Funkausfälle störten die Kommunikation, und hochenergetische Flüsse nahmen erheblich zu. Dies führte weltweit zu erhöhter seismischer Aktivität, verstärkten Regenfällen und atmosphärischer Instabilität.
Im November kam es zu beträchtlichen vulkanischen und seismischen Ereignissen, darunter Eruptionen des Kilauea auf Hawaii und des Hayli Gubbi in Äthiopien, sowie zu Starkregenfällen, welche in Südostasien und Afrika zu großflächigen Erdrutschen und Überschwemmungen führten
Taifune trafen die Philippinen und Vietnam und hatten gewaltige Evakuierungen zur Folge. Schwere Hagelstürme und für die Jahreszeit untypische Kälteeinbrüche wirkten sich auf verschiedene Regionen aus, während weltweit weiterhin vermehrt Feuerbälle gesichtet wurden.
Vulkanausbrüche beeinträchtigten lokale Gebiete sowie die Luftqualität:
- Hayli Gubbi, Äthiopien: Ausbruch zum ersten Mal seit 10.000 Jahren am 24. November, erzeugte gewaltige Aschesäulen.
- Kīlauea, Hawaii: Beim Ausbruch Folge 36 am 10. November gab es Lavafontänen zu sehen, die 335 Meter Höhe erreichten.
- Semeru, Indonesien: Schickte am 19. November Asche über 1,98 Kilometer hoch in den Himmel, was eine Gefahr für den Flugverkehr darstellte.
- Sakurajima, Japan: Brach am 16. November aus, spuckte Asche bis zu 4,4 Kilometer in die Höhe.
- Vulkan Taal, Philippinen: Brach am 12. November aus, begleitet von sieben Erdbeben.
- Nordafghanistan: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 am 03. November tötete mindestens 20 Menschen.
- Bangladesch: Ein oberflächennahes Erdbeben der Stärke 5,5 am 23. November tötete 9 Menschen und verletzte Hunderte.
- Nordwesten von Anchorage, Alaska: Ein Erdbeben der Stärke 6,0 am 27. November.
- Philippinen: Mehr als eine Millionen Evakuierte am 09. November, als Taifun "Fung-wong" sich näherte; Taifun "Kalmaegi" tötete mindestens 5 Menschen in Vietnam am 07. November.
- Thailand: Schwere Überschwemmungen in 15 Provinzen ließen 13 Tote am 07. November zurück; Hochwasser betraf zusätzlich 103 Gemeinden am 21. November.
- Australien (Südosten von Queensland): Riesiger Hagel am 01. November verursachte Verletzungen und führte zu Sachschäden an Fahrzeugen und Wohnhäusern.
- Nordspanien: Schwerer Schneefall am 22. November führte zu einem Temperatursturz auf bis zu -10°C.
- Osteuropa: Starker früher Frosteinbruch und schwere Schneefälle am 28.-29. November führten zu Störungen.
- Südbrasilien: Ein seltener Tornado am 09. November tötete 6 Menschen und verletzte Hunderte.
- Bei Houston, USA: Ein Tornado am 24. November beschädigte mehr als 100 Wohnhäuser.
(Die deutschen Untertitel können über das viereckige Symbol neben dem Rädchen rechts unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)Um zu verstehen, was vor sich geht, inwiefern all diese Ereignisse Teil eines natürlichen Klimawandels sind und warum er jetzt geschieht, lesen Sie Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung. Es ist hier erhältlich.
Die deutsche Fassung können Sie gratis auf Sott.net lesen, beginnend hier: Schauen Sie sich auch die anderen Folgen dieser Serie an - in mehreren Sprachen verfügbar.
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