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Sa, 20 Apr 2019
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Airplane Paper

Deutsche Pannenflieger: Nächste Maschine der Luftwaffe musste notlanden

Die Tragflächen berührten den Boden: Eine Maschine der Flugbereitschaft ist am Berliner Flughafen Schönefeld hart gelandet. Die Piloten haben offenbar ein Unglück verhindert.
Bombardier 5000
© imago images / StockTrek Images
Regierungsflieger vom Typ Bombardier 5000
Ein Jet der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nach Darstellung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nur knapp einem Unglück entgangen. Die Luftwaffenbesatzung habe es geschafft, "den Jet unter schwierigsten Bedingungen zu Boden zu bringen und damit Schlimmeres zu verhindern", sagte von der Leyen.

Der Jet vom Typ Global 5000 war am Morgen auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld gelandet und hatte dabei mit beiden Tragflächen den Boden berührt. An Bord befanden sich zwei Piloten und eine Flugbegleiterin, aber keine Passagiere. Die Besatzung habe den Zwischenfall ohne körperliche Schäden überstanden, sagte der Kommandeur Fliegende Gruppe der Flugbereitschaft, Oberstleutnant Stefan Schipke, auf dem Flughafen.

Fire

Symbolisch? Frankreichs ältestes Symbol brennt: Die Kathedrale von Notre-Dame

Eines der symbolträchtigsten Bauten Frankreichs steht in Flammen: Die Kathedrale von Notre-Dame. Macron wollte heute auch eine Rede zur Lage der Nation halten, wo es um die Gelbwesten gehen sollte. Die Gelbwesten kritisieren seit bald sechs Monaten vor allem die Politik von Macron und tausende Menschen sind bisher auf die Straße gegangen. In diesem Sinne ist der Brand der einzigartigen Kathedrale symbolträchtig und auch tragisch, denn sie wurde zuletzt zu Zeiten der Französischen Revolution bewusst in Brand gesetzt und diese Woche ist auch Ostern.

notre-dame feuer
In den letzten Monaten wurden insgesamt 12 Kirchen in Frankreich mutwillig beschädigt. Ist es auch hier ein Fall von Vandalismus? Wenn ja, wer wird beschuldigt? Russen, Muslime?

Schauen Sie sich hier einige Videos und Fotos von dem Brand an:

People 2

Die meisten Deutschen betrachten die deutsch-amerikanischen Beziehungen als etwas "Negatives", während weniger als 2% Russland als Bedrohung ansehen.

Merkel and Trump
© AFP/ Saul Loeb
Die Mehrheit der Deutschen hat eine negative Meinung zu den aktuellen Beziehungen zwischen Washington und Berlin. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, halten viele China für einen zuverlässigeren Partner. Nur ein Bruchteil der Befragten glaubt, dass Russland ein Problem für sie ist.

Laut einer Umfrage des deutschen Meinungsforschungsunternehmens Civey und der Nichtregierungsorganisation Atlantik-Brücke, die eine engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern fördert, erscheinen die deutsch-amerikanischen Beziehungen bei 85 Prozent der deutschen Befragten in einem "negativen" oder sogar "sehr negativen" Licht. Nur etwa zehn Prozent der Befragten waren den Beziehungen gegenüber positiv eingestellt.

Was es noch schlimmer macht, ist der Umstand, dass mehr als 57 Prozent der Deutschen glauben, dass Deutschland sich außerdem von seinem Verbündeten auf der anderen Seite des Teiches stärker distanzieren sollte, während nur 13 Prozent eine engere Beziehung befürworten. Mehr als 42 Prozent der deutschen Bürger halten China im Vergleich zu den USA auch für einen zuverlässigeren Partner für Deutschland - das sind fast doppelt so viele wie diejenigen, die sich für die USA ausgesprochen haben.

Kommentar: Nicht nur die NGO Transatlantik-Brücke wird über die Ergebnisse aufgeregt sein, sondern sicher auch die Organisation Integrity Initiative, die ihre Wurzeln im britischen Militärgeheimdienst hat und Propaganda gegen Russland als "Inkarnation des Bösen an sich" schürt:


Camera

Bauernproteste in Polen: "Das ist nur ein Vorgeschmack auf das, was kommen wird."

Zahlreiche Landwirte sind in Warschau auf die Straße gegangen, um auf ihre finanziellen Schwierigkeiten aufmerksam zu machen und gegen die Agrarpolitik der Regierung zu demonstrieren. Viele von ihnen trugen gelbe Westen und ließen Sirenen ertönen, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen. Sie fordern die Regierung auf, mehr für notleidende Bauern zu tun.
bauernproteste polen
Aber es gehe ihnen auch um den Kampf gegen die Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest, der vor allem zu Lasten der polnischen Bauern geführt würde, heißt es von Seiten der Protestierenden. So seien sie zur Zwangsschlachtung von Schweinen gezwungen worden, um die Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest zu verhindern.

In osteuropäischen Staaten verbreiten Wildschweine die "afrikanische Schweinepest". Auch Hausschweine sind schon daran erkrankt.


Kommentar: Vorrangiges Problem bei der afrikanischen Schweinepest sind nicht die östlichen Länder, sondern Belgien, die die afrikanische Schweinepest nicht unter Kontrolle haben.


Auf der Webseite der EU zur afrikanischen Schweinepest heißt es:

"Um jedoch ein höheres Niveau des Tierschutzes zu gewährleisten, geht die EU über die Anforderungen des OIE hinaus und wendet strengere Normen an. Bei der derzeitigen Anwendung der Regionalisierung in Litauen, Polen und Lettland dürfen beispielsweise keine Schweine, deren Sperma, Embryonen oder Eizellen aus dem infizierten Gebiet stammen, ausgeführt werden." Bauern in betroffenen Gebieten, wozu auch Warschau zählt, sind dadurch also vom Markt abgeschnitten.

Kommentar:

Macron verurteilt Gewalt bei "Gelbwesten"-Protesten: "Sie wollen das Land zerstören"


Cowboy Hat

Messerangriff: Mann geht in Bad Sooden-Allendorf mit Messer auf Jugendliche los

Zu einem handfesten Streit kam es am Samstag um 20.30 Uhr in Bad Sooden-Allendorf. Dabei wurde ein Jugendlicher verletzt.
polizei symbolbild, blaulicht
© dpa
Wie die Polizei berichtet, geriet ein 59-Jähriger aus bisher ungeklärten Gründen mit einer Gruppe Jugendlicher in Streit. Im Verlauf des Streits zog er ein Messer und bedrohte die Jugendlichen.

Als er auf diese zuging, griff einer der Jugendlichen ein in der Nähe stehendes Schild samt Pfosten und schlug den 59-Jährigen zu Boden. Danach kam es zum Handgemenge, während dem ein Jugendlicher mit dem Messer am Fuß verletzt wurde.

Da die Beteiligten teils stark angetrunken waren, konnten nähere Umstände erst nicht ermittelt werden, teilte die Polizei mit.

Bell

"Mietenwahnsinn": Tausende Menschen demonstrieren in Berlin gegen Mieterhöhung

Ein Protestzug Tausender Menschen zieht durch Berlin. Die Demonstranten fordern erschwingliche Mieten und wollen Verdrängung stoppen. Auch in anderen Städten sind Aktionen geplant.
#Mietenwahnsinn
© dpa
#Mietenwahnsinn-Demo auf dem Alexanderplatz in Berlin
In Berlin demonstrieren Tausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum und gegen Verdrängung durch steigende Mieten. Sie versammelten sich am Mittag am Alexanderplatz im Stadtteil Mitte, von wo aus sie nach Kreuzberg marschieren. Sie endet vor der Arena in Treptow, wo derzeit eine Immobilienmesse stattfindet.

Aufgerufen zu der Demonstration hatte das Bündnis "Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn", dem rund 100 Mieterinitiativen und Verbände angehören. Hintergrund ist der zunehmende Mangel an erschwinglichen Wohnungen vor allem in Ballungsgebieten.

Arrow Up

Daimler eröffnet erstes Werk in Russland: Altmaier trifft Putin in Moskau

Viele deutsche Unternehmen widersetzten sich dem Propagandawahn gegen Russland und unterhalten auch weiterhin Geschäftsbeziehungen mit dem größten Land der Welt. Daimler hat jetzt sein erstes Werk in Russland eröffnet.
Daimler
Trotz immer neuer Sanktionen gegen Russland eröffnet Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Mittwoch das erste Mercedes-Benz-Werk des Landes.

~ Sputnik
Bei der Eröffnung wird auch Daimler-Chef Zetsche anwesend sein.
Der Konzern spricht von einem "neuen Kapitel in der Geschichte" des Unternehmens in Russland.

~ Sputnik
Daimler agiert dabei gegen den Trend in der westlichen Politik und Presse, Russland für die abwegigsten Geschehnisse die Schuld in die Schuhe zu schieben und auf der Basis dieser Lügen Sanktionen gegen das Land zu implementieren.
Altmaier werde mit Putin über das Engagement der deutschen Wirtschaft in Russland sprechen, teilte sein Ministerium in Berlin mit. Daneben stünden weitere Gespräche mit russischen Regierungsvertretern an. Es ist Altmaiers dritte Russland-Reise seit dem Amtsantritt 2018.

~ Sputnik
Der Bau des neuen Werkes kostete Daimler 250 Millionen Euro und das neue Firmengebäude befindet sich im Gebiet von Moskau. Mehr als 1000 Menschen werden im Werk einen Arbeitsplatz finden.
Aus russischer Sicht ist die Eröffnung auch ein Zeichen des Aufbruchs in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Durch die im Zuge des Ukraine-Konflikts verhängten Sanktionen der EU und der USA sehen sich auch deutsche Unternehmen in ihren Geschäften teils massiv eingeschränkt.

~ Sputnik
Altmaier hofft auf noch mehr Zusammenarbeit in dieser Richtung:

Evil Rays

"Verschwinde!" - Wütende Venezolaner verjagen selbsternannten Präsidenten Guaidó

Wenn Regierungsvertreter der USA über Venezuela sprechen, dann lautet der Bias, dass der Präsident des Landes, Nicolás Maduro, ein brutaler Diktator sei, der sein Volk aushungere. Der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó, den die USA hingegen voll unterstützen, sei die Hoffnung des "unterdrückten venezolanischen Volkes". Dass dies viele in Venezuela anders sehen, zeigen Videos, in denen einfache Bürger auf "ihren Retter" Guaidó treffen sollen.
protestanten venezuela
© Screenshot Twitter / @mangozurda
Videos aus sozialen Medien zeigen aufgebrachte Menschen, die Guaidó bei seiner Ankunft in einem Arbeiterviertel einen Verräter nennen, ihn ausbuhen und skandieren: "Du bist hier nicht willkommen!". Der wütende Mob ist am Ende so groß und aufgebracht, dass der Wagen, in dem selbsternannte Übergangspräsident sitzen soll, umkehren muss, wie es in einem Bericht von TeleSur heißt.


RT-Korrospondent Dan Cohen schreibt auf Twitter zu einem solchen Video:

Kommentar:


Blackbox

Explosion erschüttert Wohnsiedlung in Nürnberg: Hauswand stürzt ein - Ein Mann wurde schwer verletzt

Bislang ist noch völlig offen, wie es zu dem rätselhaften Vorfall kam. Bei einer Explosion in einem Wohngebiet wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt.
explosion nürnberg
© news5/Friedrich
Update 14.02 Uhr:

In einem Wohnhaus in Nürnberg ist es zu einer Explosion oder Verpuffung gekommen und ein 60 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Er erlitt schwere Brandverletzungen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Zunächst hatte die Polizei von lebensgefährlichen Verletzungen gesprochen. Große Teile der Hauswand wurden bei dem Zwischenfall weggesprengt. Bruchstücke lagen auf der Straße und im Vorgarten des Hauses. Die Ursache war zunächst unklar.

Der 60-Jährige befand sich beim Eintreffen der Helfer am Samstag noch im Obergeschoss des Reihenhauses im Süden von Nürnberg. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Bewohner des Hauses, der sich allein in der Wohnung im Erdgeschoss befand, konnte das Haus unverletzt verlassen. Die Polizei löschte einen Kleinbrand im Obergeschoss des Hauses und evakuierte die beiden unmittelbar angrenzenden Häuser. Die Bewohner mussten zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen.

Bomb

Bombendrohung: Mindestens sechs Rathäuser in Deutschland evakuiert

Heute morgen wurden in mehreren deutschen Städten Rathäuser evakuiert, nachdem Bombendrohungen eingingen. Augsburg, Göttingen, Kaiserslautern, Chemnitz und Neunkirchen im Saarland waren betroffen, genauso wie Rendsburg in Schleswig-Holstein.
Augsburg Rathaus
© Reuters Michaela Rehle
(Archivbild). Auch das Rathaus in Augsburg wurde evakuiert.
In Augsburg gab es nach einer Gewaltandrohung einen Großeinsatz der Polizei, das Rathaus wurde evakuiert, Straßenbahnlinien, die über den Rathausplatz fahren, wurden gestoppt.

~ RT Deutsch
In Göttingen gab es eine Bombendrohung:
In Göttingen erklärten die Ermittler kurz nach 09.00 Uhr: "Es befinden sich aktuell keine Personen mehr im Gebäude." Eine Sprecherin fügte hinzu: "Alles ist abgesperrt, der Plan ist, das Gebäude mit Sprengstoffspürhunden zu durchsuchen." Nach ihren Worten ging eine anonyme Bombendrohung ein. Die Straßen um das Rathaus wurden gesperrt, der öffentliche Personennahverkehr wurde weitläufig umgeleitet.

~ RT Deutsch
In Kaiserslautern ging eine Drohmail ein: