Willkommen bei SOTT.net
Mo, 10 Dez 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte


Bulb

Trump über Ex-Außenminister Tillerson: "Er war dumm wie Stroh und verdammt faul"

Über Twitter hat US-Präsident Donald Trump seinen ehemaligen Außenminister Rex Tillerson als "dumm wie Stroh und verdammt faul" bezeichnet, nachdem Tillerson vor kurzem die Arbeitsweise von Trump kritisiert hatte. Gleichzeitig lobte Trump Tillersons Nachfolger Mike Pompeo für die Arbeit, die er leistet.
Trump Tillerson

Tillerson neben Trump
Die Kritik des Ex-US-Außenministers Rex Tillerson am US-Präsidenten Donald Trump bleibt nicht lange unbeantwortet. Trump lässt die Öffentlichkeit per Twitter wissen, was er vom Ex-Außenminister hält.

"Mike Pompeo macht einen tollen Job. Ich bin sehr stolz auf ihn. Sein Vorgänger, Rex Tillerson, hat nicht die nötige geistige Befähigung für den Job gehabt. Er war dumm wie ein Stroh. Ich habe ihn nicht schnell genug loswerden können. Er war faul wie die Hölle. Jetzt gibt es ein ganz anderes Spiel. Im Außenministerium herrscht nun ein völlig neuer Geist!", schrieb Trump in seinem Twitter-Account.

~ Sputnik
Trump reagierte damit auf Tillersons Kritik, die folgendermaßen aussah:
Zuvor hatte Tillerson erklärt, Trump sei "undiszipliniert". Der Präsident lese nicht gern, er lese keine Berichte und er möge es nicht, sich in Details zu vertiefen. Zudem habe Tillerson Trump mehrmals vor Entscheidungen gewarnt, die zu Verstößen gegen die Gesetze führen könnten.

Der Ex-Chef des international erfolgreichen Ölriesen Exxon Mobil, Tillerson, hatte von Februar 2017 bis März 2018 den Posten des US-Außenministers bekleidet. Trump entband Tillerson von seinen Funktionen und ernannte den Ex-CIA-Chef Mike Pompeo zum Außenminister.

~ Sputnik

Bulb

Qualifiziert für den Job? Trump bestätigt: Ex-Fox-Moderatorin soll UN-Botschafterin werden

Nikki Haley hatte als UN-Botschafterin für die USA mit unglaublichen Lügen und Kriegshetze gegen Russland geglänzt (und wusste dabei nicht einmal, was die Aufgaben der UNO sind). Nach ihrer vorzeitig beendeten unrühmlichen Amtszeit soll jetzt eine ehemalige Fox-Moderatorin UN-Botschafterin werden, die ebenso unqualifiziert für diesen Posten zu sein scheint.
Heather Nauert
Der US-Präsident Donald Trump hat laut Medien bestätigt, Heather Nauert als US-Botschafterin bei der Uno vorzuschlagen. Dies meldete der TV-Sender CBS unter Verweis auf die Worte von Trump gegenüber Journalisten am Freitagmorgen.

Heather Nauert, eine frühere TV-Moderatorin, agiert als Vize-Außenministerin und zugleich als offizielle Sprecherin des Außenministeriums.

Der Botschafter bei der Uno im Ministerrang gehört zum US-Ministerkabinett, an dessen Spitze der Präsident selbst steht. Die Kandidatur des Botschafters wird vom US-Senat gebilligt.

Die gegenwärtige US-Botschafterin bei der Uno, Nikki Haley, hatte zuvor angekündigt, dass sie beabsichtige, zurückzutreten.

~ Sputnik

Car Black

Erwischt! NATO-Soldaten in der Nähe von Donbass gesichtet

Die Lage in der Ukraine spitzt sich seit dem Kertsch-Vorfall und der Ausrufung des Kriegsrechts dramatisch zu. Der Pressechef Yakov Osadchy
nato soldaten ukraine
erzählte Reportern am Dienstag, dass ungefähr 28 Soldaten in Nato-Uniformen in der Nähe von Lugansk, Gebiet Donbass, gesichtet wurden. Er führte fort, dass dieser Umstand die Lage in Lugansk weiter destabilisieren wird. Zusätzlich wurden mehrere Waggons mit Ausrüstung, Munition und ukrainischen Soldaten abgesetzt.

Es wird vermutet, dass die NATO und die USA, die in Syrien, Libyen und Afghanistan zurückgedrängt und geschlagen wurden, nun einen neuen Kriegsschauplatz errichten wollen.

Diese Aktionen ergeben weiter Sinn, da ein ukrainischer General bekannt gab, dass die USA die Regierung in Kiew berät, wie sie weiter Chaos in der Ukraine entfesseln kann. Die ukrainische Regierung ist damit - wie es auch Putin äußerte - nicht an einer stabilisierenden Lösung interessiert. Ganz im Gegenteil. Putin kritisierte weiter, dass alle Aktionen von Russland sehr genau beobachtet werden, aber kein anderer Staat rügt die ukrainische Regierung mit nur einem Wort.

Eye 1

US-Marine provoziert russische Pazifikflotte und will Kriegsschiffe ins Schwarze Meer entsenden

Die Provokation der ukrainischen Regierung gegen Russland in der Kertsch-Straße vor der Krimhalbinsel liegt nicht einmal zwei Wochen zurück. Und schon hat sich die gewissenlose "ich zauber mir meine Realität" - Propaganda zu diesem Thema gegen Russland mittlerweile zum Evangelium der unterbelichteten Massenmedien und ihrer politischen Oberherren entwickelt, auf dessen Basis jetzt noch mehr Provokationen gegen Russland geplant und durchgeführt werden.
USS McCampbell
© US Navy / Specialist 3rd Class Jared M. Hill
Der Lenkwaffenzerstörer USS McCampbell (Dateifoto)
Mittlerweile wurde auch der von den USA verletzte INF-Vertrag als Mittel dazu benutzt, Russland seitens der NATO ein Ultimatum zu stellen, "diesen Vertrag einzuhalten". Um all diesen offensichtlichen Lügen und Provokationen noch ein i-Tüpfelchen zu verpassen, haben die Amerikaner jetzt die grandiose Idee in die Tat umgesetzt, "Russland ein Zeichen zu senden". In diesem Sinne hat die US-Marine die Pazifikflotte der russischen Armee vor der Küste Wladiwostoks zum ersten Mal seit dem Ende des kalten Krieges angesteuert und angekündigt, weitere Kriegsschiffe ins schwarze Meer zu entsenden.
Ein US-amerikanischer Zerstörer ist das erste Mal seit dem Kalten Krieg vor der russischen Küste in der Nähe der Basis der Pazifischen Flotte in Wladiwostok aufgetaucht. Ein weiteres US-Schiff wird inmitten von Spannungen zwischen Russland und der Ukraine bald im Schwarzen Meer erwartet.

Das US-Kriegsschiff USS McCampbell (DDG-85) segelte in unmittelbarer Nähe der sogenannten Peter-der-Große-Bucht

~ RT Deutsch
Als Grund für diese Provokation gab Lieutenant Rachel McMarr, ein Sprecher der US-Pazifikflotte, in einer Erklärung folgendes Statement ab:
um "die übermäßigen maritimen Ansprüche Russlands anzufechten und die Rechte, Freiheiten und rechtmäßige Nutzung des Meeres zu wahren", die die USA und andere genießen...

Die US Navy nennt solche Manöver "Freiheit der Navigationstätigkeit" (FONOP). Das letzte Mal, dass eine sogenannte FONOP in diesem Bereich durchgeführt wurde, war 1987, auf dem Höhepunkt geopolitischer Spannungen im Kalten Krieg mit der Sowjetunion.

~ RT Deutsch
McMarr ging noch einen Schritt weiter und unterstrich, dass die USA nicht nur vor Russlands Grenzen das Recht hätten, provokative Mannöver durchzuführen, sondern in allen Weltmeeren der Welt:
"Diese Operationen zeigen, dass die Vereinigten Staaten fliegen, segeln und operieren werden, wo immer es das internationale Recht erlaubt", unterstrich McMarr. "Das gilt für das Japanische Meer wie für andere Orten auf der Welt."

Die Peter-der-Große-Bucht wurde nach dem ersten Kaiser des Russischen Reiches benannt und ist mit Stützpunkten der russischen Pazifikflotte übersät. Die Anwesenheit eines US-Zerstörers in der Gegend ist vergleichbar mit einer russischen Patrouille entlang der Küste von San Diego oder Pearl Harbor.

Hintergrund der Provokation ist, dass Washington die territorialen Ansprüche Russlands im Japanischen Meer nicht anerkennt. Zeitgleich erhöhen die USA den Druck im Schwarzen Meer.

~ RT Deutsch
Man stelle sich vor, Russland würde mit seinen Kriegsschiffen vor San Diego oder Pearl Harbor solche provokativen Manöver durchführen. Wie würde die Reaktion der "westlichen Wertegemeinschaft" wohl daraufhin aussehen? Die offensichtlichen Doppelstandards der US-Koalition kennen keine Grenzen.

Bulb

Nicht Russland verletzt den INF-Vetrag, sondern Amerika! NATO-Ultimatum ist Schwachsinn

Derzeit hören wir in den Mainstreammedien nonstop von der ersten gemeinsamen Forderung und des damit einhergehenden Ultimatums der NATO-Staaten gegenüber Russland, "den INF-Vertrag einzuhalten". Zur Erinnerung: am 20. Oktober 2018 drohte US-Präsident Donald Trump mit dem Austritt aus dem INF-Vertrag, woraufhin Putin anmerkte, dass diese Drohung (die in den folgenden Tagen dann offiziell seitens der Amerikaner begonnen wurde) bereits vor einiger Zeit in konkrete Maßnahmen seitens des US-Imperiums umgesetzt wurde und Trumps Aussage diese geheime Aktion lediglich offiziell machte.
Trump INF
Der Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) wurde 1987 unterzeichnet und beinhaltet folgende Vereinbarungen:
Das 1987 unterzeichnete Papier verpflichtet beide Staaten zur Vernichtung aller Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite und untersagt deren Produktion.[...]

Der INF-Vertrag war am 8. Dezember 1987 von den damaligen Präsidenten der UdSSR und der USA, Michail Gorbatschow und Ronald Reagan, unterzeichnet worden. Darin verpflichteten sich beide Staaten, sämtliche Raketen mit mittlerer (1000 bis 5500 Kilometer) und kürzerer (500 bis 1000 Kilometer) Reichweite zu vernichten und keine neuen mehr zu produzieren.

Zum Mai 1991 wurde der Vertrag komplett erfüllt. Moskau vernichtete 1.752 und Washington 859 ballistische Raketen und bodengestützte Marschflugkörper. Der Vertrag ist unbefristet. Dabei ist jede Seite berechtigt, beim Vorlegen triftiger Gründe aus dem Vertrag auszusteigen.

Im November vergangenen Jahres hatte der US-Kongress 58 Millionen Dollar für die Entwicklung von bodengestützten Mittelstreckenraketen gebilligt.

~ Sputnik
Wie die NATO-Staaten auf die seltsame Idee kommen können, gerade Russland dazu aufzufordern, diesen Vertrag einzuhalten, bleibt schleierhaft. Eigentlich wären sie bei Amerika an der richtigen Adresse für diese Forderung. Das US-Imperium ist es, das seit Jahrzehnten alle Versprechungen gegenüber Russland in Bezug auf die Ausdehnung der NATO und der Normen des internationalen Rechts bricht.

Die offizielle Verlautbarung über die Gründe der USA für den Austritt aus diesem Vertrag sind sowohl scheinheilig als auch schlichtweg falsch. Das US-Imperium wirft Russland vor, mit den neuen Superraketen diesen Vertrag verletzt zu haben und vergisst dabei interessanterweise, dass der Bau dieser Raketen die vollkommen gerechtfertigte REAKTION der Russen auf den NATO Raketenschirm ist, der im Auftrag der Amerikaner seit Jahrzehnten um Russland herum aufgebaut wird.

Auf Basis dieser Unwahrheit wollen die USA zweifelsohne ihren selbst injizierten und bereits gestarteten Ausstieg aus diesem Vertrag rechtfertigen, indem sie sich als Opfer der "russische Aggression" darstellen. Russland also jetzt ein Ultimatum zu stellen, "den INF-Vertrag einzuhalten", ist an Dreistigkeit und Verkennung der Realität kaum zu übertreffen.

Eye 1

"Propaganda or Not" meint ernsthaft: Russland steckt hinter Gelbwesten in Frankreich

Die berühmt-berüchtigte Handlanger-Webseite für die Kriegspolitik des US-Tiefenstaats, "Prop or not", verbreitet jetzt ernsthaft die grandios schwachsinnige Behauptung, Russland stecke hinter den derzeit stattfindenden Protesten der Gelbwesten in Frankreich.
Gelbwesten
Bereits 2016 diagnostizierten diese selbsternannten Wächter der US-Politdiskussion mit Nähe zum Atlantic Council Sott.net und andere Webseiten, die schlicht und einfach die Wahrheit berichten, als "russische Propagandaorgane". Jetzt hat die Plattform noch einen drauf gelegt und wagt es tatsächlich, Russland die Schuld für die derzeitigen Proteste in Frankreich in die Schuhe zu schieben.

RT Deutsch berichtet:
Propornot", die selbsternannten Wächter der US-Politdiskussion mit Nähe zum Atlantic Council, wollen Hinweise gefunden haben, dass die Proteste in Frankreich in Wirklichkeit eine "Aktiv-Maßnahmen-Kampagne" Russlands gegen Präsident Emmanuel Macron ist.

von Zlatko Percinic

Nein, es ist keine Satire, auch wenn es danach klingt: Die Proteste der sogenannten Gelbwesten in Frankreich, sind ein "superschlaues Ende" einer "Aktiv-Maßnahmen-Kampagne" des Kremls gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dafür gäbe es "Hinweise", behauptet die anonym agierende PropOrNot, eine obskure Organisation aus den USA. Sie beschreiben sich als ein "unabhängiges Team von besorgten Bürgern", das sich gegen die "russische Propaganda" in den Vereinigten Staaten zur Wehr setzt.
Wir haben PropOrNot als ein Unterfangen gegründet, um zu verhindern, dass Propaganda politische und Politikdiskussionen in den USA verfälscht. Wir hoffen, unser kulturelles Immunsystem gegen feindlichen Einfluss zu stärken und den öffentlichen Diskurs generell zu verbessern.
~ RT Deutsch
Mehr Informationen über die direkten Beziehungen dieser Webseite zur gewissenlosen Politik des US-Imperiums finden Sie auf RT Deutsch.

Bulb

Talfahrt der SPD: Neues Rekordtief für einstige Volkspartei - AfD bald zweitstärkste Partei?

Die einstige Volkspartei SPD verliert weiter an Wählergunst und erreicht in einer neuen Umfrage von INSA ein Rekordtief von 13,5 Prozent, zweieinhalb Prozent hinter der AfD. Indes bleibt die CDU relativ stabil, aber hat genau betrachtet ebenfalls enorme Stimmverluste erleiden müssen, seitdem die AfD auf den Spielplan getreten ist.
SPD Partei
Die Union kann die Gewinne der Vorwoche behaupten. Zusammen ist die "Große Koalition" weit von einer Mehrheit entfernt.

In einer neuen von INSA für Bild durchgeführten Umfrage bleibt die Union stabil bei 27,5 Prozent.

Damit kann sie die Gewinne der Vorwoche behaupten, die allgemein als Folge der offengeführten Führungsdebatte in der Partei gewertet wurden. Die SPD verliert einen halben Prozentpunkt und fällt zurück auf ihr Rekordtief von 13,5 Prozent. Diesen Wert hatte sie bereits Anfang November einmal erreicht.

~ RT Deutsch
Zeitgleich verlieren auch die Grünen gegenüber der AfD und sind nur noch knapp die zweitstärkste Partei.

Bulb

Putin scherzt: "Die zwei kleinen Boote der USA, die es nicht geschafft haben, die Kertsch-Straße zu durchdringen"

Am Ende der Pressekonferenz von Präsident Wladimir Putin beim G-20 Gipfel in Argentinien scherzte der russische Staatsführer über die zwei kleinen Boote der Ukrainer, die nicht in der Lage waren, die Kertsch-Straße zu durchdringen und von den Amerikanern gesponsert worden waren.
Putin
Putins Aussage war die Reaktion auf die Frage eines Reporters über den neuen Film mit dem Namen "Hunter Killer", bei dem ein US-amerikanisches U-Boot den russischen Präsidenten, der auf einem Arktis-Stützpunkt als Geisel gehalten wird, rettet.
Weil der Kremlchef den Film nach eigenen Worten nicht gesehen hat, musste ein Journalist die Handlung kurz schildern.
Putin erkundigte sich, ob das amerikanische U-Boot dabei habe wirklich in einen russischen Stützpunkt einlaufen durfte.

~ Sputnik
Daraufhin wies Putin auf die Tatsache hin, dass diese Filmhandlung "ein utopisches und kaum mögliches Szenario darstellt" und erinnerte dabei an den jüngsten Vorfall vor der Krimhalbinsel, bei der die Ukrainer versucht hatten, das Hoheitsgewässer der Russen mit zwei Militärbooten der USA zu durchdringen.
"Die beiden kleinen Boote, die die Ukraine von den USA geschenkt bekommen hatte, schafften es nicht einmal durch die Meerenge von Kertsch. Und du erzählst von einem Atom-U-Boot, das in unseren Stützpunkt einläuft?", sagte Putin ironisch. "Ein schlechter Film also", resümierte er und löste Lacher aus.

~ Sputnik

Dig

Früherer US-Präsident George Bush Senior ist mit 94 Jahren gestorben

Der frühere US-Präsident George H. W. Bush ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Von der Tagesschau wird er als "Glücksfall" für Deutschland gepriesen, da er mit für den Fall der Mauer verantwortlich war. Zusätzlich gilt er auch als Befreier des Irak. Doch was vergessen wird, ist, dass er Saddam Hussein in den 70iger Jahren verdeckt an die Spitze des Irak brachte, als er Chef der CIA war. Zusätzlich gab es Finanzspritzen der USA - unter Bush als Präsident - kurz vor Husseins Einmarsch in Kuwait.

George H W Bush
© Robert Deutsch / Reuters
Der Eingriff der USA und die massiven Luftangriffe im Irak Anfang der 90er forderten 200.000 Menschenleben, dank des "gepriesenen" Präsidenten. Zusätzlich wurden später Massengräber entdeckt, die auch auf sein Konto gehen sollen.

Bulb

Kertsch-Krise: Putin spricht über die Gründe hinter der Provokation der Ukrainer

Der russische Präsident Wladimir Putin gab im Rahmen eines Wirtschaftsforums in Moskau eine Stellungnahme in Bezug auf die neueste Provokation der ukrainischen Regierung in der Kertsch-Straße ab. Dabei ging er auf die Gründe hinter dieser Grenzüberschreitung der Ukrainer detailliert ein und wies zu Recht darauf hin, dass sich die russischen Grenzsoldaten richtig verhalten haben.
Putin
© russland.RU
Auf eine Wirtschaftsforum in Moskau wurde heute Russlands Präsident Putin erstmals öffentlich auf den militärischen Zwischenfall zwischen dem russischen Grenzschutz und ukrainischen Kriegsschiffen in der Straße von Kertsch angesprochen. Putins komplettes Statement zu diesem Thema präsentieren wir in Originalübersetzung des Kreml-Manuskripts. Putin stellt fest und erläutert umfassend, warum er das gesamte Vorkommnis für eine absichtliche Provokation der Regierung in Kiew hält.

~ russland.RU / youtube
Hier die Übersetzung seines Statements ins Deutsche:

Man beachte in dieser Stellungnahme des Präsidenten abermals die unendliche Geduld seitens der russischen Regierung angesichts dieser erneuten Provokation und deren Entschlossenheit, Wogen zu glätten anstatt Konflikte zu schüren. Mittlerweile wurde der US-Präsident, wie zu erwarten, von seinen Sicherheitsberatern dazu gedrängt, das geplante Treffen mit Putin im Rahmen des derzeit stattfindenden G-20 Gipfels in Argentinien aufgrund dieses Vorfalls abzusagen.