Willkommen bei SOTT.net
So, 24 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte


Info

Fracking erhöht Asthma-Risiko um das Vierfache - Neben vielen anderen Auswirkungen auf die Gesundheit

Studie: Fracking kann das Asthma-Risiko um das Vierfache erhöhen
© jon_mullen/fotolia.com
In einer US-amerikanischen Studie zeigte sich, dass das Asthma-Risiko in der Nähe von Frackinganlagen um bis zu viermal höher sein kann, als unter normalen Bedingungen.

Laut einer US-amerikanischen Studie kann das Asthma-Risiko in der Nähe von Frackinganlagen zur Erdgasförderung bis zu viermal höher sein als unter normalen Umständen. Die Technologie wird noch mit weiteren Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht. In Deutschland und zahlreichen weiteren Ländern wird über den Einsatz des Verfahrens diskutiert.

Umstrittene Technologie

In den USA wird Fracking schon seit Jahren praktiziert, dort stammt mittlerweile bereits ein Drittel der gesamten Erdgasproduktion aus dieser Technik. Auch in Deutschland und zahlreichen weiteren Ländern wird über den Einsatz des Verfahrens diskutiert. Doch es gibt große Vorbehalte gegen die Technologie. Untersuchungen zeigten, dass Fracking-Chemikalien ins Grundwasser gelangen können. Und eine Studie aus den USA stellte im vergangenen Jahr fest, dass es zu mehr Frühgeburten und Risikoschwangerschaften durch Fracking kommen kann. Einer aktuellen Untersuchung zufolge erhöht sich durch diese Technik auch das Asthma-Risiko.

Kommentar:


Wine n Glass

Studie findet direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und sieben verschiedenen Arten von Krebs

Studie findet Beweise für die Verbindung zwischen Alkohol und Krebs
© fotolia.com
Der Konsum von Alkohol kann zur Sucht und schweren Erkrankungen führen. Mediziner stellten jetzt fest, dass Alkohol mindestens sieben verschiedene Arten von Krebs verursacht.

Der Konsum von Alkohol kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen und psychischen Problemen führen, dieser Fakt dürfte den meisten Menschen schon lange bekannt sein. Forscher fanden jetzt allerdings heraus, dass selbst geringe Mengen von Alkohol sieben verschiedene Krebsformen verursachen können.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern stellte bei der aktuellen Untersuchung fest, dass der Alkoholkonsum zu sieben verschiedenen Krebsformen führen kann. Auch wenn Menschen nur geringe Mengen Alkohol trinken, erhöht dies bereits ihr Risiko für die Krebsarten. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Addiction.

Kommentar:


Sun

Schlüsselfunktion für die Gesundheit: Mediziner empfehlen Einnahme von Vitamin D

Zu wenig Sonneneinstrahlung kann zu Vitamin D-Mangel führen
© puhhha/fotolia.com
Vitamin D-Mangel kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. Bei fehlendem Vitamin D werden unsere Knochen und Muskeln geschwächt und können sogar dauerhaften Schaden nehmen. Wissenschaftler aus Großbritannien raten jetzt dazu, dass alle Menschen zumindest in den Wintermonaten Vitamin D-Präparate einnehmen sollten.
Vitamin D ist wichtig für den menschlichen Körper und hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Ein Mangel an Vitamin D erhöht unser Krankheitsrisiko. Forscher fanden jetzt heraus, dass es im Herbst und Winter schwer wird, genug Vitamin D zu produzieren. Wenn wir versuchen einen gesunden Vitamin D-Wert zu halten, reicht die Aufnahme über Nahrung und Sonnenlicht nicht aus. Aus diesem Grund raten die Experten zur Einnahme von Vitamin D-Präparaten im Herbst und Winter.

Wissenschaftler vom Scientific Advisory Committee on Nutrition (SACN) haben bei einer Untersuchung im Auftrag der britischen Regierung festgestellt, dass unsere Vitamin D-Produktion im Herbst und Winter oft nicht ausreicht, wenn wir uns nur auf das Sonnenlicht und die Ernährung verlassen. Aus diesem Grund raten die Mediziner jetzt in einer Pressemitteilung von Public Health England, dass einem Vitamin D-Mangel im Winter durch Vitamin D-Präparate vorgebeugt werden sollte.

Kommentar:


Fish

Fetter Fisch: Omega-3 Fettsäuren schützen vor Krebs und besonders Darmkrebs

Omega-3-Fettsäuren reduzieren das Risiko an Darmkrebs zu versterben um bis zu 70 Prozent
© dulsita/fotolia.com
Fisch ist gesund. Er enthält für unseren Körper wichtige Omega-3-Fettsäuren. Forscher stellten jetzt fest, dass diese Fettsäuren sogar bewirken können, dass Menschen mit Darmkrebs seltener an ihrer Erkrankung versterben.

Darmkrebs ist eine gefährliche Erkrankung, die in Deutschland viele Frauen und Männer betrifft. Der regelmäßige Verzehr von etwas fettem Fisch kann aber das Risiko für eine Darmkrebs-Erkrankung erheblich reduzieren. Forscher stellten jetzt fest, dass enthaltene Omega-3-Fettsäuren das Tumorwachstum unterdrücken und bei einer bereits vorhandenen Darmkrebserkrankung das Sterblichkeitsrisiko massiv verringern.

Kommentar: Wenn Sie Fisch essen wollen, achten Sie unbedingt darauf, dass es sich weder um Zuchtfisch handelt (da Zuchtfisch kaum noch die wichtigen Omega-3 Fettsäuren enthält), noch um Fänge aus dem Gebiet um Japan herum (radioaktiv belastet). Auch Thunfisch sollte auf Grund der hohen Quecksilberbelastung besser gemieden werden.


Info

Nicht nur ein Gewürz: Zimt kann Lernfähigkeit verbessern

Studie: Zimt führt zu besseren Lernerfolgen bei Mäusen
© valery121283/fotolia.com
Haben Sie Probleme neues Wissen zu aufzunehmen? Dann könnte Ihnen vielleicht durch Zimt geholfen werden. Forscher stellten fest, dass bei Mäusen durch die Einnahme von Zimt die Lernfähigkeit verbessert wird.

Zimt ist normalerweise ein aromatisches Gewürz, dass oft zu Lebensmitteln hinzugefügt wird, um den Geschmack zu verbessern. Forscher fanden jetzt heraus, dass die Einnahme dieses Gewürzes beim Lernen helfen kann. Zimt ist tatsächlich in der Lage, die Lernfähigkeit zu verbessern. Vielleicht könnte also etwas Zimt vielen Schülern helfen, die Probleme mit dem Lernen in der Schule haben.

SOTT Logo Radio

Gesundheit und Wohlbefinden: Milch ist schädlich - Warum ist das so?

Milchprodukte - inklusive aller Nebenerzeugnisse, Käse, Hüttenkäse, Joghurt, Kefir, Eiscreme, etc. - stehen mit allen Arten von Krankheiten in Verbindung, wie z.B. Herzkrankheiten, Autoimmunkrankheiten, Krebs, Allergien, Asthma, Verdauungsstörungen, Schilddrüsen-Probleme, neurologische Krankheiten, etc. Die Liste hat kein Ende...

In dieser Show werden wir einige dieser Punkte näher beleuchten und warum Milch eigentlich nur für Kühe gut ist und nicht für uns Menschen.
Haftungsausschluss: Die in dieser Radiosendung dargestellten Informationen haben einen rein informativen Charakter und sind nicht unbedingt korrekt oder vollständig. Die Informationen beanspruchen keinerlei gesundheitlichen Nutzen und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung, Diagnose und Therapie durch einen approbierten Arzt. Stattdessen hoffen wir, dass die hier dargestellten Informationen Ihnen dabei helfen können, eigene Nachforschungen anzustellen und informiertere Entscheidungen für das eigene Wohlbefinden zu treffen.
Running Time: 01:09:00

Download: OGG, MP3


Listen live, chat, and call in to future shows on the SOTT Radio Network!


Cheeseburger

Falsche Ernährung erhöht Stresspegel bei gesunden Kindern

Die Ernährung beeinflusst die Stresspegel bei Kindern
© goldencow_images – fotolia
Ernährung beeinflusst Stressverhalten von Kindern.

Eine mineralstoffarme Ernährung kann bei Kindern zu einem erhöhten Stresshormonspiegel führen. Grund für die gesteigerte Produktion des Stresshormons Cortisol ist die ernährungsbedingte Säurebelastung. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Gießen und Bonn herausgefunden.

Die Wissenschaftler hatten bereits zuvor beobachtet, dass eine regelmäßig erhöhte Säurebelastung durch die Ernährung nicht nur mit einer verringerten Knochenstabilität, sondern auch mit höheren Blutdruckwerten bei Kindern einhergeht. Die aktuellen Studienergebnisse zeigen erstmals einen hormonellen Mechanismus auf, über den die Qualität der Ernährung langfristig auf unsere Gesundheit wirkt.

Kommentar:


Info

Gesundes Barfußlaufen: Für bessere Muskulatur und gegen Schweißfüße

Barfußlaufen gegen Schweißfüße und für eine bessere Muskulatur
© minicel73/fotolia.com
Endlich mal die Schuhe ausziehen: Barfußlaufen trainiert nicht nur die Widerstandsfähigkeit der Füße, sondern stärkt auch die Muskulatur.
Menschen, die öfter barfuß laufen, stärken dadurch nicht nur die Muskulatur, sondern trainieren auch die Widerstandsfähigkeit der Füße. Auch gegen Schweißfüße im Sommer ist es zu empfehlen, öfter mit nackten Füßen rumzulaufen.

Die natürlichste Sache der Welt

Dank der warmen Temperaturen ist es endlich soweit, dass den Füßen öfter mal etwas Freiheit gegönnt wird. Jetzt dürfen die Füße wieder an die Luft, in Sandalen oder sogar ganz ohne: barfuß. „Das hat mancher seit seiner Kindheit nicht mehr gemacht. Dabei ist es die natürlichste Sache der Welt, ohne Schuhe zu laufen“, schreibt das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in einer aktuellen Meldung. Wer regelmäßig barfuß läuft, bildet nach einiger Zeit eine kräftige, widerstandsfähige Sohlenhaut aus, die unempfindlich gegen kleinere Hindernisse ist.

Kommentar:


Attention

Scheinbar sehr verbreitet: Maschinenöl in Schokolade

Die Begriffe „Mineralöl“ und „Erdöl“ bringen wir mit technischen Produkten in Verbindung. Doch auf mancherlei Wegen gelangen solche unappetitlichen Schmierstoffe auch in Lebensmittel. Analysen von Schokolade ergaben, dass in vielen klassischen und beliebten Artikeln Mineralöl-Bestandteile enthalten sind.
Konkret geht es um gesättigte (MOSH, Mineral Oil Satured Hydrocarbons) und aromatische Kohlenwasserstoffe (MOAH, Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons). Beide Substanz-Klassen stehen im erheblichen Verdacht, mutagen und kanzerogen zu sein. Besonders kritisch ist dabei eine unangenehme Eigenschaft der öligen Verbindungen: Sie reichern sich im Fettgewebe des Körpers an.

Foodwatch wies in einer Untersuchung MOAH und MOSH in Ferrero-Produkten in bedenklichen Mengen nach. So fanden die unabhängigen Verbraucherschützer die Rückstände in der „Kinderschokolade“ und dem „Kinder Riegel“, sowie in den Schokowaffeln „Sun Rice“ (Aldi) des italienischen Herstellers.

Alarm Clock

Wichtig für Kinder: Zu spät ins Bett gehen verdoppelt Wahrscheinlichkeit für Fettleibigkeit

Neue Studie zeigt wie wichtig es für kleine Kinder ist früh ins Bett zu gehen
© JenkoAtaman/fotolia.com
Kinder hören oft von ihren Eltern, dass sie früh ins Bett gehen sollen. Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass diese Aussage eine schützende Wirkung für die Kinder hat. Gehen kleine Kinder zu spät in Bett, steigt ihre Wahrscheinlichkeit als Teenager fettleibig zu werden.
Wenn Sie Ihre Kinder jeden Abend früh in Bett bringen, tun Sie Ihrem Nachwuchs damit scheinbar einen großen Gefallen für die Zukunft. Forscher fanden heraus, dass Kinder die im Vorschulalter bereits bis 21 Uhr wach bleiben dürfen, im späteren Teenager-Alter eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben unter Fettleibigkeit zu leiden. Wenn junge Kinder bis 21 Uhr wach bleiben durften, verdoppelte sich sogar ihr Risiko für Fettleibigkeit als Teenager.

Kommentar: