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Mo, 24 Jul 2017
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Erdbeben


Bizarro Earth

Zwei Erdbeben in Italien in der Nacht auf Samstag

In der Nacht auf Samstag sind mehrere Erdstöße in Umbrien, Abruzzen, Venetien und der Lombardei zu spüren gewesen. Es gab keine Schäden.

In der vergangenen Nacht wurden in mehreren Teilen Italiens Erdstöße verzeichnet.

Erdstöße bei Verona spürbar

Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, war in der vergangenen Nacht ein Erdstoß der Stärke 3,6 bei Verona und in den angrenzenden Ortschaften bei Brescia spürbar. Das Epizentrum des Bebens lag wenige Kilometer von Crone (Brescia) entfernt, in 8 Kilometer Tiefe. Das Beben dauerte einige Sekunden und war in Verona deutlich spürbar, vor allem von den Menschen, die in höheren Gebäuden leben. Auch am Gardasee weckte das Beben Bevölkerung und Touristen.

Beben zwischen den Regionen Abruzzen und Umbrien

Auch in Mittelitalien bebte die Erde. Das Epizentrum in 14 Kilometer Tiefe lag, laut dem italienischen Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV), nicht weit von der Kleinstadt Amatrice entfernt. Der Erdstoß der Stärke 4,2, der die Bevölkerung weckte und Angst auslöste, verursachte keine Schäden. Nachbeben mit Stärken zwischen 2,1 und 2,4 wurden gemeldet.

Amatrice: Das Erdbeben im Vorjahr verursachte schwere Schäden

Am 24. August 2016 war Amatrice bei einem schweren Erdbeben zerstört worden, 299 Menschen kamen dabei ums Leben. Auch in Dutzenden Gemeinden zwischen Umbrien, Marken und Latium gab es damals Schäden. Weitere schwere Beben folgten in Mittelitalien bis zum vergangenen Jänner.

apa/stol

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Better Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert Ägäis in der Nähe von Kos - 2 Tote

Mitten in der Nacht bebt die Erde. Menschen fliehen aus den Bars, Trümmer stürzen auf die Straßen. Tsunamiwellen überschwemmen den Hafen. Touristen und Anwohner auf der stehen unter Schock.

© Nikiforos Pittaras
Schäden an einer Griechisch-orthodoxen Kirche sind auf Kos nach einem starken Erdbeben zu sehen
Kos - Schock im Urlaubsparadies der südlichen Ägäis: Ein starkes Seebeben hat die beliebte Reiseregion in Griechenland und der Türkei erschüttert.

Mindestens zwei Menschen kamen in der Nacht zum Freitag ums Leben, mehr als 120 weitere wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Betroffen war vor allem die griechische Ferieninsel Kos. "Die Infrastruktur der Insel ist intakt", versicherte der griechische Regierungssprecher, Dimitris Tzanakopoulos, am Freitagnachmittag. Deutsche sind laut gut informierten Diplomatenkreisen nicht unter den Verletzten.

Zwei Tote, 13 Verletzte

Auf den Straßen von Kos herrschte Chaos: Viele Touristen, die keine Erdbeben kennen, hätten nicht gewusst was los war, sagten Anwohner. Zwei junge Männer - ein Türke und ein Schwede - wurden im Urlaub von herabfallenden Trümmern der Decke einer Bar getroffen und starben. Weitere 13 Menschen wurden schwer verletzt. Sie mussten in größere Krankenhäuser nach Athen, Rhodos und Kreta gebracht werden. Mehr als 100 andere Anwohner und Touristen wurden leicht verletzt, wie die Behörden mitteilten.

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Seismograph

Montana vom stärksten Erdbeben der letzten 20 Jahre erschüttert

Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat den Nordwesten der USA erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag der US-Bebenwarte USGS zufolge in der Nähe der Stadt Lincoln im Bundesstaat Montana in einer Tiefe von 4,3 Kilometern. Das Beben vom Mittwochabend war das Stärkste seit 42 Jahren in der Region Montana.

© USGS
Der Erdstoß riss viele Bewohner der Region aus dem Schlaf. Er ereignete sich um 23:30 Uhr Ortszeit am Mittwoch (Donnerstag 8:30 Uhr MESZ). Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor, meldete der Sender ABC7. Das Beben war auch in den benachbarten Bundesstaaten Washington und Idaho sowie im Nachbarland Kanada zu spüren.

Kurze Zeit später gab es ein Nachbeben mit der Stärke 4,5. Montana zählt zu den seismisch aktivsten Gegenden der USA, vor allem im bergigen Westen. USGS zufolge gab es im vergangenen Jahr 661 Beben, deren Stärke über 1,5 lag. (dpa)

Seismograph

Starkes Erdbeben der Stärke 6,5 auf den Philippinen - Mindestens zehn Verletzte

Auf den Philippinen hat ein Erdstoß der Stärke 6,5 das Zentrum des Inselstaats erschüttert. Mindestens zehn Menschen wurden verletzt, als ein dreistöckiges Gebäude in der Stadt Kangana einstürzte. Nach Angaben der Behörden sind noch weitere Menschen unter den Trümmern eingeschlossen.

© USGS
Der Erdstoß ereignete sich am Donnerstag um kurz nach 16 Uhr Ortszeit (10 Uhr MESZ). Die Gefahr eines Tsunamis bestand nicht, wie ein Sprecher der philippinischen Erdbebenwarte im Radio sagte. "Wir erwarten Schäden und Nachbeben", fügte er hinzu. In weiten Teilen der betroffenen Region fiel der Strom aus. In Leyte flohen Menschen aus Häusern und Schulen, sagte Provinzgouverneur Dominic Petilla. Einige Straßen seien durch das Beben beschädigt worden. (dpa)

Seismograph

Starkes Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Küste von Ecuador

Ecuador ist von dem stärksten Erdbeben seit der verheerenden Naturkatastrophe vom April 2016 erschüttert worden.
© globallookpress.com
Das Beben vom Freitag (Ortszeit) hatte nach Angaben des Geophysischen Instituts eine Stärke von 6,3. In der Provinz Manabí, die auch vom Beben von 2016 betroffen gewesen war, mussten nach Behördenangaben drei Menschen nach den Erdstößen behandelt werden. Ecuadors Präsident Lenín Moreno twitterte in der Nacht, es seien keine Schäden zu beklagen.

Das Erdbeben ereignete sich im Pazifik rund 65 Kilometer von der Küste entfernt in einer Tiefe von neun Kilometern. Eine Tsunami-Gefahr gab es nach Behördenangaben nicht. Das Beben vom April 2016 hatte eine Stärke von 7,8 gehabt. Neben 673 Toten waren damals Zehntausende Menschen in dem südamerikanischen Land obdachlos geworden.

Bizarro Earth

Leichtes Erdbeben in der Schweiz

© Public domain
Seismograph
In der Schweiz hat sich am Samstagvormittag ein leichtes Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 3,9 an. Diese Werte werden oft später korrigiert. Das Beben ereignete sich um 10.10 Uhr Ortszeit nordöstlich von Lausanne.

Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können bei anfälligen Gebäuden Schäden anrichten. Bei robusten Gebäuden gibt es aber in der Regel nur leichte oder gar keine Schäden.

Better Earth

Schweiz: Stärkstes Erdbeben der letzten 10 Jahre registriert

In der Schweiz hat sich am Samstagvormittag ein Erdbeben der Stärke 4,3 ereignet, heißt es auf der Seite des Erdbebendienstes des Landes.
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Das Beben ereignete sich demnach um 10.10 Uhr Ortszeit nordöstlich von Lausanne. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.

Beim Erdbebendienst sollen dabei mehr als tausend Telefonanrufe eingegangen sein, wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) unter Berufung auf einen Seismologen berichtet. Etwa 50 Anrufe kamen von Bulle und Villeneuve, 40 aus der Region Montreux und Vevey, circa 30 aus Freiburg und je 20 aus Aigle und Sitten.

Bizarro Earth

Beben in 10 km Tiefe in der Nordsee - Teilweise Erschütterungen an Land zu spüren

In der Nordsee hat am Freitagmittag die Erde stark gewackelt. Die Stöße sollen einen Wert von 4,9 auf der Richterskala erreicht haben.
© Geoforschungszentrum Potsdam / Screenshot
Ein starkes Erdbeben hat sich am Freitag in der Nordsee ereignet. Das Epizentrum lag nach Angaben der privat betriebenen Fach-Website „Erdbebennews“ etwa auf halber Strecke zwischen Schottland und Norwegen. Genauer: jeweils etwa 200 Kilometer von den Küsten der Shetland-Inseln und der Region Rogaland entfernt. Eine Tsunami-Gefahr bestehe nicht.

Laut dem Geoforschungszentrum Potsdam erreichte das Beben eine Stärke von 4,9 auf der Richterskala und ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern. Die US-Institut USGS meldete eine Stärke von 4,8.

Kommentar:




Better Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert Guatemala, El Salvador, Mexiko und Belize

Ein schweres Erdbeben hat Guatemala erschüttert.

Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,7 lag rund 100 Kilometer südwestlich von Escuintla in einer Tiefe von zehn Kilometern vor der Pazifikküste des mittelamerikanischen Landes, wie der Katastrophenschutz am Donnerstag mitteilte. Präsident Jimmy Morales warnte vor Nachbeben und forderte die Bevölkerung zur Ruhe auf.

© USGS
Das Beben war im ganzen Land sowie in Teilen von El Salvador, Mexiko und Belize zu spüren. Ersten Medienberichten zufolge kam es in verschiedenen Städten zu leichten Schäden. In Antigua Guatemala wurden demnach Dächer und Fassaden von Häusern beschädigt, darunter auch die historischen Ruinen des alten Konvents von San Jerónimo. In Mixco stürzte eine Mauer ein.

Kommentar: Letzte Woche gab es bereits ein schweres Erdbeben in Guatemala:



Camera

Mehrere Beben auf Island registriert

Update: Es manifestierte sich ein 6. Erdbeben mit M größer 3 (3,1). Insgesamt wurden in den letzten 48 Stunden 62 Beben unter dem Myrdalsjökull und der Katla registriert.
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Originalmeldung: Die Erdbebentätigkeit entlang der isländischen Störungszonen und Vulkanregionen ist dieser Tage wieder ziemlich hoch. Besonders bemerkenswert sind 5 Erdbeben der Magnituden 3,6, 3,3, 3,2, 3,2 und 3,0 im Gebiet der Katla-Caldera. Sie lagen in geringen Tiefen von ca. 1 km. Hier ereigneten sich in den letzten 2 Tagen mehr als 30 Beben.

Vulkanologen halten eine Eruption seit mehreren Jahren für überfällig. In den vergangenen Monaten gab es mehrere schwache Gletscherläufe, die teilweise mit Minieruptionen unter dem Gletscher erklärt wurden. Ich bin sehr gespannt, wann „the big one“ kommen wird.