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Di, 21 Feb 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Light Sabers

Höher als erwartet: Jeder sechste Todesfall in Deutschland durch Diabetes-Folgeerkrankungen

Diabetes wird als Todesursache unterschätzt. Jeder sechste Deutsche stirbt nach aktuellen Studiendaten letztlich an Folgen der Zuckerkrankheit wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Berlin. Die Gefahr, die von Diabetes ausgeht, wird massiv unterschätzt. Neuesten Zahlen zufolge liegt die von Typ-2- Diabetes ausgelöste Mortalität um annähernd den Faktor 6 höher als bislang erfasst. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Untersuchung des Deutschen Diabetes Zentrum (DDZ) in Düsseldorf hervor.
Diabetes in Deutschland

Rund sechs Millionen Menschen mit Diabetes leben in Deutschland.

Bei weiteren zwei Millionen ist die Krankheit nicht erkannt.

Bei 25.000 Gestorbenen war 2010 Diabetes als Todesursache vermerkt.

138.000 Diabetiker sind nach einer Hochrechnung 2010 an Diabetes oder Folgekrankheiten gestorben. Das waren mehr als jeder sechste der 858.786 Todesfälle des Jahres.
Demnach müsse für das Jahr 2010 von rund 138 000 an Diabetes-Folgen gestorbenen Menschen in Deutschland ausgegangen werden, sagte Dr. Wolfgang Rathmann vom DDZ am Donnerstag in Berlin. Insgesamt starben im Bezugsjahr in Deutschland 858 786 Menschen. Die offizielle Statistik des Bundes weise dagegen nur rund 25 000 Totenscheine mit dem Vermerk Diabetes aus, berichtete Rathmann.

Beaker

Natron mit Salz: Altbewährtes, machtvolles Hausmittel und Alptraum der Pharma-Industrie

Natron ist schlichtweg ein Multitalent! Natriumbicarbonat zählt sicherlich zu den nützlichsten Substanzen der Erde!

Kein Wunder also, dass pharmazeutische Unternehmen es nicht gerne sehen, wenn Ärzte oder irgend­jemand sonst darüber Bescheid wissen!

Von seiner Wirksamkeit hat Natron nichts verloren, im Gegenteil, es wird aufgrund seiner lebenswichtigen Funktion im Säure-Basen-Haushalt und guten Umwelteigenschaften wieder neu entdeckt.

Bereits ein Löffel Natron kann nicht nur im Haushalt wahre Wunder vollbringen - auch für Ihre Gesundheit ist Natron unentbehrlich.

Früher war Natron (genaue Bezeichnung: Natriumbicarbonat) als Hausmittel in fast jedem Haushalt in größeren Mengen zu finden, denn unsere Großmütter wussten Natron als Allround-Hausmittel zu schätzen. Heutzutage ist Natron als preiswertes und dennoch hochwirksames Mittel leider in Vergessenheit geraten - zu Unrecht, denn Natron ist ausgesprochen vielseitig einsetzbar und dabei ganz natürlich und umweltschonend.

Natron wird üblicherweise in den meisten Häusern auf der ganzen Welt gefunden als ein gutes Allzweck -Scheuer- und Reinigungspulver oder zum Backen. Aber sicherlich wirst du das Potenzial von Natron nicht in vollem Umfang für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden verwenden. Natron ist sehr günstig und kann praktisch überall gekauft werden. Dass wir wissen, dass Natron verwendet werden kann um Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme zu behandeln, will die pharmazeutische Industrie natürlich nicht.

Das tolle daran ist, dass es auf viele verschiedene Arten verwendet werden kann um zum Beispiel Schmerzen zu reduzieren, Symptome oder sogar die Chancen potenzieller lebensbedrohlicher Probleme zu verringern.

Was macht Natron für deinen Körper und deine Gesundheit?

Die erste und wahrscheinlich früheste Verwendung von Natron wurde 1924 arzneilich geschrieben von Arm & Hammer um Erkältungen und Grippe zu verhindern. Sie fanden heraus, dass Menschen, die Natron in Wasser konsumierten, so die Grippe und Erkältungen verhinderten und diejenigen, die die Grippe oder die Erkältung bereits hatten, konnten Natron in Wasser zu sich nehmen und ihre Symptome begannen sich zu reduzieren.

Natron wird auch verwendet für Magen- und Darmschmerzen, anstelle von Anti-Säure-Medikamenten kann Natron den pH-Wert des Magens neutralisieren und die Geschwür-Symptome lindern. Stress zu reduzieren und einen gesunden Lebensstil zu haben reduziert Geschwüre an erster Stelle, aber die orale Ergänzung mit Natron kann helfen, die Symptome an Ort und Stelle zu entlasten.

Natron ist leicht alkalischer als das menschliche Blut und hilft den Sauerstoff im Körper zu liefern, sowie den pH-Wert hochzubringen, wenn er zu niedrig ist (zu säurehaltig). Das bedeutet, dass jede Krankheit oder Erkrankung, die an einer säurehaltigen Umgebung oder Sauerstoffmangel leidet, von Natron profitieren kann.

Kommentar:


Question

Mediziner: Ist die Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D sinnvoll, um Mangel zu bekämpfen?

© Janina Dirks / fotolia.com
Vitamin D-Mangel kann zu vielen Erkrankungen führen. Mediziner untersuchten jetzt, ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D sinnvoll ist.
In den USA wird bereits Milch mit Vitamin D angereichert

Die meisten Menschen weisen zu niedrige Niveaus des sogenannten Sonnenschein-Vitamins Vitamin D auf. Macht es deswegen Sinn, Lebensmittel mit Vitamin D zu ergänzen, um so eine bessere Versorgung der Bevölkerung zu erreichen? In den USA wird beispielsweise bereits Milch mit Vitamin D angereichert.


Hängen viele Grippeerkrankungen im Winter mit Vitamin D-Mangel zusammen?

Die aktuelle Studie liefere überzeugende Beweise für die Vorteile einer Anreicherung mit Vitamin D, sagt Autor Professor Adrian Martineau von der Queen Mary University of London. Es gab bereits einige Studien, welche herauszufinden versuchten, ob der Anstieg der Erkältungen und Grippeerkrankungen im Winter teilweise auf einen Mangel an Sonnenlicht und Vitamin D zurückzuführen ist. Diese Untersuchungen hatten aber gemischte Ergebnisse, sagen die Mediziner.

Studie untersucht die Daten von etwa 11.000 Patienten

Die neue Untersuchung kann diese Frage beantworten, weil sie die Rohdaten aus 25 klinischen Studien mit rund 11.000 Patienten aus 14 Ländern neu analysiert und zusammengefasst hat, erklären die Autoren. Studien, die keinen besonderen Nutzen von Vitamin D festgestellt hatten, rieten den Menschen meist dazu, eine große einmalige Dosis von Vitamin D, anstatt regelmäßiger Ergänzungen einzunehmen, erläutern die Forscher.

Kommentar: Mehr zu Vitamin D:


Holly

Wie stillende Mütter Brust-Entzündungen (Mastitis) natürlich behandeln können

© Igor Stepovik - Shutterstock.com
Stillen ist normalerweise eine sehr emotionale Erfahrung für eine Mutter und ihr Kind, denn Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind enorm. Zudem bekommt das Kind durch die Muttermilch alle wichtigen Stoffe, die es in der ersten Zeit seines jungen Lebens braucht, um gross und stark zu wenden. Doch Stillen kann auch ein wahrer Alptraum sein, nämlich dann, wenn sich die Brust beispielsweise entzündet oder es zu einer Infektion - der so genannten Mastitis kommt. Hier erfahren Sie, wie Sie Mastitis natürlich - ohne Antibiotika - behandeln können.

Stillen ohne Mastitis

Das Stillen ist ein sehr verbindendes Erlebnis für Mutter und Kind. Wissenschaftler an der Warwick University, die die psychologischen Auswirkungen des Stillens erforschen, haben nun bestätigt, dass die Saugbewegungen des Säuglings an den Brustwarzen der Mutter für die Ausschüttung grosser Mengen Oxytocin im Gehirn der Mutter verantwortlich sind. Dieses Hormon erzeugt unter anderem Liebesgefühle und intensiviert und stärkt das Mutter-Kind-Verhältnis. Daher berichten die meisten stillenden Frauen sehr gerne über die Freude, die ihnen das Stillen ihres Kindes gebracht hat.

Doch leider gibt es auch Frauen, die das Stillen als wahren Alptraum empfinden, denn bei einigen Frauen treten starke Schmerzen, Schwellungen, Entzündungen und Infektionen in der Brust beim Stillen auf. Die so genannte Mastitis wird bei werdenden Müttern daher oft gefürchtet.

Kommentar:
  • Chronischen Entzündungen den Riegel vorschieben: Sie sind verantwortlich für viele vorerst nicht sichtbare Krankheitsprozesse



Info

Neun versteckte Glutenquellen, die Sie kennen sollten

Glutenunverträglichkeiten sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen sind glutensensitiv und möchten glutenfrei leben. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Denn Gluten steckt schon lange nicht mehr nur im Weizenbrot und Kuchenteig. Wir stellen Ihnen neun versteckte Glutenquellen vor: Gerichte, die auf Anhieb niemand mit Getreide oder Gluten in Zusammenhang bringen würde, werden zur überraschenden Glutenquelle.

Glutenquelle Nr. 1: Zuchtgetreide

Gluten ist das Eiweiss im Weizen und vielen anderen Getreidearten. Glutenquellen werden also oft gleich mehrmals täglich gegessen - mit Müsli, Brötchen, Keksen, Kuchen, Fertigsuppen und vielen anderen Nahrungsmitteln mehr.

Als besonders bedenkliche Glutenquelle gilt der Weizen, da diese Getreideart seit Jahrhunderten im Fokus der menschlichen Zuchtbemühungen steht und sich dabei das Weizengluten ungut gewandelt hat. Die Ähren züchtete man grösser und die Halme kürzer.

Die Resistenz gegen Pflanzenkrankheiten musste erhöht und die Erträge auf ein Vielfaches gesteigert werden. Der Glutengehalt stieg und die Glutenstruktur sowie manche Enzyme im neuen sog. Hybrid-Weizen veränderten sich.

Kommentar:


Coffee

Koffein verhindert die Reparatur der körpereigenen DNA

© Deavita
Koffein ist nicht nur im Kaffee oder im Tee enthalten. Es kommt in zahlreichen Pflanzen als natürlicher Schutz gegen Insekten vor. Im menschlichen Körper, wirkt das Koffein als psychoaktive Substanz, die zur Erregung des Zentralnervensystems führt. Außerdem hat Koffein eine leicht entwässernde Wirkung.

Viele Getränke enthalten Koffein

Ausser in den Samen des Kaffeestrauchs kommt Koffein auch in über 60 anderen Pflanzen, wie beispielsweise dem Teestrauch, Guarana, dem Matebaum, in Kakaopflanzen, in bestimmten Bohnensorten und der Kolanuss vor.

Studien über die Auswirkungen von Koffein

Der grösste Teil unserer Koffeinaufnahme geschieht durch den Konsum von Kaffee, Tee, Kakao, alkoholfreien Getränken sowie Sport- und Energiegetränken. Da Koffein in fast jeder Nation eine erhebliche Rolle spielt, haben Wissenschaftler und Forscher viele über diese beliebte Substanz durchgeführt, in denen die gesundheitlichen Auswirkungen von Koffein untersucht wurden.

Health

DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur

Dimethylsulfoxid oder kurz DMSO ist ein häufig untersuchter und trotzdem noch wenig verstandener pharmazeutischer Wirkstoff unserer Zeit. Dabei ist die organische Substanz DMSO bereits seit 140 Jahren bekannt, aber ihr therapeutischer Nutzen wurde erst 1961 entdeckt.

Nach einer großen anfänglichen Euphorie wurde DMSO in Amerika schon wenige Jahre später verboten. Obwohl DMSO wenig später rehabilitiert wurde, wurden auf Basis dieses günstigen und hochwirksamen Stoffes nur wenige Medikamente auf den Markt gebracht.

Weltweit sind seitdem zahlreiche wissenschaftliche Artikel über medizinische Anwendungen und über die chemischen Eigenschaften sowie Erfahrungsberichte publiziert worden. Darin werden Indikationen für die Anwendung gegen Schmerzen, Entzündungen, Sklerodermie und Arthritis sowie weitere Erkrankungen beschrieben.

Zu der Vielzahl an positiven Eigenschaften zählen unter anderem die entzündungshemmende, abschwellende und gefäßerweiternde sowie die entgiftende, antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung, die Linderung von akuten und chronischen Schmerzen, die Anregung des Immunsystems und die Förderung der Wundheilung.

Pi

Studie: Mehr als 39 Wochenstunden Arbeit kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen

© Reuters
Wissenschaftler berechnen optimale Dauer der Arbeitswoche

Die internationale Forschergemeinschaft hat eine Studie aufgenommen, an der sich um 3.800 Männer und 4.000 Frauen beteiligt haben. Ihr zufolge sollen alle Menschen, die länger als 39 Stunden pro Woche arbeiten, mit ernsthaften Gesundheitsproblemen konfrontiert werden, schreibt Seeker. Grund dafür sei der Zeitmangel für gesunde Ernährung und Selbstpflege. Außerdem stellten die Wissenschaftler fest, dass Frauen wegen sonstigen Hauspflichten weniger Stunden als Männer im Büro verbringen sollen.


Im Durchschnitt arbeiten Frauen weltweit 50 Minuten pro Tag oder 39 Tage pro Jahr mehr als Männer, geht aus dem jährlichen Bericht The Global Gender Gap des Weltwirtschaftsforums hervor. Bei den Berechnungen wurde auch die unbezahlte Hausarbeit mitgezählt, die viele Frauen täglich erledigen. Die Ergebnisse der Forschung schwanken je nach Land. Zum Beispiel widmen die Einwohnerinnen Indiens, Portugals und Estlands ihrer Erwerbstätigkeit jährlich sogar 50 Tage mehr als ihre Mitbürger.

Kommentar:


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Wenn der Schlaf fernbleibt: Fast jeder dritte Deutsche ist betroffen - Was kann man tun?

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Mindestens siebeneinhalb Stunden Schlaf sind nötig.
Wann genau Frank Winter aufgehört hat, seinen eigenen Rhythmus zu spüren, weiß er heute nicht mehr. Vielleicht war es in diesem Projekt, das für seine Firma so wichtig war und für das er nächtelang durcharbeitete, um es zu einem guten Abschluss zu bringen. Aber das war ja nur eine kurze Phase. Vielleicht war es auch erst, als er mit seiner Freundin in die neue Wohnung zog. Seine eigene Wohnung, die er sich mit Mitte 40 doch noch leistete, obwohl der Kredit dafür größer ausfiel als geplant. Am Anfang hatte er deswegen ein paar schlaflose Nächte. Aber ist das nicht normal? Ganz sicher ist er aus dem Takt geraten, als er merkte, dass es zwischen ihm und seiner Freundin nicht mehr richtig läuft, auch, weil er so viel arbeitet. Seitdem liegt er oft nachts wach. Und grübelt.

Dann führt er Zwiegespräche mit sich selbst und fragt sich, wie er all das besser machen könnte. Oder warum es nicht reicht, obwohl er sich doch anstrengt. Und er versucht sich zu beruhigen: Schlaf doch endlich ein! Doch je öfter er sich das sagt, desto länger liegt er da und wälzt sich herum. Hört die Uhr im Kopf laut ticken, bis es drei Uhr morgens ist. Oder vier. Der Schlaf kommt selbst dann noch nicht. Wenn er endlich einschläft, klingelt bald schon wieder der Wecker. Winter vermisst nicht nur den Rhythmus aus Schlafen und Wachsein, den anscheinend alle anderen außer ihm haben. Er spürt auch, dass sein Körper allmählich aus dem Tritt gerät. Er hat Schmerzen. Und Angst, dass die durchwachten Nächte nicht mehr aufhören.

Seine Angst ist nicht unberechtigt. Denn wer derart in die Grübelspirale geraten ist, der schläft nicht nur ein paar Nächte lang schlecht. Der hat vielmehr eine Schlafstörung ausgebildet, die oft das ganze Leben beeinflusst. Bei Frank Winter ist das so. Er heißt im richtigen Leben anders, möchte aber nicht, dass alle Welt weiß, wie mürbe ihn die Schlaflosigkeit macht. Das ist verständlich. Dabei ist er, anders als er selbst vermutet, längst nicht der einzige Schlechtschläfer unter lauter Gesunden. Im Gegenteil. Jeder dritte bis vierte Bundesbürger leidet zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen, verraten die Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Bei 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind die Störungen so stark, dass sie unbedingt behandelt gehören, warnen die Schlafforscher, weil sie sich sonst nach spätestens vier Wochen verselbständigen und chronisch werden können.

Kommentar: Nachfolgend einige weitere Artikel zum Thema Schlaf und was man bei Schlafproblemen tun kann:


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Neue deutsche Doku: Impfungen und Autismus - Die verschwiegene Wahrheit

© www.man-made-epidemic.com
Autismus verbreitet sich wie eine Epidemie. Was könnte die Ursache sein, fragte sich Filmemacherin Natalie Beer. Die Mutter eines kleinen Jungen begibt sich auf eine Reise um die Welt. Sie spricht mit führenden Ärzten, Wissenschaftlern und betroffenen Familien. Es sind Familien mit Kindern, die fröhlich und gesund waren - und nach einer Impfung plötzlich autistisch wurden. Natalie Beer will die Wahrheit über die Autismus-Epidemie herausfinden. Sie will wissen, ob Impfungen dabei eine Rolle spielen - und sie dreht dabei eine spannende Doku: Man Made Epidemic - Die verschwiegene Wahrheit.

Impfungen und Autismus - Gibt es einen Zusammenhang?

Offiziell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus vehement geleugnet. Wer es wagt, auch nur den kleinsten diesbezüglichen Verdacht auszusprechen, wird in die Ecke der Spinner, Lügner und Studienfälscher verschoben und schnellstmöglich mundtot gemacht - ganz so, wie es vor vielen Jahren dem Gastroenterologen Dr. med. Andrew Wakefield erging.