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Do, 23 Mär 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Cloud Precipitation

Vier Tote bei Überschwemmungen in Indonesien

© Sputnik/ Mikhail Tsyganov
Symbolbild
Jakarta - Durch Überschwemmungen und Erdrutsche sind in der westindonesischen Provinz Sumatra vier Menschen ums Leben gekommen. Einige Bereiche im Bezirk Lima Puluh Kota stünden nach dem seit Donnerstag andauernden Regenfällen bis zu 1,5 Meter unter Wasser, sagte der Sprecher des Nationalen Katastrophenschutzamts, Sutopo Nugroho. Es habe mindestens 13 Erdrutsche gegeben. Während der Regenszeit sind Überschwemmungen in Indonesien üblich.

(dpa)

Kommentar:




Bizarro Earth

Riesige Schneelawine im Nordkaukasus - Vier Menschen sterben

© Screenshot
Mindestens vier Menschen sind beim Niedergang einer riesigen Lawine in der russischen Nordkaukasus-Republik Kabardino-Balkarien getötet worden. Ein weiterer Mensch konnte nach Angaben des Katastrophenschutzes lebend gerettet werden. Mit seinen zahlreichen Skiorten ist Kabardino-Balkarien im Winter ein beliebtes Urlaubsziel.

Blue Planet

Erdbeben der Stärke 5,5 erschüttert Japans Küste vor Katastrophenregion Fukushima

© Sputnik
Erdbeben in der Katastrophenregion Fukushima
Ein Erdbeben hat erneut die Küste vor der japanischen Katastrophenregion Fukushima erschüttert.

Das Beben mit einer Stärke von 5,5 ereignete sich nach Angaben des japanischen Wetterdienstes am Dienstagnachmittag (Ortszeit) in einer Tiefe von 50 Kilometern unter dem Meer. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgesprochen. Auch in dem in der Nachbarprovinz Miyagi gelegenen Atomkraftwerk Onagawa seien keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben betroffenen Länder der Welt. Besonders die Region im Nordosten des Landes war im März 2011 von einem verheerenden Erdbeben und einem Tsunami getroffen worden. Mehr als 18.000 Menschen kamen damals ums Leben.

Kommentar: Erdbeben erschüttert Küste vor Fukushima (Video):




Tornado2

20 Tornados in den USA - Mindestens zwei Tote

Rund 20 Tornados sind über den mittleren Westen der USA hinweggefegt und haben laut Medienberichten mindestens zwei Menschen das Leben gekostet.

© SN/AP
Feuerwehreinsatz nach dem Tornado in der Kleinstadt Ottawa (US-Bundesstaat Illinois).
Im Bundesstaat Illinois wurde ein Mann am Dienstag von einem umstürzenden Baum getroffen, wie örtliche Medien unter Berufung auf die Polizei des Ortes Ottawa berichteten.

Weitere Bewohner der Kleinstadt seien verletzt worden. In Missouri starb Berichten zufolge ein weiterer Mann, als der Sturm zahlreiche Autos eines Schrottplatzes auf eine Autobahn wehte. In der Gegend im Verwaltungsbezirk Perry sollten die Schulen wegen großer Sturmschäden am Mittwoch geschlossen bleiben.

Auch die Bundesstaaten Tennessee und Iowa bekamen Wirbelstürme zu spüren. Fotos von großen Hagelkörnern wurden in sozialen Netzwerken verbreitet. Der nationale Wetterdienst warnte vor weiteren Unwettern am Mittwoch.
© SN/AP
Die Hagelschlossen hatten teilweise die Größe von Baseball-Bällen.

Kommentar:






Bizarro Earth

Verletzte, Vermisste und Schäden: Erdbeben und mehrere Nachbeben in Samsat, Türkei

© DHA
Mindestens fünf Menschen haben bei einem Erdbeben der Stärke 5,5 am Donnerstag in Samsat, südöstliche türkische Provinz Adiyaman, leichte Verletzungen erlitten, wie der TV-Sender NTV mit Hinweis auf die örtlichen Behörden berichtet.

Das Epizentrum befand sich laut der türkischen Agentur für Katastrophenschutz im Raum von Samsat. Danach wurden mehrere Nachbeben mit Stärken bis zu 4,4 registriert. Mehrere Menschen werden vermisst. In Samsat und den umliegenden Dörfern wurden viele Häuser beschädigt.


Cloud Precipitation

Schneerekord in Kalifornien - Mancherorts über 16m Schnee

Der Sonnenstaat ist froh um die dicke Schneeschicht: Kalifornien litt nämlich jahrelang unter einer Dürreperiode.
In der Sierra Nevada in Kalifornien ist so viel Schnee gefallen wie seit 22 Jahren nicht mehr. Das gaben auf die Wasserbewirtschaftung spezialisierte kalifornische Experten am Donnerstag bekannt. Eine solch dicke Schneedecke habe es seit 1995 nicht mehr gegeben.

Bei einer Messung der Schneedecke sagte der Behördenvertreter Frank Gehrke, dass dies angesichts der jahrelangen Dürre in Kalifornien zuversichtlich stimme. «Es gibt dem Ganzen deutlich günstigere Aussichten», sagte er. Die Schneedecke ist deshalb wichtig für den US-Staat, weil sie ein Drittel der jährlichen Wasservorräte darstellt.

Kommentar: Der Artikel stammt vom 03. Februar. Aktuellere Meldungen vom 23. Februar geben an, dass die Schneedecke teilweise knapp über 16m hoch ist.




Igloo

Schneewolke zieht über Homberg

Während die meisten Karnevalsverrückten am Donnerstagabend wild feiernd das Faschingswochenende eingeläutet haben, tobte vor den Türen der Narren das Sturmtief „Thomas“. Starke Windböen, Regen und sogar Schnee: Ein einzigartiges Naturspektakel.
© Stephanie Viehl
Homberg/Ohm - Schlecht staunte Stephanie Viehl aus Homberg/Ohm am Freitagmorgen nicht. Auch sie hatte den Sturm vom vorherigen Abend noch deutlich in Erinnerung. Vorbei war er allerdings noch nicht: Vielerorts spielte das Wetter auch am Freitagmorgen noch ziemlich verrückt. Sonne, Regen, Schnee und selbst Hagel - wäre es April, würde der Begriff „Aprilwetter“ passen. Doch neben dem alltäglichen Wetterspektakel gab es auch andere, weitaus seltenere zu sehen.

Ice Cube

Menschen mussten teilweise ihre Autos suchen - Seltener Schneerekord in Island

Mehr als ein halber Meter Schnee lag am Rosenmontag in Reykjavik. Die isländische Hauptstadt hat solche Schneemassen an einem Tag im Februar noch nie gesehen.
© Gunnar Freyr
Viele Straßen mussten gesperrt und Autos aus dem Schnee ausgegraben werden. Die größte Schneemenge, die jemals in Reykjavik gemessen wurde, waren 55 Zentimeter im Januar 1937. Jetzt waren es 51 Zentimeter. Aber so viel Schnee gab es im Februar noch nie.

Schwierige Suche nach dem eigenen Auto

Normalerweise sind Januar und Februar die niederschlagsärmsten Monate auf der Insel. Jetzt hat es ordentlich runtergehauen. Die Menschen haben ihre Autos kaum wiederfinden können, wie Sie in unserem Video sehen können.

Kommentar: Hier gibt es noch ein paar aktuelle Videos aus Reykjavik:






Control Panel

Windhose deckte Hallendach im Main-Kinzig-Kreis ab

Kurze, aber teils heftige Unwetter sind am Montagabend und in der Nacht über Hessen gezogen. Im Main-Kinzig-Kreis wurde ein Hallendach abgedeckt, in Bischofsheim fiel ein Baum auf die S-Bahn-Strecke zwischen Mainz und Frankfurt.
© 123RF
Ein schweres Gewitter mit Orkanböen war für Montagabend im Kreis Bergstraße erwartet worden, mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 120 km/h. Doch ganz so heftig kam es dann nicht. "20 oder 30 wetterbedingte Einsätze" zählte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Südhessen. Verletzt wurde niemand, es blieb bei Sachschäden: Verkehrsschilder, die auf Autos krachten, fortgewehte Bauzäune, Bäume auf der Straße.

Und ein Baum in der Oberleitung: Das geschah am Montagabend gegen 21 Uhr in der Nähe von Bischofsheim (Groß-Gerau). Die S-Bahn-Strecke zwischen Mainz und Frankfurt musste deshalb für rund zwei Stunden gesperrt werden. Für die S8 wurde in der Zeit ein Bus-Ersatzverkehr zwischen Bischofsheim und Raunheim eingerichtet. Die S9 fuhr zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Hauptbahnhof wie die S1, also über Hattersheim statt über Rüsselsheim.

Cloud Precipitation

Erst Waldbrände jetzt schwere Überschwemmungen in Chile

Bei schweren Überschwemmungen in Chile sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 19 Menschen galten zudem als vermisst, wie der Katastrophendienst Onemi in seinem letzten Bericht am Sonntagabend mitteilte.
© dpa
Santiago de Chile - Die Zahl der Toten wurde darin von zunächst vier nach unten auf drei korrigiert. 377 Menschen waren in den Bergregionen des Landes von der Außenwelt abgeschnitten, nach Medienberichten waren rund 1,4 Millionen Einwohner vor allem in der Region um die Hauptstadt Santiago ohne Trinkwasser.

Das Land meldete über das gesamte Wochenende heftige Niederschläge in mehreren Andenregionen. Dabei verschmutzten Erdrutsche den Fluß Maipo nahe Santiago und führten zu Unterbrechungen bei der Wasserversorgung, berichtete das Portal "Emol". Wegen der Notlage sollten vielerorts die Schulen am Montag geschlossen bleiben.

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