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Mi, 23 Aug 2017
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Das Kind der Gesellschaft
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Biohazard

Schneeflocken verurteilen das "kognitive Privileg": Die absurde Gleichmacherei erreicht jetzt auch die Intelligenz

Seit Jahren wird in den Vereinigten Staaten bereits das sogenannte "White Privilege", also das Privileg oder die Vorzüge weiß zu sein, von den gesellschaftlichen Gleichmachern in einer künstlichen Rassendiskussion offen bekämpft. Die in den Raum gestellte Behauptung lautet, dass Weiße in den USA generell den Vorzug vor Schwarzen oder allgemein gesprochen Nicht-Weißen erhalten, dass sie in die besten Führungspositionen kommen und die USA unter weißer Kontrolle sei.

Barack Obama wurde in einer Zeit zum Präsidenten gewählt, in welcher diese Thematik auf hoher Flamme gekocht wurde und dürfte seine Präsidentschaft - zumindest in Teilen - den "Social Warriors" zu verdanken haben. Diese definieren "Privileg" grundsätzlich als das Erlangen gewisser Vorteile tatsächlich und ausschließlich durch den "Unfall der Geburt".

Natürlich ist es eine Tatsache, dass es Menschen gibt, welchen gewisse Vorteile zufallen. Kein Mensch ist wie der andere, jeder hat seine individuellen Qualitäten und dies ist auch gut so. Die von linken Kräften geforderte Gleichmacherei hat dagegen zum Ziel, dass sich alle Menschen im Rahmen der vorhandenen gemeinsamen Schnittmenge wiederfinden. Dass dies jedoch eindeutig zum Nachteil jener ist, welche in irgendeinem Aspekt besondere, aus der Masse herausragende Qualitäten an den Tag legen, was unzweideutig von Vorteil für das Gemeinwesens ist, wird geflissentlich ignoriert.

Jetzt wird in den USA ein neues Fass aufgemacht, denn klüger oder schlauer als jemand anderes zu sein, ist einfach ungerecht. Demnach ist es ein rein zufälliges Privileg intelligent zu sein und mittels der eigenen Intelligenz etwas besonderes aus seinem Leben zu machen. So heißt es bei The Daily Iowan am 6. August 2017:

Kommentar:


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Generation Schneeflocke: Wir geben uns unsere Noten selbst

In Zeiten wie diesen ist man an sich geneigt zu glauben, dass es nicht noch schlimmer werden kann - doch weit gefehlt. Nachdem die sozialistische Gleichmacherei inzwischen bereits die Intelligenz erreicht hat, legt eine neue Richtlinie an der Universität von Georgia/USA noch eine Schaufel nach.

Für die Business-Vorlesungen im kommenden Herbst hat Dr. Richard Watson eine sogenannte "Stressreduktionsrichtlinie" eingeführt. Stress zu reduzieren mag grundsätzlich gewiss etwas sinnvolles sein, doch geht es hier darum, dass sich die Studenten nicht "übermäßig gestresst fühlen" sollen. Und wie soll dies erreicht werden?

Die Studenten sollen ihre Noten selbst auswählen. Kein Scherz!

Die US-Seite CampusReform.org berichtete am 7. August 2017:

Kommentar:


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Messerangriff auch in Wuppertal: Eine Person getötet, eine weitere verletzt

© Foto: JensD
Bei einer Messerattacke in Wuppertal ist eine Person getötet und eine verletzt worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Täter konnte entkommen.


Augenzeugen zufolge waren mehrere Männer vor dem Vorfall in Streit geraten, berichtete WDR. Die Ursache des Streits sei Geld gewesen, sagte ein Augenzeuge. Der Vorfall habe höchstwahrscheinlich keinen terroristischen Hintergrund.

Die Polizei in Wuppertal sprach von einem Großeinsatz. "In einem Geschäft in Elberfeld kam es am Freitagnachmittag zu einer Messerstecherei. Dabei wurde ein Mann (31) tödlich verletzt, eine weiterer Mann (25) kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus", sagte eine Polizeisprecherin. Das SEK ist im Einsatz.

Kommentar: Man könnte annehmen, es liegt etwas in der Luft:


Monkey Wrench

Messerangriff in Finnland: Zwei Tote und mehrere Verletzte - Täter wurde angeschossen

Im finnischen Turku hat ein Angreifer mehrere Menschen niedergestochen. Zwei Menschen wurden dabei getötet. Der mutmaßliche Täter wurde angeschossen und festgenommen.
© AFP/Lehtikuva
Im Zentrum der finnischen Stadt Turku hat ein Angreifer mehrere Menschen niedergestochen. Dabei sind zwei Personen gestorben, sechs wurden verletzt, teilte die Polizei mit. Laut Klinik ist der Zustand der Verletzten stabil. Alle Opfer seien Erwachsene, hieß es am Abend auf einer Pressekonferenz der Polizei. Ein Mensch sei im Krankenhaus gestorben, einer erlag bereits am Tatort seinen Verletzungen.

Zuvor hatte die Polizei über Twitter bekanntgegeben, dass sie dem Tatverdächtigen in die Beine geschossen und ihn festgenommen habe. Der erste Angriff sei um 16.02 Uhr erfolgt, die Polizei habe den Mann bereits drei Minuten später festgenommen.

Control Panel

Junge Eltern ließen Kind bei Hitze im Auto zurück - Kind ist verstorben

Familiendrama in Bludenz. Das Kind lag bei den hohen Temperaturen mehrere Stunden unbeaufsichtigt im Auto. Die Obduktion bestätigt, dass er an Hitzeeinwirkung gestorben ist.
© dpa
Ein 19 Monate alter Bub ist am Dienstagnachmittag im Bezirk Bludenz tot in einem Auto gefunden worden. Das Kleinkind war von seiner 17-jährigen Mutter und ihrem Freund bei 30 Grad für mehrere Stunden im Fahrzeug zurückgelassen worden, bestätigte Polizeisprecher Rainer Fitz. Am frühen Donnerstagnachmittag brachte die in Innsbruck durchgeführte Obduktion Klarheit: Der Bub starb durch die Hitzeeinwirkung. Gegen die Mutter dürfte nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt werden.

Die 17-Jährige und ihr 20 Jahre alter Freund waren mit dem Kleinkind am Dienstag von der Steiermark nach Vorarlberg zurückgefahren. Weil der Bub eingeschlafen war und sie ihn nicht aufwecken wollte, ließ die junge Frau das Kleinkind im Auto zurück. Sie selbst und ihr Freund - der nicht der Kindsvater ist - begaben sich in die Wohnung, wo sie beide einschliefen und erst Stunden später wieder aufwachten.

Ambulance

Kleintransporter fuhr gezielt in berühmte Flaniermeile in Barcelona - Mindestens 13 Tote

Auf einer der beliebten Flaniermeilen von Barcelona hat ein Lieferwagen gezielt Menschen überfahren. Dabei hat mindestens 13 Tote und zahlreiche Verletzte gegeben. Die Polizei hat mittlerweile einen Verdächtigen festgenommen.
© EPA
Ein Kleintransporter hat in Barcelona gezielt Menschen überfahren, dabei hat nach Angaben des katalanischen Innenministers mindestens 13 Tote und mehr als 50 Verletzte gegeben. Bei dem Vorfall handelt es sich um einen Terroranschlag. Dies teilte die Polizei am Donnerstag im Kurznachrichtendienst Twitter mit und forderte die Bevölkerung auf, die Region zu meiden. Man könne derzeit noch nicht sicher sagen, was genau passiert sei, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Zunächst suchte ein Großaufgebot der Polizei nach dem Täter. Eine verdächtige Person sei jedoch mittlerweile festgenommen worden. Bei dem Mann soll es sich um eine Person handeln, der in einer Stadt nördlich von Barcelona gemeldet sei. Er komme aus Marseille und habe nordafrikanische Wurzeln, berichteten die katalanische Zeitung La Vanguardia und das staatliche Fernsehen TVE unter Berufung auf Polizeikreise. Es werde nach zwei weiteren Verdächtigen gefahndet. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es nicht.

Question

Studentin war in der Wildnis verschollen - Und taucht nach 28 Tagen wieder auf

Eine Radiologie-Studentin wird in Alabama als vermisst gemeldet: Die Studentin ist in der Wildnis verschollen. Doch dann wird eine völlig verwahrloste Frau gefunden.
© Facebook/Will Theris
Louisville - Es ist wie in einem Hollywood-Film: Die 25-jährige Lisa Theris verschwand in der Wildnis und überlebte - sie wurde nach 28 Tagen Überlebenskampf in der Nähe einer Autobahn gefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Als man die Radiologie-Studentin fand, hatte sie kein Handy bei sich - geschweige denn einen Geldbeutel. Nicht einmal Schuhe hatte sie an. Sie war eingeschlammt, hatte Schürfwunden und zahlreiche Insektenstiche, welche sofort im Krankenhaus behandelt wurden. Nach 28 Tagen in der Wildnis von Alabama hatte sie rund 50 Pfund Körpergewicht verloren, was in etwa 22 Kilo entspricht. Eine Freundin von Lisa Theris postete Fotos vom Gesundheitszustand ihrer Freundin, um darauf aufmerksam zu machen, wie schwer es die Studentin den letzten Monat über hatte.


Lisa Theris erzählte der Polizei, sie habe Wasser aus Bachströmen getrunken und sich von Beeren und Pilzen ernährt. Lisas Bruder ist froh, seine Schwester heil zurück zu haben und schreibt dazu auf Facebook: "Nach 28 Tagen in der Wildnis ist Lisa immer noch da, sie ist die stärkste Person, die ich kenne."

Bulb

"Metallspinne" an US-Küste entdeckt

Vor der Küste von Westerly im US-Bundesstaat Rhode Island hat man unter Wasser ein rätselhaftes, kreisförmiges Metallobjekt mit Edelstahlbeinen entdeckt.

© YouTube
Nur etwa drei Meter von der Küstenlinie der East Beach entfernt liegt am Meeresboden ein rätselhaftes kreisförmiges Metallobjekt, dessen Edelstahlbeine in Beton eingefasst sind und während der Ebbe weitestgehend an der Oberfläche zu sehen ist. Es bereitet den Menschen große Sorgen, da sie nichts über seine Herkunft oder Zweck in Erfahrung bringen konnten und es eine Gefahr für Schwimmer und Surfer darstellt.

Was auch immer das Objekt ist, eines ist sicher, es ist sehr schwer und wurde scheinbar am Grund des Meeres fixiert, damit es den massiven Kräften der Brandung trotzt und seinen Standort sicher beibehält. Peter Brockmann, Präsident der East Beach Association, ist für den Strandabschnitt verantwortlich und sagte gegenüber der The Westerly Sun , dass das Objekt vermutlich bereits im letzten Sommer erstmals entdeckt wurde, doch eine kurz nach der Meldung durchgeführte Suche hatte nichts gefunden. Demnach hat es ein Jahr lang die Gezeitenveränderungen, Wellen und Stürmen unbeschadet überstanden. "Viele Leute sind neugierig geworden und versuchen herauszufinden, was dieses Ding ist",sagte Brockmann während eines Interviews am vergangenen Mittwoch. Er untersucht das mysteriöse Objekt bereits seit etwa sechs Wochen und versucht, seinen Ursprung zu bestimmen.


Kommentar: Die Ausschnitte im Video deuten auf ein Art von Metall-Gerüst hin, an dem Schrauben und Muttern zu sehen sind.


Chess

Unbekannter Psychopath verteilt Leichenteile einer Prostituierten in Hamburg

Binnen weniger Tage sind an verschiedenen Orten in Hamburg fünf Leichenteile in aufgetaucht. Bei dem Opfer handelt es sich offenbar um eine Prostituierte. Die Polizei rechnet mit weiteren Funden. Ein Psychologe geht von einem "strukturiert vorgehenden Psychopathen" als Täter aus.
© AFP 2017/ DPA/ Christoph Schmidt
Hamburg - Es ist der fünfte grausige Fund binnen einer Woche: Ein Spaziergänger hat am Donnerstag in der Brandshofer Schleuse in Hamburg-Rothenburgsort ein weiteres Leichenteil in der Elbe entdeckt.

Die Polizei geht davon aus, dass es sich um ein weiteres Körperteil einer 48-jährigen Afrikanerin handelt, die im Stadtteil St. Georg als Prostituierte arbeitete und von der seit Anfang August bereits mehrere Überreste gefunden wurden. In mindestens drei Fällen haben DNA-Schnelltests dies bereits belegt.

Arrow Down

Frankreich: Auto rast absichtlich in Pizzeria bei Paris und tötet ein Mädchen

Die Behörden gehen davon aus, dass der Mann absichtlich handelte: Ein Auto im Département Seine-et-Marne östlich von Paris rast in eine Pizzeria, ein Mädchen stirbt. Erste Erkenntnisse deuten nicht auf einen Terrorakt hin.

© Screenshot/Twitter
Bei dem Wagen soll es sich um einen BMW handeln.
Ein Auto ist in der Nähe von Paris in eine Pizzeria gerast und hat dabei ein Mädchen getötet. Mehrere weitere Menschen wurden bei dem Vorfall im kleinen Ort Sept-Sorts - etwa 60 Kilometer östlich der französischen Hauptstadt - verletzt. Die Polizei nahm den Fahrer fest. Die Behörden gehen davon aus, dass er am Montagabend absichtlich handelte. Daran scheine es keinen großen Zweifel zu geben, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet, dem Sender BFMTV. Die ersten Erkenntnisse deuteten jedoch nicht auf einen terroristischen Hintergrund hin.