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Mi, 18 Okt 2017
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Top Secret

Wyoming: »Zeitreisender« warnt vor Alien-Invasion

© Casper Police Department
Bryant Johnson
Polizeibeamten in Casper, US-Bundesstaat Wyoming, hatten es kürzlich mit einem ziemlich außergewöhnlichen Fall zu tun: Ein Mann behauptete, aus der Zukunft zu kommen, um die Menschheit zu retten.

Wie der lokale Radiosender KTWO Casper auf seiner Webseite berichtet, wurden die Polizeibeamten am Montag den 2. Oktober gegen 22.30 Uhr auf einen Mann aufmerksam gemacht, der sich an der East 2nd Street aufhielt und vorgab, aus der Zukunft zu kommen. Als die Ordnungshüter dort eintrafen, fanden sie den »Zeitreisenden«, der sich als Bryant Johnson vorstellte und behauptete, aus der Zukunft zu stammen und den Auftrag habe, die Menschheit zu retten.

Er käme aus dem Jahr 2048 und seine Mission sei, die Bewohner von Casper davor zu warnen, dass im nächsten Jahr feindlich gesinnte Außerirdische eintreffen würden. Er möchte die Bürger der Stadt vor der bevorstehenden Alien-Invasion schützen und bat darum, diesbezüglich mit dem Präsidenten von Casper sprechen zu dürfen. Im Laufe des Gespräches fiel ihm auf, dass er offenbar im falschen Jahr gelandet war, die Zeitreise hätte eigentlich ins Jahr 2018 gehen sollen. Offensichtlich hätten ihn die Aliens versehentlich in dieses Jahr geschickt.

Kommentar: Dokumentation: UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts


Handcuffs

Verdeckte Ermittlung: Polizei betrieb eine der größten Kinderporno-Seiten in Australien

Die Spezialeinheit der australischen Polizei zur Bekämpfung der Pädophile hat fast ein Jahr heimlich eine der weltweit größten Webseiten mit Kinderpornographie betrieben. Dies hat eine von Journalisten der norwegischen Tageszeitung "VG" durchgeführte Untersuchung ergeben.

Wie sich im Laufe der Untersuchung herausstellte, brachte die Polizei des australischen Bundesstaates Queensland die Kinderporno-Plattform "Childs Play" im Oktober letzten Jahres unter eigene Kontrolle, um die Identität der Pädophilen festzustellen. Der ehemalige Betreiber der Webseite Benjamin Faulkner wurde demnach 2016 wegen Vergewaltigung eines vierjährigen Mädchens in den USA verhaftet und hinter Gittern gebracht. Fast ein Jahr betrieben die Polizisten heimlich die Webseite, damit die Besucher keine Veränderung bemerkten.

People 2

Erster schwangerer „Mann“ in Finnland

© Flickr/ David Salafia
In Finnland ist die erste männliche Schwangerschaft registriert worden, berichtete am Samstag der finnische Fernseh- und Radiosender Yle.

Der schwangere "Mann" war demnach als Frau zur Welt gekommen, hatte sich aber später einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und einen männlichen Ausweis bekommen. Nach einiger Zeit beschloss der Transmann, dessen Name nicht genannt wird, ein Baby zu bekommen. Der Lebenspartner des Transgenders habe ihn in seinem Kinderwunsch unterstützt. Nach dem Absetzten der männlichen Hormone wurde dies möglich.

Health

Frau wurde angeblich beleidigt und wehrte sich mit einem Fußtritt ins Gesicht

Am Düsseldorfer Hauptbahnhof ist am Freitag ein Streit blutig geendet. Ein Mann soll eine Frau übel beleidigt haben. Sie hat ihm daraufhin ins Gesicht getreten. Das hat die Polizei am Sonntag mitgeteilt.
© dpa
Düsseldorf - Der 43-Jährige beleidigte die 22-Jährige mit einem Wort unterhalb der Gürtelinie. Sie trat ihm ins Gesicht und verletzte dem Mann leicht.

Als die Bundespolizei eintraf, hatten Zeugen die beiden Streithähne bereits auseinander gehalten. Der Verletzte saß auf dem Boden und hatte eine Platzwunde an der Lippe und eine blutende Nase. Eine ärztliche Versorgung soll er abgelehnt haben.

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Berlin, Paris und Barcelona: Maler gratulieren Putin zum Geburtstag mit Wandmalereien

Pünktlich zum 65. Geburtstag des russischen Präsidenten sind in Paris, Barcelona und Berlin Porträts von Wladimir Putin aufgetaucht. Der Pariser Künstler Skame Retors schuf ein Bildnis des Politikers und versah es mit der Aufschrift: "Friedensstifter, alles Gute zum Geburtstag".


Kommentar: Tatsächlich ist Putin nicht nur der Friedensstifter unserer Zeit sondern ebenfalls die Hoffnung der Welt:


Graffiti-Maler gratulieren Wladimir Putin zum 65. Geburtstag mit Wandmalereien
Der Autor des Putin-Graffitos in Barcelona sprühte die Parole "Jeder Mensch hat das Recht auf Selbstbestimmung" an die Wand und wünschte dem Politiker ebenfalls alles Gute zum Geburtstag. Ein anderer Künstler zitierte auf seiner Wandmalerei in Berlin aus Friedrich Schillers Gedicht "An die Freude": "Deine Zauber binden wieder,/ Was die Mode streng geteilt,/ Alle Menschen werden Brüder,/ Wo dein sanfter Flügel weilt." (RIA Nowosti/TASS/Iswestija)



Bulb

Königspalast in Saudi-Arabien: Zwei Wachleute sterben bei versuchtem Angriff

Bei einem Angriff auf eine Kontrollstelle vor einem königlichen Palast in Saudi-Arabien sind zwei Wachleute getötet worden. Die Tat sei von einem saudischen Bürger am Samstag in Dschidda verübt worden, berichtete die Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf das Innenministerium. Der 28-jährige Täter sei am Tatort vor dem Al-Salam-Palast erschossen worden. Drei weitere Wärter seien verletzt worden. Im Auto des Angreifers seien eine Kalaschnikow und drei Brandflaschen entdeckt worden.
© Reuters
Zwei Wachleute sterben bei Angriff auf Königspalast in Saudi-Arabien (Archivbild)
In den vergangenen Monaten ist Saudi-Arabien verstärkt mit Razzien gegen Extremisten vorgegangen. Am Donnerstag teilten die Sicherheitsbehörden mit, eine Zelle der Terrormiliz "Islamischer Staat" zerschlagen zu haben. Die Terroristen hätten demnach geplant, das Land zu destabilisieren. Die US-Botschaft in Saudi-Arabien rief ihre Bürger zu erhöhter Vorsicht auf.

V

Offener Brief: Danke Putin - Einer für alle, alle für einen! Menschen der Welt bedanken sich mit einer Unterschrift, auch wenn es den Qualitätsmedien nicht passt


Kommentar: Der folgende Brief ist an Putin adressiert, im Namen aller Menschen, die dankbar für die Rolle sind, die Putin im Kampf gegen den US-Terror in Syrien und der Welt einnimmt. Wir ermutigen alle Leser diesen Brief zu unterzeichnen. Wir haben es auch getan!


Hier unterzeichnen

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

als Mitglieder der realitätsbezogenen globalen Gesellschaft möchten wir unsere Anerkennung und Unterstützung für die Entscheidung der Russischen Föderation zur humanitären und militärischen Hilfe für Syrien, seiner Streitkräfte und seinem demokratisch gewählten Führer, Präsident Bashar al-Assad, in ihrem Kampf gegen die von den USA unterstützten internationalen Terroristen, zum Ausdruck bringen.
Der Start der Luftangriffe gegen die ISIL Terroristen in Syrien begann zu einem kritischen und wichtigen Zeitpunkt,1 ebenso wie Russlands Schlüsselrolle bei der Verhinderung einer weiteren westlichen Militärintervention in Syrien im Jahr 2013. Als eine deutliche Stimme der Vernunft und eine Kraft der Gerechtigkeit in der Welt möchten wir - die Menschen mit einem Gewissen auf der ganzen Welt - uns bei Ihnen für Ihre Taten bedanken und Sie dabei unterstützen, denn nicht nur die Syrer und Russen sind froh, dass es Sie gibt.

Seit 2011 sind westliche Führer entschlossen, Syrien in einen weiteren gescheiterten Staat zu verwandeln. Dafür haben sie wieder einmal ausländische Söldner mit Finanzmitteln, Ausbildung und Waffen versorgt, die dann eine brutale Terrorkampagne gegen das syrische Volk und ihre legitime Regierung durchgeführt haben.2 Diese terroristischen Kräfte und religiösen Fanatiker haben nichts mit dem Willen des syrischen Volkes zu tun, von denen die meisten Präsident Assad unterstützen. Wie Sie in Ihrer Rede bei der UN-Vollversammlung klar gestellt haben, kann einzig und allein das syrische Volk entscheiden, wer sie führen soll.

Im Jahr 2013 war der Westen kurz davor, einen Krieg gegen Syrien zu führen. Russland hat dies in letzter Sekunde mit einer friedlichen und diplomatischen Lösung verhindert. In einer gesunden Welt wäre eine solche Handlung die natürliche Reaktion auf internationale Probleme, und Russland würde nicht alleine dastehen. Jedoch setzt der Westen seine Sackgassen-Politik leider fort, die aus Unterstützung von Gewalt, Nötigung und illegalen Einmischungen in die Angelegenheiten souveräner Nationen besteht.

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Brasilien: 10 Tote nach Brandanschlag auf Kindergarten, zahlreiche Verletzte

© AFP 2017 / Alex de Jesus
Noch immer werden viele Opfer des Brandanschlags in einem Kindergarten im Krankenhaus behandelt, einige befinden sich in kritischem Zustand.

Janaúba | Nach dem Brandanschlag auf einen Kindergarten der brasilianischen Stadt Janaúba ist ein weiteres Kind gestorben. Damit stieg die Zahl der Toten auf zehn. Wie die Zeitung "Folha de São Paulo" am Samstag berichtete, erlag ein vier Jahre altes Mädchen in einem Krankenhaus in Belo Horizonte seinen Verletzungen. Ein 50-Jähriger war am Donnerstag in den Kindergarten eingedrungen, hatte Feuer gelegt und mehrere Kinder mit Alkohol übergossen und angezündet.

Zu den Todesopfern zählen acht Kinder, eine Kindergärtnerin und der Täter. Mehrere Kinder und Erwachsene werden noch im Krankenhaus behandelt. Einige befinden sich in kritischem Zustand und werden künstlich beatmet. Der Fall hat das Land erschüttert, Staatspräsident Michel Temer äußerte tiefes Mitgefühl. Am Freitag nahmen zahlreiche Menschen an Trauerfeierlichkeiten teil.

Der Täter hatte acht Jahre als Nachtwächter in der Einrichtung gearbeitet, das Motiv für die Tat war zunächst völlig unklar. Zuvor hatte der Mann das Gespräch mit der Leiterin des Kindergartens gesucht, wie die Polizei berichtete. Zum Zeitpunkt des Angriffs sollen 75 Kinder und 17 Erwachsene in dem Kindergarten gewesen sein. Die Stadt Janaúba liegt rund 980 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro im Bundesstaat Minas Gerais.

dpa

Nuke

Schweden: Noch immer viele radioaktiv verseuchte Wildschweine 31 Jahre nach Tschernobyl

© CC0
Mehr als 30 Jahre nach dem Unfall von Tschernobyl sind in Schweden immer noch viele Wildschweine radioaktiv belastet. Schwedische Bauern äußern sich nun besorgt über das Wild, das von durch die Katastrophe betroffenen Gebieten kommt. Dies berichtete am Freitag die britische Zeitung "The Telegraph".

So habe die einem an der Grenze der Provinz Uppland und der Stadt Gävle erlegten Wildschwein entnommene Probe ergeben, dass der zulässige Grenzwert der Radioaktivität um mehr als das Zehnfache überschritten sei. Nach den Angaben der Zeitung war das Schwarzwild von einem Territorium gekommen, das vor 31 Jahren durch den radioaktiven Fallout aus Tschernobyl betroffen wurde.

"Das ist die höchste radioaktive Strahlung, die bisher gemessen wurde - 16.000 Becquerel pro Kilogramm", zitiert die Zeitung die schwedischen Forscher.

Die Forscher weisen dabei darauf hin, dass der Boden in einigen Bereichen nahe Gävle immer noch radioaktiv belastet sei. Es könne deswegen schwer sein, die verstrahlten Wildschweine loszuwerden.

Immer mehr Wildschweine sind in Schweden anzutreffen. Sie stellen die Bauern vor große Probleme. Die Wildsäue fressen mit Vorliebe Mais und wühlen ganze Wiesen auf der Suche nach Futter um.

Kommentar:


People

Erster Zwischenfall nach Burka-Verbot: Vollverschleierte attackiert Lehrerin in Wien

© AP Photo/ Amr Nabil
Im Wiener Stadtzentrum hat eine 17-jährige Burka-Trägerin am Mittwoch eine Lehrerin brutal angegriffen, berichtet die "Krone".

Die Pädagogin habe die vollverschleierte Minderjährige (die sich als solche nur nach einer Ausweiskontrolle identifizieren ließ) angesprochen, auf das seit 1. Oktober geltende Burkaverbot aufmerksam gemacht und zu einer Abnahme des Gesichtsschleiers aufgefordert.

Die Muslimin habe darauf jedoch mit Desinteresse und Ablehnung reagiert. Im Verlauf des Streits habe die 17-Jährige die Lehrerin zu Boden gestoßen. Eine Zeugin, die sich für die 41-jährige Pädagogin einsetzte, sei ebenfalls gestoßen worden. Dann seien plötzlich weitere 20 Personen - großteils junge Männer - erschienen, die Partei für die Nikab-Trägerin ergriffen und die Lehrerin beschimpft haben.