Keine Panik! Nimm's leicht!
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Butterfly

Der "Bienenmann": 1 Millionen Bienen krabbeln über seinen Körper

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Der chinesische Imker Gao Bingguo, ließ mindestens 1 Millionen Bienen über seinen Körper krabbeln und damit brach er den Weltrekord. Der "Bienenkönig" wurde dabei circa 2000 Mal gestochen.


Smiley

Sofortiges Karma: Junge versucht Mädchen ins Wasser zu schubsen und landet selbst darin

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Bei diesem Streich hat sich ein dünner Asiate wohl etwas überschätzt. Er will ein Mädchen, das direkt am Wasser tanzt, ins Wasser schubsen. Diese hat aber andere Pläne - und weiß sich zu wehren.


Eine junge Asiatin tanzt direkt am Wasser. Das Satan-Trikot mit der Nummer 13 ist ein Fanshirt des koreanischen Pop-Sängers „G-Dragon“. Der Teenager winkt wohl ein paar Freunden auf der anderen Seite des Gewässers zu. Ein weiterer Teenager scheint das als perfekten Anlass zu sehen, das Mädchen ins Wasser zu schubsen. Nur hat er sich da etwas über- und das Mädchen unterschätzt. Sie wehrt den Knirps ganz einfach ab und schubst ihn selbst ins Wasser. Peinlich für ihn, sollte der Streich doch eigentlich anders verlaufen. Nächstes Mal wird er das Kräfteverhältnis wohl etwas besser einschätzen.

Mr. Potato

Ein älterer Herr schwingt seine Hüften


Smiley

Ein sicherer Flug mit den "Hobbits"

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Cheeseburger

Was passiert wenn wilde Tiere Fast Food essen?


Die

BND-Skandal und Steffen Seibert: "Unsere Regierung hat nichts hinzuzufügen"

Die Bundesregierung informiert über den neuen BND-Skandal - mit Regierungssprecher Steffen Seibert. Cameos von Martin Schäfer (Sprecher Auswärtiges Amt) & Johannes Dimroth (Sprecher Bundesinnenministerium)

Alle Aussagen stammen aus der BPK vom Freitag, 24. April 2015 (https://www.youtube.com/watch?v=ZGafp...)


Kommentar:


Santa

Satire: BND hat Auslandsaufklärung nur falsch verstanden und deswegen Daten weitergegeben

Berlin, Pullach (dpo) - Über diesen Schenkelklopfer wird man noch in Jahren lachen. Wie heute bekanntwurde, hat der Bundesnachrichtendienst die NSA jahrelang mit Informationen über europäische Firmen und Politiker versorgt, weil Geheimdienstmitarbeiter den Begriff "Auslandsaufklärung" falsch interpretiert haben. Demnach dachten sie fäschlicherweise, es sei ihre Aufgabe, das Ausland über deutsche Geheimnisse aufzuklären.
© dpa
Gerhard Schindler
"Das ist ja ulkig, so kann man sich irren", erklärt ein Mitarbeiter aus der BND-Zentrale in Pullach, der anonym bleiben möchte. "Das muss man sich mal vorstellen: Wir haben im Prinzip das exakte Gegenteil dessen getan, was eigentlich von uns erwartet wurde. Ich lach mich schlapp!"
Muss sich jetzt völlig umorientieren und künftig im Ausland spionieren: BND Zwar habe man sich in Pullach und Berlin immer wieder gewundert, warum die Bundesrepublik extra einen aus Steuergeldern (über 615 Millionen Euro/Jahr) finanzierten Dienst mit über 6500 Mitarbeitern unterhält, um andere Länder über die Geschehnisse in Deutschland und Europa aufzuklären. "Aber als Befehlsempfänger macht man halt einfach sein Ding." Immerhin erkläre sich dadurch endlich, warum die Kollegen von der NSA immer so freudig überrascht schienen, wenn sie die neuesten Daten vom BND übermittelt bekamen.

Auch BND-Präsident Gerhard Schindler hat inzwischen zu der komischen Verwechslung Stellung bezogen. "Mir kam beim Frühstück die Milch aus der Nase, als ich zum ersten Mal von der Geschichte hörte", berichtet er unter Tränen. "Ich dachte ja immer, wir seien eine regierungseigene Service-Agentur für befreundete Staaten. Auslandsaufklärung... Mann, Mann, Mann."

Kommentar: Mehr über den BND, unsere Medien und die Regierung: Solange hierzulande alles von der US-Elite kontrolliert wird, ist es keine Überraschung, dass unsere Medien, der BND und unsere Regierung in großen Teilen, die Propagandalügen dieser Elite verbreiten.


Che Guevara

Zentralrat der Berufsdemonstranten fordert Abschaffung von Pfefferspray und ruft auf zu "weicheren Methoden" der Polizeigewalt

Angesichts der Eskalationen während der Proteste bei der Eröffnung des EZB-Gebäudes und der bald anstehenden Großereignisse von G7-Gipfeltreffen und Bilderberg-Meeting hat die gewichtige Fraktion der "Agents Provocateurs" innerhalb des Zentralrats der Berufsdemonstranten (ZdBD) nun gefordert, dass die Polizei zu "weicheren Mitteln" greifen müsse. Grund dafür sind auch die wachsenden verletzungsbedingten Ausfälle.
© Flickr / Montecruz Foto CC-BY-SA 2.0
Blockupy 2013.
Bei fast jeder größeren Demonstration und Protestveranstaltung sind sie dabei: die Berufsdemonstranten. Ohne sie würde der Demobetrieb in Deutschland beinahe zum erliegen kommen, zumal sie stets den lautstarken Kern bilden, der den Anliegen der Veranstalter Stimme und Gehör verschafft. Für manche ist es nur ein Nebenjob, andere hingegen werden vom Staat bezahlt. Besonders viel Einfluss auf die Gestaltung von Aufsehen erregenden Protesten haben jedoch die Mitglieder der Fraktion "Agent Provocateurs" (AP), die zu den bestverdienenden Berufsdemonstranten gehören, da sie auch am meisten austeilen und gegebenenfalls einstecken müssen.


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Pig Beach Bahamas: Wildlebende Schweine genießen das Leben am tropischen Sandstrand der Karibik

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an die Karibik denken? Weißer Sandstrand, kristallklares Wasser, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein? Wahrscheinlich. Die wenigsten von uns werden dabei an wildlebende Schweine denken.
Doch tatsächlich gibt es mitten in der Karibik einen Ort, wo wildlebende Schweine glücklich im Meer planschen und die Sonne genießen - so wie wir selbst es tun würden. Dieser Ort ist die unbewohnte Insel Big Major Cay in den Bahamas, besser bekannt als Pig Beach. Dort leben rund 20 Schweine und Ferkel. Sorgenfrei streifen sie durch die unberührte Natur, spielen ausgelassen am weißen Sandstrand und schwimmen munter auf den Wellen des Ozeans. Zahlreiche Touristen besuchen das Paradies jedes Jahr, um die zutraulichen und freundlichen Tiere zu beobachten und mit ihnen zu spielen:


Kommentar: Wenn es nur so einfach wäre... doch die Thematik ist nicht so schwarz und weiß, wie sie gemeinhin dargestellt wird:


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G36-Konstrukteur hält die Kritik nicht mehr aus und versucht seit Tagen sich mit dem G36 zu erschießen

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Oberndorf am Neckar (dpo) - Es ist wie verhext. Bereits seit mehreren Tagen versucht Waffenkonstrukteur Markus F. verzweifelt, sich das Leben zu nehmen, weil er die Kritik an dem von ihm entworfenen Sturmgewehr HK G36 nicht ertragen kann. F., der sich mit einer G36 in seinem Haus verschanzt hat, beteuert weiterhin, dass mit dem Gewehr alles in Ordnung sei und sieht sich zu Unrecht einer Hexenjagd durch die Medien ausgesetzt.

Erste Anzeichen, dass Markus F. seinem Leben ein Ende setzen will, gab es bereits am Samstag, als er per Mail einen Abschiedsbrief an seinen Arbeitgeber Heckler & Koch schickte. Seitdem ertönen regelmäßig Schüsse und leises Fluchen aus dem Haus des 43-Jährigen in Oberndorf am Neckar.

Per Telefon hat F., dessen Wohnzimmer mit Einschusslöchern übersät ist, inzwischen bekräftigt, nicht aufgeben zu wollen. Auch vom unbeabsichtigten Tod seines Hundes und der Zerstörung der Urne seiner Großmutter wolle er sich nicht abhalten lassen, so der renommierte Waffenexperte.