Willkommen bei SOTT.net
Di, 14 Aug 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
Karte


Fireball

Neues Mineral auf der Erde entdeckt, in einem 2016 entdeckten abgestürzten Meteorit

Ein im Jahr 2016 in Russland entdeckter Meteorit enthält ein Mineral, das zuvor noch nie gesehen und entdeckt worden ist. Die Forscher gaben dem Mineral den Namen "Uakitit", benannt nach dem Fundort des Meteoriten (Uakit-Region) in Russland.
Meteorit
Im Juli dieses Jahres sprachen Geologen der Uraler Föderalen Universität, der Nowosibirsker Staatsuniversität und des Geologischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften über ihre Entdeckung auf dem Jahrestreffen der Meteorologischen Gesellschaft in Moskau.

~ businessinsider.de
Nur 5 Mikrometer sind die Stücke dieses Minerals groß:
Tatsächlich ist nur ein geringer Anteil des neuen Minerals im Uakitit-Meteroiten vorhanden. Nur unter dem Mikroskop ist das Uakitit sichtbar. Mit nur 5 Mikrometer sind die Mineralstücke winzig, kleiner als Blutkörperchen die etwa sechs Mikrometer groß sind. Auch deshalb kann das neue Element kaum ausreichend analysiert werden.

~ businessinsider.de
Wegen der äußerst geringen Größe und Menge, die die Wissenschaftler für ihre Analysen verwenden konnten, bleiben einige der Eigenschaften bisher noch nicht erforscht, dennoch konnten sie bisher manches herausfinden:

Gold Seal

So schaut Propaganda aus: Hungernder Eisbär in der Arktis gefilmt - Und der Mensch trägt keine Schuld

hungernder eisbär
© Paul Nicklen
In ein paar Mainstream-Artikeln können wir Aufnahmen eines hungernden Eisbären ansehen, die von dem Fotografen und Biologen Paul Nicklen aufgenommen wurden. Die Aufnahmen sollen den Schuldstempel der Erderwärmung erneut den Menschen aufdrücken und werden mit folgender Melodramatik geschildert:
Wen dieses Video kaltlässt, der muss ein Herz aus Eis haben. Es sind sehr traurige und bewegende Bilder. Und sie sind Folge von menschlichem Versagen, zumindest überwiegend. Denn letztlich stecke der Klimawandel hinter dieser Leidensgeschichte, schreibt er.
Dass die Bilder im Spätsommer entstanden sind, wird erst später im Artikel erwähnt, ebenso die entscheidende Feststellung:
Auch wenn sich nicht prüfen lässt, ob dieses Tier tatsächlich an den Folgen des Klimawandels starb oder möglicherweise krank war [...]
Es wurde also nicht die Forschung und Beobachtung bis zum Ende durchgeführt - gemäß eines Biologen -, sondern der Leser wird mit der Annahme konfrontiert, was geschehen sein könnte und das hat absolut nichts mit Wissenschaft zu tun. Das heißt, es handelt sich hier um emotionale Propaganda, um das Bild der menschengemachten Klimaerwärmung aufrechtzuerhalten und das alles ohne Fakten - wie Propaganda nun einmal funktioniert.

Nebula

Brauner Zwerg 20 Lichtjahre entfernt entdeckt: 12,7 Jupitermassen "ohne Umlaufbahn"

Astronomen haben mit der Radioteleskopanlage der Very Large Array (VLA) einen braunen Zwerg entdeckt, der die 12,7-fache Jupitermasse aufweisen soll und um keinen Stern kreist, sondern "frei" durch das All schwebt und Polarlichter aufweist.
SIMP J01365663+0933473
© Caltech/Chuck Carter; NRAO/AUI/NSF
Künstlerische Darstellung des Objekts „SIMP J01365663+0933473“ (Illu.).
Neue Daten zu dem Objekt deuten darauf hin, dass es sich um einen Braunen Zwerg, also eine Art verhinderten Stern handelt, der allerdings von einem weiteren Planeten oder Mond begleitet sein könnte.

