Keine Panik! Nimm's leicht!
Karte


Cow

Sie staunten nicht schlecht: Babyrobbe strandete auf Kuhweide - Ein Vogelkundler kam zur Rettung

Mit "Schwein gehabt", kommentiert man für gewöhnlich Glücksfälle. Das Seehundbaby Celebration aus einem Robbenschutzgebiet in Nordengland aber hat wohl eher "Kuh gehabt". Das Jungtier verirrte sich auf eine Kuhweide, wo ein Vogelkundler die Rinder bemerkte und zur Rettung eilte.
© Natureland Seal Sanctuary / Facebook
Dieses niedliche Robbenbaby hatte mächtig Glück. Das fünf Tage alte Jungtier wurde offenbar von seiner Mutter getrennt, tapste aus dem Wasser und fand sich auf einer matschigen Kuhweide an der Küste des nordenglischen Lincolnshire wieder.


Sein Retter: der Vogelkundler Ian Ellis. Der entdeckte die Kuhherde samt Robbenbaby mit seinem Fernglas nahe des Robbenschutzgebiets „Natureland Seal Sanctuary“. Ellis funkte die Tierschützer für Unterstützung an, wickelte die Robbe in seinen Mantel und trug das Tier bis zum Meeresufer. Dort warteten die Tierschützer bereits.

House

Alligator bummelt durch die Straßen New Yorks

New York. Tatort 205. Straße/Ecke 9th Avenue: Die Polizei in New York hat jüngst ein eher seltenes Tier in der Gegend eingefangen: einen Alligator.

© AP/dpa
In New York ist ein Alligator über eine Straße spaziert. Polizisten fingen das Tier ein.
Krokodile in der Kanalisation gehören in New York zu den "urbanen Legenden". Ein Alligator hat jetzt gezeigt, dass an solchen Geschichten auch etwas dran sein kann.

Mitten in New York hat die Polizei jetzt ein Krokodil eingefangen. Das ein Meter lange und "ziemlich angriffslustige" Tier sei durch Inwood im Norden von Manhattan spaziert, teilte die Polizei in der Nacht zum Freitag mit. Möglicherweise habe es jemand ausgesetzt.

"Wir haben gehört, dass es kein Taxi bekommen konnte", witzelten die Polizisten per Kurznachrichtendienst Twitter. "Und vom Uber-Fahrdienst war es wohl nicht so begeistert." Mit Hilfe von Spezialisten konnte das Krokodil eingefangen und abtransportiert werden. Nun wird nach einem geeigneten Ort gesucht, um es wieder auszusetzen.

Bulb

Der böse Russe verbietet und verbannt jegliche Art von Gen-Fraß: Totales GMO Verbot ist unmoralisch!

Weil man mir vorwirft, ich würde Propaganda für Russland machen, hier eine schlechte Nachricht aus dem bösen Russland. Die russische Regierung lehnt jede Form von gentechnisch modifizierten Organismen (GMOs) ab, sagte der russische Vizepremier Arkady Dvorkovich anlässlich des Internationalen Wirtschaftsforums, welches zwischen dem 18. und 20. Juni in St. Petersburg stattfand. Er erzählte den Teilnehmern, Russland hat einen "anderen Weg gewählt" und wird "diese (Gen-)Technologien nicht verwenden", um die landwirtschaftliche Produktion zu erhöhen. Denn Russland hat genug Landfläche für einen natürlichen Anbau, was laut Dvorkovich, die Lebensmittel im Land zu den "saubersten der Welt" macht. Russland ist nämlich der festen Überzeugung, GMOs verursachen Gesundheitsschäden, wie Missbildungen bei Babys und Krebs.


Kommentar: Und damit hat die russische Regierung auch vollkommen Recht...


Bild
Diese Ankündigung stimmt mit der Forderung von Präsident Putin überein, der 2014 bereits gesagt hat, die russischen Bürger müssen vor GMOs geschützt werden. Russland ist mittlerweile führend in der Säuberung seiner landwirtschaftlichen Fläche von allen Giftstoffen aus der Vergangenheit, sei es Pestizide oder sonstige schädlichen Stoffe. Die Vizepräsidentin der russischen nationalen Vereinigung für genetische Sicherheit, Irina Ermakova, sagte folgendes über das Thema:

"Es ist nicht nur in Russland bewiesen worden, sondern in vielen anderen Ländern der Welt, GMOs sind gefährlich. Der Verzehr von GMOs kann zu Tumoren, Krebs und Übergewicht bei Tieren führen." Wenn die Amerikaner unbedingt GMOs wollen, dann sollen sie es tun, nur die Russen bevorzugen natürlich gewachsene Lebensmittel."


Kommentar: Wäre schön, wenn unsere westlichen Führer auch die Eier hätten NEIN zur GMO-Mafia zu sagen. Aber für Menschen ohne Gewissen, die in den höchsten Ämtern hier im Westen agieren, ist das Wohlergehen der Bevölkerung völlig egal bzw. sie erfreuen sich daran wenn wir leiden.


Kommentar: Eingeschläfert, betäubt und desinteressiert? Deutschlands Bürger im "Lullerland"


Boat

Reinhard Mey wusste es schon immer: Griechenland, die EU und das Narrenschiff

Bild

Pumpkin 2

Pegida-Demo wird eines Banners beraubt

Nach der Pegida-Demo und diversen Gegenkundgebungen am Donnerstag in Nürnberg ist auf Youtube ein Video aufgetaucht, das eine besonders dreiste Aktion von zwei jungen Männern zeigt. Gegner der Anti-Islam-Bewegung feiern den Coup.
Bild
© Screenshot YouTube
Ein Grüppchen fahnenschwenkender Pegida-Anhänger läuft am Donnerstag in der Nürnberger Nordstadt schweigend die Meuschelstraße hoch, trägt ein Transparent vor sich her. Vereinzelt sind Pfiffe zu hören, Anwohner schauen aus ihren Fenstern, Polizisten begleiten die Szenerie. An der Ecke zur Rollnerstraße steht jemand mit einer Kamera und filmt.

Am nächsten Tag wird sein Material in einem eine Minute und 13 Sekunden dauernden Clip unter dem Titel "Pegida Nürnberg rasiert!" auf dem Youtube-Kanal "Antifa Fürth" hochgeladen werden. Plötzlich rennen zwei als Pegida-Freunde getarnte junge Männer los, reißen den verdutzten Pegida-Frontmännern das Plakat weg und sprinten davon.


Die umstehenden Polizeibeamten sind von der Aktion augenscheinlich ebenso überrascht. Es dauert einen Moment, bis sie die Verfolgung aufnehmen. Dann ein Tumult, ein "Dieb" liegt auf dem Boden, wird von Beamten fixiert.

Play

Propaganda in der EU und USA gegen Putin: "Putins perfide Pläne"

RT wirft einen Blick auf die letzten Veröffentlichungen in der europäischen und US-amerikanischen Presse. Der Tenor ist klar: Putin hat einen ganz perfiden Plan, und selbst Texas ist nicht vor seinen Intrigen gefeit.


Bild

Kommentar: Warum wird Putin dämonisiert?:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • Smiley

    Video: Der Flinten-Uschi Song

    Bild

    Kommentar:


    Roses

    Eine Geschichte über den Sinn des Lebens

    Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen.

    © Unbekannt
    Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hätte.
    Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."

    Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben sei, um noch mehr zu fangen.
    Der Mexikaner sagte, die Fische, reichten ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.

    Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?"

    Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."

    Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten."

    Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies alles dauern?"

    Pumpkin

    Andrea Nahles und ihr Paternoster Trauma - Sie schwor sich: Nie wieder!

    Bild
    Viele Fragen sich, wie Andrea Nahles auf die Idee kam, dass für die Benutzung eines Paternosters künftig ein Führerschein nötig ist. Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Nahles machte in Bochum schlechte Erfahrungen mit diesem Höllengerät. Unser Foto zeigt Arbeitsministerin Andrea Nahles beim Verlassen des Paternosters in den Räumen der Knappschaft am 30. Oktober vergangenen Jahres. Was das Bild nicht zeigt: Nahles stieg am 27. Oktober in den Paternoster ein. Drei Tage durchkreiste sie hilflos den prächtigen Bau in Bochum-Ehrenfeld. Nach acht Stunden hatte ihr iPhone keinen Strom mehr. Versuche, ihr Pizza in den Paternoster zu reichen, scheiterten. Nahles verpasste drei Folgen der Simpsons und weil ihr Wagen im Halteverbot stand, musste die Ministerin auch noch ein Knöllchen in Höhe von 30 Euro zahlen. Kurzum - Sie erlitt ein Martyrium und schwor sich, dass dies nie wieder jemanden widerfahren dürfe. Und dafür soll nun das Paternostergesetz sorgen!

    Meteor

    Der nächste logische Schritt? Internationale Hochfinanz privatisiert das Universum zur Lösung der Finanzkrise

    Das Universum gehört in Kürze der internationalen Hochfinanz. Damit soll das globale Schuldenproblem auf kosmische Weise gelöst werden. Der Weltraum bürgt für eine geradezu unermessliche Fülle nicht gehobener Ressourcen.
    © justin41502.deviantart.com
    Laut einem Bericht der Deutschen Depeschenagentur & Lueg AG hat ein Konsortium von Banken unter Leitung der FED und EZB den gesamten Kosmos als Sicherheit für weitere quantitative Erleichterungen für sich beansprucht.

    "Die gesamte Menschheit profitiert von unseren geldpolitischen Interventionen. Der Weltraum bürgt für eine geradezu unermessliche Fülle nicht gehobener Ressourcen. In Bälde verfügen wir über die technischen Mittel, diese zu heben. Auch dazu bedarf es einer Finanzierung. Was liegt da näher, als uns dieses Potential bereits jetzt zu sichern?", sagte ein Pressesprecher des Konsortiums gegenüber unserer Agentur.

    Kommentar: