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Do, 24 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Erdbeben


Better Earth

Seit Samstag erschüttern 600 Erdbeben El Salvador

Im zentralamerikanischen Staat El Salvador gab es seit dem vergangenen Samstag ungefähr 600 Erdbeben.
El Salvador
© Reuters
Hunderte Erdbeben erschüttern El Salvador (Symbolbild)
teilte das zuständige Umweltministerium am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Betroffen sei der Osten des Landes.

~ RT Deutsch
Dabei wurden mehr als 2.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht und über 280 Gebäude beschädigt. 90 der 600 Erdbeben waren für die Bevölkerung spürbar und erreichten Stärken zwischen 2,4 und 5,6 auf der Richterskala.

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Philippinen: 2 Erdbeben im Abstand weniger Stunden

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 erschütterte Catanduanes am Samstagnachmittag, das zweite, das am selben Tag vom philippinischen Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) aufgezeichnet worden war.

2 Erdbeben in Catanduanes im Abstand weniger Stunden
© Unbekannt
Zuvor war die Provinz Catanduanes bereits von einem Beben der Stärke 4,6 erschüttert worden. Phivolcs stellte klar, dass das zweite Beben kein Nachbeben des vorherigen sei.

Von dem tektonisch bedingten Beben in einer Tiefe von etwa 46 Kilometern werden jedoch kein Schäden erwartet, jedoch sei mit Nachbeben zu rechnen, warnte Phivolcs.

Bulb

Schweres Erdbeben in Hawaii nach Kilauea-Vulkanausbruch

Hawaii
© Reuters
Schweres Erdbeben erschüttert Hawaii
Im US-Bundesstaat Hawaii hat ein Erbeben der Stärke 6,9 die Gegend erschüttert. Das Zentrum des Bebens war mit nur fünf Kilometern Tiefe ziemlich nahe an der Erdoberfläche.
Nur eine Stunde zuvor war es an gleicher Stelle zu einem Beben der Stärke 5,4 gekommen. Dem Pacific Tsunami Warning Center zufolge bestand keine Tsunami-Gefahr. Angaben über Verletzte und mögliche Schäden lagen zunächst nicht vor.



~ RT Deutsch

Better Earth

Leichtes Erdbeben an der deutsch-französischen Grenze war bis in die Schweiz zu spüren

Ein Erdbeben, ausgelöst nahe des deutschen Müllheim, war am späten Freitagabend in weiten Teilen der Deutschschweiz zu spüren. Experten gehen nicht von Schäden aus.

Das Erdbeben ereignete sich rund 20 Kilometer nördlich von Basel an der deutsch-französischen Grenze
© ETHZ/Screenshot
Das Erdbeben ereignete sich rund 20 Kilometer nördlich von Basel an der deutsch-französischen Grenze
Am späten Freitagabend hat nördlich der Schweizer Grenze in Frankreich die Erde gebebt. Die Erschütterung mit einer Stärke von etwa 3,5 auf der Richterskala wurde in weiten Teilen der Deutschschweiz verspürt.

Vom Fricktal über Bern bis nach Schaffhausen wurden Leute aufgeweckt oder auf dem Weg in den Ausgang überrascht. «Gegen 23.37 Uhr habe ich das Beben in Rheinsulz AG verspürt», teilte uns BLICK-Leser Sascha Zinsstag mit. Auch auf Twitter gab es diverse Reaktionen auf das Beben:

Nach Angaben des Erdbebendienstes der ETH ereignete sich das Beben kurz nach 23.30 Uhr. Das Epizentrum lag demnach ungefähr elf Kilometer westlich von Müllheim an der deutsch-französischen Grenze. Der Ort liegt rund 20 Kilometer nördlich von Basel.

Bizarro Earth

Beben der Stärke 5.3 trifft Iran - 15 Verletzte

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Iran hat ein Erdbeben der Stärke 5.3 getroffen, dabei wurden mindestens 15 Menschen verletzt, Berichte über beschädigte Gebäude gibt es zur Zeit noch nicht.
Das berichtete die auf Erdbeben spezialisierte Internetseite Earthake-report.com am Sonntag unter Berufung auf das Institut für Geophysik der Universität Teheran. Das Beben ereignete sich demnach gegen 13.05 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von acht Kilometern in der Provinz Kermanschah.

- nachrichten.at
In der Provinz Kermanschah ereignete sich zuletzt ein Nachbeben am 07. Januar mit einer Stärke von 5.1 auf der Richterskala. Das letzte Große Erdbeben im Iran war am 12. November 2017 mit einer Stärke von 7.3 und über 300 Toten.

Bulb

Vertuscht von ganz oben: Tausende Pädophile arbeiten für die UN

Ein ehemals hochrangiger Mitarbeiter der UN (Vereinte Nationen), Andrew MacLeod, erhebt schwere Vorwürfe gegen 3000 Hilfsarbeiter der UN. Es soll sich bei diesen Mitarbeitern um Pädophile handeln. Eine Vertuschung von Sexualdelikten sei in der UN gang und gäbe und hat ein "endemisches Ausmaß" erreicht.
UN United Nations
Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.
The Sun berichtete vor Kurzem von diesen Anschuldigungen unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. In dem Dossier schätzt MacLeod, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber The Sun sagte er:
Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.
Fragt sich natürlich, warum das System so "fehlerhaft" ist. Könnte es vielleicht daran liegen, dass einige hochrangige Beamte bei der UN selbst pädophil sind und diese Aktionen zugleich fördern und vertuschen?

Seismograph

Weiteres Erdbeben ereilt Mexiko: Stärke 7,2 - Und Vulkan Popocatepetl erwacht ein wenig zum Leben

Innerhalb kürzester Zeit erlebt Mexiko ein weiteres schlimmes Erdbeben. Die amerikanische Erdbebenwarte (USGS) gibt das Beben mit einer Stärke von 7,2 an.
mexico earthquake February 2018
© USGS
Das Beben ereignete sich im südlichen Staat Oaxaca und war auch in Mexikos Haupstadt zu spüren. Das Epizentrum befand sich ungefähr 53 Kilometer entfernt von der Stadt Pinotepa und hatte eine Tiefe von 24 km.
Nahe dem Zentrum in Oaxaca wurden einige Schäden an Gebäuden gemeldet. "Alle Leute sind auf die Straße gerannt. Es gab Alarm, Panik, Angst", sagte Roxana Hernández in der Stadt Juchitán. Einige Krankenhäuser wurden evakuiert. Die Marine flog Aufklärungsflüge und suchte aus der Luft nach Schäden.

Auch in der rund 500 Kilometer entfernten Hauptstadt war das über eine Minute dauernde Erdbeben noch deutlich zu spüren. Viele Menschen rannten in Panik auf die Straße, als die Sirene des Warnsystems ertönte. "Wir haben uns sehr erschreckt und haben das Gebäude verlassen", sagte eine junge Frau auf der Geschäftsstraße Paseo de la Reforma im Zentrum der Stadt. "Ich will mit meinem Vater sprechen. Ich will wissen, ob es allen gut geht." Hubschrauber kreisten über der Millionenmetropole, um mögliche Schäden zu orten. In den Stunden nach dem Erdstoß wurden 150 Nachbeben registriert.

Better Earth

Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert Taiwan

Kurz vor Mitternacht erschütterte am Dienstag Abend ein schweres Erdbeben der Stärke 6,4 Taiwan. Die Zahl der Toten liegt mittlerweile bei vier und die Zahl der Verletzten bei 225.
Hochaus Erdbeben

Erdbeben in Taiwan: Vier Tote und über 200 Verletzte. Das Bild zeigt ein Hochaus, das durch das Erdbeben in Schräglage versetzt wurde.
Vor allem die Stadt Hualien​ wurde stark getroffen. Mindestens vier Gebäude stürzten dort ein. Eines der Opfer, ein 66-jähriger Mann, wurde in einem Wohnhaus gefunden, wie der Feuer- und Rettungsdienst Taiwans mitteilte. Eine 60-jährige Frau starb im eingestürzten Erdgeschoss des "Marshal Hotel", wo noch mindestens zwei weitere Menschen verschüttet seien. Zudem starben zwei Menschen in den Trümmern eines mehrstöckigen Wohnhauses.
Am Morgen galten noch 145 Menschen vermisst:
Insgesamt galten am Morgen noch 145 Menschen als vermisst, von denen einige unter Trümmern eingestürzter Häuser vermutet wurden.

Die Rettungsarbeiten waren am Mittwoch im vollen Gang. Auf Twitter verbreitete Fotos zeigten aufgerissene Straßen. Über 40.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom oder Wasser.

Bizarro Earth

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 erschütterte Afghanistan und Pakistan und war bis Delhi spürbar

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 oder 6,2 hat Afghanistan und Pakistan erschüttert. Es war in beiden Ländern und bis nach Indien in vielen Städten zu spüren. Hunderttausende Menschen liefen aus ihren Häusern.
M6.1 Earthquake in Afghanistan tremors felt in Dehli
Das Zentrum des Bebens in rund 191 Kilometern Tiefe lag laut Erdbebenbeobachtungsstellen in den afghanischen Hindukusch-Bergen, südlich der afghanischen Stadt Faisabad und nahe der pakistanischen Stadt Chitral. Nähere Angaben zu Opfern oder Schäden gab es zunächst nicht. In beiden Ländern sagten Regierungsbeamte, dass sie auf Schadensberichte warteten. In der südpakistanischen Provinz Baluchistan gab es erste Medienberichte über Schäden an Häusern.

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Bell

Erdbebenaktivität setzt sich weiter fort

Ecuador Erdbeben
© www.globallookpress.com
Die Serie von Erdbeben entlang des Pazifischen Feuerrings setzt sich weiter fort. Ein Beben der Stärke 5.8 wurde 200 km von dem Bundesstaat Kalifornien registriert. Juskis Erdbebennews berichtet weiter:
Das Erdbeben geht auf die Mendocino-Störung zurück. Dabei handelt es sich im eine große horizontale Störung (strike-slip), die die südliche Grenze der kleinen Juan-de-Fuca-Platte bildet. An dieser Störungszone kommt es häufig zu moderaten bis starken Erdbeben, die aber nur in Ausnahmefällen gefährlich werden. Durch den horizontalen Bewegungssinn besteht keine Tsunami-Gefahr.
Auch gestern kam es zu einem Erdbeben mit der Stärke von 6.4 vor Japans Küste.

Auf der anderen Seite der Welt - in New South Wales, Australien - kam es zu einem Schwarmbeben. Dabei wurden ca. 40 kleinere Beben registriert und vorrangig um den Küstenort Coffs Harbour. Dazu auch Juskis Erdbebennews: