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Do, 24 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Forschung steigt langsam dahinter: Weniger Kohlenhydrate führen zu einem besseren Management von Diabetes

zucker tödlich

Das weiße Gift: Zucker.
Seit mindestens zwei Jahrzehnten macht Wolfgang Lutz in seinem Buch Leben ohne Brot sowie Richard K. Bernstein in seinem Werk Diabetes Solution deutlich, dass eine Ernährung mit einer geringen Kohlenhydratmenge den Diabetes viel besser kontrollierbar macht. Bernstein argumentiert in seinem Buch, dass sich wenige Kohlenhydrate in der Ernährung leichter berechnen lassen, somit weniger Fehler mit der Insulindosis passieren und es dadurch letztlich zu weniger Schwankungen beim Blutzucker kommt. Offizielle Ernährungsempfehlungen lauten hingegen immer noch, dass ein Diabetiker mindestens ca. 50 % an Kohlenhydraten pro Tag essen soll - das können 250 g Kohlenhydrate sein.

Eine neue Studie von Belinda S. Lennerz et al., die im Magazin Pediatrics erschienen ist, bestätigt nun die Ergebnisse von Bernstein und Lutz:
Wie aus der Befragung von 316 Typ 1-Diabetikern, die sich sehr kohlenhydratarm ernährten, hervorging, brauchten sie weniger als die durchschnittliche Menge an Insulin. Eine solche Ernährungsweise verbesserte den Ergebnissen zufolge die Insulinsensitivität und die kardiometabolische Gesundheit, erkennbar zum Beispiel an niedrigen Triglyzerid-Konzentrationen und höheren Mengen an HDL-Cholesterin. Die Teilnehmer verzehrten nach eigenen Angaben täglich durchschnittlich 36 Gramm Kohlenhydrate, was etwa fünf Prozent der täglichen Gesamtkalorien ausmache, so die Forscher. Zum Vergleich: Aktuell empfiehlt die Amerikanische Diabetes Gesellschaft, etwa 45 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs durch Kohlenhydrate zu decken.

~ Aponet
Bevor es Insulin gab - bis zum Jahr 1921 dank der Forscher Banting und Best - mussten sich Diabetiker fast ohne Kohlenhydrate ernähren, was heute unter einer ketogenen Diät bekannt ist.

Star

Zeichen unserer Zeit: Stress - Sieben Tipps, die dagegen helfen

Stress
© Antonioguillem – Fotolia.com
Stress ist ein Zustand, der in unserer heutigen Zeit immer mehr von uns in verschiedensten Lebensbereichen betrifft, sie körperlich und psychisch auslaugt und dadurch auch viele Krankheiten verursacht. Und in manchen Fällen - so vor allem in Japan - sind Menschen dank Überstressung sogar direkt zu Tode gekommen.

All diese Konsequenzen sprechen dafür, dass es hilfreich ist, Strategien zu kennen, die dem Stress entgegenwirken können. Einige Tipps wurden kürzlich von der Zeitschrift Spektrum zusammengetragen. Die Hauptaspekte des Artikels sind wie folgt:
Auf einen Blick: Gesunde Flexibilität
  1. Psychische Beanspruchung schadet auf Dauer der mentalen und körperlichen Gesundheit. Zur Minderung von Stress gibt es verschiedene empirisch untersuchte Vorgehensweisen.
  2. Instrumentelle Methoden zielen darauf ab, die Rahmenbedingungen zu verändern, die Stress auslösen. Daneben sind Akzeptanz, Erholung und Entspannung wichtig.
  3. Die Forschung zeigt, dass offenbar der flexible Einsatz verschiedener Strategien - je nach Situation - die besten Resultate für das Wohlbefinden bringt.
Dabei sticht heraus, dass vor allem die individuelle Haltung zu sowie unsere Umgangsstrategien mit Stress darüber entscheiden, wie stark sich seine Auswirkungen am Ende niederschlagen können.

