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Sa, 27 Mai 2017
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Erdbeben


Bizarro Earth

Beben der Magnitude 5,5 trifft Nordwesten Chinas: Mehrere Gebäude eingestürzt

In der chinesischen Provinz Xinjiang bebte die Erde am frühen Donnerstagmorgen. Der stärkste Erdstoß hatte eine Magnitude von 5,5 und lag in 10 km Tiefe. Es folgten weitere Beben mit Magnituden um 5. Mindestens 180 Häuser sind eingestürzt und bisher wurden 9 Tote und 23 Verletzte bestätigt. Mit weiteren Opfern ist zu rechnen. Dass bei einem Beben von mittlerer stärke soviel zerstört wurde, liegt auch an der maroden Bausubstanz der Gegend. Der Nordwesten Chinas zählt nicht zu den reichsten Regionen des Landes.

Ein Beben der Magnitude 5,1 wurde auch aus Azerbaijan gemeldet. Über Schäden ist noch nichts bekannt.

Bei den Südsandwich-Inseln gab es das stärkste Erdbeben der letzten 24 Stunden: es hatte eine Magnitude von 6,4. Auch hier lag das Hypozentrum in 10 km Tiefe. Das Erdbeben ereignete sich offshore und es dürfte keine weitere Folgen gehabt haben.

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Leichtes Erdbeben in Südtirol - Stärke 2,8

In der Nacht auf Freitag hat in Südtirol kurz vor Mitternacht die Erde gebebt.
© dpa
Symbolfoto
Das Epizentrum des Erdbebens um 23.58 Uhr lag laut dem Erdbebendienst am italienischen Institut für Geophyisk und Vulkanologie (INGV) 3 Kilometer nördlich von Percha bei Bruneck.

Wie das römische Institut auf seiner Homepage berichtet, hatte das Erdbeben eine Stärke von 2,8 auf der Richterskala und wurde in einer Tiefe von 11 Kilometern gemessen.

Das Beben war in einem Umkreis von etwa 30 Kilometern deutlich bis stark zu spüren, Meldungen erreichten die Redaktion etwa aus Gröden und Brixen.

Seismograph

Zwei Erdbeben in Alaska der Stärke 6,3 und 6,2 - Bisher keine Berichte über Schäden

Im Südosten Alaskas ereigneten sich gleich zwei Erdbeben mit den Magnituden 6,3 und 6,2. Das Hypozentrum lag in 4 km Tiefe und 98 km nordwestlich von Haines. Es folgten zahlreiche Nachbeben. Über Schäden liegen keine Meldungen vor.
Am Mittelatlantischen Rücken bebte die Erde mit der Magnitude 5,3. Das Hypozentrum lag in nur 2 km Tiefe

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Seismograph

Leichtes Beben zwischen Halle und Leipzig registriert

© dpa
Symbolfoto
Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zu Samstag die Region Leipzig/Halle erschüttert. Wie das Geoforschungszentrum (Gfz) in Potsdam mitteilte, kam es nachts kurz vor 03.00 Uhr zu dem Beben der Stärke 3 in Schkeuditz zwischen Leipzig und Halle.

Das Epizentrum habe nur wenige Meter von der Grenze zu Sachsen-Anhalt entfernt gelegen.

„Als würde ein schwerer Laster am Haus vorbeifahren“

„Wir haben das Beben registriert und lokalisiert“, sagte Torsten Dahm vom Geoforschungszentrum. Es sei elf Kilometer unter der Erdoberfläche entstanden. „Das war ein leichtes Beben“, sagte Dahm. Es werde meist als kurzer Erdstoß gespürt. „Etwa so, als würde ein schwerer Laster ganz dicht am Haus vorbeifahren“, sagte er.

Es könnten auch Gläser anfangen zu klirren. Der Polizei in Halle und Leipzig waren am Samstagvormittag keine Schäden oder Unfälle bekannt, die mit dem Beben zusammenhängen.

Better Earth

Starkes Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert Küste Chiles

Weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet Santiago de Chile

© Reuters
Die Evakuierungsmaßnahmen nach dem Erdbeben waren zum Glück unnötig.
Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Montagabend (Ortszeit) die Pazifikküste Chiles erschüttert. Wie die chilenische Erdbebenwarte (CSN) mitteilte, lag das Zentrum des Bebens im Meer 72 Kilometer westlich von der Hafenstadt Valparaiso. Es seien weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet worden, erklärte Chiles Innenminister Mario Fernandez.

Erste Evakuierungsanordnungen wurden wieder aufgehoben, nachdem die Katastrophenschutzbehörde (ONEMI) bekanntgegeben hatte, dass keine Tsunamigefahr bestehe. Es kam aber zu einigen Unterbrechungen bei der Stromversorgung in der Stadt Valparaiso.

Bei Erdrutschen ging Geröll nieder, es kam zu leichteren Schäden, wie die Zeitung "La Tercera" berichtete. Mehrere Nachbeben mit Stärken bis zu 5,5 wurden verzeichnet.

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Tornado2

Wasserhose in Batangas auf den Philippinen gefilmt

Gegen Mittag bildete sich heute in der Provinz Batangas ein seltenes Naturschauspiel.

Vor der Küste von Mabini wurde heute um 11:54 Uhr eine Wasserhose gesichtet. Der Mini Tornado traf zum Glück nicht auf Land, niemand wurde verletzt, nach wenigen Minuten war das Schauspiel vorbei.

Die Gegend um Mabini war in den letzten Wochen von mehreren mittleren bis starken Erdbeben getroffen worden, mehr als 3000 Häuser wurden zum Teil schwer beschädigt.

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Seismograph

Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert die Philippinen

Durch den Erdstoß der Stärke 6,0 seien zahlreiche Häuser beschädigt worden. Erst am Wochenende waren die Philippinen von drei Erdbeben erschüttert worden.
© Flickr/ Matt Katzenberger
Ein starkes Erdbeben hat am Mittwoch die südlichen Philippinen erschüttert. Durch den Erdstoß der Stärke 6,0 seien zahlreiche Häuser beschädigt worden, teilten die Behörden mit. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.

In der ländlichen Region Lanao del Sur rund 800 Kilometer südlich von Manila fiel der Strom aus, Wasserleitungen barsten. Als Vorsichtsmaßnahme wurden Patienten aus einem örtlichen Krankenhaus in Sicherheit gebracht. Dem nationalen Erdbebenzentrum zufolge war das Beben auch in 16 anderen Städten und Ortschaften zu spüren.

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Bizarro Earth

Erdbeben in El Salvador mit Stärke 5,1: Ein Mensch stirbt

In El Salvador gab es am Montag ein Erdbeben der Stärke 5,1. Mindestens ein Mensch starb.
© dpa
Symbolfoto
Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat am Montag die Hauptstadtregion in El Salvador erschüttert. Mindestens ein Mensch kam ums Leben, wie die Behörden mitteilten. Nach Angaben der Polizei starb ein Autofahrer, als sein Wagen westlich der Hauptstadt San Salvador von einem Felsen getroffen wurde.

Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben des Umweltministeriums in der etwa zehn Kilometer westlich der Hauptstadt gelegenen Stadt Antiguo Cuscatlán. Mehrere Bewohner mussten wegen Felsstürzen ihre Häuser verlassen. Laut Medienberichten kam es infolge des Bebens zu Stromausfällen und Staus.

afp

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Bizarro Earth

Botswana: Erdbeben der Stärke 6,8

© Screenshot
In Botswana hat sich am Montag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 6,8 an. Diese Werte werden oft später korrigiert. Das Beben ereignete sich um 19:40 Uhr etwa 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Gaborone.

Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können regelmäßig im Umkreis von bis zu 70 Kilometern Schäden anrichten.

Binoculars

Vulkaneifel verzeichnet schwache Beben: Veränderungen im Untergrund Ursache?

Gestern manifestierte sich in der Vulkaneifel erneut ein schwaches Erdbeben M 2,3. Das Hypozentrum lag in 9 km Tiefe und nordöstlich des Ortes Kruft. Bis zum Laacher-See-Vulkan sind es ca. 7 km. Auf dem Screenshot sieht man, dass es an gleicher Stelle zuvor bereits ein schwaches Beben gab.
© dpa
Symbolfoto
Bereits am 14. März sorgten schwache Erdbeben am Rand der Vulkaneifel für Schlagzeilen. Diese Häufung von Erdbeben ist zwar nicht besorgniserregend, aber auffällig und lässt 2 Schlüsse zu: entweder wurde das Monitoring von Erdbeben in den letzten Monaten deutlich ausgebaut und es gab diese Beben schon immer, ohne dass wir davon erfuhren, oder es finden tatsächlich mehr Erdbeben statt. Sollte letzteres der Fall sein, dann ist es ein Indiz dafür, dass sich die Spannungsverhältnisse im Untergrund der Eifel ändern.