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Fr, 24 Feb 2017
Die Welt für Menschen, die denken


Black Magic

Das Zeitalter der Mensch-Tier-Hybrid-Chimären hat begonnen

© YouTube Bildschirmfoto
Mensch-Tier-Mutanten-Kreaturen sind tolles Material für Science Fiction Autoren, doch wir sollten diese nicht in der realen Welt erschaffen. Die technologischen Fortschritte, die wir als Gesellschaft gemacht haben, überholen auf so zahlreiche Weise unsere Fähigkeit, diese Fortschritte auch angemessen zu handhaben, und dieses Forschungsfeld ist sicher ein krasses Beispiel dieser Realität. Nur weil wir Mensch-Tier-Hybrid-Chimären erschaffen können, heißt das nicht, dass wir sie erschaffen sollten. Genetische Modifikation ist eine ganz besonders gefährliche Wissenschaft, weil wir buchstäblich mit der Zukunft unseres Planeten herumpfuschen. Und wenn es zu Menschen und Tieren kommt, so sind das zwei Arten, die definitiv nicht vermischt werden sollten. Leider werden sie vermischt und dies könnte gewaltige Implikationen zu Folge haben während unsere Gesellschaft in eine sehr unsichere Zukunft eintaucht.

Während all dem Chaos rund um die US-Präsidentschaftswahl 2016 wurde eine verblüffende Ankündigung des NIH von fast niemandem bemerkt. Das Folgende stammt aus einem Artikel der Huffington Post mit dem Titel "The Island of Dr. Moreau For Real"... [Die Insel des Dr. Moreau wird Wirklichkeit - AdÜ]
Im August 2016 kündigte das National Institutes of Health an, dass es sein Verbot über Forschung, bei der Stammzellen von Menschen in Tierembryos eingepflanzt wird, aufhebe. Stammzellen haben die Fähigkeit, sich in jede beliebige menschliche Zelle zu entwickeln und in jedem menschlichen Gewebe zu wachsen. Das Ziel dieser Art von Forschung besteht darin, menschliches Gewebe zu züchten und letztendlich menschliche Ersatzorgane in Tieren zu züchten. Was für ein innovativer Weg, die Transplantations-Medizin zu verbessern! Um dieses Potential jedoch zu realisieren, würden wir einen Organismus erschaffen, der zu einem Teil Tier und zum anderen Teil Mensch ist! Diese Hybriden sind der Stoff der alten Mythologien. Diese Mischungen aus verschiedenen Tieren werden Chimären gennant; nach der alten, mythischen, griechischen Kreatur, die gleichzeitig Löwe, Schlange und Ziege war. Ein Ziel der heutigen Forschung besteht darin, als Experiment Gewebe und Organe zu produzieren, um unser Verständnis menschlicher Krankheiten zu verbessern. Ein alternatives und längerfristiges Ziel wäre es, Organe direkt für die Transplantation bei Menschen zu produzieren. Stellen Sie sich eine unendliche Quelle an menschlichen Organen vor - ein Organ zerschleißt und man produziert einfach ein neues als Ersatz.
Wenn menschliche Stammzellen in einen Tierembryo gepflanzt werden, wird die Kreatur teilweise menschlich.

Hat also eine teilweise menschliche Kreatur Rechte?

Wenn ja, inwiefern unterscheiden sich diese Rechte von denen eines vollständigen Menschen?

Arrow Down

Machtelite propagiert öffentlich Ermordung von Donald Trump: "Wer auch immer Trump tötet, der wird zur Legende"

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Ein liberaler Faschismus als Kult der Gewalt gegen die "Feinde der offenen Gesellschaft"? Das Töten so genannter Reaktionäre gilt seit der Französischen Revolution als durch die vermeintlich unangreifbare gute Sache gerechtfertigt. Darin liegt auch eine frappierende Parallele zum Dschihadismus.
Wo treffen sich die Wünsche des liberalen Establishments mit den Sprachbildern der schwarzen Gangsta-Kultur? Unter anderem dort, wo es um die Ausschaltung von Donald Trump geht. Die Mordfantasien erfassen immer mehr Menschen in- und außerhalb der USA.

Der Mord an amtierenden Präsidenten ist seit jeher eine Form des Korrektivs in der US-amerikanischen Demokratie, falls die Bürger des Landes zufällig einen Präsidenten gewählt haben, der den einflussreichen Kreisen der Finanzelite nicht genehm ist. In diesem Fall sollten die physische Liquidierung des Präsidenten und dessen Austausch, beispielsweise durch einen fügsameren Vize, die Machtverhältnisse wieder geraderücken. Mit dieser Analyse leitete der russische Senator Alexei Puschkow seinen jüngsten Beitrag in der wöchentlichen Sendung Postskriptum ein.

In der Tat: Die US-amerikanische Geschichte kannte bereits vier Präsidentenmorde und noch mehr Mordversuche. Die jüngsten und sehr prominenten Beispiele sind der Mord an John F. Kennedy im November 1963 und der Anschlag auf Ronald Reagan im März 1981.

Bereits während des langen Wahljahres hatte es eine Reihe medienwirksamer Vorschläge und Andeutungen vonseiten diverser Promis gegeben, wie man das Trump-Problem am einfachsten lösen kann. Danach setzte der CNN-Beitrag über ein imaginäres Attentat gegen Trump just am Vorabend der Vereidigung neue Maßstäbe. Die Popsängerin Madonna dachte Tage später öffentlich darüber nach, das Weiße Haus zu sprengen. Seither war die Popularisierung der Mordfantasien nicht mehr aufzuhalten.

Kommentar: Diese Art von Hysterisierung und Verherrlichung eines Verbrechens als Heldentat (eine moralische Umkehrung / Entnormalisierung) ist nur möglich, weil wir in einer von Psychopathen dominierten Gesellschaft leben. Die US-Elite übte derartige Vorgehen an Saddam Hussein, an Gaddafi, an Syrien sowie an Putin und Russland. Und nun wenden sie diese Strategien bei sich zu Hause an, um die Liquidierung eines Präsidenten vorzubereiten und durchzuführen, der dem status quo unangenehm ist, weil er das Potenzial hat, etwas an den Verhältnissen zu ändern. Das Werk Politische Ponerologie stellt das Problem von Psychopathen in Machtpositionen und den Folgen daraus für die Gesellschaft sehr umfassend dar:

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



HAL9000

Gemüse wird Luxusgut: Extrem harter Winter in Südeuropa führt zu Rationierungen sowie Preissteigerung von 25% in Deutschland

© Reuters/ Jean-Paul Pelissier
Europa leidet zurzeit unter einem begrenzten Angebot an Gemüse. Entsprechend sind die Preise rekordverdächtig gestiegen. In Großbritannien wird Gemüse jetzt sogar rationiert. Schuld ist unter anderem die Kälte in den südlichen Ländern. Alternativen sind rar und teuer.

Die Region Murcia im Südosten Spanien ist der wichtigste Anbieter in Europa für Gemüse im Winter. Doch in diesem Winter spielt das Wetter in Murcia nicht mit. Ein extrem harter Winter und die schwersten Regenfälle seit 30 Jahren machen den Produzenten einen dicken Strich durch die Rechnung.

In Italien sieht es nicht besser aus. Dadurch rückt plötzlich Marokko in den Fokus, doch dort wird nicht genug produziert, um die Verluste anderorts wieder wettzumachen. Zudem haben die Marokkaner die Preise angehoben: Angebot und Nachfrage gelten auch bei Nahrungsmitteln.

Kommentar: Die tiefgreifenden Erdveränderungen werden immer deutlicher und Lebensmittel-Engpässe sind durch steigende Ernteausfälle eine logische Folge.


Telephone

Australischer Premier Turnbull widerspricht Medien: Trump hat nicht aufgelegt, Gespräch verlief und endete höflich

Die Fake-News-Medien in Amerika und Europa haben sich wieder als Lügenpresse gezeigt. Wie auf Kommando habe sie alle die Nachricht verbreitet, Präsident Trump hätte sich bei einem Telefongespräch mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull daneben benommen und das Gespräch abrupt abgebrochen. Der Schmiergel hat als Beispiel die Überschrift gebracht, "Trump wird ausfällig gegen Australiens Premier", und die FAZ behauptete: "Am Mittwoch hat eine Meldung der amerikanischen Zeitung 'Washington Post' hohe Wellen geschlagen, dass das Telefonat zwischen dem australischen Regierungschef Turnbull und dem amerikanischen Präsidenten Trump mit einem wutentbrannten Auflegen des Amerikaners endete." Es ist aber alles wieder völlig falsch und erfunden und Turnbull hat diesen Behauptungen widersprochen. Mehr Fake-News von den verlogenen Medien.

Der australische Premierminister hat gegenüber Macquarie Radio gesagt, das Telefongespräch mit Präsident Trump lief normal ab und es endete nicht abrupt oder im Zorn. "Ich möchte eine Beobachtung darüber machen, der Bericht, der Präsident hätte aufgelegt, ist nicht korrekt, der Anruf endete höflich", sagte er.

Auch in einem Interview mit dem australischen Radiosender 3AW sagte Turnbull: "Ich kann bestätigen, dass der Bericht, dass der Präsident aufgelegt hat, nicht zutrifft." Er habe eine sehr freimütige Diskussion mit Trump gehabt. Während des Telefonats sei der Umgang miteinander höflich gewesen.

Präsident Trump hat sich bei Turnbull mit der Tweeter-Nachricht bedankt: "Danke Premierminister von Australien für das Erzählen der Wahrheit über unsere sehr zivilisierte Konversation, über die die FAKE-NEWS-Medien gelogen haben. Sehr nett!".


Da haben wir es also. Die Profimedien sind professionelle Lügner, wobei die Washington Post und die New York Times, neben CNN, die grössten Erfinder von Fake-News sind und nicht vor den schlimmsten Falschmeldungen zurückschrecken.

Kommentar:


Hiliter

Wer im Glashaus sitzt: Selbst Obama verhängte Einreiseverbot für Flüchtlinge für 6 Monate

Es wird wieder die typische Einseitigkeit und Doppelmoral an den Tag gelegt, wie die Fake-News-Medien und Linksfaschisten auf das Dekret von Präsident Trump reagieren, vorübergehend keine Personen aus sieben Ländern in die USA einreisen zu lassen. Ich möchte daran erinnern, dass Obama genau das selbe 2011 befohlen hat, nämlich eine Einreisesperre für alle Flüchtlinge aus dem Irak für sechs Monate wegen der Angst vor Terrorismus. Damals gab es keinen Pieps aus Protest von denen, die jetzt lauthals schreien. Das Obama-Regime begründete die Massnahme, weil zwei Mitglieder der Al-Kaida als Flüchtlinge getarnt aus dem Irak in die USA gekommen waren. Sie wurden erst später entdeckt und gaben nach ihrer Verhaftung zu, sie hätten im Irak US-Soldaten angegriffen, mit der Absicht sie zu töten.
© AP Photo/ Yorgos Karahalis
FBI-Agenten hatten auch einige Dutzend mutmassliche terroristische Bombenleger aufgespürt, einschliessliche welche die amerikanische Soldaten im Visier hatten, die als Kriegsflüchtlinge vom Irak in die USA gekommen waren. Aus diesen Gründen hatte das Aussenministerium die Einreise von Flüchtlingen aus dem Irak für sechs Monate suspendiert, sogar gegen solche Personen, die für die US-Streitkräfte als Übersetzer und Informanten im Irak gearbeitet hatten. Das hat Obama veranlasst und niemand hat sich 2011 darüber aufgeregt.

Der Einreisestopp geschah, als die ach so "menschenfreundliche" Hillary Clinton Aussenministerin war (2009 bis 2013) und die Flüchtlingspolitik in ihrer Zuständigkeit lag. Niemand hat damals protestiert!

Attention

Durchbruch: Masern-Virus existiert nicht! Dr. Stefan Lanker gewinnt Prozess vor dem BGH

Neben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichte Publikationen zu beweisen.

Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: "Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Quenelle

Wahre Agenda der deutschen Nachrichtenkontrolle bei Facebook: Zensur alternativer Medien

© Reuters
Das "Recherchebüro" Correctiv soll künftig die Zensurarbeit auf Facebook übernehmen.
Mit der Entscheidung, das keineswegs unabhängige Projekt Correctiv als Prüfstelle für Fake News zu beauftragen, hat sich Facebook keine Freunde gemacht - abgesehen von den Mainstreammedien. Wie Correctiv selbst klarstellte, ist nicht geplant, eine Fake-Kontrolle bei der etablierten Presse zu betreiben. Da bleibt Nutzern nur die Abwanderung.

Nach wachsendem Druck gab der Social-Media-Riese aus dem Silicon Valley schließlich klein bei und verkündete vor zwei Wochen die künftige Zusammenarbeit mit dem als gemeinnützig auftretenden "Recherchebüro" Correctiv. Dieses trägt als Aushängeschild gerne das Prädikat "unabhängig" vor sich her, kann angesichts der Finanzströme, die in das Projekt fließen, jedoch vor allem als eine Art Tarnorganisation der Funke Mediengruppe bezeichnet werden. Weitere spendable Geldgeber sind die Deutsche Bank, die Open Society Foundation des Milliardärs und Putschunternehmers Georg Soros, Google, die Bundeszentrale für Politische Bildung und zahlreiche Mainstreammedien.


Kommentar: Also große Teile des Establishments, die weiterhin den Status quo erhalten wollen.


Viel war zunächst nicht darüber bekannt, wie die Frage danach, was wahr und unwahr ist, von Correctiv beantwortet werden soll. Klar war zunächst nur, dass Beiträge, die deutschsprachige Facebook-User markieren, von der Essener gGmbH untersucht werden. Sollten die Hohepriester der Wahrheit dann zu dem Schluss kommen, dass ein Beitrag das Label "Fake News" verdient, wird die Sichtbarkeit des Inhaltes auf Facebook eingeschränkt. De facto kommt dies einer Zensur gleich, die der Correctiv-Macher David Schraven - in der Causa Fake News für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig - lediglich mit dem Hinweis vom Tisch wischt, Zensur definiere sich ja eigentlich dadurch, dass sie staatlich organisiert sei. In Zeiten, in denen immer mehr öffentliche Aufgaben privatisiert werden, ist dies jedoch nur ein schwaches Argument.

Kommentar:


Clipboard

Medien-Bashing gegen Trump - Angst vor Verlust ihrer Meinungshoheit

© AFP 2016/ Jim Watson
Der neue Präsident der USA heißt Donald Trump.

Noch nie hat eine Person, die sich für den Posten im Weißen Haus beworben hat, schon im Vorfeld so viel Dresche bekommen wie Donald Trump. Doch auch seit das Rennen gelaufen ist, reißt das offene und ununterbrochene Bashing ihm gegenüber nicht ab.

Die rassistischen Sprüche, mit denen Trump Teile seines Wahlkampfes bestritt, fanden ihr Echo in den Systemmedien, die bis heute mit ähnlich rassistischen Abwertungen Trump selber, aber vor allem die, die ihn gewählt haben, zu entwürdigen versuchen und als vollkommene Idioten abzustempeln. Trump-Wähler sind Abschaum - so wird seit Tagen verkündet.

Der Spiegel verstieg sich rund eine Woche nach der Wahl dazu, Trump einen Antisemiten zu nennen. Nur, wie passen dazu die Standing Ovations ihm gegenüber, als dieser in den letzten Tagen des Wahlkampfs vor AIPAC sprach? Sind amerikanische Juden einem Antisemiten auf dem Leim gegangen? Sind wirklich alle Trump-Wähler „White Trash“, oder ist diese gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, produziert von den Massenmedien, nicht selber Rassismus in seiner übelsten Form?

Fakt ist: Der Sieg Trumps ist vor allem eine Niederlage der System-Medien. Ihnen ist es nicht gelungen, trotz monatelanger Propaganda für Clinton und gegen Trump, die öffentliche Meinung derart zu diktieren, dass der Wähler sich genötigt gesehen hätte, den Liebling der Medien Hillary Clinton zu wählen.

Kommentar:


Bullseye

Trumps Kriegserklärung an das Establishment: Wahrer Feind Amerikas befindet sich im Innern

Präsident Trumps kurze Amtseinführungsrede war eine Kriegserklärung gegen die Gesamtheit des amerikanischen herrschenden Establishments. Gegen alle.

Trump machte uneingeschränkt klar, dass sich die Feinde der Amerikaner direkt hier Zuhause finden: Globalisten, neoliberale Ökonomen, Neokonservative und andere Unilateralisten, welche es gewohnt sind die USA der Welt aufzudrängen und uns in endlose und kostspielige Kriege zu führen; Politiker, welche lieber dem herrschenden Establishment dienen, als dem amerikanischen Volk - tatsächlich dem gesamten Baldachin privater Interessen, welche Amerika zugrunde gerichtet haben und währenddessen sehr reich geworden sind.

Wenn die Wahrheit gesagt werden darf: Präsident Trump hat einen Krieg erklärt, welcher für ihn selbst weit gefährlicher ist, als hätte er ihn gegen Russland oder China erklärt.

Die von Trump als ‚Der Feind‘ angesprochenen Interessengruppen sind bestens verwurzelt und gewöhnt das Sagen zu haben. Ihre mächtigen Netzwerke sind nach wie vor vorhanden. Auch wenn im Kongress und im Senat die Republikaner die Mehrheit haben, so antworten doch die Meisten jener im Kongress den herrschenden Interessengruppen, welche ihnen ihren Wahlkampf finanzieren, und nicht dem amerikanischen Volk oder dem Präsidenten.

Kommentar:


Bomb

Jahrzehnte des Terrors in Westeuropa: Opferzahlen sinken aber die Angst wächst

Weltweit gab es seit 1970 über 156'000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Berlin 2016.
© fivethirtyeight
Europa wurde von 1970 bis Mitte der 90er-Jahre wiederholt von Terrorwellen heimgesucht. Aktuell gilt in einigen EU-Staaten wieder erhöhte Terrorgefahr. Doch das subjektive Gefühl täuscht, dass der Terror in Europa mehr Tote als früher fordert.
Zusammenfassung: In den 70er- bis 90er-Jahren töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate in Westeuropa und in der Schweiz stark ab. Von 2001 bis 2015 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Hauptsächlich aufgrund der Attentate in Paris und Nizza stieg die Opferzahl zuletzt wieder auf rund 150 Menschen pro Jahr, sprich auf das Niveau der 80er-Jahre. Weltweit nimmt der Terrorismus seit 2005 zu - rund 80 Prozent aller Opfer sind Muslime.
Dem subjektiven Gefühl, dass sich Terroranschläge in Westeuropa häufen, stehen die nackten Zahlen gegenüber, die das Gegenteil beweisen. 199 Menschen starben in der EU laut Europol bei Terrorattacken von 2006 bis 2015. Was oft vergessen geht: Bereits in den 80er-Jahren forderte der Terror in Europa jährlich über 150 Opfer. In den 70er-Jahren starben in Westeuropa teils über 400 Menschen pro Jahr bei unzähligen Attentaten.

Kommentar: Das Leben hält für die Meisten uns mehr Gefahren im Verkehr oder im Haushalt bereit als durch Terror. Trotzdem wird die immer noch minimale Terrorgefahr massiv überschätzt. Nach jedem Terrorangriff werden Gesetze angepasst, Kontrollen und die Überwachung ausgeweitet oder auch unsere Freiheiten beschnitten. Cui Bono? Und wohin wird die Reise gehen?