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Di, 19 Jun 2018
Die Welt für Menschen, die denken

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Russland halbiert Finanzabhängigkeit von USA: Massiver Abstoß von US-Staatsanleihen

Nach Angaben von Sputnik unter Bezug auf die Angaben des US-Finanzministeriums hat Russland im April seine Anlagen in Schatzpapieren der USA um 47,5 Milliarden US-Dollar reduziert. Im März 2018 besaß Russland noch 96,1 Milliarden Dollar an US-Wertpapieren und reduzierte somit diese Zahl ungefähr um die Hälfte.
US Dollar
Im April 2018 hat Russland demnach Wertpapiere des US-Finanzministeriums im Wert von 47,5 Milliarden Dollar verkauft und belegt somit den 22. Platz (zuvor war es der 16. Rang) auf der Liste ausländischer Besitzer von US-Schatzpapieren.

~ Sputnik
Der Chef des Ausschusses für Informationspolitik im russischen Föderationsrat (Parlamentsoberhaus), Alexej Puschkow, kommentierte nun die jüngste Entscheidung Russlands folgendermaßen:

Brain

Ziel fast erreicht? - Flüchtlingskrise entzweit nicht nur Gesellschaft, sondern auch Politik - Bewusst

horst seehofer
© Getty Images
Heute übertrafen sich fast die Meldungen, dass sich angeblich die CSU von der CDU abspaltet, auf Grund der Differenzen in der Asylpolitik und den Streitereien zwischen Seehofer und Merkel. Die Meldung konnte schnell abgewendet werden, da ein falscher Tweet von einem Titanic-Redakteur erstellt wurde, der für bare Münze genommen wurde.


Doch ganz falsch ist die Meldung dann doch nicht.

Christmas Tree

Trump und Kim unterzeichnen Friedenserklärung in Singapur (weil die Alternative zu teuer ist)

North Korean leader Kim Jong-un and US President Donald Trump
© Jonathan Ernst / Reuters
Nordkoreanisches Staatsoberhaupt Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump unterzeichnen ein "historisches" Dokument in Singapur.
Nun haben sich der Raketen-Mann und Dotard [Englisches Wortspiel für Donald - AdÜ] getroffen. Nach der sagenhaften Schlammschlacht im vergangenen Jahr ist US-Präsident Donald Trump jetzt der Ansicht, dass er und der Vorsitzende der Demokratischen Volksrepublik Nordkoreas, Kim Jong-un, eine "besondere Verbindung" miteinander haben. Die "Optik" dieses Gipfeltreffens wirft ein gutes Licht auf beide Staatsoberhäupter, die herzlich zueinander waren und ohne jegliche Hysterien und kindische Wutanfälle auskamen, welche "Analysten" dazu verleitet hatte, erst im vorigen Jahr eine nukleare Konfrontation an die Wand zu malen.

Aber all das gehört jetzt der Vergangenheit an. Das unterzeichnete Dokument - was nur eine Erklärung ist, jedoch kein "Deal", "Fahrplan" oder irgendwas mehr - ist kurz:
trump kim meeting
Davon überzeugt, dass die neuen amerikanisch-nordkoreanischen Beziehungen zu Frieden und Wohlstand auf der koreanischen Halbinsel und der Welt beitragen werden und anerkennend, dass gegenseitige Vertrauensbildung die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel befördern kann, erklären Präsident Trump und der Vorsitzende Kim Jong-un das Folgende:
  1. Die Vereinigten Staaten und die DPRK [Democratic People's Republic of Korea - Demokratische Volkrepublik Korea, AdÜ] verpflichten sich, neue U.S.-DPRK Beziehungen zu etablieren, im Einvernehmen mit den Wünschen der Völker beider Länder, die auf Frieden und Wohlstand ausgerichtet sind.
  2. Die Vereinigten Staaten und die DPRK werden ihre Bemühungen für die Errichtung eines dauerhaften und stabilen Friedenssystems auf der koreanischen Halbinsel bündeln.
  3. Die DPRK bekräftigt die Vereinbarung aus der Panmunjom-Erklärung vom 27. April 2018, die vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel voranzutreiben.
  4. Die Vereinigten Staaten und die DPRK verpflichten sich, die sterblichen Überreste der Kriegsgefangenen und im Kampfeinsatz Vermissten zu bergen, einschließlich der Rückführung derjenigen, die bereits identifiziert wurden.

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Trump: Krim ist ein Teil Russlands und die Ukraine eines der korruptesten Ländern weltweit

Gerüchten zufolge soll sich Donald Trump während des G7-Gipfels "daneben benommen haben", indem er die Ukraine als eines der korruptesten Länder weltweit bezeichnet hat. Darüber hinaus soll er die Krim als Teil Russlands anerkannt haben: "Denn alle Krim-Bewohner sprechen russisch".
Trump
Diese Aussagen wären natürlich ein schwer zu verzeihender Ausrutscher seitens des amtierenden US-Präsidenten, denn die gemeinhin akzeptierte Propagandalinie gegen Russland sieht solche Aussagen nicht vor, obwohl sie der Wahrheit entsprechen.
Den Angaben zufolge hatte Trump diese Erklärungen am vergangenen Freitag bei einem G7-Arbeitsessen im kanadischen Quebec abgegeben. "Es ist aber nicht ganz klar, ob Trump gescherzt oder eine radikale Abkehr von der bisherigen Außenpolitik der USA signalisiert hat", schrieb BuzzFeed News.

~ Sputnik

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Mut, Nein zu sagen: Italien, Österreich und Griechenland gegen Russland-Sanktionen

Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini hat sich letzte Woche für das Ende der Russland-Sanktionen ausgesprochen. Diese Aussage wurde von den Medien jedoch weitgehend ignoriert. Darüber hinaus drohte die neue italienische Regierung mit einem Veto in der EU bezüglich dieser sinnfreien Sanktionen. Der NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg ist über diese Entwicklungen erwartungsgemäß "äußerst besorgt".
Sanktionen Russland
Die unheilvolle Sanktionspolitik der NATO/EU Staaten unter dem Druck der Amerikaner bröckelt inzwischen nicht nur in Italien, sondern auch in anderen EU-Staaten. Diesem Trend schließen sich hoffentlich schon bald auch noch weitere EU-Staaten an.

Im Programm der neuen Regierung in Italien steht die Aufhebung der Russland-Sanktionen als eines der Ziele, die sie ihren Wählern versprochen haben. Am 23. Juni findet der nächste EU-Gipfel statt, an dem über die Verlängerung der Sanktionen entschieden wird. Italien könnte diesem Irrsinn jetzt ein Ende setzten:

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Historisches Treffen zwischen Trump und Kim: Nukleare Abrüstung, neuer Start, Vereinbarung unterzeichnet

Das historische erste Treffen zwischen Trump und Kim Jong-un in Singapur hat stattgefunden. Im Gegensatz zu den Erwartungen war es offenbar ein recht positiver Austausch zwischen den beiden Präsidenten, in dem nicht nur eine Vereinbarung unterzeichnet wurde, sondern Trump auch Positives über das Land und seinen Führer zu berichten hatte.
Trump Kim
US-Präsident Donald Trump äußert sich nach dem historischen Treffen mit dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un gegenüber der Presse. RT Deutsch zeigt das Statement des US-Präsidenten im Live-Stream.

Bei ihrem Treffen auf der Insel Sentosa am Dienstag in Singapur hatten die beiden Staatschefs zuvor eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet. Beide kündigten einen "großen Wandel" beziehungsweise "große Veränderungen" an.

Über den konkreten Inhalt der Vereinbarung wurde zunächst nichts bekannt. Laut Trump haben beide Seiten sich auf erste Schritte zur atomaren Abrüstung verständigt. Diese werden "sehr, sehr schnell beginnen", sagte der US-Präsident während der Unterzeichnung des gemeinsamen Dokuments.


~ RT Deutsch

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Trump und Kim Jong-un zur ersten Zusammenkunft in Singapur eingetroffen

Der amerikanische Präsident Donald Trump ist zum ersten Treffen mit Kim Jong-un in Singapur eingetroffen. Am Dienstag soll das historische Treffen der beiden Präsidenten stattfinden.
Trump

Trump
Nach dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un ist nun auch US-Präsident Donald Trump am Sonntag in Singapur eingetroffen. Am kommenden Dienstag soll dann das seit Wochen mit Spannung erwartete historische Treffen der beiden Staatsmänner stattfinden. Zentrales Thema des Gipfels dürfte das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm sein. Die USA hoffen, Pjöngjang langfristig zur atomaren Abrüstung und zum Verzicht auf sein Atomwaffenprogramm bewegen zu können.

Bereits aus dem Flugzeug heraus hatte sich der US-Präsident optimistisch hinsichtlich des Ausgangs des Gipfels gezeigt.

"Wir haben die Möglichkeit, ein wahrlich wundervolles Resultat zu erzielen für Nordkorea und die Welt", schrieb Trump auf Twitter.
"Ich habe das Gefühl, dass diese einmalige Chance nicht vergeudet wird."
~ RT Deutsch

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Putin zum Thema Skripal bei G7-Gipfel: Lediglich "kreatives Gelaber"

Während des G7-Gipfels in Kanada, der vor einigen Jahren noch ein G8-Gipfel war und dank der westlichen Propaganda gegen Russland zum G7 degradierte, war für die Teilnehmer der Fall Skripal anscheinend ein "besonders wichtiges" Verhandlungsthema.
Dabei sollte der eigentliche Zweck dieser Zusammenkunft darin bestehen, die Ökonomie dieser Länder durch Verträge und Zielsetzungen zu verbessern.
Putin attends a news conference on the results of the SCO summit in China
© Mikhael Klimentyev / Reuters
Der russische Präsindent Wladimir Putin äußerte sich jetzt während eines Pressebriefings in China über die Ergebnisse und Themen dieses Gipfels, aus dem Russland vor einigen Jahren ungerechtfertigt rausgeschmissen wurde. Er wies zu Recht darauf hin, dass die Teilnehmer dieses Gelaber doch beenden und zu den eigentlichen Aufgaben dieser Zusammenkunft zurückfinden sollten.
Beim G7-Gipfel in Kanada ist zu den Ermittlungen der Skripal-Vergiftung nichts Neues gesagt worden. Dies ließ der russische Präsident Wladimir Putin am Sonntag während eines Pressebriefings in China wissen.

Er wies die Kritik der G7 an Russland als "kreatives Gelaber" zurück und forderte eine reale Kooperation.
"Was die destabilisierenden Handlungen sowie einige andere Ereignisse anbelangt, haben alle (beim G7-Gipfel - Anm. d. Red.) in Bezug auf das Ereignis in Salisbury Solidarität mit London gezeigt. Wieder wurde nichts Konkretes gesagt. Nach wie vor wird davon gesprochen, dass dieses Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit passiert ist. Solidarität entsteht in diesem Zusammenhang auf einem sehr unruhigen Boden. Ich denke, wir müssen all dieses kreative Gelaber beenden und zu konkreten Fragen übergehen, die mit der realen Kooperation verbunden sind", erklärte Putin beim China-Besuch.
~ Sputnik
Die Länder der G7 gingen in der Pressemitteilung über die Ergebnisse des Gipfels sogar so weit, die Skripal-Propaganda zum Thema zu machen und Russland aufzufordern, das "destabilisierende Verhalten zu beenden" - welches wohlgemerkt nicht existiert.

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Russland und China verkünden: "Nie wieder völkerrechtswidrige Kriege und Interventionen!"

Unter der Führung von Wladimir Putin setzt sich Russland seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten beständig für die Einhaltung der völkerrechtlichen Normen und Regeln ein, die in den UN-Statuten für Kriegseinsätze und Sanktionen festgelegt sind. Diesem Trend folgend wurde nun eine Erklärung zwischen Russland und China zu diesem Thema veröffentlicht. Diese legt dar, wie beide Parteien künftig völkerrechtswidrige Vorgehen, wie sie in der Vergangenheit unzählige Male unter US-/ISraelischen Hegemonialbestrebungen geschehen sind, effektiv verhindern wollen.
Putin Xi
Russland und China wollen militärische Aktionen anderer Staaten, die unter Umgehung der Organisation der Vereinten Nationen erfolgen, zukünftig gemeinsam verhindern. Das geht aus einer Erklärung hervor, die die Präsidenten der beiden Länder, Wladimir Putin und Xi Jinping, bei ihrem Treffen in Peking angenommen haben.

Der UN-Sicherheitsrat trage die Hauptverantwortung für den Weltfrieden und die Weltsicherheit, heißt es in der Erklärung.

Russland und China wollen diese führende Rolle des Weltgremiums weiter stärken.

Dabei werden beide Länder "Versuchen von Staaten entgegenwirken, militärische Aktionen in einem anderen Land ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats beziehungsweise ohne Zustimmung der Regierung des jeweiligen Landesdurchzuführen", so Putin und Xi in ihrer Stellungnahme.

Putin beehrt China am Freitag mit einem Staatsbesuch. Beide Staaten unterzeichneten bereits ein Vertragspaket über zivile Atomkooperation - das größte in der Geschichte ihrer Beziehungen. Xi zeichnete Putin als ersten Staatschef mit dem Freundschaftsorden aus, der höchsten Staatsauszeichnung Chinas.

~ Sputnik
Obwohl sich Russland seit dem ersten Amtsantritt Putins strikt an die Regeln der Internationalen Gemeinschaft gehalten und andere Länder - allen voran die USA und ihre Verbündeten - immer wieder auf deren wiederholte Missachtung dieser Gesetze hingewiesen hat, trägt der UN-Sicherheitsrat weiterhin die Hauptverantwortung für den Weltfrieden.

Nachdem diese Statuten von oben erwähnten Ländern stets mit Füßen getreten wurden und Russland sie immer wieder ermahnt hat, ihre dreisten und unmenschlichen Vorgehensweisen zu beenden, hat sich leider bisher nicht viel zu diesem Thema getan. Man denke an Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Somalia , Pakistan, Yemen, Ukraine,... (die Liste kann noch lange weitergeführt werden).

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Bundestagsgutachten bestätigt: Russland hat sich im Fall Skripal völkerrechtlich korrekt verhalten

Das westliche Lügengengebäude im Fall Skripal fällt immer mehr zusammen. Jetzt ist ein Gutachten im Bundestag zu einem Schluss gekommen, den aufmerksame Beobachter dieser Propagandakampagne gegen Russland schon von Anfang an voraussehen konnten.

Nicht nur die Glaubwürdigkeit Englands und ihrer Verbündeten in Übersee und Europa hat somit einen neuen Tiefpunkt erreicht, sondern auch die unserer Bundesregierung.
Skripals
© I-Images/Global Look Press
Nach Angaben des Bundestagsgutachtens hat Moskau bei der Aufklärung des Falles im Gegensatz zu London im Einklang mit dem Chemiewaffen-Übereinkommen gehandelt.
Russland hat sich in der Skripal-Affäre völkerrechtskonform verhalten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das sich der "völkerrechtlichen Bewertung des Falls 'Skripal'" widmete.

Demnach hat Moskau bei der Aufklärung im Fall des vergifteten ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia Anfang März im englischen Salisbury im Einklang mit dem Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ) gehandelt.

~ RT Deutsch
Der britischen Regierung wird im Gegensatz dazu folgendes attestiert:
"bisher kein offizielles Verfahren auf der Grundlage des CWÜ eingeleitet" zu haben - worauf RT Deutsch übrigens bereits Mitte März hingewiesen hatte.

~ RT Deutsch