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Mi, 29 Jan 2020
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Erdbeben


Bad Guys

Erdbeben der Stärke 6,8 in der Türkei: Mehrere Tote und Verletzte

Das Unglück kommt am Freitagabend: Ein Erdbeben in der Osttürkei fordert 22 Tote und unzählige Verletzte. Noch immer wird unter eingestürzten Häusern nach Vermissten gesucht. Turnhallen, Schulen und Gästehäusern wurden Notunterkünfte für die Opfer eingerichtet.
erdbeben türkei
© dpa
Zerstörtes Haus in Elazig.
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 im Osten der Türkei sind am Freitagabend mindestens 29 Menschen getötet worden. Fast 1500 weitere wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Rettungsteams durchsuchten am Samstag in der Provinz Elazig die Trümmer eingestürzter Häuser nach Verschütteten. 43 konnten lebend geborgen werden, 19 weitere werden noch vermisst. Unter den Geretteten war nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu eine schwangere Frau, die zwölf Stunden unter den Trümmern ausgeharrt hatte.

Das Beben ereignete sich gegen 20.55 Uhr Ortszeit (18.55 Uhr MEZ) in Sivrice, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Es habe 30 Nachbeben gegeben. Der 4000-Einwohner-Ort Sivrice liegt südlich der Stadt Elazig an einem See und ist eines der beliebtesten Touristenziele in der Region.

Kommentar:




Seismograph

Erdbeben der Stärke 6,4 vor Puerto Rico

Ein starkes Erdbeben hat sich am 07.01.2020 um 08:24 UTC vor Puerto Rico ereignet.
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Das Epizentrum lag ca. 8,7 km nördlich von Indios (Guayanilla), Puerto Rico, ca. 11,7 km nordnordöstlich von Guayanilla (Guayanilla), Puerto Rico, ca. 13,8 km nordnordwestlich von Yauco (Yauco), Puerto Rico, ca. 22,5 km von Ponce (Ponce), Puerto Rico und ca. 100 km von San Juan, Puerto Rico entfernt.

Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 und die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.

Kommentar:




Better Earth

Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert die Philippinen

Erdbeben
Am Sonntag erschütterte laut dem geologischen Dienst der USA (USGS) ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richterskala die Philippinen. Das Epizentrum des Bebens befand sich fünf Kilometer südostlich der Siedlung Magsaysay und ereignete sich um 06:11 Ortszeit. Bisher gibt es keine Berichte über Schäden oder Opfer.

In sozialen Medien wurden Videos des Ereignisses von Einwohnern veröffentlicht. Darunter das folgende von einem Swimmingpool.

​Laut dem Seismologischen Zentrum Europa-Mittelmeer (European-Mediterranean Seismological Centre, EMSC) hatte das Beben eine Stärke von 6,6 und ereignete sich in einer Tiefe von 80 Kilometern.

Seismograph

Leichtes Beben bei Albstadt im Zollernalbkreis - Keine Berichte über Schäden

Heute Nacht kam es zu einem leichten Erdbeben nördlich von Albstadt im Zollernalbkreis mit einer Stärke von 3,8 auf der Richterskala. Berichte über Schäden gibt es keine.

Seismograf, Erdbeben symbolfoto
© Flickr/ Matt Katzenberger
Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Montag Teile der Schwäbischen Alb erschüttert. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,8 lag nördlich von Albstadt (Zollernalbkreis), wie der Erdbebendienst Südwest am Montag mitteilte. Die Erdstöße um 1.59 Uhr seien vermutlich im Umkreis von etwa 30 Kilometern zu spüren gewesen.

- T-Online
T-Online berichtet weiter, dass es bereits im Sommer diesen Jahren in der Bodenseeregion mehrmals bebte. Dort erreichte das stärkste Beben 3,7 auf der Richterskala.

Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel von den Ereignissen in der letzten Woche:

Bewegte Woche: Erdbeben suchten Südafrika und die Philippinen heim plus kosmische Nahbegegnung an Halloween

Seismograph

Bewegte Woche: Erdbeben suchten Südafrika und die Philippinen heim plus kosmische Nahbegegnung an Halloween

Erdbeben Südafrika
© Volcano Discovery
Erdbeben der Stärke 4,3 in Südafrika am 31.10.2019
Zu Halloween ist es ca. 44 km von Port Shepstone (Südafrika) entfernt zu einem Erdbeben gekommen. Das Beben erreichte laut der Seite Volcano Discovery eine Stärke von etwa 4,3 und wurde in einer Tiefe von 10 Kilometern unter der Erdoberfläche gemessen. Nennenswerte Schäden wurden nicht gemeldet.

Auf den Philippinen trat außerdem zum dritten Mal in nur zwei Wochen ein Erdbeben auf, das eine Stärke von 6,5 hatte und im Süden des Landes schwere Schäden anrichtete. Ein Mensch kam dabei ums Leben, acht weitere wurden verletzt.

Am gleichen Tag ist auch ein Asteroid nur haarscharf an unserer Erde vorbeigeschrammt - und zwar in einer Höhe von bloß 6.200 Kilometern über Südafrika (!). Könnte das erstgenannte Erdbeben damit zu tun haben?

Bizarro Earth

Kleines Erdbeben trifft Süditalien und kräftige Unwetter im Mittelmeerraum

Im Gebiet um Cantozaro, Italien kam es heute Morgen um 8 Uhr zu einem kleinen Erdbeben. Das Beben hatte eine Stärke von 4,0 auf der Richterskala und das Epizentrum hat sich bei Caraffa di Catanzaro befunden. Es gibt bislang keine Berichte über Schäden und Verletzte. Aus Angst flüchteten viele Menschen auf die Straße und Schulen wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert, vorsorglich wurde auch der Zugverkehr vorübergehend eingestellt.

richterskala symbolbild, erdbeben symbolbild
© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Zudem tobten kräftige Gewitter im Mittelmeerraum, wo ebenso Süditalien, Kroatien und Griechenland betroffen waren.

