Willkommen bei SOTT.net
Sa, 28 Mär 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Stürme


Tornado2

Monstertornado trifft Nashville: Mindestens 25 Menschen verloren ihr Leben

In Nashville, Tennessee, USA, kam es zu einem Tornado. Dabei gab es ca. 150 Verletzte und es sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Weiter kam es zu Stromausfällen und schweren Schäden an Gebäuden. Für Nashville wurde der Notstand ausgerufen und Präsident Trump versprach, dass die Regierung beim Wiederaufbau hilft.

nashville tornado
© Metro Nashville Police Department
Nashville.
"Das ist ein tragischer Tag in unserem Staat", sagte der Gouverneur von Tennessee, Bill Lee, am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Nashville. "Die Zerstörung ist herzzerreißend." 25 Todesopfer seien inzwischen bestätigt worden. Die Zahl der Verletzten war zunächst unklar. Der örtliche Katastrophenschutz erklärte, bei rund 70.000 Menschen in der Stadt Nashville und in angrenzenden Gebieten sei der Strom ausgefallen.

- web.de

Bizarro Earth

Sturm deckte Dächer in Kaarst und Bielefeld ab

Ein kurzer, aber heftiger Sturm ist über Nordrhein-Westfalen gezogen. In Bielefeld gab es Verletzte durch ein beschädigtes Supermarkt-Dach, in Oberhausen wurde eine Bahnstrecke gesperrt.
sturm nrw
© Patrick Schüller
Dach von „Rathaus Arkaden“ in Kaarst abgerissen.
Ein Unwetter mit heftigen Sturmböen hat am Samstagnachmittag in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens für Feuerwehreinsätze gesorgt. Teile eines Supermarkt-Dachs in Bielefeld wurden abgedeckt, zwei Menschen erlitten Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Bei einem anderen Feuerwehr-Großeinsatz wurde die Bahnstrecke zwischen Oberhausen und Wesel drei Stunden lang gesperrt, weil ein Baum auf die Oberleitung zu stürzen drohte.

Der Supermarkt in Bielefeld musste nach dem Sturmschaden geräumt werden und blieb für den Abend geschlossen. Nach Polizeiangaben wurden auf dem Parkplatz 30 bis 50 Autos durch herumfliegende Trümmerteile der Dachkonstruktion - Dachpappe, Holzlatten, Balken - leicht beschädigt.

Kommentar:




Bizarro Earth

Sturm "Dennis" zieht über England hinweg - Bisher mindestens zwei Tote

Das britische Verteidigungsministerium hat die Armee in betroffene Gebiete im Norden des Landes entsandt. Zwei Menschen kamen möglicherweise bei dem Unwetter ums Leben.
A member of the public is rescued after flooding in Nantgarw, Wales, Sunday, Feb. 16, 2020.
Der Sturm "Dennis" zieht mit starken Windböen und heftigem Regen über England. Das britische Verteidigungsministerium schickte deshalb die Armee in betroffene Gebiete. Die Soldaten seien in der Region West Yorkshire im Norden des Landes im Einsatz, teilte das Ministerium mit. Zwei Menschen kamen möglicherweise bei dem Unwetter ums Leben.

Vor der Küste Großbritanniens wurden bei rauer See zwei Leichen geborgen. Bei einem der Toten handelt es sich womöglich um einen Mann, der Stunden zuvor von einem Tanker gefallen war. Für Samstag waren über dem Nordatlantik Windgeschwindigkeiten von 145 Stundenkilometern und bis zu 30 Meter hohe Wellen vorhergesagt worden.

Kommentar:




Attention

DWD warnt: Nach Sturmtief "Sabine" steht nächste Orkanfront bereits vor der Tür

Die Sturmböen schwächen sich zwar gerade in weiten Teilen Deutschlands ab, doch die Gefahr ist noch nicht gebannt. Im Laufe der Woche nehmen die Windstärken wieder zu. Bis zum Wochenende steht durch einen sogenannten Jetstream bereits die nächste Sturmfront an.

Sturmtief: Zerstörtes Auto durch umgestürzten Baum
© Patrick Seeger / dpa
Ein Baum ist durch Orkanböen des Sturmtiefs "Sabine" auf ein Auto gestürzt.
Update 15.31 Uhr: Nach wie vor besteht für ganz Deutschland eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Sturmböen. In einigen Orte im Süden und Osten Bayerns besteht dem DWD zufolge weiter eine Unwetterwarnung aufgrund von Orkanböen. Die Warnungen bestehen am Dienstag bis 18 Uhr, in einigen Gebieten auch bis 20 Uhr. Auch am Mittwoch sorgen Ausläufer von Orkantief Sabine für unruhiges Wetter in Deutschland. "Die Unwettergefahr nimmt ab, aber es bleibt stürmisch", sagte Meteorologe Andreas Friedrich von Deutschen Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Offenbach. "Erst in der Nacht zum Donnerstag schwächt der Wind ab."

Laut Vorhersage zeigt sich der Himmel am Mittwoch wechselnd oder stark bewölkt. Es kommt erneut zu Regen-, Schnee- oder Graupelschauern. Dazu gibt es starke bis stürmische Böen. Für Küsten und Hochlagen warnt der DWD sogar vor schwerem Sturm bis hin zu Orkanböen.

Die Höchstwerte liegen bei vier bis neun Grad, in den Bergen bis zwei Grad. Am Mittwochabend lockert es vor allem in der Mitte und im Osten allmählich auf. In der Nacht zum Donnerstag beruhigt sich das Wetter in weiten Teilen, und die Schauer klingen allmählich ab. In höheren Lagen und an der Küste kann es jedoch weiterhin zu schweren Sturmböen kommen.

Kommentar: Hier können Sie mehr zu Sturmtief "Sabine" lesen und was dieser stürmische Besuch so mit sich gebracht hat:


Bizarro Earth

Australien: Nach dem Feuer kommen sintflutartige Regenfälle

Nach dem Feuer kommt der Regen: Australiens Ostküste wird von heftigen Unwettern heimgesucht, in Sydney regnet es so viel wie seit den 90er-Jahren nicht mehr. Für die gesamte Küstenregion von New South Wales gilt eine Unwetterwarnung.
unwetter australien
© picture alliance/dpa
Autos kommen auf Sydneys überfluteten Straßen teilweise kaum mehr voran.
Heftige Unwetter und sintflutartige Regenfälle haben im Osten Australiens Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Die Wetterbehörde gab eine Unwetterwarnung für die gesamte Küstenregion des Bundesstaates New South Wales heraus. In Teilen des Staates sei die Flutgefahr lebensgefährlich, hieß es. Einige tief gelegene Vororte von Sydney, der Hauptstadt des Bundesstaates, mussten evakuiert werden.

Seit den 1990er-Jahren hat die Stadt nicht so viel Regen gesehen. In den vergangenen vier Tagen waren dort laut Wetterbehörde 391,6 Millimeter Niederschlag gefallen. In Sydney und Umgebung hatten in der Nacht rund 140.000 Haushalte vorübergehend keinen Strom. Die Stromversorgung wurde aber am Morgen wiederhergestellt.

Camera

Sturmtief Sabine: Stromausfälle, umgestürzte Bäume und Verletzte

Das Orkantief Sabine hält Deutschland derzeit in Atem. Und es hinterlässt deutliche Spuren: Umgestürzte Bäume führten zu Verletzten, Sachschäden und Zugausfällen.

sturmtief sabine
  • Sturmtief Sabine wütet seit der Nacht zum Montag über Deutschland.
  • Verletzte, Sachschäden und Verkehrsbeeinträchtigungen sind die Folgen.
  • Alle aktuellen Nachrichten zum Sturm* lesen Sie in unserem News-Ticker.
Berlin - Verletzte und Sachschäden durch umgestürzte Bäume, der Bahn- und Flugbetrieb stand vorübergehend still und unzählige Haushalte waren am Montag zeitweise ohne Strom: Die Folgen des Orkantiefs Sabine sind gravierend. Doch zumindest hielten sich Personenschäden bislang in Grenzen. Dennoch sind durch den Sturm in Deutschland mehrere Personen verletzt worden. Besonders häufig wurden Menschen in Nordrhein-Westfalen von umstürzenden Bäumen oder herumfliegenden Gegenständen getroffen.

Kommentar:




Bad Guys

Sturmtief "Gloria" trifft auf Spanien - Stromausfälle und mindestens zwei Tote

In Spanien sorgt das Sturmtief "Gloria" teilweise zu starken Behinderungen. Bisher sind zwei Menschen ums Leben gekommen und es kam zu Stromausfällen, Zugverspätungen und sehr hohen Wellen an Küstenabschnitten und auf Mallorca. Besonders betroffen wurde die Küstenstadt Valencia.

sturm valencia
© JOSE JORDAN/ AFP
In Valencia
An der Küste der Insel Dragonera südwestlich von Mallorca wurden laut dem staatlichen Wetterdienst Aemet Wellen von knapp acht Metern Höhe gemessen - der bisherige Höchstwert lag dort bei sechs Metern, die im Januar 2017 verzeichnet wurden.

Auf Mallorca selbst fielen an manchen Orten innerhalb von 24 Stunden um die 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Mehrere Bäche traten über die Ufer.

- Spiegel
Wegen des Unwetters mussten auch Häfen geschlossen werden.

Bizarro Earth

Schwere Winterstürme in den USA: Mehrere Tote und großflächige Stromausfälle

Mindestens sieben Tote, mehr als 250.000 Häuser ohne Strom und viele abgesagte Flüge - in den USA haben Winterstürme für chaotische Zustände gesorgt. In mehreren Bundesstaaten zerstörten Tornados zahlreiche Gebäude.
winterstürme in den usa
Bei schweren Unwettern in den USA sind mehrere Menschen gestorben. Von Texas und Louisiana im Süden bis Iowa und Illinois im Norden wurden Winterstürme gemeldet. Regional entstanden Tornados. Die Zahl der Todesopfer wird mit sieben bis elf angegeben - je nachdem, ob nur der Samstag oder die Zeit seit Freitag betrachtet wird.

Drei Menschen starben im Bundesstaat Alabama bei einem Tornado und einer Reihe schwerer Gewitter, wie die dortige Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Im weiter westlich gelegenen Louisiana starb ein Ehepaar in seinem Wohnwagen. Der Sturm sei so heftig gewesen, dass Trümmer rund 60 Meter weit getragen wurden, teilte der Sheriff mit. Eine weitere Person sei von einem Baum erschlagen worden.

Cloud Precipitation

Schwere Unwetter in Südeuropa: Mindestens 19 Tote binnen eines Monats

Seit Wochen halten schwere Unwetter den Südwesten Europas in Atem. Erneut sind dabei auch Menschen ums Leben gekommen. In Madrid starb eine Südkoreanerin, als sie von einem Bauteil getroffen wurde.
unwetter spanien
© AP/dpa/Paul White)
Sturm in Madrid: Vor einem Lotterie-Shop ist ein Bereich mit Absperrband blockiert, weil ein Bauteil herabzustürzen droht.
In Frankreich, Spanien und Portugal haben am Samstag erneut schwere Unwetter gewütet. In Spanien gab es nach Behördenangaben zwei Tote, in Frankreich einen Vermissten. Wie spanische Behörden am Samstag mitteilten, starb in Madrid eine 32-jährige Südkoreanerin, die von einem herunterfallenden Gebäudeteil getroffen worden war.

Der Unfall geschah am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr nur wenige hundert Meter von Touristenattraktionen wie dem Platz Puerta del Sol oder dem Prado-Museum entfernt. Zudem ertrank am selben Tag ein 68-jähriger Surfer aus den Niederlanden in der südwestlichen Provinz Huelva. Schon am Donnerstag hatte es zwei weitere Tote gegeben. Auch im Nachbarland Portugal kamen zwei Menschen ums Leben.

Auf dem Mittelmeer nahe der südfranzösischen Hafenstadt Marseille wurde am Samstag weiterhin ein Mann vermisst, der am Freitag von einem Segelschiff ins Meer gestürzt war. Ein weiterer mit ihm verunglückter Mann konnte von den Einsatzkräften lebendig geborgen werden.

Kommentar:




Bad Guys

Zwei Tote, Stromausfälle und Überschwemmungen in Südfrankreich nach schwerem Sturm

Nach starken Regenfällen und Windböen stehen in Südfrankreich ganze Ortschaften unter Wasser, in zehntausenden Haushalten fällt der Strom aus. Zwei Menschen verlieren ihr Leben. In mehreren Departements gilt weiterhin die zweithöchste Unwetterwarnstufe.
Überschwemmung Frankreich
© picture alliance/dpa
Land unter in Frankreich: Heftige Sturmböen und starke Regenfälle sorgten vielerorts für Überschwemmungen.
Bei schweren Unwettern sind im Süden Frankreichs mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ergiebige Regenfälle sorgten Medienberichten zufolge unter anderem für Überschwemmungen in mehreren Departements.

Am Samstag hatten Sturmböen und anschwellende Wassermassen in Flüssen und Bächen bereits zu schweren Stromausfällen geführt. Vorübergehend waren 40.000 Haushalte ohne Strom, wie der Energieversorger Enedis mitteilte. Am Abend seien noch 25.000 Haushalte betroffen gewesen. In elf Departements galt vorerst weiterhin die zweithöchste Warnstufe.

Der Wintersturm kostete zwei Anwohnern der Unwetterregion das Leben: Ein 70-Jähriger verunglückte am Freitag im französischen Baskenland, als er mit seinem Auto gegen einen auf die Landstraße gestürzten Baum fuhr.

Kommentar: