BMW verliert seinen bisherigen Vorsprung
Lange schien der Münchner Hersteller die Branchenkrise besser zu bewältigen. Volkswagen, Audi, Porsche und Mercedes-Benz hatten bereits umfangreiche Sparprogramme angekündigt. Der Konzern aus Bayern wirkte dagegen lange finanziell stabiler. Allerdings beruhte dieser Vorsprung auf einer besseren Entwicklung außerhalb Chinas. Diese Stütze reicht inzwischen nicht mehr aus.
Kommentar: Auch BMW verzeichnete Verluste, jedoch waren sie weniger gravierend. Aber sie leiden unter demselben Symptom wie alle anderen Autohersteller: Elektromobilität und schlechte Absätze.
BMW verkaufte 2025 weltweit rund 2,46 Millionen Autos. Dennoch entwickelte sich das China-Geschäft bereits damals deutlich schwächer. Im zweiten Quartal 2026 beschleunigte sich der Rückgang nochmals. Besonders Fahrzeuge ohne elektrischen Antrieb verloren an Nachfrage. Außerdem verschärften chinesische Hersteller den Wettbewerb in der gesamten Asien-Pazifik-Region.













Kommentar: Die ukrainische Nazi-Elite hat mithilfe der westlichen Willigen, ein komplettes Land zerstört. Die Medien preisen die Ukraine für die Angriffe auf die zivile Infrastruktur und zivile Ziele. Jedoch sind die Angriffe in den vergangenen Wochen vorrangig nur medienwirksam, damit sie etwas „Positives“ berichten können. Dennoch leidet auch Russlands Bevölkerung unter diesen Angriffen.
Diese hohen Zahlen spiegeln auch den Austausch von Leichen wider (Russland, Ukraine), wo oftmals ein Verhältnis von 1:10 - 1:30 vorherrscht. Die westlichen Willigen und Medien prahlen dennoch mit komplett falschen Zahlen, dass Russland sehr viele Verluste trägt. Das Gegenteil ist der Fall.
Diese hohen Verluste sind eine Katastrophe für das Land Ukraine und für die Zukunft.