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Mi, 25 Apr 2018
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Erdveränderungen
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Ice Cube

SOTT Video Erdveränderungen - März 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

sott erdveränderungen märz 2018
Vier Nordoststürme treffen diesen März die Ostküste der USA und Kanada, bringen arktische Wetterbedingungen und meterhohen Schnee mit, lassen Millionen ohne Strom zurück, beeinträchtigen den Verkehr und vernichten Saaten. Interessanterweise trafen die vier Nordoststürme nur Stunden nach dem Frühlingsanfang ein. Stürme in Texas und Alabama luden riesige Hagelkörner ab, die großflächige Zerstörung in vielen Distrikten anrichteten. Währenddessen litt Kalifornien unter einer seiner schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten - und anderenorts treffen Rekordschneefälle den Westen der USA.

Auf der anderen Seite des Atlantiks erleidet Großbritannien weiterhin die Verwüstungen durch das "Biest aus dem Osten", das seine Kräfte mit Sturm "Emma" vereinigte, Temperaturen in die Tiefe stürzen ließ und Schneefallrekorde für März brach. Der Rest Europas hatte ebenfalls seinen Anteil jahreszeitenuntypischer extremer Kälte - mit seltenen Schneefällen in Italien, Portugal und Rumänien. Währenddessen verblüfften zugefrorene Kanäle in Amsterdam die Einheimischen.

Saudi Arabien war im März wieder einmal mit (früher seltenen) Schneefällen, Hagel und Überschwemmungen geschlagen. Kenia erlitt eine seiner heftigsten Regenzeiten, mit Rekord-Überschwemmungen, Erdrutschen sowie einer 3 km langen Erdspalte, die den Verkehr unterbrach und Einheimische vor ein Rätsel stellte. Mittlerweile wurde Algerien von seltenem Schneefall überzogen, der Saaten schädigte und den Verkehr zum Erliegen brachte.

Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2018 und davor veröffentlicht haben.


Bad Guys

Besorgniserregend: Weitere Daten, dass sich Golfstrom abschwächt

golfstrom
Seit einigen Jahren wird spekuliert, dass sich der Golfstrom abschwächt. Der Golfstrom ist mit für das warme Klima in Europa zuständig. Würde er zum Stillstand kommen, hätte Europa ein ernstes Temperaturproblem. Das Potsdamer Institut für Klimaforschung veröffentlichte die folgende Meldung:
Temperaturdaten der Meeresoberfläche zeigten, dass sich das Strömungssystem seit den Fünfzigerjahren um 15 Prozent verlangsamt habe, erklärte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Dies bestätige Prognosen durch Simulationen.

Das von einer PIK-Expertin angeführte Team analysierte demnach Messreihen mit Daten der Wassertemperatur und stieß dabei auf charakteristische Muster, welche die theoretischen Annahmen aus den Modellen bestätigten. "Es ist praktisch wie ein Fingerabdruck einer Abschwächung dieser Meeresströmungen", so Leitautorin Levke Caesar. Beispielsweise kühle sich der Atlantische Ozean südlich von Grönland ab, während er sich vor der US-Ostküste erwärme.

~ Spiegel
Die Frage ist natürlich: Wer oder was ist für diese Abschwächung verantwortlich? Dazu weiter im Spiegel:
Die Ursachen für die Abschwächung könnten nach Einschätzung der Wissenschaftler, die ihre Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten, auf den durch Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sein. Das Abschmelzen von Arktiseis, stärkere Regenfälle und höhere Temperaturen beeinflussten den Salzgehalt und die Dichte des Wassers. Da Dichteunterschiede die Zirkulation antreiben, hat dies Auswirkungen auf die Strömungen.

~ Spiegel
Das sind die typischen Propaganda-Töne aus dem Klimainstitut in Potsdam, dass der Mensch für die Klimaerwärmung verantwortlich sein soll, doch so einfach ist das nicht. Ein Auszug aus Joe Quinns Artikel:
Abgesehen davon schnell einige Milliarden $ zu machen und mehr Kontrolle über die Industrie anzustreben, ist der eigentliche Hauptgrund, dass die Eliten dieser Welt uns davon überzeugen wollen, dass wir Schuld am Klimachaos (oder der "Erdveränderungen") sind, ist das wir weiterhin bei ihnen nach Antworten auf unsere Probleme und auch nach Sicherheit suchen. Letztlich geht es darum die Kontrolle über die Bevölkerung aufrechtzuerhalten und Menschen daran zu hindern zu verstehen, dass das zunehmende Klimachaos Teil eines kosmischen Prozesses ist, wogegen niemand etwas tun kann, auch keine Elite.

Eigentlich ist das nicht ganz richtig. Es gibt eine Theorie - die aus dem intensiven Studium von historischen Aufzeichnungen entstanden ist - dass der Beginn von großen Veränderungen der Erde, die unseren Planeten und seine Bewohner auf einen Kurs in Richtung kosmischer Zerstörung setzt, mit "Höhepunkten" des moralischen Verfalls der menschlichen Zivilisation zusammentrifft. Dieser moralische Zerfall breitet sich in der Regel von oben nach unten aus. Das heißt, dass der Zusammenbruch einer Zivilisation immer durch die Existenz einer massiv korrupten und missbräuchlich herrschenden Klasse initiiert wurde, denen es erlaubt wurde den Großteil der normalen Bevölkerung zu "infizieren", bis zu dem Punkt an dem Werte wie Wahrheit und Gerechtigkeit in der Regel ignoriert werden. In diesem Sinne kann wirklich etwas im Angesicht der Tatsache getan werden, dass wir als menschliche Rasse am Rande der kosmischen und klimatologischen Katastrophe stehen. Aber dies müsste eine radikale Beseitigung der psychopathischen Spitze voraussetzen und ein Wiederaufleben der normalen menschlichen Werte unter der Bevölkerung. Da dies jedoch in absehbarer Zukunft eher nicht geschehen wird, empfehle ich Ihnen sich einfach zurücklehnen und sich die Show anzusehen.

Ice Cube

Eisregen in Kanada: 400 Flüge gestrichen, 200 Unfälle

Nach Angaben von Sputnik wurden am kanadischen Flughafen Toronto 400 Flüge wegen Eisregen und Nebel gestrichen.
Toronto
Unter Berufung auf den TV-Sender CBC ließen:
einige Colleges und Universitäten aufgrund des Unwetters Lehrveranstaltungen ausfallen.

~ Sputnik
Auch vor Störungen der Energieversorgung wurde gewarnt:
Die Behörden von Toronto sollen zudem die Bürger vor möglichen Störungen bei der Energiezufuhr gewarnt haben, da Bäume auf die Starkstromleitung gefallen seien.

~ Sputnik
Über 200 Unfälle wurden als Resultat dieses Unwetters vermeldet:
Zuvor war berichtet worden, dass es in der kanadischen Greater Toronto Area aufgrund eines Eisregens zu über 200 Unfällen kam.

~ Sputnik

Cloud Lightning

Nepal: Sechs Menschen durch Blitzschlag ums Leben gekommen

Blitze
© Fir0002 (via WikimediaCommons) GFDL
Symbolbild: Blitz
In Nepal sind nach Informationen von des Tagesspiegels sechs Menschen durch einen Blitzschlag ums Leben gekommen.
Mindestens sechs Menschen sind in dieser Woche durch Blitzschläge in Nepal ums Leben gekommen. Die Todesfälle ereigneten sich in den ländlichen Gebieten des südasiatischen Landes, wie das Innenministerium am Donnerstag mitteilte. Die meisten Opfer seien vom Blitz getroffen worden, als sie im Freien arbeiteten, hieß es.

~ Der Tagesspiegel

Tornado1

Unwetter: Trichterwolke über Chemnitz und ein Windrad fängt Feuer

Am Mittwoch zog ein Gewitter über Chemnitz und dabei ist ein fast vollständiger Wirbelsturm entstanden, der aber nicht die Erde erreichte. Einige Bewohner von Chemnitz fotografierten das Ereignis:

wirbelstrum chemnitz
© TAG24


Bad Guys

Bereits im ersten Quartal: Milliardenschäden durch Unwetter in den USA

Nach dem teuersten Katastrophenjahr der US-Geschichte haben Unwetter allein im ersten Quartal 2018 erneut für Milliardenschäden gesorgt.
unwetter usa
© Reuters
New York - Naturkatastrophen haben in den USA alleine in den ersten drei Monaten des Jahres 2018 schon mehr als drei Milliarden Dollar (etwa 2,4 Milliarden Euro) Schäden verursacht. Drei Ereignisse alleine hatten jeweils Schäden von mehr als einer Milliarde Dollar zur Folge, wie die US-Wetterbehörde NOAA am Freitag (Ortszeit) mitteilte. Dabei handele es sich um einen Sturm im Südosten des Landes und zwei Schneestürme im Zentrum und an der Ostküste. Mindestens 34 Menschen seien bei den drei Ereignissen ums Leben gekommen.

Zwischen 1980 und 2017 habe es im Mittel sechs folgenschwere Naturkatastrophen jährlich in den USA gegeben, zwischen 2013 und 2017 habe der Durchschnitt aber bei 11,6 gelegen. 2017 war nach Angaben der NOAA das bislang teuerste Katastrophenjahr in den USA. Hurrikane, Tornados, verheerende Waldbrände, Überflutungen, Dürre und andere Ereignisse führten zu Rekordschäden in Gesamthöhe von 306 Milliarden Dollar.

dpa

Better Earth

Driftet Afrika auseinander? 15 Meter tief, 20 Meter breit: Kilometerlanger Erdriss in Kenia

Nach Angaben von RT Deutsch ist nicht weit entfernt von Kenias Hauptstadt Nairobi ein rießiger Erdriss entstanden. Die Spalte soll sich über mehrere Kilometer von Nairobi bis zu der Stadt Narok ziehen.
Kenia Riss

Boden in Kenia geht auseinander: Medien spekulieren über Auseinanderdriften Afrikas
Der natürliche Graben ist dabei an manchen Stellen 15 Meter tief und 20 Meter breit.

Der Bodenriss beschädigte mehrere Objekte der Infrastruktur, darunter Straßen und Gebäude. Geologen erklärten das Phänomen mit starken Regenfällen, welche die Region heimgesucht hatten. Das Wasser dürfte Vulkanasche aus dem Boden weggespült haben.

~ RT Deutsch

Bizarro Earth

Beben der Stärke 5.3 trifft Iran - 15 Verletzte

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Iran hat ein Erdbeben der Stärke 5.3 getroffen, dabei wurden mindestens 15 Menschen verletzt, Berichte über beschädigte Gebäude gibt es zur Zeit noch nicht.
Das berichtete die auf Erdbeben spezialisierte Internetseite Earthake-report.com am Sonntag unter Berufung auf das Institut für Geophysik der Universität Teheran. Das Beben ereignete sich demnach gegen 13.05 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von acht Kilometern in der Provinz Kermanschah.

- nachrichten.at
In der Provinz Kermanschah ereignete sich zuletzt ein Nachbeben am 07. Januar mit einer Stärke von 5.1 auf der Richterskala. Das letzte Große Erdbeben im Iran war am 12. November 2017 mit einer Stärke von 7.3 und über 300 Toten.

Bizarro Earth

Bergsturz in Italien - Zwei Tote

In Italien kam es in den letzten Wochen zu mehreren Erdrutschen und ebenso zu Erdfällen - besonders in Rom. Der neueste Bergsturz ereignete sich im Tal Val Vigezzo, was im Norden Italiens nahe an der Grenze zur Schweiz liegt.
bergsturz
© Leserreporter/20 Minuten/tio.ch
Bei dem Erdrutsch kamen zwei Menschen ums Lebens.
Bei einem Erdrutsch im norditalienischen Tal Val Vigezzo in der Region Piemont unweit der Schweizer Grenze sind am Ostersonntag zwei Personen ums Leben gekommen.

Die beiden Schweizer befanden sich in einem Auto, das vom Geröll mitgerissen wurde und in einen Abgrund stürzte, berichteten italienische Medien.

- nachrichten.at
bergsturz
© Leserreporter/20 Minuten/tio.ch

Bad Guys

Rom "bricht zusammen": Mehrere Erdfälle in den letzten Wochen entstanden

Der österreichische Sender Orf.at berichtet, dass es in den letzten Wochen in Rom mehrere Erdfälle gegeben hat, die teilweise eine Größe von ein bis zwei Metern haben. Die Löcher sollen innerhalb weniger Sekunden entstanden sein, wie das untere Video zeigt.
Hypothesized mechanisms solar activity earthquakes
© sott.net
Abbildung 100: Theoretischer Mechanismus, durch den eine reduzierte Sonnenaktivität Erdbeben und Vulkanausbrüche verstärken kann
Es wird zur Zeit auch nach möglichen Erklärungen gesucht. Eine Vermutung ist, dass der vulkanische Tuffstein daran beteiligt ist:
"Die Erklärung dieses Phänomens liegt in der Antike. Die sieben Hügel Roms bestehen aus vulkanischem Tuffstein, und in diesen Untergrund wurden Zisternen, Aquädukte, Katakomben und Höhlen als Lagerräume gebaut. Das Gesteinsmaterial wurde abgebaut, um daraus darüber die Stadt zu errichten, also auf bereits geschwächtem Grund. Die antike Stadt, die damals eine Million Einwohner hatte, liegt 20 Meter unter dem heutigen Rom, einer Stadt, die noch um vieles gewachsen ist und diesen Untergrund sehr belastet."

[...]

Dass die Löcher sich jetzt auftun, hat vor allem etwas mit vielem Regen der vergangenen Wochen und den für Rom ungewöhnlich eisigen Temperaturen im Februar zu tun, sagt Mario Tozzi:

"Dieser Tuffstein und der Asphalt sind zwei sehr unterschiedliche Materialien. Wo sie sich berühren, gräbt das Wasser das unterirdische Gesteinsmaterial weg. Es ist also ein vom Menschen gemachtes Problem, das durch heftigen Regen noch verstärkt wird."

~ Orf.at

Laut dem österreichischen Sender hat es vor Kurzem ähnliche Phänomene auch in Nepal gegeben.