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Sa, 04 Apr 2020
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Corona: Russische Fachkräfte beobachten merkwürdige Todesfälle in Italien

Nachdem der Corona-Schwindel bereits fast den gesamten Planeten durch eine Lawine des Totalitarismus mit drakonischen Maßnahmen umschlungen hat, stellten jetzt russische Hilfskräfte, die zum schlimmsten Krisenherd in Italien ausgesendet worden waren, genau in der Region seltsame Todesfälle fest, die von unseren Medien gerade "als Beweis" für die Gefährlichkeit des Virus propagiert wird.
Corona
Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die "Moskowski Komsomolez" am Donnerstag.

So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.

~ Sputnik
Mindestens fünf solcher merkwürdigen Todesfälle entdeckten die russischen Fachleuten allein in einem der Seniorenheime.
In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher "merkwürdigen" Todesfälle gegeben.

Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:
"Man kann es (Covid-19 - Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert", sagte er.
In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim "San Lorenzo" in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.


~ Sputnik

Bulb

Corona: Putin verlängert arbeitsfreie Zeit in Russland bis Ende April

Am Mittwoch wandte sich der russische Präsident Wladimir Putin in Sachen Corona-Krise abermals an die Bürger Russlands und verkündete eine weitere Verlängerung der arbeitsfreien Zeit bis zum 30. April.
Putin Corona
© Sputnik Wladimir Fedorenko
"Der Höhepunkt der Epidemie ist noch nicht erreicht": Wladimir Putin erläutert weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in Russland
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch angesichts der COVID-19-Pandemie erneut an die Nation gewendet. Dem Staatschef zufolge habe man dank den vorwegergriffenen Maßnahmen Zeit gewonnen. Der Höhepunkt der Epidemie sei aber noch nicht überschritten.

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Virus-Erkrankungen in Russland hat sich Wladimir Putin am 2. April zum zweiten Mal an das Volk gewendet. Der russische Staatschef bedankte sich in seiner Ansprache bei dem medizinischen Personal, das momentan der gefährlichen Atemwegskrankheit Gegenwehr leistet. Außerdem lobte der Präsident alle Freiwilligen und Bürger, welche die Anweisungen der Gesundheitsbehörden strickt befolgen und auf ihre Nächsten aufpassen.

~ RT Deutsch
Trotz der Tatsache, dass es sich bei der Corona-Krise um nichts anderes als einen groß angelegten Schwindel handelt, der dazu benutzt wird, drakonische Kontrollmaßnahmen gegen die Bevölkerung durchzusetzen, folgt also auch die russische Regierung zumindest augenscheinlich gegenwärtig dem gleichen Kurs, wie so ziemlich alle restlichen Länder der Welt.

Flashlight

Deutschlands nackter Kaiser: Gefälschte Todeszahlen bei Corona

Fake News
© Georgejmclittle/Shutterstock.com
Der derzeit wohl einflussreichste Mann im Land, Christian Drosten, verbreitet Analysen, die auf falschen Daten beruhen.

Am 10. März 2020, also noch bevor (1) der "Shutdown" der westlichen Wirtschaft — mit all seinen dramatischen Folgen für die Menschheit — beschlossen wurde, sagte Prof. Dr. Christian Drosten im Interview mit dem NDR, dass die Statistik mehr Tote zeige als normal. Diese Aussage hatte Gewicht. Und ist dennoch nachweislich falsch.

Auf die Aussage von Prof. Drosten bin ich mehr durch Zufall gestoßen, als ich mir seine Stellungnahme zu Dr. Wodarg noch einmal anhörte. Zwar hört man allzu leicht hinweg über so manche Aussage, aber diese hat es in sich. Sie hat den anschließenden Wendepunkt bestimmt entscheidend mit beeinflusst.

Im NDR Info-Interview vom 10. März 2020 fragt die Interviewerin, Wissenschaftsjounalistin Korinna Hennig, Drosten ab Minute 5:32:
"Wir haben ja jetzt über Prognosen für Deutschland gesprochen. Sind wir in Italien schon in dem Bereich dieser Übersterblichkeit, also mehr Tote, als die normale Statistik das mit verschiedenen Todesursachen ohnehin hergibt?"
Drosten antwortet darauf wörtlich:
"Also, in einem gleichen Auswertungszeitraum, ja. Also man kann ja auch nicht sagen, man nimmt mal die Todesfälle des ganzen Jahres und dann rechnet man mal die Coronavirus-Verstorbenen dagegen, egal, in welchem Zeitraum die verstorben sind. Also, die sind ja jetzt in wenigen Wochen verstorben. Dann muss man eben auch sagen, dann muss man jetzt auch das ganze Jahr durcheinander teilen und auf diese wenigen Wochen ins Verhältnis setzen."
Drosten sagt also klar und eindeutig und jeder kann sich das im Internet anhören, dass die Übersterblichkeit in dem infrage kommenden Auswertungszeitraum über der bekannten Sterblichkeit in Italien lag.

Hatte er diese Aussage überprüft? War ihm bewusst, welche Bedeutung seine Aussage zu diesem Zeitpunkt hatte? Oder hat er sie einfach nur so geäußert — ohne Überprüfung? Vielleicht einfach nur so aus seiner eigenen Angst heraus? Sozusagen aus einem Bauchgefühl (2)?

Er hatte ja schon seit Tagen erzählt, dass "es schlimm kommen wird und zwar wirklich schlimm".

People

Aktueller denn je: Wie die 'Psychologie der Massen' in der Corona-Situation angewendet wird

Propaganda, Fernsehen, Lügen, Psychologie der Massen
© frankie's/Shutterstock.com
Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst — ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.

"Erleben wir gerade ein großes soziales Experiment, um zu sehen, wie die Menschen auf Anweisungen von oben hören?", fragte mich unlängst eine ausländische Journalistin. Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht weiß, mich das aber auch schon gefragt habe. Das hat mich an die Fragen erinnert, die ich unlängst aufgeschrieben habe. Auf der Suche nach Antworten habe ich in Büchern geblättert, die es zu Fragen der Massenpsychologie und Massenkommunikation sowie zu Propaganda und Manipulation gibt. Darin habe ich viele modellhafte Beschreibungen der Prozesse gefunden, die derzeit in der Corona-Krise ablaufen bzw. angestoßen wurden. Nur der Anlass scheint neu: das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm mutmaßlich ausgelöste Krankheit Covid-19. Die politischen und sozialen Mechanismen in der herbeigemeldeten Krise sind es aber nicht.

Vieles muss nicht neu gesagt oder neu formuliert werden. Es muss nur daran erinnert werden, dass es schon gedacht, gesagt, geschrieben und gezeigt wurde. Es muss dem Vergessen und der Informationsflut entrissen werden.

Eine Reihe der Erkenntnisse beziehen sich insbesondere auf die Kriegspropaganda, aber sie gelten darüber hinaus. Sie können helfen zu verstehen, was derzeit geschieht — und inzwischen wurde ja ein "Krieg gegen das Virus" schon ausgerufen.

Deshalb folgt eine Reihe von Zitaten. Diese sind nicht zum "Nachbeten" gedacht, sondern sie sollen zeigen, mit welchen Mustern wir es auch in der "Corona-Krise" zu tun haben. Sie können helfen, eben diese Muster und die angewendeten Mechanismen besser zu erkennen.

Die Macht der Angst

Der Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld beschrieb, wie Angst durch die propagandistische Erzeugung einer vorgeblichen Bedrohung erzeugt wird:

Bell

"Jetzt sei keine Zeit für Streitereien": Russland schickt Hilfslieferung in die USA

Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat sich über die humanitäre Hilfe geäußert, die Russland den Vereinigten Staaten und Italien leistet.
Truck
© Reuters / Russian Defense Ministry handout / Alexey Ereshko
Die ganze Welt sei mit einer neuen tödlichen Gefahr konfrontiert, betonte der Diplomat. Die Menschen könnten sie nur dann überwinden, wenn sie ihre Bemühungen vereinen.
"Jetzt sei keine Zeit für Streitereien."
Nach Antonows Angaben landet ein Flugzeug der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte mit von dem russischen Handelsministerium bereitgestellten Hilfsgütern in New York gegen 19:30 MESZ.

Kommentar:


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Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht verfallen

sweden covid-19 lockdown
© Jonathan Nackstrand/AFP via Getty Images
Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht auf den Leim gegangen
Während fast jedes Land der Welt drakonische Maßnahmen wegen der nicht existierenden Corona-Krise verhängt hat, stellt Schweden bisher einen Ausnahmefall dar. Die Regierung des Landes hat sich gegen Ausgangssperren und andere seltsame Maßnahmen ausgesprochen. Stattdessen plädiert sie an die Vernunft der Menschen, nicht der Hysterie zu verfallen und die Sache wie erwachsene Menschen zu überstehen, nach dem Motto: "Wir vertrauen einander. Wir brauchen keine Verbote". Wie lange sich das Land vor dem Wahnsinn jedoch retten kann, bleibt fraglich.
Während die einen auf die spezielle Corona-Strategie ihrer Regierung und ihres momentan wichtigsten Experten vertrauen, wundern sich die anderen, warum Schweden eine ganz andere Linie fährt als seine Nachbarn und EU-Partner.

In der Tat geht Schweden in der Corona-Krise einen Sonderweg: Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse sind anders als Gymnasien und Unis weiter offen. Das Gleiche gilt für Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihre Gäste seit Kurzem aber nur noch am Tisch bedienen dürfen. Die Skigebiete sind ebenfalls weiter geöffnet, die Staatsgrenzen für Nicht-EU-Bürger dicht, nicht aber für Europäer. Und durch Stockholm fahren weiter mit Pendlern ge- oder überfüllte Busse.

Damit ist Schweden im Grunde das letzte EU-Land ohne extrem scharfe Maßnahmen gegen Covid-19. Der Kontrast zu dem strikten Vorgehen der skandinavischen Nachbarn Dänemark und Norwegen und auch demjenigen in Deutschland könnte größer kaum sein. Man fragt sich: Geht das gut?

Man baut auf die Freiwilligkeit der Bürger

Glaubt man dem Staatsepidemiologen Tegnell, dann wird die schwedische Strategie aufgehen. "Wir sind überzeugt davon, dass das hier der richtige Weg ist", sagte er kurz vor dem Wochenende dem Sender SVT. Im schwedischen Gesundheitswesen baue man sehr auf Vertrauen, Freiwilligkeit und darauf, eigene Lösungen zu finden, sagte er.

~ Welt
Stefan Löfven, Ministerpräsident von Schweden betont: "Wir können nicht alles gesetzlich regeln und verbieten".

Attention

UN warnt: Corona-Krise könnte weltweite Nahrungsmittelknappheit auslösen

food bank
© Global Look Press/Simon Chapman
Die drakonischen und ungerechtfertigten Corona-Maßnahmen werden wahrscheinlich nicht nur erheblichen Schaden an der Wirtschaft und dem Sozialwesen auslösen, sondern könnten laut UN-Angaben auch zu einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit führen.
Die Ausbreitung der Corona-Pandemie schadet nicht nur den Aktienmärkten. Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation weist darauf hin, dass Lebensmittellieferketten unterbrochen werden könnten. Sie ruft die Menschen dazu auf, Hamsterkäufe zu unterlassen.

~ RT Deutsch
Schon jetzt führen die weltweiten Maßnahmen zu gefährlichen sozialen und medizinischen Notständen.
Menschen, die das Corona-Virus dank der staatlichen Präventionsmaßnahmen nicht direkt erwischt, können durch das Virus dennoch indirekt zu Schaden kommen. Zum Beispiel durch einen Mangel an frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.

Während sich die Bevölkerungen zu Beginn der Corona-Krise schnell mit Toilettenpapier und anderen Vorräten eindeckten, beschlossen einige Länder, protektionistische Maßnahmen durchzusetzen. Darunter auch Exportverbote für bestimmte Produkte, um die wachsende Inlandsnachfrage zu befriedigen. Maximo Torero, Chefökonom der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, sagte gegenüber dem Guardian:
"Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass die Regierungen den Fluss der Nahrungsmittel einschränken."
Er fügte hinzu, dass wir möglicherweise schon bald die Folgen dieser Schritte zu spüren bekommen könnten.

~ RT Deutsch

Bell

Wegen COVID-19-Krise: Russland drängt G20-Staaten zur Lockerung von Sanktionen

Moskau hat die G20-Staaten dazu aufgerufen, ihre Sanktionen gegen andere Nationen in Zeiten der COVID-19-Pandemie zu reduzieren. Der Schritt ist notwendig, damit der Zugang zu Medikamenten, Ausrüstung und Technologien nicht erschwert oder gar blockiert wird.
Kremlin
© Global Look Press / Konstantin Kokoshkin
Symbolfoto
Der russische Minister für wirtschaftliche Entwicklung Maxim Reschetnikow, der am Montag an einer Videokonferenz der G20-Handelsminister teilnahm, forderte die Staaten auf, ihre Sanktionen inmitten der Corona-Virus-Pandemie zu reduzieren. Er sagte:
Es scheint, dass ein wichtiger gemeinsamer Schritt darin besteht, die restriktiven Maßnahmen zu reduzieren, vor allem diejenigen, die den Zugang zu Medikamenten, Ausrüstung und Technologien blockieren oder stark erschweren.
Der Minister wies darauf hin, dass die gegenwärtige globale Situation durch zahlreiche Handelskonflikte, unbegründete Beschränkungen und Sanktionen noch komplizierter wird.

Seinen Worten zufolge hat die derzeitige Pandemie des neuartigen Corona-Virus der Weltwirtschaft und dem Handel einen schweren Schlag versetzt. Reschetnikow erklärte:

Question

Moskau: Corona-Ausgangssperre und "intelligentes Kontrollsystem" zur Einhaltung

Moskau
© Sputnik Wladimir Pesnja
Moskau, 27. März 2020
Nachdem fast alle Länder der Welt praktisch im Einklang wegen der nicht wirklich existierenden Corona-Gefahr die Bürgerrechte dramatisch und drakonisch einschränken, werden jetzt auch ähnliche Maßnahmen in Russland verhängt.
Nach vielen europäischen Ländern folgt nun auch Russland: Im Kampf gegen das Corona-Virus verhängt Moskau eine Ausgangssperre. Ab heute darf man die Wohnung nur unter bestimmten Umständen verlassen, teilte Bürgermeister Sobjanin am Sonntagabend mit.

Die Moskauer dürften sich "nicht mehr ohne Grund in der Stadt bewegen", schrieb der Bürgermeister Sergei Sobjanin auf seiner Homepage. Ab Montag dürfen die Einwohner ihr Zuhause nur noch verlassen, wenn sie einkaufen und zur Arbeit fahren müssen oder dringende medizinische Hilfe benötigen.

Außerdem dürfen die Bürger weiterhin zur Apotheke und zum nächstgelegenen Müllcontainer gehen. Auch Haustiere dürfen nun lediglich in einem kleinen Umkreis um die eigene Wohnung herum ausgeführt werden. Die Einreise in die Hauptstadt sowie die Ausreise sind weiterhin erlaubt.

~ RT Deutsch
Es ist auch von einem "intelligentes Kontrollsystem" die Rede, das zur Einhaltung der Ausgangssperre "in den kommenden Tagen" eingeführt werden soll.
Berichten zufolge kann dies durch Kameraüberwachung oder Handy-Tracking erfolgen. Bei Verstößen der Ausgangssperre drohen Verwaltungsstrafen.

Patienten mit Verdacht auf COVID-19 werden zuerst von Ärzten zu Hause untersucht und erhalten kostenlose Medikamente. Sollte sich ihr Zustand verschlechtern, werden sie ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Bürgermeister reagierte damit auf weiter steigende Infektionszahlen. In der russischen Hauptstadt haben sich nach offiziellen Angaben bereits mehr als 1.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, Tendenz steigend. Landesweit gibt es bislang zehn Todesfälle. Mit mehr als 13 Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt Europas. In der umliegenden Region Moskaus, in der ähnliche Beschränkungen eingeführt wurden, leben weitere 7,5 Millionen Menschen. Bislang gab es eine Ausgangssperre für Menschen im Alter von über 65 Jahren.

~ RT Deutsch

Bulb

Corona: Kontrolle und Machtergreifung unter dem Deckmantel der Volksgesundheit?

Coronavirus
© Corbett Report
In drei neuen Videos von Ken Jebsen stellt der ehemalige ARD-Journalist wichtige Fragen in Bezug auf Corona und erinnert die deutsche Gesellschaft eindringlich an die Geschichte vor dem Zweiten Weltkrieg und die unheimlichen Parallelen zu dem, was gerade auf globaler Ebene vor sich geht. Punktgenau und mit einer guten Dosis Humor nimmt er ebenfalls die derzeit gravierende Autoritätshörigkeit viel zu vieler Bürger aufs Korn.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

~ KenFM



Eindringlich stellt Jebsen fest, dass die Demokratie momentan auf globaler Ebene wegen der irrationalen Corona-Hysterie anscheinend bewusst auf Eis gelegt wird. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

Die Demokratie in Europa wurde vorübergehend auf Eis gelegt. "Wir befinden uns im Krieg", sagen immer mehr Spitzenpolitiker. Der Feind heißt Corona. Corona ist extrem gefährlich, erklären Regierungen überall in der EU. Daher gilt: Hausarrest für Alle. Auf unbestimmte Zeit. Warten bis ein Medikament erfunden wurde, das uns alle rettet.

Remdesivir, vom US-Pharma-Riesen Gilead Sciences, könnte das sein. Hauptaktionär der Firma ist Donald Rumsfeld. Er hatte schon 2009 bei Tamiflu die Finger im Spiel. Tamiflu wurde seinerzeit für Milliarden an X Regierungen verkauft, um die Welt vor der Schweinegrippe zu retten. Die kam dann aber gar nicht. Pech.

Die Verträge zwischen Big-Pharma und unserer Regierung sind wie immer geheim. Transparenz endet in der Demokratie, wenn die Pharma-Industrie das befiehlt. Der Bürger hat kein Recht zu wissen, was die Regierung für ihn zu welchem Preis einkauft. Der Bürger soll Befehle abwarten. Impflicht mit Remdesivir? Möglich.

Wir erleben aktuell die Wiederholung eines Geschäftes, das 2009 schon einmal abgewickelt wurde. Damals machte Arte noch auf diesen Deal aufmerksam. "Profiteure der Angst. Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien", nannte sich die Doku. Zu finden bei YouTube. Damals ging es darum, Impfstoffe gegen die Schweinegrippe an die Regierungen der Welt zu verkaufen. Die WHO hatte die Schweinegrippe zu einer Pandemie erklärt. Wer sich den Bericht ansieht, fasst sich an den Kopf, nur dass es der Pharma-Industrie jetzt gelungen ist, die Demokratie abzuschaffen. Ist das eine vorübergehende Machtergreifung oder wird das etwas Längeres? Wer es wagt, das zu fragen, ist suspekt.

Es ist erschreckend, wie einfach es heute wäre, eine totale Diktatur umzusetzen. Alles, was man heute benötigt, um die Bürger in den eigenen vier Wänden zu verbannen, ist ein Feind, den man nicht sehen kann, eine paar Ärzte, die als Super-Autorität inszeniert werden und Massenmedien, die jeden in den Staub treten, der Fragen stellt oder gar Zweifel äußert.

Der Shutdown ist ein shut up für den Bürger. Die Demokratie wurde weggesperrt und das Volk gehorcht. 1933 wäre schon morgen wieder möglich. Fakt ist, dieses Land kann nie wieder zu Tagesordnung übergehen. Die Menschen müssen endlich erkennen, wie man sie gedrillt und dressiert hat.

Die Regierung macht einen guten Job? Mag sein. Nur für wen?

~ KenFM