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Do, 08 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Bulb

Putin hält historische Rede gegen die Eliten - Situation der Welt ist düster: Neue Welt muss enstehen

Der russische Präsident Wladimir Putin hält am Donnerstag auf der 13. Jahrestagung des internationalen Diskussionsclubs Valdai in Sotschi eine Ansprache.

Sputnik hält sie zudem mit einem Live-Ticker auf dem Laufenden.


Kommentar: Putins Rede beginnt bei Minute 00:06:54. Die Frage und Antwort Session beginnt bei Minute 01:10:40


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"Putins multipolare Welt ist natürlich": US-Geheimdienstchef nennt Russland „wichtigen Akteur“

Russland ist „einer der wichtigsten Akteure in der Welt von heute“. Das sagte US-Geheimdienstchef James Clapper am Dienstag im New Yorker Rat für internationale Beziehungen auf die Frage, ob er denke, Russland erlange seinen Status einer Supermacht wieder, weil die USA ihre Positionen einbüßten.


© REUTERS/ Shannon Stapleton
„Der natürliche Gang der Geschichte besteht darin, dass wir vom bipolaren System in der Zeit des Kalten Krieges zur multipolaren Konstruktion der internationalen Beziehungen übergegangen sind. In dieser Konstruktion betrachten sich solche Länder wie Russland und China als wichtig, wenn nicht als die dominierenden Akteure. Und sie sind das“, sagte Clapper.

Aber von einem Vakuum sei dabei keine Rede. „Das ist ein historischer Prozess, den wir auch beeinflussen können“, fügte er hinzu.

Kommentar: Warum sollte man diesen Prozess beeinflussen wollen, wenn er doch klarerweise in die richtige und menschliche Richtung geht? Die psychopathischen Eliten können dies einfach nicht akzeptieren.


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Die Wahl der Qual: Killary vs. Trump oder Pest gegen Cholera

Im US-Wahlkampf scheinen die Fronten klar verteilt: hier der dummdreiste Trump, dort die umsichtige und erfahrene Clinton. Doch ist es wirklich so einfach?
© Sputnik
Puppen von Donald Trump und Hillary Clinton, präsentiert während des 12. Internationalen Puppen-Salons in Moskau, Russland, 10.8.2016.
Nun ist es also soweit: Der Wahlkampf zu den US-Präsidentschaftswahlen 2016 geht in seine finale Phase. Am 8. November wird der nunmehr 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt und selten zuvor wurde ein US-Wahlkampf im Ausland, aber auch in den USA selbst, mit dieser einmaligen Mischung aus Kopfschütteln und tiefer Sorge um die eigene Zukunft, aber auch die der "internationalen Gemeinschaft" verfolgt.

Vor allem die US-Amerikaner selbst schwanken mit Blick auf die beiden aussichtsreichsten Kandidaten zwischen Übelkeit und Bauchschmerzen, denn sie können sich weder für den Poltergeist Donald Trump noch für die maskenhafte Hillary Clinton erwärmen, die als stramme Vertreterin der Wall-Street-Interessen gilt und in der Vergangenheit immer wieder für den einen oder anderen Skandal gut war.

Kommentar: Diese Krankheit wird in Politische Ponerologie ausführlich erklärt und beschrieben:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Alarm Clock

Interview mit al-Assad: "Die westlichen Verantwortlichen, welche die Terroristen in Syrien unterstützen, töteten tausende syrische Zivilisten"

Syriens Regierungschef Baschar al-Assad hat dem Schweizer SRF in Syrien ein exklusives Interview gegeben, welches am Mittwoch in dessen "Rundschau" ausgestrahlt wurde. Im fast 21-minütigen Gespräch nimmt Assad Stellung zu den Bomben auf Aleppo, Angriffen mit chemischen Waffen - und weshalb er sich sicher ist, den Krieg zu gewinnen.

© Sputnik/ Mikhail Voskresenskiy
Alle Videorechte liegen beim SRF.


Transkript
des Interviews:

Journalist: Herr Präsident, vielen Dank, dass Sie das Schweizer Fernsehen und unsere Sendung «Rundschau» hier in Damaskus willkommen heißen. Präsident

Assad: Sie sind sehr willkommen in Syrien.

Frage 1: Lassen Sie mich vorab eine Sache klären: Darf ich Ihnen jede Frage stellen?

Präsident Assad: Jede Frage, ohne Ausnahmen.

Frage 2: Ich frage, weil eine Ihrer Bedingungen ist, dass das Interview in seiner vollständigen Version veröffentlicht wird. Befürchten Sie, dass wir Ihre Aussagen manipulieren könnten?

Eye 1

US-Terroristen verlieren in Syrien: USA will IS-Kämpfer durch Mosul-Offensive nach Syrien umlenken

Der US-geführte Großangriff auf die vom IS-gehaltene irakische Millionenstadt Mosul hat begonnen. In Syrien sind die Optionen Washingtons und der US-geführten anti-Assad-Kriegsverbrecher-Koalition zusammengeschmolzen. An Sieg ist nicht mehr zu denken. Ost-Aleppo droht zu fallen. Nun sollen IS-Kämpfer aus Mosul in Syrien gegen Assad und Russland weiterkämpfen.


© Reuters
Ein Mitglied der US-Spezialeinheiten mit einem irakischen Soldatenbei der Militärbasis Makhmour nahe Mosul, 18. Oktober 2016.
Die irakische Armee hat mit Unterstützung der US-Luftwaffe eine Großoperation begonnen, um die Millionenstadt Mosul nahe der Kurdengebiete im Norden des Landes von Dschiadisten des Islamischen Staats (IS) zu befreien.


Kommentar: Nicht um sie zu bekämpfen, sondern nach Syrien zu schicken um Assad und Russland zu besiegen...


Die Bodentruppen der regulären irakischen Armee werden von Einheiten der kurdischen Peschmerga unter dem Kommando von US-Spezialeinheiten und von kampferprobten und mit schwerem Gerät gut bewaffneten schiitischen Milizen unterstützt.

Insgesamt haben sich etwa 40.000 Mann in den letzten Tagen und Wochen bis auf wenige Kilometer von den Stadtgrenzen entfernt vorgekämpft. Bevor die eigentliche Schlacht um Mosul beginnt, muss die anti-IS-Koalition noch mehrere Vorstädte und Dörfer erobern und viele Sprengfallen und sonstige Hindernisse passieren. Erst dann wird der langwierige und verlustreiche Häuserkampf um das Zentrum der Stadt beginnen. Es könnte viele Monate dauern, bis die letzten Zellen des IS in Mosul eliminiert sind.


Kommentar: Die westliche Terror-Koalition kann es einfach nicht lassen noch mehr Terror zu verbreiten...


Kommentar: Um dieses absolut psychopatische Vorgehen von USA und Co. zu verstehen, sollten Sie Politische Ponerologie lesen:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Eye 2

Umlenken der öffentlichen Meinung durch professionelle Manipulationen


Kommentar: Dieser Text beantwortet auf einleuchtende Art die Frage, aus welchen Gründen so erbittert versucht wird, jeden Widerspruch gegen die "offizielle Propaganda" zu unterbinden.


Mit freundlicher Erlaubnis zitiere ich einen Freund:
Mal ganz allgemein: Wenn alle anderen sagen “Es ist so” und man alleine der festen Überzeugung ist “Ist nicht so” dann sollte man als erstes mal seinen eigenen Standpunkt hinterfragen und Fakten checken bevor man vehement versucht alle anderen zu überzeugen.
Das ist eine sehr schöne Aussage. Daran lässt sich anknüpfen.

Anfang der 50er Jahre wurden in den USA sozialpsychologische Experimente durchgeführt (Video), bei denen sich herausgestellt hat, dass Menschen offensichtlich falsche Tatsachen behaupten, wenn sie in einer Gruppe sind und die Gruppe geschlossen die falsche Meinung vertritt.

Schauen Sie auf dieses Bild:
© Fred the Oyster
Welche der drei Linien rechts ist genauso lang wie die Linie auf der linken Seite? Das Bild ist absichtlich so konstruiert, dass man fast unmöglich einen Fehler machen kann. Unter normalen Bedingungen machen die Menschen auch keinen Fehler bei dieser Frage. Antwort C ist richtig. Wenn jedoch drei Personen nacheinander die gleiche falsche Antwort geben, dann neigt die vierte Person mit überraschend hoher Wahrscheinlichkeit von über 30% auch dazu, die falsche Antwort anzugeben.

Kommentar:


Jet5

Die Scharade des Westens in Syrien ist nun offenkundig: Klare Unterstützung von Terroristen, während eigene Untaten auf Russland projiziert werden

© Reuters
Ein amerikanischer Kampfjet des Typs F-22 Raptor vor einer NATO- und einer US-Flagge.
Fast sechs Jahre lang konnten Washington und seine Verbündeten ihr zynisches Doppelspiel im Syrienkrieg verbergen. Die jüngsten Entwicklungen und die Propaganda rund um Aleppo offenbaren nun aber: Der Westen steht offen auf der Seite von Terroristen.

Die Russische Föderation hat richtig gehandelt, als sie gegen eine von Frankreich eingebrachte Resolution im UN-Sicherheitsrat ihr Veto einlegte. Mit nachdrücklicher amerikanischer und britischer Unterstützung eingebracht, hatte der französische Resolutionsvorschlag zum Ziel, eine Einstellung der Flüge über der belagerten nordsyrischen Stadt Aleppo herbeizuführen.

Dem russischen Außenministerium zufolge wäre die französische Initiative faktisch darauf hinausgelaufen, den von der von der international geächteten Terrorgruppe Al-Nusra dominierten Aufständischen Luftdeckung zu geben. Kurz und knapp: Man hätte auf Kosten der Souveränität Syriens und des internationalen Rechts eine Flugverbotszone eingerichtet, deren Zweck es gewesen wäre, Terroristen zu beschützen.

Ein alternativer Resolutionsentwurf, der von Russland eingebracht wurde, wurde im Gegenzug erwartungsgemäß von Großbritannien, den USA und Frankreich abgelehnt. Der russische Entwurf sah vor, das Waffenstillstandsabkommen, welches im letzten Monat von US-Außenminister John Kerry und dessen russischem Amtskollegen Sergej Lawrow verkündet wurde, wiederzubeleben. Der Entwurf wiederholte auch die Forderung einer Trennung der Oppositionskräfte von Terrorgruppen, die mit al-Qaida in Verbindung stehen, und vom IS.

Kommentar: Diese Offenbarung ist ein ziemliches Lehrbeispiel davon, wie Psychopathen in Machtpositionen handeln: Ihre eigene Agenda voranzutreiben, während sie ihre Untaten auf andere (in dem Fall Russland) projizieren und dabei heucheln und lügen, dass sich die Balken biegen. Weitere Infos über Russland, USA und die kürzlichen Ereignisse in Syrien:


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Putin: "USA unterstützt Terroristen - Westen ist für die instabile Lage und Terrorismus verantwortlich"

Im Interview mit dem französischen Sender TF1 machte Russlands Präsident Wladimir Putin deutlich, dass die Russische Föderation bis zuletzt versucht habe, den Westen durch konstruktive Vorschläge zur Lösung der Syrienkrise mit ins Boot zu holen. Ergebnislos.
© Reuters
Der russische Präsident Wladimir Putin beim Interview mit TF1 vom 12.10.2016.
Washington und seine Verbündeten beuten die Syrien-Krise aus, um politisches Kleingeld zu wechseln, anstatt echte Lösungen anzubieten, sagte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, in einem Interview im französischen Fernsehen. Er wies darauf hin, dass Moskau angeboten habe, Truppen zum Schutze humanitärer Hilfslieferungen in Aleppo bereitzustellen, während der Westen Moskau vorwerfe, Kriegsverbrechen zu begehen.

"Das ist eine politische Rhetorik, die keine große Bedeutung hat und nicht die reale Situation in Syrien berücksichtigt", antwortete Putin dem französischen Fernsehsender TF1 in einem Interview aus der zentralrussischen Stadt Kowrow auf die Frage nach dem Vorwurf angeblicher Kriegsverbrechen in Syrien, für die Russland die Verantwortung trage. Der französische Präsident Francois Hollande, der britische Außenminister Boris Johnson und die Regierung Obama hatten in den vergangenen Tagen Anschuldigungen dieser Art erhoben.

Kommentar:


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Lawrow: "Hacker-Vorwürfe gegen uns sind schmeichelhaft, haben aber absolut keine Faktenbasis"

„Es ist natürlich schmeichelhaft so eine Aufmerksamkeit zu bekommen, für eine Regionalmacht, wie uns Präsident Obama vor kurzem nannte. Und jetzt sagt jeder in den USA, dass es Russland ist, das die US Präsidentschaftsdebatte dominiert. Es ist schmeichelhaft, aber es hat absolut keine Faktenbasis. ... Wir haben keine Antwort auf unser Angebot aus dem letzten Jahr erhalten, als die russische Generalstaatsanwaltschaft dem US-Justizministerium anbot, eine Kooperation gegen Cybercrime einzugehen."

© Sputnik

Das erklärte der Außenminister Russlands im Interview mit Christiane Amanpour beim TV-Sender CNN. Das volle Gespräch wird um 21:00 Uhr deutscher Zeit auf der Webseite der russischen Diplomatiebehörde veröffentlicht. Hier ein Fragment des Dialogs und das ausführlichere Transkript der Meinung von Sergei Lawrow.


Kommentar: Das vollständige Interview:




Smiley

Unvergleichlicher Lawrow: Es gibt zu viele "Pussies" im US-Wahlkampf

Für Russlands Außenminister sind Donald Trumps sexistische Äußerungen offenbar nur ein Witz: Im US-Wahlkampf gebe es "viele Pussies", lästerte Sergej Lawrow bei CNN.
Das Video mit Donald Trumps sexistischen Aussagen bestimmt seit Tagen den US-Wahlkampf. Nach der Veröffentlichung des Clips aus dem Jahr 2005 haben sich führende Republikaner von ihrem Präsidentschaftskandidaten distanziert.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow kann das offenbar kaum nachvollziehen. In einem Interview des US-Senders CNN sagte er auf eine Frage zu Trumps "Pussy-Riot-Moment": "Es gibt in eurem Präsidentschaftswahlkampf auf beiden Seiten so viele Pussies, dass ich das lieber nicht kommentieren würde." Pussy bedeutet im Deutschen Muschi, aber auch Kätzchen oder Feigling.

Kommentar: Lawrow macht immer wieder mit sehr klaren Worten deutlich, was wirklich in der Welt geschieht und die "Wahl" in den USA ist einfach eine Freakshow. Er ist im Gegensatz zu fast allen westlichen Politikern keine "Pussie", die sich hinter Propaganda und verdeckten Angriffen verstecken.