Bad Guys

Seebeben der Stärke 5,1 erschütterte griechische Inseln

Ein Seebeben mit einer von Stärke 5,1 hat die südliche Ägäis erschüttert, dabei war auch die beliebte Urlaubsinsel Rhodos betroffen.
richterskala symbolbild
Athen. Die südliche Ägäis wurde durch ein Seebeben der Stärke 5,1 erschüttert. Auch die bei Touristen beliebte Dodekanes-Inselgruppe, zu der unter anderem die Inseln Rhodos und Kos gehören, war betroffen.

Wie das Geodynamische Institut am Donnerstag in Athen mitteilte, lag das Zentrum des Bebens rund 17 Kilometer unterhalb des Meeresgrundes zwischen Rhodos und der türkischen Ägäisküste bei Marmaris. Das griechische Staatsradio (ERT) teilte mit, dass der Polizei zunächst keine Verletzungen oder nennenswerte Schäden gemeldet wurden.

Kommentar:




Seismograph

Erneut bei Fukushima: Erdbeben der Stärke zwischen 6,2 und 6,5 in Japan

Erdbeben Japan
© earthquake.usgs.gov
Starkes Erdbeben erschüttert Präfektur Fukushima
Am Sonntag hat sich vor der Ostküste Japans ein starkes Erdbeben ereignet. Das Epizentrum lag ungefähr 60 Kilometer vor der Präfektur Fukushima. Die Erde bebte auch in der 250 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgerufen.

Örtliche Medien gaben die Stärke des Erdstoßes zunächst mit 6,5 an, während die US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 6,2 vermeldete. Das Epizentrum lag demnach in einer Tiefe von etwa 38,6 Kilometern. Berichte über mögliche Sachschäden oder Opfer lagen anfangs noch nicht vor.


"Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert die Präfektur Fukushima http://jtim.es/cRNh50vmO3K"

~ Übersetzung Redaktion de.sott.net

"Vorläufig: Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Ostküste von Honshu, Japan, Aug-04 10:23 UTC, Updates go.usa.gov/xyz85"

~ Übersetzung Redaktion de.sott.net
In der nächstgelegenen Präfektur befindet sich das berühmt-berüchtigte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi, das 2011 infolge eines Erdbebens vom darauf folgenden Tsunami schwer beschädigt worden war.

"Ein starkes Erdbeben hat Japans nordöstliche Präfekturen Fukushima und Miyagi erschüttert. Die Japanische Meteorologische Agentur sagt, dass bei dem Erdbeben 5 minus auf der seismischen Intensitätsskala des Landes von null bis sieben registriert worden seien. Die Agentur sagt, dass keine Bedrohung durch einen Tsunami bestünde."

~ Übersetzung Redaktion de.sott.net

Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 5,1 trifft Athen - Zwei alte Gebäude eingestürzt, keine Meldung über Schwerverletzte

Nahe der griechischen Hauptstadt kommt es zu einem schweren Erdbeben. Zahlreiche staatliche Gebäude werden aus Sicherheitsgründen evakuiert, Tausende Menschen rennen auf die Straßen. Schwer verletzt ist bislang niemand.
erdbeben athen
© Reuters
Die griechische Hauptstadt Athen ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. "Zwei alte, unbewohnte Häuser sind eingestürzt. Es gibt keine schweren Verletzungen", sagte der griechische Regierungssprecher Stelios Petsas. Lediglich drei Menschen seien durch herabfallenden Putz von Häusern leicht verletzt worden, hieß es seitens des Rettungsdienstes. Hubschrauber zogen ihre Kreise über Athen, um Schäden festzustellen. ERT berichtete von kleineren Erdrutschen. Dem Beben seien zudem Nachbeben gefolgt, die die Menschen erneut in Angst versetzten.

Das Epizentrum lag rund 25 Kilometer nordwestlich Athens in einer Tiefe von rund 15 Kilometern, sagten Seismologen. Aus diesem Grund wurde das Beben als so stark empfunden, bestätigte der Chef des Geodynamischen Instituts, Manolis Pleionis. Sein Institut gab die Stärke des ersten Bebens mit 5,1 an, wie das Staatsfernsehen (ERT) berichtete. Das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam veröffentlichte auf seiner Internetseite die Erdbebenstärke 4,8.

Kommentar:




Bulb

Nach starkem Erdbeben in Kalifornien: Satellitenaufnahmen zeigen tiefen Riss im Boden

Erdbeben Kalifornien
Nach dem zweiten starken Erdbeben in Kalifornien innerhalb von wenigen Tagen zeigen Satellitenaufnahmen den tiefen Riss, der durch das zweite Beben verursacht wurde.
Das Erdbeben ereignete sich am Freitag im Süden von Kalifornien. Es war das zweite starke Erdbeben in der Region binnen einer Woche.

~ Sputnik
Mit einer Stärke von 7,1 war das Beben das heftigste in 20 Jahren. Die Aufnahmen stammen vom US-Privatunternehmen "Planet Labs":
Im Ergebnis waren rund 200.000 Menschen ohne Strom geblieben. Beim vorigen Beben, dessen Epizentrum 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest lag, war die Stärke mit 6,9 angegeben worden.

Das US-Privatunternehmen "Planet Labs" hat den großen Riss, der nicht weit vom Epizentrum des Bebens entstanden ist, vom Weltraum aufgenommen.

~ Sputnik