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Di, 16 Jan 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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10 km tief: Nach Honduras-Erbeben der Stärke 7,8 - Beben der Stärke 7,3 in Peru

Nach Angaben der amerikanischen Behörde USGS wurde die Küste Perus von einem Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert.

Erbeben
Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 10 km, 31 Kilometer südwestlich der Stadt Acari und 19 Kilometer von der Stadt Yauca entfernt, um 4:18 Uhr örtlicher Zeit.

Bislang gab es keine Informationen über Verletzte und Schäden.

Erst vor 4 Tagen ereignete sich ein Erdeben der Stärke 7,8 in Honduras. Auch dieses Erdbeben geschah in einer sehr geringen Tiefe von 10 Kilometern. Honduras und Peru sind nicht weit voneinander entfernt und liegen südlich von Mexiko und somit Nordamerika.

Bisher ist es ein fulminanter Start ins neue Jahr in Sachen Erdbeben:

Interessanterweise warnten Wissenschaftler Ende letzten Jahres: In der Folge haben wir auf unser neues Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung" hingewiesen, in dem die wahrscheinlichen Hintergründe hinter diesen globalen Ereignissen erörtert werden. Hier ein kleiner Auszug:
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken.

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können. Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Camera

Kalifornien: Erst Waldbrände, jetzt Schlammlawinen - Mindestens 13 Tote

Ein heftiger Regensturm löste in dem US-Staat mehrere Erdrutsche aus. Mindestens 28 Menschen wurden verletzt, 13 Menschen werden noch vermisst.
feuerwehr kalifornien
© MARCIO JOSE SANCHEZ/AP/DPA
Eine Einheit der Feuerwehr steht am 10.01.2018 in Montecito, Kalifornien, USA, zwischen Geröll und Schlamm vor einem Haus.
Durch die Schlammlawinen im US-Bundesstaat Kalifornien sind nach neuen Angaben mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. "Wir sind traurig mitzuteilen, dass die Bilanz der Todesopfer auf 17 Personen gestiegen ist", sagte der Sheriff des Bezirks Santa Barbara, Bill Brown, am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz. 13 Menschen würden noch vermisst und es gebe 28 Verletzte.

Mehr als 500 Einsatzkräfte seien vor Ort, führte der Sheriff aus. Es werde nun deutlich, "dass das ein langer und schwieriger Weg für uns und unsere Gemeinde wird".

Schwere Verwüstungen in der Kleinstadt Montecito

Die Erdrutsche waren durch einen heftigen Regensturm in der Nacht zu Dienstag ausgelöst worden. Schlammlawinen und Geröll richteten in der Kleinstadt Montecito schwere Verwüstungen an.

Snowflake Cold

Extreme Kältewelle in den USA: Internetnutzer verkennen Realität und beschuldigen Putin

sean bean, winter kommt, putin
Große Teile der USA werden derzeit von einer heftigen Kältewelle heimgesucht. In der vergangenen Woche verschärfte ein Wintersturm, den die Medien als "Bombenzyklon" bezeichneten, dieses gewaltige Temperaturtief vor allem im Norden und Osten des Landes und brachte teils massive Schneefälle mit sich. Es wurden Rekordwerte im Minusbereich gemessen, die stellenweise mit bis zu 20 Grad unter dem üblichen Jahresdurchschnitt lagen und bereits mehr als 20 Menschen das Leben kosteten. Im Netz kann man drastische Aufnahmen sehen, darunter Bilder von Fensterscheiben, die wegen der extremen Kälte gesprungen sind:

cold cracked glass

"So kalt, dass ein Fenster gesprungen ist. Ahh!!!"

Better Earth

Schweres Erdbeben in Honduras: Stärke 7,8 in zehn Kilometern Tiefe

Honduras Erbeben
Ein schweres Erbeben mit der Stärke 7,8 hat sich in Honduras ereignet:
Ein schweres Erdbeben hat Honduras erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 lag in zehn Kilometer Tiefe und etwa 250 Kilometer nördlich von Puerto Lempira in der Karibik, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Der honduranische Katastrophenschutz gab die Stärke mit 7,8 an.
Das Erbeben war nach Angaben der Zeitung El Heraldo in vielen Teilen des Landes zu spüren. Auch in den Nachbarländern Guatemala, Costa Rica und El Salvador war der Erdstoß zu spüren. Eine Tsunami-Warnung wurde für Honduras, Guatemala, Costa Rica, Panama, Nicaragua, Mexiko, Belize, Cuba, Jamaika und die Kaiman-Inseln herausgegeben.

Ice Cube

Vorboten einer Eiszeit? Extreme Kälte in Amerika - Extreme Hitze in Australien

Während in den USA und anderen Teilen der Welt ein extrem strenger Winter herrscht und Verfechter der verlogenen, "vom Menschen verursachten globalen Klimaerwärmung" in Erklärungsnot geraten, erlebt Sydney, die Hauptstadt des australischen Bundesstaates New South Wales gerade eine außergewöhnliche Hitzewelle.
Australien Hitze
Sydney, die Hauptstadt des australischen Bundesstaates New South Wales, hat am Sonntag mit 47 Grad Celsius die höchste Temperatur in diesem Monat seit knapp 80 Jahren verzeichnet. Darüber informierte der australische Wetterdienst am Sonntag auf Twitter.

Demnach wurde eine solche Temperatur im Januar in Sydney zuletzt im Jahr 1939 gemessen.

Indes soll die Regierung ein vollständiges Feuerverbot verhängt haben, um das Risiko für Buschbrände zu senken. Zudem gebe es in der Stadt Anlagen zur unentgeltlichen Wasserentnahme.

Laut dem TV-Sender ABC mussten wegen der enormen Hitze sogar mehrere Menschen in Krankenhäuser gebracht werden.
Indes sind solche extremen Temperaturschwankungen auf dem Planeten, die von Wetter-Chaos und Erdveränderungen begleitet werden in der Geschichte nicht einzigartig. Wissenschaftler und Historiker, die sich mit den Umweltbedingungen vor einsetzenden Eiszeiten in der Vergangenheit beschäftigt haben, haben festgestellt, dass ähnliche chaotische Umweltbedingungen vor extrem schnell einsetzenden Eiszeiten auf der Erde herrschten.

Beaker

Mehrere mittlere Beben in Japan und ein stärkeres Nachbeben im Iran

Juskis Erdbebennews berichtet von insgesamt sechs Beben innerhalb von sieben Tagen in Japan mit einer maximalen Magnitude von 5.3 nach dem japanischen NIED.

richterskala symbolbild, erdbeben symbolbild
© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Hier ist eine aktuelle Auflistung:
  1. 01.01 Magnitude 4.3 Epizentrum Präfektur Ibaraki
  2. 02.01 Magnitude 4.2 Epizentrum Präfektur Saitama
  3. 04.01 Magnitude 3.7 Epizentrum Präfektur Chiba
  4. 05.01 Magnitude 4.4 Epizentrum Erneut Präfektur Ibaraki
  5. 06.01 Magnitude 5.3 Epizentrum Präfektur Tokyo
  6. 06.01 Magnitude von zwei Beben zwischen 4.4 und 4.6 Epizentrum lag zwischen Präfektur Tokyo und Präfektur Shizuoka
Angaben über Schäden wurden keine gemacht.

Brick Wall

Sturm Eleanor: Teile der sieben Schwestern in England brechen ins Meer ab

Die sieben Schwestern (engl. Seven Sisters) sind eine Kreidefelsen-Formation an der Küste bei South Downs in Sussex im Süden Englands.

Seven Sisters cliffs
© Sojka Libor / Global Look Press
Durch den Sturm Eleanor - der einige andere Schäden in England anrichtete - sind auch weitere Teile der Kreidefelsen ins Meer abgebrochen.


Control Panel

Sturmtief "Burglind" schüttelte Sessellift durch - Insassen kamen glücklich davon

sessellift österreich


Sturmtief Burglind fegt über Österreichs Westen. Vielerorts mussten Menschen von der Bergrettung in Sicherheit gebracht werden. Im Skigebiet Silvretta Montafon an der Gaschurner Seite schütteln heftige Böen einen Sessellift durch.



Die Wintersportler im Lift können nur abwarten. Zum Glück bleibt die Gondel am Stahlseil - Die Skifahrer kommen mit dem Schrecken davon. Bei Facebook wurde das Video in 20 Stunden bereits über 450.000 Mal aufgerufen. Die Aufnahmen erschrecken selbst hartgesottene Alpinisten.

Kommentar: Verwunderlich ist, warum die anderen Sessellifte nicht schwanken.


Ice Cube

Beginn einer Eizeit? Bombenzyklon trifft die USA

Schneefall im Sonnenstaat Florida und im Golf von Mexiko. Minus 37° C in Minnesota. Mindestens 3600 gestrichene Flüge und bereits 20 Menschen kamen in den letzten zwei Wochen durch die Kälte in den USA ums Leben. Die Medien nennen diesen Wintersturm einen Bombenzyklon.
winter naht, bombenzyklon
Manche Experten sprechen sogar davon, dass wir bis zum Jahr 2020 eine kleine Eiszeit erleben können, was vorrangig durch unsere inaktive Sonne bedingt wird. Zum Beispiel David Dilley, CEO bei Global Weather Oscillations:
Der ehemalige Meteorologe der Nationalen Wetter- und Ozeoanografiebehörde der Vereinigten Staaten sagt, die Erde komme gerade aus einer 230 Jahre andauernden Phase der Erwärmung und bewege sich nun in eine 120-jährige Kälte-Periode.

- Express
Doch was könnten wir von einer (kleinen) Eiszeit erwarten, wenn sie uns tatsächlich treffen sollte?

Bizarro Earth

Sturm richtete viele Schäden in Europa und Deutschland an

Das seit Stunden anhaltende Unwetter hat in Teilen Europas zu Schäden und Verkehrsstörungen geführt.
sturmschäden
© STEPHANE DE SAKUTIN/AFP
Der Zugbetrieb der Deutschen Bahn ist auf mehreren Strecken nach wie vor eingeschränkt, wie der Konzern mitteilte. In Nord-Frankreich richtete ein Sturm vor allem in der Bretagne und der Normandie Schäden an. 200.000 Haushalte waren ohne Strom, 30.000 davon in der Region um Paris. Auch hier mussten viele Zugstrecken gesperrt werden. Ähnliche Meldungen über Orkanschäden gibt es aus Großbritannien und Irland. Hier kam es ebenfalls zu Stromausfällen und Brückensperrungen. Am Flughafen Amsterdam wurden mehr als 170 Flüge abgesagt. In Rheinland-Pfalz hob eine Windhose ein Stahldach ab und schleuderte es auf eine Straße. Die Zoos in Augsburg und München bleiben aufgrund der Wetterlage geschlossen.