Melodie Kao vom California Institute of Technology (Caltech) und der Arizona State University und Kollegen berichten aktuell in der The Astrophysical Journal Supplement Series, dass es sich um die erste Entdeckung eines Objekts von Planetenmasse außerhalb unseres eigenen Sonnensystems mit einem Radioteleskop handele. Damit liefern die VLA-Beobachtungen zugleich eine neue Methode der Entdeckung von Exoplaneten - darunter eben auch jenen als "Rogue Planets" bezeichneten Einzelgängerplaneten.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Das Objekt, das nach den Vermutungen der Wissenschaftler ein brauner Zwerg sein könnte, soll darüber hinaus ein erstaunlich starkes Magnetfeld aufweisen.

Galaxy

Passierte ein riesiges Objekt Jupiter - Ein Asteroid?

Vor wenigen Wochen wurde bekannt gegeben, dass der Jupiter 12 neue Monde hat. Die offiziellen Behörden spekulieren natürlich, woher die neuen Objekte kommen könnten. Und dabei liegt die wahrscheinlichste Antwort auf der Hand: Asteroiden! Denn nicht zuletzt gab die NASA jetzt bekannt, dass innerhalb der letzten 20 Jahre enorm viele erdnahe Objekte in unserem Sonnensystem aufgetaucht sind.
jupiter objekt
© Screenshot YouTube
Jetzt geistert ein anderes Video durch das Netz, wo Jupiter ebenso die Hauptrolle spielt. In dem Video scheint sich ein Objekt quer durch die Galaxie zu bewegen und hinter Jupiter zu verschwinden, um in Bruchteilen dahinter wieder aufzutauchen. Der Amateurastronom ist sich selber nicht sicher, um was es sich handeln könnte und spekuliert dabei nur am Rande auf einen Asteroiden. In seiner Analyse schließt er ein Insekt oder Vogel aus.


Wenn es tatsächlich ein Asteroid ist, müsste er enorme Ausmaße haben, wenn man bedenkt, dass Jupiter der größte Planet unseres Sonnensystems ist.

Moon

Glutrot: Am 27. Juli kommt die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts

Am 27. Juli erwatet uns ein Ereignis, das erst am 9. Juni 2123 wieder in diesem Ausmaß auf der Erde beobachtet werden kann.
Mondfinsternis
Am Abend des 27. Juli erwartet uns ein Himmelsspektakel, das es so noch nicht gegeben hat. Die längste Mondfinsternis, die es im 21. Jahrhundert geben wird, wird 103 Minuten andauern und der Vollmond wird uns währenddessen blutrot erscheinen.

~ miss.at
Die maximale Länge dieser totalen Mondfinsternis wird 107 Minuten betragen. Die Gesamtzeit, in der sich die Erde zwischen Sonne und Mond schiebt und der Mond daraufhin beginnt, um 19:15 Uhr in den Erdschatten einzutreten sowie um 01:29 wieder auszutreten, wird 6 Stunden und 14 Minuten andauern.

Während dieser Zeit wird der Mond von der Erde aus glutrot erscheinen, da die Lichtbrechung das langwellige rote Licht von der Erde wieder in die Atmosphäre reflektiert.
Eine Mondfinsternis entsteht, wenn der Mond in den Schatten der Erde tritt. Das bedeutet also, die Erde befindet sich in diesen Minuten genau zwischen Sonne und Mond - der Mond wird in dieser Zeit nicht direkt von der Sonne angestrahlt.

Der Grund für die Länge dieser Finsternis ist, dass der Mond am 27. Juli fast genau die Mitte des Erd-Schattens durchquert.

~ miss.at
Jedoch werden wir in unseren Breitengraden den Mond erst zu einem späteren Zeitpunkt beobachten können. Der Mondaufgang in Berchtesgaden beginnt beispielsweise erst um 20.41 und in Würzburg um 21:01. Zum Zeitpunkt der totalen Mondfinsternis befindet sich der Mond also sehr niedrig am Horizont, was die Beobachtung hier somit schwer machen wird.
Die Mondfinsternis am 27.07.2018 findet für uns in Mitteleuropa unter nicht ganz optimalen Voraussetzungen in der lang andauernden sommerlichen Dämmerung statt. Dazu spielt sich das ganze Geschehen sehr horizontnah ab. Auf 50˚ nördlicher Breite und 10˚ östlicher Länge taucht der Mond bereits eine halbe Stunde nach seinem Aufgang komplett in den Kernschatten der Erde ein, d.h. die totale Verfinsterung beginnt. Bis zum Ende der totalen Phase um 23:13 MESZ hat der Mond lediglich eine Höhe von 14˚ über dem Südost-Horizont erreicht; selbst beim Austritt aus dem Kernschatten nach Mitternacht sind es kaum mehr als 18˚.

Im Südosten Mitteleuropas, z.B. in Wien, sind die Bedingungen etwas besser, da der Mond 30 Minuten früher aufgeht. Deshalb kann dort die gesamte Kernschattenphase beobachtet werden, und der Erdtrabant steht zum Ende der totalen Phase ein wenig höher an einem komplett dunklen Himmel. Dagegen kann es im Nordwesten, z.B. auf Sylt, durchaus passieren, dass man den leuchtschwachen "Roten Mond" am Dämmerungshimmel erst gegen Ende der Totalität wahrnimmt. Sofern der Himmel nicht ganz klar ist, kann der Erdtrabant erst jetzt gleichsam aus dem Nichts als hauchdünne Sichel am tiefblauen Dämmerungshimmel auftauchen.

~ mondfinsternis.net

Arrow Up

NASA-Animation zeigt rasanten Anstieg von Asteroiden in den letzten 20 Jahren

nasa asteroiden
© YouTube/NASA
Eine neue Animation der NASA zeigt den rasanten - dramatischen - Anstieg von Asteroiden in den letzten 20 Jahren in unserem Sonnensystem. Die Daten umfassen den Zeitraum vom 01. Januar 1999 bis Ende Januar 2018. Die blau gefärbten Objekten sind sogenannte NEOs (near earth objects; Erdnahe Objekte oder Erdbahnkreuzer). Die orangefarbenen Objekte sind Himmelskörper, die sich zwischen Mars und Jupiter befinden.



Mars

See mit flüssigem Wasser auf dem Mars entdeckt

Wissenschaftler haben im US-Fachblatt Science verkündet, flüssiges Wasser in einem See auf dem Mars entdeckt zu haben. Der See soll sich in etwas 1,5 Kilometer unter dem Eis am Südpol des Mars befinden.
Mars has two differently shaped hemispheres: the lowlands of the northern hemisphere and the volcanic highlands (yellow to red regions) of the southern hemisphere.
© Credits: MOLA Science Team
In der neusten Studie hat ein Team um Roberto Orosei vom italienischen Nationalen Institut für Astrophysik in Bologna mit dem Bordinstrument Marsis (Mars Advanced Radar for Subsurface and Ionosphere Sounding) die Eiskappen am Marssüdpol untersucht. Dafür wurden Radiowellen eingesetzt, um die Eismassen zu durchleuchten. Die Forscher haben Daten aus den Jahren 2012 bis 2015 analysiert.

~ RT Deutsch
Laut der AAAS ist damit die Kontroverse über diese Frage beendet:
Damit ist nun laut der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (AAAS) eine jahrzehntelange Debatte über die Existenz von flüssigem Wasser auf dem Mars beendet.

Der Mars ist kälter als die Erde, da er weiter von der Sonne entfernt ist. Im Winter kann die Temperatur auf den Marspolen auf bis zu minus 125 Grad sinken. Um bei dieser frostigen Kälte flüssig zu bleiben, muss der unterirdische See voller Salze sein, die den Gefrierpunkt erheblich herabsetzen können. Magnesium-, Kalzium- und Natriumsalze sind auf dem Roten Planeten weit verbreitet.

~ RT Deutsch

Galaxy

Asteroid 2017 YE5 überrascht weiterhin die NASA - Ein Doppelasteroid, der so nicht existieren dürfte

Eine Erkenntnis rund um einen Asteroiden sorgt bei der NASA gerade für Aufsehen. Das im Dezember vergangenen Jahres erstmals gesichtete Objekt "2017 YE5" besteht nämlich aus zwei Teilen, die sich selbst umkreisen.
asteroid 2017 ye5
Als die Forscher vor kurzem entdeckten, dass es sich bei einem scheinbar normalen Asteroiden um ein Zwillingspaar handelte, staunten sie nicht schlecht.

Dass sich zwei Objekte im All umkreisen, sei nichts Außergewöhnliches, berichteten die NASA-Forscher. Dass beide Teile allerdings ungefähr gleich groß sind, ist eine kleine Sensation. Bei Doppelasteroiden sei meist einer größer als der andere.

NASA intensiviert ihre Forschungsanstrengungen

Im Dezember 2017 konnte der kleine Asteroid noch kein großes Aufsehen erregen. Im Juni 2018 allerdings erreichte er seinen zur Erde nächstgelegenen Punkt. Zu diesem Zeitpunkt betrug der Abstand zwischen Erde und dem Asteroid lediglich 6 Millionen Kilometer; eine Möglichkeit, die die Wissenschaft nicht verpassen durfte.

Dass der Asteroid in Wirklichkeit ein Zwillingspaar ist, wurde schon seit seiner Entdeckung vermutet. Jetzt hat man Gewissheit - es handelt sich um einen Doppel-Asteroid.

Jupiter

12 neue Monde um Jupiter entdeckt! Was kommt auf uns zu? Kometenschwarm

Astronomen haben überraschend gleich 12 neue Jupitermonde entdeckt! Somit steigt die Gesamtzahl der Trabanten des Gasriesen auf 79 "und damit die größte Anzahl an Monden um einen Planeten des Sonnensystems".
Jupiter Mond
Unter den neu entdeckten Monden fällt ein Mond allerdings aus der Reihe.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Monde wurden seit dem Frühjahr 2017 entdeckt, während der Suche "nach noch unbekannten Objekten im äußeren Sonnensystem und einem noch unentdeckten großen Planeten jenseits der Plutobahn, dem sog. Planet Nine", wie das Team um Scott Sheppard von der Carnegie Institution for Science berichten.
Da es mehrerer Beobachtungen bedarf, um ein Objekt tatsächlich auch als Jupitermond zu bestätigen, dauerte der Vorgang insgesamt knapp ein Jahr.

Neun der 12 neuentdeckten Monde sind Teil eines äußeren Schwarms aus Trabanten, die den Planeten retrograd, also entgegengesetzt zu Jupiters eigener Rotationsrichtung, umkreisen (s. Abb. rot). "Diese retrograden Monde gruppieren sich in mindestens drei Untergruppen und sind vermutlich die Überreste einst größerer Körper, die durch Kollisionen mit Asteroiden, Kometen oder anderen Monden auseinanderbrachen", berichten die Astronomen. "Diese retrograden Monden brauchen in etwa ein Jahr, um ihren Planeten zu umkreisen."

Zwei der Monde sind Teil einer des Planeten näher gelegenen Gruppe, die den Jupiter in dessen Drehrichtung umkreisen (s. Abb. blau). "Diese inneren prograden Monde haben alle den gleichen Abstand und Neigungswinkel und gelten deshalb als Fragmente eines einstigen größeren Mondes. Sie benötigen etwas weniger als ein Jahr, um Jupiter zu umrunden."

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Einer dieser neuen Monde unterscheidet sich jedoch "von allen bislang bekannten Jupitermonden":
Ein weiterer Mond (s. Abb. grün) - dem die Astronomen den römisch-mythologischen Namen Valetudo gaben - unterscheidet sich hingegen von allen bislang bekannten Jupitermonden: "Während es sich vermutlich um den kleinsten bislang bekannten Jupitermond handelt, dessen Durchmesser weniger als ein Kilometer beträgt, ist dieser Mond weiter von seinem Planeten entfernt als die Gruppe prograder Monde und braucht rund eineinhalb Jahre für eine Jupiterumrundung. Im Gegensatz also zur Gruppe der prograden Monde, hat dieser ebenfalls prograde Mond eine Umlaufbahn, die jene der äußeren retrograden Monde kreuzt. Aus diesem Grund sind zukünftige Zusammenstöße sehr wahrscheinlich, durch die die kollidierenden Körper vermutlich zerstört werden." Die Astronomen um Sheppard vermuten, dass die unterschiedlichen Trabanten-Gruppen durch genau solche Vorgänge und Mechanismen in grauer Vorzeit einst entstanden sind.


~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Astronomen scheinen also davon auszugehen, dass diese Monde schon lange um Jupiter existieren, obwohl sie einen Durchmesser zwischen "einem und drei Kilometer aufweisen". Anscheinend führen sie diese plötzliche Entdeckung auf bessere Beobachtungsmöglichkeiten und Techniken zurück.

Sollten diese Wissenschaftler anhand einer solchen Anzahl und Größe jedoch nicht wenigstens die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass diese Monde tatsächlich erst vor kurzer Zeit eingefangen wurden und man sie deshalb erst jetzt entdeckt hat? Oder würde dass einige fundamentale Annahmen über die "mechanisch vorhersehbare" und "friedliche" kosmische Umgebung, in der wir in unserem Sonnensystem zu leben annehmen, in Frage stellen?

Darüber hinaus sollten die Wissenschaftler einem der neuen Monde, den sie "Valetudo" getauft haben und als "sonderbar" bezeichnen, in dieser Hinsicht eigentlich besondere Aufmerksamkeit schenken. Er weist nach ihren eigenen Angaben eine Umlaufbahn auf, die den anderen Monden entgegengesetzt ist und die Umlaufbahnen von anderen Monden kreuzt.

Obwohl den Wissenschaftlern klar ist, dass diese Umlaufbahn "sehr instabil ist", da der Mond sich auf Kollisionskurs mit anderen befindet und sie darauf aufmerksam machen, dass dies schon bald geschehen könnte, kommen sie nicht auf die Idee, die Frage zu stellen, wie lange dieser Himmelskörper denn überhaupt schon um Jupiter kreisen kann! Wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er schon bald mit einem anderen Mond kollidiert, dann sollte man doch im Rückschluss davon ausgehen, dass auch eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er noch nicht lange um Jupiter kreist und somit erst vor kurzem eingefangen wurde?

Warum stellen die Wissenschaftler diese Frage nicht und gehen stattdessen davon aus, dass alle diese Monde schon lange um Jupiter kreisen?

Wenn sich die Wissenschaftler die Mühe machen würden, die Situation nicht nur für Jupiter sondern auch die anderen Planeten in unserem Sonnensystem zu begutachten, würden sie feststellen, dass auch dort in den letzten Jahrzehnten neue Monde entdeckt wurden. Entdeckungen, die man auch schwer darauf zurückführen kann, dass man sie erst jetzt aufgrund besserer Teleskope gefunden hat.

In diesem Bezug könnten die Wissenschaftler auch die gegenwärtige Situation auf der Erde betrachten und sich die Frage stellen, warum es in den letzten Jahren einen exponentiellen Anstieg von Feuerbällen in unserer Atmosphäre gibt, die jetzt immer öfter auf die Erdoberfläche einschlagen.

Pierre Lescaudron hat sich in seinem neuen Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung" genau mit diesen Themen beschäftigt und kommt zu dem Schluss, dass wir uns vielleicht gerade mitten in einer zyklischen Periode befinden, in der ein brauner Zwerg - auch gerne "Nemesis" genannt (Zwillingstern unserer Sonne) - Kometen-Schwärme in das innere Sonnensystem befördert. Eine Situation, die periodisch alle paar Jahrhunderte/Jahrtausende auftritt und Erdveränderungen auslöst, die wahrscheinlich schon viele Zivilisationen in der Vergangenheit ausgelöscht hat.

Dazu ein paar relevante Auszüge aus dem Buch:
Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken.

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können. Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

~ Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung

Camera

"Big Brother" Samsung: Ohne zu fragen verschicken S9 und andere Modelle Fotos von der Messenger-App

Vor wenigen Wochen machte Amazons Alexa - im wahrsten Sinne des Wortes - Meldung, dass einige Geräte ohne das Zustimmen der Nutzer einfach Gespräche verschickten. Nun folgt in einigen Fällen in den USA Samsungs Flaggschiff-Handy S9 und andere Geräte, wo es an den zuletzt verwendeten Kontakt Fotos oder gar ganze Alben verschickt - ohne ein Zutun des Anwenders.

samsung s9
© Jonah Pettrich/Unsplah
Für einige Samsung-Nutzer in den USA wurde gerade ein digitaler Albtraum wahr. Ohne ihr Wissen verschickte das Handy über die Samsung-Messenger-App einzelne Fotos oder auch gleich die gesamte Bildergalerie an einen Empfänger aus den Kontakten. Auf Reddit berichteten Besitzer von Samsung-Smartphones zuerst über die unheimliche Fehlfunktion.

In den Schilderungen der Betroffenen war der Empfänger der Bilder meist der Partner, beziehungsweise die letzten Person, der man auf dem Handy geschrieben hatte.

- Express
Der Nutzer soll davon nichts mitbekommen, da es in seinem Chatverlauf nicht sichtbar ist, sondern nur für den Empfänger. Und wenn dieser sich nicht meldet, wird der Versender nur unter erschwerten Bedingungen davon etwas erfahren.