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Sa, 27 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

9/11


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Donald Trump ist überzeugt: Wahrheit über 9/11 wird verschwiegen

Der künftige Präsident Donald Trump ist davon überzeugt, dass Flugzeuge alleine das WTC nicht hätten zum Einsturz hätten bringen können...
„There’s something going on...“ war einer der Leitsprüche von Donald Trump im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft im Jahr 2016. Trump hat angekündigt in Washington aufzuräumen, wenn er US-Präsident wird. Wird er seine Ankündigung wahr machen?

Hier schon mal eine Aussage von ihm vorab mit weitreichenden Folgen: Denn Donald Trump ist davon überzeugt, dass Flugzeuge alleine nicht den Einsturz der Twin Towers hätten verursachen können. Bomben hätten über Wochen davor platziert werden müssen. Islamische Terroristen erscheinen bei einer solchen Aktion als Drahtzieher als äußerst unwahrscheinlich... von Dan Davis.

Kommentar:


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"Putins multipolare Welt ist natürlich": US-Geheimdienstchef nennt Russland „wichtigen Akteur“

Russland ist „einer der wichtigsten Akteure in der Welt von heute“. Das sagte US-Geheimdienstchef James Clapper am Dienstag im New Yorker Rat für internationale Beziehungen auf die Frage, ob er denke, Russland erlange seinen Status einer Supermacht wieder, weil die USA ihre Positionen einbüßten.


© REUTERS/ Shannon Stapleton
„Der natürliche Gang der Geschichte besteht darin, dass wir vom bipolaren System in der Zeit des Kalten Krieges zur multipolaren Konstruktion der internationalen Beziehungen übergegangen sind. In dieser Konstruktion betrachten sich solche Länder wie Russland und China als wichtig, wenn nicht als die dominierenden Akteure. Und sie sind das“, sagte Clapper.

Aber von einem Vakuum sei dabei keine Rede. „Das ist ein historischer Prozess, den wir auch beeinflussen können“, fügte er hinzu.

Kommentar: Warum sollte man diesen Prozess beeinflussen wollen, wenn er doch klarerweise in die richtige und menschliche Richtung geht? Die psychopathischen Eliten können dies einfach nicht akzeptieren.


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11.September - 15 Jahre Ausnahmezustand in Amerika: Obama verordnet Verlängerung

US-Präsident Barack Obama hat den Ausnahmezustand, der nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 verhängt worden war, wieder um ein Jahr verlängert, wie aus der diesbezüglichen Anordnung des Staatschefs hervorgeht.

© Flickr/ Steve Gardner
Die Verlängerung des Ausnahmezustandes und der entsprechenden Vollmachten der Behörden hänge mit der anhaltenden Terrorgefahr zusammen, hieß es.

Der nun bereits fünfzehnjährige Ausnahmezustand wäre am 14. September 2016 abgelaufen. Er war von US-Präsident George W. Bush am 14. September 2001 ausgerufen und weiter regelmäßig verlängert worden. Das Dokument selbst enthält keine konkreten Maßnahmen der US-Behörden, spielt aber eine entscheidende Rolle beim Reagieren auf Terrorgefahren.

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Die Wahrheit darf nicht ans Licht: USA will Cockpit-Aufzeichnungen von 9/11 geheim halten

Die Aufzeichnungen aus dem Cockpit des am 11. September 2001 entführten Flugzeuges werden vorerst nicht veröffentlicht, weil diese wichtige Beweise für die bevorstehenden Gerichtsverhandlungen enthalten. Das beschloss das US-Militärgericht in Guantanamo, sagte Richter James Pohl unter Berufung auf den Staatsanwalt Ed Ryan.

© Flickr/ Cyril Attias
Es geht dabei um Aufzeichnungen aus der Maschine, die am 11. September 2001 in Pennsylvania abgestürzt war. Ziel der Terroristen war ein Kulturobjekt bzw. ein Regierungsgebäude in Washington gewesen. Von vier Flugzeugen, die an jenem Tag entführt wurden, war dies das einzige, das sein Ziel nicht erreichen konnte.

Die Aufzeichnung enthalten laut Ryan wichtige Beweise für die Version der US-Regierung bei der Zeugenvernehmung:

„Erstens beweist sie (die Aufzeichnung - Anm. d. Red.) die Entführung des Flugzeuges. Sie beweist die Absicht. Sie beweist den Mord der Besatzung im Cockpit - dort sind entsprechende Geräusche zu hören. Und zuletzt gibt sie die Versuche zur Entführung des Flugzeuges wieder“, so Ryan.

Kommentar: Der "Krieg gegen für den Terror" ist seit 9-11 ziemlich erfolgreich bzw blutig verlaufen und hat Millionen Menschen das Leben gekostet. Als Resultat gibt es jetzt einen exponentiellen Anstieg des Terrors, denn genau dies war Teil des Plans, der mit dem Angriff unter falscher Flagge am11. September 2001 begonnen hat:




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Etwas zu verbergen? CIA gegen Offenlegung von 9/11 Geheimbericht zu Terror-Drahtziehern

Die US-Regierung sollte das 28 Seiten lange Dossier über die Terroranschläge vom 11. September 2001 nicht veröffentlichen, erklärt CIA-Chef John Brennan.


© AP Photo/ Craig Ruttle
Die Informationen in den geheimen Papieren seien „ungenau und nicht verifiziert“, sagte Brennan in einem Interview für den Sender NBC.


Kommentar: Oder gefährlich für die CIA und die Psychopathen-Elite in den USA?


Der 2002 erstellte Bericht sei nur eine „vorläufige Übersicht“, die dort beleuchteten Fragen seien später sorgfältig untersucht worden.

Der CIA-Chef befürchtet, dass Zitate aus dem Dossier dazu missbraucht werden könnten, die „engen Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien“ zu ruinieren, die nur wenige Verschiedenheiten in Fragen mancher Regionalprobleme aufweisen.


Kommentar: In der Tat. Zwei Terror-Regierungen unter sich...


US-Präsident Barack Obama wird bis Mitte Mai eine Entscheidung darüber treffen, ob das als geheim eingestufte Kapitel des Kongressberichtes zu den Terroranschlägen vom 11. September in New York der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden wird.

Kommentar: Der "Krieg gegen für den Terror" ist seit 9-11 ziemlich erfolgreich bzw blutig verlaufen und hat Millionen Menschen das Leben gekostet. Als Resultat gibt es jetzt einen exponentiellen Anstieg des Terrors, denn genau dies war Teil des Plans, der mit dem Angriff unter falscher Flagge am 11. September 2001 begonnen hat:




Bullseye

Diskriminierung: Irakischer Student wurde wegen arabischer Sprache aus Flugzeug geschmissen

Ein irakischer Flüchtling ist nach eigenen Angaben in den USA eines Flugzeugs verwiesen worden, nachdem er am Telefon auf Arabisch gesprochen hatte. Der 26-jährige Student hatte im Flieger von Los Angeles nach Oakland in Kalifornien vor dem Abflug seinen Onkel in Bagdad angerufen.
© dpa
Wie die New York Times am Sonntag (Ortszeit) berichtete, hatte er seinem Onkel von einer Veranstaltung mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erzählt. Nach dem Telefonat habe eine Passagierin die Besatzung alarmiert.


Passagierin hörte "potenziell drohende Bemerkungen"

Sie erzählte, sie habe gehört, dass der junge Mann "potenziell drohende Bemerkungen" gemacht habe, wie die Fluggesellschaft Southwest Airlines der Zeitung mitteilte. Der Student sagte, er sei schließlich hinausbegleitet, im Terminal vor einer Menschenmenge durchsucht und von drei Mitarbeitern des FBI befragt worden.

Kommentar:


Cut

"Land der Freiheit": Muslimische Familie darf nicht mitfliegen aufgrund ihres Aussehens

Eaman-Amy Saad Shebley wollte mit seiner Frau und seinen drei Kindern von Chicago nach Washington fliegen. Doch dann mussten sie das Flugzeug wieder verlassen. "Aus Sicherheitsgründen", wie der Pilot der Familie sagte.

© Eaman-Amy Saad Shebley / Facebook
Shebleys Ehefrau filmte den Rauswurf aus einer Maschine von "United Airlines" mit ihrem Handy. Auf die Frage hin, ob es eine "diskriminierende Entscheidung" sei, sagt der Pilot, es gehe um die "Flugsicherheit."


Shebley postete das Video auf Facebook und schrieb dazu: "Schämt euch #UnitedAirlines. ihr habt mich und meine Familie nur wegen unserem Aussehen aus dem Flugzeug geworfen."

Die Fluggesellschaft hat sich mittlerweile mehrfach bei der Familie entschuldigt und angegeben, fehlende Sicherheitssitze für die drei Kinder seien der Grund für das Einschreiten des Bordpersonals gewesen. Die Familie sei auf einen anderen Flug umgebucht worden.

Kommentar: Das ist eine äußerst schlechte Ausrede, das Sicherheitssitze fehlten.


Arrow Down

Hysterie: Frau verdächtigte Sitznachbarn im Flugzeug des Terrors - Er war natürlich unschuldig

Wien - Sie schaute auf das Handy ihres Sitznachbarn und erschrak: Hatte der Mann dort Botschaften mit Bezug zu einer Terrormiliz? Große Aufregung am Flughafen in Wien.
© aero.de
Eine Flugpassagierin hat bei ihrem Sitznachbarn eine Nähe zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vermutet und so den Start der Maschine in Wien um Stunden verschoben. Der Flieger von Easyjet hätte am Samstagmittag nach London starten sollen, wurde nach einem Hinweis der Frau aber erst einmal geräumt. Sie glaubte nach Angaben des Innenministeriums, dass der irakische Mann neben ihr Botschaften mit Bezug zum IS auf dem Handy hatte.


Kommentar: Konnte sie arabisch, oder war die arabische Sprache für die Frau schon ein Terrorzeichen?


Beide wurden von den Ermittlern befragt. Doch auch die Auswertung der Handydaten ergab keinerlei Nähe des Mannes zur Terrormiliz. Auf richterlichen Auftrag hin wird es noch eine Detailauswertung des Mobiltelefons geben. Der Passagier, der nach eigenen Angaben in London studiert, konnte noch am Sonntag weiterreisen.

Kommentar: Immer mehr Menschen werden immer hysterischer.


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Überwältigender "Erfolg" im Krieg gegen den Terror: Anschläge um 6.500% gestiegen

Der Krieg gegen den Terror im Nahen Osten wird von den USA mit hohem Aufwand geführt. Offenbar nicht sehr erfolgreich: Seit 2002 stieg die Zahl der Anschläge im Nahen Osten um 6.500 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse.

© Bild: Ddees.com
Rumsfeld, Cheney, Bush – 9/11
Zwischen 2007 und 2011 wurden etwa die Hälfte aller weltweiten Terroranschläge in Irak und Afghanistan durchgeführt - jenen Ländern, die im Rahmen des sog. „War on Terror“ von den Vereinigten Staaten besetzt wurden. Laut einer Analyse aller Terroranschläge seit 2002 kommt man zum Schluss, dass der Krieg gegen den Terror eher zu einem dramatischen Anstieg der Terroranschläge geführt hat. Paul Gottinger von Reader Supported News errechnete einen Anstieg um erstaunliche 6.500 Prozent.

Kommentar: Der "Krieg gegen für den Terror" war also ziemlich erfolgreich. Denn genau diese exponentielle Anstieg des Terrors war Teil des Plans, der mit dem Angriff unter falscher Flagge am 11. September 2001 begonnen hat:

  • Terroranschlag 11. September 2001
  • Dokumentation 9/11 "Unter falscher Flagge": Eine Lüge als Mittel zur Erzeugung von Angst, Kontrolle und Kriegshandlungen die Millionen von Menschen umbrachte
  • Pentagon-Anschlag am 11. September 2001
  • Die Fakten sprechen für sich: Faktencheck 11. September 2001
  • Du bist Verschwörungstheoretiker? Herzlichen Glückwunsch. Du besitzt einen gesunden Menschenverstand!
  • Die deutschen Medien, "freie" Berichterstattung und die Wahrheit über den 11. September: Politisch unkorrekte Fakten nicht erwünscht



  • Airplane

    Warum wohl? Innerhalb von 24h sterben drei namhafte US-Journalisten: Sie planten einen Dokumentarfilm über 9/11

    Drei bekannte US-Journalisten von CBS, NBC und der New York Times sind innerhalb von 24 Stunden unter bisher nicht geklärten Umständen gestorben. Sie sollen gemeinsam an einem investigativen Dokumentarfilm zu möglichen Verwicklungen der US- Regierung bei den Anschlägen von 9/11 gearbeitet haben. Der New York Times Journalist starb direkt nach einem Interview mit NSA-Whistleblower Edward Snowden.

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    Kommentar: Der 11. September ist ein Paradebeispiel der Poltischen Ponerologie:
    © SOTT
    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

    Wie unter anderem USA Today berichtet starben zwischen dem 12. Februar und dem 13. Februar drei namhafte Journalisten. Zunächst erlag am 12. Februar im Alter von 58 Jahren NBC News Reporter Ned Colt einem Schlaganfall in Boston. Colt hatte für NBC vor allem aus Lateinamerika, China und dem Nahen Osten berichtet. Insbesondere hatte er sich mit seiner Berichterstattung zum Irak-Krieg einen Namen gemacht.

    Nur wenig später am selben Tag kam um 19 Uhr Ortszeit der langjährige CBS Reporter Bob Simon bei einem Autounfall in New York City ums Leben. Simon war 73 und seit 1967 bei CBS, für die er aus fast allen Kontinenten der Welt berichtete. Bekannt wurde er auch durch seine einmonatige Geiselhaft im Irak.

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