Das Kind der GesellschaftS


Heart - Black

Drei Menschen stürzten sich vom Harzturm

Im Harz sind am Donnerstagnachmittag drei Menschen von einem Aussichtsturm in Torfhaus gestürzt und gestorben. Vieles zu dem Vorfall ist noch unklar, die Ermittlungen dauern an.
harzturm
© Neuendorf
Die Polizei will nun den Hergang des Vorfalls rekonstruieren. Dafür wurde noch mal die genaue Höhe des Turms vermessen, wie ein Drohnenpilot der Polizei Goslar dem NDR Niedersachsen sagte. Mithilfe einer Drohne werden Fotos gemacht, die das Landeskriminalamt anschließend zu einer 3D-Skizze des Turms zusammengefügt. Eine spezielle Software könne dann Parameter wie den Fallwinkel des Sturzes berechnen, so der Polizist.

Widersprüchliche Angaben

Die Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind weiterhin unklar. Laut der Polizei Goslar wurden bei dem Sturz in Torfhaus zwei männliche und eine weibliche Person tödlich verletzt. Nach aktuellem Ermittlungsstand liege kein Verschulden Dritter vor. Auch technische Probleme am Turm schließe man derzeit aus, teilte ein Sprecher auf NDR Anfrage mit. Nachrichtenagenturen und Zeitungen hatten von einem "suizidalen Hintergrund" geschrieben. Demnach seien zwei Erwachsene und ihr Kind ums Leben gekommen. Das bestätigt die Polizei Goslar auf mehrfache Nachfrage von NDR Niedersachsen nicht. Die Polizei sprach am Freitag offiziell von einem Unglücksfall.

Kommentar: Bisher gibt es widersprüchliche Meldungen, wer sich genau vom Turm stürzte. Zum einen wird von einer Schweizer Familie mit Kleinkind gesprochen, zum anderen von zwei Männern und einer Frau.


Microscope 1

Der Winter kommt: Gaspreise steigen weltweit dramatisch an und Speicher sind schlecht befüllt

Die europäischen Erdgaspreise stiegen am Freitag auf über 56 Euro pro MWh - den höchsten Stand seit fast vier Monaten Das ist der höchste Gaspreis seit mehr als drei Monaten. Gleichzeitig sind die Gasspeicher in Europa erst zu knapp 52 %, in Deutschland und nur zu 40 %. Das hat Folgen für die Gaspreise der Verbraucher, der Industrie und Landwirte und für die Kosten bei der Herstellung von Dünger und anderen Produkten.

gasspeicher
© Axel Hindemith / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 deObertägige Anlagen des Erdgasspeichers Rehden
Der Preis für europäisches Erdgas steigt am Freitag auf rund 56 Euro pro MWh an und bewegte sich damit auf dem höchsten Stand seit vier Monaten, da zunehmende Spannungen im Nahen Osten Sorgen um die LNG-Versorgung schürten. Der Fokus der Besorgnis liegt weiterhin auf Katar, dem führenden LNG-Exporteur der Region, da erneute Exportunterbrechungen am Standort Ras Laffan das weltweite Angebot wieder verknappen und es für Europa schwieriger machen könnten, die Gasspeicher vor dem Winter wieder aufzufüllen.


Eine länger anhaltende Unterbrechung der LNG-Exporte aus der Region könnte das weltweite Angebot verknappen und europäische Abnehmer dazu zwingen, sich in einem verschärften und kostspieligeren Wettbewerb mit asiatischen Importeuren, um die verfügbaren Ladungen zu behaupten. Der durchschnittliche Füllstand der Gasspeicher in Europa liegt derzeit bei knapp über 52 %, wobei wichtige Länder wie Deutschland und die Niederlande deutlich unter diesem Wert liegen (siehe unten).

Che Guevara

Ukraine: Landesweite Proteste gegen Entlassung des Verteidigungsministers Fjodorow

In der Ukraine haben landesweite Proteste gegen die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fjodorow begonnen. Sie haben mehrere Städte der ehemaligen Sowjetrepublik erfasst. Medien berichten von unlösbaren Konflikten zwischen ihm und der Militärführung.

proteste kiew
© Standbild aus VideomaterialStraßenprotest gegen Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Michail Fjodorow. Ukraine, 16. Juli 2026.
In mehreren ukrainischen Städten laufen Proteste gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Michail Fjodorow statt. Sie haben bislang die Städte Lwow, Poltawa, Luzk, Dnepropetrowsk, Odessa, Nikolajew, Iwano-Frankowsk, Ternopol, Tschernigow und Kriwoi Rog sowie die Stadt Saporoschje, die vom Kiewer Regime besetzte Hauptstadt des gleichnamigen russischen Gebietes, erfasst. Videoaufnahmen der Proteste kursieren derzeit im Internet.

Fjodorow war nur sechs Monate im Amt. Am Mittwoch, dem 16. Juli 2026, gab Jaroslaw Schelesnjak, Abgeordneter der Werchownaja Rada, bekannt, dass Innenminister Igor Klimenko dessen Nachfolger werden könnte. Schelesnjak zufolge warf der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij dem amtierenden Minister vor, die Reform der Territorialen Zentren für militärische Personalaufstellung und soziale Belange (abgekürzt TZK, so werden in der Ukraine die Wehrämter genannt) nicht umgesetzt zu haben. Wie die Ukrainskaja Prawda berichtet, sprach der Chef des Kiewer Regimes bei einem kürzlich stattgefundenen Treffen mit der Parlamentsfraktion seiner Partei "Diener des Volkes" von einem systemischen und unlösbaren Konflikt zwischen Fjodorow, dem Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, und der Militärführung - nicht zuletzt dem militärischen Oberbefehlshaber Alexander Syrski. Er merkte außerdem an, dass eigentlich beide entlassen werden sollten - doch dies sei ihm derzeit nicht möglich.


Kommentar: Es zeigt erneut, wie fragil die sogenannte "Regierung" der Ukraine ist.


Black Magic

Erneut steigende Kerosinpreise: Lufthansa wird 20.000 Flüge streichen

Donald Trump hat mit neuen Angriffen auf Iran die Spannungen im Nahen Osten erneut angeheizt. Die dadurch ausgelösten Störungen in der Straße von Hormus lassen die Kerosinpreise abermals kräftig steigen. Lufthansa und andere Airlines kürzen deshalb Tausende Flüge und rechnen mit deutlich höheren Kosten.
lufthansa airbus
Noch vor Kurzem herrschte vorsichtiger Optimismus. Viele in der Luftfahrtbranche glaubten, die Krise um Iran sei auf dem Weg zur Entspannung und die Airlines könnten die hohen Treibstoffpreise einigermaßen verkraften. Diese Hoffnung hat sich zerschlagen.

Mit neuen Angriffen auf Iran hat US-Präsident Donald Trump die Lage wieder verschärft und diesmal die Straße von Hormus ausdrücklich ins Visier genommen. Die wichtige Ölroute ist damit erneut zum zentralen Problem geworden.

Die jüngsten Militärschläge haben die Hoffnungen auf eine baldige Öffnung zunichtegemacht und die Versorgung mit Kerosin massiv beeinträchtigt. Die Preise für Flugtreibstoff sind daraufhin erneut deutlich gestiegen. Die Folgen treffen die europäischen Fluggesellschaften hart, besonders die Lufthansa.

Che Guevara

"Free people Germany" sammelte 450.000 Stimmen für Merz’ Rücktritt

Am Sonntag versuchte eine Gruppe von Demonstranten, die Petition zum Rücktritt von Friedrich Merz beim Kanzleramt einzureichen - mit 450.000 ausgedruckten Unterschriften. Was daraus wurde, erzählt unsere Reportage.

rücktritt von friedrich merz
© WSAktion "Rücktritt von Friedrich Merz" am Pariser Platz am 12. Juli.
"Kein Kanzler für soziale Gerechtigkeit und Frieden!" - unter diesem Namen läuft eine Petition, die laut der Webseite openpetition.de bislang 464.000 Unterschriften gesammelt hat. Es hat ein Jahr gedauert, bis diese Zahl erreicht wurde. In der Petition fordern die Bürger den sofortigen Rücktritt von Friedrich Merz. "Im Sinne von sozialem Ausgleich, demokratischer Kultur und echter Friedenspolitik braucht Deutschland einen Kurswechsel - und dieser ist mit Merz nicht möglich", argumentiert der Anmelder der Aktion, Roman Mironov.

Merz ist der dritte Kanzler, den der Aktivist zum Rücktritt auffordert - sein Verein "Free People Germany e.V." existiert seit 2019 und hat sich schon mit der Regierung Merkel auseinandergesetzt. Doch noch nie haben seine Petitionen so viele Unterschriften erhalten wie jetzt. In den letzten Wochen und Monaten bekam die Anti-Merz-Petition besonderen Zulauf. Es war vor allem der Großdemo in Berlin "Projekt 1 Million" am 8. Juni zu verdanken, die sein Anliegen zum Hauptthema machte.

Für diesen Sonntag hat Roman einen Marsch durchs Berliner Regierungsviertel angemeldet. Um ihn herum hat sich seit den Corona-Jahren eine treue Aktivisten-Schar gebildet. Zu ihnen gehören auch mehrere Streamer, die den Verlauf der Demos sofort ins Netz stellen. Doch aus diesem überschaubaren Netzwerk kommt die Gruppe nur schwer heraus. Dass die Mainstream-Medien seine Veranstaltungen ignorieren, ist für den Aktivisten verständlich. Weniger Verständnis hat er für das Desinteresse der sogenannten alternativen Medien, wie er in einem Gespräch sagte.

Kommentar: Bekannte Salamitaktik von der Polizei.

Die Verteilung der Stimmen und ungefähre Ortsangaben sind auch interessant, da die meisten Stimmen aus dem Westen Deutschlands kommen.

stimmverteilung germany free people
© Screenshot/ Open Petition/ !ruecktrittmerz



Cult

Es fehlt nur noch die Steinigung: Demonstranten von Lwow müssen sich öffentlich entschuldigen

Die Beteiligten an den Protesten in Lwow gegen die Praxis der Zwangsmobilisierung wurden zu einem öffentlich Bekenntnis zu diesem Vorgehen gezwungen. In einem Video entschuldigen sie sich und rühmen die Rekrutierer. Einer der Beteiligten hat sich demnach "freiwillig" zum Dienst im Donbass gemeldet.

pranger lwow, ukraine
© Screenshot
Am Mittwoch kam es in der westukrainischen Stadt Lwow zu einem sponatanen Aufstand gegen die Praxis der Zwangsmobilisierungen in der Ukraine. (RT DE berichtete). Für die Beteiligten hat der Widerstand gegen die Rekrutierer nun ein Nachspiel.


In einem Video ist zu sehen, wie sich die Anführer öffentlich entschuldigen und zur ihrer Schuld bekennen. Zudem bekennen sie "slawa TZK", was in etwa "Ruhm und Ehre dem Kreiswehrersatzamt" bedeutet. Einer der Beteiligten bekundet, er habe sich inzwischen "freiwillig" zum Dienst im Donbass verpflichtet. Ein weiterer teilte mit, er diene schon als Soldat im Donbass an der Front, sei derzeit aber auf Heimaturlaub. Dass die Teilnehmer der Proteste mit weiteren Maßnahmen zu rechnen haben, ist anzunehmen.

Kommentar: Sebastian Haffner hat es in seinem Buch Geschichte eines Deutschen ausführlich beschrieben, wie die Nationalsozialisten damals ihre Macht erweiterten und Terror verbreiteten. Wir erleben es heutzutage wieder und schauen erneut weg, und das insbesondere als Deutsche, wo in den Schulen "nie wieder" gepredigt wurde.


Arrow Down

Insolvenzen weiterhin auf Rekordhoch

Allein im April haben 2276 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Im ersten Quartal waren es mehr als 8500. Am stärksten betroffen ist der Verkehrs- und Lagereisektor.
wir schließen, insolvenz
© Martin Gerten / dpa
Die Zahl zahlungsunfähiger Unternehmen steigt, sie hat auch im April zugenommen: Die Amtsgerichte registrierten 2276 Unternehmensinsolvenzen, 7,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Es sei der höchste Stand seit 14 Jahren und »ein weiterer trauriger Rekord«, erklärte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK). Ihre Daten stammen aus einer DIHK-Konjunkturumfrage bei mehr als 23.000 Unternehmen.

Die Berichte der Unternehmen verheißen demnach »auch für die kommenden Monate eine für viele Betriebe dramatische Lage«. Jedes fünfte Unternehmen kämpfe mittlerweile mit Liquiditätsengpässen. Bei kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten seien es sogar 23 Prozent.

Am stärksten betroffen von der negativen Entwicklung ​ist der Bereich Verkehr und Lagerei. In diesem Sektor gab es von Januar bis April mit 43,9 Fällen je 10.000 Unternehmen die meisten Insolvenzen, gefolgt vom Gastgewerbe und dem Bau. Im Schnitt meldeten die Unternehmen 24,1 Pleiten je 10.000 Firmen.

Kommentar: Das sind leichte Worte, wenn man bedenkt, dass vieles durch die deutsche Politik erst entstanden ist (angefangen mit der Coronapolitik). Zusätzliche internationale Konflikte beschleunigen es nur noch.

Ein anderes Institut spricht von einem Rekordhoch von 21 Jahren, was sich mit der früheren Meldung im April deckt:

Insolvenzen steigen auf Rekordhoch seit 2005


Che Guevara

Zwangsrekrutierung in der Ukraine: Circa 100 Personen demonstrieren lautstark und werfen Auto um

Der Widerstand gegen die Praxis der Zwangsmobilisierungen in der Ukraine nimmt zu. Am Mittwoch kam es in Lwow zu spontanen Tumulten, die sich gegen die Bevollmächtigten des Kreiswehrersatzamtes richteten, die einen 30-jährigen Mann einziehen wollten. Der Bürgermeister mahnt zur Ruhe.

aufstände in ukraine
© Screenshot RTBildtext
Am Abend des 8. Juli brach in der westukrainischen Stadt Lwow ein groß angelegter, spontaner Aufstand gegen Bevollmächtigte des Kreiswehrersatzamts aus. Ausgelöst wurden die Unruhen durch die erzwungene Mobilisierung eines Mannes, wie die ukrainische Zeitung Strana berichtete. Aufgrund der prekären Lage an der Front nehmen in der Ukraine die Zwangsmobilisierungen zu. Die Praxis trifft immer häufiger auf den Widerstand der Zivilbevölkerung.

Der Bürgermeister von Lwow, Andrij Sadowoij bestätigte auf seinem Telegram-Kanal, dass es in der Stadt zu Ausschreitungen gegen Bevollmächtigte des Kreiswehrersatzamt gekommen war. Er rief die Demonstranten dazu auf, "nicht zu vergessen, wer der wahre Feind ist". Sadowoij erklärte, er lasse alle Umstände des Geschehens untersuchen.


Kommentar: Der wahre Feind von Menschenleben befindet sich in der Hauptstadt.


Kommentar: Die EU und westliche Medien beachten solche Meldungen nicht, stattdessen schicken sie weitere Milliarden in die Ukraine.


Gold Seal

Zeichen der Einigkeit: Millionen Iraner trauern um ihr ermordetes Staatsoberhaupt

Das Regime zeigt bei den Trauerfeiern für Irans langjähriges Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Khamenei seine Macht. Dessen Sohn und Nachfolger Mojtaba meidet offenbar auch beim Zug des Leichnams durch Teheran die Öffentlichkeit.

khamenei funeral
Größte Beerdigung? 4. Juli, 2026: Millionen versammeln sich, um Ayatollah Ali Chamenei zu betrauern.
Die Trauerfeierlichkeiten für Irans getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Khamenei gehen mit einer Prozession durch die Hauptstadt Teheran in den dritten Tag.

Vom Osten der Hauptstadt soll der in Nationalflaggen gehüllte Sarg Khameneis über die zentrale Hauptverkehrsachse bis zum Asadi-Turm im Westen der Stadt gebracht werden, wie die Regierung mitteilte. Die Prozession könnte bis zu zwölf Stunden dauern, teilte ein mit der Planung beauftragter General im staatlichen Fernsehen mit.

Aus Sicherheitsgründen wurde der Luftraum über Teheran für Montag gesperrt. Auch für Dienstag und bis zu Khameneis Beerdigung am Donnerstag wurden zeitweise und örtlich begrenzte Einschränkungen beim Flugverkehr verkündet. Das ehemalige Staatsoberhaupt soll in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Landes beigesetzt werden.

Alarm Clock

Verdächtige für Sprengstoffanschlag in Monaco wurde angeblich tot in Kiew aufgefunden

Die Ukrainerin, die von französischen Ermittlern als Hauptverdächtige des Sprengstoffanschlags auf den ukrainischen Oligarchen Jermolajew in Monaco gesucht wurde, ist offenbar tot. Ukrainische Medien berichten, ihr Leichnam sei am Montagabend in Kiew aufgefunden worden - zwei Verdächtige seien festgenommen worden.

Anastasija Beresowskaja
Anastasija Beresowskaja, als Hauptverdächtige des Terroranschlags in Monaco gesucht, ist laut ukrainischen Medien tot. Bild: Fahndungsmaterial der französischen Kriminalpolizei.
Ukrainische Medien, unter anderem die Ukrainskaja Prawda, berichten am Dienstag, dass die Verdächtige des Bombenanschlags auf einen ukrainischen Oligarchen in Monaco, Anastasija Beresowskaja, am Montagabend tot in Kiew aufgefunden wurde. Die Polizei geht von Mord aus, zwei Verdächtige - beide mit Verbindungen zu ukrainischen Sicherheitsorganen - seien bereits festgenommen worden, so die Publikation.

Einer der Verdächtigen soll aktiver Offizier der Hauptverwaltung für Aufklärung der Ukraine gewesen sein, die bis vor Kurzem von Kirill Budanow geleitet wurde. Der andere soll ein ehemaliger Polizist sein.

Kommentar: Tote können bekanntlich nicht mehr aussagen. Da sie in Kiew tot aufgefunden wurde, könnte aber die Frage aufwerfen, ob sie doch noch nicht lebt. Auf der anderen Seite, und das hat das Kiewer Regime mehrfach gezeigt, spielen Menschenleben und deren Agenten keine Rolle.

"Ukrainerin" als Verdächtige des Bombenanschlags von Monaco identifiziert