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Di, 17 Jan 2017
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Erdbeben


Cloud Grey

Vulkan Bulusan auf den Philippinen spuckt Aschewolke 2km hoch

Kurz vor Jahresende meldet sich auch noch einmal der Vulkan Bulusan in Sorsogon, mit einer eindrucksvollen Aschewolke, die etwa 2000 Meter in die Höhe gespuckt wurde.


Vulkan Mt. Bulusan
Begleitet wurde die Eruption von einem 16 minütigen Erdbeben, gegen 14:40 Uhr.

Das philippinische Institut für Vulkanologie (PHIVOLCS) sagte, die ausgerufene Alarmstufe 1 bleibt im Umkreis von 4 Kilometer um den Vulkan bestehen.

Kommentar:




Seismograph

Starkes Erdbeben trifft den Osten Rumäniens

Das Beben ereignete sich um 0:20 Uhr MEZ etwa 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bukarest. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.

© Flickr/ Matt Katzenberger
Seismograph
In Rumänien hat sich in der Nacht zu Mittwoch ein Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 5,4 bis 6,0 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 0:20 Uhr MEZ etwa 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bukarest. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können bei anfälligen Gebäuden ernste Schäden anrichten. Bei robusten Gebäuden gibt es meist nur leichte oder gar keine Schäden.

(dts)

Blue Planet

USA: Zwei Erdbeben der Stärke 5,7 an der Grenze von Nevada und Kalifornien

Zwei Erdbeben der Stärke 5,7 haben die USA an der Grenze von Nevada und Kalifornien erschüttert.

© epa/United States Geological Survey
SACRAMENTO - Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereigneten sich die beiden Beben in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) im Abstand von wenigen Minuten. Die Zentren lagen demnach jeweils rund 30 Kilometer von Hawthorne entfernt. Von dem kleinen Ort in Nevada sind es etwa 250 Kilometer bis zur kalifornischen Hauptstadt Sacramento im Westen. Von Schäden wurde zunächst nichts bekannt.

Meist gilt bei Erdbeben bis zu einer Stärke von 5, dass sie 30 Kilometer um das Zentrum spürbar und leichte Schäden möglich sind. Ab einer Stärke von 6 sind zumindest in dicht besiedelten Regionen auch schwere Schäden und Tote zu erwarten.

(dpa)

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Better Earth

Erdbeben der Stärke 4,8 erschüttert den Süden des Peloponnes

Ein Erdbeben hat am Dienstagabend den Süden der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert. Das Beben hatte nach vorläufigen Messungen des Geodynamischen Instituts in Athen eine Stärke von 4,8 und ereignete sich in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern. Das Zentrum des Bebens lag in der Region der Touristeninsel Elafonisos, berichtete das Staatsradio (ERT).

© Wikimedia Commons
„Es war ziemlich stark. Wir haben aber keine Schäden hier“, sagte Antonios Billinis, ein Einwohner der dem Epizentrum des Bebens nahegelegenen Ortschaft Neapoli Vion, der Deutschen Presse-Agentur. Das Beben wurde auch in fast allen Regionen der Halbinsel Peloponnes und sogar in den höheren Stockwerken in Häusern der Hauptstadt Athen gespürt, die rund 170 Kilometer nördlich liegt.

dpa

Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 7,7 trifft Chile - Tsunami-Warnung wurde aufgehoben

Vor der Küste Chiles hat sich ein Erdbeben der Stärke 7,7 ereignet. Eine zunächst ausgegebene Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben.
© Reuters
In Chile hat es erneut ein schweres Erdbeben gegeben. Es hatte die Stärke 7,7. Nach Erkenntnissen der US-Erdbebenwarte USGS befand sich das Zentrum 225 Kilometer südwestlich der südchilenischen Stadt Puerto Montt vor der Küste des südamerikanischen Staates in rund 15 Kilometern Tiefe. Ein Nachbeben der Stärke 5,2 folgte nur zehn Minuten nach dem ersten Beben.

Zunächst wurde für ein Gebiet im Umkreis von 1000 Kilometern eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Später teilte das pazifische Tsunami-Warnungszentrum in den USA mit, dass keine Gefahr mehr bestehe. Auch chilenische Stellen nahmen ihre Tsunami-Warnung zurück.

Behörden hatten zuvor begonnen, die küstennahen Regionen zu evakuieren. Chilenische Notfallkräfte berichteten, dass es keine Opfer bei dem Erdbeben gegeben habe. Über Schäden ist bisher nichts bekannt.

Die Hafenstadt Puerto Montt liegt etwa 1100 Kilometer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago. Die Stadt hat etwa 250.000 Einwohner. Mehr als 15 Prozent der Bevölkerung der Provinz leben dort. Das Gebiet rund um das Epizentrum ist relativ schwach besiedelt.

Kommentar:




Bizarro Earth

Vor der Küste Papua-Neuguineas: Seebeben der Stärke 8

Ein Seebeben der Stärke 8 hat sich vor der Küste von Papua-Neuguinea ereignet. Das teilte die US-Bebenwarte USGS am Samstag mit.
© AFP 2016/ Torsten Blackwood
Die Erdstöße wurden um 11.51 Uhr MEZ 63 Kilometer östlich der Stadt Taron in einer Tiefe von 73.000 Metern registriert. Angaben zu Opfern und Zerstörungen lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgerufen.

Bizarro Earth

Video: Alle weltweiten Erdbeben der letzten 15 Jahre

Die rein wissenschaftlich erfassten seismologischen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration geben allen Aktivisten gegen das Betreiben von Atomkraftwerken, dem Fracking, der Erdöl- und Erdgasindustrie sowie das Bauen von Strassen und Hochhäusern an gefährdeten Orten ein Werkzeug zur Vertiefung ihrer warnenden Argumentationen in die Hand, um die weitere Umweltzerstörung und bleibende Verseuchung der vielfältigen Landschaften zu verhindern.

Die Nationale Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der Vereinigten Staaten von Amerika veröffentlichte eine Animation der unterseeischen und kontinentalen Erdbeben der letzten fünfzehn Jahre.

Der Zeitraum von dreissig Tagen wird in Sekundenintervallen vom 1.1.2001 bis 31.12.2015 einschliesslich kleinerer Beben infolge menschlichen Aktivitäten dargestellt.

Wie ein Blitzlichtgewitter flammen die Punkte auf und folgen hierbei einer erstaunlichen Kontinuität. Die Stärke der Beben repräsentieren sich in der Größe der Kreise, die Farben markieren die Tiefe, in der das unterirdische Ereignis stattfand.

Bad Guys

Seebeben: Tsunami-Warnung für einige Regionen im Südpazifik herausgegeben

Nach einem schweren Seebeben ist für Teile des Südpazifiks eine Tsunamiwarnung herausgegeben worden. "Gefährliche" Wellen bedrohen einige Küsten der Salomonen, Vanuatus, Papua-Neuguineas und Neukaledoniens.
© Inconnu
Für einige Regionen des Südpazifiks haben die Behörden eine Tsunamiwarnung herausgegeben. Auslöser der Warnung ist ein schweres Seebeben unweit der Salomonen, die rund 1500 Kilometer nordöstlich Australiens liegen.

In Kürze könnten "gefährliche" Wellen einige Küsten der Salomonen, Vanuatus, -Neuguineas und Neukaledoniens erreichen, teilte das Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) mit. Das US-Tsunami-Warnzentrum hielt weitreichende gefährliche Tsunami-Wellen im Pazifikraum für möglich, die bis nach Hawaii reichen könnten.

Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 7,7 nach zunächst 8,0 an. Das Zentrum lag demnach rund 70 Kilometer südwestlich der Stadt Kirakira im Meer.

Kommentar: Innerhalb weniger Tage sind sehr viele Erdbeben aufgetreten. Schauen Sie sich dazu unsere interaktive Karte an:




Binoculars

Erdbeben circa 150 km vor kalifornischer Küste - Keine Tsunami-Gefahr

Ein Erdbeben der Stärke 6,5 hat sich am Donnerstag vor der Küste vor Kalifornien ereignet. Gefahr durch einen Tsunami droht nicht.
© Sceenshot EMSC.org
Ein Erdbeben der Stärke 6,5 ereignete sich am Donnerstag vor der Küste von Kalifornien.
San Francisco. Nach einem schweren Erdbeben vor der Küste von Kalifornien gibt es zunächst keine Berichte über Schäden. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben des US-Erdbebendienstes rund 190 Kilometer westlich der Küsten. Spürbar war das Beben unter anderem auch im Großraum San Francisco.

Zunächst war die Stärke des Bebens mit 6,8 angegeben worden, dann wurde der Wert auf 6,5 korrigiert. Eine Gefahr durch einen Tsunami besteht den Angaben zufolge nicht.

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Bad Guys

Update: Erdbeben in Indonesien fordert mindestens 54 Menschenleben

Bei einem schweren Erdbeben in der indonesischen Provinz Aceh sind am Mittwoch 54 Menschen ums Leben gekommen, Hunderte weitere wurden verletzt. Dies meldet die Agentur AP.
© Zian Muttaqien / AFP
​Das Beben der Stärke 6,5 ereignete sich demnach am frühen Morgen (Ortszeit) vor der Küste von Aceh im Norden der Insel Sumatra. ​

Zahlreiche Häuser wurden zerstört. Bislang ist keine Tsunami-Warnung ausgegeben worden. Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden. ​


​Die US-Erdbebenwarte gab laut AFP-Angaben die Stärke des Bebens mit 6,5 an. Laut der indonesischen Behörde für Meteorologie, Klimakunde und Geophysik folgten darauf mindestens fünf Nachbeben.

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