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Sa, 14 Dez 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Snow Globe

Eisbären-Invasion: Dutzende Polarbären belagern russisches Dorf

Eine ganze Horde von Eisbären ist in ein Dorf im hohen Norden Russlands eingedrungen, um nach Nahrung zu suchen. Die Bären belagern die Siedlung und haben das öffentliche Leben dort quasi zum Stillstand gebracht. Behörden und Freiwillige setzen nun alles daran, Vorfälle zwischen Mensch und Bär zu verhindern.
eisbären russland
© Maksim Dyominov / WWF Russia
Die ungewöhnlich große Eisbärenpräsenz plagt das Dorf Ryrkaipij, das an den schneebedeckten Ufern des Chukchi-Meeres in der nördlichen Region Tschukotka liegt. In den letzten Jahren war es in Ryrkaipij, wo rund 600 Menschen leben, eher ruhig. Im vergangenen Jahr wurden "nur" 28 Eisbären registriert. In diesem Jahr ist die fleischfressende Horde jedoch riesig.

Und die Zahl der Bären wächst. Bislang wurden am Kap Kozhevnikov mindestens 64 einzelne Eisbären gesichtet. Um die Raubtiere aus dem Dorf zu locken, wird mit einer Fütterungsstelle versucht, die Bären vom Dorf fernzuhalten, schilderte der stellvertretende Direktor der Landestierschutzbehörde Egor Vereschagin.

Phoenix

Vulkanausbruch bei Neuseeland: Mindestens fünf Tote vermutet - Frühe Warnungen wurden scheinbar missachtet

white island
Auf der White Island, Neuseeland, ist es heute zu einem plötzlichen Vulkanausbruch gekommen. Zurzeit wurden fünf Todesopfer und mehrere Verletzte gemeldet, es wird aber befürchtet, dass es noch viel mehr Opfer geben kann.
Der Vulkan auf der neuseeländischen Insel White Island brach gegen 14.11 Ortszeit (2.11 Uhr MEZ) aus. Möglicherweise zwei Dutzend Menschen kamen nach Angaben der Polizei bei der Eruption ums Leben. Bis zum Abend wurden fünf Tote geborgen. Auch 18 Verletzte haben man bergen können, hieß es.

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Bei dem Vulkanausbruch am Montag in Neuseeland sind vermutlich deutsche Touristen verletzt worden. "Wir müssen davon ausgehen, dass Deutsche unter den Verletzten sind", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin am Nachmittag auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit habe man keine Erkenntnisse, dass sich Deutsche auch unter den Toten befänden.

- Berliner Zeitung
Die Insel White Island befindet sich im Nordosten von Neuseelands Nordinsel und ist etwa 50 Kilometer von der Küste entfernt gelegen. Die Insel ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jährlich ca. 10.000 Touristen hinfahren und an Tagestouren zum Vulkan teilnehmen. Leider wurden keine frühen Warnungen und Signale eines Ausbruchs beachtet und die Insel durfte weiter bereist werden:
Bei Neuseelands Ureinwohnern, den Maori, heißt der Vulkan Te Puia O Whakaari. Das bedeutet: "Der dramatische Vulkan". Die Insel ragt etwa 320 Meter in die Höhe. Der weitaus größte Teil des Vulkans ist unter Wasser. Der letzte größere Ausbruch war 2016. Damals wurde niemand verletzt. In den vergangenen Wochen wurde bemerkt, dass der Vulkan wieder aktiver wurde. Dies führte aber nicht zu, dass die Touren verboten wurden. Das Betreten ist grundsätzlich nur im Beisein von Führern erlaubt.

- Berliner Zeitung

Fire

"Mega-Brand" nördlich von Sydney: Flächenbrand kann vorerst nicht gelöscht werden

Seit Wochen wüten Buschbrände in Australien. Jetzt haben sich mehrere Feuer zu einem riesigen Flächenbrand nahe Sydney vereint.

buschfeuer sydney
© dpa
Der Wald steht in Flammen: Acht kleine Buschfeuer sind in der Nähe von Sydney zu einem großen Brand verschmolzen.
Nördlich von Sydney haben sich mehrere Buschfeuer zu einem riesigen Flächenbrand vereint, den die Feuerwehr nicht mehr löschen kann. Eine Gesamtfläche von 300.000 Hektar stehe in Flammen, sagte der stellvertretende Brandschutzbeauftragte des Bundesstaats New South Wales, Rob Rogers, am Freitag. Die rund eine Autostunde von dem Brand entfernte größte Stadt Australiens war erneut von einer giftigen Rauchwolke eingehüllt.


Die Feuerwehr könne nichts mehr unternehmen, um die Brände zu löschen, sagte Rogers. "Sie werden so lange brennen, bis sich die Bedingungen verbessern, dann werden wir wieder unser Bestmögliches tun, um sie unter Kontrolle zu bekommen." Die Feuerwehr tue aber alles, um wenigstens Menschenleben und Privateigentum zu schützen.

Kommentar: Im Bundesstaat Victoria, Australien kam es indes zu ungewöhnlichen Schneefällen.


Cloud Grey

Schwere Unwetter trafen Kenia

Nach schweren Unwettern in Kenia ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 50 gestiegen. Die starken Regenfälle lösten Erdrutsche aus, welche die schlafenden Menschen in ihren Häusern verschütteten.
unwetter kenia
© dpa
Menschen begutachten die Lage nach einem Erdrutsch. Sintflutartige Regenfälle haben in Kenia Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst.
In Kenia sind nach Unwettern mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, starben die meisten Menschen bei Erdrutschen, die durch starke Regenfälle im Westen des ostafrikanischen Landes ausgelöst wurden. Bislang seien 52 Leichen geborgen worden, sagte der Gouverneur des Bezirks West Pokot, John Lonyangapuo. Die Zahl der Toten könne aber noch steigen.

Die Erd- und Geröllmassen hatten am Samstag Häuser in West Pokot und darin schlafende Menschen verschüttetet. Die Rettungskräfte haben Probleme, an einige der Unglücksorte zu gelangen, weil das Hochwasser auch Straßen und Brücken zerstört hat. Die kenianische Regierung schickte Militär- und Polizeihubschrauber in das Katastrophengebiet an der Grenze zu Uganda.

Kommentar:




Bulb

Venedig wieder unter Wasser: Schäden in dreistelliger Millionenhöhe

Nach dem Rekordhochwasser, das Venedig vor zwei Wochen heimgesucht hat, steigen in der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe zählt, wieder die Pegel.
Venedig Hochwasser
© Reuters
Das Hochwasser ist zurück: Helfer errichten einen Übergang auf einem überschwemmten Marktplatz in Venedig (24. November 2019).
Die zum UNESCO-Welterbe erklärte Stadt Venedig ist am Sonntag erneut überschwemmt worden. Der Pegel lag mit 130 Zentimetern aber deutlich unter den 187 Zentimetern vom 12. November.

~ RT Deutsch
Es ist die Rede von weiteren Hunderten Millionen Euro an Schäden durch das Hochwasser.
Dabei wird das ganze Ausmaß der Zerstörung an Gebäuden und Denkmälern durch das Salzwasser erst nach vollständiger Trocknung zu sehen sein.


~ RT Deutsch

Cloud Precipitation

Weitere schwere Unwetter in Italien: Autobahnbrücke wegen Erdrutsch eingestürzt

Eine Autobahnbrücke ist nach den heftigen Unwettern der vergangenen Tage in Norditalien eingestürzt. Es handele sich um einen Abschnitt der Autobahn A6 in Richtung Turin unweit der Stadt Savona (Ligurien) westlich von Genua, teilte die Feuerwehr mit. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen, meldete die Nachrichtenagentur Ansa. Ursache war ein Erdrutsch, der etwa 30 Meter der Autobahn mit sich gerissen habe.

autobahnbrücke eingestürzt, italien
© dpa
Unglaubliche Regenmengen: 300 Liter in 3 Stunden!!

Der Nordwesten Italiens ist am Samstag wieder von heftigen Regenfällen und Überschwemmungen heimgesucht worden. In Genua machten Erdrutsche mehrere Straßen unpassierbar, Keller, Unterführungen und Geschäftsräume wurden überschwemmt. Im Polcevera-Tal in Genua fielen in drei Stunden knapp 300 Liter Regen pro Quadratmeter, wie die Region Ligurien auf Twitter mitteilt. Dies entspricht etwa der Hälfte des Jahresniederschlags in Berlin. Im Video oben sehen Sie, wie es weitergehen soll.


Ice Cube

Schnee, Fluten und Schlammlawinen: Mehrere Orte in Österreich von Außenwelt abgeschnitten

Schlammlawinen, historische Hochwasserpegel und von der Außenwelt abgeschnittene Orte - das sind die Folgen von zum Teil schweren Unwettern im Westen und Süden Österreichs. Und die Meteorologen bleiben skeptisch.
schne kärnten
© picture alliance/dpa
Wegen heftiger Schnee- und Regenfälle spitzt sich die Lage in den österreichischen Bundesländern Kärnten und Tirol zu. Einige Orte waren von der Außenwelt abgeschnitten, unter anderem in Kärnten das Lesachtal, das Mölltal und die Gemeinde Heiligenblut, wie die Kleine Zeitung berichtete. Die Einwohner wurden aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen. Mehrere Gebäude wurden evakuiert. In Osttirol sollten die Schulen am Montag wegen der höchsten Lawinen- und Wetterwarnstufe geschlossen bleiben.

In Kärnten traten darüber hinaus mehrere Seen über die Ufer. Der bei Villach gelegene Faaker See führte am späten Sonntagabend ein Hochwasser, wie es statistisch nur alle 100 Jahre vorkommt. Seit der Nacht auf Samstag war der Pegel um rund 40 Zentimeter auf nun 140 Zentimeter gestiegen, wie Messdaten zeigten. In Lavamünd wird die Spitze des Hochwassers erst am Morgen erwartet. Dort wurde ein mobiler Hochwasserschutz errichtet, der Ortskern ist gesperrt.

Life Preserver

Rekord-Hochwasser in Venedig: Notstand ausgerufen, Lage weiterhin sehr kritisch

Am Donnerstag hatte Italiens Regierung den Notstand für die Lagunenstadt ausgerufen. Am Freitag teilt der Bürgermeister mit: "Ein weiterer Tag des Alarms."

Markusplatz Venedig unter Hochwasser
© Luca Bruno/AP/dpa
Arbeiter tragen Holzplatten für einen Steg über den Markusplatz
Nach dem schweren Hochwasser in Venedig ist die Lage erneut kritisch. Der Markusplatz wurde am Freitag wegen Überflutung und starken Windes gesperrt, erklärte Bürgermeister Luigi Brugnaro. Für 11.20 Uhr war ein Wasserstand von 160 Zentimeter über dem normalen Meeresspiegel vorhergesagt, teilte die Kommune mit.

Schulen sind genauso wie der Dogenpalast geschlossen

"Ein weiterer Tag des Alarms", schrieb Brugnaro auf Twitter und rief die Einwohner zur Vorsicht auf. Vor allem der Wind peitschte das Wasser wieder in die Stadt. Schulen waren genauso wie der Dogenpalast geschlossen. Der öffentliche Verkehr wurde eingestellt.

In der Nacht zu Mittwoch hatte das Wasser allerdings noch deutlich höher gestanden. Es war ein Rekordwert von 187 Zentimetern registriert worden. Das war der höchste Wert seit mehr als 50 Jahren. Das bedeutet, dass mehr als 90 Prozent der historischen Stadt unter Wasser standen. Das war der höchste Wert seit 1966. Mehr als 80 Prozent der historischen Stadt stehen unter Wasser.

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Venedig hatte die italienische Regierung am Donnerstag den Notstand für die Lagunenstadt beschlossen. Dies teilte der Ministerrat nach einer Sitzung am Donnerstag mit. Damit werden 20 Millionen Euro an Soforthilfen freigegeben. Ministerpräsident Giuseppe Conte sagte, dass Privatleute mit Soforthilfen von 5000 und Geschäftsleute von 20.000 Euro rechnen könnten. Conte hatte am Donnerstag Venedig besucht.

Im ganzen Norden Italiens, aber auch in anderen Landesteilen werden für die nächsten Tage weiter heftige Niederschläge erwartet. In Venedig ist das Ausmaß der Schäden noch nicht abzusehen. In der Unesco-Welterbestadt entbrannte ein Streit über den mangelnden Flutschutz.

Flutschutz-Projekt wegen Korruption verzögert

Ein Milliarden-Projekt mit dem Namen "Mose" - kurz für "Modulo Sperimentale Elettromeccanico" - sollte eigentlich schon 2014 in Betrieb gehen. Dabei sollen riesige Barrieren an drei Eingängen zur Lagune hochgefahren werden und die Stadt schützen, sobald der Meeresspiegel eine kritische Marke überschreitet. Vor mehr als 15 Jahren begannen die Arbeiten, die schon knapp sechs Milliarden Euro kosten. Ein Korruptionsskandal verzögerte das umstrittene Mammutwerk. Auch gibt es seit jeher Kritik, dass ein Eingriff in das sensible Ökosystem der Lagune mehr schade als nutze.

Dogenpalast Hochwasser Venedig
© Claudio Furlan/LaPresse/dpa
Der Dogenpalast spiegelt sich im Hochwasser auf dem Marktplatz in Venedig
Nach den Bildern der Zerstörung beeilten sich Politiker zu versichern, dass das Projekt nächstes Jahr fertig werde. "In den letzten Jahren gab es viele Skandale. Es gab schwere Verzögerungen", gestand Infrastrukturministerin Paola De Micheli in einem Radiointerview ein. Jetzt seien aber bereits 93 Prozent fertiggestellt.

Kreuzfahrtschiffe in der Kritik

Wissenschaftler führen die zunehmenden Fluten in Venedig auf den Klimawandel zurück, der den Meeresspiegel steigen lässt. "Das Hochwasser in Venedig bringt das Problem der absoluten Trägheit an die Oberfläche, mit der man in Italien das Phänomen des Meeresspiegelanstiegs angeht", erklärte Luigi Merlo vom Handelsverband Confcommercio.


Viele Kritiker halten auch die großen Kreuzfahrtschiffe für eine Gefahr. Weil für sie immer tiefere Fahrrinnen ausgehoben würden, entwickelten sich Teile der Lagune zu einem offenen Meeresarm.


Und so müssen erst Bilder wie von einem überschwemmten Markusdom um die Welt gehen, dass sich Italien wieder des Problems bewusst wird. Kulturdenkmäler seien durch salziges und schmutziges Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden, sagte Kulturminister Dario Franceschini und sprach von einem "Notfall". Kunstwerke in Sammlungen oder Material in Archiven und Bibliotheken seien aber nach ersten Erkenntnissen nicht beschädigt worden.

"So was habe ich noch nicht gesehen. Es ist eine Katastrophe."

Während Touristen Selfies mit den Wassermassen machten, waren die Bewohner schockiert. "So was habe ich noch nicht gesehen. Es ist eine Katastrophe. Es ist wie ein Krieg. Wir haben es gewusst", sagte der Venezianer Ezio Toffolutti der Deutschen Presse-Agentur. Läden und Supermärkte seien alle im Erdgeschoss, die habe es deshalb schlimm erwischt. "Eine schreckliche Zeit", sagte der viel in Deutschland tätige Bühnenbildner.

Ministerpräsident Conte traf am Donnerstag in Venedig auch Kioskbesitzer Walter Mutti, der bei der Flut alles verloren hatte. Bilder hatten gezeigt, wie sein Kiosk in den braunen Wassermassen davon trieb. "Ich habe nicht die geringste Ahnung, wo er sein könnte", sagte Mutti in einem Interview der Zeitung "La Repubblica" auf die Frage nach dessen Verbleib. (dpa)

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SOTT Video Erdveränderungen - Oktober 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Feuer am Himmel! Meteor/Feuerball-Sichtungen und nur knapp entdeckte vorbeifliegende Asteroiden haben ganz sicher unsere Aufmerksamkeit in diesem vergangenen Monat gewonnen. Was versucht der Kosmos uns mitzuteilen?
sott erdveränderungen oktober 2019
Irland, Schottland, Portugal, die USA, Kanada und China waren Zeugen einiger dieser höchst wichtigen Meteor-Sichtungen im Oktober, während der NASA durch so viele unentdeckte NEOs [Near Earth Objects, zu dt.: Erdnahe Objekte - AdÜ] Schande bereitet wurde. Dadurch ist deutlich geworden, dass wir wehrlos gegen einen möglichen Einschlag eines dieser Felsen "aus dem Blauen heraus" sind.

Heftige Stürme und Überschwemmungen haben weiterhin Chaos rund um den Globus angerichtet und eine Schneise der Verwüstung in Saudi-Arabien, Italien, der Türkei, Ägypten, Indien, Japan und Spanien hinterlassen.

Die Hurrikan-Saison hat sich in Japan fortgesetzt, das mit der Ankunft des Super-Taifuns "Hagibis" den stärksten Sturm seit 60 Jahren sah; und Korea hat die Auswirkungen von Taifun "Mitag" erlitten. Das Vereinigte Königreich und Irland sahen ebenfalls Sturzregen im Vorfeld sowie im Nachgang des Hurrikans "Lorenzo", der auf seinem Weg nach Norden schlimme Schäden auf den Azoren anrichtete.

Tornado2

Tornado zerstört Olivenöl-Fabrik in Griechenland

Tornado hits Greece factory
© Caters
Aufnahme einer Überwachungskamera.
In Kalamata, Griechenland zerstörte Anfang der Woche ein Tornado eine Olivenöl-Fabrik. Verletzt wurde zum Glück niemand dabei.
Der Tornado war am vergangenen Montag während einer starken Gewitterfront in der Region um die Stadt Kalamata über das Fabrikgelände gezogen. Der Ort liegt südwestlich der griechischen Hauptstadt Athen und ist für den Export von Oliven bekannt. Die Sorte "Kalamon" verdankt der Stadt ihren Namen.

- Krone.at

Ebenso kam es in Genua, Italien in dieser Woche zu einer Wasserhose.