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Mi, 12 Dez 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Verlorenes "Paradies": Nach schwersten Waldbränden in Kalifornien folgten Überschwemmungen

Es waren die schlimmsten Waldbrände der Geschichte in Kalifornien, mit mindestens 88 Toten und Hunderten Vermissten. Nun fällt heftiger Regen und die Wassermassen sorgen für Chaos.
überschwemmung kalifornien
© Stan Lim/The Orange County Register
Eine Schlammlawine hat mehrere Fahrzeuge entlang des Valley of the Falls Drive im San Bernardino County eingeschlossen.
San Francisco - Gerade erst haben Feuer schwere Verwüstungen in Kalifornien angerichtet, nun gefährden heftiger Regen und Überschwemmungen das Katastrophengebiet.

Drei Wochen nach Ausbruch der verheerenden Waldbrände in Nordkalifornien haben rund um die abgebrannte Ortschaft Paradise heftige Regenfälle Straßen unter Wasser gesetzt, wie US-Medien in der Nacht zum Freitag berichteten. Die Behörden im Bezirk Butte County ließen gefährdete Gebiete evakuieren.

Blue Planet

Schweres Erdbeben der Stärke 7,0 trifft Alaska: Häuser und Straßen beschädigt

Um 8:29 Uhr Ortszeit wurde am Freitagmorgen im Süden Alaskas ein Erbeben der Stärke 7,0 registriert. Das Beben hinterließ sowohl Schäden an Gebäuden als auch an Straßen. Das Zentrum des Bebens soll sich etwa 13 Kilometer nördlich der größten Stadt Alaskas, Anchorage, befunden haben - nahe einer Militärbasis.
Erdbeben
© Reuters
Schweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen
Die Polizei dort ging nach ersten Informationen aber nicht von Toten oder Schwerverletzten aus. Es gebe Schäden an Straßen und Brücken, sagte Polizeichef Justin Doll bei einer Pressekonferenz. Auch viele Häuser wurden nach Angaben der Behörden beschädigt.

~ RT Deutsch
Noch in 600 Kilometern Entfernung sollen leichte Auswirkungen des Bebens zu spüren gewesen sein. Die Behörden registrierten mehrere Nachbeben und viele Menschen in der Region rannten während des großen Bebens ins Freie.

Black Cat

Zwei Tierangriffe: Angeblich biss ein Wolf einen Mann in Niedersachsen und ein Bär tötet Frau und Kind in Kanada

Der Wolf breitet sich verstärkt seit einigen Jahren in Deutschland aus und er gilt unter dem Bundesnaturschutzrecht als besonders geschützt. Dass der Wolf jemals unter das Jagdrecht fällt, schon allein als streng geschützte und nicht zu bejagende Art, davon sind wir noch weit entfernt. Mit Ausnahme des Bundeslandes Sachsen: dort wurde er 2012 in das Jagdrecht aufgenommen, doch er ist dort streng geschützt und darf nicht geschossen werden. Zum Leid einiger Schäfer. Es gibt viele Widersprüche zum Thema Wolf und es bewegt die Gemüter von Tierhaltern, Jägern und Naturschützern. Mit seiner Verbreitung bleibt immer die Frage, ob der Wolf auch einmal Menschen angreift. Wenn das geschieht, wird die Diskussion um das Thema - den Wolf zu jagen zu dürfen oder weiter zu schützen - stark angeheizt.

Wölfe, Wolf
© Flickr/ Jeremy Weber
In Niedersachsen soll es in diese Woche zu einem Vorfall gekommen sein. Dort hat angeblich in Bülstedt ein Wolf einen Mann in die Hand gebissen, doch ob diese Information wirklich stimmt, muss noch geprüft werden.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstagvormittag am Friedhof des Bülstedter Ortsteils Steinfeld, einem kleinen Dorf etwa 35 Kilometer nordwestlich von Bremen. Der 55-Jährige hatte nach eigenen Angaben während der Arbeit an dem Zaun am Boden gekniet und mit der Hand nach hinten gefasst. Dabei bemerkte er, dass diese festgehalten wurde. Als er sich umblickte, sah er den Wolf, der nach seiner Hand schnappte.

- n-tv
Ein anderes Ereignis geschah in Kanada, wo die jedoch Faktenlage eindeutig ist:

Ice Cube

Schnee auch in Saudi Arabien

Neben den fast 3000 Flugausfällen in den USA durch Schnee, bekam auch Saudi Arabien die "Klimaerwärmung" Ende November zu spüren. In den Städten Taif und Abha schneite es.

schnee saudi arabien
Die heftigen Regenfälle in den Städten Taif und Abha gingen in Schnee über. Einige Straßen waren wegen des starken Regens und Schnees für den Verkehr gesperrt.

Mindestens 35 Menschen waren im letzten Monat durch Überschwemmungen in verschiedenen Teilen des Landes ums Leben gekommen

- trt.net.tr

Ice Cube

Von wegen globale Erwärmung: Bereits fast 3.000 Flugausfälle wegen Schneestürmen in den USA

Während der Mainstream weiterhin munter das Märchen der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung (die man inzwischen in Klimawandel umgetauft hat) verbreitet, versinkt nicht nur die USA im Winterchaos.
Snow Chicago

Montag, 26. Nov., 2018 in Chicago: Pendler laufen zu einer Bushaltestelle während Schnee fällt.
Wie wir in unserer neuesten Radioshow angedeutet haben, sprechen die harten Fakten schon seit Anbeginn der Panikmache um die globale Erderwärmung eindeutig für einen anderen Trend: Eine schnell einsetzende und starke globale Abkühlung, in der die Sonne und Kometen die Hauptrolle spielen.

Noch vor kurzem herrschte ein duales Wetterchaos in Amerika, bei dem im Westen Rekordwaldbrände wüteten, während im Osten und im Süden Rekordmengen an Schnee registriert wurden. Das Winterchaos in den USA hat sich seitdem nicht beruhigt. Inzwischen sind fast 3000 Flugausfälle wegen heftigen Schneestürmen verzeichnet worden und viel Schnee.

Cloud Precipitation

SOTT Video Erdveränderungen - Oktober 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Dies mag gebetsmühlenartig klingen, doch der Oktober war in diesem Jahr wieder einmal ein Monat mit riesigen und zerstörerischen Mengen an Niederschlägen rund um den Globus. Zurzeit werden die Intensität sowie die Häufigkeit von Regenfällen (oftmals mit Hagel) an so vielen Orten langsam besorgniserregend. Von Asien bis Amerika, Europa sowie Nahost erhielten Städte, Großstädte und Dörfer in all diesen Gebieten gewaltige Regengüsse innerhalb nur weniger Stunden, die Hab und Gut zerstörten und Leben nahmen.
frio
Der Winter traf in diesem Monat an vielen Orten ebenfalls früh ein, wobei die europäischen Alpen, die kanadischen und US-amerikanischen Rocky Mountains (einschließlich weiter südlich in Arizona), China, Südkorea, Pakistan und Indien alle ungewöhnlich große Mengen des weißen Zeugs erhielten. Wie immer gab es jede Menge Meteoriten/Feuerbälle - und natürlich traten die zunehmend häufigen Erdfälle in Erscheinung, wobei in einem Fall zwei Menschen getötet wurden. Für Bewohner Floridas war der Oktober durch die Ankunft von Hurrikan "Michael" mit Windgeschwindigkeiten von 250 km pro Stunde gekennzeichnet, während Zyklon "Titli" an der indischen Küste zuschlug und dabei 17 Tote sowie 300.000 Evakuierte zurückließ. Insgesamt handelte es sich um einen weiteren Monat des "Klima"-Wahnsinns auf dem großen blauen Planeten - dem nur, so könnte man sagen, der politische Wahnsinn gleichkommt, der sich in den Gedanken vieler Menschen eingenistet zu haben scheint.

Schauen Sie sich unsere Zusammenfassung an:


(Die deutschen Untertitel können mit dem Unterknopf eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)


Ice Cube

USA: Dürre und Rekordwaldbrand im Westen, heftiger Wintereinbruch im Osten und Süden

Im Westen der USA breitet sich immer noch ein Rekordwaldbrand aus, in dem inzwischen über 70 Menschen ums Leben gekommen sind, die Zahl der Vermissten schlagartig auf 600 Menschen hochkorrigiert und die Ausbreitungsgeschwindigkeit auf bis zu 80 American Football - Felder in einer Minute berechnet wurde. Ganz im Gegensatz dazu haben der Osten und der Süden Amerikas mit heftigen Winterstürmen zu kämpfen, die bisher 8 Menschen das Leben gekostet und Zehntausende Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten haben.
Snow New York
© Reuters
Tote und Stromausfälle durch Winterstürme in USA
Bei Winterstürmen sind im Osten und Süden der USA mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Zehntausende wurden laut Medienberichten von der Stromversorgung abgeschnitten. Während im äußersten Westen der USA weiter Dürre und Waldbrände den Katastrophenschutz in Atem hielten, fielen im Osten am Freitag bis zu 30 Zentimeter Schnee.

Gefrierender Regen machte Straßen zu gefährlichen Rutschbahnen. Tote gab es bei Verkehrsunfällen in den Staaten Ohio, Mississippi, Indiana und Arkansas. Am Samstag sollte der Schneefall im Nordosten der USA nachlassen, eine neue Kaltfront wurde aber am Sonntag in den Neuengland-Staaten erwartet. Die New York Times berichtete über Unmut der Bürger wegen des Krisenmanagements der New Yorker Behörden.

~ RT Deutsch
In New York wurde indes der höchste Schneefall seit 136 Jahren gemessen:

Fire

Feuerinferno in Kalifornien: In einer Minute brannten 37 Fußballfelder ab

Camp Woolsey fires california paradise
© John Locher/Associated Press
In Kalifornien wütet seit mehreren Tagen ein riesiger Waldbrand. Der Waldbrand hat bislang über 60 Tote gefordert - täglich steigend - und zerstörte über 9700 Gebäude. Die Fläche, die pro Minute verbrannt wurde, ist riesig: Sie betrug 400.000 m2, was ungefähr 37 Fußballfelder sind (im Original sind es 80 amerik. Footballfelder). Wohlgemerkt, diese Fußballfelder brannten innerhalb von einer Minute ab.

Bizarro Earth

Sturzfluten in Jordanien forderten 12 Menschenleben

Nach heftigen Regenfällen in Jordanien sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Aus der berühmten Felsenstadt Petra mussten mehr als 3700 Touristen in Sicherheit gebracht werden.
jordanien
Bei Sturzfluten nach sintflutartigen Regenfälle sind mindestens zwölf Menschen in Jordanien ums Leben gekommen. Jordanische Sicherheitskräfte evakuierten die Welterbestätte Petra. Mehr als 3700 Touristen hätten die bekannte archäologische Stätte wegen Überschwemmungen verlassen müssen, teilten die Behörden mit.

Aufnahmen von Besuchern in Petra zeigten, wie sich Wassermassen durch die Felsformationen der archäologischen Stätte schoben. Die Touristen brachten sich auf höher gelegenen Felsen vor dem reißenden Strom in Sicherheit. Alle Touren in das Gebiet wurden vorläufig ausgesetzt.

Mehr als 3700 Touristen mussten die Welterbestätte Petra verlassen.

Kommentar:




Seismograph

Starkes Beben trifft Norden Chiles - Stärke 6.2

Im Norden Chiles gab es ein starkes Erdbeben mit einer Magnitude von 6.2. Das Epizentrum soll sich in der Region Tarapaca befunden haben und eine Tiefe von 102 km gehabt haben.

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
In weiten Teilen Nordchiles waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. CSN registrierte verbreitet in Tarapaca und der nördlich angrenzenden Region Arica Intensität V. Auch in Teilen von Peru und Bolivien wurde das Beben wahrgenommen, dort allerdings ohne Schäden zu verursachen. In der Nähe des Epizentrums führte das Beben zu einigen kleinere Erdrutschen, und auch leichten Gebäudeschäden an mehreren Orten.

- Juskis Erdbebennews