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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Pornero... was? Ponerologie. Dieses Wort findet man heute zum Glück immer öfter im Internet. Es stammt aus dem Griechischen "poneros" (Übel/das Böse) und bedeutet "die Wissenschaft des Bösen". Es wurde bis jetzt vor allem in der Religion verwendet. Doch heute wird es im Zusammenhang mit den Ereignissen auf der Welt verwendet, im politischen Zusammenhang mit Gesellschaften und Regierungen. Im Jahr 1984 wurde die dritte Kopie vom letzten überlebenden Wissenschaftler, Dr. Andrzej M. Łobaczewski, aus dem Gedächtnis niedergeschrieben. Zbigniew Brzezinski verhinderte die Veröffentlichung dieser Kopie. Nachdem das Buch ein halbes Jahrhundert lang unterdrückt wurde, ist es nun endlich verfügbar.

Politische Ponerologie ist in seiner klinischen und nüchternen Beschreibung der Natur des Bösen schockierend. In seinen literarischen Textstellen ist es aber auch ergreifend, wenn der Autor die immensen Leiden jener Wissenschaftler beschreibt, die von der Krankheit, die sie untersuchten, angesteckt oder gar von ihr vernichtet wurden.

Politische Ponerologie analysiert Gründer und Unterstützer von politisch unterdrückenden Regierungen. Łobaczewski untersucht Faktoren, die zusammenwirken, wenn Menschen sich gegenseitig unmenschlich behandeln. Moral und Menschlichkeit können den Raubzügen des Bösen nicht lange standhalten. Das einzige Mittel gegen das Böse und seine hinterlistige Vorgehensweise einzelnen Menschen und Gruppen gegenüber ist das Wissen um seine Existenz und sein Wesen.

Das Buch kann hier erworben werden.

Und hier finden Sie weitere Links zum Thema Psychopathie und Ponerologie: Laufzeit: 01:49:42

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