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Do, 25 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Fire

Flüchtlingsunterkunft in Bayern brennt nieder

Eine Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Gößweinstein ist in der Nacht zum Samstag niedergebrannt. Die acht Asylbewerber, die in der ehemaligen Gaststätte wohnten, flüchteten ins Freie.
© Ferdinand Merzbach/News5 (Foto: DPA)
Die acht Asylbewerber, die in der ehemaligen Gaststätte wohnten, flüchteten ins Freie und kamen vorsorglich ins Krankenhaus.
Sie und vorsorglich ins Krankenhaus, wie die Polizei in Bayreuth weiter mitteilte. Die Rettungskräfte fuhren mit einem großen Aufgebot in den oberfränkischen Ort. Das Feuer richtete einen Schaden von rund 100 000 Euro an. Die Brandursache war zunächst nicht klar.

Battery

Handytäter und Automatisierung: Jungen Männern fehlt es immer mehr an Muckis

Eine neue Studie zeigt: Junge Männer von heute packen nicht mehr so stark zu wie ihre Väter und Großväter vor 30 Jahren. Für die schwindende Körperkraft gibt es aber Gründe.
© picture alliance/Denkou Images
Die Hände eines Mannes verraten mehr über ihn, als ihm lieb ist. Manche haben raue Pranken, das lässt auf harte, körperliche Arbeit schließen. Womöglich hat er einen handwerklichen Beruf oder verbringt den Großteil seiner Freizeit im Garten oder der Natur. Viele Schreibtischtäter hingegen haben feine, gepflegte Hände. Müssen sie dann mal richtig zupacken, gibt es nicht nur Schwielen an den Händen, sie kommen auch schnell aus der Puste.

Das zeigt nun auch eine Studie, die im Journal of Hand Therapy veröffentlicht wurde. Demzufolge ist die Greifkraft junger Männer um die 30 (die sogenannten Millenials) in den vergangenen Jahrzehnten im Schnitt um 20 Prozent gesunken - und das im Zeitalter von Fitness-Apps und Superfoods.

Bullseye

Interview über Burkinis und Kopftücher: Musliminnen sollen ihre Bedeckung nach eigenem Ermessen wählen dürfen

© AFP/Fethi Belaid
Die einen sehen Urlauberinnen, die anderen Terrorgefahr.
Interview: Burkini-Verbote in Europa führen zur Ausgrenzung von Musliminnen und verfestigen rassistische Denkweisen, sagt Dudu Kücükgöl im Interview

der Freitag: In Cannes wurde nun das Tragen von Burkinis in einigen Regionen verboten. Thierry Migoule, der Generaldirektor der städtischen Dienste, sagt, dass sie auf eine Zugehörigkeit zu terroristischen Bewegungen hinweisen. Was wird da verhandelt?

Dudu Kücükgöl: Migoule offenbart mit dieser Aussage sein rassistisches Denken. Wir sind in der Debatte schon so weit, dass nicht mal mehr zwischen Islam und Islamismus unterschieden wird, man setzt Islam mit Terror gleich.


der Freitag: So weit ging die offizielle Argumentation in Deutschland nicht. In Bad Saarow verteidigten die Betreiber einer Therme dennoch die Menschen, die sich von zwei Burkini-Trägerinnen gestört fühlten.

Dudu Kücükgöl: Ich weiß nicht, ob deren Argumentation besser ist. Diese besagte quasi: „Ja, die politische Stimmung ist gerade islamophob, also sind wir auch islamophob“. Es ist gefährlich, vorhandene Feindseligkeit und Paranoia strukturell und institutionell zu unterstützen. Anstatt dass man sich solidarisch mit Betroffenen zeigt, rechtfertigt und unterstützt man Ausgrenzung.

Kommentar:


Evil Rays

Bundesweite Störung im Netz der Deutschen Telekom - Keine Nennung von Gründen


Lange Leitung: Die Telekom meldete am Donnerstagmorgen massive Störungen im DSL-Netz
Die Störung im Telekom-Netz soll vor allem Breitbandanschlüsse in Großstädten wie Berlin, Köln, Frankfurt, München, Hamburg, Stuttgart und das Ruhrgebiet betreffen. Das hat die Seite Allestörungen.de gemeldet. Auch Business-Anschlüsse sind betroffen. Nutzer klagen via Social Media über langsames Internet und teilweise einen Totalausfall von Internet und Telefon.

Die Deutsche Telekom hat die Störungen bestätigt aber keine Gründe genannt. Mittlerweile sollen viele Anschlüsse wieder voll funktionsfähig sein, einige Nutzer melden aber nach wie vor Probleme. Die Daten bei Allestörungen.de zeigen, dass die Störungsmeldungen zur Mittagszeit ihren Höhepunkt erreicht haben und seither wieder sinken.

Kommentar:


Archaeology

Ritueller Missbrauch am Cern-Institut?

Im Netz kursieren frische Aufnahmen, in denen mehrere in schwarze Kutten gekleidete Menschen vor dem Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) in Genf eine junge Frau zu opfern scheinen.
In dem Video ist durch ein Fenster von oben zu sehen, wie mehrere Vermummte nachts auf dem Gelände des CERN eine junge, weiß gekleidete Frau vor einer Shiva-Statue zu opfern scheinen. In dem Moment, wo eine der schwarzen Gestalten mit einer Art Klinge auf die Frau zusticht, flucht der Filmer und bricht die Aufnahmen ab.


Laut einer CERN-Sprecherin handele es sich hierbei wahrscheinlich um einen Studenten-Scherz. „Diese Szenen sind ohne unsere Erlaubnis und ohne unser Wissen auf unserem Grundstück gefilmt worden“, teilte sie jedoch gegenüber AFP mit.

Kommentar: Bei den Darstellern handelt es sich um Cern-Mitarbeiter, die nur mit Ausweisen das Gelände betreten können. Egal, ob das Video nur gestellt ist, sollten die Mitarbeiter entlassen werden, denn so etwas gehört nicht in die Wissenschaft.


Cow Skull

Straßburg: Unbekannter attackierte Mann mit einem Messer

In Straßburg nahe der deutsch-französischen Grenze hat ein Mann einen Juden mit einem Messer attackiert. Angeblich soll der Täter "Allahu Akhbar" gerufen haben. Der Täter wurde bereits von der Polizei festgenommen.
© dpa/Christophe Petit Tesson/Symbo
Im elsässischen Straßburg ist ein Jude bei einer Messerattacke auf der Avenue des Vosges, einer der Hauptachsen Straßburgs, verletzt worden. Der Angreifer konnte festgenommen werden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Er ist wegen früherer psychiatrischer Probleme bekannt. Die Zeitung Journal du Dimanche berichtete, der Angreifer habe bei der Attacke "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen, was die Polizei aber nicht bestätigen wollte.

Angriff am Freitagmorgen

Der Angriff ereignete sich am Freitagmorgen gegen elf Uhr auf offener Straße. Das verletzte Opfer war aufgrund seiner Kleidung als Jude erkennbar, bestätigt "BFMTV". Der Mann sei nicht lebensgefährlich verletzt worden, heißt es weiter. In der Stadt an der deutsch-französischen Grenze gibt es eine große jüdische Gemeinde.

chz/AFP

Binoculars

Cessna in Venezuela abgestürzt

Eine Cessna Citation II ist am 16. August 2016 kutrz nach dem Start vom Flughafen Charallave-Óscar Machado Zuloaga abgestürzt, die beiden Piloten kamen dabei ums Leben.
© Frederick Roll
Die Cessna Citation II startete am Nachmittag um 15:45 Uhr vom Flughafen Charallave-Óscar Machado Zuloaga in Caracas nach Barinas. Unmittelbar nach dem Start von der Piste 10 geriet der zweimotorige Business Jet in eine Rechtskurve, schmierte über den rechten Flügel ab und stürzte in ein Waldgebiet. Beim Aufprall verwandelte sich die Citation II in einen Feuerball und brannte vollständig aus. Die beiden Piloten verloren dabei das Leben. Warum es zu diesem Unfall kam, ist Gegenstand einer eingeleiteten Flugunfalluntersuchung.

Das Wetter

Zum Unfallzeitpunkt herrschte über dem Flughafen von Caracas gutes Wetter. Das Flughafen METAR kann auf internationalen Wettervorhersageseiten nicht abgerufen werden.

Kommentar: Innerhalb einer Woche gab es die folgenden Abstürze:


V

Europäische Aktivisten fordern Frieden mit Moskau, verurteilen deutsche Medienhetze

Mit ihrer Friedensfahrt Berlin-Moskau haben 250 Aktivisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Israel „ein Zeichen setzen, dass die Westeuropäer mit ihrem östlichen Nachbar Russland im Haus Europa zusammenwachsen wollen“, so Prof. Dr. Rainer Rothfuss, ein Initiator der Aktion.
© SPUTNIK/ NIKOLAJ JOLKIN
R.Rothfuss (l.) und O.Schattauer (m.) im Gespräch mit Nikolaj Jolkin
Wie er nach der Ankunft in Moskau im Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin betonte, „wird von einem externen Akteur — der geopolitischen Elite der USA — versucht, uns zu trennen.“

Diese Trennung durch das Herz Europas, die auf eine Teilung zwischen dem westlichen und östlichen Kern hinziele, so Rothfuss, wollen sie überwinden. „Das Haus Europa kann nur dann in Ruhe und Frieden leben, wenn es vereint ist und nicht von außen dominiert, bestimmt und manipuliert wird.“

Kommentar:


Beer

Wenn man schreiben könnte: Rechte blamieren sich mit falsch geschriebener Botschaft

Eine rechtsextreme Schmiererei im bayerischen Pinkofen sorgt derzeit für Aufsehen - und gleichzeitig leichtes Schmunzeln. Es scheint, als hätten der oder die Täter einige Probleme mit der deutschen Rechtschreibung gehabt.
Schierling - Zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen haben einer oder mehrere unbekannte Täter die Verbindungsstraße zwischen Pinkofen und Rogging beschmiert. Nicht nur wegen der Schrift ist der Text kaum zu entschlüsseln, auch an der Rechtschreibung hat es etwas gehapert. In großen weißen Buchstaben steht "Pinkofen keime Asylaten" auf der Straße.

Nach der Tat wurden 500 Euro Belohnung für jegliche Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung der bzw. des Täters führen. Die weiteren Ermittlungen hat die Regensburger Kriminalpolizei aufgenommen.

Heart - Black

"Er hatte sich grunzend an seinen Opfern festgebissen": 19-Jähriger ermordet Ehepaar in Florida

Polizisten finden einen grunzenden 19-Jährigen vor einem Haus in Florida. Er hat zwei Menschen erstochen und sich in einem Opfer festgebissen. Schuld ist eine Droge, weit gefährlicher als Crystal.
Der mutmaßliche Konsum einer gefährlichen chemischen Droge hat einen Studenten in Florida offenbar zu einer Wahnsinnstat getrieben.

Der 19-Jährige erstach in Tequesta nördlich von Miami mit großer Brutalität ein scheinbar willkürlich ausgewähltes Ehepaar.

Polizeiangaben zufolge soll er sich zudem in einem der Getöteten festgebissen haben. Beamte fanden den Studenten grunzend und knurrend bei dem Leichnam, auf der Zufahrt zum Haus der Opfer, vor.