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Fr, 29 Jul 2016
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Erdveränderungen
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Tornado2

Unwetter-Warnungen für Donnerstag veröffentlicht: Es könnte sehr gefährlich werden

Meteorologe stuft die Wetterlage für Donnerstag als "sehr gefährlich" ein. Im Norden steigen die Temperaturen heute auf über 30 Grad.

Ein Tornado über Hamburg im Juni 2016
Hamburg. Zum Start in die Hamburger Sommerferien scheint am Mittwoch die Sonne vom azurblauen Himmel auf Hamburg herab. "Da hat das Wetter mal in den Kalender geguckt", sagt Frank Böttcher vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK) in Hamburg. "Pünktlich zum letzten Schulklingeln wird die 30-Grad-Marke geknackt." Ganz Norddeutschland könne sich auf einen Super-Sommertag freuen mit perfektem Badewetter an allen Stränden von der Nordsee bis nach Rügen. Der Ausflug ans Meer, ins Freibad, an den Badesee und in den Beach-Club sollte möglichst auch heute unternommen werden, denn: Der Hochsommer dauert nur einen Tag. So etwas nennt sich Blitz-Sommer.

Nach dem Blitz-Sommer sind Tornados möglich

In der Nacht zum Donnerstag ist es zunächst gering bewölkt. Am frühen Morgen kommen von Südwesten Gewitter auf. Diese können örtlich mit Hagel und unwetterartigem Starkregen verbunden sein, heißt es beim Deutschen Wetterdienst. Die Luft kühlt sich kaum unter 18 Grad ab. Der schwache bis mäßige Wind weht um Südost. In Gewitternähe sind Sturmböen möglich.

Fire

Suwanose-jima Vulkan in Japan ist wieder aktiv

© Wikipedia
In Japan ist der Suwanose-jima wieder aktiv. In den letzten 24 Stunden eruptierte der entlegene Vulkan 10 Aschewolken die vom VAAC registriert wurden. Die Vulkanasche stieg bis in eine Höhe von gut 2 km auf. Letzte Woche ereignete sich bei den Ryukyu Inseln ein mittelschweres Erdbeben. Mir ist schon öfters aufgefallen, dass neue Eruptionsphasen des Vulkans mit diesen Beben assoziiert zu sein scheinen.


Darüber hinaus sind auch noch ein paar andere Vulkane aktiv: der Bromo speit weiterhin kleinere Aschewolken in die Luft und der Sinabung produziert glühende Schuttlawinen, kleinere pyroklastische Ströme und explosive Eruptionen.

Am Kilauea ist der Lavastrom 61 g auf der Küstenebene aktiv. Er ist noch 820 m vom Ozean entfernt und bewegte sich in der letzten Tagen kaum vorwärts.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Afghanistan: Unerwartete Flutwelle riss Auto mit - Sieben Tote


Symbolbild
Kabul - Fünf Kinder und zwei Frauen sind in der afghanischen Provinz Khost von einer plötzlichen Flutwelle mitgerissen und getötet worden.

Sie hätten in einem Auto gerade ein Flussbett durchqueren wollen, als die Welle sie erfasste, sagte der Sprecher des Gouverneurspalasts, Mubares Sadran, am Dienstag.

Die Männer der Familie hätten noch versucht, das Auto herauszuziehen, aber die Welle habe es weiter durch das Flussbett gerollt. Kurz zuvor hatte es starke Regenfälle gegeben. Hunderte Menschen sterben in Afghanistan jedes Jahr wegen blitzartiger Fluten.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Unwetter in Italien: Mehrere Campingplätze mussten geräumt werden

225 Urlauber in Sicherheit gebracht
© Steffen Schulze
Symbolbild
Heftige Regenfälle und Überschwemmungen haben in Italiens Ferienregionen Hunderte Urlauber getroffen. Im süditalienischen Apulien mussten zwei Campingplätze geräumt werden, teilte der zuständige Zivilschutz mit. Auch Regionen an der Adriaküste in den Marken, Abruzzen und in Molise waren von dem schlechten Wetter betroffen.

Die Bootsverbindungen zu den Tremiti-Inseln in der Adria vor Apulien und zu den liparischen Inseln vor Sizilien mussten teilweise eingestellt werden.

Besonders die süditalienische Ferienregion Apulien wurde in Mitleidenschaft gezogen. In Rodi Gargano an der Adriaküste überfluteten Wasser- und Schlammmassen zwei Campingplätze. 225 Touristen wurden in Sicherheit gebracht und vorübergehend in Notunterkünften untergebracht. Einige Menschen mussten mit Schlauchbooten aus ihren Häusern gerettet werden.

Bad Guys

Leichtes Beben trifft Tokyo - Keine Berichte über Schäden und Verletzte

Am frühen Sonntag erschütterte ein Erdbeben mit der vorläufig gemessenen Stärke von 5.0 den Osten Japans inklusive Tokyo, gibt die meteorologische Dienststelle an.
© (WT-shared) Kambayashi at wts wikivoyage (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
Japan Kanto Region
Sie erklären, dass bei dem Vorfall um 01:24 Uhr keine Gefahr von einen Tsunami besteht, etwa 40 km südlich der Ibaraki Präfektur wurde es lokalisiert.

Das Beben wurde mit der Stärke 4 in Teilen von Ibaraki, Tochigi, Saitama, Chiba und der Kanagawa Präfektur registriert. In zentral Tokyo wurde es mit der Stärke 3 datiert.

Kommentar:




Phoenix

Weltweite Vulkanaktivitäten der letzten Tage

Der Piton de la Fournaise zeigt seit 3 Tagen wieder Zeichen des Erwachens: es werden VT-Beben und Inflation registriert, was auf aufsteigendes Magma hindeutet.
© Unbekannt
Lavastrom 61g am Kilauea
Am ähnlichen Vulkan Kilauea auf Hawaii stagniert der Lavastrom 61g knapp 900 m vor der Küste. Er ist noch aktiv, bewegt sich an seiner Front aber nur noch extrem langsam vorwärts.

Auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka sorgte in den letzten Tagen der Shiveluch für Wirbel. Vom Domvulkan gehen immer wieder Aschewolken aus, die mit pyroklastischen Strömen assoziiert sind.

Ähnlich verhält es sich am Sinabung auf Sumatra. Auch hier kommt es zu Abbrüchen am Lavadom und es entstehen glühende Schuttlawinen und kleine pyroklastische Ströme.

Ein anderer Domvulkan steht weiterhin in den Schlagzeilen: Santiaguito in Guatemala eruptierte gestern abermals eine Aschewolke.

Heart

Gestrandeter Buckelwal an der argentinischen Küste gerettet

An der argentinischen Küste haben Helfer am Samstag (Ortszeit) einen gestrandeten Wal gerettet. Das etwa 15 Meter lange und fast zehn Tonnen schwere Säugetier war gut 24 Stunden zuvor am Strand von Mar del Tuyu angespült worden.

© Facebook-Seite Aquazoo Mundo Marino
Mit vereinten Kräften gelang es, den Buckelwal wieder zurück ins Meer zu schaffen.
Buenos Aires - Mit vereinten Kräften gelang es Mitgliedern von Küstenwache, Zivilschutz, Feuerwehr und Angestellten des nahegelegenen Aquazoos Mundo Marino, den Buckelwal wieder ins Wasser zu hieven, wie die örtliche Presse berichtete.

Zuletzt hatte der Wal Anzeichen von Erschöpfung gezeigt. Mit der kommenden Flut konnte das Tier jedoch gerade noch rechtzeitig ins Meer bugsiert werden.

Dutzende Menschen beobachteten die Rettungsaktion, während eine Gruppe Taucher Kälte und Strömungen trotzte, um mit anzupacken. Im Fernsehen waren Bilder von dem Einsatz zu sehen. Mundo Marino liegt etwa 320 Kilometer südlich von Buenos Aires.

Bizarro Earth

Mutierter Fisch mit furchterregendem Gesicht, scharfen Zähnen und dem Körper eines Aals in Russland gefangen

Ein Angler hat in einem Fluss der russischen Republik Udmurtien einen äußerst seltsam aussehenden Fisch am Haken gehabt, dessen Spezies bisher nicht bestimmt werden konnte.

Die Fischer waren erschüttert, als sie diesen bizarren, wie mutiert aussehenden schwarzen Fisch mit dem erschreckenden Gesicht, großen scharfen Zähnen und dem Körper eines Aals einfingen
Das Tier hatte sich bei einem Angelausflug im Fluss Kama von ganz normalen Regenwürmern ködern lassen und angebissen. Der Mann musste erstmal zwei Mal hingucken, als er seinen Fang am Haken rauszog und erblickte, denn so einen seltsamen Fisch hatte er als erfahrener Angler noch nie gesehen. Es besitzt einen schwarzen, etwa 60 Zentimeter langen aalähnlichen Körperbau und lange scharfe Zähne im Maul, wie man sie auch von südamerikanischen Piranhas her kennt. Entsprechend wurde auch schon von Experten in den Medien spekuliert, ob es sich vielleicht um einen mutierten Amur-Schläfergrundel oder Piranha handeln könnte.

Snowflake

Im Juli: Schneefallgrenze fällt auf unter 1500 Meter in der Schweiz

50 Zentimeter Neuschnee! Der Sommer wird immer kurioser. In Alpenregionen sank die Schneefallgrenze auf bis zu 1500 Meter.
© Screenshot / Camping Morteratsch
Plötzlich Winter: der Campingplatz Morteratsch in der Nähe von St. Moritz auf 1800 Meter am Donnerstagmorgen.
Berlin. Mit einem "eindrücklichen Naturerlebnis" wirbt der Schweizer Campingplatz Morteratsch auf seiner Webseite um Gäste - und die Betreiber haben nicht zu viel versprochen: Als die Urlauber am Donnerstagmorgen aus ihren Wohnwagen ins Freie traten, stapften sie in Schnee - mitten im Juli! Was für diese Schweizer Region nicht ungewöhnlich ist, ist in anderen Teilen etwas Ungewöhnliches.

Wie mehrere Wetterdienste übereinstimmend melden, ist die Schneefallgrenze in Teilen von Österreich und der Schweiz in der Nacht zu Donnerstag deutlich unter 2000 Meter gesunken. Vor allem entlang der Alpen seien bei intensiveren Niederschlägen auch Flocken bis auf 1500 Meter möglich, teilte etwa der Schweizer Wetterdienst Meteonews mit. Mittels Modellkarten prognostizierte kachelmannwetter.de am Donnerstagmorgen fast flächendeckend Schneehöhen bis zu 50 Zentimeter im Süden und Osten der Schweiz sowie im Südwesten Österreichs.

Dass es sogar unterhalb von 1500 Meter geschneit hat, verdeutlicht das Foto eines Twitter-Users. Es zeigt ein schneebedecktes Auto in Mittelberg im Kleinwalsertal. Die Gemeinde liegt auf einer Höhe von 1200 Meter.


Kommentar:
  • Schnee im Juli mitten im Hochsommer in drei US-Staaten: Vorbote einer kommenden Eiszeit?



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Eines der schlimmsten Gewitter von Moskau: Video und Fotos

© Sputnik/ Igor Lauchin
Am Mittwochabend hat die russische Hauptstadt eines der schlimmsten Gewitter der vergangenen Jahre erlebt. Im Internet ist nun eine Videoaufnahme von einer Drohne veröffentlicht worden, in der das Chaos ganz nah zu sehen ist.