Keine Panik! Nimm's leicht!
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Moon

Grundstücke auf dem Mond: eine zukünftige Notwendigkeit?

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Auf dem Mond können künftig private Siedlungen und sogar Betriebe zur Förderung von Rohstoffen entstehen, was unbedingt zu Territorialstreits zwischen den Besitzern führen wird. Damit das nicht geschieht, soll man nach Meinung des US-Unternehmers Robert Bigelow schon jetzt die Eigentumsrechte für die Grundstücke auf dem Mond und anderen Himmelskörpern verankern.

Die Firma „Bigelow Aerospace“ entwickelt Wohnblöcke. Nach der Idee des US-Unternehmers kann man aus den aufblasbaren Details eine Mondbasis machen. Der Unternehmer stellte sich eine Frage, und zwar, ob der Besitzer einer solchen Wohnung ein Recht auf eine Sonderzone hat, wohin die anderen nicht eindringen dürfen. Dieselbe Frage wird auf für den Besitzer eines Betriebs zur Förderung von Helium aktuell sein. Ohne Exklusivrechte auf ein konkretes Gebiet wird die Mond-Industrie gar nicht arbeiten können.
Pumpkin

10jähriger stahl Auto von Eltern und baute Unfall - Seine Ausrede? Köstlich!

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Ein Zehnjähriger Junge aus Dokka (Norwegen) fasste den Plan, seine Großeltern zu besuchen. Da diese rund 60 Kilometer entfernt wohnen beschloss er, sich den Wagen der Eltern "auszuleihen".

In den frühen Morgenstunden machte er sich auf den Weg, seine 18 Monate alte Schwester hatte er ebenfalls mitgenommen. Nach rund zehn Kilometern fand seine Reise allerdings ein verfrühtes Ende, denn er steuerte den Wagen in einen verschneiten Graben.

Dort wurde er von einem Schneepflugfahrer entdeckt, dieser alarmierte die Polizei. Der Junge hatte eine kreative Ausrede, er sagte, er sei ein Zwerg, der seinen Führerschein vergessen habe. Die Polizei teilte mit, dass keine Kosten anfallen würden, da niemand zu Schaden kam.
Wedding Rings

Massenhochzeit mit 2500 Paaren

massenhochzeit
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Rund 2500 Paare schworen sich in Südkorea ewige Liebe
Die auch als Moon-Sekte bekannte Vereinigungskirche hat in Südkorea eine Massenhochzeit abgehalten. Rund 2500 Paare gaben sich bei der Zeremonie am Sitz der umstrittenen Sekte in Gapyeong östlich von Seoul am Mittwoch das Ja-Wort.

Einige der Paare hatten sich erst wenige Tage zuvor kennengelernt. Wie üblich bei den Massenhochzeiten dieser religiösen Bewegung waren die Männer in nahezu identische schwarze Anzüge gekleidet, während die Frauen lange weisse Kleider mit einem Schleier über dem Kopf trugen.

Die Mehrheit der Teilnehmer stammte aus Südkorea, doch waren auch etliche Ausländer darunter, teils aus westlichen Staaten. Geleitet wurde die Feier von Hak Ja Han, der 71-jährigen Witwe des Sektengründers Sun Myung Moon, der im September 2012 im Alter von 92 Jahren gestorben war.
Pumpkin

Eichhörnchen versucht Nuss im Fell eines Hundes zu verstecken

Smiley

Satire: Apple-Nutzer gründen Sekte

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Steve Jobs macht sich über Intel lustig
Bionade ist das offizielle Getränk für eine bessere Welt. Apple hingegen produziert Computer für bessere Menschen. Nun wurde Anfang des Monats in den Staaten die First Church of Apple gegründet. GLASAUGE bietet einen ersten Einblick in die neue Religion

Tampa, Florida: Ein geschmackvoller Raum. 13 Menschen in stilsicherer Kleidung. 12 Macintosh-Laptops werden gleichzeitig fehlerfrei hochgefahren, während Perfectus Scott McDermott den Lobpreis spricht. Nach einer kleinen Predigt über die Welt des Lichts und die Welt der Finsternis hält der Perfectus einen Apfel in die Höhe, von dem jeder der Anwesenden ein Stück abbeißt, kaut und schluckt, bevor er oder sie laut und deutlich "Hasta la vista" ruft. Die Geisttaufe ist vollzogen. Der Austritt aus der Welt der Verfehlungen vollzogen. Die Anhänger fühlen sich wie neugeboren.
Butterfly

Der "Löwenflüsterer" - Umarmungen mit Löwen

Er wird ‘lion whisperer’ genannt, der Löwenflüsterer. Ein Mann, der sich zwar nicht in die sprichwörtliche Höhle, doch wohl in die Pranken des Löwen begibt. Kevin Richardson ist Zoologe, Tierschützer und Inhaber des Kingdom-of-the-White-Lion-Parks in der südafrikanischen Gauteng-Provinz. Sich selbst bezeichnet er außerdem als anerkanntes Mitglied einer Gruppe von Hyänen und eines Löwenrudels. Was vollkommen verrückt, sogar lebensmüde klingt, ist in Wahrheit das Resultat von jahrelanger, autodidaktischer Verhaltensforschung.
kevin richardson
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Es ist purer Nervenkitzel, wenn Richardson, mit einer GoPro-Kamera ausgerüstet, in seinem Jeep in die südafrikanische Savanne hinausfährt. Er hält an - für den Zuschauer scheinbar grundlos - irgendwo im Nirgendwo. Seinem Team gibt er noch den Rat, das Auto nicht zu verlassen, während er selbst die Tür öffnet und aus dem Wagen steigt. Nach wenigen Metern tauchen aus dem Unterholz Löwen auf. Die geduckte, pirschende Haltung der Tiere lässt nichts Gutes erahnen - innerlich schließt der Zuschauer bereits mit dem Mann ab.

Doch dann passiert etwas, dass unwirklich, atemberaubend und auf eine ursprüngliche Art und Weise schön ist: Die Löwen begrüßen den Zoologen wie einen Verwandten. Ein schmerzlich vermisstes Familienmitglied, dass jetzt endlich wieder zu Hause ist. So wirkt es tatsächlich wie eine herzliche Umarmung, als ein imposantes, gut 180 Kilogramm schweres Männchen sich auf die Hinterbeine stellt und Richardson in der Mähne des Tieres verschwindet. Kevin Richardson ist Teil der Familie. Er kuschelt, krault und streichelt die Raubtiere, als seien sie kleine, harmlose Kätzchen.
Butterfly

Gefühl von Freiheit: Wundervoller Formationsflug von Staren

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Hearts

Eule möchte einen Hund zum Freund

Frog

Eichhörnchen und Katze tollen miteinander rum

Gemeinsam haben diese zwei Spielgefährten eigentlich nur die rote Fellfarbe. Doch der Mangel an Gemeinsamkeiten steht der Freundschaft zwischen einer Katze und einem Eichhörnchen nicht im Weg. Wem der Anblick der umher tollenden Tiere nicht anspruchsvoll genug ist, kann vielleicht einen tieferen Sinn in diesem Video erkennen: Vielleicht sollten sich die Menschen einander mehr begegnen, wie das Eichhörnchen und die Katze: Offen, vorurteilsfrei und freundlich.

Oder sie akzeptieren einfach: Tiervideos sind verdammt süß und machen einen Montag um einiges erträglicher.

Pumpkin

Satire: Bahn rüstet Ticketautomaten um, damit sie neue 10-Euro-Scheine nicht annehmen

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Berlin (dpo) - Die Deutsche Bahn AG zeigt sich zuversichtlich, die Ablehnung der neuen Zehn-Euro-Banknoten durch die unternehmenseigenen Fahrkartenautomaten bis zur Einführung der Scheine im September zuverlässig und flächendeckend gewährleisten zu können. Wie schon zum Start des neuen Fünf-Euro-Scheins im vorigen Jahr arbeite man hart daran, dabei das bahntypische, durch Frustration geprägte Kundenerlebnis umfassend sicherzustellen, ließ der Konzern am Mittwoch verlauten.

"Wir wissen, dass wir in den vergangenen Wochen nicht immer unseren Standards gerecht geworden sind", erklärt dazu eine Pressesprecherin der Bahn. "Gerade durch den bisher ausbleibenden Winter konnten wir unseren Kunden nicht immer den optimalen Grad an Verzweiflung, Wut und Resignation bieten, der die Deutsche Bahn so einzigartig macht."
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