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Mi, 23 Aug 2017
Die Welt für Menschen, die denken

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Bad Guys

Nach Niederlagen: NATO will Konzept für "effiziente" Kriegführung in Großstädten entwickeln

© Reuters
Große Stadtkriege: NATO will Strategie für Gefechte in dicht besiedelten Ortschaften entwickeln (Symbolbild)
Die NATO will eine Strategie für mögliche Kriegsoperationen in Großstädten entwickeln. RT hat die entsprechende Ausschreibung des Militärbündnisses studiert. Das Konzept soll demnach in groben Zügen bis Ende 2017 fertig sein.

Der Generalstab des Supreme Allied Commander Transformation (SACT) sucht nach einem Unternehmen, das für die NATO einen Plan ausarbeiten soll, auf dessen Basis sich das Militärbündnis auf mögliche Kriegshandlungen in Städten vorbereiten kann. Das vorläufige Konzept soll bis Ende 2017 fertig sein.

Die Ausschreibung, in die RT Einblick genommen hat, heißt "Development of NATO Military Operations in Urban Environment Concept" [zu Deutsch: "Konzept zur Entwicklung von NATO-Militäroperationen in städtischen Umgebungen"].

In der Anfangsetappe der Konzeptvorbereitung soll das interessierte Unternehmen eng mit dem SACT-Kommando zusammenarbeiten. Bis Ende 2017 sind anschließend Seminare zur Analyse und Einschätzung der vorzulegenden Rohstrategie geplant.

Kommentar: Psychopathen in Einflusspositionen bereiten sich vermutlich auf Bürgerkriege in Ballungsräumen vor, die durch die Erzeugung kultureller, wirtschaftlicher und politischer Spannungen provoziert und durch propagandistisches Manövrieren befeuert werden können.
Zugleich ist dies wohl auch Teil der Kampagne zur stärkeren Militarisierung, die unter anderem auch den Einsatz der Armee gegen die eigene Bevölkerung vorsieht. Und dafür "braucht" es (ironisch betrachtet) natürlich einen Plan, wie am "effizientesten" beim Töten und Zerstören vorgegangen werden kann und gleichzeitig noch möglichst viele Menschen dabei umkommen - ohne dass Einhalt geboten wird (= "Niederlage", für die Strippenzieher).


Meteor

Zersetzung der Gesellschaft durch Gender-Wahnsinn: Vorschulkinder sollen ihr Geschlecht selbst auswählen

Sind Sie Mutter? Oder Vater? Oder vielleicht auch nicht ganz sicher? Also jetzt mal in Bezug auf Ihre persönliche Identifizierung mit ihrem angeborenen Geschlecht gesprochen.

Seien Sie unbesorgt, denn Teil der neuen Ordnung dieser unserer Welt ist auch, dass Sie die freie Wahl haben, welchem Geschlecht oder Nicht-Geschlecht Sie sich zugehörig fühlen. Dies dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, doch wussten Sie, dass sich in den Vereinigten Staaten bereits Vorschulkinder im Alter von 3 Jahren ihrer geschlechtlichen Identität bewusst sind?

Die US-Organisation "Planned Parenthood" ("geplante Elternschaft", der deutsche Ableger ist ProFamilia) hat sich so manche Gedanken darum gemacht, wie Eltern mit ihren Kleinkindern über geschlechtliche Identität und Sexualität kommunizieren sollen. Dort werden Eltern durchaus erstaunliche Hinweise und Ratschläge gegeben, wie beispielsweise die Antwort auf die Frage, "Wer hat was?":

Kommentar: Was sich in Kanada und den USA bezüglich dem Gender-Wahn derzeit abspielt, ist der schiere Wahnsinn. Hier wird der scheinbar sehr wirkungsvolle Versuch unternommen, die Gesellschaft selbst durch das Abschaffen von Werten, gesundem Menschenverstand und logischem Denken von innen heraus zu zersetzen. Ein anderes Beispiel für diesen Trend sind die 'Flat Earthers', die allen Ernstes davon überzeugt sind, die Erde sei flach.


Bulb

Putin verurteilt Barcelona-Anschlag - und sagt, was zu tun ist

Russlands Präsident Wladimir Putin hat sein Beileid an den spanischen König im Zusammenhang mit dem jüngsten Terroranschlag in Barcelona ausgedrückt. Dies teilte die Pressestelle des Kremls mit.
Unter anderem betonte der Staatschef, dass das Ereignis noch einmal die Notwendigkeit zur "realen Vereinigung der Bemühungen der ganzen internationalen Gemeinschaft im kompromisslosen Kampf gegen die Terrorkräfte" bestätige.

"Wir verurteilen entschlossen dieses harte und zynische Verbrechen gegen friedliche Bürger", so Putin.

Am Donnerstag ist ein Van im Zentrum von Barcelona in eine Menschenmenge gerast. 13 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Die katalanische Regierung hat die Attacke als Terroranschlag eingestuft.

Kommentar: Was wir bis jetzt wissen - und was nicht: Anschläge in Spanien


Bad Guys

Was wir bis jetzt wissen - und was nicht: Anschläge in Spanien

Ein Lieferwagen rast auf der Promenade Las Ramblas mitten in Barcelona in Passanten. Es gibt Tote und Verletzte, der Täter flüchtet. Auch in dem Badeort Cambrils überfährt ein Wagen Menschen. In Alcanar gibt es eine Gasexplosion. Die Polizei erschießt mehrere Verdächtige.

Der Tatort an der Promenade La Rambla in Barcelona wurde nach der Tat von der Polizei umgehend evakuiert.
Was wir bis jetzt wissen:

Der Tatort: Der Anschlag ereignete sich auf der bekannten Flaniermeile Las Ramblas in der Altstadt nur wenige hundert Meter vom Hafen der katalanischen Hauptstadt Barcelona entfernt. Mit seinen historischen Häusern, der alten Markthalle und dem Liceu-Theater sowie den Blumenhändlern und Straßenkünstlern zählt der Boulevard zu den Hauptattraktionen für Touristen.

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Sacharowa: Umsetzung von US-Aussagen zu Nordkorea können zur Apokalypse führen

Falls die USA ihre Aussagen zum Nordkorea-Problem umsetzen, dann ist es ein Szenario eines Weltuntergangs, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Mittwoch. "Es ist wirklich das, was alle interessiert. Denn dieses Muskelspiel geht um Atomwaffen und Nukleartechnologien herum. Falls das, was wir aus Washington hören, umgesetzt wird, dann ist es sicherlich ein apokalyptisches Szenario", betonte Sacharowa.
© Sputnik
Maria Sacharowa: Umsetzung von US-Aussagen zu Nordkorea kann zu Apokalypse führen
Diese Schritte bleiben nicht binnen einer Region, sie betreffen die ganze Welt, fügte sie hinzu. "Wir hören in der letzten Zeit, dass Washington begann, seine Rhetorik allmählich abzumildern. Das Problem bleibt aber nach wie vor bestehen. Die letzten Aussagen von Washington sind Erklärungen aus Pjöngjang zum Verwechseln ähnlich".

Kommentar:


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Topmanager treten wegen Trump zurück: Trump beendet Wirtschaftsgremien nach Charlottesville

Am Mittwoch wurde bekannt, dass zwei wichtige Unternehmensberatungsgremien des US-Präsidenten Donald Trump aufgelöst werden. Mit einem Tweet verkündete Trump, dass er die Arbeit des Strategieforums und des Industrierates beendet, nachdem mehrere Konzernchefs aufgrund von Trumps Kommentaren über die Gewalt in Charlottesville zurückgetreten waren.


© Jonathan Ernst/Reuters
Präsident Trump gab am Mittwoch die Beendigung der Zusammenarbeit mit hochrangigen Wirtschaftsgremien auf seinem Twitter-Account bekannt.
Anstatt Druck auf die Geschäftsleute des Industrie-Rates und des Strategie-und-Politik-Forums auszuüben, löse ich sie auf. Vielen Dank an alle".

Die Entscheidung folgt den Ankündigungen von 11 Konzernchefs, aus verschiedenen Wirtschaftsbeiräten des Präsidenten auszutreten.


Zahlreiche Chefs bedeutender US-Konzerne hatten nach dem Vorfall in Charlottesville und die Reaktion des US-Präsidenten darauf Rassendiskriminierung, Hass und Radikalismus verurteilt.

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Charlottesville: Trump gerät unter Druck von den "Medien", weil er die Wahrheit ausspricht

Nach den Ereignissen in Charlottesville reißt die Kritik an Präsident Trump nicht ab. Auf einer Pressekonferenz gab der Präsident zu verstehen, dass es nicht nur eine "Alt Right", sondern auch eine "Alt Left" gebe. Diese habe am Samstag mit Knüppeln in der Hand eine genehmigte Demonstration angegriffen.


© Reuters
Den Fahrer des Wagens, der am Samstag in eine Gruppe Demonstranten fuhr und eine Frau tötete, nannte Trump einen Mörder. Der ehemalige US-Diplomat Jim Jatras wirft der "Alt Left" nun Faschismus und "SA-Methoden" vor.


Kommentar: Der eigentliche Grund für die Anti-Trump Hetze:


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Erfolgreichster Tweet: Heuchler Obama schmückt sich mit Mandelas Federn und zitiert nicht einmal richtig

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat auf Twitter auf die Attacke von Charlottesville reagiert - mit einem Zitat von Nelson Mandela. Obamas Tweet erhielt in kürzester Zeit die bislang meisten Likes in der Geschichte des Kurznachrichtendienstes.
"Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen wegen seiner Hautfarbe, seiner Herkunft oder seiner Religion zu hassen."

Barack Obama auf Twitter
Mit diesem Zitat von Nelson Mandela reagierte der ehemalige US-Präsident Barack Obama auf die schockierenden Ereignisse bei der Rassistenkundgebung in Charlottesville. Der Tweet wurde aktuell schon über 2,8 Millionen mal geliket. Damit ist er bislang der meist-gelikte Post in der Twitter-Geschichte.


Kommentar: Obama ist ein Heuchler, der sich mit Federn anderer Menschen schmückt - in diesem Fall Mandela - und nichts Positives in den USA geschaffen hat, im Gegenteil. Trump hingegen muß gegen den Deep State kämpfen und egal was er tut, es ist immer falsch.

USA: Der "tiefe Staat" will Trump mit allen Mitteln stürzen - Putin ist das Hauptziel


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Verteidigungsminister Mattis: Kompletter Abzug aus Afghanistan ist eine Option

Das US-Kabinett berät derzeit über den künftigen Kurs in Afghanistan. Verteidigungsminister Mattis nannte auch einen gänzlichen Truppenabzug aus Afghanistan als mögliche Option. Er räumte ein, dass die USA den dortigen Krieg derzeit nicht gewinnen.
© Michaela Rehle/Reuters
Ende 2016 hatten die Amerikaner noch fast 10.000 Soldaten in Afghanistan. Damit kam das Weiße Haus seiner ursprünglichen Ankündigung nicht nach, die Truppen bis zum Jahr 2017 auf nur 5.500 zu reduzieren. Man begründete diese Verzögerung mit dem Zuwachs an Gebieten, die von den Taliban kontrolliert werden. Der Afghanistan-Krieg hat bislang 2.200 US-Soldaten das Leben gekostet und den amerikanischen Steuerzahler seit 2001 nicht weniger als 110 Milliarden US-Dollar an Wiederaufbauhilfen.

Trump hatte erwogen, den US-Kommandeur in Afghanistan, John Nicholson, aus seiner Position zu entlassen. Die Amerikaner könnten, so hieß es aus Washington, 3.000 bis 4.000 neue Truppen in den nach 16 Jahren immer noch andauernden Krieg entsenden, oder aber die Soldaten durch private Vertragspartner ersetzen.

Kommentar: Russlands Außenamt: "US-Kampagne in Afghanistan gescheitert - Sie sollten das Land verlassen"


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Gerücht: Saudischer Kronprinz will angeblich Kriegseinsatz im Jemen beenden

Laut geleakten E-Mails will der saudische Kronprinz am liebsten den Krieg seines Landes gegen den Jemen beenden. Öffentlich hat Mohammed bin Salman einen Rückzug stets zurückgewiesen. Mit einem baldigen Ende des Massensterbens ist dennoch nicht zu rechnen.
© Reuters
Der saudische Thronanwärter Mohammed bin Salman will angeblich "raus aus dem Jemen".
Im April tauschten der ehemalige US-Botschafter Israels, Martin Indyk, und der amtierende Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in den USA, Yousef Al Otaiba, ihre Ansichten über den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman per E-Mail aus. Indyk bezeichnete darin den Kronprinzen als "pragmatischen Führer", der sich in Gesprächen mit ihm und dem ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater der USA, Stephen Hadley, klar geäußert habe, dass er "aus dem Jemen raus" will. Al Otaiba pflichtete Indyk bei:
Ich denke, Salman ist viel pragmatischer, als es die offiziellen saudischen Verlautbarungen vermuten lassen.
Middle East Eye hat die Gesprächsinhalte der geleakten E-Mails am Montag veröffentlicht. Gegenüber dem Nachrichtenportal erklärte Indyk, dass er sich nicht zu den Inhalten eines privat geführten Gesprächs äußern will. Auch Al Otaiba wollte die Angelegenheit nicht weiter kommentieren.

Kommentar: Mehr Informationen über die Verbrechen des Saudi-Regimes finden Sie hier.