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So, 23 Apr 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Health

Krill-Öl - Das perfekte Rezept der Natur für Omega-3-Fette, Antioxidantien und Astaxanthin

© Wollertz - Shutterstock.com
Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.

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Wie unser Körper uns auf einen Magnesium-Mangel hinweist und was wir tun können

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Magnesium ist für unseren Körper lebensnotwendig. Wer zu wenig des Mineralstoffs zu sich nimmt, gefährdet seine Gesundheit. Beschwerden wie Müdigkeit und Kopfschmerzen können auf einen Magnesiummangel hindeuten.
Müdigkeit, Kopfschmerzen und Co: Wie man einen Magnesiummangel erkennt

Magnesium ist einer der wichtigsten Nährstoffe für den Menschen. Wer dauerhaft zu wenig des Spurenelements zu sich nimmt, gefährdet seine Gesundheit. Ein Magnesiummangel zeigt sich oft durch unspezifische Symptome. Wenn er erkannt wird, sollte unbedingt mit entsprechender Ernährung gegengesteuert werden.

Lebenswichtiger Nährstoff

Gesundheitsexperten zufolge weisen bis zu 15 Prozent der Bevölkerung zu geringe Blutwerte für Magnesium auf. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird eine Aufnahme von 350 bis 400 Milligramm Magnesium für Männer und 300 bis 350 Milligramm für Frauen empfohlen. Der Nährstoff ist lebenswichtig, da er für die Funktion zahlreicher Enzyme des Stoffwechsels benötigt wird. Ein Magnesiummangel kann tödlich sein. Spätestens wenn sich Symptome für einen Mangel zeigen, sollte gegengesteuert werden.

Muskelschmerzen und Wadenkrämpfe

Magnesium ist für unseren Körper lebensnotwendig, es kann von ihm jedoch nicht selber produziert werden. Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, kann seinen Magnesiumbedarf in der Regel über die Nahrung decken.

Doch bestimmte Faktoren und Lebenssituationen sorgen dafür, dass wir mehr des Mineralstoffs brauchen. Wer hier nicht aufpasst, kann leicht gesundheitliche Beschwerden bekommen.

Klassische Anzeichen für einen Magnesiummangel sind unter anderem Muskelschmerzen und Wadenkrämpfe. Doch es gibt noch mehr Hinweise.

Kommentar: Die vorgeschlagenen Nahrungsmittel sind aufgrund ihres teilweise hohen Gehalts an Kohlenhydraten - vor allem Fruchtzucker bei Obst - nicht unbedingt zu empfehlen. Und Hülsenfrüchte wie Soja und andere Samen enthalten sog. Anti-Nährstoffe - vor allem Lektine, Saponine und Phytinsäure. Eine alternative Möglichkeit wäre die Keto- oder die Paleo-Ernährung: Mehr Infos zu Magnesium und wie man es seinem Körper effektiv zuführen kann:


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Bei Fructose-Intoleranz ist Ernährung die beste Therapie

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Bei einer Fructose-Intoleranz verträgt der Körper den in Obst und Gemüse enthaltenen Fruchtzucker nicht oder nicht so gut, vor allem dann, wenn die Verträglichkeitsgrenze von 35 Gramm Fructose täglich überschritten wird. Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall gehören zu den gängigsten Symptomen einer Fructose-Intoleranz. Wer unter einer Fructose-Intoleranz leidet, sollte bei der Wahl der Lebensmittel sehr achtsam sein.

Beim gesunden Menschen gelangt der Fruchtzucker mit der Nahrung über den Magen in den Dünndarm, wo das Transportprotein GLUT-5 dafür sorgt, dass er dem Nahrungsbrei entzogen und ins Blut weitergegeben wird. Mit dem Blut gelangt der Fruchtzucker in die Leber, wo er mithilfe verschiedener Enzyme abgebaut wird. Fructose wird unter anderem als Energielieferant und zum Aufbau von Triglyzeriden (bestimmten Blutfetten) gebraucht. Gerade die Beteiligung am Aufbau von Blutfetten bewirkt, dass ein Zuviel an Fructose zu einer Fettleber, Übergewicht, Gicht oder der Zuckerkrankheit führen kann. Bei der Lebensmittelherstellung wird industriell hergestellte Fructose in großen Mengen eingesetzt, weswegen es nicht verwundert, dass immer mehr Menschen unter einer Fructoseintoleranz leiden. Laut Schätzungen sind 15 bis 25 Prozent der Menschen in der westlichen Welt davon betroffen.

Attention

Fluoride schaden der Schilddrüse

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Fluoride können viele Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Viele kennt man noch gar nicht. Bekannt ist jedoch, dass Fluoride die Schilddrüsenfunktion massiv beeinträchtigen können. Woher weiss man das so genau? Ganz einfach: Fluoride wurden früher medikamentös bei Schilddrüsenüberfunktionen eingesetzt, weil sie so zuverlässig die Schilddrüse blockieren. Denken Sie daher immer auch an Fluoride als mögliche (Mit-)Ursache, wenn Sie ein Schilddrüsenproblem haben.

Fluoride können die Schilddrüse blockieren

Die Schilddrüse reguliert die Stoffwechselgeschwindigkeit des Körpers und spielt daher - so klein sie auch ist - eine enorm wichtige Rolle für die menschliche Gesundheit.

Jede einzelne Zelle, die auf irgendeine Weise am Stoffwechselgeschehen beteiligt ist, benötigt Schilddrüsenhormone.

Produziert die Schilddrüse plötzlich weniger Hormone als erforderlich, dann wird der Stoffwechsel gedrosselt und es kann in allen möglichen Bereichen des Körpers zu Störungen kommen.

Stoffe, die sich schädlich - ob hemmend oder übermässig anregend - auf die Schilddrüse auswirken, gilt es daher weiträumig zu meiden.

Fluoride gehören zu diesen Stoffen. Sie haben die Fähigkeit, die Schilddrüsentätigkeit zu bremsen.

Life Preserver

Nutztierhaltung: Resistenzraten gegen Antibiotika bleiben hoch

Es ist ein Albtraum: Der Patient hat eine Infektion und selbst das übliche Reserveantibiotikum greift nicht. Der Bericht der europäischen Behörden über die aktuelle Resistenzlage lässt erahnen, dass dieses Szenario in Zukunft häufiger vorkommen wird.
© Guntars Grebezs / Getty Images / iStock.com
Antibiogramm: Innerhalb der EU-weiten jährlichen Überwachung wurden im Jahr 2015 erstmals bei Schweinen Carbapenem-resistente E. coli festgestellt.
Zunehmende Resistenzen von Mikroorganismen gegenüber immer mehr Antibiotika stellen eine ernste Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier dar. Zum Teil richten sie sich sogar gegen Wirkstoffe, die als letzte verbleibende Therapieoption bei Infektionen mit multiresistenten Keimen gelten.

Kommentar:


Bacon n Eggs

Paleo-Ernährung: Wie viele Proteine soll ich essen?


Frägst du dich auch oft, wie viel Proteine du brauchst? Finde deinen persönlichen Bedarf heraus.
WIE VIELE PROTEINE SOLL ICH ESSEN?

Hast du dich bereits gefragt, wie wichtig es ist, wie viel Fett, Kohlenhydrate und Proteine man pro Tag zu sich nimmt?

Je nach Anspruch an die eigene Gesundheit und Leistung kann man bei der Makronährstoffverteilung unterscheiden: Will man Muskeln aufbauen, Gewicht abbauen, die Ausdauerleistung beim Sport steigern oder einfach nur einen allgemein guten Gesundheitszustand erzielen.

In diesem Artikel erfährst du
  1. Wozu der Körper Protein braucht - und wie viel für welches Ziel.
  2. Was den Proteinbedarf beeinflussen kann - von der Verdauung bis hin zur Proteinquelle.
  3. Welche (natürlichen) Proteinquellen vorteilhaft sind.

Kommentar:


Heart - Black

Krankenschwester erzählt von den Missständen im Krankenhaus: „Viele Patienten landen unnötig auf der Intensivstation“

© Colourbox.de
Intensivkrankenschwester klagt an: „Wenn auf Normalstation etwas nicht läuft, fällt das oft nicht auf.“
Überlastete Pflegekräfte, vernachlässigte Patienten, multiresistente Keime, mangelnde Hygiene - das sind nur einige derzeit diskutierte Schlagworte. Was läuft schief in Deutschlands Krankenhäusern? FOCUS Online hat mit einer Intensivkrankenschwester gesprochen.

Wer ins Krankenhaus kommt, möchte umsorgt werden. Das ist in Deutschland aber längst nicht mehr überall der Fall. Das schildert auch Krankenschwester Tatjana im Gespräch mit FOCUS Online. Ihren echten Namen möchte sie in diesem Artikel nicht genannt haben - sie fürchtet um ihren Job. Dennoch ist es ihr ein Anliegen, die Missstände anzusprechen - zum Wohl der Patienten.

Seit 2009 arbeitet Tatjana als Intensivkrankenschwester auf einer großen Station mit 15 Betten. Besonders empört sie: „Es landen immer mehr Patienten auf der Intensivstation als notwendig wäre.“

Heart - Black

Pflegeheimbewohner: Früher wurden sie fixiert, heute bekommen sie zu viele Psychopharmaka

© DPA
Bewohner eines Seniorenwohnheims (Archivbild)
Früher wurden sie fixiert, heute stellt man viele Pflegeheimbewohner mit Medikamenten ruhig, kritisieren Patientenschützer und die Krankenkasse AOK. Sie hat ermittelt, wie oft die Betroffenen Psychopharmaka bekommen.

Antidepressiva gegen Schwermut, Neuroleptika gegen Unruhe, Ängste oder Wahnvorstellungen: Viele der rund 800.000 Menschen, die in Deutschland in Pflegeheimen leben, bekommen Psychopharmaka.

Besonders betroffen seien die rund 500.000 Demenzkranken, berichtet die Krankenkasse AOK. Laut ihrem Pflegereport bekommen die Heimbewohner folgende Mittel:

Life Preserver

Diabetes Typ II: Heiße Bäder stellen alternative Zusatzbehandlung dar

Ein heißes Bad ist entspannend und wohltuend. Nun haben Forscher die positiven Effekte für die Gesundheit näher untersucht: heißes Wasser hilft bei Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes.

Forscher von der Loughborough University haben untersucht, inwiefern passive Wärme, die kardio-metabolische Gesundheit beeinflussen kann. Dabei sollte auch untersucht werden, ob Maßnahmen wie ein heißes Bad in ihren Auswirkungen mit verstärkter körperlicher Aktivität und Auswirkungen auf die Gesundheit haben können - also ob ein warmes Bad vielleicht genauso gut für die Gesundheit sein könnte wie Sport. Die Ergebnisse erschienen im Fachblatt Temperature.

Diabetes Typ 2: Lieber ein heißes Bad oder Sport treiben?

In ihrer Studie untersuchten die Forscher anhand von 14 männlichen Probanden, inwiefern sich ein heißes Bad und Sport unterschiedlich oder ähnlich auf den Körper auswirken. Die Studienteilnehmer wurden zunächst als schlank oder übergewichtig kategorisiert, bevor sie 60 Minuten lang entweder so Fahrrad fuhren, dass ihre metabolische Wärmebildung konstant blieb, oder in der gleichen Zeit ein Bad in 40 Grad heißem Wasser nahmen.

Gear

Homeoffice: Mehr Flexibilität im Job macht nicht immer glücklich

Die Arbeitswelt hat sich stark verändert. Immer mehr Unternehmen bieten Home-Office-Möglichkeiten an. Doch nicht alle Mitarbeiter empfinden das als Vorteil.
© Die Welt
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit: Arbeitgeberverbände fordert statt einer Tageshöchstgrenze eine Wochenarbeitszeit. Wer an einigen Tagen mehr arbeitet, soll dafür bis zu einen Tag frei bekommen.
Berlin - Die Digitalisierung leitet auch in der Arbeitswelt einen tiefgreifenden Wandel ein. Arbeitnehmern würden heute immer mehr auch unternehmerische Risiken auferlegt, sagte Hilmar Schneider, Leiter des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA).

Mehr Flexibilität und Verantwortung im Job führe jedoch nicht bei allen Menschen zu mehr Zufriedenheit. Das ist ein erstes Ergebnis einer umfangreich angelegten Studie, die das IZA am Donnerstag gemeinsam mit der Karriereplattform Xing in Berlin vorstellte. "Die Veränderungen bieten Chancen wie mehr Entscheidungsspielraum für Mitarbeiter, aber auch Gefahren durch Überforderung", sagte Schneider.

Flexible Arbeitszeiten, eigenverantwortliches und ortsunabhängiges Arbeiten gelten als Markenzeichen modernen Arbeitens. Laut Studie halten sich jedoch noch fast 80 Prozent der Befragten an feste Arbeitszeiten, 68 Prozent gaben an, dass das Arbeiten im Home Office bei ihrem Job nicht möglich ist. Als zufrieden äußerten sich 59 Prozent mit festen Arbeitszeiten, 19 Prozent sind damit unzufrieden. 19 Prozent derer, die nicht im Home Office arbeiten können, sind damit zufrieden, allerdings 49 Prozent unzufrieden.

Kommentar: Vor einem Jahr wurde folgende Untersuchung veröffentlicht, jedoch arbeiten die Teilnehmer fast nur zu Hause:

  • Homeoffice: Zu Hause arbeitende Mitarbeiter sind glücklicher und produktiver