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Sa, 10 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken


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Time-Magazin wählt Trump zum Mensch des Jahres

Die Zeitschrift Time hat den designierten US-Präsidenten Donald Trump zur Person des Jahres erklärt. Auf der Titelseite des Magazins wird er als „Präsident der Gespaltenen Staaten von Amerika“ bezeichnet. “Für diejenigen, die glauben, dass es eine Wendung zum Besseren ist, verkörpert Trumps Sieg eine längst überfällige Zurechtweisung der etablierten und arroganten regierenden Klasse. ... Seinen Gegnern flößt er Angst damit ein, was er machen oder was in seinem Namen gemacht werden kann“, so Time.
Am 5. Dezember wurde der indische Premierminister Narendra Modi laut den Ergebnissen einer Online-Umfrage des US-Magazins Time zum einflussreichsten Menschen 2016 gewählt. Der Politiker erhielt insgesamt 19 Prozent der Stimmen und hat einen Vorsprung von fast 12 Prozent vor den anderen Kandidaten, darunter Barack Obama, Donald Trump und Julian Assange. Mit jeweils 7 Prozent belegten sie den 2. Platz des Rankings, gefolgt von Wladimir Putin auf dem 3. Platz mit 6 Prozent der Stimmen.

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Video "Zombie World": Die Zeit aufzuwachen ist lange überfällig!

Etwas wirklich Böses hat die Herrschaft über unsere Welt übernommen und durch dieses Video wird es auf erschreckende Weise offensichtlich. Schauen Sie sich das Video bitte an und teilen Sie es mit anderen. Warnung: es enthält einige graphische, schreckliche Bilder; doch sie reflektieren unsere Realität und wir müssen Bescheid wissen.

Kommentar:


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Trump kündigt neue US-Außenpolitik an: "Wir werden keine Regierungen mehr stürzen"

Donald Trump will der US-Praxis, Regierungen im Ausland zu stürzen, ein Ende bereiten.
© dpa
Donald Trump in Cincinnati, Ohio.
Donald Trump, designierter US-Präsident, sagte bei einer Rede in Cincinnati, Ohio, dass seine Regierung mit der Tradition von US-Regierungen brechen will, in anderen Staaten durch Staatsstreiche Veränderungen herbeizuführen.


Trump sagte: „Wir werden eine nationale Anstrengung unternehmen, um unsere schwer vernachlässigte Armee neu aufzubauen. Wir haben keine Wahl. Wenn wir auf diese Welt schauen, sie ist ein Pulverfass (tinder box). Wir möchten eine starke Armee - und wir wollen sie nicht einsetzen müssen. Idealerweise werden wir sie nicht einsetzen müssen. Aber wir werden ISIS zerstören. Gleichzeitig werden wir eine neue US-Außenpolitik verfolgen, die endlich aus den Fehlern der Geschichte lernt. Wir werden mit dem Versuch aufhören, Regime zu Fall zu bringen und Regierungen zu stürzen. Erinnern Sie sich: Sechs Billionen Dollar haben wir an Kosten im Nahen Osten ausgeben. Unser Ziel ist Stabilität, nicht Chaos. Denn wir wollen unser Land aufbauen - es ist an der Zeit.“ (Video ab ca. 41:00)

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Trump haut auf den Tisch: "Ihr Medien seid betrügerisch, verlogen und allesamt Lügner"

Am Montag gab es ein "Gipfeltreffen" von Medienbossen, Chefredakteure und Nachrichtensprecher im Trump Tower in New York, dem Hauptquartier des Trump-Teams, welches seine Wahlkampfmanagerin Kellyanne Conway kurzfristig angesetzt hatte. Anwesend waren CNN Präsident Jeff Zucker, ABC News Präsident James Goldston, Fox News Präsidenten Bill Shine und Jack Abernethy, und NBC News Präsident Deborah Turness. Sie dachten es ging darum, wie in Zukunft der Medienzugang zur Trump-Präsidentschaft geregelt sein wird. Stattdessen fand ein nicht für die Öffentlichkeit bestimmtes Gespräch im grossen Sitzungssaal statt. Trump haute auf den Tisch und hat die Bosse auf schärfste zurechtgewiesen. Er nannte ihre einseitige und tendenziöse Berichterstattung des Wahlkampfes eine Unverschämtheit und einen Skandal. Er verlangte für die Zukunft eine faire Berichterstattung.
© Trump kritisierte CNN-Chef Zucker scharf
Laut Zeugen fing Trump mit CNN-Chef Jeff Zucker an und rief ihm zu: "Ich hasse ihren Sender, jeder bei CNN ist ein Lügner und sie sollten sich schämen ..." So ging es reihum und einer nach dem andere bekam seine Leviten gelesen. "Es war wie ein Erschiessungskommando ..." sagte ein Zeuge.

Auch die anwesenden bekannten Nachrichtensprecher wurden die Ohren lang gezogen, wie NBCs Deborah Turness, Lester Holt und Chuck Todd, ABCs George Stephanopoulos, David Muir und Martha Raddatz, CBSs Norah O’Donnell, John Dickerson, Charlie Rose, Christopher Isham und Gayle King, Fox News Bill Shine, Jack Abernethy, Jay Wallace und Suzanne Scott, MSNBCs Phil Griffin, und CNNs Erin Burnett und Wolf Blitzer.

Insgesamt waren 40 Medienbosse, Chefredakteure und TV-Nachrichtensprecher anwesend.

Trump sagte zu allen: "Wir befinden uns ein einem Raum voller Lügner ... die betrügerischen verlogenen Medien, die alles falsch dargestellt haben."

Kommentar: Es bleibt zu beachten, dass diese Aussagen zwar von Trump stammen sollen, jedoch nur durch Dritte an die Öffentlichkeit gelangt sind. Was in diesem Meeting tatsächlich gesagt wurde, ist geheim und wird es wahrscheinlich auch bleiben. Ob diese Zeugen die Inhalte dieser Diskussion richtig wieder gegeben haben, können wir nicht prüfen.

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Paukenschlag: "Am ersten Tag ist TTIP tot": Trump präsentiert radikalen Plan gegen die Elite

Am Montag hat der designierte US-Präsident Donald Trump die Eckpfeiler für die erste Zeit seiner Präsidentschaft skizziert. Demnach plant Trump ein Maßnahmenpaket, das vor allem die US-Wirtschaft stärken soll. Die „mexikanische Mauer“ und „Obama-Care“ bleiben derweil unerwähnt.
© Reuters
Ob es um die Produktion von Stahl, den Bau von Autos oder die Heilung von Krankheiten geht - ich will, dass die nächste Generation von Produktion und Innovation genau hier in unserer großartigen Heimat Amerika entsteht und Wohlstand und Jobs für amerikanische Arbeiter schafft.
Diese Aussagen passen durchaus zu den Vorgaben während seines Wahlkampfs in denen der nunmehr 70-jährige Unternehmer stets mit dem Slogan „America First“ um Wähler geworben hatte.

Für die Freunde globalen Freihandels gibt es demnach keine guten Nachrichten, denn der zukünftige US-Präsident ließ wissen, dass er bereits am ersten Tag seiner Präsidentschaft, dass „Transpazifische Partnerschaftsabkommen (TPP)“ kippen werde. Bei dem bereits spruchreifen Abkommen, das zwölf Staaten des pazifischen Wirtschaftsraums umfasst, handelt es sich seiner Ansicht nach um „ein potentielles Desaster für unser Land [die USA]“.


Kommentar: In der Tat! Es ist auch ein Desaster für die Länder wie Deutschland mit denen dieses Abkommen unterzeichnet werden soll.


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Elite schaut in die Röhre: Putin weiß von Trumps Plänen mehr als das Weiße Haus und Pentagon

Wladimir Putin und Shinzo Abe scheinen von weiteren Plänen des gewählten US-Präsidenten Donald Trump mehr zu wissen, als die ihm nahe stehenden Personen in Washington. Diese Meinung vertrat die Analytikerin Nansy Yousef in der Internet-Zeitung „Daily Beast“.
© Capture d'ecran: YouTube
Die Kommentatorin verwies auf die Tatsachen, dass Trump in den ersten zehn Tagen nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse mit dem russischen Präsidenten telefoniert und sich mit dem japanischen Premier persönlich getroffen habe. Erst am Donnerstag, dem 17. November, hätten sich Trumps Vertraute mit dem Pentagon und anderen Behörden in Verbindung gesetzt, um den Prozess der „Machtübernahme“ in Gang zu bringen.

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MIB

Video: Die Revolutionsprofis - Was spontan wirkt, sind verdeckte Umstürze aus dem Westen

"Wenn ein Diktator stürzt haben sie das geplant wie eine gut geführte Werbekampagne. Eine Handvoll Strategen exportiert das Know-how dafür dorthin, wo es gebraucht wird."
Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr: Farbrevolutionen, Umstürze von Regimes, die der USA/NATO nicht passen, Ermordung von Staatsoberhäuptern und die darauf folgende Einsetzung von Puppen-Politikern, welche die Agenden der US-Regierung umsetzen, sowie daraus resultierende Milliardengewinne aus den natürlichen Ressourcen anderer Länder, Waffenverkäufen, und dem teuren Wiederaufbau der durch den Westen zerstörten Länder. Weltweit wird diese geheime Geopolitik betrieben

Das folgende Video ist eine österreichische Dokumentation von "Weltjournal", die zwar schon fünf Jahre alt, aber bis heute relevant ist. Sie zeigt, wie "Revolutionsprofis" von u.a. der serbischen Wiederstandsorganisation Otpor trainiert und von den USA unterstützt werden, und die für den Sturz von Milosovic verantwortlich war. Außerdem tauchen William Engdahl und ein Amerikaner auf, der ein spezielles Merkblatt für diese Regime-Change-Schauspieler geschrieben hat.

