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Mo, 01 Mai 2017
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Stürme


Tornado1

Mehrere Tornados ziehen durch Texas - Mindestens 50 Verletzte


Symbolbild
Washington - Mehrere Tornados haben Spuren der Verwüstung durch den Osten des US-Bundesstaats Texas gezogen. Mindestens ein Mensch kam ums Leben. Nach Medienberichten wurden rund 50 Menschen durch die Windhosen verletzt. Wie der Sender KLTV berichtet, wurden mindestens fünf Tornados in den Bezirken Henderson und Van Zandt registriert. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt und Autos durch die Luft gewirbelt. Aus Sicherheitsgründen wurden in dem Gebiet die Autobahnen gesperrt, da der Wetterdienst mit weiteren Tornados rechnet .

dpa

Tornado2

Wasserhose in Batangas auf den Philippinen gefilmt

Gegen Mittag bildete sich heute in der Provinz Batangas ein seltenes Naturschauspiel.

Vor der Küste von Mabini wurde heute um 11:54 Uhr eine Wasserhose gesichtet. Der Mini Tornado traf zum Glück nicht auf Land, niemand wurde verletzt, nach wenigen Minuten war das Schauspiel vorbei.

Die Gegend um Mabini war in den letzten Wochen von mehreren mittleren bis starken Erdbeben getroffen worden, mehr als 3000 Häuser wurden zum Teil schwer beschädigt.

Kommentar:




Tornado2

Windhosen wirbeln über den Bodensee

Grosse Temperaturunterschiede und Wind haben auf dem Bodensee am Dienstag eine kleine Wasserhose entstehen lassen. Ein Experte erklärt das Phänomen.
© Stephan Pfeifer
Die Wasserhose über dem Bodensee.
«Vor uns türmte sich am Dienstagmorgen um 8.37 Uhr in Staad auf dem Bodensee plötzlich ein Tornado auf», erzählt Leser-Reporter Stephan Pfeifer. Er war an seinem Arbeitsplatz gerade in der Pause, als er die Entdeckung machte. Sofort zückte er sein Handy und filmte die Szene: «So etwas sieht man schliesslich nicht alle Tage.» Das Ereignis dauerte einige Minuten. Später sah er gleich noch einmal eine sogenannte Wasserhose, manchmal auch Mini-Twister oder Windhose genannt. «Das Wetter war eigentlich normal, etwas bewölkt und windig», so Pfeifer.

Am heutigen Morgen um kurz nach halb 9 Uhr erblickte ein Leser-Reporter in Staad über dem Bodensee einen kleinen Tornado. (Video: Stephan Pfeifer)


Kommentar: Lesen Sie diesen Artikel um zu verstehen, weshalb Temperaturunterschiede eher nicht die Ursache für diese Windhosen waren:


Cloud Lightning

Sturm "Cook" sorgte in einigen Gebieten von Neuseeland für Unruhe

Entwurzelte Bäume, blockierte Strassen und Tausende Menschen ohne Strom - der Sturm «Cook» hat in Neuseeland für Zerstörung gesorgt. Menschen kamen aber wohl nicht zu Schaden.
© KEYSTONE/AP NEW ZEALAND HERALD/JAMIE MORTON
Ein Erdrutsch blockiert eine Strasse auf der Nordinsel Neuseelands.
Auckland - Aufatmen in Neuseeland: Der Sturm «Cook» ist zwar mit bis zu 150 Kilometern pro Stunde über die Nordinsel des Pazifikstaats gezogen, hat aber weniger Schäden angerichtet als befürchtet.

Mehrere Strassen seien allerdings wegen umgestürzter Bäume unpassierbar, und es gebe leichte Schäden an der Küste, teilten die Behörden der am stärksten betroffenen Bezirke Opotiki und Whakatane am Freitag mit.

Am Donnerstag waren zeitweise mehr als 1000 Menschen wegen gekappter Leitungen ohne Strom. Mehr als 130 Schulen und Universitäten blieben sicherheitshalber geschlossen. Strände wurden gesperrt, weil bis zu fünf Meter hohe Wellen erwartet wurden. Überschwemmungen und Erdrutsche wurden gemeldet. Über mögliche Verletzte wurde zunächst nichts bekannt.

Tornado2

USA: Extremes Wetter kurz vor Ostern - Riesenhagel und mehrere Tornados hinterlassen Zerstörungen

Schwere Unwetter mit Riesenhagel haben in einigen Regionen der Südstaaten große Schäden hinterlassen. Zudem wüteten auch Tornados, die mehrere Gebäude beschädigten. Bilder der Eisgeschosse und Verwüstungen haben wir in der Fotostrecke zusammengestellt.

In den USA haben am Mittwoch schwere Unwetter gewütet. Dabei prasselten baseballgroße Hagelgeschosse vom Himmel, die wie hier in Munford im Nordosten des Bundesstaates Alabama enorme Schäden verursachten.
© dpa

Cloud Lightning

Unwetter fegt über die Region Hannover

Ein Unwetter mit heftigem Regen und Hagel hat die Feuerwehren in Teilen Niedersachsens auf Trab gehalten. Besonders stark betroffen war Wunstorf in der Region Hannover, teilte die Feuerwehr am Sonntag mit.
© dpa
Hannover. Das erste Gewitter des Jahres ist am Sonnabend über die Region gezogen. Über dem Stadtgebiet hingen Blitz und Donner für mehrere Stunden. Vor allem in Wunstorf entlud sich Hagel und starker Regen: Insgesamt 19 mal mussten die Einsatzkräfte ausrücken. Grund dafür waren vollgelaufene Keller und Garagen, überschwemmte Gärten, Straßen und Unterführungen. Auch in den Landkreisen Uelzen, Lüneburg und Celle hinterließ das Unwetter seine Spuren.

Das untere Ende der Wunstorfer Hochstraße war nicht zu passieren. Auch die Feuerwehren aus Steinhude, Großenheidorn und Mesmerode mussten ausrücken, um die Folgen der großen Wassermassen zu bewältigen. Im Stadtgebiet blieb die Lage allerdings ruhig - die Feuerwehr hatte wegen des Unwetters keine Einsätze zu verzeichnen.

Black Cat

Zyklon "Debbie" spülte einen Hai an Land

Ein Tornado zieht aufs Festland zu. Die Einwohner sind zutiefst beunruhigt, sichern ihre Häuser. Was sie jedoch nicht wissen: Der gewaltige Sturm saugt bluthungrige Haie aus dem Meer und lässt sie über die Menschen regnen. So lautet der Plot des Horror-Trash-Streifens Sharknado. In Australien wurde er nun Realität, zumindest ähnlich. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Stundenkilometern ist der Zyklon "Debbie" auf die nordaustralische Küste getroffen, hat Bäume mitgerissen, Häuser beschädigt - und einen Hai an Land gespült, wie die Feuerwehr von Queensland twitterte.
© Queensland Fire and Emergency Services / Facebook
Der etwa eineinhalb Meter lange Bullenhai wurde tot in einer überfluteten Straße in der Stadt Ayr im Bundesstaat Queensland gefunden. Die Feuerwehr warnte die Anwohner in ihrem Tweet, überschwemmte Gebiete zu meiden: "Glauben Sie, es ist sicher, wieder ins Wasser zu gehen? Denken Sie noch einmal nach!" Die Behörden hatten vor weiteren Überschwemmungen gewarnt. Infolge des Wirbelsturms könnte Starkregen Flüsse über die Ufer treten lassen.


Tornado2

Heftige Gewitter und Tornados toben in den Südstaaten der USA

© Unbekannt
Heftige Gewitter mit großem Hagel, Sturmböen und Starkregen wüten in diesen Tagen in den Südstaaten. In Texas wirbelten sogar mehrere Tornados, die einige Häuser beschädigten. Berichte über Verletzte liegen nicht vor. Die Aufnahmen, die unweit von Avoca rund 300 Kilometer westlich von Dallas entstanden, zeigen einen bedrohlichen Wolkenrüssel aus nächster Nähe.

Aktuell drohen in Texas und Oklahoma heftige Unwetter. Die Gewitterfront ist auf Nordostkurs, sodass es in den kommenden Stunden auch von Kansas bis Louisiana ordentlich krachen kann.


Kommentar:




Tornado2

Stärkster Zyklon seit 2011 zieht über Ostküste Australiens

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde ist Zyklon "Debbie" auf die Küste Australiens getroffen. 25.000 Menschen verließen ihre Häuser, Dächer wurden abgedeckt. Betroffen sind auch beliebte Touristeninseln.
Wegen des Zyklons "Debbie" haben im Nordosten Australiens 25.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Der Wirbelsturm der Kategorie vier fegt mit bis zu 250 Kilometern pro Stunde über Queensland und hat bereits zahlreiche Dächer abgedeckt. Die Polizei rechnet mit starken Überflutungen.

Betroffen sind auch die Whitsunday Islands - ein beliebtes Touristengebiet. Der Bürgermeister von Whitsunday sagte: "Die Bäume sehen aus, als ob sie Disco tanzen." Der Wirbelsturm bewegt sich nun nach Westen in Richtung Festland.

Kommentar:




Bizarro Earth

Wegen "anomaler Wellen": Peru schließt 23 Häfen

Regionale Ausformung von El Nino führt zu Überschwemmungen
© Reuters / Mariana Bazo
Viele Küstenabschnitte in Peru sind zerstört.
Lima - Die Behörden in Peru haben wegen "anomaler Wellen" 23 Pazifikhäfen vorübergehend geschlossen. Wie das Katastrophenzentrum mitteilte, geht diese Maßnahme auf eine Forderung der Schifffahrtsdirektion der Marine zurück. Der größte und wichtigste Hafen des Landes, Callao bei der Hauptstadt Lima, bleibt aber vorerst offen.

Hintergrund

Hinter dem Phänomen steckt eine regionale Ausformung von El Nino, die sich bisher auf die peruanische Küste beschränkt. Das Meereswasser vor der Küste ist derzeit um rund fünf Grad wärmer als um diese Jahreszeit üblich. Stellenweise wurden sogar zehn Grad mehr gemessen.

Kommentar: Wenn Sie sich unsere monatlich erscheinenden Videos zu den Erdveränderungen anschauen, die den gesamten Globus umfassen, werden Sie sehen, dass Wetterextreme wie z.B. diese Riesenwellen an Perus Küsten keine Seltenheit mehr sind. Auch deuten alle Zeichen auf eine herannahende Eiszeit für unseren Planeten und deren Bewohner.