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Di, 11 Aug 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Buchweizen: Länger und stressfreier Leben

Buchweizen wirkst sich positiv auf die Gesundheit aus
buchweizen mehl, buckwheat

Buchweizenmehl
Buchweizen scheint den Gehalt eines speziellen Proteins im Körper zu erhöhen, was dazu beiträgt, dass sich der Alterungsprozess verlangsamt und sich die Stressresistenz erhöht.

Bei der aktuellen Untersuchung unter der Beteiligung der Siberian Federal University wurde festgestellt, dass der Konsum von Buchweizen den Alterungsprozess zu verlangsamen scheint und gleichzeitig die Stressresistenz verbessert. Die Ergebnisse wurden in dem englischsprachigen Fachblatt Journal of Cereal Science publiziert

Rolle der Ernährung für die Gesundheit

Viele Menschen ernähren sich ungesund und leiden unter Stress, was sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Vitamine und Aminosäuren sind Vorläufer wichtiger Regulations- und Aufbaumoleküle im Körper. Eine an Vitaminen und Aminosäuren reiche Ernährung kann dazu beitragen, das Verdauungssystem gesund zu halten. Dagegen kann eine unausgewogene Ernährung oder Überernährung die Entstehung verschiedener Krankheiten begünstigen.

Kommentar: Vielleicht lag es auch daran, dass Buchweizen kein Gluten enthält?


Putin

Sehr fortschrittlich: Russisches Gesundheitsministerium empfiehlt Verbot von WLAN und Handys an Grundschulen

Am 17. Juli veröffentlichte das russische Gesundheitsministerium Empfehlungen, WLAN und Handys an Grundschulen zu verbieten:

kids on cellphones
Die Informationen wurden von der Organisation "Children's Health Defense" von Professor Dr. Oleg Grigoriev, dem Vorsitzenden des russischen Nationalkomitees für den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung, zur Verfügung gestellt. Professor Grigorjew hat sich offen über die Gefahren der drahtlosen Technologie geäußert und leitete die jüngsten Initiativen der russischen Regierung zum Schutz von Kindern vor Schäden.

tweet russian health ministry
Zahlreiche Studien zeigen tiefgreifende negative Auswirkungen von WLAN. Professor Martin Pall verweist in seinem 2018 erschienenen Meta-Analysepapier "Wi-Fi is an important threat to human health" auf Studien, die zeigen, dass WLAN oxidativen Stress, Spermien-/Hodenschäden, neuropsychiatrische Auswirkungen einschließlich EEG-Veränderungen, Apoptose (Zelltod), zelluläre DNA-Schäden, endokrine Veränderungen und Kalziumüberlastung verursacht. In Anbetracht der Beweise für Schäden haben Wissenschaftler und medizinische Verbände dazu aufgerufen, die Verwendung von WLAN in Schulen zu verbieten und stattdessen drahtgebundene Netzwerke zu verwenden.

- Children's Health Defense
In diesem Zusammenhang zeigt sich die russische Regierung erneut als sehr fortschrittlich und vorausschauend, weil die Auswirkungen dieser Strahlungen bis jetzt immer noch nicht absehbar sind - im Gegenteil, Beweise häufen sich, dass Funkstrahlen schädlich sind. Zudem Kabelverbindungen immer noch schneller und einfach sicherer sind.

Life Preserver

Durch Corona oder durch den Lockdown? Covid-19 kann zu Gehirnschäden führen

Noch ist über das Coronavirus recht wenig bekannt, daher versuchen Wissenschaftler nun weitere Folgen einer COVID-19-Erkrankung zu erforschen. Eine Studie stellt einen Zusammenhang zwischen einer Corona-Infektion und einem erhöhten Risiko für Fieberwahn, Nervenschäden und Schlaganfälle fest. Dabei ist vor allem ein milder Corona-Verlauf eher gefährlich.


Kommentar: Der Virus ist kaum bekannt und deshalb wurde ein Lockdown von oben verordnet.


gehirnscan
© Getty Images/iStockphoto
Corona galt lange hauptsächlich als eine Lungenkrankheit. Wissenschaftler untersuchen nun, welche andere Teile des Körpers COVID-19 angreift. Laut einer neuen Studie kann eine Infektion später zu ernsthaften Gehirnschäden führen - insbesondere, wenn es ein milder Verlauf war.


Kommentar: Die Frage ist: Treten solche Schädigungen durch Corona auf oder durch den Lockdown? Oder steckt noch etwas anderes dahinter?


Der Untersuchung zufolge komme es häufiger als bisher vermutet zu tendenziell tödlichen Komplikationen, darunter Fieberwahn, Nervenschäden und Schlaganfälle, erklärte ein Ärzteteam aus London am Mittwoch.

Kommentar: Vielleicht wurde das Corona-Virus künstlich geschaffen, damit es zu Hirnschäden führt?


Crusader

Studie belegt: Es ist nicht bekannt, dass ein Kind COVID-19 an einen Erwachsenen übertragen hat - Trotzdem gibt es ein Lockdown

"Es ist nicht bekannt, dass ein Kind COVID-19 an einen Erwachsenen übertragen hat". Das ergab eine internationale Untersuchung, die bereits im April veröffentlicht wurde, unter der Leitung des britischen Forschers Alasdair Munro:

enkel umarmen
© Getty
Die Überprüfung pädiatrischer Coronavirusstudien ergab, dass Kinder wahrscheinlich "keine signifikante Rolle" bei der Übertragung des Coronavirus spielen und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich geringer ist als bei Erwachsenen.

Sie ergab auch, dass es keinen einzigen Fall gab, in dem ein Kind unter 10 Jahren COVID-19 übertragen hat, auch nicht durch die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführte Ermittlung von Kontaktpersonen.

In Zusammenarbeit mit dem pädiatrischen Blog Don't Forget The Bubbles und dem Royal College of Paediatrics and Child Health (RCPCH) haben die Forscher 78 Studien aus der ganzen Welt gesichtet, die meisten davon aus China, wo die Krankheit ihren Ursprung hat.

- msn
Munro betonte noch einmal:
"Es gibt Hinweise auf eine kritische Erkrankung, aber sie ist selten. Die Rolle von Kindern bei der Übertragung ist unklar, aber es scheint wahrscheinlich, dass sie keine signifikante Rolle spielen".

- msn
Es muss bedacht werden, dass, obwohl keine Forschungsergebnisse vorlagen, Kinder und Schüler für längere Zeit eingesperrt wurden - teilweise immer noch - und es zu Streitigkeiten und Belastungen in Familien kam. In Deutschland werden zum Teil erste Lockerungen für Kinder und Schüler realisiert.

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Gesund zweifeln - warum Impfkritik wichtiger ist denn je

In dieser Radiosendung besprechen wir erneut den Coronawahnsinn und mögliche Konsequenzen von Impfungen: Sind sie wirklich gefährlich, gegen was sollen sie schützen und was kann getan werden, wenn man geimpft werden muss?

impfkritik
Die Dokumentationen Vaxxed und Vaxxed 2 sind unter anderem bei Vimeo erhältlich. Eine weitere Buchempfehlung ist das noch nicht in Deutsch erschienene Buch - Die Pest der Korruption: Wie die Wissenschaft unser Vertrauen zurückgewinnen kann - von Judy Mikovits

Megaphone

Medikament Remdesivir wirkt gegen Corona und wird bald zur Verfügung stehen

Zur Bekämpfung der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 wird es schon in Kürze ein Medikament geben. Das Präparat Remdesivir "werden wir binnen Wochen oder weniger Monate zur Verfügung haben", sagte der Leiter der Infektiologie am Universitätsklinikum Köln, Gerd Fätkenheuer, dem Kölner Stadt-Anzeiger.
remdesivir
Fätkenheuer ist der deutsche Studienleiter eines internationalen Konsortiums zur Erforschung von Remdesivir, einem "abgelegten" Ebola-Präparat. Die wegen der Corona-Pandemie im Rekordtempo vorangetriebene Studie sei "in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium", so Fätkenheuer. "Wir können sagen: Remdesivir wirkt. Wir haben nachgewiesen, dass das Medikament bei einer Covid-19-Erkrankung den schweren Verlauf abmildert und verkürzt." Wesentliche Nebenwirkungen seien bislang nicht bekannt, müssten aber - ebenso wie der bestmögliche Einsatz von Remdesivir bei Covid-19-Patienten - noch weiter untersucht werden.

Einfach herstellbar

Remdesivir sollte nach Fätkenheuers Worten einfach und günstig herstellbar sein. "Nach Berechnungen eines britischen Kollegen würde der Selbstkostenpreis mit einem kleinen Aufschlag bei etwa zehn Euro für eine zehntägige Behandlung liegen. Wie teuer es dann verkauft werden wird, ist eine andere Frage."

Kommentar: Eine weitere Alternative gegen eine mögliche Impfpflicht.

Passiv-Immunisierung statt Impfung: Uni Braunschweig entwickelt Antikörper gegen Corona


Biohazard

Passiv-Immunisierung statt Impfung: Uni Braunschweig entwickelt Antikörper gegen Corona

Die Suche nach Medikamenten und Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus läuft weltweit auf Hochtouren. Ein Forscherteam aus Niedersachsen testet 6000 künstlich hergestellte Antikörper an menschlichen Zellen und macht damit erstaunliche Fortschritte.
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© picture alliance/dpa
Diese Aufnahme zeigt eine mit dem Coronavirus (rot) infizierte Zelle (blau).
Bei der Erforschung des neuartigen Coronavirus haben Braunschweiger Wissenschaftler einem Medienbericht zufolge Antikörper nachweisen können, die das Virus am Eindringen in Zellen hindern. "Das ist eindeutig ein Durchbruch, der zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg für die Entwicklung eines Medikaments gegen Covid-19", sagte der Virologe Luka Cicin-Sain vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) der Braunschweiger Zeitung.

Cicin-Sain und sein Team haben dem Bericht zufolge 6000 verschiedene künstlich hergestellte menschliche Antikörper analysiert. Dabei fanden die Forscher mehr als 750 Antikörper, die an das Coronavirus andocken - eine Voraussetzung dafür, den Erreger erfolgreich zu bekämpfen. Nun werden die Antikörper an Zellkulturen auf ihre Wirksamkeit getestet.

Ziel der Wissenschaftler ist keine Impfung, sondern ein Arzneimittel, um schwer kranke Corona-Patienten akut zu behandeln: "Das Wirkprinzip, mit dem wir arbeiten, ist die sogenannte Passiv-Immunisierung", sagte Stefan Dübel von der Technischen Universität Braunschweig. "Die Wirkung tritt sofort ein: Die Antikörper nehmen dem Virus das Potenzial."

Kommentar:


Apple Green

Professor Krüger: "Ich halte [COVID-19] bisher noch nicht einmal für gefährlicher als bestimmte Varianten des Grippevirus"

Professor Detlef Krüger ist der Vorgänger von Christian Drosten an der Charité Berlin und er hatte den Posten für 27 Jahre inne. Er vertritt eine andere Meinung als Drosten. Sputnik führte ein Interview mit Prof. Krüger, wovon in diesem Artikel ein paar Auszüge präsentiert werden. Das vollständige Interview (auch als Audio) finden Sie hier.

v smoking corona
Krüger hält die Einführung und Tragepflicht von Schutzmasken für Aktionismus und er meint:
Es sollte klar sein, dass man sich damit nicht schützen kann, weil man weiter die Umgebungsluft ungefiltert atmet. Es gibt hierbei lediglich einen gewissen Effekt, wenn man selbst infiziert und damit Virusausscheider ist. Der "Mund-Nasen-Schutz" gaukelt eine Sicherheit vor, die nicht existiert und er ist eher eine "Keimschleuder" für verschiedenste Krankheitserreger, wenn er unsauber wird.

- Sputniknews
Prof. Krüger relativiert auch die Gefährlichkeit von Corona an mehreren Stellen:

Smoking

Bahnbrechend: Rauchen soll vor Coronavirus schützen

rauchen gesünder, revoltwear, faschismus
© Revoltwear.net
Rauchen ist schlecht und schädlich für deine Gesundheit, das ist die Propaganda seit mindestens zwei Jahrzehnten. Auch in der Zeit des Coronawahnsinns galten Raucher als besonders gefährdet, doch eine neue Studie aus Frankreich überraschte die Forscher:
Bei der Erforschung des neuartigen Coronavirus sind französische Wissenschaftler auf die möglicherweise schützende Wirkung von Nikotin aufmerksam geworden. Die Annahme beruht auf der geringen Zahl an Rauchern unter den Covid-19-Patienten - weltweit liegt die Rate laut mehreren Studien zwischen 1,4 und 12,5 Prozent. Im Pariser Krankenhaus La Pitié-Salpêtrière soll deshalb bald sowohl die präventive als auch die therapeutische Wirkung mithilfe von Nikotinpflastern untersucht werden.

Ein genaueres Bild bietet eine neue Studie aus Frankreich: Von den 500 Covid-19-Patienten - darunter 350 im Krankenhaus behandelte Menschen und 150 Patienten mit einem leichteren Krankheitsverlauf - waren nur fünf Prozent Raucher, erklärte der Studienleiter und Professor für Innere Medizin, Zahir Amoura. Das seien 80 Prozent weniger Raucher unter den Covid-Patienten als in der allgemeinen Bevölkerung in der gleichen Alters- und Geschlechtskohorte.

- n-tv
Die Theorie dahinter ist, dass sich "Nikotin an Zellrezeptoren anhaftet, die vom Coronavirus genutzt" wird und somit verhindert wird, dass das Virus eindringen kann.

Es ist nicht die erste Studie, die diese Verbindung entdeckte, dass Raucher weniger gefährdet sind.

Für mehr Informationen zum Rauchen:

Bell

Prof. Dr. Homburg: „Der Lockdown hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus“

stefan homburg
Ein weiterer Experte kritisiert die Vorgehensweise unserer Regierung und dass der "Lockdown keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus hat". Prof. Dr. Stefan Homburg ist diesmal kein Arzt oder Virologe, sondern ein Experte für Statistiken und Zahlen - er ist Professor für öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität in Hannover. Milena Preradovic - ehemalige Moderatorin u. a. bei RTL und N-TV - führte ein Interview mit ihm auf YouTube:

Dazu ein paar paraphrasierte Auszüge aus dem Video von Prof. Dr. Homburg: