Willkommen bei SOTT.net
Sa, 14 Dez 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
Karte


Lemon

Die Sonne gibt die Temperatur an: Schwächster Zyklus in 200 Jahren - Erwartet uns ein kalter Winter?

In Kalifornien fängt der Winter bereits sehr gut an, denn dort hat es in den Bergen fast bis zu zwei Meter Neuschnee gegeben. Auch gab es sehr zeitigen Schneefall in mehreren Bundesstaaten in den USA und auch zusätzlichen Schnee in den Alpen des Bundesstaats Victoria in Australien, wo bereits die zweite Sommerwoche herrscht. Was wohl Greta Thunberg dazu sagt?
The sun on Sept. 22, 2019--as blank as a billiard ball
© NASA/SDO
Ungeachtet dessen, was sie wohl sagen wird, berichtet Schneefan2015 davon, dass die Sonnenaktivität einen weiteren Tiefpunkt erreicht hat und wir uns im schwächsten Zyklus seit 200 Jahren befinden. Schneefan2015 rechnet deshalb mit besonders harten Wintern.
Vor 200 Jahren herrschte bei geringer Sonnenaktivität die "Kleine Eiszeit" mit dem "Dalton-Minimum" mit einer Reihe eisiger Winter und schlechter Ernten nicht nur in Europa.

Der Zusammenhang mit einer über Jahrzehnte geringen Sonnenfleckenaktivität und dem Temperaturverlauf in West- und Mitteleuropa ist durch Dr. Horst Malberg, Univ. Prof. a.D. für Meteorologie und Klimatologie und vieljähriger Leiter des Meteorologischen Instituts der Freien Universität Berlin eindeutig belegt: Fakten zum Klimawandel seit der Kleinen Eiszeit.

- WoBleibtDieGlobaleErwaermung
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WoBleibtDieGlobaleErwaermung

Bulb

NASA-Planetensucher TESS könnte "Planet 9" bereits entdeckt haben

Wissenschaftler sind in einer neuen Studie zu der Schlussfolgerung gelangt, dass das NASA-Weltraumteleskop TESS möglicherweise bereits den "Planet Neun" unseres Sonnensystems in seinen Daten aufgezeichnet haben könnte.
Planet Neun Planet 9
© NASA (TESS), nagualdesign/Tom Ruen/Eso (via WikimediaCommons) / CC BY-SA 4.0 (P9), (Komb. grewi.de)
Künstlerische Darstellung der Suche nach „Planet Nine“ in den Daten des TESS-Satelliten (Illu.).
Cambridge (USA) - Das NASA-Weltraumteleskop TESS gilt als derzeit hoffnungsvollstes Instrument für die Suche nach Exoplaneten und insbesondere für die Suche nach erdartigen und potentiell lebensfreundlichen Welten. Doch könnte der "Transiting Exoplanet Survey Satellite" auch den hitzig gesuchten "Planet Nine" finden, den einige Astronomen am Rand unseres eigenen Sonnensystems vermuten? Eine aktuelle Studie beantwortet die Frage mit ja.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Den Forschern ist es gelungen, anhand der bereits vom Satelliten gesammelten Informationen drei schon bekannte transneptunische Objekte in den Daten zu entdecken.
Um ihre Theorie selbst zu testen, haben die Astronomen eine eigene Software auf die TESS-Daten angewandt, um auf diese Weise nach drei bereits bekannten transneptunischen Objekten (TNOs), zu denen "Planet Nine" gehören würde (so er tatsächlich existiert), zu suchen: Sedna, ein Zwergplanet mit einem Durchmesser von rund 1.000 Kilometern, der die Sonne mit einer Entfernung von 10. Milliarden Kilometern umkreist; das Objekt "2015 BP519", mit einem Durchmesser von rund 500 Kilometern und einer Umlaufbahn von 7,5 Milliarden Kilometern Distanz zu Sonne; und das Objekt "2015 BM518", das die Sonne in rund 5,4 Milliarden Kilometern umkreist und einen Durchmesser von rund 230 Kilometern hat. Das Ergebnis: Alle drei Objekte waren in den TESS-Daten relativ einfach zu finden.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Anhand einer automatisierten Software, welche die Daten durchsuchen kann, könnte somit auch Planet Neun in den Daten zu finden sein.
Wie Matthew J. Holman und Matthew J. Payne vom Harvard Smithonian Center for Astrophysics gemeinsam mit András Pál vom ungarischen Konkoly Observatory und der Loránd Eötvös University aktuell im Fachjournal "Research Notes of the American Astronomical Society" (RNAAS; DOI: 10.3847/2515-5172/ab4ea6) berichten, haben sie in ihrer Studie untersucht, ob TESS - obwohl es für die Suche nach Planetenpassagen vor den "Sonnenscheiben" ferner Sterne (sog. Transits) konzipiert ist - auch den am Rande des Sonnensystem verorteten, vorhergesagten neunten Planeten entdecken oder vielleicht sogar schon entdeckt haben könnte.

Tatsächlich, so zeigt die Auswertung der drei Autoren, könnte das TESS einen derart schwachen Himmelskörper in den äußeren Regionen des Sonnensystems bereits aufgezeichnet haben. Man müsse nur wissen, wonach und wie genau man danach suchen muss.

Statt nach einem (wie obig beschriebenen) Transitereignis, müsse man - zusammengefasst - in den TESS-Daten auf mehreren Aufnahmen nach einem sich hin und her bewegenden lichtschwachen Objekt suchen. Allerdings sei hierzu eine computergestützte Analyse der Daten notwendig, da bislang die Umlaufbahn von "P9" noch unbekannt ist. Statt also gezielt einen bestimmten und bereits bekannten Orbit abzusuchen, müsse man alle in Frage kommenden Orbits überprüfen.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf Grenzwissenschaft Aktuell.

Cowboy Hat

Astrophysiker Piers Corbyn: "Wir bewegen uns in eine kleine Eiszeit"

Der Astrophysiker Piers Corbyn - nebenbei auch der Bruder von Jeremy Corbyn - machte bereits 2018 folgende Bemerkungen in einer alternativen britischen Sendung zum Thema der kleinen Eiszeit. Er formulierte es mit den drastischen Worten, dass "wir uns jetzt in eine kleine Eiszeit bewegen und es keinen Ausweg gibt".
piers corbyn
© Alamy
Piers Corbyn und sein Bruder Jeremy Corbyn
Corbyn erwartet dabei, dass es in den nächsten 20 Jahren im Durchschnitt immer kälter und kälter wird und zählt die folgenden Faktoren auf, die auftreten können: Nicht alle dieser Faktoren treten oder traten an allen Orten auf, doch einige Punkte sind zutreffend. Zum Beispiel entsteht der Eindruck, dass es mehr Hagelereignisse gibt und auch größere Temperaturschwankungen.

Comet 2

Weiterer Asteroid ist an der Erde vorbeigeschrammt

asteroid
© urikyo33
Wir hatten bereits in den letzten Tagen insgesamt zwei Nahbegegnungen von Asteroiden und einer kam sogar bis auf 6.200 km an die Erde heran. Der neueste entdeckte Asteroid hat den Namen 2019 VD und wurde erst am 25. Oktober von der NASA entdeckt. Er hat eine Größe von knapp 20 Metern und schrammte an der Erde in einer Entfernung von 173.568 km vorbei. Damit hatte der Asteroid nur knapp die Hälfte des Abstandes zwischen Erde und Mond.

2 + 2 = 4

Die Evolutionstheorie ist anti-wissenschaftlich

Darwin

Wenn wenigstens dieser Teil von Darwins Theorie richtig ist, dann sind Neodarwinisten heute eine gefährdete Spezies.
In ihren verzweifelten Versuchen, alles zu diskreditieren, was auch nur im Entferntesten Sinn macht, stellen Darwinisten gern die Frage: "Ist ID (Intelligent Design) Wissenschaft?" Was sie natürlich mit "Nein" beantworten - basierend auf einer zufälligen, lächerlichen Tagesbehauptung. Und das ist auch nicht die richtige Antwort. Diese lautet: "Wen kümmert das, verdammt noch mal?!?" Wenn man eine Theorie hat, die korrekt ist, aber nicht "wissenschaftlich" (was auch immer das heißt) und eine weitere, die vollkommen "wissenschaftlich" ist, jedoch falsch, dann müsste man ein Idiot sein, um sich der falschen Theorie anzuschließen. Und schon allein durch die Frage, "Ist ID Wissenschaft?", nominieren Darwinisten sich genau für diese Art von Idiotie. Sie würden lieber falsch liegen, als die Existenz irgendeiner Form von Intelligenz anzuerkennen.

Wenn Sie sich also von jemandem überzeugen lassen, dass die Frage, ob ID "Wissenschaft" sei, wichtig ist, dann wurden Sie bereits an der Nase herumgeführt und haben wenig Chancen, die Wahrheit über irgendetwas herauszufinden. Sie sind nicht damit befasst, was wahr oder korrekt ist. Sie sind von etwas völlig Irrelevantem in Beschlag genommen, und während Sie in einen dummen Streit über nichts mit echter Aussagekraft verwickelt sind, geht Ihnen der Kern der Sache völlig verloren.

Doch weil diese Frage oftmals gestellt wird, werden wir einen Blick darauf werfen, wie wissenschaftlich Evolution selbst wirklich ist.

Crusader

Hexen, Kometen und planetare Kataklysmen

Dieser Artikel wurde erstmals im "The Dot Connector Magazin" veröffentlicht, einer offiziellen Publikation von Sott.net.

Wenn Sie an Halloween denken, was kommt Ihnen zuerst in den Sinn? Ich startete eine kleine Umfrage unter meinen Freunden, meiner Famile und meinem Mitarbeiterstab. Raten Sie, was zuerst erwähnt wurde? Kürbis-Laternen! Ich wette, Sie dachten, ich würde Hexen erwähnen, aber sie kamen nur an zweiter Stelle bei meiner Umfrage!
hexen, dot connector, zauber
© Dot Connector Magazine
Wenn ich an Halloween denke, denke ich an Schulprojekte, wo wir aus Papier die Umrisse von Hexen ausschnitten und auf große halbkreisförmige Halbmonde aus Karton klebten. Die Hexen waren von einer schwarzen Katze begleitet, die hinten auf dem Hexenbesen mitritten. Ich fragte mich, wie eine Katze es schaffen könne, dort das Gleichgewicht zu halten und wie man denken könne, dass das Sitzen auf einem Besen überhaupt bequem ist.

Galaxy

Sonnensystem: Hygiea ist kein Asteroid, sondern ein Zwergplanet

Einer der größten Asteroiden in unserem Sonnensystem sollte laut neuesten Erkenntnissen von Astronomen der Europäischen Südsternwarte eher als Zwergplanet eingestuft werden. Als Grund dafür werden drei Faktoren angegeben. Der Himmelskörper heißt Hygiea, wurde nach der griechischen Göttin der Heilkunst benannt und am 12. April 1849 entdeckt. Hygiea ist mit seinen ca. 434 Kilometern im Durchmesser das viertgrößte bekannte Objekt im Asteroidengürtel.
Hygiea
Nach bisherigem Erkenntnisstand erfüllte Hygiea gleich drei der vier Voraussetzungen, um als Zwergplanet qualifiziert zu werden. Higyea umkreist die Sonne und ist kein Mond eines größeren Objekts. Gleichzeitig kreist der Himmelskörper nicht allein auf seiner Umlaufbahn, sondern teilt den Bereich mit weiteren ähnlich großen Objekten.

~ Sputnik
Nun scheinen die Forscher auch die vierte Voraussetzung für den Status eines Zwergplaneten bestätigt zu haben.

Sun

Inaktive Sonne: Wird es in diesem Winter besonders kalt?

kalte sonne
Erleben wir in diesem Jahr mal wieder einen richtigen Winter? Die momentane Wetterlage spricht eher dagegen, da der Oktober recht warm erscheint. Doch es gibt Prognosen, dass dieser Winter sehr kalt werden kann. Die Prognosen basieren darauf, dass die Sonnenaktivität weiterhin sehr schwach ist - es ist der inaktivste Zyklus seit 200 Jahren.
Eine Forschungsgruppe der NASA hat berechnet, dass der kommende Sonnenfleckenzyklus der schwächste der letzten 200 Jahre sein wird. Er soll im Jahr 2020 beginnen und sein Maximum im Jahr 2025 erreichen.

- WoBleibtDieGlobaleErwaermung
The Weather Channel stellte ein Video dazu ein, wo die Moderatorin die geringen Sonnenaktivitäten mit den letzten kalten Wintern der vergangenen 10 Jahre in Verbindung bringt. Und die Winter waren besonders kalt, als die Sonne am wenigsten Sonnenflecken hatte. Es ist interessant zu beobachten, dass Mainstream-Wetternachrichten sich dieser Theorie ebenfalls annähern und Wetterprognosen erstellen - das war vor 5 bis 10 Jahren undenkbar. Doch Jörg Kachelmann twitterte sehr stark gegen diesen Beitrag auf dem Weather Channel und bekam dafür auch ein wenig Rampenlicht. Es ist die Achillesverse von dem bekannten Wettermoderator, auch wenn er sonst sehr gute Beiträge leistet.

Bulb

Unsichtbar: Kanadische Firma patentiert Tarn-Material, das Dinge verschwinden lässt

Einer kanadischen Firma ist es gelungen, ein Tarnmaterial zu entwickeln und patentieren zu lassen, das nicht nur Objekte unsichtbar erscheinen lässt, sondern sogar Wärmesignaturen zum Verschwinden bringt sowie Signaturen im Ultraviolett- und Infrarot-Bereich.
HYPER STEALTH
© HYPER STEALTH
Das Material in Aktion
Das Material trägt den Namen "Quantum Stealth" und wurde im Oktober vom kanadischen Unternehmen Hyper Stealth vorgestellt und patentiert.
Das Tarnkappen-Material, für das sich auch das US-Militär 2015 bereits interessiert hatte, soll Licht brechen und umleiten und so den Eindruck vermitteln, es wäre kein Objekt dahinter. Das Anwendungspotential für Militär zur Tarnung von Infrastruktur, Panzern und anderen militärischen Gerätschaften ist offensichtlich:

~ Sputnik
Weit über das sichtbare Lichtspektrum hinaus kann das Material verborgen werden:

Saturn

20 neue Monde um Saturn entdeckt: 12 neue Monde um Jupiter und 23 erdnahe Asteroiden

Während die NASA gerade neue 23 Asteroiden entdeckt hat, die der Erde bis zum dritten November ziemlich nahe kommen werden, haben Astronomen nun außerdem gleich 20 neue Monde um den Saturn entdeckt. Bereits letztes Jahr sind 12 neue Monde um Jupiter (von denen einer eine recht "seltsame" Umlaufbahn aufweist) registriert worden. Mit der Entdeckung überholt der Saturn somit Jupiter als mondreichsten Planet im Sonnensystem. Der Saturn besitzt jetzt 82 Monde und der Jupiter 79.
Saturn Mond Monde
© NASA/ZDF
Diese Illustration zeigt die Umlaufbahnen der 20 neuentdeckten Saturnmonde. 17 von ihnen umkreisen den Ringplaneten retrograd, drei prograd.
Die neuentdeckten Saturnmonde sind nur wenige Kilometer groß und viele von ihnen sind offenbar Trümmerstücke von einst größeren Saturntrabanten, wie die Forscher berichten.

Der Saturn ist zwar primär für sein komplexes Ringsystem bekannt, doch er besitzt auch zahlreiche Monde. Ähnlich wie beim Jupiter sind seine inneren Trabanten wie Titan, Enceladus oder Dione relativ groß, während viele der weiter außen kreisenden Monde kaum mehr als wenige Kilometer messen und in starker Wechselwirkung mit den Ringen stehen. Bisher lag Saturn jedoch hinter dem "König der Monde", dem Gasriesen Jupiter, von dem nach der Neuentdeckung von zwölf Monden im Jahr 2018 nunmehr 79 Trabanten bekannt sind.

~ scinexx.de
Nach der überraschenden Veröffentlichung der Entdeckung von 12 neuen Monden um Jupiter machten wir letztes Jahr auf folgende Umstände aufmerksam, die auch auf diese neuen Monde um Saturn zutreffen könnten:
Die Astronomen scheinen also davon auszugehen, dass diese Monde schon lange um Jupiter existieren, obwohl sie einen Durchmesser zwischen "einem und drei Kilometer aufweisen". Anscheinend führen sie diese plötzliche Entdeckung auf bessere Beobachtungsmöglichkeiten und Techniken zurück.

Sollten diese Wissenschaftler anhand einer solchen Anzahl und Größe jedoch nicht wenigstens die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass diese Monde tatsächlich erst vor kurzer Zeit eingefangen wurden und man sie deshalb erst jetzt entdeckt hat? Oder würde dass einige fundamentale Annahmen über die "mechanisch vorhersehbare" und "friedliche" kosmische Umgebung, in der wir in unserem Sonnensystem zu leben annehmen, in Frage stellen?

Darüber hinaus sollten die Wissenschaftler einem der neuen Monde, den sie "Valetudo" getauft haben und als "sonderbar" bezeichnen, in dieser Hinsicht eigentlich besondere Aufmerksamkeit schenken. Er weist nach ihren eigenen Angaben eine Umlaufbahn auf, die den anderen Monden entgegengesetzt ist und die Umlaufbahnen von anderen Monden kreuzt.

Obwohl den Wissenschaftlern klar ist, dass diese Umlaufbahn "sehr instabil ist", da der Mond sich auf Kollisionskurs mit anderen befindet und sie darauf aufmerksam machen, dass dies schon bald geschehen könnte, kommen sie nicht auf die Idee, die Frage zu stellen, wie lange dieser Himmelskörper denn überhaupt schon um Jupiter kreisen kann! Wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er schon bald mit einem anderen Mond kollidiert, dann sollte man doch im Rückschluss davon ausgehen, dass auch eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er noch nicht lange um Jupiter kreist und somit erst vor kurzem eingefangen wurde?

Warum stellen die Wissenschaftler diese Frage nicht und gehen stattdessen davon aus, dass alle diese Monde schon lange um Jupiter kreisen?

Wenn sich die Wissenschaftler die Mühe machen würden, die Situation nicht nur für Jupiter sondern auch die anderen Planeten in unserem Sonnensystem zu begutachten, würden sie feststellen, dass auch dort in den letzten Jahrzehnten neue Monde entdeckt wurden. Entdeckungen, die man auch schwer darauf zurückführen kann, dass man sie erst jetzt aufgrund besserer Teleskope gefunden hat.

~ Sott.net
In diesem Bezug könnten die Wissenschaftler auch die gegenwärtige Situation auf der Erde betrachten und sich die Frage stellen, warum es in den letzten Jahren einen exponentiellen Anstieg von Feuerbällen in unserer Atmosphäre gibt, die jetzt immer öfter auf die Erdoberfläche einschlagen.

Pierre Lescaudron hat sich in seinem Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung" genau mit diesen Themen beschäftigt und kommt zu dem Schluss, dass wir uns vielleicht gerade mitten in einer zyklischen Periode befinden, in der ein brauner Zwerg - auch gerne "Nemesis" genannt (Zwillingsstern unserer Sonne) - Kometen-Schwärme in das innere Sonnensystem befördert. Eine Situation, die periodisch alle paar Jahrhunderte/Jahrtausende auftritt und Erdveränderungen auslöst, die wahrscheinlich schon viele Zivilisationen in der Vergangenheit ausgelöscht hat.