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So, 25 Jun 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Tiere


Bizarro Earth

Fischsterben in China: Massen von Karpfen "begehen Selbstmord"

© via YouTube
Ein Video aus China zeigt, wie Massen von Silberkarpfen aus einem See in ihren sicheren Tod an Land springen. Die offizielle Erklärung der Behörden ist dabei ebenso seltsam wie das Verhalten der Fische.

Auf der Aufnahme sieht man, wie in einem See der chinesischen Stadt Jiaozuo Schwärme von Silberkarpfen wie wild aus dem Wasser springen und einige auf einem Landungssteg landen, wo sie außerhalb ihres Lebensraumes um ihr Leben ringen.

Als die Einwohner von Jiaozuo von diesen Vorfall erfuhren, gerieten einige in Sorge, denn sie deuteten diesen »Massen-Fischselbstmord« als ein Vorzeichen für ein bevorstehendes Erdbeben oder eine andere Naturkatastrophe. Wie der Daily Star berichtet, versuchten die chinesischen Behörden diese Bedenken allerdings mit einer ziemlich seltsamen Erklärung zu beschwichtigen, die das Ereignis nur noch absonderlicher machte.

Kommentar: Diese Erklärung der Behörden für das seltsame Verhalten der Karpfen ist mehr als merkwürdig und lässt wie üblich die wahrscheinlichsten Ursachen außer Acht.

Hier eine kleine Auswahl anderer Fälle von Fischsterben: Und hier eine weitere (nur kleine) Auswahl von Massentiersterben:


Footprints

Herrenlose Kuh wollte sich nicht retten lassen und verletzte dabei zwei Menschen

Tier-Drama in Hellenthal bei Euskirchen! Auf dem Campingplatz „Platiß 1“ entdeckten Camper eine herrenlose Kuh. Ein Mann (52) versuchte das Tier einzufangen, ohne Erfolg: Das Tier flüchtete in einen nahe gelegenen Bach, drohte dort zu ertrinken.
© freestockphotos.biz
Symbolbild
Dramatische Szenen: Der Helfer lief der Kuh in den Bach hinterher, doch das Tier schreckte erneut auf - überrannte den Mann. Der Mann wurde verletzt - Krankenwagen!

Auch die Feuerwehr hatte kein Glück: Als die Einsatzkräfte versuchten, das aggressive Tier einzufangen, wurde auch ein Feuerwehrmann verletzt.

Tragisches Ende vom Lied: Ein Polizist musste das Tier erschießen.

PB/FOCUS NWNOA/Kölner Express

Cow

Elefanten töten mehrere Menschen in Indien und Nepal

Ein Elefant hat am Rande einer Großstadt in Südindien vier Menschen getötet.

Symbolbild
Neu-Dehli - Das Tier drang aus einem Wald Freitag früh (Ortszeit) zunächst in ein Haus in der Stadt Coimbatore ein, hob eine schlafende Zwölfjährige mit seinem Rüssel hoch und warf sie zu Boden, wie die Polizei berichtete. Das Mädchen war demnach sofort tot. Dann trampelte der Elefant zwei Frauen und einen 70-jährigen Mann zu Tode.

Weitere fünf Menschen mussten verletzt in ein Krankenhaus. Wildtierexperten und Polizisten versuchten nun, das Tier zu betäuben und zurück in den Wald zu bringen, sagte der Sprecher.

Nach Regierungsangaben töten Elefanten in Indien jedes Jahr mehr als 300 Menschen. Wild lebende Elefanten, von denen es in dem Land Schätzungen zufolge rund 30.000 gibt, verlassen wegen Abholzung und anderer Eingriffe durch Menschen immer wieder ihre natürliche Umgebung.


Kommentar: Generell scheinen die Tiere weltweit verrückt zu spielen. Schauen Sie sich dazu die folgende Karte an:



Take 2

Hitchcock wird "real": Vögel attackieren Menschen in Irland

© Richard Crossley/Wikimedia, Bearb. F. Calvo
Symbolbild
Es klingt wie das Drehbuch zu Hitchcocks Horror-Thriller »Die Vögel« aus dem Jahre 1963: Über 15 Personen, die am irischen Cork Institute of Technology (CIT) beschäftigt sind, wurden von Krähen attackiert und verletzt.

Wie The Independent schreibt, ereignete sich der unheimliche Vorfall am Montag und fing damit an, dass ein Mitarbeiter berichtete, von einer Krähe auf dem Parkplatz hinter dem Haupteingang des CIT angegriffen worden zu sein. Er erlitt dabei zahlreiche Wunden am Kopf und musste medizinisch behandelt werden. Danach meldete sich ein weiteres Opfer, das ebenfalls von Krähen auf dem Campus attackiert wurde und das ebenfalls mit Antibiotika und einer Tetanus-Impfung versorgt werden musste, da die Verletzungen doch erheblich waren.

Eine CIT-Sprecherin bestätigte den Zwischenfall und erklärte, dass es sich jedoch in beiden Fällen um »kleinere« Verletzungen gehandelt habe und es keine weiteren Fälle gab, die eine ärztliche Hilfe erforderlich gemacht hätten. Doch zwischenzeitlich haben sich mehr als ein Dutzend Menschen gemeldet, die einen ähnlichen Vorfall mit Krähen auf dem Campusgelände erlebt haben.

Die Tierschutzorganisation »Cork Society for the Prevention of Cruelty of Animals« (CSPCA) ist am Dienstag zum CIT gefahren, um zu helfen, die dortige Situation zu entspannen. Allerdings betonten sie, dass sie keinerlei Details sagen könnten, bevor sie sich das betreffende Gebiet angesehen haben. Die CSPCA glaubt jedoch, dass der Höhepunkt dieser Krähen-bezogenen Vorfälle das Resultat einer Reihe verschiedener Faktoren sein könnte. Eines davon wäre, dass der Campus am Ende des Semesters leerer wird. „Viele Studenten haben den Campus verlassen, also können sie [die Krähen, Anm. F. Calvo] keine Krümel oder Brotkrusten mehr bekommen, wie sie es gewohnt sind. Deshalb könnten sie es getan haben, um die Leute daran zu erinnern und zu sagen: ‘Wir sind immer noch hier‘. Sie könnten aber auch in der Gegend nisten und eines ihrer Jungen könnte auf den Boden gefallen sein. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Gründen, die zutreffen könnten", so ein CSPCA-Sprecher.

Studenten und Mitarbeiter wurden ausdrücklich gewarnt, in dem betroffenen Gebiet spazieren zu gehen.

Kommentar: Seit mehreren Jahren sind immer häufiger Tier-Angriffe zu beobachten, die mit den vor sich gehenden und von Sott dokumentierten Erdveränderungen im Zusammenhang stehen könnten.


Cowboy Hat

Weißer Hai sprang ins Boot eines australischen Fischers

Ein Australier hatte eine ungewöhnliche Begegnung mit einem Weißen Hai. Er wurde vom Raubfisch überrascht - als es in sein Boot sprang.
© dpa
Dieser 2,70 Meter große Hai sprang in das 4,50 Meter kleine Fischerboot.
Sydney. Ein riesiger Weißer Hai ist vor der Küste Australiens einem Fischer ins Boot gesprungen. „Ich sah verschwommen plötzlich etwas Großes über dem Boot, da traf mich schon die Brustflosse am Unterarm und schlug mich zu Boden“, sagte der 73 Jahre alte Fischer Terry Selwood dem Sender ABC über den Vorfall vom Wochenende.

Selwood war mit seinem 4,50 Meter langen Kutter allein vor der Küste von Neusüdwales’ unterwegs, als das 2,70 Meter große und etwa 200 Kilo schwere Tier hineinsprang.

Black Cat

Seelöwe zerrt kleines Mädchen ins Wasser

© Screenshot

Touristen schlendern über den Pier im kanadischen Richmond. Dann erregt ein gewaltiger Seelöwe im Wasser die Aufmerksamkeit der Besucher. Der trollige Spielgefährte lässt wenig später die Gesichter der Menschen gefrieren, als er ein Mädchen greift und ins Wasser zerrt.



Süß: Das dachten sich die Besucher am Steveston Fisherman’s Kai im kanadischen Richmond - zumindest erstmal. Auch waren sie beeindruckt von der Größe des Seelöwen. Im Video zu sehen und zu hören ist, wie die Kai-Besucher um die Aufmerksamkeit des Tieres buhlen. Besonderes Interesse weckt jedoch ein Mädchen bei dem Seelöwen. Nach dem er sie kurz abgecheckt hat, geht er wenig später in die Vollen. Ehe sich das Mädchen versieht schnappt der Seelöwe zu und zerrt das Kind mit ganzer Kraft zu sich ins Wasser - scheint jedoch direkt wieder von ihr abzulassen. Sekunden später springt ein Mann hinterher und hievt das Kind wieder auf den Steg. Mehr als ein kleiner Schock bleibt wohl nicht zurück und vielleicht die Lektion bei fremden Tieren Abstand zu halten.

dk

Book

Haiangriff in Neuseeland: Touristin überlebt leicht verletzt

Eine junge Französin hat Glück im Unglück. Vor der Küste von Neuseeland hat sie einen Hai-Angriff leicht verletzt überstanden. Die Frau ist mit ihrem Bodyboard im Wasser unterwegs.

Symbolbild
Glück im Unglück: Vor der Küste Neuseelands ist eine junge Französin von einem Hai angegriffen worden, aber mit leichten Verletzungen davongekommen. Die Urlauberin war mit Freunden auf einem sogenannten Bodyboard im Wasser, als der Hai sie „urplötzlich“ attackierte, wie Nick Smart, Leiter der Caitlin Surf-Schule in Curio Bay auf der Südinsel, am Donnerstag sagte.

Die Freunde der jungen Frau brachten sie an Land. Dort wurde ihr eine Wundkompresse angelegt, während sie auf den Rettungshubschrauber wartete. „Sie war die ganze Zeit bei Bewusstsein, aber hatte eine ziemlich tiefe Wunde am Bein“, berichtete Smart in der Otago Daily Times weiter. Offensichtlich habe der Hai keine Arterie verletzt.

Ambulance

Fuchs versucht Frau in Frankfurt zu beißen

Frankfurt - Im Frankfurter Stadtteil Praunheim greift ein Fuchs eine Frau an und versucht, sie zu beißen. Polizisten erschießen das Tier.

Symbolbild
Polizeibeamte haben in der vergangenen Nacht einen Fuchs erschossen, nachdem dieser eine Frau angegriffen hatte. Nach Angaben der Frankfurter Polizei hatte der Fuchs gegen 23.20 Uhr in der Stephan-Heise-Straße eine Frau angefallen. Das Tier versuchte, die 48-Jährige zu beißen, die Frau konnte den Angriff jedoch abwehren.

Polizisten einer Streife erschossen das Tier, das vermutlich an Tollwut erkrankt war. Eine Untersuchung soll nun Gewissheit über den Zustand des Fuchses geben, die Polizei warnt vor möglichen weiteren Tollwut-Fällen in Praunheim, bei Gefahr sollen Bürger die Polizei oder das Ordnungsamt verständigen.

nb

Cowboy Hat

Haie fressen sich durch Fischschwarm nah an einem Strand von Australien

Canberra - Mit einem Drohnenvideo von mehreren Haien ganz in der Nähe eines Strandes hat der Australier Damian Hurley einen Internethit gelandet.
© Screenshot
Auf den Aufnahmen sind etwa ein Dutzend Haie zu sehen, die sich in Fingal Bay an der australischen Ostküste nur wenige Meter vom Strand entfernt durch einen Fischschwarm fressen.

Das Schauspiel wurde am Festland von vielen Schaulustigen beobachtet. Mehrmals sind auch Kinder zu sehen, die sich für kurze Zeit ins Wasser wagen. Das Video wurde mehrere zehntausend Mal geklickt.

Das Video entstand zu Ostern mithilfe einer Drohne, die Hurley vom Strand aus steuerte. Einer der Zuschauer, Tony Carrozzi, sagte der Tageszeitung Illawarra Mercury (Montag): "Die Haie waren den ganzen Tag lang da. Nachmittags sind sie richtig nah an den Strand herangekommen." Der Strand wurde von den Behörden bis auf Weiteres fürs Schwimmen gesperrt. Ganz in der Nähe war Anfang April ein 46-jähriger Mann von einem Hai angegriffen worden. Wegen Bissverletzungen am linken Bein liegt er noch immer im Krankenhaus.


Frog

US-Polizist wird von einer "Raub"-Gans angegriffen

Der Polizeibeamte Hall aus dem Bundesstaat Indiana will nur nach Hause gehen, als er plötzlich ins Visier einer Gans gerät. Die entwickelt sich zu einem aggressiven Angreifer und versperrt dem Mann den Weg.