Willkommen bei SOTT.net
Do, 22 Feb 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte

Snakes in Suits

Gender-Wahnsinn: Kanadas Regierungschef mag "Menschheit" nicht - Prost Mahlzeit!

Kanadas Regierungschef Justin Trudeau, der sich schon seit Jahren für die Gleichberechtigung die Gender-Ideologie einsetzt und sogar schon so weit gegangen ist, sein Kabinett nach diesen ideologischen Kriterien aufzustellen (statt anhand von Kompetenz oder Können), hat sich vor ein paar Tagen wieder aktiv für die geschlechtsneutrale Sprache ausgesprochen. Trudeau geht damit als oberster Regierungschef Kanadas erneut mit äußerst schlechtem und gefährlichem Beispiel voran.
Justin Trudeau

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau
Vor kurzem hat Trudeau die Aussage einer Frau korrigiert, die das Wort "mankind" verwendete, und hat vorgeschlagen, es durch "peoplekind" zu ersetzten.
Dem anscheinend nicht besonders hellen Premierminister Trudeau passte ein Wort nicht, dass eine Frau während ihrer Frage an ihn verwendete.

Konkret sprach die Frau in ihrer Frage von "mankind" (ein übliches englisches Wort für "Menschheit") und Trudeau fühlte sich dann berufen, die Frau zu unterbrechen und sie und das Publikum darauf aufmerksam zu machen:
"Wir sagen lieber 'peoplekind', nicht unbedingt 'mankind'. Das ist integrativer."


Dig

Mattis: "Es gibt nicht den Beweis", aber Assad warf erneut mit Giftbomben

Einige unserer Medien übernahmen teilweise gestern erneut blindwegs die Behauptung der "Weißhelme", dass Assad angeblich wieder mit Giftgasangriff bombardierte. Diese "Weißhelme" - wie sie sich selber nennen, sind gar nicht so weiß, sondern weisen terroristische Züge auf und werden sogar mit Al Qaeda in Verbindung gebracht.

moderat Terrorist
© Flow
"Assad setzt wieder Giftgas ein" - so viel ist für die Bild-Zeitung vom Montag klar. Allerdings nur in der Überschrift, denn im folgenden Artikel ist die faktische Feststellung so nicht zu halten und die Boulevardzeitung muss ihre eigene Behauptung wieder in Zweifel ziehen: "Die Armee von Diktator Baschar al-Assad soll im umkämpften Nordwesten des Landes bei einem Militär-Angriff giftiges Chlorgas eingesetzt haben. Dies berichtete die syrische Rettungsorganisation Weißhelme am Sonntag."
Und wenn es diese Organisation berichtet, dann muss das natürlich so stimmen und stattgefunden haben.
Auf die umstrittene "syrische Zivilschutzgruppe" beriefen sich am Montag neben Bild etliche weitere Medien - manche aber immerhin mit dem Zusatz, dass "die Angaben von unabhängiger Seite nicht zu überprüfen" seien. Dass man nicht überprüfbare Informationen einer dubiosen Organisation trotzdem großflächig verbreitet, scheint aber zum journalistischen Verständnis vieler deutscher Zeitungen zu gehören, darunter der Leitmedien FAZ, Zeit und Spiegel.
Die sogenannten Leitmedien, sind nur noch die Leitmedien für westliche Propaganda, wo es sehr selten vorkommt, dass sie auch etwas Wahrhaftes berichten.

Attention

Erdogan droht den USA und Premierminister meint: "Wir töten auch US-Soldaten"

Nachdem die Türkei mit ihren Streitkräften in das syrische Territorium einmarschiert ist "um Terroristen zu bekämpfen", hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die USA aufgefordert, sich aus der syrischen Stadt Manbidsch zurückzuziehen.
Militär
Die türkischen Streitkräfte seien bestrebt, die Stadt an ihre "wahren Besitzer" zurückzugeben, drohte Erdogan unverhohlen.
Am Dienstag erklärte Erdogan:
Bei einem Treffen der Parlamentsfraktion seiner regierenden AKP erklärte der türkische Präsident am Dienstag, dass "zahllose Terroristen" durch die jüngste türkische Offensive in Afrika "inaktiv gemacht" worden seien. Er versprach, dass die Operation weitergehen würde und spottete über Washingtons Kritikpunkte.
Wann werden sie damit fertig werden, dass wir diese Frage stellen, wann haben sie ihre Operationen in Afghanistan beendet? Wann haben sie ihre Operationen im Irak beendet? Es ist 18 Jahre her", sagte Erdogan.
Erdogan versprach auch eine Ausweitung des Verteidigungssektors und die Verringerung der Abhängigkeit von ausländischen Verteidigungssystemen.

In der vergangenen Woche erklärte der US-General Joseph Votel, Leiter des Zentralkommandos der Vereinigten Staaten:
[Das] ein Rückzug aus der strategisch wichtigen Stadt Manbidsch "nicht etwas ist, das wir in Betracht ziehen".

Magnify

Erstunken und erlogen: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat

Giftgas Assad
© picture alliance
Nachstellung eines Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg: Heute beschuldigt man Syrien, Giftgas eingesetzt zu haben. Das ergibt keinen Sinn.
Kaum kam die Nachricht über den angeblichen Giftgas-Angriff in Idlib ans Licht, schon stand für die westlichen Medien und Politiker der Schuldige fest: Syriens Regierungschef Baschar al-Assad. Die militärische Reaktion der USA ließ nicht lange auf sich warten. Aber hat der "brutale Dikator" Assad wirklich "unschuldige Zivilisten vergast" - eine Geschichte, die uns immer wieder serviert wird, wenn Angriffskriege humanitäre Interventionen gerechtfertigt werden sollen? Oder haben die vom Westen unterstützten "moderaten Rebellen" vielleicht etwas mit den Giftgas-Angriffen zu tun?

Hier sind fünf Gründe, die dafür sprechen, dass Assad unschuldig ist und die ganze Geschichte dem Motto folgt: "Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit".

Grund 1: Assad hat keine chemischen Waffen mehr - wohl aber die "Rebellen"

Wir erinnern uns: Im Jahr 2013 hat Russland einen Deal zwischen der Assad-Regierung und dem Westen vermittelt, der Assad zwang, seine Chemiewaffen zu vernichten. Dies wurde von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) beaufsichtigt und danach verfügte Syrien offiziell nicht mehr über derartige Waffen. Die "internationalen Gemeinschaft" hat das auch so akzeptiert, sehr zum Leidwesen übrigens derjenigen Fraktionen in den USA, die schon damals gerne einen Krieg gegen Syrien begonnen hätten unter dem Vorwand von angeblichen Massenvernichtungswaffen (Irakkrieg lässt grüßen). Danach mussten aber selbst Kriegsbefürworter zähneknirschend anerkennen, dass es keine Chemiewaffen in Syrien (mehr) gibt.

Wir erinnern uns ferner, dass der bekannte investigative Journalist Seymour Hersh im Zuge der Debatte um angebliche Chemiewaffen-Angriffe in Syrien (unter anderem in einem Interview mit CNN) klar machte, dass - im Gegensatz zu Assad - die Terroristen, die in Syrien gegen die Regierung kämpfen, sehr wahrscheinlich über Sarin-Gas verfügen. Das bestätigte auch die UN-Mitarbeiterin am UNHCHR, Carla Del Ponte, in einem vielbeachteten Interview.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Zakharova zählte im Oktober 2016 gleich vier Fälle auf, bei denen die Terroristen in Syrien Giftgas benutzt haben sollen:
  • Am 30. Oktober 2016: Dahiyat al-Assad, West-Aleppo
  • Im Sommer 2016 in Salah al-Din, Aleppo
  • 2015 in der Stadt Marea
  • 2013 in Ost-Ghuta
All das macht die Terroristen zu Hauptverdächtigen auch in diesem Zwischenfall mit chemischen Waffen.

Fazit: Assads chemische Waffen wurden vernichtet, die "Rebellen" hingegen scheinen laut unabhängigen Journalisten und sogar der UN welche zu besitzen und haben diese in der Vergangenheit wohl auch eingesetzt.

Attention

USA veröffentlicht neue Atomwaffen-Strategie: Moskau ist entrüstet

Atombombe
© Pixabay
Aus einem neuen Bericht der amerikanischen Nuklearstrategie, die am Freitag vom Verteidigungsministerium der USA veröffentlicht wurde, geht folgendes hervor:
Die US-Regierung will die Entwicklung neuer Atomwaffen mit einer geringeren Sprengkraft vorantreiben.

[...]

Die Veränderungen sollten vor allem der Abschreckung gegenüber Russland dienen, heißt es in dem Pentagon-Bericht: "Unsere Strategie soll sicherstellen, dass Russland versteht, dass jeder Einsatz von Atomwaffen - egal wie begrenzt - inakzeptabel ist." Der Bericht geht aber auch auf die "unberechenbare" Bedrohung durch Nordkorea ein.
Russland soll also verstehen, dass "jeder Einsatz von Atomwaffen - egal wie begrenzt - inakzeptabel ist"? Diese Aussage ist nicht nur eine direkte Drohgebärde seitens des US-Imperiums gegenüber Russland, sondern suggeriert gleichzeitig ohne jegliche Basis in der Realität, dass Russland nicht versteht, dass ein solcher Einsatz inakzeptabel ist. Abgesehen von der Tatsache, dass sich Russland in Wirklichkeit viel bewusster über diesen Umstand ist als die Amerikaner, wird hier wieder unverblümt eine nicht vorhandene Gefahr aus Russland heraufbeschworen. Genau das ist die Vorgehensweise von Psychopathen: Auch sei wiederum darauf hingewiesen, dass auch Nordkorea hier nicht die unberechenbare Bedrohung ist, sondern die US-Elite selbst, die dieses Papier verfasst hat: Die Machthaber in Amerika sollten nochmal genau über ihre neue Drohung nachdenken, denn Russland wird (genauso wenig wie Nordkorea oder China) nicht einfach zuschauen, sollten sie mit diesen Sprengköpfen angegriffen werden. Also liebes Pentagon: einfach den Mund halten und nicht weiter drohen, sonst könntet ihr selbst bald blöd aus der Wäsche schauen.

Weiter heißt es über die Pläne:
Die US-Regierung will nach eigenen Angaben eine "kleine Zahl" existierender Atomsprengköpfe von U-Boot-gestützten Langstreckenraketen umrüsten, um über eine Variante mit geringerer Sprengkraft zu verfügen. Langfristig soll zudem ein ebenfalls U-Boot-gestützter atombestückter Marschflugkörper entwickelt werden.

Die Entwicklung der beiden Typen ist Teil einer ganzen Reihe von Empfehlungen des Berichts. Zentralen Raum nimmt in dem Papier die Frage ein, wie die US-Regierung auf die militärischen Strategien von Russland und China reagieren sollte. "Während die USA die Anzahl und den Stellenwert ihrer Atomwaffen verringert haben, haben andere, darunter Russland und China, sich in die entgegengesetzte Richtung bewegt", heißt es in dem 74-seitigen Bericht.
Und wieder zeigen diese hellen US-Birnen mit dem Finger auf Russland und China und erkennen dabei nicht die irrsinnige Ironie dieser Anschuldigungen. Es sind jedoch nicht nur Russland und China die bedroht werden, sondern jedes andere Land auf der Erde, das es wagt, dieses psychopathische Spiel nicht zu spielen.
Beide Länder hätten ihren Arsenalen neue Typen hinzugefügt und würden sich zunehmend aggressiv verhalten.
Zunehmend aggressiv verhalten? Wie bitte? Russland und China? Wir erkennen keinerlei Anzeichen für jegliches aggressive Verhalten dieser beiden Länder. Was wir hier jedoch sehen können, ist die Vorgehensweise eines Aggressors (USA), der die Opfer der Aggression (Russland und China) als aggressiv diffamiert.

Verständlicherweise reagierte Russland auf diese neue Strategie nicht sehr erfreut und brachte es mit folgenden Worten auf den Punkt:
In Russland stieß die neue US-Nuklear-Doktrin auf deutliche Kritik. Sie sei "unangemessen, kontraproduktiv, destruktiv und aggressiv gegenüber Russland und China", sagte der Sicherheitspolitiker Franz Klinzewitsch, Senator im russischen Föderationsrat, am Samstag.
Auch andere wichtige Personen in Russland zeigen sich erschüttert über diesen Wahnsinn der Amerikaner:
Washington provoziere einen neuen Rüstungswettlauf, sagte der Chef im Außenausschuss des russischen Parlaments, Leonid Sluzki, der Agentur Interfax zufolge. Ex-General Leonid Iwaschow meinte: "Wir waren immer Hauptziel eines möglichen US-Atomschlags und werden das bleiben." Russland sollte sich enger mit China gegen die USA abstimmen, sagte er.

Bulb

Putins Rede zu Stalingrad und dem Holocaust

Vor 75 Jahren schlug die russische Armee die deutsche Wehrmacht in Stalingrad und leitete somit die Kehrtwende im Kampf gegen den Faschismus ein. Zum Jahrestag hielt der russische Präsident Vladimir Putin eine Rede in Wolgograd, dem ehemaligen Stalingrad.
putin
Zum Jahrestag des dortigen Sieges der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg reiste Russlands Präsident Putin nach Wolgograd, dem früheren Stalingrad.

In seiner Rede erinnert er vor Soldaten und Veteranen mit Pathos an den Widerstand des russischen Volkes gegen den Eroberungskrieg von Nazi-Deutschland.

Ein paar Tage zuvor hielt Putin eine Rede zum Holocaust-Gedenktag, dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee:
Zum Holocaust-Gedenktag, dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee, hielt Putin heute im Jüdischen Museum Moskau eine Rede.

In seiner Rede erinnert er vor Soldaten und Veteranen mit Pathos an den Widerstand des russischen Volkes gegen den Eroberungskrieg von Nazi-Deutschland.

Bulb

US-Deep State warnt vor steigendem Einfluss von Russland in Lateinamerika

Tillerson
Laut dem US Außenminister Rex Tillerson ist die USA besorgt um den wachsenden Einfluss Russlands und Chinas in Lateinamerika und hat die betroffenen Länder in der Region vor einer steigenden Abhängigkeit gewarnt.
Tillerson hatte am Donnerstag seine einwöchige Südamerika-Reise begonnen.

Die steigende Präsenz Russlands in der Region löse Besorgnis aus. Russland verkaufe weiter Waffen und militärische Ausrüstung an feindliche Regimes, welche die demokratischen Werte nicht teilen würden, so Tillerson.
An Regimes, die die demokratischen Werte nicht teilen? Erstens: Welche demokratischen Werte? Zweitens: Welche Länder teilen diese "Werte" nicht?

Die sogenannten "demokratischen Werte" von denen Tillerson hier spricht, sind die scheinheiligen psychopathischen Werte des US-Imperiums unter dem Deckmantel der "Demokratie", die viele Menschen inzwischen erkennen:
Die Region solle unangreifbar gegenüber fremden Mächten bleiben, die ihre Werte nicht teilen.
Auf gut Deutsch also:

"Die Region soll ungreifbar gegenüber der Wahrheit bleiben und auch weiterhin die Knechtschaft des US-Imperiums erdulden"

Sheriff

Baltimore: Größter Polizeiskandal der US-Geschichte erschüttert Amerika

Baltimore police
Die US-Stadt Baltimore hat gerade in den letzten Jahren vermehrt Schlagzeilen wegen Protesten und Krawallen in Reaktion auf Polizeigewalt und unannehmbare Zustände gemacht: Jetzt stellt sich heraus, dass eine speziell eingerichtete Elite-Einheit der Polizei in Baltimore selbst tief in die Verbrechen in der Stadt verwickelt ist:

Bomb

Moskau warnt russische Bürger vor weltweiter Jagd auf Russen

Wie die Leser von Sott.net wissen, findet mittlerweile seit vielen Jahren ein verstärkter Versuch der westlichen Eliten statt, Russland und vor allem Putin zu dämonisieren. Dennoch trägt diese gewissenlose Diffamierungskampagne glücklicherweise nicht die erhofften Früchte in großen Teilen der Weltbevölkerung. Zumal die eigentlichen Fakten eine ganz andere Sprache sprechen.
Moskau
© Sputnik/ Vladimir Pesnya
In dem verzweifelten Versuch dieser psychopathischen Eliten, das Märchen der "bösen Russen" aufrechtzuerhalten und zu verstärken, ist ihnen jedes Mittel recht. Die russische Regierung ist sich dieser Tatsache bewusst und hat deshalb nun berechtigterweise ihre Bevölkerung vor einer weltweiten Jagd auf Russen gewarnt.

Light Saber

Putin zur Friedenskonferenz in Sotschi: Syrische Volk allein muss sein Schicksal bestimmen

Mithilfe von Russland konnte das syrische Militär Syrien von den westlich finanzierten und organisierten Terroristen befreien. In den nächsten Tagen findet eine weitere Friedenskonferenz in Sotschi statt, wo sich u. a. der Iran, die Türkei, Syrien, Russland und oppositionelle aus Syrien treffen, um über die weitere Zukunft von Syrien zu beraten.
sergej lawrow
© dpa
Wladimir Putin machte dabei wieder einmal deutlich, dass das syrische Volk alleine sein Schicksal bestimmen muss. Diese Selbstbestimmung und Akzeptanz anderer Nationen ist seit vielen Jahren Putins Politik und zeichnet den russischen Präsidenten aus, im Gegensatz zu unseren westlichen Mächten, die ihre "Demokratie" durch Farbrevolutionen (z. B. Ukraine und Libyen) und offenen Kriegen anderen Ländern aufzwingen.

Zu Beginn der Konferenz stifteten mehrere syrische Oppositionelle Unruhe und störten auch die Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow.