Willkommen bei SOTT.net
Di, 17 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Vulkanaktivität


Cloud Grey

Vulkan Bulusan auf den Philippinen spuckt Aschewolke 2km hoch

Kurz vor Jahresende meldet sich auch noch einmal der Vulkan Bulusan in Sorsogon, mit einer eindrucksvollen Aschewolke, die etwa 2000 Meter in die Höhe gespuckt wurde.


Vulkan Mt. Bulusan
Begleitet wurde die Eruption von einem 16 minütigen Erdbeben, gegen 14:40 Uhr.

Das philippinische Institut für Vulkanologie (PHIVOLCS) sagte, die ausgerufene Alarmstufe 1 bleibt im Umkreis von 4 Kilometer um den Vulkan bestehen.

Kommentar:




Cloud Grey

Indonesien: Vulkan Sinabung bricht wieder aus

Seit gestern erzeugt der Sinabung auf Sumatra wieder pyroklastische Ströme. Seit Monaten kommt es immer wieder zu solchen Eruptionsphasen, da der Dom langsam, aber stetig wächst. Das Bild nahm Endro Lewa auf.
© Endro Lewa

Kommentar:




Arrow Up

Philippinen: Vulkan Bulusan speit 2,5 km hohe Aschesäule

Sorsogon, Philippinen - Am Sonntagnachmittag, gegen 15:30 Uhr spie der Vulkan Bulusan eine 2,5 Kilometer hohe, dampfgetriebene Aschewolke aus. Der Ausbruch dauerte etwa 15 Minuten und kam aus einem Krater auf der südöstlichen Seite des Vulkans.
© Phivolcs
Personen kamen diesmal nicht mit der Asche in Kontakt.

Dies war der 4. Ausbruch in einer Woche, nach 17., 19., und 21. Oktober.

Kommentar:




Better Earth

Russland: Vulkan Schiwelutsch auf Kamtschatka stößt sieben Kilometer hohe Rauchsäule aus

Der nördlichste aktive Vulkan der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands, Schiwelutsch, hat eine Aschesäule von sieben Kilometern über dem Meeresspiegel in die Luft steigen lassen, meldet TASS unter Berufung auf die örtliche Eingreifgruppe. Eine drei Kilometer lange Rauchwolke zieht sich in östlicher Richtung. Bisher setzt sich der Rauchausstoß fort, am Lavadom ist ein Lawinenabgang zu beobachten.
Nach dem Ausbruch des Vulkans Aso im Südwesten Japans am 8. Oktober sind 27.000 Familien in den Präfekturen Kumamoto und Oita ohne Strom geblieben, weil die Vulkanasche und Regenfälle mehrere Anlagen außer Betrieb gesetzt hatten. Die Rauchsäule stieg in eine Höhe von elf Kilometern. In elf Städten regnete es Vulkanasche. Das war der erste Ausbruch seit 36 Jahren.

Seismograph

Schwarmbeben unter isländischem Vulkan Katla

© Páll Stefánsson
Vulkan Katla
Island - Die seismische Aktivität am Vulkan Katla im Süden des Inselstaates ist erneut stark erhöht. Nachdem vor einigen Wochen die stärksten Erdbeben seit Jahrzehnten innerhalb der Caldera registriert wurden, zeigt sich nun ein größerer Erdbebenschwarm. Seit dem späten Mittwochabend registrierte die Isländische Meteorologiebehörde (IMO) insgesamt 228 Erdbeben. Der Höhepunkt der Aktivität begann am Donnerstagmorgen. Dort wurde das erste Erdbeben über Magnitude 2.5 registriert.

Ein weiterer deutlicher Anstieg der Aktivität trat in der Nacht zu Freitag ein. Die Zahl der großen Erdbeben hat dabei zugenommen. Drei Erdbeben über Magnitude 3, das stärkste mit Magnitude 3.6, traten auf. Hinzu kommt eine wahrscheinlich unvollständige Menge an kleineren Erdbeben.

Cloud Grey

Indonesischer Vulkan Barujari spuckt 2km hohe Aschewolke

Nach einem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Lombok haben sich hunderte Touristen, darunter zahlreiche Ausländer, in Sicherheit gebracht. Als der Vulkan Barujari ausgebrochen sei, hatten sich dort etwa tausend Touristen aufgehalten.

© dpa / picture alliance / SAR Handout
Aschewolke über dem Vulkan Barujari (28. September 2016)
Nach einem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Lombok haben sich hunderte Touristen, darunter zahlreiche Ausländer, in Sicherheit gebracht. Als der Vulkan Barujari ausgebrochen sei, hätten sich etwa tausend Touristen, unter ihnen 600 Ausländer, auf dem Berg befunden, teilte die indonesische Katastrophenschutzbehörde am Mittwoch mit. Die meisten hätten den Vulkan wohlbehalten verlassen.

Die Behörden befürchteten allerdings, dass einige Wanderer auf dem Vulkan blieben, um sich das Naturschauspiel aus nächster Nähe anzuschauen. Da nicht alle Touristen den Nationalpark an den offiziellen Ausgängen verlassen hätten, seien genaue Zahlenangaben nicht möglich.

Die Behördenvertreter hatten bei einigen Touristen Mühe, sie zum Verlassen einer Sicherheitszone um den Vulkan im Umkreis von drei Kilometern zu bewegen. Die Urlauber hätten Bilder von dem Vulkanausbruch machen wollen. "Sie wussten, dass es gefährlich ist, aber sie wollten den Ausbruch trotzdem festhalten", sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Purwo Nugroho.

Der Vulkanausbruch setzte eine zwei Kilometer lange Wolke aus Rauch und Asche frei. Der Barujari ist ein kleiner vulkanischer Kegel im Krater des Vulkans Rinjani. Dieser ist mit 3726 Metern einer der höchsten Berge Indonesiens und eine der Hauptattraktionen für ausländische Touristen.

Kommentar:




Footprints

Vulkan Turrialba bricht auf Costa Rica aus

San José. Der Vulkan Turrialba in Costa Rica ist ausgebrochen. Bei der ersten Eruption in den frühen Morgenstunden am Montag (Ortszeit) spuckte der Berg Asche und glühende Steine bis zu 1000 Meter hoch in die Luft.
Das teilte das Vulkanologische Institut auf Facebook mit. Im Tagesverlauf sei es zu weiteren Ausbrüchen gekommen.

Das Institut riet der Bevölkerung, Masken zum Schutz vor der Asche zu tragen. Menschen mit Allergien oder Asthma sollten zu Hause bleiben.


Der Flughafen der Hauptstadt San José wurde Medienberichten zufolge vorerst geschlossen. Der 3340 Meter hohe Turrialba liegt im Zentrum des mittelamerikanischen Landes, rund 60 Kilometer nördlich von San José.

csr/dpa

Fire

Größter Lavasee schwillt in Hawai an - Droht er wieder überzulaufen? - Wissenschaftler stehen vor Rätsel

Einer der größten Lavaseen schwellt im Krater des Vulkans Kilauea auf Hawaii. Jetzt steht er bis zum Rand - und liefert spektakuläre Bilder.
© Getty images
Damit hatte niemand gerechnet. Erst im April 2015 war der Lavasee übergelaufen. Seither steht sein Rand zehn Meter höher - die übergelaufene Lava ist am Rand des Sees zu Gestein erstarrt.

Trotzdem ist es schon wieder so weit: Die Lava schwappt bereits wieder gegen den Rand. Besucher des Jaggar Museum im Hawaii Volcanoes National Park berichten von dramatischen Ansichten.

Der rotschwarze See, einer der größten der Welt, brodelt in einem 160 Meter breiten Schlot des Vulkans Kilauea auf der Hauptinsel von Hawaii. Der kreisrunde Halemaumau-Schlot ("Haus des Feuers") ist ein vergleichsweise kleiner sogenannter Pitkrater.

Kommentar:




Fire

Erneuter Ausbruch des Piton de la Fournaise auf der französischen Insel Réunion

© YouTube/RT (screen capture)
Heute ist der Piton de la Fournaise auf La Réunion ausgebrochen. Die Eruption begann um 8.41 Uhr Ortszeit, nachdem gegen 7.30 Uhr Tremor eingesetzt hatte. Das Eruptionszentrum liegt auf der Nordflanke des Kraterkegels Dolomieu und kann vom Pas de Bellecombe aus gut beobachtet werden. Auf der LiveCam sieht man nur den unteren Teil des Geschehens mit kleinen Lavafontänen und Lavaströmen.

Kommentar:




Beaker

Islands größter Vulkan erlebte stärkste Erschütterung seit 1977

Nach dem verheerenden Erdbeben in Italien zitterte die Erde am Montag ein weiteres Mal in einer besonders sensiblen Region: Islands größter Vulkan Katla erlebte die stärkste Erschütterung seit 1977. Ein Ausbruch wäre nicht nur für den internationalen Flugverkehr fatal.

Symbolbild
Reykjavík - Sofort kommen Erinnerungen an den Ausbruch des Gletschervulkans Eyjafjallajökull im April 2010 hoch. Damals legte die Eruption den Flugverkehr in Nordeuropa für mehrere Tage lahm. Ähnliches könnte bald wieder passieren.

Islands größter Vulkan Katla hat am Montag deutliche Aktivität gezeigt, nachdem mehrere Beben der Stärke vier den Krater erschütterten. Das berichtet „Bloomberg“ unter Berufung auf örtliche Wissenschaftler. Insgesamt sollen es rund 14 Beben gewesen sein am 1.450 Meter hohen Vulkan, der sich an der Südküste der Insel befindet.

Zunächst gab es keine Berichte von Verletzten oder Schäden. Die Vulkaninsel ist nur dünn besiedelt und die Isländer sind für solche Fälle gut gerüstet und sie gewöhnt. Noch liegt die dicke Eisschicht ruhig auf Katlas zehn Kilometer großem Krater.

Kommentar: