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Di, 30 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken


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Russland: Die letzte Schutzmacht der Muslime in der Welt - Für Frieden und gegen Imperialismus

Während Russland die Mechanismen des Völkerrechts und des damit verbundenen internationalen Regelwerks einfordert, offenbart der Westen nach wie vor Kreuzzugsmentalität. Vor allem die islamische Welt, wie wir sie kannten, gerät so unter die Räder.
© Sputnik/Nik Pavlov
Bild: Kul-Scharif-Moschee in Kasan
Die Außenpolitik der Russischen Föderation lässt sich im Wesentlichen als pragmatische Verteidigung eigener Interessen sowie jener verbündeter Nationen beschreiben. Dabei ist Russland bemüht, all seine Entscheidungen und Veranlassungen im Rahmen des Völkerrechts zu verfolgen und das dafür vorgesehene internationale Regelwerk zu beachten.

Moskau hält die Vereinten Nationen trotz aller Mängel für das am besten geeignete Forum, innerhalb dessen solche Fragen geklärt werden. Das ist beispielsweise etwas, das Russland von den USA unterscheidet, wo die UNO vor allem als potenzielle Gefahr für die eigene Souveränität wahrgenommen wird. Entscheidungen, die den eigenen Interessen nicht als dienlich erscheinen, ziehen in den USA regelmäßig Debatten über einen Austritt oder die Verweigerung von Beiträgen nach sich.

Kommentar:


Eye 2

So war Brzezinski: Ein von Moral befreiter Falke mit Geschmack an Krieg und Zerstörung

© Reuters
Der ehemalige Berater für Nationale Sicherheit Zbigniew Brzezinski bei seiner Ankunft in einer Anhörung des Auswärtigen Ausschusses im Senat, Washington, 1. Februar 2007.
Wie kaum ein anderer Außenpolitiker beeinflusste Zbigniew Brzezinski die amerikanische Außenpolitik im 20. Jahrhundert. Wie kaum ein anderer verband Brzezinski strategischen analytische Schärfe mit von Moral befreiter politischer Konsequenz.

Am Freitag starb Zbigniew Brzezinski mit stolzen 89 Jahren in einem Krankenhaus in Virginia. Außenpolitiker werden gerne in Tauben und Falken unterteilt. Die New York Times nannte ihn den „falkenartigsten strategischen Theoretiker“. Allerdings handelte es sich bei Brzezinski nicht nur um einen Mann der Theorie. Er saß für zahlreiche Regierungen in dem strategisch wichtigen Nationalen Sicherheitsrat. Zuletzt veröffentlichte er am 20. Februar einige Ratschläge an die amerikanische Außenpolitik.

In dem Text erinnerte er an das bekannte Credo der realistischen Schule in der amerikanischen Außenpolitik. Die Welt versinke im Chaos, deshalb brauche sie eine starke Führung. Bei aller Kritik an Donald Trump müsse sich Amerika daher hinter ihn stellen. Im Mittelpunkt einer außenpolitischen Strategie sollten die großen Militärmächte Russland, China und die USA stehen.
„Amerika muss sich auch der Gefahr bewusst sein, dass China und Russland eine strategische Allianz bilden könnten. Aus diesem Grund müssen die Vereinigten Staaten darauf achten, sich gegenüber China nicht zu benehmen, als ob es sein Untergebener wäre. Das würde fast zwangsläufig zu einer engeren Verbindung zwischen China und Russland führen.“
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Zbigniew Brzezinski die Welt immer noch durch die Brille der Nixon-, Carter- oder Reagan-Regierung sieht, dass er ein Mann des 20. Jahrhunderts geblieben ist. Tatsächlich haben seine damaligen Entscheidungen jedoch Auswirkungen bis heute. Als er in den späten 1970er Jahren Nationaler Sicherheitsberater für Präsident Jimmy Carter war, marschierte die Sowjetunion in Afghanistan ein.

Kommentar: Berühmt-berüchtigter Russlandhasser, Zbigniew Brzezinski, ist tot:

Die Welt hat keinen Grund, um ihn zu trauern. Seine gepriesene "intellektuelle Größe" hat er zum Schaden der Menschheit missbraucht. Leider wird dieser fehlende Kopf der giftigen Hydra namens Pathokratie wohl nur allzubald nachwachsen, wie am Ende des Artikels nahegelegt ist.

Mehr Informationen über Psychopathen, die in Einflusspositionen drängen und von dort aus das Denken von Menschen sowie Gesellschaften infizieren, finden Sie in dem Buch Politische Ponerologie:

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Wer hätte es gedacht: Geheimdienst kannte Attentäter von Manchester

Der mutmaßliche Manchester-Attentäter Salman Abedi hat den Terroranschlag womöglich nicht allein geplant, wie die britische Innenministerin Amber Rudd am Mittwochmorgen sagte. Er sei den britischen Geheimdiensten außerdem bereits bekannt gewesen.
Der 22-jährige Tatverdächtige habe der Ministerin zufolge bei dem Anschlag auf Konzertbesucher am Montagabend "wahrscheinlich nicht alleine gehandelt".

Zudem erklärte sie, dass Abedi den Sicherheitsbehörden bereits vor der Tat bekannt war. „Er ist jemand, den sie gekannt haben“, sagte Rudd im TV-Sender Sky News.

Kommentar: Warum hat niemand etwas unternommen? War er ein Strohmann? Die CIA und FBI sind bekannt dafür. Das ist natürlich zu diesem Zeitpunkt nur Spekulation. Dennoch ist es ein durchaus berechtigter Gedankengang, denn so etwas geschieht auch in Deutschland:






MIB

Manchester-Anschlag: Bankkarte von "Attentäter" am Tatort gefunden - Strohmann vom FBI?

Der mutmaßliche Attentäter des Anschlags in der Manchester-Arena, der 22-jährige Salman Abedi, soll Verbindung zur al-Kaida unterhalten haben. Er soll auch im Ausland trainiert worden sein. Sein Netzwerk vor Ort könnte aber weitgehend unbekannt sein, meldet TV-Sender CNN.

© Reuters
Menschen im Zentrum von Manchester trauern um die Opfer vom Anschlag in der Manchester Arena am 22 Mai.
Die Nachrichtenagentur Sputnik meldet unter Berufung auf einen mit den Ermittlungen vertrauten Vertreter der US-Geheimdienste neue Erkenntnisse zur Person des Verdächtigen. Der TV-Sender CNN konnte ihn zu dem Fall befragen.

Demnach stellte man die Persönlichkeit von Abedi anhand von einer Bankkarte fest, die am Tatort gefunden worden war, und bestätigte dies mithilfe der Gesichtserkennung. Nach Angaben des Vertreters der US-Geheimdienste reiste Abedi im vergangenen Jahr nach Libyen und besuchte auch andere Länder.

Kommentar:


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Video auf deutsch: Was Putin wirklich zu Trumps angeblichem Geheimnisverrat sagte

Ein Putin-Zitat ging wieder einmal um die Welt - als er gestern auf die Frage eines Journalisten zum angeblichen Geheimnisverrat des US-Präsidenten Trump an seinen Außenminister Lawrow Stellung nahm.

Viel wurde in wenige kurze Bemerkungen hinein interpretiert - in Deutschland wie in Russland. Für uns wieder einmal ein Grund, Putins gesamtes Statement einfach in deutscher Übersetzung in unserer Reihe oton zu präsentieren. Da kann jeder im Gesamtzusammenhang selbst erkunden, was Putin sagen wollte und benötigt hierzu nicht die „Hilfestellung“ professioneller Politwahrsager oder gar Kreml-Astrologen. Wer den entscheidenden Ausschnitt noch nicht kennt: Es gibt auch eine Prise Putin-Humor.


Kommentar:


Snakes in Suits

Wird das Merkels Todesstoß oder will man sie weg haben? E-Mails beweisen Wahlbetrug - BND Skandal spitzt sich zu

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Der Bundesregierung steht das Wasser bis zum Hals. Das Rechercheteam der Süddeutschen Zeitung, des NDR und des MDR veröffentlichte am Wochenende vertrauliche E-Mails aus den Jahren 2013/14 zwischen Christoph Hesugen, Merkels Chef-Unterhändler für außenpolitische Grundlinien und Karen Donfried, Beraterin von US-Präsident Barack Obama und Heusgens Ansprechpartnerin jenseits des Atlantiks.


Kommentar: Jenseits des Atlantiks und auch hier in Deutschland, ist die Politische Ponerologie im vollen Gange:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Der E-mail-Verkehr legt offen: Ein No-Spy-Abkommen wurde den Deutschen von den US-Amerikanern zu keinem Zeitpunkt angeboten, Donfried lässt Heusgen vielmehr immer wieder abblitzen. Dennoch erklärte der damalige Kanzleramtsminister Roland Pofalla im August 2013 auf Grundlage eines angeblich in Aussicht gestellten No-Spy-Abkommen die NSA-Affäre für beendet. Bundeskanzlerin Merkel machte mit diesem Versprechen gar Wahlkampf und lies das Vorhaben in den Koalitionsvertrag schreiben. Die aufgedeckte Kommunikation zwischen Kanzleramt und Weißem Haus lassen keinen anderen Schluss als den der Lüge und damit auch des Wahlbetruges zu. RT Deutsch dokumentiert den Schriftverkehr, zeigt auf wie sich die Regierung parallel zu dieser Kommunikation in der Öffentlichkeit äußerte und hält die Reaktionen auf die jüngste Veröffentlichung fest.

Kommentar: Das eigentliche Drama ist nicht die Tatsache, dass unsere Politiker lügen, denn das wissen wir schließlich alle. Das wirklich Entlarvende hier ist, wie unsere Politiker, allen voran Steffen Seibert, unsere "US-Herren" anwinselt, bettelt und kriecht, doch bitte etwas zu sagen, zuzustimmen und "zu loben", was "extrem hilfreich" wäre. Nur um gezeigt zu bekommen, wer hier die Hosen an hat, wenn die Herren sagen "No Sir". Es ist eine Schande, wie unsere Politiker sich hier im Staub winden. Kein Funken Anstand, keine Ehre, kein Gewissen.

Aber bei all der Aufregung sollte man nicht vergessen genauer hin zu sehen und dabei das Gestern nicht aus den Augen zu verlieren. Was war da noch gleich?
  • Weiterer Germanwings Einschüchterungsversuch in Planung? Treffen mit Putin ist Merkel und Steinmeier "sehr wichtig" - BRD gehorcht US-Diktat nicht mehr? Das Richtige aus den falschen Gründen?
Es ist sicherlich kein Zufall, dass genau jetzt diese E-Mails auftauchen und Angela Merkel so unter Druck gesetzt wird, schließlich sind diese Mails schon rund eineinhalb Jahre alt. Merkel wird aus dieser Sache wahrscheinlich nicht mehr so einfach raus kommen und Konsequenzen werden folgen. Welche Konsequenzen und wer wird davon profitieren? Diese Geschichte ist auf jeden Fall noch nicht zu Ende und wir werden weiter einen scharfen Blick auf die weiteren Entwicklungen haben: Diesem Verhalten könnte folgendes zu Grunde liegen:


TV

"Naked Attraction": Schritt für Schritt in Richtung Abgrund


Vorläufiger Gipfel der Obszönität im deutschen Fernsehen: "Naked Attraction"
Seit kurzem läuft auf RTL2 die Ekel-Show "Naked Attraction". Das Format kommt ursprünglich aus England und hat auch dort für Empörung gesorgt - genutzt hat es freilich nichts. Nun also auch bei uns. Bei der Show ziehen sich Kandidaten für ein Dating aus und werden in einer grotesken Fleischbeschauung von möglichen Dating-Partnern bewertet - und zwar von oben nach unten. Die Passauer Neue Presse beschreibt es so:
Verglichen mit "Naked Attraction" gönnt sogar die unterirdische Insel-Nacktshow "Adam sucht Eva" von RTL ihren Kandidaten noch so etwas wie Würde, das neue Format zielt komplett unter die Gürtellinie. In der Kuppelshow präsentieren sich Kandidaten in farbig erleuchteten, zunächst blickdichten Glasboxen einem Single auf Partnersuche.Nach und nach wird ihr Körper dann von den Zehen an entblößt, das Gesicht ganz zum Schluss. Sixpack oder Waschbärbauch? Große oder kleine Brüste? Wo sitzen welche Tätowierungen und wie sieht es mit der Körperbehaarung aus? Nichts bleibt verborgen. Der Single entscheidet per Augenschein, wen er kennenlernen will. Gefallen ihm untere Partien nicht, kann er einen Bewerber abwählen, bevor er dessen Gesicht gesehen hat. Reden dürfen die Nackedeis bis kurz vor Schluss sowieso nicht. Das Ganze ist Fleischbeschau pur. Soziologen dürften ihre Freude haben an dem an Dekadenz kaum zu überbietenden TV-Format.
Ein Zeichen der Zeit, dass in dieser Ekel-Show kein Hehl daraus gemacht wird, dass der Mensch völlig egal ist - es zählt nur der Körper, und zwar der untere Teil. Hier wird ein wahrhaft unmenschliches Bild von Beziehungen propagiert: Die Fähigkeit, miteinander zu sprechen, ist nur ein unwichtiges Ärgernis. Was zählt, sind stattdessen Genitalien, Tatoos und Körperbehaarung. Dazu passt auch, dass einige der "Kandidaten" bei Naked Attraction wohl Pornodarstellerinnen waren.

Manch einer mag vielleicht einwenden, man müsse das ja nicht schauen und es gäbe Schlimmeres. Meinetwegen, aber das Problem ist, dass die Medien die Grenze dessen, was noch als "ok" durchgeht, immer weiter verschieben - Stück für Stück. Was heute noch für Schlagzeilen sorgt, ist morgen schon ganz normal. Und dann wird die Grenze wieder ein Stückchen weiter verschoben, und wir merken es nicht einmal.

Snakes in Suits

Flinten Uschi gegen Russland: Frontal-21-Bericht enthüllt Aufrüstungspläne der Bundeswehr

Die Sendung Frontal 21 erlangte Zugriff auf ein geheimes Strategiepapier des Verteidigungsministeriums. Demnach will von der Leyen angesichts einer "neuen Bedrohungslage" deutlich aufrüsten. Aber woher soll das Personal kommen, wenn niemand dienen will?

© Reuters Hannibal Hanschke
Die Verteidigungsministerin von der Leyen in Berlin; Deutschland, 26. April 2017.
Wenn es nach den Reservisten und nach der AfD ginge, würde die Wehrpflicht wieder eingeführt, um das Problem des Personalmangels in der Bundeswehr zu lösen. Ministerin von der Leyen hat hingegen andere große Pläne. Sie kündigte jüngst an, dass Deutschland und die Bundeswehr bereit seien, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Aus dem Papier, welches der ZDF-Sendung Frontal 21 vorliegt, geht hervor, dass diese Verantwortung sich in vermehrten "internationalen Lufteinsätzen unter deutscher Führung" äußern wird. Aber seit dem Fall um Franco A. tut sich ein Sumpf an Rechtsextremismus in der Bundeswehr auf, der noch nicht aufgearbeitet ist.

Kommentar: Danke Flinten Uschi, für eine weitere totale Entblößung deiner gewissenlosen Taten...

Die Psychopathen-Elite kann es einfach nicht lassen:


Question

TV-Duell Le Pen gegen Macron: Hoffnung gegen US-Püppchen? Harter Schlagabtausch

Ob beim Streit-Thema EU, dem Verhältnis zu Deutschland oder dem Kampf gegen den Terrorismus: Die Positionen von Marine Le Pen und Emmanuel Macron sind völlig gegensätzlich. Die Vorsitzende des Front National und ihr sozialliberaler Kontrahent schenkten sich bei ihrem einzigen TV-Duell vor dem Finale der französischen Präsidentenwahl keinen Zentimeter.
© Reuters
Die beiden französischen Präsidentschaftskandidaten Marine Le Pen und Emmanuel Macron
Vier Tage vor der Stichwahl war der Schlagabtausch am Mittwochabend ein Höhepunkt des Wahlkampfs. Für Macron ging es darum, sich nicht zu blamieren und seine Favoritenrolle nicht zu gefährden. Keine Kleinigkeit: Der 39-jährige Senkrechtstarter kandidiert zum ersten Mal überhaupt bei einer Wahl - und Le Pen ist als harte Debatten-Gegnerin berüchtigt. Für die Front-National-Kandidatin Le Pen galt es, Vorbehalte gegenüber ihren umstrittenen Positionen etwa zum Abschied vom Euro zu zerstreuen.

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Das wahre Verbrechen Nordkoreas: Kein Knecht der USA! China das eigentliche Ziel?

Jede US-Regierung entwickelt einen Plan, Nordkoreas Regierung zu stürzen. Das Land sei Washington gegenüber nicht willfährig genug. Das meint Daniel Shaw, ein Politikexperte und Professor an der City University of New York, im Gespräch mit RT.
© Sputnik
Daniel Shaw von der City University von New York nimmt Pjöngjang im Konflikt mit den USA eindeutig in Schutz.
Jede neue US-Präsidentschaft entwickelt einen Plan, um die Regierung in Nordkorea zu stürzen. Denn ähnlich wie Syrien ist das Land weder vollständig von den USA beherrscht noch hat Washington es neu besiedelt, sagte Daniel Shaw, ein Politikexperte und Professor an der City University of New York, in einem RT-Interview.


Kommentar: Drohungen und Isolation werden Nordkorea bestimmt nicht friedlicher stimmen. Fragt sich natürlich ob China nicht das eigentliche Ziel ist.