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So, 17 Feb 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte


Seismograph

Doppelbeben: Stärkstes Erdbeben in der Eifel seit vielen Jahren registriert

erdbeben eifel
In der Eifel wurde ein Doppelbeben registriert. Das erste Beben am Montag hatte eine Stärke von 2,8 und das zweite Beben 24 h später eine Stärke von ungefähr 2,5 auf der Richterskala. Ist das ein Grund zur Besorgnis - besonders dann, wenn ein Vulkan in der Eifel schlummert? Juskis Erdbebennews gibt Entwarnung:
Nein. Was so schön zusammenzupassen scheint und was eine filmreife Geschichte hätte sein können, ist nichts weiter als ein kurioser Zufall. Wichtigstes Unterscheidungskriterium ist in diesem Fall der Typ der Erdbeben.

[...]

Die Erdbeben am Montag und Dienstag mit Epizentrum rund 15 Kilometer südöstlich des Laacher Sees liegen zwar geographisch in der Region, wo auch zuvor die magmatischen Erdbeben beobachtet worden sind. Doch sprechen ihre sonstigen Charakteristiken klar gegen einen direkten Zusammenhang mit magmatischer Aktivität: Weder der Frequenzbereich noch die Herdtiefe (ca. 8 statt 40 km) stimmt mit den magmatischen Beben überein.

- Juskis Erdbebennews

Camera

Invasion der Eisbären in russischer Polarsiedlung: Teilweise Übergriffe auf Menschen

Auf der Doppelinsel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer wurde der Notstand ausgerufen, weil mindestens 52 Eisbären einmarschiert sind. Der wahrscheinliche Grund: Sie kommen dort leicht an Nahrung, u.a. weil offene Müllbehälter existieren.
Polar bear
© Sputnik / Vera Kostamo
Symbolfoto
Einige dieser Tiere hätten bereits Menschen angegriffen und Häuser und Büros besucht, schrieben örtliche Medien. Der Gouverneur der Region wurde mit den Worten zitiert: "Die Menschen haben Angst. Sie haben Angst, ihr Zuhause zu verlassen. Eltern haben Angst, ihre Kinder in die Schule oder in den Kindergarten gehen zu lassen." In der Nähe von Kindergärten wurden zusätzliche Zäune aufgestellt.
Die Bären konnten nicht mit zusätzlichen Patrouillen und Hunden abgeschreckt werden.


Igloo

Starker Schneefall im Bundesstaat Washington: 50.000 Menschen ohne Strom

Das Schneetreiben in den USA geht in eine weitere Runde. Wegen starken Schneefalls im Bundesstaat Washington kam es zum Ausfall der Stromversorgung und ca. 50.000 Menschen waren von der Versorgung abgeschnitten.

schneefall washington
© AP Photo / Steve Helber
Demnach hatten umstürzende Bäume zahlreiche Stromleitungen beschädigt. Die wichtigsten Autostraßen im Ostteil des Bundesstaates mussten wegen Schneesturm abgeriegelt werden.

- Sputniknews
Es kam dabei auch zu mehreren Flugausfällen in Seattle und Portland.
​Zuvor war mitgeteilt geworden, dass mehr als 20 Bewohner im Zentralteil sowie im Nordosten der USA infolge der extrem niedrigen Temperaturen ums Leben gekommen seien.

- Sputniknews

Question

Keine Erklärung gefunden: Rätselhafter Gestank in Hamburgs Straßen

Schon vor einer Woche wurde die Feuerwehr Hamburgs durch zahlreiche Anrufe von Anwohnern auf einen Gasgeruch nördlich der Elbe aufmerksam gemacht, bei dem die Ursache laut Einsatzkräften ein chemisches Nebenprodukt gewesen sein soll, das am Hafen den fauligen Geruch aussonderte.
Hamburg
© www.globallookpress.com
Rätselhafter Gestank in Hamburgs Straßen - keine Quelle bislang gefunden (Symbolbild)
Jetzt hat wieder ein rätselhafter Gestank Teile Hamburgs heimgesucht:
Ein rätselhafter Gestank über Teilen Hamburgs hat erneut Anwohner und Feuerwehr beschäftigt.

~ RT Deutsch
Mehrere Anwohner berichteten laut Angaben der Feuerwehr am gestrigen Mittwoch über einen beißenden Geruch in der Luft. Die Einsatzkräfte, die daraufhin mit Messfahrzeugen versuchten, in der Nacht zu Donnerstag die Ursache ausfindig zu machen, waren bei ihrer Suche erfolglos.

Better Earth

„Wir sind dümmer geworden“ - Medien setzen Rekordkälte mit globaler Erwärmung gleich

Ein "Polar-Wirbel"-Ereignis bricht den Rekord bei niedrigen Temperaturen in den Great Plains und im Mittleren Westen und viele Medien machen dafür die globale Erwärmung verantwortlich.
Lake Michigan
Die New York Times zum Beispiel berichtet auf ihrer Website über die Gefahren von Frostbeulen im Winter, einschließlich eines reißerischen Artikels, der die Rekordhitze in Australien und die Rekordkälte in den USA als zwei Seiten der globalen Erwärmung bezeichnet.

"Ganz allgemein erlebt ein heißer Planet extremes Wetter häufiger und intensiver", heißt es in dem Artikel der Times, in dem er vor dem "Zeitalter der Wetterextreme" gewarnt wird.

Auch die Chicago Times, Axios, The Washington Post und andere verbreiten die Theorie, dass die globale Erwärmung den Jet-Stream schwächte, sodass der "Polarwirbel" nach Süden wandern und Rekordkälte bringen konnte.

(Bill Nyes, [ein bekannter Alarmist] entwarf apokalyptische Szenarien für die ultimativ stattfindende globale Erwärmung: "Die USA müssen ihr Gemüse in Kanada anbauen")

Kommentar: Ja, es ist erstaunlich, wie der viele Schnee auch zur Erderwärmung gehören kann. Vor vielen Jahren wurde noch von der Erderwärmung gesprochen, dann wurde jedoch der Begriff in "Klimawandel" umgetauft, damit die Propaganda weiter verwendet werden kann. Eine Periode ungewöhnlich warmen oder kalten Wetters ist noch kein Klimawandel. Geologische Veränderungen kamen und kommen immer wieder vor. Derzeit ist es sehr populär von dem Klimawandel als einem einzigartigem nur unsere Zeit betreffendem, menschenverursachten Ereignis zu sprechen. Warmzeiten und darauffolgende Kälteperioden gab es jedoch immer wieder in der Geschichte der Menschheit.

Sott.net spricht seit vielen, vielen Jahren von Erdveränderungen und sie sind etwas, die in den letzten Jahren verstärkt zugenommen haben. Denn wie oft haben wir in den letzten Jahren schon von Jahrhundertstürmen, -Fluten etc. gehört? Etwas passiert auf unser kleinen blauen Kugel.




Blue Planet

Jekaterinburg: "Drei Sonnen" erscheinen in Russland

Einwohner in der russischen Stadt Jekaterinburg konnten Zeuge eines anscheinend nicht mehr so seltenen Naturereignisses werden, das bei extrem niedrigen Temperaturen entstehen soll. Diese optische Erscheinung führt dazu, dass sich um die Sonne helle Kreise zu bilden scheinen, die den Eindruck vermitteln, dass mehrere Sonnen leuchten.
Halo Jekaterinburg
Bei der Erscheinung in Jekaterinburg waren es drei Kreise, wobei der letzte durch die Größe einem Regenbogen ähnelte.
Dabei ist zu sehen, dass die Sonne scheinbar von zwei "Nebensonnen" und einem Regenbogen umgeben ist.

Halos entstehen durch Lichtbrechung und Spiegelung an Eiskristallen. In Jekaterinburg werden derzeit Minustemperaturen von etwa 35 Grad Celsius registriert. Für die Nacht werden ganze minus 40 Grad erwartet.

Zu beobachten ist das Phänomen bei windschwachem sonnigem Wetter.

~ Sputnik
Einige Einwohner konnten das Ereignis fotografieren:

Snowflake

Kälte in den USA: Mindestens 27 Tote

Durch die Kältewelle der vergangenen Woche im Norden der USA haben mindestens 27 Menschen ihr Leben verloren. Sie starben an Unterkühlung oder erfroren in nicht beheizten Häusern.
Chicago freezes
© YouTube/Adapt 2030 (screen capture)
Die gefährliche Kälte und der heftige Schneefall im Norden der USA haben mehr als zwei Dutzend Todesfälle in acht US-Staaten und Hunderte Verletzungen verursacht.

Mindestens 27 Todesfälle haben vermutlich mit dem Wetter zu tun. Eine 90-jährige Frau in Michigan starb an Unterkühlung, nachdem sie sich beim Füttern von Vögeln aus ihrem Haus ausgeschlossen hatte. Manche starben in nicht beheizten Häusern.

Behörden machten die extremen Temperaturen unter anderem für den Tod eines 18-jährigen Studenten in Iowa verantwortlich. Er war am Mittwoch bewusstlos auf dem Campusgelände gefunden worden und später im Krankenhaus gestorben. Am selben Tag wurde eine 38-jährige Frau erfroren in ihrem ungeheizten Haus in Wisconsin gefunden. Einige der Todesopfer seien erfroren, andere bei wetterbedingten Unfällen gestorben, hieß es.

Die Kälte führte vereinzelt zu Stromausfällen, insgesamt hielt das vergleichsweise fragile US-Stromnetz aber stand. Ökonomen gehen davon aus, dass deswegen auch der wirtschaftliche Schaden des Dauerfrostes begrenzt bleibt - die Behinderungen für das öffentliche Leben konnten in Grenzen gehalten werden.

Bulb

Antarktis: Gigantischer Hohlraum unter Eis entdeckt - 350 Meter hoch, 10 Kilometer lang und 4 Kilometer breit

Wissenschaftler haben unter dem Thwaites-Gletscher in der Antarktis ein riesiges Loch entdeckt, das "bedrohlich schnell wächst" und wahrscheinlich innerhalb der letzten drei Jahre entstanden ist. Dieser Hohlraum unter einem Gletscher soll noch vor kurzem 14 Milliarden Tonnen Eis gefasst haben und 350 Meter hoch, zehn Kilometer lang und vier Kilometer breit sein.
Antarctica
Unter einem Gletscher in der Antarktis klafft laut dem US-amerikanischen Fachmagazin "Science Advances" ein riesiges Loch, also ein Hohlraum, der einmal 14 Milliarden Tonnen Eis gefasst hat.

~ Sputnik
Da dieser riesige Hohlraum erst kürzlich entstanden zu sein scheint und sich bedrohlich schnell vergrößert, könnte er laut den Forschern "eine Entwicklung mit katastrophalen Folgen für den Meeresspiegel ankündigen".
Er sei zehn Kilometer lang und vier Kilometer breit und damit so groß wie zwei Drittel der Fläche von Manhattan, schreiben Forscher des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der US-Raumfahrtbehörde Nasa im Fachmagazin "Science Advances".

Der größte Teil des Eises sei innerhalb der letzten drei Jahre geschmolzen, der entstandene Hohlraum sei 350 Meter hoch. Das sei eine verstörende Entdeckung, teilte die Nasa mit.

~ Sputnik
Da das Eis in einem Hohlraum unter der Eisdecke geschmolzen zu sein scheint, stellt sich die Frage, was der Auslöser dafür sein könnte.
"Die Größe der Höhle unter dem Gletscher spielt eine wichtige Rolle beim Schmelzvorgang", sagt Erstautor Pietro Milillo. "Wenn mehr Wärme und Wasser unter den Gletscher gelangen, schmilzt er schneller."

~ Sputnik
Sollte der gesamte Gletscher schmelzen, befürchtet die NASA, dass die Weltmeere um 65 Zentimeter steigen könnten.

Monkey Wrench

USA wird von Kältewelle erfasst: Teilweise bis zu minus 40 °C - Trump wünscht sich Klimaerwärmung zurück

Die USA werden gerade von einer weiteren Kälte- und Schneewelle erfasst und im mittleren Westen gab es teilweise bis zu minus 40 °C.

kältewelle usa
© SOCIAL MEDIA / REUTERS
In der Nacht zum Donnerstag wurden vor allem im Mittleren Westen extreme Temperaturen von fast minus 40 Grad Celsius gemessen. Mindestens drei Bundesstaaten riefen den Katastrophenfall aus. Einwohner sollen idealerweise Zuhause bleiben, sich mindestens aber vor der Kälte umfassend schützen.

- Berliner Morgenpost
Durch die Kältewelle fielen mehr als 3000 Flüge aus, es mussten Schulen geschlossen werden und auch der Postdienst USPS musste teilweise seine Dienste wegen der Kälte einstellen.
Bis Sonntag müssen die Amerikaner einen starken Kreislauf beweisen. Dann sollen die Temperaturen vielerorts um mehr als 30 Grad Celsius klettern und fast 20 Grad Celsius plus erreichen.

- Berliner Morgenpost
Präsident Donald Trump wünschte sich indes berechtigt die Klimaerwärmung zurück, indem er auf Twitter folgendes schrieb:


"In den nächsten Tagen soll es noch kälter werden. Menschen können draußen kaum Minuten überstehen. Was zur Hölle ist nur mit der Erderwärmung los? Komm schnell zurück, wir brauchen dich"


Flashlight

Mindestens 70 Tote bei Überschwemmungen in Indonesien

Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Indonesien mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens sechs Menschen würden vermisst, teilten die Behörden am Dienstag mit. Mehrere Dörfer seien komplett verschüttet worden. Heftige Regenfälle hatten Flüsse anschwellen und über die Ufer treten lassen.
überschwemmung indonesien
Dutzende Gemeinden in zwölf Bezirken auf der Insel Sulawesi seien betroffen, hieß es weiter. Drohnenaufnahmen zeigten die verheerenden Zerstörungen. Das Dorf Pattallikang im besonders stark betroffenen Bezirk Gowa war komplett vom Schlamm begraben.

Insgesamt fast 9500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, wie die Behörden bereits am Montag mitgeteilt hatten. Hunderte Häuser, Schulen und Brücken waren beschädigt. Besonders zur Monsunzeit zwischen Oktober und April kommt es in Indonesien immer wieder zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

afp.com

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