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Sa, 20 Apr 2019
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Erdveränderungen
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SOTT Video Erdveränderungen - März 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

nebraska flooding march 2019

Biblical flooding in Nebraska, March 2019 / Biblische Überschwemmung in Nebraska, März 2019
März 2019 war ein weiterer Monat der beträchtlich extremen Wetterereignisse, mit rekord-brechenden Überschwemmungen, Hagelstürmen, Schneefällen und Waldbränden - auf jedem Kontinent, unabhängig von der Jahreszeit.

Während die Medien die pseudo-wissenschaftliche Behauptung aufbauschen, dass der Klimawandel menschengemacht sei und dessen Auswirkungen wirklich nur zukünftige Generationen betreffen soll, ändert sich das Klima hier und jetzt - und abgesehen davon, dass sie einige ihrer Auswirkungen abmildern, gibt es nichts, was Regierungen tun können, um zu verhindern, dass dieser Wandel eintritt..

Unter den "Höhepunkten" im März war eine katastrophale Überschwemmung im Mittleren Westen der USA, nachdem ein "Winter-Hurrikan" einen Großteil der USA mit Schnee und Regen überflutet hat. Nebraska wurde besonders hart betroffen, als zwei Drittel des Staates ein Binnenmeer wurde. Von den zahlreichen starken Zyklonen auf der Südhalbkugel im vergangenen Monat verursachte einer beispielloses Hochwasser im Südosten Afrikas und tötete 1.000 Menschen.

Riesige Staub-Teufel, "Schneenados", "Donnerschnee" und Hagel- und Regenfluten treten nun in solch einer Regelmäßigkeit auf, dass sie sozusagen "normal" sind. Dasselbe gilt für spektakuläre Feuerball-Ereignisse, die - nachdem sie ein Jahrzehnt nicht gesehen wurden - in diesen Tagen selbst in den Berichten der Mainstream-Medien gemeldet werden.

All das und mehr in der SOTT Videozusammenfassung der Erdveränderungen für diesen Monat...

(die deutschen Untertitel können mit dem unteren Knopf im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen)


Evil Rays

Schlechtes Karma: Wilderer wird von Elefanten totgetrampelt und anschließend von Löwen gefressen

Er wollte Nashörner jagen und bezahlte dafür mit dem Leben: Im Kruger-Nationalpark in Afrika ist ein Wilderer offenbar von einem Elefanten getötet worden. Ein Rudel Löwen fraß den Mann im Anschluss auf.
Elephant
© CC0/Pixbay
Tödliches Ende eines illegalen Jagdausflugs: In Afrikas Kruger-Nationalpark ist ein Wilderer bei der Jagd auf Nashörner ums Leben gekommen. Der Mann war mit einer Gruppe Wilderer unterwegs, als plötzlich ein Elefant die Männer attackierte und einen von ihnen tötete. Die anderen Männer erzählten der Familie des Toten, was vorgefallen war. Die Angehörigen meldeten das Unglück beim zuständigen Park-Aufseher. Ein Suchtrupp wurde losgeschickt, um den Leichnam des Mannes zu bergen.

Die anderen Wilderer hatten angegeben, die sterblichen Überreste ihres Freundes in der Nähe einer Straße abgelegt zu haben, sodass sie schnell geborgen werden konnten. Doch die Suche verlief zunächst erfolglos. Nach Angaben des "South African Police Service" konnten schließlich Teile der Bekleidung des Mannes geborgen werden, darunter seine Hose. Auch der Schädel des Mannes wurde gefunden.

Snowflake Cold

Heftiger Aprilschnee in den Alpen: Mancherorts mehr als 1 Meter in nur 24 Stunden!

Auron on 4th of April.

Der Skiort Auron in den französischen Alpen ist halb im Schnee versunken - 04. April 2019
In den Alpen ist der Winter mit aller Macht zurückgekehrt und hat viele Orte in der Schweiz, Italien und Frankreich mit einer dicken Schneedecke zugedeckt - gebietsweise fiel mehr als 1 Meter innerhalb von 48 Stunden. Manche Ortschaften erhielten den gleichen Anteil an Neuschnee sogar innerhalb von nur 24 Stunden!

Damit geht auch eine sehr starke Lawinengefahr einher (Warnstufe 4 von 5 mancherorts) und einige Skigebiete sind vorübergehend ganz oder teilweise geschlossen, während Räumungsarbeiten an den Hängen durchgeführt werden.

Selbst in den Dolomiten fällt der Schnee sehr stark, obwohl sie den südlichen Teil der Alpen ausmachen. Und für das schweizerische Engelberg, bisheriger Spitzenreiter in der Weltstatistik mit Basisschnee von bis zu 5,3 Metern, hat sich dieser Basisschnee-Wert mit 40 cm Neuschnee auf 5,7 Meter erhöht - für April recht ungewöhnlich, da der Basisschnee bereits zu tauen begonnen haben müsste.

Bad Guys

Heftige Regenfälle - 17 Tote bei Unwetter in Afghanistan

Zerstörte Häuser und Tausende tote Tiere: Heftige Regenfälle und Überschwemmungen haben Provinzen in Afghanistan verwüstet. Noch immer werden Menschen vermisst. Nach einer Überschwemmung in Kandahar.
People salvage items from a house destroyed
© Reuters
Bei heftigen Regenfällen und Überschwemmungen sind in Afghanistan mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. In der nördlichen Provinz Faryab wurden zehn Menschen tot aufgefunden, zwei weitere werden vermisst, wie Mitglieder des dortigen Provinzrates mitteilten. In der westlichen Provinz Herat wurden nach Angaben eines Sprechers sieben Menschen getötet.

Äcker seien verwüstet, Hunderte Häuser zerstört und rund 2.000 Nutztiere getötet worden. Die Einwohner bräuchten dringend humanitäre Hilfe.

dpa

Cloud Lightning

Veränderung der Erdatmosphäre? Energie in Gewitterwolke zehnmal höher als gemessen und vermutet

Wissenschaftler vom Tata Institute of Fundamental Research haben in einer Abhandlung im Fachjournal "Physical Review Letters" (DOI: 10.1103/PhysRevLett.122.105101) das elektrische Potenzial einer Gewitterwolke gemessen und kamen zu einem völlig überraschenden Ergebnis. Das gemessene Potenzial lag 10 Mal höher als man bisher in Gewitterwolken gemessen hat und dem was als möglich angenommen wurde.
Blitz
© Fir0002 (via WikimediaCommons), GDFL
Symbolbild: Gewitterwolke mit Blitz.
Mumbai (Indien) - Im Innern einer Gewitterwolke haben Wissenschaftler ein elektrisches Potential von knapp 1,3 Milliarden Volt registriert - zehnmal so viel wie bislang als möglich angenommen und gemessen wurde.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die erstaunliche Messung gelang den Wissenschaftlern mittels eines "GRAPES-3-Detektors", der aus 400 Sensoren besteht, im indischen Ooty aufgestellt wurde und mit dem Einströmungen kosmischer Strahlungspartikel, sogenannte Myonen, auf der Erdoberfläche gemessen werden.
Bei Myonen handelt es sich um Elementarteilchen, die mit Elektronen verwandt, jedoch 200-mal massereicher sind. Pro Minute registriert die GRAPES-3-Anlage rund 2,5 Millionen Myonen pro Minute. Wie Elektronen sind Myonen elektrisch geladen und werden deshalb von elektrischen Feldern abgelenkt. Zieht nun also eine Gewitterwolke über die Detektoren hinweg, schluckt diese einen Teil der Myonen und es ist möglich, anhand der Differenz in der Myonendichte auf die Energie der Gewitterwolke schließen.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
In der Studie untersuchten die Wissenschaftler mithilfe dieses Detektors 184 Gewitter zwischen 2011 und 2014. Eine Gewitterwolke stach dabei deutlich heraus:
Im Dezember 2014 stach dann eine Messung einer besonders starken Myonendifferenz aus den anderen Messungen heraus, als eine etwa 11 Kilometer hochreichende und sich über 380 Quadratkilometer erstreckende Gewitterwolke über den Sensoren befand. Eine Umrechnung der Daten zeigte, dass die Gewitterwolke ein elektrisches Potential von 1,3 Milliarden Volt produziert hatte. Dieser Wert liegt zehnmal höher als bisherige Maximalmessungen der Energien in Gewittern, wie sie mit Hilfe von Ballonsonden gemessen werden konnten. Entsprechend hoch war auch die sich daraus ableitende elektrische Leistung in der Gewitterwolke, die es so auf etwa zwei Milliarden Watt brachte. Für die Wissenschaftler sind ihre Messungen der "wahrscheinlich erste direkte Beweis für Gigawatt-Potentiale in Gewitterwolken".

Die Messergebnisse könnten zudem erklären, wie einige Gewitter auch extrem energiereiche Gammastrahlung produzieren können, die sich in Form von 100-Megaelektronenvolt-Gammablitzen zeigen, deren Entstehung bislang nur schwer zu erklären war.

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Bulb

Zeichen? Staubteufel erscheint vor Kukulcán-Pyramide zur Tagundnachtgleiche, während Schlangen-Schatten vom Himmel hinabsteigt

Kukulcán Dustdevil Staubteufel
© Youtubekana: Carlos López de la Osa García
Standbild aus dem Video vom 22. März 2019.
Vor der Pyramide des Kukulcán in Chichén Itzá hat sich am 22. März ein unglaubliches Schauspiel zugetragen. Einen Tag nach der jährlichen Tagundnachtgleiche ist direkt vor dem Aufstieg der Pyramide bei sonnigem Wetter ein Staubteufel (ein kleiner Staubtornado, auch "Windhose" genannt) erschienen, der von zahlreichen Touristen auf Video festgehalten wurde.


Das Phänomen fand also zeitgleich mit dem Abstieg des Schlangengottes statt, den man auf der Nordseite der Pyramide zweimal im Jahr abends beobachten kann, dank der astronomischen Bauweise dieses Tempels:
Alljährlich zur Tagundnachtgleiche (20./21. März und 22./23. September) zeigt sich auf der Nordseite der Pyramide auch ohne den diesjährigen Wirbelwind ein beeindruckendes Schauspiel, wenn der Schatten der gestuften Pyramidenkanten auf die Seitenwand einer der Treppen fällt und dabei der Eindruck entsteht, als würde sich eine Schlange hinabwinden.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Im folgenden Video sieht man dieses Schauspiel:


Diese Bauweise war nicht nur Zufall, sondern genau astronomisch ausgerichtet, so wie viele andere antike Bauwerke auch:
Tatsächlich enden denn auch nur die Seiten der nördlichen Treppe in zwei steinernen Schlangenköpfen, während die anderen Treppen diese Köpfe nicht aufweisen. Nicht zuletzt aus diesem Grund gehen die meisten Archäologen davon aus, dass dieser Effekt nicht nur schon den Erbauern der Pyramide bekannt war, sondern diese das Spiel aus Licht und Schatten mit der Wahl der unterschiedlichen Neigungswinkel von Pyramide und Treppe absichtlich herbeigeführt hatten.
Hintergrund

Kukulcán selbst ist der Maya-Name für Quetzalcoatl und damit für eine bedeutende Gottheit gleich mehrerer mesoamerikanischer Kulturen, etwa der Tolteken, der Azteken und Maya.
Quetzalcoatl
© Gemeinfrei
Abbildung des Quetzalcoatl im Codex Telleriano-Remensis aus dem 16. Jahrhundert.
Besonders in frühen Darstellungen wird Quetzalcoatl als Mischwesen (Zoomorph) aus Klapperschlange mit den Federn des heiligen Quetzalvogels dargestellt. Darstellungen der Gottheit finden sich auf Zahlreichen Monumenten, etwa in der Olmeken-Stadt La Venta, In Teotihuacán, oder als Reliefs auf der Fassade der Hauptpyramide von Xochicalco. Die Azteken selbst sahen Quetzalcoatl zudem als bärtigen und hellhäutigen Mann.

Während er bei den Tolteken als Haupt- und Schöpfergott verehrt und auch durch den Morgenstern als sein Herz symbolisiert wurde, galt Quetzalcoatl in der aztekischen Mythologie als der Gott des Windes, des Himmels, der Erde und ebenfalls als einer der Schöpfergottheiten. Er symbolisiert den Ozean. In Teotihuacán wurde er früh als Naturgott verehrt (Tempel des Quetzalcoatl). Sein wichtigstes Heiligtum lag in Cholula. Er galt als Herrscher des zweiten Weltzeitalters.
~ Grenzwissenschaft Aktuell

Snowflake Cold

SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

recordsnow2
Februar 2019 war ein weiterer Monat mit sehr extremen Wetterereignissen, mit rekordbrechenden Überschwemmungen und einigen unglaublichen Schneefällen.

Während die Medien sich auf die wenigen Rekord-Wärmeereignisse im Februar fokussieren und diese aufbauschen, waren sie relativ still bezüglich rekordbrechender Kälteereignisse und übersehen weiterhin den Trend absinkender Temperaturen weltweit, insbesondere auf der Nordhalbkugel - womit sie die öffentliche Aufmerksamkeit von dem ablenken, was wichtig ist: das ernstzunehmende Potential, das eine Art "Eiszeit" möglich machen kann, während wir in das Minimum des Aktivitätszyklus der Sonne eintreten, dessen Auswirkungen bereits von Millionen von Menschen wahrgenommen werden.

Die verheerendsten Niederschlagsereignisse im vergangenen Monat fanden im Nahen Osten statt: In Irak, Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und Jordanien flossen Wassermassen über die Wüste. An anderer Stelle durchweichte eine beispiellose Blitzflut den trockensten Ort der Welt: die Atacama-Wüste in Chile. Wieder einmal wurden Kälte- und Schneerekorde gebrochen. In der Tschechischen Republik kam es zu Chaos und Stromausfällen, in Nordindien wurden Dutzende von Flügen gestrichen und Rekordschnee blockierte Straßen in Pakistan.

