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Do, 28 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte


Eye 2

Leopard versetzt mehrere Tage Dorf in Indien in Angst und Schrecken - 10 Verletzte

© picture alliance / dpa / Farooq Khan
Symbolbild

In Indien hat ein Leopard das ganze Dorf Hunsur taluk in Panik versetzt.


Das Tier hatte die Dorfbewohner in den letzten fünf Tagen terrorisiert. Laut Daily Mail hat der Leopard zehn Menschen angegriffen.

Das Raubtier sei von Dorfbewohnern geschlagen und gejagt worden, bevor es an einer Herzattacke gestorben sei.

Kommentar:

Die zunehmende Aggressivität von Tieren weltweit könnte sowohl mit den immer offensichtlicher und gehäuft auftretenden Erderänderungen in Zusammenhang stehen als auch mit folgendem Phänomen zu tun haben:
  • Weltweiter Anstieg von dämonischer Besessenheit? Psychopathen an der Macht und die Tore der Hölle



Cloud Precipitation

So viel Regen wie in einem Monat: Ausnahmezustand für Teile Berlins

Innerhalb von zwei Stunden hat es so viel geregnet, wie sonst in einem ganzen Monat. Die Feuerwehr ist im Dauereinsatz und hat den Ausnahmezustand ausgerufen.
© Jörg Carstensen/dpa
Eine heftige Unwetterfront hat am Mittwoch in Berlin viele Straßen und Keller überflutet und in Brandenburg Millionenschaden verursacht. Um 16.02 Uhr rief die Berliner Feuerwehr den Ausnahmezustand aus, der bis zum Abend galt. Binnen zweieinhalb Stunden wurden nach Auskunft des Lagedienstes fast 300 wetterbedingte Einsätze gezählt. Fast bei allen musste Wasser von Straßen, aus Unterführungen und Kellern gepumpt werden. Verletzt wurde nach der vorläufigen Bilanz niemand.

Probleme gab es vor allem im Straßenverkehr: In der Innenstadt standen ganze Straßenzüge unter Wasser, Hauptverkehrsachsen wie Sachsendamm und Yorckstraße waren zeitweise nicht passierbar. Im Gleimtunnel zwischen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen sollen Autos vom Wasser weggeschwemmt worden sein. Bei der BVG mussten nach Angaben der Leitstelle viele Busse gestoppt oder umgeleitet werden. Die U-Bahnen fuhren trotz einzelner Wassereinbrüche durch.

Kommentar:




Cloud Lightning

Blitzschlag lässt Haltestelle in Chicago kollabieren

Augenzeugen berichten, dass am Sonntag ein Blitz eine Haltestelle beschädigt hat. Der Einschlag sei im Zug zu spüren gewesen.
© BBC World News
Ein Blitzeinschlag während eines heftigen Gewitters soll in Chicago eine Haltestelle schwerbeschädigt haben. Dabei soll das Vordach auf die Gleise gekracht sein. Beamte der Polizei haben Ermittlungen aufgenommen. Die Augenzeuge sind sich sicher: "Wir sind alle gerannt, in Panik. Es muss der Blitz gewesen sein. Es kann nur ein Blitz gewesen sein. Man hat es im ganzen Tunnel gespürt." "Es könnte was passieren. Der Zug wackelte. Könnte kippen. Gut, dass wir ausgestiegen sind." Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Die Passagiere kamen mit einem Schrecken davon.


Kommentar: Erst gestern wurde das Empire State Building in New York von einem Blitz getroffen:


Bizarro Earth

Zum erstem Mal seit 2014: Lavastrom vom Kilauea Vulkan erreicht Pazifik

Zum ersten Mal seit 2014 erreichte gestern wieder ein Lavastrom den Pazifik und kreiert einen „ocean entry“. Nachdem Lavastrom 61g am Vortag die provisorische Küstenstraße überquerte, war es abzusehen, dass der Lavastrom die restlichen 130 m bis zum Meer schaffen wird. In unserer FB Gruppe „volcanoes and volcanism“ gibt es sehr schöne Fotos von dem Naturspektakel.
© Facebook/David Ford
Das HVO weißt ausdrücklich auf die Gefahren hin, sich dem „ocean entry“ zu nähern. Die Lavaklippen sind instabil und können kollabieren. Es entstehen zudem schädlich Dämpfe und es besteht die Gefahr von sekundären Explosionen beim Kontakt der Lava mit dem Wasser.


Bizarro Earth

Beben der Stärke 6,1 traf Atacama Region in Chile

© USGS
Santiago de Chile - Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat den Norden Chiles erschüttert. Nach ersten Berichten wurden weder Opfer noch Schäden verzeichnet, wie der chilenische Katastrophenschutz Onemi mitteilte. Das Zentrum des Bebens wurde in 78 Kilometer Tiefe in der Region Atacama geortet, 500 Kilometer nördlich von Santiago de Chile. Es bestehe keine Tsunami-Gefahr, teilte der Ozeonografische Dienst der Marine mit.

(dpa)

Kommentar:




Brick Wall

Lavastrom von Hawais Kilauea Vulkan nur noch 130m von Küste entfernt - Und der Ätna brodelt auch

Am Kilauea auf Hawaii wird es langsam spannend: Lavastrom 61g hat wieder an fahrt aufgenommen und überquerte gestern die Notfall-Küstenstraße. Diese befindet sich nur 130 m von der Küste entfernt. Möglicher Weise fließt die Lava nun bereits ins Meer, oder steht unmittelbar davor!
Es ereigneten sich auch weitere interessante Vulkanausbrüche, die zumindest eine kurze Meldung wert sind:

Am Sakurajima in Japan kam es zu einem Schloträumer. Nach mehreren Wochen der Ruhe sprengte sich der Krater frei. Vulkanasche stieg bis in 5 km Höhe. Es folgten weiter Eruptionen.

Der Turrialba in Costa Rica eruptierte 4 Aschewolken die bis zu 3000 m über Kraterhöhe aufstiegen.

Kommentar:




Cloud Lightning

"Rückkehr der Jedi-Ritter": Blitz trifft Symbol der USA - Das Empire State Building

Das Wetter meldet sich zurück und setzt ein Zeichen inmitten des Herzen des Imperiums der USA: Ein Blitz schlägt in das Empire State Building in New York ein. Die Aufnahme wurde von Henrik Moltke aufgenommen.
© [email protected]
In sozialen Netzwerken verbreitetet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer.

Fire

Waldbrände in Kalifornien: 1.500 Menschen wurden evakuiert

Los Angeles. Waldbrände nördlich von Los Angeles haben sich weiter ausgebreitet. Nach Angaben der Feuerwehr vom Sonntagabend wurden bisher 18 Gebäude zerstört.
© APA
1.500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, Straßen wurden gesperrt. Die Flammen in der Nähe von Santa Clarita breiteten sich bei extremer Hitze und starkem Wind in der ausgetrockneten Landschaft weiter aus, wie die LA Times berichtete.

Bis Sonntagabend standen weitere 4.000 Hektar in Flammen, insgesamt hatte sich das Feuer über eine Fläche von mehr als 13.000 Hektar Land ausgebreitet. Das Feuer war am Sonntag erst zu etwa zehn Prozent eingedämmt. Mehr als 1.600 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Über weiten Teilen von Los Angeles hing eine Rauchwolke. Ende Juni hatten schwere Buschfeuer rund 175 Kilometer nördlich von Los Angeles mehr als 100 Gebäude vernichtet.

apa

Kommentar:




Sun

Blutrote Sonne über Los Angeles lässt einige an Untergang denken - Hunderte Fotos veröffentlicht

In den sozialen Netzwerken wurden in den vergangenen Tagen hunderte Fotos einer blutroten Sonne über Los Angeles veröffentlicht. Einige User sind sicher, dass dies ein Vorbote eines drohenden Weltuntergangs ist.
© Flickr/Edmund Garman
Wie jedoch Experten erklären, ist die ungewöhnliche Erscheinung der Sonne durch die in Kalifornien wütenden Waldbrände bedingt, deren Rauchwolken die Farbe der Sonne für unser Auge verändern.

Kommentar: Phänomene wie diese gehen Hand in Hand mit den extremen Veränderungen auf der Erde und in unserem Sonnensystem. Dazu zählen das Aufbrechen der Erde in Form von weltweiten Erdfällen, Kometen und Meteoriten, Vulkanausbrüche, Erdbeben und eine Abkühlung, die Richtung Eiszeit weist:


Fire

Hitzewelle auf Griechenland und Notstand wegen Waldbrand auf der Insel Chios ausgerufen

In Griechenland brennen wegen großer Hitze und Trockenheit immer mehr Wälder. Besonders schlimm hat es jetzt die Insel Chios erwischt.
© Yannis Kolesidis / dpa
Athen/Chios. Dörfer wurden evakuiert, Feuerwehrleute kämpfen in dichten Rauchwolken gegen die Flammen: Am Montagmorgen ist im Südwesten der griechischen Urlaubsinsel Chios ein großer Waldbrand ausgebrochen. "Zwei Häuser sind bereits abgebrannt. Der Wind hat am Vormittag etwas nachgelassen - nun ist es Glückssache, ob es auch dabei bleibt", sagte der Bürgermeister der Insel, Manolis Vournous, dem griechischen Fernsehsender Skai. Für Chios wurde bis auf weiteres der Notstand ausgerufen.

Satellitenbilder von Griechenland zeigten am Montagmorgen gewaltige Rauchwolken, die vom Brandherd aus über das Meer bis hin zur knapp 400 Kilometer entfernten Insel Kreta zogen. Starker Wind heizte die Flammen zusätzlich an, zwischendurch konnten die Löschflugzeuge deshalb nicht starten, Löschzüge der Feuerwehr und private Helfer mussten versuchen, das Feuer vom Boden aus einzudämmen.

Kommentar: