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Di, 25 Sep 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte


Fire

Feuernado in Kanada aufgenommen

feurnado kanada
© Screenshot
In Britisch Kolumbien, Kanada wurde ein sogenannter "Firenado" aufgezeichnet, der einen Feuerwehrschlauch von den Feuerwehrleuten in Besitz genommen hat.


Cloud Lightning

SOTT Video Erdveränderungen - August 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Heftige Niederschläge, Hagelstürme, Überschwemmungen und Erdrutsche richteten weiterhin Verheerungen in diesem vergangenen August an, von China bis zu den USA. Hunderte starben und Tausende wurden vertrieben.

firenado carr
Hitzewellen schlugen hart in Teilen Europas, Australiens und den USA zu, nur um von unglaublichen Mengen an Regen ausgelöscht zu werden - und im Fall Sardiniens sogar von Schnee - inmitten beispielloser Temperaturstürze. Doch Sardinien war nicht das einzige Gebiet, das eine ernstzunehmende Dosis an Augustschnee abbekam. Auch Australien, Uruguay und die Alpen erhielten ihren Anteil.

Der Pazifische Feuerring verzeichnete weiterhin eine hohe Aktivität, was sich nicht nur in den Vulkanausbrüchen niederschlug, sondern auch in einer Reihe heftiger Erdbeben über der Stärke 6, die Indonesien erschütterten und den Tod von mehr als 300 Menschen verursachten. Währenddessen wurde Venezuela von einem Beben der Stärke 7,3 getroffen, dem stärksten seit 118 Jahren.

Auch ein Anstieg an Wasserhosen, "Feuernados" und Staubteufeln tauchten in diesem August weltweit auf. Einstmals ein seltenes Phänomen, werden Wasserhosen heutzutage in einigen Gebieten immer normaler. Zugleich erscheinen Trichter von Wasser, Feuer und Staub auch an ganz ungewöhnlichen Orten.

Um den Wahnsinn noch zu übertreffen, verschwanden in diesem August weltweit mehrere Seen und Flüsse. Was geht hier vor sich? Die Zeit wird's zeigen!

Schauen Sie sich unten die Zusammenfassung an:


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Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2018 und davor veröffentlicht haben.


Bizarro Earth

Sturm "Elena" bringt den Herbst und starke Winde nach Deutschland - Fähren teilweise eingestellt

Wie auf Knopfdruck endet der Sommer. Ein Sturmtief bringt Deutschland landesweit den Herbst. Im Norden sorgen schwere Windböen für Beeinträchtigungen im Verkehr. Fähren bleiben im Hafen, Züge im Depot.
sturmtief elena
© picture alliance/dpa
Wegen eines Sturmtiefs mit bis zu 160 km/h sind die Fährverbindungen zwischen Norwegen und Dänemark eingestellt.
Das Sturmtief "Elena" hat erste schwere Windböen nach Norddeutschland und Skandinavien geschickt. Umgeknickte Bäume behinderten den Bahnverkehr im Norden. Auf der Nordsee wurde vielfach der Fährverkehr eingestellt. Auf der Strecke Bremen-Hamburg prallte ein Metronom-Zug gegen einen umgestürzten Baum. Dabei wurde ein Passagier durch den Zug geschleudert und schwer verletzt, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Die 200 Fahrgäste wurden mit einem Ersatzzug zurück nach Bremen gebracht. Die Deutsche Bahn sperrte wegen eines umgeknickten Baums zudem die Strecke Bremen-Hamburg.

Im Hamburger Hafen fiel wegen des Sturms ein Stapel Schiffscontainer um. Einer davon drückte auf einen Lastwagen, dessen Fahrer erst nach einer Stunde aus dem Führerhaus befreit werden konnte. Die Menschen auf Helgoland blieben durch den Sturm vom Festland abgeschnitten, weil keine Fähre fuhr. Der Halunder-Jet ab Cuxhaven sowie die Fähren der Reederei Cassen-Eils von Büsum, Bremerhaven und Cuxhaven fuhren nicht, wie die Reedereien mitteilten. Es gab auch keine Fahrten zwischen Cuxhaven und der Insel Neuwerk. Die Stadt Potsdam sagte wegen des drohenden Unwetters das für den Abend geplante Friedensfest im Stadtzentrum ab.

Bizarro Earth

Schwere Überschwemmungen in Nigeria - Über 100 Tote

Bei heftigen Überschwemmungen in großen Teilen von Nigeria sind insgesamt hundert Menschen getötet worden.
überschwemmung nigeria
© AFP
Abuja - Nach heftigen Regenfällen in den vergangenen Tagen kam es zu verheerenden Überflutungen in zehn Bundesstaaten im Zentrum und Süden des Landes, wie die Katastrophenschutzbehörde am Montag mitteilte. Es handelt sich um die schlimmsten Verwüstungen in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas seit 2012. In dieser Jahreszeit kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen, verschärft durch die schlechte Infrastruktur und fehlende Schutzmaßnahmen gegen Überflutungen. "Nach den bisher verfügbaren Informationen sind bis jetzt hundert Menschen in zehn Bundesstaaten umgekommen", teilte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde Sani Datti mit. In vier Bundesstaaten - Kogi, Niger, Anambra and Delta - wurde der Notstand ausgerufen.

Alle vier der am heftigsten betroffenen Bundesstaaten liegen am Niger, dem drittlängsten Strom Afrikas. Der Bundesstaat Delta befindet sich im Süden des Landes in der Region um das ölreiche Nigerdelta, wo sich die wichtigsten Energieindustrieeinrichtungen befinden. Anambra ist ebenfalls im Süden, Kogi und Niger liegen im Zentrum des Landes.

Kommentar:




Seismograph

Seltenes und starkes Beben trifft Perth, Westaustralien

Am Sonntag hat laut Erdbebennews, dass "landesweit stärkste Erdbeben seit zwei Jahren [...] den äußersten Südwesten von Australien erschüttert". Es hatte eine Stärke von 5,6 und das Epizentrum soll sich 300 km südlich von Perth befunden haben.

richterskala symbolbild
In weiten Teilen der Region, unter anderem in Perth und Albany, waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. Die Epizentralregion ist sehr dünn besiedelt, da es sich überwiegend um Sumpfland handelt. Kleinere Siedlungen in der Umgebung gibt es nur wenige. Dort könnten infolge des Bebens kleinere Schäden aufgetreten sein. Entsprechende Meldungen liegen allerdings noch nicht vor. Bereits am Donnerstag hat sich in der Region mit Magnitude 3.4 ein kleineres Vorbeben ereignet.

- Erdbebennews
Erdbebennews berichtet weiter, dass es sich dabei um das stärkste Beben handelt, das jemals an der Südspitze von Australien gemessen wurde.

Tornado2

Supertaifun "Mangkhut" erreicht Philippinen - Zweithöchste Warnstufe ausgerufen

"Mangkhut" hat die philippinische Küste erreicht, Tausende Menschen sind auf der Flucht vor dem Supertaifun, der auf Kategorie vier hochgestuft wurde. Meteorologen erwarten den schlimmsten Sturm des Jahres.
philippinen
© FRANCIS R MALASIG/EPA-EFE/REX/Shutterstock
Geflohene Philippinos
Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 255 Stundenkilometern hat der Supertaifun "Mangkhut" die Philippinen erreicht. Auf der nördlichen Hauptinsel Luzon traf der Sturm der Kategorie vier auf Land, wie der staatliche Wetterdienst mitteilte. Zuvor hatten die Behörden die zweithöchste Sturmwarnstufe ausgerufen.

Mindestens vier Millionen Menschen leben direkt auf dem vorhergesagten Weg des Taifuns. Betroffen sind sechs Provinzen auf Luzon. Tausende Bewohner flohen bereits aus den Küstengebieten im Norden der Inselgruppe. Auf Luzon vernagelten Ladenbesitzer und Bewohner die Fenster ihrer Häuser und befestigten Dächer, damit diese im Sturm nicht davongeweht werden. Am Freitagabend wurden bereits in der Stadt Tuguegarao im Norden der Insel Bäume entwurzelt. Schwere Niederschläge begleiteten die Vorläufer.

Meteorologen erwarteten, dass der bislang stärkste Taifun dieses Jahres begleitet von heftigen Regenfällen, Sturmfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen über die Philippinen hinwegfegt, bevor er Kurs auf die stark besiedelte Südküste Chinas und Hongkong nimmt. Bis zu vier Stockwerke hohe Flutwellen könnten die Küste treffen, sagte Michael Conag vom Katastrophenschutz. Besonders einfache Hütten seien gefährdet - und gerade diese sind in den Küstengebieten weit verbreitet.

Kommentar:




Tornado2

Hurrikan "Florence" steuert auf US-Ostküste zu: Evakuierungen angeordnet

Seitdem die Politik in den USA durch Syrien und Russland aufkocht, meldet sich pünktlich ein Hurrikan namens "Florence" zu Wort.

Hurricane Florence
© NASA
Hurrikan "Florence" von der ISS aufgenommen.
Ein schwerer Hurrikan zieht auf die Südostküste der USA zu. In den Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und Virginia sollte noch am Dienstag wegen "Florence" die Evakuierung gefährdeter Küstenbereiche beginnen. Mehr als eine Million Menschen dürften laut Medienberichten betroffen sein. Ein Jahr nachdem schwere Stürme 2017 die Region heimgesucht hatten, schotteten am Montag die Menschen wieder ihre Häuser ab, bildeten Autoschlangen an den Tankstellen und kauften die Supermarktregale leer, wie der Sender CNN berichtete. Weiter südlich im Atlantik bewegte sich Sturm "Isaac" auf die Karibikinseln zu.

- nachrichten.at
Der Hurrikan wird höchstwahrscheinlich in der Nacht zum 14.09 in den USA auf Land treffen. Seine Spitzengeschwindigkeit auf dem Meer soll 220 km/h betragen.

Ice Cube

Ein normaler Winter in Südafrika? Elefanten und Giraffen im Schnee

Bereits im August berichteten wir von einem Schneefall in Südafrika und vor wenigen Tagen gab es erneut einen. Geht es da noch mit normalen Dingen zu? Jein. Zum einen ja, denn noch herrscht Winter in Südafrika. Und es gab in der Vergangenheit schon immer Schneefälle und ebenso in der Region von Sneeuberg. Doch ich tendiere persönlich auch etwas zu einem Nein, dass es nicht unbedingt normal ist. Denn wenn man die Webseite "History of Snow in Southern Africa: 1853 - 2017" verfolgt, gab es besonders viele Schneefälle in den letzten Jahren und man bekommt den Eindruck, dass es eine Zunahme von Schneefällen in Südafrika gibt.

giraffe schnee
© Cyclone Of Rhodes

Tornado2

Starker Sturm trifft die Krim: Spektakuläre Wasserhose fotografiert

Crimea waterspout
© Twitter/Kirill Bakanov
Auf der Krim kam es am 06. September zu einem starken Unwetter, wo es massiv regnete, hagelte und eine spektakuläre Wasserhose bei Feodossija entstand.



Bizarro Earth

Hokkaido wird von einem Beben der Stärke 6.7 getroffen - Keine Berichte über Schäden oder Verletzte

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Erdbebennews berichtet, dass die nördlichste Insel von Japan - Hokkaido - von einem Beben der Stärke 6.7 getroffen wurde.
Das Epizentrum des Bebens lag im Süden der Insel nahe der Großstadt Sapporo. Die Herdtiefe lag bei rund 55 Kilometern. Nach Messungen der JMA waren die Erschütterungen rund um das Epizentrum sehr stark zu spüren. Es wurde der Intensitätswert 6+ auf der Shindo-Skala gemessen, der zweithöchste Wert, der in der Stadt Abira gemessen wurde. Dort ist mit schweren Schäden zu rechnen. In Teilen von Sapporo erreichte das Beben Intensität 5+.

- Erdbebennews
Von Schäden und Verletzten ist nicht bekannt.

Japan wurde in letzter Zeit auch von Ereignissen getroffen: