Einfach nur wegzusehen, wenn in der Ukraine die Menschenfänger unterwegs sind, genügt nicht mehr - Kiew gehen an der Front die Soldaten aus. Die EU ist jetzt bereit, Hilfestellung zu leisten, und jene, die bereits entkommen sind, wieder zurückzuschicken.
Im Dezember 2024 fanden rumänische Bergrettungskräfte in einer Schlucht in den Karpaten einen vor Kälte zitternden Jugendlichen mit einem roten Kätzchen unter seiner Jacke. "Das Kätzchen hat ihn gewärmt und ihm damit das Leben gerettet", beschrieb der Leiter des Bergrettungsdienstes den Vorfall. "Wir haben gesehen, dass er sich nur um sein Kätzchen kümmert. An sich selbst denkt er nicht."
Das Kätzchen namens Persik (Pfirsich) und sein Besitzer hatten sich auf einem Weg verirrt, den vor ihnen bereits viele Tausend ukrainische Männer beschritten hatten -
auf der Flucht vor den "Menschenjägern" der Territorialen Rekrutierungszentren (TZK). "Als wir flohen, hatten wir vor allen Angst. Wir hatten Angst, dass man uns in einen Krieg schickt, der nicht der unsere ist. Ich bin glücklich, weil mein Kätzchen überlebt hat. Gott hat mir die Chance auf ein neues Leben gegeben", erzählte der gerettete junge Mann den Rettungssanitätern. "Das ist der glücklichste Moment, weil das Kätzchen hier bei mir ist. Persik hat mein Herz gewärmt und meinen Glauben nicht sterben lassen."
Hätte sich all das im Dezember nächsten Jahres ereignet, wäre der Gerettete zusammen mit dem Kätzchen, das keinen Impfpass nach internationalem Standard besitzt, in die Ukraine zurückgeschickt worden. Direkt vom Flughafen wäre der junge Mann, wie es üblich ist, in eine Verteilerstelle gebracht worden, danach in ein Ausbildungszentrum und von dort - wohl schon recht bald - an die ostukrainische Front,
von der man in der Regel nicht zurückkehrt.
Kommentar: Die EU spielt weiter mit dem Feuer und hofft darauf, dass sich das Blatt wendet. Sie vergessen dabei oft, dass Putin nach seinen Regeln spielt und nicht so, wie die "Willigen" und der ukrainische Giftzwerg es sich wünschen.