Willkommen bei SOTT.net
So, 26 Mär 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte


SOTT Logo Radio

Gesundheit und Wohlbefinden: Die Stress-Epidemie, die die Gesellschaft heimsucht - Und Anschläge weltweit, die die Angst aufrecht erhalten

© eiriu-eolas.org
Bei so vielen Menschen heutzutage die Medikamente nehmen - und insbesondere in den USA, können wir uns gewissermaßen als “Zombi-Nation” bezeichnen. Die Menschen haben derart den Kontakt zu sich selbst und zur Realität verloren, dass sie glauben, sie müssten Antidepressiva nehmen, um „zurück zur Normalität“ zu finden. Dabei nehmen sie nicht wahr, dass der Grund für die frustrierende Realität der ist, dass diese Realität ihnen ein starkes Signal sendet: aufzustehen und ihr Beachtung zu schenken. Stattdessen macht der Konsum von bewusstseinsbetäubenden Drogen die Menschen nur noch unwissender gegenüber dem, was um sie herum passiert - die gefälschten Terror-Angriffe, die vom Himmel regnenden Feuerball-Meteoriten und die Erdveränderungen.

Magnify

Schäferhunde können Brustkrebs mit Geruchssinn diagnostizieren

Schäferhunde können Brustkrebs mit ihrem hochsensiblen Geruchssinn mit nahezu absoluter Sicherheit feststellen. Das ist das Ergebnis einer Studie am Pariser Curie-Institut, das am Freitag vorgestellt wurde. Die Methode ist einfach, kostengünstig und erfordert keinen medizinischen Eingriff. Sie könnte die Diagnose von Brustkrebs-Erkrankungen nach Ansicht der beteiligten Forscher revolutionieren, vor allem in Gegenden oder Ländern, in denen die übliche Mammographie nicht zur Verfügung steht.

Symbolbild
Für die Studie wurden zwei deutsche Schäferhunde - Thor und Nykios - sechs Monate lang darauf trainiert, den spezifischen Geruch von Krebspatientinnen aus Verbandsmaterial zu erschnüffeln, das diese zuvor mit direktem Brustkontakt getragen hatten. Die Forscher ließen sich von zahlreichen wissenschaftlich nicht überprüften Berichten leiten, nach denen Hunde Krebserkrankungen ihrer Besitzerinnen wahrgenommen hatten.

Für die Studie wurde Verbandsmaterial von 31 Krebspatientinnen gesammelt. Mit Hilfe des Schäferhund-Experten Jacky Experton lernten Thor und Nykios, die Geruchsunterschiede zwischen diesem Material und entsprechenden Stoffen zu verinnerlichen, die von Frauen ohne Krebserkrankung getragen worden waren.

Kommentar: Die andere Frage ist, möchten das auch Krankenhäuser durchsetzen, da sie mit den klassischen Untersuchungen ebenso ihr Geld verdienen?

  • Hunde als Helfer: Unterzucker erschnüffeln bei Diabetes



Syringe

Was Impf-Fans gerne verschweigen: Die haarsträubenden Zusatzstoffe in Impfungen

Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

Kommentar:


Info

Uralte Nutz- und Heilpflanze: Was die altbewährte Zwiebel alles kann

Zwiebeln gehören weltweit zu den beliebtesten Gemüsesorten. Ihre Schärfe, ihre Vielseitigkeit, ihre einfache Kultivierung und ihre gute Lagerfähigkeit machen aus der Zwiebel ein wertvolles Lebensmittel. Doch auch als Heilpflanze hat sich die Zwiebel bewährt und wird gern als traditionelles Hausmittel eingesetzt, z. B. um Insektenstiche, Narben, Husten oder Ohrenschmerzen zu behandeln. Ausserdem haben viele Studien gezeigt, dass die Zwiebel - falls regelmässig gegessen - das Krebsrisiko senkt, vor Herzinfarkt schützt und Diabetikern zugutekommt.

Die Zwiebel - Eine uralte Nutz- und Heilpflanze

Die Zwiebel (Allium cepa) zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. In China soll sie schon vor mehr als 5.000 Jahren angebaut worden sein und ein altbabylonisches Tontafel-Kochbuch offenbart, dass sie im Altertum eine sehr beliebte Gewürz- und Gemüsepflanze gewesen sein muss.

Im alten Ägypten wurde die Zwiebel aufgrund ihrer kugeligen Form und der konzentrischen Ringe - ein Symbol für das ewige Leben - schliesslich zum Kultobjekt. Die Ägypter waren überzeugt davon, dass das scharfe Zwiebelaroma sogar den Toten wieder Leben einhauchen könne. Da verwundert es nicht, dass in den Pharaonengräbern, z. B. im berühmten Grab des Tutanchamun Zwiebelreste gefunden wurden.

Health

Schon zweimaliges Fasten pro Woche schützt das Gehirn und stärkt Nervenverbindungen

© InesBazdar – Shutterstock.com
Fasten ist gut fürs Gehirn. Denn Fasten - so Mark Mattson, Professor der Neurowissenschaften - schützt die Nervenzellen und stärkt sogar die Nervenverbindungen im Gehirn. Das Fasten bewahrt auf diese Weise Ihr Gehirn vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Gleichzeitig verbessert das regelmässige Fasten das Gedächtnis und nicht zuletzt auch die Stimmung. Um diesen Effekt zu erreichen, müssen Sie nicht einmal richtig fasten. Es genügt bereits, an zwei Tagen pro Woche sehr wenig zu essen.

Fasten an zwei Tagen pro Woche schützt das Gehirn

Professor Dr. Mark Mattson von der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore/Maryland untersuchte in verschiedenen Studien die Auswirkungen des Fastens auf die Gesundheit. Er konnte dabei zeigen, dass das Fasten nicht nur - wie viele Menschen glauben - beim Abnehmen hilft, sondern auch für das Gehirn eine wahre Wohltat darstellt. Dabei ist nicht einmal ein echtes Fasten erforderlich. Schon eine Einschränkung der Kalorienzufuhr an mindestens zwei Tagen pro Woche ist für den erwünschten Brain-Kick ausreichend.

Bullseye

Chemotherapie: Die beworbene 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebs ist ein schlechter Witz

© Google
Die Definition von Chemotherapie ist eigentlich eine etwas andere als wir sie im täglichen Sprachgebrauch verwenden. Chemotherapie ist eigentlich eine medikamentöse Therapie mit Chemikalien, unabhängig von der medizinischen Indikation. Wenn der Arzt einen Bluthochdruck mit ACE-Hemmern oder Betablockern behandelt, dann ist das im strengsten Sinne der Definition eine Chemotherapie. Heute jedoch hat sich eine Art Bedeutungswandel eingestellt, der unter einer Chemotherapie eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen beinhaltet. Wenn wir also von einer „Chemo“ sprechen, dann sprechen wir von der Behandlung von Krebs. Und die hier eingesetzten Substanzen werden in der Fachwelt „Zytostatika“ genannt.

Eine herausragende Besonderheit der Chemotherapie soll angeblich sein, dass sie Stoffe verwendet, „die ihre schädigende Wirkung möglichst gezielt auf bestimmte krankheitsverursachende Zellen ... ausüben ...“.

Damit werden die „bösen“ Zellen vernichtet, während die „guten“ keinen Schaden leiden. Heute wissen selbst die Nicht-Mediziner, dass man hier von einer Theorie, oder besser gesagt, einem Wunschdenken ausgeht.

Die Nebenwirkungen sind teilweise derartig ausgeprägt, dass sie mehr Wirkung als Nebenwirkung zu sein scheinen. Eine oft verschwiegene „Neben“-Wirkung ist die krebserzeugende Wirkung von Zytostatika, was kaum jemand weiß und am besten auch nicht wissen soll.

Kommentar:


Info

Wie man Fieber natürlich behandelt und wann man es behandeln muss

Fieber ist keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers. Fieber ist also eine Folge der Selbstheilung.
© unbekannt
Fieber mit chemischen Medikamenten (z.B. Antibiotika) oder anderen "Gewaltkuren" zu unterbinden, bedeutet dem "inneren Arzt" ins Handwerk zu pfuschen.

Und genau diese Sichtweise der Naturheilkunde wird auch durch Untersuchungen gestützt. Wird nämlich der Körper während eines Fiebers wiederholt durch aggressive Therapien weiter belastet, kann dadurch das Immunsystem soweit beeinträchtigt werden, dass er gar kein hohes Fieber mehr erzeugen kann... Und das selbst dann nicht mehr, wenn es das möchte [pubmed].

Das Fatale daran ist letztlich: Wenn Fieber häufiger "drastisch" gesenkt wird (je nach genetischer Ausprägung) kann daraus eine chronische Krankheit entstehen.

Und so ist es für mich überhaupt kein Wunder, dass die Todesraten an akuten Infektionen gesunken ist, während die Krebszahlen immer weiter steigen. Und man komme mir jetzt nicht mit dem Argument, dass das an der gestiegenen Lebenserwartung liege!

HAL9000

Totgeschwiegener Medikamentenskandal Valproinsäure: Missbildungen bei Embryos, Autismus, Entwicklungsstörungen

Ich weiß: Skandale gibt es zahlreiche, besonders wenn man die Zeitungen aufschlägt oder den Fernseher einschaltet. Aber wenn es die Pharmabranche betrifft, hört und liest man wenig bis gar nichts dazu. Dabei könnten wir es mit einem Skandal zu tun haben, der in die Nähe des Contergan-Skandals der 50er / 60er kommt...

Der Medikamentenskandal kommt diesmal aus Frankreich. Aber eigentlich sollte es auch ein Skandal in Deutschland sein. Aber in unseren Landen wird das, was da in Frankreich abläuft, einfach ignoriert. Auch wenn es hoch „evidenzbasiert“ stattfindet. Aber Evidenzbasiertheit findet in der Schulmedizin nur dann statt, wenn man selbst den weißen Kittel an hat, selbst wenn der von Motten zerfressen und mit Schmutzflecken übersät ist.

Was war passiert?

Laut Spiegel verschrieben Ärzte ein Medikament an Schwangere, von dem inzwischen bekannt ist, dass es das ungeborene Leben gefährden kann. So etwas Ähnliches hatten wir ja bereits in den 1950er und 60er Jahren mit Contergan, einem Schlafmittel, das für Missbildungen bei Föten berühmt-berüchtigt wurde.

Pills

Weitere Studie zum Herzstillstands-Risiko: Forscher warnen vor höheren Dosen von Ibuprofen

Menschen, die Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac einnehmen, erleiden häufiger einen Herzstillstand. Wissenschaftler fordern, Patienten besser über die Risiken der Mittel aufzuklären.
© Sherry Young/fotolia.com
Die Einnahme bestimmter Schmerzmittel erhöht das Risiko für einen Herzstillstand, warnen dänische Forscher. Sie zeigten in einer Studie, dass häufig verwendete schmerzlindernde Arzneistoffe wie Ibuprofen und Diclofenac in Einzelfällen schwere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben können.

"Indem man zulässt, dass diese Mittel ohne Rezept gekauft werden können, und ohne Rat oder Einschränkungen, vermittelt man der Öffentlichkeit den Eindruck, dass sie sicher sein müssen", sagte Gunnar Gislason, Kardiologe am Universitätskrankenhaus in Gentofte.

Die Forscher um Gislason hatten die Auswirkungen sogenannter Nicht-steroidaler Entzündungshemmer (NSAID) untersucht, zu denen neben Ibuprofen und Diclofenac etwa auch Naproxen, Rofecoxib (seit 2004 wegen erhöhter Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht mehr auf dem Markt) und Celecoxib zählen. Schon mehrere Analysen zuvor hätten gezeigt, dass diese Arzneistoffe mit kardiovaskulären Risiken verbunden sind.

Kommentar: Ibuprofen und andere Schmerzmittel gelten seit längerer Zeit als gefährdend:


Attention

Studie bestätigt: Beliebte Schmerzmittel erhöhen das Risiko für Herzstillstand

Oft von Patienten unterschätzt: Die Einnahme beliebter Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac kann das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen, warnen Forscher.

GENTOFTE. Sie gehen rezeptfrei über die Ladentheke, sind günstig und erwecken vielen Patienten den Eindruck, ungefährlich zu sein. Doch die Einnahme bestimmter Schmerzmittel erhöht das Risiko für einen Herzstillstand. Ärzten sollten daher ihre Patienten in der Sprechstunde einmal mehr daran erinnern und vor einem fahrlässigen Umgang mit Schmerzmitteln warnen.

Mit einer aktuellen Studie rufen dänische Forscher darum nochmals ins Bewusstsein, dass häufig verwendete schmerzlindernde Arzneistoffe wie Ibuprofen und Diclofenac in Einzelfällen schwere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben können. "Indem man zulässt, dass diese Mittel ohne Rezept gekauft werden können, und ohne Rat oder Einschränkungen, vermittelt man der Öffentlichkeit den Eindruck, dass sie sicher sein müssen", sagte Gunnar Gislason, Kardiologe am Universitätskrankenhaus in Gentofte.

Kommentar: