Verborgene Geschichte
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Pyramid

Däniken zweifelt daran, dass die 'Bosnischen Pyramiden' künstlich sind

Noch vor wenigen Wochen erklärte Prä-Astronautik-Vordenker Erich von Däniken, wie beeindruckt er sowohl von den Arbeiten als auch den Entdeckungen sei, die Semir Osmanagic in der Nähe des bosnischen Städtchen Visoko gemacht haben will. Dieser will im Visocica, dem Hausberg Visokos, die weltweit älteste und größte Pyramide entdeckt haben. Seither kritisieren Archäologen weltweit nicht nur die Behauptung sondern auch die Grabungsmethoden Osmanagics. In einem aktuellen Interview hat sich Erich von Däniken nun erneut über seine Reise nach Visoko geäußert und die Deutung des Berges ans künstliche Pyramide in Frage gestellt.
© j.budissin (Julian Nitzsche), CC-by-SA 3.0
Der Hausberg von Visoko.
Beatenberg (Schweiz) - Noch Ende April ließ sich Däniken auf der Internetseite des Ausgrabungsprojekts wie folgt zitieren:
"Ich bin sehr beeindruckt von dieser Entdeckung hier. Seit 50 Jahren befasse ich mich mit dem Phänomen der Weltmysterien und ich weiß ganz genau, was natürlich und was handgemacht ist. Die Tunnel und Mauern darin sind zweifelsfrei von Menschenhand gemacht worden. Die Ausgrabungsstellen auf der Sonnenpyramide, die ich gesehen habe, sind mit Betonblöcken abgedeckt worden. Ich verstehe darum nicht, wieso die bosnische Regierung dieses Projekt finanziell nicht unterstützt. Dieses Pyramiden-Projekt sollte man doch mit viel Geld unterstützen, Millionen von Dollars sogar."
Sherlock

Der Fall Ötzi birgt eine Lektion: Wie Ackerbau und der Beginn von Zivilisationskrankheiten zusammenhängen

Auch 23 Jahre nach ihrer Entdeckung hält die Gletschermumie Ötzi weitere Erkenntnisse bereit. So könnten Magenbakterien die Evolution moderner Zivilisationskrankheiten erklären.
Ötzi
© Foto: Ochsenreitner (Südtiroler Archäologiemuseum)
Ob Karies, Darmgeschwüre oder nun Bakterien im Magen: Ötzi, hier rekonstruiert, ist ein Schatz der Wissenschaft.
Er sass oben am Hauslabjoch an diesem Frühlingstag Anfang Mai und stopfte sich so richtig voll, mit getrocknetem Steinbockfleisch und ein paar fettigen Fleischstreifen von einem Hirsch. Den frischen Wind vom Joch her hielt eine Querrinne im Felsen ab. Auch sonst war der 45-jährige Mann gut geschützt gegen die noch immer kühle Luft. Die Bärenfellmütze hatte er über die braunen Haare gezogen, den Fellmantel fest ­geschlossen. Zudem trug er Schaffell-Leggings, ausgepolsterte Schuhe und einen Lendenschurz.

Kommentar: Die Liste der Zivilisationskrankheiten, an denen bereits Ötzi gelitten hat, und sein gewaltsamer Tod sind beispielhaft für die Folgen der neolithischen Revolution.

Nähere Informationen zum Thema des Übergangs vom Jäger und Sammler zum Ackerbau und den damit verbundenen physiologischen und soziologischen Problemen finden sich hier:

Das verlorene Paradies
Die Landwirtschaft brachte den Krieg

Hardhat

Älteste Hose der Welt in China entdeckt: 3.200 Jahre alt

Peking - Deutsche Forscher sind in China auf die wohl älteste Hose der Welt gestoßen. Das gute Stück ist ganze 3200 Jahre alt, aus Wolle - und durchaus bequem gearbeitet.

Deutsches Archäologisches Institut, M. Wagner
Forscher des Deutschen Archäologischen Instituts haben in China die wohl älteste Hose der Welt entdeckt. Das Kleidungsstück aus Wolle entstand vor etwa 3200 Jahren, also in der Zeit, in der in den Steppen Eurasiens die ersten Krieger zu Pferde auftauchten, wie das Institut am Dienstag in Berlin mitteilte. Der Fund bestätige die Vermutung, dass die Entwicklung des Hosenschnittes eng mit dem Beginn des Reitens verbunden war.

Die Wollhose ist demnach bequem gearbeitet: Sie besteht aus drei Teilen - zwei Beinstücken und einem gestuften Zwickelteil -, die separat auf einem Webstuhl hergestellt wurden. Die Einzelteile wurden mit großer Weite im Schritt zusammengenäht, so dass die Beine seitwärts gespreizt werden konnten. Den Trägern dieser Hosen wurden das Zaumzeug und die typischen Waffen von Reiterkriegern mit ins Grab gelegt. Mehrere der untersuchten Exemplare der ältesten Wollhosen der Welt stammen den Angaben zufolge aus Gräbern bei Turfan in Westchina.
Fireball

UFOs oder Meteoriten-Bombardements? NASA-Studie zu Sichtungen in der Antike

teufelsmurmeln
© CHRIS MCCALL/AFP/Getty Images
Die "Teufelsmurmeln" nahe Wycliffie in Australien sind ein Ort, von dem Ufologen behaupten, dass hier häufiger Außerirdische landen
UFOs im alten Rom?

Es gibt eine Studie der Nasa, die sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt!

2007 nahm Richard Stothers die UFO-Sichtungen der Antike unter die Lupe. Basierend auf historischen Aufzeichnungen verglich er sie mit UFO-Berichten von Heute. Er kam zu dem Schluss: Egal was dahinter steckt und ob man an UFOs glaubt oder nicht - die Phänomene von Einst und Jetzt ähneln sich verblüffend. Stothers achtete speziell darauf, dass Verwechslungen mit anderen atmosphärischen Erscheinungen ausgeschlossen waren - und fand eine Reihe ernstzunehmender UFO-Sichtungen bei Plinius und Co.

Kommentar: Kometen-Bombardements waren offenbar auch in der Vergangenheit gang und gäbe. Siehe "Kometen und Katastrophen" Artikel-Serie von Sott.net . Nur sind die Beschreibungen nicht sehr akkurat, da die antiken Schreiber selbst -- und/oder ihre Übersetzer -- diese Phänomene falsch identifizierten.

Ice Cube

Instabiler Antarktischer Eisschild hat in der Vergangenheit zum Meeresspiegelanstieg geführt

Antarctic ice
© National Snow and Ice Data Center
Der Antarktische Eisschild hat zum Ende der letzten Eiszeit in kurzer Zeit sehr viel Eis verloren und damit den Meeresspiegel weltweit rasant um mehrere Meter ansteigen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam in einer Studie, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature veröffentlicht wurde.

Das Gemeinschaftsprojekt von Geologen und Klimawissenschaftlern belegt, dass ein instabiler antarktischer Eispanzer das Klima auf der Südhalbkugel schlagartig verändern kann und liefert gleichzeitig wichtige Hinweise dafür, wie sich der aktuelle Klimawandel auf die Eismassen am Südpol auswirken könnte.
Sherlock

Haben Archäologen das reale Vorbild für den britischen Höllenhund gefunden?

Eine Meldung über den Fund ungewöhnlich großer Hundeknochen auf dem Areal der Ruinen von Leiston Abbey in der britischen Grafschaft Suffolk hat in den vergangenen Tagen zu einem großen Interesse besonders in den englischsprachigen Medien geführt - obwohl die eigentliche Entdeckung bereits einige Monate zurückliegt und aus dem vergangenen Jahr datiert. Grund für das Aufsehen war die von britischen Medien hergestellte Verbindung des Fundes mit einer lokalen Legende - der Legenden um den Höllenhund Black Shuck. Haben die Archäologen tatsächlich die Überreste des geisterhaften schwarzen Riesenhundes entdeckt, wie britische Medien dies den Forschern in den Mund legten? "Grenzwissenschaft-Aktuell" hat nachgefragt.
© digventures.com
Das in den Ruinen der Leiston Abbey entdeckte ungewöhnlich große Hundeskelett.
Theberton (England) - Die lokalen Legenden und Folklore entlang der britischen Ostküste und im Landesinnern von East Anglia beschreiben den Black Shuck meist als gewaltigen ebenso schwarzen wie geisterhaften Hund mit feurig roten Augen, wie er in ähnlicher Form aber auch als Legendenmotiv nahezu in allen anderen britischen Landesteilen und europäischen Ländern und unter unterschiedlichen Namen in Erscheinung tritt.
Sherlock

Größter Dinosaurier aller Zeiten entdeckt: Die unglaublichen Zahlen zum Sensationsfund

Allein der Oberschenkelknochen ist länger als ein ausgewachsener Mann: Argentinische Forscher haben Knochen des wahrscheinlich größten Dinosauriers aller Zeiten entdeckt. Es ist eine wissenschaftliche Sensation - nicht nur wegen der schieren Größe des Tiers.
© AFP
Auch größer als dieser Mann: Gleich mehrere Teammitglieder ließen sich neben dem Knochen ablichten - zum Größenvergleich.
Ein argentinischer Landwirt hat sich mit dem Fund von Dinosaurierknochen wohl unsterblich gemacht. Die wahrscheinlich größte Saurierart aller Zeiten,die Forscher nach dem Hinweis des Farmers unter einem Feld entdeckten, wartet noch auf einen Namen - und der soll nicht nur die Region würdigen, sondern auch den Landwirt. Er hatte die Forscher des Paläontologischen Museums Egidio Feruglio in Telew an der Ostküste des Landes auf den Fund aufmerksam gemacht.
© DPA
In Argentinien haben Forscher die Fossilien des nach ihren Angaben größten bekannten Dinosauriers gefunden
Bizarro Earth

Historischer Einschlagskrater in Kanada entdeckt

Acht Kilometer großer Krater zeugt von katastrophalem Impakt

Ein echter Brocken: Forscher haben im Süden Kanadas einen Einschlagskrater entdeckt, der auf einen heftigen Impakt innerhalb der letzten 70 Millionen Jahren hindeutet. Der Brocken, der den acht Kilometer großen Krater hinterließ, richtete damals im Umkreis von mehreren hundert Kilometern verheerende Zerstörungen an. Wann er jedoch genau einschlug, ist bisher nicht bekannt, berichten die Forscher im Fachmagazin "Meteoritics & Planetary Science".

© Alberta Geographic Survey/ University of Alberta
Strukturkarte des Bow City Kraters
Der Mond macht klar, wie häufig Treffer von Asteroiden oder Kometen in unserer kosmischen Nachbarschaft sind: Seine Oberfläche ist von Kratern förmlich übersäht. Auf der Erde aber sorgen Erosion durch Wind und Wetter, aber auch die Vegetation dafür, dass die meisten Zeugnisse solcher Einschlagskatastrophen heute längst verschwunden sind. Nur selten bleiben Krater an der Oberfläche sichtbar, meist werden ihre Relikte daher zufällig durch seismische oder geologische Untersuchungen entdeckt.

Krater verborgen im Untergrund

So auch im Fall des Bow City Kraters: Bei Bohrungen zur Erkundung potenzieller Erdöllagerstätten stießen Forscher auf ungewöhnlich durcheinander gewürfelte Sedimente. Um die Ursache für dieses geologische "Chaos" zu ergründen, wertete die Geologie-Doktorandin Wei Xie von der University of Alberta im Jahr 2012 Daten von seismischen Messungen in diesem Gebiet aus. Weil verschiedene Gesteinsschichten die Wellen jeweils unterschiedlich gut weiterleiten oder streuen, lässt sich aus ihrem Muster auf die Struktur des Untergrunds schließen.

Kommentar: Schauen Sie sich die momentane Feuerball-Aktivität mit unserer interaktiven Karte an:



Books

Kein Scherz: Wir Deutsche sind staatenlos! Und das gilt mittlerweile auch für viele andere EU sowie US "Bürger" - Aber wir können etwas dagegen tun!

Die Frage der deutschen Staatsangehörigkeit hat endgültig die Massenmedien erreicht. Um so mehr sind letztere bemüht, Verwirrung zu diesem Thema zu stiften. Zusammengefaßt steckt hier die Antwort auf die Frage: wie komme ich zu meiner "richtigen" Staatsangehörigkeit.


Das ist aber noch nicht alles. Viele Leute fragen, was sie von dieser Staatsangehörigkeit haben. Hierbei geht es um die Verdeutlichung, in welchen Rechtskreis man mit einer Staatsangehörigkeit wechselt. Man gelangt vom Handels- und Privatrecht zurück ins Staatsrecht. Interessant ist hierbei die Gegenüberstellung von BRD-Recht und deutschem Recht.

Als "Randthema" geht es um die Frage der Souveränität. Das ist deswegen interessant, weil viele Leute z. B. aus dem "Einheitsvertrag" und dem 2+4-Abkommen falsche Schlußfolgerungen ziehen, die sie letztlich von weiteren Aktivitäten in unsere Richtung abhalten.

Außerdem geht es um eine Übersicht über die bestehende Rechtslage (Männer und Frauen vs. Personen) erstellt, die wissenswert ist und darunter fällt auch die Besonderheit des Begriffes "Mensch", der rechtlich gesehen identisch mit einer juristischen Person ist.
Sherlock

"Ältere" Nazca-Linien Anlage entdeckt

Im Chincha-Tal an der Südküste Perus haben US-Archäologen eine komplexe Anlage aus bislang unbekannten, in den Boden gescharrten Linien, Bauwerken und Siedlungen entdeckt, die rund 300 Jahre älter sind, als die weltberühmten Scharrbilder und Linien von Nazca. Die Anlage, die die Forscher der späten Paracas-Kultur (400-100 v.Chr.) zuschreiben, gilt als Bedeutend für das Verständnis der Entstehung der Tradition und Nutzung der Geoglyphen.
© Stanish et al.
Blick auf eine der neu entdeckten Bodenlinien in der peruanischen Wüste des Chincha-Tals.
Los Angeles (USA) - Während sich in Nazca neben den ausgedehnten Linien und rein geometrischen Figuren auch eine ganze Galerie von bildhaften Tierdarstellungen gen Himmel richten, sind es im Chincha-Tal vornehmlich kilometerlange Linien, die wenige Zentimeter tief in den Boden gescharrt oder mit Steinen markiert wurden. Viele dieser Linien gehen entweder von ebenfalls künstlich errichteten Erdhügeln, Plattformen, Grabhügeln und kleinen Siedlungen aus oder laufen auf diese zu. Andere weisen auf astronomisch markante Punkte am Horizont - wie etwa den Sonnenaufgangspunkt zur Wintersonnenwende vor rund 2300 Jahren.
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