Willkommen bei SOTT.net
So, 31 Mai 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Camera

Sturmtief Sabine: Stromausfälle, umgestürzte Bäume und Verletzte

Das Orkantief Sabine hält Deutschland derzeit in Atem. Und es hinterlässt deutliche Spuren: Umgestürzte Bäume führten zu Verletzten, Sachschäden und Zugausfällen.

sturmtief sabine
  • Sturmtief Sabine wütet seit der Nacht zum Montag über Deutschland.
  • Verletzte, Sachschäden und Verkehrsbeeinträchtigungen sind die Folgen.
  • Alle aktuellen Nachrichten zum Sturm* lesen Sie in unserem News-Ticker.
Berlin - Verletzte und Sachschäden durch umgestürzte Bäume, der Bahn- und Flugbetrieb stand vorübergehend still und unzählige Haushalte waren am Montag zeitweise ohne Strom: Die Folgen des Orkantiefs Sabine sind gravierend. Doch zumindest hielten sich Personenschäden bislang in Grenzen. Dennoch sind durch den Sturm in Deutschland mehrere Personen verletzt worden. Besonders häufig wurden Menschen in Nordrhein-Westfalen von umstürzenden Bäumen oder herumfliegenden Gegenständen getroffen.

Kommentar:




Blue Planet

Hat die Erde das Wasser vom Mars "gestohlen"?

Mars earth plasma discharge
Während ich den Artikel mit dem Titel "Schockgefrorene Mammuts und kosmische Katastrophen" beendete, stieß ich auf eine unerwartete Anomalie.

Die Zeitperiode des Aussterbens der Mammuts wird auch als Jüngere Dryaszeit (AdÜ: ergänzend sei hier auch die deutsche Wikipedia-Seite zum Thema genannt) bezeichnet; eine Periode der globalen Abkühlung, die 12.900 Jahre vor unserer Zeit (J. v. u. Z.) begann und 11.700 J. v. u. Z. endete (10.900 v. Chr. bis 9.700 v. Chr.), bei der die Temperaturen auf der Erdoberfläche um etwa 7°C sanken.

Theoretisch sollte eine solch dramatische Abkühlung das Volumen der Eismassen in polaren Regionen erhöhen und damit den Meerespiegel senken. Wie die folgende Grafik jedoch zeigt, stieg der Meeresspiegel während der Jüngeren Dryaszeit über einen Zeitraum von mehr als eintausend Jahren um 17 Meter an.
Sea level VS global temperature (20000BP-Now)

Meeresspiegel im Vergleich zu globalen Temperaturen (vor 20.000 Jahren bis heute)
Falls der Meerespiegel anstieg, während sich gleichzeitig Eiskappen bildeten, ist es möglich, dass der Ursprung des Wassers außerhalb der Erde lag. Aber wo könnte dieses Wasser hergekommen sein?

Zufälligerweise (oder auch nicht) war der größte Teil der nördlichen Hemisphäre des Mars einst mit Wasser bedeckt, und dieser Ozean ist auf mysteriöse Weise verschwunden. Wo ist das Wasser des Mars jedoch hingelangt?

Bizarro Earth

Weitere Unwetter im Süden Deutschlands: Dauerregen, Hochwasser und Orkanböen

Orkan, Tauwetter, Dauerregen und Neuschnee: In Süddeutschland braut sich eine gefährliche Mischung zusammen, die in der Nacht zu Dienstag für zahlreiche Einsätze von Polizei und Feuerwehr sorgte. Erst ab der Wochenmitte wird sich die Lage beruhigen. Aber wohl nicht lange.
unwetter baden württemberg
© imago images/Bernd März
Im Süden und Südwesten Deutschlands haben teils orkanartige Böen und teils ergiebiger Dauerregen für zahlreiche Einsätze von Polizei und Feuerwehr gesorgt.

In der Gemeinde Aach bei Trier wurde der Ortskern in der Nacht auf Dienstag von einem Bach überschwemmt, wie ein Sprecher der technischen Einsatzleitung des Landkreises sagte. Südlich von Trier in Konz wurden Teile eines Hauses überflutet.

Dabei wurden mehrere Menschen eingeschlossen, die Feuerwehr befreite sie.

Kommentar: Die Unwetter im Süden Deutschlands setzen sich weiter fort:


Bizarro Earth

Erneute Unwetter im Süden Deutschlands

Bei den Unwettern am Samstag wurden in Baden-Württemberg mehrere Menschen verletzt. Auch für Sonntag warnt der Deutsche Wetterdienst vor Unwetter.
Blitz
© Fir0002 (via WikimediaCommons), GDFL
Symbolbild: Gewitterwolke mit Blitz.
Stuttgart - Bei stürmischem Wind und starkem Regen haben im Südwesten mehrere Menschen Verletzungen erlitten. Auch die Feuerwehr musste zu mehreren Einsätzen ausrücken, wie die Polizeipräsidien am Sonntagmorgen mitteilten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Sonntag eine Unwetterwarnung ausgesprochen. Überall im Land müsse man sich besonders auf Überflutungen einstellen, sagte DWD Meteorologe Kai-Uwe Nerding. Auch vor herabstürzenden Gegenständen sollte man sich in Acht nehmen.

In der Heidelberger Altstadt hat sich am Samstagabend durch eine Windböe ein Dachziegel gelöst und einen 24 Jahre alten Mann am Kopf getroffen. Der Mann erlitt eine Platzwunde, wie ein Sprecher der Mannheimer Polizei am Sonntag sagte. Glücklicherweise habe der Ziegel ein eher weiches Material gehabt und der Verletzte konnte ambulant behandelt werden. Weil Laub die Gullis verstopft hatte, wurde außerdem in Heidelberg eine Bundesstraße überflutet. Laut Polizei reinigte die Feuerwehr die Gullis und die Straße war nach weniger als zwei Stunden wieder frei. Im Main-Tauber-Kreis geriet außerdem eine Weinberghütte nach einem Blitzeinschlag in Brand. Die Heilbronner Polizei schätzt den Schaden auf rund 20.000 Euro.

Kommentar: Auch Bayern und Hessen wurden von dem Unwetter getroffen.


Bizarro Earth

Sturmtief "Lolita" trifft Süddeutschland - Mehrere Einsätze und eine tote Person

Am Dienstagvormittag (28.01.2020) ist in der Rudolf-Diesel-Straße in Neuenburg ein 24 jähriger Arbeiter von einem Bauteil, das von einem Kran hing, tödlich verletzt worden. Die Polizei geht davon aus, dass der Wind die Ursache für den tödlichen Unfall war.

sturm symbolbild
© Pixabay
Auch im Umkreis wüten die Sturmböen

In Freiburg in der St. Georgener Straße sind durch den starken Wind einige Baumkronen abgeknickt. Dort gibt es nach jetzigem Ermittlungsstand allerdings keine Sach- oder Personenschäden.

Zu Verkehrsbehinderungen kam es laut der Polizei im Stadtkreis Freiburg, im Landkreis Lörrach, Waldshut und Breisgau-Hochschwarzwald. Umgestürzte Bäume blockierten die Fahrbahn, die durch die anschließenden Absicherungs- und Bergungsarbeiten beseitigt wurden.

In der Badener Straße in Waldshut-Tiengen wurde ein PKW durch einen umgestürzten Baum beschädigt. Auf der B317 zwischen Fröhnd und Wembach im Landkreis Lörrach wurde ein fahrendes Auto von einem umstürzenden Baum erfasst. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt bei rund 2000 Euro.

Kommentar: Auch andere Regionen waren betroffen, wie zum Beispiel Rheinland-Pfalz und Niederbayern.




Bizarro Earth

Schwere Überschwemmungen durch Starkregen in Brasilien

In Brasilien ist die Zahl der Todesopfer durch Unwetter gestiegen. Inzwischen melden die Behörden 54 Tote. Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen - und es soll weiter regnen.
unwetter brasilien
© Tagesschau
Schwere Überschwemmungen durch Starkregen im Südosten Brasiliens haben in den vergangenen Tagen mindestens 54 Menschen das Leben gekostet. 18 Bewohner werden vermisst, teilten die Notfalldienste mit. 30.000 Menschen wurden durch die Unwetter vertrieben. Betroffen waren vor allem die Bundesstaaten Minas Gerais, Espirito Santo und Rio de Janeiro.

Sturmregen sorgte dort in den vergangenen Tagen für Überflutungen und Erdrutsche. Ganze Viertel standen unter Wasser, Häuser stürzten Hänge hinab. Auf Straßen bildeten sich reißende Ströme, die Menschen, Autos und Schutt fortrissen. In Minas Gerais wurden laut den Notfalldiensten 15.000 Menschen in Sicherheit gebracht, in Espirito Santo fast 10.000 weitere. Im Staat Rio de Janeiro waren es laut Medienberichten mindestens 6000 Bewohner.

brasilien
© Tagesschau

Bad Guys

Erdbeben der Stärke 6,8 in der Türkei: Mehrere Tote und Verletzte

Das Unglück kommt am Freitagabend: Ein Erdbeben in der Osttürkei fordert 22 Tote und unzählige Verletzte. Noch immer wird unter eingestürzten Häusern nach Vermissten gesucht. Turnhallen, Schulen und Gästehäusern wurden Notunterkünfte für die Opfer eingerichtet.
erdbeben türkei
© dpa
Zerstörtes Haus in Elazig.
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 im Osten der Türkei sind am Freitagabend mindestens 29 Menschen getötet worden. Fast 1500 weitere wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Rettungsteams durchsuchten am Samstag in der Provinz Elazig die Trümmer eingestürzter Häuser nach Verschütteten. 43 konnten lebend geborgen werden, 19 weitere werden noch vermisst. Unter den Geretteten war nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu eine schwangere Frau, die zwölf Stunden unter den Trümmern ausgeharrt hatte.

Das Beben ereignete sich gegen 20.55 Uhr Ortszeit (18.55 Uhr MEZ) in Sivrice, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Es habe 30 Nachbeben gegeben. Der 4000-Einwohner-Ort Sivrice liegt südlich der Stadt Elazig an einem See und ist eines der beliebtesten Touristenziele in der Region.

Kommentar:




Bad Guys

Sturmtief "Gloria" trifft auf Spanien - Stromausfälle und mindestens zwei Tote

In Spanien sorgt das Sturmtief "Gloria" teilweise zu starken Behinderungen. Bisher sind zwei Menschen ums Leben gekommen und es kam zu Stromausfällen, Zugverspätungen und sehr hohen Wellen an Küstenabschnitten und auf Mallorca. Besonders betroffen wurde die Küstenstadt Valencia.

sturm valencia
© JOSE JORDAN/ AFP
In Valencia
An der Küste der Insel Dragonera südwestlich von Mallorca wurden laut dem staatlichen Wetterdienst Aemet Wellen von knapp acht Metern Höhe gemessen - der bisherige Höchstwert lag dort bei sechs Metern, die im Januar 2017 verzeichnet wurden.

Auf Mallorca selbst fielen an manchen Orten innerhalb von 24 Stunden um die 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Mehrere Bäche traten über die Ufer.

- Spiegel
Wegen des Unwetters mussten auch Häfen geschlossen werden.

Piggy Bank

Todesursache unbekannt: Schweine fraßen eigenen Bauern

Auf einem Bauernhof in Polen macht ein Nachbar einen grausigen Fund: Der seit Silvester verschwundene Hof-Besitzer ist tot. Von seiner Leiche sind nur noch Reste vorhanden, fast sein ganzer Körper wurde von seinen eigenen Schweinen gefressen.
schweine polen
© imago/Rainer Weisflog
Ob die Schweine den Mann getötet oder nur gefressen haben, ist unklar. (Symbolbild)
Ein 72-jähriger polnischer Landwirt ist von seinen eigenen Schweinen gefressen worden. Die Todesursache des Bauern aus einem Dorf bei Lubin in Niederschlesien sei unbekannt, berichteten lokalen Medien. Die Reste des Landwirts waren demnach vor einigen Tagen von einem Nachbarn entdeckt worden, der auf dem Betrieb nachsah, weil der Bauer seit Silvester nicht mehr aufgetaucht war.

Die Untersuchungen ergaben, dass der Bauer von seinen Schweinen gefressen worden war. Die Todesursache ließ sich jedoch nicht mehr feststellen, da die Schweine fast alle Weichteile gefressen hatten. So ist auch unbekannt, ob der Mann bereits tot war, als die Schweine ihn fraßen. Nach einer Hypothese könnte er einen Herzinfarkt erlitten haben oder ohnmächtig geworden sein.

Bizarro Earth

Erdfall in China: Mindestens 9 Tote

Bei einem plötzlichen Erdfall ist es in der Stadt Xining zu einem Busunglück gekommen. Auch mehrere Passanten wurden von dem Loch verschluckt.
erdfall xining, china
© dpa/Uncredited
Der Bus wird mit einem Kran aus einem Straßenkrater in der Provinz Qinghai im Nordwesten Chinas herausgezogen. An einer Bushaltestelle waren plötzlich Teile der Fahrbahn und des Gehweges weggebrochen, der Bus war hineingestürzt
Peking - Ein Loch in der Straße tut sich auf und verschluckt einen Bus voller Menschen und mehrere Passanten - bei diesem Unglück in der chinesischen Großstadt Xining sind Staatsmedien zufolge mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Der plötzliche Erdfall habe sich am Montag auf einer viel befahrenen Straße ereignet, berichtete der chinesische Fernsehsender CCTV am Dienstag. Vier Menschen würden noch vermisst.

Der Krater in der Hauptstadt der nordwestlichen Provinz Qinghai hatte sich plötzlich vor einem Krankenhaus geöffnet und einen vorbeifahrenden Bus sowie mehrere Passanten verschluckt. In von CCTV und der Nachrichtenagentur China News Service veröffentlichten Videoaufnahmen war zu sehen, wie an einer Bushaltestelle vor dem Krankenhaus Panik ausbrach. Menschen versuchten zu flüchten, als die Straße vor ihnen plötzlich einbrach. Der Bus stürzte fast vertikal in das Erdloch.

Kommentar: