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Mo, 01 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Tiere


Book

Haiangriff in Neuseeland: Touristin überlebt leicht verletzt

Eine junge Französin hat Glück im Unglück. Vor der Küste von Neuseeland hat sie einen Hai-Angriff leicht verletzt überstanden. Die Frau ist mit ihrem Bodyboard im Wasser unterwegs.

Symbolbild
Glück im Unglück: Vor der Küste Neuseelands ist eine junge Französin von einem Hai angegriffen worden, aber mit leichten Verletzungen davongekommen. Die Urlauberin war mit Freunden auf einem sogenannten Bodyboard im Wasser, als der Hai sie „urplötzlich“ attackierte, wie Nick Smart, Leiter der Caitlin Surf-Schule in Curio Bay auf der Südinsel, am Donnerstag sagte.

Die Freunde der jungen Frau brachten sie an Land. Dort wurde ihr eine Wundkompresse angelegt, während sie auf den Rettungshubschrauber wartete. „Sie war die ganze Zeit bei Bewusstsein, aber hatte eine ziemlich tiefe Wunde am Bein“, berichtete Smart in der Otago Daily Times weiter. Offensichtlich habe der Hai keine Arterie verletzt.

Ambulance

Fuchs versucht Frau in Frankfurt zu beißen

Frankfurt - Im Frankfurter Stadtteil Praunheim greift ein Fuchs eine Frau an und versucht, sie zu beißen. Polizisten erschießen das Tier.

Symbolbild
Polizeibeamte haben in der vergangenen Nacht einen Fuchs erschossen, nachdem dieser eine Frau angegriffen hatte. Nach Angaben der Frankfurter Polizei hatte der Fuchs gegen 23.20 Uhr in der Stephan-Heise-Straße eine Frau angefallen. Das Tier versuchte, die 48-Jährige zu beißen, die Frau konnte den Angriff jedoch abwehren.

Polizisten einer Streife erschossen das Tier, das vermutlich an Tollwut erkrankt war. Eine Untersuchung soll nun Gewissheit über den Zustand des Fuchses geben, die Polizei warnt vor möglichen weiteren Tollwut-Fällen in Praunheim, bei Gefahr sollen Bürger die Polizei oder das Ordnungsamt verständigen.

nb

Cowboy Hat

Haie fressen sich durch Fischschwarm nah an einem Strand von Australien

Canberra - Mit einem Drohnenvideo von mehreren Haien ganz in der Nähe eines Strandes hat der Australier Damian Hurley einen Internethit gelandet.
© Screenshot
Auf den Aufnahmen sind etwa ein Dutzend Haie zu sehen, die sich in Fingal Bay an der australischen Ostküste nur wenige Meter vom Strand entfernt durch einen Fischschwarm fressen.

Das Schauspiel wurde am Festland von vielen Schaulustigen beobachtet. Mehrmals sind auch Kinder zu sehen, die sich für kurze Zeit ins Wasser wagen. Das Video wurde mehrere zehntausend Mal geklickt.

Das Video entstand zu Ostern mithilfe einer Drohne, die Hurley vom Strand aus steuerte. Einer der Zuschauer, Tony Carrozzi, sagte der Tageszeitung Illawarra Mercury (Montag): "Die Haie waren den ganzen Tag lang da. Nachmittags sind sie richtig nah an den Strand herangekommen." Der Strand wurde von den Behörden bis auf Weiteres fürs Schwimmen gesperrt. Ganz in der Nähe war Anfang April ein 46-jähriger Mann von einem Hai angegriffen worden. Wegen Bissverletzungen am linken Bein liegt er noch immer im Krankenhaus.


Frog

US-Polizist wird von einer "Raub"-Gans angegriffen

Der Polizeibeamte Hall aus dem Bundesstaat Indiana will nur nach Hause gehen, als er plötzlich ins Visier einer Gans gerät. Die entwickelt sich zu einem aggressiven Angreifer und versperrt dem Mann den Weg.


Attention

Thailand: Nichtsahnender Motorrad-Fahrer aus heiterem Himmel von Schlange angegriffen

Diese Spritztour hat für den Motorradfahrer fast seine Todesfahrt bedeuten können. Der nichtsahnende Mann fährt durch die Provinz Lampang in Nordthailand und wird plötzlich mitten auf der Straße angegriffen - von einer aggressiven Schlange. Das Online-Portal Mashable hat auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht.

„Sie glauben, dass die Chancen, bei einer Motorradfahrt von einer Schlange gebissen zu werden, niedrig sind. Offensichtlich sieht es im thailändischen Lampang anders aus“, heißt es in dem Artikel.

An nur einem Tag wurde der Clip mehr als 700.000 Mal aufgerufen und wird auch weiter aktiv geteilt.

Also nächstes Mal Füße hoch bei einer Thailand-Spritztour!

Kommentar: Einige Beispiele von Schlangen-Angriffen in der letzten Zeit:


Bell

Frau wird von einem Skorpion in einem Hamburger Hotel gestochen - Woher der Skorpion kommt, ist noch unklar

In einem Hotel am Hamburger Hauptbahnhof ist eine Frau nach eigenen Angaben von einem Skorpion gestochen worden. Die 35-Jährige habe am Donnerstagmorgen ihre Schuhe anziehen wollen als sie einen Widerstand spürte und kurz darauf einen stechenden Schmerz.
© Feuerwehr Hamburg
Als sie den Schuh ausschüttelte, kam das giftige Tier zum Vorschein, teilte die Feuerwehr mit. Geistesgegenwärtig habe die Frau es mit einem Becherglas festgehalten. Notfallsanitäter versorgten die Frau und brachten sie in ein Krankenhaus.

Stich kann tödlich sein

Bei dem etwa vier Zentimeter langen Tier handele es sich um einen Sandskorpion, wie er in Nord- und Mittelamerika vorkommt. Sein hochgiftiger Stich könne tödlich sein. Ob für die 35-Jährige Lebensgefahr bestand, konnte der Feuerwehrsprecher nicht sagen. Ihr Kreislauf sei stabil gewesen und sie habe sich „guten Mutes“ ins Krankenhaus bringen lassen.

Eye 2

Schlange fliegt durch Schlitz in der Tür und greift mehrere Menschen an

Seien Sie gewarnt, dieser Clip ist nichts für schwache Nerven.
Dieses Video ist nichts für zartbesaitete Menschen - schon gar nicht, wenn sie Angst vor Schlangen haben. Der Clip, der derzeit im Netz viral geht, zeigt einen arglosen jungen Mann, wie er ohne jegliche Vorahnung den Schock seines Lebens davonträgt.

Als der Mann das Cafe verlassen möchte, "springt" - besser gesagt FLIEGT - ihn plötzlich eine Schlange an. Die folgenden Szenen sind wohl nur mit dem Wort "Panik" zu beschreiben. Kein Wunder, beißt sich das Vieh doch glatt am Mann fest.

Hardhat

Kleiner kalifornischer Silberdachs vergräbt fünf tagelang ein 23kg schweres Kalb

23 Kilo wog das Kalb, das ein kleiner Silberdachs in den USA unter die Erde gebracht hat. Fünf Tage buddelte er bei Tag und bei Nacht, zeigt ein Video. Danach sitzt er glücklich in seiner Erdmulde.
© Evan Buechley
So etwas haben Forscher noch nie gesehen. Im Great Basin im US-Bundesstaat Utah verteilten sie im Januar 2016 Kadaver junger Kühe, um zu untersuchen, welche Aasfresser sich daran zu schaffen machen. Die Forscher hofften vor allem auf Vögel. Am Ende tappte jedoch ein ganz anderes Tier in ihre Videofalle: Ein Silberdachs, der auf den Bildern ein gut 23 Kilogramm schweres Kalb vergräbt.

Zum Vergleich: Silberdachse wiegen maximal zwölf Kilo, einige erreichen auch nur vier. Die kleine Kuh war also mindestens doppelt so schwer wie der Dachs, wahrscheinlich wog sie sogar das Drei- bis Vierfache. Fünf Tage brauchte der tierische Totengräber, um seinen Fund in Sicherheit zu bringen. Anschließend verbrachte er weitere zwei Wochen in der Grabhöhle, bevor er für einige Zeit verschwand und im März 2016 für einige Wochen zurückkehrte.

Ein Video zeigt die Buddelei im Zeitraffer. Indem der Dachs kontinuierlich unter und neben dem Kadaver Erde wegschaufelt, senkt er das Kalb nach und nach ab, bis es vollständig verschwunden ist. Am Schluss liegt der Silberdachs völlig entspannt und auf den Rücken gedreht auf dem Grab.

Camera

Ein Python verschlingt einen Erntearbeiter in Indonesien

In Indonesien hat ein Netzpython einen Erntehelfer verschlungen. Helfer konnten nur noch seine Leiche aus der Schlange herausschneiden.
Der Python, den Arbeiter auf der indonesischen Insel Sulawesi am Sonntag entdeckten, sah seltsam aus: verformt, mit einem mächtig ausgebeulten Leib. Mit einem Messer töteten die Männer das Tier und schnitten es auf.

Im Körper des Reptils stießen sie auf die Leiche von Akbar Salubiro - vollständig bekleidet, die Füße steckten noch in Gummistiefeln. Der 25-Jährige arbeitete als Enterhelfer auf einer Palmöl-Plantage und galt als vermisst.

Offenbar - so die erste Hypothese - hatte der Python sein Opfer von hinten überrascht, erwürgt und dann verschlungen. Eine fast unglaubwürdige Geschichte. Allerdings wurde der grausige Leichenfund auf Video dokumentiert. Wie Lokalzeitungen berichteten, erfuhr die Frau des Opfers erst durch das über die Medien verbreitete Video vom Tod ihres Mannes.

Question

Orange Alligatoren und Schildkröten entdeckt - Was ist da los?

© Stephen Tatum via AP
Ein oranger Alligator in der Nähe eines Techs in Hanahan, South Carolina. Fotos zeigen den 1,20 bis 1,50 Meter langen Alligator in der Tanner Plantation
Seit wann gibt es orange Reptilien? Offensichtlich gibt es sie zumindest jetzt - obwohl niemand zu wissen scheint, warum.

In einem Teich bei Charleston gibt es einen 1,20 - 1,50 Meter großen Alligator, der orange oder rostfarben ist. Berichtet wurde über ihn am 9. Februar 2017. Während die Anwohner darüber scherzen und spekulieren, dass der Alligator zu viel Selbstbräuningscreme benutzt habe, meint Jay Butfiloski vom South Carolina Department of Natural Resources, dass die Farbe von dem Ort kommen könnte, an dem das Tier überwintert hat; also bspw. von einem rostigen Stahlrohr.

Andere Experten sprechen davon, dass der Alligator seine Haut wie eine Schlange abwerfen und bald wieder seine normale Farbschattierung zurückhaben würde.


Doch dieses orange Reptil ist kein Einzelfall.