Willkommen bei SOTT.net
Mi, 23 Okt 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte


SOTT Logo Media

SOTT Video Erdveränderungen - September 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

September 2019 wird als der Monat in Erinnerung bleiben, als die 16-jährige Prophetin Greta Thunberg vor der UN sprach, um die Welt vor einer globalen Katastrophe zu warnen, wenn die Menschen nicht ihre Lebensweise änderten. Zumindest ist es das, was die Medien bei den Menschen erreichen wollten: dass ihnen der September so Erinnerung bleibt.

sott zusammenfassung september 2019
Unabhängig von diesem Zirkus schreiten zunehmende Wetterextreme und seismische Unruhen in hoher Geschwindigkeit voran.

Im vergangenen Monat töteten fatale Blitzfluten in Marokko und Algerien 18 Menschen; der Hurrikan "Dorian" richtete absolutes Chaos in den Bahamas an; schwere Überschwemmungen in Südost-Asien und Indien töteten Hunderte; Spanien wurde vom schwersten Sturm-System seit mindestens 140 Jahren getroffen; vernichtende Erdbeben trafen Kaschmir und Indonesien; Dutzende von Feuerbällen erhellten den Nachthimmel; und Rekorde von frühem Schneefall und kalten Temperaturen wurden auf der ganzen Nordhalbkugel gebrochen.

Also, sollen wir in Panik geraten? Greta meint das ganz sicher. Sie wünscht sich, dass Menschen etwas gegen das sich entfaltende Klimachaos unternehmen würden, doch sie versteht nicht, dass es sich nicht aufhalten lässt, denn das Klima wird weder von CO2-Emissionen kontrolliert noch abgemildert.

Camera

Felsbrocken auf A81 bei Tuningen gestürzt - Eine tote Person

Auf der A81 bei Tuningen im Schwarzwald-Baar-Kreis ist am Samstagabend ein Mensch ums Leben gekommen. Ein schwerer Felsbrocken war auf die Fahrbahn gestürzt. Die A81 bleibt bis Sonntagnachmittag gesperrt.
felsbrocken tuningen
© SWR
Das Auto habe bei dem Unfall gegen 20:30 Uhr nicht mehr ausweichen können und sei auf den drei Tonnen schweren Steinquader aufgefahren, der sich kurz zuvor von einem Hang neben der Autobahn gelöst hatte. Der Wagen sei sofort in Flammen aufgegangen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Der Fahrer habe sich nicht aus seinem Wagen befreien können. Die Identität des Mannes war zunächst unklar.

A81 voraussichtlich bis Sonntagnachmittag gesperrt

Die Autobahn 81 wurde nach dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Tuningen und Villingen-Schwenningen komplett gesperrt. Der Felsbrocken wurde mittlerweile von der Autobahnmeisterei von der Fahrbahn entfernt und vom THW abtransportiert.

Tornado1

Japan: Taifun führt zu verheerenden Überschwemmungen, fordert mindestens 26 Tote und 170 Verletzte

Wohnhäuser in Hochwasser nach Taifun in Japan
© Reuters
Mindestens 26 Tote durch Taifun in Japan
Einer der gefährlichsten Taifune seit Jahrzehnten hat in Japan schwere Schäden verursacht und mindestens 26 Menschenleben gefordert. Eine 77-jährige Frau kam bei einem Rettungseinsatz in Iwaki ums Leben, als sie aus einem Helikopter 40 Meter in die Tiefe stürzte.

Der Wirbelsturm "Hagibis" hat in Japan schwere Überschwemmungen ausgelöst und mindestens 26 Menschen in den Tod gerissen. Weitere 21 Menschen galten am Sonntag noch als vermisst. Einer der heftigsten Taifune seit Jahrzehnten zog am Samstag und in der Nacht zum Sonntag mit rekordstarken Regenfällen und Sturmböen über die Hauptstadt Tokio und andere Gebiete des fernöstlichen Inselreiches. Laut Medienberichten wurden über 170 Bewohner verletzt.

Der Taifun ließ zahlreiche Flüsse über die Ufer treten und überschwemmte ganze Wohngebiete und Straßen, bevor er sich am Sonntag im Nordosten über dem Meer zu einer Tiefdruckzone abschwächte. Während am Sonntag in der Hauptstadt und deren Umgebung wieder die Sonne schien, setzten die Einsatzkräfte die Bergungsarbeiten fort. Mit Militärhubschraubern und Schlauchbooten rückten die Einsatzkräfte an, um Menschen aus ihren Häusern zu retten. Dabei kam es zu einem tragischen Unglück, als Rettungskräfte eine 77 Jahre alte Frau in der nordöstlichen Stadt Iwaki in einen Hubschrauber hieven wollten und sie plötzlich 40 Meter in die Tiefe stürzte. Sie kam dabei ums Leben. In der Bucht von Tokio sank ein ankerndes Frachtschiff aus Panama. Zwei Menschen an Bord kamen ums Leben, sechs Besatzungsmitglieder galten am Sonntag als vermisst.

Kommentar: Super-Taifun HAGIBIS wird wahrscheinlich Samstag leicht abgeschwächt Japan treffen


HRC Blue

Nord-Kalifornien: Vorsorgliche Stromabschaltung für 800.000 Haushalte wegen Waldbrandgefahr

Kalifornien Waldbrände ausgebrannte Autos
© AFP / Josh Edelson
Wegen hoher Waldbrandgefahr schaltet der Versorger PG&E in Nordkalifornien den Strom ab.
Im Norden Kaliforniens müssen sich bis zu 800.000 Haushalte in diesen Stunden darauf einstellen, dass ihnen der Strom abgeschaltet wird.

Der Energiekonzern Pacific Gas & Electric spricht von einer Vorsichtsmaßnahme und verweist auf eine erhöhte Waldbrandgefahr wegen starker Windböen. In weiten Teilen Kaliforniens verlaufen viele Stromleitungen bis heute oberirdisch. Werden sie bei stürmischem Wetter heruntergerissen, drohen Brände am Boden.

Bei einem Großfeuer, das vor allem die Ortschaft Paradise in Nordkalifornien betraf, kamen im vergangenen November mehr als 80 Menschen ums Leben. Der Brand soll durch defekte Stromleitungen ausgelöst worden sein und konnte sich wegen starker Winde und trockener Vegetation schnell ausbreiten.

Im Süden Kaliforniens hat der Versorger Edison für 100.000 Haushalte Stromabschaltungen angekündigt.

Kommentar: Weitere mögliche Ursachen für die verheerenden Waldbrände in Kalifornien könnten außerdem Methanausgasungen infolge der fortschreitenden hier dokumentierten Erdveränderungen gewesen sein, sowie Feuerbälle, deren Zunahme in den letzten Jahren immer massiver zu verzeichnen ist.

Der folgende Artikel führt diese Punkte gut mit einem Zitat aus:
Doch warum kommt es zu verstärkten Waldbränden weltweit? Zum einen kann vermutet werden, dass die Erde weiter aufbricht und Methangas entweicht und es deshalb zu Bränden kommt. Zum anderen gibt es noch eine andere Vermutung, dass die erhöhte Feuerballaktivität Brände entfachen kann. Dazu ein Auszug aus einem Sott-Artikel aus dem Jahr 2012:
Im Juni war die USA Rekordtemperaturen in beiden Extremen ausgesetzt: Rekordhitze UND RekordKÄLTE. Die US-Ostküste wurde Ende Juni durch plötzliche und heftige Stürme, die Millionen Menschen für eine Woche oder mehr ohne Strom ließen, heimgesucht, während zur selben Zeit, weiter westlich in Colorado, große Waldbrände "ausbrachen". Währenddessen setzten sich die Sichtungen von MoCFs [Explosion eines Meteoriten am Himmel oder eines Kometenfragments] und Explosionen, die vom Himmel kommen, fast täglich fort. (Sehen Sie sich diesen Link für die wirklich schockierende Anzahl von Feuerbällen und Meteoriten-Sichtungen allein im April, Mai und Juni an).

Bild

Tsunami in Japan, März 2011. Zwei verheerende Tsunamis innerhalb von sieben Jahren zeigt eindeutig, dass etwas Außergewöhnliches geschieht.
Zum Beispiel dieses Ereignis: am 20. Juni blendete ein Feuerball mitten am Tag Bewohner in Colorado, während Feuerwehrleute das Springer-Feuer in Colorado, in der Nähe von Lake George im Pike National Forest bekämpften. Einer der vielen außer Kontrolle geratenen, 'apokalyptischen' und 'epischen' Waldbrände, die viele Vororte in Colorado Springs in Brand gesteckt haben. Hunderte von Häusern wurden bis auf die Grundmauern niedergebrannt und Zehntausende Menschen sind gezwungen worden, ihre Häuser zu evakuieren.

Dies war einer dieser "angeblich so seltenen Tageslicht-Feuerbälle" (Tatsache ist, dass es der vierte Tageslicht-Feuerball ist - von dem wir wissen - der in den USA in diesem Jahr gesichtet wurde), der Feuerwehrleute über den Staat hinweg entsetzte, als er aus dem rauchigen Himmel erschien und dadurch alle Flugzeuge vorübergehend am Boden bleiben mussten. Löschflugzeuge hatten erneut am 1. Juli Startverbot, als eine C-130 abstürzte, als es in den Black Hills von South Dakota die Feuer bekämpfte . Die US Air Force befahl sofort alle sieben ihrer verbleibenden Tankflugzeuge zu landen. Es gab keinerlei Andeutung, dass in Bezug auf die MoCFs in dieser Angelegenheit vielleicht ein "falsches Spiel" betrieben wurde. Aber gerade als wir uns zu fragen begannen, ob sofortige Startverbote von Flugzeugen, im Falle von MOCF Sichtungen, zu einer Art Taktik geworden ist, stießen wir auf den folgenden Versuch der Schadensbegrenzung. Der "finale technische Abschlussbericht", warum Air France Flug 447 im Mai 2009 in den Atlantik abstürzte, wurde heute veröffentlicht (5. Juli). Der Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichtes, die sorgfältige Verwaltung von Nachrichten im Zusammenhang mit diesem Ereignis, die ständige Verschleierung der wahren Ursachen des Absturzes und die Verzögerungen der Ermittlungen, die drei Jahre gedauert haben, nur um uns dann mitzuteilen, dass eine Kombination aus "menschlichem Versagen" und "technischen Problemen" den Absturz verursachte, stützen stark die von Joe Quinn in der Zeit nach dem Crash durchgeführte Analyse; Flug 447 wurde wahrscheinlich durch ein MoCF zerstört.

Bild
© Don Davis
Diese Illustration zeigt das wahrscheinliche Ereignis und die Explosionsauswirkung des Tunguska Kometenfragments, das über Sibirien am 30. Juni 1908 explodierte. Bemerken Sie dabei, dass der Bolide nicht einschlagen muss, um weitreichende Zerstörungen der Umwelt zu verursachen.
Während der Tagessichtung des 20. Juni erhielt Chaffee County Sheriff W. Peter Palmer mehrere Berichte, dass ein MoCF sogar auf dem Boden einschlug. Chaffee County Kreisbrandmeister Jim Schutz Wingert äußerte sich besorgt, dass ein Stück des MoCF einen Flächenbrand auslösen könnte. Meteore wurden im ganzen Mittleren Westen gesichtet, mit einigen Berichten die mehrere Stunden voneinander getrennt eingingen. Also scheinen die früheren Berichte, dass der Mittlere Westen mit einer Flut von Feuerbällen getroffen wurde akkurater zu sein als die spätere "Bestätigung", dass ein einzelner MoCF aufgetaucht sei. Zwei Verkehrsflugzeug-Crews berichteten über einen herunterstürzenden MoCF, von ihrem Blickpunkt aus, als Sie über Kansas waren, während die Denver Post über "Feuerbälle oder etwas in der Luft" berichtete.

Auch wurde vor kurzem über einen großen Knall über Colorado berichtet, also gibt es die weitere Möglichkeit, dass ein einzelner großer Körper explodierte, der mehrere Boliden über einem größeren Bereich niederregnen ließ. Dieser Bericht der Associated Press kommt direkt damit heraus und besagt, dass der/die MoCF(s) tatsächlich einen der Brände in Colorado verursachte. An dieser Stelle erscheint es plausibel, dass alle oder die meisten dieser Brände durch Feuerbälle die von von oben herab regneten, verursacht wurden. Vielleicht sind Vögel und Fische nicht die einzigen Lebewesen in der Schusslinie und wir Menschen dann doch nicht so außergewöhnlich und besonders.


Sie können in den folgenden Abschnitten für Al-Qaida jetzt auch die Klimaerwärmung einsetzen.


Wenn diese Brände durch "himmlisches Feuer" verursacht wurden, wird die Tatsache, dass Journalisten (einschließlich dieses Journalisten in Nevada, der tatsächlich vor Ort verhaftet wurde) aus den verwüsteten Zonen ausgesperrt wurden verständlicher. Unseren Verdacht anfeuernd, dass die US-Regierung rasend versucht mehr als nur das Feuer zu löschen ist diese tadellos zeitgesteuerte Versendung [Lesen Sie dazu den folgenden Artikel: Al-Qaida verantwortlich für Erdveränderungen: Sie sollen Waldbrände legen] aus dem offiziellen "al-Qaida-Magazin" Inspire, in denen die Lieblings-"Terroristen" der CIA die Dschihadisten der Welt dazu aufrufen, "Wälder anzufackeln als Teil des islamischen Krieges gegen den Westen." Wie gerufen veröffentlicht das "Department of Homeland Security" einen "neu harausgegebenen Bericht" der behauptet, dass für mehr als ein Jahrzehnt "internationale terroristische Gruppen und mit ihnen verbundene Personen ihr Interesse an der Nutzung von Feuer als eine Taktik gegen das Heimatland (USA) ausgedrückt haben, um wirtschaftlichen Verlust, Angst, Ressourcenschwund, und humanitäre Notlagen herbeizuführen." Was für ein Zufall, nicht wahr? Diese "Al-Kaida"-Terroristen sind wirklich sehr nützlich.

In der Zwischenzeit hat sich COINTELPRO an die Arbeit gemacht, der US-Regierung zu helfen, um die alternativen Nachrichtengemeinschaft irre zu leiten. Dies mit dem üblichen Quatsch über super geheime (sic) Skalar-Waffen, Plasma-Waffen und HAARP, die sie unwissend an den Bewohnern Colorados testeten.

In Anbetracht dessen was der Menschheit 2012 bevorstehen könnte, schrieb Laura Knight-Jadczyk zu Silvester 2011 das folgende in einem veröffentlichten Artikel auf Sott.net: "Es besteht auch die Möglichkeit, dass explodierende Kometen am Himmel dazu benutzt werden, dem Terrorismus die Schuld zu geben". Da sind wir nun, auf halbem Wege des Jahres 2012, und vernehmen Meldungen darüber, dass ein Bolide (oder mehrere) für die Feuer in Colorado verantwortlich sind. Gefolgt von "Al-Qaida" und vom Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, die ihre jeweiligen Rollen spielen, um die Schäfchen zu "warnen", dass Terroristen planen, groß angelegte Waldbrände in dicht besiedelten Gebieten der USA zu legen.

Bild
© Google Crisis Response
Das Ausmaß der Feuer über den Mittleren Westen der USA, am 3. Juli 2012.
Während Feuer von Montana bis zur mexikanischen Grenzen wüten, sind Feuerbälle vermutlich nicht für all diese Brände verantwortlich. Aber der Zustand des Pulverfasses am Boden erinnert auf gespenstische Weise an die Beschreibungen der erstickenden Hitze, der "spontanen Feuer" und "elektrischen Phänomene während" des Feuers in Chicago (welches sogar eine breite Schneise zwischen Wisconsin, Michigan und Illinois brannte). Dieses Feuer war 1871 ausgebrochen, als Trümmerteile des Schweifs eines Kometen in Verbindung mit einer Trockenperiode, verheerende Feuer entfachte und Gebäude "von innen her in Flammen aufgingen ließ."



Tornado2

Super-Taifun HAGIBIS wird wahrscheinlich Samstag leicht abgeschwächt Japan treffen

Typhoon Hagibis
Japan wird von einem Super-Taifun bedroht. HAGIBIS ist sein Name und er entspricht momentan der Kategorie 5 mit Wind-Spitzengeschwindigkeiten von 250 bis 300 km/h. Der Sturm wird mit einer leichten Abschwächung bis Samstag im Süden von Japan erwartet, darunter könnten besonders Suzuka und Tokio betroffen sein. Am Samstag findet auch das Qualifying der Formel 1 in Suzuka statt.
HAGIBIS ist bereits der 19. Tropensturm und der stärkste Taifun im westlichen Pazifik der diesjährigen Saison.

...

Erst Ende September und Anfang Oktober überquerte Taifun MITAG Taiwan, den äußersten Osten Chinas und stark abgeschwächt dann Südkorea. Mindestens zehn Menschen riss der Wirbelsturm in den Tod. Dabei wurden ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. Taifune treten immer wieder in den Sommer- und Herbstmonaten auf und beeinträchtigen zahlreiche Staaten in Südostasien.

~ wetteronline.de

Bizarro Earth

Kleines Erdbeben trifft Süditalien und kräftige Unwetter im Mittelmeerraum

Im Gebiet um Cantozaro, Italien kam es heute Morgen um 8 Uhr zu einem kleinen Erdbeben. Das Beben hatte eine Stärke von 4,0 auf der Richterskala und das Epizentrum hat sich bei Caraffa di Catanzaro befunden. Es gibt bislang keine Berichte über Schäden und Verletzte. Aus Angst flüchteten viele Menschen auf die Straße und Schulen wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert, vorsorglich wurde auch der Zugverkehr vorübergehend eingestellt.

richterskala symbolbild, erdbeben symbolbild
© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Zudem tobten kräftige Gewitter im Mittelmeerraum, wo ebenso Süditalien, Kroatien und Griechenland betroffen waren.

Igloo

Historisch: Ungewöhnlich zeitiger Schneesturm in Montana

snow montana september 2019
© Carlene Whitney Salois
Im Bundesstaat Montana der USA kam es am 28. September zu einem ungewöhnlich frühen Schneefall, der mancherorts bis zu einem Meter hoch ausfiel. Die New York Times berichtete, dass es dort seit dem Jahr 1893 keinen Schnee mehr vor dem 28. September gegeben hatte. Andere Meteorologen berichten, dass es zuletzt vor 40 Jahren zu so einem schweren Schneesturm kam.
Der Fernsehsender CBS sprach von einem "historischen" Sturm. "Das ist ein Februarsturm im September", sagte der Chef des Glacier National Park gegenüber der New York Times. Landwirte seien verzweifelt über die Schäden des frühen Frosts an ihren Früchten und Pflanzen. ...

Der Schnee sei auch nicht nur an einer Stelle, sondern weit verteilt über den ganzen Bundesstaat gefallen. Er sei ein "sehr nasser und schwerer Schnee", sagt der Meteorologe des National Weather Service in Great Falls, Thomas Pepe. Einige Schneeverwehungen seien so hoch, dass sie ihr bis zum Oberkörper reichten, berichtete die 50-jährige Cassie Barnett, die in der Nähe von Fairfield im Nordwesten von Montana lebt.

~ Welt
Der Verkehr kam teilweise zum Erliegen und es wurde auch der Ausnahmezustand ausgerufen.

Bad Guys

Seebeben der Stärke 5,1 erschütterte griechische Inseln

Ein Seebeben mit einer von Stärke 5,1 hat die südliche Ägäis erschüttert, dabei war auch die beliebte Urlaubsinsel Rhodos betroffen.
richterskala symbolbild
Athen. Die südliche Ägäis wurde durch ein Seebeben der Stärke 5,1 erschüttert. Auch die bei Touristen beliebte Dodekanes-Inselgruppe, zu der unter anderem die Inseln Rhodos und Kos gehören, war betroffen.

Wie das Geodynamische Institut am Donnerstag in Athen mitteilte, lag das Zentrum des Bebens rund 17 Kilometer unterhalb des Meeresgrundes zwischen Rhodos und der türkischen Ägäisküste bei Marmaris. Das griechische Staatsradio (ERT) teilte mit, dass der Polizei zunächst keine Verletzungen oder nennenswerte Schäden gemeldet wurden.

Kommentar:




Camera

Sturmtief "Mortimer" soll ebenso für mehrere Tornados in Norddeutschland verantwortlich sein

tornado burhafe
© Screenshot
Während das Sturmtief "Mortimer" am Wochenende bis Montag über Deutschland zog und zu einigen schweren Schäden, Bahnverspätungen und zu einer toten Person führte, sind angeblich im Norden Deutschlands gleich mehrere Tornados entstanden. Ein angeblicher Tornado wurde bei Burhafe in Ostfriesland aufgenommen, wie das folgende Video zeigt:


Cloud Lightning

Extreme Unwetter tobten sich in der zentralen Mittelmeer-Region aus, ziehen nun nach Osten

Wetterkarte Unwetter östliches Mittelmeer (September 2019)
© RTL Interactive, Estofex
Der Unwetterschwerpunkt verlagert sich langsam Richtung Griechenland und die Türkei.
Rund ums zentrale Mittelmeer haben zum Teil heftige Unwetter getobt. An der Adria sind innerhalb von 24 Stunden (bis Dienstagmorgen) bis zu 100 Liter Regen gefallen. 65.000 Blitze in 12 Stunden wurden alleine in der Nacht zu Montag über Italien registriert. Zwischen Korsika und der italienischen Küste gab es innerhalb von 24 Stunden 145.000 Blitze (Sonntag).

Auch am Dienstag und Mittwoch werden vor allem Richtung Griechenland und der Türkei weitere heftige Gewitter erwartet. Über Italien entspannt sich die Lage jetzt aber.

Eine Palme brennt nach einem Blitzeinschlag in Argostolion in Griechenland:


Überflutete Straßen nach heftigen Regenfällen in Zagreb:


Besonders im bergigen Hinterland von Griechenland und der Türkei besteht punktuell die Gefahr von Erdrutschen und generell bei den heftigsten Gewittern auch noch Überschwemmungsgefahr bei bis zu 100 Liter pro Quadratmeter.

Quelle: wetter.de