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Sa, 18 Nov 2017
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Das Kind der Gesellschaft
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USA

USA: Polizeibefehle in Dance-Moves umgewandelt - Polizei lässt Hund auf tanzenden Raser los

Ein 25-jähriger Raser wurde nach einer Verfolgungsjagd in Houston, Texas, die sich zuvor über eine Strecke von etwa 30 Kilometer hingezogen hatte, von der Polizei gestoppt. Dennoch schien der Mann bester Laune zu sein. Er wanderte ins Gefängnis, doch zuvor genoss er seinen ganz persönlichen Show-Moment. Er setzte die Polizeianweisungen kurzerhand in Tanzeinlagen um und sorgt nun damit für Lacher in sozialen Medien.

Ereignet hat sich der Vorfall in der Nacht zu Donnerstag. Die Polizisten hatten auf der Fahrbahn Nagelsperren ausgelegt, doch bevor der als Darrious Kendrick Brown identifizierte Raser diese mit seinem Wagen erreichte, hielt er diesen freiwillig an. Nach mehreren Aufforderungen vonseiten der Polizei verließ er das Fahrzeug. Dann wird es interessant. Brown setzt jede Anweisung der Polizei in Tanzeinlagen um. Nach einigen Tanzschritten bewegt er sich wieder zurück zu seinem Wagen. Als er dessen Türe erreicht, lassen die Polizisten einen Polizeihund auf den Mann los. Wie ein Beamter später erklärte, hetzten sie den Hund auf den Mann, weil sie befürchteten, dieser würde fliehe. Er wurde wegen "Widerstandes gegen eine Festnahme" inhaftiert.

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Nach Organspende: Frau sieht nach anderthalb Jahren erstmals das Gesicht ihres toten Mannes wieder

Sie trafen sich Ende Oktober in einer US-Klinik: Lilly Ross war überwältigt, als sie plötzlich das Gesicht ihres verstorbenen Mannes wiedersah. Dieses gehört nun einem unbekannten Mann. Und auch dieser war aufgeregt, jene Frau zu treffen, die diesen Teil des Körpers ihres Mannes gespendet hatte, nachdem dieser Selbstmord begangen hatte.

Lilly Ross verlor ihren Mann namens Calen im Jahr 2016. Er erschoss sich und hinterließ eine schwangere Frau. Diese entschied sich, die Organe des Verstorbenen und damit auch die Bestandteile seines Gesichts zu spenden. Dieses bekam ein Mann namens Andy Sandness, der, wie das Schicksal manchmal so spielt, sich selbst bei einem Selbstmordversuch entstellte. Er hatte 2006 ein Gewehr unter sein Kinn gehalten und abgedrückt. Sandness hatte fast ein Jahrzehnt lang nicht mehr in den Spiegel geschaut, weil er den Anblick seines dadurch zerstörten Antlitzes nicht ertragen konnte. Heute kann er sich hingegen wieder mit ruhigem Gewissen selbst betrachten. Der emotionale Moment, in dem Lilly Ross das Gesicht ihres Mannes nach eineinhalb Jahren erstmals wiedersieht, wurde auf Video festgehalten.

Light Sabers

Kein Erwachsener hilft: Junge Mädchen werden von Männern begrapscht - Nur eine 15jährige schreitet ein

  • Drei Mädchen werden in einer voll besetzten Bahn in Bremen begrapscht
  • Keiner der anwesenden erwachsenen Fahrgäste hilft ihnen
  • Schließlich greift eine 15-Jährige ein - und wird selbst von den Tätern angegriffen
© dpa
Bremen. In einer voll besetzten Bahn sind drei minderjährige Mädchen von zwei Männern belästigt worden. Keiner der Erwachsenen im Abteil half ihnen. Erst ein 15-Jähriges Mädchen schritt ein - und wurde daraufhin selbst von den Tätern angegriffen.

Die drei Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren waren laut der Polizei am Samstag um 17 Uhr im Zug von Bremen nach Farge unterwegs, als sie von zwei jungen Männern betatscht und bedrängt wurden.

Keiner der anwesenden Fahrgäste griff ein. Daher machten die Mädchen ein Foto von den Tätern. Sie löschten das Bild allerdings sofort wieder, weil die Männer ihnen Gewalt androhten.

Evil Rays

Keine Überlebenden: Cessna mit 11 Insassen in Tansania abgestürzt

Daressalam - Beim Absturz eines Safari-Flugzeugs in Tansania sind elf Menschen ums Leben gekommen.
© Twitter/Mi Diario
Die Cessna der Fluggesellschaft Coastal Aviation stürzte ab, elf Menschen starben.
Die einmotorige Cessna Caravan mit einem Piloten und zehn Passagieren an Bord sei in der Nähe des für Wildtiere berühmten Ngorongoro-Kraters im Norden des Landes abgestürzt, teilte die Fluglinie Coastal Aviation am Donnerstag mit.

Die Ursache des Absturzes am Mittwoch in der Nähe der Serengeti wurde nicht genannt. Informationen zu den Opfern würden bekanntgegeben, nachdem die Angehörigen informiert worden seien, hieß es.

"Natürlich sind wir in Schock", sagte der Geschäftsführer der Airline, Julian Edmunds. "Ich habe großes Vertrauen in unsere Besatzung und Ausstattung." Die Fluggesellschaft werde alles tun, um die Untersuchungen des Absturzes zu unterstützen.

Footprints

Mindestens 14 Tote bei IS-Anschlag in Kabul

Islamistische Terroristen zünden eine Bombe in der afghanischen Hauptstadt, mehrere Polizisten sterben. Doch die Opfer haben anscheinend Schlimmeres verhindert.
Bei einem Mordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Ein Selbstmordattentäter habe am Donnerstagnachmittag versucht, in eine Versammlung von Unterstützern eines Provinz-Gouverneurs zu gelangen, sagte ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums. Nachdem ihm der Zutritt verwehrt worden sei, habe er vor dem Eingang des Gebäudes eine Bombe gezündet. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) übernahm die Verantwortung für den Anschlag.

Die Explosion der Sprengstoffweste habe acht Polizisten und sechs Zivilisten getötet, erklärte die Polizei in Kabul. 18 weitere Menschen seien verletzt worden. Auf Bildern in sozialen Medien waren am Boden liegende Menschen zu sehen.

Der IS reklamierte den Anschlag über sein Internet-Sprachrohr Amak für sich. "Ein Märtyrer des Islamischen Staates zündet seine Sprengstoffweste bei einer Versammlung von Mitgliedern der Dschamiat-e-Islami-Partei im Zentrum von Kabul", hieß es in dem Bericht. Der Gouverneur Atta Mohammad Nur gilt als möglicher Kandidat der Partei für die kommende Präsidentenwahl.

Light Saber

Elefant wehrt sich: Schmeißt Ruhestörer durch die Luft

Ein Jugendlicher, der zusammen mit seinen Freunden im indischen Bundesstaat Kerala im Südwesten des Landes unterwegs war, hat versucht, eine Elefanten-Szene aus dem Abenteuerfilm "Baahubali: The Beginning" mit einem echten Tier nachzustellen. Was daraus geworden ist, zeigt dieser Clip.

Zuerst versuchte der Junge, das Vertrauen des Elefanten zu gewinnen und fütterte das Tier mit Bananen, wie die britische Zeitung Daily Mail schreibt.

Kurze Zeit später schien es dem Jugendlichen, als hätte er mit seiner Aktion ein Vertrauensverhältnis zum Elefanten aufgebaut. Dann versuchte er, am Rüssel auf das Tier zu klettern.

Arrow Up

Aufruf gegen NATO-Bedrohung: Deutscher Extremsportler verfasst Brief

Marco Henrichs ist deutscher Extremschwimmer und startet als deutscher Athlet für den Schwimmstützpunkt der Wolgaregion in Russland. Zudem setzt er sich als Sportler seit Jahren für die russisch-deutsche Freundschaft ein. In einem Appell tritt er nun der NATO-Kriegshetze entgegen.


Der deutsche Extremsportler Marco Henrichs hat einen aufrüttelnden Aufruf gegen den NATO-Aufmarsch an der russischen Grenze verfasst. RT Deutsch dokumentiert diesen im Wortlaut:

Seit ich denken kann, rückt die NATO der russischen Grenze näher und näher. Aktuell stehen sie [die Soldaten des Bündnisses] mit vielen tausend Soldaten und schwerem Kriegsgerät direkt an der russischen Grenze.

Stellt Euch doch einfach mal vor, Ihr lebt mit Euer Familie an der deutschen Grenze und ein übermächtiger Nachbarstaat veranstaltet täglich seine Manöver. Ihr wisst, dass in den Medien und vonseiten der Politik im Nachbarstaat täglich mit den Säbeln gerasselt wird. Ihr wisst auch, dass mehr und mehr Streitkräfte an die Grenze kommen. Ich kenne die Antwort - "WIR HÄTTEN ALLE NACKTE ANGST"! Aber nur weil es hier um die Russen geht, interessiert es uns nicht?!

Blue Planet

Russische Landwirte sind den amerikanischen überlegen: Ökologisch sauberes Getreide - und auf dem Weg zum größten Getreideexporteur der Welt

© Sputnik/ Alexey Malhawko
Russland entwickelt sich laut seinem Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow zum größten Getreideexporteur der Welt, was die Landwirte in den USA nervös macht. Aber das seien ihre Probleme.

"Sollten die amerikanischen Bauern fiebern angesichts der Riesenernte in Russland, die etwa 130 Millionen Tonnen betragen wird, darunter 83 Millionen Tonnen Weizen, so sind das ihre Probleme", sagte Tkatschow, danach befragt, ob die amerikanischen Landwirte wegen des zunehmenden Exportpotentials Russlands beunruhigt seien.

Das ist natürlich ein Rekord, und wir verdrängen die Amerikaner aus einigen Märkten. Uns ist klar - sie werden Verluste haben, aber wir freuen uns darüber, denn unsere Landwirte werden davon profitieren", so Tkatschow weiter.

Pistol

Schießerei bei Konzert in USA: Tote und Verletzte

© Sputnik/ Leonid Skwirskij
Bei einem Konzert in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) ist es nach Angaben des lokalen Fernsehsenders "11Alive" zu einer Schießerei gekommen. Es gebe Tote und Verletzte.

Ein Unbekannter hat in den frühen Morgenstunden im Nachtklub "Underground Atlanta" während eines Streits losgefeuert. Zwei Menschen seien dabei ums Leben gekommen und zwei weitere verletzt worden.

Sheriff

Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn

An der Universität Toronto in Kanada tobt gerade ein erbitterter Streit zwischen politisch über-korrekten Gender-Aktivisten und Professor Jordan Peterson, der dort Psychologie lehrt und sich dagegen auflehnt. Dabei geht es vordergründig um die neuen Gender-Pronomen, die anscheinend einige Menschen mit anderer „Gender-Identität“ für sich beanspruchen. Wer noch nichts davon gehört hat - dies sind Worte wie „Zer“ und „Zir“ statt "sie" und "er" oder im Deutschen so etwas wie „Xier“ und „Nin“. Richtig, ginge es nach so manchem Gender-Ideologen, müssten wir weite Teile unserer Sprache ändern, damit wir die Gefühle einiger Menschen nicht verletzen, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, sondern als „etwas Anderes". Manche von diesen fühlen sich gar als Tiere und wünschen, etwa mit dem Pronomen „Wurm-Selbst" (wormself) angeredet zu werden. Kein Scherz!

Professor Peterson hat sich geweigert, solche neu erfundenen Pronomen in seinen Klassen zu benutzen und geriet dadurch ins Kreuzfeuer von Gender-Aktivisten. Das eigentliche Problem dabei ist, dass die politisch korrekte Fraktion mittels verpflichtender „Gender-Trainings“, Campus-Regeln und sogar Strafgesetzen den Gebrauch dieser frei erfundenen Wörter mit Zwang durchsetzen will und jegliche Debatte über Sinn und Unsinn des Ganzen ersticken und sogar verbieten möchte. In Kanada wird die „unkorrekte" Anrede von Menschem mit anderer Gender-Identität per neuem Gesetzentwurf sogar in die Nähe von Hassrede gestellt und damit strafbar. Ganz so, als sei es völlig unbestritten, dass das biologische Geschlecht lediglich ein soziales Konstrukt und die Einführung von Kunstwörtern angebracht ist oder überhaupt etwas Positives bewirkt. Doch selbst, wenn man dieser Argumentation folgt, bleibt das Problem, dass damit der freie Austausch von Ideen und die Äußerung abweichender Meinungen beschränkt werden.

Sinn und Unsinn des Genderpronomen-Wahnsinns

Doch bleiben wir einmal kurz bei den Pronomen, die uns auferlegt werden sollen. Hierbei gibt es eine ganze Reihe von Problemen. Zunächst einmal basiert das Ganze auf der Theorie, dass das biologische Geschlecht von dem „gefühlten Geschlecht“ unabhängig sei. Das ist natürlich eine sehr starke Aussage und widerspricht erst einmal unserer täglichen Erfahrung - die ganz überwiegende Mehrheit der Menschen hat damit überhaupt keine Probleme und fühlt sich als Mann oder Frau gemäß des biologischen Geschlechts. Es ist also schon mal falsch zu behaupten, dass es hier keinen Zusammenhang gibt. Statistisch gesehen ist dieser Zusammenhang derart stark, dass es schon guter Argumente bedarf, eine Verbindung zwischen biologischem Geschlecht und „Gender-Identität“ anzuzweifeln.