Die USA erlebten diesen Monat die schlimmste Kälte. Von starken Schneefällen in Seattle bis hin zu ungewöhnlichen Temperaturen in New Mexico und Las Vegas sowie einem "Bombenzyklon", der die Oststaaten traf und 550.000 Menschen ohne Strom zurückließ. Schließlich machten auch Feuerbälle im Februar wieder Schlagzeilen, beginnend mit einem explodierenden Meteor über Kuba, der Gebäudefenster zersplittern ließ.

All das und mehr in der SOTT Videozusammenfassung für Erdveränderungen in diesem Monat...

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Mosambik: Verheerende Überschwemmungen nach tödlichem Zyklon - Regierung erklärt Notstand, Tausende weiterer Todesopfer erwartet

Hochwasser Mosambik
© picture alliance / dpa
Am vergangenen Freitag war Mosambik von einem tödlichen Zyklon verwüstet worden, offenbar dem schlimmsten Wirbelsturm seit zehn Jahren in der Region. In dessen Folge kam es zu so verheerenden Überschwemmungen, dass die Regierung des südostafrikanischen Landes gestern den Notstand ausrief. Um der 200 bislang bestätigten Todesopfer zu gedenken, wurde außerdem eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Laut Regierungsangaben soll diese Naturkatastrophe jedoch mindestens 1000 Menschenleben gefordert haben - wenn nicht mehr.

Der Zyklon "Idai" hatte sich über dem Indischen Ozean gebildet und war mit einer Stärke von vier (von fünf Zyklon-Stärken) und Windböen von bis zu 160 km/h über Land gefegt. Die Stadt Beira mit 500.000 Einwohnern und ihr Umland sind von der Zerstörungswucht des Sturms, der darauffolgenden Sturmflut und dem schweren Hochwasser am meisten betroffen. Beira ist seit knapp einer Woche nach Auftreten des Zyklons immer noch ohne Strom. Im Hinterland der Großstadt stiegen die Flusspegel wegen des anhaltenden Regens weiter an; zwei Flüsse haben sich mittlerweile Angaben eines UN-Sprechers zufolge zu "kilometerlangen Binnenmeeren" zusammengeschlossen.

Better Earth

Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert Westen der Türkei in der Nähe von Antalya

Ein Erbeben der Stärke 6,4 hat heute den Westen der Türkei erschüttert. Das Epizentrum lag 100 Kilometer nordwestlich von Antalya. Das Seismologische Zentrum Europa-Mittelmeer gab für das Beben die Stärke 6,2 auf der Richterskala an.
Erdbeben
Nach Angaben des Seismologischen Zentrums Europa-Mittelmeer (European-Mediterranean Seismological Centre, EMSC) erreichte das Beben eine Stärke von 6,2. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von 27 Kilometern und soll um 06:34 Uhr (UTC) stattgefunden haben. Berichte über Schäden und Verletzte liegen nicht vor.

Mehr Informationen und Videos zum Ereignis finden Sie auf Sputnik.

Tornado1

Mehrere Tornados in den USA forderten 23 Menschenleben

Im Bundesstaat Alabama richteten Tornados schwere Schäden an. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben, weitere wurden teils schwer verletzt. Derzeit wird noch nach Vermissten gesucht.
tornado usa

Ein Mobilfunkmast liegt auf einem Highway, nachdem ein Tornado in der Gegend wütete.
Mehrere Tornados haben im südlichen US-Bundesstaat Alabama mindestens 23 Menschen getötet. Jay Jones, Sheriff von Lee County, sagte US-Medien, unter den Opfern seien auch mehrere Kinder. Weitere Menschen seien zum Teil schwer verletzt worden. Derzeit werde noch nach Vermissten gesucht.

Rund ein Dutzend Wirbelstürme

Neben Alabama wurden auch Gebiete im benachbarten Georgia von den Tornados getroffen, die laut Nationalem Wetterdienst auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 218 Kilometern pro Stunde kamen. Die Rede war von rund einem Dutzend Wirbelstürmen in beiden Bundesstaaten.


Aus der Gemeinde Beauregard (Alabama) wurden massive Schäden gemeldet. Der Tornado habe "katastrophale" Schäden angerichtet, so Sheriff Jones. Die Spur der Verwüstung sei rund 400 Meter breit und mehrere Kilometer lang. Aufnahmen zeigten abgedeckte Häuser, entwurzelte Bäume und gesperrte Straßen mit Rettungsfahrzeugen. Das genaue Ausmaß der Zerstörung ist bisher unklar.

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