Willkommen bei SOTT.net
Sa, 10 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte


Passport

Julian Assange über Trump: "Was wir nicht haben, können wir nicht veröffentlichen"

"Was wir nicht haben, können wir nicht veröffentlichen. Bisher haben wir keine Information über die Wahlkampagne von Donald Trump, Jill Stein, Gary Johnson oder irgendeinen weiteren Kandidaten erhalten, die unseren angebrachten redaktionellen Kriterien entsprechen würden", heißt es in der Erklärung des Herausgebers von WikiLeaks, Julian Assange. Nachdem die Webseite die E-Mails über Hillary Clinton publik gemacht hatte, haben weitere Informanten die Enthüllungsplattform dazu kontaktiert.
© RT
Assange erklärt, warum WikiLeaks nichts zur Wahlkampagne von Trump veröffentlicht hat
Bereits zuvor hat Assange die Beteiligung Russlands an WikiLeaks-Enthüllungen dementiert.
Dem Clinton-Lager ist es gelungen, eine Neo-McCarthyismus-Hysterie auszulösen, wonach Russland für alles verantwortlich sei. Hillary Clinton hat mehrmals falsche Aussagen gemacht, wonach 17 US-Geheimdienste zu dem Schluss gekommen seien, dass Russland die Quelle unserer Publikationen wäre. Das ist nicht wahr", sagte der WikiLeaks-Gründer Julian Assange im exklusiven RT-Interview mit John Pilger.

Kommentar: Wie es ausschaut hat Donald Trump eventuell keine oder nur irrelevante Flecken auf seiner Weste, im Gegensatz zu Clinton und vielen anderen Eliten. Das spricht momentan für Trump und es macht ihn auch nicht erpressbar von Menschen hinter den Kulissen. Doch warten wir es ab.
  • Exklusiv-Interview mit Julian Assange und John Pilger: "Die Clinton-Stiftung ist ein Hort systematischer Korruption" und direkter Finanzier von IS



Propaganda

Typisch: "Washington Post" gibt zu - Artikel über "russische Fake News"-Liste war selber Fake News


Die Washington Post muss nach einem Artikel über Fake News zurückrudern.
Die Washington Post hatte behauptet, US-Internetportale hätten Russland geholfen, Fake-Nachrichten während des US-Wahlkampfs zu verbreiten. Es wurde eine Liste der Internetportale veröffentlicht. Nun muss die Zeitung einräumen, man sei sich über die Zuverlässigkeit des Berichts nicht sicher.


Kommentar: In dieser Liste wurde u.a. auch Sott.net aufgelistet.



Bulb

Oliver Stone: Nur Russland ist im Stande der US-Hegemonie Widerstand zu leisten

Der US-Regisseur Oliver Stone hat der britischen Zeitung „The Times“ erzählt, dass er während der Dreharbeiten an seinem Film „Snowden“ auch mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin gesprochen habe. Dem Filmemacher zufolge habe sich Russlands Präsident durch die Tapferkeit des Whistleblowers beeindruckt gezeigt. Jedoch habe ihn die Tat von Edward Snowden alles andere als begeistert.

© Reuters
Oliver Stone erzählt „The Times“ über sein Gespräch mit Wladimir Putin
In seinem Interview für das Blatt teilte Oliver Stone außerdem mit, dass er die Dreharbeiten an einer Dokumentation über Wladimir Putin bereits beendet hatte. Dem Regisseur zufolge sei Russland das einzige Land weltweit, das im Stande sei, der US-Hegemonie Widerstand zu leisten. Der dreifache Oscar-Träger ist vor allem für seine politischen Filme bekannt.

Kommentar: Stones Aussage entspricht der Realität.


