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Di, 14 Aug 2018
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Camera

Mehrere Unglücke innerhalb einer Woche - London, Genua, Göteborg und Payson

In den letzten Tagen nehmen erneut die weltweiten Unglücke wieder etwas zu - was natürlich auch alles Zufall sein kann.
london auto
Das neueste Ereignis geschah heute in London. Dort fuhr ein Mann mit seinem Auto in eine Sicherheitsabsperrung vor dem britischen Parlament. Dabei wurden zwei Fußgänger verletzt.
Ein Auto ist in die Absperrungen vor dem britischen Parlament in London gerast und hat dabei nach Angaben von Polizei und Rettungskräften mehrere Menschen verletzt. "Es sah so aus, als sei es absichtlich gewesen. Das Auto fuhr sehr schnell in Richtung der Absperrungen", sagte eine Augenzeugin. Eine Frau wurde schwer verletzt, zwei weitere Menschen erlitten leichtere Verletzungen.

- T-Online
Der Fahrer konnte festgenommen werden. Momentan geht man von einem terroristischen Akt aus.

Dann hatten wir heute auch einen Flugzeugabsturz, der sich in der Stadt Payson, USA ereignete. Dort flog ein 47 Jahre alter Pilot mit einem Sportflugzeug in sein eigenes Wohnhaus und wollte seine Ehefrau und Sohn ebenso in Mitleidenschaft ziehen. Die beiden blieben zum Glück unverletzt.
Ein 47 Jahre alter Mann ist mit einem Sportflugzeug in der US-Stadt Payson (Bundesstaat Utah) in sein eigenes Haus geflogen und dabei ums Leben gekommen. Der Mann war tags zuvor wegen häuslicher Gewalt vorübergehend festgenommen worden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er kam jedoch wieder auf freien Fuß.

- NRZ
Im Norden Europas, in Göteborg, Schweden, zündeten Vermummte insgesamt 88 Autos an. In anderen Orten Schwedens wurden weitere 12 Autos in Brand gesteckt.

Ambulance

Genua: 40 m hohe Verkehrsbrücke eingestürzt - Mindestens 22 Todesopfer

In Genua ist mitten am Tag eine Autobahnbrücke eingestürzt. Fotos zeigen, dass darauf zum Zeitpunkt des Unglücks Verkehr herrschte. Mindestens 22 Menschen starben.
brücke genua
© Polizia di Stato/Twitter
Beim Einsturz einer Autobahnbrücke im italienischen Genua sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Es sei zu befürchten, dass die Zahl weiter steige, sagte der italienische Vizeverkehrsminister Eduardo Rixi im Fernsehen. Es gebe "dutzende Opfer", sagte zuvor der Leiter der Rettungsstelle der norditalienischen Stadt in den Medien, Mitarbeiter der Leitstelle bestätigten AFP die Angaben. Vier Schwerverletzte waren demnach bereits auf dem Weg in Krankenhäuser. Zuvor hatte bereits die Feuerwehr mitgeteilt, dass "Autos und Lastwagen" in die Tiefe gestürzt seien, als ein langes Teilstück der zur A10 gehörenden Morandi-Brücke eingestürzt sei.

Viele Opfer bei Einsturz von Autobahnbrücke in Genua

20 Autos seien in die Tiefe gestürzt, hieß es. Der Leiter des Rettungsdienstes vor Ort sprach laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Adnkronos von Dutzenden Toten. Im Fernsehen waren die Überreste des in den 60er Jahren erbauten Viadukts zu sehen, der vor zwei Jahren instandgesetzt worden war. Unmittelbar vor der Abbruchkante standen Fahrzeuge, die offenbar noch rechtzeitig stoppen konnten. Der Eisenbahnverkehr rund um Genua wurde eingestellt. Nach Angaben der Feuerwehr brach die Brücke an der A10 gegen 11.30 Uhr bei strömendem Regen zusammen. Die Mautautobahn ist eine Hauptverkehrsader, die an die Riviera und nach Südfrankreich führt. Die Brücke stürzte in mehr als 40 Metern Höhe auf einem Stück von um die 200 Meter ein.

Erste Fernsehbilder vom Unglücksort zeigten die Morandi-Brücke, in der eine große Lücke von dutzenden Metern klaffte, in Staubwolken. Bei dem darunter liegenden Stadtteil handelt es sich offenbar um ein von Industrie und Gewerbe geprägtes Gebiet.

Kommentar: Andere Artikel berichten darüber, dass zu dem Zeitpunkt des Einsturzes ein heftiges Unwetter in Genua tobte.




Beer

Krank: "Freundin" stieß Jugendliche gegen ihren Willen eine 20 m Brücke hinunter

Wer solche "Freunde" hat, der braucht keine Feinde mehr. Die 16-jährige Holgerson sagte, als sie auf der Brücke hinter dem Geländer stand, "nein, ich gehe nicht rein." Die klare Botschaft wurde von einem jungen Mann an die restliche Gruppe der Jugendlichen weitergeben. Doch eine "Freundin" dachte anders und stieß die 16-jährige unvorbereitet die 20 m hohe Brücke runter.

brücke gestoßen
© Screenshot/Twitter
Die Jugendliche wollte sich mit ihren Freunden beim Baden nahe der Moulton Falls abkühlen. Sie kletterte mit ihnen gemeinsam über das Geländer einer 20 Meter hohen Brücke. Die Jugendlichen wollten von dort ins Wasser springen - obwohl ein Schild das verbietet.

Im Netz kursiert ein Video von Holgerson, wie sie am Rand der Brücke steht, unsicher auf die Wasseroberfläche unter ihr schaut. Sie scheint noch nicht bereit für den Absprung zu sein.

- WAZ
Die Folgen für das junge Mädchen waren fatal und sie brach sich fünf Rippen, neben einigen anderen Verletzungen. Dabei hätte der Sprung auch tödlich enden können.


Bulb

Dank Russland: "1,7 Millionen Syrer in 9 Ländern wollen zurück in die Heimat"

Das russische Zentrum für Aufnahme, Verteilung und Unterbringung beim russischen Verteidigungsministerium hat die Zahl syrischer Flüchtlinge in 9 Ländern veröffentlicht. Sie äußerten den Wunsch wieder in die Heimat zurückzukehren, nachdem das Land vor allem von der russischen Armee von dem US-gesponserten Terroristen befreit wurde.
Syrische Flüchtlinge
© Sputnik
Syrische Flüchtlingskinder in einem Zeltcamp in der Bekaa-Ebene im Libanon am 11. August 2018.
Mehr als 1,7 Millionen Syrer hätten den Wunsch geäußert, aus neun Gastländern in ihre Heimat zurückzukehren. Die meisten Heimkehrwilligen hielten sich jetzt im Libanon, in der Türkei und in Deutschland auf, teilte das russische Zentrum für Aufnahme, Verteilung und Unterbringung beim russischen Verteidigungsministerium mit.

~ RT Deutsch
Unter den neun Ländern belegt Deutschland Platz 3 mit fast 175 tausend Flüchtlingen, die wieder nachhause wollen:
Schätzungsweise 1.712.234 Syrer haben den Wunsch geäußert, aus neun Ländern der Welt in ihre Heimat zurückzukehren. (889.031 von ihnen leben im Libanon, 297.342 in der Türkei, 174.897 in Deutschland, 149.268 in Jordanien, 101.233 im Irak, 99.834 in Ägypten, 412 in Dänemark, 149 in Brasilien und 68 in Österreich)", heißt es.

~ RT Deutsch

Candle

Albanien: Mann erschoss mit Kalaschnikow 8 Verwandte - Darunter zwei Kinder

Ein 24 -jähriger Albaner hat nahe der Kleinstadt Selenica in Südalbanien acht Verwandte erschossen. Es handle sich um das schwerste Massaker in den vergangenen 20 Jahren, hieß es.
waffe, kalaschnikow
© RIA Novosti. Andrey Stenin
Symbolbild
Tirana - Er sei nach einer großangelegten Suche der Polizei am Samstag in der Früh verhaftet worden, berichteten lokale Medien unter Berufung auf die Polizei.

Der als aufbrausend beschriebene junge Mann habe offensichtlich nach einem Streit um Familieneigentum am Freitagnachmittag in zwei Wohnungen insgesamt acht Menschen erschossen, darunter zwei Kinder, teilte die Polizei mit. Unklar war vorerst, wie er an das Kalaschnikow-Gewehr gekommen war.

TV

Umfrage in Amerika: Jeder Dritte sieht Medien als "Feind des Volkes"

Nachdem die Amerikaner seit Jahrzehnten die Leidtragenden einer der gerissensten und tiefsten Gehirnwäschen der Menschheitsgeschichte geworden sind, mit Hilfe des kräftigen Beistands der Mainstream-Medien, erkennen jetzt zumindest ein drittel der US-Bevölkerung das Offensichtliche. Es war nicht zuletzt Trump der diese Tatsache, die zuvor als "Verschwörungstheorie" verschmäht wurde, ins öffentliche Bewusstsein gerückt hat, als er begann diese Medien zu Recht als Fake News zu bezeichnen.
Fake News
Die Bevölkerung der Vereinigten Staaten verliert zunehmend das Vertrauen in die Medien. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsintituts Ipsos. Zugleich zeigte sich eine tiefe Spaltung entlang politischer Überzeugungen.

Obgleich die Umfrage ein zunehmendes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber der Presse zeigt, sind die Befragten in grundlegenden Fragen einmütig: Die große Mehrheit der Amerikaner, 85 Prozent, sind sich einig, dass die "Pressefreiheit für die amerikanische Demokratie unerlässlich ist". Zwei Drittel (68 Prozent) sind der Meinung, dass "Reporter vor dem Druck der Regierung oder der Großunternehmen geschützt werden sollten".

Die seit einigen Jahren andauernde Diskussion über "Fake-News" hat jedoch auch in der US-amerikanischen Bevölkerung für ein Umdenken gesorgt. Besonders der Schlagabtausch zwischen Donald Trump und einschlägigen Fernsehsendern polarisierte. Ein Viertel der Amerikaner (26 Prozent) sagen, sie stimmten der These zu, dass "der Präsident die Autorität haben sollte, Nachrichtenagenturen zu schließen, die ein schlechten Verhalten an den Tag legen", einschließlich einer Vielzahl von Republikanern (43 Prozent). Ebenso denken die meisten Amerikaner (72 Prozent), dass es einfacher sein sollte, Reporter zu verklagen, die "wissentlich falsche Informationen veröffentlichen".

~ RT Deutsch
Mehr Informationen dazu auf RT Deutsch.

Biohazard

Hysterisation: Terminal 1 des Frankfurter Flughafens wird komplett geräumt wegen "positivem Sprengstofftest"

Das Terminal 1 im Flughafen Frankfurt wurde wegen eines Sicherheitsfehlers komplett geräumt und 49 Flüge wurden gestrichen. Von 11:30 bis 13:30 wurde das Boarding eingestellt und die Passagiere von der Polizei in die vordere Halle des Flughafens zurückgedrängt.

räumung terminal 1 frankfurt flughafen
Den Grund für den Einsatz gab die Bundespolizei nun in einer Nachricht bei Twitter an: Es habe einen positiven Sprengstofftest gegeben. Dennoch habe eine Luftsicherheitsassistentin eine vierköpfige französische Familie in den Sicherheitsbereich entlassen. Die Familie wurde aber gefunden, befragt und durfte weiterreisen.

Zuvor hieß es bereits, der Grund für die Teilräumung sei ein Vorfall an der Sicherheitskontrolle gewesen. "Wir wissen, dass mindestens eine Person unberechtigt in den Sicherheitsbereich gelangt ist", hatte ein Sprecher der Bundespolizei gesagt. Die Sicherheitskontrollen seien noch nicht abgeschlossen gewesen. Deshalb habe die Einsatzführung entschieden, das Boarding zu stoppen und den Sicherheitsbereich zu räumen.

- Der Tagesspiegel
Erst vor wenigen Wochen geschah etwas Ähnliches am Münchner Flughafen, wo eine unbefugte Person in den Sicherheitsbereich gelangte.

Diese ganzen Fehlalarme sind erst nach den inszenierten Terroranschlägen in den USA geschehen. Danach sah man immer öfters nur noch Terroristen und Millionen von Steuergeldern wurden in Kontrollen und Überwachung gesteckt, weil potentiell jeder verdächtig sein könnte. Dazu ein längerer Auszug aus dem Buch Politische Ponerologie:

Cheese

Hochzeit endet in einer Massenschlägerei: 200 Leute prügelten sich

Korschenbroich. So hatten sich Braut und Bräutigam das sicher nicht vorgestellt. Eine Hochzeitsfeier in Korschenbroich endete in einer Massenschlägerei!
polizei
© Emergeny-Report/Daniel Bothe
Gegen 0.30 Uhr musste die Polizei ausrücken, weil sich 200 Gäste einer Hochzeitsfeier in einer Veranstaltungshalle in Korschenbroich prügelten.

Massenschlägerei auf Hochzeitsparty in Korschenbroich

Der Polizei wurden im Notruf auch Schüsse gemeldet.

Meldung von Messern und Baseballschläger

Dabei sollen auch ein Messer und ein Baseballschläger zum Einsatz gekommen sein, so erste Meldungen.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, unter anderem ein Hubschrauber war im Einsatz.

Brain

Kranke Gesellschaft: Einem Obdachlosen wird für 100 € Name und Anschrift eines Bräutigams eintätowiert

Eine menschenverachtende Aktion britischer Touristen hat in Spanien Entsetzen und Empörung ausgelöst. Die jungen Männer von einem Junggesellenabschied an der Costa Blanca haben einem Obdachlosen 100 Euro dafür bezahlt, sich Namen und Anschrift des Bräutigams auf die Stirn tätowieren zu lassen.

obdachloser
© Twitter
Das Tattoo-Studio in der Touristenhochburg Benidorm stellte anschließend ein Foto des gequält in die Kamera schauenden Mannes ins Netz. Wegen zu großer Schmerzen beim Stechen sei die Tätowierung vorzeitig abgebrochen worden, berichteten spanische und britische Medien. Die spanische Polizei habe Ermittlungen eingeleitet, teilten die örtlichen Behörden mit.

Mittlerweile habe die Vereinigung britischer Geschäftsleute in Benidorm eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um dem 34-jährigen Polen zu helfen, sich die Tätowierung weglasern zu lassen und seine Lebensumstände im Allgemeinen zu verbessern, berichtete die spanische Zeitung ABC am Mittwoch. Bis zum Mittwoch kamen auf der Webseite "gofundme" schon mehr als 1.700 Euro zusammen, begleitet von vielen Kommentaren, in denen Menschen aus aller Welt dem Mann ihr Mitgefühl aussprachen.

dpa

Binoculars

Kachelmann im Klartext: Früher war es ein Sommermärchen, heute ist es eine böse Hitzewelle

Jörg Kachelmann ist einer der Wetterexperten in Deutschland und in einer Kolumne auf T-Online äußerte er sich zu der momentanen bösen Hitzewelle Sommermärchen.
jörg kachelmann
© dpa
Manchmal bestimmt Mesut Özil nicht nur die Medienagenda für ein paar Tage, sondern für einen Sommer. Natürlich nicht er alleine, sondern "Die Mannschaft". Man kann das wunderbar vergleichen mit 2006. Damals war der Juli noch mal zwei Grad wärmer als der Juli 2018, also noch mal 50 Prozent weiter über dem Durchschnitt, aber das, was de facto viel schlimmer war als heute, war damals keine böse Hitzewelle, die alles kaputtmachte, sondern ein WM-Sommertraum oder meist das legendäre "Sommermärchen".

- T-Online
Ja, die Daten der Vergangenheit müssen immer abgeglichen werden, damit man ein vollständiges Bild bekommt und vergleichen kann. Kachelmann fährt dann fort und relativiert die Lage der Hitze noch einmal:
Heute ist alles anders. Nicht nur ist die Hitze eine ganz böse geworden, obwohl sie zumindest bisher weniger schlimm war als 2006 oder 2003, sie wird sogar von weiten Teilen der Medien und Parteien fälschlicherweise als Ursache für die Probleme in der Landwirtschaft, in den Flüssen und Wäldern angesehen. Das ist atemberaubender Unfug, weil die Hitze erst seit gut einer Woche in unser Land gekommen ist, und die eigentliche Ursache für die Misere, die Dürre, schon seit mehreren Monaten vor allem in der Mitte und im Norden Deutschlands herrscht.

Die Temperaturen bis heute wären ein Garant für Rekordernte in fast allen Bereichen, hätte es im ganzen Land immer wieder mal geregnet wie im Süden, der auch gestern wieder durch Schauer und Gewitter bedacht wurde. Die vielfältigen Berichte und Sondersendungen, die immer von einer Hitzewelle sprachen und dann Auswirkungen von Dürre zeigten, waren für mich der bisherige Fake-News-Höhepunkt des Jahres - Dürre kann es bei jeder Temperatur geben, gerade in den Frühlingsmonaten war es bei durchaus jahreszeitgemäßen Temperaturen schon zu trocken.

Das Argument, dass die Hitze jetzt alles noch schlimmer mache, weil nun Wasser mehr verdunsten würde, ist völlig abseitig, weil es in den trockenen Böden nichts mehr zu verdunsten gibt. Die hohen Temperaturen schaffen allenfalls neue Probleme in Bächen und Flüssen, weil verschiedene Fischarten bei uns nicht jede Temperatur überleben. Wir werden in den nächsten Tagen entsprechend mehr über Fischsterben hören - allerdings war auch da Dürre first, wenn die Flüsse genug Wasser führten (wie im viel heißeren Juli 2006), dann könnte die Hitze das viel grössere Wasservolumen nur unmaßgeblich aufheizen.

- T-Online
Kachelmann berichtet dann weiter auch gegen die Rolle der Medien und dass sie Panik verbreiten: