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Di, 25 Jan 2022
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Smoking

Corona-Stress? Raucheranteil in Deutschland legt deutlich zu

Der Anteil der Raucher in Deutschland steigt wieder. Einer Studie zufolge liegt er derzeit bei den Menschen über 14 Jahren bei fast 31 Prozent. Ende 2019 belief sich die Zahl demnach noch auf etwa 27 Prozent. Forscher vermuten hinter diesem Trend eine mögliche Corona-Folge.
rauchen
© dpa
Der Anteil der Raucher in Deutschland ist wieder auf Wachstumskurs. Er liegt derzeit bei fast 31 Prozent unter den Menschen ab 14 Jahren, wie aus der repräsentativen Langzeitstudie "Deutsche Befragung zum Rauchverhalten" (Debra) hervorgeht. Ende 2019 - also noch vor der Corona-Pandemie - lag der Anteil der Raucher jedweden Geschlechts in der Bevölkerung Deutschlands ab 14 Jahren Lebensalter noch bei etwa 27 Prozent, vor einem Jahr bei etwa 27,5 Prozent. Am 1. Januar 2022 wird es erstmals seit sieben Jahren wieder eine Erhöhung der Tabaksteuer in der Bundesrepublik geben.

Wahrscheinlich seien im letzten Jahr mehr frische Ex-Raucher wieder rückfällig geworden, sagt der Suchtforscher und Debra-Leiter Daniel Kotz der Deutschen Presse-Agentur. Er äußerte sich zu einem möglichen Zusammenhang dieser Tendenz mit der Corona-Pandemie:
"Ob Corona-Stress oder allgemein Auswirkungen der Pandemie da jetzt hineinspielen, ist ein bisschen spekulativ, kann aber sein."
Denkbar sei etwa auch, dass Menschen im Homeoffice ungehemmter als im normalen Büro zur Zigarette greifen.

Kommentar: Mehr Informationen zum Thema Rauchen finden Sie hier.


Bulb

Renommierter Virologe stellt kritische Fragen zur angedachten allgemeinen Impfpflicht

«Wir müssten uns eingestehen, dass der Impfstoff nicht gut funktioniert» So äussert sich Deutschlands Virologe Hendrik Streeck gegenüber dem Nachrichtensender «n-tv». (Mit Video)

Hendrik Streeck
Zwar rät Streeck, Mitglied im neu eingerichteten Expertenrat der deutschen Bundesregierung, zur «Auffrischungsimpfung», da diese gut gegen Omikron schütze. Der Impfbefürworter hält jedoch fest: Wenn alle sechs Monate geboostert werden müsse, «müssten wir uns eingestehen, dass der Impfstoff nicht gut funktioniert.»

Auf die Frage, ob bereits von der vierten Impfung gesprochen werden sollte, reagiert er darum skeptisch. Auch einer Impfpflicht steht der Virologe kritisch gegenüber. Bei so vielen offenen Fragen zu den Impfstoffen (punkto Schutz oder Schutzdauer beispielsweise) «kann man keine guten und langfristigen Empfehlungen aussprechen».


Streeck macht darauf aufmerksam, dass wir bei anderen Krankheiten wie Polio auch keine Impfpflicht hätten.

Quelle:

Report24: Virologe Streeck: "Müssen uns eingestehen, dass der Impfstoff nicht gut funktioniert" - 23. Dezember 2021

Ntv: Zwei Booster pro Jahr hieße, Impfstoff ist "nicht gut" - 22. Dezember 2021


Kommentar: Angesichts dieser Informationen könnte man sich ernsthaft fragen, warum die eifrigen "Wegbereiter" für eine allgemeine Impfpflicht hier nicht einmal innehalten, zumal diese Impfstoffe weiterhin nur eine bedingte Zulassung haben.

Und siehe auch:

Bulb

Warum der Hype? Studie: Risiko von Krankenhauseinweisung zwei Drittel kleiner bei Omikron als bei Delta

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist im Vergleich zur Delta-Variante mit einem um bis zu zwei Drittel niedrigeren Risiko verbunden, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Das ergab die Studie eines Forschungsteams an der Universität Edinburgh, deren Vorabdruck am Mittwoch veröffentlicht wurde.
Omicron
© CC0 / geralt / Pixabay
Omicron
"Diese frühen Daten deuten darauf hin, dass Omikron im Vergleich zu Delta mit einer um zwei Drittel geringeren Gefahr einer Covid-19-Krankenhauseinweisung verbunden ist", so die Studie.


Kommentar: Warum erhöhen die Regierungen der Welt trotz dieser Daten den Druck auf die Bevölkerung? Warum?


Laut den Forschern bietet die dritte Impfdosis den größten Schutz gegen die Delta-Variante sowie einen zusätzlichen Schutz gegen das Omikron.

Die Kontrollstudie umfasste den Zeitraum vom 1. November bis zum 19. Dezember 2021, um erste Schätzungen des Schweregrads von Omikron und der Wirksamkeit des Impfstoffs gegen symptomatische Erkrankungen zu liefern. Die dritte Auffrischungsimpfung war mit einer 57-prozentigen Verringerung des Infizierungsrisikos im Vergleich zur zweiten Dosis verbunden.

Laut dem US-Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) wird sich die Omikron-Variante wahrscheinlich einfacher ausbreiten als das ursprüngliche SARS-Cov-2-Virus, und wie sich die Omikron-Variante im Vergleich zur Delta ausbreitet, bleibt immer noch unklar. Aber das CDC geht davon aus, dass jede mit einer Omicron-Variante infizierte Person das Virus auf andere übertragen kann, selbst wenn sie geimpft sei oder keine Symptome aufweise.


Kommentar: Warum dann die Impfung? Zum eigenen Schutz? Wer's glaubt, wird selig.


Syringe

Berührende Enthüllungs-Dokumentation: „Wir sind Laborratten“: Israels Impf-Opfer wollen ihr Leben zurück

Impfschäden Dokumentation Testimonies Projekt
© Screenshot: Testimonies Project
Israel. "Ich will mein Leben zurück. Doch es gibt kein zurück", schildert eine Frau verzweifelt. Die in Israel verpflichtende Corona-Impfung hat ihr Leben zerstört. Im "Testimonies Projekt" hat es sich eine israelische Journalistin zur Aufgabe gemacht, zu zeigen, was der Mainstream vertuscht: Die Covid-Impf-Opfer.
  • Sie wollten frei sein
  • Nun bleibt ihnen nichts mehr
  • Herzentzündung, Fehlgeburt, 100% Behinderung, Tod u.v.m.
  • "Wir sind Laborratten"
  • "Das ist eine internationale Katastrophe"
Sie wollten weiter die Synagoge besuchen, ihren Beruf ausüben, frei sein. Heute können sie nichts von all dem mehr tun. Sie ließen sich deswegen im Zuge der israelischen Impfpflicht gegen Corona impfen. Nun leiden die Betroffenen aufgrund schwerwiegender Impfschäden unter Schmerzen und Krankheit oder betrauern den Tod ihrer Liebsten.

Document

Italien: Mehr als 97 Prozent der COVID-Toten hatten Vorerkrankungen

Patient im KRankenhaus
© www.globallookpress.com imago stock&people
Symbolbild
Vor allem bei alten Menschen mit Vorerkrankungen kann COVID-19 schwer verlaufen und zum Tode führen. Nun zeigt eine Analyse von Italiens Gesundheitsbehörden: Mehr als 97 Prozent der mit oder an COVID-19 Verstorbenen hatten mindestens eine Vorerkrankung.

Zu Beginn der Corona-Krise war schon relativ früh klar, dass COVID-19 vor allem für alte Menschen und Personen mit Vorerkrankungen gefährlich ist. Nun zeigt ein Bericht vom 5. Oktober von Italiens oberster Gesundheitsbehörde, des Istituto Superiore di Sanità, noch einmal deutlich, dass vor allem Vorerkrankungen ein entscheidendes Kriterium dafür sind, ob man schwer an COVID-19 erkrankt oder im Zusammenhang mit der Krankheit verstirbt. Aus dem Bericht geht hervor, dass mehr als 97 Prozent der Corona-Toten unter teils schweren Vorerkrankungen litten.

Die Untersuchung verglich demografische und pathologische Daten aus den Krankenakten von 130.468 verstorbenen Personen, die seit dem Beginn der Pandemie bis zum 5. Oktober dieses Jahres positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Das Durchschnittsalter der positiv getesteten Verstorbenen in Italien betrug 80 Jahre. Lediglich 1,2 Prozent waren jünger als 50 Jahre.

Ambulance

Seit den Massenimpfungen: Ungewöhnliche Zunahme von Notfällen wegen u.a. Nerven- und Herzkreislauf-Leiden

krankenwagen, notruf, notfall
© www.globallookpress.com Justin Brosch via www.imago-imag
Symbolbild: Rettungswagen in Essen, 29.09.2021
Notfälle durch Erkrankungen des Nerven- und Herzkreislaufsystems haben seit diesem Frühjahr stark zugenommen. Darauf deuten Daten aus sechs deutschen Notaufnahmen hin, die das Robert Koch-Institut (RKI) routinemäßig erhebt. Die oberste Gesundheitsbehörde hält das für Zufall.

Herzmuskelentzündungen, Störungen der Blutgerinnung und Nervenerkrankungen gehören zu den häufiger gemeldeten Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung. Nun gibt es erste Hinweise darauf, dass Notaufnahmen seit Beginn der Massenimpfungen tatsächlich mehr solcher Fälle verzeichnen als in den beiden Vorjahren. Eine weitere Ursache dafür könnte notwendige Behandlungen sein, die wegen der Coronafälle und des Intensivbetten-Abbaus ausgefallen sind oder verschoben wurden. Letzteres schlägt sich wahrscheinlich derzeit auch in einer Zunahme schwerer Krebserkrankungen nieder.

Teils doppelt so viele Notaufnahmefälle mit Herz- und Nervenproblemen wie 2019

Kommentar: Das COVID-Massenimpfungs-Experiment: Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor - Mit diesem Gesundheitsprotokoll


Ambulance

Immer mehr Geimpfte erkranken an Covid

Die Zahl der Corona-Erkankten nimmt - trotz vollständiger Impfung - weiter zu.

covid impfung
Die Zahl der Impfdurchbrüche in Deutschland steigt. Immer wieder wird von Prominenten und Sportlern berichtet, die trotz Immunisierung an Covid-19 erkrankt sind. Seit Februar betraf dies insgesamt fast 120.000 vollständig Geimpfte, schrieb das Robert-Koch-Institut (RKI) in seinem jüngsten Wochenbericht. Auch der Anteil der Geimpften unter den Erkrankten wächst: Bei den über 60-Jährigen liegt er mittlerweile bei mehr als 50 Prozent. Gleichzeitig betonen Experten die nach wie vor hohe Schutzwirkung der Corona-Impfstoffe. Wie passt das zusammen?

- n-tv
Das passt überhaupt nicht zusammen. Wenn ältere Medienberichte von Anfang 2021 bis Anfang 2020 betrachtet werden, können wir Folgendes finden:
Dass die Impfung hervorragend vor Covid-19 schützt, ist ja schon länger klar. Nun aber zeichnet sich ab, dass die Impfung womöglich noch deutlich früher ansetzt und nicht nur die Erkrankung, sondern wohl auch die meisten Ansteckungen verhindern kann. Dass sich die Viren im Körper also gar nicht erst verbreiten.

- SWR, 23.2.2021
Demnach hat der Impfstoff eine Wirksamkeit von 94 % bei der Verhinderung asymptomatischer Infek­tionen. Es besteht damit die Hoffnung, dass geimpfte Personen andere nicht mehr anstecken können und Infektionsketten so unterbrochen werden können. Die Ergebnisse sind bisher nicht in einem wissen­schaft­lichen Fachmagazin veröffentlicht, sondern von den Unternehmen mitgeteilt worden.

- Ärzteblatt, 11.03.2021
Die hochgepriesene Wirksamkeit muss noch einmal betont werden:

Bell

Cuxhaven: Zwölfjähriger unmittelbar nach einer Covid-Impfung gestorben

In Cuxhaven ist ein Zwölfjähriger unmittelbar nach einer Covid-Impfung gestorben.

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Der gestorbene Junge litt nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) offenbar schon länger an einer schweren Herz- und Gefäßkrankheit. Das PEI ist das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Man stehe in Kontakt mit dem Landkreis und warte jetzt auf das endgültige Obduktionsergebnis, sagte eine Sprecherin. Dieses soll klären, ob und inwieweit die Vorerkrankung ursächlich für den Tod war. Das Kind war kurz nach der Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gestorben. Wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs hatte das Gesundheitsamt des Landkreises eine Untersuchung angeordnet. Die Staatsanwaltschaft Stade sieht nach Informationen des NDR in Niedersachsen derzeit keinen Anlass, in dem Fall zu ermitteln.

- NDR
Cuxhaven zieht indes erste Konsequenzen:
In den Schulen im Kreisgebiet sollen ab sofort nur noch Kinder ohne bekannte Vorerkrankungen geimpft werden. Alle anderen Kinder sollten zur Impfung zu ihrem Hausarzt gehen, da dieser mögliche Vorerkrankungen besser kenne, heißt es. Im Landkreis Cuxhaven sind drei mobile Impfteams im Auftrag der Kreisverwaltung im Einsatz. Zufällig hatten alle drei am Donnerstag keinen Impftermin in einer Schule. Lediglich ein Schultermin in einer Otterndorfer Schule stand an. Dort verschob der Betriebsarzt, der die Schülerinnen und Schüler impfen sollte, den Termin zunächst, um das endgültige Obduktionsergebnis abzuwarten.

- NDR
Genau solche Dinge sollten genau abgewogen werden, besonders wenn es um die Schwächsten der Bevölkerung geht. Davor gab es schon große Zweifel, wie viele Kinder überhaupt an Covid erkranken und das Virus übertragen: "Es gibt Hinweise auf eine kritische Erkrankung, aber sie ist selten. Die Rolle von Kindern bei der Übertragung ist unklar, aber es scheint wahrscheinlich, dass sie keine signifikante Rolle spielen."

Gold Seal

Jeder dritte "COVID-Tote" der letzten vier Wochen war durchgeimpft

Laut Medienberichten sollen fast nur ungeimpfte Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern liegen. Mit dieser Erzählung wollen Politik, Medien und Interessenvertreter den Ungeimpften die Schuld an einer angeblich drohenden Überlastung des Gesundheitswesens in die Schuhe schieben. Doch die RKI-Daten widersprechen dem.
covid impfung
Angeblich liegen "fast nur Ungeimpfte" auf den Corona-Stationen. Diese Schlagzeile jedenfalls verbreitete sich in dieser Woche wie ein Lauffeuer in den Medien. Den Anfang machte das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), die Nachrichtenagentur dpa zog nach. Ob in Brandenburgs oder Bayerns Kliniken: Alle seien überfüllt mit Ungeimpften.

Bereits im September hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor einer "Pandemie der Ungeimpften" gewarnt. Kürzlich griff auch das ZDF seine Worte wieder auf. Die Intensivstation im bayrischen Rosenheim sei mit jüngeren Ungeimpften voll belegt, hieß es. Sie seien verantwortlich für die "vierte Welle" - laut MDR auch in Sachsen. Es helfe niemandem, "wenn wir es verschweigen", mahnte ebenfalls der Tagesspiegel im Hinblick vorwurfsvoll an alle, die sich nicht impfen lassen. Das Blatt zitierte darin einen Charité-Arzt.

Camera

Israelische Studie: Geimpfte haben ein 13-mal höheres Risiko, sich mit Corona zu infizieren, als Genesene

In Israel beginnt heute Abend das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana. Die geselligen Israelis werden sich mit ihren Familien und Freunden treffen, das dürfen sie auch, denn es herrscht ja gerade kein Lockdown.
israel vaccination
© Captura de pantalla YouTube/VOA News
Allerdings ist es nicht so, wie Ex-Premierminister Netanjahu noch im Frühjahr verkündet hatte: Das Coronavirus ist auch in Israel nicht "besiegt". Es war allenfalls mal kurzzeitig weg. Jetzt ist es wieder da und verbreitet sich trotz aufwändiger Impfkampagne in der Bevölkerung. Oder, wie der Chef des staatlichen israelischen Corona-Bekämpfungsprogramms, Prof. Salman Zarka, der Onlinezeitung "The Times of Israel" sagte: "Wir haben den Krieg gegen das Virus nicht gewonnen, wir haben nur eine Schlacht gewonnen, der Krieg geht weiter."

Wobei neben der anfänglichen Impfbegeisterung im Land am Mittelmeer längst auch die Skepsis gewachsen ist. Eine Million Israelis (von insgesamt 9,4 Millionen) wollen sich nach Medienberichten überhaupt nicht gegen Corona impfen lassen. Für sie wird das Leben immer härter. Denn sie haben ihn nicht, den "Grünen Pass" - den Berechtigungsschein für ein normales Leben. Den bekommt nur, wer doppelt geimpft oder genesen ist.

Rund 60 Prozent der Israelis sind jetzt doppelt geimpft. Inzwischen wird schon die dritte Impfung, der "Booster", angeboten und 2,5 Millionen Israelis haben ihn auch schon.