Arrow Up

„Mir sträuben sich die Haare!“ - Putin erteilt russischen Richtern eine Lektion

Wladimir Putin hat die Kompetenz russischer Richter in Zweifel gezogen. Bei einem Treffen mit Menschenrechtlern im Kreml zitierte der Staatschef aus einem absurden Urteil, in dem ein Mensch des Erstattens einer Anzeige schuldig gesprochen wird.
Bei dem dreistündigen Treffen mit Bürgerrechtlern ging es am Donnerstag unter anderem um den Schutz der Menschenrechte in russischen Haftanstalten und um das Gerichtssystem. Putin räumte ein, dass es „da genug Unsinn“ gebe. Als Beispiel las er eine absurde Formulierung eines Gerichts in Lipezk vor:


„Im Gerichtsbeschluss steht: Herr so und so hat ein Verbrechen begangen, indem er bei der Lipezker Gebiets-Staatsanwaltschaft eine Anzeige erstattet hat.“ „Wenn ich mir solche Dinge ansehe, stehen mir die mir noch gebliebenen Haare zu Berge“, gestand der studierte Jurist Putin. „Was soll das bitte? Seid ihr da verrückt? Das ist einfach erstaunlich.“

Der Präsident beauftragte die Generalstaatsanwaltschaft und den Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs, den Fall zu überprüfen: „Was Befangenheit angeht: Dazu kann ich nichts sagen, aber was die Qualifikation angeht, da stellen sich mit Sicherheit Fragen.“

Arrow Up

Putin über wichtigste Eigenschaft des russischen Charakters: "Mut und die Fähigkeit zur Heldentat"

Mut und die Fähigkeit zur Heldentat sind die wichtigsten Eigenschaften des russischen Charakters, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Empfang zum Tag der Vaterlandeshelden im Kreml am Freitag.

© Flickr/ Sergei Guneew
„Der Mut und die Fähigkeit zur Heldentat waren und sind weiterhin die wichtigsten Eigenschaften des nationalen Charakters des russischen Volkes“, so Putin.

Der Tag der Vaterlandshelden wird jährlich am 9. Dezember in Russland gefeiert.

Kommentar:


Arrow Up

Scheidender Premierminister von Litauen räumt ein: Russland-Sanktionen "größter Fehler in meiner Regierungszeit"

© Flickr/Mantas Volungevicius
Algirdas Butkevičius, Chef der scheidenden litauischen Regierung, hat nun eingeräumt: Russlands Gegensanktionen waren eines der größten Hemmnisse für seine Regierungsarbeit, wie das Onlineportal „vz.ru“ berichtet.

Nachdem Russland auf die EU-Sanktionen mit Gegenmaßnahmen reagierte, habe auch die litauische Regierung ihre Strategie ändern müssen, bedauert der scheidende Ministerpräsident: „Wir waren gezwungen, Änderungen in unsere langfristigen, strategischen Programme einzubauen.“ Grund sei „die veränderte geopolitische Lage“ gewesen, infolge derer Russland die Gegensanktionen verhängt habe.

Butkevičius habe dem neuen Kabinett gewünscht, dass es nicht in eine ähnliche Lage gerate.

Die noch amtierende sozialdemokratische Regierung Litauens war im Oktober abgewählt worden. Sie stellte ein Interimskabinett, bis voraussichtlich nächste Woche das neue Regierungs-Team bestätigt werde.

Kommentar: Die Bestätigungen über die Schädlichkeit der Anti-Russland-Sanktionen laufen fast schon am Fließband ein. Höchste Zeit also, sie aufzuheben!


Stop

Nach Sanktionsverhängung gegen Moskau: Amerikaner führten Geschäfte von EU-Unternehmen mit Russland einfach weiter, EU-Wirtschaft leidet

Die Dresdner Firma Mikromat hat schon zu DDR-Zeiten Werkzeugmaschinen nach Russland geliefert. Seit Beginn der Sanktionen ist ihr Russlandgeschäft auf ein Drittel gesunken. Vertriebsleiter Hans-Günter Piegert war gerade mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in Russland.

Er sieht einen nachhaltigen Schaden für die deutsch-russischen Beziehungen.
© Flickr/Zeitfixierer
Eine Studie kam jüngst zu dem Ergebnis, dass durch die von der EU verhängten Russland-Sanktionen allein in Deutschland ein Schaden in Milliardenhöhe entstanden ist. Ist Ihre Firma auch betroffen?

In den den vergangenen Jahren hatten wir einen Exportanteil nach Russland von 50 Prozent. Der Anteil ist natürlich deutlich geringer geworden. Er hat sich reduziert auf eine Maschine von ursprünglich drei oder vier.

Was sind das für Maschinen, die Sie exportieren?

Wir exportieren Präzisionswerkzeugmaschinen für die Bearbeitung von relativ großen prismatischen Werkstücken und auch Gewindeschleifmaschinen. Beides sind Nischenprodukte für sehr anspruchsvolle Kunden und eben auch teuer. Die werden nun in Russland ersetzt durch billigere und von der Bearbeitungsqualität nicht so gute Maschinen — Produkte aus allen möglichen Ländern bis hin zu China.

Was ist denn nun an diesen Maschinen so gefährlich, dass sie von den Sanktionen betroffen sind?

Die Maschinen sind mehrachsig, können mehrdimensional bearbeiten und sind von einer hohen Bearbeitungsgenauigkeit. Sie haben eine hohe Präzision von der Herstellung der Werkstücke und die werden in allen möglichen Branchen gebraucht. Von normalem Werkzeugbau für die Automobilindustrie aber auch für Flugzeugbau, Energietechnik und in verschiedenen anderen maschinenbaulichen Branchen, wo man auch für die Wehrtechnik etwas macht.

Kommentar:



Cult

Fall Natascha Kampusch: Neue Indizien, dass ihr Entführer doch ermordet wurde

© Priwo
Außenansicht des Hauses, in dem Natascha Kampusch gefangen gehalten wurde
Laut dem investigativen Journalisten Guido Grandt gibt es neue brisante Informationen im Fall Natascha Kampusch. In seinem Blog schreibt der Journalist hierzu: "Neue Indizien, ein Gutachten und Fotos widerlegen den mutmaßlichen Selbstmord des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil! Ganz im Gegenteil weisen diese auf Mord hin! Kippt nun endlich die seit Jahren offiziell verbreitete Geschichte des weltberühmtesten Entführungsfalls Natascha Kampusch, der mit Widersprüchen nur so gespickt ist?"

Grandt weiter: "Zur Erinnerung: 1998 wurde die damals zehnjährige Natascha Kampusch von Wolfgang Priklopil in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus gefangen gehalten. 2006 - im Alter von 18 - gelang Kampusch die Flucht. Der Entführer beging Selbstmord, indem er sich auf Bahngleise legte und von einem Zug überrollt wurde.

So die offizielle Geschichte in drei Sätzen.

Doch sie stimmt so nicht!

Kommentar:


Ambulance

Lachhaft: Hillary Clinton selbst ruft zum Kampf gegen "Fake-News" auf

Die Demokratin Hillary Clinton hat vor den Gefahren von Falschnachrichten gewarnt, meldet die Zeitschrift „Time“. Sie sprach von einer „Epidemie böswilliger Falschmeldungen und falscher Propaganda, die in den vergangenen Monaten das Internet geflutet hat.“ Sie bezeichnete das als eine „Bedrohung“, die „alle Amerikaner betrifft“.
Clinton zufolge könnten Falschnachrichten reale Auswirkungen haben und Menschenleben bedrohen. Ihre Worte bezogen sich auf den Vorfall in einer Pizzeria in Washington. Ein 28-jähriger Mann hatte dort am Wochenende um sich geschossen, weil er geglaubt hatte, dass Personen aus Clintons Umfeld und deren Wahlkampfteam aus der Pizzeria heraus einen Kinderpornoring betreibe.

Kommentar: Das muss gerade eine Hillary Clinton behaupten, die auf einem Berg von Lügen sitzt. Zudem besonders die moderne USA in den letzten Jahren immer wieder zeigte (Beispiel angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak), dass mit Falschmeldungen und Falschaussagen mehrere Kriege angezettelt wurden.


Eye 1

Flugzeuge von Nato und Schweden schnüffeln vermehrt an russischer Ostseegrenze

Ein Nato-Radarflugzeug E-3A AWACS und ein Flugzeug der schwedischen Luftwaffe haben am Freitag gleichzeitig Aufklärungsflüge entlang der russischen See- und Landgrenzen im südlichen Ostseeraum unternommen, wie westliche Luftfahrt-Webseiten berichten.
© U.S. Air Force/Bennie J. Davis III
Der AWACS-Jet mit dem Kennzeichen LS-N900455 und dem Rufzeichen NATO06 war vom Nato-Flugplatz Geilenkirchen in Deutschland gestartet. Er hat sich der Grenze des russischen Gebietes Kaliningrad aus südlicher Richtung angenähert und im polnischen Luftraum aus 9.500 Metern Höhe russisches Territorium beobachtet.

Kommentar: