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Di, 23 Apr 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Tiere


Evil Rays

Schlechtes Karma: Wilderer wird von Elefanten totgetrampelt und anschließend von Löwen gefressen

Er wollte Nashörner jagen und bezahlte dafür mit dem Leben: Im Kruger-Nationalpark in Afrika ist ein Wilderer offenbar von einem Elefanten getötet worden. Ein Rudel Löwen fraß den Mann im Anschluss auf.
Elephant
© CC0/Pixbay
Tödliches Ende eines illegalen Jagdausflugs: In Afrikas Kruger-Nationalpark ist ein Wilderer bei der Jagd auf Nashörner ums Leben gekommen. Der Mann war mit einer Gruppe Wilderer unterwegs, als plötzlich ein Elefant die Männer attackierte und einen von ihnen tötete. Die anderen Männer erzählten der Familie des Toten, was vorgefallen war. Die Angehörigen meldeten das Unglück beim zuständigen Park-Aufseher. Ein Suchtrupp wurde losgeschickt, um den Leichnam des Mannes zu bergen.

Die anderen Wilderer hatten angegeben, die sterblichen Überreste ihres Freundes in der Nähe einer Straße abgelegt zu haben, sodass sie schnell geborgen werden konnten. Doch die Suche verlief zunächst erfolglos. Nach Angaben des "South African Police Service" konnten schließlich Teile der Bekleidung des Mannes geborgen werden, darunter seine Hose. Auch der Schädel des Mannes wurde gefunden.

Camera

Invasion der Eisbären in russischer Polarsiedlung: Teilweise Übergriffe auf Menschen

Auf der Doppelinsel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer wurde der Notstand ausgerufen, weil mindestens 52 Eisbären einmarschiert sind. Der wahrscheinliche Grund: Sie kommen dort leicht an Nahrung, u.a. weil offene Müllbehälter existieren.
Polar bear
© Sputnik / Vera Kostamo
Symbolfoto
Einige dieser Tiere hätten bereits Menschen angegriffen und Häuser und Büros besucht, schrieben örtliche Medien. Der Gouverneur der Region wurde mit den Worten zitiert: "Die Menschen haben Angst. Sie haben Angst, ihr Zuhause zu verlassen. Eltern haben Angst, ihre Kinder in die Schule oder in den Kindergarten gehen zu lassen." In der Nähe von Kindergärten wurden zusätzliche Zäune aufgestellt.
Die Bären konnten nicht mit zusätzlichen Patrouillen und Hunden abgeschreckt werden.


UFO 2

Tod innerhalb weniger Minuten - Über 50 Kühe verendeten in Indien

mysterious cattle deaths Ganjam district india
In Landaduali, einem indischen Dorf wurden mindestens 50 Kühe tot aufgefunden. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt und der Umstand löste bei der lokalen Bevölkerung auch Panik aus, weil die Kühe innerhalb weniger Minuten einfach verendet sind.

Man kann vermuten, dass die Tiere eventuell an einer unbekannten Krankheit verstorben sind.

Camera

Dritter Angriff in einem Monat: Leopard verschleppt Kleinkind und tötet es

In Indien ist der Lebensraum knapp, Mensch und Tier rücken immer näher zusammen. Dies wurde einer Familie nun zum Verhängnis. Ein Leopard verschleppt ein Kleinkind vor den Augen seiner Mutter.
Leopard
© CCO
Ein kleiner Junge ist in Indien von einem Leoparden getötet worden. Die Behörden übergaben der Familie den Leichnam des Dreijährigen, dessen Kopf fehlte. Die Raubkatze hatte das Kind vor den Augen der Mutter aus der Küche der Familie in den Wald geschleppt. Es ist der dritte Angriff eines Leoparden auf einen Menschen in Indien innerhalb von zwei Monaten.

Wildhüter machten sich auf die Suche nach dem Tier. Der Leopard sei am Dienstagmorgen gesichtet worden, habe aber nicht eingefangen werden können, sagte einer der Experten. Die Behörden des Bundesstaates Jammu und Kaschmir wurden um eine Abschusserlaubnis gebeten. Die Bewohner in der Region wurden aufgerufen, Sicherheitsregeln einzuhalten.

Cowboy Hat

Würgeschlange hält 22 Monate alten Jungen im Würgegriff - Großvater befreit ihn

Die Rettung kam in letzter Sekunde: In Australien rettete ein Mann sein Enkelkind vor einer Würgeschlange - indem er den Kopf des riesigen Tieres abtrennte.
burmese python

Symbolbild
Ein 22 Monate alter Junge in Australien ist von seinem Großvater aus dem Würgegriff einer Python gerettet worden. Nach einem Bericht des Senders ABC hatte der Junge mit seiner Schwester im Garten des Familiengrundstücks in Julatten im Norden des Bundeslandes Queensland gespielt, als sich die vier Meter lange Würgeschlange in seinen Körper verbiss und ihn zu erdrücken begann.

