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Di, 28 Sep 2021
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Israelische Studie: Geimpfte haben ein 13-mal höheres Risiko, sich mit Corona zu infizieren, als Genesene

In Israel beginnt heute Abend das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana. Die geselligen Israelis werden sich mit ihren Familien und Freunden treffen, das dürfen sie auch, denn es herrscht ja gerade kein Lockdown.
israel vaccination
© Captura de pantalla YouTube/VOA News
Allerdings ist es nicht so, wie Ex-Premierminister Netanjahu noch im Frühjahr verkündet hatte: Das Coronavirus ist auch in Israel nicht "besiegt". Es war allenfalls mal kurzzeitig weg. Jetzt ist es wieder da und verbreitet sich trotz aufwändiger Impfkampagne in der Bevölkerung. Oder, wie der Chef des staatlichen israelischen Corona-Bekämpfungsprogramms, Prof. Salman Zarka, der Onlinezeitung "The Times of Israel" sagte: "Wir haben den Krieg gegen das Virus nicht gewonnen, wir haben nur eine Schlacht gewonnen, der Krieg geht weiter."

Wobei neben der anfänglichen Impfbegeisterung im Land am Mittelmeer längst auch die Skepsis gewachsen ist. Eine Million Israelis (von insgesamt 9,4 Millionen) wollen sich nach Medienberichten überhaupt nicht gegen Corona impfen lassen. Für sie wird das Leben immer härter. Denn sie haben ihn nicht, den "Grünen Pass" - den Berechtigungsschein für ein normales Leben. Den bekommt nur, wer doppelt geimpft oder genesen ist.

Rund 60 Prozent der Israelis sind jetzt doppelt geimpft. Inzwischen wird schon die dritte Impfung, der "Booster", angeboten und 2,5 Millionen Israelis haben ihn auch schon.

Candle

Immer mehr Geimpfte erkranken erneut an Corona

Das Corona-Virus ist ein jährlich vorkommendes Virus, das seine Höchstzeit zwischen ca. Oktober und März hat. Das Virus mutiert ständig, weil es in seiner Natur liegt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn immer mehr vollständig Geimpfte sich erneut mit dem Virus infizieren und wie genannt, fängt die "Corona-Zeit" erst noch an, sobald es wieder kälter wird.

covid impfung
Seit Februar 2021 dokumentiert das RKI die Lage um die Impfdurchbrüche. Zuvor war es nicht sinnvoll die Anzahl zu erfassen, da kaum jemand in Deutschland als doppelt Geimpft galt. Auf die Hersteller aufgeteilt gab es seitdem 12.210 Impfdurchbrüche beim Biontech-Impfstoff, 759 bei Moderna, 1333 bei Astrazeneca und 2890 bei Johnson&Johnson. Die restlichen Impfdurchbrüche sind nicht zuzuordnen. Wichtig zu beachten jedoch: Biontech lieferte bereits mit Abstand die meisten Dosen an Deutschland (Biontech: 81.209.862 Dosen; Moderna: 12.836.080 Dosen. Die Zahlen müssen im Verhältnis betrachtet werden.
Schöngeredet werden die Impfungen, dass sie jetzt vor allem gegen schwere Verläufe schützen.

Syringe

Nach Impfungen: 24 Fälle von Herzmuskelentzündungen bei Kindern und Jugendlichen aufgetreten

Die Impfungen wurden bereits in vielen Bereichen kritisiert. Nun gibt es auch Meldungen in Deutschland, dass bei Kindern und Jugendlichen Herzmuskelentzündungen aufgetreten sind. Bis jetzt sind allein 24 Fälle in Deutschland bekannt.
Kind Impfung
© www.globallookpress.com Frank Hoermann/SVEN SIMON via ww
Das Symbolbild einer stattfindenden Corona-Schutzimpfung bei einem Jugendlichen - nach Wunsch der Grünen möglichst bald Realität an allen Schulen.
Das für die Sicherheit von Impfstoffen in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat bis Ende Juli 24 Fälle einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) nach Corona-Impfungen mit dem Biontech-Wirkstoff bei Kindern und Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren registriert.

Die Fälle seien häufiger nach der zweiten Impfung beobachtet worden, heißt es im Sicherheitsbericht des Instituts, der am Freitag in Langen (Hessen) veröffentlicht wurde. Betroffen seien 22 männliche und zwei weibliche Jugendliche. Es gebe keine Meldung über einen Todesfall.

- T-Online
Jede Nebenwirkung bei einer Impfung ist eine zu viel. Vor kurzem sprach auch ein Chefpathologe von einer hohen Dunkelziffer und forderte verstärkt Untersuchungen:

Gold Seal

Chefpathologe fordert verstärkte Obduktionen: Von 40 Geimpften sind 30-40 % gestorben

Peter Schirmacher, Chefpathologe der Uni Heidelberg, fordert, dass Menschen, die eine Impfung erhalten haben und später verstorben sind, verstärkt obduziert werden.

angela merkel corona
Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, sagte Schirmacher der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit.

- Augsburger Allgemeine
Schirmacher konkretisiert weiter seine Forderung:
"Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt", berichtet Schirmacher. "Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei."

- Augsburger Allgemeine
Es wurden bereits ca. 40 Menschen obduziert, die eine Impfung erhielten und innerhalb von zwei Wochen gestorben sind. Schirmacher äußert, dass ca. 30 - 40 % an der Impfung gestorben sind und die Impffolgen unterschätzt werden.

Pirates

Die Gefahr schwerer Nebenwirkungen war den Behörden schon vor Beginn der Impfkampagne bekannt

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Die US-Zulassungsbehörde erstellte schon vor Notzulassung der Impfungen eine lange Liste von denkbaren Nebenwirkungen.

Ein Dokument der FDA (Food and Drug Administration) zeigt, dass bereits Mitte Oktober 2020 eine lange Liste von möglichen Impf-Nebenwirkungen vorhanden war. Die Liste (als Entwurf gekennzeichnet) ist Teil einer Präsentation vor dem Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte, VRBPAC) vom 22. Oktober 2020.

Aufgezählt werden darin auf Seite 16:
  • Guillain-Barré-Syndrom
  • Akute disseminierte Enzephalomyelitis
  • Transversale Myelitis
  • Enzephalitis/Myelitis/Enzephalomyelitis
  • Meningoenzephalitis/Meningitis
  • Enzephalopathie
  • Konvulsionen/Krämpfe
  • Schlaganfall
  • Narkolepsie und Kataplexie
  • Anaphylaxie
  • Akuter myokardaler Infarkt
  • Myokarditis/Perikarditis
  • Autoimmunerkrankung
  • Todesfälle
  • Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
  • Andere akute demyelinisierende Krankheiten
  • Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
  • Thrombozytopenie
  • Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
  • Venöse Thromboembolie
  • Arthritis und Arthralgie/Gelenkschmerzen
  • Kawasaki-Krankheit
  • Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
  • Durch Impfung verstärkte Krankheiten

Kommentar: Das COVID-Massenimpfungs-Experiment: Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor - Mit diesem Gesundheitsprotokoll


Syringe

COVID-Impfstoffe werden eine Lawine neurologischer (und anderer) Erkrankungen auslösen

Dr Stephanie Seneff

Dr. Stephanie Seneff
In diesem Interview bespricht Dr. Stephanie Seneff, eine leitende Forschungswissenschaftlerin beim MIT seit mehr als fünf Jahrzehnten und erneut bei uns zu Gast, die COVID-19-Vakzine. Seit 2008 hat ihr Fokus primär auf Glyphosat und Schwefel gelegen, doch im vergangenen Jahr tauchte sie tiefgehend in die Wissenschaft dieser neuen Impfstoffe ein und hat kürzlich einen exzellenten Artikel1 zu diesem Thema veröffentlicht.
Die unglaublich schnelle Entwicklung dieser neuen Technologie und das Auslassen von so vielen Schritten im Prozess zur Einschätzung [ihrer Sicherheit] ist eine sagenhaft verantwortungslose Sache, die sie da angerichtet haben," meint sie. "Mein Instinkt sagte, dies sei nicht gut und so musste ich mehr darüber [die Wahrheit] erfahren.
Also habe ich mich richtiggehend in die Forschungsliteratur von Leuten eingelesen, die diese Vakzine entwickelt haben, und anschließend in umfangreichere wissenschaftliche Literatur rund um diese Themen. Und ich kann nicht einsehen, inwiefern diese Impfstoffe etwas Gutes bewirken könnten. Wenn man das Gute gegen das Schlechte abwiegt, kann ich anhand dessen, was ich gesehen habe, nicht erkennen, wie sie zu einem Erfolg beitragen könnten.
Anzahl der Todesopfer wird sich in den kommenden Monaten und Jahren bedeutend erhöhen

Fünf Monate nach Beginn der Impfkampagne erzählen die Statistiken eine beängstigende Geschichte. Seneff zitiert Forschungsergebnisse2,die aufzeigen, dass Todesfälle 14,6 Mal häufiger innerhalb der ersten 14 Tage nach der ersten COVID-Spritze unter Menschen über 60 auftreten, im Vergleich zu denen, die nicht geimpft sind. Das ist ungewöhnlich. Sie können den vollständigen Artikel hier lesen.

Kommentar: Weitere Informationen zur COVID-Impfung und wie Sie sich und Ihre Angehörigen vor den Auswirkungen der Impfung schützen können:


Microscope 2

Neue Methode: Beta-Zellen aus Stammzellen aus der Haut kurieren Typ-1-Diabetes bei Mäusen

La Jolla/Kalifornien - US-Forschern ist es gelungen, humane Stammzellen, die heute aus den Fibroblasten einer einfachen Hautbiopsie gewonnen werden können, in ausreichender Menge in Beta-Zellen zu verwandeln, die nach einer Transplantation unter die Nierenkapsel von Mäusen innerhalb von 2 Wochen mit einer ausreichenden Produktion von Insulin begannen und den künstlich erzeugten Typ-1-Diabetes der Mäuse kurierten. Die in Nature Communications (2021; DOI: 10.1038/s41467-021-23525-x) vorgestellten Ergebnisse schaffen erstmals eine realistische Perspektive für klinische Studien.
fibroblasten
© picture-alliance, dpa
Mikroskopische Aufnahme von Fibroblasten.
Zum Typ-1-Diabetes kommt es infolge einer Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen durch ein fehlgeleitetes Immunsystem. Die Krankheit ist nicht heilbar, weil die Regenerationsfähigkeit der Beta-Zellen begrenzt ist und neu gebildete Zellen durch das Immunsystem sofort wieder beseitigt werden. Eine mögliche Behandlung besteht in der Transplantation von Beta-Zellen, die aus Stammzellen hergestellt werden.

Dies ist seit einigen Jahren im Prinzip möglich. Fibroblasten aus einer Hautprobe können im Labor in humane pluripotente Stammzellen (hPSC) zurückversetzt werden, die sich dann in Beta-Zellen ausdiffe­renzieren lassen. Die Produktion der Beta-Zellen war jedoch bisher schwierig und die Ausbeute gering. Dies erhöht nicht nur die Kosten. Wenn bei der Differenzierung auch andere Zellen als Beta-Zellen entstehen, sind Probleme abzusehen. Diese Zellen können die Insulinproduktion stören und, was schlimmer wäre, zum Ausgangspunkt von Tumoren werden.

Syringe

Hirnblutung: Britisches Model stirbt nach Impfung mit AstraZeneca

Kurz nach der Verabreichung der ersten Impfdosis von AstraZeneca ist ein 39-jähriges britisches Model an einer Hirnblutung verstorben.
Stephanie Dubois
© Stephanie Dubois
Wurde nur 39 Jahre alt: das britische Model Stephanie Dubois.
Ein britisches Model ist auf Zypern nur wenige Tage nach ihrer ersten Impfdosis von AstraZeneca an einer Hirnblutung verstorben. Zuvor fiel die 39-Jährige in ein Koma. Zypriotische Behörden untersuchen, ob ein Zusammenhang zwischen ihrem Tod und der Impfung besteht.

~ de.rt.com
Wie zu erwarten wird ein Zusammenhang zwischen Impfung und dem Tod der Frau offiziell noch nicht bestätigt.
Laut übereinstimmenden Medienberichten hat das 39-jährige britische Model Stephanie Dubois eine Hirnblutung erlitten, nachdem sie in Paphos auf Zypern ihre erste Impfdosis von AstraZeneca erhalten hatte. Charalambos Charilaou, Sprecher des zypriotischen Gesundheitsdienstes, sagte, dass ihr Tod von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) untersucht werde. Ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod wurde offiziell noch nicht bestätigt.

Dubois erhielt ihre erste Impfdosis am 6. Mai und postete anschließend auf Facebook:
"So, ich hatte heute die Impfung! Ich hasse Nadeln, heute war keine Ausnahme ... Und jetzt fühle ich mich furchtbar ... Pizza und Bett für mich."
~ de.rt.com
Kurz vor ihrem Tod berichtete Dubois noch auf Facebook über die heftigen "Nebenwirkungen" der Impfung.

Bulb

Eine Hoffnung neben den bedenklichen Impfstoffen? Erste Arztpraxen verabreichen umstritten geltendes Stöcker-Vakzin

Den einen gilt er als Scharlatan, den anderen als Impf-Hoffnung: der Mediziner und Forscher Winfried Stöcker. Im Alleingang entwickelte er vor einiger Zeit ein Vakzin gegen SARS-CoV-2. Nun haben die ersten Arztpraxen damit begonnen, das Präparat Patienten zu verabreichen.

Impfspritze
© www.globallookpress.com
Beim vom Lübecker Mediziner, Forscher und Unternehmer Winfried Stöcker entwickelten Corona-Vakzin handelt es sich um einen sogenannten "Totimpfstoff", Symbolbild
Im Februar machte der Lübecker Forscher Prof. Dr. med. Winfried Stöcker von sich reden. Während die großen Pharmakonzerne begannen, aufgrund von Notfallzulassungen den immer größer werdenden Markt mit ihren in Rekordzeit entwickelten Corona-Impfstoffen zu versorgen, entwickelte der Lübecker Unternehmer und ehemalige Inhaber der Firma EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG quasi im Alleingang einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2. Das demzufolge ohne aufwendige Kühlung auskommende "rekombinante Antigen" verfügt nach Angaben des 74-Jährigen über eine 90-prozentige Wirksamkeit.

Prompt handelte sich Stöcker massive Kritik ein. So verwies der Focus vor einiger Zeit darauf, dass sich Pharmaunternehmen bei der Entwicklung ihrer Corona-Vakzine üblicherweise "durch aufwendige präklinische Testphasen arbeiten, bevor sie überhaupt die Zulassung für eine Studie am Menschen beantragen". Stöcker hingegen habe sein Vakzin "einfach ohne die nötige Genehmigung durch das in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI)" getestet.

Kommentar: Winfried Stöcker entwickelt Antigen gegen Corona und wird vom Paul-Ehrlich-Institut verklagt


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Studie: Raucher und Menschen der Blutgruppe Null weniger anfällig für Corona

Eine indische Studie kommt zu dem Schluss, dass der SARS-CoV-2 Virus Raucher und Menschen der Blutgruppe "O" nahezu gänzlich verschont.

woman smoking cigarette tobacco
Die vom indischen Rat für wissenschaftliche und industrielle Forschung (CSIR) durchgeführte Studie ergab außerdem, dass Vegetarier ebenfalls eine geringere Seropositivität aufweisen als der Rest der Bevölkerung.

Die panindische Studie untersuchte das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 bei Menschen. Einer der Autoren der Studie sagte, dass die Arbeit kürzlich den Peer-Review-Prozess durchlaufen hat.

Während Raucher und Vegetarier eine geringere Seropositivität aufwiesen, wurde festgestellt, dass Menschen mit der Blutgruppe "O" weniger anfällig für die Krankheit sind, berichtete die Press Trust of India (PTI) unter Berufung auf die Studie.

~ International Business Times
Wir sind uns nicht sicher, was wir von dem vegetarischen Signal in den Daten dieser Studie halten sollen. Indien hat - bei weitem - den höchsten Prozentsatz an Vegetariern in der Welt, mit bis zu 40%, während nur 12% der Bevölkerung raucht. Menschen der Blutgruppe O leben im Allgemeinen am besten mit einer Ernährung, die auf viel (tierischem) Eiweiß basiert.