Verborgene Geschichte
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Sherlock

Archäologen entdecken Riesenskelett in Bulgarien: Gab es unglaublich große menschliche Riesen auf der Erde?

Nein, in dieser Meldung geht es sich nicht um einen der zahlreichen Internet-Fakes, bei denen Fotos von übermenschlich großen humanoiden Skeletten als Beweise für eine einstige Rasse wahrhafter Riesen präsentiert werden. Dennoch bezeichnen bulgarische Archäologen ihren aktuellen Fund nahe Varna am Schwarzen Meer als "Riesenskelett". Die Knochen datieren die Forscher ins 4. bis 5. Jahrhundert.

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© V. Yonov, BGNES
Die bislang einzige Ansicht des "Riesen Varna".
Varna (Bulgarien) - Wie die bulgarische Nachrichtenagentur "Novonite" und lokale Medien berichten, wurden die Knochen von einem Team aus Archäologen um Dr. Valeri Yotov vom Historischen Museum in Varna entdeckt. Dieser halte sich mit genauen Angaben - etwa über die exakte Größe der Knochen - noch bedeckt, versichere aber, dass sie wirklich "beeindruckend" groß seien und einem "einst wirklich großen Mann" gehören.

Kommentar: Nicht unbedingt. Auf unserer englischen SOTT Seite haben wir einige Artikel aufgelistet, in denen in der Tat von menschlichen Skeletten die Rede ist, die mindestens 5 Meter groß waren. Gerade am Ende des 19 und Anfang des 20 Jahrhunderts wurde immer wieder über solche Funde berichtet.

Klaus Dona war sogar in der Lage zum ersten Mal menschliche Knochen zu untersuchen die 5 mal größer sind als unsere Knochen. Das bedeutet, das dieses menschliche Wesen mindestens 7,5 Meter groß war!

Wir halten es für wahrscheinlich das es in der Tat eine Rasse von Riesen auf der Erde gab.


Fireball

Stein der Eiszeit bei Hannover ausgebuddelt

In einem Acker bei Hannover schlummerte über Jahrtausende ein gewaltiger Brocken. Beim Pflügen stieß ein Landwirt auf den mindestens 50 Tonnen schweren Findling. Er gibt Geologen Auskunft über den Verlauf der Eiszeit vor 200.000 Jahren.
© dpa
Felder, Windräder und viel Himmel: In und um Ostermunzel ist nicht viel los. Doch im Oktober 2013 passierte etwas, das immer noch Dorfgespräch in dem 350-Einwohner-Ort westlich von Hannover ist. "Wir haben gepflügt. Auf einmal hat es gerumst", erzählt Bauer Hans-Heinrich Voges. "Wieder mal ein Stein", dachte sich der 70-Jährige. Damit hatte er Recht. Jedoch hätte sich Voges nie träumen lassen, dass sich ein Koloss von mindestens 50 Tonnen Gewicht im Acker verbirgt.

Sein Alter: ein bis zwei Milliarden Jahre

Knapp anderthalb Jahre später ist der gut zweieinhalb Meter hohe Riesenfindling freigelegt. Es ist ein Gneis, der zu den ältesten Gesteinsarten der Erde zählt. Auf ein bis zwei Milliarden Jahre schätzen Geologen sein Alter. "So was kann man sich gar nicht vorstellen, wir können ja kaum bis zu Christi Geburt zurückdenken", brummt Voges, schiebt seine Kappe zurecht und schaut vorsichtig über den Grubenrand. Hinuntersteigen möchte er nicht, denn er fühlt sich etwas wackelig auf den Beinen.

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Forscher entdecken vermutlich ältestes Römerlager Italiens

Unweit der italienischen Stadt Triest haben Archäologen das wohl älteste je in Italien gefundene Römerlager entdeckt. Die Anlage stammt aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus und könnte der Ursprung der Adria-Hafenstadt sein.
© Reuters
Im Römischen Reich war Triest von strategischer Bedeutung für den Krieg gegen die Gallier
Bereits in der Vergangenheit wurden um Triest Funde aus derselben Zeit gemacht. Die Datierungen der Funde decken sich mit Angaben aus der römischen Geschichtsschreibung.

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Ein Forscherteam rund um Federico Bernardini vom Internationalen Zentrum für Theoretische Physik in Triest behauptet in der aktuellen Ausgabe der "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS"), dass die entdeckte Anlage in San Rocco der Ursprung der Stadt Triest sein könnte.

Mit Laserradar (LiDAR), bodendurchdringendem Radar und archäologischen Grabungen verschafften sich die Forscher einen Überblick über die archäologische Landschaft bei Triest. Sie entdeckten, dass die 13 Hektar große Hauptanlage San Rocco zwischen zwei kleineren Forts liegt: Grociana Piccola und Montedoro. Zwischen den Forts besteht eine Sichtverbindung. Somit sei es möglich gewesen, die Muggia-Bucht, die einen geschützten natürlichen Hafen an der Adria bildet, zu überwachen.

Die Forscher fanden große Ähnlichkeiten der Anlage in San Rocco mit Römerlagern in Spanien, die auf die Zeit 200 bis 150 vor Christus datiert werden. Auch gefundene Tonscherben weisen auf diese Zeit hin.

Der römische Geschichtsschreiber Titus Livius berichtet für die Jahre 178 und 177 vor Christus vom zweiten Istrischen Krieg. Darin besiegten die Römer die Istrier, die damaligen Bewohner der Halbinsel Istrien (heute Kroatien), und gliederten das Gebiet ins Römische Reich ein. Die Befestigungsanlagen um Triest sollen zu Beginn dieses Krieges errichtet worden sein.

Kommentar:


Question

Teotihuacan: Wurde die "Stadt der Götter" durch innere Konflikte zerstört?

Ehrgeiz der Zwischeneliten ließ Spannungen in der Megastadt eskalieren

Fall einer Megacity: Teotihuacan, vor rund 2.000 Jahren eine der größten Städte der Welt, zerbrach vermutlich an inneren Konflikten. Ursache dafür waren offenbar wachsende Spannungen zwischen der herrschenden Elite und den ehrgeizigen Anführern der einzelnen Stadtviertel, wie Forscher herausfanden. Diese Zwischeneliten förderten möglicherweise auch Konflikte zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen in der multiethnischen Stadt.

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© Jeanne18 / CC-by-sa 3.0
Ruinen der großen Tempel von Teotihuacan, hinten die Pyramide der Sonne
Heute ist Teotihuacan ein Ruine in der Nähe von Mexico Stadt, aber kurz nach Christi Geburt lag hier eine der größten Städte der Welt: Bis zu 125.000 Einwohner hatte das Zentrum dieser bis heute rätselhaften indianischen Hochkultur. Denn schriftliche Zeugnisse gibt es nicht. Bekannt ist aber, dass gleich zwei Vulkanausbrüche die Stadt groß machten: Eine Eruption des nahegelegenen Popocatepetl im ersten Jahrhundert führte zur Gründung der Stadt, ein Ausbruch des Xitle-Vulkans im Süden brachte im Jahr 320 weitere Flüchtlinge nach Teotihuacan.

Telephone

Eliten im Hintergrund befehlen die Welt

© sott.net
Psychopathen regieren unsere Welt. Sechs Prozent der Weltbevölkerung sind genetisch geborene Psychopathen. Wissen sie, was das für den Rest von uns bedeutet?
Wer beherrscht die westliche Demokratie? Es sind elitäre Zirkel, eine neue Macht-Aristokratie, der auch die Banken nur eines von vielen Instrumenten sind.
„Das allgemeine Interesse entzieht sich zum größten Teil vollständig der öffentlichen Meinung und kann nur von einer spezialisierten Klasse gehandhabt werden.“ Walter Lippmann, US-Journalist[1]


Kommentar: Und dabei wird es sich um Psychopathen handeln.


Einer der einflussreichsten Vorantreiber der „europäischen Integration“ zu den „Vereinigten Staaten von Europa“, Graf Coudenhove-Kalergi, nannte bereits 1925 die Demokratie eine Fassade der Plutokratie. Die Staatsmänner seien Marionetten, die Kapitalisten die Drahtzieher, welche die Richtlinien der Politik diktierten, durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler und durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister beherrschten:
„Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“[2]

Kommentar: Ja, es gibt eine Elite und scheinbar auch eine Schattenregierung, die ihre Fäden im Hintergrund ziehen. Wer in welcher (Geheim)-Gesellschaft zu finden ist und welchen Einfluss dabei einzelne Personen haben, steht dabei nicht hundertprozentig fest und man kann häufig nur vermuten. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Konzept von Ponerologie und Psychopathie zu verstehen, da es die beste Erklärung gibt, warum die Welt so ist, wie sie ist.

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Eye 1

Geheime Dokumente decken auf: Nazis bombardierten zu Testzwecken eigene Bevölkerung mit V-2 Raketen

Wie die britische Zeitung Daily Mail berichtet sind die meisten Geheimdokumente in einem verschlüsselten Deutsch verfasst. Sie werden der mysteriösen Gruppierung “Kommandostelle S” zugeschrieben. Damit zeigen sie die perfide Verzweiflung der Nazis die eigene Bevölkerung als Ziele zu missbrauchen. Demnach wurden Tausende Deutsche Zielscheiben der eigenen Führer. Die V-2 Raketen waren der letzte Trumpf von Hitler den Krieg doch noch zu gewinnen.

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Dokumente aus einem Geheimarchiv der SS sind nun ans Tageslicht gekommen, die aufzeigen, wie die Nazis Tausende deutsche Staatsbürger in den eigenen Städten zu Testzwecken für die Zieleinstellung der V-2 Raketen bombardieren liessen.

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Die V-2 (auch Vergeltungswaffe genannt) töte zwischen 1944 und 1945 somit nicht nur knapp 8.000 Menschen, als die Raketen unter anderem London und den Süden Englands trafen, sondern auch Tausende Deutsche.

Family

DNA-Analysen helfen die Herkunft der indoeuropäischen Sprachen aufzuklären

© Juraj Lipták / LDA Sachsen-Anhalt
Diese Doppelbestattung der Schnurkeramischen Kultur bei Karsdorf im Burgenlandkreis wurde mit der 14C-Methode datiert. Vor ca. 4.760-4.680 Jahren wurden hier eine erwachsene Frau und ein Junge mit reichen Beigaben (Gefäße, Feuersteinklingen, Muschelpailletten, durchbohrte Hundezähne) bestattet.
Einer jüngst in der Zeitschrift NATURE veröffentlichten Studie zufolge fanden vor ca. 4.500 Jahren massive Wanderungsbewegungen aus den eurasischen Steppengebieten nach Europa statt, die einen deutlichen Einfluss auf die Verbreitung einiger indoeuropäischer Sprachgruppen gehabt haben müssen. Die Studienergebnisse stellen die populäre Theorie der Sprachverbreitung im Zusammenhang mit der Einwanderung der ersten Bauern vor mehr als 9.000 Jahren aus dem Nahen Osten in Frage.

Fast drei Milliarden Menschen sprechen heute eine der 445 Sprachen, die der indoeuropäischen Sprachfamilie zugerechnet werden. Dazu gehören auch Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Griechisch, Iranisch und Russisch. Die Ähnlichkeit dieser in Eurasien weitverbreiteten Sprachen wurde bereits vor 200 Jahren erkannt. Die Herkunft und Ausbreitung dieser Sprachen liegt jedoch noch weitestgehend im Dunkeln.

In einer am Montag im Wissenschaftsmagazin Nature erschienenen Studie nimmt sich ein internationales Forschungsteam dieser Frage mit Hilfe von DAN-Analysen an. Das Team unter Leitung der Harvard Medical School in Boston, USA, und des Australian Centre for Ancient DNA der Universität Adelaide fand bei ihren Untersuchungen Hinweise auf massive Wanderungsbewegungen aus den eurasischen Steppengebieten vor ca. 4.500 Jahren.

Neue Technik zur effizienteren Gensequenzierung

Die Studie beruht auf einer bisher einmaligen Datenbasis: Im Vergleich zu bislang vorliegenden Studien wurden mehr als doppelt so viele Genome prähistorischer Europäer sequenziert. »Das spiegelt einen grundlegenden Fortschritt in der DNA-Forschung wider, der es möglich macht, gleichzeitig die Genome Dutzender von Individuen zu testen«, sagt Projektleiter Professor David Reich von der Harvard Medical School, dem Broad Institute und dem Howard Hughes Medical Institute. »Wir haben eine neue Technik entwickelt, die es uns erlaubt, die Teile des Genoms zu isolieren, welche die meisten Informationen über die Menschheitsgeschichte enthalten und haben nur diese Abschnitte sequenziert.«

Kommentar:


Cow Skull

Tausende "Pestskelette" werden in London ausgegraben

In der Londoner Innenstadt legen Archäologen derzeit rund 3000 Skelette frei - sie liegen auf dem Friedhof eines mittelalterlichen Krankenhauses. Viele der Patienten starben an der Pest.
© Reuters
London/Hamburg - Archäologen graben einen Friedhof aus der Zeit der Pest aus - mitten in der Londoner Innenstadt. "Wir erwarten, etwa 3000 Skelette zu finden", sagte Forscher Jay Carver. Auf dem Friedhof Bedlam nahe der heutigen Liverpool Street Station hatten Londoner zwischen 1569 bis etwa 1738 ihre Toten beigesetzt.

Auf dem Gelände am Rande des Finanzzentrums entsteht derzeit ein neuer Bahnhof. Hunderte Skelette und Artefakte waren dort bereits in den vergangenen Jahren gefunden worden - manche sind Jahrtausende alt. Archäologen entdeckten im Untergrund auch Dutzende Klingen - Spuren einer 9000 Jahre alten Werkstatt aus der Steinzeit.

Kommentar: Die Pest hat es so nicht gegeben, sondern es wird sich wahrscheinlich um Kometeneinschläge gehandelt haben, die einen Großteil von Europa und dessen Bevölkerung ausgelöscht haben und dadurch auch andere Krankheiten mitbrachten. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Snowflake Cold

Südwind brachte eiszeitlichen Niederschlag nach Mitteleuropa

© R. Shone
Das Forschungsteam bespricht den Einfluss der niedrigen Temperaturen auf die Bildung von Höhlensinter während des Hochglazials (Sieben Hengste, Schweiz).
Die Niederschläge, die zur Vereisung der Alpen im letzten glazialen Maximum geführt haben, strömten von Süden über die Alpen. Marc Luetscher, Paläoklimatologe an der Uni Innsbruck und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, konnte diese Südverschiebung erstmals durch die Analyse von Tropfsteinen aus den Schweizer Westalpen belegen und präsentiert seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Communications.

Traditionell arbeiten Paläoklimatologen mit verschiedenen Archiven wie bespielsweise Baumringen, Seesedimenten oder Eiskernen, um das Klima vergangener Zeiten zu rekonstruieren. "Für den Zeitraum der letzten Eiszeit, die vor rund 25.000 Jahren stattgefunden hat, wurden die meisten Archive allerdings durch die Erosion der Gletscher zerstört", erläutert Marc Luetscher. Aus diesem Grund greifen Geologen aus der Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Christoph Spötl am Institut für Geologie der Uni Innsbruck, der auch Marc Luetscher angehört, auf Tropfsteine in Höhlen zurück, um das Klima zu rekonstruieren. "Tropfsteine, die sich in Höhlen über lange Zeit bilden, und dort vor Erosion gut geschützt sind, enthalten klimatische Signale, die man mithilfe geochemischer Untersuchungen entschlüsseln kann", erläutert Marc Luetscher. Aus dem Verhältnis zwischen dem leichteren und dem schweren Isotop des Sauerstoffs lassen sich zum Beispiel Rückschlüsse auf die klimatischen Bedingungen, wie z.B. Temperaturschwankungen, ziehen. Für die Altersdatierung werden in Zusammenarbeit mit einem Labor in Minnesota die Verhältnisse der Uran- und Thorium-Isotope analysiert. "Diese Messungen ermöglichen uns beispielsweise eine 25 000 Jahre alte Probe auf etwa 100 Jahre genau zu datieren", erklärt Luetscher die Methode.

Kommentar:


Footprints

Neuer Fossilfund erschüttert die geltende Evolutionslehre: Menschen gibt es schon viel länger

Ein neuer fossiler Fund hat die vorherrschende wissenschaftliche Sicht der menschlichen Evolution erschüttert und könnte das entscheidende Bindeglied zwischen Affen und Menschen sein: Der neue Fund ist 400 000 Jahre älter als die bisher ältesten menschlichen Knochenfunde - vielleicht muss nun ein Großteil der Geschichte neu geschrieben werden.
© Screenshot Arizona State University
Seit Jahrzehnten waren die Wissenschaftler angesichts der noch klaffenden Lücke an Funden aus der Übergangszeit von Menschen, die noch gebückt und denen, die bereits aufrecht gingen, ratlos. Wer war dieser mysteriöse Vorfahre, der sich dem affenähnlichen Australopithecus mit der menschenähnlichen Gattung Homo anschloss? Möglicherweise finden wir nun eine Antwort. Es scheint, die ersten aufrechtgehenden Menschengab es schon vor 2,8 Millionen Jahren und nicht erst seit 2,3 Millionen Jahren.

Ein äthiopischer Student der Staatlichen Universität von Arizona (ASU) und die ihn begleitende Forschungsgruppe entdeckten den Unterkiefer mit fünf Zähnen 2013 in Äthiopien. Zum ersten Mal wurden nun die Forschungsergebnisse in zwei Fachzeitschriften gleichzeitig veröffentlicht, während eine dritte Zeitschrift die Ergebnisse dahingehend interpretiert, dass es sich bei dem Fund tatsächlich um ein Fundstück einer neuen Gattung und nicht um den Kiefer eines Homo habilis handeln könnte.

Kommentar: Darwinismus, Evolutionstheorie und Kreationismus: Engstirnige Dogmen basierend auf Glaubenskonstrukten