Mit vereinten Kräften versuchten Mutter und Großvater zunächst erfolglos, das Reptil von seinem Opfer zu lösen. Erst als Opa das Messer zückte und den Kopf der Schlange abtrennte, konnte der kleine Junge befreit werden.

dpa

Kommentar:




Eye 2

Bei Karlsruhe: Hornissen greifen Menschengruppe an - Ursache noch nicht bekannt

In Weingarten bei Karlsruhe haben Hornissen eine Gruppe von 18 Menschen angegriffen und 13 von ihnen mussten in Krankenhäuser. Die Ursache für den Angriff ist bis jetzt noch unklar, da Hornissen - trotz ihrer Größe und Bedrohlichkeit - als friedliche Tiere gelten. Laut Tagesspiegel meint ein Experte, dass etwas vorgefallen sein muss, dass die Hornissen so reagierten.

hornisse symbolbild
© umsiedlungen/pixabay
Symbolbild
Warum die Tiere so aggressiv wurden, ist unklar: "Ich gehe davon aus, dass etwas vorgefallen ist", sagte Fachmann Lauber. "Normalerweise sind Hornissen friedliche Tiere." Das Nest liege im Hohlraum eines Kirschbaums. Möglicherweise sei jemand zu nah an den Baum gekommen oder habe daran gerüttelt. Bei dem "Wein-Wander-Tag" wandern Besucher von Weinstand zu Weinstand.

- Der Tagesspiegel

Binoculars

Ausgesetzt: Gelbe Anakonda in Meerbusch entdeckt

Schlangenalarm im Rheinland. Eine zwei Meter lange Würgeschlange wurde an einem beliebten Ausflugsee gesichtet. Die Stadt sperrte den Bereich ab.
anakonda
Wegen einer zwei Meter langen Würgeschlange hat die Stadt Meerbusch bei Düsseldorf einen beliebten Ausflugssee gesperrt. Experten hätten die von mehreren Personen gesichtete Schlange anhand von Fotos als Gelbe Anakonda identifiziert, sagte eine Stadtsprecherin. Die Schlange sei für Menschen nicht gefährlich, könne aber kleine Tiere wie Katzen oder Hasen erwürgen. Die Rheinische Post hatte zuerst darüber berichtet.

Zuerst hatten Angler die Anakonda am Donnerstag im Latumer See gesehen und die Stadt alarmiert. Auch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes entdeckten die etwa zwei Meter lange Schlange dann. Nachdem Experten sie als Gelbe Anakonda identifiziert hatten, sperrte die Stadt den See vorsichtshalber ab und stellte Absperrgitter auf.

Binoculars

Greifvogel verfing sich in Stromleitung und verursachte einen Stromausfall in Teilen von Hechingen

Ein verunglückter Greifvogel hat im Zollernalbkreis für einen Stromausfall gesorgt.
stromleitung
© Symbolbild
Hechingen - Wie die Polizei am Montag mitteilte, war das Tier am Sonntagabend gegen eine Leitung bei Hechingen geflogen.

Dadurch sorgte es für einen Stromausfall, von dem Teile Hechingens mehr als eine Stunde lang betroffen waren. Teile einer heiß gewordenen und zerbrochenen Keramikisolierung von der Stromleitung fielen zudem zu Boden und entzündeten das darunter wachsende Gras.

Ein Autofahrer sah den Rauch und meldete den Brand, der schnell gelöscht werden konnte. Der tote Vogel wurde von der Stromleitung geholt.

Ambulance

Frau in den USA wurde von aggressiven Bienen angegriffen und mindestens 200 mal gestochen

Eigentlich wollte die 50-Jährige nur kurz zu ihrem Auto, um etwas zu holen. Plötzlich griff sie ein riesiger Schwarm Bienen an. Hunderte Male wurde sie gestochen. Fast bewusstlos musste sie ins Krankenhaus gebracht werden.
bienen
© Getty Images/by Paco Espinoza
Am Montagvormittag um 10:23 Uhr ging bei der Orange County Fire Authority (OCFA) in Kalifornien der Notruf ein: ein Bienenangriff in Lake Forest. Eine Frau wurde mitten im Wohngebiet von rund 80.000 Bienenangegriffen. Als die Hilfskräfte vor Ort eintrafen, stachen die Bienen immer noch auf sie ein.

Das Opfer: eine 50-jährige Frau namens Maria. Sie arbeitete als Putzfrau mit drei weiteren Reinigungskräften in dem Haus in Lake Forest. Laut dem TV-Sender "KABC" wollte sie sich nur einen Mopp aus ihrem Auto holen. Die Bienen, die sich in einem nahe gelegenen Abflussrohr niedergelassen hatten, müssen die Frau als Bedrohung wahrgenommen haben.

Kommentar:




Attention

Python verschlingt Frau in Indonesien

Jakarta - Eine vermisste Frau ist in Indonesien tot aus einer Python herausgeschnitten worden. Der Körper der 54-Jährigen sei noch vollständig erhalten gewesen, zitierte die Nachrichtenseite Detik.com am Freitag einen örtlichen Polizeichef auf der Insel Sulawesi.
python
© Sputnik . A. Solomonov
Symbolfoto
Dorfbewohner und Ermittler entdeckten dem Bericht zufolge Habseligkeiten der seit Donnerstag vermissten Frau neben der Schlange und vermuteten, dass das Tier sie verschlungen haben könnte.

Sie brachten die Python in ihr Dorf, wo sie sie aufschnitten und die vermisste Frau im Inneren des Tieres fanden, hieß es weiter.