Der Artikel erklärt die Definition des Begriffs "Stress" wie folgt:
Es gibt keine einheitliche Definition von Stress. Die meisten Forscher meinen heute aber mit Stress einen eindeutig als negativ erlebten Gefühlszustand samt erhöhter körperlicher Aktivierung. Dieser entsteht, wenn die Belastungen, denen eine Person ausgesetzt ist, ihre subjektiv wahrgenommenen Ressourcen übersteigen. Dann spricht man auch von Beanspruchung. Belastungen können dabei klassische Gefahrensituationen sein, doch genauso Arbeits- und Termindruck oder zwischenmenschliche Verstimmungen. Zu den Ressourcen gehören das Wissen und die Fähigkeiten der Person, bestimmte Einstellungen und Denkmuster sowie soziale Unterstützung.
Es folgt eine Kurzbeschreibung der sieben im Artikel behandelten Hauptstrategien im Einzelnen:

Book 2

Die Alzheimer Lüge: Alzheimer ist nicht unheilbar - Ernährung spielt eine große Rolle

Die Alzheimer Lüge
In einem neuen Buch befasst sich der Arzt und Molekulargenetiker Michael Nehls eingehend mit dem Thema Alzheimer und kommt zu dem Schluss, dass die sogenannte "Krankheit" weder unheilbar noch ein zwangsläufiges Resultat des Alters ist. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und kommt zu dem Schluss, dass die Krankheit keine Krankheit ist, sondern vielmehr eine Mangelerscheinung, die man unter anderem durch eine Ernährungsumstellung und das Vermeiden von Giften signifikant verbessern kann.

Cell Phone

Die Gefahren der Handy-Sucht für unser Gehirn: Konstante Spannung und Ängste

Ein US-Professor warnt zu Recht vor dem Gebrauch von Smartphones, da ständige Handy-Benachrichtigungen einen negativen Einfluss auf das Gehirn aussüben. Wie wir in vielen Artikeln bereits beschrieben haben, gibt es jedoch noch viele andere unschöne Auswirkungen auf uns und unser soziales Umfeld durch die Nutzung der Handys - sowohl auf psychischer als auch körperlicher Ebene.
Handystrahlung
Der US-amerikanische Professor für Neuroendokrinologie, Robert Lustig, teilte am Samstag mit:
Die Menschen in der heutigen Welt hätten sich daran gewöhnt, durch Smartphone-Benachrichtigungen abgelenkt zu werden. Robert Lustig zufolge schulen wir tatsächlich das Gehirn, sich in einem Zustand konstanter Spannung und angstvoller Erwartung zu befinden.
Erschreckender Weise jedoch nicht überraschend, führt dieser Zustand, der durch die Smartphones ausgelöst wird dazu, dass viele wichtige kognitive Funktionen des präfrontalen Kortex gestört werden:
"Letztlich beginnen sie einfach, Dummheiten zu machen", zitiert das Online-Portal Business Insider den Professor.
Die Nutzung des Handys kann außerdem auch zu einer ausgeprägteren Tendenz führen, nicht in der Gegenwart zu leben und nicht in der Lage zu sein, sich auf eine Sache zu konzentrieren. In vielen Studien wurde bereits belegt, dass Multitasking äußerst unvorteilhaft für unsere kognitiven Fahigkeiten ist. Smartphones sind heutzutage eines der Hauptbeförderungsmittel dieser Multitasking-Tendenz in unserer Gesellschaft:
Das Problem bestehe auch darin, dass sich das Gehirn von 97,5 Prozent der Menschen zu jedem Zeitpunkt nur auf eine Aufgabe konzentrieren könne. Dies bedeute dagegen, das Sie sich jederzeit, wenn Sie eine neue Benachrichtigung auf ihrem Smartphone bekommen, "umstellen" müssten, wobei auch das Stresshormon Cortisol sowie das für das Lustgefühl zuständige Dopamin freigesetzt würden.

Wenn Sie mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erfüllen versuchen, würden Sie auch Stress erleben, der Ihren Zustand verschlechtere, aber Sie gleichzeitig weiterhin abzulenken zwinge - wegen des Einflusses von Dopamin.

Snowflake Cold

Kaltes Duschen morgens hat denselben Effekt wie Kaffee und führt zu weniger Krankheitstagen

Eine auf Epochtimes zitierte niederländische Studie hat ergeben, dass Mitarbeiter, die am morgen eine kalte Dusche nehmen, "wesentlich seltener krank zu Arbeit kommen" und einen Energieschub erhalten, der dieselbe Wirkung "wie der Koffein-Kick von einer Tasse Kaffee" verleiht.
cold shower
Kältebehandlungen mit Wasser haben in der Naturheilkunde eine lange Tradition und gelten als kräfigend und vitalisierend.
Der deutsche Pfarrer Sebastian Kneipp heilte vor über hundert Jahren seine Tuberkuloseerkrankung mit Bädern in der eiskalten Donau und löste in Folge eine große Gesundheitsbewegung aus.
Tägliche Kaltdusche am Morgen verleiht Energieschub

Eine Studie unter der Leitung des "Academic Medical Centre" in Amsterdam hat jetzt ergeben, dass Mitarbeiter, die morgens eine kalte Dusche nehmen, "wesentlich seltener krank zur Arbeit kommen".
Die Teilnehmer der niederländischen Studie, die in der Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht wurde, hatten angeblich mehr Energie, wenn sie ihren Tag mit einer kalten Dusche begannen.
Die Wissenschaftler erklären:
"Unsere Ergebnisse zeigen, dass das routinemäßige Duschen (Heiß-zu-Kalt) an mindestens 30 Tagen zu einer Verringerung der selbst gemeldeten krankheitsbedingten Fehlzeiten bei Erwachsenen geführt hat."

Cheeseburger

Neue Studie: Fast Food schadet dem Immunsystem und der Körper merkt es sich

FASTFOOD
© MIKE BLAKCE / REUTERS
Eine neue Studie, die an der Universität Bonn durchgeführt und in dem Magazin Cell veröffentlicht wurde, berichtet darüber, dass Fastfood das Immunsystem langfristig schädigen kann. Dabei wurden 120 Mäuse untersucht und vorrangig mit schlechtem Futter - viel Fett, Zucker und wenig Ballaststoffe - gefüttert. Das Immunsystem reagierte dabei wie auf eine bakterielle Infektion.
Die Ergebnisse zeigen zudem, dass es auch lange nach der Umstellung auf gesunde Kost schneller zu Entzündungen kommt. Diese fördern direkt die Entstehung von Diabetes und Arterienverkalkung, auch Arteriosklerose genannt.
Natürlich handelt es sich dabei nur um Mäuse, doch ist diese Prognose besorgniserregend, andererseits auch nicht überraschend.

Weiter stellten die Forscher fest:
Die Forscher untersuchten Vorläuferzellen von Immunzellen aus dem Knochenmark der Tiere und fanden heraus, dass durch die fett- und kalorienreiche Ernährung eine große Zahl von Genen aktiviert wurde. Betroffen waren unter anderem Erbanlagen für die Vermehrung der Zellen.

"Fast Food führt also dazu, dass der Körper rasch eine riesige schlagkräftige Kampftruppe rekrutiert", erklärte Joachim Schultze, einer der beteiligten Wissenschaftler. Nachdem die Nager vier weitere Wochen lang arttypische Getreidekost erhielten, verschwand zwar die akute Entzündung. Allerdings waren auch nach dieser Zeit in den Immunzellen noch viele der Erbanlagen aktiv, die in der Fast-Food-Phase angeschaltet worden waren.

Camera

Zuckeraustauschstoff Trehalose soll für gefährliche Darmkeime verantwortlich sein

eiscreme
© pixabay/jeshoots
In Eis kann Trehalose verwendet werden.
Nach einer neuen Studie des Fachmagazins Nature, soll der Zuckeraustauschstoff Trehalose für die Entstehung von gefährlichen Darmkeimen verantwortlich sein.
Jetzt [...] äußert ein Team von Mikrobiologen einen besorgniserregenden Verdacht: Dass Trehalose häufiger Lebensmitteln zugesetzt wird, könnte dazu geführt haben, dass sich besonders gefährliche Darmkeime stärker ausgebreitet haben. Es geht dabei um aggressive Stämme des Bakteriums Clostridium difficile, das etwa 15 bis 20 Prozent der Durchfallerkrankungen verursacht, die mit einer Antibiotika-Einnahme zusammenhängen.

- Spiegel
Der Spiegel zitiert das Robert-Koch-Institut, dass im Jahr 2016 2337 Menschen an der C.difficile-Infektion erkrankten. Davon starben 624 Menschen.
Zwei Stämme von Clostridium difficile hätten die Fähigkeit, schon sehr geringe Mengen Trehalose zu nutzen, schreibt die Gruppe um Robert Britton vom Baylor College of Medicine in Houston (US-Staat Texas) im Fachmagazin Nature. Werden andere Darmbakterien durch eine Antibiotika-Einnahme getötet, könnten diese Keime dann krank machen.
Trehalose wird vorrangig in Tiefkühlkost und Süßspeisen verwendet, unter anderem auch in Eiscreme und Pizzas.

Zuckeraustauschstoffe, wie etwa Aspartam, stehen schon lange in Verruf und verursachen große Schäden beim Menschen:

Gear

Was Sie nicht über Jod wussten - aber Ihr Leben retten könnte!

iod, jod
© Sott.net
Von allen bisher bekannten Elementen, die für die menschliche Gesundheit essentiell sind, ist Jod das wohl am leichtesten missverstandene und am meisten gefürchtetste. Und doch ist Jod das sicherste aller Spurenelemente. Es ist das einzige, das auf sichere Weise über lange Zeiträume in hohen Dosen angewendet werden kann, solange man die Grundlagen dieser Behandlung versteht und weiß, wie man die Dosis an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Jedes Individuum ist einzigartig - somit wird jeder einen anderen Bedarf für Jod oder Ko-Faktoren haben.


Haftungsausschluss: Die in diesem Video dargestellten Informationen haben rein informativen und edukativen Charakter. Sie sind nicht als medizinische Beratung gedacht. Die in diesem Video beschriebenen Behandlungen sollten nur nach ausführlichem Studium der relevanten Fakten und nach der persönlichen Untersuchung durch einen approbierten Arzt durchgeführt werden. Genaue labortechnische und klinische Überwachung sind für eine sichere und zuträgliche Behandlung essentiell.

Bulb

2017: Über 500 Menschen in Japan von tödlicher fleischfressender Krankheit befallen

Nach Angaben von RT Deutsch berichten lokale japanische Medien:
Streptokokken
© Nationales Institut für Infektionskrankheiten Japans / National Institute of Infectious Diseases
Streptokokken der Gruppe A
Über 500 Menschen haben sich in diesem Jahr in Japan mit einer großteils tödlichen fleischfressenden Krankheit infiziert, so lokale Medien. Das Virus verwüstet Gliedmaßen und innere Organe. Es kann Befallene innerhalb weniger Stunden töten.
Diese Zahl ist anscheinend die höchste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1999:
Mediziner haben bei etwa 525 Patienten einen Befall mit dem Streptokokken-induzierten toxischen Schocksyndrom (STSS) diagnostiziert. Dies berichtete die Zeitung Asahi Shimbun unter Berufung auf Daten des japanischen Nationalen Institutes für Infektionskrankheiten. Es sei die höchste Zahl an Infektionen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1999. Die meisten Vorfälle dieser Art meldeten die Gesundheitsbehörden mit 66 aus Tokio, 40 traten in Kanagawa auf, 32 in Aichi, 31 in Fukuoka und 28 in Hyogo. Die meisten Opfer waren über 30 Jahre alt.
Das äußerst gefährliche Syndrom verbreitet sich normalerweise durch infizierte Wunden:

Brain

7 Nährstoffe, die das Gehirn jung halten und die kognitiven Funktionen verbessern

Schokolade, Kakaoflavanole
© istockphoto
Kakaoflavanole halten die Gehirngänge fit.

Kakaoflavanole, Omega-3-Fettsäuren und andere Vitalstoffe, können Ihrem Gehirn helfen, frisch und funktionsfähig zu bleiben. Hier eine Auswahl bewährter Komponenten, die Sie einfach besorgen und täglich verwenden können.


Die viel beachteten Omega-3-Fettsäuren sind nicht nur für die Gelenke sehr gut, sondern auch für unser Gehirn. Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Fisch und frischen nativen Ölen enthalten, besonders im Lachs. Das bedeutet, dass z.B. Fisch Nährstoffe enthält, die die Gehirnfunktion verbessern und Ihnen helfen können, jung zu bleiben.


Aber Omega-3-Fettsäuren sind nicht die einzigen Nährstoffe, die besonders gut für unser Gehirn sind; es gibt zahlreiche andere Nährstoffe, die Ihrem Gehirn helfen können, geschmeidig zu bleiben. Diese Vitalstoffe sind in großer Vielfalt in diversen Nahrungsmitteln zu finden. Tatsächlich benötigt das Gehirn eine konstante Versorgung mit Nährstoffen, um eine optimale Funktion aufrechtzuerhalten. Das Gehirn ist für einen ständigen Energiestoffwechsel für Milliarden von Neuronen und die Synthese von Neurotransmittern zuständig, die Ausbreitung von Nervenimpulsen und andere Gehirnaktivitäten.

Die folgende Liste enthält sieben wichtige Nährstoffe, die Ihr Gehirn benötigt, um jung zu bleiben und auf einem optimalen Niveau zu funktionieren. Diese Nährstoffe, zusammen mit einer gesunden Ernährung, regelmäßiger Bewegung, das Vermeiden von Rauchen und Alkohol, wenig Stress zulassen und sich ausreichend Schlaf gönnen, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Gehirns.