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Sa, 16 Dez 2017
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Das Kind der Gesellschaft
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Brick Wall

Mc Donalds überrascht nicht nur mit schlechtem Essen, sondern auch mit Porno-Werbung

Hier bekam man neben heißen Burgern, auch schlüpfrige Filmchen serviert.
mcdonald's, mcdonald zeichen, mcdonald's kaputt
Da staunten die Besucher der McDonald's Filiale in Weinheim in Baden-Württemberg nicht schlecht. Denn als sie genüsslich ihre Burger und Pommes im Fast-Food-Restaurant genießen wollten, wurden sie plötzlich von lautem Stöhnen überrascht.

Im Fernsehen der Filiale lief nämlich lautstark ein Porno. Natürlich zückten einige ihr Handy und machten ein Foto der kuriosen Aktion.

Was genau da passierte, ist noch unklar. Es wird dahingehend ermittelt. Aber ein Sprecher der Filiale vermutet einen schlechten Scherz von Kunden, heißt es in der Bild.

Life Preserver

Malmö: Das "Chicago von Schweden"

raid protest
© Ilkin Zeferli/Shutterstock
Alltag in Schweden (Symbolfoto)
Der Stockholmer Vorort Rinkeby ist "eine Kriegszone", das erklärte jetzt die leitende schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm. Lisa Tamm, die mit Beginn des kommenden Jahres für die organisierte Kriminalität zuständig sein wird, gab bekannt, dass sie sich an kriegserschütterten Gebieten wie Kolumbien und El Salvador orientieren werde, um neue Methoden der Verbrechensbekämpfung in den schwedischen No-Go-Zonen einzuführen und so der ausufernden Gewalt wieder Herr werden zu können.

"Rinkeby ist wie ein Kriegsgebiet. Wenn die Polizei dort arbeitet, tut sie das, wie die bewaffnete Armee es tun würde", so Tamm.

Kommentar:

Nationalistische Bürger-Miliz "Soldiers of Odin" erhält immer mehr Zulauf in Schweden

Eklatanter Anstieg von Handgranaten-Angriffen in Schweden


Bomb

Eklatanter Anstieg von Handgranaten-Angriffen in Schweden

handgranate grenade
© Durch Andrzej Rostek/Shutterstock
Beliebte Waffe bei Migranten in Schweden: Die Handgranate
Die Zahl der Handgranatenanschläge ist in Schweden ist in den letzten drei Jahren um 550% gestiegen. Die Polizei beschreibt die Situation als "völlig inakzeptabel".

Aus der Polizeistatistik geht hervor, dass es im Jahr 2014 acht Vorfälle mit Handgranaten gab, bei denen nicht eine explodierte.

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl um 550%. Insgesamt gab es 52 Vorfälle, 27 Handgranaten kamen zur Explosion.

Kommentar: Liste von Handgranaten-Angriffen in Schweden (Wikipedia, Englisch):
Die große Zahl dieser Angriffe sind in vergleichbaren europäischen Ländern noch nie da gewesen. Viele Angriffe stehen in Verbindung mit organisiertem Verbrechen, Erpressung und Gewerbebetrieben. ... Die Granaten haben einen Schwarzmarkt-Preis von 20 Kronor, billiger als eine Eistüte.
Siehe auch:

Nationalistische Bürger-Miliz "Soldiers of Odin" erhält immer mehr Zulauf in Schweden


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ARD-Veteranen: Deutschland und Europa sollte auf Russland zugehen - „Interessen sind identisch“

Die Chancen für eine gemeinsame europäische Zukunft sind nach 1990 verspielt worden. Das bedauern die zwei ehemaligen hochrangigen ARD-Journalisten Fritz Pleitgen und Ulrich Deppendorf. Sie hoffen auf ein besseres Verhältnis mit Russland und schlagen dafür vor, dass der Westen einen ersten Schritt in diese Richtung macht.
ARD Chef
© Sputnik/ Tilo Gräser
Die heutigen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland bezeichnete der ehemalige ARD-Korrespondent in Moskau und Ex-WDR-Intendant Fritz Pleitgen gegenüber Sputnik als "abenteuerlich schlecht". "Die müsste viel besser sein. Man hätte sehr solide Verhältnisse nicht nur zwischen Deutschland und Russland herstellen können, sondern auch zwischen Russland und dem Westen." Ähnlich beschrieb es der frühere ARD-Chefredakteur Ulrich Deppendorf gegenüber Sputnik.


Die beiden Journalisten hatten am Montag an der Diskussionsrunde "Deutschland und Russland - was läuft schief?" im Deutschen Historischen Museum (DHM) teilgenommen. Dabei hatte Pleitgen Horst Teltschik, Berater des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl, Frank Elbe, Botschafter a.D. und Berater des damaligen Außenministers Hans-Dietrich Genscher, sowie Volker Rühe, Ex-CDU-Generalsekretär und -Bundesverteidigungsminister befragt. Deppendorf hatte die anschließende Diskussion mit dem Publikum moderiert.

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Wieder eine Schul-Schießerei in den USA mit mehreren Toten

USA Schulbus
© CC0
Mindestens drei Menschen sind am Donnerstag bei einer Schießerei in einer Schule in Aztec im US-Bundesstaat New Mexico ums Leben gekommen. Nach Angaben des TV-Senders Fox News wurden auch mindestens zwölf Menschen verletzt.

Augenzeugenberichten zufolge fallen jetzt keine Schüsse mehr. Der Schütze soll getötet worden sein. Dennoch wurden alle Schulen in der Umgebung aus Sicherheitsgründen geschlossen. Man wisse noch nicht, ob es sich bei den Opfern um Kinder und/oder Erwachsene handele, hieß es.

"Höchstwahrscheinlich geht es bei den Toten um Schüler", sagte der Sheriff des Bezirks San Juan, Ken Christesen. Er bestätigte den Tod des Amokschützen, sagte aber nicht, ob er zu den drei Opfern gehört.

Weitere Details des Zwischenfalls lagen zunächst nicht vor.

Kommentar: Wie so oft bei ähnlichen Vorkommen, würde die Tötung des Schützen die Aufklärung des Vorfalls gewaltig erschweren.


Coffee

Exponentielles Wachstum - Werden wir die Welle reiten oder untergehen?

Wave Welle Surfer
Unsere Welt verändert sich und zwar sehr schnell. Ein wahrer Tsunami aus digitaler und technologischer Entwicklung kommt die nächsten Jahre auf uns zu. Diese Entwicklung folgt den Regeln exponentiellen Wachstums. Eine Art von Entwicklung, die wir mit unserem überwiegend linear operierenden Gehirn nur sehr schwer abschätzen und verarbeiten können. Wir werden diese Entwicklung weder aufhalten, noch stoppen können. Wir können nur versuchen die Riesenwelle zu reiten und nicht von ihr begraben zu werden.

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Willy Wimmer: "Wer Frieden will, sollte ein Interesse daran haben, dass Putin bleibt"

Russlands Staatsoberhaupt Wladimir Putin will im kommenden Jahr erneut für das Amt des Präsidenten der Russischen Föderation antreten. Ex-Staatssekretär Willy Wimmer sieht in Putin einen Garanten für Frieden. Die Politik der ausgestreckten Hand würde unter Putin weitergehen, so der ehemalige Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.


Putin
Herr Wimmer, eine erneute Kanzlerin Merkel kritisieren Sie als Stagnation. Was ist beim ewigen Putin anders?
Man muss sehen, dass der Druck, der die letzten zehn bis fünfzehn Jahre auf die Russische Föderation ausgeübt wurde, bei jedem anderen Staat zu einer sogenannten "Igel-Haltung", also nur Abwehr, geführt hätte. Putin geht trotzdem weiter mit ausgestreckter Hand auf jeden zu.

Es ist schon merkwürdig, dass jemand, der sagt, ich will euer guter Nachbar sein, zurückgewiesen wird. Putin hat eigentlich auf Dauer gerade gegenüber Europa immer eine konstruktive Einstellung gezeigt. Das ist eine Perspektive, die wir uns auch weiterhin nur wünschen können. Bei der Bundeskanzlerin geht es um ihren Abgesang. Das ist ein großer Unterschied.
Kann denn in den nächsten Jahren mit der gleichen Konstellation Merkel-Putin überhaupt frischer Wind in die deutsch-russischen Beziehungen kommen?
Deutschland und der Westen brauchen ein größeres Maß an Selbstbewusstsein. Man sollte die Politik der Nachbarschaft gegenüber der Russischen Föderation an den eigenen Interessen ausrichten. Das, was uns in den letzten Jahren so große Schwierigkeiten bereitet hat, ist mit dem Satz des ehemaligen amerikanischen Vize-Präsidenten Joe Biden gut umschrieben, der zu den Russland-Sanktionen sagte: "Wir haben den Europäern die Arme auf den Rücken gedreht". Wer diese Politik der Nichtsouveränität mitbetrieben hat, wie die Bundeskanzlerin, von dem kann man eigentlich keine Politik der Veränderung erwarten.
Vom Westen wird Putin als autoritär und Russland als undemokratisch kritisiert. Es ist schon jetzt klar, dass aus dem Westen wieder Vorwürfe über Wahlmanipulation kommen werden.

Camera

Zugunglück in Meerbusch: Lokführer verhinderte Schlimmeres durch schnelle Reaktion

Bei einem Zugunglück in Nordrhein-Westfalen sind mehr als 40 Menschen verletzt worden. Der Lokführer soll mit seiner schnellen Reaktion Schlimmeres verhindert haben.

zugunglück
© dpa
In der Nähe von Düsseldorf ist ein Regionalexpress auf einen Güterzug geprallt. Das Unglück ereignete sich gegen 19.30 Uhr am Dienstagabend, 47 Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

"Ich hörte plötzlich einen heftigen Knall, es wurde dunkel und ich wurde durch das Abteil geschleudert", sagte ein 27-jähriger Passagier RP Online: "Wir mussten lange auf unsere Bergung warten. Ich denke, dass ich mir die Schulter und ein paar Rippen gebrochen habe."

Laut Angaben der Deutschen Bahn war ein Regionalexpress des privaten Betreibers National Express zwischen Krefeld und Neuss mit einem Güterzug der Bahntochter DB Cargo kollidiert.

Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot von mehr als 200 Einsatzkräften vor Ort. Der Feuerwehr zufolge wurde die Arbeit erschwert, weil eine Oberleitung heruntergerissen wurde und die Gefahr eines Stromschlages bestand.

Bis die Untersuchungen abgeschlossen seien und die betroffene Strecke zwischen Neuss und Krefeld wieder freigegeben werden könne, werde es unter Umständen noch Tage dauern, sagte Marcel Winter, Sprecher des Zugbetreibers National Express Rail GmbH.

Ambulance

Erneut hat ein Busfahrer Lage falsch eingeschätzt: Busfahrer fuhr falsche Route und blieb in Kurve hängen

Hagen. Eigentlich wollte ein Flixbus am Montag von Frankfurt über Hagen nach Rotterdam. Doch die Fahrt des Busses endete schon vorzeitig an einem der engsten und steilsten Höhenstraßen Hagens.
bus flixbus
© Alex Talesh
Hintere Bus-Achse hing in der Luft

Der Fahrer des Busses hatte diese Route gewählt, weil sein Navi den Weg als Alternativroute zum Stau auf der A45 vorgeschlagen hatte.

Als er dann den Berg hinabfuhr, scheiterte sein Gefährt an der dritten Kehre des steilen Weges. Die Feststellbremse des Busses funktionierte nicht, weil die hintere Achse in der Luft hing.

Kommentar: Erst gestern hat ebenso ein Flixbusfahrer die Lage falsch eingeschätzt:

Busfahrer unterschätzte Höhe einer Brücke und seines Busses: Gesamtes Dach abrasiert


Bulb

Schule holt Exorzist zur Hilfe: Rätselhafte "Besessenheit" In Argentinien und anderen Ländern

In einer argentinischen Schule verfielen fast ein Dutzend Mädchen plötzlich in eine rätselhafte Massenhysterie. Lehrer und Eltern sind ratlos, was die Ursache gewesen sein könnte, das die Teenager derart außer Kontrolle geraten ließ.
Der Exorzist bei der Segnung.

Der Exorzist bei der Segnung.
Der mysteriöse Vorfall ereignete sich im Dorf Santiago de Salavina und betroffen waren elf Mädchen zwischen 17 und 19 Jahren, die plötzlich ohne ersichtlichen Grund umfielen und sich wie wild am Boden wälzten. Laut dem Mirror wandten sich die besorgten Eltern nach dem Zwischenfall an die Schulleitung, weil sie befürchteten, dass die Mädchen von bösen Dämonen besessen sein könnten oder mit einem bösen Fluch belegt wurden. Und tatsächlich wandte sich die Schule an den Priester Lázaro Leiva, der das Gebäude segnete und als Unterstützung Julio Alis mitbrachte, der mithalf, den Exorzismus an einem der Teenager durchzuführen.

Das untere Video zeigt, wie Alis versuchte, einem Mädchen zu helfen und sie aus ihrem tranceähnlichen Zustand herauszuholen. "In dieser Region gibt es eine Anhäufung von Dämonismus. Viele Menschen schließen einen Pakt mit dem Teufel und bieten ihm als Gegenleistung alles an, wenn er ihnen dafür hilft. Die Schule, die befallen ist, muss (spirituell) gereinigt werden", erklärte Alis.