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Mi, 24 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Syringe

Im Bett mit Big Pharma: Italien führt gesetzliche Pflichtimpfungen für Kinder ein

© stalnyk, stock.adobe.com
Rom - Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni gestern erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Kommentar: Bezeichnend nur, dass sich die Berichte darüber häufen, dass gerade die vollständig gegen Masern Geimpfte an Masern erkranken. Hier scheinen sich wohl Big Pharma und die italiensche Regierung den Handschlag für so ein Gesetz gegeben zu haben:


Info

Gluten kann die Entstehung von Allergien fördern

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Bei einer Allergie handelt es sich um eine Überreaktion des Immunsystems gegenüber Substanzen, die bei Nicht-Allergikern keinerlei Reaktionen hervorrufen, da diese eigentlich vollkommen harmlos sind. Aber es gibt auch ebenso viele Allergien, denen eine ganz andere Ursache zugrunde liegt. Da die Gründe für eine allergische Reaktion ebenso vielfältig sind wie deren Symptome, sind die auslösenden Faktoren nicht immer gleich erkennbar.

Allergien und das Immunsystem

Sehr viele Menschen sind in der heutigen Zeit von einer Allergie betroffen. Stetig steigt die Anzahl der Allergiker und selbst Kleinkinder sind immer häufiger von den Symptomen betroffen. Dabei kann die Auswirkung einer allergischen Reaktion ebenso vielfältig sein, wie deren Ursache.

Zu den häufigsten Symptomen einer Allergie zählen Schnupfen, starker Tränenfluss, Juckreiz, Asthma, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Hautausschläge und viele andere Phänomene.

Butterfly

Entschleunigung: Konzentration und Entstressung im Alltag mit Meditation

© Sergey Nivens/fotolia.com
In der immer hektischer werdenden Welt ist die Sehnsucht nach Entschleunigung oft groß. Meditation ist hervorragend geeignet,
um dem Stress im Alltag zu entfliehen. Positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden inklusive.
Konzentrierter durchs Leben - Meditation kann Faszinierendes bewirken


Unser Leben scheint immer hektischer und stressiger zu werden. Viele Menschen sehnen sich daher immer wieder nach einer gewissen Entschleunigung. Meditation kann hier Faszinierendes bewirken. Für manche Personen sind die unterschiedlichen Techniken zum Entspannen aber nicht geeignet.

Meditation zum Stressabbau

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Nicht nur im Job und an der Uni reiht sich ein Termin an den nächsten, sondern auch die Freizeit ist oft vollgepackt mit Verabredungen zum Abendessen, einen Kinobesuch oder um Hobbys nachzugehen. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen nach einer Pause sehnen um dem Stress zu entfliehen. Studien zufolge kann Meditation effektiv beim Abbau von Stress sein. Das weiß auch Prof. Dr. Peter Sedlmeier von der Technischen Universität Chemnitz. Er hat ein Buch über die wissenschaftlichen Grundlagen von Meditation geschrieben.

Vom Alltag abschalten

„Meditieren zu lernen, ist nicht nur ein Trend, sondern auch eine gute Idee. Viele Menschen berichten von positiven Effekten auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden”, erklärte Peter Sedlmeier, Professor für Forschungsmethoden und Evaluation am Institut für Psychologie der TU Chemnitz in einer Mitteilung der Hochschule.

Meditation steht demnach als Sammelname für unterschiedliche Techniken, die Bestandteile in allen Weltreligionen waren und sind - insbesondere im Buddhismus und Hinduismus.

Diese Techniken sind eine gute Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten. Wie Prof. Peter Sedlmeier laut einer aktuellen Meldung der Nachrichtenagentur dpa sagte, dürfen Menschen, die sich darauf einlassen können und dranbleiben, eine ganze Reihe von positiven Effekten erwarten.

Kommentar: Meditation ist tatsächlich sehr zu empfehlen, ganz besonders, weil wissenschaftliche Studien ihre Wirksamkeit mehrfach belegt haben. Probieren Sie unser kostenloses Atem- und Meditationsprogramm Éiriú Eolas aus: Weitere Links zum Thema:


Health

"Gefahr" gebannt? Lebenserwartung von HIV-Patienten ist fast normal

Die Lebenserwartung von HIV-Positiven ist deutlich gestiegen
© tashatuvango, Fotolia
HIV-Patienten in Behandlung haben heute in einigen Teilen der Welt eine fast ebenso hohe Lebenserwartung wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Dies hat eine aktuelle Studie internationaler Forscher ergeben. Demnach könne ein junger HIV-positiver Mensch, der ab 2008 seine Therapie begann, rund zehn Jahre älter werden als ein Patient, der ab Mitte der 1990er Jahre behandelt wurde.

