kometen, Hungersnot auf der Alb oder Hochwasser in Blaubeuren - Naturkatastrophen galten lange als göttliche Strafe. Heute dagegen zählt der Mensch als Verursacher, sagt Autor Thomas Adam.
Gleich mehrere Kometen nacheinander sind 1618 zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges beobachtet worden. Fünf Gelehrte setzten sich damit im so genannten "Ulmer Kometenstreit" auseinander. Es ging darum, ob die Kometen Zeichen für den Zorn Gottes oder natürliche Erscheinungen waren. Denn Kometen, Sonnen- und Mondfinsternisse galten als Unglücksboten mit Symbolcharakter, schreibt Autor Thomas Adam in seinem Buch Feuer, Fluten, Hagelwetter. Naturkatastrophen in Baden-Württemberg (Theiss-Verlag, 223 Seiten, 24,95 Euro).


Kommentar: Das Wort Disaster bedeutet im Englischen: "böser Stern".





1815 brach in Indonesien der Vulkan Tambora aus und verursachte global Kältejahre. In Baden und Württemberg folgte 1816 ein "furchtbares Jahr ohne Sommer", sagt Adam. Auf der Schwäbischen Alb blieb der Schnee liegen, es gab Nachtfröste, heftigen Regen, Gewitter, Graupel. Es kam zu Missernten, Teuerung und Hungersnot. "80 Prozent sollen in einzelnen Orten auf der Schwäbischen Alb ohne Nahrung gewesen sein." Auch diese Katastrophe sei als Zeichen Gottes ausgelegt worden. "Manch einen hat die Krise von Neuem das Beten gelehrt", habe ein Zeitgenosse geäußert. Katholische Kirchgänger sahen in der Not eine göttliche Strafe für aufkommende Verweltlichung.

Kommentar: Hier ein Auszug aus dem übersetzten Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung:
Es ist sehr wichtig, Rom zu verstehen, denn scheinbar basieren die Hauptaspekte unserer gegenwärtigen Zivilisation - besonders der Justiz- und Regierungsbereiche - darauf, womit Rom angeblich vor 2500 Jahren begann. Es ist sicher, dass das Christentum durch das römische Imperium geformt wurde und es könnte gesagt werden, dass es eine Erweiterung desselben ist. Das Christentum formte dann die westliche Zivilisation, weil es das Werkzeug war, die Ideologie, mit welcher die pathologischen Führer die wachsenden Menschenmassen, die das finstere Mittelalter überlebt hatten, blendeten und in Anspruch nahmen, damit sie deren Anforderungen Folge leisteten. Aus dieser gesamten Periode, während derer sich diese Phasenübergänge manifestierten, existieren viele Beschreibungen von Desastern, die mit Kometen/Asteroiden zusammenhingen. Die Quintessenz ist folgende: was mit dem römischen Imperium geschah, war nicht einfach eine bloße Transformation: es handelte sich um das Ende einer Zivilisation, die danach über 800 Jahre lang den Boden unter den Füßen nicht wiedererlangte.