Kommentar:


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Soros trommelt zum "Krieg" gegen Trump: Killarys psychopathischer Elite droht Machtverlust

Seit Sonntag beraten die Spitzen des demokratischen Establishments über neue Strategien nach der verheerenden Niederlage Hillary Clintons und darüber, wie sich eine Präsidentschaft Donald Trumps möglichst effektiv vom ersten Tag an bekämpfen lässt.
© Reuters
Der Milliardär George Soros als Gast bei der "Clinton Global Initiative" in New York; 27. September 2015
Über die Verbindungen der vielfach gewalttätigen Anti-Trump-Demonstrationen in einigen US-amerikanischen Städten zu von Soros finanzierten Gruppen wie "Move On" hat RT Deutsch bereits berichtet. Nun trafen sich auf Einladung der von Soros und dem Versicherungs-Mogul Peter Lewis gegründeten und einflussreichen "Democracy Alliance" reiche Spender und hochrangige Vertreter des demokratischen US-amerikanischen Politestablishments.

Bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen, zu dem sich unter anderem Polit-Prominenz der Demokraten wie die Minderheiten-Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und die einflussreiche Senatorin Elizabeth Warren einfanden, handelte es sich um das erste bedeutende Zusammentreffen des liberalen Spektrums der US-amerikanischen Elite seit der Wahlniederlage Hillary Clinton im Rennen um das "Weiße Haus" vor einer Woche. Wie "Politico" berichtete, ging es bei dem Treffen um die Planung eines "Kriegs gegen Donald Trump vom ersten Tag an" und unter anderem darum, den "100-Tage Plan" des designierten Präsidenten möglichst effizient zu "vereiteln".

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Zeichen aus Syrien: Assad sieht in Trump potenziellen Verbündeten gegen den Terror

Der neu gewählte US-Präsident Donald Trump kann ein „natürlicher Verbündeter“ Syriens sein, sollte er aktiv gegen den Terrorismus kämpfen, wie der syrische Präsident Baschar al-Assad laut der Agentur Sana in einem Interview gegenüber Portugals staatlicher Rundfunkanstalt sagte.
© Sputnik/ Pressedienst des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad
„Derweil kann ich nichts dazu sagen, was Trump als Präsident tun wird. Wenn er aber gegen die Terroristen kämpfen wird, wird Syrien zusammen mit Russland, dem Iran und vielen anderen Ländern, die dem Terrorismus ein Ende setzen wollen, für Trump ein ‚natürlicher Verbündeter‘, ein Partner sein“, so Assad.

Man muss abwarten, bis er sein Amt als Präsident offiziell antritt. Wir wollen immer, dass die USA keine voreingenommene Position einnehmen, das Völkerrecht einhalten und sich nicht in Angelegenheiten anderer Staaten einmischen“, so Syriens Präsident.

Kommentar: Und die Welt hält ihren Atem an. Die bisherigen Zeichen, die Trump ausgesendet hat, scheinen äußerst positiv zu sein:


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Trump telefoniert mit XI: Trump hofft auf gemeinsame und feste Beziehung mit China - Treffen folg

Der designierte Präsident Donald Trump hat am Montag nicht nur mit Präsident Putin telefoniert, sondern auch mit Chinas Präsident Xi Jinping, wobei er versprochen hat, sich bald persönlich zu treffen und ein klares Gespür für "gegenseitigen Respekt aufzubauen." Laut dem chinesischen Medium Xinhua war das Gespräch zwischen Xi und Trump sehr herzlich und Xi "drückte seine Bereitschaft mit ihm zu arbeiten aus." Als Kandidat im Wahlkampf hatte Trump wiederholt China für seine Währungsmanipulation und für den Diebstahl von geistigen Eigentum verurteilt, gleichzeitig versprach er, als Präsident wird er ein ebenes Spielfeld zwischen den beiden Staaten schaffen.
Xinhua berichtet weiter, Trump "hätte seine Bereitschaft mit Xi zusammenzuarbeiten erklärt, um die Verbindungen zwischen USA und China zu stärken und drückte seinen Glauben aus, die Beziehungen werden eine viel besser Entwicklung erleben."

Die Verlautbarung des Trump-Teams reflektierte den gleichen positiven Ton wie das staatliche Medium Xinhau. "Während des Anrufs haben die beiden Führungspersönlichkeiten einen klaren Sinn für gegenseitigen Respekt ausgedrückt und der designierte Präsident Trump sagte, dass er glaubt, die beiden werden eine festere Beziehung haben und sich vorwärts bewegen", sagte das Übergangs-Team.

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