Willkommen bei SOTT.net
Do, 25 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken


Attention

Sott-Exklusiv: Auch die tschechische Regierung warnt ihre Bürger: "Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor"

Nachdem die deutsche Bundesregierung laut der F.A.Z. am 21.08.2016 der deutschen Bevölkerung angeraten hat, individuelle Vorräte für zehn Tage anzulegen, was sie seit dem Kalten Krieg zum ersten Mal tut, hat sich nun auch die tschechische Regierung dieser Warnung an ihre Bürger angeschlossen.

© DPA
Bis 1992 sollte das Land Bayern bei einem drohenden Atomschlag aus diesem Bunker heraus regiert werden.
Dem Bericht [des Zivilschutzkonzepts der Bundesregierung] zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Die Menschen sollten zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text.
In Tschechien ging man sogar so weit zu sagen, dass "wir auf ein Katastrophenszenario vorbereitet sein müssen".

Was genau geht hinter den Kulissen vor? Was wissen oder planen die europäischen Staatsführer?

Question

"Missing 411": Rätselhafte Vermisstenfälle in den Nationalparks der USA und Kanada

© Edward Stojakovic
Yosemite Nationalpark
Der amerikanische Investigativ-Journalist und Autor David Paulides forscht seit Jahrzehnten nach vermissten Menschen in US-Nationalparks. Er untersuchte mittlerweile viele hundert Fälle, die sich ausdrücklich nicht mit den üblichen Erklärungsmodellen wie Selbstmord, Unfall, Gewaltverbrechen, Drogen oder Tierangriff in Zusammenhang bringen ließen. Während er die "üblichen" - wenngleich nicht minder tragischen - Fälle ausklammert, konzentriert er sich auf das unerklärliche Verschwinden von Menschen, die sehr häufig rätselhafte Gemeinsamkeiten aufweisen.

Die zurückliegenden Fälle, deren Polizeiakten Paulides untersucht, gehenteilweise bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück und können für den Vergleich ähnlicher heutiger Fälle, herangezogen werden.

In Interviews mit Paulides weist der besonnen wirkende Autor und Forscher nachdrücklich darauf hin, dass die US-Nationalparks in keinster Weise gewillt sind, konkrete Auskunft über Vermisste oder deren Existenz zu erteilen. Naiv nachgefragt erhält man die lapidare Antwort dass dort nichts vorkäme und man im übrigen keine Statistiken darüber vorliegen hätte. Besucher der Parks werden darum auch nicht mit Steckbriefen über Vermisste behelligt - das Thema wird sorgfältig unter den Teppich gekehrt.

Kommentar: Ex-Polizist David Paulides: Rätselhaftes Muster bei Vermisstenfällen


Bullseye

Interview über Burkinis und Kopftücher: Musliminnen sollen ihre Bedeckung nach eigenem Ermessen wählen dürfen

© AFP/Fethi Belaid
Die einen sehen Urlauberinnen, die anderen Terrorgefahr.
Interview: Burkini-Verbote in Europa führen zur Ausgrenzung von Musliminnen und verfestigen rassistische Denkweisen, sagt Dudu Kücükgöl im Interview

der Freitag: In Cannes wurde nun das Tragen von Burkinis in einigen Regionen verboten. Thierry Migoule, der Generaldirektor der städtischen Dienste, sagt, dass sie auf eine Zugehörigkeit zu terroristischen Bewegungen hinweisen. Was wird da verhandelt?

Dudu Kücükgöl: Migoule offenbart mit dieser Aussage sein rassistisches Denken. Wir sind in der Debatte schon so weit, dass nicht mal mehr zwischen Islam und Islamismus unterschieden wird, man setzt Islam mit Terror gleich.


der Freitag: So weit ging die offizielle Argumentation in Deutschland nicht. In Bad Saarow verteidigten die Betreiber einer Therme dennoch die Menschen, die sich von zwei Burkini-Trägerinnen gestört fühlten.

Dudu Kücükgöl: Ich weiß nicht, ob deren Argumentation besser ist. Diese besagte quasi: „Ja, die politische Stimmung ist gerade islamophob, also sind wir auch islamophob“. Es ist gefährlich, vorhandene Feindseligkeit und Paranoia strukturell und institutionell zu unterstützen. Anstatt dass man sich solidarisch mit Betroffenen zeigt, rechtfertigt und unterstützt man Ausgrenzung.

Kommentar:


Ambulance

Die Hetze um den Jungen Omran - Es waren Terroristen, die Russland anschwärzen wollen - Und die Medien pauken bewusst im Takt mit

Das russische Verteidigungsministerium hat Berichte westlicher Medien dementiert, denen zufolge die russische Luftwaffe dem Wohnviertel Al-Qarteji in Aleppo am Mittwochabend einen Luftschlag versetzt hätte, wie der Pressesprecher des Ministeriums, Igor Konaschenkow, am Freitag auf einer Pressekonferenz mitteilte.
Die russischen Streitkräfte in Syrien haben am Mittwochabend keinen Luftschlag gegen den Bezirk al-Qaterji in der Großstadt Aleppo versetzt, sagte Konaschenkow klar. Die in Syrien eingesetzten russischen Kampfjets zielten nicht auf Siedlungen, insbesondere nicht auf den Bezirk Al-Qaterji, der unmittelbar an zwei vor kurzem eröffnete Fluchtkorridore für Zivilisten grenze.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums stellen Offiziere des russischen Versöhnungszentrums in Aleppo täglich fest, dass Terroristen mit selbstgebauten Raketenwerfern Straßen und Wohnhäuser nahe der humanitären Korridore angriffen. Dies solle Einwohner aus dem Osten Aleppos, die faktisch von den Terroristen als Geiseln genommen worden seien, daran hindern, medizinische und andere Hilfe zu erhalten.

Kommentar: Dass der Junge verletzt wurde, ist ohne Zweifel tragisch, doch sind die westlichen Medien wieder in ihrem Element andere anzuschwärzen, den Jungen auszunutzen und es trifft mal wieder Russland. Das geschieht bewusst, weil die westlichen Mächte immer größeren Einfluss im Nahen Osten verlieren und jetzt nur noch Moralkarten ziehen können. Zudem sollte nicht vergessen werden, wie viele Menschen durch US-amerikanische Drohnen gestorben sind, geschweige denn durch Geheimdienste, die fast alle Länder destabilisiert haben (Irak, Libyen, Ukraine, Afghanistan...).


Snakes in Suits

Killary Clinton: Todesfälle häufen sich - Dutzende Leichen säumen sich um Killarys Aufstieg

Der Mord an Seth Rich, leitender Mitarbeiter des „Demokratischen Nationalkomitees“ (DNC), vom dem angenommen wird, dass er die Quelle für die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails über den Wahlbetrug im DNC zugunsten von Hillary war, ist nur einer von vier mysteriösen Todesfällen in weniger als sechs Wochen. Alle Opfer hatten entweder vor, gegen die Skandal-geplagte Präsidentschaftskandidatin als Zeugen auszusagen oder waren an investigativen Recherchen zu Clinton beteiligt.

© Reuters
Auch die folgenden drei Männer hätten Hillary Clinton sehr gefährlich werden können, hatten sie doch alle auf die eine oder andere Weise mit einer ihrer vielen Betrugsaffären zu tun:

Shawn Lucas, ein Unterstützer von Bernie Sanders, sollte zu Wahlbetrugsverfahren gegen den DNC die Klageschrift anfertigen. Am 2. August fand seine Lebensgefährtin den kerngesunden Lucas tot im Badezimmer seines Apartments. Fremdeinwirkung war für die Polizei nicht zu erkennen. Die Ergebnisse der Obduktion stehen noch aus.

Kommentar: Nicht mit dem Faschismus sondern mit der Pathokratie:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

US-Psychopathen wollen die Eskalation mit Russland um jeden Preis: Killary soll es erledigen

Die US-Denkfabrik Atlantic Council ermutigt Polen zu proaktiven Angriffen gegen zivile Ziele in Russland wie die Moskauer Metro, Atomkraftwerke und RT. Gleichzeitig ruft der ehemalige Vize-CIA-Direktor Michael Morell, der aktuell um einen Posten unter einer möglichen Präsidentin Clinton buhlt, dazu auf in Syrien verdeckt Russen zu killen. Die US-Kriegsgelüste nehmen immer hysterischere Züge an. Doch im Bann der Terrorangst bleibt der gesellschaftliche Aufschrei bisher aus.
© Reuters
Obwohl der islamistische Terrorismus in unserer westlichen Gesellschaft unvergleichlich weniger Opfer fordert, als etwa der Alkoholgenuss im täglichen Straßenverkehr, liegt es in der Natur unserer Regierungen, keine Krise ungenutzt zu lassen, um die eigene Agenda zu befördern.


Diese ist innenpolitisch durch überwachungs- und polizeistaatliche und außenpolitisch durch militaristische und interventionistische Merkmale geprägt. Um von den eigentlichen Zielen abzulenken wird gemeinsam mit den Mainstreammedien die „Bedrohung durch den Terrorismus“ derart aufgebauscht, dass die meisten Menschen, die um viele Dimensionen größere Gefahr eines großen Krieges hier in Europa gar nicht erkennen. Tatsächlich aber ist die Möglichkeit eines Krieges zwischen den wichtigsten Ländern der Welt zurückgekehrt.


Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges machen sich die militärischen Planer in den Vereinigten Staaten, in der NATO, in Russland und Asien wieder ernsthaft Gedanken, wie ein solcher Konflikt aussehen könnte. In einer Welt ohne Mangel an Atomwaffen sollte das höchst alarmierend sein. Aber die Masse der Bevölkerung in NATO-Europa scheint vollkommen arglos und scheint den scheinheiligen Phrasen ihres politischen Führungspersonals von Frieden und Sicherheit zu vertrauen.


Dabei würde gerade Europa zweifellos zum Hauptkriegsschauplatz einer von den USA provozierten, bewaffneten Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland werden.

Kommentar: Politische Ponerologie erklärt diesen absoluten Wahnsinn, von den Machthabern im Westen:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Arrow Up

Erdogan und Putin vereinbaren umfassende militärische, wirtschaftliche und kulturelle Kooperation

Russland und die Türkei sehen sich als Schlüsselstaaten in der Region. Die Präsidenten Putin und Erdogan wollen umfassend kooperieren - wirtschaftlich und militärisch. Zu einer Lösung des Syrien-Konflikts werden auch die Amerikaner eingeladen.

© dpa
Der russische Präsident Putin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.
Die Nachrichtenagentur Tass zitiert Putin: „Ihr aktueller Besuch trotz der sehr schwierigen politischen Lage in der Türkei zeigt, dass wir alle unseren Dialog fortsetzen und unsere Beziehungen zum Wohle der Interessen des türkischen und russischen Volks wiederherstellen wollen.“

Putin erwähnte auch, dass er den türkischen Präsidenten Erdogan in der Putschnacht als erstes angerufen habe, um ihm seine Solidarität zu verkünden. „Das ist unsere prinzipielle Position. Wir stehen immer gegen alle Versuche, die auf verfassungswidrigen Handlungen beruhen“, so Putin. Doch Erdogan werde dieses Problem lösen und die Ordnung werde wieder hergestellt werden.

In einem Live-Interview mit der Tass sagte Erdogan, dass Russland und die Türkei Schlüsselstaaten in der Region seien. Die künftige Kooperation zwischen beiden Staaten werde sich auf die wirtschaftliche, kulturelle und militärische Ebenen beziehen.

Kommentar: Der US-Putschversuch in der Türkei ist gescheitert und er basierte auf dem psychopathischen Versuch der westlichen Machtelite die Türkei wieder daran zu hindern sich Russland anzunähern:


Gold Coins

Selektive Sympathie: Scheinheiligkeit über Doping und die Berichterstattung der ARD

Was für eine Heuchelei, speziell der deutschen Staatsmedien ARD und ZDF, was das Doping im Sport betrifft. Die Scheinheiligkeit ist nicht zu überbieten. Alle wollen immer mehr Rekorde im Sport. Die Zuschauer wollen immer neue Rekorde, die Medien wollen neue Rekorde, die Veranstalter wollen neue Rekorde, und am meisten, die Konzerne wollen neue Rekorde. Wie soll das gehen, wenn die menschliche Leistungsfähigkeit schon lange ausgeschöpft ist? Also muss gedopt werden.
Das unrühmlichste Beispiel ist der Radsport und die Tour de France, das härteste Radrennen der Welt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Rennens nahm im Laufe der Jahre kontinuierlich zu. Nachdem die erste Tour mit 25,67 km/h absolviert worden war, überschritt sie 1934 erstmals die Grenze von 30 km/h, 1956 die von 35 km/h. Sie stieg mit Lance Armstrong 1999 erstmals über 40 km/h. 2005 wurde die bisher schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit mit 41,65 km/h (ebenfalls von Lance Armstrong) erreicht.

Auffällig ist der starke Leistungsanstieg seit Ende der 1980er-Jahre, der je nach Sichtweise auf verbesserte Trainingsmethodik und/oder den Einsatz von Doping-Mitteln zurückgeführt werden kann. Tatsächlich räumte Lance Armstrong 2013 jahrelange Einnahme von leistungssteigernden Substanzen ein, u. a. für die Zeit all seiner SIEBEN Tour-de-France-Siege.

Wie konnte ein Mann sieben Mal diese Leistung bringen, fast eine 4'000 Kilometer lange Strecke und Tausende Höhenmeter in den Bergetappen über mehrere Wochen als Sieger zurücklegen? Es musste doch jedem der 1 und 1 zusammenzählen kann klar sein, nur durch die Einnahme verbotener Mittel zur Leistungssteigerung. Und es haben alle mitgemacht, denn Armstrong hat von 1998 bis 2011 mit Hilfe von Teambetreuern und Ärzten systematisch gedopt.

Kommentar: Beim Sport geht es leider nicht mehr nur um Sport, sondern er wird politisch genutzt. Was zum Beispiel auch beim Veranstaltungsort der Fußball WM in Russland sehr deutlich wurde.

  • Klare Propaganda um Russland zu dämonisieren: Putin stellt Russlands Position zu Doping klar



Quenelle

Ponerologie in Aktion: Die elitäre Verachtung von Arbeitslosen, Obdachlosen, Einkommensschwachen und Flüchtlingen deklariert sie zu "Untermenschen" und bereitet den Weg zur Massenvernichtung

Es wäre ein Tag zum Feiern - wäre es kein Tag wie alle anderen. Heute vor sechs Jahren war der Startschuss des Nachrichtenspiegels, gedacht als Plattform für Blogger, für Graswurzeljournalismus, für alternative Meinungsbildung. Sechs Jahre später ist das Kernteam immer noch da, viele andere sind verschollen. Es zeigt sich, dass man mit der Idee Geld hätte verdienen können, doch ... wir waren nicht zum Geld verdienen aufgestellt. Manche haben uns gerade deshalb verlassen: man wird ja nicht bezahlt. Andere gingen, weil ihre Artikel nicht genug Leser hatten und die Kollegen nicht dafür sorgten, dass sich daran was ändert (wie sollten sie auch). Wiederum andere wollten Führung übernehmen - was in einem Autorenkollektiv schlecht abbildbar ist. Manche wanderten ins rechtsextreme Lager ab - was deutlich mehr Leser bringt, weil der Zeitgeist eben rechts ist. Was geblieben ist? Ein freier, unabhängiger Think-Tank am Rande der Gesellschaft, ein Ort, in dem man ruhig und unverfolgt seine Gedanken formulieren kann und offene Ohren findet - und gelegentlich einen Ausblick auf die Zukunft wagt, der nicht ganz mit der Anweisung der Bundeskanzlerin übereinstimmt, ab sofort alles nur noch rosig zu betrachten.

Deutschland geht es gut, so die Parole - woraus man schließen kann, dass jene, denen es nicht gut geht, eben nicht zu Deutschland gehören. Sie haben auch einen Namen: „Prekariat“ heißen sie. Sie haben die Proletarier als neue Elendsklasse abgelöst, unterscheiden sich aber sehr von ihr: die Arbeitskraft des Proletariats war unverzichtbar für die Massenproduktion, das Prekariat ist einfach ... überflüssig. Zudem ist es außerordentlich heterogen (also: in sich verschieden) wie die Uni Jena ausführt (siehe Uni-Jena)

„Es ist der Leiharbeiter, der bei einer besseren Auftragslage für drei Monate eingestellt wird, um gemeinsam mit den Stammarbeitern, aber für wesentlich weniger Gehalt im Schichtdienst zu schaffen. Es ist die hochqualifizierte Dauer- Praktikantin, die in diesem Jahr bereits zum dritten Mal umzieht, in der Hoffnung, über dieses neue Praktikum endlich den Berufseinstieg zu schaffen. Es ist die junge Mutter, die nach der Babypause Schwierigkeiten hat, in ihrem alten Beruf eine Arbeitsstelle zu finden und die nun auf Minijob-Basis im Supermarkt aushilft.“

Ich würde den Kreis der Prekarianer noch weiter ziehen: der Arbeitslose, der von Maßnahme zu Maßnahme geschickt wird, um die steuerfinanzierte Arbeitslosenindustrie zu beschäftigen, der Früh- und Niedrigrentner, der in Papierkörben nach Pfandflaschen sucht, die „Ich-AG“, die all ihre Ressourcen verpulvert, um für eine Zeit lang so tun zu können, als gehöre man zum guten Deutschland, dem es gut geht, dazu, die ehemalige, hart arbeitende Millionärin mit akademischem Abschluss, die nun arbeits- und zukunftslos ist, weil ihr Vermögen vom „Neuen Markt“ völlig vernichtet wurde (einen solchen Fall schildert Dirk Kurbjuweit in: Unser effizientes Leben, Rowohl, März 2003, Seite 110), zudem ein cirka 2 Millionen Kinder (also; jedes siebte Kind, siehe Zeit), die von vornherein keine Chance haben (sollen), um als Konkurrenten für die Kinder der Etablierten nicht im Wege zu stehen, jene Klassenkameraden, mit denen sie noch nicht mal im Sommer zusammen Eis essen gehen können, weil der Preis für drei Kugeln Eis höher ist als ihr „Regelsatz“ für den ganzen Tag, dieses Gemeinschaftserlebnis also nur durch Hunger zu erkaufen wäre.

Kommentar: Diese Unmenschlichkeit, die zur Ausgrenzung von Benachteiligten führt sowie zur Trennung verschiedener Klassen sowie gesellschaftlicher Gruppen, geht von Psychopathen in Machtpositionen aus, die mit ihrer Herz- und Gewissenlosigkeit die gesamte Gesellschaft infiziert haben. Sie lenken die Informationsflüsse so, dass ihre eigenen Untaten in mehr oder weniger passgenauer Form auf Benachteiligte projiziert werden und von ihnen selbst abgelenkt wird. Die öffentliche Meinung stigmatisiert dann die Opfer.

Mehr Aufschluss über diese Mechanismen und die Hintergründe vermittelt das folgende Buch:

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Eine Auswahl weiterer lesenswerter Artikel zum Thema:


Gold Seal

Fakt: 90% aller Terroropfer sind Muslime - Opferzahlen durch Drohnenangriffe nicht eingerechnet

In Wirklichkeit sind, auch wenn heute kleine Gruppen von Extremisten, die absolut keine Ahnung von den grundlegendsten Prinzipien des Islams haben mit der Flagge des Islams in der Hand grausame Verbrechen begehen und diese friedfertige Religion in den Schmutz ziehen, die Ursprünge des Terrorismus in Europa zu suchen. Keiner sollte sich, dadurch dass man im Westen beharrlich jegliche Terrorakte den Muslimen vorwirft, über die Ursachen und Urheber von Terror vor dem 11. September hinwegtäuschen lassen.
© Sott.net
In den Jahren vor dem 11. September hat es statistisch gesehen viel mehr Fälle von Terror gegeben als danach. Zum Beispiel erfolgten von 1968 bis 1992 jedes Jahr durchschnittlich 317 Terroranschläge. Allein in Europa wurden 6151 Terroroperationen im Zeitraum 1950 bis 1991 unternommen.


Vor dem Kalten Krieg verursachte der ideologisch begründete Terrorismus von Links- und Rechtradikalen (aus dem Lager des Kommunismus und des Faschismus und Nazismus) den Tod von Tausenden von unschuldigen Menschen. Laut den westlichen Statistiken, haben die Nazis unter Adolf Hitler zwischen 1933 bis 1945 über 20 Millionen Menschen ihren extremistischen Ansichten geopfert. (Eine Millionen von diesen Todesopfern waren unter 18 Jahren und in der Mehrzahl noch sehr klein.)


Kommentar: Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde vielen Kommunisten und linksgerichteten Personen der Terror angehängt, der eigentlich von Profis durchgeführt wurde. Sehen Sie dazu die oberen Links über Gladio.


Auch der von Benito Mussolini angeführte Faschismus schickte 300 Tausend Menschen in den Tod.

Kommentar: Und nicht zu vergessen sind dabei die unzähligen anderen Opfer, die zum Beispiel durch die amerikanischen Drohnen und Fliegerangriffe entstanden sind. Diese Angriffe werden jedoch nicht als Terror aufgelistet - was sie aber natürlich sind.