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Mi, 27 Jul 2016
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Cannabis im Trinkwasser einer Kleinstadt in Colorado entdeckt

In Colorado ist offenbar das Leitungswasser mit Tetrahydrocannabinol (THC), dem rauschwirkenden Bestandteil der Hanfpflanze, verseucht worden. Die Behörden der Kleinstadt Hugo im US-Bundesstaat Colorado haben die Bürger gewarnt und für die nächsten Tage vom Trinkwasser-Trinken abgeraten.
© Flickr/ Jurassic Blueberries
Der Vorfall sorgte für viel Aufsehen, nachdem ein örtliches Unternehmen einen Drogentest unter seinen Angestellten durchgeführt hatte, berichtet der Sender CBS.

„Für den Nachweis eines absolut negativen Ergebnisses wurde das Probierglas mit Leitungswasser befüllt. Doch als dieses geprüft wurde, stellte sich heraus, dass für THC positiv anzeigte“, erklärte der Polizeihauptmann des Countys Lincoln, Michael Yowell.

Post-It Note

Polizeichef: "Keine Verbindung zum IS und Amokläufer in München geboren"

Der mutmaßliche Schütze von München ist in der bayrischen Hauptstadt geboren. Es gibt keine Beweise für eine Verbindung zur Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS), wie der Münchner Polizeichef Hubertus Andrä am Samstag auf einer Pressekonferenz sagte.
© AFP 2016/ Matthias Balk / dpa
„Es gibt keinerlei Anhaltspunkte für einen Bezug zum IS“, sagte Andrä. Stattdessen habe die Durchsuchung des Zimmers des 18-Jährigen ergeben, dass er sich intensiv mit Amoktaten beschäftigt habe. Auch die Münchner Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich bei der Tat um einen „klassischen Amoklauf“ ohne „jegliche politische Motivation“ handelte.

Kommentar:


Info

Einer der Täter in München: Wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung

© REUTERS/ Michael Dalder
Der Todesschütze von München, ein 18-jähriger Deutsch-Iraner, ist offenbar wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung gewesen, wie der Präsident der Münchener Polizei am Samstag auf der Pressekonferenz sagte.

Kommentar:


Gear

Ein Polizeisprecher von München: Täter sind mit Gewehren bewaffnet

© AFP 2016/ Andreas Gebert / dpa
Die Schützen von München sind unter anderem mit Gewehren bewaffnet. Das teilte ein Polizeisprecher in der bayerischen Hauptstadt der Agentur Sputnik mit.

Kommentar: Informationen müssen erst einmal gesammelt werden, um sich ein Bild über das tragische Geschehen machen zu können, weil momentan immer widersprüchlichere Informationen veröffentlicht werden.


Robot

Wie aus drei Tätern einer wurde und 2300 Polizisten den Münchner-Schützen jagen

Lange war die Zahl der Täter und auch der Opfer unklar - doch nun ist sich die Polizei weitgehend sicher: Die tödlichen Schüsse von München hat ein 18-jähriger Deutsch-Iraner abgegeben. Er handelte demnach allein und tötete neun Menschen und sich selbst.
Nach der Schießerei in einem Münchener Einkaufszentrum hat die Polizei Entwarnung gegeben: Der Schütze, ein 18-jähriger Deutsch-Iraner, habe mit hoher Wahrscheinlichkeit alleine gehandelt, teilte sie mit. Die Leiche des jungen Mannes sei etwa einen Kilometer vom Einkaufszentrum gefunden worden. Er habe sich sehr wahrscheinlich selbst getötet, sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä.

Zuvor hatte er offensichtlich mindestens neun Menschen getötet. Insgesamt 16 Menschen seien worden, sagte der Polizeipräsident weiter, drei von ihnen schwer.

Kommentar:


Pistol

Terrorfall in München? Was wir bisher zu den Schüssen im OEZ wissen

München - War es ein Terror-Anschlag in München? Sind die Täter noch auf der Flucht? Das wissen wir bisher zu den Schüssen im Olympia-Einkaufszentrum.

© AFP
Terror in München: Ein Polizist vor dem Olympia-Einkaufszentrum, wo die Schüsse fielen.
Was hat sich im Olympia-Enkaufszentrum in München ereignet?

Um kurz vor 18 Uhr gab es Schüsse am Münchner OEZ (Olympia Einkaufszentrum) im Stadtteil Moosach. Das OEZ ist eins der größten Münchner Einkaufszentren mit einer Vielzahl an Läden.

Die Polizei meldet, dass gegen 17.50 Uhr Zeugen anriefen, um eine Schießerei im Bereich der Hanauer Straße zu melden. Die Schießerei verlagerte sich in die Riesstraße und in das Olympia-Einkaufszentrum. Es gab es mindestens neun Tote. Die Identität der Opfer ist noch nicht klar. Über die Zahl der Verletzten ist noch nichts bekannt. Die Polizei vermeldete auf einer ersten Presskonferenz lediglich, dass es mehrere Schwerverletzte gegeben habe.

Laut einem Augenzeugen hätten fliehende Menschen nach den Schüssen im Olympia-Einkaufszentrum auch "Bombe, Bombe" geschrieen. Noch gibt es aber keine Erkenntnisse, das Sprengstoff gezündet wurde.

Eine andere Augenzeugin hat die Panik unmittelbar nach den Schüssen in München beobachtet. „Wir waren gerade bei McDonald's essen“, erzählte die junge Frau. „Dann ist Panik ausgebrochen.“ Mitarbeiter seien rausgerannt, Gäste hinterher, berichtet sie in einem Video, das BR24 auf Twitter veröffentlicht hat. „Kinder haben geheult, sind panisch rausgerannt, und man hat drei Schüsse gehört.“ Wer geschossen hat, konnte sie allerdings nicht beobachten. „Soweit ich gehört habe, war das im Obergeschoss... wir waren unten.“

Kurz nach den Schüssen wurden alle verfügbaren Ärzte in die Münchner Krankenhäuser gerufen. Laut Polizei werden am Freitagabend 100 Personen durch Krisenhelfer betreut.

Kommentar: Weitere Berichte was heute in München geschah:


Bell

Panikerzeugung: Zurückgelassener Rucksack in München sorgte für Sperrung der S-Bahn-Gleise am Hauptbahnhof

© dts Nachrichtenagentur
Polizeistreife im Einsatz
Die S-Bahnsteige am Münchner Hauptbahnhof wurden am Freitagmittag gesperrt. Grund war ein zurückgelassener Rucksack, der der Polizei zunächst verdächtig erschien.

Ein Passant hatte kurz nach 11 Uhr einen herrenlosen Rucksack entdeckt und diesen gleich bei der Bahn gemeldet. Das Gepäckstück befand sich am Gleis 1 der S-Bahnhaltestelle am Hauptbahnhof.

Nachdem zunächst nur die nähere Umgebung abgesperrt worden war, entschied die Einsatzleitung, dass der S-Bahnsteig geräumt und anschließend abgesperrt werden muss. Sprengstoff-Experten der Bundespolizei prüften den Rucksack auf äußerlich sichtbare Merkmale. Sie entschieden daraufhin, das Gepäckstück von einem Bombenspürhund überprüfen zu lassen.

Erst nachdem dieser nicht anschlug, konnte Entwarnung gegeben werden. Im Rucksack befanden sich überwiegend Lebensmittel. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Reisende.

Kommentar: Was später heute am Abend in München geschah:
  • Schießerei in einem Münchener Einkaufszentrum: Zeuge berichtet von mehreren Tätern



Shopping Bag

Die Realität hat ihn "eingefangen": Pokemon-Spieler rammt reales Polizeiauto in den USA

Abgelenkter Fahrer raste mit hoher Geschwindigkeit in einen Streifenwagen.
© Baltimore Police / Screenshot YouTube
Nun hat sich einmal mehr gezeigt, dass man die Mahnungen der Autofahrerclubs ARBÖund ADAC, Pokémon Go nicht während der Fahrt zu spielen, ernst nehmen sollte. Nachdem bereits in der Vorwoche ein durch das Spiel abgelenkter Spieler einen Baum gerammt hat, ereignete sich nun noch ein viel gefährlicherer Unfall.

Bodycam eines Polizisten filmte alles mit

Konkret rammte ein Fahrer eines Toyota-SUV in Baltimore ein Polizeiauto. Die Polizisten standen dabei glücklicherweise am Gehsteig und saßen nicht im Auto. Einer der Beamten war mit einer Bodycam ausgestattet, die das Ganze mitfilmte. Im Video ist gut zu sehen, wie heftig der Crash war. Einer der Polizisten läuft nach dem Unfall sofort zum Fahrer. Dieser steigt aus dem SUV und sagte nur, "Das habe ich nun davon, dass ich Pokémon Go hinterm Steuer spielen musste."

Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.

Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.


Clock

Schießerei in einem Münchener Einkaufszentrum: Zeuge berichtet von mehreren Tätern

Nach einer Schießerei an einem Münchner Einkaufszentrum ist die Lage unübersichtlich. FOCUS Online hat mit Augenzeugen gesprochen. Einige von ihnen konnten bereits fliegen, andere haben sich in Läden oder Büros verschanzt. Ein Anwohner sah den Täter und hörte, wie er auf dem Dach eines Parkdecks herumschrie.
© privat
Ein 32 Jahre alter Anwohner aus der Riesstraße hat einen Angreifer aus seiner Wohnung heraus beobachtet: „Ich wohne direkt am Einkaufszentrum. Ich wollte eigentlich grade los, um mit meiner Mutter essen zu gehen. Aber dann habe ich lautes Knallen gehört. Ich habe vom Balkon geschaut und zwei Körper vor dem Saturn auf dem Boden liegen sehen, nahe bei einem Obststand. Dann habe ich den mutmaßlichen Täter gesehen. Er rannte in das Einkaufszentrum hinein. Es hat nochmal geknallt und dann habe ich gesehen, wie er auf das Parkdeck gelaufen ist. Er trug eine dunkle Hose und ein dunkles T-Shirt und etwas und einen rötlichen Rucksack. In der Hand hielt er eine Waffe, die nach einer Pistole aussah. Er lief dort herum und schrie, dass er Deutscher sei und hier aufgewachsen sei. Er hat in Richtung unserer Hausfassade geschrien, dass wir aufhören sollen, zu filmen. Es ist ein sehr großes Haus mit vielen Balkonen - ich schätze, dass zu diesem Zeitpunkt fast alle Bewohner, die zuhause waren, auf dem Balkon waren und geschaut haben. Dann hat er zwei Mal auf die Hauswand geschossen, da bin ich natürlich sofort wieder rein. Ich glaube, dann ist er weggelaufen. Ich habe noch weiter Schüsse gehört, ich weiß nicht, wie viele. Dann kamen die ersten Polizeiwagen angefahren, mit Blaulicht und Sirene. Es wurden immer mehr, die haben sich dort gesammelt.“

Eine Münchnerin, die Augenzeugin war und in der Nähe wohnt, berichtet FOCUS Online: „Ich habe nur die fliehenden Menschen gesehen und sehe jetzt die Polizeiund Hubschrauber."

Kommentar: Was in dem Artikel heraussticht, ist die Zeugenaussage, dass es mehrere Täter sind. Es bleibt abzuwarten, was für weitere - und eventuell falsche - Informationen von Medien und Zeugenaussagen veröffentlicht werden, um ein genaueres Bild zu erhalten.

  • Mann mit Axt greift Zugreisende in Würzburg an - Presse schreit: 'Es war afghanischer islamistischer Flüchtling'
Hier ist ein aktuelles Video von einem der Täter:




Bulb

Russischer Abenteurer bricht Ballon Höhenrekord

Der russische Abenteurer Fjodor Konjuchow hat auf seiner aktuellen Weltumrundung im Heißluftballon einen neuen Höhenrekord aufgestellt, wie russische Medien berichten.
© REUTERS/ Oscar Konyukhov
Konjuchow erreichte mit seinem Reise-Ballon 10.600 Meter Höhe, heißt es in einem Facebook-Beitrag des den Flug sponsernden Bauunternehmens „Morton“. Konjuchows Höhenmesser sollen gar über 11.000 Meter angezeigt haben. Damit brach der 65-jährige Russe den Rekord des Amerikaners Steve Fossett mit 10.200 Metern aus dem Jahr 2002.

Der russische Abenteuer hat trotz eines starken Zyklons unterwegs bereits mehr als 32.000 Kilometer zurückgelegt und läuft zurzeit in die Zielgerade von der Antarktika nach Australien mit einer Geschwindigkeit von 196 Stundenkilometern auf einer Höhe von 8.127 Metern ein. Die Lufttemperatur liegt bei rund —21 Grad Celsius.