Forscher untersuchen Auswirkungen der modernen HIV-Therapien

Die Lebenserwartung von jungen HIV-Infizierten in den USA und Europa ist heute bei entsprechender Behandlung deutlich höher als noch vor 20 Jahren. Dies geht aus dem Bericht eines internationalen Forscherteams hervor, welcher im Fachmagazin The Lancet HIV veröffentlicht wurde. Das Team um Studienleiter Adam Trickey von der Universität von Bristol hatte sich in dem groß angelegten Projekt mit der Frage beschäftigt, wie sich die verbesserte medizinische Versorgung von HIV-Positiven in den letzten Jahrzehnten ausgewirkt hat.

Kommentar: Bis heute konnte kein HI-Virus nachgewiesen werden und es kann vermutet werden, dass es sich hierbei um ein profitables Spiel der Pharmaindustrie handelt und natürlich zum Leid von Betroffenen und Angehörigen. Zumindest kann unter diesen Umständen von keiner tödlichen Krankheit mehr gesprochen werden.


Christmas Tree

Neue Untersuchung: Kann Cannabis Alzheimer verzögern oder gar verhindern?

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um
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Eine staatliche Cannabisagentur wird künftig den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Deutschland steuern. Derzeit werden jährlich rund 365 Kilo für rund 1.000 Schwerkranke benötigt.
Forscher haben in einer Studie festgestellt, dass der Cannabis-Wirkstoff THC die nachlassende Gehirnleistung von älteren Mäusen verbessert. Sie wollen diese Wirkung nun auch am Menschen erproben. Möglicherweise könnte THC in Zukunft zur Behandlung von Demenz eingesetzt werden.

Gedächtnisleistung verbessern

Im Alter nimmt die Gedächtnisleistung immer mehr ab. Manche Menschen, versuchen ihr Denkorgan vorbeugend mithilfe von Sudokus, Kreuzworträtseln und speziellen Gehirnjogging-Apps zu trainieren. Wissenschaftler aus den USA haben jedoch kürzlich berichtet, dass solche Apps keine förderliche Wirkung auf unsere Gedächtnisleistung zeigen. Helfen könnte aber womöglich ein Mittel, das die wenigsten mit einer positiven Wirkung auf das Gehirn in Verbindung bringen: Cannabis.

Kommentar: Die Ergebnisse hören sich wirklich vielversprechend an, im Gegensatz zu einigen anderen Studien über Cannabis:


Clipboard

Kryptopyrrolurie: Eine Ursache für zahlreiche körperliche und psychische Beschwerden

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Bei Kryptopyrrolurie (KPU) handelt es sich um eine - von der Schulmedizin ignorierte - Stoffwechselstörung. Sie kann angeboren, aber auch im späteren Leben erworben sein. KPU führt zu einem übermässigen Vitalstoffverlust und infolgedessen zu den entsprechenden Mangelerscheinungen sowie langfristig zu chronischen Erkrankungen. Behebt man nun die KPU, dann bessern sich sehr oft auch die Symptome der vorhandenen Krankheit. Der Test auf KPU sollte daher bei jeder chronischen Krankheit durchgeführt werden.

Kryptopyrrolurie - Der Schlüssel zur Heilung

Die Kryptopyrrolurie (KPU) betrifft sehr viele Menschen. Man schätzt 10 Prozent der Bevölkerung, wobei Frauen sehr viel häufiger an KPU leiden als Männer.

KPU ist zwar seit spätestens der 1960er Jahre bekannt, wird aber von der Schulmedizin bis heute nicht ernstgenommen. Dabei könnte so manche Krankheit verhindert, gebessert oder geheilt werden, wenn man einfach die KPU beheben würde - so zumindest die Erfahrungen vieler ganzheitlicher Therapeuten und ihrer Patienten.

Was aber bedeutet der schwer aussprechbare Begriff überhaupt?

Krypto bedeutet "versteckt" oder "nicht sichtbar".

Bei Pyrrolen handelt es sich um Stoffwechselabbauprodukte des Häms, eines körpereigenen Stoffes. Häm ist einerseits Bestandteil des Hämoglobins (des roten Blutfarbstoffes), andererseits findet man das Häm auch als Komponente der Entgiftungsenzyme in der Leber.

Urie bedeutet, dass etwas mit dem Urin ausgeschieden wird.

Übersetzt heisst Kryptopyrrolurie somit, dass nicht sichtbare Pyrrole mit dem Urin ausgeschieden werden.

Control Panel

Schilddrüsenunterfunktion: Kenntnis wahrer Ursachen ermöglicht echte Heilung

© megaflopp - Shutterstock.com
Die Schilddrüsenunterfunktion wird meist ausschliesslich mit Hormonpräparaten therapiert. Dabei berücksichtigt man nicht einmal im Ansatz die Ursachen der Schilddrüsenunterfunktion. Schliesslich stellt die Schilddrüse nicht einfach so ihren Dienst ein. Sie hat gute Gründe dafür. Und erst wenn man die tatsächlichen Ursachen seiner Schilddrüsenunterfunktion kennt - die bei jedem ganz anders sein können - kann man diese Krankheit auch wirklich sinnvoll behandeln und nicht selten sogar heilen.

Die Schilddrüsenunterfunktion - Die Ursachen

Eine Schilddrüsenunterfunktion - die sog. Hypothyreose - liegt dann vor, wenn die Schilddrüse zu wenige Schilddrüsenhormone bildet oder aber, wenn die vorhandenen Schilddrüsenhormone - aus welchen Gründen auch immer - nicht richtig wirken können.

Die Ursachen der Schilddrüsenunterfunktion interessieren die Schulmedizin nicht wirklich. Warum auch? Die Therapie bleibt sowieso dieselbe: Man verordnet Schilddrüsenhormontabletten und hofft, dass damit alles wieder gut wird, was aber leider nicht immer der Fall ist.

Denn eine Schilddrüsenunterfunktion kann sehr viele unterschiedliche Ursachen haben - und je nach Ursache erfordert jede Schilddrüsenunterfunktion auch eine andere Behandlung.

Wie aber arbeitet die Schilddrüse überhaupt? Und was bedeutet es, wenn eine Unterfunktion der Schilddrüse vorliegt?

Kommentar:


Heart

Die super Frucht - Avocado

Salate, Drinks, Desserts: Die Avocado ist ein gesunder Alleskönner
Die Avocado ist ein wahrer Alleskönner: Sie eignet sich zum Zubereiten von Salaten, Dips und Brotaufstrichen, aber auch für süße Desserts oder Getränke. Zudem ist die leckere Frucht reich an Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Dennoch sollten Avocados nur in Maßen konsumiert werden, mahnen Umweltschützer.

Die Avocado ist ein Alleskönner

Noch vor wenigen Jahren kannten viele Deutsche Avocados nur aus dem Urlaub. Doch inzwischen ist die leckere Frucht in fast allen Supermärkten zu finden. Hierzulande wird sie meist als Dip, beispielsweise in Form von Guacamole oder als Brotbelag verwendet. Doch das gesunde Superfood kann noch viel mehr: Avocados eignen sich für Salate und Suppen, sie können im Ofen gebacken werden und dienen als Grundlage für verführerische Süßspeisen und leckere Getränke. Zu oft sollten die Früchte aber nicht auf dem Tisch landen.

Kommentar:


Document

Erschöpfung hängt mit Ungleichgewicht der Darmbakterien zusammen

Ungleichgewicht führt zur gravierenden Verstärkung der Symptome

New York - Forscher des Center for Infection and Immunity haben abnormale Werte spezifischer Darmbakterien bei Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom beziehungsweise Myalgischer Enzephalomyelitis (ME/CFS) festgestellt. Dabei waren Personen mit und ohne Reizdarmsyndrom betroffen.

Zusammenhang bestätigt

Bei ME/CFS handelt es sich um eine komplexe und sehr beeinträchtigende Erkrankung, die neben extremer Erschöpfung nach einer Anstrengung auch zu Muskel- und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und einer orthostatische Intoleranz führen kann. Bis zu 90 Prozent der Betroffenen leiden auch an einem Reizdarmsyndrom.

Kommentar:


Pineapple

Schlecht, schlechter: Diät-Limos - Diabetes, Schlaganfall...

Viele glauben, dass Diät-Limonaden gesünder sind und greifen zu Cola Light statt zu Cola mit Zucker. Doch die darin enthaltenen Süßstoffe sind ebenso schlecht für die Gesundheit.
Wer süße Getränke wie Limonade und Cola mag, aber auf Zucker verzichten will, greift gerne zu süßstoffhaltigen Diät-Versionen. Doch US-Forscher warnen: Unbedingt gesünder sind diese nicht. Laut einer Studie der American Heart Association gibt es Verbindungen zwischen dem Konsum von süßstoffhaltigen Diätlimonaden und dem Risiko einen Schlaganfall zu erleiden oder an Diabetes zu erkranken.

Diabetes, Schlaganfall, Herzprobleme durch Diät-Limonaden?

Diät-Limonaden sind damit nicht unbedingt gesünder als herkömmlich gesüßte Limonaden, sie lösen nur andere gesundheitliche Probleme aus. In etlichen Studien wurden bereits die negativen Auswirkungen von Limonaden auf die Gesundheit untersucht. Laut der American Heart Association werden zuckherhaltige Limonaden mit Herzproblemen und Fettleibigkeit und Diät-Limonaden mit Süßstoff sogar mit Diabetes, Herzproblemen und Schlaganfall in Verbindung gebracht. Die Forscher betonen, dass hier kein Ursache-Wirkungs-Prinzip vorliegt, sondern dass es lediglich eine Korrelation der Einschränkungen und Krankheiten mit den Getränken gibt.

Kommentar:
  • Zucker - die unerkannte Droge