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Sa, 18 Nov 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Better Earth

Ecuador: Erdbeben der Stärke 6,2 löst Panik aus

Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat am Freitagmorgen (Ortszeit) Ecuador erschüttert. Das Beben ereignete sich rund 20 Kilometer südlich der Stadt Guayaquil in 47 Kilometer Tiefe, meldete das Geologische Institut (IG). Die Erschütterungen lösten Panik in großen Teilen des Landes aus.
© www.globallookpress.com
Erdbeben der Stärke 6,2 löst Panik in Ecuador aus
Menschen rannten aus ihren Häusern auf die Straße, Krankenhäuser wurden evakuiert. Der Unterricht fiel an zahlreichen Schulen aus. Ecuadors Präsident Lenín Moreno twitterte, es seien bislang keine Verletzten oder Schäden gemeldet worden. Das Ozeanographische Institut der Marine (Inocar) schloss die Gefahr eines Tsunamis aus.

Am 16. April 2016 hatte ein schweres Beben der Stärke 7,8 in Ecuador mehr als 600 Todesopfer und tausende Verletzte gefordert.

Cloud Precipitation

Mindestens vierzehn Todesopfer nach Unwetter westlich von Athen

Mindestens vierzehn Menschen starben nach einem Unwetter, das sich am Mittwochmorgen in Mandra, etwa zwanzig Kilometer nordwestlich der griechischen Hauptstadt Athen, ereignete. Der Ort mit 13.000 Einwohnern liegt zwischen den bereits in der Antike bekannten Städten Elefsina (Eleusis) und Megara. Zunächst war man von einem Todesopfer ausgegangen, im Laufe des Tages musste die Zahl der Opfer ständig nach oben korrigiert werden. Bisher fanden drei Frauen und sieben Männer bei der Wetterkatastrophe den Tod.
© Eurokinissi
Die meisten von ihnen kamen durch Überschwemmungen von Gebäuden und Freiflächen ums Leben, eine Frau war in einem Fahrzeug eingeschlossen worden, dass von den Fluten mitgerissen wurde. Zwei Männer wurden tot im Meer in der Nähe der Küstenstadt Elefsina geborgen; auch sie stammten aus Mandra. Es gibt noch Vermisste.
© Eurokinissi
Mindestens neun Personen mussten ins Krankenhaus. Eine Frau liegt auf der Intensivstation. Nach Bekanntwerden des Ausmaßes der Tragödie setzte sich Ministerpräsident Alexis Tsipras umgehend mit dem für Bürgerschutz zuständigen stellvertretenden Minister Nikos Toskas und mit Innenminister Panos Skourletis in Verbindung. Die beiden letzteren inspizierten die Lage vor Ort in Begleitung von Experten, darunter vom Chef der Feuerwehr.

Bulb

Eindringliche Warnung: 15.000 Wissenschaftler sind sich einig - Die Erde ist in Gefahr!

Über 15.000 Wissenschaftler aus insgesamt 184 Ländern haben eine »Warnung an die Menschheit« unterzeichnet, die lautet: Die Zukunft unseres Planeten steht aktuell auf der Kippe.


Kommentar: Die Erde selbst steht nicht auf der Kippe, sondern unsere ignorante Zivilisation. Aber nicht nur aus den Gründen, die weiter unten im Artikel aufgebracht werden, sondern hauptsächlich wegen kosmischen Veränderungen, die ihren Tribut auf der Erde zollen. Der Mensch könnte in der Tat etwas damit zu tun haben, jedoch nicht in der Art und Weise, wie es in der Mainstream-Wissenschaft postuliert wird. Lesen Sie dazu unser neues Buch:

© NASA
Aufnahme des Erdglobus durch Apollo 17
Die Warnung reiht sich einer ähnlichen Warnung an, die vor 25 Jahren ausgesprochen wurde. Damals waren es nur 1.500 Wissenschaftler, die den Kollaps unserer Natur sowie Tier- und Pflanzenwelt kommen sahen und die weltweite Bevölkerung darauf aufmerksam machen wollten. Diese neue Warnung - die auf Twitter unter dem Hashtag #ScientistsWarningToHumanity gepostet wurde - sammelte bisher bereits über 15.000 Unterschriften.

William Ripple von dem Oregon State University's College of Forestry hat nun zusammen mit dem Doktoranden Christopher Wolf eine überarbeitete Analyse der in 1992 aufgeführten Bedenken durchgeführt und kommt mit Ausnahme des erfreulichen Rückgangs des Ozonlochs zu einem erschreckenden Ergebnis. Denn zusätzlich zum Klimawandel entdeckte Ripple mehrere Umweltprobleme, einschließlich der toten Zonen in den Weltmeeren, der schwindenden Artenvielfalt, Waldverlusten und der nicht nachhaltigen Meeresfischerei. Er konnte folgende bedenkliche Veränderungen in den letzten 25 Jahren feststellen:

Kommentar: Wir müssen uns selbst zusammenreißen, bessere Menschen werden und uns gegen die Lügen stellen, oder wie es Carlin sagte:
"Save the planet? We don't even know how to take care of ourselves yet! I'm tired of this shit."

"Den Planeten retten? Wir wissen noch nicht mal, wie wir auf uns selbst aufpassen sollen! Ich hab die Nase voll von diesem Mist!"



Snowflake Cold

Wintereinbruch in Deutschland bringt zahlreiche Unfälle

Zwar herrscht laut Kalender noch Herbst, aber Schnee und Sturm haben am Wochenende im Norden und Süden Deutschlands zu etlichen Unfällen mit Verletzten geführt. Böen rissen Bäume, Kleinlaster und Baugerüste um.

Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen machte Straßenglätte den Autofahrern zu schaffen. Der Schneefall hatte am Sonntagnachmittag eingesetzt.

Biohazard

Erneut radioaktive Wolke über Europa

Im September und Oktober hat sich eine radioaktiv verstrahlte Wolke über ganz Europa ausgebreitet. Die französische Atombehörde Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire(IRSN) vermutet, dass sie sehr wahrscheinlich von einem Unfall in einer Kernbrennstoff- oder Nuklearmedizin-Anlage in Russland oder Kasachstan stammt.
© IRSN
Die Ruthenium-106-Konzentration Ende September
Wie der Independent schreibt, registrierten die europäischen Messstellen in der letzten September- sowie der ersten Oktoberwoche eine unerklärliche erhöhte Radioaktivität in der Luft, deren Ursache die französischen Atomforscher des IRSN in einem nuklearen Zwischenfall zwischen dem Gebiet der Wolga und des südlichen Uralgebirges vermuten, was russisches bzw. kasachisches Territorium sei. Da es sich um das radioaktiven Elements Ruthenium-106 handelt, das künstlich in einem Reaktor hergestellt wird und vor allem in der Krebstherapie Verwendung findet, könnte die Freisetzung möglicherweise in einer derartigen medizinischen Einrichtung, in der Lagerstätte, beim Transport oder bei der Herstellung erfolgt sein. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz erklärte, dass ein Unfall in einem Kernkraftwerk wegen der Art des nachgewiesenen Partikels ausgeschlossen werden könne, da dann zusätzlich zu dem Ruthenium-106 auch noch andere radioaktive Substanzen gemessen worden sein müssten.

Jean-Marc Peres, Direktor des IRSN, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: "Die russischen Behörden haben mitgeteilt, dass ihnen kein Unfall auf ihrem Territorium bekannt sei" und fügte hinzu, dass sein Team noch nicht mit den kasachischen Behörden Kontakt aufgenommen habe. Die freigesetzte Menge an radioaktivem Material am Unfallort schätzt das IRSN auf zwischen 100 und 300 Terabecquerel pro Kubikmeter Luft, was gemäß Peres in Frankreich bereits die Evakuierungen eines Umkreises von mehreren Kilometern zur Folge gehabt hätte.

Better Earth

Stärkstes Erdbeben seit 30 Jahren im irakisch-iranischer Grenzregion: Bereits über 300 Tote

Es war einer der stärksten Erdstöße in der Region: Ein Beben der Stärke 7,3 hat in der Nacht die kurdische Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak erschüttert. Die Behörden zählen bislang mehr als 300 Tote, doch diese Zahl könnte noch steigen.
© Reuters
Ein bei dem Erdbeben beschädigtes Gebäude in in Sarpol-e Zahab, Kermanshah, Iran, 13. November 2017
Bei einem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak haben mehr als 300 Menschen ihr Leben verloren. Dem iranischen Innenministerium zufolge gab es am Montag 348 Tote und 6600 Verletzte. Weitere Opfer wurden befürchtet. Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die südlichen Kurdengebiete in der Grenzregion am Sonntagabend (Ortszeit) erschüttert. Laut dem Geoforschungszentrum Potsdam lag das Zentrum des Bebens in etwa 34 Kilometern Tiefe in der westiranischen Provinz Kermanschah.

Better Earth

Popocatépetl: Spektakulärer Vulkanausbruch in Mexiko - Video

Im lateinamerikanischen Land Mexiko hat sich auf dem erwachten Vulkan Popocatépetl eine starke Explosion ereignet. Das Naturschauspiel wurde mit Hilfe von Webcams auf Video aufgezeichnet.
Wie die in Mexiko-Stadt erscheinende Zeitung "Excelsior" schreibt, hat eine Aschesäule etwa zwei Kilometer Höhe erreicht. In den nächstgelegenen Ortschaften sei ein Aschefall zu erwarten. Die Behörden würden die Situation unter Kontrolle halten, so das Blatt.

Der Name des 5.462 Meter hohen Vulkans bedeutet im Deutschen "stark rauchender Berg". Ganz in der Nähe liegen die Bundesstaaten Puebla und Tlaxcala sowie die Hauptstadt des Landes, Mexiko-Stadt.

Cloud Lightning

Erdveränderungen nehmen ihren Lauf: Unwetter werden auch in Deutschland immer extremer

© picture alliance / Swen Pförtner
Egal ob Hitzewellen, Stürme, Dürren, Überschwemmungen - Entwicklungsländer sind meist die Hauptleidtragenden von Wetterkatastrophen. Aber auch in Deutschland steigt das Risiko. Das zeigt eine aktuelle Studie.

In Deutschland nehmen extreme Wetterereignisse zu. Im vergangenen Jahr rückte die Bundesrepublik auf dem Klima-Risiko-Index der Umweltschutzorganisation Germanwatch vom 64. auf den 42. Platz der am meisten betroffenen Staaten vor.

15 Menschen starben demnach durch Extremwetter wie Stürme und Überschwemmungen, der Schaden betrug fast vier Milliarden Dollar (etwa 3,5 Milliarden Euro). Die Zahlen wurden am Donnerstag bei der Weltklimakonferenz in Bonn veröffentlicht.

Kommentar: Auch unsere monatlichen SOTT-Video-Zusammenfassungen über Erdveränderungen dokumentieren das zunehmende Chaos in der Natur ganz treffend, das nicht nur das Wetter betrifft, sondern u.a. auch Erdbeben, Vulkanausbrüche und seltsame Himmelsphänomene mit einschließt. Unser Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung" (mit den meisten Kapiteln auch als Artikelserie auf SOTT.net Deutsch einsehbar) klärt über diese Phänomene, ihre Ursachen und Zusammenhänge auf.


Bad Guys

Starke Regenfälle lassen Wasserpegel von Venedig ansteigen - Auch andere Teile Italiens betroffen

Starke Regenfälle haben den Wasserpegel in der Lagunenstadt Venedig steigen lassen und Straßen und Plätze überschwemmt. Das Wasser bedeckte auch Wege neben der Rialto-Brücke.
© AP/Luigi Costantini
Der Pegel erreichte in der Nacht von Sonntag auf Montag 127 Zentimeter, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die lokale Gezeiten-Überwachungsbehörde berichtete. Laut Vorhersage sollten es lediglich 110 Zentimeter werden und zwölf Prozent der Stadt überschwemmt sein.

In mehreren Regionen Italiens hatten Unwetter mit starkem Regen, Wind und Gewitter zu einem Temperatursturz geführt. An einigen Orten kam es zu Stromausfällen. Auf der Insel Elba wurden zwei Frauen durch einen umstürzenden Baum verletzt. In Südtirol schneite es.

Tornado2

Taifun "Damrey" trifft Vietnam - Wahrscheinlich stärkster Sturm seit 10 Jahren

Mehr als 30.000 Menschen aus Küstenregion im Süden evakuiert
© Vietnam News Agency/AFP/STR
Im Süden Vietnams sind bei einem schweren Sturm mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Nach Behördenangaben vom Sonntag wurden mindestens 22 Menschen noch vermisst. Der Taifun "Damrey" mit Spitzengeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde traf vor allem die Küstenprovinz Khanh Hoa. Dort starben allein 16 Menschen, zehn weitere wurden verletzt. In der Provinz liegt der bei Touristen beliebte Strand Nha Trang.

Mehr als 30.000 Menschen, darunter zahlreiche ausländische Touristen, waren im Vorfeld aus der Region evakuiert worden. "Damrey", der am Samstag auf Land traf, dürfte der schwerste Sturm in der Region seit Jahrzehnten sein. Dutzende Flüge wurden gestrichen, die Bahn stellte den Verkehr ein. Mehr als 40.000 Häuser wurden zerstört.

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