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Fr, 24 Feb 2017
Die Welt für Menschen, die denken

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Trump hinterfragt Beweislage zu sogenannten russischen Hacks: "Sehr merkwürdig!"

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die Verschiebung eines Briefing-Termins mit den Geheimdiensten zum Anlass genommen, neuerlich die Stichhaltigkeit der Hacking-Vorwürfe gegen Russland infrage zu stellen. Die Dienste reagierten darauf beleidigt.
© Reuters
Auf ungewohntes Misstrauen stoßen US-amerikanische Geheimdienste bislang beim designierten Präsidenten Donald J. Trump.
Der künftige US-Präsident Donald Trump hat seine Verwunderung darüber geäußert, dass ein für Dienstag angesetztes Briefing durch US-Geheimdienste zu den angeblichen russischen Hackerangriffen im Vorfeld der US-Wahl "bizarrer Weise" kurzfristig verschoben wurde. Trump hinterfragte in diesem Kontext, ob es tatsächlich ausreichend Erkenntnisse für die Behauptung gäbe, Russland habe auf diese Weise versucht, den Urnengang zu beeinflussen.
Das 'Geheimdienst-Briefing' zu den so genannten 'russischen Hacks' wurde auf Freitag verschoben, vielleicht brauchen Sie mehr Zeit, um daraus einen Fall zu konstruieren. Sehr merkwürdig!", gab Donald Trump über sein Twitter-Konto bekannt.

Kommentar: Mehr Informationen über Trump und warum Obama, Killary und Co. ihm um jeden Preis die Präsidentschaft versauen wollen:


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Erdveränderungen sprechen immer deutlicher zu uns: Seltsame Naturphänomene im Jahr 2016 - Zusammenfassung von Sputnik

© Flickr/Mark Rain
Totenkopfähnliche Gewitterzelle
Dieses Jahr hat uns die Natur immer wieder mit erstaunlichen Erscheinungen verwundert: Diese buchstäblich phänomenalen Videos haben Ihnen im Laufe des Jahres am besten gefallen.

Ob bizarre Himmelswunder oder rätselhafte Naturschauspiele direkt vor der Nase unmittelbarer Augenzeugen - all die Anomalien, die in Russland oder in den anderen Ländern beobachtet und gefilmt wurden, sorgten für viel Aufregung und manchmal auch für Spekulationen um Ursache und Bedeutung.


Kommentar: Auch unsere monatlichen SOTT-Video-Zusammenfassungen über Erdveränderungen dokumentieren das zunehmende Chaos in der Natur ganz treffend. Es tauchen immer groteskere Phänomene auf. Unser bald auf Deutsch erscheinendes Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung" (derzeit als Artikelserie auf SOTT.net Deutsch übersetzt) klärt über diese Erscheinungen, ihre Ursachen und Zusammenhänge auf.


Natur-Anomalie: Syrien versinkt im Schnee


Warnung für USA? Feuerkreuz erleuchtet am Himmel über Michigan


Kommentar: Mutter Natur spielt wahrlich verrückt - ähnlich wie es die Menschheit unter dem Einfluss von Psychopathen mehr und mehr tut. Es scheint (fast), als wolle die Natur uns auf etwas aufmerksam machen. Das legt auch das im Kommentar oben genannte Buch nahe. Manche der Phänomene in dieser Video-Auflistung haben von ihrer Erscheinung her sogar Symbolcharakter. Das Titelfoto ist in diesem Zusammenhang besonders aussagekräftig: Wir befinden uns auf geradem Kurs in den Abgrund (den Tartarus - die Totenwelt).


HAL9000

Virenexperte McAfee: "Wenn es aussieht, als seien es die Russen gewesen, dann kann ich ihnen garantieren, dass sie es nicht waren."

John McAfee gehört seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Experten für digitale Sicherheit und entwickelte einst das erste Antiviren-Programm überhaupt. Laut seiner Analyse gibt es keine Verbindung zwischen den Hacker-Leaks beim DNC und Russland. Entsprechende FBI-Berichte bezeichnet er als "Trugschluss".
Auf der Grundlage seiner Erfahrung erläutert das IT-Urgestein gegenüber RT, er glaube nicht, dass es eine Verbindung zwischen Russland und den geleakten E-Mails der Demokratischen Partei gebe:
"Wenn es aussieht, als seien es die Russen gewesen, dann kann ich ihnen garantieren, dass sie es nicht waren."
Ein neuer FBI-Bericht enthält im Anhang hunderte IP-Adressen, welche mutmaßlich "von russischen Zivilisten, Militärs und Geheimdienstmitarbeitern" genutzt wurden. Während einige dieser IP-Adressen russischen Ursprungs sind, ist die große Mehrheit auf alle Länder der Welt verteilt, was nichts anderes bedeutet, als dass Hacker standardmäßig ihre wahre Herkunft verschleiern.

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Der Nahe Osten im Jahr 2016: Russland stärkt seinen Einfluss in der Region, die USA und ihre Terroristen verlieren an Boden - Lichtblicke und neue Herausforderungen

© Sputnik
Das Jahr 2016 hinterlässt im Nahen Osten einen widersprüchlichen Eindruck. Trotz Kriegen und Krisen ist die Region nicht ins Chaos gestürzt. Ein solches Szenario ist aber noch nicht vom Tisch. RT Deutsch und das russische Analyse-Portal Eadaily ziehen Jahresbilanz.

Die Redaktion des russischen Analyse- und Nachrichtenportals eadaily.com veröffentlichte einen ausführlichen Jahresrückblick zur Großregion Naher Osten. Der Interessenschwerpunkt von eadaily liegt auf den internationalen Beziehungen zwischen den Staaten Eurasiens mit einem besonderen Augenmerk auf russischen Interessen. Die Jahresbilanz widmet sich vor allem dem Länderviereck, das die Türkei, der Jemen, Ägypten und der Iran umschreiben. RT Deutsch hat sich mit den interessantesten Schlußfolgerungen der eadaily-Redaktion näher befasst.

So zeigten nach Meinung des Nachrichtenportals die Schlüsselstaaten der Region insgesamt ein hohes Maß an innerer Widerstandfähigkeit und bleibendes Potenzial für ein schnelles und wirksames Reagieren auf die Herausforderungen von außen. Es gab kaum Revolutionen, Regimechanges oder andere Systemänderungen in der politischen Landschaft. Auch sind beispielsweise die Spaltungslinien zwischen den sunnitischen und schiitischen Kräftepolen nicht zu Fronten regionaler Kriege geworden.

Nichtdestotrotz ist der Körper des Nahen Ostens immer noch von vielen geopolitischen Wunden übersät. Diese lassen auch wenig Raum für Hoffnung auf eine schnelle Befriedung der Region. Das Hauptproblem ist nach wie vor die fehlende Geschlossenheit einer Front der größeren Staaten gegen den radikalen Islam in der Region, was die Bedrohung durch grenzüberschreitenden Terrorismus begünstigt. Die Hauptplage der Region, DAESH, konnte zwar nicht weiter an Terrain gewinnen, wurde aber auch noch nicht durch das Bemühen der unterschiedlichen Länder und Antiterrorkoalitionen zerschlagen. Gegen Ende des Jahres brach das "Kalifat" noch zu dem einen oder anderen erfolgreichen Streifzug auf.

Kommentar: Die USA mit ihrer scheidenden, inkompetenten und aggressiven Obama-Administration gleichen einem schwer verwundeten wilden Tier, das in diesem Zustand besonders gefährlich ist. Russland und seine Partner tun gut daran, weiterhin äußerst wachsam zu sein und die möglichen Reaktionen des Gegners vorauszusehen.


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Trump verspottet US-Sender: Russland hat euch als Narrengruppe entblößt

Der designierte US-Präsident hat sich via Twitter über die TV-Sender CNN und NBC News lustig gemacht. Anlass dafür ist ihre Berichterstattung zur Situation um die amerikanischen Sanktionen gegen Russland und die Ausweisung von russischen Diplomaten.



Kommentar: Die nachfolgende Übersetzung im Artikel von Sputnik, ist nicht ganz richtig. Was Trump wirklich sagte und meinte, ist folgendes:
Die Russen spielen CNN und NBC News aus, und [entblößen sie] wie eine Narrengruppe [die sie sind]- es ist lustig dass zu beobachten, sie [die Sender - Anm. d. Red.] haben [absolut] keine Ahnung!
Das Original auf twitter:



Kommentar: Mehr Informationen über Trump und warum Obama, Killary und Co. ihm um jeden Preis die Präsidentschaft versauen wollen:


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Trump lobt Putin: "Ausgezeichneter Zug! Ich hab schon immer gewusst: Putin ist sehr klug!"

Der gewählte US-Präsident Donald Trump hat die Entscheidung seines russischen Kollegen Wladimir Putin hoch eingeschätzt, US-amerikanische Diplomaten nicht auszuweisen.
„Das ist ein ausgezeichneter Zug“, schrieb Trump am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter. „Ich habe immer gewusst, dass er (Putin) sehr klug ist.“

Der scheidende Präsident Barack Obama hatte neue Sanktionen gegen mehrere russische Unternehmen verhängt und 35 russische Diplomaten zu Persona non grata erklärt.

Kommentar: Putins brillantes und anständiges Vorgehen, auf das sich Trump bezieht: Mehr Informationen über Trump und warum Obama, Killary und Co. ihm um jeden Preis die Präsidentschaft versauen wollen:


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Putin versenkt Obama: "Keine Vergeltung - Auf das Niveau begeben wir uns nicht: Frohes Neues!"

Der russische Präsident Putin will vorerst keine Gegensanktionen gegen die USA einleiten.
Russland will entgegen ersten Überlegungen nun doch keine US-Diplomaten im Streit über Hackerangriffe ausweisen. „Wir werden niemanden außer Landes schicken“, erklärte Präsident Wladimir Putin am Freitag nach Angaben des Kreml. Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor erklärt, er werde Putin vorschlagen, als Reaktion auf die US-Strafen 35 amerikanische Diplomaten des Landes zu verweisen.

Putin erklärte allerdings, die US-Strafen seien ein weiterer Schritt, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu belasten. Er bedauere, dass die Amtzeit von US-Präsident Barack Obama so ende. Russland werde zunächst die Handlungen von Obamas Nachfolger Donald Trump abwarten, bevor es über nächste Schritte im Verhältnis zu den USA entscheide. Trump übernimmt die Amtsgeschäfte am 20. Januar. Russland behalte sich zwar Gegenmaßnahmen vor, erklärte Putin. „Aber wir werden uns nicht auf dieses ‚Küchen‘-Niveau unverantwortlicher Diplomatie hinab begeben.“

Kommentar: Trumps Antwort auf dieses brillante und anständige Vorgehen Putins: Mehr Informationen über Trump und warum Obama, Killary und Co. ihm um jeden Preis die Präsidentschaft versauen wollen:


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Russischer Auslandsexperte: Weltweiter Paradigmenwechsel eingeläutet - Politisches Weltsystem hat sich im Kern geändert

© Sputnik/Sergei Guneev

Trump, Merkel, Erdogan, Putin - welche Politiker haben im scheidenden Jahr die internationale Palette am meisten und am spektakulärsten bestimmt? Mit dieser Frage beschäftigt sich der russische Auslandsexperte Fjodor Lukjanow.


In einem Gastbeitrag für die Onlinezeitung gazeta.ru schreibt Lukjanow, auf seiner persönlichen und subjektiven Rankingliste stehe der philippinische Präsident Rodrigo Duterte als neues Gesicht der Weltpolitik ganz oben: „In einer outrierten Form verkörpert er den Welttrend, der durch Donald Trump, die führenden Befürworter des Brexit und weitere als Populisten bezeichnete Akteure vertreten ist.“

Ein Politiker von dieser Art lehne demonstrativ und betont das nationale und weltweite Establishment ab, wolle nicht an der Political Correctness festhalten und zeige sich bereit, die außenpolitischen Grundsätze zu ändern. Konkret im Fall Duterte gehe es dabei um seine Absicht, die Beziehungen mit China auszubauen, obwohl dies der bisherigen Allianz mit den USA schade, so Lukjanow.


Kommentar: Mehr Informationen zu Duterte gibt es hier.


„Für gewöhnlich (zumindest bis vor Kurzem) wäre ein solcher Politiker zu einer baldigen Niederlage und zu einem Abgang verurteilt worden. Doch nun kann alles anders sein, denn sowohl der äußere Kontext (die Konstellation weltweit) als auch die Stimmung der Menschen wandeln sich“, so der Kommentar.

Kommentar: In der Tat haben Bevölkerungen weltweit damit begonnen, dem Establishment, das ihre Interessen missachtet, eine Absage zu erteilen. Prominentes Beispiel ist die Wahl von Trump zum US-amerikanischen Präsidenten:


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Trump stimmt Putins Aussagen zu: „So wahr!“

Der gewählte US-Präsident Donald Trump teilt offensichtlich die Meinung des russischen Staatchefs Wladimir Putin, dass man auch mal verlieren können muss. Und zwar mit Würde. Zuvor hat der russische Präsident auf seiner traditionellen Pressekonferenz erklärt, dass die US-Demokraten nach ihrer Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen nach Schuldigen suchen, statt das Wahlergebnis einfach zu akzeptieren.

© Reuters
Donald Trump stimmt Wladimir Putin zu: „Man muss mit Würde verlieren können“
„Wladimir Putin hat heute über Hillary Clinton und die Demokragen gesagt: ‚Meiner Meinung nach ist das erniedrigend. Man muss mit Würde verlieren können‘. So wahr!“, schrieb der Republikaner auf seinem Twitter-Profil.


Kurz darauf kritisierte der frühere US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, den gewählten US-Präsidenten wiederum via Twitter. Der gewählte US-Präsident und ein „Autokrat im Kreml“ würden nun über eine US-Bürgerin herziehen, so Michael McFaul. Ihm zufolge sei das beispiellos.


Kommentar: Diese Aussage von Putin ist in der Tat wichtig und richtig. Die "liberalen" und "progressiven" Anhänger von Killary und Co haben anscheinend keinen Anstand:

Kommentar: Mehr Informationen zu Trump:


Camera

Erwischt: Ägyptische Polizei erwischt Fotografen beim Knipsen von Fake-Bildern über Aleppo

Fake-News, Fake-Videos, Fake-Pictures. Misstrauen gegenüber der Syrien-Berichterstattung ist durchaus angebracht. Immer wieder schaffen es gestellte oder präparierte Bilder in die Medien und die sozialen Netzwerke. Ein besonders dreister Fall kommt jetzt aus Ägypten.
Die ägyptische Polizei hat offenbar einen Fotografen festgenommen, der Bilder mit „verletzten Kindern“ fabriziert hatte, und sie ins Netz stellen wollte. Die Fotos sollten das „Leid“ und die „Zerstörung“ in Aleppo illustrieren, teilte das ägyptische Innenminister am Montag mit.


Das Fotografenteam, das aus dem Fotografen, Assistenten und den Eltern der Kinder bestand, wurde in der ägyptischen Provinz Port Said dingfest gemacht, so eine Erklärung des Innenministeriums auf Facebook.

Kommentar: Ein weiteres Beispiel: