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Mo, 20 Nov 2017
Die Welt für Menschen, die denken


Monkey Wrench

Wie man mit Emotionen umgeht und seine narrativen Geschichten verändert

Die kraftvollsten Geschichten dürften jene sein, die wir uns selbst erzählen, sagt Brené Brown. Doch Vorsicht - sie sind für gewöhnlich Fiktion.

Mein Mann Steve und ich hatten einen dieser Tage. An jenem Morgen haben wir verschlafen. Charlie konnte seinen Rucksack nicht finden und Ellen musste sich aus dem Bett quälen, da sie lange wach geblieben war, um zu lernen. Auf Arbeit hatte ich dann fünf Besprechungen direkt hintereinander und Steve, ein Kinderarzt, hatte mit der Erkältungs- und Grippesaison zu kämpfen. Um die Zeit des Abendessens waren wir praktisch den Tränen nahe.

Steve öffnete den Kühlschrank und seufzte. "Wir haben keine Lebensmittel. Nicht einmal Aufschnitt." Ich fauchte zurück: "Ich tue mein Bestes. Du kannst auch einkaufen gehen!" "Ich weiß", erwiderte er mit gemäßigter Stimme. "Ich tue es jede Woche. Was ist los?"

Ich wusste genau, was los war: Ich hatte seinen Kommentar zu einer Geschichte umgewandelt: dass ich eine unorganisierte, unzuverlässige Partnerin und Mutter sei. Ich entschuldigte mich und begann meinen nächsten Satz mit der Phrase, die zur großen Hilfe in meiner Ehe, der Kindererziehung und im Berufsleben geworden war: "Die Geschichte, die ich erfinde ist die, dass du mir die Schuld dafür gibst, dass keine Lebensmittel da sind - dass ich es vermasselt habe."

Steve sagte: "Nein, ich wollte gestern einkaufen gehen, aber ich hatte keine Zeit. Ich gebe dir keine Schuld. Ich bin hungrig."

Bulb

Der Mainstream-Terror in Deutschland: Sie sagen "Fake News" und meinen unsere Grundrechte

Es ist wieder soweit: Hat man eine eigene Meinung, lebt es sich gefährlich. Weicht diese eigene Meinung von regierungsamtlichen Leitlinien, EU-Vorgaben oder Welterklärungsrichtlinien aus Washington über die NATO ab, dann wird man unter Beschuss genommen.
© www.globallookpress.com
Im Deutschen Bundestag erhält man in einem solchen Fall kein Rederecht mehr. Man wird gedrängt, wegen "Abweichlertums" den Deutschen Bundestag zu verlassen. Kein Wunder, daß das Plenum des Deutschen Bundestages mehr und mehr Erscheinungsformen aus der Kroll-Oper oder der Volkskammer unseligen Angedenkens annimmt. In Berlin verbietet der Senat öffentliche Veranstaltungen, die die Meinungsvielfalt hochhalten.

Meinungsbildung als Grundrecht der Bürgerin und des Bürgers nach unserem Grundgesetz findet nicht mehr statt. Wo werden in den so genannten Leitmedien die unterschiedlichen Ansichten aus der deutschen Bevölkerung wiedergegeben? Wo muss sich die Regierung über die Medien mit den verschiedenen Auffassungen im Lande auseinandersetzen, wenn es diese unterschiedlichen Meinungen in der Medien-Wiedergabe überhaupt nicht mehr gibt?


Kommentar: Gründe für diese Taten unserer Regierung finden Sie hier:

Eye 1

Einfach unglaublich! NATO verkündet globale Kriegsagenda gegen Russland und die Wahrheit

Neue Hauptquartiere gegen Russland, Milliardengeschenke für Osteuropa, ein "Weiter so" im endlosen Krieg in Afghanistan und Cyberkrieg. Diese teure Wunschliste bekam der NATO-Sprecher Jens Stoltenberg auf dem Treffen der Verteidigungsminister erfüllt.
© Reuters
Diskutieren diese Männer über den NATO-Etat oder die Länge ihrer Gliedmaßen? US-Verteidigungsminister James Mattis und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor dem Treffen der NATO-Verteidigungsminister am 9. November 2017 im NATO-Hauptquartier in Brüssel.
In der vergangenen Woche trafen sich die Verteidigungsminister der NATO-Staaten in Brüssel. Seit Mittwoch konnte Generalsekretär Jens Stoltenberg regelmäßig neue Erfolgsmeldungen für sein Kriegsbündnis verkünden. Den größten Posten, was künftige Mehrausgaben anbelangt, machen sicher die neuen Hauptquartiere aus. Wie RT Deutsch bereits im Oktober berichtete, plant die NATO zwei neue Kommandostrukturen aufzubauen, um ihre Truppen schneller an die russische Grenze bringen zu können.


Diese Entscheidung segneten die Verteidigungsminister gleich am Mittwoch ab. Eines der neuen Hauptquartiere soll Truppenverlegungen innerhalb Europas vereinfachen. Das zweite soll Marineeinsätze im Atlantik steuern können, um "im Kriegsfall" den Seeweg zwischen den USA und Europa freizuhalten und schnell Logistik an die russische Nordgrenze transportieren zu können. Gegenüber RT Deutsch kritisiert der verteidigungspolitische Sprecher der Linken, Alexander Neu, die Pläne der NATO:
Die NATO bzw. ihre Mitgliedsstaaten rüsten sichtbar auf und verstärken ihre Truppenpräsenzen. Ganz offensichtlich ist, dass diese militärisch basierte Interessengemeinschaft auch Zukunft Ihre die globale Dominanz absichern will. Dieses Vorhaben läuft in einer sich entwickelnden multipolaren Weltordnung fast zwangsläufig auf einen Rüstungswettlauf hinaus."



Kommentar: Die NATO ist nichts weiter als ein Krebsgeschwür dass sich Dank der Psychopathen-Elite immer weiter ausbreitet.



Sehr konkrete Vorbereitungen auf hypothetischen Kriegsfall


Den hypothetischen Kriegsfall, auf den sich die NATO mit diesen Schritten sehr konkret vorbereitet, stellt natürlich eine militärische Auseinandersetzung mit der Russischen Föderation dar. Seit nunmehr drei Jahren nutzen die westlichen Militärs eine angebliche Bedrohung durch Russland, um bei der Politik neue Milliarden-Etats rauszuleiern.


Kommentar: Mit Hilfe einer Lüge, so wie es Psychopathen immer machen:

Im Zuge der Entspannungspolitik waren die Strukturen enorm reduziert worden, klagen NATO-Vertreter.

Kommentar: Man erinnere sich: Der Angriffskrieg auf Afghanistan basiert auf einer der größten Lügen die jemals der Weltbevölkerung aufgezwungen wurde:


Bulb

Washington will Niederlage in Syrien nicht akzeptieren: Destabilisierung um jeden Preis

Die Schreibtischtäter bei CIA und Pentagon wollen sich in Syrien nicht geschlagen geben. Der Plan zum gewaltsamen Regimewechsel wurde noch nicht aufgegeben. Dafür haben sie neue, perfide Strategien ausgearbeitet, um Syrien zu teilen und die Bedrohung durch Terrorbanden aufrechtzuerhalten.


© Reuters
Symbolbild - US-Truppen erwarten Nachschublieferung
Die Kriegstreiber in Washington, die für geostrategische, politische oder finanzielle Vorteile über die Leichen ganzer Völker gehen, haben sich in Syrien - dank des entschlossenen Eingreifens von Russland auf Seiten der rechtmäßigen Assad-Regierung - mit ihrem verbrecherischen Abenteuer gründlich verrechnet. Ihre als unbesiegbar dargestellte und mit modernsten westlichen Waffen ausgerüstete Speerspitze gegen Präsident Assad, nämlich die mit mittelalterlicher Brutalität gegen alle Ungläubigen und sonstigen Gegner kämpfende ISIS-Terrorarmee, ist inzwischen weitgehend aufgerieben und hält sich nur noch in kleinen Häufchen in isolierten territorialen Taschen.


Auch die US-Versuche, die von allen Nachbarländern isolierten und von der Türkei sogar bekämpften YPG-Kurden als neue US-Stoßtruppe gegen die Assad-Regierung einzusetzen, ist bereits weitgehend gescheitert und damit auch Washingtons Plan, die öl- und gasfördernde Region im Osten Syriens von der Zentralregierung in Damaskus abzuspalten. Damit wollte Washington zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Assad-Regierung sollte ihrer dringend benötigten Energie-Ressourcen beraubt werden, und die YPG-Kurden sollten dadurch die finanziellen Mittel für die Gründung ihres eigenen Staates bekommen.

Kommentar: Bleibt zu hoffen dass dies auch geschieht!


Bulb

UN-Gremium behauptet: Assad ist für Giftgaseinsatz verantwortlich - Moskau widerspricht

Nach der Freisetzung von Giftgas und dem Tod von über 80 Menschen im April in Syrien hält der Streit um die Schuldfrage weiter an. Nun sind Details eines OPCW-Berichts bekannt geworden, der Damaskus verantwortlich macht - allerdings ohne Ermittlungen vor Ort.
© www.globallookpress.com Global Look Press
Edmond Mulet, Vorsitzender des Joint Investigative Mechanism (JIM), während einer Pressekonferenz in New York. Die gemeinsame Untersuchungsmission der UN und der OPCW macht Damaskus für einen Giftgaseinsatz im April verantwortlich.
Am 4. April dieses Jahres kamen infolge einer mutmaßlichen Freisetzung des Nervengiftes Sarin in Chan Schaichun in der syrischen Provinz Idlib über 80 Menschen ums Leben. Islamistische Aufständische - der Ort wird von Al-Kaida kontrolliert - und der Westen machten unverzüglich die syrische Regierung dafür verantwortlich. Diese weist die Vorwürfe ebenso wie Moskau zurück.


Kommentar: Weil diese Vorwürfe wieder Lügen sind. Assad vergiftet seine Bevölkerung nicht. Diese erlogenen Vorwürfe hat es schon mehrfach gegeben:

Seitdem tobt der Streit um die Urheberschaft des Verbrechens, infolge dessen die USA erstmals seit Ausbruch des Krieges gezielt Einrichtungen des syrischen Militärs angriffen.

Ein gemeinsames Untersuchungsteam der Vereinten Nationen und der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) mit Sitz in Den Haag, der so genannte Joint Investigative Mechanism (JIM), widmete sich dem Ereignis und legte seine Einschätzungen in einem noch nicht veröffentlichten Abschlussbericht dar. Das Gremium wurde auf Grund eines Beschluss des UN-Sicherheitsrates ins Leben gerufen.

Details des JIM-Berichts gelangten am Donnerstag vorab an die Öffentlichkeit. Demnach seien die Ermittler davon "überzeugt", dass die syrische Armee für den Giftgaseinsatz verantwortlich ist. Die Nachrichtenagenturen AP und AFP zitierten aus dem Dokument, in das sie nach eigenen Angaben Einsicht nehmen konnten. Die JIM-Ermittler sind demzufolge "überzeugt, dass die Syrisch-Arabische Republik verantwortlich für die Freisetzung von Sarin in Chan Schaichun" ist. Laut den Verfassern des Dokuments wurde das Giftgas "durch eine Bombe freigesetzt, die von einem Flugzeug abgeworfen wurde".

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Trump blamiert sich und erklärt Iran quasi den Krieg: Eine Lüge nach der anderen

Trump hat bei seiner Ansprache vom Freitag eine Lügen nach der anderen von sich geben. Er sagte zum Beispiel, der Iran hätte die Al-Kaida bei Terroranschlägen unterstützt und wäre deshalb der grösste staatliche Sponsor des Terrorismus. Das ist absurd, denn die Al-Kaida ist, wie Washington selber zugegeben hat, eine CIA-Kreation, und es handelt sich um Sunniten. Wie blöd meint er eigentlich sind wir, die Schiiten würden sunnitische Terrorgruppen unterstützen? Die einzigen staatlichen Terroristen dieser Welt sind die USA und Israel. Sie sind die wirklichen Unterstützer der radikal-islamischen Terroristen.
Auch die Behauptung, der vom Iran unterstützte Präsident Assad hätte Chemiewaffen in Syrien gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, ist eine LÜGE!!!


Das Giftgas kam von Saudi-Arabien und wurde von den Terroristen verbreitet.

Gelogen ist auch die Behauptung von Trump, der Iran würde keine UN-Inspektoren in seine Atomanlagen erlauben.

Das einzige Land, das wirklich UN-Inspektoren die Inspektionen verweigert, ist ISRAEL!

Trump behauptet, der Iran kann sofort Atomwaffen sich aneignen und unterstützt Nordkorea in dieser Sache.

Seit mehr als 20 Jahren hören wir diese alte Leier. Wer hat wirklich schon seit Jahrzehnten ein Atomwaffenarsenal? ISRAEL!!!

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt, der Iran hält sich an die Vereinbarung, die unter Obama abgeschlossen wurde.

Auch die europäischen Unterzeichner der Vereinbarung sagen, der Iran verstösst NICHT dagegen.

Ich sag ja, Trump hat nur eine Liste von Lügen über den Iran geäussert und nichts von dem ist wahr.

Trump hat bei seiner Ansprache am 13. Oktober dem Iran so gut wie den Krieg erklärt.

Denkt dran, ALLE KRIEGE WERDEN MIT LÜGEN BEGRÜNDET!!!

Wenn man seinen Worten zuhört kann man nur noch vor Horror den Kopf schütteln und erkennen, er hat sich bereits entschieden gegen den Iran einen Krieg zu führen.

Bulb

Psychopathen am Werk: Dokumente offenbaren schrecklichen Einblick in CIA-Gefängnis

Die US-Militärpsychologen Bruce Jessen und James Mitchell hatten nach den 9/11-Terroranschlägen das CIA-Folterprogramm entwickelt. Nun wurde der Inhalt zuvor als geheim eingestufter Dokumente bekannt, die die Rolle der beiden Männer näher beleuchten.
© Reuters Reuters
Gefangenenlager "Camp X-Ray" auf Guantanamo: Wächter verbringen einen Häftling nach dem Verhör zurück in seine Zelle.
Die US-Militärpsychologen Bruce Jessen und James Mitchell sind die geistigen Väter des CIA-Folterprogramms, das nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ("9/11") ins Leben gerufen wurde.


Kommentar: Nach den Terrorangriffen unter falscher Flagge... Um zu verstehen wie und warum so etwas geschehen kann, empfehlen wir:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Wer als Terrorverdächtiger in einem Geheimgefängnis der CIA landete, musste systematische Folter über sich ergehen lassen. Die Militärpsychologen selbst bildeten das CIA-Personal entsprechend aus und legten auch bei den so genannten Verhören immer wieder persönlich Hand an.

Im Jahr 2005 gründeten sie die Firma Mitchell, Jessen & Associates, die von der CIA mit der Leitung des Folterprogramms beauftragt wurde. Mitchell und Jessen oblag es auch, die Effektivität ihrer Methoden beim "Brechen" von Gefangenen selbst auszuwerten. Die American Civil Liberties Union (ACLU) wollte die beiden Männer für ihre Taten vor Gericht bringen. Anfang August hatte ein Bundesgericht in den USA der Klage der Bürgerrechtsorganisation stattgegeben. Die ACLU vertritt zwei ehemalige Insassen eines CIA-Gefängnisses sowie die Hinterbliebenen von Gul Rahman, der in dem afghanischen Geheimgefängnis "Cobalt" ums Leben kam.

Kommentar: Wie viele Gefängnisse dieser Art weltweit noch existieren wissen wir nicht. Jedoch kann man davon ausgehen, dass es noch viel mehr gibt und viele von ihnen geheim sind. Sprich: die Taten, die in den bekannten Gefängnissen begangen werden, sind nur die Spitze des Eisberges.


V

Offener Brief: Danke Putin - Einer für alle, alle für einen! Menschen der Welt bedanken sich mit einer Unterschrift, auch wenn es den Qualitätsmedien nicht passt


Kommentar: Der folgende Brief ist an Putin adressiert, im Namen aller Menschen, die dankbar für die Rolle sind, die Putin im Kampf gegen den US-Terror in Syrien und der Welt einnimmt. Wir ermutigen alle Leser diesen Brief zu unterzeichnen. Wir haben es auch getan!


Hier unterzeichnen

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

als Mitglieder der realitätsbezogenen globalen Gesellschaft möchten wir unsere Anerkennung und Unterstützung für die Entscheidung der Russischen Föderation zur humanitären und militärischen Hilfe für Syrien, seiner Streitkräfte und seinem demokratisch gewählten Führer, Präsident Bashar al-Assad, in ihrem Kampf gegen die von den USA unterstützten internationalen Terroristen, zum Ausdruck bringen.
Der Start der Luftangriffe gegen die ISIL Terroristen in Syrien begann zu einem kritischen und wichtigen Zeitpunkt,1 ebenso wie Russlands Schlüsselrolle bei der Verhinderung einer weiteren westlichen Militärintervention in Syrien im Jahr 2013. Als eine deutliche Stimme der Vernunft und eine Kraft der Gerechtigkeit in der Welt möchten wir - die Menschen mit einem Gewissen auf der ganzen Welt - uns bei Ihnen für Ihre Taten bedanken und Sie dabei unterstützen, denn nicht nur die Syrer und Russen sind froh, dass es Sie gibt.

Seit 2011 sind westliche Führer entschlossen, Syrien in einen weiteren gescheiterten Staat zu verwandeln. Dafür haben sie wieder einmal ausländische Söldner mit Finanzmitteln, Ausbildung und Waffen versorgt, die dann eine brutale Terrorkampagne gegen das syrische Volk und ihre legitime Regierung durchgeführt haben.2 Diese terroristischen Kräfte und religiösen Fanatiker haben nichts mit dem Willen des syrischen Volkes zu tun, von denen die meisten Präsident Assad unterstützen. Wie Sie in Ihrer Rede bei der UN-Vollversammlung klar gestellt haben, kann einzig und allein das syrische Volk entscheiden, wer sie führen soll.

Im Jahr 2013 war der Westen kurz davor, einen Krieg gegen Syrien zu führen. Russland hat dies in letzter Sekunde mit einer friedlichen und diplomatischen Lösung verhindert. In einer gesunden Welt wäre eine solche Handlung die natürliche Reaktion auf internationale Probleme, und Russland würde nicht alleine dastehen. Jedoch setzt der Westen seine Sackgassen-Politik leider fort, die aus Unterstützung von Gewalt, Nötigung und illegalen Einmischungen in die Angelegenheiten souveräner Nationen besteht.

Blackbox

Katalonische Unabhängigkeit: Nutzt sie vor allem der NATO?

© reuters
In unregelmäßigen Abständen werde ich auch frei zugängliche Artikel verfassen, da deren Inhalte einem größeren Adressatenkreis zugänglich gemacht werden müssen, als nur dem des geschlossenen Mitgliederbereichs von www.konjunktion.info. Jedoch gilt bzgl. der Kommentierung, dass diese nur nach Anmeldung möglich ist.

Die Bilder der Polizeigewalt, die man beim gestrigen Referendum zur katalanischen Unabhängigkeit sehen musste, dürften für viele Europäer ein Schock gewesen sein. Gerade weil diese Bilder zeigen, dass Demokratie nur dann eine Demokratie in Europa sein darf, wenn es den Interessen der Granden dient. Man mag zu den Bestrebungen Kataloniens stehen wie man will, man muss sie weder gut noch schlecht heißen... es reicht im Grunde genommen bereits die Tatsache, dass unsere Politiker bereit sind, mit extremer Gewalt gegen Menschen vorzugehen, die eine andere Meinung oder ein anderes Ansinnen verfolgen, das politisch nicht "auf Linie ist" (vgl. hierzu auch die Demonstrationen zu S21).

Bei all der Gewalt und dem Versuch unsere Scheindemokratie und deren Instrumente dann doch zu nutzen, liest und hört man sehr wenig über die wahren Implikationen, die eine katalanische Unabhängigkeit mit sich bringen würde. Beispielsweise ist sehr wenig darüber bekannt, was ein unabhängiges Katalonien für eine Politik betreiben will. Wird ein unabhängiges Katalonien seinen Bürgern dienen und Politik in deren Sinne betreiben? Oder wird man nur ein weiterer Staat innerhalb der EU und der NATO sein, der sich vielleicht diesen beiden "Institutionen" mehr anbiedert als es Spanien je könnte?

Der investigative Journalist Tony Cartalucci führt in diesem Zusammenhang fünf Punkte auf, die man sich dringend immer wieder in Erinnerung holen sollte, wenn man das Thema der Unabhängigkeit Kataloniens diskutiert:

Kommentar: Ein Kommentator dieses Artikels erwähnt George Soros als Finanzier:
Soso. Ein alter Bekannter ist auch mit von der Partie: George Soros finanziert die katalanische Unabhängigkeit
[http://www.voltairenet.org/article198105.html]
Aus dem entsprechenden Artikel von voltaire.net:
Die Open Society Stiftungsinitiative für Europa von George Soros finanzierte in 2014 Organisationen die für die Unabhängigkeit Kataloniens kämpfen, hat La Vanguardia letztes Jahr enthüllt.

Nach internen Dokumenten bezahlte sie:
$ 27049 dem Consell de Diplomàcia Pública de Catalunya (Kataloniens öffentlicher Diplomatie-Rat); ein Organismus von der Generalitat von Katalonien kreiert und mit privaten Partnern;
$ 24 973 dem Zentrum d'Informació i Documentació Internacionals in Barcelona (CIDOB - Barcelona internationales Dokumentations- und Informationszentrum), eine separatistische Denkfabrik.

Der CIDOB spielt die Rolle des Vor-Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Generalitat von Katalonien. Er verteidigt in allen Dingen die gleichen Gesichtspunkte wie Hillary Clinton.
"George Soros financió a la agencia de la paradiplomacia catalana", Quico Sallés, La Vanguardia, 16 de agosto de 2016.
[...]
Weitere Infos zum katalonischen Referendum:


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Erfolgsgeschichte: Dank Russland werden weniger als 13 Prozent Syriens vom IS kontrolliert

Heute vor zwei Jahren hat Russland beschlossen, sich an der Anti-Terror-Operation in Syrien zu beteiligen. Die ersten Präzisionsschläge gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat" in Syrien wurden am 30. September 2015 geflogen. Der Operation war eine Bitte des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad an Russlands Staatschef Wladimir Putin vorausgegangen, dem Land bei der Terrorbekämpfung zu helfen.


Nach Angaben des russischen Außenministeriums wurden innerhalb von diesen zwei Jahren mehr als 96.000 Ziele der Terroristen attackiert. 53.000 davon waren Konzentrationen der Terrorkräfte. Außerdem zerstörten Russlands Luftstreitkräfte gut 200 Erdölfelder und Raffinerien, die die Extremisten kontrollierten. Russische Militärpioniere entschärften über 60.000 Sprengsätze auf insgesamt 5.300 Hektar Boden. Nach Angaben der Zeitung "Kommersant" sollen in der Zeitspanne vom 20. September 2015 bis zum 25. September 2017 in Syrien 38 russische Armeeangehörige gefallen sein.


Inzwischen kontrolliert die Terrormiliz "Islamischer Staat" weniger als 13 Prozent syrischen Bodens.