Die Wissenschaft des Geistes
Karte


Folder

Warum geben wir uns die Hände? - Der unbewusste Check von Menschen

Hände schütteln dient zum unbewusstes Schnuppern
© abhinavpmp.com
Beinahe täglich schütteln wir Menschen die Hände. Es ist eine persönliche Geste der Begrüßung. Israelische Forscher sind nun der Frage nachgegangen, warum die Menschen weltweit diese Geste verwenden.

Wie das Magazin GEO in seiner neuen Ausgabe berichtet, haben Israelische Wissenschaftler mit Hilfe einer Studienarbeit herausgefunden, warum wir die Hände schütteln. Offenbar schnuppern wir völlig unbewusst vermehrt an unseren Händen, nachdem wir einen Fremden per Handschlag begrüßt haben. Damit, so Idan Frumin vom Weizmann Institute of Science, führen wir unserer Nase chemische Duftstoffe zu, die uns viel über unser Gegenüber verraten - aus demselben Grund also, weswegen Hunde einander ausgiebig beschnuppern. Für die Studie wurden ahnungslose Probanden von einem Versuchsleiter per Handschlag willkommen geheißen - mit Ausnahme der Kontrollgruppe, die nur mit Worten begrüßt wurde. Als die Teilnehmer danach vermeintlich unbeobachtet in einem Raum warten sollten, hielt ein Video ihre Reaktionen fest. Kurzes Zur-Nase-Führen kennen wir alle, doch sowohl Länge als auch Intensität dieses gedankenlosen Schnüffelns an der Hand waren bei den mit Handschlag begrüßten Probanden deutlich größer.

Gem

Mit achtsamkeitsbasierter kognitiver Therapie gegen Depressionen - Gleiche Wirksamkeit wie Medikation

Nicht nur mit Pillen lässt sich ein Rückfall in die Depression vermeiden. Eine neue Therapie ist genauso wirksam.
Vier von fünf Menschen, die eine Depression hatten, werden rückfällig. Und mit jedem Rückfall steigt das Risiko für eine weitere depressive Episode wiederum beträchtlich (Piet & Hougaard, 2011). Um die Abwärtsspirale zu stoppen, verschreiben Ärzte ihren Patienten daher oft Antidepressiva. Genügend Menschen jedoch wollen aus verschiedenen Gründen keine Pillen nehmen - sie vertragen sie beispielsweise nicht oder fürchten eine Abhängigkeit. Andere berichten, dass die Depressionen zurückkehren, sobald sie die Medikamente absetzen. Alternative Therapien sind daher von großem Interesse.

Nun zeigt eine Studie: Die MBCT - kurz für mindfulness-based cognitive therapy, zu Deutsch Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie - kann ebenso gut einen Rückfall verhindern wie Antidepressiva. Das berichten Forscher im Medizin-Journal The Lancet (Kuyken et al, 2015).

Die MBCT basiert auf der Kombination von zwei Therapieansätzen. Zum einen auf Achtsamkeitstechniken, die den Betroffenen darin bestärken, mehr auf das Jetzt zu achten. Zum anderen auf kognitiver Verhaltenstherapie (CBT), die darauf spezialisiert ist, Menschen zu helfen, die bereits mehrere Episoden einer Depression durchlebt haben.

Kommentar: SOTT.net empfiehlt Éiriú Eolas, ein erprobtes, erstaunliches Stressabbau und Verjüngungsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können.

© eiriu-eolas.org
Éiriú Eolas



People

Studie: Das Gefühl unsichtbar zu sein befreit von sozialen Ängsten

Das Gefühl unsichtbar zu sein befreit von der Angst
© günther gumhold / pixelio.de
Menschen, die glauben unsichtbar zu sein, reagieren weniger ängstlich in Situationen mit anderen Menschen. Das ergab eine Studie von Neurowissenschaftlern um Arvid Guterstam vom schwedischen Karolinska Institut. Die Forscher gaukelten den Studienteilnehmer die Illusion vor, unsichtbar zu sein. Dann ließen sie ihre Probanden unter anderem vor Publikum treten, was normalerweise eine Stressreaktion provoziert. Die vermeintlich Unsichtbaren zeigten in der Situation jedoch keine sozialen Ängste. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in den Scientific Reports.

Gehirn nimmt Körper wahr, obwohl er unsichtbar ist

Physiker arbeiten seit Jahren daran, Menschen unsichtbar zu machen. In nicht allzu ferner Zukunft könnten Tarnkappe und Tarnmantel tatsächlich Realität werden. Vor diesem Hintergrund fragten sich Guterstam und sein Team, wie das menschliche Gehirn reagieren würde, wenn der Mensch seinen Körper nicht mehr visuell wahrnimmt.

People 2

Negative Wirkung von Vorurteilen wird unterschätzt: Frauen schneiden schlechter in Tests ab wenn sie mit Rollenklischees konfrontiert wurden

Frauen schneiden in Tests tatsächlich schlechter ab, wenn sie mit Vorurteilen konfrontiert wurden

© freeimages
Frauen sind nicht per se schlechter in Mathe - sie werden schlechter gemacht
Leistungsbremse Vorurteil: Werden Frauen mit dem Klischee konfrontiert, dass sie ohnehin schlechter in Mathe sind, dann erfüllen sie das Vorurteil prompt. Denn sie schneiden dann in Mathematik-Tests messbar schlechter ab als unter neutralen Voraussetzungen. Trotzdem glauben sowohl Frauen als auch Männer fälschlicherweise daran, dass Frauen diese Hürden überwinden und durch die Klischees sogar noch zu besseren Leistungen angestachelt werden, wie eine Studie nun enthüllt.

Rollenklischees gibt es zuhauf - und die meisten von ihnen sind schlicht falsch. So sind Frauen keineswegs begabter im Multitasking, wie Studien zeigen. Auch ihre größere Gesprächigkeit stimmt nur zum Teil. Besonders hartnäckig hält sich auch das Vorurteil, Frauen seien per se weniger begabt in Mathematik, Physik und Technik. Das solche negativen Annahmen oft erst das hervorrufen, was sie besagen, zeigte sich schon vor einigen Jahren. Kathrin Boucher von der Indiana University und ihre Kollegen haben nun genauer überprüft, wie sich die Vorurteile auf die mathematischen Leistungen von Frauen auswirken - und ob sich Männer und Frauen dieser Auswirkungen bewusst sind.

Briefcase

Wahnsinnige Erkenntnis: Babys empfinden Schmerzen wie Erwachsene

Erstmals konnte nachgewiesen werden, wie Babyhirne Schmerz verarbeiten.
© Thinkstock
Babys empfinden Schmerzen wie Erwachsene, sogar etwas stärker, zeigte jetzt eine erstmalige Studie an der Universität Oxford. Zehn einwöchige Babys und zehn Erwachsene wurden dabei in einem Magnetresonanz-Tomografen beobachtet. Die Babys schliefen dabei ein, weil eine so junge Zielgruppe ausgewählt wurde. Ihre Fußsohlen wurden dabei gepiekst, "vergleichbar mit einem Bleistift", erklärten die Studienautoren. "Sie wachten davon nicht einmal auf", betonten sie.

18 von 20 Hirnregionen, die bei Erwachsenen durch das Schmerzgefühl aktiviert wurden, arbeiteten auch bei den Babys. Die Kleinen reagierten auf eine schwache Stimulierung so wie Erwachsene bei einem vier Mal stärkeren Stoß. Das deutet darauf hin, dass Babys nicht nur Schmerzen gleich empfinden wie Erwachsene, sondern dass sie eine niedrigere Schmerzgrenze haben.

Kommentar: Eigentlich sollten die Wissenschaftler für diese Erkenntnis den Nobel-Preis bekommen...


Crusader

Kommentar: Fördert Religion Narzissmus?

Kommt es Ihnen auch oft vor, dass heutzutage in unserer westlichen Gesellschaft das menschliche Verhalten oftmals auf Nutzen, Vorteil und Optimierung des eigenen Selbst ausgerichtet ist? Wollen Menschen alle möglichen Mittel verwenden, um Anerkennung und Bestätigung, Bedeutung zu erlangen, sich abzusetzen von anderen? Seit Darwin und auch der Psychoanalyse von Freud hat der Glaube an den Individualismus in allen gesellschaftlichen Bereichen zugenommen und spielt negativerweise auch gerade bei der Konsumwerbung und der Kaufanimation eine entscheidende Rolle. Man wähnt sich als Individualist, gerade dieses Auto zu fahren, gerade jenen Urlaubsort zu wählen, gerade solche Kleidung zu tragen, obwohl, wenn man ehrlich ist, dieses viele andere genauso tun. Wie gerne möchte man sich abheben von den anderen in seiner eigenen Einzigartigkeit, sucht nach Ansehen und Bestätigung, da man glaubt, dies führe zum Glück. Die Mittel, die man einsetzt und braucht, sind unterschiedlich, doch haben sie zu einer Gesellschaft der Konkurrenz und Rivalität geführt, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich.
© www.hawaiipictures.com
Zu diesem Denken trugen die Religionen erheblich bei. Sie gaben den Menschen nicht nur eine sinnerfüllende Hoffnung auf Unsterblichkeit und nahmen ihnen somit die Angst vor dem Tod, sondern bestätigtem auch einem jedem eine eigene Großartigkeit, als ein Geschöpf Gottes, als Gottes Ebenbild usw. Ob im Christentum für eine gute Ewigkeit gelitten wurde oder im Buddhismus versucht wurde, Karma anzusammeln, immer werteten gläubige Menschen ihr eigenes Bemühen als außerordentliches Dogma, wurden im Laufe der Geschichte unterschiedliche religiöse Betrachtungen und Vorgehensweisen propagiert, je nach Kultur und kulturellem Stand. Doch keine führte jemals zu dem Glück, das die Religionen versprachen, denn...

Kommentar: Einen sehr ausführlichen Artikel über Narzissmus können Sie hier lesen:


Hearts

Oxytocin - ein Hormon der Freundschaft, auch über Artengrenzen hinweg

Das Kuschelhormon Oxytocin sorgt bekanntlich für Liebe und Treue. Angeblich sogar zwischen Mensch und Hund. Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Bild
© PICTURE-ALLIANCE
„Und dass du mir bloß nicht zu den Bergwühlmäusen gehst“, sagt der große Kuschelbär.
Die ganze Welt ist wie verhext, Veronika, der Spargel wächst“, heißt es im Schlager der Comedian Harmonists aus dem Jahre 1930. In aller damals opportunen Deutlichkeit beschreibt der Text die Effekte des Lenzes auf den menschlichen Fortpflanzungstrieb. Ob es Frühlingsgefühle als wissenschaftlich untersuchbares Phänomen wirklich gibt und wenn ja, was genau sie hervorruft, ist aus wissenschaftlicher Sicht bis heute nicht geklärt. Neuroendokrinologen vermuten dahinter ein lichtbedingtes Anfluten anregender Hormone, darunter auch des sogenannten Kuschelhormons Oxytocin.

Das aus neun Aminosäuren bestehende Neurohormon wird von der Hirnanhangsdrüse ins Blut ausgeschüttet und ist der Medizin schon seit mehr als hundert Jahren als Auslöser von Geburtswehen und Milcheinschuss bei der werdenden beziehungsweise frischgebackenen Mutter bekannt. Im Laufe der Zeit zeigte sich, dass Oxytocin nicht nur die Physiologie, sondern auch die Psychologie der jungen Mutter steuert, indem es nach der Geburt eine entscheidende Rolle beim Aufbau der emotionalen Bindung zu ihrem Neugeborenen spielt. Verantwortlich für solche Effekte ist aber nicht das im Blut zirkulierende, sondern das parallel im Gehirn freigesetzte Oxytocin. Dort wirkt es als sogenannter Neuromodulator, der die Aktivität bestimmter Gruppen von Nervenzellen gezielt verändert.

Kommentar: Oxytocin, ein vielseitiges Hormon:


Bell

Schlangen in Anzügen: "Psychopathen rauben keine Bank aus, sie werden Bankenvorstand"

Sie sind charmant und überzeugend, angstfrei und manipulativ: Oft kommen Psychopathen weit in der Karriere - und doch nie ans Ziel. Ihre innere Leere bleibt, ihre Unternehmen ruinieren sie.


Kommentar: Nicht unbedingt, da Psychopathen nicht aus Fehlern lernen können, da sie sich selbst als makellos einschätzen.


Bild
© Corbis
Immerzu mit dem Ich beschäftigt: "Psychopathen rauben keine Bank aus, sie werden Bankenvorstand
Schon mal "Versagen im Vorstand und Aufsichtsrat" gegoogelt? Da gibt es viel zu lesen. Über die peinlichste Baustelle Europas zum Beispiel - den neuen Berliner Flughafen. Der wird und wird nicht fertig, doch der Aufsichtsrat weist jede Verantwortung von sich (Handelsblatt). Oder über den größten österreichischen Industriekonzern OMV, der mangels Entscheidungskompetenz im Aufsichtsrat fast ein Jahr lang von einem "General" geführt wird, den auch keiner recht ernst nimmt (Die Presse). Oder vom Nürburgring, wo das offensichtliche Misslingen eines "Zukunftskonzepts" von allen Beteiligten ignoriert wurde (Rhein-Zeitung). Und das ist nur eine kleine Auswahl aus der jüngeren Vergangenheit.

Mein früherer Kollege Florian Schilling hat sich die Mühe gemacht und für die Frankfurter Allgemeine Zeitung in tapferer Fleißarbeit zusammengetragen, was im Kontrollgremium eines Unternehmens so alles schiefgehen kann. Da...
  • mangelt es am guten Geschäftsverständnis,
  • werden schwache Vorsitzende herumgeschubst,
  • lassen starke Vorsitzende keinen Widerspruch zu,
  • verstehen Beiräte ihre Aufgabe nicht wirklich,
  • ist die Zusammensetzung zu homogen oder nicht homogen genug,
  • wird vor lauter Compliance die Governance vergessen,
  • verteilt der Vorstandsvorsitzende zu viel, zu wenig oder die falsche Information,
  • traut sich in einer Atmosphäre der Angst keiner, etwas vermeintlich Dummes zu sagen,
  • verlassen sich die Räte auf einen erfolgreichen CEO zu sehr und zu lange und vertrauen dabei ihrer Intuition mehr als den Fakten.

Kommentar: Um zu sehen, wie Psychopathen die (politische) Gesellschaft beeinflussen, empfehlen wir folgendes Buch:

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Butterfly

"Schau mir in die Augen" - Augenkontakt zwischen Mensch und Hund führt zur Hormonausschüttung

Tiefe Blicke funktionieren auch zwischen Menschen und Hunden. Bei Augenkontakt schütten beide Seiten vermehrt Hormone aus, die Fürsorglicheit auslösen.
© dpa
Blickkontakte zwischen Hunden und ihren Besitzern stärken die Bindung zwischen beiden. Schaut ein Herrchen oder Frauchen seinem Hund in die Augen, steigt in seinem Körper der Gehalt des Hormons Oxytocin. Und auch beim Hund wird dieses Bindungshormon vermehrt ausgeschüttet. Zu diesem Ergebnis kommen japanische Wissenschaftler um Miho Nagasawa im Fachmagazin Science. Zwischen Wölfen und Menschen gebe es diesen hormonellen Bindungsverstärker nicht, vermutlich hat sich das In-die-Augen-Schauen als soziales Kommunikationsprinzip während der Domestizierung der Tiere entwickelt.

Jeweils eine halbe Stunde lang beobachteten die Forscher insgesamt 30 Hundebesitzer und deren Interaktion mit ihren Hunden - wie sie mit ihnen sprachen, sie anschauten oder berührten. Eine Gruppe von Hundehaltern bekam die Anweisung, möglichst intensiven Blickkontakt zu ihren Tieren zu suchen. Vor und nach dieser Zeit bestimmten die Wissenschaftler den Oxytocin-Gehalt im Urin von Hund und Mensch. Es zeigte sich, dass der intensive Augenkontakt den Oxytocin-Spiegel beider ansteigen ließ. Brachten die Forscher zahme Wölfe mit Menschen zusammen, fanden sie keinen solchen Zusammenhang - obwohl die Menschen die Wölfe aufgezogen hatten, beide also sehr vertraut miteinander waren.

Kommentar:


2 + 2 = 4

Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft

Die Korruption der Wissenschaft ist eines der größten Probleme, mit der die Welt je zu tun hatte; sie könnte sogar zur Auslöschung der menschlichen Rasse führen. Diese Vorstellung erschreckt mich, und sie sollte Sie ebenfalls erschrecken. Aber ich bin mehr als bloß erschreckt; mein Herz wurde gebrochen durch der Erkenntnis dass die größte Hoffnung für die Menschheit - die Wahrheit, schöne Wahrheit - schonungslos zerrissen und verdorben wurde von den Wächtern des Tempels: den Wissenschaftlern selbst, unter dem Einfluss eines weitverzweigten Netzwerks von einvernehmlichen pathologischen Verschwörungen, die vollkommen losgelöst von der Masse der normalen Menschheit sind.
Ich war noch recht jung als ich zum ersten Mal lernte, dass die Wissenschaft Fehler machen konnte; ich wuchs neben einem Kind auf, dessen Mutter während der Schwangerschaft Thalidomide einnahm. Als ich 14 war, verschrieb mir unser Hausarzt "Diätpillen": Methamphetamine. Fast zerstörten sie meine Gesundheit für immer. In späteren Jahren lernte ich durch das Nachrichten Magazin 20/20, dass die empfohlenen Medikamente für den Bluthochdruck meines Großvaters, welche die Veteran's Administration ihm besorgte, für seinen Tod verantwortlich waren. Das sind nur einige Highlights aus einer Lebenszeit voller Erfahrungen mit Ärzten und anderen Medizinern, welche 75 % der Zeit falsch lagen, und bei den anderen 25 %, wo sie recht hatten, handelte es sich um Belanglosigkeiten. Hätte ich mich bei den wichtigen Sachen an den Rat der Ärzte gehalten, für mich selbst und meine Kinder, so hätte das schwerwiegende negative Konsequenzen zur Folge gehabt.

Dies ist eine entmutigende Aussicht, keine Frage, aber so ist es nun einmal: Ärzte werden nicht dazu ausgebildet um Ihnen dabei zu helfen ein gesünderes Leben zu leben; sie werden in medizinischen Schulen ausgebildet, welche von Pharmakonzernen finanziert werden, um die Pharmakonzerne durch Medikamentenverkäufe zu bereichern. Ich habe einmal gehört, dass die Mediziner im alten China ein Schild über ihre Tür hängen mussten, welches anzeigte, wie viele ihrer Patienten gestorben waren. Verständlicherweise wurden sie dadurch hochmotiviert heraus zu finden, was wirklich funktioniert, weil sonst niemand sie aufsuchen würde, wenn ihre Anweisungen und Tränke nicht wirksam waren. Es wäre schön, wenn unsere Zivilisation ein ähnliches System einführen würde.