PuppenspielerS


Cult

Ukraine greift Bus von Kinderfußballmannschaft aus Weißrussland an

Die ukrainischen Streitkräfte haben in der russischen Region Brjansk einen Bus mit einer weißrussischen Kinderfußballmannschaft angegriffen. Eine Frau wurde getötet und sieben weitere Personen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt.
kinderfußballmannschaft weißrussland
Aufnahme des durch den ukrainischen Drohnenangriff beschädigten Busses (17.06.2026).
Am Mittwoch griffen die ukrainischen Streitkräfte mit einer Drohne den Bus einer Kinderfußballmannschaft aus Gomel an, die auf dem Weg in den Urlaub in die Stadt Gelendschik an der russischen Schwarzmeerküste war. Der Angriff erfolgte im russischen Bezirk Brjansk.

Eine Begleiterin der Mannschaft wurde bei dem gezielten Angriff getötet. Sechs Personen, darunter vier Kinder, wurden verletzt. Alle Verletzten wurden umgehend ins Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Nach Veröffentlichung des Breakings wurde die Zahl der Verletzten auf sieben korrigiert. Ein verletztes Kind befindet sich in einem schweren Zustand, Ärzte kämpfen um sein Leben.

Die übrigen Passagiere werden in Kürze nach Hause zurückkehren, so die offizielle Mitteilung der Gebietsverwaltung.

Kommentar: Psychopathen ist als Begriff passender.


Bullseye

G7-Gipfel mit der "Wirtschaftsmacht" Ukraine - Oder ein Treffen von Versagern

Die Staats- und Regierungschefs der G7 setzen ihr Treffen mit Beratungen über Friedensbemühungen in der Ukraine fort. Die Gespräche zur Ukraine folgen auf die Ankündigung von Trump, eine Einigung zur Beendigung eines US-Krieges gegen Iran erzielt zu haben.
g7 frankreich
US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der ukrainische Präsident Selenskij während einer Arbeitssitzung am Rande des G7-Gipfels in Evian-les-Bains, Frankreich, am Dienstag, 16. Juni 2026.
US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der ukrainische Präsident Selenskij während einer Arbeitssitzung am Rande des G7-Gipfels in Evian-les-Bains, Frankreich, am Dienstag, 16. Juni 2026.

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij nahm am Dienstag gemeinsam mit den Staats- und Regierungschefs der G7 am Gipfel der Industrienationen teil, um über ein Ende des Krieges in der Ukraine zu beraten, der seit mehr als vier Jahren andauert.


Kommentar: Was die Ukraine bei einem Wirtschaftstreffen zu suchen hat, ist fragwürdig. Außer als Bittsteller. Und den Krieg zu beenden geht sehr einfach: Neuwahlen in der Ukraine und dann die Forderungen akzeptieren.


Gold Seal

Lawrow kritisiert Wadephul: "Goebbels' guter Schüler"

Aus Berlin sind erneut Vorwürfe gegen Russland wegen der Ereignisse in Butscha erhoben worden. In diesem Zusammenhang hat der russische Außenminister Sergei Lawrow seinen deutschen Amtskollegen Johann Wadephul scharf kritisiert und als "guten Schüler von Goebbels" bezeichnet.
Sergei Lawrow
© Sputnik Ramil SitdikowSergei Lawrow (Archivbild)
Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat den deutschen Außenminister Johann Wadephul als "Goebbels' guten Schüler" bezeichnet, nachdem dieser erneut Vorwürfe im Zusammenhang mit den Ereignissen in der ukrainischen Stadt Butscha wiederholt hatte. Auf einer Pressekonferenz sagte Lawrow:
"Wenn Herr Wadephul plötzlich wieder erklärt, Butscha sei ein Symbol des russischen Terrors gegen die Ukraine, dann ist er offenbar ein guter Schüler von Goebbels."

Kommentar: Ja, und er vergisst die ganzen Terrorangriffe der Ukraine.


Der Chefdiplomat erinnerte daran, dass Russland seit längerer Zeit von den Vereinten Nationen eine Liste derjenigen Personen angefordert habe, deren Leichen nach Darstellung westlicher Medien in Butscha im Jahr 2022 gezeigt worden waren. Er betonte:

Kommentar: Richtig - Putin: Butscha war inszenierte Fälschung wie die angeblichen Chemiewaffenangriffe in Syrien


Camera

Tagtraum: Deutscher Luftwaffenchef droht mit Angriffen auf russische Großstädte

Noch mehr Drohungen hochrangiger deutscher Militärs in Richtung Russland: Nun drohte der Chef der deutschen Luftwaffe in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Telegraph" mit "vernichtenden Angriffen" auf Kaliningrad, Sankt Petersburg, Murmansk und die Schwarzmeerflotte.
Holger Neumann Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius
Holger Neumann (vorn links) neben Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)
Der Chef der deutschen Luftwaffe, Generalleutnant Holger Neumann, hat Russland in einem Interview für die britische Zeitung The Telegraph mit vernichtenden Angriffen unter anderem auf Kaliningrad, Sankt Petersburg sowie Ziele auf der Kola-Halbinsel, darunter Murmansk, gedroht. Als weiteres Ziel nannte er das Schwarze Meer und die dort stationierte Schwarzmeerflotte.


Kommentar: Antworten mit Atombomben, hat der Generalleutnant in seinem Tagtraum nicht eingerechnet.


Deutschland sei bereit, "noch heute Nacht" zu kämpfen, sagte Neumann. Sollte es zu einem Konflikt kommen, werde die Bundeswehr "jeden Zentimeter" des NATO-Bündnisgebiets verteidigen.

The Telegraph zitiert ihn mit folgenden Aussagen:
"Heute Nacht zu kämpfen bedeutet: Wenn mich jetzt jemand anruft und sagt, die Lage sei folgende, müssen wir sofort bereit sein - und wir sind bereit. Wir werden mit allen Kräften, die Deutschland, die Luftwaffe, aber auch die NATO haben, unser Land, unsere Werte, unsere Bevölkerung und unser Bündnis verteidigen."

Kommentar: Es ist erschreckend zu lesen, was für Träumer, oder Irre sich an hohen Positionen befinden.


Dreamsicle

USA bestätigen, mehrere Biolabore in der Ukraine betrieben zu haben

Was als "russische Propaganda" verschrien war, entpuppt sich mal wieder als die Wahrheit - die USA bestätigen, jahrelang mehrere Biolabore in der Ukraine betrieben zu haben. Das Gefährlichste dabei: An Sicherheitsmaßnahmen wurde offenbar gespart, der Verbleib der Pathogene ist unbekannt.
Biohazard warnings
© Adam Gault/Getty Images
Am 12. Juni 2026 hat die Direktorin der Nationalen Geheimdienste der USA, Tulsi Gabbard, ein Dokumentenpaket des Amts des Direktors der Nationalen Geheimdienste (Office of the Director of National Intelligence, ODNI) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und damit das bestätigt, was Washington vier Jahre lang als russische Desinformation bezeichnet hatte: Das Pentagon finanzierte über 40 Biolabore auf dem Gebiet der Ukraine, wo Erreger von Milzbrand, Tularämie, Pest, Ebola, Marburgfieber, Lassafieber sowie SARS, MERS und Rickettsien verwahrt und erforscht wurden.


Warum gab es ausgerechnet 40 Labore und wieso gerade in der Ukraine? Nach dem Zerfall der Sowjetunion blieb im Land ein verzweigtes Netzwerk von sowjetischen Einrichtungen für Pest- und Seuchenbekämpfung übrig. Es verfügte über Kollektionen von Stämmen, die jahrzehntelang gesammelt wurden. Die USA haben nicht bei null begonnen, sie haben existierende Infrastruktur nur umgerüstet. Eben dadurch ist sowohl der Umfang als auch die Geographie des Programms zu erklären: Die Objekte erfassen praktisch die gesamte ehemalige Ukrainische Sowjetrepublik von Lwow und Transkarpatien im Westen bis Charkow, Lugansk und Donezk im Osten. Hinzu kam eine schwache staatliche Kontrolle, offener Zugang für US-amerikanische Unternehmen und vor allem strategische Nähe zu Russlands Grenzen.

Microchip

Mit KI: EU will private Haushalte wegen KI-Strombedarf zum Stromsparen überwachen und steuern

Brüssel hat am 3. Juni 2026 neue Energiepläne für die Europäische Union vorgestellt. Die EU-Kommission will private Haushalte stärker dazu bewegen, ihren Stromverbrauch aus teuren Spitzenzeiten herauszunehmen. Auslöser sind der stark wachsende Bedarf von KI-Rechenzentren, die Elektrifizierung von Verkehr und Industrie sowie knappe Netzkapazitäten. Besonders kritisch sind die Abendstunden, weil dann viele Verbraucher gleichzeitig Geräte, Heizung, Beleuchtung und Ladepunkte nutzen. Deshalb setzt Brüssel auf intelligente Stromzähler, KI-gestützte Steuerung und strengere Regeln für Rechenzentren. Verbraucher sollen Kosten senken, während digitale Infrastruktur und Industrie deutlich mehr Strom benötigen (politico: 03.06.26).

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© Unsplash / Taylor Vick
Warum private Haushalte ihren Verbrauch anders steuern sollen

Für private Haushalte geht es nicht um pauschalen Verzicht, sondern um den Zeitpunkt des Verbrauchs. Strom wird teuer, wenn viele Verbraucher gleichzeitig hohe Leistung aus dem Netz abrufen. Deshalb sollen smarte Zähler genauer zeigen, wann Verbrauch besonders kostspielig wird.

Die Kommission will den Einbau solcher Zähler beschleunigen. Noch in diesem Jahr soll dafür ein neuer Rechtsrahmen kommen. Außerdem sollen flexible Tarife Anreize setzen, damit Waschmaschinen, Speicher oder Wallboxen möglichst dann laufen, wenn das Netz weniger belastet ist.


Kommentar: Es wird als Stromsparen verkauft und ist eigentlich eine Überwachung. Das Buch Blackout von Marc Elsberg schickt freundliche Grüße.


Ambulance

EU erwägt angeblich Entzug von Befugnissen der EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas und des EAD

Paris und London hätten eine Diskussion über eine mögliche Reform des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) initiiert, wie die Zeitung "Financial Times" berichtet. Ziel sei es, die Fähigkeiten des Blocks zu erhöhen, geopolitische Krisen zu bewältigen.
Kaja Kallas
© Omar Havana/Getty Images
Die EU-Mitgliedsstaaten diskutierten über die Durchführung einer groß angelegten Reform des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) unter der Leitung von Kaja Kallas. Dies teilte die Zeitung Financial Times am Donnerstag unter Berufung auf hochrangige EU-Beamte mit.

Wie es heißt, erwägen Frankreich, Deutschland und andere EU-Länder Optionen, die den Entzug von Befugnissen der EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas und der diplomatischen Behörde und die Rückgabe der Funktionen an die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten vorsehen. "Es ist offensichtlich, dass der EAD in der heutigen Welt nicht so funktioniert, wie er sollte", sagte einer der Beamten gegenüber dem Blatt. "Das Problem liegt in der Struktur, daher muss die Struktur neu aufgebaut werden."


Kommentar: Solange nichts verändert wurde, bleibt alles beim Alten. Ursula von der Leyen befindet sich ebenso noch an der illegitimen Macht.


Cult

Frankreich: Nach Mord an Mädchen - Deckt französische Justiz Vergewaltiger?

Ein Mord hat in Frankreich eine Protestwelle ausgelöst. Nun lässt der Justizminister Zehntausende Fälle überprüfen.

Darmanin
© Thomas Coex, AFP/ArchivesJustizminister Gérald Darmanin.
Mehrere Tausend Menschen haben am Montagabend in ganz Frankreich gegen die Rolle der Justiz im Mordfall Lyhanna demonstriert. Die Proteste richteten sich auch gegen den Umgang mit sexueller Gewalt im Allgemeinen.

In über 160 Städten versammelten sich die Menschen, so auch vor dem Justizministerium in Paris. Es wurden Rücktrittsforderungen gegen Justizminister Gérald Darmanin laut.

Dieser räumte Versäumnisse ein: «Es mangelt uns weder an Gesetzen noch an Mitteln. Wir haben dem Thema Vergewaltigung von Minderjährigen nicht die nötige Priorität gegeben», sagte er bei einer Ansprache. Als erste Massnahme habe er angeordnet, dass 70'000 offene Fälle und Meldungen nun bearbeitet und geprüft werden sollen.


Kommentar: Oder einfacher: Pädophile und Vergewaltiger wurden bewusst gedeckt und geschützt.

Dies könnte sich zu einer bedeutenden Bewegung oder einem Brennpunkt in Frankreich entwickeln.

Am vergangenen Donnerstag wurde die Leiche eines vermissten Mädchens, der 11-jährigen Lyhanna, in der ländlichen Region Gers im Südwesten des Landes gefunden.

Der Verdächtige in diesem Mordfall, Jérôme Barella, ein Mann aus der Gegend, war zuvor wegen Vergewaltigung von Minderjährigen angeklagt worden, kam jedoch nie ins Gefängnis.

Die Empörung über den Mord hat sich ausgebreitet, und die Regierung versucht, der Situation zuvorzukommen, indem sie "gerichtliche Überprüfungen" von Tausenden von Strafanzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verspricht...

Zu den Protesten aufgerufen hatten zahlreiche Frauen- und Kinderrechtsorganisationen. «Gebt uns die Justiz zurück», «Für die Opfer ist die Strafe unverjährbar» oder «Wenn ein Kind um Hilfe ruft, ist jedes Schweigen zusätzliche Gewalt», war auf den Plakaten an der Demonstration in Paris zu lesen.

In Frankreich kocht die Wut hoch

«Die Aussagen von Kindern werden überhaupt nicht ernst genommen, die Justiz stellt die Unschuldsvermutung viel stärker in den Vordergrund als die Aussagen der Opfer», sagt eine der Organisatorinnen der Kundgebung in der Stadt Agen in Südfrankreich, deren Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zum Tod von Lyhanna führt. Auch dort versammelten sich mindestens tausend Menschen vor dem Justizgebäude, unter ihnen Kinder.

Beer

Kremlsprecher Peskow sieht Europa nicht als Vermittler an

Die Europäer seien noch nicht bereit, eine Vermittlerrolle bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu übernehmen, erklärte der Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er betonte, dass es inakzeptabel sei, wenn Europa seine Vermittlung beginne und gleichzeitig Russland irgendwelche Bedingungen stellte.
El portavoz del Kremlin, Dmitri Peskov, informa que Moscú está aclarando su enfoque de la doctrina nuclear para adaptarla a la situación actual.
© Reuters
Die europäischen Staaten seien "weit davon entfernt", als Vermittler bei der Lösung des Konflikts in der Ukraine aufzutreten. Diese Meinung vertritt der Kremlsprecher Dmitri Peskow. Gegenüber Journalisten sagte er am Dienstag:
"Was die Vermittlerrolle der Europäer angeht, so sind sie noch weit davon entfernt, als Vermittler aufzutreten. Hauptsächlich ist es unlogisch und falsch, Vermittlungsbemühungen damit zu beginnen, Russland irgendwelche Bedingungen zu stellen, und für uns ist das natürlich inakzeptabel."

Kommentar: Ein Vermittler sollte eigentlich ein neutraler Vertreter sein und nicht jemand, der den Krieg befördert und befürwortet.


Peskow betonte, dass Europa die Fortsetzung der Kampfhandlungen anstelle der Aufnahme der Friedensgespräche unterstütze. "Vor allem sehen wir derzeit, dass die Europäer es vorziehen, sich auf die Fortsetzung des Krieges zu konzentrieren anstatt auf Friedensverhandlungen", so Peskow.

Black Magic

Wegen Nazi-Ehrung: EU-Abgeordnete fordern, Selenskij die höchste EU-Auszeichnung abzuerkennen

Erst im Mai hat Selenskij den höchsten Orden der EU für Verdienste um die europäische Integration und seinen Einsatz für europäische Werte verliehen bekommen. Nach der Ehrung von Nazi-Kollaborateuren durch Selenskij fordern EU-Abgeordnete nun, ihm die Auszeichnung wieder abzuerkennen.


Kommentar: Als ob viele es vorher nicht gewusst hätten, dass Diktator Selenskij die Braunen verehrt.


diaktator selenskij
Wladimir Selenskij ehrt den Nazikollaborateur und Kriegsverbrecher Andrej Melnik
Zahlreiche Mitglieder des Europäischen Parlaments fordern, dass dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij der höchste Verdienstorden der EU wieder aberkannt wird, weil er Kollaborateure der Nazis aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs verherrlicht und geehrt hat.

Selenskij ist einer der Ersten, denen der europäische Verdienstorden der EU verliehen wurde. Der Orden wurde erst letztes Jahr vom Europäischen Parlament gestiftet. Mit ihm sollen Personen ausgezeichnet werden, die sich in herausragender Weise für die europäische Integration und die Grundwerte der EU einsetzen.


Knapp einen Monat nach der Verleihung des Ordens Mitte Mai unterzeichnete der ukrainische Präsident ein Dekret, mit dem einer der ukrainischen Eliteeinheiten - der Ukrainischen Aufständischen Armee - der Titel "Helden der UPA" verliehen wurde.

Die UPA, der bewaffnete Arm der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, war zwischen 1943 und 1944 für eine Kampagne ethnischer Säuberungen in der heutigen Westukraine verantwortlich. Ukrainische Nationalisten töteten beim Wolhynien-Massaker schätzungsweise 100.000 polnische Zivilisten.