Die Welle 3
Verborgene Geschichte
Pjönjang (Nordkorea) - Wie die zentrale staatliche Nachrichtenagentur Nordkoreas "KCNA" berichtet, seien Archäologen vom Historischen Institut der staatlichen Akademie der Wissenschaften (DPRK) am sogenannten Moran-Hügel, nur 200 Meter vom Yongmyong-Tempel entfernt, auf den mit einem Namensstein markierten Eingang einer Höhle gestoßen. Die Inschrift in diesem Steinquader weise die Höhle als "Einhorn-Höhle" und damit als Heimstätte eines (koreanischen) Einhorns aus, das im Chinesischen als "Qilin" bezeichnet wird und auf dem einst König Dongmyeong geritten sein soll. Dongmyeong selbst war der Gründer des Goguryeo-Reiches (277 v. Chr bis 668 n. Chr.) und damit des Vorläuferreiches des heutigen Korea.
Hamburg - Eigentlich schienen die Maya gut gewappnet: Mit Kanälen und Dämmen fingen sie Regenwasser auf, über Speicher und Filtersysteme versorgten sie sich in Trockenzeiten. Doch auch die ausgeklügelte Technik konnten ihnen nicht helfen. Immer wiederkehrende Dürreperioden bedeuteten das Aus für die Kultur, berichten Forscher im Wissenschaftsmagazin Science.
Die Wissenschaftler zeichnen das Bild eines langsamen Untergangs. Immer neue Dürreperioden hätten die Maya zunächst geschwächt, berichten die Wissenschaftler um Douglas Kennett von der Pennsylvania State University. Schließlich verschwand das Volk ganz.
Leipzig (Deutschland) - Darüber, ob die archäologische Kultur des Châtelperronien (CP) am Übergang vom Mittel- zum Jungpaläolithikum von Neandertalern oder modernen Menschen stammt, streiten Fachleute schon seit Langem. Wie die Forscher aktuell im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) berichten, konnten sie mit Hilfe eines Beschleuniger-Massenspektrometers das Alter der Knochenfunde äußerst präzise bestimmen. Die neuen 14C-Daten zeigen, dass Neandertaler die anspruchsvollen Werkzeuge und den Körperschmuck aus der CP-Kultur hergestellt haben. Da sie dies aber erst taten, nachdem vor etwa 40.000 Jahren moderne Menschen in benachbarten Regionen eingetroffen waren, vermuten die Forscher, dass zwischen diesen beiden Menschengruppen ein kultureller Austausch stattgefunden hat.

Rekonstruktion eines Schädels vom Homo antecessor im archäologischen Museum von Katalonien (Barcelona).
Die rund 800.000 Jahre alten menschlichen Überreste in der Höhle der Sierra de Atapuerca gehören zu einer noch sehr archaischen Art von Neandertaler-Vorfahren, die die spanischen Wissenschaftler als Homo antecessor bezeichnen. Seit Langem sind die Schnittmarken an den Menschenknochen im ehemaligen Wohnbereich der Höhle bekannt - sie gelten als relativ eindeutige Anzeichen von Kannibalismus, denn sie entstehen, wenn der Körper mit Hilfe von Feuersteinwerkzeugen ausgeweidet und zerlegt wird.
Dr. Osmanagich vermutet, dass der Energiestrahl der Grund dafür ist, dass die Pyramide an dieser Stelle gebaut wurde, und dass er für alte Zivilisationen eine mächtige Quelle von sauberer Energie gewesen sein könnte. Die grundlegende Idee dieser Theorie hat bereits viel Unterstützung erfahren und wurde inspiriert vom Buch The Giza Power Plant von Christopher Dunn, welches 1998 veröffentlicht wurde. Die bosnische Sonnenpyramide ist 30% größer als die größte Pyramide auf dem Gizeh-Plateau und kürzliche Ausgrabungen haben Teile eines umfangreichen prähistorischen unterirdischen Labyrinths zum Vorschein gebracht, was ebenfalls die Theorie unterstützt, dass es sich bei der Pyramide um ein Kraftwerk gehandelt haben könnte.
Menschen haben in lange vergangenen Zeiten Antworten gegeben auf Fragen, die wir erst wieder finden müssen, und Fragen gestellt, die immer noch einer Antwort harren. Es ist eine besondere Ironie, daß erst moderne Forschungsmethoden Funde möglich machen und wissenschaftliche Auseinandersetzungen nach sich ziehen, während eben diese moderne Wissenschaft Beweisbarkeit und Zweifel zu obersten Maximen erklärt und postuliert, daß nicht sein kann was nicht sein darf.
Die enormen Erfolge eines Däniken haben einem Bewußtsein, daß es mehr Dinge im Himmel und auf Erden gibt, als unsere Schulweisheit sich erträumt, wie Shakespeare dies schon seinen Hamlet sagen ließ, eine exzessive Breitenwirkung verliehen. Gleichzeitig haben diese Erfolge (und nachgewiesene «Kühnheiten») allen Versuchen, über herkömmliche Theorien und Denkmuster hinaus zu gehen, nicht eben genützt.
Wie berichtet wird, werden bei der Auswertung der Funde zum ersten Mal gemeinsam Radiocarbontests, DNA-Auswertung und anthropologische Studien ausgewertet.
Das auf guanchische Ausgrabungen spezialisiert Unternehmen, welches das Projekt leitet, führt derzeit archäologische Ausgrabungen in der Höhle durch, in deren Innern man interessante Grabbeigaben in den Gesteinsschichten gefunden hat.
Mexiko-Stadt - Die 50 Totenschädel weisen auf beiden Seiten Löcher auf, was andeutet, dass sie daran aufgehängt worden waren. Fünf waren unter einem Opferstein vergraben, die anderen 45 schienen daraufgelegt worden zu sein.
Das 2.800 Jahre alte Grab eines reichen Dänen aus der Bronzezeit überrascht die Archäologen: Denn eine neue Untersuchung enthüllt, dass die Überreste des Toten in einen aus Brennnesseln gewobenen Stoff gehüllt worden waren. Die Brennnesseln dafür stammen zudem nicht aus Dänemark, sondern aus der mehr als 1.000 Kilometer entfernten Steiermark in den Alpen. Das zeige die Analyse von Strontium-Isotopen in den Pflanzenfasern, berichten Bodil Holst von der Universität von Bergen und seine Kollegen im Fachmagazin "Scientific Records". Die Wildpflanze Brennnessel habe demnach in der Bronzezeit eine unerwartet wichtige Rolle für die Textilherstellung gespielt. Stoffe aus diesem Material seien offenbar sogar über große Entfernungen hinweg transportiert worden.
Woods Hole (USA) - 1901 wurden die stark verkrusteten und zugewachsenen Reste des Mechanismus von Schwammtauchern aus einem römischen Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera geborgen. Die Komplexität des mechanischen Räderwerks ist für die Antike einzigartig und wurde erst wieder von Uhrmachern im mittelalterlichen Europa erreicht.

















Kommentar: Überrascht es uns, dass selbst in diesem Mainstream-Artikel von menschengemachtem Klimawandel gesprochen wird?
In einem englischen Artikel zum gleichen Thema stellt der Autor Bruce Winterhalder die Frage, ob wir der gleichen Gefahr gegenüberstehen wie die klassischen Maya zu ihrer Zeit. Und die Antwort auf diese Frage lautet ja, und sogar in noch größerem Ausmaß. Jene, die nicht aus der Geschichte lernen, sind dazu verdammt sie zu wiederholen. Unsere politischen Eliten wissen das, tun jedoch alles in ihrer Macht, die Massen darüber im Dunkeln zu lassen, oder sie durch fabrizierte Terrorbedrohungen, blutige und teure Kriege, Zirkus in Form von Wahlen, usw., abzulenken. Tatsache ist, dass sich etwas Unheilvolles nähert, und es handelt sich nicht nur um die Rückkehr der Eiszeit, sondern auch um die stetig ansteigende Aktivität von Meteoriten-/Kometenfragmenten, die zu einem globalen Kollaps der Zivilisation, so wie wir sie kennen, führen wird.
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