ErdveränderungenS


Cloud Precipitation

Superzyklon über Russland und Moskau

Während eine intensive Hitzewelle über Europa liegt, wird Russland von schweren Stürmen heimgesucht. Ein Superzyklon bringt Gewitter, Extremregen und Tornados.

superzyklon moskau
© Sefa Karacan/imago
Ein schweres Unwetter hat am Samstag Moskau und das Umland getroffen. Innerhalb kurzer Zeit gingen Starkregen und großkörniger Hagel über der russischen Hauptstadt nieder. Dazu kamen Blitze und Windböen, die nach Angaben der städtischen Behörden Sturmgeschwindigkeiten von bis zu 20 Metern pro Sekunde erreichten.

In mehreren Teilen der Stadt stürzten Bäume um, Straßen liefen voll Wasser, der Straßenbahnverkehr kam stellenweise zum Erliegen. In einem Stadion schlug ein Blitz in der Nähe von zwei Männern ein, die ein Fußballspiel verfolgten. Beide verloren das Bewusstsein. Angaben zu ihrem weiteren Zustand liegen bislang nicht vor.

Zwei Tiefs verschmelzen zum Superzyklon über Russland

Meteorologen führen den plötzlichen Wetterumschwung auf das Zusammentreffen zweier Tiefdruckgebiete über Russland zurück. Dabei handelt es sich um das Atlantiktief "Bernadette" und ein thermisches Tief, das sich über dem Norden des Kaspischen Meeres gebildet hatte. Beide Systeme beeinflussen sich gegenseitig und verschmelzen nach Angaben der Wetterexperten zu einem großräumigen Tiefdruckkomplex, den sie als Superzyklon bezeichnen.

Binoculars

Waldbrand im Süden Spaniens: Mindestens 12 Menschen sind ums Leben gekommen

Der Brand war in der Provinz Almería ausgebrochen. Der regionale Gesundheitsminister sprach von einer "beispiellose Tragödie" - es sei der Waldbrand "mit den bislang schwersten Folgen" in Andalusien. Ursache könnte ein Stromkabel gewesen sein.
waldbrand andalusien
© Alex Zea/EUROPA PRESS/dpaVerbrannte Fläche in Sierra Bermeja, Estepona
Bei einem Waldbrand im Süden Spaniens sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Das teilte der Notdienst der Region Andalusien in der Nacht auf der Plattform X mit. Einige der Opfer wurden den Angaben zufolge in Fahrzeugen aufgefunden.

Der Brand war am Nachmittag in der rund 300 Kilometer nordöstlich von Málaga gelegenen Gemeinde Los Gallardos in der Provinz Almería ausgebrochen, wie die Regionalregierung mitteilte. Der regionale Gesundheitsminister Antonio Sanz sprach von einer "beispiellose Tragödie" - es sei der Waldbrand "mit den bislang schwersten Folgen" in Andalusien. "Der Schmerz ist unermesslich. Andalusien trauert, und unser Herz ist bei Almería und allen Betroffenen."

Ice Cube

AMOC-Veränderungen: Anzeichen für eine kommende Eiszeit?

In dem Artikel [Titel übersetzt] "Eine der weltweit größten Klimabedrohungen hat ein Imageproblem" behauptet The Conversation, dass die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) eine bedeutende Bedrohung durch den Klimawandel darstellt, die jedoch missverstanden wird; sie leide unter einem "Imageproblem", da es der Öffentlichkeit schwerfalle, sich eine langsam fließende Meeresströmung vorzustellen, die unter der Oberfläche des Atlantischen Ozeans verborgen ist. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {im Original}]

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© L30nc1t0 – Wikimedia, von Sott.net angepasstAbbildung 144: Die Meeresströmungen. Rote Pfeile: Warme Strömungen. Blaue Pfeile: Kalte Strömungen. Der grün markierte Bereich ist der Golfstrom.
Das ist vereinfachend und falsch. Das Problem der AMOC besteht nicht darin, dass sich die Menschen sie nicht vorstellen können.

Das Problem ist, dass sich Wissenschaftler nach mehr als zwei Jahrzehnten alarmierender Schlagzeilen immer noch nicht darüber einig sind, ob sich die Strömung verlangsamt, beschleunigt oder im Wesentlichen unverändert bleibt und ob menschliche Treibhausgasemissionen überhaupt einen Einfluss auf die AMOC haben.

Die hier teilweise dargestellte globale Zirkulation führt kühles Tiefenwasser und warmes Oberflächenwasser rund um den Globus. Die meridionale Umwälzströmung im Atlantik (AMOC) ist Teil dieses komplexen Systems globaler Meeresströmungen. Diese Abbildung stammt aus einem kurzen Video, das von "Science on a Sphere" der NOAA produziert worden ist.

Kommentar: Wie der Artikel beschreibt, kann man nicht genau vorhersagen, was wirklich passiert. Jedoch kann ebenso festgestellt werden, dass sich AMOC häufig verändert. Wenn er tatsächlich zum Stillstand kommen sollte, haben wir ein riesiges Problem, denn dann wird sich die Erde zügig abkühlen und schneller, als vielen lieb ist. Wenn er weiterhin bestehen bleibt, bleibt alles mehr oder weniger beim Alten.

Ältere Studien haben mehrfach darauf hingewiesen, dass eine Eiszeit innerhalb von sechs Monaten auftreten kann.

Ein Auszug aus dem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung und dem Kapitel Der Golfstrom:
Gelegentlich haben die Mainstream-Medien das 'unregelmäßige' Verhalten des Golfstroms erwähnt. Das war der Fall im Jahr 2004, als der Golfstrom für zehn aufeinander folgende Tage in Stocken geriet,555 und im Jahr 2010, als sich der Golfstrom, nachdem er für mehrere Wochen schwankte, mit dem Grönlandstrom verbunden hatte.556 Doch erst im Jahr 2013 wurde die fortwährende Schwächung des Golfstroms von einem internationalen Team von Ozeanographen, unter der Führung von Professor Tal Ezer von der Princeton Universität, anerkannt, die mit 99,99% statistischer Sicherheit demonstrierten, dass sich der Golfstrom seit dem Jahr 2004 ununterbrochen abgeschwächt hat:
Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die Anstiegsrate des Meeresspiegels (SLR) [sea level rise], entlang der US-Mittelatlantik-Küste in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, möglicherweise auf Grund der Verlangsamung der meridionalen Zirkulation des Atlantiks (AMOC = Atlantic meridional overturning circulation) und dessen oberen Zweig, dem Golfstrom. Man hat entdeckt, dass die Variationen des Meeresspiegels an den Küsten stark durch die Variationen des GS beeinflusst werden, in [den beobachteten] Zeitspannen von einigen Monaten bis zu Jahrzehnten. Der GS [Golfstrom] scheint sich seit etwa 2004 von seinem [üblichen] 6 - 8 Jahre Oszillations-Zyklus zu einem kontinuierlichen Schwächungs-Trend umgewandelt zu haben, und dieser Trend könnte möglicherweise der Grund für den jüngsten Anstieg in den lokalen SLR-Werten sein.557
Für die Wissenschaftsgemeinde sind die Ursachen für diese Abschwächung unbekannt, wie es ein Vertreter von NOAA558 ausdrückt:
'Warum ist der Golfstrom langsamer geworden? Warum sind die herbstlichen Windmuster früher erschienen?' sagte Edwing von NOAA. 'Wir haben darauf keine Antworten.'559
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Abbildung 149: Der Golfstrom am 1. Dezember 2010. Der Strom kommt mitten im Atlantischen Ozean fast zum Stillstand.
In den oben zusammengetragenen Informationen haben wir festgestellt, dass sowohl die Lorentzkraft als auch die Corioliskraft Treiber des Golfstroms sind. Eine reduzierte Sonnenaktivität reduziert die Corioliskraft (durch die Reduzierung der Drehgeschwindigkeit der Erde) und schwächt ebenfalls die Lorentzkraft (durch die Reduzierung des vertikalen atmosphärischen Stroms). Dies sind mögliche Ursachen für die kürzlich anerkannte Verlangsamung des Golfstroms. Unter den gemäßigten Breitengraden wird die globale Abkühlung durch die Schwächung der Meeresströmungen noch zusätzlich verschlimmert. Die am schlimmsten betroffenen Regionen sind diejenigen, die durch die warmen Meeresströmungen gespeist werden, die von der intertropischen Region kommen: Die Westküsten in der nördlichen Hemisphäre (z.B. Westeuropa) und die Ostküsten in der südlich Hemisphäre (z.B. Argentinien).



Fire

Erneute Hitzeglocke in Europa: Waldbrände in Frankreich, Spanien und Portugal

Ein in Südfrankreich wütender Naturbrand hat zur Evakuierung von 10.000 Menschen geführt. Löschflugzeuge aus Schweden und Zypern sind unterwegs. Auch die Tour de France ist betroffen.
waldbrand frankreich
© Jc Milhet/AFP/dpa/Jc Milhet
Wegen eines weiter um sich greifenden Naturbrandes in Südfrankreich sind inzwischen 10.000 Menschen evakuiert worden. Betroffen sind 26 Ortschaften in einem Gebirgsmassiv westlich von Perpignan, wo die Flammen sich inzwischen durch 4600 Hektar Fläche gefressen haben, wie die Präfektur mitteilte. Der Brand wurde durch Wind und vor allem durch eine außergewöhnlich starke Trockenheit angefacht. Ein Feuerwehrmann sowie ein Anwohner wurden schwer verletzt.

Die Präfektur des Departements Pyrénées-Orientales rief die Menschen in der betroffenen Region dazu auf, die Straßen vollständig für die Feuerwehrkräfte freizuhalten und nicht in die Häuser zurückzukehren, um dort Besitz in Sicherheit zu bringen. Für Firmen, deren Beschäftigte nicht zur Arbeit kommen können, soll eine Kurzarbeitsregelung getroffen werden. Der regionale Bahnverkehr wurde beeinträchtigt und ein für Ausflügler auf einer Bergstrecke eingesetzter Zug stellte den Verkehr ein.

Bullseye

Symbolisch: Zum Independence Day ziehen Sturmwolken auf - Veranstaltung wurde evakuiert

Statt des von Trump versprochenen Feuerwerks ziehen Sturmwolken mit Blitz und Donner über Washington auf. Die Festmeile zur 250-Jahr-Feier wird geräumt, Tausende Besucher evakuiert. Der US-Präsident hält daran fest, seine Rede zu halten, egal wann.
independence day
© AP Photo/Julia Demaree NikhinsonVölkerwanderung am Unabhängigkeitstag. Wegen Unwetter wird die National Mall in Washington geräumt.
Während der Feierlichkeiten zum 250. Gründungstag der USA haben Tausende Besucher das Festgelände in der Hauptstadt Washington wegen einer Unwetterwarnung verlassen müssen. Die Veranstalter riefen die Gäste auf, in umliegenden Museen, Ministerien und anderen öffentlichen Gebäuden Unterschlupf zu suchen. Informationen dazu, wann und wie es weitergehe, würden schnellstmöglich mitgeteilt.

Tausende Menschen zogen daraufhin durch die Straßen in der Nähe des Weißen Hauses und der National Mall. Die Teilnehmer - viele in den Landesfarben Rot, Blau und Weiß - saßen in überfüllten Cafés oder campierten mit ihren Klappstühlen direkt auf dem Bürgersteig. Nach extremer Hitze mit Temperaturen bis an die 40 Grad hatte es für den Abend eine Sturm- und Gewitterwarnung gegeben. Zuvor hatten Besucher bei Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius und unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen stundenlang auf den Einlass gewartet. Die Rekordhitze hatte bereits zur Absage mehrerer Paraden und anderer Veranstaltungen in der Region geführt.


Kommentar: Es ist verwunderlich, dass sich trotz der Epsteinkoalition so viele Menschen versammelten, um Freiheit und Demokratie zu feiern. Wo die USA jahrzehntelanges Chaos weltweit anstifteten und es immer noch tun.


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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Mai 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der Mai 2026 bestätigte, was die Phase nach dem Höhepunkt des Sonnenzyklus 25 seit Monaten andeutete: die Sonnenaktivität lässt nach, doch dies geschieht in Schüben, und der Planet spürt jedes Zucken. Die offiziellen Daten zeigen weiterhin sinkende Durchschnittswerte bei den Sonnenflecken; das Ende der Maximalphase des Zyklus wurde tatsächlich zwar effektiv auf Februar datiert, doch zwei aktive Regionen, AR4436 und AR4432, sorgten dafür, dass der Monat nicht ganz ruhig verlief.

Am 10. Mai löste die Region AR4436 eine Sonneneruption der Klasse M5,7 aus, welche mit einem auf die Erde gerichteten koronalen Massenauswurf einherging und in den darauffolgenden Tagen Nordlichter in ungewöhnlich südlichen Breitengraden hervorrief.

Der Punkt, auf den wir immer wieder zurückkommen, ist genau der, gegen den sich die etablierte Sonnenphysik noch immer sträubt: Ein "abklingender" Zyklus bedeutet nicht, dass es auf der Erde ruhig zugeht. Historisch gesehen konzentrieren sich die stärksten Ereignisse eines jeden Zyklus tendenziell auf die abklingende Phase, manchmal noch Jahre nach dem offiziellen Höhepunkt, und die Auswirkungen auf die Erde - von Verzerrungen des Jetstreams bis hin zu elektromagnetischen Belastungen der Atmosphäre - verstärken sich eher anstatt abzuklingen, wenn die Sonne an Kohärenz verliert.

Cloud Precipitation

Gewitter in Berlin: Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus

Vollgelaufene Keller, umgestürzte Äste, beschädigte Bühnen: Ein plötzliches Gewitter sorgt in Berlin für rund 160 zusätzliche Einsätze - ein Mensch soll einen Stromschlag erlitten haben.
unwetter berlin
© Anadolu Agency/IMAGO/Halil SagirkayaKräftiger Regen über der Hauptstadt.
Das heftige Gewitter am Mittag in Berlin hat rund 160 zusätzliche Einsätze der Feuerwehr ausgelöst. Größere Unglücke seien nicht passiert, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Auch von ernsthaft verletzten Menschen sei zunächst nichts bekannt.

Gründe für die Einsätze seien meist mit Wasser voll gelaufene Keller und übergelaufene Kanalisation an Straßen gewesen. Auch seien Bäume und Äste von den Sturmböen beschädigt worden, so dass die Gefahr bestand, dass sie herabstürzten.

Ausnahmezustand in Berlin erlassen

Die Feuerwehr erließ vorübergehend den Ausnahmezustand Wetter, in dem die Einsätze nicht mehr chronologisch, sondern nach anderen Kriterien abgearbeitet werden. Auch die Freiwilligen Feuerwehren wurden alarmiert.

Cloud Lightning

Schwere Gewitter treffen den Süden Deutschlands

Umgeknickte Strommasten, entwurzelte Bäume, demolierte Autos: Der Süden Deutschlands erlebt Unwetter - und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Auf einer Straße ereignete sich ein tödlicher Unfall.
umgeknickter strommast
© Bernd MärzUmgeknickte Strommasten in Velburg: Ein Wetterumschwung hat in Teilen Bayerns für Unwetter gesorgt.
Nach der Sommerhitze hat ein Wetterumschwung in Teilen Bayerns zahlreiche witterungsbedingte Einsätze ausgelöst. Heftige Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen entwurzelten Bäume, Strommasten knickten um und Autos wurden beschädigt, wie die Polizeipräsidien mitteilten.

Drei Strommasten wurden durch das Unwetter an der Autobahn 3 bei Velburg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) abgeknickt, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Hochspannungsleitungen hingen dadurch tiefer als normal, hieß es. Laut einem Sprecher der Autobahnpolizei wird der Schaden bereits behoben. Autofahrer auf der A3 müssten nicht mit nennenswerten Verkehrsbehinderungen rechnen.

Zwei Tote in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg kam es infolge eines Unwetters zu einem tödlichen Unfall. Auf regennasser Straße sind zwischen Bruchsal und Heidelsheim zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben kam ein Auto wegen Aquaplanings in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem Fahrzeug zusammen. Feuerwehr und Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

ecs0526
April 2026 endete damit, dass uns die Sonne erneut daran erinnerte, wer den Laden schmeißt. Am 23. und 24. löste die aktive Region 4419 zwei Flares der Klasse X kurz nacheinander aus: ein X2.4, dem wenige Stunden später ein X2.5 folgte, flankiert von einer Reihe von Ereignissen der Klasse M und mehreren koronalen Massenauswürfen. Die der Sonne zugewandte Seite der Erde wurde durch Kurzwellenradioausfälle getroffen, und die Prognostiker rechneten in den folgenden Tagen mit zumindest leichten geomagnetischen Stürmen der Stärke G1. Der monatliche Sonnenfleckenmittelwert lag bei etwa 79, was für den 25. Zyklus auf dem Papier bescheiden erscheint, doch diese späten, hochenergetischen Ausbrüche unterstreichen genau das, was wir seit Jahren betonen: Der "Abschwung" des Zyklus sieht ganz und gar nicht wie eine Lehrbuchkurve aus, und die Sonne bestimmt weiterhin, was wir hier auf der Erde beobachten. Angesichts der jüngsten Muster sollten wir in den kommenden Monaten mit mehr derartigen Ereignissen rechnen.

Dieser solare Kontext ist auch der Grund, warum es sich lohnt, den anhaltenden Super-El-Niño hervorzuheben, den die Mainstream-Klimalehre weiterhin als "Symptom der Erwärmung" einordnet, während sie das tieferlegende Signal übersieht. Historisch gesehen waren die stärksten El-Niño-Ereignisse keine Vorboten eines außer Kontrolle geratenen Treibhauseffekts; sie konzentrierten sich in der Nähe wichtiger klimatischer Wendepunkte und gingen plötzlich eintretenden Abkühlungsphasen voraus.

Cloud Precipitation

Sturzfluten in New York

Straßen komplett unter Wasser: Sturzfluten nach Unwettern in New York
fluten, new york
Heftige Unwetter haben am Mittwoch in New York City massive Sturzfluten ausgelöst. Zahlreiche Straßen wurden überflutet, sodass der Nationale Wetterdienst den Notstand ausrief. Wichtige Highways in Queens wurden aufgrund der Lage gesperrt.

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