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Mi, 11 Dez 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
Karte


Santa

Weihnachtsgrüße an all unsere Leser! Erhalten Sie Ihren SOTT-Kalender für 2020 hier!

weihnachtskarte
© Sott.net
Nun wo die Weihnachtszeit anfängt und 2019 sich dem Ende zuneigt, möchten wir einen Moment innehalten, um Ihnen, unseren Lesern, für Ihre beständige Unterstützung von Sott.net zu danken. Als wir vor all den Jahren mit unserer Arbeit begannen, haben wir den Namen "Signs of the Times" bzw. "Zeichen der Zeit" (SOTT) gewählt, da den Medien einfach nicht aufzufallen schien, dass sich bedeutsame Veränderungen zutrugen, dass diese folgenschweren Veränderungen miteinander in Verbindung standen - und dass sie, in einem "Gesamtzusammenhang" beobachtet, dazu dienen konnten, die buchstäbliche Transformation der Welt mitzuverfolgen. Wir ahnten damals kaum, wie wirklichkeitsverändernd die Dinge tatsächlich werden sollten.

Was für ein Jahr ist 2019 gewesen. In vielen Ländern ist offene Rebellion ausgebrochen, Terrorismus und "ziellose Gräueltaten" gehen unvermindert weiter, das Wetter ist noch extremer denn je geworden, Regierungen noch korrupter und untauglicher als bisher, anti-menschliches Social Engineering hat sich von den Universitäten an Arbeitsplätze und Schulen verlagert und Asteroiden zischen in alarmierender Häufigkeit an unserem kleinen, verlorenen Planeten vorüber.

Obwohl bereits mehrere Jahre lang daran gearbeitet wurde - insbesondere seit der "doppelten Überraschung" von Trumps Wahl zum US-Präsidenten und dem Ergebnis der Abstimmung zum Brexit - hat die Massenzensur 2019 einen großen Sprung hingelegt. Dank bestimmten Regierungen, die sich an großtechnische Unternehmen anlehnten, hat sich das eigentliche Wesen des Internets dieses Jahr gewandelt. Säuberungen von anders denkenden Stimmen wie unseren aus Suchergebnissen und sozialen Medien haben grundlegend die Wahrheit aus dem Internet herausgebleicht und sie mit den Megafonen von Mainstream-Propaganda und extremistischer "Schwarz-Weiß"-Rhetorik ersetzt.

Als Ergebnis davon ist unsere Leserschaft, die für den Großteil der 18-jährigen Geschichte von Sott.net gewachsen ist, dieses Jahr wieder erheblich gesunken - um 37% gegenüber 2018. Seit 2016 ist die Rate unserer Einzelbesucher um 55% gefallen! Wir könnten deswegen toben und schimpfen, aber wir denken nicht, dass dies etwas bezwecken würde. Eigentlich gibt es dieser Tage zuviel Toberei und Schimpferei - über alles und jedes - das offensichtlich niemandem etwas bringt. Deshalb haben wir auf Sott.net unsere Bemühungen neu ausgerichtet - wo es ursprünglich darum ging, "Menschen aufzuwecken", konzentrieren wir uns nun darauf, unsere Verbindungen zu denen zu vertiefen, "die bereits sehend sind".

In diesen Zeiten monumentaler Verlogenheit, Rundum-Ablenkung und völligem soziopolitischem Wahnsinn ist die Zuflucht der Gemeinschaft noch wichtiger als je zuvor. Es gibt natürlich nur soviel "Gemeinschaft", wie das Maß, in dem Sie über Ihren Computerbildschirm daran teilhaben können, erlaubt; doch ganz gleich wo Sie stehen oder in welch misslicher Lage Sie sich befinden mögen, denken Sie immer daran, dass es wichtig ist, WER Sie sind und was Sie SEHEN.

Ambulance

Oberhausen: Etwa zwei Jahre altes Kind auf Gehweg gefunden - Hintergründe sind noch unklar

Am Mittwochmittag ist in Oberhausen ein etwa zwei Jahre altes Kind auf einem Gehweg gefunden worden. Die Polizei ermittelt was passiert ist.
blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
Oberhausen - Ein Kleinkind ist in Oberhausen verletzt auf einem Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus gefunden worden. Vermutlich sei der ein Jahr und elf Monate alte Junge bei einem Sturz verletzt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Die Kriminalpolizei ermittele nun, ob das Kind möglicherweise aus einem Fenster im ersten Stock gestürzt ist und warum. Zu den näheren Umständen des Vorfalls machte die Polizei am Dienstag keine Angaben.

Stop

USA: Schießerei in New Jersey fordert sechs Todesopfer

Einsatz von Polizei bei Schießerei in Jersey City, USA
© AFP / Kena Betancur
Polizeibeamte rücken am 10. Dezember 2019 zum Ort einer Schießerei in Jersey City, US-Bundesstaat New Jersey, aus.
Über Stunden hinweg erschütterten Schusswechsel die Straßen von Jersey City bei New York. Sechs Menschen kamen ums Leben. Unter den Opfern sind ein Polizist, drei Zivilisten und die beiden mutmaßlichen Täter. Alles begann bei einer Mordermittlung auf einem Friedhof.

Der Vorfall in der Stadt Jersey City im US-Bundesstaat New Jersey habe auf einem Friedhof begonnen, wo zwei Beamte in Zusammenhang mit einem Mordfall ermittelten, teilten US-Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit. Einer der Verdächtigen habe das Feuer eröffnet, dabei einen Polizisten getötet, den anderen verwundet und sei dann geflohen.

Die beiden Verdächtigen suchten den Behörden zufolge in einem nahen Gemischtwarenladen Zuflucht. Als die Polizei mit Verstärkung kurz nach Mittag vor dem Laden eintraf, sei sie schon mit schwerem Gewehrfeuer empfangen worden, berichteten die Beamten. Auf online kursierenden Videos waren laute Schüsse zu hören und über der Stadt kreisende Hubschrauber zu sehen.



Arrow Up

Trotz der Dämonisierung Russlands sind US-Soldaten von Bedrohung nicht überzeugt

Mark Esper
© www.globallookpress.com Liu Jie/Xinhua
US-Verteidigungsminister Mark Esper nimmt Russland ins Visier – doch viele seiner ihm untergebenen Soldaten glauben nicht an eine russische Bedrohung (Washington, 11. September 2019)
Trotz jahrelanger Propaganda der Amerikaner und ihrer Verbündeten gegen Russland betrachten fast die Hälfte der US-Soldatenfamilien laut einer aktuellen Umfrage Moskau zu Recht nicht als Feind, sondern als Verbündeten.


Indes verkündete der neue US-Verteidigungsminister Mark Esper noch mehr Dämonisierungsversuche gegen Russland und China.
Trotz der volatilen Lage im Nahen Osten will das US-Militär seinen Fokus nun auf Russland und China richten. Das erklärte US-Verteidigungsminister Mark Esper am Wochenende. Überraschend ist das nicht, wird Russland doch schon seit Jahren als Bedrohung kultiviert.

~ RT Deutsch

Handcuffs

Weitere Messerstechereien und Tote durch Gewalt: Lörrach und München

münchen hauptbahnhof
Erst in den letzten Tagen kam es zu zwei Toten durch Messerstiche und Schläge in Stuttgart und in Augsburg. Heute gibt es erneut Meldungen von Gewalttaten. Die erste Tat fand in Lörrach, Baden-Württemberg, statt, wo ein Nachbar eine 37-jährige alleinstehende Mutter erstach:
Ein Mann (38) klingelte Sonntagmittag bei der Nachbarin (37) an der Wohnung. Was sie nicht ahnte: Der Nachbar, der wie sie im Dachgeschoss des Hauses lebte, hatte ein Messer dabei.

- Bild
Die Mutter hinterlässt zwei Kinder im Alter von 6 und 14 Jahren.

Im Münchener Hauptbahnhof ereignete sich heute ein weiterer gewalttätiger Angriff, wo ein Polizist von hinten im Nackenbereich niedergestochen wurde. Der Polizist überlebte mit schweren Verletzungen. Bei beiden Taten sind die Motive noch unklar.

Evil Rays

Stuttgart: 77-Jährige auf offener Straße erstochen

Eine ältere Frau wird auf offener Straße niedergestochen - und der Tatverdächtige stellt sich wenig später der Polizei. Doch was war sein Motiv?
Blaulicht, polizei symbolbild
© WAZ FotoPool
Stuttgart - Kannte der Messerstecher sein Opfer überhaupt? Oder war die Rentnerin eher zufällig ins Visier des Täters geraten? Eine tödliche Bluttat auf offener Straße lässt die Stuttgarter Kripo seit Sonntagmittag auf Hochtouren ermitteln. Aus taktischen Gründen lassen Polizei und Staatsanwaltschaft viele Details vorerst unerwähnt - nur so viel: Das Opfer ist eine 77-Jährige, der Tatverdächtige 37 Jahre alt.

Es passierte am Sonntag gegen 12.30 Uhr in der Forststraße im Stuttgarter Westen: Ein Mann attackierte die ältere Frau ohne erkennbaren Grund - und stach plötzlich mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Die Frau brach schwer verletzt zusammen - und der Täter eilte davon. Notarzt und Rettungsdienst kümmerten sich um die lebensgefährlich verletzte Frau und transportierten sie in eine Klinik. Doch die Verletzungen waren zu schwer, das Opfer verstarb wenig später im Krankenhaus.

Handcuffs

Gruppe erschlägt Mann in Augsburg - Tathergang noch unklar

Bei einer zufälligen Begegnung ist ein Passant in der Augsburger Innenstadt von einer Gruppe junger Männer getötet worden. Der Feuerwehrmann war in Begleitung seiner Frau. Der Hauptverdächtige wurde inzwischen festgenommen.
trauer fuerwehr augsburg
© Augsburger Allgemeine/Michael Hochgemuth
Bei der Fahndung nach den Tätern der tödlichen Attacke auf einen Passanten in Augsburg setzt die Polizei auf die Auswertung von Bild- und Video-Material. Möglicherweise gehen die Ermittler noch am Sonntag mit dem Material an die Öffentlichkeit, um den Fahndungsdruck auf die flüchtigen Täter zu erhöhen. Dies werde gegenwärtig geprüft, sagte ein Polizeisprecher. Die Kripo richtete eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe ein und bat um Zeugenhinweise, auch zum Fluchtweg der Unbekannten.

Opfer war bei der Berufsfeuerwehr

Bei einem Streit mit einer siebenköpfigen Gruppe junger Männer war in der Augsburger Innenstadt am Freitagabend gegen 22.50 Uhr ein 49 Jahre alter Mann angegriffen und getötet worden. Der Mann war laut Polizeiangaben mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar Richtung Königsplatz unterwegs gewesen. Dort trafen sie auf ihrem Rückweg vom Christkindlesmarkt wahrscheinlich zufällig auf die Gruppe, mit der sie aus unbekannter Ursache in Streit gerieten. Einer der Männer schlug dem Opfer daraufhin gegen den Kopf, sodass der Mann stürzte und am Boden liegen blieb.

Fire

Gasexplosion in polnischem Skiort - 8 Tote

Eine Gasexplosion hat den polnischen Skiort Szczyrk erschüttert. Ein Haus fiel nach der Detonation zusammen und ging in Flammen auf. Acht Menschen starben.
gasexplosion polen
© Agencja Gazeta/ Grzegorz Celejewski/ via REUTERS
Hundert Feuerwehrleute und 50 Polizisten sind an der Rettungsaktion beteiligt
Bei einer Gasexplosion in einem Einfamilienhaus in Südpolen sind acht Menschen ums Leben gekommen, darunter vier Kinder. Weitere Menschen werden noch vermisst. Die Explosion ereignete sich laut der Nachrichtenagentur PAP am späten Mittwochabend in Szczyrk, einem bekannten Wintersportort in den Karpaten.

Das Haus sei zusammengefallen und in Flammen aufgegangen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr dem Sender TVN24. Mittlerweile ist der Brand unter Kontrolle. Die Rettungsarbeiten in den Trümmern dauerten bis Vormittag an, Spürhunde waren im Einsatz. In dem Haus sollen insgesamt neun Personen gewohnt haben, von denen eine zum Zeitpunkt der Explosion nicht zu Hause war.

Der polnische Gasversorger PSG geht davon aus, dass eine Gasleitung bei Bauarbeiten direkt vor dem Haus beschädigt wurde. Ein Sprecher sagte, man habe einen plötzlichen Abfall des Gasdrucks registriert. Auch seien in der Nähe des Unglücksorts Geräte gefunden worden, bei deren Einsatz möglicherweise die Leitung beschädigt wurde. Die genaue Unglücksursache müsse aber noch ermittelt werden.

sen/dpa

Yellow Vest

Frankreich: Mindestens 800.000 Franzosen protestieren gegen Rentenpläne von Macron

In Frankreich kam es erneut zu Massenprotesten, wo mindestens 800.000 Franzosen gegen die Rentenpläne von Macron auf die Straße gingen.
proteste frankreich
© Zakaria Abdelkafi/ AFP
Demonstration am 5. Dezember in Paris: Präsident Macron steht unter Druck
Und es ist nicht vorbei. Auch am Freitag ist der Bahnverkehr in Frankreich stark eingeschränkt, stehen die meisten Metros in Paris still, hat Air France ein Drittel ihrer Inlandsflüge gestrichen. Der Streik erfasst nicht nur die Verkehrsbetriebe: In landesweit sieben von acht Ölraffinerien stellten die Beschäftigten am Freitag ihre Arbeit ein, was nicht über Nacht, aber in den nächsten Tagen und Wochen die Benzinversorgung im Land bedroht.

...

Öffentlich fordern die meisten Gewerkschaften die Aufgabe der Rentenreform. Macron will die über 40 unterschiedlichen Rentenregelungen je nach Branche durch ein einheitliches Rentensystem ersetzen. (Lesen Sie hier ein Interview mit einer Expertin über Reformbedarf im französischen Rentensystem.)

- Spiegel Online
Ob sich Macron - besonders nach den Gelbwestenprotesten - noch einmal aus der Schlinge ziehen kann, ist fraglich.

Gear

Pannenmaschine F-16? Weiterer Absturz in Korea

In Südkorea ist eine amerikanische F-16 bei der Landung abgestürzt und der Pilot konnte sich mithilfe des Schleudersitzes retten. Es handelt sich dabei um den dritten Absturz innerhalb von zwei Monaten.

f-16
© U.S. Air Force/ Senior Airman Armando A. Schwier-Morales
Der Jet soll sich der Landebahn des Luftwaffenstützpunkts bei einem Routineflug genähert haben, als sich der Pilot aus noch unbekannten Gründen katapultieren musste. Der Pilot soll in der Nähe der Basis mit dem Fallschirm gelandet und mit leichten Verletzungen in eine medizinische Einrichtung gebracht worden sein.

- Sputniknews
Bereits im Oktober ist eine F-16 Maschine in den USA abgestürzt, eine weitere stürzte Anfang Oktober in Deutschland ab - und nicht zuletzt:
Schon am 17. Mai 2019 musste sich in Kalifornien ein F-16-Pilot per Schleudersitz retten, als sein Kampfjet unkontrolliert zu Boden ging und in ein Gebäude krachte.

- Sputniknews
Über die Ursachen der Abstürze ist nichts bekannt, außer dass die Maschinen eventuell in die Jahre gekommen sind, da die Kampfflugzeuge seit 1976 produziert werden.